Missbrauch in Lügde: Beweise weg, Minister spricht von Polizeiskandal

Missbrauchsfall Lügde: Wurden Aktennotizen manipuliert?

  • 155 CDs und DVDs aus Räumen der Kripo verschwunden
  • Beweise schon seit vier Wochen vermisst
  • Innenminister schickt Sonderermittler nach Detmold
Bei Ermittlungen zum sexuellen Missbrauch in Lügde ist Beweismaterial verschwunden: 155 CDs und DVDs, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag (21.02.2019) in Düsseldorf mit. Das Material ist aus Räumen der Kripo verschwunden.
Die Datenträger waren in einem Alukoffer aufbewahrt, der in einem Raum der Kripo im Kreis Lippe stand. Der Raum war nach Angaben des Ministers nur unzureichend gesichert. Zahlreiche Personen hätten Zugang gehabt.
Der Minister sprach von einem „Polizeiskandal“ und einem „Desaster“. Er hat jetzt Sonderermittler nach Detmold geschickt.

Sexueller Missbrauch dutzender Kinder

Über Jahre sollen mindestens 31 Kinder auf einem Campingplatz in Lügde (Kreis Lippe) sexuell missbraucht worden sein. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Ermittelt wird insgesamt gegen sechs Tatverdächtige.
Auch die Arbeit der Behörden ist in den Fokus geraten. Bei dem Hauptbeschuldigten lebte ein Pflegekind. Schon 2016 gab es Hinweise auf sexuellen Missbrauch, die der Polizei weitergegeben wurden.

Polypharmazie – Ein bunter Cocktail mit Nachgeschmack

Viele Ärzte, viele Arzneien: Wechselwirkungen von Medikamenten sorgen oft für Probleme – weil niemand den Überblick hat.

Brief von Ursula Haverbeck aus dem Gefängnis (30.1.2019) an das Westfalenblatt

Deutsches Herz

180509-1548-haverbeckpictureallianceUrsula Haverbeck (90 J.), eine große Deutsche, schändlich behandelt von Deutschen, die Deutsche dem Namen nach sind, in Wirklichkeit Knechte auswärtiger Mächte

Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt

Ursula Haverbeck z.Zt. JVA Bielefeld

30.01.2019

Leserzuschrift

zur Ausgabe Nr. 20 des Westfalen-Blattes, 24.01.2019

Rechte Gesinnung, rassistisches Gedankengut, Gewalt gegen

Andersdenkende nehmen zu.“

So lesen wir es seit Monaten immer wieder, im Westfalen-Blatt zum Beispiel den oben zitierten Satz am 24. Januar 2019. Er wird gebracht in einem Artikel von einer Bärbel Hillebrenner über den Landrat Erich Hartmann, der von 1933 bis 1945 Landrat in Herford war.

In der Galerie des Kreishauses Herford hängen Bilder aller Landräte von 1816 bis heute. Nur einer fehlt: Erich Hartmann. Er sei als Nationalsozialist nicht würdig, mit seinem Bild im Kreishaus geehrt zu werden. (Frau Hillebrenner schrieb natürlich Nazi, noch nicht einmal richtig NaSo.)

Liebe Landsleute, Männer wie Frauen,
Bauern, Industriearbeiter oder Akademiker,

kann mir irgendwer…

Ursprünglichen Post anzeigen 892 weitere Wörter

Ilsede, Dresden, Fürth – Schützt die Justiz systematisch muslimische Vergewaltiger?

(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock)

Dresden – Nach dem offensichtlichen geglückten Versuch der Staatsanwaltschaft Oldenburg, einen dringend tatverdächtigen Syrer vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen, zur Tatzeit unter Bewusstseinsstörungen leidenden Mädchens in Ilsede rein zu waschen (jouwatch berichtete) schreibt die WELT nun von einem ähnlichen Fall in Dresden. Dort hatte ein syrischer Migrant seine Sozialbetreuerin vergewaltigt. Während in Ilsede mit Hilfe der Rechtsmedizin und der Polizei der Fall abgeschmettert wurde, kam es in Dresden im April 2018 zu einem Prozess mit skandalösem Ende. Das Gericht bestätigte die Vergewaltigung, sprach aber den Syrer frei. Die Begründung: Objektiv sei eine Vergewaltigung festgestellt worden, subjektiv aber nicht. „Was soll das sein“ fragt die WELT entsetzt. „Eine Vergewaltigung, die objektiv geschah, aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen wurde?“

Laut Welt hat der Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und nur in regionalen Medien Echo fand, in Dresden für große Empörung gesorgt. Der zweite Skandal: Die CDU-Regierung von Sachsen nahm die Justiz nach dem Täterschutzurteil in Schutz und mahnte zur „Sachlichkeit“.

Laut den Dresdner Neueste Nachrichten sagte der Ausländerbeauftrage Geert Mackenroth (CDU) hinsichtlich der Empörung in den sozialen Netzwerken: „Auch wenn das Urteil für das Opfer schwer nachzuvollziehen ist, ist es ein rechtsstaatliches Urteil“. Im Klartext heißt das indirekt:  Frauen sollen nach den Vergewaltigungen die Klappe halten. Der Schulterschluss mit Scharia-Import muss akzeptiert werden. Wer sich empört ist ein Nazi!

Viele fragten sich trotz Vertuschung und Propaganda: Gibt es inzwischen einen Justizbonus für vergewaltigende Migranten?

Ja, lautet die Antwort. Immer öfter urteilen Richter zu Gunsten importierter Gewalttäter und Vergewaltiger. Die Liste ist lang. Hier zwei weitere Fälle:

Frau ans Bett gefesselt und vergewaltigt – Freispruch!

Einen ähnlichen, vielleicht sogar noch schlimmeren Fall gab es im August 2016 in Brandenburg. Dort hatte laut Märkischer Allgemeiner Zeitung ein 23-jähriger Türke eine Frau über vier Stunden brutal vergewaltigt. Um sein Opfer völlig gefügig zu machen, hatte er den Kopf der Frau zwischen die Metallstreben des Bettes geklemmt. Zynische Urteilsbegründung der an Menschenverachtung nicht mehr zu toppenden Richterin: Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er tat. Ergebnis des Schöffengerichtes Brandenburg: Freispruch! Laut der Zeitung führen Vergewaltigungen vor deutschen Gerichten ohnehin relativ selten zu Verurteilungen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 werden nur 8,4 Prozent der beschuldigten Vergewaltiger verurteilt. Da mutmaßlich eine bestimmte Männergruppe bei diesen Vergewaltigungen besonders häufig vertreten ist, ist die Chance auf eine von der Justiz schon im Vorfeld abgesegnete straffreie Vergewaltigung umso größer. Noch mehr, wenn das Opfer unter Drogen gesetzt wurde oder sich in einem hilflosen Zustand befindet.

Sogar im Fall von Vorwurf der Vergewaltigung einer Körperbehinderten: Freispruch

Erst vor wenigen Tagen wurde laut BR der 25-jährige Asylbewerber, der eine körperlich behinderte Flüchtlingshelferin vergewaltigt haben soll, vom Landgericht Nürnberg-Fürth freigesprochen worden. Das teilte der Pressesprecher des Gerichts, Friedrich Weitner, mit.

Das Gericht war standartgemäß nicht restlos überzeugt gewesen, dass der Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Flüchtlingshelferin erfolgte. Deshalb hat man wie so oft im Falle importierter Vergewaltiger „im Zweifel für den Angeklagten“ entschieden. Das besondere perfide an dem Fall: Die Frau litt an linksseitiger Spastik und konnte sich nicht gegen den Mann wehren.

Fazit: Die Häufung solcher Fälle hat vor allem zu einem immer mehr spürbaren Misstrauen gegenüber Justiz und Polizei geführt und gleichzeitig zu einer hysterischen am Thema vorbeigehenden Diskussion um allgemeine Männergewalt. Ebenso wie zu hilflosen Gegenmaßnahmen für die gefährdeten Personen. So hat beispielsweise der Caritas-Verband Dresden nach dem Vorfall seine Mitarbeiterinnen auf Anraten der Polizei mit einem Alarmpieper ausgestattet (WELT) Der funktioniert dann wie ein Feuermelder und dürfte einen Vergewaltiger eher zur Heiterkeit anregen, denn nach einer Vergewaltigung heißt es auf Grund mangelnder Zeugen „im Zweifelsfall für den Angeklagten“. Auch die Polizei ist immer mehr zum fragwürdigen Helfer und Täterschützer geworden. Bei der Siegauenvergewaltigung verhöhnte sie die Opfer am Telefon und in Ilsede versäumte sie es dem Anschein nach, wichtige Untersuchungen vorzunehmen. Juristen sind heute wie ein eigener Staat im Staat, den niemand kontrolliert. Und diese Willkürherrscher haben die Frauen, wie die Gerichtsurteile zeigen, zum Vergewaltigen freigegeben. Trotz verlogener Me-too-debatte. Seit der Kölner Silvesternacht hat sich die Situation augenscheinlich sogar verschlechtert. Freisprüche sind nichts anderes als ein Freibrief für weitere Straftaten.  (KL)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/02/02/ilsede-dresden-fuerth/

Antisemitismus wird oft „Rechten“ in die Schuhe geschoben

Juden sind in Deutschland wieder gefährdet! (Foto: Pixabay)

Berlin – „Ab Februar startet der „Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus“ (Bundesverband RIAS) in Berlin. Er solle das „wahre Ausmaß des Antisemitismus sichtbarer“ machen,“ berichtet das Domradio in einem Artikel der katholischen Nachrichtenagentur. Grund für die neue bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle ist die oft lückenhafte Kriminalstatistik, die laut Domradio „nicht das wahre Ausmaß von Antisemitismus abbilde.“ Dieser soll in einem Art Atlas festgehalten werden. Als herausragendes Problem wird Fehlerhaftigkeit der Kriminalstatistik erkannt. Die bezeichnet automatisch jede antisemitische Straftat als „rechtsextremistisch“, auch wenn sie von Muslimen oder Linken begangen wird.     

Der neue Bundesverband wird vom Antisemitismusbeauftragten Felix Klein, der beim Bundesinnenministerium angesiedelt ist, gefördert.  Er ist zugleich Schirmherr der neuen Meldestelle.

Muslimischer Antisemitismus wird kaum berücksichtigt

Experten haben laut Domradio widerholt die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hinsichtlich antisemitischer Attacken als fehlerhaft kritisiert. Demnach begehen Rechtsextremisten laut PKS mehr als 90 Prozent der antisemitisch motivierten Straftaten. Das große Problem stellen dabei solche Straftaten da, bei denen kein Täter ermittelt wird. Die werden automatisch unter dem Schlagwort „Rechtsextremismus“ eingeordnet.

Kritiker weisen darauf hin, dass antisemitische Vorfälle, die einen muslimischem Hintergrund haben – etwa Parolen auf Anti-Israel-Demos? – nicht ausreichend erfasst werden. Darüber hinaus stellt die Jüdische Verbände eine hohe Zahl von Vorfällen fest, die zwar keine Straftat darstellen, aber sich dennoch massiv gegen die Juden richten.  Auch für diese Israel und antisemitischen Vorfälle gäbe es keine Statistik.

Insgesamt hat die PKS allein im Jahr 2017 mehr als 1500 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund festgestellt. Gegenüber 2016 eine Steigerung um 2,5 Prozent. Besonders alarmierend: „Zum ersten Mal seien auch die „importierten antisemitischen Straftaten“ wieder gestiegen“.

Zum importierten, das heißt muslimischen Antisemitismus sagte Felix Klein:

„Wenn Antisemitismus in einem Gebiet eher von Muslimen ausgeht, dann müssen wir mit Moscheegemeinden, muslimischen Organisationen und Integrationsbeauftragten ins Gespräch kommen.“

Für den Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, Daniel Botmann, ist der Antisemitismus nach wie vor ein Gesamtgesellschaftliches Problem. Nach seinen Worten hat „jeder Antisemit hat ein Problem mit unserer Demokratie und unserer Gesellschaft.“ (KL)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/02/01/antisemitismus-rechten-schuhe/

Botschaft an die Menschheit ~ Es ist Zeit für Amerika und die Welt, zu erwachen 29. Januar 2019

Emmy.X

Danke, liebe Archaia Hope für diesen Artikel, in welchem es wieder um die Aufarbeitung unserer wahren Geschichte auf dem Planeten Erde geht. Für mich hört es sich sehr passend und stimmig an, stimmt insofern mit dem überein, was ich selbst wieder in meinem Bewusstsein habe.  <3

„Die Erde befindet sich in der Zeit der Befreiung und diese dunklen Wesen werden von einigen sehr wohlwollenden Rassen, den Plejadiern, den Arkturern und vielen anderen positiven Rassen hier ausgetrieben, um unserer Rasse und unserem Planeten zu helfen, frei zu sein. Diese positiven Kräfte haben das drakonische Gitter zerstört und das 5D-Raster errichtet, und viele von uns haben die Auswirkungen gespürt.“

Ich füge dem hinzu, dass viele von uns nicht (nur) die Auswirkungen gespürt haben bzw. spüren, sondern dass viele von uns dazu beigetragen haben <3 und es immer noch tun!

Ich liebe diese Zeit der harmonischen Schwingungen, der auf(klärenden) Worte – ich liebe…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.022 weitere Wörter

Psychotherapie: Deutschland wird zur geschlossenen Anstalt

Immer mehr Deutsche haben psychische Probleme, die behandlungsbedürftig sind. Es fehlt aber an Therapieangeboten, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) inzwischen einräumt, nachdem er das zuvor bestritten hatte. Die Zahl der Psychotherapeuten soll nun deutlich erhöht werden, um vor allem die Wartezeiten für Patienten zu verkürzen. Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink begrüßt Spahns neue Haltung. Bereits das ist ein Indiz dafür, daß es sich um den falschen Ansatz handelt.

Daß wir Deutsche zu einem enormen Teil ein „geisteskrankes Volk“ sind, offenbart sich jeden Tag im öffentlichen Raum – und nicht nur dort. Kein denkfähiger Mensch bringt mehr seine persönlichen Alltagserfahrungen mit den Verlautbarungen im Radio, im Fernsehen und den Mainstream-Medien unter einen Hut. Da er aber nach wie vor ein soziales Wesen ist, das Geselligkeit schätzt, sein eigenes Denken und Fühlen abgleicht mit dem, was er für massenkompatibel hält, erlebt er sich als Einzelner wie einen Sonderling. Er unterstellt, den Anderen ginge es anders als ihm selbst. Er wäre doch gerne nur ein ganz normaler Besucher des politisch-korrekten Volksfestes. Doch ständig bekommt er signalisiert, er sei nicht ganz normal. Hat er ein anderes Bild von Frauen, als ständig propagiert wird, bekommt er gesagt, er sei ein Frauenfeind. Hat er Freude an einem kräftigen Automobil, muß er sich als einen Umweltsünder titulieren lassen. Raucht er gern, wird ihm erzählt, er sei unvernünftig. Kommt ihm beim atonalen Gekrächze des Muezzins die Assoziation mit dem Hustinettenbär, ist er islamfeindlich. Mag er lediglich bestimmte Fremde nicht, dann soll er sich als generellen Fremdenfeind begreifen. Hasst er die Windräder, welche die Landschaft entstellen, die er aus seiner Kindheit noch ohne Windräder kennt, ist er Ökobanause … usw.usf.

Das politische Menschenexperiment

Die Wenigsten dürften sich genügend Verstand bewahrt haben, um zu durchschauen, daß das, was ihnen als die „Realität der Anderen“ vorkommt, nichts weiter ist als Fassade. In Deutschland ist nichts mehr so, wie es dargestellt wird. Kein Wunder, daß das Volk allmählich durchdreht. In Wahrheit ist es nämlich zum Gegenstand eines gesellschaftspolitischen Experiments geworden, das eine linksdrehende politisch-mediale Klasse an ihm vollzieht. Der Deutsche soll – wieder einmal – zum „Neuen Menschen“ werden. Solange er aber nicht durchschaut, was mit ihm angestellt wird, so lange kann er auch nicht geistig gesund bleiben, geschweige denn, daß er dann, wenn er bereits an sich leidet, wieder gesund werden könnte. Psychotherapeuten helfen da überhaupt nicht.

Der Mensch lebt in jedem Moment. Er kann bei dem, was er tut, ganz bei sich sein – und wenn er das ist, dann ist seine Welt in Ordnung. Eine Fahrt von A nach B dient nicht nur dem Zweck, in B anzukommen, sondern sie hat ihren Zweck aus sich heraus. Sie ist ein Erlebnis. Sie verbraucht Lebenszeit. Die Lebenszeit während der Fahrt verbringt man am besten in einem Zustand des „reinen Gewissens“, nicht in dem des „schlechten Gewissens“. Das ist gut für das seelische Wohlbefinden. Viel kreatürliche Lebensfreude schafft seelische Gesundheit. Wer sich allerdings dauernd als einen Sünder begreifen soll bei dem, was er tut, der wird mißmutig tun, was er tun muß. Das ist schlecht für seine seelische Gesundheit. Wenn er als soziales Wesen, das er ist, darüber hinaus noch spitzkriegt, daß er dafür, daß er das schlechte Gewissen, welches er gar nicht zu haben braucht, von denen Mißbilligung erfährt, die glauben, daß er eines zu haben hätte – und sich dann überlegt, wer die anderen mit der entsprechenden Falschinformation gefüttert hat, die ihn „isoliert“, wird er wütend. Seine Wut gilt den Ideologen, welche die anderen angelogen haben. Und das ist schon wieder nicht gut für sein seelisches Wohlbefinden.

Man muß in Deutschland sehr selbstdistanziert sein, sehr gut in der Lage sein, den „äußeren Standpunkt“ einzunehmen, sich selbst in seinen Interaktionen mit den anderen „von außen“zu betrachten, um nicht zu leiden oder durchzudrehen. Wer einmal verstanden hat, daß er ganz rational von außen betrachten muß, was im Ganzen abläuft, anstatt subjektivistisch aus seinen Augen heraus in eine „Umwelt“ zu schauen, zu der er angeblich einen Gegensatz bildet, der hat schon viel Immunität gegen die Pein der Indoktrinierung gewonnen. Weil das so ist – und weil die ideologischen Quälgeister das ganz genau wissen – wird der Subjektivismus stärker propagiert als je zuvor. „Meine Rechte“ (die Pflichten den anderen) , „meine Meinung“, der „wie für mich gemacht Kredit“, „mein gmx“, „mein Möbelhaus“, „meine Tankstelle“ – und über allem – Facebooks „gefällt mir“. Und dann die Diskrepanz: Überall Schilder, die dem „Besitzer von allem bei aller Wertschätzung seiner Meinung“ aufzählen, was er gefälligst zu tun und zu lassen hat. Abertausende von Vorschriften, Gesetzen und Bestimmungen, die bald jeden Aspekt seines Lebens regeln. Ungehorsam wird sanktioniert. Selberdenken wird sanktioniert. Seine ach-so-freie Meinungsäußerung wird zensiert.

Die Freiheit von uns Deutschen existiert nur in unserer Vorstellung. Das wiederum muß so sein, damit die Indoktrination funktioniert. Gestern erst habe ich bei Facebook eine Zeitungsmeldung verlinkt gesehen von einem „Nullchecker“, der es als seine Freiheit begriffen hatte, seinen Körper mit Scheiblettenkäse zu belegen, das Ganze mit Cellophan zu umwickeln, eine Plastiktüte über den Kopf zu ziehen und sich vor einem Heizkörper niederzulassen. So wurde er dann gefunden, der Depp, der sich vielleicht zwei Stunden vorher in seiner ganzen persönlichen Experimentierfreudigkeit noch als „sexuell befreit“ begriffen hatte. Wäre er so rechtzeitig gefunden worden, daß er noch hätte gerettet werden können, dann wäre er heute ein Fall für Spahns zusätzliche Psychotherapeuten. Spahns Psychotherapeuten dienen nicht der Heilung der seelisch Kranken, sondern der Perpetuierung der Zustände. In unserem Land nehmen sich bisweilen Sechsjährige das Leben. Das ist ein Symptom der „freiesten Gesellschaft“, die wir je auf deutschem Boden hatten. In der SPD und bei den Grünen nennt man sie gern die „menschliche Gesellschaft“.

Der Umkehreffekt

Eine völlig lächerliche Methode, damit umzugehen, daß man sich aufgrund einer lediglich propagierten Realität als Außenseiter erlebt, ist es, sich selbst zur Norm für alle anderen zu erklären und anklagend mit dem Finger in deren Richtung zu zeigen. Dennoch hat diese Methode überhand genommen. Immer sind es die anderen, die sich ändern sollen. Allezeit wissen hunderttausend Leute, was hunderttausend andere falsch machen. Auch dieser infantile Zustand wird staatlicherseits gefördert. Nicht der Mittelspurblockierer ist „die Sau“, sondern der Rechtsüberholer. Zur seelischen Gesundung würde aber zwingend gehören, daß man Selbsterkenntnis und Eigenverantwortung propagiert, statt Kindergartengepetze zu fördern. Heilende Wirkung dürfte haben, wenn sich jeder – „Mittelspurblockierer“ hier als Platzhalter für vieles andere – für seine Absicht, einen „Rechtsüberholer“ anzuzeigen, einen Schwinger bei der Polizei einfangen würde, verbunden mit der Auflage, seinen Führerschein zu fressen, um weiteren Prügeln zu entgehen.

Heilend dürfte auch wirken, einem Politiker das ganze Vermögen zu konfiszieren, der einerseits das „umweltschädliche Verhalten“ der Bürger anprangert und Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit befürwortet, andererseits aber Fotos von sich in den sozialen Netzwerken postet, die ihn, gewandet in einen landestypischen Poncho, bei der Neujahrsüberquerung der Anden zeigen. Mal für ein paar Tage zum Freizeitspaß bis nach Südamerika zu fliegen, wäre ja in Ordnung. Nur sollte man dann gefälligst auch sein Maul zur lieben „Umwelt“ und dem Verhalten der anderen halten. Es ist in Deutschland epidemisch geworden, andere für das zu kritisieren, was man selbst tut. Das zeigt einen Grad an Unreife, der durchaus als behandlungsbedürftig durchgeht. Oder kürzer: Das ist krank. Ein Psychotherapeut hilft da überhaupt nicht.

Exemplarisch ist der folgende Fall. Man lese folgendes Zitat: „Sie hat sich zum politischen Sprachrohr nur der einen Hälfte des Volkes gemacht. An die andere Hälfte hat sie keine Signale gesendet, zumindest keine freundlichen, keine werbenden. Sie hat sich nicht als die ***** aller ***** aufgeführt. Hätte sie es getan, dann hätte es nahegelegen, den Bürgern des Landes eindringlich eine Gewissensfrage zu stellen: Wollt ihr wirklich, dass die eine Hälfte des Landes der anderen Hälfte ihren Willen aufzwingt? Und zwar unumkehrbar und für lange Zeit. Wollt ihr wirklich die Verwerfungen, die das zur Folge hätte, in Kauf nehmen?“ – Die Sternchen habe ich gesetzt, um die folgende Frage stellen zu können: Wer hat hier über wen geschrieben? Gut sein könnte zweifellos, daß es sich um einen Text über Angela Merkel handelt, geschrieben von einem deutschen Zeitungsredakteur. Man läge daneben. Es ist ein Zitat aus diesem Artikel in der „Welt“, verfasst von einem Deutschen namens Thomas Schmid. Er schrieb hier über die britische Premierministerin Theresa May und den Brexit.

Keiner von Spahns zusätzlichen Psychotherapeuten wird ihn heilen können. Der Mann befindet sich auf der „Täterseite“ der Indoktrinateure. Er spinnt. Er ist verrückt. Und er will alle anderen infizieren. Der Mann ist ein ideologischer Verbrecher, der mit dem Finger auf andere zeigt, ohne wahrhaben zu wollen, daß er tatsächlich mehr über sich selbst geschrieben hat als über May oder Merkel. Krank macht die Pervertierung des sehr gesunden „Erkenne dich selbst“ zu einem „erkenne die anderen“. Das dient nur dem Säen von Hader und Zwietracht, ohne daß irgendetwas dadurch erreicht werden würde, außer natürlich, daß ein Leben in Hader und Zwietracht ebenfalls nicht gesund ist. Spahns zusätzliche Therapeuten – ich sagte es schon – dienen nicht der Heilung der Kranken, sondern der Perpetuierung der Zustände.

Wie krank ist Deutschland?

Schwer krank. Kognitive Dissonanzen, so weit das Auge reicht. Alles, was Menschen gerne tun, ist bäh. Geistreiche Anzüglichkeiten begehrenswerten Frauen gegenüber sind Sexismus und Belästigung, Freude am Fahren (BMW-Slogan von vorvorgestern) ist Sünde, Glyphosat aber ok, ungezogenen Rotzlöffeln eine zu knallen ist Gewalt, Heimatliebe ist nazi, elterliche Gehorsamforderungen sind autoritär – und Autorität ist oberscheiße, Erziehung zu Ordnungsliebe, Pflichtbewußtsein und Wahrhaftigkeit ist erstrecht nazi, Fast Food ist Gift, Chauvinismus ist ein Verbrechen, „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist nur ganz bestimmten Gruppen gegenüber eine solche – Männer zählen nicht dazu, Putin und Orban unterdrücken die Opposition – Macron hingegen hält die staatliche Ordnung aufrecht, Die DDR war ein Einparteienstaat – die BRD ist es nicht, der Verfassungsschutz schützt das Grundgesetz – die Stasi die Partei, Trump ist ein Arschloch – Merkel ist keines, Frauen sind völlig überprivilegiert, dennoch überall unterdrückt, wir haben die freie Meinungsäußerung – tatsächlich haben wir sie nicht, die Volksvertreter vertreten die Interessen des Volkes – tatsächlich vertreten sie die nicht, schlägt der Migrant einen Deutschen, haben wir ein Integrationsproblem – läuft es umgekehrt, haben wir einen schweren Fall von Fremdenfeindlichkeit, fahren wir mit 200 Sachen über die Autobahn, schädigen wir die Atemluft der anderen – fliegt Cem Özdemir für ein paar Tage zum Wandern nach Südamerika, dann schädigt er niemanden, ersticht der Migrant den Flüchtlingshelfer, dann ist es Notwehr und es gibt Freispruch – ein explodierter Polenböller vor einer Moscheetür führt zu knapp zehn Jahren Haft – usw.usf. – die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.

Einen Psychotherapeuten braucht nur derjenige nicht, der das alles durchschaut als das, was es ist: Systematischer Terror der politisch-medialen Klasse gegen den Geist und den gesunden Menschenverstand, sowie systematische Zersetzung alle tradierten Werte. Wer das nicht durchschaut, erlebt sich als defizitär und wird krank. Spahns zusätzliche Psychotherapeuten kurieren allenfalls Symptome. Meinereiner allerdings hätte exzellente Ideen zur Beseitigung der Ursachen. König von Deutschland müsste er halt werden – und bald wären alle wieder gesund.

Allerdings: Es gibt auch so schon wieder welche, die sich subjektiv völlig gesund fühlen. Die findet man bspw. bei der Grünen Jugend. Das sind die Kränksten von allen. Deutschlands Zukunft, sozusagen, voll subjektivistisch. Also keine Zukunft – und Ziel erreicht.

 

Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

(David Berger) Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

„Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen“(Augustinus)

Als der bekannte Journalist Dr. Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 unerwartet starb, war die perfide Erleichterung bei einigen seiner Journalistenkollegen nicht nur geradezu zu spüren, sie brachten sie sogar so schamlos zum Ausdruck, dass verschwörungsfreudige Menschen munkelten, er sei vielleicht ermordet worden. Zu klug, zu versiert und zu gut vernetzt hatte Ulfkotte seit vielen Jahren über das berichtet, was sie ganz bewusst in ihrer himmelschreienden Korruptheit verschwiegen. Die Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ legen davon beredtes Zeugnis ab.

ZWEI STUNDEN VOR SEINEM TOD ERHIELT ULFKOTTE EINE ENTTÄUSCHENDE NACHRICHT

Mit der zunehmenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche wurde es auch für Ulfkotte immer schwieriger, seine Recherchen noch zu veröffentlichen. Zwei Stunden vor seinem Tod erreichte ihn die Nachricht, dass sein Buch, an dem er gerade arbeitete, niemals werde erscheinen können. Wie es dazu kam, hat er selbst noch im Vorwort beschrieben:

„Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.“

DIE EINZELFALL-THESE ALS DOGMA

Zwischen diesen immer wieder als „Einzelfälle“ bezeichneten Verbrechen einen Zusammenhang herzustellen und sie überblicksmäßig zu erfassen, heißt aber zugleich die Einzelthese zu widerlegen. Sie ist aber die wichtigste Rechtfertigung für das Untätigbleiben der Politik, die ihre katastrophalen Entscheidungen (2015 Grenzöffnung) weiter rücksichtslos und mit einem kaltblütigen Lächeln angesichts der Opfer vertritt.

Der Mensch, der Ulfkotte am besten kannte, seine Frau Doris wollte das nicht so stehen lassen: „Lieber Udo“, schreibt sie im Vorwort des nun doch erscheinenden Buches, „Am 20. Januar 2017, dem Tag deiner Trauerfeier und Deinem Geburtstag, habe ich Dir ein Versprechen gegeben, Deinen letzten, innigen Wunsch zu erfüllen, dass dieses Buch doch eines Tages erscheinen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.“

Und so ist dieses Buch tatsächlich pünktlich am 20. Januar 2019 erschienen.

DAS BLUT DER FRAUEN UND MÄDCHEN KLEBT AUCH AN DEN HÄNDEN DER JOURNALISTEN

Vor uns liegt nun das letzte Buch Ulfkottes, das die exorbitante Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise aufzeigt und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien nicht schweigt. In dem Buch wird deutlich: Das Blut der vergewaltigten und oft auch ermordeten Mädchen und Frauen klebt gerade auch an den Händen und Tastaturen der Journalisten der Mainstreammedien (dazu auch meine Rede beim ersten Frauenmarsch).

Ulfkotte belässt es dabei nicht bei der Darstellung des menschenverachtenden Grauens, er analysiert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

WIR HABEN DOCH VON NICHTS GEWUSST …

Sensible Gemüter seien gewarnt: Für die Lektüre von Ulfkottes letztem Buch braucht man gute Nerven. Und selbst jene, die den Mainstreammedien mehr und mehr kritisch gegenüber stehen, werden lernen müssen, dass das Ausmaß des ideologiegeleiten Lügens und Vertuschens noch viel größer ist, als die härtesten Medienkritiker bislang annahmen. Und sie geraten auf einmal in eine Lage, dass sie späteren Generationen nicht mehr sagen können, sie hätten von all dem nichts gewusst und seien deshalb untätig geblieben.

*

Hier gibt es nähere Informationen zu dem Buch und Bestellinformationen: ANTAIOS

***

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/01/27/verbotene-wahrheiten-ulfkottes-letztes-und-vielleicht-brisantestes-werk-nun-doch-erhaeltlich/?fbclid=IwAR1YPn-XiBR7vjI-0hPCGd6o9A5t-vz4iG0p0qsSFUCd_rmjgb_ld9QPytc

Wir basteln uns eine Klima-Ikone

Wer ist die wahre Rebellin? Klima-Aktivistin Greta (l.), Globalisierungskritikerin Izabella.Bilder: Sadak Souici (Keystone), zVg

Am WEF wird das 16-jährige Poster-Girl des Klimaschutzes, Greta Thunberg, umschwärmt. Ihre schwedische Kollegin Izabella Nilsson Jarvandi, 15, findet kaum Gehör. Warum wohl?

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die sechzehnjährige Schwedin Greta Thunberg eine der prominentesten Klimaschutzaktivistinnen unserer Zeit ist. Sie hat rasch weltweit Bekanntheit erlangt und ist inzwischen so etwas wie eine Expertin auf diesem Gebiet. Kein Wunder, dass sie am diesjährigen Weltwirtschaftsforum teilnimmt – aus Gründen des Klima- und Umweltschutzes fährt sie aus Skandinavien mit der Bahn nach Davos. Thunberg hat es auch geschafft, ihre Eltern dazu zu bringen, künftig auf Flugreisen zu verzichten, wie sie kürzlich in der Talkshow «Skavlan» erzählte, die in Schweden und Norwegen ausgestrahlt wird. Kaum jemand weiss, dass sie ihre Bekanntheit einer PR-Kampagne verdankt. Gleichzeitig kämpfen andere Teenager, wie etwa die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi, gegen die Globalisierung und den Uno-Migrationspakt. Doch in den Mainstream-Medien finden nur politisch korrekte Stimmen Gehör.

