Professor warnt vor 5G-Gefahren: „Es werden Erbinformationen destabilisiert“

Vodafone hat als erstes deutsches Telekommunikationsunternehmen ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. dpa/Federico Gambarini/dpa

 

Der Ausbau des superschnellen Mobilfunkstandards 5G hat begonnen – die Diskussion über Sinn oder Wahnsinn auch. 5G soll bis zu 100 Mal schneller sein als das heutige Internet.

Unter anderem für das autonome Fahren wird eine stabile Netzverbindung benötigt, bei der Mensch, Satellit und intelligenter Fahrroboter in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Doch die Experten befassen sich derzeit weniger mit den ästhetischen als mit den medizinischen Auswirkungen der erhöhten Strahlendosis.

Professor hält 5G-Technologie für gefährlich

Für den Morning Briefing Podcast habe ich mit Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg gesprochen. Er leitet den wissenschaftlichen Beirat des BUND und hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Firmen und Staat glauben machen wollen. Er sagt:

  • „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden.“
  • „Es werden Erbinformationen destabilisiert.“
  • „Wenn man das Gerät in der Hosentasche trägt, werden die Spermien in ihrer Qualität gemindert.“
  • „Durch diese Radikalbildungen gibt es einen sogenannten oxidativen Zellstress, der Auslöser ist für Immunwirkungen, d.h. dass verschiedene Krankheiten sich daraus später manifestieren können.“

Media Pioneer

Der Professor bezieht sich auf internationale und auch auf in Deutschland durchgeführte Studien, die Folgendes ergeben hätten:

  • „Zwei Studien in Deutschland belegen, dass es zu einer Tumor-Verstärkung bei Ratten kommt. Man nimmt das nicht zum Anlass, die entsprechenden Normen, sprich Grenzwerte, zu verändern.“
  • „Wenn Tierversuche zeigen, es ist krebserregend, dann würde das bei einem Medikament dazu führen, dass man das Medikament vom Markt nimmt. Das ist aber in diesem Bereich nicht der Fall.“
Wie schädlich 5G tatsächlich ist, können Sie hier nachlesen:
Viele Menschen sind besorgtSchadet 5G der Gesundheit? Die acht wichtigsten Fakten im Strahlen-Streit

Bundesamt für Strahlenschutz: Kritik nicht ausreichend belegt

Das sind schwere Vorwürfe, auch an das Bundesamt für Strahlenschutz, dessen 500 Mitarbeiter dafür bezahlt werden, Schaden von den Bürgern dieses Landes abzuwenden. Also habe ich für den Morning Briefing Podcast bei Nicole Meßmer durchgeklingelt, der Sprecherin der Aufsichtsbehörde.

Sie bestreitet die Aussagen des Professors nicht, hält sie aber für bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Meßmer war um Relativierung bemüht, aber auch um Aufrichtigkeit: „Wie sich 5G genau auf die Exposition auswirken wird, also die Strahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.“

Zur Person

Gabor Steingart (Jahrgang 1962) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager. Sein kostenloses Morning Briefing finden Sie hier: www.gaborsteingart.com

Sie gibt praktische Ratschläge für den richtigen Gebrauch des Mobiltelefons:

  • „Wir raten als Bundesamt für Strahlenschutz zu einem umsichtigen Umgang mit dem Handy. Dazu gehört, dass Sie öfter mal das Festnetz nutzen sollten.“
  • „Grundsätzlich ist es so, dass wir sagen: Jeder Zentimeter Abstand hilft. Weil die größere Exposition resultiert vom eigenen Handy und nicht von der nächstgelegenen Basisstation.“

Fazit dieser beiden sehr aufrichtigen Gespräche: Da ist etwas, aber wir sehen es nicht so genau. Oder um es mit Erich Kästner zu sagen: „Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“

Quelle: https://www.focus.de/digital/internet/gastbeitrag-von-gabor-steingart-professor-warnt-vor-5g-gefahren-es-werden-erbinformationen-destabilisiert_id_11025374.html?fbc=fb-shares

Mit Relotiade gegen AfD: Virale Erinnerung an früheren „Bahnsteigmord“ entpuppt sich als Erfindung

Mit einer Geschichte über einen deutschen Höchst-Arbeiter, der vor etwa 50 Jahren in Frankfurt am Main ein 9-jähriges Mädchen vor einen einfahrenden Zug gestoßen habe, wollte eine Facebook-Nutzerin Kommentatoren beschämen, die sich über den Mord an einem achtjährigen Jungen durch einen Eritreer in der Vorwoche empörten. Offenbar ist die Geschichte erfunden.

Nicht nur Journalisten wie Claas Relotius oder Autoren wie Robert Menasse haben es über eine geraume Zeit hinweg erfolgreich verstanden, ihren Geschichten durch sachlich zwar unwahre, aber gut erfundene Begebenheiten zu veredeln. Ihr Ziel war es, auf diese Weise eine besonders durchschlagende Wirkung für ihre Botschaften zu erzielen.

Auch Normalbürger, die ursprünglich keinen Bezug zu Politik oder Medien hatten, schafften es jedoch in einigen Fällen, sich durch erfundene Biografien oder Schicksale öffentliche Aufmerksamkeit und Sozialprestige zu verschaffen.

Neben klassischen Erscheinungsformen der Hochstapelei vom „Hauptmann von Köpenick“ bis hin zum als „Oberarzt“ praktizierenden Postboten Gert Postel waren es in Deutschland nach 1945 oft auch erfundene Opferbiografien, die herangezogen wurden, um diesen Effekt zu erreichen.

Dabei wurde nicht selten das Schicksal jüdischer Schoa-Opfer ausgebeutet oder – in bewusster oder fahrlässiger Weise – mittels des Phänomens des „Kostümjudentums“ trivialisiert. Personen ohne jüdischen Bezug, nicht selten sogar Kinder oder Enkelkinder von Amtsträgern des nationalsozialistischen Regimes, legten sich selbst mehr oder minder gekonnt eine jüdische Biografie zu und traten mit dieser in der Öffentlichkeit auf.

Die Motive dahinter waren höchst unterschiedlich. Bei Karin Loebel, die als „Karin Mylius“ 1968 bis 1986 als Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle/Saale fungierte, spielte möglicherweise eine „Überidentifikation mit dem Schicksal jüdischer Verfolgter im Dritten Reich“ eine Rolle. Otto Uthgenannt und Bruno Dösseker („Binjamin Wilkomirski“) verkauften mit erfundenen KZ-Opferbiografien Vorträge und Bücher.

Moralische Autorität der Opferperspektive

Die jüngst verstorbene Historikerin Marie Sophie Hingst, die neben einer erfundenen jüdischen Herkunft auch professionell „Sexualaufklärung für Flüchtlinge“ betrieben haben wollte, brachte es zur „Bloggerin des Jahres 2017“. Der „antizionistische“ Konvertit Reuven Cabelman und die Lyrikerin Irena Wachendorff versprachen sich von ihrem usurpierten Judentum bzw. Kostümjudentum wiederum, moralischen Highground für ihren Kampf gegen den Staat Israel oder die Regierung Netanjahu zu erlangen und sich selbst gegen den Vorwurf des Antisemitismus zu immunisieren.

Eine ähnliche Motivation – nur ohne Bezug auf das Judentum und die NS-Vergangenheit – dürfte jüngst auch dem mittlerweile wieder gelöschten Facebook-Beitrag einer Frau zugrunde gelegen haben, die behauptete, „vor ziemlich genau 50 Jahren“ mitansehen haben zu müssen, wie ein „ca. 43 Jahre alter deutscher Arbeiter, beschäftigt in Frankfurt-Höchst bei den Farbwerken“ vor den Augen der damals Siebenjährigen die eigene, 9-jährige Schwester vor den einfahrenden Zug gestoßen hätte.

Der Text, der konzipiert war als „Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die schreiben, dass sie ‚Deutschland zurückhaben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war‘“, sollte offenbar der Empörung entgegensteuern, die sich in den sozialen Netzwerken verbreitete, nachdem ein aus Eritrea stammender 40-Jähriger in der Vorwoche ohne erkennbaren Anlass eine Mutter und deren achtjährigen Sohn in Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestoßen hatte – wobei der Junge starb.

Frau wollte „wahrscheinlich nur Gutes“

Die Verfasserin riet mit all ihrer Autorität einer vermeintlich selbst von einem solchen Verbrechen Betroffenen den Kommentatoren, auf ihre „sinnlosen, geheuchelten Facebookposts“ zu verzichten und „einfach nur traurig“ zu sein und Mitgefühl zu zeigen, statt „Hass und Hetze“ zu verbreiten.

Allerdings, so musste das Portal von „T-Online“ einräumen, das der Frau bescheinigte, „wahrscheinlich nur Gutes“ gewollt zu haben angesichts der „AfD-Hetze“ infolge der Bluttat, scheint die Geschichte der Frau über die Ermordung ihrer Schwester durch einen deutschen Höchst-Arbeiter nur erfunden zu sein.

Die Polizei Frankfurt habe, wie das Portal berichtet die Jahre 1967 bis 1971 ausgewertet – ohne etwas zu finden. Ein Sprecher wird zitiert mit den Worten: „Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Im Stadtarchiv Frankfurt finde sich für diesen Zeitraum auch kein Treffer. Auch diverse Journalisten, die nach Belegen für den Fall recherchiert hätten, wären bis dato erfolglos geblieben. Die Frau selbst habe „schroff“ auf eigene Nachfragen reagiert. Auch dies ist jedoch eine Verhaltensweise, die man auch bei vielen Hochstaplern mit selbstgebackener Opferidentität beobachten kann. 

Vera Lengsfeld: Migrantenkriminalität muss thematisiert werden – Große Medien steuern um

Bild thematisierte jetzt die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespiegel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel und auch die Welt schaltete online einen Artikel frei: „Hier läuft etwas schief“.

Seit Beginn der unkontrollierten Einwanderung 2015, die bis heute anhält, weil nach wie vor Menschen ohne Papiere oder mit gefälschten Pässen ins Land gelassen werden, haben wir eine wachsende Migrantenkriminalität. Bisher haben Politik und Meinungsmache-Medien immer wieder versucht, von diesem Problem abzulenken, besonders den offensichtlichen Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen Männern aus gewaltaffinen, frauenfeindlichen, homophoben und antisemitischen Gesellschaften zu vertuschen.

Seit dem Mord am 8-jährigen Oskar in Frankfurt scheint das nicht mehr zu gelingen. Bild thematisierte die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespiegel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel. Auch in der Welt liest man plötzlich Klartext. Nachdem der Artikel anfangs nur in der Printausgabe erschien, ist er nun onlinelesbar.

Ali Ertan Toprak, ein deutscher Politiker kurdischer Abstammung, fordert die Politik auf, endlich zu handeln und die unkontrollierte Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern zu stoppen.

Unter den kriminellen Zuwanderern würden nicht nur die Deutschen leiden, sondern vor allem auch alle Migranten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben.
Das Offensichtliche dürfe nicht mehr verschwiegen werden:

Es ist offensichtlich […] dass in weiten teilen Strafverfolgung und Sicherheitsgewährleistung nicht mehr garantiert sind, nicht zuletzt wegen der Fülle der Verfahren, die gegen verdächtige männliche Migranten anhängig sind. Hier handelt es sich in Teilbereichen schon um einen festgestellten Notstand.“

Es ist offensichtlich, dass in weiten Teilen von migrantischen Gruppen der Staat und seine Organe keinerlei Respekt und Anerkennung genießen, weil sich herumgesprochen hat, dass unser Staat begangenen Taten kaum ernst zu nehmende Sanktionen auf dem Fuße folgen lässt. Dass es in Deutschland zudem so genannte No-Go-Areas und Zonen gibt, in denen migrantische Clans den Staat an der Nase herumführen […]“

Einen weiter wachsenden Zustrom aus den Ländern des Balkans, des Nahen und Mittleren Ostens kann dieses Land offenbar nicht mehr verkraften, ohne dass dies zu einem punktuellen Zusammenprall der Kulturen und damit zu ernst zu nehmenden Beeinträchtigungen des sozialen Zusammenlebens führt.“

Topak schließt sich damit den Warnungen von Imad Karim, Necla Kelek, Ahmad Mansour und anderen an, die bisher ungehört verhallten. Er ist Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände.

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In den kommenden Landtagswahlen haben die Wähler die Gelegenheit, die Korrekturen an der Wahlurne einzufordern, indem sie ihre Stimme allen Parteien verweigern, die solche notwendigen Veränderungen der gescheiterten Willkommenspolitik verweigern.

Jeder kann inzwischen wissen, was in unserm Land schief läuft und dringend geändert werden muss, damit wir eine friedliche Zukunft haben.

Wer schweigt, stimmt zu und macht sich mitschuldig!

Zuerst erschienen auf www.vera-lengsfeld.de

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Gleisbettschupser – Chronologie des Schreckens!

 

Ich habe mir erlaubt mal „Bahn“, „Täter“ und „gestossen“, bzw.“geschupst“ bei google einzugeben und nur die letzten 2 Jahre zu recherchieren!
Grund war die „bedauerliche Einzelfall-Taktik“ mit der der Diskurs mal wieder anfing und das alles nichts mit Nationalität zu tun hat, oder diese nicht wichtig wäre!
Die Täter, so ermitteltt, fast alle längst polizeibekannte und vorbestrafte Straftäter mit Aufenthaltstiteln, oder Migrationshintergrund, ist leider so!
Die Folgen für die Täter fast immer ein Witz, für die Opfer und deren Angehörige hingegen der reine Horror!
Ich will damit auch nicht die Täter anklagen, nein, unsere politisch Verantwortlichen, die ursächlich für derartige Entwicklungen verantwortlich sind und die Folgen ihres Tuns dazu noch permanent unterschlagen, oder kleinreden wollen, oder gar die Kritiker dieser Politik als „böse Buben“ darstellen wollen!
Mir wurde im übrigen seit dieser gründlichen Recherche telefonisch, wie per PN und auch im Block teilweise wirklich übel Hetze, Rassimus und Rechtsextremität unterstellt, ich wurde beleidigt, mir wurde mit Anzeigen gedroht,sorry, wer Fakten nicht erträgt, die Wahrheit zum Tabu erklärt haben will, sollte sich mal selbst hinterfragen, was mit ihm nicht stimmt!!

Berlin Januar 2017
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und schubste einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr, wie die Polizei mitteilte. Die Jugendlichen flohen mit der U-Bahn. Die beiden Opfer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Alle mutmaßlichen Täter – sechs aus Syrien, einer aus Libyen konnten ermittelt werden.
https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Panorama/Neue-Faelle-von-Gewalt-in-Berliner-U-Bahn

Hamburg St.Pauli Januar 2017
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende letzten Jahres aus Marokko geflüchtet war, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann schubste er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits wegen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Asylverfahrensgesetz polizeilich auf. Die Frau wurde dabei zum Glück nur leichtverletzt!
https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert aus dem Gleisbett zu kommen. Parallel zu den körperlichen Attacken fuhr die S-Bahn in Richtung Dresden in den Haltepunktbereich ein. Der Lokführer handelte gedankenschnell und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam nur wenige Meter vor dem Geschädigten zum Stehen. Die beiden Angreifer flüchteten daraufhin, nach der Festnahme wurden bei dem lybischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel (vier Haschischstücke á 5 cm) aufgefunden und sichergestellt. Beide Personen benutzten offensichtlich die betreffenden S-Bahnen ohne im Besitz eines entsprechenden Fahrausweises zu sein.
https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht

Mann vor Zug geschubst – die Bundespolizei sucht Zeugen

München April 2017
Die schon aktenkundige 38-jährige Csilla H. sprach das Opfer, den 59-jährigen Unternehmensberater Werner M. in einer ihm unverständlichen Sprache an, bevor sie ihn von hinten vor die U-Bahn schubste, nur durch ein Wunder konnte der U-Bahnfahrer noch bremsen und kam 3 Meter vor dem Opfer zum halten!
https://www.bild.de/regional/muenchen/landgericht-muenchen/kranke-frau-schubst-mann-vor-ubahn-prozess-55085852.bild.html

Frankfurt Mai 2017
Unbekannte, lt. Zeugen wohl „Osteuropäer“ haben einen jungen Mann auf einem Bahnhof in Frankfurt/Main auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt liegen lassen.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mann-nach-streit-auf-gleisbett-geschubst-15026916.html

Köln Juli 2017
Polizeibekannter „26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende U-Bahn, Opfer wurde leicht verletzt! Mehrfach war der U-Bahn-Schubser schon im Vorjahr festgenommen worden weil er Frauen massiv sexuell belästigt und geschlagen hatte!
https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/obdachloser-soll-immer-wieder-frauen-in-koeln-angegriffen-haben_aid-16438651

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der 2014 nach Deutschland flüchtete und schon in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand, schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!
https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.gerlingen-opfer-verpruegelt-und-auf-gleise-gestossen.962af34e-17d6-46eb-a5d5-4bac41326a68.html

Berlin Marzahn Oktober 2017
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-marzahn-jugendliche-stossen-mann-vor-strassenbahn/20486724.html

Berlin Gropiusstadt Oktober 2017
Zwei Gruppen gerieten in Streit, ehe ein Unbekannter einen 32-Jährigen Mann von der Bahnsteigkante ins Gleisbett schubste und dort auf ihn einprügelte. Ein 29-Jähriger half dem Mann anschließend, die Gleise zu verlassen, teilten die Beamten mit. Das Opfer erlitt eine Platzwunde und mehrere Hämatome.
https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1624322/

Berlin-Charlottenburg November 2017
28-jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.
https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/frau-wird-auf-die-gleise-geworfen-und-von-u-bahn-ueberrollt

Wendlingen Dezember 2017
In letzter Sekunde wurde eine furchtbare Bluttat auf einem Bahnhof in Wendlingen bei Stuttgart verhindert: Der tatverdächtige Nigerianer soll dann auf diese Frau eingeschlagen und eingetreten haben. Danach soll er sie an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, „in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen“,
https://www.bild.de/regional/stuttgart/verbrechen/mann-will-frau-vor-s-bahn-werfen-54331658.bild.html?wtmc=fb.shr&fbclid=IwAR2rRpxk4qIRc3u2dFA1bscEn2lxJySKXGdfr7HnDYDuMRVwF3NBOLdCKYY

Wuppertal April 2018
Unter den Augen der entsetzten Eltern und der zwei Geschwister hatte der geistig verwirrte Täter aus Indien, der schon in früheren Jahren durch zahlreiche kleinere Delikte aufgefallen war mitten im Berufsverkehr den fünfjährigen Jungen auf dem Wuppertaler Hauptbahnhof gegriffen und war mit ihm vor einen Zug gesprungen. Der Vater des Kindes sprang ins ins Gleisbett um seinen Jungen zu retten und nur durch die schnelle Reaktion des Zugführers wurde schlimmeres verhindert, der Zug kam 2 Meter vor den Personen zum stehen! Bei dem Beschuldigten wurde eine Schizophrenie diagnostiziert.
https://www.welt.de/vermischtes/article182720654/Wuppertal-Kind-vor-fahrende-Lok-gezogen-Mann-muss-in-Psychiatrie.html

Hamburg August 2018
Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes St. Pauli. Plötzlich erhielt der 55-Jährige einen Stoß und stürzte daraufhin in das Gleisbett. Durch den Sturz erlitt der Geschädigte mehrere Frakturen, u.a. im Bereich des Oberkörpers und der Hüfte. Er konnte unmittelbar danach durch den Einsatz Unbeteiligter aus dem Gleisbett gerettet werden.Der Täter entfernte sich unerkannt vom Tatort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4222755

Köln-Ehrenfeld September 2018
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.
https://www.rtl.de/cms/koeln-mann-in-u-bahn-gleisbett-gestossen-tatverdaechtiger-stellt-sich-4217926.html

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Wurde-73-Jaehriger-gegen-das-Tram-gestossen–28568748

Duisburg November 2018
Ein unbekannter Junge hat am U-Bahnhof König-Heinrich-Platz in Duisburg ein zehnjähriges Mädchen ins Gleisbett geschubst. Die Zehnjährige verletzte sich nicht und konnte selbst wieder auf den Bahnsteig klettern. Großes Glück für das Mädchen, denn die U-Bahn fuhr nur circa eine Minute später ein.Schon eine Woche zuvor habe der Junge sie mehrfach beleidigt, erzählt die Schülerin gegenüber der Polizei.
https://www.waz.de/staedte/duisburg/junge-schubst-in-duisburger-u-bahnhof-maedchen-auf-die-gleise-id215844227.html

Hamburg Sternschanze November 2018
„Psychisch Kranke“ hat von hinten einer 56-jährigen Frau unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund.einen kräftigen Schulterstoß versetzt und sie so ins Gleisbett geschubst.Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.
https://www.abendblatt.de/hamburg/article215730727/Filmemacherin-an-der-Sternschanze-ins-Gleis-geschubst.html

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von 2 Jugendlichen mit Migrationshintergrund gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!
https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/s-bahn-tragodie-jetzt-sprechen-die-vater-der-getoteten-jugendlichen-1.9165935?fbclid=IwAR080AZLuAlMIqVR-qene8Qi8CPuRz1kq-HTzkxICOP90Hf0CyAn8M8SG3Y

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!
https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Schwer-verletzt-62-Jaehrige-in-Leipzig-Plagwitz-aus-Strassenbahn-gestossen

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typus“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich dort erst ein paar Monate zuvor.
https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/unbekannte-greifen-zugbegleiterin-an-30656664.html

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5625223/Wiener-UBahn_Mann-vor-Zug-gestossen_Verdaechtiger-fuehlte-sich

Dortmund Juli 2019
„12- und 13-Jährige“ stoßen 14- jährigen Jungen ins Gleisbett und hinderten ihn daran das Gleisbett zu verlassen! Täter flüchteten, als ein Zug einfuhr, der Junge kam mit einem Schock davon!
https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/dortmund-junge-gleisbett-gefangen-verdaechtige-sind-jahre-12827615.html

Bergisch Gladbach Juli 2019
Nach einem Streit ist eine Frau am Sonntagnachmittag ins Gleisbett gestürzt. Vorausgegangen war laut Polizei zunächst eine verbale und dann eine körperliche Außeinandersetzung zwischen der 25-jährigen jungen Mutter aus Bergisch Gladbach und einem 17-jährigen Zuwanderer.Laut ihren Angaben forderte sie diese auf, das Kiffen zu unterlassen, um ihre zweijährige Tochter nicht zu schädigen. Der 17-Jährige Zuwanderer soll daraufhin die Frau bespuckt und dem Kleinkind Rauch in das Gesicht geblasen haben.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/streit-an-gladbacher-haltestelle-17-j%C3%A4hriger-st%C3%B6%C3%9Ft-frau-nach-handgemenge-ins-gleisbett/ar-AAEGTG7

Voerde Juli 2019
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.
Intensivtäter aus dem Kosovo (28) stößt arglose Frau (34) aus Mordlust vor den Zug

Essen Juli 2019
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.
https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/essen-halbstarke-attackieren-mann-u-bahn-station-dann-passiert-haette-fast-leben-gekostet-12825373.html

Frankfurt Juli 2019
Ein 40 jähriger Eriträer stößt eine Mutter und ihr Kind ins Gleisbett vor einen einfahrenden ICE. Das achtjährige Kind starb an seinen Verletzungen, die Mutter konnte sich retten. Er versuchte noch eine andere Frau vor den Zug zu stossen.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/hauptbahnhof-frankfurt-kind-getoetet-ice-faq
Bildquelle: BILD-Zeitung

Die positiven Auswirkungen von CO2 und warum Grüne die Schuld am Klimawandel tragen

 

Dass die Grünen für das Sterben der Bienen und Insekten verantwortlich gemacht werden müssen, isr hinlänglich bekannt. Viele Insektenarten sind in Deutschland im Jahr 2019 ausgestorben, da wir uns inmitten des 6. Artensterbens befinden. Abee sind die Grünen auch Schuld am Klimawandel? Lesen Sie selbst:

Von Alpha Rocking:

Da es schon eine gefühlte Ewigkeit von mir nichts mehr zum Thema Klimawahndel zu lesen gegeben hat, und man durch Nichtlesen über dieses Thema auch nicht schlauer wird, dachte ich mir, dass es mal wieder höchste Zeit ist, etwas im Minenfeld der Klimakirche zuwahndeln. Mal sehen, was von den hastig übernommenen Vorstellungen der Klimakirchengläubigen und den Axiomen-Error der Klimawahndler übrig bleibt, wenn sie das nächste mal über den Begriff CO2 stolpern?

Los geht´s … aber schön in Ruhe, man muss dem Erkenntnisgewinn schon seine gewisse Zeit lassen in die Synapsen zu wandern um dort die Dinge, welche in der Vergangenheit fehlerhaft verknüpft wurden, zu korrigieren.

Mich motze letzten Abend der Fernseher eines Freundes, bei dem ich zu besuch war, dööflich von der Seite an, genauer gesagt die „Ataristyle“ Keilschrift des Videotextes:

„Mehr als 8000 ferngesteuerte Klimawahndler in jener deutschen Stadt, 5000 ferngesteuerte Klimawahndler in ner anderen Stadt – also irgendwie in beinahe jeder Stadt in good old Germania nen paar tausend Ferngesteuerte im Klimawahndelmomodus.“ – so die Plattscheibe kurz & knapp in den „News“.

Massenveranstaltungen hatten schon immer ihren Reiz. Ganz besonders natürlich für die Massen. Ob im alten Rom oder während der Narrenzeit. Narren?

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault.

Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

Irgendwie passt diese Metapher zum freitäglichen Massenklimawandeln. Ich muss allerdings zugeben, dass dieses Cicero-Zitat in dieser Form aus dem Jahre 1965 stammt und im historischen Roman über Cicero: „A Pillar of Iron: A Novel of Ancient Rome“ von Taylor Caldwell erschien.

Nur gut, dass man sich ja schon so seine Gedanken zum Thema machte, & nur gut, dass z.B. die NASA im April 2016 auf ihrer Webseite etwas über CO2 veröffentlichte, das ich hier gerne mal erwähnen möchte:

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Studie belegt die guten Effekte von Kohlendioxid auf die Vegetation der Erde

Laut einer neuen Studie, die am 25. April in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel der bis zur Hälfte der Pflanzen bewachsenen Erde stark grün gefärbt. Ein internationales Team von 32 Autoren aus 24 Institutionen in acht Ländern leitete die Forschungen.

This image shows the change in leaf area across the globe from 1982-2015. Credits: Boston University/R. Myneni

Dabei wurden Satellitendaten zur Bestimmung des Blattflächenindex oder der Blattmenge verwendet. Also der Blattbedeckung über den vegetierten Regionen des Planeten.

Die Begrünung wies eine Zunahme der Blätter an Pflanzen und Bäumen auf, die in der Fläche doppelt so hoch ausfiel, wie die kontinentalen Maße der Vereinigten Staaten von Amerika. Als Nächstes wurde, dank der im All gewonnenen Satellitendaten im Grunde untermauert, was ich an anderer Stelle bereits geschrieben hatte:

Blätter verwenden Energie aus Sonnenlicht durch Photosynthese, um das aus der Luft eingesaugte Kohlendioxid mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden chemisch zu verbinden, um Zucker herzustellen, die die Hauptquelle für Nahrung, Ballaststoffe und Brennstoff für das Leben auf der Erde sind. Studien haben gezeigt, dass erhöhte Kohlendioxidkonzentrationen die Photosynthese erhöhen und das Pflanzenwachstum fördern.

Am 26.04.2016 veröffentlicht
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25. The greening represents an increase in leaves on plants and trees equivalent in area to two times the continental United States.
Credit: NASA’s Goddard Space Flight Center/Kayvon Sharghi

Dieses der Pflanzenwelt zugrunde liegende Axiom der Photosynthese funktioniert allerdings nur dank eines weiterem Merkmals so üppig, da der Treibstoff für dieses erhöhte Wachstum erst mal vorhanden sein muss. Da die Sonne zwar allmählich intensivere Aktivitäten aufweißt, die alleine jedoch nicht für eine zunehmende Vegetation verantwortlich gemacht werden können, muss es dafür weitere Faktoren geben. Die Kohlendioxid-Düngung ist damit nicht die einzige Ursache für ein erhöhtes Pflanzenwachstum. Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperaturen, Niederschläge und Sonnenlicht tragen alle zum Begrünungseffekt bei.

Nochmal:

„Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperaturen, Niederschläge und Sonnenlicht tragen alle zum Begrünungseffekt bei.“

Auf einmal hat der angebliche anthropogene Klimawandel einen Begrünungseffekt! Die Erde geht also nicht zugrunde. Sie reagiert, wie es naturgemäß zu erwarten ist.

Um das Ausmaß des Kohlendioxidbeitrags zu bestimmen, übertrugen die Forscher die Daten für Kohlendioxid und jede der anderen Variablen isoliert in mehrere Computermodelle, die das in den Satellitendaten beobachtete Pflanzenwachstum nachahmten. Und (selbstverständlich) spukten die Rechner gut gefüttert mit Daten auch Ergebnisse aus: Die Ergebnisse zeigten, dass die Kohlendioxiddüngung 70 Prozent des Begrünungseffekts erklärt, sagte Koautor Ranga Myneni, Professor am Department of Earth and Environment der Boston University.

„Der zweitwichtigste Treiber ist mit 9 Prozent Stickstoff. 
Wir sehen also, wie groß die Rolle von CO2 in diesem Prozess ist.“

Etwa 85 Prozent der eisfreien Gebiete der Erde sind von Vegetation bedeckt. Die Fläche, die von allen grünen Blättern der Erde bedeckt wird, beträgt im Durchschnitt 32 Prozent der gesamten Erdoberfläche – Ozeane, Länder und verbleibende Eisflächen zusammen. Das Ausmaß der Ökologisierung in den letzten 35 Jahren „hat die Fähigkeit, den Kreislauf von Wasser und Kohlenstoff im Klimasystem grundlegend zu verändern“, sagte der Hauptautor Zaichun Zhu, ein Forscher der Peking-Universität in China. Jedes Jahr bleibt etwa die Hälfte der 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre emittiert werden, zu etwa gleichen Teilen in den Ozeanen und Pflanzen gespeichert. „Während sich unsere Studie nicht mit dem Zusammenhang zwischen Ökologisierung und Kohlenstoffspeicherung in Pflanzen befasste, wurde in anderen Studien seit den achtziger Jahren über eine zunehmende Kohlenstoffsenke an Land berichtet, was völlig im Einklang mit der Idee der Ökologisierung der Erde steht“, sagte Co-Autor Shilong Piao des College of Urban and Environmental Sciences der Peking University.

Bei der nun folgenden stelle wird es überdies sehr interessant, denn so meine Interpretation, hat hier doch die NASA einen kleinen Trick bzw. Schwindel versucht:

„Während steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft für Pflanzen vorteilhaft sein können, ist dies auch der Hauptverursacher des Klimawandels. Das Gas, das Wärme in der Erdatmosphäre einfängt, steigt seit dem Industriezeitalter durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung an und erreicht weiterhin Konzentrationen, die seit mindestens 500.000 Jahren nicht mehr erreicht werden. Die Auswirkungen des Klimawandels umfassen die globale Erwärmung, den Anstieg des Meeresspiegels, das Abschmelzen von Gletschern und Meereis sowie strengere Wetterereignisse.“

Nun wird wieder das Klimawandelnarrativ vorangestellt. Man möchte anscheinend nach alldem, was gerade zuvor erklärt wurde, die Kurve kriegen.

„Das Gas, das Wärme in der Erdatmosphäre einfängt, steigt seit dem Industriezeitalter durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung an und erreicht weiterhin Konzentrationen, die seit mindestens 500.000 Jahren nicht mehr erreicht werden.“

Ein einziges Wort ( Energiegewinnung ) änderte in diesem sehr wichtigen Satz im Grunde die Axiome was als Oben und Unten gilt. Was genau hier versucht wurde, klammheimlich dem Leser unterzujubeln, kann uns ein Herr Michael Winkler an einem hervorragenden erläutern:

„Wenn ich schon mal dabei bin, möchte ich etwas zu dem neuen Wort des Jahres „Heißzeit“ sagen. Wir haben in Merkeldeutschland zur Zeit Windkraftwerke installiert, die 50 Gigawatt erzeugen. Wie wir vor der neuen Physik eines Mr. Onestone gewußt haben, wird Energie jedoch nicht „erzeugt“, sondern nur umgewandelt.

Versetzen wir uns mal in die Kaiserzeit zurück und stellen uns vor, irgendwelche Engel kippen einen richtig großen Eimer Luft über dem Atlantik aus. Das ergibt eine Menge Wind, und da sich die Erde entsprechend dreht, kommt dieser Luftschwall als Wind in Europa an. Paris liegt ganz vorne, dann kommen Köln, Berlin, Warschau, Moskau und schließlich Uralsk. So war es in der Kaiserzeit, und auch fürderhin, solange niemand mit einem Klimaoptimum seine Taschen füllen wollte.

Die Engel sind immer noch da, und sie kippen wieder Luft aus ihrem großen, großen Eimer über den Atlantik. Paris liegt immer noch vorne, bloß zwischen Köln und Berlin stehen nun Windräder mit 50 Gigawatt Kapazität. Was in Warschau ankommt, hat schon mal 50 Gigawatt weniger Energie. Das heißt, in Moskau kommt nur noch ein laues Lüftchen an, und bis nach Uralsk gelangt gar nichts mehr. So etwas kommt dank der heruntergewirtschafteten Infrastruktur auch auf Autobahnen vor und führt dort regelmäßig zu Staus.

Weil die Luft dank der vielen Windräder nicht mehr so recht fließen kann, kann sie auch keine Wolken mehr herbeitransportieren. Keine Wolken heißt viel Sonnenschein und nirgendwo Regen. Zu Kaisers Zeiten haben wir viel mehr Kohle verbrannt, der Wind konnte ungehindert wehen, es hat geregnet und weder die „Heißzeit“ noch die „Klimasteuer“ war schon erfunden.

Heute entnehmen wir gewaltige Energiemengen aus der Atmosphäre und wundern uns, wieso sich die Luft so schön staut. Was leider die Grüninnen so gar nicht verstehen:

Wo kein Wasser hinkommt, entsteht eine Wüste, ganz ohne Klimawandel. Und ja, wenn nicht mehr frei zirkulierende Luft keinen Regen mehr herbeibringt, schrumpfen die Alpengletscher so, wie es die Klimatolügner herbeibeten.

Eine letzte Anmerkung:

Da im Mittelmeer keine Windräder stehen, prasselt der ganze Regen, der wegen der angestauten Luft nicht mehr zu uns kommt, in Norditalien herunter.“

Auswirkung von Windkrafträdern:

Kommen wir zurück zur NASA … Und so toll die NASA auch zu anfangs richtig schlussfolgerte, so kurios musste sie allem Anschein nach zuletzt noch eines draufsetzen: Die vorteilhaften Auswirkungen von Kohlendioxid auf Pflanzen könnten ebenfalls begrenzt sein, sagte Dr. Philippe Ciais, stellvertretender Direktor des Laboratoriums für Klima und Umweltwissenschaften, Gif-suv-Yvette, Frankreich.

„Studien haben gezeigt, dass sich Pflanzen an die steigende Kohlendioxidkonzentration anpassen, und der Düngungseffekt nimmt mit der Zeit ab.“

FALSCH !

So wäre es korrekt:

Bei einer Rate von 150 ppm können die meisten Pflanzen nicht mehr überleben. Sie ersticken mangels CO2. Bei einer Rate von 820 ppm wachsen die Bäume doppelt so schnell. Es gibt eindeutige Untersuchungen, dass eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre von heute ca. 360 ppm auf 650 ppm das Wachstum von Pflanzen um 45 % erhöht. Eine Anreicherung auf 2.250 ppm würde die Wachstumsrate sogar um 165 % steigert. Deshalb wird in Treibhäusern der CO2-Gehalt der Luft durch Verbrennen von Erdgas künstlich erhöht.

Und ganz wichtig:

Für das Leben sind Anteile von 2000 ppm oder 4000 ppm kein Problem, solange die Pflanzen genügend Sonnenlicht bekommen, um Sauerstoff abspalten zu können. In solchen Zeiten waren die Ozeane wärmer, der gesamte Planet bestand aus tropischen und subtropischen Klimazonen und Flora und Fauna feierten und sprießen. Wir nutzen heute noch jene Kohlespeicher dieser Zeiten als Energiequelle. Kapiert? Gut!

Ich möchte nun aber auch nicht auf diesen im Großen und Ganzen doch guten Artikel der NASA einprügeln. Es wurden die wesentlichen Dinge zum Spurengas CO2 korrekt erklärt & die Fehler im Kontext des Klimawandelnarrativs sind zu verzeihen. Jedenfalls dann, wenn man ein wenig Mitdenken kann, wie man gewisse Dinge einzuordnen hat. Gewiss ordnete sich die NASA wissentlich dem Klimawandelnarrativ unter. Einfach deshalb, da man so ohne große Repressalien auskommt.

Zu guter Letzt endete man mit folgenden Zeilen:

„Während die Erkennung der Begrünung auf Daten basiert, basiert die Zuordnung zu verschiedenen Treibern auf Modellen“, sagte JosepCanadell, Koautor der Oceans and Atmosphere Division der Commonwealth-Organisation für Wissenschaft und Industrie in Canberra, Australien. Canadell fügte hinzu, dass die Modelle zwar die bestmögliche Simulation von Erdsystemkomponenten darstellen, jedoch kontinuierlich verbessert werden.“

Damit räumte man bei der NASA auch ein, was ja bereits auf Seite 773 des Klima-Berichtes des IPCC (IPCC WGI Second Assessment Report (IPCC, 1996) zu lesen war, Zitat:

14.2.2 – Predictability in a Chaotic System

„The climate system is particularly challenging since it is known that components in the system are inherently chaotic; there are feedbacks that could potentially switch sign, and there are central processes that affect the system in a complicated, non-linear manner. These complex, chaotic, non-linear dynamics are an inherent aspect of the climate system.“

Zu deutsch:

14.2.2 – Vorhersagbarkeit in einem chaotischen System

„Das Klimasystem ist besonders herausfordernd, da bekannt ist, dass Komponenten im System von Natur aus chaotisch sind; es gibt Rückkopplungen, die möglicherweise die Vorzeichen wechseln, und es gibt zentrale Prozesse, die das System in einer komplizierten, nicht linearen Weise beeinflussen. Diese komplexen, chaotischen, nichtlinearen Dynamiken sind eine inhärenter Aspekt des Klimasystems.“


Was bleibt also übrig von den hastig übernommenen Vorstellungen der Klimakirchengläubigen? Würden sie weiterhin zu Tausenden dem Massenspektakel „Rudeldemo“ für bzw. gegen „Klimawandel“ beiwohnen oder würden sie sich eher die Frage stellen, wozu dies überhaupt nützlich sein sollte ?

„Wenn sich die Mehrheit zur richtigen Ansicht bekehrt, 
dann sicherlich aus den falschen Gründen.“

}} Earl of Chesterfield {{

Würde sich die Menschheit zu Tausenden für einen tatsächlichen, konsequenten Umweltschutz engagiert, für die Biodiversität der Erde, für saubere Gewässer & den ausdrücklichen Schutz der Tierwelt, wäre mehr erreicht.

Die Entscheidung für sich zu treffen, ob man einer Demonstration gegen den „anthropogenen Klimawandel“ beiwohnen möchte, kann ja nur ein Mensch treffen, der sich über dieses Thema ausführlich informiert und gründlich nachgedacht hat. Andernfalls macht man sich zu einem Ja-sagenden Mitläufer, dem man überdies noch ganz andere Dinge, ohne bemerkt zu werden, unterjubeln kann.

Haben Sie gründlich nachgedacht? Sich ausführlich informiert?

Habt auch keine Angst euch einen Fehler einzugestehen. Einzugestehen, sich haben blenden zu lassen, ist doch der erste Schritt der gegangen werden muss. So was muss nicht am eigenen Ego scheitern. 😊

„Auf der kritischen Seite zu irren, ist allemal gesellschaftlich gesünder, 
als vorhandene Probleme schönfärberisch kleinzureden.“

}} Thilo Sarrazin {{


@ Alpha Rocking

Quellenangaben:

Greening of the Earth and its drivers

NASA: Carbon Dioxide – Greening Earth

IPCC: The Climate System – Predictability in a Chaotic System

CO2_Das_Lebensmolekuel

geoarchitektur.blogspot

Michael Winkler / Kommentar

IPCC: Third Assessment Report_2001_WGII_TAR_full_report-2


Die Intelligenz der PflanzenQuelle : https://schluesselkindblog.wordpress.com/2019/06/27/die-positiven-auswirkungen-von-co2-und-warum-gruene-die-schuld-am-klimawandel-tragen/

 

„Verblendete Klimaaktivisten“: Basler Zeitung warnt vor grün-ideologischen Eiferern

Sebastian Briellmann warnt in der „Basler Zeitung“ vor dem ideologischen Eiferertum von „Klimaschutz“-Aktivisten. Diese hätten jüngst in Garzweiler gezeigt, dass sie die gefühlte Legitimität ihres Einsatzes für die vermeintlich „gute Sache“ bei Bedarf über die Legalität zu stellen bereit sind.

In einem Kommentar für die „Basler Zeitung“ (BAZ) hat sich Sebastian Briellmann unter dem Titel „Verblendete Klimaaktivisten“ mit den Ereignissen vom Wochenende im Tagebau Garzweiler beschäftigt. Dass im Zuge der illegalen Besetzung der Anlage durch Mitglieder der nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen linksextremistisch beeinflussten Vereinigung „Ende Gelände“ auch acht Polizisten verletzt wurden, hält er für ein Alarmsignal.

Es sei „beängstigend“, wie sich Menschen derzeit benähmen, die besessen seien von der Überzeugung, „das Richtige zu tun“. Bereits die Vorgeschichte zu den Ereignissen scheint seine Einschätzung, in Deutschlands politischer Realität würden sich rechtsstaatliche Legalität und gefühlte Legitimität immer stärker gegenläufig entwickeln, eher zu bestätigen denn zu widerlegen.

Im Vorfeld der Demonstrationen vom vergangenen Wochenende (21.-23.6.) hatte der Chef der Abteilung „Gefahrenabwehr“ der Aachener Polizei an Ministerien, Bezirksverwaltungen sowie die Landeseltern- und Schülervertreter einen Brief gerichtet, in dem er Anhänger der „Fridays for Future“-Bewegung davor warnte, sich von gewaltbereiten Gruppierungen instrumentalisieren zu lassen.

In diesem Zusammenhang wies die Polizei explizit auf Gewaltbereitschaft und die systematische Missachtung von Gesetzen durch „Ende Gelände“ hin – laut einem apologetisch gehaltenen Bericht des WDR „ohne Beleg“. Nach Auffassung des Senders hätte die Exekutive offenbar die umfassende Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz über die bereits seit Jahren dokumentierte Verwicklung von „Ende Gelände“ in gewalttätige Aktionen, unter anderem im Hambacher Forst, dem Schreiben beilegen müssen.

Exekutive warnte vor gewalttätigen Gruppen – und behielt Recht

In dem Brief hieß es zudem, die Einsatzkräften wären bereit, entschlossen gegen illegale Aktionen wie Straßenblockaden vorzugehen.

Die Gruppe „Parents for Future“ scheint sich jedoch bereits im Vorfeld des Aufmarsches sicher gewesen zu sein, dass es die Einsatzkräfte nicht wagen würden, gegen eine Bewegung einzuschreiten, die medial und politisch so viel Rückendeckung genießt wie der von „Fridays for Future“. Eine Vertreterin der Vereinigung erklärte die Warnungen der Polizei prompt zu einem „Versuch, die Klimaschutz-Bewegung zu spalten und zu kriminalisieren“.

Zwar seien Fridays For Future und Ende Gelände zwar „verschiedene Bewegungen mit unterschiedlichen Aktionsformen“, versicherte Sprecherin Carla Reemtsma treuherzig gegenüber dem WDR, „aber wir sind uns einig in den Zielen und in dem Prinzip der Gewaltfreiheit“. Dass dem offenbar nicht ganz so war, sollten die Vorfälle vom vergangenen Samstag zeigen. Die Polizei hatte die Gefahr einer Eskalation, im Zuge derer Straftaten begangen und Gewalt angewendet werden würde, hingegen bereits vorab korrekt eingeschätzt.

Ob es vonseiten der Anhänger der „Schulstreikbewegung“ infolge der Entwicklung Konsequenzen mit Blick auf den künftigen Umgang mit linksextremistischen Vereinnahmungsversuchen geben wird, ist ungewiss. Die Chancen dafür stehen nicht gut, wie auch Sebastian Briellmann in der BAZ mutmaßt.

Medien und Politik bestärken Klima-Ideologen in ihrem Eiferertum

Die Gewissheit, für die „gute Sache“ einzustehen, und das damit verbundene Sendungsbewusstsein haben bereits jetzt zur Folge, dass für kritische Selbstreflexion kein Raum bleibt. Mit Blick auf die gewaltsame Erstürmung des Garzweiler-Geländes schreibt der Kommentator:

Ist das eine gute Sache? Ist das gerechtfertigt, nur weil ihnen der Kohleausstieg, den Deutschland ja längst beschlossen hat, nicht schnell genug geht? Sicher ist es das nicht. Die vermeintlichen Weltretter denken keine Sekunde daran, was der Ausstieg für tausende Arbeiter bedeuten wird; ganz zu schweigen davon, dass ohne Kohle die Stromproduktion nicht nur mehr kostet, sondern nach aktuellem Stand auch gar nicht gesichert ist. Dass das für alle noch verheerende Konsequenzen haben könnte, interessiert die Verblendeten nicht.“

Im Gegenteil: Nicht nur die deutschen Leitmedien betrachten sich – wie im oben genannten Beispiel der WDR – als eine Art Pflichtverteidiger für die „Klimaschützer“. Sogar Politiker, allen voran von den Grünen, bestärken sie auch noch in ihrem ideologischen Eifer. Der BAZ-Kommentator verweist auf Abgeordnete der Partei, die sich nicht nur nicht von der Gewalt distanziert hatten, sondern auch der Polizei Vorwürfe machten, weil diese die illegalen Besetzer nicht schnell genug mit Essen versorgt und keine Busse für die Heimreise organisiert hätte.

„Was bleibt“, resümiert Briellmann, „ist die Feststellung, dass grüne Aktivisten nicht mal in der Lage sind, eine (friedliche) Demo von ein paar Stunden zu planen – aber felsenfest überzeugt sind, die Zukunft der ganzen Welt voraussehen zu können. Das sollte uns zu denken geben.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/verblendete-klimaaktivisten-basler-zeitung-warnt-vor-gruen-ideologischen-eiferern-a2927200.html

Her mit Euren Handys und Laptops. Und schaltet das Internet ab, ihr Klimaretter!

Her mit euren Handys und Laptops, ihr Klimaretter (Bild: Screenshot)

Als alter und erfahrener Umweltaktivist hat Sven Wendorf nun endlich einmal die Gelegenheit genutzt, an einer „Fridays for Future“-Demo teilzunehmen. Neben ganz klaren Vorschlägen an Habecks Fußtruppe, wie ganz ganz schnell das Klima gerettet werden kann, fragt Wendorf: „Gibt es eigentlich auch Börsenspekulantendemos mit dem Titel „Fridays for Futures“?“ und stellt fest: „Da gibt’s Marketingpotential!“ 

Aber zurück nach Hamburg, wo ich mir zur Aufgabe gesetzt hatte, ein paar jungen und leichtgläubigen Kindern ihre Elektrogeräte abzuschwatzen – abgesehen von der nun ja allseits bekannten problematischen Batterieherstellung, verbrauchen die Dinger ja kontinuierlich Strom, der immer noch zu großen Teilen aus Kohle gewonnen wird. Gegen Kohle hüpfen und dann damit das Handy aufladen? Geht gar nicht. Allerdings stand ich mit dieser Meinung überraschenderweise relativ allein: Am Ende der Veranstaltung hatte ich immer noch nur ein (in Zahlen: 1) Handy – mein eigenes. Traurig!

Selbstverständlich haben die „Fridays for Future“-Organisatoren wie jeder gute Geiselnehmer mehrere Forderungen, so auch ich: Neben der mit Ungeduld herbeigesehnten CO2-Steuer verlangte ich ein Autoverbot, Flugverbot und die sofortige und ersatzlose Abschaltung des Internets. Seltsamerweise stieß der letzte Punkt auf die größte Ablehnung, vielleicht aber auch doch verständlich: die Gören zahlen weder Steuern noch fahren sie Auto, Flugzeuge kann man notfalls gegen solarbetriebene Zeppeline tauschen, aber das Internet ist eine tägliche Unterhaltungsquelle, ohne die Habecks Kindersoldaten gezwungen wären, mal ein Buch zu lesen – geht gar nicht! Dabei bringt doch das schönste Fahr-, Flug- und Schiffsverbot nichts, wenn man dann im braunkohlebetriebenen Internet irgendwelchen Quatschkram bestellt, der von weiß Gott woher mit genau diesen Transportmethoden angeliefert werden muß, nicht selten um die halbe Welt. Gerade erst (im Internet) gehört: Deutschland ist Vizebestellweltmeister. Glückwunsch! Wobei ich zugeben muß, daß mir die Argumentation für die Stärkung des lokalen Einzelhandels und einheimischer Erzeugnisse sehr leicht fiel.

Apropos: Erinnert sich jemand an diese fragwürdigen Aktionen von Lidl oder anderen „Discountern“, bei denen sie Regale von allen ausländischen Waren befreit hatten und dann Fotos verbreiteten: „So leer wäre es im Supermarkt, wenn wir die Grenzen schließen würden“? Darauf sollten wir die kleinen Aktivisten mal ansetzen – was da für ein CO2-Fußabdruck hinterlassen wird! Da lässt sich viel mit Inlandswaren verbessern; es gibt vielleicht mal Mitte Dezember keine frischen Erdbeeren, aber das ist dann halt so. Aus den Rackern lassen sich unter Umständen noch vorbildliche Antiglobalisierungs-Grenzsoldaten machen!
Es gab jedenfalls viele – teils recht hitzige – Debatten über mein Angebot der Handy-Entsorgung und der Internetverbotsforderung, die größtenteils mit dem Argument gekontert wurden, das wäre doch zuviel des Guten; schließlich macht das eigene Handy doch nur so einen winzigen Teil des Problems aus, das würde das Klima nicht beeinflussen.

Woraufhin ich regelmäßig beim Gesprächspartner AfD-Gedankengut diagnostizierte: Wir sagen ja schon länger, daß Deutschland mit seinem minimalen Beitrag zum weltweiten CO2-Ausstoß so gut wie gar nicht ins Gewicht fällt. Rechte Argumente also! Teils verdutzte, dann nachdenkliche Gesichter – schade, daß ich keine Mitgliedsanträge dabeihatte.

Relativ häufig wurde ich beschuldigt, selbst ein Handy zu haben, was ich auch gar nicht leugnete – das Prinzip des „Tu, was ich sage, nicht, was ich tue“ mußte ich den Blagen erst vermitteln (aufgrund der letzten PISA-Studie verzichtete ich auf den schönen Spruch „quod licet Iovi, non licet bovi“ – wozu habe ich mir eigentlich damals mit Asterix-Heften das kleine Latinum angelesen?). Als zukünftiger EU-Kommissar unter (oder gar persönlicher Referent von) Generalsekretär des Zentralkomitees Habeck bin ich natürlich von solchen Maßnahmen ausgenommen, was auf wenig Verständnis stieß. Da ist bis zur Machtergreifung von den Grünen noch einiges an Arbeit an der Basis nachzuholen! Bislang sorgten die aufgeführten Beispiele von Grünen als Vielfliegern, allen voran der deutsche Greta-Verschnitt Luisa Neubauer (im Netz mittlerweile liebevoll als „Langstreckenluisa“ bekannt), für Kopfschütteln unter den zukünftigen Fußsoldaten.

Ein paarmal schöpften aufgeweckte Lausbuben Verdacht und mutmaßten „Sie wollen uns doch bestimmt verarschen, oder?“ – Nein, mein junger Padawan, nicht so sehr wie die Grünen und die übrigen FFF-involvierten Organisationen!

Aber darauf müßt ihr alleine kommen, und bei vielen bin ich guten Mutes: die ziehen ihre eigenen Schlüsse und sind skeptisch. Überraschend häufig kamen Kinder auf die Überbevölkerung und die Bevölkerungsexplosion in Afrika als Problem zu sprechen, was ich so gar nicht erwartet hatte. Insofern kann man dann doch als Fazit konstatieren: Es ist noch nicht Hopfen und Malz verloren an dieser Jugend! Ein sehr interessanter Tag, wenn auch mobilfunktechnisch wenig ertragreich. Aber noch ist nicht aller Tage Abend, Hamburg ist voll von Grünen-Wählern, und (in schönster Schwarzenegger-Imitation): ich komme wieder.

Sven Wendorf ist Vorstandsmitglied im AfD-Kreisverband Segeberg und veröffentlichte den Text hier.

Lübcke Mord: Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz?

Niemals zuvor in der deutschen Mediengeschichte wurde ein Mann so schamlos vorverurteilt wie der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten. Statt den Ungereimtheiten in diesem Fall nachzugehen trommelt die Presse tollwütig zur Hatz gegen „Rechts“.

 

von Christian Hiß

Es gibt kein Geständnis. Es gibt keine Tatwaffe. Es gibt nur eine DNS-Spur und jede Menge Ungereimtheiten. Eine DNS-Spur beweist nichts. Sie kann manipuliert sein. Doch der poltisch-mediale Komplex hat das Urteil schon gefällt, bevor überhaupt ein Richter die Akte in der Hand hielt.

Das ist einmalig in Deutschland. Mediales Urteil ohne Richter. Das erinnert an finstere Zeiten. Auch was dann folgte: Sippenhaft für alle, die nicht auf Merkel-Linie sind. Sippenhaft für eine Tat, deren Umstände bis heute völlig ungeklärt sind.

Nach dem Mord an Lübcke landete ein CDU-Hinterbänkler einen medialen Coup. Die AfD sei mitschuldig; ihren Frontleuten gehören die Grundrechte entzogen. Die Presse orchestriert die „Gefahr von rechts“. Der festgenommene Stephan E. ist von der Mehrheit der Journaille vom Tatverdächtigen zum Täter erklärt worden.

Gleichzeitig teilte der hessische Verfassungsschutz mit, die Akte Stephan E. sei für die Ermittler gesperrt. Was ist faul in der causa Lübcke-Mord, wer ist wo und wie verwickelt? Der Versuch einer Zusammenfassung verschiedener Theorien.

Nach der „Welt“ sei er seit Jugend rechtsextrem, nach der „Bild“ zuletzt völlig unauffällig.

Gleichzeitig teilte der hessische Verfassungsschutz mit, die Akte Stephan E. sei für die Ermittler gesperrt.

E. soll zudem in einer von einem Verfassungsschutz-Spitzel selbst (!) aufgebauten rechtsextremen Vereinigung aktiv gewesen sein. Was ist faul in der causa Lübcke-Mord, wer ist wo und wie verwickelt? Der Versuch einer Zusammenfassung verschiedener Theorien.

Nach dem vorläufigen Stand der Ermittlungen, wie er der Presse mitgeteilt ist, wissen wir:

1./2. Juni: Walter Lübcke und seine Frau passen auf den 1jährigen Enkel auf. Lübckes Sohn besucht – wie 1.000 andere – eine Kirmes auf dem Nachbargrundstück.

bis 23.30 Uhr: Lübcke hat Nachbarn zufolge bis 23 Uhr Besuch; von der Terrasse zieht Gelächter herüber. Der Gast verabschiedet sich und Lübckes Frau geht zu Bett. Lübcke verweilt auf der Terrasse und raucht. Um 23.30 Uhr wird er von einem Mädchen aus dem Dorf gesehen – vermutlich letztmals lebend.

Zwischen 23.30 Uhr und 0.30 Uhr: Was dann passiert, ist ungewiss. Sicher ist nur, in den folgenden 60 Minuten wurde das Leben von Regierungspräsident Walter Lübcke gewaltsam beendet.

0.30 Uhr: Lübckes Sohn findet ihn schwerst verletzt auf der Terrasse. Er ruft einen befreundeten Rettungssanitäter zur Hilfe. Dieser wird später ins Visier der Ermittler geraten, da er den Tatort veränderte. Der Sanitäter verwischt Blutspuren.

2.35 Uhr: Walter Lübcke wird in der Klinik Wolfenhagen für tot erklärt. Das LKA übernimmt die Ermittlungen.

Sanitäter veränderte Tatort: festgenommen, wieder freigelassen

4. – 8. Juni: Laut Staatsanwaltschaft wurde Lübcke aus nächster Nähe mit einer kleinkalibrigen Waffe, vermutlich einer Pistole oder einem Revolver, getötet. Es wird von „Hinrichtung“ gesprochen. Dem Regierungspräsidenten wurde in den Hinterkopf geschossen. Die Ermittler richten eine mittlerweile 50köpfige Sonderkommission ein.

Am 8. Juni stürmt ein Sondereinsatzkommando eine Nordseefähre. An Bord: Der Sanitäter, der am Tattag Blutspuren verwischte. Die Ermittler fürchten, er hätte die Tatwaffe und wolle diese in der See beseitigen. Der Sanitäter und dessen Eltern werden festgenommen, sein Wohnhaus durchsucht. Später wird der Sanitäter wieder freigelassen. Es bestünden keinerlei Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung.

Dringend tatverdächtig: Wer ist Stephan E.?

Am 16. Juni nehmen Spezialkräfte der Polizei den 45-jährigen Stephan E. fest. Dessen DNS sei am Tatort gefunden worden. Er kommt in Untersuchungshaft.

Medienberichten zufolge ist E. wegen ausländerfeindlicher Taten mehrfach vorbestraft. Er soll bereits als 15jähriger versucht haben, ein von Türken bewohntes Mehrparteienhaus niederzubrennen („WELT“). Ähnliche Straftaten bis hin zu einem gescheiterten Rohrbombenanschlag folgten.

Die „Bild“ dagegen weiß zu berichten: Stephan E. führte zuletzt ein völlig unauffälliges Leben. Einfamilienhaus. Akkurat kurzer und grüner Rasen. Angestellt, von Kollegen geschätzt. Einen Iraner zum besten Freund.

Verfassungsschutz-Spitzel: Wurde E. von seiner Vergangenheit eingeholt?

Was ist also passiert, dass Stephan E. nun im Zentrum der Ermittlungen steht – er selbst schweigt. Wurde Stephan E. von seiner Vergangenheit eingeholt? E., der unzweifelhaft eine langjährige, rechtsextreme Vergangenheit hat, soll Mitglied bei „Combat 18“, dem „bewaffneten Arm von Blood and Honor“(„BH“), gewesen sein.

Die verbotene Neonazi-Organisation „Blood and Honor“ soll von einem V-Mann, einem Spitzel des Bundesamtes für Verfassungsschutz selbst mitaufgebaut worden sein. Wie „Report Mainz“ 2017 berichtete, wurde der Deutschland-Chef von „Blood and Honor“ vermutlich vom Berliner LKA an das Bundesamt für Verfassungsschutz vermittelt, rekrutiert und seither von der Behörde geschützt.

Verfassungsschutz, „Blood and Honor“, NSU: Hat ein V-Mann Lübcke getötet?

„Blood and Honor“ zählte zu den engsten Unterstützern des NSU-Trios, dessen siebenjährige Mordserie (2000-2007) und spätere gerichtliche Aufarbeitung heftige Vorwürfe gegen die Ermittler, insbesondere den Verfassungsschutz auslöste. Sieben Jahre Morde und sieben Jahre Staatsversagen – vielleicht sogar staatliche Beihilfe zu den Morden.

Über E.: „Das war immer nur ein Mitläufer“ – ein Bauernopfer?

In Stephan E. Stammkneipe in Kassel heißt es: „Wir haben noch einige Gäste, die den Stephan von früher kennen. Die sagen alle: Der war das nicht, zumindest nicht allein.“ Und: „Aufs Gymnasium hätte der nicht gehen können. Das war immer nur ein Mitläufer.“ („HNA“, „Bild“) Zur Mitläufer-Einschätzung passt – sollte E. überhaupt mit dem Mordfall Lübcke zu tun haben –, dass Zeugen nach einem „Schussgeräusch“ zwei Fahrzeuge gesehen haben wollen, die sich schnell vom Tatort entfernten. Die Ermittler gehen deshalb auch von Mittätern aus.

Die NSU-Affäre im Hinterkopf vermuten mittlerweile einige Stimmen im Internet eine Beteiligung des Verfassungsschutzes. E. als Bauernopfer eines Geheimdienstkomplotts?

Anhänger dieser Theorie fürchten auch eine „Selbstmordung“ von E., da über die Medien bereits verbreitet wurde, dass bei dem Inhaftierten Suizidgefahr bestehe. Die Frage die auch dann noch bleibt ist jedoch, warum musste der Regierungspräsident sterben? Lübcke unterstanden weder die hessische Landespolizei noch der Verfassungsschutz, beide unterstehen dem Innenministerium in Wiesbaden.

Weitere Theorien: Mafiamord, gewaltbereite Umweltschützer, privates Drama

Andere Stimmen im Internet gehen davon aus, Lübcke sei von der kalabrischen Mafia „hingerichtet“ worden. Deutschland steht bei der EU in der Kritik, der europäische Geldwäsche-Salon des organisierten Verbrechens zu sein, aber Lübcke ging in seinem Regierungsbezirk energisch gegen solche Machenschaften und besonders gegen die ’Ndrangheta vor.

Ebenfalls vermutet wird, dass der Regierungspräsident, der als Förderer Erneuerbarer Energien galt, von gewaltbereiten Umweltschützern ermordet wurde. Lübcke soll mit von der Industrie bezahlten „Gefälligkeitsgutachten“ Windkraftanlagen gefördert haben und auch deren Aufbau im geschützten Reinhardswald unterstützt haben – sehr zum Unmut von Umwelt- und Vogelschützern.

Ganz anders dagegen die Vermutung: Lübcke kannte seinen Mörder, ein privates Drama. Es ist immer noch unklar, was zwischen 23.30 und 0.30 Uhr passierte. Doch da niemand von einem Kampf oder (Hilfe-)Schreien zu berichten wusste und der Todesschuss aus kurzer Distanz erfolgte, ist nicht auszuschließen, dass Walter Lübcke seinen Mörder kannte und völlig arglos gewesen ist.

Quelle: https://www.mmnews.de/politik/126148-mord-luebcke-welche-rolle-spielt-der-verfassungsschutz

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