ohne Masken

China will die Weltherrschaft, dafür haben sie Bio-Waffen und testen an Migranten

Wer alles will, alles gibt
und alles riskiert …

Achtung, es kann sein, daß wir einen multi-optimierten Menschen sehen, der von KLEIN auf in gewissen Untergrund Basen trainiert wird und Spezial-behandelt wird! So wie das bei allen übermenschlichen Typen der Fall sein wird.

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Hier

 

 

 

 

Technik schach-matt

gewisse Methoden schalten die Technik aus …

100 Tage, als Überblick, um die Stimme und den Einsatz des Volkes von HK zu würdigen

Wie schön kann es sein, wenn irgendwo auf der Welt tatsächlich endlich das Volk sich selber regieren wird?

Wenn die Hauptlinie defekt ist

Abstimmen geht nur offen, von Angesicht
zu Angesicht, so ist es eindeutig,

wer was will!

 

 

interessant, für wen?

Patienteninformationen Wie kamen die Daten ins Netz?

Stand: 17.09.2019 15:24 Uhr

Millionenfach sind sensible Daten von Patienten ungeschützt ins Internet gelangt. Auch Deutsche sind davon betroffen. Die Suche nach dem Leck ist kompliziert.

Von Maximilian Zierer und Hakan Tanriverdi, BR Recherche/BR Data

Als Katharina Gaspari einen Blick auf ihr Innenleben wirft, lacht sie kurz verstört auf und sagt: „Das gibt’s doch nicht.“ Was bleibt ihr auch anderes übrig als zu lachen? Sie ist hilflos. Denn die Aufnahmen ihrer Wirbelsäule aus dem Magnetresonanztomografen (MRT) waren für sie gedacht. Für sie und die Ärzte, die sie behandelt hatten. Stattdessen lagen die Bilder offen im Netz. Jede Person, die einen Internet-Zugang hat und weiß, wonach sie suchen muss, konnte sie finden.

In einer gemeinsamen Recherche stießen Reporter des Bayerischen Rundfunks (BR) und von ProPublica, einer amerikanischen Plattform für investigativen Journalismus, auf ein Datenleck, das besonders sensible Daten preisgibt: medizinische Untersuchungen. Datensätze von weltweit mehreren Millionen Patienten, die im Internet landeten. Auf Servern, die nicht geschützt waren. Auch 13.000 Datensätze von Patienten aus Deutschland lassen sich in diesem Leck finden.

Datenleck im Gesundheitswesen
Morgenmagazin, 17.09.2019, Josef Streule, BR

Suche nach dem Datenleck

Gaspari begibt sich auf Spurensuche. Sie will wissen, wie ihre Daten ins Netz gelangen konnten: „Eigentlich vertraue ich Ärzten. Aber jetzt weiß ich nicht, ob ich das noch kann.“ Sie lebt in Ingolstadt, auf einem der Server lagen mehr als 7000 Datensätze von Patienten aus der Region. Es ist eine Suche, die zeigt, durch wie viele Hände solch sensible Daten gehen und wie schwer es sein kann, herauszufinden, wo der Fehler passiert ist.

Die Daten sind personenbezogen: Geburtsdatum, Vor- und Nachname, Untersuchungstermin und Informationen über den behandelnden Arzt oder die Behandlung selbst. Hinzu kommt, dass es in vielen Fällen auch möglich ist, sich die dazugehörigen Bilder anzuschauen. Röntgenaufnahmen und Bilder aus der Computer- oder Magnetresonanztomographie – gestochen scharf.

Wie sich Datensätze von Patienten verbreiten

Wenn Patienten in einer MRT-Röhre untersucht werden, entstehen zwei- und dreidimensionale Bilder vom Körperinneren. Diese Bilder werden von den Geräten auf einen speziellen Server geschickt, der für die Bildarchivierung verwendet wird, ein so genanntes „Picture Archiving and Communication System“ (PACS).

Am Ende der Untersuchung bekommen Patienten ihre Aufnahmen häufig auf einer CD oder DVD. So auch Katharina Gaspari. Besucht sie nun einen weiteren Arzt, nimmt sie ihre CD mit. Die Bilder werden eingelesen. Auch hier kommen Server zum Einsatz.

So verbreiten sich die Datensätze. Passiert an einer Stelle der Fehler – beim Speichern der Aufnahmen oder beim Einlesen, weil einer der Rechner aus dem Internet heraus erreichbar ist, landen diese Datensätze im Internet.

Kleiner Fehler, großes Problem für Patienten

Bis heute ist nicht in allen Fällen geklärt, wo der Fehler genau lag. Ein Arzt einer kleineren radiologischen Praxis – dort lagen nur einzelne Patientendatensätze – schloss in einem ersten Telefonat mit den BR-Reportern kategorisch aus, dass der Fehler bei seiner Praxis liegen könnte. Zwei Stunden später meldete er sich erneut und merkte an, dass er den Fehler nun doch gefunden habe. Link

Die Daten fielen beim „Erstellen von speziellen CDs“ an und landeten über einen Webserver im Netz. Der Fall zeigt, wie unübersichtlich eine IT-Infrastruktur werden kann, auch in kleineren Praxen. In großen Krankenhäusern sind bis zu 30.000 Rechner im Netzwerk angeschlossen – und ein einziger Fehler kann problematisch sein.

Fehlkonfiguration der Rechner

Zum Beispiel bei einem großen bayerischen Universitätsklinikum. Dort wurden Bilder kurzfristig auf einem Rechner gespeichert. Die Daten sollten für eine Studie anonymisiert werden – die Patienten hatten zugestimmt. „Der Rechner wurde jedoch an ein für solche Zwecke nicht zulässiges Netz angeschlossen und war daher über das Internet zugänglich“, heißt es in einer schriftlichen Antwort eines Pressesprechers auf BR-Anfrage. Es handelte sich also um eine Fehlkonfiguration.

Weltkarte mit den vom Datenleck betroffenen Ländern

Von dem Datenleck betroffen sind Patienten in rund 50 Ländern, vor allem in den USA, Südafrika, der Türkei und Indien.

                                In den USA ist das Problem besonders groß. Mehr als fünf Millionen Datensätze von Patienten sind nach Auswertungen von ProPublica betroffen. Ein Fall geht zurück auf einen Dienstleister für mobile Radiologie, die Patienten vor Ort besucht, zum Beispiel in Seniorenheimen oder Gefängnissen. Mehr als eine Million dieser Datensätze waren offen im Netz.

Bayerische Datenschutzbehörde prüft

Wo genau das Ingolstädter Datenleck liegt, in dem Bilder und Daten von Gaspari gelandet sind, ist bislang unklar. Das Klinikum Ingolstadt prüfte auf BR-Anfrage hin den Fall und teilte mit, dass das Datenleck nicht bei ihnen liege. Auch zwei Radiologiepraxen können nach eigenen Angeben ausschließen, dass es sich um ihre Server handelt. (…)

tja

Geburten in Deutschland: In fast 50.000 Fällen keine Angaben zum Vater

Laut Statistischem Bundesamt fehlen zu den Vätern von Zehntausenden im vergangenen Jahr geborenen Kindern jegliche Daten. In mehr als 2300 weiteren Fällen ist die Nationalität des Erzeugers ungeklärt. So ist bei jedem 16. in Deutschland geborenen Kind ist der Vater unbekannt. 

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Im Jahr 2018 kamen in Deutschland 787.523 Babys zur Welt, darunter „49.487, bei denen die Eltern nicht miteinander verheiratet sind und überhaupt keine Angaben zum Vater vorhanden sind“, berichtet die „Welt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Angaben des Statistischen Bundesamts. In der veröffentlichten Geburtenstatistik wird diese Größe nicht separat angegeben, weswegen für die Jahre zuvor keine genauen Vergleichsangaben vorliegen.

Neben den fast 50.000 Babys mit unbekanntem Vater war laut Bundesamt bei weiteren 2.337 der Kinder die Nationalität des Vaters ungeklärt. 760 Babys hatten einen staatenlosen Vater. 72 Prozent der Väter (565.962) hatten ausschließlich oder auch eine deutsche Staatsangehörigkeit.

Unter den Vätern ohne deutschen Pass waren Türken (25.560) die größte Gruppe. Aus dem übrigen Asien kamen 42.280 Väter; hier gab es seit 2013 eine Verdreifachung. Unter den 787.523 im vergangenen Jahr geborenen Babys (rund 2.600 mehr als 2017) waren 682.636 Kinder mit deutscher und 104.887 Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit.

2014 wurden noch 52.444 Kinder mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit geboren; seitdem gab es vor allem wegen der starken Asylzuwanderung einen deutlichen Anstieg. Unter den Kindern mit deutscher Staatsangehörigkeit hatten 38.368 ausländische Mütter, die mit einem Deutschen verheiratet waren, und 33.064 deutsche Mütter, die mit einem Ausländer verheiratet waren. 35.893 der deutschen Kinder hatten zwei Eltern ohne deutschen Pass.

Seit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 erwirbt ein Kind von zwei ausländischen Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit bei Geburt, wenn ein Elternteil seit acht Jahren legal in Deutschland lebt und eine Niederlassungserlaubnis hat. (dts/SB)

die Macher haben Details

16.09.2019, Migration: Einige Geflüchtete geben falsches Alter an
Für eine Studie in Münster sind die Altersangaben von rund 600 Flüchtlingen untersucht worden. 40 Prozent seien falsch. Die Bundesärztekammer kritisiert das Verfahren.

16.09.2019 | 11:36, Gericht erlaubt 100-Prozent-Sanktion: Jobcenter dürfen unwilligen Hartz-IV-Beziehern die Leistungen komplett streichen
Gericht erlaubt 100-Prozent-Sanktion: Jobcenter dürfen unwilligen Hartz-IV-Beziehern die Leistungen komplett streichen

Jobcenter dürfen Hartz-IV-Beziehern die Leistungen komplett streichen, wenn diese ihre Mitwirkungspflicht verletzen, das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in einem Eilverfahren bestätigt.

