Endspiel im Kanzleramt

von Dieter Stein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sitzt auf ihrem Sessel Foto: picture alliance/Bernd von Jutrczenka/dpa

Merkel darf dieses Jahr politisch nicht überleben, wenn Deutschland nicht endgültig zu einem Irrenhaus werden soll. Daß sie sich unter Anspannung aller Kraft an ihren Sessel klammert, könnte den Grund in einer Ahnung haben: Während frühere Kanzler mit historischen Projekten in Verbindung gebracht werden – Adenauer: Westbindung und europäische Einigung, Brandt: Ostpolitik, Kohl: Deutsche Einheit, Schröder: Reform des Sozialstaates –, wird von Merkel nichts bleiben. Nichts als ein politischer Trümmerhaufen.

Immer weiter schlittert Deutschland in eine staatsgefährdende politische Krise. Der Zusammenprall der Bundeskanzlerin mit ihrem Innenminister Horst Seehofer auf offener Bühne: Symbolträchtiger hätte der tiefe Riß, der durch die Union geht, nicht kenntlich gemacht werden können, als durch die Pressekonferenzen der Parteichefs, die demonstrativ zeitgleich stattfanden.

Die Mutter aller EU-Krisen wird zurückkehren

Die stoische Ruhe, die Angela Merkel dabei provozierend als Ausdruck ihres Machtbewußtseins zeigt, wirkt angesichts der Handlungsunfähigkeit ihrer Regierung als Affront. Innerhalb von nur zwei Tagen erdrosselte Merkel kunstvoll den Aufstand unter den CDU-Abgeordneten, zu dem es in der Vorwoche gekommen war, und brachte ihre eigene Partei wieder zur Räson. Nur: Den eisernen Willen, mit dem Merkel innerparteiliche Opposition erstickt und potentielle Rivalen aus dem Weg räumt, suchen die Bürger bei den existentiellen Problemen, die unsere Ordnung gefährden, vergebens.

So sehr Merkel betont, „nicht unilateral, nicht unabgesprochen und nicht zu Lasten Dritter“ handeln und das „Projekt Europa in Gefahr“ bringen zu wollen – mit ihrer Politik der Rechtsbrüche in der Euro-Krise und der deutschen Sonderwege bei der Asylpolitik wird ihr Name mit der Destabilisierung Europas verbunden bleiben. Der Kontrollverlust nach der von ihr angeordneten Grenzöffnung vom September 2015 wirkte wie ein Brandbeschleuniger und gab für den Brexit in Großbritannien den Ausschlag.

Der EU-Gipfel Ende Juni wird dabei zeigen, daß neben dem Asylchaos mit der Euro-Krise die Mutter der Krisen für die EU wieder auftaucht. Italiens Banken wanken, die US-Notenbank setzt mit steigenden Zinsen die EZB-Politik des billigen Geldes unter massiven Druck. Ohne Kontrolle der eigenen Grenzen wird sich Deutschland auch hier zusätzlich erpreßbar machen.

Eine europäische Lösung macht Merkel einsam

Welche „europäischen Lösungen“ stellt sich Merkel denn vor, wenn aufgrund der von Deutschland unbeirrt verfochtenen Migrationspolitik eine Regierung nach der anderen von EU-Kritikern oder EU-Gegnern gestellt wird? Italien ist nur ein weiteres Land in einer Serie. Die Wahrheit ist: Ein Aufatmen würde durch ganz Europa gehen, wenn Deutschland endlich wieder rational handeln und die Zweckentfremdung des Asylrechts „als Türöffner für illegale Einwanderung“ (Hans-Jürgen Papier) konsequent beenden würde.

Der Historiker Andreas Rödder, selbst CDU-Mitglied, konstatierte gerade, Deutschland erlebe eine „regelrechte Erosion der politischen Mitte“, es gebe einen „massiven Vertrauensverlust gegenüber dem Rechtsstaat“. Die Ereignisse des Kontrollverlustes an den Grenzen seien eine „traumatische Erfahrung“ für die Deutschen.

Es gab kürzlich einen Anflug dessen, was die Öffentlichkeit hier sehnlichst erwartet: Als der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, höchstpersönlich mit Beamten der Antiterroreinheit GSG 9 in den Irak flog, um den Mörder von Susanna, Ali Bashar, abzuholen. Es entstanden markige Bilder, die vermummte Elite-Polizisten zeigen, wie sie den gefesselten Delinquenten von einem Hubschrauber vorbei an schwerbewaffneten Beamten zum Verhör führen. Erkennbar war dies ein Versuch, Stärke zu demonstrieren, wo sich der Staat tagtäglich im Inneren und an den Grenzen als wehrlos vorführen läßt.

