Eigenartige Bilder aus London

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(Was ist mit seinem linken Bein? Sieht für mich nach einer Puppe aus. Und warum hilft ihm keiner?)

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(Sehr saubere Reifen und wenig Blut, wenn man bedenkt, daß sie von beiden Achsen überrollt wurde. Und warum zieht sie eigentlich keiner hervor und versucht, ihr zu helfen bzw. checkt ihre Verletzungen? Die Schuhe der Frau liegen übrigens links)

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(Hier ein weiterer „Verletzter“. Seine Partnerin deckt sorgfältig das Gesicht ab. Ihm hat es zwar die rechte Socke zerrissen, aber kein Grund, die Schuhe nicht fein säuberlich auf dem Gehweg abzustellen! Wie habe ich mir die Vorgeschichte vorzustellen? „Ich bin angegriffen worden und blute am Kopf. Mist. Erstmal Schuhe ausziehen, das ist das Wichtigste. Die Füße müssen atmen können.“)

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(Rechter Schuh ausgezogen, aus dem linken Hosenbein läuft Blut? Und wieder kein professioneller Ersthelfer am Tatort, sondern nur Zivilisten, die sorgfältig das Gesicht des Opfers verdecken)

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Wer kommt zur Rettung geflogen, wenn ein Terroranschlag passiert?

Superman?

Wonderwoman?

Aquaman? (OK, der kann nicht fliegen…)

Nein:

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Das „Advanced Trauma Team“ der

Londoner Freimaurer!

Zwischen den beiden Fenstern erkennt ihr auch deren Symbol: Zirkel und Winkelmaß.

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Hier ist die Fotostrecke mit allen Bildern im Original und in besserer Qualität zu sehen (insbesondere die Aufschrift auf dem Helikopter):

Jerusalem Post

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Neben der okkulten Symbolik des Datums (3/22), „Skull and Bones“ (eine 1832 gegründete amerikanische Geheimgesellschaft mit Sitz in der Yale Universität, die mit Freimaurern assoziiert ist, kann jeder bei wikipedia nachschauen)

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finden wir ein weiteres Indiz, daß es sich um ein „Staged Event“ handeln könnte:

Vor ein paar Tagen fand genau dort eine „Übung“ mit ähnlichem Inhalt statt.

Genauso wie beim Axtanschlag im Düsseldorfer Bahnhof, der im Anschluß an eine große Terrorübung passierte, bei der Polizei und Bundeswehr erstmals gemeinsam agierten.

Aus Sicht der Macher natürlich logisch.

Wenn man schon mal alle Leute zu einer Übung beisammen hat, dann kann man sie auch gleich verwenden.

Oft findet daher während eines „Manövers“ der Übergang von der Übung in die Realität statt.

Unvergessen, daß während 9/11 bei den Fluglotsen bis zu 6 Manöver gleichzeitig liefen, bei denen imaginäre Flieger entführt wurden, und daß diese Manöver auch dann nicht beendet wurden, als angeblich die echten Entführungen passierten.

Auch bei den Anschlägen am 7.7. 2005 liefen genau an dem Tag an genau denselben Orten Übungen ab, in denen genau diese Art von Anschlag geprobt wurde.

Dasselbe gilt für die Anschläge in Norwegen, die angeblich von Breivik verübt wurden:

In Oslo hatte man nur wenige Stunden vor den „Anschlägen“ die Explosion von Bomben geprobt,

während auf der Ferieninsel Utoya die Jugendlichen kurz vor dem angeblichen Amoklauf von Breivik einen Amoklauf probten!

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Für mich ist der Fall klar, weil es einfach zu viele Zufälle gibt.

Die „verlorenen Schuhe“ sollen übrigens ein typisches Zeichen für derlei Hoaxes sein, mir fallen noch Zivilisten mit Namensschildern und die auffälligen blauen Handschuhe ein.

Klar: irgendwie müssen sich die Eingeweihten ja untereinander erkennen und verhindern, daß Uneingeweihte auf einmal versuchen, jemandem zu helfen, der seine Verletzungen nur vortäuscht.

Auch ist es eigenartig, daß angeblich schwer verletzte Personen ausschließlich von Zivilisten, aber niemals von professionellen Rettungskräften versorgt werden, obwohl genügend leere Krankenwagen mit offenen Türen rumstehen.

Und diese Zivilisten decken immer die Gesichter der Verletzten ab.

Komischerweise gibt es trotz der flächendeckenden Überwachung niemals qualitativ hochwertige Bilder von Kameras, sondern immer nur das obligatorische Handyvideo.

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Wenn ihr nach dem Zweck dieser Terror-Events fragt, dann kommt einem natürlich zuerst weitere Überwachung, Rechtfertigung für Kriege im Nahen Osten und eine Verstärkung des allgemeinen Bedrohungsgefühls der Bevölkerung in den Sinn.

Die „Anschläge“ in Norwegen wurden, ebenfalls wie der „NSU“, sogar direkt als Legitimation für eine Verstärkung der Siedlungspolitik genutzt; nach dem Motto:

„Wenn die blöden Nazis uns terrorisieren, weil sie was gegen Ausländer haben,

dann werden wir jetzt extra noch mehr Ausländer ins Land holen und besonders tolerant sein,

um zu zeigen, daß wir uns von ihnen nicht einschüchtern lassen!“

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Ein anderer Sinn dieses „Terrors“ ist im Zusammenhalt der Elite zu sehen.

Denkt es einfach mal durch:

Wenn einer eine Lüge erzählt und andere dieser Lüge zustimmen, so sind sie an den Lügner gebunden.

Die Elite des Landes, in dem der Terror passiert, kann so schauen, ob sie noch die Unterstützung ihrer Komplizen hat.

Und natürlich haben Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, die USA, etc. gleich ihre Solidarität mit den Engländern erklärt.

Darum geht es.

Wenn ihr eine Zweck-Gemeinschaft enger zusammenschweißen wollt, müsst ihr die ganze Zeit kleine Verbrechen begehen und lügen.

Je länger ihr das macht, desto tiefer hängen alle mit drin und desto schwieriger ist der Ausstieg.

Überlegt mal, was passieren würde, wenn in Europa auch nur eine einzige Regierung wieder zurück zur Wahrheit kehren würde und die Regierung offiziell verlautbaren würde, daß viele Terroranschläge in Wirklichkeit nur Show waren und von den eigenen Geheimdiensten geplant/inszeniert wurden.

Sowas führt natürlich zur völligen Isolation des Landes, bis hin zum Krieg: alle gegen einen.

Es ist darum nicht nur ein Spruch, wenn ich sage, daß die Basis des Faschismus die Lüge ist.

Der Westen seit 2001 ist das Reich des Bösen, das Reich der Lüge und religiös gesprochen das Reich Satans, des Anti-Christen.

Ironisch, daß es ausgerechnet die „christlichen“ Parteien sind, die das Reich des Antichristen in Europa am stärksten vorantreiben.

Dieser Theresa May steht die Bosheit ja auch schon ins Gesicht geschrieben.

Überhaupt sind es oft Frauen, die bedeutend skrupelloser als Männer agieren.

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LG, killerbee

Quelle: https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/03/23/eigenartige-bilder-aus-london/

Rassismus: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit

Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt:
Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten,
der von muslimischen Schülern ausgeht.

© picture-alliance/ dpa

Als Christoph ein kleiner Junge war, wusste er sehr genau, was zu tun sei. Tauchten am Ende einer Straße türkische und arabische Nachbarjungen auf: mindestens die Straßenseite wechseln, am besten einen Umweg nehmen. Es hat nicht immer geklappt, dann gab es Prügel und Beleidigungen. Er war eben das ideale Opfer, ein deutsches Kind, Angehöriger einer Minderheit im Kiez, noch dazu allein. Das ist fast zwanzig Jahre her.

Regina Mönch

Eine Schule des Lebens nennt der junge Mann heute sarkastisch diese ungemütlichen, angstbesetzten Heimwege. Sie habe ihn früh resistent gemacht gegen multikulturelle Beschwörungsrituale, öffentlichen Beistand habe er nie erwartet, weil die Erwachsenen ja dazu schwiegen; wohl aus Furcht, glaubt er, in die Rechtsradikalenecke gestellt zu werden oder als Ausländerfeind zu gelten.

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Ein alltägliches Beispiel, das sich zehntausendfach wiederholt hat seitdem, mit krasseren Übergriffen inzwischen und nicht nur in Berlin. Ab und an stand darüber auch etwas in den Zeitungen. Doch eine Debatte, wenigstens über die Preisgabe der seelischen und körperlichen Unversehrtheit vieler Kinder für den vermeintlich guten Ruf von was auch immer, die gab es nicht.

Also packte, wer konnte, die Umzugskisten und zog weg, brachte die Kinder in Sicherheit. Nicht nur Deutsche räumten ihre Wohnungen in Vierteln, in denen zuvor schon ihre Eltern aufgewachsen waren. Auch die aufstiegsbewusste türkische Mittelschicht ergriff die Flucht. Das alles ist nicht neu. Neu ist nur das plötzlich so öffentliche Entsetzen über das inzwischen vergiftete Klima an vielen Schulen mit Deutschen als bedrängter Minderheit.

Eine überaus groteske Vorstellung

Nun also, im Oktober des Jahres 2010, melden Zeitungen und Nachrichtenagenturen im ganzen Land, dass jetzt endlich die Lehrer Alarm schlagen, weil die „Deutschenfeindlichkeit“ auch in den Schulen überhandnehme. Aber was soll man davon halten, wenn Spitzenfunktionäre der Lehrerverbände wie Joseph Kraus einräumen, dieses Problem sei zu lange „unter der Decke“ gehalten worden. Unter dieser Decke kämpften engagierte Pädagogen gegen eine verheerende Entwicklung an, über die nur in einem Punkt Einigkeit herrschte: Es wird geschwiegen. Wer sich nicht daran hielt, bekam Ärger mit der Schulbehörde, wurde versetzt oder anders gemaßregelt.

Die Vizechefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marianne Demmer, gibt der Stadtplanung die Schuld. Es sei falsch, „Schulen in Problemvierteln zu errichten“. Eines der schwerwiegendsten Probleme dieser Viertel umschreibt man gern mit Bildungsferne. Die würde, evakuierte man die dortigen Schulen in die friedlichere Parallele unserer Gesellschaft, dann ins Unendliche gedehnt. Eine groteske Vorstellung.

Die GEW veranstaltete kürzlich einen Workshop zur Deutschenfeindlichkeit. Fazit: Alles nicht so schlimm. Das soziale Desaster der Risikobezirke reicht als Begründung. Kulturelle Differenzen aber und vor allem die Abgrenzungsmacht der orthodoxen Moscheevereine, die Eltern wie Kindern das Bild vom verkommenen Westen und den unsittlichen, ehrlosen Deutschen so erfolgreich einimpfen, das war der Rede nicht wert. Nach diesem Workshop und seiner Relativierungsbotschaft begann jedes Gespräch mit Lehrern wieder entweder mit der freundlichen Absage, man dürfe darüber nicht reden oder, falls doch, bitte anonym. Auch die Schule dürfe nicht genannt werden, weil sie mit anderen um Schüler konkurriere.

Der islamische Abgrenzungswahn

Einige Lehrer aber hatten vor allem einschlägige Erfahrungen mit wütenden Angriffen von unsanft geweckten Schulräten und Politikern, die ihnen nun die ganze Schuld an der Misere gaben, demütigende Stellungnahmen einforderten oder Versetzung androhten. Die eifernden Schulbürokraten hätten es hingenommen, damit auch noch die mühsam errichteten Dämme gegen einen islamisierten Schulalltag einzureißen; den Gitarrenunterricht, das Theaterspiel, das Tanzen, die informelle Handwerkslehre – die es nur dort gibt, wo Pädagogen immer wieder versuchen, nicht alle, aber doch wenigstens einige ihrer Schüler zu retten vor dem islamischen Abgrenzungswahn.

Also wird anonym notiert, dass neben dem Rassismus gegen Deutsche vor allem die Gewalt gegen Romakinder Sorge macht, weil die ganz unten stehen auf der verqueren Werteskala der muslimischen Herren der Straße und der Schulhöfe. Aber auch die Mädchen langen zu, „Kopftuch gegen Blond“ nannte sich eine Hasskampagne an einer Schule. Aber die Kopftücher hatten sich verrechnet, ihre schicken, blonden Gegnerinnen waren Polinnen, denen man offenbar zu Hause nicht eingetrichtert hatte, dass es besser sei, sich wegzuducken.

Lehrerinnen, die viele Jahre an Hauptschulen mit inzwischen mehrheitlich muslimischer Schülerschaft aus türkischen und arabischen Familien arbeiten, wissen sich auch zu wehren. Sie drohen erfolgreich mit Klage, wenn die Eltern der renitenten Jungen, die gerade wieder ein „deutsches Schwein“ verprügelt haben, sie als „Faschistin“ denunzieren. Aber im Großen und Ganzen fühlen sich Lehrer im Stich gelassen angesichts eines manifesten Rassismus gegen alle, die anders sind: Die Deutschen, die Roma, die Juden, gute türkische Schülerinnen ohne Kopftuch, die muslimischen „Verräter“, die den Koran-Unterricht schwänzen.

Die Jugendrichterin Heisig hat in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ ausführlich diese Situationen beschrieben. Auf ihren Elternabenden wurde sie besonders von arabischen Vätern belehrt, was „unsere Ehre“ bedeutet und dass da niemand reinzureden hat und dass die Deutschen noch eine gewaltige Bringschuld abtragen müssten, bevor man sie akzeptiert. Die Multikulturalisten sehen das ähnlich. Als die Richterin einmal drei türkische Schläger, die „deutsche Schlampen“ in einem Bus bespuckt und angegriffen hatten, auch wegen „Volksverhetzung“ verurteilen wollte, musste sie einlenken.

Wowereit sollte sich eine Freitagspredigt anhören

Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“ Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu. Im heimischen Viertel wird man sich über diese Nachricht gefreut haben.

Wer jetzt schon wieder, wie etwa Berlins Bürgermeister Wowereit, von Übertreibung spricht oder Lehrern aufgibt, gegen diesen Hass und die Frauenverachtung doch endlich anzugehen, sollte erst einmal dieses aufklärende Buch lesen. Und mit betroffenen Lehrern reden. Oder sich eine Freitagspredigt anhören, in der die verschiedenen Arten von Menschen, streng am Koran entlang, vor Hunderten Frommen erläutert werden: Die Guten, die auch ins Paradies kommen, sind die gottesfürchtigen Väter, die darauf achten, dass ihre Töchter nicht vom schlechten Geist der Ungläubigen infiziert werden; die Schlechten, die in „Erniedrigung und Unwürdigkeit“ leben –, das sind die „Schauspieler, Tänzer, Sänger“ – wird Gottes Strafe treffen, genauso wie die „Westlichen“, die kein Glück im Sinne des Islam spüren können. Das sind die seelischen Aufrüstungen, die Familien sich holen, deren Kinder dann in den Schulen die „Huren“ und „Schlampen“, die „Christen“ und „Schweinefleischfresser“ jagen.

Einmalig in der Geschichte der Migration

Es ist egal, ob die Pöbler und Schläger in schwierigen sozialen Verhältnissen aufwachsen. Das müssen andere auch, und nicht selten teilen die „ungläubigen“, also nichtmuslimischen Schüler, die sich in der Pause nicht mehr auf den Schulhof trauen, mit ihren Peinigern die Erfahrung sozialer Not. Es wird auch nichts helfen, wenn noch mehr Geld für staatliche Wohltaten ausgegeben wird. Denn die Verachtung, die viele muslimische Einwanderer der Gesellschaft entgegenbringen, die sie aufgenommen hat, ist das eigentliche Problem.

Und es ist in der Migrationsgeschichte einmalig. Mit Appellen an die Unwilligen, sich doch bitte zu integrieren, ihre Töchter doch bitte lernen zu lassen und nicht an den unbekannten Cousin aus dem Heimatdorf der Großeltern zu verheiraten und die Lehrerin auch als Frau zu achten, ist es nicht getan.

Intoleranz darf man nicht mit wohlmeinender Toleranz belohnen, sie ist zu ächten, wie der Rassismus, der jetzt niedlich zur „sogenannten Deutschenfeindlichkeit“ herabgestuft werden soll. Beginnen könnten wir diese Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz, das ja vor kurzem vom SPD-Vorsitzenden Gabriel zur neuen Leitkultur erhoben wurde. Und beginnen sollten wir dieses Mal nicht wie sonst, wenn es um islamische Probleme geht, mit der Religionsfreiheit, sondern mit den Artikeln 1 bis 3, mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und dem Verbot, andere wegen ihres Glaubens, ihrer Weltanschauung, ihrer Sprache und Heimat zu verachten.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390-p2.html

Anmerkung meinerseits:

Ein erstaunlicher Artikel in der FAZ, eine Zeitung, die dem Mainstream
zu zuordnen ist. Diesmal trifft der Beitrag den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf.
Zumal noch vor wenigen Wochen ein anderer Ton herrschte, indem in political correctness
als Regierungssprachrohr geschrieben wurde … und ( ich denke mal weiter ) weiterhin geschrieben wird.
Allem Anschein nach hat der Chefredakteur diesmal geschlafen, denn sonst würde ein solcher Artikel in keiner deutschen Presse erscheinen.

Oder … haben wir es hier mit dem TRUMP – Effekt zu tun ?

Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Arshan

 

KSK-Offizier sagt Anschläge und IS-Großangriff in Deutschland mit 35.000 Mann voraus

Im November vergangenen Jahres machte in alternativen Blogs und Medien der Bericht eines KSK-Offiziers die Runde, indem Terroranschläge und ein IS-Großangriff mit 35.000 Mann für März 2017 vorhergesagt worden. Weil die Quelle und die darin genannten Informationen nicht verifizierbar waren, haben wir diesem Bericht zunächst keine Bedeutung beigemessen. Nach den neuesten Ereignissen in Düsseldorf und dem geplanten Anschlag in Essen, hat sich das nun geändert. Denn der Bericht des deutschen Elitesoldaten aus November 2016 nennt exakt diese Terror-Szenarien. Darin heißt es:

„Derzeit werden wir explizit nicht mehr ins Ausland geschickt und speziell trainiert für den Häuserkampf – zusammen mit 3 kompletten Fallschirmjäger-Batallionen. In den Nachrichten wird von 5000 IS-Attentätern gesprochen – Augenwischerei, um überhaupt etwas zu erzählen. Es handelt sich dabei nur um die Selbstmordattentäter, wir haben keine Chance, etwas gegen die auszurichten, weil sie sich auch optisch an die westliche Lebensweise angepasst haben. Wir können nur abwarten, bis etwas passiert und vielleicht hier und da im Vorfeld mal einen ausschalten. Das war es aber auch schon. Nur wird das keinem erzählt – ebenso wird nicht erwähnt, dass sich irgendwo zwischen 20.000 und 35.000 IS-Kämpfer nur in Deutschland aufhalten.

Merkst Du in den Nachrichten die gehäuften Meldungen, dass der IS überall zurückgeschlagen wird und die Geländegewinne der USA und der syrischen Armee, aber auch der Kurden und Peshmerga immer grösser werden?

Weil der IS nach und nach seine Leute abzieht und nach Deutschland bringt. Es war niemals das Ziel, Syrien oder Lybien oder Afghanistan oder sonst ein Land unter Kontrolle zu bekommen. Ziel war immer einen Flüchtlingsstrom auszulösen und sich darunter zu mischen. Hat Jahre gedauert, aber der Plan geht auf.

Nach unseren Informationen soll es im Laufe des März (eher Richtung Ende März) eine großangelegte Offensive in Europa geben, beginnend mit nahezu Zeitgleichen hunderten Anschlägen an verschiedenen Orten. Ziel sind aber keine politischen oder militärischen Orte, sondern Einkaufszentren, Freizeitparks, Kirmes, Volksfeste, etc. ) Im direkten Anschluss, wenn das Chaos ausbricht und die Rettungs- und Katastrophenkräfte noch im Einsatz sind, beginnt der Angriff der Bodentruppen – auch hier sind NUR Zivilisten die Ziele. Bis wir reagieren können, sind tausende, eventuell sogar zehntausende bereits Tod. Da sie nur in Gruppen von etwa 10 bis 20 Mann operieren, wird das umso komplizierter.

Die USA sind involviert und verstärken ihre Truppen in Europa – ausschließlich Kommandotrupps, da die reguläre Armee (wie bei uns) überfordert sein wird. Daher auch Training im Häuserkampf – dort werden sie sich verschanzen ( in DICHT bewohntem Gebiet) wo wir keine schweren Waffen einsetzen können.

Hört sich böse an, nicht ?

Und das ist es auch. Wir haben KEINE Lösung derzeit. Frankreich und Holland sind die nächsten Ziele (Zugang zu Hochseehäfen) und bis Mitte März wird sich die Zahl der IS-Kämpfer noch um etwa 6000 bis 10.000 erhöhen, während man sich in Syrien und Umgebung freut, dass man den IS zurückdrängt.

Ein Scheiss – Spiel ist das und bisher haben wir immer genaue Pläne und Vorbereitungen für unsere Einsätze gehabt. Jetzt trainieren wir einfach mal „blind“, hoffen, dass es richtig ist und müssen warten, bis es losgeht. Eigentlich machen wir den ersten Schritt – das wird eine neue Erfahrung.“

Der Publizst und Autor Oliver Janich widmet sich in seinem neuesten Video ebenfalls diesem Thema und wartet mit weiteren Interessanten Details und Informationen auf.

Noch lange bevor es in Deutschland den ersten Terror-Toten zu beklagen gab, haben auch wir im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass sich hierzulande IS-Strukturen bilden. Die völlig korrumpierte Mainstream-Presse belächelte uns damals und tat derartige Berichte als „Verschwörungstheorie“ ab. Heute, Dutzende Tote später, lacht darüber niemand mehr. Der Terror ist nun Realität und der deutsche Michl schläft weiter.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/03/12/ksk-offizier-sagt-terrorattacken-und-is-grossangriff-mit-35-000-mann-fuer-maerz-voraus/

Die Invasion: Die erste Angriffswelle rollt

  • Asylbewerber simulieren psychische Krankheiten um nicht abgeschoben zu werden
  • Weitere Hinweise auf islamistischen Axt-Terror
  • Übersicht über verdächtige Übergriffe und Ereignisse der letzten Tage
  • „Das Blut komme über die deutschen Schweine“ – Radikale Muslime rufen in sozialen Netzwerken zum Krieg gegen Ungläubige auf
  • Mindestens 40.000 Islamisten in Deutschland
  • Österreich setzte Islamisten aus „Ex-Jugoslawien“ fest
  • Westliche Geheimdienste kennen die Angriffspläne auf Europa im Detail. Tausende Dokumente sichergestellt

Quelle: https://www.oliverjanich.de/die-invasion-die-erste-angriffswelle-rollt

Sehr gehrte Damen Özuğuz, Achour, Aydemir, Foroutan, Kaddor…

Sehr gehrte Damen Özuğuz, Achour, Aydemir, Foroutan, Kaddor und Mysorekar, sehr geehrte Herren Dilmaghani, Agai, Alboğa, Bozkurt, Diaby und Mazyek,

ich habe mir dieser Tage die Mühe gemacht, „Miteinander in Vielfalt – Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft. Ergebnisse einer Expert_innenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung“ zu lesen. Nachdem ich diese fünfzig Seiten konzentrierter Langeweile bewältigt hatte, war mir vor allem eines bewusst: Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft.

Wenn man das so oft wiederholt, wie Sie es in dieser Schrift tun, muss es stimmen. Was allerdings nicht stimmt, ist, dass diese Einwanderung gleichsam als mathematisches Gesetz wie „die Summe der Kathetenquadrate entspricht dem Hypothenusenquadrat“ aufzufassen ist; sie ist auch nicht als Naturkatastrophe über uns gekommen, sondern wurde maßgeblich und nachweislich von unserer Regierung initiiert.

Allein meine Heimatstadt Hamburg nimmt im Jahr so viele Flüchtlinge auf, wie die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe Sie als die Expert_innen mit Migrationshintergrund absichtlich persönlich aufgeführt, weil in auffälliger Weise Namen wie Xiaoping, de Oliveira oder Færgegården in dieser Kommission fehlen. Das liegt daran, dass es bei der Integration von Chinesen, Brasilianern und Dänen in der Regel keine Probleme gibt, bei der von Muslimen schon.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt müsse immer wieder neu ausgehandelt werden, schreiben Sie. Diskriminierung dürfe es nicht geben. Diskriminierung ist selbstverständlich immer die der geflüchteten Schutzsuchenden, denn Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen, Behinderten, Schwarzen und besonders Juden gibt es bei Muslimen nicht. Wir schaffen das mit der Integration, da sind Sie sich mit der Kanzlerin einig, und da müssen jetzt endlich mal die Erzieher ran, die Pädagogen in Kitas und Schulen wollen Sie sich gezielt für die kultursensible Bildungsvermittlung vornehmen.

Wenn Pädagogen eines nicht brauchen, dann Ihre jovialen Belehrungen

Entschuldigen Sie, aber an dieser Stelle ist es angebracht, nachzufragen, ob Sie eigentlich noch alle Latten am Zaun haben? Wenn es Menschen in unserem Land gibt, die genau das tun, seit mindestens einem Jahrzehnt und mit wachsender Verzweiflung, dann sind es die Pädagogen. Wenn die eines nicht brauchen, dann Ihre jovialen Belehrungen.

Einwanderung birgt Risiken und Chancen, sagen Sie, aber Konflikte können gelöst werden und Deutschland steht vor einer guten Zukunft. Was seit der Einwanderungswelle täglich neu ausgehandelt werden muss, ist die Sicherheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Die Anzahl von sexuellen Straftaten ist seither sprunghaft gestiegen. Das ist Fakt. Frauen können bei Events in Öffentlichkeit, wie Silvester oder Karneval, nicht mehr ihrer Unversehrtheit sicher sein, solange nicht ein Polizeiaufmarsch in Armeestärke die notgeilen Männerhorden in Schach hält.

Eine, die zur Zeit mit weniger strahlender Stirn in die Zukunft marschiert, ist eine 28jährige deutsche Lehrerin, die ab und an stationär untergebracht werden muss. Neun irakische Männer, alle miteinander verwandt und zwischen 22 und 48 Jahren alt, schleppten die alkoholisierte und beinahe bewusstlose junge Frau in der Silvesternacht 2015 in ihre Wohnung. Die anwesenden weiblichen Familienmitglieder wurden solange auf die Straße geschickt. In den nächsten vier Stunden geschah ungefähr folgendes: Die Männer zogen sie aus und vergewaltigten sie mehrfach. Sie hatten dabei sehr viel Spaß und waren enorm stolz auf sich, weshalb sie von sich und der Frau auch mehrere Selfies schossen. Zwischendurch kam sie immer wieder zu sich. Einer der Täter sagte ihr, „ganz ruhig, nur noch ein bisschen“.

Vor dem österreichischen Gericht waren sich die Männer keinerlei Schuld bewusst. In Ihrer Kultur ist es nämlich so, dass eine schutzlose Frau, die ohne männliche Begleitung und Erlaubnis auf die Straße geht, eine „Sharmuta“ ist. Also eine „Prostituierte“. Sie mögen das Vielfalt nennen, ich nenne es Einfalt. Den Tätern winken hohe Haftstrafen, dem Opfer 25.000 Euro „Schadensersatz“ und ein zerstörtes Leben. Das haben wir einer Regierung zu verdanken, die derweil Gesetze zum Schutz von Marienkäfern erlässt. Wer stattdessen in der Psychiatrie sitzt, ist die 28jährige Lehrerin.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/sehr_gehrte_damen_oezuuz_achour_aydemir_foroutan_kaddor

»Kriminelle fluten Europa«: Nato-Oberbefehlshaber fällt Bundesregierung in den Rücken

Udo Ulfkotte

Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den »Flüchtlingen« kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt »wie von einem Krebsgeschwür zerfressen«.