Sanktion zu 100 Prozent, keine Mittel mehr zur Erhaltung der Lebensgrundsicherung, so wird ein Faulpelz bestraft, der seine Verpflichtung von fünf Bewerbungen monatlich verweigert und obendrein „das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland“ ablehnt. Vielleicht hat sich der unwillige Hartz-IV-Bezieher auch nur zu ungeschickt angestellt?

[…] Immer weniger Hartz-IV-Empfänger Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) wurden zuletzt mit Sanktionen belegt.

Sind Berufstätige potentielle Rechtsradikale? | Freie-Welt-Wochen-Revue

Lieber Leser! Eine Bundesbehörde kommt mit einem bizarren Vorwurf: Berufstätige seien besonders anfällig für rechte Ansichten. Nun will man die Werktätigen besonders indoktrinieren.

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Man kann es sich nicht ausmalen: Manchmal ist die Realität bizarrer und skurriler als jede Phantasie. Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung meint doch tatsächlich, dass Berufstätige besonders anfällig für rechtsextremistische Ansichten seien: »Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen«. Die Jugend, also Schüler und Studenten, seien dagegen besser informiert und somit weniger anfällig für rechte Ansichten, so der Präsident der BPB: Bundesbehörde stellt Berufstätige unter Generalverdacht: Berufstätige anfällig für rechtsextremistische Ansichten?

Doch wer steht denn mit mehr Realitätssinn mitten im Leben, muss Verantwortung für Firma und Familie, Haus und Eigentum übernehmen, Finanzen regeln und Steuern zahlen, den Sozialstaat auf seinen Schultern mittragen? Sind es die Schüler und Studenten oder die Berufstätigen? Wie in der DDR: Die Schüler und Studenten sind bereits bestens indoktriniert. Jetzt will man an die Werktätigen, um sie auf Kosten der Steuergelder, die sie selber aufbringen müssen, linien- und systemtreu zu indoktrinieren.

Wer berufstätig ist, begreift auch schneller, wie wichtig die Industrie für den Wohlstand in unserem Lande ist. Dies gilt insbesondere für die Automobilindustrie und die Zuliefererindustrie. Doch diese stecken momentan in der Krise: Wird die deutsche Automobilindustrie das Rückgrat unserer Wirtschaft bleiben? (…)

Militärkoalition gibt bekanntRätsel um Attacke auf Öl-Anlagen in Saudi-Arabien: „Das war etwas Großes“

 

Drohnenangriffe in Saudi-Arabien

Uncredited/Planet Labs Inc/AP/dpa Drohnenangriffe in Saudi-Arabien.

Die bei den Drohnenangriffen in Saudi-Arabien verwendeten Waffen sollen aus dem Iran stammen. Das teilte die in Riad sitzende Militärkoalition am Montag laut der Nachrichtenagentur AFP mit.

Unklar ist, ob die Waffen aus Iran stammen oder auch tatsächlich von dort abgefeuert wurden. Bei der noch laufenden Untersuchung deute alles darauf hin, „dass die Waffen, die bei beiden Angriffen genutzt wurden, aus dem Iran stammten“, sagte der Sprecher der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, Turki al-Maliki, am Montag vor Journalisten in Riad. Nun werde untersucht, von wo aus die Waffen abgefeuert wurden. Saudi-Arabien will zudem die Vereinten Nationen und internationale Experten einladen, sich an den Ermittlungen zu den Angriffen zu beteiligen. Am Samstagmorgen hatten mehrere Explosionen Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco erschüttert.

Nach Angaben von Saudi Aramco ist der Komplex in Abkaik die größte Raffinerie des Landes und die größte Rohölstabilisierungsanlage der Welt. Ersten Angaben zufolge führten die Angriffe zu einem drastischen Einbruch der Produktionsmenge. Die Ölproduktion sei um 5,7 Millionen Barrel auf etwa die Hälfte des üblichen Tages-Volumens zurückgegangen, hatte die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA berichtet.

Huthi-Rebellen bekennen sich, USA beschuldigen Iran

Obwohl sich die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen zu den Angriffen bekannten, machten die USA den Iran dafür verantwortlich. Einen militärischen Konflikt mit dem Iran will Trump nach eigenen Worten möglichst vermeiden. Er würde einen solchen Konflikt „sicherlich vermeiden wollen“, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. Teheran bestritt derweil jegliche Beteiligung. Der Komplex wird zu den weltweit wichtigsten Ölanlagen gezählt.

UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte die Angriffe. Er rief alle Beteiligten zu „maximaler Zurückhaltung auf“, wie sein Sprecher am Sonntagabend in New York mitteilen ließ. Russland warb für ein Treffen zwischen den Konfliktparteien. „Nach unserer Ansicht ist jeder direkte Kontakt zwischen (Konflikt)-Parteien gut“, sagte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja am Montag in New York. Er wolle aber nicht spekulieren, ob es tatsächlich zu einem Gespräch am Rande der UN-Generaldebatte kommt, die am 24. September in New York beginnt.

