Satire: Als die CDU noch die AfD war! — Frankenberger

Tatsächlich gab es mal eine Zeit, in der sich die CDU- Wahlprogramme lasen, wie heute das der AfD! Wahlen wurden damit gewonnen. Allerdings gab es nach der Spendenaffäre eine gnadenlose Säuberung der CDU, eine regelrechte Weg- und Aufräumarbeit: Viele führende und prominente Köpfe verschwanden seltsam geräuschlos. Die CDU wurde umgebaut, wie auch so manche Zeitungsredaktion. […]

über Satire: Als die CDU noch die AfD war! — Frankenberger

Der Vernichtungskrieg gegen Jouwatch und Co: Jetzt spricht Donald Trump

MARILLA SLOMINSKI

screenshot YouTube

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Am Donnerstag, um 18 Uhr, berichtete Jouwatch über den Fall der jungen Jesidin Ashwaq, die aus Deutschland zurück in den Irak flüchtete, nachdem sie im Februar ihrem IS-Vergewaltiger, in Deutschland(!), auf der Straße wiederbegegnet war. Die Mainstream-Presse, die uns einerseits sosehr verachtet, las  – wie immer –  fleißig mit. Um 19.46 erschien die Geschichte in BILD, nachts um 1 Uhr 21 folgte der Focus – selbstverständlich ohne Hinweis auf Jouwatch. Gestern machte der Fall Ashwaq in der gesamten deutschen und internationalen Presse Schlagzeilen. Von der Tagesschau bis zum Provinzblatt – Jeder erzählte die unfassbare Geschichte von der Jesidin, die aus Deutschland flüchtete. Für Google war unsere Berichterstattung allerdings ein weiterer Grund, uns vom Anzeigenmarkt zu verbannen.

Täglich bekommt Jouwatch mittlerweile „Post“ von Google: Ob Polizeimeldung, Angelas Tagebuch oder ein x-beliebiges Interview – Alles fällt für den Internet-Giganten in die Rubrik: „Gefährliche oder abwertende Inhalte“. Von fast 28.000 Facebook-Abonnenten bekommen im Durchschnitt nur noch 30 regelmäßig einen Jouwatch-Beitrag zu sehen. So sieht Willkür, so sieht Zensur im Jahre 2018 aus.

 

 

screenshot Google
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Nicht nur die „falsche Meinung“ – auch die bloße Berichterstattung über die aktuellen Zustände in unserem Land führt zur Existenzvernichtung – wenn sie aus der Ecke der konservativen, freien Medienlandschaft kommt. Eine Anklage ohne echten Ankläger, ohne dass der Beschuldigte sich zur Wehr setzen oder verteidigen kann, ist blanke Willkür.

Auch in den USA wird beim Kampf zwischen den „Guten“ und „Bösen“,  „David gegen Goliath“ mit harten Bandagen gekämpft. Spätestens seit der Sperrung von Alex Jones und seinem Kanal Infowars auf YouTube und Co. wachen viele Amerikaner auf und haben Angst um eine ihrer höchsten Errungenschaften, die sie groß gemacht haben, die Meinungsfreiheit.

Google, YouTube, Facebook, Twitter, Mainstream-Presse und große Anzeigenfirmen – Alle bedienen sich so genannter „Faktenchecker“, die unter dem Vorwand, „Fake-News“ aufzuspüren, konservativen „rechten“ Stimmen, Blogs und News-Seiten den Geldhahn zudrehen, indem sie ihnen „Verbreitung von Hass“ vorwerfen, um sie auf diese Weise von ihrer meist einzigen Einnahmequelle, dem Anzeigenmarkt, verdrängen. Zu diesen Faktencheckern gehören in den USA u.a. das Poynter-Institute, in Frankreich Check-News und in Deutschland Correctiv. Sie Alle haben sich im Global-Fast-Checking- Netzwerk zusammengeschlossen und haben Eines gemeinsam: Sie werden von George Soros großzügig mit Millionen finanziert.

Es ist ein ungleicher Kampf, denn hier in Deutschland fehlen der konservativen Seite großzügige Spender á la Soros, die aus politischer Überzeugung den Rubel rollen lassen.

Nun mischt sich in den USA – endlich – ein Schwergewicht in diesen Kampf um Deutungshoheit ein: Präsident Donald Trump: „Die sozialen Medien diskriminieren komplett die republikanischen/konservativen Stimmen. Ich sage es klar und deutlich für diese Regierung: Wir werden das nicht zulassen. Sie unterdrücken die Meinungen vieler Menschen des rechten Spektrums und unternehmen gleichzeitig Nichts gegen Andere“, so Trump am Samstag auf Twitter.

screenshot Twitter
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Leider erhebt sich in Deutschland bisher kein Protest gegen diese Form von Big-Brother-Zensur. Kein Prominenter, kein Politiker, kein Denker ergreift angesichts dieser gefährlichen Entwicklung Partei – zu groß ist der Wunsch, in der Masse mitzuschwingen und keinen Ärger zu bekommen. Doch wir sind vielleicht die Ersten, die verstummen werden, aber sicher nicht die Letzten. Jeder, der jetzt schweigt, sollte daran denken, dass er schon morgen nicht mehr die Möglichkeit haben wird, seine Stimme für die freie Meinung – unsere größte Freiheit – zu erheben.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ausdrücklich bei jedem bedanken, der uns mit einer Spende unterstützt. Auch der kleinste Betrag hilft uns, weiterzumachen und ermutigt uns, trotz aller Tiefschläge nicht aufzugeben.

„Die Mehrheit umspannt das Denken mit einem eingrenzenden Ring. Innerhalb dessen Begrenzung ist der Schriftsteller frei; aber wehe ihm, wenn er ihn durchbricht. Er hat kein Ketzergericht zu befürchten. Aber die politische Laufbahn ist ihm versperrt. Die politische Mehrheit verweigert ihm alles. Seine Tadler reden laut, und die ehemals Gleichgesinnten, aber nicht Gleichtapferen schweigen und entfernen sich. Die Mehrheit sagt, du bist frei, nicht so denken zu müssen wie ich; du behältst dein Leben. Aber du bist jetzt unter uns ein Fremdling. Du behältst deine Rechte in der bürgerlichen Gesellschaft, aber sie nutzen dir nichts mehr. Du bleibst unter den Menschen, aber du büßest deine Ansprüche auf Menschlichkeit ein. Sie werden dich wie unreines Wasser fliehen. Ziehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, es wird aber für dich schlimmer sein als der Tod.“

(Alexis de Tocqueville in „De la démocratie en Amérique“, Paris 1835)

 

Quelle und Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/der-vernichtungskrieg-jouwatch/

Mit dem Hollywood-Film „Schindlers Liste“ des jüdischen Regisseurs Steven Spielberg begann die Erfindung der „Gefahr von rechts“ durch die Linkspartei und die Grünen. Und damit der Beginn des Genozids am deutschen Volk

Michael Mannheimer, 31.7.2018

Der Mythos von Deutschland als einer bösen Nation

Schindlers Liste ist ein Spielfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 nach dem im Deutschen gleichnamigen Roman von Thomas Keneally, der im Original Schindler’s Ark (ark, engl.: Arche Noah) heißt.

Thomas Keneally beschreibt in dem Buch Schindlers Liste, wie Oskar Schindler (1908–1974), ein deutschmährischer Industrieller, im Zweiten Weltkrieg etwa 1200 Juden aus den besetzten Ländern Polen und Tschechoslowakei in seinen Rüstungsbetrieben beschäftigte und damit vor dem Tod im Vernichtungslager Auschwitz rettete. Sie wurden auf mehreren Listen erfasst, die er den Nationalsozialisten vorlegte, wodurch die darauf genannten Juden unter seinen Schutz gestellt waren. Vier Originale dieser Listen sind heute noch erhalten; eine davon wird heute beim Internationalen Suchdienst aufbewahrt.

Schindlers Liste wurde von den Medien als eine filmische Dokumentation des wahren Nazi-Deutschland gelobt -und so auch  einem Millionenpublikum verkauft.

Doch vieles an diesen Film ist reine Erfindung.

Beispiel:

WIE HOLLYWOOD DAS BILD DES BÖSEN DEUTSCHEN AM LEBEN ERHÄLT

„Als Folge des Verlustes zweier apokalyptischer Weltkriege hat sich Deutschland einen Ruf als böses Land in Europa und vielleicht als böses Land aller Zeiten erworben. Allein die Erwähnung des Wortes „Deutsch“ erweckt immer noch das Bild von roboterhaften, gänsehaltigen Sturmtruppen unter dem Kommando steifer, preußischer Offiziere, die bereit sind, ihren friedliebenden Nachbarn unnötigen Mord und Zerstörung zuzufügen .

Wir wurden durch unbarmherzige Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen, um die Deutschen als an sich militaristisch, aggressiv, brutal, rassistisch und antisemitisch zu betrachten, mit einer Vorliebe für blinden Gehorsam gegenüber Autoritätspersonen. Hunderte von Hollywood-Filmen, unerbittliche Holocaust-Propaganda und zahllose Bücher und Zeitschriftenartikel haben dieses negative Bild Deutschlands im Volksmund nachhaltig verstärkt. Rationale Motive für die unerklärlichen Schrecken, die Deutschen routinemäßig vorgeworfen werden, sind nicht erforderlich. Es ist axiomatisch, dass ihre böse Natur alles erklärt.

Betrachten wir zum Beispiel den Film „Schindlers Liste“ des jüdischen Regisseurs Stephen Spielberg.

Der Nazi-Kommandant des Konzentrationslagers (angeblich das Plaszow-Lager außerhalb von Krakau, nicht weit von Auschwitz entfernt) steht ohne Hemd auf dem Balkon seines Hauses mit einem Jagdgewehr über seinen nackten Schultern. Das Gewehr ist mit einem Zielfernrohr ausgestattet. In dem Film befindet sich das Haus auf einem Hügel über dem Lager, so dass er auf die Massen von Gefangenen blicken kann, die auf dem Gelände herumtollen.

Er hebt das Gewehr an seine Schulter und beginnt durch das Teleskop, von einem Gefangenen zum anderen zu scannen. Das Bild durch das Teleskop füllt nun den Filmbildschirm. Das Fadenkreuz des Zielfernrohrs stoppt bei einem zufällig ausgewählten Gefangenen. Er drückt ab und der Gefangene fällt tot zu Boden.

Der Bildschirm kehrt dann zu dem Nazi-Kommandanten zurück, um gelangweilte Sorglosigkeit zu zeigen, während er den Bolzen seines Gewehrs betätigt und es beiläufig zurück zu seiner Schulter anhebt. Er feuert wieder, und wieder fällt ein Gefangener tot zu Boden. Gelangweilt von seiner „Schießübungen“, wendet er seine Aufmerksamkeit der schönen, nackten Frau zu, die auf einem Bett im Inneren des Hauses auf dem Balkon liegt. Die Frau soll angeblich eines seiner jüdischen Hausmädchen aus dem Lager ausgewählt haben, das offenbar auch als sein Sexsklave dient. https://flashbak.com/when-nazis-attack-mens-action-mags-and-hitlers-perverted-minions-28735/ Sein Gesicht drückt verächtlichen, wenn auch läppischen Zynismus aus.

Der Zweck der Erschießungen, ebenso wie das Einführen der nackten jüdischen Hausgehilfin, besteht darin, den Nazi-Offizier als völlig verdorben, ohne Gewissen, Moral oder Empathie für andere Menschen zu zeigen; Kurz gesagt, ein Psychopath.

Es wird natürlich angenommen, dass die ermordeten Gefangenen alle Juden waren. Zwei populäre jüdische Themen sind hier vereint: Nazi-Böses und jüdische Verfolgung.

Diese Episode ist völlig erfunden, basierend auf einem Roman von Thomas Keneally, einem Australier, der die Konzentrationslager nur einmal im Jahr 1980 besuchte.

Kein solches Ereignis wie oben beschrieben wurde jemals aufgenommen, doch die überwiegende Mehrheit der Kinogänger schluckt es ganz und gar akzeptiere es als tatsächliche Geschichte.

Das echte Plaszow-Lager befand sich auf der anderen Seite eines Hügels vom Kommandantenhaus aus und völlig außer Sicht vom Kommandantenbalkon. Es wäre unmöglich für ihn gewesen, in das Gelände zu schießen, wie es im Film gezeigt wird, selbst wenn er dazu geneigt gewesen wäre, was sehr unwahrscheinlich ist.

Der eigentliche Kommandant von Plaszow, Amon Goeth, auf dem die Figur des Films basierte, lebte im Haus mit seiner Verlobten Ruth Kalder, mit der er ein Kind hatte. Ruth sagte, dass sie heiraten wollten, aber aufgrund des Chaos am Ende des Krieges nicht in der Lage waren. Sie hatte ihren Namen und den Namen des Kindes mit Hilfe von Amon Goeths Vater nach dem Krieg in Goeth geändert. Amon Goeth wurde nach dem Krieg von der polnischen Regierung in erster Linie als Mitglied der NSDAP und als Mitglied der Waffen-SS erhängt, nicht als Gefangener. Ruth beschrieb Amon Goeth als kultivierten Mann, der eine schöne Singstimme hatte.

Göth hatte tatsächlich zwei jüdische Hausmädchen, die aus dem Lager ausgewählt wurden, während er Kommandant war, aber es gibt keine Information, dass er Beziehungen zu ihnen gehabt hätte. Diese Geschichte wurde nur aufgenommen, um dem Film Würze zu verleihen.

Die Filmaufnahmen wurden zu einem großen Teil an den Originalschauplätzen im Krakauer Stadtteil Kazimierz gedreht. Andere Dreharbeiten fanden in Skarżysko-Kamienna und in Berlin (Güterbahnhof Eberswalder Straße) statt.“

Quelle https://katana17.wordpress.com/2016/10/01/book-the-myth-of-german-villainy-by-benton-bradberry-part-01/

Der Film leitet eine erneute Welle der Selbstbesinnung der Deutschen gegenüber ihrer jüngeren Vergangenheit ein

– nachdem die vierteilige TV-Seire: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“im Jahre 1979 – ältere Leser werden sich noch daran erinnern- ein Straßenfeger war, der zur Zeit seiner Ausstrahlung Deutschland in den Bann riß: Mehr als bei jeder Fußball-WM wirkte Deutschland wie ausgestorben, da nahezu jeder, der einen Fernseher besaß, sich diesen Film anschaute.

Ich bin Zeitzeuge dieser Ereignisse und kann mich erinnern, dass an den vier Sonntagen, als die vier Teile ausgestrahlt wurden, so gut wie keine Autos auf den Straßen meiner Großstadt zu sehne waren, in er ich aufwuchs.

Kein Volk der Welt hat sich jemals so wie das deutsche seiner eigenen dunklen Periode gewidmet und diese bedauert.

  • Weder die Japaner, die in Südostasien schlimmer wüteten als die Nazis in Europa und vmtl. mehr Todesopfern fabrizierten, als es dem Dritten Reich vorgeworfen wird.
  • Auch China kennt keine nationale Selbstbesinnung und Aufbereitung des größten Völkermords der neueren Geschichte: Über 60 Millionen Chinesen wurden zu Opfern der maoistischen Revolutionen innerhalb Chinas – mehr Tote, als während des 6-jährighen zweiten Weltkriegs zu beklagen waren (56Mio Tote im WK2).
  • Auch Kambodscha, das unter polt Pot sein Trauma erlebte und 40 Prozent seiner Bevölkerung verlor (der Maoist Pol Pot wollte alle Kambodschaner, die er als kapitalistisch „verdorben“ ansah, nach dem Vorbild Maos ausrotten bis auf 100.000 „richtig gesinnte“ Kader,mit welchen er dann ein neues, ein „urkommunusistischtes“ Kambodscha errichten wollte.  Auch Kambodscha kennt keine Kultur der Selbstkritik und Aufarbeitung seiner Geschichte.

Den Deutschen half es jedoch nicht, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Im Gegenteil:

Während des Stalin- und später während des Mao-Terrors blühten linke deutsche Parteien auf. Damals, in der Weimarer Republik, war es die KPD (sie verstand sich von Anfang an als revolutionäre Alternative zur SPD und versuchte während der Weimarer Republik auf sozialistische Produktionsverhältnisse und eine Diktatur des Proletariats hinzuwirken).

Im Nachkriegsdeutschland waren es maoistische Parteien wie etwa der

  • Kommunistischer Arbeiterbund Deutschlands (KABD), von 1972 bis 1982, maoistisch, gründete 1982 die MLPD.
  • Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten (KPD/ML), seit 1968, maoistisch, zerfallen in
  • KPD (Roter Morgen),
  • KPD/ML (Roter Stern),
  • KPD (Stalinisten-Hoxhaisten)

Der Maoismus beeinflusste die westdeutsche Studentenbewegung ab 1967, einige politische Gruppen bekannten sich zu den marxistisch-leninistischen Ideen Maos. In der Zeit nach dem Zerfall des SDS entstanden die K-Gruppen, die zumeist maoistisch ausgerichtet waren. Aber auch in der Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen spielen ehemalige Angehörige der K-Gruppen eine Rolle.

Viele dieser Parteimitglieder spielten nach 1990 einen erhebliche Rolle in der deutschen Politik.

Namen wie Joschka Fischer, Jürgen Trittin oder Winfried Kretschmann waren allesamt Maoisten.

Hat man je ein Wort des Bedauerns von diesen Massenmord-Anhängern gehört? Niemals. Linke entschuldigten sich nie.

Doch dieselben, die den Massenmörder Mao anbeteten, verdammen heute ihr Volk als Rassisten und Neonazis, obwohl so gut wie niemand mehr jener Deutschen, die im Dritten Reich geboren und dort eine Funktion ausübte, am Leben sind.

Es soll ja immer noch sehr viel Deutsche geben, die an die „Gefahr von rechts“ glauben.

Und es soll auch viele Deutsche geben, die glauben, dass diese Gefahr real ist.

In Wahrheit ist sie eine bolschewistische Erfindung der SED-Partei (Neusprech: „Linkspartei“), die nach dem Mauerfall zuerst als PDS, später als Linkspartei hier ihr bolschewistisches Unwesen treibt. Und Deutschland maßgeblich an den Rand des Untergangs geführt hat.

Die „Gefahr von rechts“ wurde 1990 vom SED-Kaderfunktionär Gregor Gysi heraufbeschworen – und ist seitdem immer mehr in die Medien und Politik vorgedrungen. So dass heute die zahllosen linken Gruppierungen, die diese angebliche Gefahr bekämpfen, mit hunderten Millionen Steuergeldern unterstützt werden.

  • Einschließlich solch dubioser und krimineller Personen wie Anetta Kahane.
  • Einschließlich der Terrororganisation Antifa.

Doch die wahre Gefahr ist die von links.

Ein Großteil der Bedrohungen der inneren Sicherheit geht vom linken Terror aus.

Wer die Statistiken dazu vom BKA kennt weiß,dass es die Linken – und eben nicht die „Rechten“ sind, von denen die größte Gefahr ausgeht:

  • Es sind und waren Linke, die in dutzenden Maifiertagen (übrigens war es Hitler, der den 1.Mai zum Feiertag für die Arbeiter erhob) ganze deutsche Innenstädte verwüsteten.
  • Es waren Linke, die beim G8-Gipfel in Hamburg in eine Kriegszone verwandelten.
  • Es waren Linke, die bei der Eröffnung des EZB-Zentrale in Frankfurt hunderte Menschen, darunter viele Polizisten,schwer verletzten, Autos anzündeten, Müllcontainer in Brand legten und auch Frankfurt – das ideologische Epizentrum des Wiedererwachens des Neobolschewismus („Frankfurter Schule“) ebenfalls zu einer Kriegszone machten.
  • Es waren und sind Linke, die friedliche Proteste deutscher Bürger gegen die Massenimmigration in Schlachtfelder verwandeln
  • Es waren und sind Linke, die zur erneuten Bombardierung Dresdens aufrufen-jener Stadt, die durch die kriminellen Bombardements der Alliierten mehr Menschen verlor als Nagasaki und Hiroshima zusammengenommen.
  • Es waren und sind Linke, die zur Vergewaltigung biodeutscher Frauen aufrufen
  • Es waren und sind Linke, die dazu aufrufen, Kirchen in Brand zu setzen

Wie ich schon an vielen anderen Stellen schrieb:

Bei der Wiedervereinigung schluckte nicht der große Fisch BRD den kleinen Fisch DDR. Sondern es war genau umgekehrt.

Ideologisch bestens geschulte DDR- und Stasi-Kader vermochten nach 1990 sukzessive die gesamte deutsche Medienlandschaft zu okkupieren.

Ab dann begann das einst weltweit gerühmte deutsche Pressewesen, das mit solch ehemaligen Flaggschiffen wie der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, dem SPIEGEL, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Medien von Weltformat hervorbrachte, zu verelenden – und  aus einer ehemals polyphonen medialen Medienlandschaft wurde Deutschland ein Land,in dem nahezu alle Medien wie aus derselben Feder berichteten. Und zwar nur noch in eine Richtung: Pro links, kontra rechts.

Wobei der Begriff „rechts“ natürlich ein linker Dekonstruktivismus war und ist:

Rechts ist alles, was nicht links ist. Damit sind konservativer, liberale,patriotische Stimmen nicht etwa konservativ, liberal oder patriotisch. Sondern „neonazistisch“, „rechts“ und „rassistisch“.

Denn „rechts“ ist eine Umschreibung dessen,was Linke unter neonazistischer Einstellung einstufen.

Auch über diesen Dekonstruktivismus habe ich vielfach berichte (s.u.a.hier)und will dies hier nicht erneut ausführen.

Nun haben mir viele ERx-DDlker geschrieben und gegen meine Kritik an der SED (heutiger Tarnname „Linkspartei“) insofern protestiert, als sie sagten, diese Partei hätte zwar Schlimmes getan. Aber sie hätte keinen Genozid an der DDR-Bevlölkerung unternommen wie es derzeit Merkel tut.

Womit diese Stimmen recht haben. Und zugleich falsch liegen.

Es ist richtig: Die DDR führte keinen Genozid an ihrer eigenen  Bevölkerung durch. Die DDR war sogar extrem patriotisch: Womit sie, folgt man ihren heutigen Volksvertretern, die zum Teil noch personalidentisch sind mit ehemaligen Volksvertretern der SED, ein „rechtes“ Land gewesen sein müsste.

Was natürlich Unsinn ist und erneut beweist, dass die Bezeichnung „rechts“ nichts anderes als ein politische Kampfbegriff ist, um den Gegner zu erledigen

Denn die SED (und mit ihr die Grünen,später auch die SPD und die CDU) hat schnell begriffen, dass man über nichts einfacher das deutsche Volk kontrollieren kann als mit dem Nazi-Vorwurf.

Und um an die Macht zu kommen, war und ist den Linken jedes Mittel recht.

In der DDR waren sie an der Macht. In der BRD (noch) nicht – zu Beginn der „Wiedervereinigung“  ebenfalls noch nicht. Wenn das Volk aber nicht so wählt, wie es soll, suchen sich Linke ein neues Volk.

Das hat auch die SED (Linkspartei) schnell begriffen. Und über Nacht wurde aus einer ehemals national und patriotisch gesinnten kommunistischen Partei eine Partei, die den Mulikulturalismus zum neuen Hauptziel erkor.

Doch Multikulti ist eine euphemistische Umschreibung eines Völkermords an de der indigenen Bevölkerung.

Und es gelang den SED-und Stasiseilschaften ihr historisches Meisterstück:

Nämlich eine der ihren, Angela Merkel, SED-Migtglied, Mitglied der FDJ, Mitglied der Stasi , an die Spitze Deutschlands zu stellen, wo sie seit zwölfeinhalb Jahren als Bundeskanzlerin kaum etwas anderes macht als ihr eigenes Volk über die Migrationswaffe zu ermorden.

Vom Nazi zum Rassisten: Warum der Kampfbegriff der Linken sich geändert hat

So war dieser Nazihammer lange Zeit die wirkungsvollste Waffe der Linken – und wird derzeit, da er sich abgenutzt hat, vom Vorwurf  „Rassismus“ abgelöst. Ein Begriff im übrigen, der ebenfalls von einem Bolschewisten,und zwar von keinem geringen als von Leo Trotzki (s.hier) erfunden wurde.

ES WAR DER ERZKOMMUNIST UND MASSENMÖRDER  TROTZKI, DER SEINERZEIT DEN BEGRIFF “RASSIST“ IN DIE WELT SETZTE

Dustin Stanley ist im Jahr 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer das Wort „Rassist“ erfunden und wann dies der Fall war. Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist:

Es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für „Primitivlinge“, die an Traditionen hängen.

Es wird heute besonders und längst inflationär wie die Nazikeule besonders jenen gegenüber benutzt, die die Politik der Massen-Migration und damit den Völkermord an Deutschen kritisieren.

RASSISMUS IST DER HEUtIGE HAUPT-KAMPFBEGRIFF DER LINKEN.

Und es sind – wen wundert`s – die Nachkommen von Trotzki, die deutschen und westlichen Sozialisten, die diesen politischen Kampfbegriff zur Totschlagkeule gegenüber ihren politischen Gegnern einsetzen , der dabei ist, den sich längst abgenutzt habenden Begriff “Neonazi” abzulösen.

LINKE SIND DIE WAHREN RASSISTEN: RASSISTEN GEGENÜBER IHRER EIGENEN RASSE

Nun ist das Paradoxe daran, dass es exakt jene Deutschland- und Euroabschaffer sind, bei denen es sich um die eigentlichen Rassisten handelt: Denn kein Rassismus ist stärker als der Auto-Rassismus der Linken gegen ihre eignen Rasse.

Daher können wir den Vorwurf “Rassist” problemlos gegen die Linken selbst verwenden: Er wird zum wirkungsvollsten Bumerang gegen sie, wenn man die Hintergründe dieses Kampfbegriffs – und seine totale Verlogenheit kennt.

HAUPTZIEL DER KONSERVATIVEN MUSS DIE RÜCKEROBERUNG ÜBER DIE DEUTUNGSHOHEIT DER BEGRIFFE SEIN

Wir müssen den Linken ihre Hoheit über Begrifflichkeiten entreißen – und traditionell-konservative Gegenbegrifflichkeiten schaffen. wir müssen die Hoheit über unsere Sprache wiedergewinnen. Denn wer die Begriffe der Sprache beherrscht, beherrscht das Volk.

 

 

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2018/07/31/mit-dem-hollywood-film-schindlers-liste-des-juedischen-regisseurs-steven-spielberg-begann-die-erfindung-des-der-gefahr-von-rechts-durch-die-linkspartei-und-die-gruenen-und-damit-der-beginn-d/

Herzlichen Dank an Michael Mannheiner

Raum ohne Volk – Deutschland als Siedlungsexperiment

Die gute Nachricht – die Menschen in Deutschland sterben nicht aus. Im Gegenteil, die Einwohnerzahl steigt seit einigen Jahren stetig. Die schlechte Nachricht – es sind immer weniger Deutsche, die in Deutschland leben.

Masseneinwanderung und die höhere Fertilität der Fremden lassen die Operation Volksaustausch auf Hochtouren laufen. Das alles ist bereits hinreichend beschrieben worden. Da es vor allem der kleine Mann ist, der unter der sich abzeichnenden multi-ethnischen Zukunftsgesellschaft zu leiden hat und bei dem sich zunehmende Unruhe breit macht, richten sich die Anstrengungen der Propagandamaschinerie verstärkt an die sogenannten Intellektuellen.

Beim SPIEGEL scheinen in dieser Hinsicht die Multi-Kultopia-Wochen ausgerufen worden zu sein. Nach Armin Langers Propagandabeitrag über den angeblich heterogenen Volkskörper der Deutschen, der in der Feststellung gipfelte, ein deutsches Volk habe es nie gegeben, legt nun Jakob Augstein mit „Ein deutscher Traum“ nach. Deutschland solle durch Einwanderung ein neues, besseres Amerika werden und die USA als Schmelztiegel der Völker beerben.

„Die USA sind zur Oligarchie verkommen. Der amerikanische Traum ist ausgeträumt. Jetzt sollen es die Deutschen sein, die die Arme öffnen für Menschen, die ein besseres Leben (nicht Schutz vor Krieg und Verfolgung!) suchen.“ Ohne deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, geht es auch bei der deutschen Linken nicht.

Nun ruht der „amerikanische Traum“ bekanntlich auf Völkermord und Landraub an den Indianern, was den Vorbildcharakter des Einwanderungsvorreiters USA ein wenig bitter macht.

Darüber hinaus gibt es in den USA keinen „Schmelztiegel“, in dem Deutsche, Angel-Sachsen und die übrigen europäischen Völker zu einer neuen Nation eingeschmolzen wurden, sondern nur eine „Salatschüssel“ nebeneinander existierender ethnischer Gruppen, die einzig vom militärisch-industriellen Komplex der Reichen zusammengehalten werden. Die geographische und demographische Größe der USA tut ihr Übriges, um jeden Vergleich mit Deutschland ad absurdum zu führen.

