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Jeder hat sich mehr und mehr daran gewöhnt, „MAN“ schläft 2019 eben draußen und das wird zu einem rasanten Trend

Ohne Miganten: Zahl der Wohnungslosen 2018 auf 678.000 Menschen gestiegen

Epoch Times11. November 2019 Aktualisiert: 11. November 2019 17:49
Im Jahr 2018 waren 678.000 Menschen in Deutschland wohnungslos – 4,2 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Der Schätzung zufolge lebten im vergangenen Jahr etwa 41.000 Menschen ohne jegliche Unterkunft auf der Straße. Wohnungslose Zuwanderer wurden in der Schätzung nicht berücksichtigt.

Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland ist einer Schätzung zufolge im vergangenen Jahr gestiegen. 2018 waren 678.000 Menschen ohne Wohnung, 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe am Montag erklärte. Sie forderte den Bau von jährlich bis zu 100.000 neuen Sozialwohnungen. Der Sozialverband VdK äußerte sich „bestürzt“ über den Anstieg und verlangte mehr bezahlbare Wohnungen.

Laut der neuen Schätzung gab es im vergangenen Jahr rund 237.000 wohnungslose Menschen – Flüchtlinge und Migranten nicht einbezogen – sowie etwa 441.000 wohnungslose anerkannte Flüchtlinge. Dabei stieg die Zahl der wohnungslosen Menschen ohne Fluchthintergrund mit 1,2 Prozent weniger stark als die Zahl der wohnungslosen Migranten mit 5,9 Prozent, wie die Geschäftsführerin der BAG Wohnungslosenhilfe, Werena Rosenke, erklärte.

Wohnungslose Zuwanderer wurden nicht berücksichtigt

Der Schätzung zufolge lebten im vergangenen Jahr etwa 41.000 Menschen ohne jegliche Unterkunft auf der Straße. Rund 70 Prozent der wohnungslosen Menschen ohne Fluchthintergrund waren alleinstehend, 30 Prozent lebten mit Partnern und/oder Kindern zusammen.

Die BAG Wohnungslosenhilfe schätzt die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen auf acht Prozent, der Frauenanteil liegt demnach bei 27 Prozent. Bei diesen Zahlen sind die wohnungslosen Flüchtlinge und Migranten nicht berücksichtigt.

BAG-Geschäftsführerin Rosenke beklagte die „Schrumpfung des Sozialwohnungsbestandes und die Verfestigung von Armut“. Es fehle „insbesondere an bezahlbarem Wohnraum für Menschen im Niedrigeinkommensbereich, für die Menschen, die Transferleistungen beziehen, und für anerkannte Geflüchtete.“ (…)

In Freiburg will man das Immobilien-GAMING eindämmen und verpflichtet zu sozialem Wohnungsbau.

 

 

 

Autor: mengenlehre

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