Trump lacht über Staaten die sich nicht selbst schützen können

Mit der Regierung Merkel kommt eine Schönwetteridee an ihr Ende: die Vorstellung, ein Staat zu sein, der auf Staatlichkeit verzichten könne. US-Präsident Donald Trump hat uns zuletzt beim G7-Gipfel in Kanada schonungslos vor Augen geführt, daß Europa, im Kern natürlich Deutschland, für ihn eine zu vernachlässigende Größe ist. Deutschland hat es sich lange unter dem US-Atomwaffenschirm bequem gemacht, glaubte, die Flugzeugträger der US-Marine sicherten unsere Handelswege zum Nulltarif. Nun läßt uns Trump spüren, daß Staaten für ihn ein Witz sind, die nicht ansatzweise in der Lage sind, ihre Verteidigung zu organisieren und ihre Grenzen zu schützen.

Mit Merkel kommt somit ein politisch-mediales Milieu an sein Ende, das in der Vorstellung lebte, Deutschland könne seine lästige Staatlichkeit auflösen und diese ergösse sich wundersam in ein prächtigeres europäisches Gefäß. Doch dieses stellt sich nun nicht nur als fragil heraus, es wurde entscheidend durch eine von Hypermoral und Inkonsequenz getriebene deutsche Politik porös – dieses Gefäß wird uns deshalb nicht auffangen. Wir sind somit dazu verurteilt, uns wieder wie ein normaler Staat zu benehmen. Wir erleben damit zwangsweise die Rückkehr zur Realpolitik.

Zu dieser Erkenntnis ist die CSU nicht zuletzt unter dem Druck der Wahlumfragen vorgestoßen. Es ist jedoch fraglich, ob sie sich mit ihren Ultimaten gegenüber Merkel durchsetzen kann. Das Interesse der CDU-Chefin an einem starken Abschneiden der aufsässigen Schwester in Bayern hält sich nämlich in Grenzen. Längst läuft eine informelle Koalition mit den Grünen im Bundesrat wie geschmiert, versteht sich Merkel mit der Grünen-Spitze besser als mit den CSU-Bossen. Merkel nimmt eiskalt in Kauf, daß die ihr unbequeme CSU in Bayern zugunsten der AfD massiv geschwächt wird.

Die Zerstörung der christdemokratischen Unionsfamilie wäre für ihr Lebenswerk dann der furiose Schlußpunkt.

JF 26/18

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/endspiel-im-kanzleramt/

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Asyl : Was heißt eigentlich europäische Lösung?

Was heißt hier eigentlich immer „Europäische Lösung“?
Wieso wollte Merkel partout einen zeitlichen Aufschub?
Das EU–„Parlament“ hat es bereits beschlossen – – In 10 Tagen liegt es nun den EU-Regierungs-Chefs als endgültige Beschluß-Vorlage vor – – Dann ist es sogenanntes „Europäisches Recht“ – – Das ist das, was Merkel meinte…
Einige Leser erwarteten eine Erläuterung der folgenden Aussage, die im Anschluß – auf eine zugegebenerweise arg umgangssprachliche Art – gegeben wird:
„Die von Merkel angestrebte europäische Lösung ist schon
EU-Parlaments-Beschluß: Noch mehr Migration nach Deutschland durch sogenannte Ankerpersonen“…
Nun die Erläuterung:

Es gibt bereits eine EU-Lösung der Asylfrage. Sie wurde im EU-Parlament beschlossen – übrigens auch mit den Stimmen der Europa-Abgeordneten der CSU, die sich z.T. anschließend aber davon distanzierten mit der Begründung, sie seien „reingelegt“ worden.
Aber etwas Entscheidendes fehlt noch…

Denn der Rat der Regierungs-Chefs der einzelnen EU-Staaten muß noch zustimmen. Das wäre in wenigen Tagen dann das letzte Glied in der Entscheidungs-Kette.
Also: Lediglich der EU-Rat muss noch zustimmen, dann wird Folgendes umgesetzt…

Kernpunkt der Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“: Nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten:
„In Berlin lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht dazu aus, dass dann Deutschland für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig ist. Regierungschefs aus Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungs-Chefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet.

Ebenfalls zustimmen werden die Staatschefs der östlichen mitteleuropäischen EU-Länder. Die haben kaum bis keine Flüchtlinge aufgenommen und damit auch kaum oder keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“ wie Freunde, Angehörige etc.pp…

In 10 Tagen trifft sich Merkel mit den Regierungs-Chefs der EU-Staaten beim EU-Ratstreffen. Und da wird sie wohl vermutlich genau dieses Thema ansprechen und ihre Zustimmung signalisieren bzw. die Zustimmung der anderen einfordern…

Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, wie viele Menschen dann plötzlich irgendwelche Verwandte, Bekannte oder dergleichen in Deutschland angeblich haben.
Für alle diese Leute ist dann Deutschland zuständig. Asylverfahren, Aufnahme, Taschengeld u.v.m.

Wenn man bedenkt, daß arabische Hochzeiten gerne mal 500 und mehr Gäste aus dem engeren Familien- und Freundeskreis haben oder es auch afrikanische Familien mit mehreren hundert Mitgliedern gibt, kann man sich ausmalen, wie viele noch kommen, wenn schon jetzt mehr als 2 Millionen da sind…
Und mit „Jeder & Jedem“, der dann kommt, haben wieder X-Andere eine „Bezugsperson“ in Deutschland und darf ebenfalls einreisen.
Das ist das, was Merkel meinte mit „Europäische Lösung“.

(J. Gebauer)

Quelle: Facebook

Das Pendel schlägt zurück

Foto: Durch GrAl/Shutterstock

Im einem beispiellosen Akt mischt sich US-Präsident Donald Trump in den aktuellen Streit um die Asylpolitik in Deutschland ein. Via Twitter behauptet er, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden.  (Fehler aus Original übernommen)

Man möge bitte daran denken, wie sich diverse deutsche „Politiker“ in den US-Wahlkampf eingemischt, sich für Obama und Clinton eingesetzt und Wahlempfehlungen gegeben haben. Ebenso wie sie ungefragt Wahlempfehlungen an andere Länder geben (Österreich, Ungarn, Slowenien, Frankreich, Niederlande). Es gibt kaum ein Land, wo sich die deutsche „Regierung“ nicht in den Wahlkampf einmischt.

US-Präsident Donald Trump hat sich in die innenpolitische Debatte in Deutschland um die Asylpolitik eingeschaltet. Er behauptet auf Twitter: „Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung.“ Das Thema Migration „erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin“, schreibt er weiter.

Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptet Trump. „Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben“, fügt er hinzu. „Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert.“

Der US-Präsident behauptet, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden und die Kriminalität in Deutschland deutlich gestiegen sei.

Damit ist der amerikanische Präsident besser informiert, als so mancher Deutsche. Wer allerdings in Deutschland nicht restlos ideologisch verstrahlt ist, kommt zur selben Erkenntnis. Wer mit offenen Augen und Ohren durch´s Land geht weiß, daß Trump eher untertreibt und die Zustände schlimmer kaum sein könnten.

Der Schreiberling behauptet, daß sich die Abwendung der Deutschen von ihrer Führung nicht aus Statistiken ablesen läßt. Die Zufriedenheit mit Merkel hätte  im May noch bei 50 % gelegen. Laut Emnid spricht sich allerdings  die Mehrheit der Deutschen, nämlich 57 Prozent gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus. Wenn das kein eindeutiges Zeichen ist, was dann? Es ist neben vielen anderen Problemen in diesem Land das größte Problem und es wird hoffentlich zu Merkels Sturz führen.

Dem US-Präsidenten scheint es aber ohnehin nicht um die Fakten in der deutschen Debatte zu gehen, sondern um seine eigene Innenpolitik. Trump verfolgt im Vergleich zu seinen Vorgängern eine rigide Einwanderungspolitik und will eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten. Erst in der vergangenen Woche hatte er mit Ungarns populistischem Regierungschef Viktor Orban telefoniert. Orban setzt sich für eine harte Linie gegen Flüchtlinge in Europa ein.

Die Fakten in Deutschland sind bekannt und das Resultat ebenfalls. Es führt nämlich zu einem immer weiteren  Abstieg der Parteien, mit Ausnahme der AfD. Das ist ein Fakt und daran wird sich auch nichts ändern. Und weil in den Parteien die allergrößte Panik um sich gegriffen hat, werden die Deutschen mit Hilfe der Medien (immer noch) für Dumm verkauft und man hofft, mit derartigen „Nachrichten“ den Niedergang aufhalten zu können, aber der Zug ist abgefahren. Das Trump eine Grenze zu Mexiko erreichten lassen will ist nur zu gut zu verstehen, sehen wir doch, was eine ungeschützte „Grenze“ bewirkt.  Im übrigen ist Orban nicht der einzige, der sich für eine harte Linie gegenüber „Flüchtlingen“  einsetzt.

Der Schreiberling versucht auch die „Behauptung“ Trumps, die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen zu entkräften und führt dazu die polizeiliche Kriminalstatistik an, wonach die Zahl der registrierten Straftaten in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 1992 sei. Das diese Statistik nicht im mindesten der Realität entspricht, ist inzwischen auch aus Polizeikreisen bekannt geworden. Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ist wohl aktueller denn je.

Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen demnach um 10,4 Prozent – zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen. Dies sei insofern nicht verwunderlich, als dass es sich bei einem spürbaren Anteil der Flüchtlinge um junge Männer in der Altersspanne handele, in der Menschen verstärkt straffällig seien.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/18/das-pendel-schlaegt-zurueck/

 

Warum uns Merkel und Seehofer nach Strich und Faden verarscht haben

Foto: Imago

Jetzt soll es angeblich die EU wieder richten. Aber klar doch. Tatsächlich aber hat Merkel Zeit geschunden, Seehofer durfte für kurze Zeit den Helden spielen. Aber wie sieht denn nun die „europäische Lösung“ aus? Dazu haben wir eine kurze aber deftige Analyse zugespielt bekommen:

Was meint Merkel mit „Europäischer Lösung“?
Das EU-„Parlament“ hat es bereits beschlossen. In 10 Tagen liegt es nun den EU-Regierungs-Chefs als endgültige Beschluss-Vorlage vor, dann ist es sogenanntes „Europäisches Recht“. Die Folge ist noch umfassendere Migration nach Deutschland durch sogenannte Ankerpersonen“.

Auch mit den Stimmen der Europa-Abgeordneten der CSU unter Manfred Weber, (die sich z.T. anschließend aber davon distanzierten, mit der Begründung, sie seien „reingelegt“ worden) existiert genau das Dokument, mit dem Angela Merkel weitermachen kann.

Wenn der EU-Rat Ende Juni zustimmt, werden Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“ rechtskräftig. Danach ist nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten: „In Berlin lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht aus, und Deutschland ist für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig.

Regierungschefs aus Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungs-Chefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet. Ebenfalls zustimmen werden die Staatschefs der östlichen mitteleuropäischen EU-Länder. Die haben kaum bis keine Flüchtlinge aufgenommen und damit auch kaum oder keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“.

Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, wie viele Menschen dann plötzlich irgendwelche Verwandte, Bekannte oder dergleichen in Deutschland haben.
Kosten, Kriminalität, Ghettobildung durch die Parallelstrukturen ganzer Clans – all das wird explodieren. Das ist Angela Merkels „Europäische Lösung“!
Sie ist das Gegenteil von Europa, ist das Gegenteil von Zukunft in Frieden und Freiheit! Sie setzt deutschen Irrsinn im Alleingang fort.

Es war also alles nur Theater, um der CSU wieder ein paar Prozente für die Bayernwahl zu bringen. Die Bürger aber werden weiter leiden müssen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/18/warum-merkel-seehofer/

Papst Franziskus: Die Kirche hat moralische Pflicht, Pädophile zu schützen, die bekennen

Google Übersetzer

Papst Franziskus hat katholischen Priestern befohlen, das Siegel der Beichte nicht zu brechen, wenn es um Kindervergewaltiger und Pädophile geht.

Priester sollten ins Gefängnis kommen, statt sich an ein neues Gesetz zu halten, das in Australien zum Schutz von Kindern eingeführt wurde, gemäß den Anweisungen des Vatikans.

ABC berichtet: South Australia hat sich der ACT angeschlossen, um Gesetze voranzutreiben, die katholische Priester zwingen, das Siegel der Beichte zu brechen, um Pädophile der Polizei zu melden.

Andere Staaten beraten noch darüber, ob sie diese Empfehlung der Königlichen Kommission annehmen werden oder nicht.

Aber die Führer der katholischen Kirche haben die Idee abgelehnt.

Pater Michael Whelan, der Pfarrer im St. Patrick’s Church Hill in Sydney, sagte, Priester würden das Siegel der Beichte nicht brechen.

„Der Staat wird uns als katholische Priester verpflichten, sich zu dem zu verpflichten, was wir als das schwerste Verbrechen ansehen, und ich bin dazu nicht bereit“, sagte Pater Whelan.

Die Regierung von New South Wales hat erklärt, dass sie später in diesem Monat darüber sprechen wird, ob Priester gesetzlich dazu verpflichtet werden würden, Geständnisse von sexuellem Missbrauch von Kindern zu melden.

„Ich gehe davon aus, dass jede Gerichtsbarkeit in Australien dieser Empfehlung nun folgen wird und ich erwarte, dass die Kirche sie überall nicht einhalten wird?“ Sagte Pater Whelan.

Auf die Frage, ob die katholische Kirche über dem Gesetz stehe, sagte er: „Absolut nicht, aber wenn der Staat versucht, in unsere Religionsfreiheit einzugreifen, untergräbt er das Wesen dessen, was es heißt, Katholik zu sein, werden wir widerstehen.“

„Die einzige Möglichkeit, wie sie [die Staaten] sehen könnten, ob das Gesetz eingehalten wird oder nicht, besteht darin, Priester zu fangen.“

Pater Whelan sagte, er sei „bereit, ins Gefängnis zu gehen“, statt sich an ein Gesetz zu halten.

Eine Alternative, wenn ein Priester hört, dass ein Pädophiler die Sünden sexuellen Kindesmissbrauchs bekennt, wäre, „sie sofort zu stoppen“, sagt Vater Whelan.

„Ich würde sagen:, Komm jetzt mit mir, wir werden zur Polizeistation gehen, damit du zeigst, dass du reuevoll bist ‚“, sagte er.
NSW-Labour-Senatorin Kristina Keneally, Theologiestudent und Katholikin, sagte, die Kirche könne sich nicht über das Gesetz stellen, aber eine verbindliche Berichterstattung sei nicht der effektivste Weg, Missbrauch zu verhindern.