Satellitenbilder sollen mindestens 17 Einschläge beweisen

Nach offiziellen Angaben erschütterten am frühen Samstagmorgen mehrere Explosionen Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco in Churais und Abkaik. Auf Videos in sozialen Netzwerken sind große Feuer über den Komplexen zu sehen. Satellitenbilder von NASA und ESA zeigten mehrere riesige schwarze Rauchfahnen, die sich bis zu 150 Kilometer weit über Saudi-Arabien erstreckten. (…)

16.09.2019 | 11:15, Was die Satellitenbilder über die Angreifer verraten
Die Einschusslöcher sprechen gegen die Huthi-Rebellen: Der US-Regierung zufolge wurden die staatliche Ölanlagen in Saudi-Arabien wahrscheinlich vom Persischen Golf aus angegriffen. Sie veröffentlicht entsprechende Satellitenbilder.

16.09.2019 | 17:35, Treffer mit chirurgischer Präzision – „Das war etwas Großes“
Die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens muss durch etwas „Hochprofessionelles“ getroffen worden sein, sagt ein Raketenexperte. Statt einfachen Drohnen vermutet er einen Angriff mit Cruise Missiles. Diese könnten auch Kurven fliegen.

Gold wird teurer

Krieg den Autos?

Autohersteller US-Gewerkschaft kündigt ersten Streik bei GM seit 2007 an

Fast 50.000 Arbeitnehmer könnten an dem Streik bei General Motors teilnehmen. Die Gewerkschaft bezeichnet den Ausstand als „letztes Mittel“.

Der Streik könnte die gesamte US-Wirtschaft treffen. Quelle: AP

Die US-Autogewerkschaft UAW hat erstmals seit dem Jahr 2007 wieder einen landesweiten Streik beim Autobauer General Motors angekündigt. Der Ausstand betreffe rund 48.000 auf Stundenbasis beschäftigte Arbeitnehmer und solle am Sonntag ab Mitternacht (Ortszeit) beginnen.

Zuvor hatte es in den Tarifverhandlungen mit dem Management keine Einigung gegeben. Beide Seiten streiten über diverse Themen wie Löhne, Gesundheitsvorsorge, Zeitbeschäftigung, Arbeitsplatzgarantien und Gewinnbeteiligungen. „Wir tun das nicht leichtfertig“, sagte UAW-Vertreter Terry Dittes in Detroit. „Das ist unser letztes Mittel.“

Ein Streik könnte schnell dazu führen, dass die GM-Produktion in Nordamerika heruntergefahren werden muss. Das könnte auch die US-Wirtschaft insgesamt treffen.

(…)

Wegen „Schwarzfahren“: Obdachloser Hartz-IV-Bezieher soll für 10 Euro ins Gefängnis

Symbolbild

Unbarmherzig kann der Staat seine Krallen ausfahren und zeigt, welche Prioritäten bei Straftaten gesetzt werden und wie gründlich gearbeitet wird. Nun lernt ein obdachloser Hartz-IV-Bezieher die Härte des Gesetzes kennen, der „Schwerkriminelle“ wurde erfolgreich beim Schwarzfahren erwischt, da der Hilfebedürftige nur über ein mehr als schmales Einkommen verfügt, soll er 20 Tage hinter schwedischen Gardinen verbringen. Schwarzfahren ist nun mal kein Kavaliersdelikt, insbesondere bei denen „die hier schon länger leben“.

gegen-hartz.de berichtet:

Ein obdachloser Mann soll laut einem Strafbefehl des Amtsgericht Regensburg 800 EUR Strafe zahlen. Weil der Betroffene aber kein Geld hat und auf der Straße lebt, muss er nun wegen “Schwarzfahren” und einem Schaden von 10 EUR für 20 Tage in Haft. Der Deutsche Richterbund fordert schon seit Jahren, dass „Beförderungserschleichung“ nicht mehr als Straftat gilt. Denn vor allem arme Menschen sind betroffen und füllen die Gefängnisse.

Laut Rechtsanwalt Otmar Spirk, der den Berklagten vertritt, weiß die Staatsanwaltschaft und das Gericht auch davon, dass der Mann über ein sehr geringes Einkommen verfügt. Denn aus der Aktenlage geht hervor, dass der Beklagte Obdachlos und Hartz IV Bezieher ist. Es ist kein Einzelfall.

Die Unsinnigkeit der Strafe zeigt auch folgende Rechnung. Geht der Schwarzfahrer für 10 Euro Schaden ins Gefängnis, so kostet dem Steuerzahler etwa 108 Euro pro Tag. Bei 20 Tagessätzen sind das 2160 Euro. Jedes Jahr müssen etwa 7000 Menschen ins Gefägnis, weil sie “schwarz” gefahren sind. Die Betroffenen sind durchweg alle sehr arm und oft Obdachlos. Weiterlesen auf gegen-hartz.de

Migrantenimport ist wichtiger, als der Klimaschutz

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das die Klimahysterie der Antriebsmotor für die Erhöhung von Steuern und Abgaben ist, die für den Import von Ausländern und die Finanzierung der bereits in Deutschland aufhältigen Ausländer benötigt werden, hat die Bundeskanzlerin jetzt bestätigt, in den Klimaschutz sollen in den nächsten vier Jahren 40 Milliarden Euro (10 Milliarden jährlich) investiert und für den Import und die Finanzierung von Ausländern in den nächsten vier Jahren 120 Milliarden Euro ausgegeben werden.

