Hopfen bietet viel! :-)

Hopfen hat GEMEIN-sam-keiten mit Hanf, check mal, welche … :-)

Hopfen wirkt nicht nur beruhigend, sondern soll bei Wechseljahresbeschwerden helfen und sogar vor Krebs schützen. Der Echte Hopfen zählt zu den Hanfgewächsen. Traditionell empfohlen wird der Gebrauch von Hopfenkissen und Hopfenbädern als Einschlafhilfe oder am Abend ein kleines Glas warmes Bier.
Hanf in der süßen und salzigen Küche und als Tee, Öl, Heilmittel … :-)

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Hopfen strafft das Bindegewebe an Oberschenkeln und Brust. Er beruhigt und verbessert den Schlaf. Seit dem 18. Jahrhundert ist die heilsame Wirkung der Hopfenblüten (auch Zapfen genannt) bekannt: Sie helfen beim Einschlafen und besänftigen die chronische Blasenentzündung. Rezept: 2 TL Blüten auf 150 ml heißes Wasser, 10-15 Minuten abgedeckt ziehen lassen. In der Naturheilkunde wird Hopfen wegen seiner vielen Inhaltsstoffe geschätzt. Darunter sind: Gerbsäure, Bitterstoffe, Lupulin und ätherische Öle. Die Hopfendolden werden zu Tee oder Tinkturen verarbeitet. Sie wirken gegen Unruhe, Entzündungen und Schmerzen.

Hopfen und Malz sind noch nicht verloren! :-)

Chinesische Wissenschaftler fassten 2018 Studienergebnisse zusammen, nach denen das im Hopfen enthaltene Flavonoid Xanthohumol eine Wirkung gegen Krebs hat. So hätten zahlreiche Studien die Antikrebs-Aktivität von Xanthohumol (Hn) belegt, einem aus Hopfen isolierten Flavonoid.
Welch ein Segen! Ernte-Dank-Zeit und diese fleißigen Bauern!

Autor: mengenlehre

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