echte Füße, echte Schuhe

Haben wir Rückenweh, weil wir Industrie-Schuhe tragen, die nicht zu unserem Körper passen?

EMF und andere schädliche Strahlen und Aufladungen könnten über die Füße abgeleitet werden, am besten ist es, barfuß zu laufen auf Natursteinen, auf Gras, auf der Erde, auf dem Untergrund, dazu helfen auch echte Lederschuhe, weil das Leder ähnliche Eigenschaften hat, wie unsere Haut.

Selbst gemachte Schuhe Das blaue Wunder

Stricken oder nähen, das machen viele als Hobby. Doch Schuhe selber herstellen? Redaktorin Katalin Vereb hat es ausprobiert.

Fast fertig: Ich stutze die Ränder der Sohlen. Und ja, die Sonnenbrille trage ich immer, das ist mein Spleen.

Reportage

Nervös sitze ich im Zug nach Brienz und studiere Schuhwerk. Franz Kälin hat es mir aufgetragen. Ich müsse die Anleitung vor unserem Termin gut durchlesen, als Vorbereitung. In diesem Buch schreibt der Schuhmacher zusammen mit Designfachfrau Josephine Barbe über alles rund um das Thema Schuhe. Dazu gibt es verschiedene Projekte zum Nacharbeiten. Davon habe ich mir ein Paar Ballerinas ausgesucht. Das sei nicht so schwierig, hat mir Kälin versichert.

Ich liebe Schuhe! Zu Hause habe ich eine umfangreiche Sammlung. Und handwerklich bin ich nicht ganz unbegabt. Seit Jahren stricke ich wie eine Verrückte. Seit Neuestem töpfere ich auch. Aber Schuhe selber machen ist Neuland für mich. Darum bin ich so aufgeregt.

Franz Kälin macht sich weniger Sorgen.Mit einem strahlenden Lächeln begrüsst er mich und den Fotografen in seinem Atelier am Brienzersee und macht mir Mut. Wenn es nicht klappe, sei er ja da. Zuerst kopieren wir die Schnittmuster aus dem Buch auf meine Grösse (39) hinauf, dann muss ich sie ausschneiden. Beherzt lege ich los. Und mache es gleich falsch. Kälin weist mich darauf hin, dass ich nicht ausserhalb der schwarzen Linie schneiden soll, sondern genau auf ihr. Ausserdem sind meine Schnitte nicht gerade genug. Ich bin unfähig, murmle ich etwas resigniert. Nein, widerspricht der Schuhmacher bestimmt. Es ist alles eine Frage der Übung!

Schnittmuster ausschneiden: Präzises Arbeiten ist wichtig.

Nachdem ich die Sohle fertig geschnitten habe,misst Franz Kälin meinen Fuss und überprüft, ob sie auch passt. Er findet, ich hätte eher schmale Füsse und zeichnet eine neue Reihe Löcher für die Naht auf das Schnittmuster, etwas weiter innen als die ursprüngliche. Anfänger hätten oft die Tendenz, die Sohle eher zu breit zu machen, erklärt er. Mit dem Locher soll ich nun alle Nahtpunkte perforieren. Der Fotograf macht ein paar Bilder. Dann legt er die Kamera beiseite, guckt kritisch und bemerkt: Katalin, ich glaube, du machst etwas falsch Schon wieder? Tatsächlich. Ich habe nicht die neue Reihe Löcher gestanzt, sondern die ursprüngliche. Peinlich! Zum Glück lässt sich das korrigieren. Franz Kälin klebt die Löcher ab und ich beginne von vorne. Ohne Fleiss kein Preis! (…)

Präzise Angaben, was-wie-wann die Arbeiter mit welchen BERGEN von Arbeit fertig sein müssen.

 

Schweiz, Züricher Loge ((Gold))

Alle austauschen, das Volk glauben machen, daß es immer noch die „richtigen“ Leute anhimmelt.

Anhand von Deutschland können wir ein Konzept der Landübernahme und parasitären Fern-Steuerung genauer nachvollziehen. Sean kann andere Fakten in eine interessante Reihenfolge einfügen, die auf jeden Fall Sinn machen. Die Übersetzung ist arg ungenau, jemand der genau hinhört, mit einer Grundlage der englischen Sprache wird dennoch korrekt folgen können. GERMAN Untertitel einstellen

Chronisch inkorrekter Gruß? Zufall oder Absicht?

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=573

(…) Selbst ein Laie kann feststellen, dass die damaligen Bombardierungen in Deutschland nicht nach strategischen Gesichtspunkten durchgeführt wurden, beispielsweise die Flächenbombardements im Ruhrgebiet oder am Schluss des Krieges in Dresden. Mit diesen Bombardements schuf man die Grundlage für weitere lukrative Kredite, die dem Bankadel fette Zinsen bescherten. Übrigens ist der Kommunismus nicht eine Erfindung einiger idealistischer Denker, sondern stammt wiederum aus dem Hause der Illuminaten. Marx, Engels, Lenin, Trotzki und wie sie alle heissen, waren nichts anderes als Freimaurer. Lenin, Trotzki und Konsorten reisten 1917 nach Russland. Im Gepäck hatten sie immerhin 20 Millionen Dollar an Startkapital, die wiederum vom Bankadel stammten – für die Revolution. Innerhalb von wenigen Monaten unterwarf sich diese Clique mit zusätzlich angeheuerten Kriminellen durch Betrug und Korruption den gesamten Staat. Der Rest ist Geschichte, auch wenn nicht alles bekannt ist und richtig wiedergegeben wurde. Zwei Weltkriege sind bereits Tatsache. Nun fehlt nur noch der dritte, doch auch dieser befindet sich in Vorbereitung. (…)

2.6 Medien
‚Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen und ersetzen diese durch Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.’ – M.A. Verick.

Betrachten wir die nationalen und vor allem die internationalen Medien, nachdem wir endlich über den Tellerrand blicken können, so stellt man fest, dass sie lediglich einen nichtssagenden Einheitsbrei verbreiten. Bei den regionalen ist es nicht besser, weil diese ebenfalls im gleichen Filz stecken, da sie sonst keine Aufträge mehr erhalten würden. Ab und zu erfährt man, dass die Politik die Medien missbraucht. So wurde letzthin sogar berichtet, dass Hollywoodstars, die den US-Präsidenten Bush kritisierten, von den Medien geschnitten würden, doch das sind punktuelle Ausnahmen.(…)

Lenin (1870 – 1924) – der russische Revolutionsführer in Zürich

Vor der russischen Revolution verbrachten Lenin und seine Frau ein Jahr im Exil in Zürich. Sie wohnten in der Spiegelgasse in der Nähe des Cabaret Voltaire

Während des Ersten Weltkrieges lebte Lenin mit seiner Frau Nadeshda Krupskaja etwa ein Jahr in der Spiegelgasse 14 in Zürich – eine Gedenktafel am Haus erinnert daran. In Zürich beendete er sein Werk „Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus“. Er verbrachte viel Zeit in den Zürcher Bibliotheken. In seiner Freizeit sollen er und seine Frau es geliebt haben, auf den Zürichberg zu fahren, im Gras zu liegen und Schweizer Schokolade zu essen. Ob Lenin das Cabaret Voltaire , den Geburtsort des Dadaismus, besuchte, ist noch unbekannt, hat aber Spekulationen darüber ausgelöst, ob Lenin ein geheimer Dadaist war.

Als die Februarrevolution 1917 in Russland ausbrach, verließ Lenin sein Exil in der Schweiz und kehrte in seine Heimat zurück. (…)

Enthüllt: Die Zürcher Hitler-Akte

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(…) Im Sommer 1923 logierte Adolf Hitler in einem Hotel an der Zürcher Bahnhofstrasse. Der Nationalsozialismus war damals noch schwach und Hitler pleite. Von reichen rechten Schweizern erhoffte er sich nicht nur Unterstützung, sondern auch harte Währung.(…)
Erstens versagte das Schweizer Generalkonsulat in München. Es gab Hitler ein Visum für «Studienzwecke», obwohl offensichtlich war, dass Hitler in die Schweiz reiste, um seine Bewegung zu finanzieren. Er musste nur versprechen, sich nicht politisch zu betätigen.(…)

Kim Jong Un

Der gute alte Berliner Flughafen, wie war das noch?

kostenlose pdf online, Auszug, Serrano – Hitler Avatar

Nazi-Mythologie heute – in satanischen Okkultlogen?

