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Vermögenssteuer bei Landwirten: Kostet 50 Prozent des Einkommens

Sep 20, 2021 Landwirte, Vermögenssteuer

Vermögensteuer entzieht Lebensgrundlagen

Die von GRÜNEN/LINKEN und der „EU“ geforderte Vermögenssteuer wird sehr viel Elend bringen..

Landwirtschaft ist gerade heutzutage extrem wichtig!

Auch hier zeigt sich deutlich die Anti-Landwirtschaft-Kampagne der GRÜNEN.

Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent reduziert das Einkommen von Landwirten bis zu 54 Prozent. Das ist eine schleichende Enteignung, sagt der Verband der Familienbetriebe Land und Forst (FABLF).

Eine Vermögensteuer stellt für die Landwirte und Forstwirte eine ungemein hohe Belastung dar: Ackerflächen und Wald bilden bei Familienbetrieben einen großen Teil des Betriebs-Vermögens. Gleichzeitig sind diese Flächen die Erwerbsgrundlage der Betriebe.

In den unterirdischen Städten ist alles bereit: DER wird immer ESSEN!

Ein Vermögensteuersatz von einem Prozent bedeutet für bei landwirtschaftlichen Betrieben einen Rückgang des Nettoeinkommens um mindestens 29 bis hin zu 54 Prozent. Bei forstwirtschaftlichen Betriebe sinkt das Einkommen um 14 bis 29 Prozent.

Dies zeigt eine repräsentative Studie der Georg-August-Universität Göttingen und der BB Göttingen GmbH die im Auftrag der Familienbetriebe Land und Forst e.V (FABLF). durchgeführt wurde.

Von einer Vermögenssteuer betroffen sind nach Schätzungen der FABLF rund 75 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe sowie 40 Prozent der privaten Waldfläche in Deutschland.

Ernte-Dank für diese fleißigen Hände und wir müssen uns verbünden!
Schleichende Enteignung für Landwirte

„Die Vermögensteuer trifft die Land- und Forstwirte ungeheuer hart, denn sie wird radikal zu einer sukzessiven Destabilisierung und Verkleinerung der Betriebe führen. Überspitzt gesagt, haben wir es bei der Vermögensteuer in unserer Branche mit einer schleichenden Enteignung zu tun“, sagt Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst.

Essen muß ein-JEDER!

„Die Betriebe müssen mittlerweile vermehrt schlechte oder ausbleibende Ernten durch extreme Trockenheit, Starkregen oder Hagel aus eigener Kraft kompensieren. Viele unserer Mitgliedsbetriebe – vor allem im Forstbereich – haben in Folge der Extremwetterereignisse der vergangenen Jahre bereits einen Großteil ihrer Substanz und damit ihrer Ertragskraft verloren,“ sagt von Elverfeldt weiter.

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung