Machen Lebensmittelkonzerne uns alle zu Kannibalen?

Symbolbild

Lebensmittelkonzerne wie Pepsico, Kraft Foods, Campbell Soup, Solae und Nestlé verwenden für ihre Produkte möglicherweise HEK-293-Zell-Linien, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

„What they do not tell the public is that they are using HEK 293 – human embryonic kidney cells taken from an electively aborted baby to produce those receptors”, stated Debi Vinnedge, Executive Director for Children of God for Life, a pro-life watch dog group that has been monitoring the use of aborted fetal material in medical products and cosmetics for years.“
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Wenn man bedenkt, dass Abtreibungs-Fleischereien in den USA zum Teil auch Fleisch von Kindern verwenden, die nach ihrer Geburt getötet wurden und dieses dann zur industriellen Verwertung an spezialisierte Firmen verkaufen, kommt einem das Grausen.

Lebensmittelkonzerne wie Senomyx scheint einer der Knotenpunkte in der industriellen Verwerungskette von Menschenfleisch zu sein. Hier ist eines der Patente von Senomyx, das Zellen getöteter Kinder verwendet. (Human receptors for sweet and umami taste)
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Hier ist ein Artkel der Washington Post, der möglicherweise indirekt die industrielle Verwertung von Kinderleichen propagiert,
indem er den Kannibalismus als etwas Natürliches darstellt: Could cannibalism be ‘perfectly natural’? This scientist thinks so.

Werden wir so von den milliardenschweren „Sachwaltern der Menschheit“, die sogenannten Lebensmittelkonzerne, zu einer Entwicklung gedrängt,

…die das Ernährungsproblem der Milliarden Menschen auf diesem Planeten durch Kannibalismus zu lösen versucht?

Quelle: Glauben ist nicht wissen, gefunden bei Maria Lourdes – Die Alpenschau bedankt sich!

 

gefunden bei: https://alpenschau.com/2017/11/11/machen-lebensmittelkonzerne-uns-alle-zu-kannibalen/

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Tierwohl ist teurer, alle wollen es es, jedoch bezahlen kaum einer …

Wer sich für mehr Tierwohl einsetzt, hat auch höhere Kosten: Panorama 3 war zu Besuch im Stall einer Landwirtin bei Osnabrück, die versucht, Tieren und Verbrauchern gleichermaßen gerecht zu werden – alles andere als einfach.

Quelle: Panorama