Tag24: Blonde blauäugige Kinder in Kitas politisch nicht mehr korrekt!

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„Bei uns spricht man Deutsch, es gelten christliche Werte und mit Übergriffen ist weniger zu rechnen“ – Wer so etwas sagt, ist für „Tag24“ offenbar schlichtweg nicht tragbar,  insbesondere wenn eine Kita indirekt damit wirbt, dass es bei ihr noch deutsche Kinder gebe und die Chance bestehe, so jung weder Sprache noch Glauben wechseln zu müssen und nicht ausgegrenzt zu werden.

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, wirbt die Kita Rabenhorst im „wohlhabenden“ Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel angeblich damit, dass es dort kaum Kinder mit Migrationshintergrund gebe. Die Werbung der Kita suggeriere angeblich, dass insbesondere Anwälte, Ärzte, Berater, Makler, Unternehmer und vor allem weitere Selbstständige ihre Kinder in die Obhut der Kita geben würden, weil dort nicht die mittlerweile üblichen Verhältnisse herrschen würden.

Welche Verhältnisse? Schauen wir mal: Wie eine junge Frau in einem Video bei Jouwatch zum Beispiel berichtete, gehen in die Kitaklasse ihres Kindes 25 Kinder. Doch nur zwei von ihnen seien der deutschen Sprache mächtig und hätten angeblich keinen Migrationshintergrund. Ihr Sohn fühlt sich als Außenseiter, der niemanden versteht und somit keine Kontakte knüpfen kann.

Laut „Focus“ beschwerte sich die Essener Mutter öffentlich darüber, dass bei der Vergabe von Kita-Plätzen ausländische Kinder bevorzugt würden. Ihr Sohn fühle sich in der Kindergartengruppe „wie ein Ausländer“, weil dort 23 von 25 Kindern weder Deutsch sprechen noch verstehen würden. Doch ist in vielen Kitas heute üblich.

Wer medial hirngewaschen, politisch indoktriniert und auf „Kurs“ ist – und darüber hinaus die tägliche Portion Masochismus bevorzugt, streitet dies natürlich ab. Doch wie selbst der linke „Spiegel“ berichtete, wurde z.B. im niedersächsischen Gifhorn sogar eine christlich-muslimische Kita eröffnet, indem den christlichen Kindern unbedingt der Islam nähergebracht werden soll. Laut „PI-News“ sollen dort mindestens sieben christliche und sieben mohammedanische Kinder aufgenommen werden, die dann den jeweils anderen Glauben kennen lernen sollen.

Natürlich gibt es Eltern, die von so etwas eher weniger begeistert sind. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder, schließlich entwickeln sich im Kita-Alter wichtige Potenziale und Schwächen für das weitere Leben. Zudem möchten die betreffenden Eltern, dass ihre Kinder als Deutsche aufwachsen und nicht als Araber. Aber zurück zur Kita Rabenhorst in Hamburger Wellingsbüttel:

Tag24“ kritisiert ebenfalls die Fotos auf der Werbung der besagten Kita. Hier seien hauptsächlich blonde und blauäugige Kinder zu sehen. Verboten!

„Tag24“ findet das bereits im Titel „unglaublich“ und offenbar mehr als peinlich. Schließlich gelten blonde blauäugige Kinder bei den Regime-Ideologen und Indoktrinatoren als „politisch nicht korrekt“. Sie gehören zur – warum auch immer – bekämpften Rasse der ewig Gestrigen. So etwas ist angeblich längst nicht mehr up to date.

Längst weht in Merkel-Deutschland ein anderer Wind. Deutschland gilt nach seinem linken Wandel als reines Einwanderungsland und der Islam gehöre angeblich dazu – mit allem Wenn und Aber! Da haben blonde blauäugige Kinder schlichtweg nichts mehr zu suchen.

Was zählt, sind vor allem Araber. Auch Schwarze, aber möglichst muslimische. Doch dieses hippe links-grüne Klischee haut in Bezug auf die Darstellung der besagten Hamburger Kita angeblich nicht hin, was man als ärgerlich empfindet. Da die aktuelle Darstellung der Hamburger Kita für „Tag24“ offenbar regelrecht unerträglich ist, intervenierte die Online-Zeitung, fragte nach und übte indirekt Druck aus – wie dies im links-grünen System-Journalismus üblich ist. Das wirkte offensichtlich:

Wie „Tag24“ nachfolgend berichtet, gab man sich beim städtischen Kita-Träger überrascht und sprach von einem „Missverständnis“. Dies alles werde natürlich gecancelt, da dies mit den Grundsätzen des Trägers nicht vereinbar sei. Natürlich sei man offen für Migranten und alles was damit zusammenhängt. Der Kita-Alltag sei sogar durch den zwingenden Inklusionsgedanken geprägt. Selbstverständlich sei man auf Kurs des Regimes und seiner Ideologie.

Folglich ist der Träger eingeknickt. Bevor man als Ketzer auf dem Scheiterhaufen schmort, widerruft man lieber, sofern man kein Rückgrat hat und angepasst mit dem Strom mitschwimmen will. Damals wie heute. Mia culpa. Mia culpa. Mia maxima culpa. Doch die Demut des Kita-Trägers langt „Tag24“ nicht: Das politisch taktierende Links-Medium droht in der belehrenden Art totalitaristischer Ideologie-Unterstützer: Es bleibe zu hoffen, dass das nicht bloß eine Phrase ist, sondern in der Kita Rabenhorst auch so gelebt werde!

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/15/tag24-blonde-kinder/

Frankfurter Buchmesse: Ausgetrickst! – Kubitschek „locisiert“ Antaios-Verlag

Niederländische Fernsehteam auf dem Messestand des Antaios Verlages 2017 (Bild: Antaios)

Es ist ein herrlich geistreiches Bubenstück: Anstatt sich mit seinem Antaios-Verlag von der Messeleitung der Frankfurter Buchmesse an den Katzentisch verbannen zu lassen, dreht Götz Kubitschek den Spieß um – und wirft die Messeleitung der allgemeinen Belustigung zum Fraß vor.

Viel Unmut gab es bei „rechten“ Verlagen, etwa bei der Jungen Freiheit, daß sie zur Frankfurter Buchmesse als Ausstellungsfläche ein etwas abgelegenes Areal zugewiesen bekommen hatten, eine Sackgasse, durch die niemand einfach so hindurchschlendert. Einer hat das nicht mit sich machen lassen: Götz Kubitschek, Chef des Antaios-Verlages trat einfach mit einem „neuen“ Verlag an.

„Aus Raider wird jetzt Twix, sonst ändert sich nix“

Gut möglich, daß sich Kubitschek an diesen Werbeslogan für einen Schokoriegel erinnert hat. Er verkaufte seinen Verlag kurzerhand an den Zahnarzt Thomas Veigel, einen AfD-Funktionär. Kubitscheks Ehefrau, Ellen Kositza, leitet den „neuen“ Verlag. Der wiederum bekam einen besonders treffenden Namen verpasst, durch den Kubitschek, Veigel und Kositza zu heißen Anwärtern auf den Nobelpreis für Pfiffigkeit geworden sind: Aus „Antaios“ wurde „Loci“. Prompt klappte es auch mit der Zuteilung einer publikumswirksamen Ausstellungsfläche. „Loci“ präsentierte sein Angebot inmitten linker Kleinverlage. Die Berichterstattung über den Coup tat ihr Übriges, um  für Antaios- „Loci“ die verdiente Aufmerksamkeit zu generieren.

Loki wird zu Loci, alles oki-doki

Es ist das „c“ in „Loci“, das die Göttlichkeit der Inspiration verrät. „Loki“ mit „k“ ist nämlich der nordische Gott des Feuers, aber auch Gott des Schabernacks und der Verwandlung. Das Kalkül Kubitscheks vermutlich: Verwandle das „k“ in ein „c“ – und den nordischen Gott in lateinischen Schnee. Kubitschek kennt seine Pappenheimer und weiß, daß sie sich in der nordischen Mythologie nicht auskennen. Oder, wie sich SPIEGEL-Kolumnist Stöcker ausdrücken würde: Götz Kubitschek sind die „Interdependenzen“ von Ignoranz und Arroganz jederzeit bewußt. „Loci“ ist ein schönes Wort für einen Verlag auf einer Buchmesse, deren Leitung zwar ignorant, aber meinungsstark ist. „Loci“ ist der Schenkelklopfer für die Literaturfreunde der Republik.

Der Mainstream ist nicht sonderlich amüsiert

Regelrecht angepisst berichtet der Tagesspiegel von Kubitscheks Coup.

So liegen am Stand des Verlags natürlich auch ein paar  Antaios-Bücher wie „Mit Linken leben“ aus, in der rechten Ecke der Koje aber eben auch ein paar echte Loci-Fake-Bücher, Buchattrappen wie „Deutscher als ich geht eigentlich nicht“ von Kemal Yilmaz oder „Aufgeblättert. Zugeschlagen. Mit Rechten lesen. Das Buch zur Sendung“. Einen Flyer dazu gibt es auch, „erscheint später“ steht da unter den aufgeführten vier Titeln, für einen Preis von 19 Euro 18, und ganz oben prangt ein Zitat des Dadaisten Richard Huelsenbeck, „Gegen die weltverbessernden Theorien literarischer Hohlköpfe“.“

Es ist zum Brüllen. Lustig finden soll es trotzdem niemand. Der Tagesspiegel gallig:

Wie zwei Pfauen paradieren nun Kubitschek und Kositza durch die Gänge der Halle 4.1. – was sind sie doch für Tausendsassas! Haben der Buchmesse ein Schnippchen geschlagen, sind eben doch da!, haben über den „Aufnahmezustand selbst entschieden“, wie sie stolz verkünden, und zwar nicht in der von der Buchmesse den rechten Verlagen zugewiesenen Sackgasse weiter vorn in der Halle, sondern inmitten der kleinen linken Verlage.

Was für ein Tort! Anstatt sich demütig gesenkten Blicks mit der zugedachten Rolle als Aussätzige der Buchmesse abzufinden, zeigen Kubitschek und Kositza auch noch unverschämtes Selbstbewußtsein. Das ist ja wohl die Höhe. Einfach herrlich.

Gute Güte, das ist Realsatire, über die man nicht mal wirklich lachen kann. Subversion für nichts.

Doch, darüber lachen Tausende. Und zwar schallend. Seit bald zwei Jahrzehnten bin ich der Ansicht, daß es nicht viel bringt, mit Linken zu argumentieren. Linke argumentieren nicht, sondern sie pichen ihren Gegnern Etiketten auf die Stirn. Mit Rechten, Homophoben, Islamophoben und Xenophoben  – und überhaupt mit allen, die dem „Leugnismus“ (Christian Stöcker, SPIEGEL) anhängen, braucht man sich gottlob gar nicht erst abzugeben, weil eh jeder weiß, was „das für welche sind“. Das alles passiert aber nur deswegen, damit eben nicht jeder wissen soll, „was das für welche sind“.

Publikumswirksam entlarven muß man die Pharisäer, ihnen Fallen stellen, in die sie hineintappen, um sie dann der Lächerlichkeit zum Fraß vorzuwerfen. Subversion ist das Mittel der Wahl im Kampf gegen die selbstgerechte, linke Pest. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer die Lacher auf seiner Seite hat, gewinnt. Er gewinnt überhaupt, nicht nur die Sympathien. Die alten ´68er-Spontis haben es vorgemacht und vorläufig gewonnen. Und was für die ´68er funktioniert hat, das funktioniert auch gegen sie. Es ist nicht so, daß man vom Gegner nicht lernen könnte. Man kann.

Die ´68er von damals sind heute nicht umsonst die „Alt-´68er“. Ewig jung bleibt allein die Weisheit: „Gehörig Subversion im Kopf hilft gegen jeden alten Zopf.“

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/13/frankfurter-buchmesse-ausgetrickst/

 

Alt-Parteien in Panik vor der AfD: 13 Verfassungsschutz-Ämter mussten Material sammeln

Die Angst der Regierenden vor der AfD wächst – jetzt soll der Verfassungsschutz helfen, um die Partei kleinzukriegen. 13 Landesämter haben auf die Schnelle dem Bundesamt angeblich belastendes Material zur Verfügung gestellt. Die Zeit drängt: Im nächsten Jahr stehen die Europawahl sowie Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen an. Mit aller Macht sollen dort Triumphe der AfD verhindert werden.

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz soll – so das Kalkül der Altparteien – Bürgerliche davon abhalten, ihr Kreuz bei der Oppositionsführerin zu machen. Laut „Spiegel“ haben 13 von 16 Landesämtern geliefert. Drei dagegen nicht – darunter das sächsische. Schon bis Jahresende soll entschieden werden, ob die AfD ganz, in Teilen oder doch nicht beobachtet werde. Das gehe aus Informationen des Innenausschusses des Bundestages hervor, auf die sich das Magazin bezieht.

Die AfD versucht sich zu wehren: Der Bundesvorstand hat bereits im September eine Task-Force eingerichtet, die sich mit einer „möglichen Beobachtung durch Landesämter oder das Bundesamt für Verfassungsschutz befasst“. Die Gruppe soll Gegenstrategien vorbereiten, sowohl rechtlich als auch argumentativ.

Sollte die Partei im Verfassungsschutzbericht landen, könnte das Folgen für die Mitglieder haben. Diese könnten noch leichter ihre Arbeit in Behörden verlieren, und auch öffentliche Räumlichkeiten könnten der Partei mit Verweis auf die Beobachtung verweigert werden.

Ein Mittel, um den Fängen des Verfassungsschutzes zu entgehen, sieht die AfD darin, Mitglieder, die sich rechtsradikal äußern, auszuschließen. Drei Parteiausschlussverfahren sind bereits beschlossen worden. Darunter ist auch das gegen Lars Steinke aus Niedersachsen. Nachdem dieser den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter bezeichnet hatte, war er bereits aus der Nachwuchsorganisation „Junge Alternative“ (JA) geflogen. Nur soll er auch aus der Partei entfernt werden.

Parteichef Jörg Meuthen sagte: „Wir gucken sehr genau hin. Dennoch können sich bei rund 33.000 Mitgliedern auch einige dazugesellt haben, deren extremes Gedankengut bei der Aufnahme trotz strenger Kontrollen nicht entdeckt wurde.“ Von diesen Mitgliedern „wollen wir uns schnellstmöglich trennen“. (WS)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/12/alt-parteien-panik/

Wer jetzt katholisch bleiben will, sollte die Zahlung seiner Kirchensteuer einstellen

(David Berger) Mit der Spende von 50.000 Euro an das NGO/Mittelmeer-Schiff Lifeline geht der Münchner Kardinal Marx nicht nur fahrlässig mit Geldern um, die ihm nicht gehören. Er nimmt dadurch auch noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf und unterstützt die Islamisierung Europas. Wer ihn weiter mitfinanziert, macht sich mitschuldig.

Hätte man sich nicht an schon so viel Unheil bei der gegenwärtigen, weithin gleichgeschalteten höheren Kirchenführung gewöhnen müssen, würde man es für eine Fake-News fanatischer Kirchenfeinde halten. Aber die Nachricht wurde soeben vom Erzbistum München Freising bestätigt:

50.000 Euro für Schlepperkönig und sein Team Umvolkung aus Kirchensteuermitteln

Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx spendet 50.000 Euro an das umstrittene Mittelmeer-Schiff Lifeline, das durch seine völkerrechtlich äußerst problematischen Manöver in die Schlagzeilen geriet.

Der ebenfalls mehr als umstrittene Kapitän Claus-Peter Reisch zeigt sich auf Twitter begeistert: „Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“ Reisch bezeichnet sich selbst als „Schlepper-König“ und seine Helfer als „Team Umvolkung“

Vom Munde abgespart hat sich das der für seinen üppigen Lebensstil bekannte Kirchenfürst freilich nicht. Das Geld stamme, so die Sprecherin des Erzbistums  etwas verschwurbelt, „aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen.“

DIE 50.000 EURO STAMMEN AUCH VON MENSCHEN, DIE KAUM IHRE STROMRECHNUNG BEZAHLEN KÖNNEN

Heißt ganz konkret: Aus Kirchensteuermitteln, die auch noch jenen ohne Gnade abgezogen werden, die häufig am Ende des Monats nur durch das Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern überleben können. Oder eben aus dem Klingelbeutel, den eine häufig noch weniger solvente Klientel fett macht als die Konten, auf die die Kirchensteuern fließen.

Alleine vor diesem Hintergrund ist die Aktion Seiner Eminenz ein Skandal. Hinzukommt, dass die Aktionen von Lifeline & Co äußerst umstritten sind.

Viele Fachleute gehen davon aus, dass die Lifeline und ihr Kapitän immer wieder systematisch gegen das internationalen See- und Rettungsrecht agieren und damit (wider Willen?) zu einem Teil der Menschenhandels-Mafia werden. Dies hat erst jüngst wieder das jüdische Thinktank Gatestone nachgewiesen. Der Vatikan wusste genau, warum er das Begehren der Lifeline ablehnte, in Zukunft unter Vatikanischer Flagge ihr Unwesen zu treiben.

SIE BETREIBEN DAS GESCHÄFT DER SCHLEPPER

Zurecht hat der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron heute in einem ganz ähnlichen Zusammenhang (Rettungsschiff Aquarius) gemahnt: „Vereine wie SOS Méditerranée betreiben das Geschäft der Schlepper. Auch deshalb hat die AfD Anfang Juli Strafanzeige gegen alle sieben dieser Organisationen gestellt, die ihren Sitz in Deutschland haben. Nur weil diese mit ihren Schiffen afrikanische Migranten ermuntern, in völlig seeuntauglichen Schlauchboten in See zu stechen, gibt es im Mittelmeer immer wieder Tote.

Die Beendigung dieser Schlepperdienste bedeutet auch das Ende der illegalen Migration nach Europa über das Mittelmeer.  Es bedeutet auch kein Geschäft für Schlepperbanden und keine Toten.“

VIELE ERTRINKEN NICHT OBWOHL, SONDERN WEIL ES SCHIFFE WIE DIE LIFELINE GIBT

Zugleich ermutigen die Aktionen von Lifeline, Aquarius & Co immer wieder Menschen, die es sich finanziell und körperlich leisten können, den illegalen Grenzübertritt von Afrika in die EU zu wagen. Nicht selten ertrinken hier viele Menschen im Mittelmeer. Schaut man etwas differenzierter hin, wird einem klar: sie ertrinken nicht, obwohl es Schiffe wie die Lifeline gibt, sondern auch deshalb weil es diese Aktionen gibt.

Mit der illegalen Immigration fördert der Kardinal aber zugleich die weitere Islamisierung Europas und damit die zunehmende Verfolgung von Christen und Juden durch Muslime auch in Deutschland.

UNGARISCHER ERZBISCHOF MARFI: MIGRATION ALS WAFFE ZUR TOTALEN ISLAMISIERUNG EUROPAS

Der ungarische Erzbischof Kardinal Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte vor einiger Zeit auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel (der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

So unterstützt Marx mit Kirchensteuermitteln nicht nur ein juristisch und ethisch äußerst fragliches Unternehmen, er finanziert mit dem Geld der Katholiken auch deren Untergang bzw. deren bevorstehende zwangsweise „Unterwerfung“ durch den Islam.

WER KATHOLISCH BLEIBEN WILL, WIRD AUS DEM KIRCHENSTEUERVEREIN MARXS AUSTRETEN

Mag der Erzbischof hundertmal in seinem Briefpapier die Bezeichnung katholisch führen, katholisch ist dies allemal nicht mehr, auch nicht mehr christlich.

Jedem deutschen Katholiken, der den Wunsch hat, katholisch zu bleiben, bleibt so kein anderer Weg als die Zahlung seiner Kirchensteuer einzustellen. Dies geht ganz einfach durch das, was man in der  zivilrechtlichen Diktion den Kirchenaustritt nennt. Was er, wie das etwa Papst Benedikt XVI. immer wieder angedeutet hat, gar nicht ist:

Man kann sehr wohl aus der deutschen katholischen Kirchensteuergemeinschaft austreten und katholisch bleiben. Nun scheint die Zeit gekommen, wo man diesen Austritt sogar vollziehen muss, um katholisch zu bleiben und sich nicht zum Mittäter zu machen!

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Journalistische Offenlegung: David Berger ist habilitierter Theologe, war lange Zeit in führenden akademischen Positionen für die katholische Kirche (u.a. den Vatikan) tätig. Er ist aus der Kirchensteuergemeinschaft 2011 ausgetreten, aber ein überzeugter Katholik.

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/09/wer-jetzt-katholisch-bleiben-will-muss-die-zahlung-seiner-kirchensteuer-einstellen/

Internetverband: Wahrscheinlichkeit staatlicher Überwachung bei 99 Prozent

Mittels Backdoors in Hardware-Bauteilen kann jeder überwacht werden. Denn „seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist völlig klar: Die Wahrscheinlichkeit einer internationalen, staatlichen Überwachung liegt bei 99 Prozent“, erklärt der Internetverband eco.

Der Verband der Internetwirtschaft eco hält Berichte über mutmaßlich im Staatsauftrag verbaute chinesische Spionage-Chips auf den Servern von großen US-Konzernen für plausibel.

„Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist völlig klar: Die Wahrscheinlichkeit einer internationalen, staatlichen Überwachung liegt bei 99 Prozent“, sagte der Vorstand für das Ressort IT-Sicherheit bei eco und Leiter des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Norbert Pohlmann, dem „Handelsblatt“.

Wenn wir ins Visier geraten, dann werden wir auch erfolgreich überwacht. Ob wir ins Visier geraten, liegt an der aktuellen Interessenlage und an der Bedeutung der Firmen und Privatleute.“

Mit Blick auf die angeblichen Spionage-Chips sprach Pohlmann von sogenannten Backdoors in Hardware-Bauteilen, „die helfen können, Server zu übernehmen und Informationen abzugreifen“. Das könne auch Sicherheits-Hardware betreffen.

„Hier würde ein Hacker sicherheitsrelevante Informationen, wie geheime Schlüssel, mit Hilfe einer Backdoor unberechtigt auslesen können.“ Damit dies gelinge, komme eine passende Angreifer-Software zum Einsatz, die diesen Angriff dann umsetze.

Laut Pohlmann sind solche Vorgänge nur schwer zu entdecken. „Das Nachweisen von Backdoors in Hardware ist ein aufwendiger Prozess, der heute in der Regel nicht durchgeführt wird.“

Für die IT-Sicherheit besteht vor diesem Hintergrund aus Sicht Pohlmanns ein „sehr großer Handlungsbedarf“. Nötig seien etwa „mehr Evaluierungen von IT-Technologien, also von Software und Hardware, die die gewünschten Funktionen verifizieren und das nicht Vorhandensein von Backdoors nachweisen“.

Außerdem sei eine „aktive Zusammenarbeit aller IT-Anwender notwendig, damit auch eine gemeinsame Verteidigung erfolgreich umgesetzt werden kann“.

Pohlmann sprach von notwendigen und „sehr anspruchsvollen“ Aufgabenstellungen, die gemeinsam von IT-Herstellern, IT-Anwendern, Politik und Forschung umgesetzt werden müssten. „Ohne IT-Sicherheit wird keine nachhaltige Digitalisierung gelingen“, sagte er. (dts)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/internetverband-wahrscheinlichkeit-staatlicher-ueberwachung-bei-99-prozent-a2668207.html

„Dann müssten alle Raucher innerhalb von sechs Wochen sterben!“ Prof. Dr. Dieter Köhler rechnet mit Diesel- und Feinstaubstudien ab

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Kreis Olpe/Siegen. Die Schlagzeilen zur öffentlichen Diesel-Diskussion machen schwindelig: „38.000 Tote durch steigende Diesel-Abgase“ oder „Weltweit drei Millionen Todesfälle durch Feinstaub in der Außenluft“ heißt es da. Aber ist der Diesel tatsächlich ein „Killer“? Die Antwort von Prof. Dr. Dieter Köhler ist eindeutig: „Nein!“
Gebannt verfolgten die Mitglieder der frisch gewählten Vollversammlung im Bernhard-Weiss-Saal der IHK Siegen den Vortrag des renommierten Wissenschaftlers und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (Lungenheilkunde) und des Verbandes Pneumologischer Kliniken.

Tatsächlich hätten die Feinstaubemissionen der jüngeren Vergangenheit keinen einzigen Todesfall verursacht, legt sich Prof. Köhler fest. Die aktuellen Mengen in der Außenluft seien nahezu ohne Bedeutung für die Gesundheit. „Zigarettenrauch hat millionenfach mehr Feinstaub als die Luft an Hauptverkehrsstraßen. Selbst passives Rauchen ist deutlich gefährlicher.“„Gravierende Fehler“Die Untersuchungsergebnisse, mit denen beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO den Zusammenhang zwischen Feinstaubbelastung und gesundheitlicher Gefährdung herstellt, ließen die gezogenen Schlussfolgerungen nicht zu. Vielmehr wiesen solche Studien gravierende Fehler auf: Typischerweise würden Bevölkerungsgruppen, die an viel befahrenen Straßen wohnen, mit solchen in ländlichen Bereichen oder mit ruhigeren Zonen verglichen. Die gemessenen Unterschiede seien zwar da, jedoch minimal und letztlich in einer Größenordnung, die schon von kleinsten Störfaktoren, also alternativen Ursachen, massiv beeinflusst werde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit seien unterschiedliche Lebensgewohnheiten und Gesundheitszustände der Menschen gemessen worden – nicht mehr.

Die grundsätzliche Kritik von Prof. Köhler: Es würden häufig zwei Entwicklungen in eine kausale Beziehung gesetzt, die sich zwar im selben Maß veränderten, allerdings ohne dass der Zusammenhang tatsächlich bewiesen würde. So sei bekannt, dass die Zahl der Störche abnehme, wo auch die Zahl der Neugeborenen abnimmt. Bringen deshalb Störche die Kinder?Mehr Autos für ein längeres Leben?Ein anderes Beispiel sei die Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland: „Sie entwickelt sich exakt wie die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland. Trotzdem würden wir niemals blind dem Schluss folgen, dass wir nur mehr Autos bräuchten, um älter zu werden. Bei den Feinstaub- und Dieselstudien machen wir allerdings genau das.“

Geradezu abenteuerlich seien die Behauptungen des Umweltbundesamtes zur Stickoxidbelastung. Jedes Jahr soll es laut dieser Behörde zu 6000 „vorzeitigen Todesfällen“ durch Stickoxide kommen. Auch diese Studie hinterfrage viele Störfaktoren nicht bzw. sei gar nicht in der Lage, 1000-fach höhere Störfaktoren wie Zigarettenrauchen zu eliminieren, da hier bereits kleinste Unterschiede zwischen den Gruppen die Messgröße (hier Stickoxide) übersteigen, so Prof. Köhler.Vergleich mit dem RauchenWie abwegig die Erkenntnisse tatsächlich seien, zeige erneut ein Vergleich mit dem Rauchen. „Die NO2-Menge liegt im Rauch einer Zigarette bei rund 300.000 Mikrogramm pro Kubikmeter. Nimmt man ein Atemvolumen beim Rauchen einer Zigarette von zehn Litern an, atmet der Raucher 30.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft ein. Nach wenigen Tagen hätte er die gleiche Dosis erreicht wie ein Nichtraucher, der ein Leben lang die Grenzdosis von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft einatmen würde. Bei einer Schachtel am Tag müssten demnach nach einigen Monaten alle Raucher alleine durch das NO2 sterben.“ Dies geschehe jedoch nachweislich nicht.

Die Darstellung rief unter den Mitgliedern der Vollversammlung Erstaunen hervor. „Angesichts der Bedeutung dieses Themas und unzähliger Arbeitsplätze, um die es am Ende geht, ist es geradezu fatal, dass Politik und Öffentlichkeit auf Grundlage derartiger ,Fake-Studien‘ und damit falscher Tatsachen diskutieren“, unterstrich etwa Dr. Theodor Gräbener (Dr. Theodor Gräbener GmbH).EigendynamikDie Gründe für solche verbreiteten Falschannahmen sieht Prof. Köhler in einer Eigendynamik in den Forschergruppen: Nach einer gewissen Zeit, in der eine kritische Diskussion ausbleibe, werde vieles als gegeben hingenommen. Zudem seien durch über 100 Mio. Euro öffentliche Fördermittel (meist EU) Infrastrukturen geschaffen worden, die sich irgendwann selbst erhielten.

Hinzu komme, dass Medien die Diskussionen emotional aufheizten. „Wir erleben, wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch, eine Ideologisierung der Wissenschaft“, zog Prof. Köhler ein nachdenkliches Fazit. IHK-Vizepräsident Axel E. Barten sprach sich aus der Sicht des Ingenieurs dafür aus, das Prozedere für die Festlegung der Grenzwerte kritisch zu hinterfragen, auch und gerade wenn es aus Brüssel kommt.Kein VerständnisAuch IHK-Präsident Felix G. Hensel zeigte kein Verständnis für die scheinbare Willkür, mit der manche Grenzwerte festgelegt worden seien: „Bis heute hat mir niemand schlüssig erklären können, weshalb der Stickoxidgrenzwert auf der Straße bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter, an manchen Arbeitsplätzen aber bei 950 Mikrogramm liegt (in der Schweiz sogar noch bei 6000 Mikrogramm), obwohl man dort viel mehr Zeit verbringt. Worin zudem der ökologische Mehrwert liegt, wenn der Verkehr angesichts eines Dieselfahrverbotes wie in Hamburg kilometerlange Umwege fahren muss und dabei mehr Kraftstoff verbraucht, dürfte sich nur einer sehr begrenzten Zahl an Fachleuten erschließen“, so Felix G. Hensel.

(LP)

Hessen-Volksabstimmung: Vorsicht Wählerfalle

Foto:Von beeboys/shutterstock

Wiesbaden – Alle reden von der Hessenwahl, aber niemand von der gleichzeitig stattfindenden Volksabstimmung über die „15 Gesetze zur Änderung der Verfassung des Landes Hessen“. Diese politischen Antibiotika werden dem Wähler sozusagen ins Wahl-Futter untergemischt, in der Hoffnung, dass er sie schluckt. Wer erst am 28. Oktober in der Wahlkabine nachschaut, über was er da abstimmen soll, erlebt buchstäblich sein rotgrünes Wunder, wer ohne zu lesen mit JA abstimmt, erlebt dieses nach der Wahl, denn in den fünfzehn zur Abstimmung stehenden Änderungen oder Ergänzungen stecken gut vermischt mit allerlei Pipifax DICKE BROCKEN:

Punkt 1: Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern  

Die vorgeschlagene Gesetzesänderung zielt mutmaßlich darauf hinaus durch eine „tatsächliche Durchsetzung“ Firmen zum Beispiel zu zwingen nicht mehr nach tatsächlicher Qualifikation, sondern nach Geschlechterschlüssel Stellen zu vergeben. Im öffentlichen Dienst wird dies schon seit längerem praktiziert. Auch hier ist die Handschrift des Gesetzesurhebers leicht zu erkennen.

Punkt 6: Stärkere Berücksichtigung der „Nachhaltigkeit“

Diese neuaufgenommene Ergänzung hat einen besonders fetten Pferdefuß. Bereits jetzt macht das „Prinzip der Nachhaltigkeit“, die zukünftig von den Gemeinden stärker berücksichtigt werden soll, mit neuen Verordnungen zum Beispiel im Bausektor einigen Bürgern das Leben schwer. Ein Bürgermeister im Taunus schwadroniert von nachwachsenden Rohstoffen und meint damit den ohnehin schon ramponierten Stadtwald, der als Holzpellets in einem Kraftwerk verheizt werden könnte.

Punkt 11: Hessen bekennt sich zu einem geeinten Europa

Besonders perfide, denn über die Europapolitik entscheidet eigentlich, wenn überhaupt der Wähler bei der Wahl zum Europaparlament. Auch die Außenpolitik ist eigentlich Aufgabe des Bundes. Der bisherige Artikel 64 der hessischen Verfassung lautete: „Hessen ist ein Glied der deutschen Republik“

Der neue Artikel liest sich ganz anders: „Hessen ist ein Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschlands und als solcher Teil der EU. Hessen bekennt sich zu einem geeinten Europa, das demokratisch, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen sowie dem Schutz der Subsidiarität verpflichtet ist, die Eigenständigkeit der Region wahrt und deren Mitwirkung an europäischen Entscheidungen sichert“.

Mit diesen langen Passus soll augenscheinlich EU-Gegnern in anderen Bundesländern entgegengewirkt werden. Zum Beispiel wenn einige Länder die katastrophale Flüchtlingspolitik nicht mehr mittragen wollen.

Punkt 4: Abschaffung der Todesstrafe

Damit Babys bittere Pillen schlucken, muss man diese in süßen Brei mischen. Damit nicht vor der Wahl eine große Diskussion über die schwer verdaulichen Brocken zustande kommt, hat die Staats-Presse vor allem einen Punkt immer wieder in den Focus gestellt: Die „Abschaffung der Todesstrafe“. Angesichts der Kuschelurteile hessischer Richter mehr als eine Farce! Ja eine Lachnummer. Bereits die Grundschulkinder haben von der Kuriosität gehört, dass nach dem Krieg aus Faulheit oder Schlamperei im neu entstandenen Bundesland Hessen die Todesstrafe in der Verfassung blieb und gleichzeitig gilt: Bundesrecht bricht Landesrecht. Die Abschaffung des nutzlosen Paragrafen wird als ein herausragendes Element bei der Volksabstimmung verkauft. Sozusagen als kleines Ablenkungsmanöver.

„Volksabstimmung“ ist Mogelpackung

Die eigentliche Krux bei der sogenannten „Volksabstimmung“ ist ihr Zustandekommen. Eigentlich wird dieser Begriff verwendet, wenn ein Vorschlag vom Bürger eingebracht wird und dann zur Abstimmung steht. Dieses Konstrukt jedoch ist eine echte Mogelpackung. Die fünfzehn Verfassungsänderungen wurden im Mai vom Hessischen Landtag beschlossen und sollen jetzt vom Wähler abgenickt werden. Das sollte einen misstrauisch machen. Zumal fast alle Gesetzesänderungen der letzten Jahre und Monate angefangen vom Netzdurchsuchungsgesetz bis hin zum pervertierten Datenschutzgesetz dem Bürger nur Nachteile gebracht haben. Auch die Neuregelung bei der Reparatur und Instandhaltung von Straßen in den Kommunen geht zu Lasten der Bürger. Also Finger weg von der Verfassung! (KL)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/06/hessen-volksabstimmung-vorsicht/

 

Abt. Angst & Schrecken: Militante Berufsfrauen feuern aus allen Rohren

Zum Abschuß freigegeben: Männer (Bild: shutterstock.com)

Allerweil ist wieder Jagdsaison. Die Professionellen des Diskriminiertengewerbes reiten durch den Männerwald und schießen wild daher, wie einst Frau Jäger aus Kurpfalz. In Schweden haben sie einen Professor an den Eiern, der es gewagt hat, zu behaupten, Geschlecht sei biologischer Natur.

Auf der anderen Seite des Atlantiks:  Im Jahre des Herrn 1982 soll ein 17-jähriger Teenager namens Kavanaugh vermasselt haben, daß er als 53-Jähriger anno 2018 zum konservativen Verfassungsrichter wird, indem er auf einer Party damals eine 15-Jährige als sexuell interessante Person begriffen – und möglicherweise begrapscht hat. Wer will schon einen männlichen Perversen im Supreme Court? Da haben die Professionellen unter den feministisch verhetzten Schwanzbeobachterinnen wieder superfein aufgepaßt. Man kann das aber auch anders sehen.

Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht, sich in den Jahrzehnten um die Jahrtausendwende widerstandslos dem Klageton notorisch denunziationslustiger Weiber ergeben zu haben, die jede x-beliebige Erektion eines Männerlebens unter Strafe stellen wollen, wann immer es ihnen gerade einfällt, anstatt diesen außer Rand und Band geratenen Xanthippen die Grenzen aufzuzeigen.

Es gibt Gründe dafür, daß dieser Extremfall von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ nicht als solcher identifiziert wird. Weil Frauen per se als „gut“ gelten, nämlich. Wer es wagen würde, eine Frauenquote von 50 Prozent unter den bösartigen Klagemäulern kulturmarxistischer Kapitalistenländer als übererfüllt zu bezeichnen, der gälte als Frauenfeind. So einfach ist das. Und „Frauenfeinde“ hätten sich gefälligst nicht über gruppenbezogene Menschlichkeit zu beschweren. Wer sie zuvor als Frauenfeinde etikettiert hat, fällt unter den Richtertisch. Fall abgeschlossen.

Eine schwedische Universität ermittelt
Also nicht ein Gericht, sondern eine Universität ermittelt gegen einen Professor wegen „Antifeminismus“ und „Transphobie“. In einer Vorlesung hatte er doziert, homosexuelle Frauen trügen eine „männliche Sexualorientierung“. Und daß Transsexualität nur bedingt eine sexuelle Orientierung sei. Weia-weia, in Schweden spielt bei solchen Äußerungen selbst ein anerkannt kluger Kopf mit seinem sozialen Suizid.

Germund Hesslow ist Professor für Neurophysiologie der Universität von Lund. An der altehrwürdigen Akademie zitierte er anläßlich eines Kurses über „Herkunft und Umwelt“ empirische Forschungsergebnisse, welche Unterschiede zwischen Männern und Frauen nahelegen, die „biologisch begründet“ seien. Deshalb könnten Geschlechter nicht als „soziale Konstrukte allein“ definiert werden, hatte der mutige Professor zu sagen gewagt.

Bei den sozialskandinavisch verkorksten Studenten brach prompt der Furor der Gerechten aus. Die Aussage sei nicht kompatibel mit der schwedischen „Wertebasis“, zeterten sie und zogen greinend zum obersten Akademiker, um Klage zu erheben gegen Hesslows biologistischen Anschlag auf ihre Gewißheiten. Die schwedische „Wertebasis“ bestehe in dem Konzept, daß alle schwedischen Schulen dazu verpflichtet sind, einer gemeinsamen Ethikpolitik zu folgen, weshalb wiederum Werte wie Egalitarismus, individuelle Freiheit und die Gleichheit der Geschlechter zu predigen seien.

Schon blöd, wenn man als Profesor das Verkehrte erzählt und hinterher lernen muß, daß es die eigenen Studenten besser gewußt haben.

Physik am Cern

Sexismus-Zwischenfall bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf: Ein Gastdozent beklagte die „politisch motivierte“ Unterwanderung seiner Disziplin durch unqualifizierte Frauen. Der Physiker Alessandro Strumia hatte in seiner Vorlesung erklärt, die Physik sei „von Männern erfunden und aufgebaut“ worden. Unqualifizerte Frauen würden heute aus politischen Gründen Posten in den Naturwissenschaften einfordern.„, berichtet die Welt.

Der Mann wurde natürlich sofort am Weiterreden gehindert. Das Cern beendete jegliche Zusammenarbeit mit dem sexistischen Wüstling und entfernte sein Vortragsmaterial von der Webseite des Instituts. Dabei hatte der italienische Gastdozent von der Universität Pisa nichts anderes als die reine Wahrheit gesagt. Zwar gibt es Frauen, die lieber unqualifizierte Bundeskanzlerin werden würden, als unqualifizierte Physikerinnen. Aber in der Physik gibt es eben mehr freie Stellen als im Bundeskanzleramt.

Strumia erklärte weiter, daß es Gründe dafür gebe, warum Frauen sich in Studiengängen für Geschwätzwissenschaften wie bspw. Gender-Mainstreaming tummeln. Weil sie dort ihre Unterrepräsentiertheit in den Naturwissenschaften als „frauenfeindlich“ beklagen können, um diese „Frauenfeindlichkeit“ als nächstes dann zu „erforschen“. Physiker werde man aber nicht per Einladung, so Strumia. Zur Untermauerung seiner Thesen präsentierte er zahlreiche Tabellen und Diagramme, die dann für kurze Zeit auch auf der Webseite des Cern zu sehen gewesen waren.

Da hatte er die Rechnung aber ohne die Empörung der Weiber gemacht, die an der entsprechenden Konferenz teilgenommen hatten. Die warfen ihm nämlich prompt Sexismus vor. Das Cern selber beurteilte Strumias Äußerungen als „äußerst beleidigend“ dem geschwätzwissenschaftlichen Geschlecht gegenüber und setzte die Zusammenarbeit mit dem Italiener für die Dauer einer Untersuchung des erschröcklichen Vorfalls aus.

Meinereiner könnte bei der Untersuchung ein bißchen nachhelfen. Aus Deutschland gibt es eine alte Quotenzahl aus dem Jahr 2000. Damals beendeten 70 Prozent aller männlichen Erstsemester ein naturwissenschaftliches Studium mit einem Abschluß, bei den klugen Mädels aber nur 30 Prozent. Wo die fehlenden 70 naturwissenschaftlichen Weibsprozente beim Examen hingekommen sind, wollte man damals wissen – und wurde fündig. Entweder, sie hatten von den Naturwissenschaften zu den Geschwätzwissenschaften gewechselt oder sie verfügten über eine optische Begehrlichkeit, vermittels welcher sie sich einen vielversprechenden, jungakademischen Geilisten geangelt hatten, der sie schwängerte und in den auskömmlichen Stand einer mitversorgten Ehefrau überführte.

Vor zwanzig Jahren galt nämlich noch, daß Männer Karriere machen und viel Geld verdienen müssen, damit sie Frau und Kind ernähren können. Noch heute gilt, daß Frauen viel Geld verdienen müssen, um finanziell vom Manne unabhängig zu sein. Und was ewig gilt, das ist, daß Männer sogar alt, häßlich und impotent sein können – und daß ihnen das die hübschesten Frauen mit den gebärfreudigsten  Becken an ihrer Seite beschert, wenn ein kleines, unbedeutendes Detail hinzukommt, welches die Romanze perfekt macht: Ein Kontostand von mehr als einer halben Milliarde.

Nur bei den Trumps ist es anders. Die schöne Melania würde ihren schicksalshaft zu Reichtum gekommenen Donald natürlich auch dann abgöttisch lieben, wenn sie mit ihm unter der Präsidentenbrücke hausen müsste. So lieb hat sie ihn, daß sie seine fortgesetzten Demütigungen pflichtschuldigst erträgt und ihre Trauer hinter goldenen Kreditkarten versteckt.

Und überhaupt: Männer haben nicht nur die „Physik erfunden“, wie Alessandro Strumia zutreffend bemerkte, sondern so gut wie alles, was Fräulein Impertinenzia in ihrer ganzen Verblendung heutzutage nutzt, um sich telemedial über die Unzulänglichkeiten der Erfinder ihrer eigenen Welt zu mokieren. Würde man diesen Xanthippen alles abnehmen, was Männer je erfunden haben, – sie würden menstruierend in einer Höhle sitzen und sich darüber beschweren, daß ihnen die Entzündung des Feuers nicht und nicht gelingen will.

Es ist doch so: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, reicht das weibliche Talent in günstigen Fällen gerade dazu aus, gedanklich das nachzuvollziehen, was Männer zuvor herausgefunden haben. Zwar können sie eine Spülmachine bedienen, aber erfinden konnten sie keine. Und wenn Männer der Ansicht gewesen wären, sie selbst seien dafür zuständig, daß eine Spülmachine ein- bzw. ausgeräumt wird, dann hätten sie gleich eine erfunden, die das selbständig erledigt. Aber liebe- und rücksichtsvoll, wie Männer nun einmal sind, wollten sie den Frauen natürlich nicht jede Existenzberechtigung in der Küche streitig machen. Schließlich sind die Spitzenköche dieser Welt auch schon allesamt männlichen Geschlechts.

Zutreffend ist allerdings, daß Herta Heuwer im Jahre 1949 herausfand, daß sich Curry und Wurst zur Currywurst ergänzen lassen. Der Tageszeitung „Die Welt“ war das zum 100sten Geburtstag von Herta Heuwer im Jahre 2013 einen Artikelvoller Lobhudelei wert.

Altherrenwitze

Die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig von der SPD, Spitzname „Küstenbarbie“, forderte bereits vor zwei Jahren, Männer sollten sich von sog. Altherrenwitzen distanzieren. Was sind Altherrenwitze? Das hier zum Beispiel gilt als einer, obwohl auch junge Ehemänner über ihn lachen:

  •  „Warum schaust du denn so betröpfelt, Erich?“
  •  „Ich lebe mit meiner Frau seit gestern von Bett und Tisch getrennt.“
  •  „Grundgütiger! Essen konnte sie wohl auch nicht?“

Wenn sich eine leibhaftige Familienministerin trotz ihrer Blondheit über solche Witzchen aufregt, anstatt darüber zu lachen, dann ist klar, was die Stunde geschlagen hat. Happy hour nennt sich das nicht. Dann ist Bigöttinnen-Time. Dummweiberwitze wie der folgende bleiben nämlich unbeanstandet:

  • „Was ist ein Mann in Salzsäure?“
  • „Ein gelöstes Problem.“

Aber ich sagte es eingangs schon. „Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht…“

„Quotzen“

Im Kriminalmuseum der größten und am besten erhaltenen, mittelalterlichen Stadt Europas, in Rothenburg o.d. Tauber, gibt es eine Ausstellung über die mittelalterliche Justiz zu bestaunen – und wie fortschrittlich sie damals durch ihre Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bereits gewesen ist. Für keifende Weiber gab es Schandmasken, welche sie in der  Stadt zu tragen hatten, wenn sie vorher allzu frech ihre Schandmäuler zu Markte getragen hatten. Pantoffelhelden mussten zum Gespött der Öffentlichkeit, rückwärts auf einem Esel sitzend, durch die Gassen und über die Plätze der Stadt reiten. Die wissenschaftlichen Erkentnisse, welche damals bereits zu einer derartig fortschrittlichen und realitätsbezogenen Justiz führten, gelten heute als verschollen, was zu einem schweren Rückschritt in der Geschlechterforschung geführt hat, wie man heutzutage überall beobachten kann.

Derartig unwissenschaftlich geht es allerorten zu, daß Weibsvolk sogar ungestraft verlangen kann, hälftig im Bundestag vertreten zu sein, obwohl es dort überhaupt nichts verloren hat, weil es im Bundestag um Politik geht und nicht um prä- bzw. postmenstruelle oder menstruelle Syndrome. Oder gehen sollte. Von wegen „finsteres Mittelalter“. Heutzutage ist es finster!

Sogar der Tolerante, der sich in seiner ganzen jetztzeitigen Verblendung mühen würde, eine wissenschaftliche Bezeichnung für die quotierten Unersetzlichen zu finden – und dabei auf die wohlgemeinte Bezeichnung „Quotze“ käme, wäre vor dem Furor der Xanthippen keinesfalls in Sicherheit, sondern würde heutzutage, mitten in der angeblich fortschrittlichen Gegenwart, mit einer Schandmaske auf dem Gesicht durch die Stadt laufen müssen. So ungünstig hat sich der Wind gedreht seit dem Jahr 1234.

Wo aber die kulturelle Degeneration bereits so weit fortgeschritten ist, daß die Professionellen des Diskriminiertengewerbes über den Ton der öffentlichen Debatte bestimmen, da lasse man getrost alle Hoffnung auf Besserung fahren. Stattdessen finde man sich mit Bundeskanzlerinnen, Verteidigungsministerinnen und verpeilten Parteichefinnen ab – oder man wandere aus nach Russland, wo natürlich gebildete Frauen pflichtschuldigst Anmut & Liebreiz verströmen zum Lobpreis des Herrn.

Resümee

So lange sich Männer weiterhin weigern, das Weibsvolk pflichtschuldigst vor den katastrophalen Folgen seiner losen Mäuler zu bewahren, wird alles immer schlimmer werden. Frauen fehlt im allgemeinen die Schranke der Weisheit im Kopf, die ihnen signalisiert, wann der verbale Dünnpfiff Ausgangsverbot hat. Nach einem halben Jahrhundert verbalweiblicher Hardcore-Ermächtigung ist das optisch und haptisch ansprechende Geschlecht dabei, sich um Kopf und Kragen zu reden.

Wer vor fünfzig Jahren, so wie meinereiner, noch der Ansicht gewesen ist, die Professionellen des Diskriminiertengewerbes würden hin und wieder den einen oder den anderen Punkt machen, sieht sich heute eines Besseren belehrt. Aus der Richtung kommt heute bloß noch mißgünstige Androphobie, die man(n) sich gar nicht bieten lassen müsste, wenn man(n) nicht schleichend zum östrogenhörigen Punzenfiffi und Beischlafbettler degeneriert wäre in seiner ganzen Sehnsucht, von Frauen, anstatt als animalisch, endlich als menschlich begriffen zu werden. Für die Professionellen im Diskriminiertengewerbe hat der Mensch nur ein Geschlecht, und das ist weiblich. Alles andere ist bloß lästiges Beiwerk, auf welches frau, weil selbsternanntes, notorisches Opfer in Permanenz, tagtäglich einprügeln kann zu seiner Besserung.

Forderung daher: Den feministischen Chauvinistinnen in ihrer ganzen egozentrischen Kurzsichtigkeit endlich eine Brille verpassen, die ihnen zur Weitsicht verhilft!

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/03/abt-angst-schrecken/

Germanische Übermenschen und islamistische Untermenschen?

Ein Gastbeitrag von Stefan Eissler

DIE DERZEITIGE FAKTENLAGE…

7(!) „Rechtsterroristen“ haben also den Umsturz Deutschlands geplant – bewaffnet mit Quarzhandschuhen und Elektroschocker. Außerdem sollen bei Hausdurchsuchungen wohl auch Schlagstöcke und ein Luftgewehr gefunden worden sein.  Das ist schockierend!

Um auch dem letzten vor Augen zu führen, WIE KNAPP die Bunte Republik einem rechtsterroristischen Umsturz entgangen ist, möchte ich die harten Fakten nochmal wiederholen:

Sieben Sachsen [*1] mit Quarzhandschuhen, Elektroschocker, Schlagstöcken und Luftgewehr haben den Umsturz Deutschlands geplant.

…UND WAS UNS DIE HYSTERIE LINKER MEINUNGSMACHER ÜBER DEREN „GEHEIMWISSEN“ VERRÄT:

Ich möchte hier nun einige Statements aufgreifen, die dem besorgten Leser in einem Artikel der WELT zum „Rechtsterrorismus“ in Sachsen präsentiert werden:

[…] Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) sprach von einem entscheidenden Schlag im Kampf gegen Rechtsextremismus.[…]

Wenn Herr Wöller von einem „entscheidenden“(!) Schlag spricht, dann sind diese sieben Sachsen also nicht nur die Spitze des rechtsterroristischen Eisbergs – sie SIND mehr oder weniger der Eisberg! Welche Sensation sich hinter Roland Wöllers Feststellung verbirgt, möchte ich an einem weiteren Zitaten verdeutlichen:

[…] „Dass der Generalbundesanwalt nach der Terrorgruppe Freital innerhalb von nicht einmal drei Jahren die nächsten Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Terrorgruppe in Sachsen einleiten muss, macht deutlich, wie groß und existenziell das Problem mit Rechtsextremismus in Sachsen ist“, sagte der sächsische Grünen-Politiker Valentin Lippmann. […]

Valentin Lippmann deutet hier nichts geringeres an, als die Existenz des germanischen Übermenschen! Denn Herr Lippmann von den Grünen weiß natürlich, dass im gleichen Zeitraum (knapp drei Jahre) unzählige islamistischen Terrorzellen und einzelne Gefährder  aufgeflogen sind, die hier in der Bunten Republik Anschläge, Attentate und ähnliches geplant haben. Obwohl also im gleichen Zeitraum unfassbar viel häufiger gegen islamistische Gefährder wegen der Planung eines terroristischen Anschlags ermittelt werden musste, sah Valentin Lippmann im Islamismus nie ein vergleichbar großes und existenzielles Problem.

Das lässt nur einen Schluss zu: Valentin Lippmann glaubt an den germanischen Übermenschen, der mit Quarzhandschuhen, Elektroschocker und Stöcken bewaffneten eine zig-mal größere Gefahr für unser Staatswesen und unsere Gesellschaft darstellt, als ein mit selbst gebastelten Bomben, Schusswaffen, chemischen Kampfstoffen oder ähnlichem ausgestatteter Islamist.

Auch der Autor des WELT-Artikels selbst scheint an den germanischen Übermenschen zu glauben – oder wahlweise an die Existenz böser rechter Superhelden. Anders ist diese Passage kaum zu zu erklären:

[…] Die Mitglieder von Revolution Chemnitz sollen untereinander gesagt haben, nicht nur Angst und Schrecken verbreiten zu wollen. Ihr Ziel soll es gewesen sein, die Gesellschaft ganz umzuwälzen. Den NSU sollen sie als Stürmertruppe und blutige Anfänger bezeichnet haben. […]

Wir alle wissen, dass Menschen viel sagen, wenn der Tag lang ist. Gemessen an dem, was Jungs im Alter zwischen 5 und 55 Jahren so alles sagen, müsste die Menschheit schon unzählige male komplett ausgelöscht worden sein. Der Autor weiß das selbstverständlich auch, der ist ja nicht blöd. Wenn er diese Aussagen also dennoch für relevant und ernst zu nehmend hält (und warum sonst sollte er sie dem Leser gegenüber erwähnen?), dann scheint er den Sieben Sachsen sehr wohl zuzutrauen, unsere Gesellschaft ganz umzuwälzen.

Der besorgte Leser fragt sich also: Was weiß der Autor, was wissen Menschen wie Valentin Lippmann und Roland Wöller über diese sieben Männer, was wir nicht wissen? Über welche Kräfte und Fähigkeiten verfügen diese sieben Sachsen? Kenner der Materie (ich sag nur „Akte X“ und so) ahnen natürlich, dass wir es wohl nie mit letzter Gewissheit erfahren werden – ja, nie erfahren dürfen!

Aber wir können zwischen den Zeilen lesen und fragen uns deshalb: Gibt es sie etwa doch, die  germanischen Übermenschen? Oder fiese völkische Superhelden? Ich tippe ja eher auf Superhelden… denn unbemerkt von den Zensoren der super geheimen „Behörde zur Aufklärung unerklärlicher rechter Phänomene“  (kurz: „BAurPh“) hat der Autor ganz ausversehen folgende Hinweise geliefert:

[…] Die Gruppe wollte am 3. Oktober zuschlagen, teilte die Bundesanwaltschaft mit. […] Einen der sechs festgenommenen mutmaßlichen Rechtsterroristen hat die Polizei in Mittelfranken gefasst. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen war der Verdächtige zu einer Montage in Stuttgart unterwegs, kommt aber aus Sachsen. Der Zugriff vom mobilen Einsatzkommando der Polizei erfolgte in der Nacht zum Montag an einer Raststätte nahe Aurach bei Ansbach. […]

Wenn jemand in der Nacht auf Montag zur Arbeit nach Stuttgart fährt und am Mittwoch, den 3. Oktober bereits den ganz großen Umsturz durchzuführen will, dann braucht er ganz ohne Zweifel Superkräfte, um Dienstag nach Feierabend wieder rechtzeitig in Ostdeutschland zu sein, und alle notwendigen Vorbereitungen treffen zu können.

JA, SO MACHT DAS NATÜRLICH SINN…

Wenn in den letzten Jahren Islamisten in Deutschland hundertfach zum Umsturz aufriefen, Anschläge planten und manchmal sogar durchführten, dann haben ausgerechnet jene zur Besonnenheit aufgerufen, die sich nun vor lauter Hysterie überhaupt nicht mehr einkriegen.

Wenn Bürger und Politiker der AfD mit Blick auf die stark wachsende Zahl islamistische Gefährder in Deutschland auf ähnliche Weise reagiert haben, wie nun linke Politiker und Journalisten auf die sieben Sachsen reagieren, dann wurden sie mindestens als „besorgte Bürger“ verspottet; viel häufiger aber wurden sie gemaßregelt und dazu aufgefordert, ihr rechtspopulistisches Schandmaul zu halten, da sie nur Hass sähen und die Gesellschaft spalten würden. Diejenigen, die die AfD für ihre Sorgen und Warnungen maßregeln und diffamieren, sind aber genau diejenigen, die sich nun noch sehr viel hysterischer verhalten.

Wer sich bisher über dieses groteske „Messen mit zweierlei Maß“ gewundert und geärgert hat, der wird nun einsehen müssen, dass er womöglich einfach nicht über das umfangreiche Geheimwissen linker Politiker und Meinungsmacher verfügt. Während der durchschnittliche rechts-konservative Deutsche längst nicht mehr an den deutschen Übermenschen glaubt (und schon gar nicht an Germanen mit Superkräften), scheinen Linke darüber etwas zu wissen, was uns anderen verborgen bleibt…

NACHBEMERKUNG

Als Autor dieses Artikels erlaube ich mir in meiner seelischen Not noch eine kurze Anmerkung: Da ich alle linken Erziehungsanstalten bis hin zur universitären Soziologie durchlaufen habe, fühle ich mich nicht so recht wohl bei dem Gedanken an die Schlussfolgerungen, die sich angesichts des aktuellen Verhaltens der mutmaßlichen Träger dieses linken „Geheimwissens“ aufdrängen. Sind Islamisten tatsächlich Untermenschen, die selbst in vergleichsweise größerer Zahl und sehr viel besser bewaffnet nicht zu tun vermögen, was der germanische Übermensch zu tun vermag? Und falls dem so sein sollte: Was sagt uns das über Muslime insgesamt? Was sagt es uns über die schon seit ur-germanischen Zeiten hier Lebenden?

Tut mir leid, aber so wie ich erzogen wurde, möchte ich darüber gar nicht erst nachdenken, mir wird auch so schon ganz schlecht angesichts von so viel ungeniertem Rassismus.

Bleibt zu hoffen, dass die Linken wirklich mehr wissen, als sie uns sagen – dass sie tatsächlich wissen, was sie da gerade sagen und tun.

[1] Linke Symbolfetischisten wissen hier bereits, was die Stunde geschlagen hat: Sieben Sachsen steht für „SS“. Das ist ebenso raffiniert wie perfide!

Hier geht es zum Facebookprofil des Autors: Stefan Eissler

erschienen bei: https://philosophia-perennis.com/2018/10/02/germanische-uebermenschen-und-islamistische-untermenschen/

Saalfeld: Kripo findet bei ANTIFA kiloweise Sprengstoff – Staatsanwalt lässt Linksterroristen frei

Kiloweise Sprengstoff sowie Chemikalien haben Beamte der Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag sichergestellt. Sie hatten vier Objekte – zwei in Rudolstadt sowie zwei im Ort Uhlstädt-Kirchhasel – durchsucht. Einer der beiden Tatverdächtigen ist Mitglied des linksgrün-versifften Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“. Skandalös: Nach einer Nacht in Gewahrsam durften die Bombenbauer der ANTIFA wieder nach Hause gehen.

In Ostthüringen hat die Kriminalpolizei in dieser Woche bei Hausdurchsuchungen unglaubliche Entdeckungen gemacht. Zwei Tatverdächtige bunkerten Kiloweise Sprengstoff und hochgiftige Chemikalien. Nach Informationen der Ostthüringer Zeitung wurden bei der Durchsuchung mehr als 20 Kilogramm verschiedener Substanzen, die zur Sprengstoffherstellung tauglich sind, gefunden. Darunter befanden sich unter anderem mehrere Flaschen Buttersäure sowie Magnesium- und Schwefelpulver und Calciumcarbid.

Aufmerksam geworden waren die Beamten auf die beiden Verdächtigen, weil ein Zeuge die Polizei informiert hatte, dass größere Mengen an „Düngemitteln beziehungsweise Chemikalien an einen der Beschuldigten“ geliefert worden seien. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die beiden Männer Anschläge geplant hatten. Schon die Vorbereitung eines Explosions- und Strahlungsverbrechens ist nach Paragraf 310 Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren bedroht, auch in minderschweren Fällen können noch bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe verhängt werden.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass einer der beiden dringend Tatverdächtigen ein Mitglied des linksgrün-versifften Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ ist. Sollte hier in bester RAF-Manier ein Terroranschlag verübt werden? Oder wollte man das Verbrechen ganz und gar wieder einmal den bösen Nazis in die Schuhe schieben. Es würde ja auch passen, den Osten Deutschlands mit einem getürkten Nazi-Anschlag in den Dreck zu ziehen.

Die tatverdächtige Antifa-Amöbe jedenfalls ist in der Vergangenheit öfters als Sprecher des Gutmenschen- und V-Mann-Bündnisses (übrigens offen unterstützt von den Parteien DIE LINKE und DIE GRÜNEN) aufgetreten. Wie es für geistige Tiefflieger dieser Sorte üblich ist, durfte auch die obligatorische Organisierung von Demos gegen „Nazi-Veranstaltungen“ nicht fehlen. Und nun sollte offenbar der Protest auch in Form eines Explosions- und Strahlungsverbrechens auf die Straßen getragen werden.

Wie tief der tatverdächtige Linksterrorist im System verwurzelt ist, zeigt auch die Tatsache, dass er im Jahr 2016 für sein Bündnis bei der Verleihung des sogenannten „Demokratiepreises“ des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Partei Die Linke) in Empfang genommen hatte. Systemparasiten überhäufen sich ja gern gegenseitig mit Preisen und anderen Lobhudeleien. Dieses Verhalten ist mittlerweile so entlarvend, dass es auch der letzte Bürger merken muss, in welch einem Schauspiel wir uns eigentlich befinden.

Wie es bei linksgrün-versifften Antifanten üblich ist, durfte natürlich auch bei unserem Sprengstoffspezialisten das Rauschgift nicht fehlen. Die Polizei fand bei der Durchsuchung am Dienstag größere Mengen konsumfertiges Cannabis sowie eine ganze Aufzuchtplantage für Marihuana-Pflanzen. Gerade im strukturschwachen Ostthüringen ist der Drogenkonsum unter Jugendlichen ein großes Problem. Die gezielte Vergiftung unserer Jugend mit Rauschmitteln verschiedenster Art ist nicht nur bei negroiden Mitbürgern beliebt, die sich durch den Verkauf von illegalen Drogen ihre ergaunerte Sozialhilfe aufbessern. Nein, auch im links-grünen Milieu gilt der Konsum von Betäubungsmitteln als hip und modern. Den Ruf nach Entkriminalisierung gefährlicher Drogen kennen wir ja alle. Zielstellung dieser absurden Forderung ist die weitere Zerstörung unserer Gesellschaft, es kann den Volksabschaffern scheinbar immer noch nicht schnell genug gehen.

Ob die Bombenbauer im kommunistisch regierten Thüringen angemessene Strafen erhalten, darf bezweifelt werden. Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam wurden die Linksterroristen wieder auf freiem Fuß gesetzt.

 

Quelle: http://mzwnews.com/politik/saalfeld-kripo-findet-bei-antifa-kiloweise-sprengstoff-staatsanwalt-laesst-linksterroristen-frei/