 

Die Generale der Nato halten sich normalerweise mit öffentlichen Äußerungen zurück. Aber seit dem Beginn des Asyl-Tsunami ist nichts mehr normal im euro-atlantischen Raum. Und Philip M. Breedlove, dem Oberbefehlshaber der Nato, ist nun offenkundig der Kragen geplatzt.

Während die deutsche Bundesregierung sagt, mit den vielen einreisenden orientalischen und nordafrikanischen Fachkräften (Angela Merkel spricht gern von »afrikanischen Chemielaboranten«) werde unsere Zukunft bunter, schöner, harmonischer, friedlicher und bereicherter, sagt der Oberbefehlshaber der Nato das genaue Gegenteil: Er hat vor Reportern hervorgehoben, viele IS-Kämpfer mischten sich in Ländern wie Deutschland unter Flüchtlinge, es kämen jetzt »Terroristen, Kriminelle und Kämpfer«.

Und auch der IS verbreite sich dank der »Flüchtlinge« in Europa wie ein Krebsgeschwür. Alle westlichen Medien (auch der politisch links stehende Londoner Guardian und der US-Sender CNN) berichten groß darüber. Und alle großen Militärportale verbreiten die Schreckensnachricht.

In Deutschland erfahren die Bürger derzeit nichts darüber: Kein Wort dazu in der Systempresse von unseren Lügenjournalisten. In Deutschland gibt es vielmehr Anti-Neid-Kurse für die Einheimischen, die für Asylanten nun auch noch glücklich lächelnd Desinermöbel zusammenschrauben.

Dabei wäre ein Blick auf jene, die zu uns nach Deutschland kommen, dringender notwendig denn je. In Recklinghausen hat man das gemacht. Und von 903 unlängst Überprüften, wurden 180 als Kriminelle identifiziert, unter ihnen auch Terroristen – und das NUR in einer einzigen und dazu noch relativ kleinen Stadt wie Recklinghausen.

Im Mekka Deutschland sollen die Bürger so etwas nicht erfahren. Und die Asylindustrie soll weiter unterstützt werden. Linke Aktivisten üben derzeit Druck aus, damit europäische Lügenmedien nicht über die Warnungen des Oberbefehlshabers der Nato berichten. In Deutschland scheinen sie damit bislang erfolgreich zu sein.

Die Bundesregierung dürfte das freuen. Denn die Aussagen des Oberbefehlshabers der Nato würden bei den bevorstehenden Landtagswahlen wohl noch mehr Bürger nachdenklich machen und vielleicht in die Arme der AfD treiben.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-kriminelle-fluten-europa-nato-oberbefehlshaber-faellt-bundesregierung-in-den-ruecken.html

Frankreich: Muslimische Gefangene: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“

detailed illustration of a male inmate behind prison bars, eps10 vector

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Bis zu 70% der französischen Gefängnis-Insassen sind mittlerweile moslemischen Glaubens. Zu diesem Ergebnis kam The Telegraph bereits im Januar 2015.

Der Ton, der unter ihnen herrscht, ist mehr als „rauh“.

http://lesobservateurs.ch/2015/11/29/70-des-prisonniers-en-france-sont-musulmans/

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2014/10/22/01016-20141022ARTFIG00314-un-rapport-explosif-sur-l-islam-radical-dans-les-prisons-francaises.php

Schon bei der Verhaftung zeigen sie den Ordnungskräften, was sie von ihnen halten:

„Halt den Mund, Du bist eine Frau, Schlampe“, schreit Zinedine die Polizistin an, die ihn wegen eines Verkehrsdeliktes anhält

http://www.midilibre.fr/2017/02/02/montpellier-il-lance-a-la-policiere-ferme-la-t-es-une-femme,1461861.php

Als er verhaftet wird, weil er Prostituierte brutal überfiel, droht er den Polizeibeamten: „Ich komme wieder und werde Euch töten, Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“ Er beschimpft die Beamten als Ungläubige, die, nachdem er sie getötet hat in der Hölle schmoren werden. Danach fängt er an, auf Arabisch zu beten und schreit mehrfach “ Allahu Akbar“.

http://www.midilibre.fr/2017/02/09/avignon-viol-et-apologie-du-terrorisme,1464614.php

Gerichtsverhandlungen werden als Werbeveranstaltungen für den Islam missbraucht, und dem Richter wird die Bekehrung zum Islam empfohlen.

http://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/angers-49000/angers-l-islamiste-radical-joue-la-provocation-devant-la-cour-d-appel-4719774

Und dieser Täter verlangt vom Gericht, dass sein Fall als erster behandelt wird, weil er zum Gebet in die Moschee möchte. Als seine Bitte keinen Erfolg hat, bedroht er die Richterin.

