Krieg den Autos?

Autohersteller US-Gewerkschaft kündigt ersten Streik bei GM seit 2007 an

Fast 50.000 Arbeitnehmer könnten an dem Streik bei General Motors teilnehmen. Die Gewerkschaft bezeichnet den Ausstand als „letztes Mittel“.

Der Streik könnte die gesamte US-Wirtschaft treffen. Quelle: AP

Die US-Autogewerkschaft UAW hat erstmals seit dem Jahr 2007 wieder einen landesweiten Streik beim Autobauer General Motors angekündigt. Der Ausstand betreffe rund 48.000 auf Stundenbasis beschäftigte Arbeitnehmer und solle am Sonntag ab Mitternacht (Ortszeit) beginnen.

Zuvor hatte es in den Tarifverhandlungen mit dem Management keine Einigung gegeben. Beide Seiten streiten über diverse Themen wie Löhne, Gesundheitsvorsorge, Zeitbeschäftigung, Arbeitsplatzgarantien und Gewinnbeteiligungen. „Wir tun das nicht leichtfertig“, sagte UAW-Vertreter Terry Dittes in Detroit. „Das ist unser letztes Mittel.“

Ein Streik könnte schnell dazu führen, dass die GM-Produktion in Nordamerika heruntergefahren werden muss. Das könnte auch die US-Wirtschaft insgesamt treffen.

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Wegen „Schwarzfahren“: Obdachloser Hartz-IV-Bezieher soll für 10 Euro ins Gefängnis

Symbolbild

Unbarmherzig kann der Staat seine Krallen ausfahren und zeigt, welche Prioritäten bei Straftaten gesetzt werden und wie gründlich gearbeitet wird. Nun lernt ein obdachloser Hartz-IV-Bezieher die Härte des Gesetzes kennen, der „Schwerkriminelle“ wurde erfolgreich beim Schwarzfahren erwischt, da der Hilfebedürftige nur über ein mehr als schmales Einkommen verfügt, soll er 20 Tage hinter schwedischen Gardinen verbringen. Schwarzfahren ist nun mal kein Kavaliersdelikt, insbesondere bei denen „die hier schon länger leben“.

gegen-hartz.de berichtet:

Ein obdachloser Mann soll laut einem Strafbefehl des Amtsgericht Regensburg 800 EUR Strafe zahlen. Weil der Betroffene aber kein Geld hat und auf der Straße lebt, muss er nun wegen “Schwarzfahren” und einem Schaden von 10 EUR für 20 Tage in Haft. Der Deutsche Richterbund fordert schon seit Jahren, dass „Beförderungserschleichung“ nicht mehr als Straftat gilt. Denn vor allem arme Menschen sind betroffen und füllen die Gefängnisse.

Laut Rechtsanwalt Otmar Spirk, der den Berklagten vertritt, weiß die Staatsanwaltschaft und das Gericht auch davon, dass der Mann über ein sehr geringes Einkommen verfügt. Denn aus der Aktenlage geht hervor, dass der Beklagte Obdachlos und Hartz IV Bezieher ist. Es ist kein Einzelfall.

Die Unsinnigkeit der Strafe zeigt auch folgende Rechnung. Geht der Schwarzfahrer für 10 Euro Schaden ins Gefängnis, so kostet dem Steuerzahler etwa 108 Euro pro Tag. Bei 20 Tagessätzen sind das 2160 Euro. Jedes Jahr müssen etwa 7000 Menschen ins Gefägnis, weil sie “schwarz” gefahren sind. Die Betroffenen sind durchweg alle sehr arm und oft Obdachlos. Weiterlesen auf gegen-hartz.de

Migrantenimport ist wichtiger, als der Klimaschutz

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das die Klimahysterie der Antriebsmotor für die Erhöhung von Steuern und Abgaben ist, die für den Import von Ausländern und die Finanzierung der bereits in Deutschland aufhältigen Ausländer benötigt werden, hat die Bundeskanzlerin jetzt bestätigt, in den Klimaschutz sollen in den nächsten vier Jahren 40 Milliarden Euro (10 Milliarden jährlich) investiert und für den Import und die Finanzierung von Ausländern in den nächsten vier Jahren 120 Milliarden Euro ausgegeben werden.

In 2016 kosteten uns die Ausländer laut Bundesfinanzministerium ca.19 Milliarden Euro, in 2017 ca. 21 Milliarden Euro, in 2018 ca. 23 Milliarden Euro und in 2019 werden es mindestens 25 Milliarden Euro sein, wie man sieht, erhöhen sich die Kosten, die durch Ausländer entstehen, jährlich um ca. 2 Milliarden Euro und das wird sich auch in den nächsten 4 Jahren nicht ändern, demzufolge übersteigen die Investitionen für Ausländer die für den Klimaschutz vorgesehenen Investitionen um 80 Milliarden Euro, präzise ausgedrückt sollen bei einer Steuer- und Abgabenerhöhung von 160 Milliarden Euro lediglich 25% zugunsten des Klimaschutzes und 75% für den Import und die Lebenshaltungskosten von Millionen Ausländern bezahlt werden.

Die von Ausländern verursachten Schäden in Milliardenhöhe, die bei der Verwüstung, oder durch das „Abfackeln“ von Wohnheimen und des darin befindlichen Mobiliars, sowie durch die Beschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen, oder durch die Zerstörung öffentlichen Eigentums (Parkbänke, Anlagen auf Bahnhöfen, etc.) und die Kosten für Polizeieinsätze wurden in den Angaben des Bundesfinanzministeriums natürlich nicht erfasst, dies gilt auch für die Schäden, die den Opfern von durch Ausländer begangene Straftaten wie Raubüberfällen und Wohnungseinbrüchen, etc. entstanden sind und die Kosten, die durch die Behandlung von Patienten entstanden sind, die von Ausländern krankenhausreif geprügelt wurden, fehlen in der Aufstellung des Bundesfinanzministeriums ebenfalls. Über die psychischen Schäden der vergewaltigten deutschen Frauen und Mädchen will ich gar nicht mehr reden, denn aufgrund der Tatsachen, die ich hier niedergeschrieben habe, werde ich von den Internetspitzeln des Verfassungsschutzes sowieso schon als fremdenfeindlicher NAZI eingestuft, der „wahrheitswidrig“ darüber berichtet, dass nicht die deutschen Bürger-(innen) sondern die importierten Ausländer fremdenfeindlich sind. (…)

ein schöner Sonntag verdient auch eine Würdigung

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung