Professor warnt vor 5G-Gefahren: „Es werden Erbinformationen destabilisiert“

Vodafone hat als erstes deutsches Telekommunikationsunternehmen ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. dpa/Federico Gambarini/dpa

 

Der Ausbau des superschnellen Mobilfunkstandards 5G hat begonnen – die Diskussion über Sinn oder Wahnsinn auch. 5G soll bis zu 100 Mal schneller sein als das heutige Internet.

Unter anderem für das autonome Fahren wird eine stabile Netzverbindung benötigt, bei der Mensch, Satellit und intelligenter Fahrroboter in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Doch die Experten befassen sich derzeit weniger mit den ästhetischen als mit den medizinischen Auswirkungen der erhöhten Strahlendosis.

Professor hält 5G-Technologie für gefährlich

Für den Morning Briefing Podcast habe ich mit Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg gesprochen. Er leitet den wissenschaftlichen Beirat des BUND und hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Firmen und Staat glauben machen wollen. Er sagt:

  • „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden.“
  • „Es werden Erbinformationen destabilisiert.“
  • „Wenn man das Gerät in der Hosentasche trägt, werden die Spermien in ihrer Qualität gemindert.“
  • „Durch diese Radikalbildungen gibt es einen sogenannten oxidativen Zellstress, der Auslöser ist für Immunwirkungen, d.h. dass verschiedene Krankheiten sich daraus später manifestieren können.“

Media Pioneer

Der Professor bezieht sich auf internationale und auch auf in Deutschland durchgeführte Studien, die Folgendes ergeben hätten:

  • „Zwei Studien in Deutschland belegen, dass es zu einer Tumor-Verstärkung bei Ratten kommt. Man nimmt das nicht zum Anlass, die entsprechenden Normen, sprich Grenzwerte, zu verändern.“
  • „Wenn Tierversuche zeigen, es ist krebserregend, dann würde das bei einem Medikament dazu führen, dass man das Medikament vom Markt nimmt. Das ist aber in diesem Bereich nicht der Fall.“
Wie schädlich 5G tatsächlich ist, können Sie hier nachlesen:
Viele Menschen sind besorgtSchadet 5G der Gesundheit? Die acht wichtigsten Fakten im Strahlen-Streit

Bundesamt für Strahlenschutz: Kritik nicht ausreichend belegt

Das sind schwere Vorwürfe, auch an das Bundesamt für Strahlenschutz, dessen 500 Mitarbeiter dafür bezahlt werden, Schaden von den Bürgern dieses Landes abzuwenden. Also habe ich für den Morning Briefing Podcast bei Nicole Meßmer durchgeklingelt, der Sprecherin der Aufsichtsbehörde.

Sie bestreitet die Aussagen des Professors nicht, hält sie aber für bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Meßmer war um Relativierung bemüht, aber auch um Aufrichtigkeit: „Wie sich 5G genau auf die Exposition auswirken wird, also die Strahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.“

Zur Person

Gabor Steingart (Jahrgang 1962) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager. Sein kostenloses Morning Briefing finden Sie hier: www.gaborsteingart.com

Sie gibt praktische Ratschläge für den richtigen Gebrauch des Mobiltelefons:

  • „Wir raten als Bundesamt für Strahlenschutz zu einem umsichtigen Umgang mit dem Handy. Dazu gehört, dass Sie öfter mal das Festnetz nutzen sollten.“
  • „Grundsätzlich ist es so, dass wir sagen: Jeder Zentimeter Abstand hilft. Weil die größere Exposition resultiert vom eigenen Handy und nicht von der nächstgelegenen Basisstation.“

Fazit dieser beiden sehr aufrichtigen Gespräche: Da ist etwas, aber wir sehen es nicht so genau. Oder um es mit Erich Kästner zu sagen: „Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“

Quelle: https://www.focus.de/digital/internet/gastbeitrag-von-gabor-steingart-professor-warnt-vor-5g-gefahren-es-werden-erbinformationen-destabilisiert_id_11025374.html?fbc=fb-shares

DIE NÄCHSTEN 5 JAHRE: NICHT GEWINNEN, SONDERN ÜBERLEBEN

August 8, 2019

von Egon von Greyerz
Original in Englisch vom Donnerstag, 1 August, 2019

Die Botschaften der EZB und der Fed könnten klarer nicht sein. Die Zentralbanken sehen große Probleme im Finanzsystem und der Weltwirtschaft, und sie werden alles Mögliche unternehmen, um das System zu retten. Doch es wird ihnen nicht gelingen.

Im Herbst 2019 wird es zu einer großen Verschiebung in der allgemeinen Stimmungslage kommen, wenn an den Märkten die Wende von einem säkularen Bullenmarkt zu einem säkularen Bärenmarkt vollzogen wird. Wahrscheinlich werden wir große Crashs an vielen globalen Aktienmärkten erleben. Praktisch niemand ist darauf vorbereitet, also wird es Panik und auch Verzweiflung geben.

US-AKTIENMARKT MIT HISTORISCHER ÜBERBEWERTUNG

Der US-Aktienmarkt ist heute stärker überbewertet als 1987, 1999 und 2006.

Der Überbringer schlechter Nachrichten wird bestenfalls ignoriert, und im schlimmsten Fall exekutiert. Hoffentlich werde ich beiden Schicksalen entgehen, obgleich ich nicht aufhören werde, die Menschen vor den potentiell katastrophalen Gefahren zu warnen, die auf uns warten. Bei Aktien, Anleihen und Derivaten werden die Bieter ab einem bestimmten Punkt komplett ausbleiben, davor hatte ich letzte Woche meine Leser gewarnt. Diese Märkten werden also steil absacken – ohne Kaufgebote für die stürzenden Assets, zu keinem Preis.

Die meisten werden diesen Hinweis völlig ignorieren. Die Mehrheit der Anleger hat vollstes Vertrauen in die Fähigkeit der Zentralbanken, die Welt erneut zu retten – durch Schöpfung endloser Geldmengen und Zinssatzsenkungen.

ZENTRALBANKEN IM PANIK-MODUS

Fed wie EZB sind jetzt im Panik-Modus, auch wenn sie das vielleicht noch nicht offen zeigen. Die Fed hat die Zinsen diese Woche erst um ¼ % gesenkt, und die EZB sagt der Welt, dass sie alles Erforderliche unternehmen wird.

Draghi sagte letzte Woche, es bestehe:

„die Notwendigkeit eines äußerst akkommodierenden geldpolitischen Kurses für einen längeren Zeitraum, da sich sowohl die tatsächlichen als auch die projizierten Inflationsraten kontinuierlich unter einem Niveau befinden, das mit seinem Ziel [dem des EZB-Rats] vereinbar ist.“ Dementsprechend brachte der EZB-Rat zum Ausdruck, er sei „entschlossen, im Einklang mit seiner Verpflichtung auf die Symmetrie des Inflationsziels zu handeln. Er ist daher bereit, all seine Instrumente gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass sich die Inflation auf nachhaltige Weise auf sein Ziel zubewegt. „

In Folge sanken die deutsche 10-Jahre-Bundesanleihe als auch die französische unter die Marke von 0 %. Es ist ein völlig verrückter politischer Ansatz, die Zinssätze zu senken, um Inflation zu erzeugen. Zentralbanker wissen, dass Inflation schlecht für die Wirtschaft ist. Eine Inflationsrate von 2 % bedeutet, dass sich die Preise alle 36 Jahre verdoppeln. In den 1970ern habe ich selbst jahrelang Inflationsraten von 15 % und mehr in Großbritannien erlebt. Eine Inflation von 15 % bedeutet, dass sich die Preise alle 5 Jahre verdoppeln. Inflation ist nicht wünschenswert – nicht für Konsumenten, nicht für Sparer, nicht für Pensionäre.

EZB-FACHCHINESISCH: DIE WAHREN PROBLEME VERSTECKEN

Meiner Ansicht nach verstecken sich hinter dem EZB-Kauderwelsch aus dem Zitat oben viel ernstere Probleme als niedrige Inflation. „Symmetrie des Inflationsziels“ sind bedeutungslose Worte, typisch für Zentralbanken – so formuliert, dass es niemand versteht. Das Problem liegt im Finanzsystem. Das deutsche Bankensystem ist Pleite angesichts der sich ständig verschlimmernden Lage der Deutschen Bank (DB). Die Kredite der DB reichen, um für einen Zusammenbruch der Bank zu sorgen, und ihr Derivate-Portfolio wird nicht nur die Bundesbank in den Bankrott treiben, sondern auch Deutschland und die EZB. Die Deutsche Bank hat Derivate in Höhe von 45 Billionen EUR. Das ist das 13-fache des deutschen BIP. Also: Wenn es bei den Derivaten keine Gebote mehr geben wird (und das kann buchstäblich als sicher gelten), werden diese 45 Billionen € in Derivaten einfach in einem schwarzen Loch verschwinden und wertlos sein.

Doch nicht allein die DB und andere deutsche Banken sind bankrott, sondern auch italienische, spanische, griechische Banken und noch viele andere. Auch die EZB ist vollkommen Pleite. Ihre Bilanz liegt bei 4,7 Billionen EUR, und 40 % davon sind Kredite an EU-Mitgliedsstaaten. Kapital und Reserven der EZB liegen bei 105 Milliarden EUR. Die Eigenkapitalbasis der EZB macht also 2 % ihre Gesamtbilanz aus. Das bedeutet, dass Verluste von 2 % reichen, um die EZB in den Bankrott zu treiben! Wahrscheinlich werden die Verluste aber viel eher zwischen 50 %-100 % liegen; der Untergang der EZB ist also sicher. Doch bevor es dazu kommt, wird sich die EZB für unbegrenzte Geldschöpfung entscheiden.

So leicht wird sie nicht aufgeben, natürlich nicht. Draghi hatte zuvor schon durchblicken lassen, dass die EZB alles Erdenkliche unternehmen wird, um das Finanzsystem am Laufen zu halten. Seine Aussagen von letzter Woche waren also nur die Bestätigung des Unvermeidlichen.

GLOBALE VERSCHULDUNG JETZT AUSSER KONTROLLE

Die jüngsten Nachrichten aus Fed und EZB könnten klarer nicht sein. Die Zentralbanken werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von stiller Panik erfasst. Später wird dies ganz offensichtlich zu Tage treten. Denn aktuell erleben wir nur die Vorrede zur größten Geldschöpfungswelle der Geschichte. Allein in diesem Jahrhundert hat sich die globale Verschuldung von 80 Billionen $ auf 250 Billionen $ verdreifacht (3x). Beim Versuch, das Finanzsystem zu retten, haben die Zentralbanken in den letzten 19 Jahren den Kredit um 170 Billionen $ ausgeweitet. Erreicht haben sie das durch Geldschöpfung und die Senkung der Zinssätze auf null oder negativ.

Wir leben heute in der Ära des kostenfreien oder extrem billigen Geldes, und mit den kommenden Maßnahmen der EZB und der Fed wird das Geld sogar noch billiger werden. Die Zentralbanken wissen auf jeden Fall, dass man ein Schuldenproblem nicht mit noch mehr Schulden lösen kann. Doch massenhaft billiges Geld ist die einzige Methode, die sie kennen. Und bislang scheint sie auch funktioniert zu haben.

Doch die Welt ertrinkt in kostenfreiem und bald wertlosem Geld, und noch so viel mehr wird kommen.

„NACH UNS DIE SINTFLUT“

“Après nous le Déluge” – Nach uns die Sintflut, so sagte einst Madame de Pompadour, die Mätresse von König Ludwig XV. Die Franzosen hatten gerade einen Krieg gegen die Preußen (1757) verloren; der König und seine Mätresse wussten, dass dies desaströse Konsequenzen für Frankreich und die französischen Finanzen haben würde.

Das Bild links, mit Obama und Bernanke, stammt ursprünglich aus einem Artikel, den ich 2011 geschrieben hatte. Während seiner Amtszeit druckte und lieh sich Bernanke mehr Geld als je zuvor in der Geschichte der USA gedruckt oder geliehen wurde. Doch: „We ain’t seen nothing yet.” – Das war noch gar nichts. Das Problem ist heutzutage global – die Chefs der beiden größten Zentralbanken, Powell und Lagarde, werden nun als die größten Geldschöpfer in die Geschichtsbücher eingehen. Gedeckt werden muss ein großer Teil der ausstehenden globalen Verschuldung, weil er nicht zurückgezahlt werden wird. Doch nicht nur das. Rechnet man auch noch eventuelle wie ungedeckte Verbindlichkeiten, Sozialausgaben als auch die wertlosen Derivate im Umfang von 1, 5 Billiarden $ hinzu, so wird die Gesamtgeldschöpfung in die Billiarden gehen.

HYPERINFLATION FÜHRT ZUR IMPLOSION DES FINANZSYSTEMS

Das geschöpfte Geld wird natürlich vollkommen künstlich sein und keinen Wert haben. Doch bevor das gesamte Finanzsystem implodiert, wird die Welt eine hyperinflationäre Phase erleben, die sich mit der Weimarer Republik messen wird. Der große Unterschied heute: Es wird keine Vollbeschäftigung geben wie damals in der Weimarer Republik, und es wird keine Welt draußen geben, die uns retten wird. Also: Das gesamte Manöver der globalen Zentralbanken wird vollkommen nutzlos und vergeblich sein. Die kommende hyperinflationäre Phase wird womöglich kurz ausfallen, z.B. 2-3 Jahre, und zu einer deflationären Implosion des Finanzsystems führen.

SCHWINDENDES VERTRAUEN – SCHWINDENDE MÄRKTE

Vor einem Lawinenabgang ist nie klar, welche Schneeflocke ihn auslösen wird. Es gibt so viele potentielle Auslöser, z.B. Schuldenausfälle irgendwo in der Welt. Normalerweise wird das ganz offensichtliche Problem, wie die Deutsche Bank, nicht zum Auslöser; die Deutsche Bundesbank und die EZB  werden mit allen Kräften versuchen, die DB über Wasser zu halten. Natürlich wird auch sie am Ende untergehen.

Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird der Auslöser mit Vertrauensschwund in Verbindung stehen. Da die meisten heutigen Märkte Mega-Blasen sind, braucht es kaum etwas, um sie zum Platzen zu bringen. Wenn wir uns die größten Aktienmärkte der Welt anschauen, sehen wir, dass jeder dieser Märkte (in US$ betrachtet) schon die Höchststände markiert hat, und der US-Markt ist der letzte Mann auf dem Feld.

US-MÄRKTE BEREIT FÜR DEN CRASH

Aus markttechnischer Sicht ist der S&P Index gerade dabei, ein langfristiges bärisches Keilmuster abzuschließen. Wie man in Chart unten sehen kann, weist der Momentum-Indikator Abweichung (Divergenz) zum Kurs auf. Die letzten vier S&P-Tops seit Januar 2018 waren jedes Mal von sinkendem Momentum begleitet. Das ist extrem negativ und passierte schon bei den Tops der Jahre 1999 und 2006, auf die große Einbrüche folgten. Der Unterschied zu damals: Höchstwahrscheinlich befinden wir uns am Ende eines säkularen Bullenmarkts; die Dauer und die Stärke des kommenden Falls werden dann massiv sein.

WIRD DER DOW AUF 1.000 ODER NUR 10.000 FALLEN?

Wie tief hinab wird es in diesem Bärenmarkt gehen? Zwischen 1929 und 1932 fiel der Dow um 90 %, und die Umstände in der Welt waren damals bei Weitem nicht so schlimm wie heute. Wahrscheinlich wird der Markt im Bereich von 8.000 – 10.000 Punkten anfänglich Unterstützung finden. Am Ende wird er womöglich den Bereich von 600 bis 1.000 Punkten erreichen, einen Konsolidierungsbereich, der für 17 Jahre, zwischen 1965 bis 1982, Bestand hatte.

Ein Fall vom aktuellen Stand (27.000 Punkte) auf die 2.Unterstützung würde einen Verlust von 97 % bedeuten. Von heute aus betrachtet, scheint das völlig unmöglich, allerdings ist der Unterschied zu den Verlusten von 90 % der Jahre 1929-1932 gar nicht so groß.

Ich möchte es an dieser Stelle ganz unmissverständlich sagen. Meine Interpretation des US-Aktienmarkts sieht folgendermaßen aus: Wahrscheinlich werden wir frühestens ab August 2019 eine große Wende im langfristigen Trend erleben – und spätestens in den nächsten drei Monaten. Die Wende könnte anfänglich schrittweise erfolgen, sie wird sich aber sehr bald schon in einen Crash verwandeln.

Könnte ich falsch liegen? Ja, natürlich könnte ich das. Wie auch in der Vergangenheit schon, als ich die Fähigkeiten der Zentralbanken unterschätzte, die Entwicklungen durch unverantwortliche Kreditexpansion aufzuschieben. Allerdings haben sie damit nur eine noch größere Blase geschaffen, die bei ihrem Platzen zu einer noch viel schwereren Implosion der Märkte, des Finanzsystems und auch der Weltwirtschaft führen wird.

Ich bin normalerweise kein Mann der Wetten, auch wenn ich kürzlich der Aufforderung zu einer Wette um 1 Million $ gefolgt bin, bei der eine Person überzeugt war, dass Gold nicht durch die Maginot-Linie bei 1.350 $ brechen würde. Leider zog sich die Partei, die mich herausgefordert hatte, von der Wette zurück, also blieb mir nur der moralische Sieg.

Trotzdem würde ich Folgendes sagen: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienmarkt diesen Herbst in sich zusammenstürzt und dass Gold und Silber erheblich höhere Stände erreichen, liegt bei 95 %.

ES GEHT NICHT UMS GEWINNEN, SONDERN UMS ÜBERLEBEN

Ich möchte hier klarstellen, dass ich kein Interesse daran habe, durch Wetten auf Finanzinstrumente Geld zu machen. Meine sehr direkten Aussagen zur Richtung der Investmentmärkte sollen stattdessen den Zweck haben, Investoren aufzurütteln und ihre Wahrnehmung auf die enormen Risiken zu lenken, von denen die Welt aktuell betroffen ist.

