Donald Trump: Die VERBRECHEN von Angela MERKEL sind ASTRONOMISCH !!!

Auch auf die Gefahr, das ich wieder Besuch von der Firma POLIZEI bekomme , dieser Artikel muß veröffentlicht werden.

Ein lieber Gruß an die Landesmedienanstalt Hamburg

Arshan

Diese Informationen werden uns von den Mainstream Medien bewusst vorenthalten! Trumps wiederholte Warnung erscheint heute aktueller denn je.

Sind Merkels Verbrechen tatsächlich astronomischen Ausmasses?

In einem Legitim-Artikel von 2019 wurde die Frage anhand von offiziellen und überprüfbaren Quellen geklärt. Interessant ist, dass dieser Artikel vorgestern plötzlich viral ging. Ein treuer Legitim-Leser hat ihn auf Facebook in Zusammenhang mit dem aktuellen Corona-Notstand gebracht und die These aufgestellt, dass der wahre Grund für die Ausgangssperren nicht die angebliche Corona-Pandemie, sondern tatsächlich die Terrorgefahr sei. (Der brisante Artikel ist im Anschluss mitsamt Quellen angehängt.)

Neue Q-Drops:

Q hat sich wieder zu Wort gemeldet und der letzte Drop hat es in sich.

(dt. Das ist nicht bloss eine weitere [4]-Jahres-Wahl. Q) Der verlinkte Tweet:

 

Übersetzung Ruhe in Frieden Federal Reserve !!! Das ist riesig !!! „Dieses Schema führt im Wesentlichen die Fed und das Finanzministerium zu einer Organisation zusammen. Also, begrüssen Sie ihren neuen Fed-Vorsitzenden, Donald J. Trump.“ (Zitat: finance.yahoo.com 27. März 2020)

Interpretation: Noch prägnanter ist der vorangehende Satz: „In other words, the federal government is nationalizing large swaths of the financial markets. The Fed is providing the money to do it. BlackRock will be doing the trades.“ (dt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung verstaatlicht grosse Teile der Finanzmärkte. Die Fed stellt das Geld dafür zur Verfügung. BlackRock wird die Trades machen.)

Das könnte erklären, warum Trump das ungewöhnliche Rettungspaket (H.R.748) über 2 Billionen USD befürwortet. Wenn er dadurch tatsächlich die Kontrolle über die Fed erlangt und das drohende Blutbad verhindern kann, wäre das ein genialer Schachzug.

Anhang:

Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt: Europa wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet!

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten. Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde, denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit. Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde …

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Deutsches Transkript: Abu Humam, schau auf. Warum hast du mir das angetan? Warum? Weil ich Yazidi bin? Ich war 14 Jahre alt, als du mich vergewaltigt hast. Schau hoch. Hast du Gefühle? Hast du Ehre? Ich war 14 Jahre alt, so alt wie deine Tochter, dein Sohn oder deine Schwester. Du hast mein Leben zerstört. Du hast mir alle meine Träume geraubt. Ich war eine Gefangene von Isis, von dir, aber jetzt wirst du die Bedeutung von Qual, Folter und Einsamkeit spüren. Wenn du Gefühle hättest, hättest du mich nicht vergewaltigt, als ich 14 Jahre jung war. Das Alter deines Sohnes, das Alter deiner Tochter. (Das Interview wurde vom Irakischen Nationalen Nachrichtendienst aufgezeichnet und Ende November auf dem Nachrichtensender Al-Iraqiya ausgestrahlt. Die Idee hinter diesem Auftritt war es, Hamid eine Möglichkeit zu geben, mit dem Thema so gut es geht abzuschliessen und dem traurigen Schicksal von Tausenden irakischen Frauen in der Gefangenschaft des IS Anerkennung und Heilung zu gewähren.)

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte. Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Das willst du eigentlich gar nicht wissen … Doch Ignoranz ist genau der Grund, warum es überhaupt so weit kommen konnte!) Und es kommt noch dicker, denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit: Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung. Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen. Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi zu Gemüte führen: (Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.)

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

TIPP: Die Geschichte der Menschheit schreibt ein ganz besonderes Kapitel. Die Dunkelmächte haben es wieder einmal geschafft, massenweise Menschen in Panik zu versetzen. Viele von denen, die den Betrug durchschaut haben, sind dennoch verunsichert, weil sie zu Recht die verheerenden Folgen des drohenden Wirtschaftskollapses befürchten. Und andere sind nahezu euphorisch, weil sie aufgrund der unzähligen positiven Signale die Befreiung der Menschheit am Ende des Tunnels erkennen. Ich bin auch optimistisch gestimmt, weil das allerwichtigste immer unser Bewusstsein ist. Unsere Gedanken sind die Architekten der Realität!

Wer diese angespannte und zugleich spannende Zeit aus einer alternativen und spirituellen Perspektive erfahren möchte, ist herzlich dazu eingeladen, kostenlos und unverbindlich am grossen Corona Online Kongress teilzunehmen.

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Quelle: https://www.legitim.ch/post/donald-trump-die-verbrechen-von-angela-merkel-sind-astronomisch-1

13. Februar 2020 – 75 Jahre der Zerstörung Dresdens

Dresden nach der Zerstörung

BERLIN — die deutschen am Donnerstag markiert 75 Jahre her, seit die Alliierten Bomben zerstört, die östliche Innenstadt von Dresden mit den Staats-und Regierungschefs betont, die Buße und die Universelle Trauer des Krieges ist das Opfer noch als zu weit rechts gefördert hat, eine revisionistische Sicht auf den NS-Staat.

Bilder von Dresden Skelett, ausgebrannte Gebäude zum Synonym für die verheerenden Auswirkungen des Krieges. Das inferno der Stadt verwüstet, die Hauptstadt des Landes Sachsen, was die Temperaturen so heiß, dass Sie verursacht die steinerne Kuppel der Kirche Unserer lieben Frau zu kollabieren. Umgebaut wurde es nach der Wiedervereinigung und geweiht im Jahr 2005.

Aber in Deutschland ist der Angriff auch säte die Samen der Debatte über die Opfer und die Verantwortung, die man getroffen hat, eine neue Bedeutung als ein Wiedererstarken der rechtsextremen in das Land, das im Osten fördert, eine revisionistische Geschichte des zweiten Weltkrieges.

Trauer all der Krieg Opfer ist von zentraler Bedeutung für Deutschland ist die Erinnerung Anstrengungen seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990.

„Heute, wenn wir daran denken, die Geschichte von den Bombenanschlägen in unserem Land, wir erinnern uns an das Leid der Menschen in den deutschen Städten und das Leid, das deutschen zugefügt auf andere“, sagte Präsident Frank-Walter Steinmeier sagte in einer Rede bei der offiziellen Zeremonie am Donnerstag.

„Wir, als Deutsche, nicht zu vergessen unsere Schuld, und wir treu bleiben, unsere Verantwortung“, sagte er. „Immer.“

Schwere Brandbomben, zusammen mit hohen Sprengstoff-fallen in Richtung Dresden als Bomber angegriffen.
Körper auf der Straße nach den Alliierten Bombenangriffen.
Die Ruinen der Stadt

Alle Fotos stammen von Getty Images

In den Tagen nach der Bombardierung am Feb. 13, 1945, die NS-propaganda-Ministerium, erklärte der Dresdner Bombardierung eine „terror-Angriff“ kursieren Berichte, dass bis zu 200.000 Menschen umgekommen. Diese Zahl blieb für Jahrzehnte, und Dresden geworfen wurde, als ein unschuldiges Opfer des Krieges.

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990, die Historiker und die Forscher festgestellt, dass etwa 25.000 Menschen starben in den Angriff, eine Anzahl im Einklang mit Todesfällen in anderen deutschen Städten im Visier von amerikanischen und britischen Piloten, die in den letzten Tagen des Krieges.

Aber auch als Stadt und die nationalen Politiker aufgerufen, auf die Bewohner zu beherzigen, die „Lektionen der Vergangenheit“ die Mitglieder des äußersten rechten Alternative für Deutschland Partei förderte die NS-Linie.

“Das Leid war unermesslich. Der Alliierte Angriff auf eine Stadt voller Flüchtlinge ist ein Kriegsverbrechen,“ Tino Chrupalla, ein Sprecher für die Partei, die in Frage gestellt und belächelt des Landes nach dem zweiten Weltkrieg die Kultur der Sühne für NS-Verbrechen, sagte auf Twitter.

Entfernen von Ablagerungen vor der Ruine der Frauenkirche im Jahr 1952.

Quelle und Original ( englisch ):
https://www.nytimes.com/2020/02/13/world/europe/dresden-germany-anniversary.html

Anmerkungen meinerseits:

Ich bin 1964 in Dresden geboren, die „Dicke Berta“, wie die Frauenkirche umgangssprachlich genannt wurde, sollte laut DDR – Führung als Mahnmal
für die über 500.000 Opfer der Bombardierung  in zerstörtem Zustand bleiben. Als Kind bin ich auf den Ruinen rumgeklettert, zum Ärgernis nicht nur meiner Eltern.

Ja, ich schreibe 500.000 Opfer, denn durch den Einsatz der Phosphor – Bomben waren sehr viele Opfer nicht einmal mehr in Einzelteilen zu erkennen. Außerdem, so meine Großmutter, flogen die Ami´s Tefflieger – Angriffe auf die mit Flüchtlingen aus den Deutschen Ostgebieten vertriebenen und schossen auf alles was sich bewegte.

Von Seiten der Regierenden werden die Opferzahlen Jahr für Jahr heruntergeredet.
Es gibt noch Überlebende des Terror – Angriffes, aber mit denen wird kein Wort gesprochen, denn dann würde die Wahrheit ja ans Tageslicht kommen.
Ich selbst habe in der Schule noch gelernt, das es um die 500.000 Tote gewesen sein müssen, die tatsächliche Zahl wird nie bekannt werden, aus oben beschriebenem Grunde.

Fakt ist : Dresden war unverteidigt und wehrlos, mit Flüchtlingen überfüllt.
Also genau das Ziel , welches Churchill verfolgte, so viel wie möglich Deutsche zu „braten“.

Die Zerstörung Dresdens ist genau so ein Kriegsverbrechen, wie die Bombardierung Coventrys.

Deshalb setze ich  mich für die Erhaltung des Friedens ein.

Arshan

P.S. Zum Thema ewige Schuld der Deutschen:

Die Generationen, die nach 1945 geboren wurden sind frei von jeglicher Schuld, sie sind weder Täter noch Planer von Kriegen, Ausrottungn und so weiter.
Der Schuldkult, der seitens der Deutschen „Regierung“ uns aufgezwungen wird, endet mit dem Tag, an dem die BRD Geschichte ist, mit einem Friedensvertrag für das Deutsche Reich !

Energiewende bedroht Klimaziele – Energieintensive Betriebe ins „dreckige“ Ausland gezwungen

Mit Solarstrom kann man nicht 24 Stunden am Tag produzieren, doch das ist Voraussetzung für diverse Industriezweige wie Aluhütten und Chemiewerke. Kommt der grüne Strom, verschwinden die Jobs – in Länder mit geringeren Umweltstandards.

Ausgerechnet die Energiewende bedroht die Klimaziele, denn mit volatilem (schwankendem) Strom, kann man nicht unterbrochen produzieren. Heinz Höhner, Betriebsratsvorsitzender des zum norwegischen Konzern Hydro gehörenden Aluminiumwerks Grevenbroich am Rhein sagte: „Wir brauchen zuverlässig Strom in dergleichen Spannung, und zwar Tag und Nacht.“ Zwei Stunden Stromausfall würden aus den Anlagen teuren Schrott machen.

Außerdem spricht man am Rhein nicht von Strom für eine Waschmaschine. Die Aluhütte verbraucht soviel Strom wie ganz Düsseldorf – inklusive der dort ansässigen Industriebetriebe wie Daimler und Henkel. Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW sagte, nach einem massiven Ausfall würde zwar die Versicherung einspringen, aber die Anlage wäre trotzdem Schrott und würde nie wieder in Deutschland aufgebaut werden.

Über zwei Drittel des weltweit benötigten Aluminiums kommen aus Asien, insbesondere aus China, dortige Umweltauflagen lassen sich jedoch keineswegs mit den Deutschen vergleichen. Der chinesische Strom stammt zu überwiegenden Teilen (ca. 65 Prozent) aus der Kohleverstromung.

Aluminium, Chemie, Pharmazie, Zulieferindustrie

Doch nicht nur am Rhein sieht man der Energiewende kritisch entgegen. Wenn die Bayerischen Chemieverbände (VBCI) über die Energiewende sprechen, meinen sie nicht die knapp 25 Prozent, die die Haushalte verbrauchen und von denen meist die Rede ist. Wie am Rhein verbrauchen einzelne Betriebe in Bayern so viel Strom wie eine Großstadt.

In einem Positionspapier beziffern die Chemieverbände den Stromverbrauch des Chemiedreiecks mit 20 Unternehmen auf etwa 5 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Der größte Verbraucher, die Wacker Chemie AG in Burghausen, verbraucht mit ca. 3 TWh/Jahr mehr als alle Haushalte der Stadt München zusammen.

Auch hier wird der Strom verwendet, um die Zukunft der Energiewende zu sichern. Während am Rhein Aluminium verhüttet wird, das unter anderem in E-Autos zum konsequenten Leichtbau beiträgt, produziert die Wacker AG beispielsweise polykristallines Silizium für die Solarindustrie. Egal welchem Betrieb man den Saft abdreht, rücken die Klimaziele ein Stück in die Ferne.

Kein Strom für die Energiewende

Gerade die chemische Industrie ist „aufgrund ihrer Produktionsprozesse auf eine sichere, grundlastfähige Energieversorgung“ angewiesen. Rund um die Uhr. An 365 Tagen im Jahr. Und dass diese Industrie wichtig ist, zeigt ihr Beitrag an den „Technologien von Morgen“:  (Elektro-)Mobilität, Leichtbau, Digitalisierung und Solarenergie (Silizium), Windenergie (Verbundwerkstoffe) oder Speichertechnologien (Batterietechnologie, Power-to-X) sind nur einige.

Die VBCI weisen darauf hin, dass „mit dem Abschalten der letzten Kernkraftwerke 2022 […] in Bayern ca. 5 GW gesicherte Leistung und ca. 40 TWh“ fehlen. Der beschlossene Kohleausstieg torpediere eine weitere Säule grundlastfähiger Stromversorgung. Dabei sind neue deutsche Kohlekraftwerke die effizientesten und saubersten der Welt – wenn sie eines Tages Strom liefern dürften.

Im Jahr 2018 trugen Kohlekraftwerke etwa 35 Prozent zur deutschen Bruttostromerzeugung bei, die Kernkraft lieferte weitere 12 Prozent. Grundlastfähige Alternativen wurden im gleichen Zeitraum nicht geschaffen, fehlt Strom in Deutschland bleibt meist nur der Import von Kohle- oder Atomstrom aus dem Ausland.

Um die Erzeugungslücke von 40TWh zumindest in der Summe zu schließen, wären laut einer Darstellung von Tennet rund 13.000 Windkraft- oder rund zwei Millionen Photovoltaik-Anlagen in Bayern erforderlich – ohne dass dadurch mit volatilem Strom das Grundlastproblem gelöst wäre. Die Bayerischen Chemieverbände kritisieren in ihrem Positionspapier die „Zukunftsmusik für die Jahre 2030/2040/2050.“ Der Atom- und Kohleausstieg erfolge aber jetzt.

1 Cent pro Kilowattstunde, Millionenkosten für Unternehmen

Allein aus wirtschaftlichen Gründen arbeitet die energieintensive Industrie daran, möglichst viel Energie einzusparen. Als „Rohstoff“ in bestimmten chemischen Prozessen stößt das Einsparpotential an physikalische Grenzen. Jede weitere Senkung des Stromverbrauchs führt zu einer Reduktion der Produktion. Der Einsatz von Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplungen ist nach Angaben der VBCI weitgehend ausgereizt.

Nach Kernenergie und Kohle ist Gas der größte, grundlastfähige Energielieferant. Damit eine entsprechende, dezentrale Energieversorgung rentabel betrieben werden kann, müssten jedoch zwingend die Kosten steigen. Für Unternehmen wie die Wacker AG bedeutet eine Strompreiserhöhung um einen Cent pro Kilowattstunde Mehrausgaben in Höhe von 30 Millionen Euro.

Auch die Börsenstrompreise, die laut EEG für energieintensive Unternehmen gelten, sind in den letzten Jahren von etwa 3 ct/kWh im Jahr 2016 auf teils über 6 ct/kWh in 2019 gestiegen sind. Die Kosten der internationalen Wettbewerber liegen teilweise unter 2 ct/kWh. Verlagern Unternehmen ihre Produktions ins Ausland – aus finanzieller Sicht am besten nach China – bleiben Investitionen aus und Arbeitsplätze gehen zu Tausenden verloren. Allein die Wacker Chemie AG beschäftigt in Deutschland rund 8.000 Menschen.

Die VBCI fordern deshalb Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Strompreise, um den Wirtschaftsstandort Bayern (und Deutschland) attraktiv zu halten: „Energiepolitik für die bayerische Industrie – Basis für Wohlstand, tausende Arbeitsplätze und nicht zuletzt den sozialen Frieden – muss wieder zu einem strategischen Pfeiler des Freistaats Bayern werden.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-bedroht-klimaziele-energieintensive-betriebe-ins-dreckige-ausland-gezwungen-a3126702.html

Impfungen töten ! – Lügenpresse verschweigt Gerichtsurteil: Plötzlicher Kindstod (SIDS) von Impfungen verursacht!

 

Lügenpresse verschweigt Gerichtsurteil: Plötzlicher Kindstod (SIDS) von Impfungen verursacht!

Diese wichtige Fallentscheidung bestätigt, dass Impfstoffe zu SIDS-Todesfällen bei Säuglingen beitragen und diese verursachen können. Es gibt keine Worte, um die Wichtigkeit dieser Entscheidung zu beschreiben. Die Gerichte, die FDA und unabhängige Wissenschaftler haben alle bestätigt, dass Impfstoffe zum Tod von Säuglingen beitragen. In öffentlichen Kampagnen werden jedoch Schlafpositionen und das gemeinsame Schlafen als Hauptursachen für den Tod von Säuglingen propagiert.

Gerichtsurteil: 13-611V Boatmon gegen HHS

In diesem Fall bin ich nach Durchsicht der Beweise zu dem Schluss gekommen, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Impfstoffe eine wesentliche kausale Rolle für den Tod von J. B. spielten, ohne deren Folgen er nicht gestorben wäre. Die Rolle der Modulatoren im Säuglingsmark sind gut beschrieben worden und sind wahrscheinlich der Grund für eine signifikante Anzahl von SIDS-Todesfällen, die im Zusammenhang mit einer milden Infektion auftreten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die durch den Impfstoff stimulierten Zytokine bei diesem anfälligen Säugling wahrscheinlich die gleiche Wirkung im Schlaf hatten.

Das Mordprotokoll

Knapp fünf Monate nach der Geburt hatte J. B. seine Routineuntersuchung: Er war fast fünf Monate nach der Entbindung. Der Vater bestätigte, dass J. B. während des Besuchs „lächelte und wie normal gurrte“. Den Gerichtsakten zufolge wurde er vom Kinderarzt mit medizinischen Unterlagen als „gesund und kooperativ… gut ernährt und gut entwickelt“ beschrieben. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass J. B. zahlreiche Entwicklungsmeilensteine erreicht hatte. Während der Kontrolle erhielt er DTaP-, IPV-, PCV-, Rotavirus- und Hep B-Impfungen. Zeugnisse seiner Eltern zeigen, dass er bereits am selben Tag „nicht mehr so lachte oder gurrte, wie er es normalerweise tat, er bewegte sich nicht so viel und er wirkte ruhig und zurückgezogen.“ In dieser Nacht hatte er Fieber und einen schlechten Schlaf, wonach er binnen 24 Stunden verstarb.

Die Frage, ob die massive Zunahme der proinflammatorischen Zytokinen, die durch die Reaktion auf die Impfstoffe stimuliert wurde, der Auslöser für den Tod von J. B. gewesen sein könnte, war der zentrale Faktor des Gutachtens. Ein wichtiger Punkt in diesem Fall war die gut dokumentierte medizinische Beurteilung am Tag der Impfung, die vor der Impfung und dem SIDS-Ereignis einen sauberen Gesundheitszustand belegte. Die verschiedenen Studien zu SIDS, die von der Harvard-Neuropathologin Hannah C. Kinney und ihren Kollegen durchgeführt wurden, wurden zusammen mit vielen anderen Studien und Artikeln dem Impfgericht vorgelegt. Die Rolle von proinflammatorischen Zytokinen bei der Beeinflussung des molekularen Gleichgewichts im Hirnstamm von Säuglingen wird von mehreren Experten als ein potenziell kritischer Faktor für die Pathologie von SIDS angesehen.

Es steht sogar auf der Packungsbeilage!

Bildquelle: impfen-nein-danke.de
Bildquelle: impfen-nein-danke.de

Fazit: Wenn der angebliche Nutzen von Impfungen, das gesundheitliche Risiko rechtfertigen würde, könnten die Mainstream Medien und die Behörden ehrlich informieren. Es gibt schliesslich keinen Grund, zu lügen, wenn man nichts zu verbergen hat. Besonders aufschlussreich ist die folgende CDC-Studie aus dem Jahr 2015, die gemeldete Todesfälle zwischen 1997 und 2013 in Zusammenhang mit Impfungen untersuchte: 79,4 Prozent der Kinder erhielten tatsächlich am selben Tag, an dem sie gestorben sind, eine oder mehr Impfungen!

Quelle: https://www.legitim.ch/post/l%C3%BCgenpresse-verschweigt-gerichtsurteil-pl%C3%B6tzlicher-kindstod-sids-von-impfungen-verursacht?fbclid=IwAR2oURkgrYTNtgC78gW7IVk0TdJd6GOe3kwJYyDZP17c2SWD_D57DYu8i8c

Ab 2021: „Sie laden ab sofort mit reduzierter Stromstärke“ – Strom-Rationierung für private E-Autos?

Um Überlastungen des Stromnetzes durch zu viele E-Autos zu vermeiden, soll es ab 2021 möglich sein, den Ladestrom privater Ladepunkte zu begrenzen. Diese Strom-Rationierung würde der E-Mobilität in Deutschland möglicherweise gänzlich den Stecker ziehen.

„Sie laden ab sofort mit reduzierter Stromstärke“: Die Ankündigung einer verbrauchsabhängigen Drosselung des Ladestroms könnte ab 2021 der E-Mobilität gänzlich den Stecker ziehen. Statt mit 11 oder 22 kW sollen E-Autos an der heimischen Steckdose nur noch mit 5 kW geladen werden. Keine Angst, schreibt der „Focus“, „für den Standard-Pendler reichen kleine Ladeströme aus“.

Während Tesla in den USA an der dritten Generation Schnellladesäulen arbeitet, die mit bis zu 250 kW E-Autos in wenigen Minuten mit Hunderten Kilometer Reichweite versorgen, beraten mitteleuropäische Stromnetzbetreiber über die Beschränkung des Ladestroms von 22 beziehungsweise 11 kW-Heimladeplätzen. Mit anderen Worten: In Nordamerika laden Sie Ihr E-Auto bis zu 50 Mal schneller auf als in Deutschland.

„Unsere Netze kommen ins Schwitzen, wenn mehrere E-Autos gleichzeitig laden“

Wie Focus online berichtet, wollen Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Tschechien „ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken.“ Dies soll verhindern, dass lokale Verteilernetze überlastet werden und gegebenenfalls ausfallen.

Insgesamt gäbe es in diesen Ländern 1646 Verteilernetze, die über 100 Millionen Menschen versorgen, teilten die Betreiber anlässlich des Elektromobilitätskongresses statt. Trotz bisher erfolgten Anpassungen der Netze gäbe es für die E-Mobilität zu wenig Reserven.

„Wir haben das Problem, dass wir nicht zu jedem Zeitpunkt jede Leistung zur Verfügung stellen können. Unsere Netze kommen ins Schwitzen, wenn gleich mehrere Elektroautos in einem Wohngebiet mit 11 oder gar 22 kW laden“, zitiert Focus den österreichischen Strommanager Reinhard Nenning. Der Schweizer Netzspezialist Patrick Bader ergänzt: „Wir müssen eingreifen, damit es keinen Blackout gibt.“

Bei einem mehrtägigen, großflächigen Blackout wie in Südamerika, würde nicht nur die E-Mobilität zusammenbrechen, sondern auch die medizinische Versorgung. Dies müsse man unbedingt verhindern. Derzeit sei ein steuernder Eingriff allerdings noch nicht möglich, da die entsprechenden Steuerkanäle fehlen. Denkbar wäre laut Nenning zum Beispiel eine Drosselung auf 8 Ampere Stromstärke. Damit würde die Leistung an einem 400 Volt Kraftstromanschluss auf 5 kW sinken.

Drastische Einschränkung der individuellen Mobilität

Mit dem Sinken der Ladeströme sinkt jedoch auch die Möglichkeit, jederzeit mobil zu sein. Zum Vergleich: Es wäre, als ob man an einer Tankstelle statt 40 Liter Diesel – weil die Zapfsäulen überlastet sind – nur 10 Liter kaufen kann. Natürlich könnte man noch drei Stunden auf den Rest warten, im Normalfall und mit vollem Tank wäre man jetzt jedoch schon mindestens 300 Kilometer weiter.

Noch drastischer ist dieses Rechenbeispiel bei E-Autos mit ohnehin langen „Tankzeiten“: Benötigt ein E-Auto an einer guten 22-kW-Hausladestation 10 Stunden zum Laden, steigt diese Zeit bei 5 kW auf 40 Stunden an. Statt der gewohnten 600 Kilometer Reichweite, hätte man am Morgen also nur 150 km zur Verfügung. Im Diesel könnte man für den Rückweg „schnell mal“ nachtanken, mit dem E-Auto sucht man sich besser eine Pension – mit Ladesäule.

„Das erzwungenermaßen langsame Laden von E-Autos […] dürfte für viele Anwendungsbereiche noch genügen“, schreibt Focus, „zumal man ja nicht jeden Tag seinen Akku komplett leer fährt.“ Doch im Winter könnte das problematisch werden,  wenn die Reichweite technisch bedingt ohnehin in den niedrigen zweistelligen Bereich sinkt. (ts)

Quelle: EpochTimes

Zu Kurz gegriffen

Italiens populäre Regierung wurde gescheitert, Österreich taumelt vermutlich »Schwarz-Grün« entgegen, Trump steckt schon seit Ankündigung seiner Kandidatur im Amtsenthebungsverfahren, die Briten bekommen auf Teufel komm raus ihren BrExit nicht und zu allem Überfluss hält der Öko-Kinderkreuzzug den öffentlichen Diskurs in Geiselhaft. Irgendetwas läuft gerade sehr, sehr falsch. Und zwar:

Wir sind einfach zu nett!

Das ist alles.

Nun gut, damit das nicht mein kürzester Artikel aller Zeiten wird, vielleicht noch ein paar Worte der Erläuterung dazu. Was haben all die oben angeführten Beispiele gemeinsam? (Abgesehen davon, dass sie zum selben übel riechenden Schluckauf der Geschichte gehören.)

Der demokratisch legitimierte Wählerwille — ob in Form einer neuen Regierung, eines politischen Kurswechsels oder einer grundsätzlichen Entscheidung — wird unter mysteriösen Begleitumständen gekippt und ins Gegenteil verkehrt. Das ist der Rote Faden. Der Rest ist Hokuspokus.

All die bekümmerten Analysen, die jetzt aus dem Boden schießen wie Unkraut, wer was wie wo zu wem gesagt oder getan hat oder auch nicht, und wie sich das in wieviel Prozent hoch oder runter… die gehen völlig am Thema vorbei. Ich unterstelle den Autoren beste Absichten, aber sie wollen das Wesentliche entweder nicht sehen oder nicht aussprechen.

Fair verlieren für Anfänger

Diese ganze globalistische, linksgrün versiffte Schickeria verhält sich heute exakt so, wie sie es vor ein-zwei Generationen vielleicht dem »US-Imperialismus« — mitunter gar nicht mal zu Unrecht — vorgeworfen hätte. Wer erinnert sich nicht wehmütig an all die »spontanen Regierungswechsel« in der Dritten Welt? Natürlich immer (meistens) für einen guten Zweck. Aber nicht wirklich musterdemokratisch.

Freilich hat die Gegenseite das ganz genauso gehandhabt. Weil man das so macht. Ob dafür aus heiterem Himmel eine Revolution ausbrechen muss, ob man zweifelhafte Diktatoren an die Macht putscht, ungehorsame Regierungen »lediglich« mit Sanktionen weich knetet oder irgendwelche lustigen Geschichten mit Sex, Drogen & Spenden aus dem Hut zaubert (hallo, Berlin und Brüssel!) — völlig egal, das Ergebnis zählt.

Wer die Gelegenheit und Mittel besitzt, nutzt sie. Ohne Rücksicht auf Verluste. So läuft das. Es gibt in der Politik keine Haltungsnoten für Anständigkeit. Der Trick ist, genügend Beweise für die Unanständigkeiten des Gegners zu haben und eine Öffentlichkeit zu erreichen, die das interessiert. Auf diesen entscheidenden Punkt komme ich gleich noch zu sprechen. Wer das nicht verstehen kann oder will, wird als fairer Verlierer von der Geschichte vergessen. Und das unerfreulich schnell.

Was man lernen kann (muss)

Beispielsweise: Es reicht nicht, gewählt zu werden. Man muss auch willens sein, die dadurch erlangte Macht unverzüglich nach Strich und Faden zu missgebrauchen! Ich weiß, das hört ihr nicht gern, ist aber so. Wie das geht, steht jeden Tag in der Zeitung. Entscheidend ist, dass der politische Gegner wirklich andere Sorgen als seine Unzufriedenheit mit dem Wahlergebnis haben sollte. Dafür reicht schon die tatsächliche Anwendung bestehender Gesetze in dem Sinne, für den sie erlassen wurden.

Ich weiß ehrlich nicht, ob es einen »ordentlichen« Weg gibt, den praktisch überall vorhandenen Tiefen Staat (vereinfach gesagt jene Angehörigen von Behörden, die gezielt gegen die neue Regierung arbeiten) effizient zu beseitigen. Das haben mit Hängen und Würgen gerade mal die übelsten Diktaturen geschafft. Wortwörtlich. Schön war das nicht. Vielleicht geht es ja auch anders, vielleicht geht es gar nicht. Wichtig ist, dass man es zumindest versucht.

Also das exakte Gegenteil von Österreich! Denn wie man es als Teil der Regierung fertig bringt, sich nicht nur die Distanzierung von der eigenen Wählerschaft abnötigen, sondern auch gleich noch für den Kampf gegen das eigene politische Vorfeld einspannen zu lassen… *schläfenmassier* Also wer ernsthaft glaubt, die FPÖ wurde vom Wähler abgestraft, weil der Strache so blöd war, sich dabei illegal filmen zu lassen, wie er von etwas phantasierte, dass er gar nicht getan hat und aufgrund der Umstände auch gar nicht tun konnte (beinahe schade eigentlich!) — dem kann ich auch nicht mehr helfen.

Das Problem mit der Lufthoheit

Es ist im Grunde völlig wurscht, ob irgendeine patriotische Partei mit unbefleckter Weste oder sonst irgendwie ins Zentrum der Macht stürmt (wichtig: sie geht nie, sie stürmt oder marschiert immer nur dorthin, um diese dann zu ergreifen, Framing und so) — wenn sie nicht äußert geschickt im Tunnelbau ist, wird sie vom Gegner einfach platt gebombt. Spätestens dabei wird auch die weißeste Weste schmutzig. Diese Lufthoheit ist im politischen Kontext natürlich eine mediale Deutungshoheit. Der Effekt ist dennoch gleichermaßen verheerend.

Da man natürlich nicht einfach irgendwelche Zeitungen an russische Oligarchen verscherbeln kann, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, hilft zunächst nur die Besinnung auf den eigenen Jagdinstinkt. Denn instinktiv haben das gewisse Parteien, die ich jetzt nicht namentlich erwähnen werde, schon mal irgendwie besser drauf gehabt. Sehr viel besser. Der ganze Trick an der Sache ist eigentlich nur, diese Lufthoheit derart unerfreulich zu gestalten, dass sie dem Inhaber weder Freude bereitet, geschweige denn Nutzen bringt. Der Weg dahin besteht aus unablässigen, schmerzhaften Nadelstichen. (Wer das genauer wissen will: bei Bedarf einfach mal »Afghanistan« googeln!)

Politisch bedeutet es, dass man dem Gegner niemals das gibt, was er will. Also wenn man jetzt, rein fiktiv, beispielsweise als Bundessprecher in einem beliebigen Sommer‑, Herbst‑, Winter- oder Frühlings-Interview sitzt. Da kann man sich natürlich eine viertel Stunde lang mit dem immer gleichen Anklagekatalog so lange verhören lassen, bis einem die Mitgliedschaft in der eigenen Partei sichtlich unangenehm wird. Man kann aber auch solche Schnoddrigkeiten einfach mit einem Satz lächelnd wegbürsten und über die eigene Agenda sprechen. Wohlgemerkt, die eigene. Nicht darüber, wie man die des Gegenübers findet.

Das lässt sich aber auch frech verknüpfen. »Was meinen Sie: verbrauchen drei Millionen illegale Migranten mehr CO₂, wenn sie auf Kosten des Steuerzahlers mit dem Taxi quer durch Deutschland tuckern, oder wenn sie in Afrika vom Dorf zum Brunnen latschen? Ja oder ja?« (Zumal die ja von unserem Geld, was sie nach Hause schicken, auch nicht unbedingt Elektroautos kaufen, sondern eher den Schrott, der hier angeblich so böse ist). Auf die Frage fällt nicht mal mir eine gute Antwort ein. Man könnte dann natürlich relativieren, dass das mit dem Diesel ja gar nicht so schlimm ist, Hauptsache die Menschen… Ihr merkt schon: Aus der Nummer kommt man nicht so einfach unbeschadet raus.

Es muss weh tun

Hatte ich »schmerzhaft« schon erwähnt? Nicht nett, gefällig, gar harmlos. Denn wer braucht so eine Opposition? Das hat ja nicht mal Unterhaltungswert für die eigenen Leute! Wir sind freundlich, aber nicht nett. Man würde meinen, dass da langsam mal der Groschen fällt. Die Leute, die heute die einzige echte Opposition hassen, egal ob sie FPÖ, Lega, AfD, Trump, Orban, oder wie auch immer heißt, die wollen keine freundliche Variante davon. Die wollen sie »weg haben«. Egal wie.

Von daher sind auch jegliche Distanzierungs-Übungen (die man nicht selbst für nötig hält!) ebenso niedlich anzuschauen wie zwecklos. Die werden »unsere Themen« einfach kriminalisieren (»Hass«) und verbieten. Unabhängig davon, wie vernünftig und zivilisiert beispielsweise eine Kritik an der fortdauernden illegalen Masseneinwanderung vorgetragen wird. Es ist keine Frage, ob das passiert, nur wann und wie genau. Einfach mal den UN-Migrationspakt lesen.

Wir haben nur eine Chance, das Wählerpotential zu mobilisieren, das sich in allen Umfragen zu den relevanten Sachfragen mit deutlicher Mehrheit zu unseren Gunsten abzeichnet: Öffentlichkeit. Öffentlichkeit. Öffentlichkeit. Geschenkt gibt es die nicht. Die bekommt man nur laut, angriffslustig und provokant. Es gibt dabei sicherlich Grenzen, die man lieber andere ausloten und erweitern lässt, sonst sitzt man irgendwann bedröppelt vor der UNO und die ganze Welt schämt sich fremd. Das setzt allerdings voraus, dass es noch andere gibt. Und man nicht aus einem falsch verstandenen Hygienefimmel selbst an deren Ausgrenzung mitwirkt. Siehe oben. Wer nicht zur eigenen Partei (Verein, etc.) gehört, wird bei ähnlicher Interessenlage einfach nicht kommentiert oder gar kritisiert, aus, fertig.

Zurück in die Offensive

Wie dem auch sei. Es nutzt nichts, wir müssen zurück in die Offensive! Das ist nicht besonders schwer. Es hat Jahre der Vorarbeit gedauert und Milliarden gekostet, den Menschen derartig die Birne weich zu klopfen, dass zumindest ein Teil von ihnen den öffentlichen Missbrauch eines herausgeforderten Kindes abfeiert, sich selbst zum Lemming degradiert und um höhere Besteuerung bettelt.

Doch es bedurfte nur eines frustrierten Spaßvogels, binnen Tagen Hunderttausende vermeintlich unpolitische Zeitgenossen für »Fridays for Hubraum« zu mobilisieren. (Der wird sich jetzt vermutlich just in dieser Sekunde von mir distanzieren, aber das ist ein anderes Thema…) Das Potential ist da, es war nie weg. Auch wenn die meisten Menschen vorerst nur gewisse Facetten des selben Problems wahrnehmen (wollen? / können?).

Fazit: Der politische Gegner hat den Protest der Straße erstklassig gekapert und für seine Zwecke umgeleitet, das kann man nicht leugnen. Im Gegensatz zum »menschengemachten Klimawandel«. Ich will nicht, dass ihr in Panik geratet, denn das seid ihr ja bereits. Ich will, dass ihr die Wattebällchen wegpackt, den Frust runterschluckt und das Ding zurück kapert. Ja, dazu muss man sich vom Bildschirm weg bewegen und seine Wut auf der Straße Gassi führen. In ungefähr… *aufdieuhrguck* jetzt! Jubiläum und so.

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Quelle: https://www.freiewelt.net/blog/zu-kurz-gegriffen-10079160/

Tino Eisbrenner : Ich war gern DDR – Bürger

Für Tino Eisbrenner war die DDR Ort und Zeit seines Karriereaufschwungs. Mit seiner Band Jessica tourte er durch fast alle Ostblockstaaten und sagt heute, dass die Wende für ihn den Verlust seiner Heimat bedeutete.

Margarita Bityutski hat sich mit ihm darüber unterhalten, wie es mit der Angst vor den Herrschenden und der Redefreiheit in der DDR aussah, warum er heute mit Kunst Brücken nach Russland baut und was Menschsein für ihn bedeutet.

Einblicke in die Mitte Deutschlands, Leute die weder rechts noch links sind und vor allem keine NAZI´s.

Ein klasse Interview

Quelle: https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/93070-ich-war-gern-ddr-buerger-ddr-popstar-tino-eisbrenner-im-gespraech/?fbclid=IwAR1l8XFTg_kApkQhxIYDrM6m4gqdKr-lHVoJ63xFNMcEVaQLHFuAB3iQCJk#.XZYzX-kFCTg.facebook

Dieses Interview sollte sich Jeder ansehen und ein wenig nachdenken !

Die Bewusstseinskrise der herrschenden politischen Klasse: Parlamente sind zu Theatern verkommen

Das zu Ende gehende Jahrzehnt dürfte als Wendepunkt unserer Demokratie in die Annalen eingehen. Vernunftorientierte Sachpolitik gehört der Vergangenheit an. Es regiert der Hype.

Parlamente sind zu Theatern verkommen, in denen mittelmäßige Laienschauspieler ein schlechtes Rollenspiel aufführen. Ihre sinnleeren Worthülsen täuschen nur noch den unaufmerksamen Zuschauer darüber hinweg, dass die Parlamentarier den Kurs des Landes nicht mehr bestimmen.

Durch ihre jahrelange Anbiederung an intolerante Kollektivisten und totalitäre Moralwächter haben sie das Heft des Handelns aus der Hand gegeben. Die Berufspolitik hat sich zur Marionette eines Zeitgeistes gemacht, den Lobbyisten, Medienschaffende und Nichtregierungsorganisationen geformt haben.

Auf der Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins gibt das politische Personal ein Bild des Jammers ab, und es wäre größtenteils bereits obsolet, hätte der Parteienstaat sich nicht längst gegen jegliche Möglichkeit immunisiert, ihn seiner Pfründe und seiner Mandate zu berauben.

Parlamentarier haben heute vor allem noch die eine Aufgabe, ihrer Partei den Zugang zu den politischen Machtzentren zu sichern, die unerlässlich dafür sind, dem eigenen Parteibetrieb eine breite Präsentationsfläche zu sichern und den Mitgliedern die Aussicht auf möglichst viele lukrative Posten. Wo niemand mehr gestalten will, bedarf es auch keiner Überzeugungen mehr.

Und so haben die großen Parteien ihre politischen Grundsätze aufgegeben. In ihre Führungsapparate haben sie sich das zur Beliebigkeit passende Personal gewählt. Intellektuelle Schlichtheit und fachliche Unvollkommenheit sind da beileibe keine Ausschlusskriterien mehr.

Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt seine politischen Forderungen per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung durch

Wir sind in der Ochlokratie angekommen, der „Pöbelherrschaft“, in die Demokratien münden, wenn die Regierenden nicht mehr regieren. Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt.

Längst hat er es über seine Interessenvertreter in die Parlamente und sämtliche staatlichen Institutionen geschafft. Wo in einer immer unübersichtlicheren Welt Führungspersönlichkeiten und Fachleute dringender denn je gebraucht werden, verhilft der Pöbel jenen Parteien zum Erfolg, deren unzureichend gebildetes und unterdurchschnittlich kompetentes Personal eine möglichst minimale Beschäftigung mit Sachfragen verspricht. Denn Klugheit und Wissen sind die Feinde jeder Ideologie, ohne die die Pöbelherrschaft nicht funktioniert.

Über seine mediokren Marionetten in den politischen Gremien sichert er sich eine immer üppiger fließende staatliche Alimentierung. Er gewinnt auf diese Weise an Kraft und zieht immer neue Kreise an, die darauf hoffen, ebenfalls Einfluss zu gewinnen und mitzuverdienen. Dem Pöbel haben sich inzwischen weite Teile der Wissenschaft angeschlossen, aber auch unzählige Kulturschaffende und ein Großteil der Medienvertreter. Sie alle leben davon, dass der Staat eine bestimmte politische Haltung unterstützt und jeden belohnt, der ihr zur Geltung verhilft. Mit ihrer Autorität und Popularität verleihen Wissenschaftler und Künstler dem ochlokratischen Regime eine Stärke, gegen die die Vernunft keine Chance mehr hat.

Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können – ein Trugschluss

Besonders anschaulich lässt sich dies an der aktuellen Klimapolitik zeigen, die alle Merkmale einer Massenhysterie aufweist und keinem Argument mehr zugänglich ist. Basierend auf einer scheinbaren wissenschaftlichen Grundlage, fordert sie den bedingungslosen Glauben an Behauptungen ein, die wir erst in Jahrzehnten überprüfen können. Mittels eines immer mehr zugespitzten Bedrohungsszenarios sprechen die angeblichen „Klimaretter“ die Urängste des Menschen vor einer ungewissen Zukunft an.

Die politische Kaste schürt diese Ängste und verleiht dem Wirken der Hysteriker damit die moralische Legitimation. Sie nutzt das (Gefühls-)Chaos zur Etablierung zusätzlicher Steuern und Durchsetzung weiterer Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können. Mehr und mehr deutet sich aber an, dass die zunehmend radikale und immer schlagkräftigere Klimabewegung außer Kontrolle geraten könnte.

Dass die pubertäre Sinnsuche der klimahysterischen Pöbelarmeen inzwischen zum Maßstab der Regierungspolitik geworden ist, sagt viel über die herrschende politische Klasse. Sie sollte sich in ihrer eigenen Bewusstseinskrise jedoch klarmachen, dass sie dem Verfall der Demokratie Vorschub leistet, wenn sie zu überleben hofft, indem sie sich mit dem Pöbel verbündet.

Weitaus drängender als die vermeintliche Klimarettung ist die Rettung unserer Demokratie. Hierfür ist es tatsächlich fast zu spät. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass daran weder Klimaapokalyptiker noch Politiker ein Interesse haben. Macht und Geld verspricht ihnen die Demokratierettung nämlich nicht. Im Gegenteil.

Zuerst erschienen auf  DIE LIBERALE WARTE von Ramin Peymani

Das  aktuelle Buch von Ramin Peymani Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12? erhalten Sie auf Wunsch als signierte Ausgabe. Hexenjagd – Der mündige Bürger als Feindbild von Politik und Medien und Das Grauen – Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft gibt es ebenfalls im Buchhandel. Spukschloss Deutschland erhalten Sie als Ebook.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland und meiner wiedergeben.

Wie bei den Nazis und den Stalinisten : Wie die „Antifa“ unsere Kinder radikalisiert

Bo Thorén ist der Erfinder des Klimastreiks, für den Millionen von Schülern, angeführt von Greta Thunberg, freitags die Schule schwänzen. Der Linksextremist ist ebenfalls Mit-Gründer der radikalen Klimaschutz-Bewegung „Extinction Rebellion“, die jetzt auch in Deutschland mit „zivilem Ungehorsam“ auf sich aufmerksam machen will. Auch die „Antifa“ zeigt sich inzwischen offen auf den Demonstrationen von „Fridays For Future“.

Von Alexander Geilhaupt

Geprobt wurde am Wochenende in Kreuzberg, die erste Aktion galt jedoch ausgerechnet der Partei DIE LINKE. „Aktivisten“ hingen Transparente aus den Fenstern der Parteizentrale der SED-Nachfolgeorganisation. Dass es sich hierbei tatsächlich um eine „Stürmung“ des Karl-Liebknecht-Hauses handelte, darf jedoch bezweifelt werden, schließlich plane DIE LINKE, weder die Aktion zu unterbinden noch die Polizei zu rufen.

Viel mehr gibt man „Extinction Rebellion“ ein Podium. Parteichefin Katja Kipping (41) sprach nicht nur mit den „Aktivisten“, es gab auch das Angebot einer gemeinsamen Pressekonferenz. Offensichtlich will die nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg angeschlagene Partei neues Wählerpotenzial erschließen, indem sie sich auf die Seite von Extremisten schlägt.

Am 7. Oktober hat „Extinction Rebellion“ zu einer Blockade von 60 Städten aufgerufen, wollen sieben Tage lang den Verkehr blockieren. Auch Berlin soll betroffen sein.

MEHR ZUR RADIKALISIERUNG VON FRIDAYS FOR FUTURE AUF 1984 – DAS MAGAZIN

Auch die „Antifa“ hat das Potenzial der Klimaproteste erkannt. Die Kinder und Jugendlichen, die freitäglich auf die Straße gehen, sind willfährige Opfer der linksradikalen Agitatoren, die inzwischen auf offener Bühne ihre Parolen in die Köpfe unserer Kinder bringen. Das oben verlinkte Video von GROSSE FREIHEIT TV zeigt deutlich die eigentliche Agenda von „Fridays For Future“.

Kinder zum Ziel sozialistischer Propaganda zu machen ist nicht neu. Schon die braunen Sozialisten setzten mit der „Hitler-Jugend“ auf die Indoktrinierung des Nachwuchses, während die Stalinisten in der DDR die „Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit“ sogar in ein Gesetz schrieben.

Mein Sohn (12) war auch schon auf einer Demo von „Fridays For Future“, allerdings wegen der Mädels aus seiner Klasse, die dort hingingen. Heute widmet er sich wieder seinem Hobby, dem Handel mit seltenen und limitierten Turnschuhen. Ein Glück, er bleibt Kapitalist.

Quelle: https://19vierundachtzig.com/2019/09/30/die-linke-radikalisierung-unserer-kinder/

Das Gespenst des Klimawandels und wem es nutzt

Gastbeitrag von Dr. h.c. Michael Hesemann

Ein Gespenst geht um in Europa, und dieses Gespenst trägt den Namen „Klimawandel“. In vielen europäischen Städten schwänzen Hunderttausende Jugendlicher die Schule, um auf „Friday for Future“-Demonstrationen politische Aktionen gegen die „globale Erwärmung“ zu fordern. Es wird dringend Zeit, dieser gefährlichen Ideologie eine Absage zu erteilen.

Foto: Pixabay

Ein Gespenst geht um in Europa, und dieses Gespenst trägt den Namen „Klimawandel“. In vielen europäischen Städten schwänzen Hunderttausende Jugendlicher die Schule, um auf „Friday for Future“-Demonstrationen politische Aktionen gegen die „globale Erwärmung“ zu fordern. Die Initiatorin der Märsche, die 16jährige Schwedin Greta Thunberg, die seit ihrer Kindheit unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, und Panikattacken leidet, überquerte im August in einer Segelyacht den Atlantik, um auch in New York die Klimarevolution auszurufen, wenn auch mit bescheidenem Erfolg. Trotzdem werden die Forderungen der „Klimaschützer“ immer radikaler – und immer politischer.

In Deutschland, das seinen Wohlstand zu einem großen Teil seiner florierenden Automobilindustrie verdankt, blockierten sie im September 2019 die Zufahrten zur weltgrößten Automobil-Messe, der IAA, die als wichtigste Leistungsschau der Branche gilt. Sie forderten autofreie Städte, massive Beschränkung des Luftverkehrs und Umstellung auf das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Die Regierung Merkel arbeitet währenddessen an einer Gesetzgebung, die jeden Co2-Ausstoß teuer besteuern soll. Damit werden die Deutschen, die ohnehin schon mit die höchsten Steuern in Europa zahlen müssen, noch extremer zur Kasse gebeten: Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen sich die Kosten für Benzin, Heizung, Fleisch und Flugreisen verdoppeln. Dabei versäumt es Merkel, ihre Wähler darüber aufzuklären, wie Steuern und Abgaben den Planeten retten können. Ohnehin stammen nur 3 % der globalen Co2-Emissionen vom Menschen. Davon werden nur 2,26 % von Deutschland aus in die Atmosphäre gepumpt, also rund 0,07 % des Gesamtausstoßes. So werden Stimmen laut, die hinter der Klimahysterie eher eine ganz andere Agenda vermuten. Im Fall Deutschland ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Steuermilliarden dringend benötigt werden, um Merkels fatale Einwanderungspolitik zu finanzieren. Noch mehr Sorgen machen sich viele Bürger über die Welle von Verboten, die ihnen drohen und die individuelle Mobilität, aber auch die Wohn- und Lebensverhältnisse in Mitteleuropa gründlich verändern würden. „Klimaschutz“ bedeutet für die Politik zunächst einmal die Entmündigung der Bürger und ihre verstärkte Kontrolle. Auch die Wirtschaft muss sich staatlichen Klimazielen unterwerfen. Das alles klingt nach Sozialismus, nach Kollektivierung, nach Planwirtschaft. Diese Entwicklung wird keinesfalls vor den Grenzen eines Landes Halt machen. Immerhin hat die neue Präsidentin der Europäischen Kommission, Merkels Freundin und skandalumwitterte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, auch für die EU den „Klimaschutz“ angemahnt. Man wird argumentieren, dass sich ein globales Problem wie die angebliche Erderwärmung nicht auf nationaler Ebene lösen kann. Das bedeutet, dass immer mehr Macht und Kontrolle an multinationale Organisationen und Staatenbünde von der EU bis zu den Vereinten Nationen abgegeben werden müssen. Aufgabe nationaler Souveränität, wenn das „gemeinsame Haus brennt“: sinnvoller Akt der Solidarität oder der Weg in eine globale ökosozialistische Diktatur?

WIE DIE KLIMAHYSTERIE GLOBALISIERT WURDE

Dass dies keine haltlose Verschwörungstheorie ist, dass tatsächlich die mächtige Globalisierungslobby hinter der Klimapanik steht, zeigt sich, wenn man ihre Geschichte untersucht. Tatsächlich wurde die Hypothese von einer Auswirkung des von Menschen produzierten Co2s auf die Erdtemperatur zuerst 1896 durch den schwedischen Physiker und Freimaurer Svante Arrhenius – nach Angaben ihres Vaters ein Vorfahr von Greta Thunbergi – aufgestelltii. 1908 griff der britische Meteorologe und Mitglied der Royal Society, der Freimaurer Ernest Gold, diese Theorie auf. Doch erst 1988 präsentierte der amerikanische Klimaforscher, NASA-Wissenschaftler und Freimaurer James E. Hansen diese Theorie vor dem US-Senat und machte sie zu einer politischen Agenda. Auf seine Initiative hin wurde der „Weltklimarat“ (IPCC) der Vereinten Nationen gegründet, der die Erderwärmung und ihre politische Nutzbarmachung untersuchen sollte. Offenbar ergab sich kein überzeugendes Szenario, jedenfalls lag das Thema danach fast zwei Jahrzehnte auf Halde, ohne dass sich die Weltpolitik oder die Gesellschaft dafür interessierte.

Das änderte sich radikal im Jahre 2006 mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Eine Unbequeme Wahrheit“, als dessen Initiator Al Gore auftrat. Gore, bis dahin eher durch seine farblose Rhetorik und unbeholfene Steifheit bekannt, war von 1993 bis 2001 Vize des skandalumwitterten US-Präsidenten Bill Clinton. 1992 war er bereits mit seinem Buch „Earth in the Balance“, in dem er die Umverteilung der globalen Ressourcen forderte, als Ökosozialist und Globalist in Erscheinung getreten. Später wurde er belächelt, als er damit prahlte, das Internet erfunden zu haben. Nachdem er bei den Präsidentschaftswahlen 2000 gegen George W. Bush unterlag, wurde er in der Klimaschutzbewegung aktiv, hielt Vorträge und sammelte das Material für seinen Film, den er später, wie ein Wanderprediger, zu Aufführungen in der ganzen Welt begleitete. Überall verbreitete er das Szenario, die „Globale Erwärmung“ würde das Eis auf den Polen und die Gletscher schmelzen und innerhalb der nächsten 10-20 Jahre die meisten Küstenstädte der Erde in den Fluten versinken, andere Landstriche aber total austrocknen lassen. Das Engagement zahlte sich aus. Nicht nur, dass er durch die tatkräftige Unterstützung Leonardo di Caprios – dessen Begegnung mit einem Eisberg in „Titanic“ sein Erweckungserlebnis gewesen sein muss – 2007 in Hollywood den „Oscar“ für den besten Dokumentarfilm erhielt und im gleichen Jahr in Stockholm mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, es verdiente mit der Klimapanik auch Millionen. Schon 2004 hatte er in London die Firma „Generation Investment Management“ (GIM) gegründet. Damit stieg er mit 10 % in die „Chicago Climate Exchange“, die amerikanische Terminbörse für den Emissionsrechtehandel, ein, die wiederum 50 % der Anteile an der „European Climate Exchange“ hält. Zudem ist er Partner im Investmentfond KPCB (Kleiner, Perkins, Caufield & Byers). 2009 erhielt das Unternehmen einen Staatsauftrag über 560 Millionen Dollar von der Obama-Regierung. iii

Doch erst 2016, durch die Veröffentlichung tausender gehackter Dokumente durch die Gruppe „DC Leaks“, kam die ganze, unbequeme Wahrheit ans Licht. Al Gore, so belegten sie, war keineswegs der Urheber der Klimapanik, sondern ein bezahlter Frontman. Hinter der Kampagne stand kein geringerer als der amerikanische Globalist und Finanzmogul George Soros mit seinem „Open Society Institute“ (OSI). iv Sein Ziel: Ein Umbau der Gesellschaft („social engineering“) und der Aufbau einer neuen, globalen Weltordnung.v

Ein Memorandum vom 10. Juli 2009, das „DC Leaks“ veröffentlichte, stammt von der OSI-Managerin Nancy Youman und trägt den Titel „Empfohlene nächste Schritte der OSI in der Klimafrage“. Darin hält Youman fest, dass George Soros schon Anfang 2005, also vor Gore, begonnen hatte, das Klima-Thema für sich zu entdecken. Zudem enthüllt es, dass die Soros-Stiftung jedes Jahr 10 Millionen Dollar an Al Gores „Allianz für den Klimaschutz“ (ACP) gezahlt hat, um „öffentliche Aufklärung über das Klimathema zu betreiben, im Streben nach der Schaffung von politischen Raum für eine aggressive US-Initiative, um die Forderung der Wissenschaftler nach einer Reduzierung der Co2-Emissionen durchzusetzen.“ Im Jahre 2008 hatte das ACO eine 300 Millionen Dollar teure Kampagne gestartet, um „die Amerikaner zu einer aggressiveren Reduktion des Ausstosses der Treibhausgase zu bewegen.“

Weitere Soros-Millionen sollten, so das Memorandum, fortan in die „Klima-Jugendbewegung“ fliessen, die aktive „Aufklärung der Jugend zum Thema Erderwärmung“ betriebe – offenbar die Geburtsstunde von „Fridays for Future“.vi

PLAUSIBLE PANIK?

Schon Al Gores „Unbequeme Wahrheit“ wurde zwar von der linken Mainstream-Presse und in „Lala-Land“ Hollywood bejubelt, fiel aber in der Fachwelt gnadenlos durch. Experten bezeichneten den Film als „Panikmache“ und „alarmistisch“. Ein britisches Gericht wies ihm neun massive Fehler nach und verbot die Benutzung an Schulen ohne begleitenden Kommentar. Die für die „nahe Zukunft“ prophezeiten Veränderungen (Polschmelze, Flutwellen) werden von Wissenschaftlern selbst bei fortschreitender Erderwärmung erst in einigen tausend Jahren erwartet.vii Doch es dauerte bis 2019, dass der „Paradebeweis“ der Klima-Hysteriker als wissenschaftlicher Betrug entlarvt wurde. Ein kanadisches Gericht hat im September gegen Michael Mann entschieden, der 1998 die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hatte, nach der in den letzten Jahren die Durchschnittstemperatur auf der Erde unverhältnismäßíg rapide anstieg. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit Nachwirkungen – denn alle Katastrophenszenarios basieren auf Manns Grafik.viii

Bereits 2009 waren Zweifel laut geworden, als Hacker die E-mails führender „Klimaforscher“ veröffentlichten, aus denen hervorging, wie sich die Experten des IPCC darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, speziell getrimmten Computermodellen und anderen Tricks Daten manipuliert werden sollten, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Ball hatte damals kommentiert: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den ‚Climategate‘-Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“ Mann reagierte mit einer Unterlassungsklage. Doch als er nach acht Jahren noch immer nicht in der Lage war, die der Grafik zugrundeliegenden Daten vorzulegen, wurde seine Klage abgewiesen und er zur Zahlung der Prozeßkosten in Millionenhöhe verurteilt. „Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, dass die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind“, kommentierte ein Prozessbeobachter. Jetzt drohen dem „Klima-Wissenschaftler“ auch noch Schadensersatzforderungen von allen Opfern seines Schwindels und die Anklage wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder mit beträchtlicher krimineller Energie.ix

Trotzdem wird noch immer gerne behauptet, „97 %“ der Klimaforscher würden die These vom anthropogenen Klimawandel stützen. Diese Zahl hat ihren Ursprung in einem Tweet des von Soros unterstützten US-Präsidenten Barack Hussein Obama vom 16. Mai 2013: „Ninety-seven percent of scientists agree: #climate-change is real, man-made and dangerous”.xDoch sie ist wie so vieles, was Obama verlautbaren ließ, eine Lüge. Wahr ist, dass sich 97 Wissenschaftler im Vorfeld des Klimagipfels in New York 2014 für die Klima-Sache engagierten. Sie warnten vor schmelzenden Gletschern, steigendem Meeresspiegel, versauernden Ozeanen und „katastrophalen Umweltveränderungen in der nahen Zukunft“, die – bewusst im Konjunktiv – Folgen des Klimawandels sein könnten.xi Doch wie der gewiss nicht klimaskeptische „Spiegel“ am 23.9 .2014 meldete: „Die 97 Wissenschaftler suggerieren mit ihrer Kampagne, bei der sie sich auf die Konsens-Studie berufen, es herrsche Einigkeit zu all diesen Themen unter 97 Prozent der Klimaforscher. Doch damit täuschen sie die Öffentlichkeit.“xii Tatsächlich hatten Forscher der australischen University of Queensland für eine Studie fast 12.000 Aufsätze zu Klimathemen auf die Frage hin ausgewertet, ob sie einen menschlichen Einfluss auf das Klima bejahten. Worin dieser bestand, danach wurde nicht gefragt. Nun bestreitet niemand, dass Heizung und Abgase etwa die Luft erwärmen; die Frage ist nur, ob der von Menschen produzierte Co2-Anteil die propagierten fatalen Auswirkungen hat. Zwei Drittel der untersuchten Studien äußerten keine Meinung und wurden daher gar nicht erst gezählt. Ein Prozent der restlichen fast 4000 Aufsätze widersprach ausdrücklich jedem Einfluss des Menschen. Doch bedeutete das tatsächlich, dass 97 % des gewerteten Drittels (also 32 % der Gesamtzahl) an eine anthropogene Globale Erwärmung glaubten? Ganz und gar nicht! „Fünf Gründe, warum Forscher den Konsens über den Klimawandel nicht mögen“, listet der Meteorologe Victor Venema von der Universität Bonn. Über die meisten Fragen der Klimaforschung herrsche keine Einigkeit, schreibt er.xiii Der Klimaökonom Richard Tol vom Economic and Social Research Institute in Dublin übte darüber hinaus methodische Kritik an der Studie: Die ausgewerteten Fachartikel seien willkürlich ausgewählt. Und ob die Auswerter vertrauenswürdig gearbeitet hätten, sei nicht getestet worden.xiv

Einer der vehementesten Gegner der Klimahysterie ist ausgerechnet der kanadische Umweltaktivist und Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore. Er erklärte zum vermeintlichen Konsens der „Klimaforscher“: „Und dann gibt es da natürlich noch diejenigen Wissenschaftler, die willfährig sind, die nicht genug an Zuwendungen von der Regierung bekommen können. Die meisten dieser Wissenschaftler – bitte in Anführungszeichen setzen: ‚Wissenschaftler‘ – welche die Katastrophen-Theorie voran schieben, werden von Steuergeldern bezahlt. Meistens machen diese Wissenschaftler nichts Anderes als einfach noch mehr Angst zu erzeugen, so dass die Politiker diese Angst ausnutzen können, Kontrolle über die Denkweise ihrer Wähler zu erlangen und von ebendiesen gewählt zu werden – in der Überzeugung, ‚oh, dieser Politiker kann mein Kind vor dem sicheren Untergang bewahren‘“.xv

Tatsache ist: In der Geschichte der Menschheit haben sich immer wieder Wärme- und Kälteperioden abgewechselt. Um Christi Geburt war eine solche Wärmeperiode – die Fachleute sprechen vom „Römischen Klimaoptimum“ -, die zum Aufstieg des Römischen Reiches, zu einer Zeit der Prosperität führte. Damals konnte man, wie archäologische Funde belegen, sogar in Britannien auf über 500 Gütern Wein und Olivenbäume anbauen.xvi Die Gletscher der Alpen hatten sich weiter zurückgezogen als heute, was die Alpen passierbarer machte. Ebenso um 1000 n.Chr., als das „Mittelalterliche Optimum“ ins Haus stand. Die Chroniken berichteten zwar für das Jahr 1022, „dass viel Leut umb Nürnberg auff den Strassen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget“xvii, doch ansonsten war es eine Zeit der Blüte und des Wohlstandes. Als die Wikinger um 1000 Grönland entdeckten, fanden sie keine Eisberge und Gletscher vor, sondern, wie der Name verrät, „grünes Land“. Neufundland erschien ihnen geeignet für den Weinanbau, sie nannten es jedenfalls „Vinland“ = Weinland. Dass dies kein Mythos war, belegte eine Studie, die 2011 die National Academy of Sciences der USA veröffentlichte. So ergab die Untersuchung der Sedimente zweier westgrönländischer Seen, dass die Durchschnittstemperatur in Grönland um 1000 um zwei Grad, zur Zeitenwende sogar um fünf Grad wärmer war als heute.xviii Um das Jahr 2000 kam es wieder weltweit zu einer Wärmeperiode, die sich bis in unsere Zeit auswirkt. Dazwischen gab es „kleine Eiszeiten“. Die Kälteperiode („Klimadepression“) um 500 löste die Völkerwanderung aus, die Kälteperiode um 1500 führte zu Missernten, Epidemien, Hexenwahn und der Reformation. Wahrscheinlich steht uns um 2500 wieder eine „kleine Eiszeit“ bevor.xix

Ein Abschmelzen der Pole ist jedenfalls nicht zu befürchten. Während Klimaforscher noch 2007 prophezeiten, der Nordpol würde „bereits 2013 eisfrei“xx sein, musste das norwegische 160 Millionen Dollar teure und 20.000 PS starke Forschungsschiff „Kronprins Haakon“ im Juli 2019 seine Mission noch vor Spitzbergen abbrechen, weil sich die drei Meter dicke Eisdecke als undurchdringlich erwies. Selbst die langen Spezialkettensägen der Forscher konnten nichts bewirken.xxi In Qaanaaq im Nordwesten Grönlands fand der dänische Klimaforscher Steffen Malskær Olsen im Sommer 2019 eine Eisdecke von 120 Zentimetern Stärke vor – 20 Zentimeter dicker als im Vorjahr.xxii Ähnliches am Südpol. Am 16. September 2019 meldete „WetterOnline“: „In der Antarktis ist im dortigen Winter mit minus 98,6 Grad ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Wie Forscher von der University of Colorado im Fachmagazin ‚Geophysical Research Letters‘ berichten, war dies die niedrigste bislang auf der Erdoberfläche gemessene Temperatur. Der bisherige Rekord der Antarktis-Station Wostok vom 23. Juli 1983 mit minus 89,2 Grad wurde damit deutlich unterboten.“ Selbst in Deutschland, dem Epizentrum der Klimahysterie, ist die Durchschnittstemperatur im Sommer seit 2003 um 0,5 Grad gesunken – von 19,7 auf 19,2 Grad, wie das ZDF am 20. August 2019 auf seiner Facebook-Seite meldete.xxiii Im Mai 2019 hatten die Wetterstationen in den Alpen die größte Schneehöhe seit Beginn der Aufzeichnungen 1882 gemessen – stolze 7,14 Meter.xxiv Zeitgleich meldete Italien den kältesten Mai seit 1957.xxv Schweden wiederum, Greta Thunbergs Heimatland, erlebte 2019 einen verfrühten Wintereinbruch; es schneite bereits Mitte September, erstmals seit 20 Jahren, wieder in mittleren Höhenlagen.xxvi

Die Wärmeperiode um 2000, die offenbar ihrem Ende zugeht, fand nicht nur auf der Erde statt. Wie die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA am 30. April 2007 vermeldete, „findet auf dem Mars derzeit ein Klimawandel statt“xxvii. Für den russischen Astrophysiker K. Abdussamatov ein klares Indiz dafür, dass die Aktivität der Sonne Auslöser für irdische wie marsianische Klimaschwankungen ist.xxviii Sogar auf dem Mond maßen Sonden zwischen 1971 und heute eine Erwärmung um bis zu 2°C, was nachträglich dem durch die Mondlandungen aufgewirbelten Staub zugeschrieben wurde.xxix Die globale Verdummung scheint schneller voranzuschreiten als die globale Erwärmung.

CUI BONI?

Doch obwohl die Theorie von der anthropogenen globalen Erwärmung auf tönernen Füßen steht, werden Fakten, die gegen sie sprechen, von der westlichen Presse gerne verschwiegen. Dahinter steckt mehr als ein cleveres Geschäftsmodell oder ein raffinierter Vorwand, um Steuern zu erhöhen und die Bevölkerung schleichend zu enteignen. Der Klimakult wird zur neuen Religion, einer Religion, die blinden Glauben fordert und allein weiß, wie man den Planeten rettet, die neue Propheten und Weltuntergangsprediger wie die kindlich-fragile Greta Thunberg hervorbringt und einen Ablasshandel mit „Co2-Zertifikaten“ zur Tilgung von „Klima-Sünden“xxx (wie sie tatsächlich schon genannt werden) anbietet. Es ist eine durch und durch anthropozentrische Religion: Der Mensch kann die Apokalypse auslösen, aber auch den Planeten retten, indem auf Fleisch verzichtet und seinen Wohlstand, seine Freiheit und Mobilität aufgibt. Die „globale Klimakrise“ ist das ideale Katastrophenszenario, um Notstandsmaßnahmen zu rechtfertigen, die Individuen, Unternehmen und Nationen zunehmend entmündigen. Sie legitimiert Massenzuwanderung, indem sie Wirtschaftsflüchtlinge zu Klimaflüchtlingen erklärt und damit an unsere Schuldgefühle appelliert.xxxi Sie erklärt die christliche Religion für überflüssig, denn nur die Wissenschaft allein kann den Weg aus der Krise weisen: auf sie gilt es zu hören. Und sie liefert den Vorwand für ein gezieltes Programm zur Bevölkerungsreduzierung, zu Geburtenkontrolle, Euthanasie und Abtreibung, da die Überbevölkerung als „Klimakiller Nr. 1“ gilt.

Wie weit zu gehen einzelne Vertreter des Ökosozialismus bereit sind, zeigte eine unlängst auf einer Fachkonferenz in Stockholm präsentierte Studie des schwedischen Verhaltensforschers Magnus Söderlund, der darin offen für den Verzehr von Menschenfleisch plädierte. „Im Kampf gegen den globalen Klimawandel“, so Söderlund, müssten religiöse und kulturelle Tabus fallen. Der Verzehr von Leichen würde zur Nachhaltigkeit beitragen. Als Alternative kämen Insekten und Heimtiere in Frage.xxxii Andere Klimaaktivisten forderten die massenhafte Tötung von Hunden und Katzen, die sich von Fleisch ernähren und damit dem Klima schaden würden.xxxiii

Es wird dringend Zeit, dieser gefährlichen Ideologie eine Absage zu erteilen.

***

* Michael Hesemann studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen. Er lebt heute in Düsseldorf und in Rom, wo er freiberuflich als Vatikanjournalist tätig ist. Seine 40 Bücher erschienen in 14 Sprachen. Er ist Referent für kirchengeschichtliche Themen für die Bildungswerke mehrerer katholischer Bistümer und Erzbistümer und Dozent an der katholischen Gustav-Siewerth-Akademie.Hesemann tritt regelmäßig in katholischen TV-Sendern wie K-TV und EWTN auf.

 

xvii Ebd.

 

Quelle: https://www.freiewelt.net/nachricht/das-gespenst-des-klimawandels-und-wem-es-nutzt-10079016/

 

Anmerkung meinerseits:

Liebe FFF- Anhänger und Freunde der Klima-Religion
legt eure Handy´s weg, schmeißt eure Computer zum Fenster raus, legt eure Auto´s still, klebt eure Nasen und Münder zu , dann tut ihr was für eure Religion …

 

Von der Schmerzbehandlung in die Sucht

Schmerzmittel können abhängig machen, seien es Paracetamol, Ibuprofen oder auch Opioide wie Oxycodon und Fentanyl. In Deutschland sei jedoch eine „Entwicklung wie in den USA auszuschließen“, versichert der Verband der Arzneimittel-Hersteller. In den USA hat sich Fentanyl zur Droge mit den meisten tödlichen Überdosen entwickelt.

Opioide spielen eine Rolle bei der Schmerzunterdrückung. Sie kommen in körpereigener Form vor, können aber auch verabreicht werden. Zu diesen Mitteln gehören Opiate, also opiumhaltige Medikamente mit natürlicherweise im Schlafmohn vorkommenden Wirkstoffen, aber auch synthetisch hergestellte Substanzen.

Opioide entfalten ihre Wirkung an den Opioid-Rezeptoren im Körper, die meist im zentralen Nervensystem, also im Hirn und im Rückenmark, angesiedelt sind. Es gibt jedoch auch Opioid-Rezeptoren in anderen Körperregionen wie etwa im Magen-Darm-Trakt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Schmerzmittel in drei Stufen eingeteilt. Stufe eins sind Nicht-Opioid-Schmerzmittel wie etwa Paracetamol und Ibuprofen. Stufe zwei umfasst schwache Opioide wie etwa Loperamid, Tilidin oder Tramadol. Zur dritten und stärksten Stufe gehören hochwirksame Opioide wie Oxycodon und Fentanyl.

Nach Angaben des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) sind einige Fentanyl-Präparate tausend Mal stärker als das Stufe-zwei-Schmerzmittel Morphin. In den USA hat sich Fentanyl zu der Droge mit den meisten tödlichen Überdosen entwickelt.

Opoid-Krise in den USA

Die Opioid-Krise beschäftigt die USA bereits seit ein paar Jahren. Sie ist insbesondere auf das massenhafte Verschreiben opioidhaltiger Schmerzmittel zurückzuführen, an denen Pharmafirmen wie Purdue eine Menge Geld verdient haben. Kritiker werfen Pharmaunternehmen in den USA vor, die Suchtgefahr durch opioidhaltige Schmerzmittel bewusst verschleiert zu haben. Millionen US-Bürger wurden in der Folge süchtig. In weniger als zwei Jahrzehnten starben mehr als 400.000 Menschen an einer Opioid-Überdosis.

Allein im Jahr 2017 gab es den Behörden zufolge in den USA rund 47.600 Todesfälle. Die Zahl derer, die an einer Überdosis synthetischer Opioide gestorben sind, stieg zwischen 2016 und 2017 um 45 Prozent. Zu den prominentesten Opfern zählt der Sänger Prince, der im April 2016 im Alter von 57 Jahren starb.

Die Opioid-Krise führte nach Behördenangaben vom November sogar dazu, dass die Lebenserwartung von US-Bürgern 2017 leicht sank. US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Oktober 2017 wegen des verbreiteten Schmerzmittel-Missbrauchs den Gesundheitsnotstand ausgerufen.

Könnte das auch in Deutschland passieren?

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) betont, dass in Deutschland die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung den Markt verschreibungspflichtiger Arzneimittel mit Abhängigkeitspotenzial wirksam reguliere. Diese enthalte strenge Vorgaben wie eine vollständige Dokumentation der Lieferkette und eine Gültigkeit von Betäubungsmittelrezepten für nur eine Woche.

Daher sei eine „Entwicklung wie in den USA auszuschließen“, versichert der Verband. Außerdem trügen hierzulande die Bundesärztekammer und die Bundesapothekerkammer dazu bei, Ärzte und Apotheker in der Praxis „für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Arzneimitteln“ zu sensibilisieren. (afp)

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/von-der-schmerzbehandlung-in-die-sucht-a3003716.html

Neues aus der Anstalt ….  die Wahrheit, nichts als die Wahrheit !

 

Kritiker, die widersprochen haben, wurden ausgegrenzt, ihre Karrieren wurden zerstört oder es wurde versucht, ihre berufliche Reputation zu zerstören. Sie wurden beschimpft, mit Holocaust-Leugnern gleichgesetzt.

Seht ihr wie sie euch „verarschen“ ??

„Waldsterben, Eisbären sterben aus, NoX, CO2, Gletscher schmelzen,

Saurer Regen, Polkappen schmelzen, Meteorit-Einschlag, Weltmeere

steigen an, Klimawandel, Öl wird knapp usw.,usw. – alles gelogen !!“

Sie pissen auf euch und sagen es wäre Regen.

https://www.mmnews.de/vermischtes/130317-stanford-professor-widerlegt-co2-theorie-medien-schweigen

Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie

  1. September 2019

Neue US-Studie zerstört Klimamodelle vollständig.

Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.

Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.

Medien verschweigen neue Erkenntnisse.

Patrick Frank, Professor an der berühmten University of Stanford (SLAC National Accelerator Laboratory), beweist in einer ausführlichen wissenschaftlichen Arbeit, dass alle Klimamodelle falsch sind.

Titel der Arbeit: „Propagation of Error and Reliability of Global Air Temperature Projection

Die Arbeit erschien am 6. September in der Zeitschrift “Frontiers in Earth Science”. Doch Medien in Deutschland verschweigen sie. Auch international wurde alles unternommen, die Kritik an der „CO2-Theorie“ zu unterdrücken.

Die komplette Dokumentation des über sechs Jahre dauernden Versuchs, sein Paper veröffentlicht zu bekommen, hat Prof. Patrick Frank hier veröffentlicht. Wir empfehlen sie unseren Lesern. Es ist ein bemerkenswertes Dokument der Inkompetenz und des Sykophantentums*, zweier Qualitäten, die in der Mainstream-Wissenschaft, besonders nachgefragt zu sein scheinen.

*Jeder Hofnarr am Hofe von Philip dem Schönen wäre neidisch auf diese Form des Sykophantentums, die man in Deutschland im Jahre 2016 für 2.500 Euro kaufen und als wissenschaftliches Gutachten ausgeben kann, ohne dass die Profession aufheult. Der deutschen Wissenschaftler beste Rolle scheint das Schweigen und Wegsehen zu sein.

https://sciencefiles.org/2016/12/07/hofberichterstatter-oder-hofnarr-minnesang-auf-die-amadeu-antonio-stiftung/

Zusammenfassung der Studie:

  • Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.
  • Alle Berechnungen der Temperaturentwicklung sind falsch.
  • Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.
  • Ein Effekt von CO2 auf das Klima könnte selbst dann, wenn es ihn gäbe, nicht nachgewiesen werden.
  • Schon der Fehler in der Modellierung der langwellen Strahlung, die von Wolken auf die Erde reflektiert wird, ist um das 114fache größer als der Effekt den CO2 auf das Klima haben soll.

Prof. Frank:

„Die Klima-Modellierer sind nicht in wissenschaftlicher Methodik ausgebildet. Sie sind nicht ausgebildet, um wissenschaftlich zu arbeiten. Sie sind keine Wissenschaftler.“

Sie sind, so muss man nach Lektüre der Informationen, die Patrick Frank zur Verfügung stellt, feststellen, Scharlatane und Sykophanten.

Die Arbeit von Frank „Propagation of Error in the Reliability of Global Air Temperature Projections”, ist ein

vollständiges Zerstörungswerk, das von Klimamodellen, von Vorhersagen der Entwicklung der Temperatur und des Klimas und von der Lüge, CO2 habe einen Einfluss auf das Klima, nichts übrig lässt, überhaupt nichts.

Frank zeigt zunächst, dass man die angeblich so komplizierten Modelle der Klima-Alchemisten mit einer einfachen linearen Gleichung beschreiben kann. Auf Grundlage dieser linearen Gleichung berechnet Frank den Fehler in der Temperaturvorhersage, den Klimamodelle beinhalten und kommt zu dem Schluss, dass der Vorhersagegehalt der entsprechenden Modelle „null“ ist. Seine Ergebnisse fasst er wie folgt zusammen:

„In aller Kürze: Klima-Modelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht vorhersagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre. Die Vorhersage der Temperaturentwicklung auf Grundlage von Klima-Modellen ist physikalisch bedeutungslos. Sie sagen nichts über den Effekt, der von CO2-Emissionen aufdas globale Klima ausgeht, aus.“

Damit nicht genug. Frank berechnet auch den Fehler, der sich aus der Modellierung von Wolken, wie sie in den Standard-Klimamodellen vorgenommen wird, vornehmlich um die Langwellenstrahlung, die die Erde emittiert und die von Wolken re-emittiert wird, was zu einer Erwärmung führen soll, zu berechnen.

Der Fehler, der sich mit dieser Berechnung verbindet, ist 114 Mal größer als der Effekt, der in der Troposphäre von CO2 verursacht werden soll.

CO2-Einfluss nicht bestimmbar

Mit anderen Worten: Ein Effekt von CO2 ist mit Klimamodellen und auch ansonsten nicht bestimmbar, er wird von dem statistischen Fehler, der allein bei der Bestimmung des Effekts der Langwellenstrahlung gemacht wird, um das 114fache übertroffen und geht darin komplett und 114Mal unter.

Es ist, als wollte man den Effekt von Liebstöckel als Zutat unter Hunderten in einem Mehrgänge-Menu auf die Magenschmerzen dessen, der sich wohl überfressen hat, vor dem Hintergrund der zwei Flaschen Chateau Würg und sechs Verdauungsschnäpse, die er dazu getrunken hat, bestimmen.

Prof. Frank:

„Die unvermeidbare Schlussfolgerung lautet: Was auch immer der Effekt ist, der von C02-Emissonen auf das Klima ausgeht, er kann nicht gemessen werden und wurde noch nie gemessen weil die Klimamodelle fehlerhaft sind.“
„Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgeht, sofern es ihn überhaupt gibt, er ist so gering, dass er nicht festgestellt werden kann.“
„Jede einzelne Prognose der Temperaturentwicklung, die auf Basis von Klimamodellen seit 1988 getroffen wurde, ist physikalisch bedeutungslos.“
„Die Analyse wirft alles, was das IPCC in den letzten Jahren hat verlautbaren lassen, über den Haufen. …

Es gibt keinerlei Belege dafür, dass CO2-Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können.“

Kritiker werden zerstört

Damit ist die Erzählung, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt, als Lüge, als Betrug, als Hoax entlarvt. Aber die Geschichte ist damit nicht am Ende. Der Klimawandel-Schwindel (CO2-bedingt) hat das Schlechteste aus Menschen, die eine Gelegenheit zum Opportunismus sehen, herausgebracht.

Verrat an der Wissenschaft

(Wichtig: Wie funktioniert diese Lüge ?)

Kritiker, die widersprochen haben, wurden ausgegrenzt, ihre Karrieren wurden zerstört oder es wurde versucht, ihre berufliche Reputation zu zerstören. Sie wurden beschimpft, mit Holocaust-Leugnern gleichgesetzt.

Viele Individuen wurden von den Klima-Alarmisten geschädigt.
Die Wissenschaft wurde diskreditiert und
von denen, die für sich in Anspruch nehmen, Wissenschaftler zu sein, verraten.

Prof. Frank:

„Der institutionelle Verrat könnte nicht schlimmer, schlimmer als der Lyssenkoismus * sein, weil es keinen Stalin gab, der ihnen eine Waffe an den Kopf hielt. Sie alle haben sich freiwillig gemeldet.“

* Der Lyssenkoismus war eine von dem sowjetischen Agrarwissenschaftler Trofim Lyssenko in den 1930er Jahren begründete pseudowissenschaftliche Theorie, die unter anderem an den Lamarckismus anknüpfte. Das zentrale Postulat des Lyssenkoismus lautete, dass die Eigenschaften von Kulturpflanzen und anderen Organismen nicht durch Gene, sondern nur durch Umweltbedingungen bestimmt würden. Das war schon damals mit dem Stand der Wissenschaft in keiner Weise zu vereinbaren.

„The institutional betrayal could not be worse, worse than Lysenkoism because there was no Stalin to hold a gun to their heads. They all volunteered.“

Mehr: https://sciencefiles.org

Deutschland dekarbonisiert – Die Folgen:

Direktlink Youtube

 

 

Dermapharm schluckt Kräuter – Kühne und schließt es

Die Hexenjagd auf die Naturheilkunde isst in eine neue Ära eingetreten:
Chemie statt Natur – Profit über Alles
sehen Sie hier :

Quelle : Youtube

Letzte Haltestelle vor dem Untergang – wie sich CDU und SPD selbst betrügen

Die einstigen deutschen Volksparteien ertrinken in Beliebigkeit. Sie haben keine eigenen Themen mehr, sondern nur noch ein Ziel: die AfD zu verhindern. Um überhaupt noch regieren zu können, flüchten sie sich in konturlose Dreier-Bündnisse.

Minister von Union und SPD auf der Regierungsbank im Bundestag. Die Groko-Parteien sind im Abwind und verzeichneten bei den Landtagswahlen im Osten Stimmverluste. (Bild: Imago)

Landtagswahl um Landtagswahl ist es dasselbe Trauerspiel. Die Parteien der grossen Koalition verlieren Stimmen, die Wähler bringen ihre Unzufriedenheit mit der Dauer-Allianz zum Ausdruck, und dann passiert: nichts. Ungerührt regiert die Berliner Koalition weiter. Die Beinahe-Niederlagen der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg werden in Siege umgedeutet, weil in beiden Ländern die AfD «nur» auf dem zweiten Platz landete.

Dass weder in Potsdam noch in Dresden die bestehenden rot-roten und rot-schwarzen Regierungsbündnisse eine Mehrheit fanden, erscheint in dieser Optik als blosser Betriebsunfall. Schliesslich stehen die Grünen als Mehrheitsbeschaffer bereit. Es gilt die Devise: weitermachen wie bisher – auch in Berlin.

Die Tücken der totalen Polarisierung

Weitermachen wie bisher? Der AfD ist es gelungen, beiden Wahlen ihren Stempel aufzudrücken. In Sachsen wie Brandenburg inszenierten sich die Ministerpräsidenten Kretschmer und Woidke als das letzte Aufgebot im Kampf gegen die AfD. Sie hatten damit Erfolg. Welche Tücken die totale Personalisierung und Polarisierung aber mit sich bringt, zeigen die Resultate der CDU in Brandenburg und der SPD in Sachsen.

Wo die einstigen Schwergewichte des deutschen Parteiensystems nicht den Ministerpräsidenten stellten, gingen sie unter. Mit 8 und 16 Prozent sind sie eines jedenfalls nicht mehr: Volksparteien. Es genügt eben nicht, seine Existenzberechtigung allein aus der Verhinderung der AfD zu ziehen. Wer seinen Wahlkampf gänzlich auf die AfD ausrichtet, agiert rein defensiv. Er überlässt es der Gegenseite, die Themen zu setzen. Ausserdem erhalten die Rechtspopulisten so eine Bedeutung, die sie nicht haben. Die grosse Mehrheit der Brandenburger und der Sachsen hat schliesslich nicht für sie gestimmt.

Im Osten der Bundesrepublik hat sich das Konzept der Volkspartei überholt. Hier gibt es nur noch regionale Champions und ein heterogenes Verfolgerfeld. Im Westen sind die Verhältnisse nicht so fluid. Das Protestpotenzial ist deutlich kleiner als jenseits der Elbe, wo sich viele Wähler als Bürger zweiter Klasse verstehen. Aber auch im Westen wird die traditionelle Parteienlandschaft weiter erodieren, wenn Union und Sozialdemokraten keine eigenen Themen finden und sich darauf verlassen müssen, dass der Popanz Rechtspopulismus schon genügend Abschreckungswirkung entfaltet.

Die AfD profitiert von der Beliebigkeit der anderen Parteien

Das Rezept maximale Polarisierung bei gleichzeitig maximaler Beliebigkeit ist auf Dauer gefährlich. In Brandenburg wie Sachsen sind künftig nur Dreierbündnisse möglich. Sie beruhen nicht auf gemeinsamen Überzeugungen und einer gemeinsamen politischen Agenda, sondern sind ausschliesslich von den Verhältnissen diktiert.

Solche Konturlosigkeit erleichtert der AfD ihr Geschäft. In Brandenburg beispielsweise müssen sich SPD und Linkspartei, die den Ausstieg aus der Braunkohle verzögern wollen, jetzt mit den Grünen verständigen. Für die Öko-Partei hingegen kann das Ende der schmutzigsten aller Formen von Stromerzeugung nicht schnell genug kommen. In Sachsen muss nun der konservativste CDU-Landesverband neben der SPD auch noch mit den Grünen koalieren. Da sind Wischiwaschi und Dauerstreit programmiert.

Die Raison d’être der Volksparteien ist es aber, tragfähige Lösungen vorzulegen. Das unterscheidet sie von Protestparteien, die Probleme nicht beheben, sondern möglichst lange bewirtschaften. Auf Bundesebene sind als Alternative zur grossen Koalition ebenfalls nur Dreierbündnisse denkbar, sei es die Union mit FDP und Grünen oder die Grünen mit SPD und Linkspartei als Juniorpartnern.

In Berlin regieren Klempner der Macht

Die Beliebigkeit wird, sofern dies überhaupt noch möglich ist, auch in Berlin wachsen. Das deutsche Parteiensystem hat offenkundig die Fähigkeit verloren, überzeugende Mehrheiten mit echtem Gestaltungswillen hervorzubringen. Das ist die eigentliche, beunruhigende Botschaft, die von den jüngsten Landtagswahlen ausgeht.

Drei-Parteien-Koalitionen haben den Hang zu Formelkompromissen. Das gilt umso mehr, als bei der Union wie den Sozialdemokraten nicht Überzeugungspolitiker das Sagen haben, sondern Klempner der Macht. Sie können eine Politik vertreten, aber auch deren genaues Gegenteil. Ihr Ziel ist es, Mehrheiten zu konstruieren. Die Richtung diktiert ihnen der Zeitgeist.

Das Kölner Karnevalsmotto «Es ist noch einmal gutgegangen», der heimliche Slogan von Union wie Sozialdemokraten, ist auch noch aus einem anderen Grund die letzte Haltestelle vor dem Untergang. Die einstigen Volksparteien sind Kräfte der Vergangenheit, nicht der Zukunft. Die SPD hat ihr Alleinstellungsmerkmal, die Partei der urbanen Milieus zu sein, verloren. In Leipzig und Dresden holten die Grünen drei Direktmandate, auch in Potsdam gewannen sie einen von zwei Wahlkreisen. In den drei Grossstädten errang die SPD nur ein einziges mageres Direktmandat.

Die AfD wiederum ist nicht die Partei der abgehängten Wende-Verlierer, sondern der Berufstätigen, die mitten im Leben stehen. In Sachsen wurde sie in allen Altersgruppen von 18 bis 59 stärkste Partei, in Brandenburg musste sie sich nur bei den ganz Jungen den Grünen geschlagen geben. SPD und CDU hingegen liegen nur bei Wählern ab 60 vorne. Sie sind die Grauen Panther des Parteiensystems. Auch im Westen punkten sie besonders bei Rentnern, während die Jungen eher zu den Grünen tendieren.

Die grosse Koalition macht aus Erschöpfung weiter

Die AfD und die Grünen sind nicht nur die ideologischen Antipoden der deutschen Politlandschaft, sie treiben auch alle anderen Gruppierungen vor sich her. Die einen sind die Partei der akademischen Linken und Linksliberalen mit gut gefülltem Bankkonto. Die AfD versammelt die Konservativen um sich, die auf den Nationalstaat als Schutzraum vertrauen und jeder Veränderung misstrauen.

Die Parteien der grossen Koalition in Berlin haben eigentlich keinen Anlass, die jüngsten Wahlergebnisse schönzureden. Sie sind jedoch zu erschöpft, um eine Lösung zu skizzieren. Also weitermachen wie bisher. Obwohl sie in Bayern, Hessen, Bremen, Brandenburg und Sachsen abgestraft wurden, werden sie sich bis zum bitteren Ende voraussichtlich 2021 aneinanderklammern.

Katapultierte sich die SPD an ihrem Bundesparteitag im Dezember aus der grossen Koalition und käme es anschliessend zu Neuwahlen, müsste sie mit einem weit schlechteren Resultat als 2017 rechnen. Ihre beste Chance besteht darin, Finanzminister Olaf Scholz zum Vorsitzenden und damit faktischen Kanzlerkandidaten zu wählen – und zu hoffen, dass er sich bis zum regulären Wahltermin profilieren kann. So lauten wenigstens die Pläne von Scholz und Arbeitsminister Hubertus Heil, die inzwischen das eigentliche Kraftzentrum der Partei bilden. Nur eine Eruption der Basis kann ihr Kalkül durchkreuzen.

Kramp-Karrenbauer will vieles – nur keine raschen Neuwahlen

Die Union spekuliert zwar darauf, auch bei der nächsten Bundestagswahl stärkste Kraft zu bleiben. Die Grünen sind ihr allerdings dicht auf den Fersen, und die Zukunft ist längst nicht mehr so klar, wie sie nach dem Wechsel im CDU-Vorsitz von Angela Merkel zu Annegret Kramp-Karrenbauer erschien. Gegenwärtig ist völlig ungewiss, wer die Union in den nächsten Bundestagswahlkampf führen wird. Niemand hat grösseres Interesse an Kontinuität als Kramp-Karrenbauer. Sie braucht Ruhe, um ihre jüngsten Patzer vergessen zu machen. Ihre Gegner sind zu schwach oder zu vorsichtig, um sie jetzt aus dem Amt zu putschen.

In seinem satirischen Antikriegsroman «Catch-22» beschrieb Joseph Heller die ausweglose Lage einer Gruppe von US-Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Wer dem Einsatz entgehen wollte, musste als psychisch krank anerkannt werden. Wer sich als irre bezeichnete, war jedoch völlig gesund, weil nur Irre freiwillig in die Schlacht ziehen. Das perfekte Paradox, also Catch-22, beschreibt am besten die Lage von Union und Sozialdemokraten.

Regieren sie bis 2021 in ihrer gegenwärtigen Verfassung, werden sie weiter an Zustimmung verlieren und müssen mit einer umso schwereren Niederlage rechnen. Brechen sie hingegen aus dem Bündnis aus, erwarten sie derart viele Ungewissheiten, dass der jetzige Schwebezustand zunächst einmal weniger riskant erscheint.

Um den gordischen Knoten zu zerschlagen, müssten CDU/CSU und SPD Mut, Charisma und eine überzeugende Idee besitzen. Tugenden also, die in Berlin derzeit rar sind. Das Land steht am Rand einer Rezession, hat aber eine Regierung, die durch ihre inneren Widersprüche gelähmt ist und das Durchwursteln zur obersten Maxime erkoren hat. Deutschland steckt wirklich in einer Zwickmühle, und niemand scheint den Ausweg zu kennen – Catch-22.

 

Quelle: https://www.nzz.ch/meinung/die-afd-jagt-spd-und-cdu-die-landtagswahlen-im-osten-ld.1506942

Die Unterschrift zum Weltkrieg

Ausschnitt der russischsprachigen Variante des Zusatzprotokolls, mit den Unterschriften des sowjetischen und des deutschen Aussenministers, Molotow und von Ribbentrop. (Bild: NZZ)
Das geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt war der Schlüssel zur Entfesselung des Zweiten Weltkriegs. Nun hat Moskau das Dokument erstmals in Faksimile-Form veröffentlicht. Fein säuberlich hielt es die geplante Aufteilung Ostmitteleuropas fest.
Andreas Rüesch

Selten findet skrupelloser Machthunger seinen Niederschlag in so kompakter Form wie im geheimen Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt von 1939. Unterzeichnet von Reichsaussenminister Joachim von Ribbentrop und vom Vorsitzenden des Rats der Volkskommissare, Wjatscheslaw Molotow, hält das Dokument nüchtern fest, was man der Welt verschweigen wollte: die Aufteilung Polens, des Baltikums und Rumäniens unter der Herrschaft Moskaus und Berlins. Für Hitler war das Zusatzprotokoll die Versicherung, den Angriffskrieg auf Polen ohne Moskauer Komplikationen entfesseln zu können. Für Stalin war es eine Vereinbarung, die ihm erlaubte, im Schatten der deutschen Offensive praktisch alle Gebiete zurückzugewinnen, die Russland im Ersten Weltkrieg verloren hatte.

Es entsprach der Logik dieses Pakts, dass bereits acht Tage nach seiner Unterzeichnung der Angriff der Deutschen auf Polen und damit der Zweite Weltkrieg begann, vor dem Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen einen halben Monat später. Verdankenswerterweise hat die russische Regierung das Zusatzprotokoll im Vorfeld des achtzigsten Jahrestages erstmals in Faksimile-Form der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Schlusspassage des geheimen Zusatzprotokolls. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Die Schlusspassage des geheimen Zusatzprotokolls. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Die Grundzüge des damaligen Tauschhandels waren zwar schon 1939 in Berlin durchgesickert, und Kopien waren im Westen bereits kurz nach Kriegsende einsehbar. Doch die Sowjetunion leugnete die Existenz des Geheimpapiers jahrzehntelang beharrlich, weil es nicht zum Mythos passte, Hitler sei der Alleinschuldige an der Katastrophe von 1939 bis 1945. Erst gegen Ende der Sowjetzeit räumte Moskau in einem Beschluss des Volksdeputiertenkongresses die Existenz ein und erklärte das Dokument zugleich für nichtig. Von der russisch- und der deutschsprachigen Version in den Archivbeständen des Aussenministeriums der Russischen Föderation waren bis vor kurzem jedoch nur Abschriften und Fotokopien öffentlich.

Abschrift des geheimen Zusatzprotokolls (Ausschnitt) mit dem handschriftlichen Vermerk «Für den Genossen Stalin». (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Abschrift des geheimen Zusatzprotokolls (Ausschnitt) mit dem handschriftlichen Vermerk «Für den Genossen Stalin». (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Mit der Publikation von Faksimiles in einem wissenschaftlichen Sammelband ist diese Lücke in diesem Jahr beseitigt worden. Die russische Botschaft in Wien sorgte im August aus Anlass des Jahrestages für eine zusätzliche Verbreitung via Twitter. Allerdings tat sie dies nicht ohne den Hinweis auf die umstrittene historische Interpretation, wonach der Nichtangriffspakt eine «erzwungene» Massnahme gewesen sei. Durch die Vereinbarung habe die Sowjetunion zwei Jahre gewonnen, um sich auf den Angriff Hitlers vorzubereiten, und zugleich habe sie die Verteidigungslinie um 300 Kilometer nach Westen verschieben können.

Diese Argumentation folgt der alten sowjetischen Darstellung, dass der Kreml gar keine andere Wahl gehabt habe, als mit Hitler zu paktieren, nachdem im Sommer 1939 die Verhandlungen mit Grossbritannien und Frankreich über ein Verteidigungsbündnis einen Fehlschlag erlitten hatten. In der Tat waren Bemühungen vor dem Krieg, eine Anti-Hitler-Koalition zu schmieden, unter anderem am Misstrauen Westeuropas gegenüber der Sowjetunion gescheitert. Die vorherrschende Meinung unter westlichen Historikern geht jedoch dahin, dass Stalins Pakt mit Hitler den Nazis eine entscheidende Rückendeckung für deren Kriegspläne bot.

Wjatscheslaw Molotow, der Regierungschef und Aussenminister der Sowjetunion, unterzeichnet den Nichtangriffspakt mit Deutschland. Hinter ihm der sowjetische Diktator Stalin und links der deutsche Aussenminister Joachim von Ribbentrop. (Bild: Keystone/Getty)

Wjatscheslaw Molotow, der Regierungschef und Aussenminister der Sowjetunion, unterzeichnet den Nichtangriffspakt mit Deutschland. Hinter ihm der sowjetische Diktator Stalin und links der deutsche Aussenminister Joachim von Ribbentrop. (Bild: Keystone/Getty)

Die nachfolgend wiedergegebenen Faksimiles zeigen zuerst die deutsche Version, anschliessend die russischsprachige. Sie umfassen je zwei Seiten. Beide tragen die Unterschrift Molotows («In Vollmacht der Regierung der UdSSR») und Ribbentrops («Für die Deutsche Reichsregierung»), wobei Ribbentrop in der deutschen Version an erster, in der russischen Variante an zweiter Stelle steht. Molotow setzt in der deutschen Variante eine andere Unterschrift hin, indem er lateinische statt kyrillische Buchstaben verwendet. Im letzten Punkt halten die Unterzeichner ausdrücklich fest, dass ihre Staaten das Abkommen als streng geheim behandeln wollen. Bemerkenswert ist auch die Passage zur Frage, was bei Unklarheiten über die Zukunft Polens geschehen solle: «In jedem Falle werden die beiden Regierungen diese Frage im Wege einer freundschaftlichen Verständigung lösen.»

Der Rest der Geschichte ist bekannt: Keine zwei Jahre später, im Juni 1941, versuchte Hitler die Machtfrage auf seine Weise zu klären – mit einem Angriff auf die Sowjetunion, auf einer breiten Front vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer.

Molotow prägte die sowjetische Politik noch bis 1957, sein Verhandlungspartner Ribbentrop hingegen wurde 1946 vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal verurteilt und hingerichtet.

Deutsche Version, Seite 1. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Deutsche Version, Seite 1. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Deutsche Version, Seite 2. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Deutsche Version, Seite 2. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Russische Version, Seite 1. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Russische Version, Seite 1. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)

Russische Version, Seite 2. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)
Russische Version, Seite 2. (Bild: Archiv des Aussenministeriums der Russischen Föderation)




Quelle: https://www.nzz.ch/international/geheimes-zusatzprotokoll-moskau-veroeffentlicht-faksimiles-ld.1505799