In 2016 kosteten uns die Ausländer laut Bundesfinanzministerium ca.19 Milliarden Euro, in 2017 ca. 21 Milliarden Euro, in 2018 ca. 23 Milliarden Euro und in 2019 werden es mindestens 25 Milliarden Euro sein, wie man sieht, erhöhen sich die Kosten, die durch Ausländer entstehen, jährlich um ca. 2 Milliarden Euro und das wird sich auch in den nächsten 4 Jahren nicht ändern, demzufolge übersteigen die Investitionen für Ausländer die für den Klimaschutz vorgesehenen Investitionen um 80 Milliarden Euro, präzise ausgedrückt sollen bei einer Steuer- und Abgabenerhöhung von 160 Milliarden Euro lediglich 25% zugunsten des Klimaschutzes und 75% für den Import und die Lebenshaltungskosten von Millionen Ausländern bezahlt werden.

Die von Ausländern verursachten Schäden in Milliardenhöhe, die bei der Verwüstung, oder durch das „Abfackeln“ von Wohnheimen und des darin befindlichen Mobiliars, sowie durch die Beschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen, oder durch die Zerstörung öffentlichen Eigentums (Parkbänke, Anlagen auf Bahnhöfen, etc.) und die Kosten für Polizeieinsätze wurden in den Angaben des Bundesfinanzministeriums natürlich nicht erfasst, dies gilt auch für die Schäden, die den Opfern von durch Ausländer begangene Straftaten wie Raubüberfällen und Wohnungseinbrüchen, etc. entstanden sind und die Kosten, die durch die Behandlung von Patienten entstanden sind, die von Ausländern krankenhausreif geprügelt wurden, fehlen in der Aufstellung des Bundesfinanzministeriums ebenfalls. Über die psychischen Schäden der vergewaltigten deutschen Frauen und Mädchen will ich gar nicht mehr reden, denn aufgrund der Tatsachen, die ich hier niedergeschrieben habe, werde ich von den Internetspitzeln des Verfassungsschutzes sowieso schon als fremdenfeindlicher NAZI eingestuft, der „wahrheitswidrig“ darüber berichtet, dass nicht die deutschen Bürger-(innen) sondern die importierten Ausländer fremdenfeindlich sind. (…)

ein schöner Sonntag verdient auch eine Würdigung

Alle wissen, was sie taten

Öl wird teurer, der Krisen-Start wird produziert, im Winter sollen Blackout und anderes kommen …

Angeblich ist der böse böse Iran mit den Drohnen am Werke …

bla-bla-bla

Mißernten, keine Energie, kein Strom, und viele fremde Kostgänger

Frankreich und Hong Kong bauen sich ab

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Politik für Klima-Reise-Zwang

„Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks. Das ist mir als Frau zu gefährlich.“

Gestern früh veröffentlichte Achgut.com den beeindruckenden Erfahrungsbericht einer Berliner Jungautorin, die am Rande des berüchtigten Görlitzer Parks aufwuchs. Mittags erschien bei der „Welt“ (hinter der Bezahlschranke) ein Interview mit der zuständigen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann.

Auf die Frage, ob sie sich bei Dunkelheit noch in das Drogenparadies „Görli“ traue, antwortete die Grünen-Politikerin: „Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks. Ich weiß ja nicht, wie Sie das handhaben, aber das ist mir als Frau zu gefährlich.“

Noch bemerkenswerter war Herrmanns Blitzwandlung zur Law-and-Order-Vorkämpferin: „Wir brauchen an bestimmten Orten deutlich mehr polizeiliche Dauerpräsenz“, verkündete die langjährige Verfechterin von viel bunt und wenig Staatsmacht. Das gelte speziell für den Görlitzer Park, denn der Zustand dort sei „nicht tragbar“.

Eine Woche zuvor klang das noch ganz anders. In einer ARD-Reportage (hier ab 13:17) hatte sich das grüne Chamäleon hinter die Forderung „Keine Gruppe soll ausgeschlossen werden“ einiger spezialbegabter Anwohner gestellt: „Heute ist es die Dealergruppe, die rausgeschickt wird. Was ist es morgen? Wer darf morgen dann nicht in den Park rein? Und wer darf übermorgen nicht in den Park rein? Und wer bestimmt das eigentlich?“

Tja. Wer könnte das wohl sein, Frau Bürgermeisterin?

Wie unsicher ist es, sein Land aufzufüllen mit Klima-Problem-Fällen?

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Manche wachen erst in der höchsten Not-Stufe auf und dann sind wir bereits in der Minderheit
als Indigene Deutsche

  • 13.09.2019 | 12:00, Hunderte Migranten erreichen Inseln – Lagerchef tritt zurück
    Griechenland. Die Migrantenzahlen in Griechenland steigen drastisch an. Binnen 24 Stunden erreichten bis Donnerstagmorgen 427 Menschen die Inseln Rhodos, Lesbos und Samos im Osten der Ägäis und damit die EU. Der Leiter des überfüllten Lagers Moria trat mit den Worten „Ich bin müde“ zurück.
  • 13.09.2019 | 11:00, Drei Araber überfallen 17-Jährigen am Bahnhof mit Messer
    St. Georgen, Baden-Württemberg. Ein 17-Jähriger kam morgens am Bahnhofsvorplatz an und fragte drei arabisch aussehende junge Männer nach den Ticketautomaten. Die vermeintlich Hilfsbereiten führten ihn in eine Unterführung, drückten ihn gegen eine Wand und bedrohten ihn mit einem Messer.
  • 13.09.2019 | 10:00, Verteilung: Berlin sagt Italien hohe Flüchtlingsaufnahme zu
    Italiens neue Regierung ist kaum im Amt, da laufen in Brüssel bereits Verhandlungen zu einem automatischen Verteilschlüssel für Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Italienische Zeitungen wollen schon die Quoten kennen: Danach übernehmen Deutschland und Frankreich einen Löwenanteil.
  • 13.09.2019 | 8:30, Eritreer beißt 5-jähriges Mädchen am Berliner Hauptbahnhof
    Berlin. An der Straßenbahnhaltestelle vor dem Berliner Hauptbahnhof nahm er ein fremdes fünfjähriges Kind hoch und biss ihm in die Wange. Bereits zuvor hatte er eine Frau mit Steinen attackiert. Jetzt steht der 20-jährige Eritreer vor dem Berliner Landgericht. Aufgrund einer „psychischen Erkrankung“ soll er nicht schuldfähig sein.
  • 13.09.2019 | 7:00, Fußballturnier für Drogendealer im Görlitzer Park
    Berlin-Kreuzberg. Kuriose Ankündigung für den Görlitzer Park: Der sogenannte Parkrat will dort am 14. September ein Fußballturnier ausrichten – mit den Drogendealern, die jeden Tag dort ihrem illegalen „Gewerbe“ nachgehen. Schiedsrichter werden noch gesucht.
  • 13.09.2019 | 6:00, Dunkelhäutige Kopftuchfrau schlägt mit Glasflasche zu
    Mannheim, Baden-Württemberg. Eine 20-Jährige stand gegen 20 Uhr an der Haltestelle Bahnhof-Waldhof und wurde von einer rund 25-jährigen dunkelhäutigen Frau mit Kopftuch unvermittelt mit einer Glasflasche von hinten geschlagen. Die 20-Jährige erlitt durch den Schlag starke Schmerzen und suchte ein Krankenhaus auf.
  • 12.09.2019 | 19:00, Illegaler afrikanischer Migrant schlägt wahllos Frauen nieder
    Lecco, Italien. In der norditalienischen Stadt Lecco hat am Montag ein 24-jähriger polizeibekannter illegaler Migrant aus Togo in einer Unterführung wahllos Frauen attackiert. Eine 18-Jährige schlug er die Treppe runter, eine 56-Jährige schlug er im Vorbeigehen bewusstlos.
  • 12.09.2019 | 18:00, Evangelische Kirche will eigenes Schiff ins Mittelmeer schicken
    Mit einem eigenen Schiff will die evangelische Kirche Migranten vor dem Ertrinken im Mittelmeer retten. Die Entscheidung sei „in großer Einmütigkeit getroffen“ worden. Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm forderte zudem einen Verteilmechanismus und die Kriminalisierung von Seenotrettern zu beenden.
  • 12.09.2019 | 17:00, Streitschlichter hinterrücks von Südländern niedergestochen
    Langenau, Baden-Württemberg. Ein 36-Jähriger hat beobachtet, wie zwei „südeuropäisch“ aussehende Männer mit einer Gruppe Streit suchten. Er sprach die beiden an, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Der kleinere der beiden Südländer stach den Streitschlichter hinterrücks nieder.
  • 13.09.2019 | 12:44, Migranten: Berlin und Brüssel vollziehen die Flucht- und Migrationspakte der UN
    Weit über eine halbe Million Migranten aus Zentralafrika sollen sich bereits in Libyen aufgestaut haben, eine verschwindend geringe Anzahl von ihnen ist in als Folterlager bezeichneten Orten untergebracht. Wenige Tausende sollen es dort sein.

    In Lybien können die vielen Flüchtlinge in den Lagern (die oft nur aus Zäunen bestehen) nicht mehr ernährt werden

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Wenn die Kinder mitkommen und nicht allein daheim gelassen werden, sind sie allen Risiken nicht nur ausgesetzt, sie erleben sie auch.

Musik und die Menschen

Was das Leben sie kostete

Clara Schumann schaffte es, Hausfrau zu sein und eine geachtete Künstlerin zu bleiben. Zum 200. Geburtstag zeichnen Briefe und eine Ausstellung ein neues Bild von ihr.
Clara Schumann: Clara Schumann, berühmt auch nach Roberts Tod
Clara Schumann, berühmt auch nach Roberts Tod © Unbekannt

„Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich müsste mir ewige Vorwürfe machen“ – die Stadt Leipzig kündigt mit diesem Tagebuchzitat der noch nicht zwanzigjährigen Pianistin und Komponistin Clara Wieck eine neue Briefmarke an. Ob die Verantwortlichen den gesamten Eintrag vom 24. August 1839 gelesen haben? Denn Clara Wieck hatte einen Grund, diesen Vorsatz zu notieren: ihre Befürchtung, nach einer Eheschließung mit dem Komponisten und Musikschriftsteller Robert Schumann nicht länger ihre Kräfte und ihre Zeit auf das Klavierspiel konzentrieren zu können. Vor dem Zitat heißt es nämlich: „Jetzt trachte ich auch darnach, so viel als möglich mit der Künstlerin die Hausfrau zu vereinigen. Das ist eine schwere Aufgabe!“

Clara Wieck war schon eine europäische Berühmtheit, als ihr Schumann ein Jahr vor der Hochzeit zu Weihnachten ein Kochbuch schenkte und auf den Einband schrieb: „Meiner Hausfrau gewidmet R. S.“. Viel gekocht hat Clara Schumann sicher nicht in ihrer Ehe. Für diese Aufgabe wurde eine Hausangestellte engagiert, aber in Zeiten vor der Erfindung von Waschmaschinen und Staubsaugern waren die Anforderungen an eine Hausfrau erdrückend genug.

Geboren in Leipzig am 13. September 1819 war Clara Schumann ab dem fünften Lebensjahr von ihrem Vater, dem Leipziger Instrumentenhändler und Klavierpädagogen Friedrich Wieck, ausgebildet worden. Die Mutter war zwar auch Pianistin und Sängerin, hatte jedoch Wieck verlassen; die Kinder blieben nach damaligem Recht dem Vater. Friedrich Wieck steckte seine ganze Energie in die Ausbildung der Tochter. Wollte er beweisen, dass es auch weibliche Genies gab? Direkte Aussagen gibt es aus Wiecks Feder dazu nicht. Doch immer wenn die Tochter eigenen Willen zeigte, versuchte er sie zu erpressen: schließlich habe sie ihm gegenüber Verpflichtungen.

 

Berühmt wurde der sogar vor Gericht ausgetragene, letztlich vergebliche Kampf des Vaters gegen eine Ehe Claras mit Robert Schumann. Der schwer erkämpfte Sieg hatte einen Preis: Die Ehe musste ein Erfolg werden, messbar in Werken – und in Kindern, so schrieb es Robert Schumann in die Präambel des gemeinsam geführten Ehetagebuchs. „Fleiß, Sparsamkeit und Treue“ lautete der Leitgedanke. Und in der Tat: Fleißig waren beide. Robert komponierte wie im Rausch, er eroberte sich eine Gattung nach der anderen. Clara hingegen musste ihr Klavierspiel stark einschränken. Ihr Mann fühlte sich gestört, wenn sie übte. Das zeigte den unlösbaren Interessenkonflikt: Er brauchte Raum und Zeit, sie auch. (…)

 

Gesundheit in Eigenverantwortung

Der Brief an die „Schwachstelle“ wirkt:

Sollten gewisse Nachweisverfahren eine Disharmonie im Zellen-Leben innerhalb des Körpers feststellen und der Arzt daraufhin das „berühmt-berüchtigte“ Krebs-Urteil über einen Menschen gesprochen haben, dann heißt es, alles abstreifen, sich ausschließlich unter das URTEIL des lebendigen Gottes stellen und Papier und Stift holen! Hier nur ein Beispiel, das kann jeder selber viel besser und viel ehrlicher und viel inniger! :-)

Lieber Tumor, liebe Zellen-Störung!

Wir beide gehen drauf, wenn wir beide nicht mal ein ernstes Wort miteinander reden! Ich will leben, ihr Zellen wollt Euer Unwesen treiben, das wird nicht lange gut gehen!
Ich könnte leiden und viel Not und Schmerzen und sehr Schlimmes aushalten müssen und dabei wünsche ich mir doch auch für meinen Tod: ein sanftes Einschlafen und vorher ein volles glückliches Leben!

Aber ich wünsche mir keinen frühen Tod und ich will dieses unseelige Treiben in meinem Körper nicht! Ich will gesund sein! Und ich ergreife jetzt die Herrschaft über meinen Körper und alle Ursachen, die zu dieser Disharmonie führten!