Satanimus – Eine Sache der „gehobenen Gesellschaftsschicht“

Am Ende des letzten Beitrages hatten wir ein gestern veröffentlichtes Zitat von einem Ex-Logenmitglied der Freimaurerloge Fraternitas Saturni gebracht, das in wenigen Worten sehr viel sagt. Deshalb wollen wir hier einzelne Punkte noch einmal gesondert herausgreifen, auf die wir im letzten Beitrag noch gar nicht genauer eingegangen sind. Dieses Ex-Logenmitglied sagt:
– Bei Logentreffen wird oft über Politik und die Einflussname auf gesellschaftliche Prozesse gesprochen.
– Die Hochgrade der Fraternitas Saturni sind durchgehend mit Mitgliedern der gehobenen Gesellschaftsschicht besetzt. Wie Ärzte, Rechtsanwälte, Banker und Wissenschaftler.
– Der ehemalige Oberstaatsanwalt Hartmuth Benz (Meister Janus) hat ausgezeichnete Verbindungen in Berliner Regierungskreise.
Reinhard Gehlen
Berliner Regierungskreise sind also Leute im Umkreis —> dieser Personen. Guido Westerwelle, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und diverse Staatssekretäre.  Die Hartnäckigkeit, mit der Herr von und zu gegenwärtig im Amt behalten werden soll, läßt auch so maches vermuten. – Früher wären das auch Personen etwa im Umkreis eines Reinhard Gehlen gewesen (siehe Foto links), der den BND aufgebaut hat, und der sicherlich von den Mind-Control-Projekten des CIA wußte, die ja bis in die Gegenwart auch in Deutschland – vom BND? – durchgeführt werden.  Und die Berliner Regierungskreise vor 1945 sind ja eh bekannt. Dann heißt es weiter:
– Es könnte sehr wohl Verbindungen zu einer Verschwörung geben.
„Ausgezeichnete Verbindungen in Berliner Regierungskreise“
Aber dann das vielleicht Wichtigste:
– Das Gradsystem ist noch in eine zweite inoffizielle Hierarchie aufgeteilt, über die wir aber wissen, daß einige aus der Loge ausgestoßene Meister, mit denen wir in engster Verbindung stehen, Zugang zu diesem innersten Zirkel hatten.
Das ist das, was man immer vermutet hat! Satanistische Gewalt ist ein internationales Phänomen. In Australien findet sie ebenso statt wie in den USA, in Europa oder Südamerika. Und zwar ohne große, sozusagen „kulturelle Vielfalt“, ohne besonders viel „Lokalkolorit“, soweit man das bislang mitbekommen hat. Ohne sozusagen lokale Wurzeln. Oberste Gesellschaftskreise blockieren in vielen Ländern die Strafverfolgung, wie vielerseits behauptet und vermutet wird. Die CIA – und sicherlich andere Geheimdienste (Staatssicherheit der DDR) – stecken dick mit drin. sie ist dicht verflochten mit dem organisierten Verbrechen, mit Menschenhandel, Kinderporno-Ringen und vielem ähnlichen mehr. Es handelt sich also bei diesem Phänomen nicht um ein Phänomen irgendwelcher ganz abseitiger Sekten, sondern um eines, das breit und fest in der Mitte unserer Gesellschaft steht. Motto: „Anklage unerwünscht“. Seit Jahrhunderten. Welches andere Phänomen sollte das dann wohl noch sein als – die Freimaurerei selbst?  Guido Grandt äußerte es in einem Interview, das wir kürzlich auf einem Blog schon brachten, ebenso unumwunden. (…)

Kostenlose pdf online – man kann durch kopieren-einfügen
Übersetzungsdienste nutzen

höchster Orden für die Kanzlerin

Freizeit

Seit 1985 besitzen Angela Merkel und Joachim Sauer ein Wochenendhaus in Hohenwalde, einem Ortsteil von Milmersdorf in der Uckermark.[26]

Ihren Urlaub verbringt sie mit ihrem Mann seit Jahren an denselben Orten: zu Ostern auf der Insel Ischia im Golf von Neapel[27], im Sommer zum Wandern in Sulden im Vinschgau/Südtirol[28] und im Winter zum Skilanglauf in Pontresina im Schweizer Engadin.[29] (…)

Drei Merkel-Fans im Bundesrat (CH)

Die Sache scheint also gelaufen, und auch die Schweiz kann sich auf eine vierte Merkelsche Amtsperiode einstellen. Im Bundesrat sind die meisten Mitglieder froh darum. Mindestens drei glühende Merkel-Fans sitzen in der Schweizer Regierung:

> Wirtschaftsminister Johann Schneider- Ammann (FDP) hat die Kanzlerin in seinem Präsidialjahr nicht weniger als fünfmal getroffen. Eine Begegnung war ungeplant und rekordverdächtig lang: Merkel nahm Schneider-Ammann in ihrem Flugzeug mit von der Mongolei nach Deutschland, weil der Flug des Bundesrats ausgefallen war. Sieben Stunden verbrachte er dabei mit der Kanzlerin. Die beiden verstehen sich ausnehmend gut – auch, weil weder er noch sie Selbstdarsteller sind.

> Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard (CVP): Es heisst, Angela Merkel sei ihr grosses Vorbild. Bei ihren Treffen haben sich die beiden Christdemokratinnen blendend verstanden, die gemeinsamen Fotos sprechen Bände. In der Energiepolitik eifert Leuthard der deutschen Kanzlerin nach (Atomausstieg).

Justizministerin Simonetta Sommaruga(SP): Sie traf Merkel in Bern, als im Herbst 2015 die Flüchtlingskrise losbrach. Merkel isolierte sich in Europa mit ihrer Politik der offenen Scheunentore, doch Sommaruga hielt zu ihr: Sie sei «beeindruckt» von Merkel, sagte sie, und «dankbar»: «Ich schliesse mich ihrer Haltung an.»

http://www.kleio.org/de/geschichte/stammtafeln/vip/friedrich_hochmeister/

hier der aktuelle Hochmeister

Es gibt Nachwuchsprobleme!

Nicht nur im Gaming sehr beliebt: internationale Faszination an Deutschen Bündnissen

mit unendlichem Leid und Lügen aufgeladene Symbole

„Ehre“ dem Tode und der Verwüstung und der unendlichen Qual von Frau & Kind

Lernen, 2019 nur MIT Spaß

Tages-aktuell können wir hier kostenlos lernen auf die neuere Art, von Webinaren und online Kongressen

KLICK

LULU & MISCHKA:
Lass dich von den beiden einfühlsamen Musikern Lulu & Mischka bei einem Mantra-Konzert verzaubern und schwinge mit den wundervollen Klängen mit.