Perfekt geschmierte PR-Kampagne

Greta Thunberg wurde international bekannt, als sie letzten August vor dem schwedischen Regierungssitz einen «Schulstreik für das Klima» begonnen hatte. Das Foto eines blassen Mädchens, das auf dem Boden sass, neben sich ein handbeschriebenes Schild, ging im Nu um die Welt. In wenigen Monaten hat sich Greta Thunberg als Poster-Girl des Klimaschutzes einen Namen gemacht. Sie hat eine weltweite Bewegung von jungen Leuten initiiert, die zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen.

Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung. Ein kritischer Blick sollte sich nicht auf Greta richten, sondern auf die Kräfte in ihrem Hintergrund. Ist es wirklich akzeptabel, einen Teenager (der überdies das Asperger-Syndrom hat) als Zugpferd zu benutzen, um Spendengelder einzusammeln und linke Botschaften zu verbreiten?

Zur gleichen Zeit kämpfen junge Leute, die nicht über eine vergleichbare Unterstützung verfügen, eigenständig für die politischen Ziele, an die sie glauben. Eine dieser Aktivistinnen ist die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi. Sie ist bei den schwedischen Gelbwesten aktiv, der europaweiten Protestbewegung gegen Machtmissbrauch, Massenmigration und Globalisierung. Izabella bekommt nicht den Bruchteil jener Aufmerksamkeit, die Greta Thunberg zuteil wird.

In der breiten Öffentlichkeit wird «Klima-Greta» als Klimaschutzexpertin gefeiert. Recherchen kritischer Medien haben jedoch gezeigt, dass ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt. Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde das Buch ihrer Mutter Malena Ernman (Titel in deutscher Übersetzung: «Szenen aus dem Herzen») präsentiert. Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus.

Ende Dezember enthüllte das Magazin Samhällsnytt, dass Greta ihre Rede auf der Uno-Klimakonferenz in Kattowitz vor leeren Stühlen gehalten habe, während das staatliche schwedische Fernsehen so tat, als habe sie vor einer grossen Zahl begeistert applaudierender Politiker gesprochen. Gretas Mutter Malena Ernman, eine bekannte Sopranistin, bestätigte daraufhin auf Facebook, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist. Diese Bewegung will mit Hilfe von direkten Aktionen und zivilem Ungehorsam eine klimafreundliche Politik erzwingen. In Grossbritannien hat die Bewegung für Schlagzeilen gesorgt, mehrere Aktivisten wurden verhaftet. Auch in Schweden sind Aktionen geplant, um der Bewegung Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Izabella Nilsson Jarvandi, die eine schwedische Mutter und einen iranischen Vater hat und in Göteborg lebt, ist längst nicht so ein Star wie Greta Thunberg. Aber sie hat ihre Stimme erhoben und auf Probleme hingewiesen, die in Schweden virulent sind. «Ich bin so wütend auf die Politiker», sagt sie. «Ich werde niemals schweigen und so lange kämpfen, bis in Schweden wieder Ordnung herrscht.» Izabella gibt zu bedenken, dass die Schweden vielleicht nicht in der gleichen Weise demonstrieren werden wie die gilets jaunes in Frankreich, dass man die Söhne und Töchter der Wikinger aber nicht reizen dürfe.

Greta und Izabella, zwei schwedische Teenager, die sich für die Gesellschaft engagieren – mit einem entscheidenden Unterschied: Der Kampf der einen wird vom Establishment unterstützt. Die andere wendet sich gegen eine politisch korrekte Agenda. Die eine wird von Profis unterstützt, die andere steht allein. Wenn Sie mich fragen – ich weiss, wer von den beiden die wahre Rebellin ist.

Quelle: https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-4/artikel/wir-basteln-uns-eine-klima-ikone-die-weltwoche-ausgabe-4-2019.html

Gewaltkriminalität: Kalkuliert die Regierung mit unserer seelischen Abstumpfung?

bgestumpft (Foto: Screenshot „Women know your limits“/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

 

Seit über einem Jahr gibt es bei jouwatch „Angelas Tagebuch„. Täglich werden dort von Bianca H. die vielen „Einzelfälle“ zusammengefasst, von denen anfangs noch jeder einzelne für Wut und Empörung gesorgt hat. Die Zusammenfassung wurde nötig, weil der einzelne „Einzelfall“ keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlockt.

Allein in Berlin gibt es statistisch sieben Messerattacken am Tag. Mord, Vergewaltigung und  Prügelorgien sind an der Tagesordnung, Tendenz weiter steigend. Das alles läßt sich mit einem bestimmten Monat in Verbindung bringen: Dem September 2015, als die Bundeskanzlerin Anweisung gab, die Staatsgrenze nicht länger mehr zu schützen.

