Tag24: Blonde blauäugige Kinder in Kitas politisch nicht mehr korrekt!

Foto: Von FamVeld/Shutterstock

„Bei uns spricht man Deutsch, es gelten christliche Werte und mit Übergriffen ist weniger zu rechnen“ – Wer so etwas sagt, ist für „Tag24“ offenbar schlichtweg nicht tragbar,  insbesondere wenn eine Kita indirekt damit wirbt, dass es bei ihr noch deutsche Kinder gebe und die Chance bestehe, so jung weder Sprache noch Glauben wechseln zu müssen und nicht ausgegrenzt zu werden.

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, wirbt die Kita Rabenhorst im „wohlhabenden“ Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel angeblich damit, dass es dort kaum Kinder mit Migrationshintergrund gebe. Die Werbung der Kita suggeriere angeblich, dass insbesondere Anwälte, Ärzte, Berater, Makler, Unternehmer und vor allem weitere Selbstständige ihre Kinder in die Obhut der Kita geben würden, weil dort nicht die mittlerweile üblichen Verhältnisse herrschen würden.

Welche Verhältnisse? Schauen wir mal: Wie eine junge Frau in einem Video bei Jouwatch zum Beispiel berichtete, gehen in die Kitaklasse ihres Kindes 25 Kinder. Doch nur zwei von ihnen seien der deutschen Sprache mächtig und hätten angeblich keinen Migrationshintergrund. Ihr Sohn fühlt sich als Außenseiter, der niemanden versteht und somit keine Kontakte knüpfen kann.

Laut „Focus“ beschwerte sich die Essener Mutter öffentlich darüber, dass bei der Vergabe von Kita-Plätzen ausländische Kinder bevorzugt würden. Ihr Sohn fühle sich in der Kindergartengruppe „wie ein Ausländer“, weil dort 23 von 25 Kindern weder Deutsch sprechen noch verstehen würden. Doch ist in vielen Kitas heute üblich.

Wer medial hirngewaschen, politisch indoktriniert und auf „Kurs“ ist – und darüber hinaus die tägliche Portion Masochismus bevorzugt, streitet dies natürlich ab. Doch wie selbst der linke „Spiegel“ berichtete, wurde z.B. im niedersächsischen Gifhorn sogar eine christlich-muslimische Kita eröffnet, indem den christlichen Kindern unbedingt der Islam nähergebracht werden soll. Laut „PI-News“ sollen dort mindestens sieben christliche und sieben mohammedanische Kinder aufgenommen werden, die dann den jeweils anderen Glauben kennen lernen sollen.

Natürlich gibt es Eltern, die von so etwas eher weniger begeistert sind. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder, schließlich entwickeln sich im Kita-Alter wichtige Potenziale und Schwächen für das weitere Leben. Zudem möchten die betreffenden Eltern, dass ihre Kinder als Deutsche aufwachsen und nicht als Araber. Aber zurück zur Kita Rabenhorst in Hamburger Wellingsbüttel:

Tag24“ kritisiert ebenfalls die Fotos auf der Werbung der besagten Kita. Hier seien hauptsächlich blonde und blauäugige Kinder zu sehen. Verboten!

„Tag24“ findet das bereits im Titel „unglaublich“ und offenbar mehr als peinlich. Schließlich gelten blonde blauäugige Kinder bei den Regime-Ideologen und Indoktrinatoren als „politisch nicht korrekt“. Sie gehören zur – warum auch immer – bekämpften Rasse der ewig Gestrigen. So etwas ist angeblich längst nicht mehr up to date.

Längst weht in Merkel-Deutschland ein anderer Wind. Deutschland gilt nach seinem linken Wandel als reines Einwanderungsland und der Islam gehöre angeblich dazu – mit allem Wenn und Aber! Da haben blonde blauäugige Kinder schlichtweg nichts mehr zu suchen.

Was zählt, sind vor allem Araber. Auch Schwarze, aber möglichst muslimische. Doch dieses hippe links-grüne Klischee haut in Bezug auf die Darstellung der besagten Hamburger Kita angeblich nicht hin, was man als ärgerlich empfindet. Da die aktuelle Darstellung der Hamburger Kita für „Tag24“ offenbar regelrecht unerträglich ist, intervenierte die Online-Zeitung, fragte nach und übte indirekt Druck aus – wie dies im links-grünen System-Journalismus üblich ist. Das wirkte offensichtlich:

Wie „Tag24“ nachfolgend berichtet, gab man sich beim städtischen Kita-Träger überrascht und sprach von einem „Missverständnis“. Dies alles werde natürlich gecancelt, da dies mit den Grundsätzen des Trägers nicht vereinbar sei. Natürlich sei man offen für Migranten und alles was damit zusammenhängt. Der Kita-Alltag sei sogar durch den zwingenden Inklusionsgedanken geprägt. Selbstverständlich sei man auf Kurs des Regimes und seiner Ideologie.

Folglich ist der Träger eingeknickt. Bevor man als Ketzer auf dem Scheiterhaufen schmort, widerruft man lieber, sofern man kein Rückgrat hat und angepasst mit dem Strom mitschwimmen will. Damals wie heute. Mia culpa. Mia culpa. Mia maxima culpa. Doch die Demut des Kita-Trägers langt „Tag24“ nicht: Das politisch taktierende Links-Medium droht in der belehrenden Art totalitaristischer Ideologie-Unterstützer: Es bleibe zu hoffen, dass das nicht bloß eine Phrase ist, sondern in der Kita Rabenhorst auch so gelebt werde!

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/15/tag24-blonde-kinder/

Frankfurter Buchmesse: Ausgetrickst! – Kubitschek „locisiert“ Antaios-Verlag

Niederländische Fernsehteam auf dem Messestand des Antaios Verlages 2017 (Bild: Antaios)

Es ist ein herrlich geistreiches Bubenstück: Anstatt sich mit seinem Antaios-Verlag von der Messeleitung der Frankfurter Buchmesse an den Katzentisch verbannen zu lassen, dreht Götz Kubitschek den Spieß um – und wirft die Messeleitung der allgemeinen Belustigung zum Fraß vor.

Viel Unmut gab es bei „rechten“ Verlagen, etwa bei der Jungen Freiheit, daß sie zur Frankfurter Buchmesse als Ausstellungsfläche ein etwas abgelegenes Areal zugewiesen bekommen hatten, eine Sackgasse, durch die niemand einfach so hindurchschlendert. Einer hat das nicht mit sich machen lassen: Götz Kubitschek, Chef des Antaios-Verlages trat einfach mit einem „neuen“ Verlag an.

„Aus Raider wird jetzt Twix, sonst ändert sich nix“

Gut möglich, daß sich Kubitschek an diesen Werbeslogan für einen Schokoriegel erinnert hat. Er verkaufte seinen Verlag kurzerhand an den Zahnarzt Thomas Veigel, einen AfD-Funktionär. Kubitscheks Ehefrau, Ellen Kositza, leitet den „neuen“ Verlag. Der wiederum bekam einen besonders treffenden Namen verpasst, durch den Kubitschek, Veigel und Kositza zu heißen Anwärtern auf den Nobelpreis für Pfiffigkeit geworden sind: Aus „Antaios“ wurde „Loci“. Prompt klappte es auch mit der Zuteilung einer publikumswirksamen Ausstellungsfläche. „Loci“ präsentierte sein Angebot inmitten linker Kleinverlage. Die Berichterstattung über den Coup tat ihr Übriges, um  für Antaios- „Loci“ die verdiente Aufmerksamkeit zu generieren.

Loki wird zu Loci, alles oki-doki

Es ist das „c“ in „Loci“, das die Göttlichkeit der Inspiration verrät. „Loki“ mit „k“ ist nämlich der nordische Gott des Feuers, aber auch Gott des Schabernacks und der Verwandlung. Das Kalkül Kubitscheks vermutlich: Verwandle das „k“ in ein „c“ – und den nordischen Gott in lateinischen Schnee. Kubitschek kennt seine Pappenheimer und weiß, daß sie sich in der nordischen Mythologie nicht auskennen. Oder, wie sich SPIEGEL-Kolumnist Stöcker ausdrücken würde: Götz Kubitschek sind die „Interdependenzen“ von Ignoranz und Arroganz jederzeit bewußt. „Loci“ ist ein schönes Wort für einen Verlag auf einer Buchmesse, deren Leitung zwar ignorant, aber meinungsstark ist. „Loci“ ist der Schenkelklopfer für die Literaturfreunde der Republik.

Der Mainstream ist nicht sonderlich amüsiert

Regelrecht angepisst berichtet der Tagesspiegel von Kubitscheks Coup.

So liegen am Stand des Verlags natürlich auch ein paar  Antaios-Bücher wie „Mit Linken leben“ aus, in der rechten Ecke der Koje aber eben auch ein paar echte Loci-Fake-Bücher, Buchattrappen wie „Deutscher als ich geht eigentlich nicht“ von Kemal Yilmaz oder „Aufgeblättert. Zugeschlagen. Mit Rechten lesen. Das Buch zur Sendung“. Einen Flyer dazu gibt es auch, „erscheint später“ steht da unter den aufgeführten vier Titeln, für einen Preis von 19 Euro 18, und ganz oben prangt ein Zitat des Dadaisten Richard Huelsenbeck, „Gegen die weltverbessernden Theorien literarischer Hohlköpfe“.“

Es ist zum Brüllen. Lustig finden soll es trotzdem niemand. Der Tagesspiegel gallig:

Wie zwei Pfauen paradieren nun Kubitschek und Kositza durch die Gänge der Halle 4.1. – was sind sie doch für Tausendsassas! Haben der Buchmesse ein Schnippchen geschlagen, sind eben doch da!, haben über den „Aufnahmezustand selbst entschieden“, wie sie stolz verkünden, und zwar nicht in der von der Buchmesse den rechten Verlagen zugewiesenen Sackgasse weiter vorn in der Halle, sondern inmitten der kleinen linken Verlage.

Was für ein Tort! Anstatt sich demütig gesenkten Blicks mit der zugedachten Rolle als Aussätzige der Buchmesse abzufinden, zeigen Kubitschek und Kositza auch noch unverschämtes Selbstbewußtsein. Das ist ja wohl die Höhe. Einfach herrlich.

Gute Güte, das ist Realsatire, über die man nicht mal wirklich lachen kann. Subversion für nichts.

Doch, darüber lachen Tausende. Und zwar schallend. Seit bald zwei Jahrzehnten bin ich der Ansicht, daß es nicht viel bringt, mit Linken zu argumentieren. Linke argumentieren nicht, sondern sie pichen ihren Gegnern Etiketten auf die Stirn. Mit Rechten, Homophoben, Islamophoben und Xenophoben  – und überhaupt mit allen, die dem „Leugnismus“ (Christian Stöcker, SPIEGEL) anhängen, braucht man sich gottlob gar nicht erst abzugeben, weil eh jeder weiß, was „das für welche sind“. Das alles passiert aber nur deswegen, damit eben nicht jeder wissen soll, „was das für welche sind“.

Publikumswirksam entlarven muß man die Pharisäer, ihnen Fallen stellen, in die sie hineintappen, um sie dann der Lächerlichkeit zum Fraß vorzuwerfen. Subversion ist das Mittel der Wahl im Kampf gegen die selbstgerechte, linke Pest. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer die Lacher auf seiner Seite hat, gewinnt. Er gewinnt überhaupt, nicht nur die Sympathien. Die alten ´68er-Spontis haben es vorgemacht und vorläufig gewonnen. Und was für die ´68er funktioniert hat, das funktioniert auch gegen sie. Es ist nicht so, daß man vom Gegner nicht lernen könnte. Man kann.

Die ´68er von damals sind heute nicht umsonst die „Alt-´68er“. Ewig jung bleibt allein die Weisheit: „Gehörig Subversion im Kopf hilft gegen jeden alten Zopf.“

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/13/frankfurter-buchmesse-ausgetrickst/

 

Alt-Parteien in Panik vor der AfD: 13 Verfassungsschutz-Ämter mussten Material sammeln

Die Angst der Regierenden vor der AfD wächst – jetzt soll der Verfassungsschutz helfen, um die Partei kleinzukriegen. 13 Landesämter haben auf die Schnelle dem Bundesamt angeblich belastendes Material zur Verfügung gestellt. Die Zeit drängt: Im nächsten Jahr stehen die Europawahl sowie Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen an. Mit aller Macht sollen dort Triumphe der AfD verhindert werden.

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz soll – so das Kalkül der Altparteien – Bürgerliche davon abhalten, ihr Kreuz bei der Oppositionsführerin zu machen. Laut „Spiegel“ haben 13 von 16 Landesämtern geliefert. Drei dagegen nicht – darunter das sächsische. Schon bis Jahresende soll entschieden werden, ob die AfD ganz, in Teilen oder doch nicht beobachtet werde. Das gehe aus Informationen des Innenausschusses des Bundestages hervor, auf die sich das Magazin bezieht.

Die AfD versucht sich zu wehren: Der Bundesvorstand hat bereits im September eine Task-Force eingerichtet, die sich mit einer „möglichen Beobachtung durch Landesämter oder das Bundesamt für Verfassungsschutz befasst“. Die Gruppe soll Gegenstrategien vorbereiten, sowohl rechtlich als auch argumentativ.