http://www.ladepeche.fr/article/2017/02/21/2521225-presse-assister-priere-menace-magistrate-tribunal.html

Einmal in Gefängnis angekommen, toben sie sich richtig aus oder wie es im Volksmund heißt: „Ist der Ruf erst ruiniert, treibt es sich ganz ungeniert.“

Die französischen Hofberichterstatter füllen unterdessen ganze Seiten mit Angriffen auf Migranten, jede Beleidigung der Moslems wird öffentlich an den Pranger gestellt, wie Philippe de Villiers in seinem Bestseller „Ob die Kirchenglocken noch morgen läuten werden“ schreibt: „Man kann das Kreuz oder die Kippa ohne Risiko mit den Füßen treten…..aber man kann  über den Islam nur in Begleitung eines  Anwaltes reden.“

Das Gefängnispersonal ist täglich auf´s Neue mit den unhaltbaren Zuständen konfrontiert: Sie müssen Kot- und blutverschmierte Zelle säubern, müssen täglich Beleidigungen, Drohungen und Gewalt über sich ergehen lassen:

Dieser Insasse wollte den Gefängnisdirektor erschießen.

http://www.ledauphine.com/vaucluse/2017/01/27/un-detenu-accuse-d-avoir-menace-de-rafaler-le-directeur-de-la-prison-avec-une-kalach

Drei Wächter wurde von einem Mann der „Allahu Akbar“ schrie, angegriffen und verletzt.

http://www.normandie-actu.fr/eure-trois-surveillants-prison-agresses-detenu-crie-allah-akbar-deposent-plainte_254423/

Hamsa rammt einem Mitgefangenen ein 30cm langes Messer in den Körper. Als andere Gefangenen den Verletzte schützen wollen, bedroht er sie er mit dem Tod und schreit den bekannten „Schlachtruf“ „Allahu Akbar“.

http://www.laprovence.com/article/faits-divers-justice/4303713/tarascon-il-avait-poignarde-un-autre-detenu-il-ecope-de-trois-ans-de-prison.html

„Im Namen Allahs, ich werde euch alle töten“, droht der Mann den Wächtern und auch ihre Familien sollen dran glauben.

http://www.estrepublicain.fr/edition-de-nancy-agglomeration/2017/01/10/nancy-des-gardiens-menaces-de-mort

El Hadj Omar Top, Aziz Bouzida und Joseph Marino überfallen einen Wächter, klauen ihm die Schlüssel, öffnen mehrere Zellen und randalieren. Die Bilanz: Schäden in Höhe von 92.000€.

In Männer-Gefängnissen ist die Radikalisierung der Moslems schon längst Thema: Illegale kollektive Gebete, Verherrlichung des Terrorismus, Aufruf zum Dschihad.

In Pariser Gefängnissen sind sogar 3/4 der Insassen Moslems, es gibt nur 5% Europäer

http://www.causeur.fr/prisons-islam-terrorisme-justice-deradicalisation-42240.html#

Wer meint, Frauen seien sanfter wird schnell eines Besseren belehrt. Radikalisierte moslemische Frauen terrorisieren ihre Mithäftlinge, installieren ein Klima der Angst und der Gewalt, die Wächter schlagen Alarm.

https://www.marianne.net/societe/radicalisation-des-femmes-en-prison-les-surveillants-sonnent-l-Alarme

Die Wächterin werden bedroht, haben Angst um ihre Familien: „Ich werde Eure Familie umbringen“, „Kuffar, morgen bringe ich Dich um“, “ Allah soll Euch alle vernichten, Ihr islamophobes Pack“, “ Ihr seid nicht genug Wächterinnen, es wird einfach sein, Euch die Kehle durchzuschneiden“.

Nicht einmal vor Schwangeren und Müttern mit Kinder unten 18 Monaten machen sie alt, so dass Kinder in der Gefängniskita schon in einem Klima der Angst groß werden müssen.

Frauen, die Musik hören, werden beschimpft. Es werden Koransuren während Hofgängen und durch die Zellenfenster geschrien und allen gedroht, die sich ihrem Diktat nicht unterwerfen wollen.

http://www.la-croix.com/France/Justice/La-prison-prises-avec-femmes-radicalisees-2017-01-13-1200816958

Sie gehen sogar soweit, dass sie sich selbst die Treppe runterwerfen, um glaubhaft zu machen, sie wären von dem Gefängnispersonal misshandelt worden .

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2017/01/12/01016-20170112ARTFIG00016-deux-detenues-radicalisees-de-fleury-merogis-jugees-pour-menaces-de-mort.php

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/28/frankreich-muslimische-gefangene-ich-werde-eure-frauen-und-toechter-vergewaltigen-und-danach-toeten/