Für größenwahnsinnige Linke ist das alles kein Hindernis, solange Deutschland nur eine neue Bestimmung als auserwähltes Volk erhält. Statt vom 1000-jährigen Reich sollen wir nun davon träumen, alle Armen und Müden der Welt bei uns willkommen zu heißen, auch wenn die mittlerweile täglich die Frauen und Mädchen ihres Gastlandes vergewaltigen und die Männer töten.

Deutschlands neuer Traum scheint auf Augstein so betörend zu wirken, dass dafür auch der von Linken sonst so heiß geliebte Sozialstaat zur Disposition gestellt wird, denn auch ein linker Intellektueller, der nie wirklich gearbeitet hat, weiß, dass Millionen Analphabeten aus der dritten Welt auf unbestimmte Zeit erst einmal Milliardensummen kosten, bevor sie für die neu zu gründende Multi-Kulti-Nation Deutschland einen Nutzen erbringen.

„Was geschieht, wenn so viele vor der Tür stehen, dass sie zu den jetzigen Standards nicht mehr versorgt werden könnten? Schließt man die Grenzen? Oder ändert man die Standards?“ 

Eine rhetorische Frage – natürlich wird im Zweifel der Sozialstaat geopfert, wenn das der Preis für Multi-Kulti ist. Völlig zutreffend bemerkt Augstein dann auch, dass es die Rechte ist, die den Sozialstaat verteidigt – Masseneinwanderung und ein funktionierendes Sozialsystem passen nun mal nicht zusammen.

Um soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Staatswesen geht es Augstein und seinen Gesinnungskumpanen auch gar nicht, auch nicht um Moral und Mitleid, sondern einzig um Ideologie – Ein neuer „Schmelztiegel, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.

Augstein ist kein einzelner Irrer, sondern Teil einer internationalistisch denkenden Elite, die die Völker der Erde als Experimentiermasse ansehen. Im ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Politologen Yascha Mounk gab dieser als Vordenker des Globalismus unumwunden zu, worum es tatsächlich geht, nämlich

„daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Verwerfungen, die wir jeden Tag auf Deutschlands bunten Straßen erleben dürfen und die längst als Selbstverständnis Einzug in die Politik der Systemparteien Einzug gehalten hat. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Einwanderungskrise entblödeten sich nicht einmal die Grünen, von neuem Lebensraum im Osten für das Heer der Illegalen zu träumen.

So fordert die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller, die Ansiedlung größerer Einwanderergruppen in Osteuropa. Man könne beispielsweise ganze syrische Dörfer nach Lettland schicken und dort neu ansiedeln. Notfalls müsse man Staaten, die sich der Einwanderung verweigern, dazu zwingen.

Warum die Deutschen und mit ihnen alle weißen Völker ihre mehrtausendjährige Geschichte aufgeben sollten, um ihr Volk, ihr Land und ihre Kultur in den Menschenfluten des Südens aufzulösen, diese Antwort bleiben die Augsteins dieser Welt schuldig – alles für die Träume verkrachter linker Intellektueller?

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/raum-ohne-volk-deutschland-als-siedlungsexperiment/

Sicherheitsexperte warnt: Der Bürgerkrieg steht kurz bevor!

Mitte Juli äußerte sich der belgische Politiker Filip Dewinter unmissverständlich gegenüber dem Magazin Sceptr: Ein Bürgerkrieg in Europa liegt näher als allgemein angenommen. Experten hatten schon vor Jahren vor derartigen Ereignissen gewarnt, wurden aber als Spinner und Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Fokussierend auf aktuelle Entwicklungen betont Dewinter: »Ich denke, die Spannungen werden nur noch wachsen.« Kürzlich erfolgte Angriffe gegen die belgische Polizei zielten darauf ab, die Regierung zu unterminieren, während Attacken auf Shops, Bars und Cafés sich vermutlich gegen die europäische Kultur richten, so Dewinter. Seine Analyse: »Was wir hier sehen, das ist eine Art ethnische Schattenseite der Gesellschaft, Leute, die nicht angemessen erzogen wurden und nichts anderes als Aufbegehren, Gewalt und Vandalismus kennen …

Das Prepper-Handbuch
Buchtipp zum Thema: „Das Prepper-Handbuch – Krisen überleben“

Wir haben einen prärevolutionären Zustand erreicht, in dem sich Leute von der Gesellschaft in Gangs hinein abkoppeln, motiviert durch einen radikalen Islam … Diese Form von Gewalt kann zu einem Bürgerkrieg führen, wenn Regierungen die Kontrolle verlieren und die weiße Bevölkerung revoltiert.« Sie steht einer wachsenden Gefahr von außen gegenüber und findet sich seitens des Staates im Stich gelassen. Laut Dewinter werden vor allem die Großstädte und Ballungszentren von einer Eskalation betroffen sein. »Komplette Viertel sind bereits der Kontrolle durch Regierung und Polizeikräfte entglitten, weil Strukturen der islamischen Kultur sie übernommen haben.«

Hirngespinste eines Rechtspopulisten? Der palästinensisch-belgische Dschihad-Experte Montasser AlDe’emeh bestätigt die Sorgen. Er bringt die aktuelle EU-Politik auf eine anschauliche Formel: Westeuropa »importiert einen Bürgerkrieg«.

Mental im Mittelalter

AlDe’emeh bezeichnet die europäischen Politiker hinsichtlich Massenimmigration, Islam und gescheiterter Integration als naiv. »Unsere westlichen Gesellschaften sind in Gefahr, wegen einer wachsenden Zahl entfremdeter Menschen.«

Der Arabist ist kein Theoretiker. Er stand in intensivem Kontakt mit belgischen und niederländischen Dschihadisten, reiste mit ihnen sogar illegal nach Syrien, um umfassend recherchieren und authentisch berichten zu können. In Brüssel arbeitet er oft mit Schulkindern und stellt fest: »Rein physisch leben diese Kinder hier und jetzt, doch mental befinden sich die meisten von ihnen im Mittelalter.« Bei ihrer Identitätsfindung kämen solche Kinder unvermeidlich in Kontakt zu radikalislamischem Gedankengut. Diese Ideologien, in ihrem kompletten Widerspruch zur westeuropäischen Lebensauffassung, würden aber von einer wachsenden Zahl von Muslimen über den gesamten Kontinent hinweggetragen. Genau deshalb sei ein Bürgerkrieg keineswegs so unwahrscheinlich, wie manche noch glauben.

In den Städten wächst die Unzufriedenheit; die Mieten sind für viele unbezahlbar geworden, Zuwanderer werden bevorzugt behandelt, die Gewalt hat sprunghaft zugenommen. Transparenz fehlt genau dort, wo sie am nötigsten wäre, sodass sich ideologische Gruppen weitgehend ungestört bilden und die Kontrolle übernehmen können.

»Rückeroberung des eigenen Territoriums«

In Frankreich bereitet man sich insgeheim schon auf einen Bürgerkrieg vor. Das ist zumindest die Aussage einer hochrangigen Quelle aus Regierungskreisen, die den bekannten französischen Autor Éric Zemmour über Opération Ronces informierte – ein Programm zur »Rückeroberung des eigenen Territoriums«. Schon 2015 war bekannt geworden, dass sich französische Sicherheitskräfte auf massive Unruhen und die Übernahme ganzer Stadtviertel durch radikalisierte Immigranten vorbereiten. Eine CIA-Studie von 2008 legt die baldige Unregierbarkeit vieler europäischer Ballungszentren nahe, aufgrund von Konflikten durch Migration und mangelnden Willen zur Integration.

Ein einzelner Vorfall kann den entscheidenden Funkenflug bewirken, ob durch eine Verkettung unglücklicher Umstände oder gezielte Provokation. Die Hemmschwelle jener multikulturellen Bereicherer liegt eher sehr niedrig. Zurück nach Frankreich: Nach der gewonnenen Weltmeisterschaft kam es am 15. Juli in Saint-Éloi, dem 12. Pariser Arrondissement, zu einem bezeichnenden Zwischenfall. Einer der Insassen eines vorüberfahrenden Autos rief einem Pärchen auf dem Gehsteig zu »Es lebe Algerien!« Als die Passanten mit »Vive la France!« antworteten, stiegen die Männer aus und schlugen hemmungslos auf die beiden ein. Der junge Begleiter war mehrere Tage arbeitsunfähig.

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen
Buchtipp zum Thema: „Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen“

Vorsicht Bürgerkrieg!

Die angeblich überbetonten Einzelfälle häufen sich auf erschreckende Weise. Jüngst ging bekanntlich ein Mann in einem vollbesetzten Lübecker Linienbus mit einem 13 Zentimeter langen Küchenmesser auf die Insassen los. Bilanz: mindestens 10 Opfer, einige davon schwer verletzt. Vor Ort: 142 Einsatzkräfte – von der menschlichen Tragik ganz zu schweigen, auch das muss der Steuerzahler stemmen.

Unsere Medien berichten brav, Täter sei ein 34-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Lübeck, getötet worden sei niemand. Dass der »Deutsche« iranischer Herkunft ist, das wird – wenn überhaupt – eher nebenbei oder gar nicht erwähnt. Qualitätsmedien eben – aber von welcher Qualität! Die Intention ist klar: Auch Deutsche verüben Messerattacken. Ein neuer Pass schafft leider noch keine neue Mentalität, aber Fakten lassen sich damit gut verdrehen.

Apropos Pass: Die Bundeswehr erwägt nun die Aufnahme von Ausländern aus anderen EU-Staaten, wegen jahrelangen notorischen Personalmangels. Ausländischen Rekruten soll im Gegenzug ein deutscher Pass angeboten werden. Umgekehrt erhalten in Deutschland geborene Bundeswehrsoldaten, die sich länger verpflichten wollen, oft nur den Laufpass.

Eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu den neuen Plänen: »Die Bundeswehr wird aufwachsen. Dafür brauchen wir qualifiziertes Personal. Wir prüfen daher alle möglichen Optionen sorgfältig durch.« Zaghaft geäußerte Kritik verortet die Gefahr einer Art künftiger Söldnerarmee. Auf wessen Seite werden »unsere« Soldaten der Zukunft dann stehen, wenn es zur ernsten Kollision kommt, vor der unser geschätzter und viel zu früh verstorbener Kollege Dr. Udo Ulfkotte schon 2009 in seinem Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut ganz zu recht eindringlich warnte!

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/07/28/sicherheitsexperte-warnt-der-buergerkrieg-steht-kurz-bevor/

 

Die Prophezeiungen des Jehan de Vezelay

Jehan de Vezelay, auch bekannt als Johannes von Jerusalem, ist der Name eines Propheten, der im Mittelalter gelebt haben soll. Nach seiner Lebensgeschichte soll Jehan ein französischer Tempelritter und einer der neun Gründer des Templerordens gewesen sein. Sein Geburtsjahr wird mit 1042 angeben, sein Todesjahr mit 1119. Nach einer anderen Version soll er zwar Kreuzfahrer, aber Benediktiner gewesen sein. Behauptet wird, dass Jehan nach dem 1. Kreuzzug ein großes Geheimnis auf dem Jerusalemer Tempelberg entdeckt habe, welches ihn zum Propheten machte.

 

gefunden bei: https://annaschublog.com/2018/07/09/prophezeihungen-des-jehan-de-vezelay/

Nobelpreisträger: Europa wird untergehen, weil es seine eigenen Feinde heranzüchtet

Dem ungarisch-jüdischen Schriftsteller Imre Kertész (Foto) wurde 2002 der Literatur-Nobelpreis für „das Schreiben, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegenüber der barbarischen Willkür der Geschichte bestätigt“ (Text unterm Preis) verliehen.

In seinem Buch „Letzte Einkehr“ verurteilt Imre Kertész die Machthaber Europas mit ihrem liberalen Vorhaben, die europäische Kultur durch eine Masseneinwanderung aus speziell muslimischer Kultur der dritten Welt zu ersetzen.

(Von Alster)

Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa hat Hitler produziert, und nach Hitler steht der Kontinent ohne Argumente da: die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremde Rassen und Religionen kennt,

schreibt Kertész, der mit 15 Jahren in Auschwitz interniert wurde.

Ich werde auch noch ein paar Worte zur Politik sagen. Da werde ich in klaren Worten darüber sprechen, wie die Muslime Europa überschwemmen, besetzen und zerstören; und wie sich Europa dazu verhält, über den selbstmörderischen Liberalismus und dummer Demokratie… Es endet immer auf gleiche Weise: die Zivilisation erreicht ein Stadium der Überreife, wo sie sich nicht nur nicht mehr verteidigen kann, sondern auf eine scheinbar unbegreifliche Art auch die eigenen Feinde züchtet,

so der 85-jährige Nobelpreisträger weiter.

Das Buch wurde jetzt von Ervin Rosenberg ins Schwedische übersetzt. Im Mai dieses Jahres wurde das Buch als Tagebuchroman von Kristin Schwamm aus dem Ungarischen übersetzt im Deutschlandfunk vorgestellt. Dabei war man über diese zwei Passagen im Buch doch sehr irritiert, denn die Linken mit ihrer „negativen Faszination für den Nationalsozialismus“ (Søren Krarup, DF) huldigten Imre Kertész stets:

Es gibt zwei Passagen im Buch, die dem Kertész-Kenner einen Stich versetzen. Man liest dort von der drohenden Gefahr einer Überschwemmung Europas mit Muslimen, die den Kontinent in Besitz nehmen und zerstören würden. Von „selbstmörderischem Liberalismus“ und der Tatsache, dass man über all dies nicht öffentlich reden dürfe. Eine Terminologie, die heute auch zum Grundvokabular von NPD und Pegida gehört. Die Textstellen, nur schwach geschützt durch die Autofiktion, belegen auf irritierende Weise, dass auch der hellsichtige Autor nicht frei von Verblendung ist.

Der DLF-Schreiberling (Schmierfink) hält den Nobelpreisträger also für verblendet und setzt nach seinem Pegida-Fauxpas noch einen drauf – mit Tröglitz! – wo die Brandursache überhaupt nicht geklärt ist:

„Apropos NPD. Als im März der Bürgermeister von Tröglitz unter Drohungen eines NPD-gesteuerten Pöbels zurücktrat und kurz darauf die Flüchtlingsunterkunft im Ort brannte, wird Imre Kertész ganz genau hingehört haben. Denn er war schon einmal dort gewesen – vor 70 Jahren…“

Aber diese Lügen liebt unsere Presse. Vor zwei Tagen jammerte der Tagesspiegel:

Heidenau – Nauen – Tröglitz – es hilft nichts, im Osten gibt es mehr Rechtsextreme.

Quelle : http://www.pi-news.net/2015/09/nobelpreistraeger-europa-wird-untergehen-weil-es-seine-eigenen-feinde-heranzuechtet/

Der Ernstfall ist da: Europa und Allahs Krieger

Überlegungen zur vielleicht wichtigsten Neuerscheinung des Jahres

(David Berger) Gleich vorab seien alle gewarnt, deren Lieblingsmotti „Wir schaffen das“ oder „Alles wird gut“ sind. Für sie wird dieses Buch vermutlich zum Albtraum werden. Der Trost und die Durchhalteparolen, die es bietet, beschränken sich auf wenige Seiten, alles andere in diesem Buch ist eine ebenso knallharte wie sachliche Analyse des Westens bzw. der Situation Europas. Die Rede ist von einer der spannendsten Neuerscheinungen dieses Jahres.

Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung.

Während das Abendland auf eine reiche Tradition wehrhaften Selbstbewusstseins und glorreicher Siege zurückschauen kann, war der freie Westen – sieht man einmal von der Sondersituation Israels ab – schlich unfähig, Konflikte gewaltsam für sich zu entscheiden.

Und das trotz einer eindeutigen ökonomischen wie militärischen Überlegenheit. Ausgehend von jenem großen Sieg über Troja, mit dem die abendländische Geschichtsschreibung beginnt, stellen die Autoren fest: „Der Sieg war offensichtlich in seinen (langfristigen) Folgen noch nie unproblematisch und ist, so die Grundthese unseres Buches, mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges … faktisch unmöglich geworden.“

Das gelte besonders für Deutschland, das nach Rolf Peter Sieferle, nach dem Zweiten Weltkrieg mental „vollständig pazifiziert worden“ sei.

Militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral ausgeglichen

Im Hinblick auf den militanten Islam erweist sich genau diese Einstellung als fatal: „Allahs Krieger interessieren westliche Moralvorstellungen und das Völkerrecht nicht. Sie sind auf die gewaltsame Missionierung ihrer Feinde aus. Ihr Ziel kann als ein klassischer Sieg gelten, da die Eroberung, Unterwerfung und Umerziehung der Ungläubigen im Zentrum steht. Dabei gleichen sie sie militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral aus. Dagegen konnte bislang selbst der forcierte Drohnenkrieg nichts ausrichten …“

Dass auch die Kirchen in diesem Feld komplett versagen, sich statt in klarer Identitätswahrung in Anpassung an das wehrlose System des Postheroismus mit seinen neuen Dogmen und Inquisitionen anzupassen suchen, wird ebenfalls von den Autoren nicht verschwiegen.

Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität

Verstärkt wird diese Tendenz der völligen Pazifizierung noch durch eine jüngere Entwicklung, die in der Öffnung der Grenzen durch Merkel sozusagen ihren ultimativen Ausdruck gefunden hat: Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität, der Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Ihr“.

Genau diese Unterscheidung ist aber die Voraussetzung für das Siegen: „Der Begriff des Politischen bringt es mit sich, dass eine Differenz von Eigenem und Anderem, Freund und Feind existiert …“ Aus dem „Volk ohne Raum“ sei ein „Raum ohne Volk“ geworden, „in dem sich nicht länger Deutsche tummeln, sondern Menschen in einer ‚multikulturellen Gesellschaft‘ leben.“

Genau jenes Denken hat man in Deutschland seit Jahren erfolgreich verdrängt. Wer es heute noch wagt, wird zum Hetzer und Hassredner diskreditiert und sozial aufs schärfste geächtet.

Bundeswehr: „Sozialarbeiter in Uniform“

An die Stelle des Heldentums ist nun ein Hypermoralismus getreten, der rein gesinnungsethisch agiert. Ganz konsequent wurde in diesem Sinne die Armee in Deutschland nicht nur physisch, sondern auch mental total abgerüstet.

Übrig geblieben, so das Buch, ein „Sozialarbeiter in Uniform“. Dieses Hypermoralismus kenne im Unterschied zu der Moral der Kirche keine Gnade mehr. Daraus resultiert die „massive Spaltung innerhalb der deutschen Gesellschaft und quer durch Familien und Freundschaften in Fragen der grenzenlosen Einwanderung und Migration“. Eine Entwicklung, die die Autoren für die vielleicht verhängnisvollste überhaupt seit 2015 halten.

Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik

Mit zu diesem Hypermoralismus gehöre auch das moralische Verbot anderes zu denken und zu sprechen als das das die dem Hypermoralismus Hörigen tun: „Das Denk- und Sagbare ist während der letzten Jahre immer mehr zusammengeschrumpft, die Zone der tabuisierten Themen ständig erweitert worden, Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik. Jeder, der sich nicht den politischen und medialen Diskursrichtlinienrichtern unterwirft, gilt heute zumindest als rechts, nationalistisch, rassistisch wenn nicht gleich als ‚Nazi.

Im Bereich der politischen Kategorien fragt man sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass man nichts mehr vom Mainstream Abweichendes sagen kann, ohne sofort als Rechtsextremer bezeichnet zu werden:

„Weshalb ist alles Moralische, Konforme und Konformistische, das einst den rechten eignete, links geworden?“

Der militante Islam weiß um die Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften

Das Buch versucht darauf Antworten und überzeugt immer wieder durch Analysen der gegenwärtigen Situation, die ich so in dieser nüchternen Klarheit und Schlüssigkeit nur von Sieferle kenne.

Sie gipfeln in der Feststellung, dass der militante Islam sehr  genau um die „Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften“ weiß. Seine „Ermattungsstrategie“, die er mit seinen Terroraktionen verfolgt, „zielt auf Destabilisierung und physische Zermürbung“ der westeuropäischen Gesellschaften. Und das mit Erfolg.

Längst ist der Krieg unter dem Label Migration nach Europa zurückgekommen. Das Narrativ „Einzelfall“ kann den täglichen 24/7-Terror, den die alternativen Medien seit etwa 3 Jahren zu dokumentieren versuchen, nicht mehr lange verdecken.

Linke begrüßen in einer dekadenten suizidalen Mentalität des Todes längst den Untergang der alten Ordnung durch die neuen Gotteskrieger, die inzwischen zu Tausenden in Europa stationiert sind.

Ein neues Zeitalter fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen?

Der Einfall der neuen Barbaren bereite ein neues, „goldenes Zeitalter“ – „fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen – vor, einen kosmopolitischen Staat, in dem sich die „Körper vermischen“ und eine gemeinsame Sprache sprechen.“

Was bleibt uns? Was können wir gegen solche Horrorvisionen noch tun? Ganz am Ende weisen die Autoren darauf hin, in welche Richtung eine Lösung zu suchen wäre. Es könne gar nicht mehr, wie uns Merkel & Co verkünden, um einen „Sieg über den Terror“ gehen: „Vielmehr geht es darum, den Erhalt und die Bewahrung einer freien, pluralistischen und offenen Gesellschaft mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen“.

Was wollen wir überhaupt gegen den Islam verteidigen?