Sollte die Partei im Verfassungsschutzbericht landen, könnte das Folgen für die Mitglieder haben. Diese könnten noch leichter ihre Arbeit in Behörden verlieren, und auch öffentliche Räumlichkeiten könnten der Partei mit Verweis auf die Beobachtung verweigert werden.

Ein Mittel, um den Fängen des Verfassungsschutzes zu entgehen, sieht die AfD darin, Mitglieder, die sich rechtsradikal äußern, auszuschließen. Drei Parteiausschlussverfahren sind bereits beschlossen worden. Darunter ist auch das gegen Lars Steinke aus Niedersachsen. Nachdem dieser den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter bezeichnet hatte, war er bereits aus der Nachwuchsorganisation „Junge Alternative“ (JA) geflogen. Nur soll er auch aus der Partei entfernt werden.

Parteichef Jörg Meuthen sagte: „Wir gucken sehr genau hin. Dennoch können sich bei rund 33.000 Mitgliedern auch einige dazugesellt haben, deren extremes Gedankengut bei der Aufnahme trotz strenger Kontrollen nicht entdeckt wurde.“ Von diesen Mitgliedern „wollen wir uns schnellstmöglich trennen“. (WS)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/12/alt-parteien-panik/

Zahlungen an Israel ohne Ende

Geldzahlungen an Israel, seit 1948 aus Deutschland und den USA, Stand: 2018

Israel erhält ca. 67 Millionen Dollar pro Tag von Deutschland .

Die USA haben seid 1948 dem Israelischen Regime über 115 Milliarden Dollar an Waffen gezahlt. Diese Zahl entspricht etwa einen Betrag von 5 Millionen Dollar pro Tag und das seit 70 Jahren.
Bei der Hilfe für Israel durch Deutschland, ist von einem Betrag in zehnfacher Höhe auszugehen, ca. 60 – 67 Millionen Dollar am Tag.
Weiter bekommt Israel 7.8 Milliarden Dollar und das jedes Jahr . Für die Jahre 2013 – 2018 wurden Militäresche Hilfen , darunter U- Boote , Kriegsschife , Logistig , Und Waffen aller art der vergangenen Jahren der Höchste Betrag an Israel von 117,8 Milliarden gezahlt . Ab „2018 werden 12,5 Milliarden pro Jahr
hinzu kommen.
Einem zehnjährigen Abkommen zu Folge, das in 2007 unterzeichnet wurde, erhält Israel von den USA nur 3 Milliarden Dollar Hilfe.
Nicht zu vergessen die ca. 12,5 Milliarden Euro, die Israel jedes Jahr aus dem schwarzen Haushalt von Deutschland erhält.
Mit welchem Hintergrund wird dieser so reiche Fantasie Staat Israel eigentlich unterstützt ?

Die Entschädigung:
Seit dem Luxemburger Abkommen von 1952 (Zahlung von rund 1,53 Milliarden haben sich die Summen vervielfacht . Insgesamt beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen an in Israel lebende NS-Verfolgte Ende 2007 auf rund 226,7 Milliarden Euro. Jährlich werden ca. 424 Millionen Euro an Entschädigungsrenter gezahlt und auch alle verwandten sind Leistung empfänger , Kinder , Enkel , Geschwister , alle Verwandte sind Geldempfänger die in Israel ausgezahlt werden . Hinzu kommen weitere erhebliche Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich. Seit Einrichtung der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Jahr 2000 wurden auch weitere Entschädigungsleistungen an Israelis ausgezahlt. Die individuellen Auszahlungen im Rahmen des Stiftungsgesetzes wurden per Gesetz zum 31. Dezember 2000 Bestätigt .
Die Interessen Israels in Entschädigungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (JCC) vertreten. An die JCC werden 22,5 Milliarden Euro jährlich aus Deutschland an Israelis verteilt als Zeichen guten Willens.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen: Offener Brief einer MTA (medizinisch-technische Assistentin) über Chemotherapie

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

 

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

 

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

 

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

 

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

 

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

 

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruhtund dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

  • Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?
  • Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten VitaminenSauerstofftherapieEntsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

 

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

 

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

 

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

 

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

 

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

 

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf Andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland (Medizinisch-technische-Assistentin)

publikationen.dguv.de

deinehaut-bg.de

onkologie2013.de

esop.li

rki.de

umwelt-online.de

Quelle: Mutter Natur : Spread the love

Wer jetzt katholisch bleiben will, sollte die Zahlung seiner Kirchensteuer einstellen

(David Berger) Mit der Spende von 50.000 Euro an das NGO/Mittelmeer-Schiff Lifeline geht der Münchner Kardinal Marx nicht nur fahrlässig mit Geldern um, die ihm nicht gehören. Er nimmt dadurch auch noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf und unterstützt die Islamisierung Europas. Wer ihn weiter mitfinanziert, macht sich mitschuldig.

Hätte man sich nicht an schon so viel Unheil bei der gegenwärtigen, weithin gleichgeschalteten höheren Kirchenführung gewöhnen müssen, würde man es für eine Fake-News fanatischer Kirchenfeinde halten. Aber die Nachricht wurde soeben vom Erzbistum München Freising bestätigt:

50.000 Euro für Schlepperkönig und sein Team Umvolkung aus Kirchensteuermitteln

Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx spendet 50.000 Euro an das umstrittene Mittelmeer-Schiff Lifeline, das durch seine völkerrechtlich äußerst problematischen Manöver in die Schlagzeilen geriet.

Der ebenfalls mehr als umstrittene Kapitän Claus-Peter Reisch zeigt sich auf Twitter begeistert: „Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“ Reisch bezeichnet sich selbst als „Schlepper-König“ und seine Helfer als „Team Umvolkung“

Vom Munde abgespart hat sich das der für seinen üppigen Lebensstil bekannte Kirchenfürst freilich nicht. Das Geld stamme, so die Sprecherin des Erzbistums  etwas verschwurbelt, „aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen.“

DIE 50.000 EURO STAMMEN AUCH VON MENSCHEN, DIE KAUM IHRE STROMRECHNUNG BEZAHLEN KÖNNEN

Heißt ganz konkret: Aus Kirchensteuermitteln, die auch noch jenen ohne Gnade abgezogen werden, die häufig am Ende des Monats nur durch das Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern überleben können. Oder eben aus dem Klingelbeutel, den eine häufig noch weniger solvente Klientel fett macht als die Konten, auf die die Kirchensteuern fließen.

Alleine vor diesem Hintergrund ist die Aktion Seiner Eminenz ein Skandal. Hinzukommt, dass die Aktionen von Lifeline & Co äußerst umstritten sind.