Ich weiß, daß ich selber alles mögliche ändern muß, um wieder die Gesundheit einzuladen in mein Leben und beweisen, daß ich es ernst meine! Und genau dazu bin ich wild-entschlossen! Ich kämpfe für jede Veränderung, die mir volle Gesundheit schenkt in Leib-Seele-Körper und in meinen Gedanken, Absichten, Lebenswunden, Nöten …

Darum lieber Tumor und liebe Zellen-Störung:
Ihr müßt jetzt mit mir cooperieren! Es geht um Leben und Tod von uns beiden!
Zeigt mir, redet mit mir, gebt mir Träume, gebt mir Gelüste nach Frischsäften/Kräutern/Wasseranwendungen/WASauchIMMER, damit ich merke, was ich brauche. Zeigt mir die Ursachen die zu Eurer Störung führte, die sich ja in meinem Leben ereignet haben müssen, damit ich mich um alles kümmern kann.

Ich deklariere und erkläre jetzt die Stunde der Gesundheit über mich und meinen Körper und fordere mein ganzes Sein heraus, mir hier voll und ganz zu dienen und ich verspreche mir selber – hoch und heilig – daß ich auf den Weg der Gesundheit gehen werde bis zum Ziel!

Und so ist es! So sei es und so wird es sein!

Datum, Unterschrift

Bei Klemens Kuby kann jeder lernen, die Regie über seinen eigenen Lebensfilm zu führen! :-)

Alle diese Menschen dienen uns auf dem Wege zur unserer Gesundheit.

Wieso wirkt Quark-Leinöl-Essen so gut für den Zellen-Neu-Aufbau?

Hanföl ist einfach Lebens-Wirksam-Heilend

Eine Krankheit ist ja „nur“ eine Aufgabe, die schaffen wir auch, wenn wir das wollen!

Wer darf überhaupt „Urteile“ über mich sprechen?

Louise Hay lehrt auch, wie wir Krebs wieder in Gesundheit verwandeln

Alles, was nötig ist, ist, daß wir für uns selber DA sind, daß wir uns wieder dem LEBEN ganz und gar zuwenden und die Zeit für uns nutzen.

Reisen, sich treffen, REDEN

Wer in „Freiheit“ aufwuchs, kann nur schwer Abstriche machen, oder lieber nicht, oder dafür sterben?

In Hong Kong ist die Fruchtbarkeits-Rate unter den 20-40 jährigen nur noch knapp 10-20%, d.h. die meisten Paare können nur noch an Adoption denken.

Wie schafft man seine Fruchtbarkeit erfolgreich ab?

Das mag jeder selber nach-recherchieren, weil es ein schmerzensreicher Weg mit ebensolchen Erkenntnissen sein kann.

Die Hong Konger haben praktisch nichts zu verlieren, es haben ca. nur 30% aller Hong Konger überhaupt einen Paß und die Möglichkeit die Zone zu verlassen, deshalb ist ihre Kampfbereitschaft sehr hoch.

Das Leben in Hong Kong war noch nie einfach, wenn die Chinesen hier weiterhin massiv eingreifen, so wie das Jahr für Jahr schlimmer wird, dann macht dieses harte Leben auch keinen „Spaß“ mehr und die Motivation sinkt in den tiefsten Keller.

Wir können uns deren Situation kaum vorstellen, aber wir können uns die Lage täglich anschaun. Jeder weiß, daß für solche extremen Taten ein umso exremer Notfall die Ursache ist, schließlich ist die Familie, die Stadt und das ganze Leben davon betroffen!

Wir sehen auch nur junge Menschen in den Nachrichten und diese haben ihr ganzes Leben noch vor sich! Das ist ihnen auch sehr bewußt!

HK hat den 2t. höchsten IQ weltweit,
bereits bei den 15 Jährigen! :-)

iw

HK hat nichts zu verlieren,
darum halten alle durch!

Ich weiß nicht, wie, aber Hilfe scheint dringend nötig …

 

 

 

 

 

 

 

trocken-warme Best-Verdiener

0,003 cent für Deutsche und 5.000 Eur für Klima-Einreisende

Der neue Demenz-Test:

  1. Wer hat den Klima-Unsinn (Kaiserin-Greta) mit welchen Kosten lanciert?
  2. Wer hat die Auto-Industrie in DE zerstört?
  3. Wer hat bei der Um-Volkung eifrig mitgearbeitet?
  4. Wieso können Deutsche ihrem Besatzer nicht entspannt ins Gesicht sehen?
  5. Wer befreit die Deutsche Seele und den Freiheits-GEIST?
  6. Wer hat in DE nichts mit der NWO-Mannschaft zu tun?
    (Nr. 4 ist die Top-Preis-Frage)

Mach mal einen Punkt …

was läuft, wenn alles runter-läuft

 

 

Guck-a-mal

Wenn der „kleine“ Mann so was kaufen kann, dann hat der „große“ doch sicherlich was Besseres am Laufen?

Tag oder Nacht bei Nebel oder Sicht-Hindernissen:
alles ist jederzeit sichtbar

Durch bis zu 4 Wänden blicken?
Pfff… das geht doch schon lange …

h.png

ewiger Frieden steht noch aus

auch Schatz-Suchen oder andere „Schätze“ ist möglich

geheimes Leben war vor-vorgestern

Alles Geld der Welt für …

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