Der Verfall der Sitten ist bemerkenswert. Als es nach dem Krieg in Köln den ersten Taximord gegeben hatte, kam es zu einer Sternfahrt von Taxifahrern aus dem ganzen damaligen Bundesgebiet nach Köln. Im Jahr 1966 gab es fünf Taximorde – und zum 1.1.1967 wurde die Trennscheibe zwischen Fahrerplatz und hinterer Sitzbank Gesetz, wenn auch nur für kurze Zeit. Im Schwarzweiß-Fernsehen jener Jahre gab es einen regelrechten Straßenfeger. Wenn Eduard Zimmermanns „Aktenzeichen XY ungelöst“ im Fernsehen lief,  saß die halbe Nation vor der Flimmerkiste und gruselte sich vor dem Bösen, durchaus auch bei Fällen, in denen es um heutige „Lappalien“ ging, wie etwa den Einbruch bei einem Juwelier. Viele der Fälle, die damals am nächsten Tag Gesprächsthema in Firmenkantinen und Büros geworden sind, würden heute nur noch ein Achselzucken auslösen. Wir Deutschen sind abgestumpft. So traurig das ist, so verständlich ist es andererseits aber auch. Unsere Seelen schützen sich vor dem immerselben Entsetzen durch die Ausblendung der Realität. Kein Mensch kann die täglichen Horrormeldungen auf Dauer ertragen, ohne seine kreatürliche Lebensfreude zu verlieren. Wir lenken uns ab.

Was ist los?

Wir leben in einem Land, in dem normalerweise keine Kosten und keine Mühen gescheut werden, um ein Menschenleben zu retten. Wenn es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen ist, sind Rettungshubschrauber im Einsatz. Wird ein Kind vermisst, durchkämmen Hundertschaften die Wälder. Schwerkranke bekommen die nötigen Medikamente, egal, wieviele tausend Euro sie allmonatlich kosten. Ein Menschenleben ist uns mehr wert, als alles andere. Die Leute fahren heute mit Helmchen Rad. Wir schnallen uns beim autofahren an, wir haben hundert Airbags im Innenraum. In vielen Berufen müssen die Leute Sicherheitsschuhe tragen, auf Baustellen werkelt niemand ohne Helm – aber durch unsere Innenstädte ziehen marodierende Banden, die grundlos Passanten attackieren. Kinder, Alte, Behinderte – ganz egal. Jeder kann zu ihrem Opfer werden. Die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel ist heute mehr denn je ein Lotteriespiel um Leib und Leben, der gesamte öffentliche Raum in den Großstädten ist wesentlich gefährlicher geworden als noch vor zehn Jahren. Es vergeht kein Tag mehr ohne irgendeine Horrormeldung. Doch es herrscht eine erstaunliche Passivität. Wir sind weit davon entfernt, uns so zu entsetzen über das, was passiert, wie früher. Das ist eine alarmierende Entwicklung nicht nur hinsichtlich der Kriminalität als solcher, sondern auch eine hinsichtlich unserer Psyche – und letztlich auch alarmierend hinsichtlich des kulturellen Verfalls, den wir immer gleichgültiger hinnehmen.

Was tun unsere „Volksvertreter“?

Sie verhöhnen uns. Sie beleidigen unseren Verstand und spucken auf unsere Moral. Sie dienen uns diese Entwicklung an als Buntheit, Vielfalt und Toleranz, als „die Zukunft“ – und das alles in einem Ton, als sei jeder ein abgrundtief schlechter Mensch, der sich darüber nicht freuen kann. Sie beschimpfen diejenigen, die das alles nicht mehr hinzunehmen bereit sind, als „Nazis“. Sie betreiben die Ausgrenzung solcher Leute aus ihrer überaus paradoxen „Gemeinschaft der Anständigen“. Dabei waren es doch die Angst vor dem Verstoßenwerden aus der „Volksgemeinschaft“, die Angst vor Bestrafung, die gerade unter den Nazis dafür gesorgt hatte, daß sich niemand mehr gegen die barbarischen Zustände aufzubegehren getraute. Genau diese Angst verschließt heute wieder allzu vielen den Mund. Niemand will „Nazi“ sein. Niemand will sich ausgrenzen lassen. Im Prinzip wirken heute dieselben Mechanismen wie damals. Die politische Klasse weiß damals wie heute, wie die Masse tickt. Heute sogar noch genauer.

Wer ist der „Nazi“?

Wage es heute ein Einheimischer in seinem regionalen Dialekt, laut zu sagen, daß seine Tochter in der Nazizeit mitten in der Nacht hätte unbehelligt durch die Stadt nachhause laufen können, dann ist er …. – ein „NAZI“! Obwohl er nichts Falsches gesagt hat. Für seine Tochter hätte das damals zugetroffen, für die seines jüdischen Nachbarn wahrscheinlich nicht, das ist schon wahr. Es geht aber um die Tochter des Einheimischen. Und die Tochter des Juden? Die ist heute auch nicht sicherer dran als seine eigene. Eher im Gegenteil.

Es ist ein Skandal unbeschreiblichen Ausmaßes, daß wir „Volksvertreter“ haben, die unser Land mit den schlimmsten heutigen Antisemiten fluten und sowohl jüdisches Leben, als auch nichtjüdische „Kartoffeln“ den Messern derjenigen ausliefern, die beide gleichermaßen verachten. Die Multikulti-Rotlinksideologen sind die wahren „Nazis“ der Gegenwart. Auch, wenn sie gar nicht so aussehen und diesen Vorwurf weit von sich weisen würden. Das Mörderische am Nationalsozialismus war nicht das „National“ vor „sozialismus“, sondern das „sozialismus“ hinter „National“. Ob „National“ oder „International“ – das „sozialismus“ steht heute noch hinten dran. Rotlinke, Braunlinke – was ist schon der Unterschied? Der „Internazi“ ist kein Stück besser als der Nazi.  Die „menschliche Gesellschaft“: Jede Wette, A.H. war davon überzeugt, daß er genau so eine hatte. Und A.M. will sie erst noch schaffen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/21/gewaltkriminalitaet-kalkuliert-regierung/