Viele Fachleute gehen davon aus, dass die Lifeline und ihr Kapitän immer wieder systematisch gegen das internationalen See- und Rettungsrecht agieren und damit (wider Willen?) zu einem Teil der Menschenhandels-Mafia werden. Dies hat erst jüngst wieder das jüdische Thinktank Gatestone nachgewiesen. Der Vatikan wusste genau, warum er das Begehren der Lifeline ablehnte, in Zukunft unter Vatikanischer Flagge ihr Unwesen zu treiben.

SIE BETREIBEN DAS GESCHÄFT DER SCHLEPPER

Zurecht hat der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron heute in einem ganz ähnlichen Zusammenhang (Rettungsschiff Aquarius) gemahnt: „Vereine wie SOS Méditerranée betreiben das Geschäft der Schlepper. Auch deshalb hat die AfD Anfang Juli Strafanzeige gegen alle sieben dieser Organisationen gestellt, die ihren Sitz in Deutschland haben. Nur weil diese mit ihren Schiffen afrikanische Migranten ermuntern, in völlig seeuntauglichen Schlauchboten in See zu stechen, gibt es im Mittelmeer immer wieder Tote.

Die Beendigung dieser Schlepperdienste bedeutet auch das Ende der illegalen Migration nach Europa über das Mittelmeer.  Es bedeutet auch kein Geschäft für Schlepperbanden und keine Toten.“

VIELE ERTRINKEN NICHT OBWOHL, SONDERN WEIL ES SCHIFFE WIE DIE LIFELINE GIBT

Zugleich ermutigen die Aktionen von Lifeline, Aquarius & Co immer wieder Menschen, die es sich finanziell und körperlich leisten können, den illegalen Grenzübertritt von Afrika in die EU zu wagen. Nicht selten ertrinken hier viele Menschen im Mittelmeer. Schaut man etwas differenzierter hin, wird einem klar: sie ertrinken nicht, obwohl es Schiffe wie die Lifeline gibt, sondern auch deshalb weil es diese Aktionen gibt.

Mit der illegalen Immigration fördert der Kardinal aber zugleich die weitere Islamisierung Europas und damit die zunehmende Verfolgung von Christen und Juden durch Muslime auch in Deutschland.

UNGARISCHER ERZBISCHOF MARFI: MIGRATION ALS WAFFE ZUR TOTALEN ISLAMISIERUNG EUROPAS

Der ungarische Erzbischof Kardinal Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte vor einiger Zeit auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel (der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

So unterstützt Marx mit Kirchensteuermitteln nicht nur ein juristisch und ethisch äußerst fragliches Unternehmen, er finanziert mit dem Geld der Katholiken auch deren Untergang bzw. deren bevorstehende zwangsweise „Unterwerfung“ durch den Islam.

WER KATHOLISCH BLEIBEN WILL, WIRD AUS DEM KIRCHENSTEUERVEREIN MARXS AUSTRETEN

Mag der Erzbischof hundertmal in seinem Briefpapier die Bezeichnung katholisch führen, katholisch ist dies allemal nicht mehr, auch nicht mehr christlich.

Jedem deutschen Katholiken, der den Wunsch hat, katholisch zu bleiben, bleibt so kein anderer Weg als die Zahlung seiner Kirchensteuer einzustellen. Dies geht ganz einfach durch das, was man in der  zivilrechtlichen Diktion den Kirchenaustritt nennt. Was er, wie das etwa Papst Benedikt XVI. immer wieder angedeutet hat, gar nicht ist:

Man kann sehr wohl aus der deutschen katholischen Kirchensteuergemeinschaft austreten und katholisch bleiben. Nun scheint die Zeit gekommen, wo man diesen Austritt sogar vollziehen muss, um katholisch zu bleiben und sich nicht zum Mittäter zu machen!

*

Journalistische Offenlegung: David Berger ist habilitierter Theologe, war lange Zeit in führenden akademischen Positionen für die katholische Kirche (u.a. den Vatikan) tätig. Er ist aus der Kirchensteuergemeinschaft 2011 ausgetreten, aber ein überzeugter Katholik.

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/09/wer-jetzt-katholisch-bleiben-will-muss-die-zahlung-seiner-kirchensteuer-einstellen/

Südkorea entdeckt geschmuggelte Menschenfleisch-Kapseln – South Korea discovers smuggled human flesh pills

zur englischen Version Die südkoreanischen Behörden beschlagnahmten mehr als 2.000 Kapseln aus Menschenfleisch. Diese wurden aus China nach Südkorea geschmuggelt. Es ist nicht das erste Mal, dass Tausende Kapseln aus pulverisiertem Menschenfleisch von toten Babys und Föten vom südkoreanischen Zoll beschlagnahmt wurden. Die sollen die Leistungsfähigkeit fördern und Krankheiten heilen.

Die südkoreanischen Behörden beschlagnahmten mehr als 2.000 Kapseln aus Menschenfleisch, die aus China geschmuggelt wurden.

Nach Angaben des koreanischen Zollamts wurden in China zwischen 2015 und August dieses Jahres insgesamt 2.751 Pillen mit menschlichem Fleisch geschmuggelt. Dies berichtete die Yonhap News .

Menschenfleisch-Kapseln werden aus toten menschlichen Föten oder Säuglingen hergestellt und sind fälschlicherweise dafür bekannt, die Ausdauer zu steigern und Krebs, schweren Diabetes und unheilbare Krankheiten zu heilen. Sie werden in Koffern oder über internationale Post nach Südkorea geschmuggelt und auf dem Schwarzmarkt verkauft.

Laut Joongang Ilbo werden Menschenfleischkapseln in chinesischen Städten für etwa 220 US-Dollar pro kg oder 53 bis 80 US-Dollar für 30 bis 50 Kapseln verkauft.

Erst 2017 berichtete die  San Francisco Times, dass Tests ergaben, dass diese Kapseln zu 99,7 Prozent aus menschlichen Überresten bestanden. Die Tests konnten erfolgreich das Geschlecht der verwendeten Babys feststellen.

2012 sorgte bereits ein schrecklicher Fund in Südkorea weltweit für Aufregung, nachdem Tausende Kapseln aus pulverisiertem Menschenfleisch von toten Babys und Föten vom südkoreanischen Zoll beschlagnahmt worden waren. Zur Herstellung des Pulvers seien die Babyleichen in kleine Teile geschnitten und dann getrocknet worden. Laut koreaexpose.com fand der koreanische Zoll zwischen  August 2011 und Juli 2014  117 solcher illegalen Sendungen. Allein im Jahr 2013 waren es 27 852 Kapseln.

Kannibalismus ist in Südkorea verboten, hat aber durchaus eine lange Tradition. Während der Joseon-Dynastie, die von 1392 mit Beginn Joseons bis zum Ende des Kaiserreichs Korea 1910 über mehr als 500 Jahre Korea regierte, wurde durchaus Menschenfleisch zu Heilzwecken verzehrt. Der letzte Fall, der bekannt wurde, liegt etwa 50 Jahre zurück, nachdem ein Mann glaubte, mit Menschenfleisch seine Krankheit zu besiegen. Um so erstaunter ist Südkorea, dass jetzt vermehrt Kapseln mit Menschenfleisch nach Südkorea gelangen und auch verzehrt werden.

In mehreren chinesischen Städten sollen sich Produktionszentren befinden, die ihre Ware nach Südkorea schmuggeln. Sie gehören der traditionellen chinesischen Heilkunde an. Der fortwährende Leistungsdruck in Südkorea macht erfinderisch und so wird in die Trickkiste der traditionellen chinesischen Heilkunst gegriffen.

Doch anstatt die Gesundheit zu fördern, wurden 18,7 Milliarden Viren und Hepatitis – B – Virus in einer Kapsel bei der Überprüfung durch das Ministerium für Ernährung und Arzneimittelsicherheit laut einem Bericht gefunden.

Das Zollamt teilte mit, die Postsendungen aus China verstärkt zu überwachen. Die Kapseln mit den pulverisiertem Menschenfleisch  werden an ein staatliches Forschungslabor übergeben, um dort DNA-Tests durchzuführen.

„Menschenfleisch-Kapseln herzustellen und zu konsumieren ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und wenn man sie konsumiert, könnte sie auch potentielle Gesundheitsschäden verursachen“, wurde Park Myung-jae, ein Gesetzgeber der Liberty Korea Party, im Yonhap News- Bericht zitiert .

South Korea discovers smuggled human flesh pills

South Korean authorities seized more than 2,000 human flesh pills smuggled from China.

A total of 2,751 pills filled with human flesh had been smuggled from China between 2015 and August this year, according to the Korea Customs Service, in a report submitted to National Assembly, Yonhap News reported.

Human flesh pills are made of dead human fetuses or infants and wrongly known to boost stamina and cure cancer, serious diabetes and incurable diseases. They are smuggled in suitcases or via international mail to South Korea and sold on the black market.

According to Joongang Ilbo, human flesh capsules are sold in Chinese towns for around $220 per 2.2 pounds (1 kg) or $53-$80 dollars for 30 to 50 capsules.

Contrary to the health belief, some 18.7 billion viruses and hepatitis B virus were discovered in a human flesh capsule in an examination by the Ministry of Food and Drug Safety, according to the report.

The customs office said that it has tightened monitoring mails from China and sends packages, suspected of containing human flesh bills, to a state research center to be analyzed for a DNA testing.

„Making and consuming human flesh pills is a crime against humanity and if consumed, it could cause potential health damages as well,“ Park Myung-jae, a lawmaker of Liberty Korea Party, was quoted as saying in the Yonhap News report.

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

Schreckliche Entdeckungen in Myanmar – die Haut der Elefanten wird qualvoll abgezogen und für die traditionellen chinesische Heilmethoden verkauft – The skincare fad threatening Myanmar’s elephants

Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten – auch für die Nahrungsindustrie!

Wenn wir denken, schlimmer geht es nicht: Zehntausende von Dollar zahlen Chinesen für bedrohte Schildkröten weltweit, da sie die Potenz steigern sollen!

Chinesische Heilkräuter in den Händen von Nestlé und Patent auf Instant-Reis-Congee

Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene – Schöne neue Welt!

Im Sumpf mit dem roten Gold – Auf dem Weltmarkt ist Blutplasma teurer als Erdöl – Tendenz steigend! Warum schweigt die Deutsche Regierung und die EU?

Grausamer geht es wohl nicht mehr! Gestohlene Kinder – Kindesraub ist gängige Praxis weltweit! – CHILDREN STOLEN FORCED ADOPTION

Organhandel in Katar? – Qatar organ trafficking allegations

Terrorgruppen am illegalen Organhandel beteiligt – Flüchtlinge als mobile billige Ersatzteillager

Quelle: https://netzfrauen.org/2018/10/09/south-korea/

Internetverband: Wahrscheinlichkeit staatlicher Überwachung bei 99 Prozent

Mittels Backdoors in Hardware-Bauteilen kann jeder überwacht werden. Denn „seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist völlig klar: Die Wahrscheinlichkeit einer internationalen, staatlichen Überwachung liegt bei 99 Prozent“, erklärt der Internetverband eco.

Der Verband der Internetwirtschaft eco hält Berichte über mutmaßlich im Staatsauftrag verbaute chinesische Spionage-Chips auf den Servern von großen US-Konzernen für plausibel.

„Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist völlig klar: Die Wahrscheinlichkeit einer internationalen, staatlichen Überwachung liegt bei 99 Prozent“, sagte der Vorstand für das Ressort IT-Sicherheit bei eco und Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Norbert Pohlmann, dem „Handelsblatt“.

Wenn wir ins Visier geraten, dann werden wir auch erfolgreich überwacht. Ob wir ins Visier geraten, liegt an der aktuellen Interessenlage und an der Bedeutung der Firmen und Privatleute.“

Mit Blick auf die angeblichen Spionage-Chips sprach Pohlmann von sogenannten Backdoors in Hardware-Bauteilen, „die helfen können, Server zu übernehmen und Informationen abzugreifen“. Das könne auch Sicherheits-Hardware betreffen.

„Hier würde ein Hacker sicherheitsrelevante Informationen, wie geheime Schlüssel, mit Hilfe einer Backdoor unberechtigt auslesen können.“ Damit dies gelinge, komme eine passende Angreifer-Software zum Einsatz, die diesen Angriff dann umsetze.

Laut Pohlmann sind solche Vorgänge nur schwer zu entdecken. „Das Nachweisen von Backdoors in Hardware ist ein aufwendiger Prozess, der heute in der Regel nicht durchgeführt wird.“

Für die IT-Sicherheit besteht vor diesem Hintergrund aus Sicht Pohlmanns ein „sehr großer Handlungsbedarf“. Nötig seien etwa „mehr Evaluierungen von IT-Technologien, also von Software und Hardware, die die gewünschten Funktionen verifizieren und das nicht Vorhandensein von Backdoors nachweisen“.

Außerdem sei eine „aktive Zusammenarbeit aller IT-Anwender notwendig, damit auch eine gemeinsame Verteidigung erfolgreich umgesetzt werden kann“.

Pohlmann sprach von notwendigen und „sehr anspruchsvollen“ Aufgabenstellungen, die gemeinsam von IT-Herstellern, IT-Anwendern, Politik und Forschung umgesetzt werden müssten. „Ohne IT-Sicherheit wird keine nachhaltige Digitalisierung gelingen“, sagte er. (dts)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/internetverband-wahrscheinlichkeit-staatlicher-ueberwachung-bei-99-prozent-a2668207.html

Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G

US-Radioonkologen hinterfragen „Strahlungssicherheit“
Einen Stopp des Ausbaus der 5G-Mobilfunkstruktur fordern Mediziner, u.a. des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“, in einem offenen Brief vom 28.08.2018 an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Scheuer. Sie weisen auf die Studienlage hin und auf das Schicksal der elektrohypersensiblen Menschen, denen durch den geplanten lückenlosen Funkausbau die Lebensgrundlage entzogen wird.

In dem Brief heißt es:

„Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

die von Ihnen am 02.04.2018 öffentlich angekündigte Absicht, „den Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“ und noch in diesem Jahr „einen Funklochmelder an den Start zu bringen“, veranlasst uns umweltmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte, Ihnen unsere Sorgen zu diesem hochaktuellen Thema bezüglich der Auswirkungen auf das Leben unserer elektrosensiblen Patienten darzulegen:

Seit Einführung der drahtlosen Kommunikationstechniken Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts zeigt sich aus unserer ärztlichen Sicht eine immer dramatischere, sich überstürzende Entwicklung: Zu den bereits installierten zahlreichen Dauer-Funkemittenten (GSM, UMTS, der Ausbau öffentlicher W-LAN-Netze, LTE, M2M-Kommunikation) soll nun der Bevölkerung noch weitere, ununterbrochene Hochfrequenz-Expositionen zugemutet werden:

  • das geplante 5 G Netz mit einer unübersehbaren Flut von neu zu installierenden Sendern
  • und der Pflichteinbau von Smart Meter-Installationen in alle Haushalte

Dies ungeachtet der erdrückend hohen Anzahl von Forschungsergebnissen, welche die Mobil­funkstrahlung neben vielen anderen physischen und psychischen Gesundheitsgefahren nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen für gentoxisch und „möglicherweise krebserregend“ (WHO 2011) einstufen! Mittlerweile wird von schwedischen Wissenschaftlern aufgrund neuester beunruhigender Erkenntnisse bereits eine Hochstufung zu „gesichert krebserregend“ gefordert!

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die erste Studie, die Wirkungen der 5G-Frequenz untersucht hat, besorgniserregende Effekte gefunden hat und die Wissenschaftler warnen: „We are raising a   warning flag against the unrestricted use of sub-THz technologies for communication, before the possible consequences for public health are explored.“ Diese Studie untermauert die eindringliche Forderung des von mehr als 200 Wissenschaftler unterschriebenen 5-G-Appells, dass 5-G ohne Nachweis einer Gesundheitsverträglichkeit nicht eingeführt werden darf. Auch die Vereinigung der Schweizer Umweltärzte fordert ein Moratorium für 5G……“

Dann schildern die Ärzte ihre Erfahrungen mit der Behandlung und den Schicksalen elektrohypersensibler Patienten. Am Schluss des Briefes heißt es:

„Wir wählen die Form des offenen Briefes, weil wir der Meinung sind, dass die zunehmende Gesundheitsgefährdung durch Hochfrequenzstrahlung, Elektromagnetfelder und andere Bereiche des „e-smog“s alle Bürger dieses Landes angeht. Wir sehen in der galoppierenden Ausbreitung dieser drahtlosen Kommunikationstechnologie eine Gesundheitsbedrohung der ganzen  Bevölkerung und eine Ursache für die Zunahme des Krankenstandes einschließlich chronischer  Krankheiten wie Krebs und degenerativer Nervenkrankheiten. Bei allen bisher erwiesenen biologischen Schäden des menschlichen Organismus weit unterhalb der jetzigen Grenzwerte halten wir den hemmungslosen und überstürzten Ausbau dieser Technologien für unverantwortlich.

Es ist höchste Zeit, den seit Jahren gewaltig zunehmenden Ausbau dieser gesundheitsgefähr­den­den Technologie zu stoppen und zu reduzieren, denn unseres Erachtens ist mit flächen­deckender Glasfaserversorgung die Kommunikationstechnologie problemlos und mit weit geringerer Strahlung realisierbar.

Wir bitten Sie daher, Herr Minister Scheuer, uns Gelegenheit zu geben, Ihnen die genannten Problemfelder in einem persönlichen Gespräch darzustellen, damit gemeinsam nach dringend nötigen Lösungen gesucht werden kann.“

>>> Der vollständige Brief rechts unter Downloads

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US-Radioonkologen fragen: „Die Strahlungssicherheit von 5G Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?“

In einem Brief an den Editor in der Fachzeitschrift „International Journal of Radiation Oncology“ appellieren zwei Radioonkologen aus den USA unter der Überschrift „Die Strahlungssicherheit von 5G Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?“ an ihre KollegInnen:

„An den Editor: Der bevorstehende Ausbau  der fünften Generation (5G) Wi-Fi in Mobiltelefonen, der zunehmend die aktuelle Technologie der vierten Generation (4G) in Richtung einer globalen Verbin­dung der Geräte untereinander realisiert, wird angepriesen als signifikante Verbesserung der Geschwindigkeit im Vergleich zur bisherigen kabellosen Übertragung (1).

Weniger erforscht sind die möglichen Konsequenzen, die mit diesem Bedürfnis nach Schnelligkeit einhergehen: nämlich der deutliche Anstieg der Exposition von Lebewesen durch hochfrequente elektromagnetische Felder im Bereich von 1900-2100 MHz bei 4G, bei bis zu 3500 MHz geschätzter  mittlerer Bandbreite von 5G (2).

Während Studien an menschlichen Lymphozyten nach einer kurzzeitigen (30-minütigen) 900 MHz -Befeldung keine Auswirkungen auf die DNA-Integrität zeigen, haben Tierversuche gezeigt, dass eine langfristige Exposition bei 900-1800 MHz der zweiten Generation Mobilfunkstrahlung (48 min / Tag für 30-180 Tage)  Hippocampus-Schäden bewirkt.  So hat  eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von humanen Neuroblastom-Zellen auch eine  erhöhte Empfindlichkeit zu oxidativem Stress  gezeigt bei  nur 10 minütiger Exposition bei 1800 MHz, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Reaktivität Sauer­stoff­spezies durch eine 30- und 60-minütige Exposition (3-5).