ANDREAS BERNKNECHT:

  • Wann Affirmationen schaden können
  • Wie du besser mit deiner Intuition in Kontakt kommst
  • Wahre Freiheit durch Gelassenheit und Urvertrauen.

DIPL. ING. JOACHIM M. WAGNER:

Joachim entwickelte die HARMONY-Technologie zur Optimierung der Energiequalität von MENSCH & TECHNIK. Diese Technologie verkörpert den aktuellen Stand der Quantenphysik & der Ganzheitsmedizin und bietet einen wirksamen Schutz vor elektromagnetischer Strahlung (Elektrosmog).

Martin Gayer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt
über den heutigen Zustand von Trinkwasser.

Wasserfilter gibt es in den verschiedensten Ausführungen und mit den verschiedensten Techniken. Hier wird über über die Bedeutung von Wasserfiltern informiert und die AcalaQuell® Filtertechnologie vorgestellt.

 

Alarmzensurstufe ROT

Heilig ist alles im Gender-Bereich, wer DAGEGEN ist, egal ob denkend, schreibend, redend, handelnd ist OUT

Unheilig ist die AFD (deren Ziele von über 80% aller DE Menschen als notwendig erachtet werden), weil die AFD wird jetzt als Nah-Zieh eingestuft.

Unheilig sind alle Verschwörungstheorien, vor allem, die, die sich im Nachhinein als 90% richtig herausstellten!
Dein System ist heilig, siehe Medien-Wellen, die hoch und höher schlagen.

Heilig ist der Eingeschleuste, alles was er braucht, alles was er tut, alles was er sich nimmt – er hat selbstverständlich immer VORRANG!

Bleib auf der sicheren Seite, nutze IMMER die korrekten Vokabeln und sei klüger als dein dämliches System und die Systemlinge, es könnte morgen schon ausgedient haben.

Steinmeier ruft zum Kampf gegen „Verschwörungstheorien“ auf – in Familien, Schulen und Büros

Epoch Times17. Mai 2019 Aktualisiert: 17. Mai 2019 17:36
Der Kampf gegen sogenannte Verschwörungstheorien müsse „in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten“, fordert Bundespräsident Steinmeier.

Angeblich ist der Zuspruch für sogenannte politische Verschwörungstheorien groß. Deshalb hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen Appell an die Gesellschaft gerichtet: „Der Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien ist eine der großen Herausforderungen für die liberalen Demokratien“, sagte Steinmeier am Freitag laut vorab verbreitetem Redetext im westfälischen Kloster Dalheim.

Dieser Kampf gehe alle an und müsse „in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden muss wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten“.

Bis heute glauben laut Steinmeier „viele Menschen daran, dass sich reale oder irreale Verschwörer im Geheimen zusammentun, um dunkle, meist verbrecherische Komplotte zu schmieden“.

Diese Einstellung untergrabe das Prinzip der Demokratie:

Wer ernsthaft glaubt, dass dunkle Mächte hinter politischen Entscheidungen stehen, der kann nicht daran glauben, dass er Einfluss auf die demokratische Willensbildung nehmen kann, der kann kein Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen haben.“

Der Bundespräsident warnte vor der Irreführung von Wählern durch Verschwörungstheorien.

„Populisten in vielen Ländern verbreiten nicht nur sogenannte alternative Wahrheiten, sondern offensichtliche Lügen und Verschwörungstheorien.“

Als Beispiel nannte er die „wirklich gefährliche Behauptung vom angeblichen großen Austausch der Bevölkerung“. Nationalisten verbreiteten die Theorie, „dass sich die so genannten Eliten und die Medien gegen das Volk verschwören“.

Steinmeier äußerte sich bei der Eröffnung einer Ausstellung mit dem Titel „Verschwörungstheorien früher und heute“. (afp/so)

Populist

Ein Populist (der, männlich) oder eine Populistin (die, weiblich) ist eine Person, die (angeblich) das Mittel des Populismus in der Politik nutzt.

Einem Populisten wird vorgeworfen, Anhänger mit populären, aber sinnlosen oder sogar schädlichen Forderungen zu gewinnen.

Der Begriff entstammt dem Lateinischen populus, was „Volk“ bedeutet.

Populisten richten ihre Forderungen häufig nach den Ängsten einiger Bevölkerungsschichten aus, um Bekanntheit und Anerkennung zu erlangen.

Dieser Politiker ist ein Populist, der mit pauschalen Schuldzuweisungen versucht, Wähler zu gewinnen.

 

Macht aufbauen, Macht ausüben

Business first? Der Mächtigere bestimmt? Katz- und Mausspiele mit Millionen Menschenleben, wie seit eh und je?

>>Andere Sputnik-Artikel: Unterschriftenschriftenaktion: „Kein Krieg gegen Iran – Verhandeln statt eskalieren!“<<<

Wenn selbst „The Guradian“ mit Verweis auf einen Anti-IS-Experten die Vorbereitungen Washingtons auf einen Iran-Krieg kritisiert, dann läuft es an der Informationsfront für die Amerikaner offensichtlich ganz und gar nicht so wie erwünscht. Die Bedrohung vonseiten iranischer Kräfte in Irak oder Syrien werde nicht größer, erklärte ein hochrangiger britischer General aus der US-geführten Anti-IS-Koalition laut der Zeitung. „Das steht im direkten Widerspruch zu den Behauptungen der USA, die dafür genutzt werden, die Verstärkung der Militärmacht in der Region zu rechtfertigen“, so „The Guardian“.

Prost!

Puppen tanzen in Reih und Glied nach der NWO Agenda

Wenn die Mehrheit einseitig Frieden will?

Allmächtiger!

Die schicken laufend ihre Gedanken und Gebete …  … und ihre KINDER.

Gier-Qual-Hölle

Sterbehilfe durch Organraub von Wesley J. Smith 4. 1. 16

Flach sind die Seelen, die vergessen haben, wie man zittert.
– Leon Kass

Die Ethik der Medizin ist nicht mehr so, wie sie früher war. Heiligkeit des Lebens? Das ist so passé. Der hippokratische Eid? Fuggettaboudit! Es wird erwartet, dass das moderne Gesundheitssystem zweckdienliche Perspektiven einbezieht.

Nimm die Sterbehilfe als nur ein Beispiel. Wenn die Gesellschaft akzeptiert, dass kranke Patienten durch Tötung von ihrem Leiden befreit werden können, wird es nicht lange dauern, bis sie zu dem Schluss kommen, dass sie auch für ihre nicht mehr benötigten Teile ausgenutzt werden können.

Die Sterbehilfe durch tödliche Injektion war in den Niederlanden und in Belgien bereits mit einer Organspende verbunden. Seit 2008 wurden mehrere Artikel in angesehenen medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht, die diese Symbiose loben. Ein von Applied Cardiopulmonary Pathophysiology veröffentlichter Artikel aus dem Jahr 2011 war in seiner distanzierten klinischen Beschreibung der Euthanasietötungen bei vier Patienten zur Vorbereitung auf die Organbeschaffung besonders beunruhigend:

Die Spender wurden einige Stunden vor der geplanten Sterbehilfe ins Krankenhaus eingeliefert. Eine zentralvenöse Leitung wurde in einen Raum neben dem Operationssaal gelegt. Die Spender wurden unmittelbar vor der Verabreichung eines Medikamentencocktails durch den behandelnden Arzt, der der Durchführung der Sterbehilfe zugestimmt hatte, heparinisiert [ein Medikament zur Aufrechterhaltung der Organlebensfähigkeit]. Der Patient wurde von 3 unabhängigen Ärzten nach belgischem Recht für jeden Organspender nach kardiorespiratorischen Kriterien für tot erklärt. . . . Der Verstorbene wurde dann schnell transferiert, auf dem Operationstisch installiert und intubiert [in Vorbereitung auf die Organentnahme]. . .

Denken Sie über die Ungeheuerlichkeit nach, was hier getan wurde. Vier Menschen – die ansonsten nicht im Sterben lagenwurden getötet und dann schnell in eine OP-Suite gerollt, um sich die Organe entnehmen zu lassen . Drei der Spender hatten mit neuromuskulären Behinderungen zu kämpfen – Menschen, die häufig von sozialer Isolation und Diskriminierung betroffen sind – und einer war psychisch krank. In einer besonders erbitterten Ironie war der letztere Patient ein chronischer Selbstbeschwörer, für dessen „Behandlung“ ein professionelles Team zur Verfügung stand, das bereit war, den größtmöglichen Schaden zu verursachen.

Das ist erst der Anfang. Prominente Stimmen in der medizinischen Elite fordern die Aufhebung der „Regel der toten Spender“ – des ethischen Rückgrats der Organtransplantationsmedizin, wonach ein Patient auf natürliche Weise an einer Verletzung oder Krankheit sterben muss, bevor lebenswichtige Organe beschafft werden können. Diese Befürworter argumentieren, dass die Zustimmung das primäre ethische Anliegen und Kriterium für den Organraub sein sollte – nicht, dass ein Spender tot ist. Wenn also lebende Patienten oder ihre Leihmütter das Okay geben, sollte es den Ärzten gestattet sein, durch Lebendernte einschläfern zu lassen.

Ein gerade im Journal of Medical Ethics veröffentlichter Artikel ist der Inbegriff dieses Arguments. Die Autoren – eine Zusammenstellung niederländischer und belgischer Medizinprofessoren – schlagen vor, die Sterbehilfegesetze ihres Landes dahingehend zu ändern, dass kranke, behinderte und psychisch kranke Menschen, die sterben möchten (alle in beiden Ländern für Sterbehilfe geeignet), sich für die Lebendernte anstatt für die tödliche entscheiden können Injektion. Aus dem Artikel:

Die Regel für tote Spender besagt, dass Spenden den Tod nicht verursachen oder beschleunigen dürfen. Da sich ein Patient, der sich einer Sterbehilfe unterzieht, zum Sterben entschlossen hat, sollte argumentiert werden, dass die berührungslose Zeit [das Warten zwischen Herzstillstand und Beschaffung] übersprungen werden könnte. . . Beitrag zur Qualität der transplantierten Organe. Es ist sogar möglich, dieses Argument auf eine „herzschlagende Organspende-Sterbehilfe“ auszudehnen, bei der ein Patient sediert wird, wonach seine Organe entfernt werden, was zum Tod führt.

Hier sind wir also: Eine angesehene Bioethik-Zeitschrift, die unter der Schirmherrschaft des British Medical Journal veröffentlicht wurde , befürwortet die Tötung von Spendern für ihre Organe. Und nicht nur die Organtransplantationsgemeinschaft schweigt, auch die populären Medien halten die radikale Idee anscheinend nicht für eine Diskussion.

Wir sollten uns über diese jüngsten Entwicklungen nicht wundern. Die Utilitarisierung (wenn Sie so wollen) der westlichen Medizin macht seit einiger Zeit Fortschritte. Bereits 1949 warnte der Arzt Leo Alexander, der als Ermittler des Euthanasie-Holocausts bei den Nürnberger Prozessen tätig war, davor, dass auch in den USA utilitaristische Ideen vorhanden seien, die die deutsche Medizin entgleisen ließen: „Es kann keinen Zweifel geben.“ Er schrieb, „dass auf subtile Weise die hegelsche Prämisse von“ was nützlich ist, ist richtig „die Gesellschaft infiziert hat, einschließlich des medizinischen Teils.“

Einige Jahrzehnte später war der medizinische Utilitarismus nicht mehr subtil. In einem nicht signierten Leitartikel von 1970 in California Medicine , einer Veröffentlichung des Western Journal of Medicine , heißt es kalt:

Die traditionelle westliche Ethik [die] legte immer großen Wert auf den inneren Wert und den gleichen Wert jedes menschlichen Lebens. . . wird im Kern erodiert. . . . Es wird notwendig und akzeptabel, eher relative als absolute Werte auf solche Dinge wie menschliches Leben zu setzen.

Der Artikel schloss mit einer wirklich beängstigenden Bemerkung:

Es ist nicht zu früh für unseren Beruf, diese neue Ethik zu untersuchen, sie als das anzuerkennen, was sie für die menschliche Gesellschaft bedeutet und bedeuten wird, und sie in einer rationalen Entwicklung für die Erfüllung und Verbesserung der Menschheit anzuwenden, wie es beinahe sicher ist eine biologisch orientierte Weltgesellschaft.

Wir können jetzt klar erkennen, wie eine „biologisch orientierte“ Gesellschaft aussieht: Eine Kultur, in der die Todesfälle der am stärksten gefährdeten Menschen als wertvoller angesehen werden als ihr Weiterleben. Wie Leo Alexander vor siebenundsechzig Jahren vorsätzlich warnte: „Zu diesem Zeitpunkt sollten sich die Amerikaner daran erinnern, dass das Ausmaß der Euthanasiebewegung in ihrer eigenen Mitte vorhanden ist.“

Wesley J. Smith ist Senior Fellow am Center on Human Exceptionalism des Discovery Institute und Berater des Patients Rights Council. Sein nächstes Buch, Culture of Death: Das Zeitalter der „Do Harm“ -Medizin , erscheint im Mai 2016.

still-legen schneiden – kassieren

Warum Gesundheit am besten 24/7 funktioniert und welche Selbstbehandlungen nötig werden, wenn man „fremdgegangen“ ist.

wissen oder merken?

Gegen den „Söhnchenkult“ im Islam

Michael Weißenborn,  14.05.2019 – 17:37 Uhr
Ex-Femen-Aktivistin Ramadani: „Die Frauen sind Opfer und Täter zugleich Foto: SWR/Jörg

Kanzlerberaterin und Islamkritikerin Zana Ramadani setzt bei der Integration auf Frauen. Das Rollenkonzept im konservativen Islam ist längst überholt, sagt die Autorin.

Stuttgart – Wer Zana Ramadani fragt, ob sie eine Muslimin ist, bekommt eine interessante Antwort: „Ich bin als Muslimin geboren und aufgewachsen. Ich definiere mich aber nicht darüber. Zuallererst bin ich Frau, Mensch und noch so viel mehr“, erklärt die 35-Jährige Frauenrechtlerin und Islamkritikerin. Und wie sie das sagt: mit mindestens 100 000 Volt!

Früher war sie Rechtsanwaltsfachangestellte. Dann baute sie den deutschen Ableger der feministischen Bewegung Femen mit auf, stürmte oben ohne die Bühne von Heidi Klums „Topmodel“-Show, protestierte halb nackt vor einer Berliner Moschee.. „Fuck Islamism“ (Scheiß auf den Islamismus) war auf ihrem Oberkörper zu lesen.

Flucht ins Frauenhaus

In Skopje, Hauptstadt des heutigen Nordmazedoniens, geboren, kam sie 1991 als Siebenjährige mit ihrer Familie als Flüchtling nach Wilden in Westfalen. Seit Jahren Mitglied in der CDU, ist sie längst deutsche Staatsbürgerin, lebt heute mit Töchterchen und Partner in Berlin. Vom Femen ist sie weg.

Ihre Mission: der Kampf gegen die patriarchalen Strukturen des konservativen Islam, heute nicht mehr mit nacktem Busen, sondern mit Büchern („Die verschleierte Gefahr“), in Workshops und als Beraterin in der Denkfabrik des österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz. Immer wieder tritt sie in Talkshows auf.

An diesem Donnerstag spricht sie in der Stuttgarter Heßbrühlstraße auf Einladung des Liberal-Säkularen Bündnisses Leinfelden-Echterdingen um 19 Uhr in einem italienischen Restaurant. Der Verein kämpft gegen die Einrichtung eines Schülerwohnheims, Supermarkts und Friseurgeschäfts bei einer im Bau befindlichen Moschee des örtlichen Ablegers des türkisch-muslimischen Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) in der Filderkommune.

„Ich bin Überzeugungstäterin“, sagt Ramadani. „Wie könnte ich nach meinen eigenen Erfahrungen den Mund halten?“ Etwa wie sie als 18-Jährige von zu Hause in ein Frauenhaus flüchtete, weil sie befürchtete, ihre Onkel könnten sie nach Mazedonien entführen und dort verheiraten, um die Familienehre zu retten. Oder wie ihre Mutter sie als Hure beschimpft habe, nur weil sie es gewagt habe, als Kind ein Zimmer mit Männern zu betreten.

Westliche Freiheiten

Ramadanis Angriffspunkt: das überholte Rollenkonzept im konservativen Islam. „Die Frauen sind Opfer und Täter zugleich. Die Mutter, selbst Sklavin, erzieht ihre Tochter zur nächsten Sklavin der Familie. Sie bringt ihr bei, dass Frauen sich unterzuordnen haben“, sagt sie. Bei den Jungs dagegen spricht Ramadani vom „muslimischen Söhnchenkult“. Sie würden zu Prinzen erzogen, verwöhnt und verhätschelt, aber als künftige Ernährer der Familie auch unter Erfolgsdruck gesetzt. „Scheitern sie, sind alle anderen schuld: die Lehrer etwa oder die Westler.“

Sie hält es für wichtig, auf die Frauen zu setzen und ihnen die Errungenschaften des Westens zu zeigen. „Wir müssen den Frauen helfen, aus ihrem Glaskasten auszubrechen.“ Wenn die Frauen erkennen würden, „dass es eine andere als die in Tradition, Pflicht und Ehre erstarrte Welt gibt und diese keineswegs des Teufels ist, besteht für deren Söhne und Töchter die Hoffnung auf eine gleichberechtigte Erziehung“. Sie fordert Pflichtkurse für Flüchtlingsfrauen in Rechts-, Sexualkunde und zu Erziehungsfragen. Bei anderen, die unbefristet in Deutschland lebten oder die Staatsbürgerschaft besitzen, helfe nur, „klare Grenzen zu setzen“. Auf keinen Fall darf in ihren Augen der Staat die Integration Islamverbänden anvertrauen. „Die tun doch seit Langem alles, um Integration zu verhindern“. Deren Bildungsangebote dienten dazu, ihre intolerante Gesinnung zu verbreiten.

Den Vorwurf, ihre Kritik würde vor allem die Islamfeindschaft der Rechten stärken, weist Ramadani zurück: „Unsinn.“ Sie benenne Probleme. Und um eine offene Debatte zu ersticken, seien die Verbände schnell mit der Rassismus-Keule zur Stelle. „Ich weiß aber, wovon ich rede.“

Kein Ur-Vertrauen in die Eltern, kein Vertrauen in den eigenen Körper, kein Vertrauen in die eigene Sicherheit, viele Tage grausamste Schmerzen nach einem Folter-Eingriff.

Belastende oder traumatische Erfahrungen, die in den ersten Lebensjahren eines Kindes (Geburt bis zum Alter von 5 Jahren) auftreten, wurden laut einem neuen Bericht der Vanderbilt University in Developmental Science mit einem verringerten Hippocampusvolumen im Jugendalter in Verbindung gebracht.
„Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass es eine“ sensible Phase „gibt, in der Stress eher die Entwicklung des Hippocampus beeinflusst, der mit Lernen, Gedächtnis und Stimmung verbunden ist“, sagte die Hauptautorin Kathryn L. Humphreys, Assistenzprofessorin von Psychologie bei Vanderbilt. „Angesichts der Tatsache, dass sich der Hippocampus in den ersten Lebensjahren rapide verändert, können die Auswirkungen von stressigen Erfahrungen in dieser Zeit, an die sich auch das Kind nicht erinnert, besonders wichtig sein, um die Entwicklung dieser Gehirnregion zu verstehen.“

Männer wissen, was Männer kaputt macht

Wenn Männer für Männer eine Industrie aufbauen und viel Erfolg verbuchen!

