Spirale nach unten

„Wir glauben es handelt sich um sechs oder sieben Monate bis anderthalb Jahre, bis es wirklich außer Kontrolle gerät. Die vergangenen 25 Jahre seit dem Ende der Apartheid waren eine Periode des langsamen Niedergangs. Nun erwarten wir eine etwa 2-jährige Phase des Kollapses. Es wird noch etwas dauern, aber der Zusammenbruch wird kommen.“

Messerstiche werden in Afrika am Fließband zugenäht

Die „Fremd-Nutzung“ von Frauen/Mädchen/Kindern ist dort eine Art Jagd-Gewohnheits-Recht des Stärkeren/Schnelleren

Dabei verlieren die Opfer auch hin und wieder
ihr Leben

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Fast 900 000 Afrikaner heute noch in Sklaverei – bei afrikanischen und arabischen Stammesfürsten

Von Reinhard Werner9. September 2019 Aktualisiert: 10. September 2019 10:54
Der Leiter der US-amerikanischen Organisation „I Abolish“, Charles Jacobs, schätzt, dass noch heute bis zu 900 000 Schwarzafrikaner als Sklaven gehalten werden. Die meisten von ihnen befinden sich in den Händen arabischer Stammesführer oder Menschenhändler. Die Fluchtbewegungen in Richtung Mittelmeer haben vor allem in Algerien und Libyen die Sklaverei wiederbelebt. (…)
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Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

2 Kommentare zu „Spirale nach unten“

  1. Laut einer Studie sollen es auf der Erde etwa 30 Millionen Sklaven, 5,5 Mrd Menschen leben von unter 2 Dollar am Tag und über 800 Millionen sollen direkt vom Hunger betroffen sein. Das nur, um das Bild abzurunden. Das Bild läßt sich erweitern: Die gegenwärtige Lohnarbeit wird von einem Schweizer Psychologen als ein moderne Form der Sklaverei aufgefaßt. Es sterben pro Tag 40 000 Menschen an Hunger, während 8 Personen soviel haben, wie 3,75 Mrd. Menschen (Oxfam-Studie 2017). Wenn das Bruttosozialprodukt der Erde 80 Billionen Dollar umfaßt, dann hätten die 8 Personen etwa 20 Billionen (gleiche Verteilung vorausgesetzt) pro Jahr. Ziehen wir großzügig 24 Prozent für die Welt- Investqoute (Durchschnitt) ab, so hätten wir wenige Multibillionäre, die aber nirgends auftauchen. Wir haben in den Medien bestenfalls Milliardäre. Die Frage ist, wo bleiben die Produkte und Dienstleistung, die erzeugt wurden, die sich in den Billionen von Dollar ausdrücken und nicht für Menschen eingesetzt werden?

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