Angesichts der anzunehmenden Verdoppelung der Dosis der Exposition durch 5 G hat ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern aus Sorge um die Sicherheit ein Moratorium für die Einführung von 5 G empfohlen, bis zu weiteren Sicherheitsuntersuchungen (1).*

Welche Rolle spielt die medizinische Gemeinschaft (insbesondere die Radioonkologie) in diesem Bereich? Sollen wir schweigen oder uns nur auf die verbesserte Pflege unserer unmittelbaren Patienten konzentrieren? Oder haben wir eine Verantwortung, unsere klinischen Kenntnisse der Strahlen­sicherheit und  -wirksamkeit zu nutzen, um zu verhindern,  dass der Unternehmensgewinn vor allem anderen bestimmt, welche Strahlenexposition der kabellosen Netzwerke akzeptiert werden?

Shearwood McClelland, III, MD

Jerry J. Jaboin, MD, PhD

Department of Radiation Medicine

Oregon Health and Science University

Portland, Oregon

Downloads

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305

Brief an die weiße Rasse

Das von einem unbekannten Autor verfaßte Original „Letter to the White Race“
erschien am 21. August 2008 auf „Voice of Reason“:
Deutsche Übersetzung von Osimandia
________________________________________
Weißer Mann!
Wir bedauern, Dir mitteilen zu müssen, dass Deine Art zur Auslöschung vorgesehen ist. Wir, die verschiedenen Drittweltmehrheiten Afrikas, Asiens, Indiens, Südamerikas und des Nahen Ostens machen hiermit geltend, dass Deine lange Geschichte des erfolgreichen Aufbaus von Zivilisationen, der Entwicklung neuer Technologien, der Schaffung stabiler Regierungen, des guten Willens, große Teile der Welt durchzufüttern und selbst zwischen den am schlimmsten randalierenden Horden unserer eigenen Heimatländer Frieden und Wohlstand zu schaffen, uns neidisch und voller Abneigung gemacht hat. Wir, die wir 92% der Weltbevölkerung stellen, fühlen, dass wir die große Kluft zwischen Eurem Erfolg und unserem jämmerlichen Versagen nicht weiter ertragen können. Die Lösung für diese Ungleichheit sollte für alle Beteiligten offen zu Tage liegen.
Wir haben vor, Schritt für Schritt in Eure angestammten Heimatländer einzufallen, und um das zu erleichtern, haben wir die vollständige Kooperation Eurer kontrollierten Medien, Regierungen, akademischen Einrichtungen und Justiz. Während wir persönlich keine dieser Instanzen kontrollieren, profitieren wir unendlich von dem kryptomarxistischen System, das vor vielen Jahrzehnten von einer ethnischen „fünften Kolonne“ eingesetzt wurde und das vollkommen unbehelligt auf allen Ebenen Eurer politischen, akademischen und Medienkultur operiert. Ihre Einmischung in die natürliche Entwicklung Eurer konstitutionellen Republiken war unverzichtbar für unsere Anstrengungen, Euch die Kontrolle über alles, für dessen Aufbau und Erhaltung Ihr während des letzten Jahrhunderts gekämpft habt, zu entreißen. In der Tat, wenn es diese fünfte Kolonne nicht gäbe, wäre keiner unserer gegenwärtigen Pläne durchführbar.
Indem sie sorgfältig die Schulen, Universitäten, die Medien und die Presse kontrolliert und manipuliert hat, ist es dieser „Fremdgruppe“ gelungen, die große Masse Eurer Rasse davon zu überzeugen, dass Widerstand nicht nur zwecklos, sondern darüberhinaus auch unmoralisch, barbarisch, verkommen und eines „denkenden“ Individuums unwert ist. Indem sie das Klischee eines „rassistischen Redneck-Widerstands“ verbreitet haben, haben sie in den Köpfen fast aller weißen Menschen den Kampf um die weiße Identität zu einer regelrechten Sünde gemacht. Kurz gesagt: Sie haben die Völker europäischer Herkunft davon überzeugt, dass ein langsamer Selbstmord dem absolut Bösen des „Rassismus“ vorzuziehen ist.
Während sie das taten, haben sie darauf gedrängt, Stück für Stück die Grenzen ALLER weißen Nationen für unsere übellaunigen Massen zu öffnen, sie haben die Tore weit aufgestoßen, während sie der Öffentlichkeit versicherten, dass „Rasse keine Rolle spielt“.
Da aber Rasse in Wirklichkeit SEHR WOHL eine Rolle spielt (wer sollte das besser wissen als wir?) haben sie zeitgleich ein totalitäres System von „Hassrede“- und „Hassverbrechen“-Gesetzgebung etabliert, um diejenigen wenigen Weißen, die möglicherweise noch etwas schwelenden Unmut angesichts des zunehmenden Verfalls ihrer Gesellschaft und Kultur empfinden könnten, weiter zu entfremden und zu kriminalisieren. All das befindet sich in vollständiger Übereinstimmung mit den weitreichenden Plänen dieser speziellen ethnischen „Fremdgruppe“ und wurde manchmal auch als der „lange Marsch“ bezeichnet.
Diese Fremdgruppe, die einen Sinn für rassischen Zusammenhalt aufweist, der bislang auch unter den am engsten miteinander Verbundenen all der verschiedenen menschlichen Völker unbekannt ist, hält die Presse und elektronischen Medien in einem Griff, der in seiner umfassenden Reichweite nahezu ein Monopol darstellt. Da sie so durch und durch die Kontrolle über diese Organe zur Verbreitung von Propaganda ausüben, sind sie bestens in der Position, Feindseligkeit gegen die weißen Völker Europas und Amerikas zu verbreiten und die Minderheiten gegen die Mehrheiten in diesen Ländern aufzuhetzen: Schwarze gegen Weiße, Latinos gegen Weiße, Asiaten gegen Weiße, Araber gegen Weiße, Inder gegen Weiße und so weiter und so fort.
Vereinfacht wird das durch Jahrzehnte der Gehirnwäsche, beginnend in den Grundschuljahren, mittels der Weiße nicht als die Erschaffer einer großartigen Zivilisation oder die bewundernswerten Führer der Freien Welt dargestellt werden, sondern in einer schiefen und komplett verzerrten Art und Weise als Unterdrücker, Sklavenhalter, völkermörderische „Nazis“, Ku-Klux-Klan-Mitglieder, imperialistische Kolonialisten und zahnlose Hinterwäldler, die stets darauf aus sind, den nächstbesten Farbigen, der ihnen über den Weg läuft, zu lynchen. Diese Gehirnwäsche hetzt nicht nur die Minderheiten in den gemischtrassigen „Schulen“ auf, sondern schafft auch ein verinnerlichtes Gefühl der „weißen Schuld“, das die Fremdgruppe für die Aufrechterhaltung ihrer Kontrolle als besonders nützlich erachtet.
Infolgedessen seid Ihr Weißen zu einer kastrierten, identitätslosen Viehherde geworden, die leicht manipulierbar ist und keine Bedrohung für die Fremdgruppe darstellt, die in ständiger Panik davor lebt, dass Ihr jemals aufwachen und ihre Pläne erkennen könntet. Diese Fremdgruppe pflegt eine schon sehr lange andauernde Abneigung und Furcht gegenüber der weißen Zivilisation und hat daher innerhalb dieser Zivilisation daran gearbeitet, ihren Zusammenhalt und ihren Sinn zu untergraben. Die Propagierung von Homosexualität, Pornographie, Drogen, Scheidung, außerehelichem Sex, von moralischem Relativismus, Atheismus, Kommunismus, Waffenkontrollgesetzen, „Antirassismus“ und „Bürgerrechten“ war der größte Segen für diese subversive Gruppierung, die nichts weiter als eine kleine Minderheit unter Euch ist, aber eine unvergleichliche, furchteinflößende Macht ausübt.
Und angesichts der Tatsache, dass Ihr gesellschaftlich, moralisch, seelisch, geistig, intellektuell und sogar juristisch kastriert seid, werden wir, die wimmelnden Massen der Dritten Welt, die danach dürsten, das zu haben, was Ihr habt und was wir niemals aus eigener Kraft erlangen können, schließlich Eure einst edlen und fortschrittlichen Gesellschaften, Eure strahlenden Städte und sauberen Nachbarschaften überschwemmen und alles, was in Euren Ländern wertvoll ist, schänden.
Wir werden einziehen, direkt unter Eurer Nase, wir werden unsere Kirchen, Moscheen, Synagogen und unsere fremden Götter anstatt der Euren errichten. Wir werden sicherstellen, dass UNSERE Feiertage und Festlichkeiten beachtet werden, während die EUREN aus den Seiten der Geschichtsbücher gestrichen werden.
Wir werden die öffentlichen Wohlfahrtskassen und alle erhältlichen sozialen Leistungen plündern. Wir werden die Schulen Eurer Kinder überschwemmen, die Unterrichtssprache ändern, wir werden Straßengangs bilden, um Eure Familien zu terrorisieren, drangsalieren, bestehlen, verwüsten, schikanieren, bedrohen und zu beschwatzen, bis wir bekommen, was WIR wollen.
Dass das vollständig auf Eure Kosten gehen wird, ist für uns irrelevant.
Wir werden Eure Söhne zusammenschlagen und ermorden, wir werden Eure Frauen und Töchter vergewaltigen.
Wir töten jeden Tag zwölf Amerikaner, und nichts könnte Eurer Regierung gleichgültiger sein.
Wir haben es mit unseren wimmelnden Massen geschafft, dass Krankenhäuser geschlossen werden mussten. Wir überschwemmen die Straßen und verlangen „besondere Rechte“ für diejenigen von uns, die illegal hier sind.
Wir haben es fast geschafft, Eure führenden Politiker dazu zu bringen, uns allen im Namen von „Vielfalt“ und „gleicher Rechte“ „Amnestie“ zu gewähren. Wir füllen die Reihen der ungelernten Hilfsarbeiter. Wir vergewaltigen Kinder unter vierzehn. Wir machen die Jobs, die Amerikaner angeblich nicht machen wollen.
Und während Eure Weltwirtschaft zerbröckelt und es für Euch immer schwieriger wird, Eure Familien zu ernähren, während Eure Geburtenrate ins Bodenlose sinkt und Ihr mit der Enteignung des Landes konfrontiert seid, das Eure Vorfahren für EUCH und EUREN Nachwuchs aufgebaut haben, denkt einfach nur daran, dass es nichts gibt, was Ihr tun könnt, um uns aufzuhalten. Die Fremdgruppe hat sichergestellt, dass Recht und Gesetz auf UNSERER Seite sind, nicht auf Eurer. Und ungeachtet Eures Geredes und Eurer Kritik an uns wird die Fremdgruppe ihre Medien dazu benutzen, euch mit schockierenden Schimpfwörtern und üblen Verleumdungen zu belegen: Rassist, Hassredner, Fanatiker, Neonazi, Nationalist, Rechtsextremer, Terrorist usw.
Wenn wir wollen, können wir Euch fast straflos überfallen und ermorden. Die Medien werden nicht darüber berichten und wenn sie es tun, werden sie die Schuld für den Angriff Euch auferlegen, nicht uns. In Jena, Louisiana, wurde ein weißer Junge von sechs schwarzen Verbrechern unbarmherzig zusammengeschlagen. Die Medien haben die Verbrecher als Opfer dargestellt.
Wir beobachten diese Entwicklungen sorgfältig und was wir sehen, gefällt uns. Bald werdet Ihr auch in Euren Heimatländern eine Minderheit sein (weltweit seid Ihr das schon längst) und wir werden nicht müde werden, Euch auszusaugen und auszusaugen, bis nichts von Euch übrig ist. Wir werden Eure Länder, Eure Kulturen zerschlagen und schließlich werden wir Euch auch das Leben auspusten.
Beethoven, Mozart, Shakespeare und all die anderen Erscheinungen der Bourgeoisie und Eurer Hochkultur werden für immer überwunden werden. Auf all Eure Legenden und Helden wird gespuckt werden, sie werden ausradiert werden und schlussendlich vergessen sein. Die Pflege Eurer Volkskultur wird als Verfehlung angesehen werden, Eure Identität wird ein Verbrechen sein.

Wir kommen, um uns Eure JOBS zu nehmen, Euer GELD, Eure FRAUEN und am Ende Euer LEBEN. Es wird nicht mehr lange dauern.
Zum Abschluss möchten wir, die dichtgedrängten Massen der Dritten Welt, die danach lechzen „frei zu atmen“, der Fremdgruppe, den Medienmonopolisten und den Plünderern in der Politik danken, die all das ermöglicht haben. Wir wünschen ihnen alles Gute und wir wissen, dass sie auch uns alles Gute wünschen, solange wir unsere Füße nicht in ihr eigenes Heimatland setzen, das sie vor einigen Jahrzehnten offen gestohlen haben.
Adios, Weißer Mann. Ihr hattet eine lange und gute Zeit, aber Eure Tage sind vorbei und unsere beginnen gerade erst. Euer Imperium ist am Ende, Eure Rasse ist hier nicht mehr erwünscht. Wir werden unseren Spaß mit Euch haben, während Ihr noch an einem seidenen Faden hängt, aber der Faden wird bald durchgeschnitten werden und unter Euch gähnt der Abgrund, um Euch und die Zivilisation, die Ihr errichtet habt, zu verschlingen.
Ach übrigens: Viele von Euch ahnen das alles mit einer Art krankem Lächeln. Schließlich lehrt das Fernsehen ja auch, das so zu sehen. Die Gehirnwäsche ist fast vollständig und die Schafe stehen bereit, geschoren zu werden.
Schönen Tag noch!