Die stärkste Energie im Menschen zu pervertieren ist erklärtes Ziel der NWO.

Das Wort Sex heißt schneiden und trennen oder auch 666 oder auch Lucifer und ist an und für sich bereits eine Massen-Programmierung geworden.

unus, duo, tres, quattuor, sex, septem

WHO erklärt Sex- und Pornosucht zu offizieller Krankheit

Von am Aktuell, Highlights, Innenpolitik, Internationale Politik

Na, Sie Schlingel, gestern wieder Pornos geschaut? Und Sie, Sie Sex-Maniac, wieder zu lange an der Strippe gehangen und den Schweinereien Ihrer Telefongespielin gelauscht? Dann sind Sie krank, ein Fall für den Psychiater oder den Arzt. Zumindest aber sind Sie seit neuestem in der „Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)“ der WHO aufgeführt.

Sexuelle „Störungen“ als Impulskontrollstörung: Eine moralische Missbilligung des Verhaltens allein reiche für die Einstufung nicht aus, betont die WHO. Zwanghaftes Sexualverhalten wie übermäßiger Porno- sowie Telefonsex-Konsum und auch Video- oder Online-Spielsucht gehören künftig laut Willen der World Health Organization zum weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen. Diese Diagnosen beschlossen jetzt die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation auf ihrer Jahresversammlung in Genf und sollen ab 20. Mai formell verabschiedet werden. Damit listet der Katalog rund 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen auf. Die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) und hat ihren Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet, zählt derzeit 194 Mitgliedsstaaten und wird seit zwei Jahren von dem äthiopischen WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus geleitet.(…)

Impfhersteller verschwieg gravierende Nebenwirkungen

Ähnlich hysterisch, verantwortungslos (oder zielorientiert) agierte die WHO nach dem Auftreten der „Schweinegrippe“ (A/H1N1-Virus) im Sommer 2009, indem sie die Epidemie-Warnstufe peu à peu bis zur höchsten Stufe, der Pandemie, ausweitete. Wieder ließen sich sowohl die Bürger als auch die Regierungen in Panik versetzen. Es wurden allein in Deutschland Impfstoffe für etwa 416,5 Millionen Euro angeschafft, bei denen aufgrund der angeblichen Eile die Standards herabgesenkt wurden. Ein Bericht in der Fachzeitschrift British Medical Journal wies nach, dass der Hersteller schon früh brisante Informationen zu Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix hatte, die Warnzeichen aber verschwieg.

Und so ließen sich etwa 30 Millionen Europäer impfen und wurden nicht über die bereits zu Impfbeginn bekannten Folgeerscheinungen wie unter anderem allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen sowie über die unheilbare Narkolepsie (Schlafkrankheit) informiert. Zwei Jahre später musste der Impfstoff als Sondermüll im Wert von insgesamt rund 250 Millionen Euro vernichtet werden. Ein weiteres pikantes Detail: Marie-Paule Kieny, derzeitige Direktorin der WHO-Impfstoffabteilung, war vor ihrer Tätigkeit bei der WHO beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt, der strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält. Hier konnte die skandalöse Verflechtung der WHO, in der über 8000 Mitarbeiter beschäftigt sind, mit der Pharmaindustrie nachgewiesen werden. (…)

Wer 6 Monate hauptsächlich spielt ist krank! Gaming kann eine Sucht sein.

(…) Ob die WHO sich in ihrem neuesten Vorstoß von solchen erneut leiten lässt? Zumindest die Gaming-Industrie protestierte gegen die Aufnahme von Video- und Onlinespielsucht in den Katalog und befürchtet, dass Menschen, die viel spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden. Die WHO sieht das folgendermaßen: Wer mehr als sechs Monate alle anderen Aspekte seines Lebens dem Spielen unterordnet, dadurch seine Freunde verliert oder seine Körperhygiene vernachlässigt, bei dem sei die Diagnose klar fachlich definiert: Du bist krank!

Lange bevor Menschen mit Chip-Implantaten versehen wurden, befanden sich bereits Sex-Programm-Implantate in der Gesellschafts-Programmierung.

Und der Feind schläft nicht, die Tür für die Übernahme des Menschen geht weiter und weiter auf …

Eine gesunde befriedigende Sinnlichkeit, die altersgerecht heranreift und sich tiefer und reifer auf das DU, den Partner, bezieht, und die alle Elemente enthält, die uns wirklich verbinden und unsere ganzen Energien bei uns behalten, diese Sinnlichkeit bewirkt, daß das Leben lebenswert ist.

für die unverfälschten Bedürfnisse, streßfrei und entspannt …
viele Menschen suchen und FINDEN

Lieber alles in die eigene Hände nehmen, mein Körper gehört mir und dadrinnen habe nur ich Platz!

In die Tiefen unseres eigenen Lebens zu steigen,
lohnt sich immer.

 

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