Jetzt ist nicht die Zeit, bei seinen Investitionen an Gewinne zu denken. Sondern viel eher daran, in den nächsten fünf Jahren so wenig wie möglich zu verlieren. Denn alle werden Verlierer sein. Auch wenn man selbst keine Aktien oder Anleihen besitzt, so wird das eigene Haus an Wert verlieren, oder man verliert seine Pension, seinen Job oder Sozialleistungen. Wahrscheinlich wird man auch das Geld verlieren, das auf der Bank liegt – entweder durch Währungsentwertung, Bail-Ins oder den Bankrott der Bank.

Wir dürfen eines nicht vergessen: Vermögensschutz bedeutet, seine Vermögensanlagen vor der totalen Zerstörung zu schützen, und nicht, hohe Gewinne einzufahren. Physisches Gold und Silber sind die beste Versicherung, über die man verfügen kann. Sollten die von uns erwarteten Stände erreicht werden, werden Sie wahrscheinlich auch große Kapitalwertsteigerungen sehen, doch das ist nicht das Hauptziel von Edelmetalleigentum.

Egon von Greyerz
Gründer und Managing Partner
Matterhorn Asset Management
Zürich, Schweiz
Telefon: +41 44 213 62 45

Matterhorn Asset Management lagert strategisch einen bedeutenden Teil ihres Vermögens in der Schweiz in physischem Gold und Silber ausserhalb des Bankensystems. Wir freuen uns, unserer hochgeachteten Kundschaft aus über 60 Ländern einen einzigartigen und hervorragenden Service zur Verfügung zu stellen.

 


Mit Relotiade gegen AfD: Virale Erinnerung an früheren „Bahnsteigmord“ entpuppt sich als Erfindung

Mit einer Geschichte über einen deutschen Höchst-Arbeiter, der vor etwa 50 Jahren in Frankfurt am Main ein 9-jähriges Mädchen vor einen einfahrenden Zug gestoßen habe, wollte eine Facebook-Nutzerin Kommentatoren beschämen, die sich über den Mord an einem achtjährigen Jungen durch einen Eritreer in der Vorwoche empörten. Offenbar ist die Geschichte erfunden.

Nicht nur Journalisten wie Claas Relotius oder Autoren wie Robert Menasse haben es über eine geraume Zeit hinweg erfolgreich verstanden, ihren Geschichten durch sachlich zwar unwahre, aber gut erfundene Begebenheiten zu veredeln. Ihr Ziel war es, auf diese Weise eine besonders durchschlagende Wirkung für ihre Botschaften zu erzielen.

Auch Normalbürger, die ursprünglich keinen Bezug zu Politik oder Medien hatten, schafften es jedoch in einigen Fällen, sich durch erfundene Biografien oder Schicksale öffentliche Aufmerksamkeit und Sozialprestige zu verschaffen.

Neben klassischen Erscheinungsformen der Hochstapelei vom „Hauptmann von Köpenick“ bis hin zum als „Oberarzt“ praktizierenden Postboten Gert Postel waren es in Deutschland nach 1945 oft auch erfundene Opferbiografien, die herangezogen wurden, um diesen Effekt zu erreichen.

Dabei wurde nicht selten das Schicksal jüdischer Schoa-Opfer ausgebeutet oder – in bewusster oder fahrlässiger Weise – mittels des Phänomens des „Kostümjudentums“ trivialisiert. Personen ohne jüdischen Bezug, nicht selten sogar Kinder oder Enkelkinder von Amtsträgern des nationalsozialistischen Regimes, legten sich selbst mehr oder minder gekonnt eine jüdische Biografie zu und traten mit dieser in der Öffentlichkeit auf.

Die Motive dahinter waren höchst unterschiedlich. Bei Karin Loebel, die als „Karin Mylius“ 1968 bis 1986 als Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle/Saale fungierte, spielte möglicherweise eine „Überidentifikation mit dem Schicksal jüdischer Verfolgter im Dritten Reich“ eine Rolle. Otto Uthgenannt und Bruno Dösseker („Binjamin Wilkomirski“) verkauften mit erfundenen KZ-Opferbiografien Vorträge und Bücher.

Moralische Autorität der Opferperspektive

Die jüngst verstorbene Historikerin Marie Sophie Hingst, die neben einer erfundenen jüdischen Herkunft auch professionell „Sexualaufklärung für Flüchtlinge“ betrieben haben wollte, brachte es zur „Bloggerin des Jahres 2017“. Der „antizionistische“ Konvertit Reuven Cabelman und die Lyrikerin Irena Wachendorff versprachen sich von ihrem usurpierten Judentum bzw. Kostümjudentum wiederum, moralischen Highground für ihren Kampf gegen den Staat Israel oder die Regierung Netanjahu zu erlangen und sich selbst gegen den Vorwurf des Antisemitismus zu immunisieren.

Eine ähnliche Motivation – nur ohne Bezug auf das Judentum und die NS-Vergangenheit – dürfte jüngst auch dem mittlerweile wieder gelöschten Facebook-Beitrag einer Frau zugrunde gelegen haben, die behauptete, „vor ziemlich genau 50 Jahren“ mitansehen haben zu müssen, wie ein „ca. 43 Jahre alter deutscher Arbeiter, beschäftigt in Frankfurt-Höchst bei den Farbwerken“ vor den Augen der damals Siebenjährigen die eigene, 9-jährige Schwester vor den einfahrenden Zug gestoßen hätte.

Der Text, der konzipiert war als „Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die schreiben, dass sie ‚Deutschland zurückhaben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war‘“, sollte offenbar der Empörung entgegensteuern, die sich in den sozialen Netzwerken verbreitete, nachdem ein aus Eritrea stammender 40-Jähriger in der Vorwoche ohne erkennbaren Anlass eine Mutter und deren achtjährigen Sohn in Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestoßen hatte – wobei der Junge starb.

Frau wollte „wahrscheinlich nur Gutes“

Die Verfasserin riet mit all ihrer Autorität einer vermeintlich selbst von einem solchen Verbrechen Betroffenen den Kommentatoren, auf ihre „sinnlosen, geheuchelten Facebookposts“ zu verzichten und „einfach nur traurig“ zu sein und Mitgefühl zu zeigen, statt „Hass und Hetze“ zu verbreiten.

Allerdings, so musste das Portal von „T-Online“ einräumen, das der Frau bescheinigte, „wahrscheinlich nur Gutes“ gewollt zu haben angesichts der „AfD-Hetze“ infolge der Bluttat, scheint die Geschichte der Frau über die Ermordung ihrer Schwester durch einen deutschen Höchst-Arbeiter nur erfunden zu sein.

Die Polizei Frankfurt habe, wie das Portal berichtet die Jahre 1967 bis 1971 ausgewertet – ohne etwas zu finden. Ein Sprecher wird zitiert mit den Worten: „Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Im Stadtarchiv Frankfurt finde sich für diesen Zeitraum auch kein Treffer. Auch diverse Journalisten, die nach Belegen für den Fall recherchiert hätten, wären bis dato erfolglos geblieben. Die Frau selbst habe „schroff“ auf eigene Nachfragen reagiert. Auch dies ist jedoch eine Verhaltensweise, die man auch bei vielen Hochstaplern mit selbstgebackener Opferidentität beobachten kann. 

ERST GEFÄHRDET, JETZT GESCHRÖPFT: Wie sich das Merkel-System über SIE lustig macht!

Der Staat baut bekanntlich viel und gerne. Auch MIST, wenn er von den falschen Personen geführt wird. Die deutsche Regierung, seit Jahren von gefährlichen Verrückten durchsetzt die ihr medial kleingemachtes Volk mittlerweile unter jeder denkbaren Limbostangenhöhe durchbringen, ist hierin ganz besonders groß.  Eindrucksvoll trat die auch im Ausland schwer bestaunte deutsche Betriebsamkeit im Bereich Vernunftschrottung zutage, als Politiker und Journalisten unisono den Wert von Millionenstark ins Land strömenden Fahnenflüchtigen in GOLD bemessen wollten. Hosianna, klang es unisono, die überbordende Karawane, das sind alles Abiturienten, geflohen vor Pol Pot Diktatoren, die ihnen die Bildung neideten. Jetzt, endlich, hier bei uns, konnten sie in einer mühevoll von verplanten Volksparteien runtergewirtschafteten Weltökonomie die Stellschrauben wieder anziehen!
Soweit zum Anfang der Geschichte.

Menschenhasser nennen es zärtlich „Schubsen“

Irgendwann kam dann die Ernüchterung: Nicht alle der arrivierten Asylbrecher waren Ärzte, Klimaretter, Hundertmeter-Goldmedaillengewinner, Lehrer, Vier-Sterne-Köche. Nicht wenige unter den in südlicher Sonne gebrannten Fremden neigten zur allgemeinen Überraschung gar (bei Muslimen war das kaum vorhersehbar!) zu religiösem Extremismus, viele brachten ein sonderbar rückständig wirkendes patriarchialisches Weltbild mit sich, einige, gerade unter den Jüngeren, neigten zur Gewalt.
Im Ergebnis sehen wir Messer- und Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigungen, das PS-starke Plattfahren von Passanten, das Erobern und Besetzen von Schwimmbädern, zuletzt scheint noch das zügige Bahn-Vierteilen (von Menschenhassern der schreibenden Zunft zärtlich „Schubsen“  genannt) in Mode zu kommen.
Kulturelle Neuigkeiten, über die sich nicht unbedingt alle freuen.
Ein Problem für „unsere“ (streichen Sie das Wort aus ihrem Restgedächtnis) Volksvertreter, die eher bei Soros und Clan-Bossen verbeamteten scheinen?
Nicht unbedingt!

Eine Hirnzelle Abstand

Beginnen wir mit den, wieder so ein widerliches Niedlichungswort, „Angetanzten“. Der Mehrzahl der hiesigen Frauen scheint ihre Ehre latte wie ein Macchiato, w e n n es um migrantische Übergriffigkeit geht. Während die „Herren der Schöpfung“ die AfD manchmal wählen, tun dies die Damen (das Wort dämlich rührt dorther) weitaus seltener. Sie waren die ersten, die klatschend und mit Wurfteddybären bewaffnet, vor den Bahnhöfen standen. Bis knapp vor einer Vollvergewaltigung wird sich aus diesem Klientel heraus nur selten gegen unerbetene polyglotte Handauflegungen beschwert. Findet sich wie in Köln dennoch einmal eine größere Zahl von maulenden, kulturunverständigen deutschen Maiden, so schreiten ihre Geschlechtsgenossinnen in den höheren Positionen schnell ein.
Beispiel Henriette Reker. Deren Ratschlag: Einfach eine „Armlänge Abstand“ halten, ihr selbstschuldigen Feiermädels. Die Medien unterstützten diesen geistigen Amoklauf mit anderen intellektuellen Spülvorgängen… und schon war wieder Ruhe im Karton.

Das fremdstämmige Erobern von Schwimmbädern, nächster Punkt auf unserer Bereicherungsliste, stellt ein neueres Problem dar; angesichts der bei Teutonen weit über das heimische Schlafzimmer hinausreichenden Freude an Brust & Kraul, wird das Bundeskanzleramt hier möglichst bald fündig werden müssen. Möglicherweise montieren Merkels Gauleitungen bis zur nächsten Sommersaison einfach die umherstehenden Rutschen und Sprungbretter ab. Wegen „Unfallgefahr“, wird es dann heissen. Die Umvolkungsmedien werden uns mit Statistiken zu Hals-und-Beinbrüchen zu überzeugen wissen, dass Bäder bereits seit der Kaiserzeit hochgefährlich sind — aller Schaden entstand durch Siegfried-eske, kerndeutsche Schwimmer, „die bekanntlich schon immer getobt haben“.

Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“

Bleibt noch das mittlerweile ebenfalls lästig werdende Bahnsteig-Schubsen zu erwähnen. Wie geht man nun DAMIT um? Passkontrollen, wie bei den Bädern neuerdings usus, würden beim Dauerandrang im Underground zu Kilometerschlangen führen. Poller aufstellen ergibt ebenfalls keinen Sinn, aber hier rücken wir der Lösung bereits näher. Denn auch sie hat wieder eine absperrende Wirkung: Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“.
Die Stadt München plane diese nun ein, so schreibt es der FOCUS, der dem Leser allerdings das  Aussehen des klaustrophobisch wirksamen Konstrukts vorenthält und auch kein Wort über das dahinterliegende Motiv, nämlich die „Schubsereien“ verliert.
Die angenehm klingende Bezeichnung „mehr Sicherheit“ muss reichen.

Um MEHR in Erfahrung zu bringen, was da gebaut werden soll, und wofür eigentlich, muss man schon etwas googlen – um auf der weniger geklickten Seite von „br.de“ fündig zu werden. Dort lesen wir, schon zu Beginn des Artikels: „Nachdem in Frankfurt ein achtjähriger Bub ins Gleis gestoßen worden ist, wird über mehr Sicherheit durch Bahnsteigtüren diskutiert.“
Aha, soso, nicht etwa VOR DEN ZUG gestossen, sondern nur INS GLEIS. Wo er vermutlich heute noch spielt. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten und kommen zum Aussehen der sonderbaren Himmelspforten: Um erst überhaupt in den Zug einsteigen zu können, schreibt der BR „würden sich die Türen zu einem Zug am Bahnsteig erst dann öffnen, wenn S- oder U-Bahnen im Bahnhof stehen. Bis dahin müssten die Menschen am Gleis hinter transparenten Wänden warten.“
Für den Brandschutz könne, heisst es weiter, das System heikel sein. Darauf möchte man fast wetten; man stelle sich vor, im Zug brennt es, und Türen raus zum Bahnsteig wollen sich nicht öffnen. Die Eingeschlossenen würden schlichtweg frittiert. Der Grill-fähige Umbau des Untergrunds soll allein in München hunderte (!) Millionen Euro kosten. Schon Bayernweit ginge das in die Milliarden. Peanuts, es zahlt schließlich der tumbe Steuermichel, dem man für den Start einfach mal den monatlichen Kinobesuch oder zwei Schachteln Zigaretten aus der Tasche ziehen wird.

Raucher werden nun möglicherweise tiiiiief durchatmen, aber, gemach, das ist noch nicht alles, da kommt noch ein Extraposten oben drauf. Auch der hollywoodfähige Burggraben, mit dem sich der Bundestag demnächst umgeben will, wird aus Volkseigener Produktion stammen. Die sich der bauherrliche Sponsor, also SIE, lieber Leser, nur nach Voranmeldung und in Kleinstgruppen wird ansehen können. Schließlich wird das Ganze zu Sicherheitszwecken gebaut.
VOR Ihnen. Nicht FÜR Sie.

Quelle: https://19vierundachtzig.com/2019/08/02/erst-gefaehrdet-jetzt-geschroepft-wie-sich-das-merkel-system-ueber-sie-lustig-macht/

Vera Lengsfeld: Migrantenkriminalität muss thematisiert werden – Große Medien steuern um

Bild thematisierte jetzt die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespiegel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel und auch die Welt schaltete online einen Artikel frei: „Hier läuft etwas schief“.

Seit Beginn der unkontrollierten Einwanderung 2015, die bis heute anhält, weil nach wie vor Menschen ohne Papiere oder mit gefälschten Pässen ins Land gelassen werden, haben wir eine wachsende Migrantenkriminalität. Bisher haben Politik und Meinungsmache-Medien immer wieder versucht, von diesem Problem abzulenken, besonders den offensichtlichen Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen Männern aus gewaltaffinen, frauenfeindlichen, homophoben und antisemitischen Gesellschaften zu vertuschen.

Seit dem Mord am 8-jährigen Oskar in Frankfurt scheint das nicht mehr zu gelingen. Bild thematisierte die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespiegel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel. Auch in der Welt liest man plötzlich Klartext. Nachdem der Artikel anfangs nur in der Printausgabe erschien, ist er nun onlinelesbar.

Ali Ertan Toprak, ein deutscher Politiker kurdischer Abstammung, fordert die Politik auf, endlich zu handeln und die unkontrollierte Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern zu stoppen.

Unter den kriminellen Zuwanderern würden nicht nur die Deutschen leiden, sondern vor allem auch alle Migranten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben.
Das Offensichtliche dürfe nicht mehr verschwiegen werden:

Es ist offensichtlich […] dass in weiten teilen Strafverfolgung und Sicherheitsgewährleistung nicht mehr garantiert sind, nicht zuletzt wegen der Fülle der Verfahren, die gegen verdächtige männliche Migranten anhängig sind. Hier handelt es sich in Teilbereichen schon um einen festgestellten Notstand.“

Es ist offensichtlich, dass in weiten Teilen von migrantischen Gruppen der Staat und seine Organe keinerlei Respekt und Anerkennung genießen, weil sich herumgesprochen hat, dass unser Staat begangenen Taten kaum ernst zu nehmende Sanktionen auf dem Fuße folgen lässt. Dass es in Deutschland zudem so genannte No-Go-Areas und Zonen gibt, in denen migrantische Clans den Staat an der Nase herumführen […]“

Einen weiter wachsenden Zustrom aus den Ländern des Balkans, des Nahen und Mittleren Ostens kann dieses Land offenbar nicht mehr verkraften, ohne dass dies zu einem punktuellen Zusammenprall der Kulturen und damit zu ernst zu nehmenden Beeinträchtigungen des sozialen Zusammenlebens führt.“

Topak schließt sich damit den Warnungen von Imad Karim, Necla Kelek, Ahmad Mansour und anderen an, die bisher ungehört verhallten. Er ist Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände.

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In den kommenden Landtagswahlen haben die Wähler die Gelegenheit, die Korrekturen an der Wahlurne einzufordern, indem sie ihre Stimme allen Parteien verweigern, die solche notwendigen Veränderungen der gescheiterten Willkommenspolitik verweigern.

Jeder kann inzwischen wissen, was in unserm Land schief läuft und dringend geändert werden muss, damit wir eine friedliche Zukunft haben.

Wer schweigt, stimmt zu und macht sich mitschuldig!

Zuerst erschienen auf www.vera-lengsfeld.de

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Gleisbettschupser – Chronologie des Schreckens!

 

Ich habe mir erlaubt mal „Bahn“, „Täter“ und „gestossen“, bzw.“geschupst“ bei google einzugeben und nur die letzten 2 Jahre zu recherchieren!
Grund war die „bedauerliche Einzelfall-Taktik“ mit der der Diskurs mal wieder anfing und das alles nichts mit Nationalität zu tun hat, oder diese nicht wichtig wäre!
Die Täter, so ermitteltt, fast alle längst polizeibekannte und vorbestrafte Straftäter mit Aufenthaltstiteln, oder Migrationshintergrund, ist leider so!
Die Folgen für die Täter fast immer ein Witz, für die Opfer und deren Angehörige hingegen der reine Horror!
Ich will damit auch nicht die Täter anklagen, nein, unsere politisch Verantwortlichen, die ursächlich für derartige Entwicklungen verantwortlich sind und die Folgen ihres Tuns dazu noch permanent unterschlagen, oder kleinreden wollen, oder gar die Kritiker dieser Politik als „böse Buben“ darstellen wollen!
Mir wurde im übrigen seit dieser gründlichen Recherche telefonisch, wie per PN und auch im Block teilweise wirklich übel Hetze, Rassimus und Rechtsextremität unterstellt, ich wurde beleidigt, mir wurde mit Anzeigen gedroht,sorry, wer Fakten nicht erträgt, die Wahrheit zum Tabu erklärt haben will, sollte sich mal selbst hinterfragen, was mit ihm nicht stimmt!!

Berlin Januar 2017
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und schubste einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr, wie die Polizei mitteilte. Die Jugendlichen flohen mit der U-Bahn. Die beiden Opfer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Alle mutmaßlichen Täter – sechs aus Syrien, einer aus Libyen konnten ermittelt werden.
https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Panorama/Neue-Faelle-von-Gewalt-in-Berliner-U-Bahn

Hamburg St.Pauli Januar 2017
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende letzten Jahres aus Marokko geflüchtet war, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann schubste er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits wegen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Asylverfahrensgesetz polizeilich auf. Die Frau wurde dabei zum Glück nur leichtverletzt!
https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert aus dem Gleisbett zu kommen. Parallel zu den körperlichen Attacken fuhr die S-Bahn in Richtung Dresden in den Haltepunktbereich ein. Der Lokführer handelte gedankenschnell und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam nur wenige Meter vor dem Geschädigten zum Stehen. Die beiden Angreifer flüchteten daraufhin, nach der Festnahme wurden bei dem lybischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel (vier Haschischstücke á 5 cm) aufgefunden und sichergestellt. Beide Personen benutzten offensichtlich die betreffenden S-Bahnen ohne im Besitz eines entsprechenden Fahrausweises zu sein.
https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht

Mann vor Zug geschubst – die Bundespolizei sucht Zeugen

München April 2017
Die schon aktenkundige 38-jährige Csilla H. sprach das Opfer, den 59-jährigen Unternehmensberater Werner M. in einer ihm unverständlichen Sprache an, bevor sie ihn von hinten vor die U-Bahn schubste, nur durch ein Wunder konnte der U-Bahnfahrer noch bremsen und kam 3 Meter vor dem Opfer zum halten!
https://www.bild.de/regional/muenchen/landgericht-muenchen/kranke-frau-schubst-mann-vor-ubahn-prozess-55085852.bild.html

Frankfurt Mai 2017
Unbekannte, lt. Zeugen wohl „Osteuropäer“ haben einen jungen Mann auf einem Bahnhof in Frankfurt/Main auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt liegen lassen.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mann-nach-streit-auf-gleisbett-geschubst-15026916.html

Köln Juli 2017
Polizeibekannter „26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende U-Bahn, Opfer wurde leicht verletzt! Mehrfach war der U-Bahn-Schubser schon im Vorjahr festgenommen worden weil er Frauen massiv sexuell belästigt und geschlagen hatte!
https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/obdachloser-soll-immer-wieder-frauen-in-koeln-angegriffen-haben_aid-16438651

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der 2014 nach Deutschland flüchtete und schon in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand, schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.gerlingen-opfer-verpruegelt-und-auf-gleise-gestossen.962af34e-17d6-46eb-a5d5-4bac41326a68.html

Berlin Marzahn Oktober 2017
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-marzahn-jugendliche-stossen-mann-vor-strassenbahn/20486724.html

Berlin Gropiusstadt Oktober 2017
Zwei Gruppen gerieten in Streit, ehe ein Unbekannter einen 32-Jährigen Mann von der Bahnsteigkante ins Gleisbett schubste und dort auf ihn einprügelte. Ein 29-Jähriger half dem Mann anschließend, die Gleise zu verlassen, teilten die Beamten mit. Das Opfer erlitt eine Platzwunde und mehrere Hämatome.
https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1624322/

Berlin-Charlottenburg November 2017
28-jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.
https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/frau-wird-auf-die-gleise-geworfen-und-von-u-bahn-ueberrollt

Wendlingen Dezember 2017
In letzter Sekunde wurde eine furchtbare Bluttat auf einem Bahnhof in Wendlingen bei Stuttgart verhindert: Der tatverdächtige Nigerianer soll dann auf diese Frau eingeschlagen und eingetreten haben. Danach soll er sie an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, „in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen“,
https://www.bild.de/regional/stuttgart/verbrechen/mann-will-frau-vor-s-bahn-werfen-54331658.bild.html?wtmc=fb.shr&fbclid=IwAR2rRpxk4qIRc3u2dFA1bscEn2lxJySKXGdfr7HnDYDuMRVwF3NBOLdCKYY

Wuppertal April 2018
Unter den Augen der entsetzten Eltern und der zwei Geschwister hatte der geistig verwirrte Täter aus Indien, der schon in früheren Jahren durch zahlreiche kleinere Delikte aufgefallen war mitten im Berufsverkehr den fünfjährigen Jungen auf dem Wuppertaler Hauptbahnhof gegriffen und war mit ihm vor einen Zug gesprungen. Der Vater des Kindes sprang ins ins Gleisbett um seinen Jungen zu retten und nur durch die schnelle Reaktion des Zugführers wurde schlimmeres verhindert, der Zug kam 2 Meter vor den Personen zum stehen! Bei dem Beschuldigten wurde eine Schizophrenie diagnostiziert.
https://www.welt.de/vermischtes/article182720654/Wuppertal-Kind-vor-fahrende-Lok-gezogen-Mann-muss-in-Psychiatrie.html

Hamburg August 2018
Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes St. Pauli. Plötzlich erhielt der 55-Jährige einen Stoß und stürzte daraufhin in das Gleisbett. Durch den Sturz erlitt der Geschädigte mehrere Frakturen, u.a. im Bereich des Oberkörpers und der Hüfte. Er konnte unmittelbar danach durch den Einsatz Unbeteiligter aus dem Gleisbett gerettet werden.Der Täter entfernte sich unerkannt vom Tatort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4222755

Köln-Ehrenfeld September 2018
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.
https://www.rtl.de/cms/koeln-mann-in-u-bahn-gleisbett-gestossen-tatverdaechtiger-stellt-sich-4217926.html

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Wurde-73-Jaehriger-gegen-das-Tram-gestossen–28568748

Duisburg November 2018
Ein unbekannter Junge hat am U-Bahnhof König-Heinrich-Platz in Duisburg ein zehnjähriges Mädchen ins Gleisbett geschubst. Die Zehnjährige verletzte sich nicht und konnte selbst wieder auf den Bahnsteig klettern. Großes Glück für das Mädchen, denn die U-Bahn fuhr nur circa eine Minute später ein.Schon eine Woche zuvor habe der Junge sie mehrfach beleidigt, erzählt die Schülerin gegenüber der Polizei.
https://www.waz.de/staedte/duisburg/junge-schubst-in-duisburger-u-bahnhof-maedchen-auf-die-gleise-id215844227.html

Hamburg Sternschanze November 2018
„Psychisch Kranke“ hat von hinten einer 56-jährigen Frau unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund.einen kräftigen Schulterstoß versetzt und sie so ins Gleisbett geschubst.Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.
https://www.abendblatt.de/hamburg/article215730727/Filmemacherin-an-der-Sternschanze-ins-Gleis-geschubst.html

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von 2 Jugendlichen mit Migrationshintergrund gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!
https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/s-bahn-tragodie-jetzt-sprechen-die-vater-der-getoteten-jugendlichen-1.9165935?fbclid=IwAR080AZLuAlMIqVR-qene8Qi8CPuRz1kq-HTzkxICOP90Hf0CyAn8M8SG3Y

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!
https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Schwer-verletzt-62-Jaehrige-in-Leipzig-Plagwitz-aus-Strassenbahn-gestossen

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typus“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich dort erst ein paar Monate zuvor.
https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/unbekannte-greifen-zugbegleiterin-an-30656664.html

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5625223/Wiener-UBahn_Mann-vor-Zug-gestossen_Verdaechtiger-fuehlte-sich

Dortmund Juli 2019
„12- und 13-Jährige“ stoßen 14- jährigen Jungen ins Gleisbett und hinderten ihn daran das Gleisbett zu verlassen! Täter flüchteten, als ein Zug einfuhr, der Junge kam mit einem Schock davon!
https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/dortmund-junge-gleisbett-gefangen-verdaechtige-sind-jahre-12827615.html

Bergisch Gladbach Juli 2019
Nach einem Streit ist eine Frau am Sonntagnachmittag ins Gleisbett gestürzt. Vorausgegangen war laut Polizei zunächst eine verbale und dann eine körperliche Außeinandersetzung zwischen der 25-jährigen jungen Mutter aus Bergisch Gladbach und einem 17-jährigen Zuwanderer.Laut ihren Angaben forderte sie diese auf, das Kiffen zu unterlassen, um ihre zweijährige Tochter nicht zu schädigen. Der 17-Jährige Zuwanderer soll daraufhin die Frau bespuckt und dem Kleinkind Rauch in das Gesicht geblasen haben.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/streit-an-gladbacher-haltestelle-17-j%C3%A4hriger-st%C3%B6%C3%9Ft-frau-nach-handgemenge-ins-gleisbett/ar-AAEGTG7

Voerde Juli 2019
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.
Intensivtäter aus dem Kosovo (28) stößt arglose Frau (34) aus Mordlust vor den Zug

Essen Juli 2019
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.
https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/essen-halbstarke-attackieren-mann-u-bahn-station-dann-passiert-haette-fast-leben-gekostet-12825373.html

Frankfurt Juli 2019
Ein 40 jähriger Eriträer stößt eine Mutter und ihr Kind ins Gleisbett vor einen einfahrenden ICE. Das achtjährige Kind starb an seinen Verletzungen, die Mutter konnte sich retten. Er versuchte noch eine andere Frau vor den Zug zu stossen.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/hauptbahnhof-frankfurt-kind-getoetet-ice-faq
Bildquelle: BILD-Zeitung

Pompeo: Trump will US-Truppen aus Afghanistan vor Präsidentschaftswahl zurückholen

Die US-Regierung will nach Angaben von Außenminister Mike Pompeo noch vor der Präsidentschaftswahl im November 2020 ihre Truppen aus Afghanistan abziehen. US-Präsident Donald Trump habe die Rückholung der Soldaten angeordnet, sagte Pompeo am Montag bei einem Treffen des Economic Club in Washington. „Er war eindeutig: ‚Beenden Sie den endlosen Krieg, starten Sie den Abzug.’“

Trump hatte im Präsidentschaftswahlkampf 2016 erklärt, in seiner Amtszeit würden die US-Soldaten aus Afghanistan zurückgeholt. Derzeit sind dort rund 14.000 Soldaten der Vereinigten Staaten stationiert.

Die USA, die vor fast 18 Jahren in Afghanistan einmarschiert waren, verhandeln seit einem Jahr mit den radikalislamischen Taliban über eine Friedensvereinbarung für Afghanistan. Im Gegenzug sollen die Taliban Garantien geben, dass das Krisenland nie mehr zum Rückzugsort für Extremisten wird, wie dies vor dem 11. September 2001 der Fall war.

Pompeo zeigte sich am Montag „optimistisch“ mit Blick auf die Gespräche, bei denen „wirkliche Fortschritte“ erzielt worden seien. (afp)

Quelle :https://www.epochtimes.de/politik/welt/pompeo-trump-will-us-truppen-aus-afghanistan-vor-praesidentschaftswahl-zurueckholen-a2955828.html