Optimal LEBEN? Entzug von Medien!

Wie wir ticken, wenn wir uns nicht selber in der Hand haben …

https://kenfm.de/tagesdosis-11-1-2020-die-welt-im-rausch-von-kriegen-krisen-und-drohkulissen-podcast/

(…) Wenn Medien eine schlechte Nachricht an die nächste reihen, dann manipulieren sie unser Unterbewusstsein und nehmen so Einfluss auf unsere Psyche und auf unsere körperlichen Reaktionen. Wenn wir uns an den „Suchtstoff“ Adrenalin, der unter anderem bei großem Stress ausgelöst wird, gewöhnen, sind wir plötzlich ohne es zu merken abhängig von „Drama“, Konflikt, Informationen über Krieg und Terror. Ohne es bewusst wahrzunehmen, werden wir süchtig nach Aggressions-Entladung. Dann schreien wir plötzlich „Wir sind für den humanitären Krieg“, obwohl wir vorher eigentlich „Nie wieder Krieg“ gerufen hatten.

 

Wir sind also sogar noch hungrig nach den Informationen, die uns Angst machen. Das ist eine fatale Entwicklung. Wir glauben den generierten Feindbildern und hören nicht mehr auf unser Herz. Jemand der Angst hat, gerät in so einen Schreck, dass er entweder flüchtet oder angreift. Das kann sich beispielsweise so äußern, dass man sich entweder überhaupt nicht für Politik interessiert oder so wütend wird, dass jedes Feindbild recht ist, um innerlich anzugreifen und den Krieg, den andere wollen mitzuführen.

Den medialen Entzug wagen

Es ist also essentiell wichtig, eine Suchtentwöhnung zu machen, beziehungsweise immer wieder Momente der Ruhe zu schaffen, um aus dem Drama der Psyche, dem körperlichen Stress und der Medienmanipulation auszusteigen. Wir können schließlich die Informationen in den Medien und die Wirkungen, die diese auf unsere Psyche haben nicht voneinander trennen. Das wäre so, als würde man den Regen von den Wolken trennen. v

Momente der Stille zu schaffen, um wieder zu sich zu kommen und klar denken zu können ist nicht zwangsläufig eine spirituelle Sache. Es gibt inzwischen zahlreiche Studien zur Wirkweise von Meditation auf das Gehirn und auf die Gesundheit des Menschen. Dadurch wird auch verhindert, dass der Mensch allein aus Angstreaktionen heraus handelt und sich damit verhält wie ein Süchtiger oder wie ein Kind, das blind dem Ball nachläuft, der auf die voll befahrene Straße rollt. Diese Verhaltensweisen sind ziemlich ungesund. (…)

Die Schatten der Schatten-Zerstörungs-Kriegs-Welt sind selber bedroht, deswegen erschaffen sie wahnsinnige und ultra-böse Aktivitäten.

Mögen wir immer jede Mit-Schuld meiden und mögen wir für Frieden und langfristiges LEBEN wirken!

 

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung