Hydra 2.0 selbst-wachsend

In den Covid-Vaccinen werden unter hochwertigen Elektronen-Mikroskopen lebendige Gebilde gesehen und fotografiert und untersucht. Diese WESEN gehören NICHT in ein Vaccin, daß in Menschen injiziert wird!

Dr. Carrie Madej: Im Impfstoff steckt ein Lebewesen, das nicht stirbt!! Haben Sie von „Hail Hydra“ gehört? Spielkarten-Highlights des College-Programms Marvel-Kreatur injiziert in eine Person, übernimmt das Gehirn und ist mit dem KI-Programm verbunden!

Das Forschungsfeld der Synthetischen Biologie lässt sich als eine Fortentwicklung der Gentechnik (s. Kap. 64) verstehen, bei der in besonderer Weise ingenieurwissenschaftliche Methoden und Paradigmen zum Tragen kommen. Die Synthetische Biologie profitiert dabei von den Fortschritten der Gensequenzierungs- und DNA-Synthesetechnologien und von neuen Verfahren des Genome Editing. DNA-Sequenzen bis hin zu ganzen Genomen einzelliger Organismen können rekombiniert und vollständig synthetisiert werden und die entsprechenden intra- und interzellulären Prozesse können zielgerichtet verändert werden. Mit dieser im Vergleich zur klassischen Gentechnik erhöhten Eingriffstiefe verbindet sich in der Synthetischen Biologie das ingenieurwissenschaftlich geprägte Ideal, DNA-Sequenzen modularisiert und standardisiert zu beschreiben, so dass sie als BioBricks je nach intendiertem Anwendungszweck des zu verändernden Organismus frei miteinander kombiniert – ›zusammengesteckt‹ – werden können (Presidential Commission 2010). KLICK

ALLES ist möglich.
Gibt es nur noch unethische Forschung?

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

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