Hand her zum Klima-Kleber-JOB $$$

Die Militär-Wetter-Macher und der nahende Polsprung bringen Land-Verschiebungen und Fluten, Trockenheiten und arge Katastrophen. Die NWO nutzt das, um ihre Agenda mit Gewalt durchzusetzen.

Klima-Kleber bekommen Gehalt für Blockaden

BERLIN. Die Klima-Kleber, die sich auf deutschen Straßen festkleben, erhalten von einer US-Organisation ein Gehalt. „So könnte man das sehen“, bestätigte jetzt die hauptberufliche Blockiererin Maja Winkelmann vor einer Fernsehkamera des RBB.

Der „Climate Emergency Fund“ (übersetzt: Klima Not Fonds) finanziert die Blockaden und die Blockierer, sagte die 24jährige. Diese ist regelmäßig an Klebeaktionen beteiligt. Kürzlich klebte sie sich sogar an die Quadriga des Brandenburger Tores. Die Berufsdemonstrantin von der „Letzten Generation“ stammt nach eigenen Angaben aus einem kleinen Dorf im Allgäu.

3,5 Millionen Dollar bezahlt

Wie hoch das Gehalt ist, das sie für ihre Blockaden bezieht, sagte sie nicht. Bis Ende September hat die US-Organisation, hinter der unter anderem Mitglieder der Familie des verstorbenen Öl-Milliardärs Getty stecken, 3,5 Millionen Dollar an verschiedene Organisationen bezahlt. Wieviel davon an die „Letzte Generation“ gingen, ist unbekannt. Aileen Getty bejubelte die Attacken auf Kunstwerke in aller Welt. Auch dafür zahlt der „Climate Emergency Fund“.

Warte… was? Die werden für ihre Straftaten bezahlt? #LetzteGeneration pic.twitter.com/c4CdeltPhz

— Schwarz-Gelbe Zukunft 🇩🇪🇪🇺🇮🇱🇺🇸 (@SG_Zukunft) November 16, 2022

In derselben RBB-Sendung sagte der Berliner Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, seine Kollegen hätten seit Jahresbeginn allein in der Hauptstadt bereits „130.000 Einsatzkräftestunden aufgewendet“, um die Blockaden zu beenden. Dadurch bleibe die Bekämpfung der Clan- und der Alltagskriminalität auf der Strecke. Ähnlich äußerte sich jüngst Berlins Polizeipräsidentin. Ein Unternehmer berichtete darüber hinaus über seine wirtschaftlichen Schäden, die die „Letzte Generation“ anrichte.

Deutsche lehnen „Klima-Kleber“ ab

Im Berliner Naturkundemuseum, von wo die Sendung „Wir müssen reden!“ ausgestrahlt wurde, sprach sich eine übergroße Mehrheit des Publikums für die Blockaden aus. Die Fernsehzuschauer sahen das anders. Sie lehnten die Aktionen zu 78 Prozent ab. Deutschlandweit hatten sich in einer repräsentativen Umfrage sogar 86 Prozent gegen die Klima-Kleber ausgesprochen. (fh)

Wir hoffen auf Ankündigungen, die einige der dringendsten internationalen Bedürfnisse voranbringen.

Mangrovenaufforstung Camago Point, El Nido, Palawan, Philippinen© Vin J. Toledo / WWF


(…) Wir hoffen, dass die Parteien in folgenden Bereichen Fortschritte machen:

  • Schaffung eines transparenten und gemeinsamen Verständnisses dafür, wie Maßnahmen auf allen Ebenen beschleunigt und Fortschritte in Richtung eines globalen Ziels zur Anpassung (GGA) bewertet werden können,
  • Schaffung ehrgeiziger, zeitgebundener Ziele zur Erfüllung ihrer bestehenden Verpflichtungen zur Wiederaufforstung und Erhaltung sowie eines gemeinsamen transparenten Rahmens zur Überwachung und Überprüfung ihrer Ziele.
  • Substantielle Finanzierungszusagen, die das 100-Milliarden-Dollar-Ziel der Industrieländer in diesem Jahr überschreiten und bis 2025 600 Milliarden US-Dollar übersteigen, und
  • Entwicklung von Strategien für alle relevanten Sektoren, einschließlich Lebensmittelsysteme, Energie, Verkehr, Industrie, Abfall, städtische Gebiete, Ozeane und Küstengebiete, die naturbasierte Lösungen vollständig mobilisieren und indigene Völker und lokale Gemeinschaften voll einbeziehen.

Jedes jährliche Klimagespräch ist ein großes Ereignis und jedes Jahr nimmt die Dringlichkeit nur noch zu. Es gibt so viel Aktivität in zwei Wochen, in einem Kongresssaal. Es kann überwältigend wirken. Aber auch die Auswirkungen des Klimawandels werden es tun, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Die Stürme, die unsere Küsten treffen und unsere Gemeinden zerstören, werden nicht aufhören. Die Waldbrände, die Tausende und Abertausende von Hektar verschlungen haben, werden sich nicht zurückhalten. Die Herausforderungen, die all diese Störungen für unsere Unternehmen, unsere Familien und unsere Gemeinden mit sich bringen werden, werden immer größer. Der Klimawandel wird nicht nachlassen, und das bedeutet, dass wir es auch nicht können.

Schnee-Sturm in NY
Flut in Schottland
Hagel in Benelux

Autor: mengenlehre

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