Missbrauch in Lügde: Beweise weg, Minister spricht von Polizeiskandal

Missbrauchsfall Lügde: Wurden Aktennotizen manipuliert?

  • 155 CDs und DVDs aus Räumen der Kripo verschwunden
  • Beweise schon seit vier Wochen vermisst
  • Innenminister schickt Sonderermittler nach Detmold
Bei Ermittlungen zum sexuellen Missbrauch in Lügde ist Beweismaterial verschwunden: 155 CDs und DVDs, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag (21.02.2019) in Düsseldorf mit. Das Material ist aus Räumen der Kripo verschwunden.
Die Datenträger waren in einem Alukoffer aufbewahrt, der in einem Raum der Kripo im Kreis Lippe stand. Der Raum war nach Angaben des Ministers nur unzureichend gesichert. Zahlreiche Personen hätten Zugang gehabt.
Der Minister sprach von einem „Polizeiskandal“ und einem „Desaster“. Er hat jetzt Sonderermittler nach Detmold geschickt.

Sexueller Missbrauch dutzender Kinder

Über Jahre sollen mindestens 31 Kinder auf einem Campingplatz in Lügde (Kreis Lippe) sexuell missbraucht worden sein. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Ermittelt wird insgesamt gegen sechs Tatverdächtige.
Auch die Arbeit der Behörden ist in den Fokus geraten. Bei dem Hauptbeschuldigten lebte ein Pflegekind. Schon 2016 gab es Hinweise auf sexuellen Missbrauch, die der Polizei weitergegeben wurden.

Antisemitismus wird oft „Rechten“ in die Schuhe geschoben

Juden sind in Deutschland wieder gefährdet! (Foto: Pixabay)

Berlin – „Ab Februar startet der „Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus“ (Bundesverband RIAS) in Berlin. Er solle das „wahre Ausmaß des Antisemitismus sichtbarer“ machen,“ berichtet das Domradio in einem Artikel der katholischen Nachrichtenagentur. Grund für die neue bundesweite Meldestelle für antisemitische Vorfälle ist die oft lückenhafte Kriminalstatistik, die laut Domradio „nicht das wahre Ausmaß von Antisemitismus abbilde.“ Dieser soll in einem Art Atlas festgehalten werden. Als herausragendes Problem wird Fehlerhaftigkeit der Kriminalstatistik erkannt. Die bezeichnet automatisch jede antisemitische Straftat als „rechtsextremistisch“, auch wenn sie von Muslimen oder Linken begangen wird.     

Der neue Bundesverband wird vom Antisemitismusbeauftragten Felix Klein, der beim Bundesinnenministerium angesiedelt ist, gefördert.  Er ist zugleich Schirmherr der neuen Meldestelle.

Muslimischer Antisemitismus wird kaum berücksichtigt

Experten haben laut Domradio widerholt die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hinsichtlich antisemitischer Attacken als fehlerhaft kritisiert. Demnach begehen Rechtsextremisten laut PKS mehr als 90 Prozent der antisemitisch motivierten Straftaten. Das große Problem stellen dabei solche Straftaten da, bei denen kein Täter ermittelt wird. Die werden automatisch unter dem Schlagwort „Rechtsextremismus“ eingeordnet.

Kritiker weisen darauf hin, dass antisemitische Vorfälle, die einen muslimischem Hintergrund haben – etwa Parolen auf Anti-Israel-Demos? – nicht ausreichend erfasst werden. Darüber hinaus stellt die Jüdische Verbände eine hohe Zahl von Vorfällen fest, die zwar keine Straftat darstellen, aber sich dennoch massiv gegen die Juden richten.  Auch für diese Israel und antisemitischen Vorfälle gäbe es keine Statistik.

Insgesamt hat die PKS allein im Jahr 2017 mehr als 1500 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund festgestellt. Gegenüber 2016 eine Steigerung um 2,5 Prozent. Besonders alarmierend: „Zum ersten Mal seien auch die „importierten antisemitischen Straftaten“ wieder gestiegen“.

Zum importierten, das heißt muslimischen Antisemitismus sagte Felix Klein:

„Wenn Antisemitismus in einem Gebiet eher von Muslimen ausgeht, dann müssen wir mit Moscheegemeinden, muslimischen Organisationen und Integrationsbeauftragten ins Gespräch kommen.“

Für den Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, Daniel Botmann, ist der Antisemitismus nach wie vor ein Gesamtgesellschaftliches Problem. Nach seinen Worten hat „jeder Antisemit hat ein Problem mit unserer Demokratie und unserer Gesellschaft.“ (KL)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/02/01/antisemitismus-rechten-schuhe/

Psychotherapie: Deutschland wird zur geschlossenen Anstalt

Immer mehr Deutsche haben psychische Probleme, die behandlungsbedürftig sind. Es fehlt aber an Therapieangeboten, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) inzwischen einräumt, nachdem er das zuvor bestritten hatte. Die Zahl der Psychotherapeuten soll nun deutlich erhöht werden, um vor allem die Wartezeiten für Patienten zu verkürzen. Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink begrüßt Spahns neue Haltung. Bereits das ist ein Indiz dafür, daß es sich um den falschen Ansatz handelt.

Daß wir Deutsche zu einem enormen Teil ein „geisteskrankes Volk“ sind, offenbart sich jeden Tag im öffentlichen Raum – und nicht nur dort. Kein denkfähiger Mensch bringt mehr seine persönlichen Alltagserfahrungen mit den Verlautbarungen im Radio, im Fernsehen und den Mainstream-Medien unter einen Hut. Da er aber nach wie vor ein soziales Wesen ist, das Geselligkeit schätzt, sein eigenes Denken und Fühlen abgleicht mit dem, was er für massenkompatibel hält, erlebt er sich als Einzelner wie einen Sonderling. Er unterstellt, den Anderen ginge es anders als ihm selbst. Er wäre doch gerne nur ein ganz normaler Besucher des politisch-korrekten Volksfestes. Doch ständig bekommt er signalisiert, er sei nicht ganz normal. Hat er ein anderes Bild von Frauen, als ständig propagiert wird, bekommt er gesagt, er sei ein Frauenfeind. Hat er Freude an einem kräftigen Automobil, muß er sich als einen Umweltsünder titulieren lassen. Raucht er gern, wird ihm erzählt, er sei unvernünftig. Kommt ihm beim atonalen Gekrächze des Muezzins die Assoziation mit dem Hustinettenbär, ist er islamfeindlich. Mag er lediglich bestimmte Fremde nicht, dann soll er sich als generellen Fremdenfeind begreifen. Hasst er die Windräder, welche die Landschaft entstellen, die er aus seiner Kindheit noch ohne Windräder kennt, ist er Ökobanause … usw.usf.

Das politische Menschenexperiment

Die Wenigsten dürften sich genügend Verstand bewahrt haben, um zu durchschauen, daß das, was ihnen als die „Realität der Anderen“ vorkommt, nichts weiter ist als Fassade. In Deutschland ist nichts mehr so, wie es dargestellt wird. Kein Wunder, daß das Volk allmählich durchdreht. In Wahrheit ist es nämlich zum Gegenstand eines gesellschaftspolitischen Experiments geworden, das eine linksdrehende politisch-mediale Klasse an ihm vollzieht. Der Deutsche soll – wieder einmal – zum „Neuen Menschen“ werden. Solange er aber nicht durchschaut, was mit ihm angestellt wird, so lange kann er auch nicht geistig gesund bleiben, geschweige denn, daß er dann, wenn er bereits an sich leidet, wieder gesund werden könnte. Psychotherapeuten helfen da überhaupt nicht.

Der Mensch lebt in jedem Moment. Er kann bei dem, was er tut, ganz bei sich sein – und wenn er das ist, dann ist seine Welt in Ordnung. Eine Fahrt von A nach B dient nicht nur dem Zweck, in B anzukommen, sondern sie hat ihren Zweck aus sich heraus. Sie ist ein Erlebnis. Sie verbraucht Lebenszeit. Die Lebenszeit während der Fahrt verbringt man am besten in einem Zustand des „reinen Gewissens“, nicht in dem des „schlechten Gewissens“. Das ist gut für das seelische Wohlbefinden. Viel kreatürliche Lebensfreude schafft seelische Gesundheit. Wer sich allerdings dauernd als einen Sünder begreifen soll bei dem, was er tut, der wird mißmutig tun, was er tun muß. Das ist schlecht für seine seelische Gesundheit. Wenn er als soziales Wesen, das er ist, darüber hinaus noch spitzkriegt, daß er dafür, daß er das schlechte Gewissen, welches er gar nicht zu haben braucht, von denen Mißbilligung erfährt, die glauben, daß er eines zu haben hätte – und sich dann überlegt, wer die anderen mit der entsprechenden Falschinformation gefüttert hat, die ihn „isoliert“, wird er wütend. Seine Wut gilt den Ideologen, welche die anderen angelogen haben. Und das ist schon wieder nicht gut für sein seelisches Wohlbefinden.

Man muß in Deutschland sehr selbstdistanziert sein, sehr gut in der Lage sein, den „äußeren Standpunkt“ einzunehmen, sich selbst in seinen Interaktionen mit den anderen „von außen“zu betrachten, um nicht zu leiden oder durchzudrehen. Wer einmal verstanden hat, daß er ganz rational von außen betrachten muß, was im Ganzen abläuft, anstatt subjektivistisch aus seinen Augen heraus in eine „Umwelt“ zu schauen, zu der er angeblich einen Gegensatz bildet, der hat schon viel Immunität gegen die Pein der Indoktrinierung gewonnen. Weil das so ist – und weil die ideologischen Quälgeister das ganz genau wissen – wird der Subjektivismus stärker propagiert als je zuvor. „Meine Rechte“ (die Pflichten den anderen) , „meine Meinung“, der „wie für mich gemacht Kredit“, „mein gmx“, „mein Möbelhaus“, „meine Tankstelle“ – und über allem – Facebooks „gefällt mir“. Und dann die Diskrepanz: Überall Schilder, die dem „Besitzer von allem bei aller Wertschätzung seiner Meinung“ aufzählen, was er gefälligst zu tun und zu lassen hat. Abertausende von Vorschriften, Gesetzen und Bestimmungen, die bald jeden Aspekt seines Lebens regeln. Ungehorsam wird sanktioniert. Selberdenken wird sanktioniert. Seine ach-so-freie Meinungsäußerung wird zensiert.

Die Freiheit von uns Deutschen existiert nur in unserer Vorstellung. Das wiederum muß so sein, damit die Indoktrination funktioniert. Gestern erst habe ich bei Facebook eine Zeitungsmeldung verlinkt gesehen von einem „Nullchecker“, der es als seine Freiheit begriffen hatte, seinen Körper mit Scheiblettenkäse zu belegen, das Ganze mit Cellophan zu umwickeln, eine Plastiktüte über den Kopf zu ziehen und sich vor einem Heizkörper niederzulassen. So wurde er dann gefunden, der Depp, der sich vielleicht zwei Stunden vorher in seiner ganzen persönlichen Experimentierfreudigkeit noch als „sexuell befreit“ begriffen hatte. Wäre er so rechtzeitig gefunden worden, daß er noch hätte gerettet werden können, dann wäre er heute ein Fall für Spahns zusätzliche Psychotherapeuten. Spahns Psychotherapeuten dienen nicht der Heilung der seelisch Kranken, sondern der Perpetuierung der Zustände. In unserem Land nehmen sich bisweilen Sechsjährige das Leben. Das ist ein Symptom der „freiesten Gesellschaft“, die wir je auf deutschem Boden hatten. In der SPD und bei den Grünen nennt man sie gern die „menschliche Gesellschaft“.

Der Umkehreffekt

Eine völlig lächerliche Methode, damit umzugehen, daß man sich aufgrund einer lediglich propagierten Realität als Außenseiter erlebt, ist es, sich selbst zur Norm für alle anderen zu erklären und anklagend mit dem Finger in deren Richtung zu zeigen. Dennoch hat diese Methode überhand genommen. Immer sind es die anderen, die sich ändern sollen. Allezeit wissen hunderttausend Leute, was hunderttausend andere falsch machen. Auch dieser infantile Zustand wird staatlicherseits gefördert. Nicht der Mittelspurblockierer ist „die Sau“, sondern der Rechtsüberholer. Zur seelischen Gesundung würde aber zwingend gehören, daß man Selbsterkenntnis und Eigenverantwortung propagiert, statt Kindergartengepetze zu fördern. Heilende Wirkung dürfte haben, wenn sich jeder – „Mittelspurblockierer“ hier als Platzhalter für vieles andere – für seine Absicht, einen „Rechtsüberholer“ anzuzeigen, einen Schwinger bei der Polizei einfangen würde, verbunden mit der Auflage, seinen Führerschein zu fressen, um weiteren Prügeln zu entgehen.

Heilend dürfte auch wirken, einem Politiker das ganze Vermögen zu konfiszieren, der einerseits das „umweltschädliche Verhalten“ der Bürger anprangert und Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit befürwortet, andererseits aber Fotos von sich in den sozialen Netzwerken postet, die ihn, gewandet in einen landestypischen Poncho, bei der Neujahrsüberquerung der Anden zeigen. Mal für ein paar Tage zum Freizeitspaß bis nach Südamerika zu fliegen, wäre ja in Ordnung. Nur sollte man dann gefälligst auch sein Maul zur lieben „Umwelt“ und dem Verhalten der anderen halten. Es ist in Deutschland epidemisch geworden, andere für das zu kritisieren, was man selbst tut. Das zeigt einen Grad an Unreife, der durchaus als behandlungsbedürftig durchgeht. Oder kürzer: Das ist krank. Ein Psychotherapeut hilft da überhaupt nicht.

Exemplarisch ist der folgende Fall. Man lese folgendes Zitat: „Sie hat sich zum politischen Sprachrohr nur der einen Hälfte des Volkes gemacht. An die andere Hälfte hat sie keine Signale gesendet, zumindest keine freundlichen, keine werbenden. Sie hat sich nicht als die ***** aller ***** aufgeführt. Hätte sie es getan, dann hätte es nahegelegen, den Bürgern des Landes eindringlich eine Gewissensfrage zu stellen: Wollt ihr wirklich, dass die eine Hälfte des Landes der anderen Hälfte ihren Willen aufzwingt? Und zwar unumkehrbar und für lange Zeit. Wollt ihr wirklich die Verwerfungen, die das zur Folge hätte, in Kauf nehmen?“ – Die Sternchen habe ich gesetzt, um die folgende Frage stellen zu können: Wer hat hier über wen geschrieben? Gut sein könnte zweifellos, daß es sich um einen Text über Angela Merkel handelt, geschrieben von einem deutschen Zeitungsredakteur. Man läge daneben. Es ist ein Zitat aus diesem Artikel in der „Welt“, verfasst von einem Deutschen namens Thomas Schmid. Er schrieb hier über die britische Premierministerin Theresa May und den Brexit.

Keiner von Spahns zusätzlichen Psychotherapeuten wird ihn heilen können. Der Mann befindet sich auf der „Täterseite“ der Indoktrinateure. Er spinnt. Er ist verrückt. Und er will alle anderen infizieren. Der Mann ist ein ideologischer Verbrecher, der mit dem Finger auf andere zeigt, ohne wahrhaben zu wollen, daß er tatsächlich mehr über sich selbst geschrieben hat als über May oder Merkel. Krank macht die Pervertierung des sehr gesunden „Erkenne dich selbst“ zu einem „erkenne die anderen“. Das dient nur dem Säen von Hader und Zwietracht, ohne daß irgendetwas dadurch erreicht werden würde, außer natürlich, daß ein Leben in Hader und Zwietracht ebenfalls nicht gesund ist. Spahns zusätzliche Therapeuten – ich sagte es schon – dienen nicht der Heilung der Kranken, sondern der Perpetuierung der Zustände.

Wie krank ist Deutschland?

Schwer krank. Kognitive Dissonanzen, so weit das Auge reicht. Alles, was Menschen gerne tun, ist bäh. Geistreiche Anzüglichkeiten begehrenswerten Frauen gegenüber sind Sexismus und Belästigung, Freude am Fahren (BMW-Slogan von vorvorgestern) ist Sünde, Glyphosat aber ok, ungezogenen Rotzlöffeln eine zu knallen ist Gewalt, Heimatliebe ist nazi, elterliche Gehorsamforderungen sind autoritär – und Autorität ist oberscheiße, Erziehung zu Ordnungsliebe, Pflichtbewußtsein und Wahrhaftigkeit ist erstrecht nazi, Fast Food ist Gift, Chauvinismus ist ein Verbrechen, „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist nur ganz bestimmten Gruppen gegenüber eine solche – Männer zählen nicht dazu, Putin und Orban unterdrücken die Opposition – Macron hingegen hält die staatliche Ordnung aufrecht, Die DDR war ein Einparteienstaat – die BRD ist es nicht, der Verfassungsschutz schützt das Grundgesetz – die Stasi die Partei, Trump ist ein Arschloch – Merkel ist keines, Frauen sind völlig überprivilegiert, dennoch überall unterdrückt, wir haben die freie Meinungsäußerung – tatsächlich haben wir sie nicht, die Volksvertreter vertreten die Interessen des Volkes – tatsächlich vertreten sie die nicht, schlägt der Migrant einen Deutschen, haben wir ein Integrationsproblem – läuft es umgekehrt, haben wir einen schweren Fall von Fremdenfeindlichkeit, fahren wir mit 200 Sachen über die Autobahn, schädigen wir die Atemluft der anderen – fliegt Cem Özdemir für ein paar Tage zum Wandern nach Südamerika, dann schädigt er niemanden, ersticht der Migrant den Flüchtlingshelfer, dann ist es Notwehr und es gibt Freispruch – ein explodierter Polenböller vor einer Moscheetür führt zu knapp zehn Jahren Haft – usw.usf. – die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.

Einen Psychotherapeuten braucht nur derjenige nicht, der das alles durchschaut als das, was es ist: Systematischer Terror der politisch-medialen Klasse gegen den Geist und den gesunden Menschenverstand, sowie systematische Zersetzung alle tradierten Werte. Wer das nicht durchschaut, erlebt sich als defizitär und wird krank. Spahns zusätzliche Psychotherapeuten kurieren allenfalls Symptome. Meinereiner allerdings hätte exzellente Ideen zur Beseitigung der Ursachen. König von Deutschland müsste er halt werden – und bald wären alle wieder gesund.

Allerdings: Es gibt auch so schon wieder welche, die sich subjektiv völlig gesund fühlen. Die findet man bspw. bei der Grünen Jugend. Das sind die Kränksten von allen. Deutschlands Zukunft, sozusagen, voll subjektivistisch. Also keine Zukunft – und Ziel erreicht.

 

Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

(David Berger) Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

„Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen“(Augustinus)

Als der bekannte Journalist Dr. Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 unerwartet starb, war die perfide Erleichterung bei einigen seiner Journalistenkollegen nicht nur geradezu zu spüren, sie brachten sie sogar so schamlos zum Ausdruck, dass verschwörungsfreudige Menschen munkelten, er sei vielleicht ermordet worden. Zu klug, zu versiert und zu gut vernetzt hatte Ulfkotte seit vielen Jahren über das berichtet, was sie ganz bewusst in ihrer himmelschreienden Korruptheit verschwiegen. Die Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ legen davon beredtes Zeugnis ab.

ZWEI STUNDEN VOR SEINEM TOD ERHIELT ULFKOTTE EINE ENTTÄUSCHENDE NACHRICHT

Mit der zunehmenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche wurde es auch für Ulfkotte immer schwieriger, seine Recherchen noch zu veröffentlichen. Zwei Stunden vor seinem Tod erreichte ihn die Nachricht, dass sein Buch, an dem er gerade arbeitete, niemals werde erscheinen können. Wie es dazu kam, hat er selbst noch im Vorwort beschrieben:

„Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.“

DIE EINZELFALL-THESE ALS DOGMA

Zwischen diesen immer wieder als „Einzelfälle“ bezeichneten Verbrechen einen Zusammenhang herzustellen und sie überblicksmäßig zu erfassen, heißt aber zugleich die Einzelthese zu widerlegen. Sie ist aber die wichtigste Rechtfertigung für das Untätigbleiben der Politik, die ihre katastrophalen Entscheidungen (2015 Grenzöffnung) weiter rücksichtslos und mit einem kaltblütigen Lächeln angesichts der Opfer vertritt.

Der Mensch, der Ulfkotte am besten kannte, seine Frau Doris wollte das nicht so stehen lassen: „Lieber Udo“, schreibt sie im Vorwort des nun doch erscheinenden Buches, „Am 20. Januar 2017, dem Tag deiner Trauerfeier und Deinem Geburtstag, habe ich Dir ein Versprechen gegeben, Deinen letzten, innigen Wunsch zu erfüllen, dass dieses Buch doch eines Tages erscheinen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.“

Und so ist dieses Buch tatsächlich pünktlich am 20. Januar 2019 erschienen.

DAS BLUT DER FRAUEN UND MÄDCHEN KLEBT AUCH AN DEN HÄNDEN DER JOURNALISTEN

Vor uns liegt nun das letzte Buch Ulfkottes, das die exorbitante Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise aufzeigt und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien nicht schweigt. In dem Buch wird deutlich: Das Blut der vergewaltigten und oft auch ermordeten Mädchen und Frauen klebt gerade auch an den Händen und Tastaturen der Journalisten der Mainstreammedien (dazu auch meine Rede beim ersten Frauenmarsch).

Ulfkotte belässt es dabei nicht bei der Darstellung des menschenverachtenden Grauens, er analysiert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

WIR HABEN DOCH VON NICHTS GEWUSST …

Sensible Gemüter seien gewarnt: Für die Lektüre von Ulfkottes letztem Buch braucht man gute Nerven. Und selbst jene, die den Mainstreammedien mehr und mehr kritisch gegenüber stehen, werden lernen müssen, dass das Ausmaß des ideologiegeleiten Lügens und Vertuschens noch viel größer ist, als die härtesten Medienkritiker bislang annahmen. Und sie geraten auf einmal in eine Lage, dass sie späteren Generationen nicht mehr sagen können, sie hätten von all dem nichts gewusst und seien deshalb untätig geblieben.

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Hier gibt es nähere Informationen zu dem Buch und Bestellinformationen: ANTAIOS

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Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/01/27/verbotene-wahrheiten-ulfkottes-letztes-und-vielleicht-brisantestes-werk-nun-doch-erhaeltlich/?fbclid=IwAR1YPn-XiBR7vjI-0hPCGd6o9A5t-vz4iG0p0qsSFUCd_rmjgb_ld9QPytc

Gewaltkriminalität: Kalkuliert die Regierung mit unserer seelischen Abstumpfung?

bgestumpft (Foto: Screenshot „Women know your limits“/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

 

Seit über einem Jahr gibt es bei jouwatch „Angelas Tagebuch„. Täglich werden dort von Bianca H. die vielen „Einzelfälle“ zusammengefasst, von denen anfangs noch jeder einzelne für Wut und Empörung gesorgt hat. Die Zusammenfassung wurde nötig, weil der einzelne „Einzelfall“ keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlockt.

Allein in Berlin gibt es statistisch sieben Messerattacken am Tag. Mord, Vergewaltigung und  Prügelorgien sind an der Tagesordnung, Tendenz weiter steigend. Das alles läßt sich mit einem bestimmten Monat in Verbindung bringen: Dem September 2015, als die Bundeskanzlerin Anweisung gab, die Staatsgrenze nicht länger mehr zu schützen.

Der Verfall der Sitten ist bemerkenswert. Als es nach dem Krieg in Köln den ersten Taximord gegeben hatte, kam es zu einer Sternfahrt von Taxifahrern aus dem ganzen damaligen Bundesgebiet nach Köln. Im Jahr 1966 gab es fünf Taximorde – und zum 1.1.1967 wurde die Trennscheibe zwischen Fahrerplatz und hinterer Sitzbank Gesetz, wenn auch nur für kurze Zeit. Im Schwarzweiß-Fernsehen jener Jahre gab es einen regelrechten Straßenfeger. Wenn Eduard Zimmermanns „Aktenzeichen XY ungelöst“ im Fernsehen lief,  saß die halbe Nation vor der Flimmerkiste und gruselte sich vor dem Bösen, durchaus auch bei Fällen, in denen es um heutige „Lappalien“ ging, wie etwa den Einbruch bei einem Juwelier. Viele der Fälle, die damals am nächsten Tag Gesprächsthema in Firmenkantinen und Büros geworden sind, würden heute nur noch ein Achselzucken auslösen. Wir Deutschen sind abgestumpft. So traurig das ist, so verständlich ist es andererseits aber auch. Unsere Seelen schützen sich vor dem immerselben Entsetzen durch die Ausblendung der Realität. Kein Mensch kann die täglichen Horrormeldungen auf Dauer ertragen, ohne seine kreatürliche Lebensfreude zu verlieren. Wir lenken uns ab.

Was ist los?

Wir leben in einem Land, in dem normalerweise keine Kosten und keine Mühen gescheut werden, um ein Menschenleben zu retten. Wenn es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen ist, sind Rettungshubschrauber im Einsatz. Wird ein Kind vermisst, durchkämmen Hundertschaften die Wälder. Schwerkranke bekommen die nötigen Medikamente, egal, wieviele tausend Euro sie allmonatlich kosten. Ein Menschenleben ist uns mehr wert, als alles andere. Die Leute fahren heute mit Helmchen Rad. Wir schnallen uns beim autofahren an, wir haben hundert Airbags im Innenraum. In vielen Berufen müssen die Leute Sicherheitsschuhe tragen, auf Baustellen werkelt niemand ohne Helm – aber durch unsere Innenstädte ziehen marodierende Banden, die grundlos Passanten attackieren. Kinder, Alte, Behinderte – ganz egal. Jeder kann zu ihrem Opfer werden. Die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel ist heute mehr denn je ein Lotteriespiel um Leib und Leben, der gesamte öffentliche Raum in den Großstädten ist wesentlich gefährlicher geworden als noch vor zehn Jahren. Es vergeht kein Tag mehr ohne irgendeine Horrormeldung. Doch es herrscht eine erstaunliche Passivität. Wir sind weit davon entfernt, uns so zu entsetzen über das, was passiert, wie früher. Das ist eine alarmierende Entwicklung nicht nur hinsichtlich der Kriminalität als solcher, sondern auch eine hinsichtlich unserer Psyche – und letztlich auch alarmierend hinsichtlich des kulturellen Verfalls, den wir immer gleichgültiger hinnehmen.

Was tun unsere „Volksvertreter“?

Sie verhöhnen uns. Sie beleidigen unseren Verstand und spucken auf unsere Moral. Sie dienen uns diese Entwicklung an als Buntheit, Vielfalt und Toleranz, als „die Zukunft“ – und das alles in einem Ton, als sei jeder ein abgrundtief schlechter Mensch, der sich darüber nicht freuen kann. Sie beschimpfen diejenigen, die das alles nicht mehr hinzunehmen bereit sind, als „Nazis“. Sie betreiben die Ausgrenzung solcher Leute aus ihrer überaus paradoxen „Gemeinschaft der Anständigen“. Dabei waren es doch die Angst vor dem Verstoßenwerden aus der „Volksgemeinschaft“, die Angst vor Bestrafung, die gerade unter den Nazis dafür gesorgt hatte, daß sich niemand mehr gegen die barbarischen Zustände aufzubegehren getraute. Genau diese Angst verschließt heute wieder allzu vielen den Mund. Niemand will „Nazi“ sein. Niemand will sich ausgrenzen lassen. Im Prinzip wirken heute dieselben Mechanismen wie damals. Die politische Klasse weiß damals wie heute, wie die Masse tickt. Heute sogar noch genauer.

Wer ist der „Nazi“?

Wage es heute ein Einheimischer in seinem regionalen Dialekt, laut zu sagen, daß seine Tochter in der Nazizeit mitten in der Nacht hätte unbehelligt durch die Stadt nachhause laufen können, dann ist er …. – ein „NAZI“! Obwohl er nichts Falsches gesagt hat. Für seine Tochter hätte das damals zugetroffen, für die seines jüdischen Nachbarn wahrscheinlich nicht, das ist schon wahr. Es geht aber um die Tochter des Einheimischen. Und die Tochter des Juden? Die ist heute auch nicht sicherer dran als seine eigene. Eher im Gegenteil.

Es ist ein Skandal unbeschreiblichen Ausmaßes, daß wir „Volksvertreter“ haben, die unser Land mit den schlimmsten heutigen Antisemiten fluten und sowohl jüdisches Leben, als auch nichtjüdische „Kartoffeln“ den Messern derjenigen ausliefern, die beide gleichermaßen verachten. Die Multikulti-Rotlinksideologen sind die wahren „Nazis“ der Gegenwart. Auch, wenn sie gar nicht so aussehen und diesen Vorwurf weit von sich weisen würden. Das Mörderische am Nationalsozialismus war nicht das „National“ vor „sozialismus“, sondern das „sozialismus“ hinter „National“. Ob „National“ oder „International“ – das „sozialismus“ steht heute noch hinten dran. Rotlinke, Braunlinke – was ist schon der Unterschied? Der „Internazi“ ist kein Stück besser als der Nazi.  Die „menschliche Gesellschaft“: Jede Wette, A.H. war davon überzeugt, daß er genau so eine hatte. Und A.M. will sie erst noch schaffen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/21/gewaltkriminalitaet-kalkuliert-regierung/

Bürger bewaffnen sich – auch 2018 stieg die Zahl der „kleinen Waffenscheine“ an

FREIE PRESSE NET

Legaler Waffenbesitz (Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)
(Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)

Der Trend zur Selbstbewaffnung hält in Deutschland an: Die Zahl der Bürger mit Kleinem Waffenschein ist auch 2018 erneut gestiegen. Am 31. Dezember waren im Nationalen Waffenregister 610.937 Inhaber Kleiner Waffenscheine gemeldet.

Das waren 53.377 oder 9,6 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Dies zeigen Daten des Bundesinnenministeriums, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorliegen. Diese Lizenzen erlauben es, Schreckschusspistolen oder Pfefferspray zu tragen. Der Zuwachs hat sich dabei allerdings etwas abgeschwächt. Im Jahr 2017 war die Zahl der Kleinen Waffenscheine noch um 87.800 gestiegen, 2016 – vor allem nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht – sogar um 183.830.

Auch die Zahl der Schusswaffen, die in Deutschland in privater Hand sind, ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Sie stieg um 27.000 auf knapp 5,4 Millionen Waffen und Waffenteile. Die meisten davon (3,6 Millionen) waren sogenannte Langwaffen, also etwa Jagdgewehre, Büchsen und Flinten.

Die Gründe für die zunehmende Bewaffnung sind vielschichtig. Die Polizeigewerkschaft sieht bei vielen Bürgern ein wachsendes latentes Unsicherheitsgefühl – etwa weil sich Nachrichten über Kriminalität sehr schnell verbreiteten. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei GdP, Oliver Malchow, warnte davor, dass der Einsatz von Schreckschusswaffen neue Gewalt hervorrufen könne: „Solche Waffen suggerieren eine trügerische Sicherheit oder auch höhere Verteidigungsbereitschaft. Genau das kann eine Lage eskalieren lassen und den Nutzer möglicherweise selbst zum Straftäter machen.“ Der Träger sei zudem in höherer Gefahr, weil sein Gegenüber nicht erkennen könne, ob es sich um eine Schreckschusspistole handle.

Die Linke verwies darauf, dass der Trend zur zunehmenden Bewaffnung umgekehrt proportional zur rückläufigen Entwicklung schwerer Gewalttaten verlaufe. Die Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke sagte: „Das ist ganz offensichtlich die Folge der Panikmache durch Law-and-Order-Politiker wie Innenminister Horst Seehofer und rechte Hetzer wie die AfD.“

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/15/buerger-zahl-waffenscheine/

Schlachthaus Deutschland: Bad Kreuznacher Kindermord war „Schwangerschaftsabbruch“

 

Trauer in Bad Kreuznach (Foto: Privat)

Bad Kreuznach – Für die unbeschreibliche blutige Barbarei, die im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geschah, müsste die schreibende Zunft der gleichgeschalteten Mainstreampresse einen neuen Begriff einführen. Den „Leidartikel“. Dieser leitet nicht den Leser durch in ein gut geleitetes Land, sondern direkt in ein Schlachthaus, in dem inzwischen sogar die Mordopfer, nämlich fast geborene Kinder juristisch wie blutige Abfälle, sprich abgetriebene Föten, behandelt werden. Wer das nicht glauben will, weil es eine ähnliche Menschenverachtung das letzte Mal in den KZs von Ausschwitz gab, der kann es in einem Polizeiberichtnachlesen. Dort steht tatsächlich: „Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.“

Schon bei der Überschrift „Presseerklärung zum versuchten Tötungsdelikt in einer Bad Kreuznacher Klinik und der Festnahme eines 25-jährigen Beschuldigten“ steigt Brechreiz auf. Nein, es ist kein Schreibfehler. Das von einem afghanischen Asylberber mit zahlreichen Messerstichen im Mutterleib abgeschlachtete Kind, war juristisch nie ein Mensch, nur ein Klumpen Fleisch. Es hat nie einen Mord gegeben. Nur einen Mordversuch an der polnischen Mutter, die nach lebensbedrohlichen Verletzungen notoperiert wurde, sich aber laut Polizeibericht in einem „stabilen Zustand“ befindet. Und dann wird das Unfassbare, das Abschlachten eines Kindes in banales Behördendeutsch getaucht: „Das ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit später.“

Damit hat die polnische Mutter zweimal ihr Kind verloren. Einmal durch einen rasend zustechenden Afghanen, dessen Frauenverachtung von den dekadenten Eliten des Kulturrelativismus mutmaßlich mit „Religionsfreiheit“ entschuldigt wird, zum zweiten Mal durch eine Justiz, deren Sympathie und Verständnis für die Täter, sich bis ins kleinste Dorf des Hindukusch herumgesprochen hat, ebenso wie die Eigenschaft der Deutschen als Kälbervolk, die ganz im Sinne des Brechtgedichtes vom „blutigen Kälbermarsch“, ihren Schlächtern nur allzu gerne die Kehlen entgegenhalten. Die Deutschen sind so sehr von ihrem Gutmenschtraum und einer moralischen Überlegenheit durchtränkt, dass selbst die Ermordung der eigenen Schwester keine  Selbstachtung und keinen Selbstschutz aufkommen lässt.

Doch wehe denen, die sich als kritische Mahner, parlamentarisch und außerparlamentarisch der neuen Barbarei entgegenstellen. Sofort füllen sich die Reihen mit toleranztrunkenen Tugendbolden, die reflexartig für die Vergewaltiger, Mörder und Messerstecher eine Lanze brechen, und wenn´s sein muss auch den Schädel eines AfD-Abgeordneten, den man wie beim IS heimtückisch aus dem Hinterhalt überfällt. Erstmals in der Geschichte Deutschlands werden wieder mit brutaler, staatlich gelenkter und organisierter Gewalt Andersdenkende von der Straße geprügelt. Wer Gewalt ausübt, bekommt Recht. Nur dem, der die Finger in die klaffenden Wunden legt, drohen harte Strafen. Die anderen machen mit ihrer Härte Politik und sorgen als fünfte Kolonne dafür, dass sich das Land immer mehr in ein Schlachthaus verwandelt. „Deutschland, das dumme Stück Scheiße“ hat es nicht anders verdient. Indirekte Rückendeckung bekommt der Kinderkiller sogar von den Jusos. Die haben wie unterschiedliche Medien (WELT) berichteten, neulich beschlossen, Abtreibungen bis zum 9. Monaten zu ermöglichen.

Mülleimer oder christliches Begräbnis?

Am Ende wird aus diesem Gemetzel, dass ja bereits jetzt schon de jure kein Kindesmord ist, eine „Abtreibung auf Afghanisch“. Ähnliche Abscheu vor so viel Menschenverachtung empfindet auch ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverband und sieht in der Formulierung „vollendeter Schwangerschaftsabbruch“ eine Verhöhnung der beiden Opfer. Die Tatsache, dass das Baby noch kurz gelebt hat und an den Folgen des bestialischen Angriffes gestorben ist, mache die blutige Attacke klar zu einem Mordfall. Weiter sagt der Bad-Kreuznacher, der die Tat von einem Augenzeugen erfuhr: „Interessant wäre von der Mutter, den geplanten Namen des Babys zu erfahren und zu recherchieren, ob es im OP-Müll entsorgt wurde oder ein christliches Begräbnis bekommt. Noch viel Arbeit für gewissenhafte Journalisten wartet.“ Mit bitterer Ironie fragt der AfD-Mann, der im Zeitalter staatlich vertuschter Antifa-Attentate lieber anonym bleiben will: „Wo sind die Bahnhofsbärchen-Werfer jetzt? Legen die auch Bärchen nieder? Hat die Oberbürgermeisterin schon einen Kranz niedergelegt?“

Für Blumen und Kerzen haben indes seine Parteikollegen und wohl auch Patienten gesorgt. Gestern trafen sich 25 Menschen zu einem Gedenken am Tatort St. Mariawörth. Der Messermörder hat sein Schlachthaus übrigens „zunächst ohne nennenswerte Eile“ verlassen und sich am Bahnhof von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz der Bundespolizei gestellt, schreibt der merkur. Wie ein Wolf, der ein Schafgehege verlässt. Wer sollte ihn auch aufhalten. Etwa ein Jäger? In Dunkeldeutschland wird dieser spezielle Artenschutz, die Kaltblütigkeit, Lässigkeit und Raubtierinstinkt belohnt, bereits im kollektiven Bewusstsein des Schlachtviehs implantiert. Was fehlt, ist nur noch ein Flashmob, der mit bunten Schirmen vor dem Krankenhaus gegen rechts demonstriert und für ein Buntes Bad Kreuznach Demonstranten mit Kanthölzern attackiert.

Die Banalität des Bösen als Beziehungstat

„Es war eine reine Beziehungstat, andere Menschen wurden nicht bedroht oder angegriffen“, zitiert die Mainzer AZ sichtlich erleichtert den leitenden Oberstaatsanwalt. In einer älteren Version wurde die Befürchtung geäußert, aus Bad Kreuznach könnte ein zweites Kandel werden. Sorgen, die wie immer eins verraten: Die Flucht in die deutsche Banalität, die im polizeilichen Beamtendeutsch – Zitat Polizeibericht – den Namen „tätliche Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher“ trägt. Nun ist in der Neufassung der Zeitung das Wort „Beziehungstat“ hinzugekommen.

Ja, die Banalität des Bösen, über die Hannah Arendt nach der Begegnung mit dem Buchhalter des Todes schrieb, ist wieder zurück, zurück in einem Land, dass sich wie einst bei organisierter Gewalt schizoid und feige wegduckt und für die flächendeckenden Morde und Vergewaltigungen durch einen erdrückend hohen Anteil muslimischer Asylbewerber nur das Wort „Einzelfall“ oder „Beziehungstat“ übrig hat. Nun hat auch Bad Kreuznach seinen Einzelfall, wie schon Kandel, Neustadt, Wiesbaden, Offenburg, Freiburg, Hamburg, Berlin, Kiel, Traunstein, Flensburg, Koblenz, Chemnitz, oder das kleine Wittenburg, wo ein Afghane einem 8oJährigen wie einem Schaf feige im Schlaf die Kehle durchgeschnitten hat. Bis in die hinterste abgelegenste Provinz zieht sich die Blutspur importierter Gewalt. Die Menschen stumpfen ab, ob so vieler Gewalt, das ist ebenfalls erschütternd. Und die Schafe blöken „Beziehungstat… Beziehungstat… Beziehungstat“.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/14/schlachthaus-deutschland-bad/

Warum wollen Ärzte anders sterben als andere Menschen?

Mit dem Fortschritt der Wissenschaft haben auch die Möglichkeiten der Medizin große Fortschritte gemacht. Aber nicht jeder ist überzeugt, dass diese immer die beste Lösung für jede Krankheit sind.

Heute wollen wir mit euch die Überlegungen des US Mediziners Ken Murray teilen. Sein Bericht, den wir unten darstellen, dreht sich um das Akzeptieren des Sterbens, um das Festhalten an der Behandlung und um seine Erfahrung als Arzt und Professor an der Fakultät für Medizin der University of Southern California.

Vor Jahren hat Charlie, ein geschätzter Orthopäde und mein Mentor, entdeckt, dass er ein Knötchen am Magen hatte. Er hat sich von einem Chirurgen untersuchen lassen und ihm wurde ein Pankreas-Tumor diagnostiziert. Der Chirurg war einer der besten der vereinigten Staaten. Für diese Art von Tumor hatte er eine neue Behandlung erfunden die in der Lage war, die Überlebenswarscheinlichkeit nach fünf Jahren zu verdreifachen (von 5 auf 15%), allerdings mit einem Einschnitt in die Lebensqualität.

Charlie, 68 Jahre alt, war nicht interessiert. Am Tag darauf kehrte er nach Hause zurück, schloss seine Praxis und setzte nie wieder einen Fuß ins Krankenhaus. Er wollte seine Zeit nur noch mit seiner Familie verbringen und so gut wie möglich weiterleben. Nach wenigen Monaten starb er in seinem Haus, ohne sich zuvor jemals einer Chemotherapie oder einer chirurgischen Intervention unterzogen zu haben.

Auch Ärzte sterben, aber sie tun es nicht wie andere Menschen. Sie lassen sich nicht mehr von anderen behandeln. Wenn es sie trifft neigen sie dazu, dem Moment des Sterbens mit Ruhe zu begegnen. Sie wissen genau, was mit ihnen geschieht und welche Entscheidungsmöglichkeiten sie haben. Normalerweise haben sie Zugriff auf alle medizinischen Möglichkeiten, die man sich wünschen kann. Aber sie bevorzugen es, sie nicht zu nutzen.

Jeder Mediziner hat Patienten gesehen, die sich einer nicht enden wollenden Behandlung unterzogen haben. Die Nutzung intensivster und modernster Technologie an schwerkranken Personen, die am Ende ihres Lebens stehen. Unzählige Male haben Kollegen zu mir gesagt: „Versprich mir: Wenn Du mich so siehst, bringst du mich um“. Sie meinen es ernst.

Es gibt Ärzte, die Plaketten tragen, auf denen „No code“ steht um keine Herz-Kreislauf-Reanimation zu erhalten. Und es gibt welche, die sich diesen Wunsch haben tätowieren lassen.

Gemäß einer Studie haben 90% der Mediziner angegeben, dass sie sich im Falle eines Herzstillstandes nicht wiederbeleben lassen wollen. Nur 25% der Nicht-Mediziner haben die gleiche Angabe gemacht.

Die Mediziner kennen die Konsequenzen. Alle finden einen Weg, um mehr oder weniger friedlich zu Hause sterben zu können. Heutzutage ist es auch leichter, die Schmerzen zu behandeln. Hospize bieten den Patienten Behaglichkeit und Würde an ohne unnötige Therapien einzusetzen. Auf diese Weise können sie die letzten Tage ihres Lebens so schön wie möglich verbringen.

Die Forschung zeigt überraschenderweise, dass Patienten im Hospiz länger überleben als die, die sich aktiver Therapie unterziehen.

A

Vor einigen Jahren erlitt mein Cousin Torch (wir nennen ihn so weil er im Schein einer Taschenlampe geboren wurde) einen Anfall der auf einen Lungenkrebs zurück ging, der sich auf das Gehirn ausgebreitet hatte. Er wurde von mehreren Spezialisten untersucht und alle sagten ihm, dass er unter einer aggressiven Therapie (er hätte drei bis fünf Mal pro Woche ins Krankenhaus gehen müssen um sich einer Chemotherapie zu unterziehen) womögich noch vier Monate zu leben hätte.

Torch entschied sich dazu, es nicht zu machen und nur Tabletten gegen das Hirnödem zu nehmen. Er zog in dieser Zeit zu mir.

Wir haben dort noch acht weitere Monate zusammen gelebt. Uns ging es so gut wie jahrelang nicht mehr. Wir fuhren nach Disneyland, wo er noch nie zuvor gewesen war. Torch liebte den Sport und hat noch bis zuletzt Sportübertragungen im Fernsehen angesehen und dabei all das gegessen, was er am liebsten mochte.

Er hatte keine großen Schmeruen und war immer guter Laune. Eines Tages wachte er nicht mehr auf.

Torch war kein Mediziner aber er wusste, dass Lebensqualität wichtiger ist, als Lebenszeit. Die Mehrheit der Menschen denkt vielleicht nicht so. Wenn es eine goldene Regel für die Assistenz am Ende des Lebens gibt, dann vielleicht die: Sterben in Würde.

Was mich betrifft habe ich meinen letzten Willen bereits an meinen Arzt herangetragen. Es fiel mir leicht, so wie der Mehrheit der Ärzte. Es wird keinen Heldenmut geben, ich werde mich einfach meinem gerechten Schlaf hingeben.

Wie Charlie. Wie mein Cousin Torch. Wie meine Ärztekollegen.

 

Quelle: https://www.curioctopus.de/read/7994/warum-wollen-arzte-anders-sterben-als-andere-menschen?fbclid=IwAR1o8dYwLyokmDEiCs6kc_Es-vcq1p2g7FzZum6wVJumDjSr11tmglFQ1ZE

Sonderermittler packt aus: „Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen“

In Berlin und Düsseldorf setzte die Politik zwei parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein, um die Hintergründe und „Sicherheits-Pannen“ zum Amri-Komplex zu ermitteln – so lautet jedenfalls die offizielle Version für die Bevölkerung.

Dementsprechend wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Sonderermittler vor die Untersuchungsausschüsse des Düsseldorfer Landtages und des Deutschen Bundestages geladen, um dort durch Abgeordnete befragt zu werden. Tatsächlich, so bezeugten involvierte Sonderermittler gegenüber dem Autor im gerade erschienenen Enthüllungsbuch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Staatsanschlag vom Breitscheidplatz wissen“ seien diese Ausschüsse nur ein „vorgeschobenes Kasperletheater“, denn in Wahrheit hätten die Behördenleitungen sie angewiesen zu lügen.

In der Öffentlichkeit treten die eigentlichen Verantwortlichen für die 12 Toten und 70 Verletzten vom Breitscheidplatz als große Aufklärer auf – vorneweg die Regierungschefin Angela Merkel (CDU), und das, obwohl in ihrem Kanzleramt, angeführt vom damaligen Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), alle Fäden des Amri-CIA-Skandals zusammenlaufen. Denn in den Abteilungen 1 – Innen- und Rechtspolitik – und 6 – Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes – laufen alle Sicherheitsstränge dieses Landes zusammen, werden von hier aus kontrolliert und nach politischen Vorgaben umgesetzt.

Das Kanzleramt selbst verfügt über 600 Bedienstete und einem Haushaltsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro, denn Angela Merkel hat ihren Etat um 500 Millionen Euro aufstocken lassen, 2016 betrug dieser noch 2,41 Milliarden Euro.

Die bisherigen Behauptungen der Bundesregierung, dass der BND und das BfV im Amri-Komplex keine eigene operative Rolle gespielt hätten, werden in diesem Buch mehrfach als Lüge entlarvt. Einer offiziellen Stellungnahme zu dieser aufgeflogenen Geheimdienst-Lüge, geschweige denn einem Eingeständnis, hat sich die Merkel-Administration jedoch bis heute verweigert. Und auch bei den Hauptstadtjournalisten ist wenig Engagement zu erkennen, diese Lügen und ihre Motive dahinter aufzuklären und die Bürger des Landes über die wahren Hintergründe im Fall Amri zu informieren.

Durch die Recherchen zu diesem Buch sowie Gesprächen mit beteiligten Sonderermittlern wird immer deutlicher, dass bei der CIA-Geheimoperation zur Abschöpfung von Anis Amris IS-Hintermännern und IS-Netzwerken von Anfang an auch der BND sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beteiligt waren, und deutsche Geheimdienste zeitgleich auch entsprechende eigene Maßnahmen durchführten. Wie wir wissen, verfügte Amri in der Berliner Dienststelle des deutschen Inlandsgeheimdienstes BfV sogar über eine eigene Sachbearbeiterin, Agentin F., die in der Abwehrabteilung des Geheimdienstes saß (siehe Kapitel 4, S. 87), und der BfV-Chef Hans-Georg Maaßen wurde überführt, ein im Januar 2016 erstelltes „Behördenzeugnis“ über Anis Amri persönlich unterzeichnet zu haben. Doch diesen öffentlich gewordenen Erkenntnissen zum Trotz bleibt die Bundesregierung dabei, dass deutsche Geheimdienste keine eigenen operativen Aktionen gegen den IS-„Lockvogel“ Anis Amri durchgeführt hätten.

Wegen der laufenden Abschöpfungsaktion wurde Anis Amri weder wegen seiner zahlreichen Straftaten (Drogenhandel, 14-facher Asylbetrug, Körperverletzung), noch wegen seiner konkreten Tatvorbereitungen oder seiner IS-Mitgliedschaft angeklagt, festgenommen oder abgeschoben, sondern vorsätzlich durch die Politik auf freiem Fuß belassen.

Die deutsche Medienlandschaft stellt jedoch auch in dieser skandalösen Angelegenheit wieder einmal ihre große Regierungskonformität unter Beweis. Denn anstatt flächendeckend über die Lügen zu berichten, derer, wie die Faktenauswertung des Autors zeigt, die Bundesregierung im Amri-Komplex mehrfach überführt worden ist, verbreitete sie millionenhaft Textbausteine aus dem Kanzleramtsstatement nach der Tat, fast jede Zeitung des Landes druckte sie ab. In diesem „Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel zur ‚mutmaßlichen‘ Tat am Breitscheidplatz“ heißt es:

Noch wissen wir vieles über diese Tat nicht mit der nötigen Gewissheit. Aber wir müssen nach jetzigem Stand von einer vorsätzlichen Tat ausgehen. Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.

Während auf den Intensivstationen Berlins Opfer um ihr Leben kämpfen, notoperiert und von Maschinen am Leben gehalten werden, und Angehörige den gewaltsamen Tod von 12 Menschen betrauern, hat die Bundeskanzlerin keine anderen Sorgen, als starrsinnig ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen zu verteidigen. Auch das Wort „islamistisch“ fällt in Bezug auf die Tatmotive in diesem Regierungsstatement nirgendwo. Und das Versprechen, welches sie den Angehörigen der Opfer und der geschockten Nation gibt, lässt einen angesichts der inzwischen bekannt gewordenen Hintergründe und der direkten Verstrickungen des Kanzleramtes nichts anderes als fassungslos zurück. Merkel verspricht den 82 Millionen Bürgern dieses Landes: „… diese unselige Tat aufzuklären. Sie wird aufgeklärt werden – in jedem Detail.“

„Der Druck ist noch größer als unter den Roten“

Diese Hintergründe sind mittlerweile auch den beteiligten Sonderermittlern bekannt, und in vielen Dienststellen brodelt es. Polizisten sind entsetzt darüber, wie ihre Arbeit auf Anordnung führender Politiker von vorgesetzten Dienststellen sabotiert wurde und sie überdies auch noch öffentlich als inkompetent und überfordert dargestellt wurden. Doch jetzt geraten die verantwortlichen Politiker unter Zugzwang, denn genau diese Ermittler werden nun der Reihe nach vor die Untersuchungsausschüsse geladen, und ihr Wissen birgt die Gefahr, den größten politischen Skandal der vergangenen 70 Jahre zu enthüllen. Und genau das müsste auch passieren, wenn Deutschland eine funktionierende Demokratie wäre und nicht durch Altparteien wie CDU/CSU und SPD in allen Bereichen geknebelt würde.

Enthüllungsuch mit Sprengkraft aus dem Rottenburger KOPP Verlag.

Anfangs hofften die Ermittler in NRW, dass mit der Abwahl von Rot-Grün im Jahre 2017 endlich „die ganzen Schweinereien von Jäger ans Tageslicht kämen“, wie ein hochrangiger Polizist erzählte, denn, wie im Buch beschrieben ist der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger von der SPD tief in den Amri-Skandal verstrickt. Selbst wenn vor der Amtsübergabe kartonweise Akten geschreddert wurden, wovon die Ermittler ausgehen, wussten und wissen eine Vielzahl von Beamten beim LKA Düsseldorf und dem dortigen Innenministerium über die Verstrickungen der CIA mit den deutschen Geheimdiensten im Amri-Komplex Bescheid. In den beteiligten Dienststellen hoffte man darauf, dass aufgrund der „politischen Konkurrenz“ zwischen CDU und SPD die Machenschaften des SPD-Mannes Jäger nun von der Laschet-Regierung nicht weiter gedeckt werden würden. Doch da hatten sich die Ermittler getäuscht, wie sie dem Autor bei einem der zahlreichen Recherchegespräche zum Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“ verbittert mitteilten: „Jetzt ist der Druck noch größer als unter den Roten.“

Denn obwohl sich CDU und SPD in NRW einen erbitterten Wahlkampf geliefert haben, sind CDU- wie SPD-Minister in Berlin gemeinsam für die Causa Amri verantwortlich. Und im Zentrum dieser Verantwortlichkeit stehen Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Angela Merkel. Wie rigoros der politische Apparat agiert, wenn es darum geht, seine Kanzlerin, Minister und Behördenleiter zu schützen, sollten die Ermittler am eigenen Leib erfahren; die Briefe mit der sogenannten „Aussagegenehmigung“ wurden ihnen vom Innenministerium NRW, nun von der CDU geführt, über die zuständigen Polizeipräsidien zugestellt.

Und der Inhalt dieser „Aussagegenehmigung“ war unmissverständlich formuliert. Unter anderem stand dort, dass die Ermittler „keine Auskünfte über Gefährdereinschätzungen geben dürften.“ Außerdem war es ihnen untersagt, über „polizeiliche Maßnahmen und Vorgehen Auskunft zu erteilen, wodurch Rückschlüsse auf zukünftige polizeiliche Maßnahmen möglich wären.“

Wie die Amri-Ermittler diesen Maulkorb-Erlass empfanden, vertrauten sie dem Autor an:

„Halt die Fresse! Sag gar nichts!“

Tatsächlich schwebt über den Ermittlern wie ein Damoklesschwert der Paragraf 353b des Strafgesetzbuches (StGB): Geheimnisverrat. In dem Paragrafen „Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht“ werden Polizisten mit einer Gefängnisstrafe bedroht, wenn sie die Öffentlichkeit über Skandale und Lügen in ihren Behörden informieren. Die Strafandrohung für eine solch wahrheitsgerechte Aussage von Polizisten liegt bei bis zu fünf Jahren Haft. Wenn ein Sonderermittler dem parlamentarischen Ausschuss über den Fall Amri also die Wahrheit berichtet, führt der erteilte Maulkorb in der „Aussagegenehmigung“ zu einer Strafanzeige und Verurteilung bis hin zur Gefängnisstrafe und gleichzeitig der Eröffnung eines Disziplinarverfahrens – mit dem Ziel der Entlassung und der Aberkennung bisher erworbener Pensionsansprüche.

Dass angesichts solcher Konsequenzen niemand der Betroffenen auszupacken wagt, ist verständlich. Umso mehr möchte ich mich an dieser Stelle für den Mut jener Ermittler bedanken, die mir ihr Wissen dennoch mitgeteilt haben, um so zu helfen, dass Lügenkonstrukt der Regierungspolitiker zum Einsturz zu bringen. Jeder von ihnen nimmt ein erhebliches persönliches Risiko in Kauf.

Untersuchungsausschüsse reine Farce

Angesichts dieser Umstände geben sich Sonderermittler keinerlei Illusionen mehr hin. „Die Bestrebungen sind eindeutig, die gesamten Hintergründe sollen vertuscht werden“, so ein Ermittler gegenüber dem Autor. Ein weiterer Ermittler bezeichnete die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse als „ein vorgeschobenes Kasperletheater“, ein „Ablenkungsmanöver der Regierung“, um die Bevölkerung einzulullen und von den Machenschaften der Politik und ihren Behörden abzulenken. Es sei „offensichtlich, dass der gesamte Bereich niemals aufgeklärt werden soll“. Ihre Wut über dieses unwürdige und skandalöse „Schauspiel für die Öffentlichkeit“ ist einer der Gründe, aus denen die Ermittler dem Autor Informationen über die Hintergründe des Amri-Skandals lieferten.


Bestellinformation:

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Dieser Beitrag erschien zuerst hier

gefunden bei: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/05/terrorermittler-meine-vorgesetzten/

Deutscher Kriminologe: Willkommenskultur am Ende

Sieht man hier einen typischen Rechtsterroristen? (Symbolfoto: Von Zdelnik Alexandr/Shutterstock)

 

Im Deutschen gibt es altbewährte Sinnsprüche, die von Medien und Politik über die vergangenen Jahre sträflich ignoriert worden sind. „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“, ist nur einer davon. Anläßlich der Amokfahrt von Bottrop äußerten sich nun die Kriminologen Hans-Dieter Schwind und der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick mit be(un)ruhigenden Prognosen. Immer mehr Deutsche radikalisierten sich, die Willkommenskultur sei am Ende.

Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind führt Amokfahrten wie die in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten auf ein wachsendes Bedrohungsgefühl durch die Einwanderung zurück. In der Donnerstagsausgabe der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ sagte Schwind: „Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch„.  Das sei eine gefährliche Entwicklung, meint der Kriminologe. Er selbst habe einen solchen Fall schon viel früher erwartet.  Hans-Dieter Schwind lehrte an der Ruhr-Universität Bochum und an der Uni Osnabrück. Amokfahrten wie die in Bottrop und die Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte der zurückliegenden Monate seien lediglich die extreme Spitze einer allgemeineren Entwicklung. Er befürchte, daß sich das fortsetzt. „Die Willkommenskultur ist am Ende„, fügte Schwind hinzu.

Der Bielefelder Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick sagte, es radikalisierten sich zunehmend Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, welche zuvor keinerlei Nähe zu rechtsextremer Ideologie gehabt hätten. Der Essener Täter sei vor seiner Amokfahrt mit Sicherheit im Internet unterwegs gewesen und habe sich anstecken lassen von einer Bewegung, die der Ansicht ist, das Land werde überfremdet und die Politik beweise einen Kontrollverlust. Konfliktforscher Zick der WAZ. „Es gibt eine wachsende Stimmung in der Bevölkerung, die von nationaler Identität spricht, von Widerstand und von Kontrolle, die man wieder in die eigene Hand nehmen müsse. Diese Selbstermächtigung der Bürger besorgt mich sehr.“ (Quelle: dts)

Wenn man die ständigen Auflagenverluste des Medien-Mainstreams und die sinkenden Einschaltquoten bei den Öffentlich-Rechtlichen in einen Bezug setzt zu den Zugewinnen der freien Medien, dann haben die Herren Kriminologen und Konfliktforscher mit ihrer Beschreibung des Ist-Zustandes schon Recht.  Das Mißtrauen gegen die Mainstream-Medien und die „Volksvertreter“ dürfte sich tatsächlich auf einem Allzeithoch befinden. Anders ausgedrückt: Ändern sich die äußeren Umstände, dann ändern sich auch Gewohnheiten und Gewißheiten – und daran ist nichts Ungewöhnliches. Der Mensch ist zu Kriegszeiten ein anderer als zu Friedenszeiten, und ein Besorgter agiert anders als ein Beruhigter. Das sind Binsenweisheiten.

Die Herren hätten sich auch weniger „soziologisch“ ausdrücken – und sich den vorwurfsvoll-belehrenden Unterton sparen können. Die Bürger werden angesichts einer drastisch gestiegenen Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum, bei der sich ganz eindeutig ein Zusammenhang mit der massiven Einwanderung aus kulturfremden Weltgegenden herstellen läßt, lediglich allmählich wach. Die Bürger bekommen an Hand der Berichterstattung ebenfalls mit, wie hierzulande in nie gekanntem Umfang Doppelstandards etabliert werden. Zu behaupten, es gebe einen verdammungswürdigen „Trend nach rechts“, ist eigentlich an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten. Willfährige Ignoranz ist nun einmal dämlich. Wo die Sicherheit evident schwindet, wächst zugleich der Eindruck von Bedrohung. Was besonders der Konfliktforscher Zick in diffamierender Weise mit „nationale Identität“ in Verbindung bringt, ist in Wahrheit nichts Nnderes als ein Überlebensreflex. Der Überlebenswillen hat prinzipiell Nichts mit politischen Kategorisierungen nach links und rechts zu tun. Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, daß sich eine ablehnende Haltung einer bestimmten Gruppe gegenüber entwickelt, wenn diese Gruppe dafür bekannt ist, daß aus ihr heraus überproportional häufig höchste Gefahr für Leib und Leben kommt – und daß exakt diese Gruppe von den eigenen „Volksvertretern“ und ihren Hofberichterstattern gehätschelt wird. Statistische Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die das individuelle Risiko berechnen, beruhigen da Niemanden.

https://www.facebook.com/PAETZPETRA/posts/1810973782364150
Das Restrisiko schlägt zu – Foto: Screenshot Facebook

Zudem ist es den Mainstream-Medien nicht gelungen, unter den Tisch fallen zu lassen, daß die persönliche Einstellung dem Fremden gegenüber an der Gefahr Nichts ändert. Weder Maria Ladenburger, noch Mia aus Kandel – und auch die beiden getöteten Skandinavierinnen in Marokko nicht –  hatten eine fremdenfeindliche Einstellung, ganz im Gegenteil. Es ist offensichtlich, daß es gerade ihre von Politik und Medien propagierte „Toleranz & Weltoffenheit“ gewesen sind, die ihnen letztlich zum Verhängnis wurden.

Bei der Amokfahrt von Bottrop und Essen kamen ganz offensichtlich mindestens zwei Dinge, von denen Eines allerdings von den beiden Herren zwanghaft verschwiegen wird, zusammen. Gerade die realitätsferne Medienpropaganda in Bezug auf den Zusammenhang von Täterherkunft und Gefahr verstärkt den zutreffenden Eindruck, daß der Bürger von seiner eigenen Regierung aus rein ideologischen Gründen fahrlässig ans Messer geliefert werden soll. Grundlose Vorbehalte gegen eine bestimmte Gruppe alleine reichen nicht aus, um eine Amokfahrt zu starten, gut zu begründende allerdings schon viel eher.

Von einer gewissen Perfidie ist daher der zu beobachtende Versuch dieser Tage, aus der Person des Amokfahrers von Bottrop soziologische Rückschlüsse auf eine potentiell gefährliche Amokfahrergruppe zu ziehen. Das ist nämlich ebenfalls bereits geschehen. Argwöhnisch beäugt werden nun vereinsamte deutsche Herren mittleren Alters, die arbeitslos sind. Sie seien gesellschaftlich isoliert und würden mit einer Amokfahrt quasi den Versuch unternehmen, sich dadurch in die Gesellschaft zu reintegrieren und Anerkennung zu finden, daß sie den gemeinsamen Feind derjenigen Gruppe angreifen, aus der sie vorher ausgeschlossen worden sind, hieß es bereits. So kann man sich seine Amokfahrer auch selbst züchten.

Noch etwas Anderes bleibt völlig unberücksichtigt, was die wohl zutreffend festgestellte „Radikalisierung“ in der „Mitte der Gesellschaft“ betrifft. Mit der „Laissez-faire“-Haltung von Politik und Justiz selbst notorischen Straftätern gegenüber – so sie nur aus dem „richtigen Kulturkreis“ kommen – demaskiert sich der Nannystaat selbst als ein Willkürgebilde. Es muß jedem logisch Denkenden vorkommen wie Spott und Hohn, daß er einerseits jedesmal penetrant belehrt wird, wenn er eine Zigarettenschachtel öffnet („Rauchen schädigt Ihre Freunde, Bekannten und Kinder“ etc. pp.), wenn ihm permanent erzählt wird, daß er sich „falsch ernährt“, zu wenig bewegt und auch sonst so ziemlich Alles falsch macht, was er als freier Mensch hinsichtlich seiner Gesundheit und einem langen Leben falsch machen kann, – und daß er sich andererseits als sportlicher, ernährungsbewußter Nichtraucher in einem öffentlichen Raum, der trotz seines untertänigen Gehorsams dem nannystaatlichen Zeitgeist gegenüber lebensgefährlich wird, bewegen soll. Das hätte selbst Einstein nicht mehr unter einen Hut gebracht. Der Staat demontiert sich mit dieser Widersprüchlichkeit seiner ganzen Art nach.

Ein anderer Aspekt ist der eines Gefühls der Hilflosigkeit angesichts des staatlichen Gewaltmonopols, das einem Vernünftigen nur so lange einleuchtend vorkommt, wie der Staat ihn auch tatsächlich schützt. Nachrichten von Polizisten, die sich nur noch in Mannschaftsstärke in bestimmte Stadtviertel getrauen, sind nicht geeignet, das Vertrauen in das staatliche Gewaltmonopol aufrecht zu erhalten, zumal dann nicht, wenn tagtäglich zu sehen ist, wie wenig denjenigen, die auf das staatliche Gewaltmonopol ohnehin keinen Pfifferling geben, passiert. Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß ein individualistisch strukturiertes Volk weit weniger einen Hang zur „Radikalisierung“ entwickelte, wenn jeder Einzelne das Gefühl hätte, daß er sich notfalls auch selbst verteidigen könnte. Deutschland ist jedoch ein überaltertes, pazifiziertes Land, in dem es bald mehr quietschende Rollatorenrädchen geben wird als gesunde Füße. Ein- bis zwei geladene Knarren im Haus wären vielleicht sinnvoll, um der „Radikalisierung“ entgegenzuwirken. Letztlich erfolgt diese „Radikalisierung“ ja gerade in der Hoffnung auf einen starken Staat, der den Schutz seiner Bürger in exakt dem Maße ernstnimmt, mit dem er auch sein Gewaltmonopol verteidigt.

So gesehen hat auch der nordrheinwestfälische Innenminister Reul recht, wenn er in der „Rheinischen Post“ einerseits zwar sagt: „Bürgerwehren sind nicht akzeptabel. Das Gewaltmonopol liegt einzig und allein beim Staat„, andererseits aber anfügt: „der Staat muss aber auch seine Hausaufgaben machen und seine Bürger effektiv schützen. Wenn die Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, dass er das nicht tut, muss man das ernst nehmen und sich kümmern.“ Wohlfeile Worte! Der Bürger hat eben nicht den Eindruck, daß der Staat sich ernsthaft kümmert. Deswegen hat er auch viel eher den Eindruck, daß wohlfeile Worte irrelevant sein könnten, wenn es um seine je individuelle Sicherheit geht.

Generell darf man es wohl als den Gipfel der selbstgerechten Arroganz beschreiben, die Schuld für die beklagte „Radikalisierung“ denjenigen in die Schuhe zu schieben, die sich angesichts aller dieser Mißstände „radikalisieren“. Wer Haß sät, wird Gewalt ernten, heißt es in einem anderen der altbewährten deutschen Sinnsprüche. Und wer hierzulande in seinem ganzen selbstbesoffenen „Gutsein“ den Haß sät, steht außer Frage. Das sind grob gesagt diejenigen, die jetzt Krokodilstränen über die „Radikalisierung“ in der „Mitte der Gesellschaft“ vergießen.

Es lohnt sich übrigens gerade heute mehr denn je, sich noch einmal die Neujahrsansprache des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (1915 – 1988), die er am 1. Januar 1987 gehalten hat, anzuhören. Sinngemäß sagte er an einer Stelle: „Fürchterliche Nachrichten aus aller Welt haben uns auch 1986 erschüttert. Gewalt, Krieg, Hunger und unermeßliches Leid. Seien wir froh, daß es bei uns anders ist und sorgen wir dafür, daß es auch so bleibt.“ Strauß wußte, wie sich die „Radikalisierung der Mitte der Gesellschaft“ verhindern läßt. Der Mann war kein Gutmensch, sondern Realist.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/03/deutscher-kriminologe-willkommenskultur/