„Ich würde auf die Ordination selbst schauen, ich würde darauf achten, wen wir ordinieren“, sagte sie.

„Ich zweifle nicht daran, dass, wenn mehr Frauen und mehr Eltern in die Leitung ihrer katholischen Kirche involviert wären, das Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern nicht so groß gewesen wäre, wie es war und anders gehandhabt worden wäre Licht in der Institution. „

Quelle :https://yournewswire.com/pope-francis-church-protect-pedophiles-confess/

gefunden bei: https://news-for-friends.de/papst-franziskus-die-kirche-hat-moralische-pflicht-paedophile-zu-schuetzen-die-bekennen/

 

Anmerkung meinerseits:

Statt gegen diese pädophilen „Würdenträger“ vorzugehen, schützt er sie.
Ist ja auch von einem Satan anbetenden Jesuiten nicht zu erwarten
das er etwas tut.
Jagd diese Sekte endlich dorthin wo sie hin gehört : zum Teufel !

Neurontin und Lyrica sind ein Todesurteil für neue Hirnsynapsen: schockierende Studie. Bitte teilen Sie diese Informationen.

 

Byron J. Richards, Board Certified Klinischer Ernährungsberater

Neurontin und seine neuere potentere Version, Lyrica, werden häufig für off-label-Indikationen verwendet, die eine offensichtliche Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen. Diese Blockbuster-Medikamente waren für den Einsatz zugelassen, obwohl die FDA keine Ahnung hatte, was sie tatsächlich im Gehirn taten. Eine schockierende neue Studie zeigt, dass sie die Bildung neuer Hirnsynapsen blockieren 1 , was das Potenzial für die Verjüngung der Plastizität des Gehirns drastisch reduziert – was bedeutet, dass diese Medikamente schneller als jede Substanz, die die Menschheit kennt, zu einem Gehirnverfall führen.

Das Problem dieser Drogen wird durch ihre eklatante illegale Vermarktung verstärkt. Neurontin wurde 1994 von der FDA für Epilepsie zugelassen. Die Droge durchlief massive illegale Off-Label-Werbung, die Warner-Lambert 430 Millionen Dollar kostete (die erste große Geldbuße für Off-Label-Werbung). Das Medikament ist jetzt im Besitz von Pfizer. Pfizer besitzt auch Lyrica, eine superpotente Version von Neurontin. Es wurde von der FDA für verschiedene Arten von Schmerzen und Fibromyalgie zugelassen. Lyrica ist eines von vier Medikamenten, die eine Tochtergesellschaft von Pfizer illegal vermarktete. Dies führte zu einer Einigung gegen Pfizer in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar.

Obwohl die Vermarktung dieser Medikamente mit einer hohen Geldstrafe belegt wurde, erzielen sie bei den Off-Label-Anwendungen weiterhin Umsatzsteigerungen in Milliardenhöhe. Ärzte verwenden sie für alle Arten von Nervenproblemen, weil sie Symptome gut unterdrücken können. Solche Anwendungen sind jedoch nicht mehr zu rechtfertigen, da der tatsächliche Mechanismus der Medikamente endlich verstanden wird und eine signifikante langfristige Reduktion der Nervengesundheit bewirkt.

Die Forscher in der oben genannten Studie versuchen, die ernste Natur der Drogen herunterzuspielen, indem sie sagen, “erwachsene Neuronen bilden nicht viele neue Synapsen.” Das ist einfach nicht wahr. Die neue Wissenschaft zeigt, dass die Gesundheit des Gehirns während des Alterns auf der Bildung neuer Synapsen beruht. Selbst diesen Forschern gelang es, die häufige Anwendung dieser Medikamente bei Schwangeren in Frage zu stellen. Wie soll ein Fötus neue Nervenzellen machen, wenn die Mutter eine Droge nimmt, die sie blockiert?

Dies sind die Art von Situationen, die die FDA überall sein sollte. Wie üblich sitzt die FDA herum und erwägt eine Selbstmordwarnung für Lyrica, während ihre off-label Anwendungen bipolare Störung und Migränekopfschmerzen einschließen. Die FDA wird wahrscheinlich die Daumen für das nächste Jahrzehnt auf das Problem der Hirnschäden drehen. Verbraucher Vorsicht.

Referenzierte Studien

Neurontin und Lyrica sind hochgiftig für neue Hirnsynapsen

Cell Çagla Eroglu, Nicola J. Allen, Michael W. Susman, Nancy A. O’Rourke, Chan Young Park, Engin Özkan, Chandrani Chakraborty, Sara B. Mulinyawe, Douglas S. Annis , Andrew D. Huberman, Eric M. Grün, Jack Lawler, Ricardo Dolmetsch, K. Christopher Garcia, Stephen

 

Quelle: http://healthizfitness.com/2018/06/07/neurontin-und-lyrica-sind-ein-todesurteil-fur-neue-hirnsynapsen-schockierende-studie-bitte-teilen-sie-diese-informationen/

Bienenskandal-Krebserreger Glyphosat/Monsanto: Imker zeigen Bayer an

 

Französische Imker haben Anzeige gegen den Chemiekonzern Bayer erstattet. Dabei geht es um Rückstände des Unkrautvernichters Glyphosat in Honig, wie der Imker-Verband aus dem Verwaltungsbezirk Aisne im Nordosten Frankreichs am Freitag mitteilte.


Glyphosat ist der Hauptbestandteil des Herbizids Roundup, das zu Bayer gehört, seit der Leverkusener Konzern den US-Saatguthersteller Monsanto übernommen hat. Bayer hatte die Übernahme am Donnerstag formell abgeschlossen.

Der Verband vertritt rund 200 Imker und wirft Bayer und Monsanto den „Vertrieb schädlicher Substanzen“ vor. Eines der Mitglieder habe seinen Honig nicht an einen Großhändler verkaufen können, da dieser bei Laboruntersuchungen Glyphosat-Rückstände festgestellt habe, sagte Verbandspräsident Jean-Marie Camus.

Rücksichtslose Massenbienenhaltung und -tötung für Honig

Dieses Video gibt einen kurzen Einblick in das rücksichtslose System des Honigraubs. Die Bienen werden in Massen gehalten und ihres Honigs rigoros beraubt. Viele Tiere werden dabei grausam getötet.

Um Himmels Willen, Ihr guten Menschen. Bitte kauft keinen Honig mehr aus dem Supermarkt … Kauft am besten gar keinen Honig. Wir brauchen ihn nicht aber die Bienen brauchen ihn dringend für sich selbst und ihre Nachkommen. Und die Bienen tun schon längst genug für unsere Welt. Sie bestäuben 80% unserer Pflanzen, die wir alle zum Überleben brauchen. Die Bienen brauchen unseren Schutz!. Legt Euch blühende Bienengärten an … an all Euren Fenstern, auf Euren Balkonen und Terrassen an … baut gute Nisthilfen, kauft keinen Billigschrott, …. verwendet keine bienen-giftigen Pflanzenschutzmittel. Unterstützt Projekte, die die Bienen nur schützen und ihnen nichts nehmen.

Denn ohne Bienen … keine Pflanzen … keine Menschen … kein gar nichts mehr.

Die Imker vermuten, dass der Honig durch den Einsatz von Roundup auf benachbarten Raps- oder Rübenfeldern verunreinigt wurde. Camus hofft, dass die französischen Behörden den Vorfall untersuchen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte im Herbst angekündigt, Glyphosat verbieten zu lassen, nachdem die EU die Zulassung für die Substanz für fünf Jahre verlängert hatte. Das geplante Verbot scheiterte aber Ende Mai in der Nationalversammlung.

Krebserreger Glyphosat: Der Unkrautvernichter von Monsanto

Glyphosathaltige Unkrautvernichter werden tonnenweise eingesetzt – nicht nur in der Landwirtschaft, auch vom Hobbygärtner. Sie heissen Roundup oder Glyfos und werden vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto hergestellt. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur und Mensch werden verharmlost oder gar geleugnet. Wer Roundup eine Schädlichkeit nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Nun hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Ihre Untersuchungen haben ergeben, dass Glyphosat sehr wohl schädlich ist und auch Krebs auslösen kann.

Unkrautvernichter Glyphosat ist ein Milliarden-Geschäft

Glyphosathaltige Unkrautvernichter (z. B. Roundup) sind sog. Breitbandherbizide, also Unkrautvernichtungsmittel, die für fast alle Pflanzenarten giftig sind. Hersteller ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.

1971 liess Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht der Konzern allein mit Roundup einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.

Seit dem Ablauf des Patentschutzes mischen zahlreiche Unternehmen mit. Die Hälfte des Angebots stammt heute aus China.

Inzwischen ist Glyphosat weltweit einer der am meisten eingesetzten Herbizid-Wirkstoffe, wobei beachtet werden muss, dass Roundup immer giftiger ist als sein aktiver Bestandteil Glyphosat.

Dies liegt daran, dass die Rezeptur noch weitere Gifte enthält, beispielsweise Formaldehyd und somit der sogenannte „Cocktaileffekt“ entsteht, was bedeutet, dass die Mixtur immer gefährlicher und giftiger ist als die einzelnen Komponenten für sich allein.

Landwirt spricht Klartext über Gefahren von Glyphosat in unseren Lebensmitteln

Monsanto macht Roundup-Gegner mundtot

Im Laufe der Jahre wurde die Wirkung von Glyphosat auf Säugetiere, Vögel, Fische und Wirbellose angeblich umfangreich untersucht – z. B. von der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), aber auch von Einrichtungen der EU.

Meist hiess es, dass die bestimmungsgemässe Anwendung von Glyphosat bzw. Roundup für den Menschen keinerlei Gesundheitsrisiken berge, obgleich beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland oder Greenpeace schon lange den gegenteiligen Standpunkt vertreten.

Doch immer, wenn Universitäten bzw. Nichtregierungsorganisationen Studien veröffentlichten, in denen Glyphosat als tickende Zeitbombe entlarvt wurde, ging der Konzern Monsanto sehr schnell zum Gegenangriff über. Kritische Forscher wurden einfach diskreditiert oder auf andere Weise mundtot gemacht.

WHO verkündet: Glyphosat ist ein Krebserreger

Dies dürfte aber bei der neuen, erwähnten Studie nicht mehr so einfach sein, da diese von der International Agency for Research on Cancer (IARC), einer Einrichtung der WHO, durchgeführt wurde.

Die im März 2015 in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlichte Studie zeigt auf, dass insgesamt fünf Organophosphate, die als Herbizide oder Pestizide zum Einsatz kommen, krebserregend sind.

Darunter befindet sich auch das Herbizid Glyphosat, das in die Gruppe 2A eingestuft wurde. Diese Kategorie umfasst Substanzen, die bei Tieren definitiv und bei Menschen höchstwahrscheinlich Krebs auslösen.

Die Studie bezieht sich auf diverse Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die seit 2001 durchgeführt wurden. Hierbei kamen Krebs-Experten aus 11 Ländern einstimmig zum Schluss, dass Roundup bei Tieren Krebs auslösend wirkt.

Die Forschungen ergaben mitunter eine Häufung von Karzinomen der Nierentubuli und von bösartigen Tumoren im Stütz- und Bindegewebe. Zudem erhöhte Glyphosat die Rate von Geschwülsten in der Bauchspeicheldrü
se und es kam zu einer erhöhten Rate von Hautkrebs.

Doch auch der Mensch bleibt nicht verschont: Die Wissenschaftler konnten überzeugende Beweise vorlegen, dass das Herbizid Lymphdrüsen- und Lungenkrebsauslöst.

Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Glyphosat in menschlichen und tierischen Zellen DNA- und Chromosomenschäden verursacht.

Monsanto verlangt Widerruf

Die WHO ist die erste grosse internationale Organisation, die sich gegen Monsanto stellt. Der Konzern hat darauf natürlich prompt reagiert.

In seiner Pressemitteilung heisst es nun aber paradoxerweise, es sei nicht durch wissenschaftliche Studien belegt, dass Roundup Krebs auslösen könne.

Philip Miller, Vizepräsident von Monsanto, liess verlauten, dass die Qualität der WHO-Studie infrage gestellt werde. Monsanto habe der IARC wissenschaftliche Daten zur Verfügung gestellt, welche doch die Sicherheit von Glyphosat belegten, aber grösstenteils ignoriert worden seien.

Monsanto besteht nun auf einen Widerruf vonseiten der WHO, da die Studie – nach Monsantos Meinung – gegenstandslos sei.

Dave Schubert, Leiter des Labors für zelluläre Neurobiologie am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla, Kalifornien kontert, dass es mehrere unabhängig veröffentlichte Manuskripte gebe, die klar aufzeigen, dass Glyphosat Krebs fördern könne und deshalb verboten werden sollte.

Eine Zukunft ohne Roundup?

Da nun die aktuelle EU-Zulassung für Glyphosat 2015 ausläuft, stellt sich jetzt akut die Frage, ob diese neue Untersuchung in naher Zukunft Früchte tragen wird oder ob Tier, Mensch und die Umwelt weiterhin mit dem gefährlichen Herbizid belastet werden, wie es bislang der Fall war.

Allein in der Schweiz werden jährlich 300 Tonnen Glyphosat verkauft und in Deutschland wird derzeit laut Erhebungen der Universität Göttingen auf 39 Prozent der Ackerflächen Glyphosat gespritzt. Betroffen sind insbesondere Winterraps, Hülsenfrüchte, Wintergerste und Sommergetreide.

Vor der Aussaat werden die Felder frei von Wildkräutern gespritzt, vor der Ernte soll Roundup die Reifung der Kulturpflanzen beschleunigen (was natürlich zu Rückständen in Lebensmitteln führt) und nach der Ernte wird das Herbizid auf die Stoppeln gesprüht, um den Unkrautbewuchs vor der Bodenbearbeitung zu unterbinden.

 

Glyphosat – Auch von Hobbygärtnern gern genutzt

Roundup wird aber auch unter dem Markennamen Glyfos oder Glypho-Unkraut-Ex von Hobbygärtnern oder anderen Privatpersonen verwendet.

Dabei dürfte dies gar nicht sein, da Glyphosat nur von Personen mit Sachkundenachweis angewendet werden darf – zumindest dann, wenn Sie Mengen ab einem Liter kaufen (die auch deutlich günstiger sind als Kleinpackungen).

Wenn Sie nun also Glyfos gegen Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen, an der Hauswand oder Ihrem Carport einsetzen möchten, kaufen Sie natürlich die günstigere Literflasche oder gar gleich den 5-Liter-Kanister.

Das ist auch absolut möglich, denn zumindest in Online-Shops werden Sie lediglich darüber informiert, dass Sie das Mittel eigentlich nicht kaufen dürfen, da es nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen ist und nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden darf.

Das sind Menschen mit einschlägiger Berufsausbildung als Gärtner oder Landwirt oder Personen, die eine Pflanzenschutzsachkundeprüfung abgelegt haben.

Auch werden Sie darüber informiert, dass Sie Glyfos keinesfalls auf befestigten Wegen, Hofflächen, Plätzen etc. ausbringen dürfen (es könnte in Gewässer geschwemmt werden und dort das Ökosystem massiv beeinträchtigen).

Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen oder dem Autoabstellplatz dürfen Sie mit Glyfos also nicht behandeln – es sei denn, Sie hielten sich an § 6 Abs. 3 PflSchG (Pflanzenschutzgesetz) und hätten eine schriftliche Genehmigung für dieses Einsatzgebiet.

Doch verlangt bei der Bestellung kein Mensch von Ihnen den Sachkundenachweis. Die Genehmigung für den Einsatz auf Ihren Gartenwegen hingegen schon. Allerdings erwartet niemand von Ihnen, dass Sie erzählen, wo genau Sie nun Glyphosat einsetzen möchten.

Sie sprühen also reichlich Glyphosat auf Ihre Gartenwege. Der böse Löwenzahn, der Ihren sterilen Wegen wenigstens etwas Farbe geschenkt hatte, trägt jetzt dasselbe Einheitsbraun wie Ihre Gartenwege und Sie sind erleichtert.

Glyphosat – Hochtoxisch für Gewässer

Es regnet und das Glyphosat wird von Ihren Wegen in den nächsten Weiher gespült. Glyphosat ist für Gewässer hochtoxisch.

Je nach Dosis vernichtet Glyphosat im Wasser nahezu alles, was darin lebt und wächst – ob nun Fische, Molche, Frösche, Libellenlarven, Algen oder Wasserpflanzen.

Der Mensch ist nun aber kein Frosch. Doch was einen Frosch tötet, geht auch am Menschen nicht spurlos vorüber – und so trägt Glyphosat über die Jahre hinweg peu à peu zur Krebsentstehung bei.

Und nicht nur das, auch Autismus wird mit Glyphosat in Verbindung gebracht:

Immer mehr autistische Kinder durch Glyphosat?

Mindestens zwei Studien sehen einen Zusammenhang zwischen dem rapide steigenden Einsatz von Roundup und der wachsenden Zahl autistischer Kinder.

Wissenschaftlerin Stefanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) – Studienleiterin einer der beiden Studien – befürchtet, dass bis zum Jahr 2025 jedes zweite amerikanische Kind autistisch sein könnte, wenn Glyphosat weiterhin so massiv auf die Felder gesprüht wird wie bisher.

Glyphosat-Rückstände in Mehl, Zucker und Haferflocken

Wer nun glaubt, Glyphosat betreffe nur Landwirte, die direkt mit dem Mittel hantieren, hat sich getäuscht:

Glyphosat-Rückstände tauchen in allen Grundnahrungsmitteln auf: In Weizen und somit in vielen Mehlprodukten (Teig- und Backwaren), in Mais, Soja und Zucker. Stichproben ergaben Rückstände in Haferflocken.

Natürlich sickert das Mittel auch ins Grundwasser und gelangt auf diese Weise früher oder später ins Trinkwasser.

Schützen Sie sich vor dem Unkrautvernichter Glyphosat!

Schützen Sie daher sich und unsere Umwelt vor Unkrautvernichter wie Roundup! Setzen Sie grundsätzlich auf regionale Lebensmittel aus Bio-Anbau, denn Bio schützt nicht nur vor Herbiziden wie Roundup, sondern auch vor Pestizidbelastung.

Bitte verwenden Sie überdies selbst keine Herbizide oder Pestizide!

Wenn der Löwenzahn stört, dann stechen oder rupfen Sie ihn aus – und vergessen Sie nicht, dass die als Unkräuter in Verruf geratenen Wildpflanzen einen höheren Nährwert haben als jedes Kulturgemüse.

Freuen Sie sich daher über Unkraut und – sofern essbar – bereiten Sie daraus einen feinen Salat, einen grünen Smoothie, eine grüne Sauce oder eine Suppe! Auf diese Weise profitiert Ihre Gesundheit gleich zweifach 🙂

 

Quellen:

– Epochtimes
– Zentrum der Gesundheit

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