Dafür brauche es allerdings einen gemeinsamen ideellen Kern, der uns klar macht, was wir überhaupt verteidigen wollen: „Erst wenn darüber Klarheit herrscht, wird Deutschland und mit ihm Europa in der Lage sein, dem militanten Islam auf Augenhöhe zu begegnen.“

Wenn der französische Denker Maurice Dantec hier in der jüdisch-christlichen Tradition die Lösung sieht, führen die Autoren zurecht das komplette Versagen der christlichen Kirchen – seit dem Pontifikat von Papst Franziskus auch der katholischen – ins Feld.

Dennoch berühre Dantecs Lösungsvorschlag den zentralen Punkt in der Auseinandersetzung des Westens mit dem Islam. Es gehe um einer Art „Angleichung an den Feind, der inzwischen mitten unter uns ist“. Nicht indem man seine Grausamkeit überbietet:

„Vielmehr geht es um eine mentale Konstitution, um den Aufbau von Entschlossenheit, dem Feind der Liberalität und Demokratie mit der gebotenen Unbedingtheit und Härte entgegenzutreten.“

Eine schwierige Gratwanderung, ganz ohne Zweifel. Dass sie höchst erfolgreich möglich ist, zeigt für die Autoren Israel:

„Die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten steht exemplarisch für eine Gesellschaft, die trotz der permanenten Bedrohungslage demokratische Standards aufrechterhält.“

Genau jene selbstbewusste Selbstachtung und Selbstbewahrung müsse die Europäer zurückgewinnen, um der „Agonie der alten Welt ein Ende zu setzen“ – und so würde ich ergänzen, das Abendland zu einer neuen Blüte zu führen.

Mit dem Satz „Auch wenn man nicht mehr siegen kann, sollte man wenigstens nicht verlieren“ enden die beiden Autoren eines der besten Bücher, das in diesem Jahr erschienen ist.

Ein Buch das uns zeigt, dass wir uns mitten im Ernstfall befinden, in dem keiner mehr das Recht hat, mittelmäßig zu sein.

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Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung. Werkreihe Tumult, Manuscriptum Verlag, Berlin / Lüdinghausen 2018, broschiert, 18,90 Euro

 

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/07/20/der-ernstfall-ist-da-europa-und-allahs-krieger/

Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor

Cyberangriff: Verfassungsschutz nimmt Bedrohungen sehr ernst Foto: dpa

BERLIN. Linksextremisten planen vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Dies geht aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes hervor, die Focus Online vorliegt. Bereits im April habe eine linksextremistische Gruppe auf dem Szeneportal Indymedia einen internationalen Aufruf verbreitet.

Unter dem Schlagwort „Hack the System!“ sollen sich Sympathisanten zu Computerhackern fortbilden und staatliche Strukturen angreifen. Der Anarchismus müsse „die digitale Welt erobern“. Auch wenn linke Hacker „erste revolutionäre Akte im Cyberspace vollführt“ hätten, sei dieser Widerstand „noch zu gering und müsse stetig ausgebaut werden“. Hacker sollten andere ausbilden, Netzwerkbanden bilden eine „libertäre Einstellung im Cyberspace“ voranbringen.

Drohungen aus dem Ausland

Dem Bericht zufolge kamen die Drohungen aus dem Ausland. Der Verfassungsschutz nehme sie sehr ernst. Sollten derartige Angriffe gelingen, „drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen wie Banken, Rüstungsindustrie etc.“. Die finanziellen Schäden wären „kaum überschaubar“. Hinzu käme die große Symbolkraft solcher Attacken.

Laut der Behörde verfügt die linke Szene „über ein gewisses Know-how im gesamten IT-Bereich“. Für einen bundes- oder weltweiten Netzwerk-Krieg müßten sie aber noch „sehr gut ausgebildete IT-Spezialisten und vor allem Hacker“ rekrutieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sei noch fraglich, ob das gelinge.

Millionen Euro hoher Schaden nach Anschlag in Berlin

Unterdessen bestätigten Sicherheitskreise dem Magazin Focus, daß sich Linksextremisten vermehrt dem Kampf gegen die „digitale Repression“ widmeten und deren Akteure verstärkt ins Visier nähmen. Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt.

Dabei seien Schäden in Millionenhöhe entstanden. Im Bekennerschreiben hieß es, es seien „wichtige Netzwerkverbindungen gekappt und dadurch den Zugriff auf unser Leben unterbrochen“ worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/linksextremisten-bereiten-cyberattacken-auf-staat-und-wirtschaft-vor/

Trump will die NATO aus gutem Grund reformieren – es geht um die Befreiung aus der kommunistischen linken Falle

US-Präsident Donald Trump appellierte beim NATO-Gipfel an die Mitgliedsstaaten, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Warum verlangt er das von den Verbündeten? Worum geht es ihm wirklich? Eine Analyse von Tang Hao.
„Ich muss darauf aufmerksam machen, denn ich denke, es ist sehr unfair gegenüber unserem Land und sehr unfair gegenüber unseren Steuerzahlern,“ betonte US-Präsident Trump bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf die NATO-Ausgaben verschiedener Länder.

In den letzten Tagen hat Trump wiederholt seine Unzufriedenheit mit den 28 NATO-Verbündeten zum Ausdruck gebracht und sie aufgefordert, ihre Verpflichtung zu erfüllen, „2 Prozent der inländischen Wirtschaftsleistung an die NATO als Beitragszahlung abzugeben“ und nicht die Vereinigten Staaten auszunutzen.

Die Wirtschaftsleistung der USA betrug im vergangenen Jahr laut Statistik 51,1 Prozent der Wirtschaftsleistung aller NATO-Länder. Aber im vergangenen Jahr übernahm USA jedoch 71,7 Prozent der Betriebskosten von NATO. Das Verhältnis ist nicht in Ordnung.

Seit Dwight Eisenhower haben viele US-Präsidenten die NATO-Mitglieder wegen Unterfinanzierung kritisiert, aber es hat nichts gebracht. Heute ist Trump wahrscheinlich die erste Person, die das Chaos ändern will.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Trump die NATO-Länder aufgefordert, mehr Mittel aufzubringen. Im vergangenen Jahr stiegen auch die Ausgaben der NATO um 40 Milliarden US-Dollar. Der Einfluss von Trump ist offensichtlich.

Allerdings ist es nicht unbedingt das Hauptziel von Trump, die NATO-Verbündeten aufzufordern, die Ausgaben zu erhöhen und die Kosten für die Verteidigung Europas zu teilen.

Was ist noch wichtiger für Trump?

1) Einen fairen Handel zu erreichen und die wirtschaftliche Sicherheit der USA zu stärken.

Eine von Donald Trump häufig verwendete Verhandlungstechnik ist, „was am Anfang betont wird, nicht unbedingt das ist, was man wirklich will“.

In den jüngsten Twittermeldungen und Reden sagte Trump oft: „Die NATO-Länder haben nicht den Anteil der Mittel übernommen, den sie verdienen“ und „die EU hat ein riesiges Handelsdefizit mit den Vereinigten Staaten“.

Mit anderen Worten, Trump wird wahrscheinlich die „NATO-Rückstände“ nutzen und „die Vereinigten Staaten schließen den Rückzug Europas nicht aus“ als Bedingungen, um die europäischen Länder zu drängen, das unfaire Handelsphänomen gegen die Vereinigten Staaten für viele Jahre zu korrigieren, zusätzlich noch die EU aufzufordern, das Handelsdefizit mit den USA abzubauen. Zusätzlich könnten sich sogar die USA und die europäische Länder in einer neuen „Null-Zollunion“ zusammenschließen.

Im Juni dieses Jahres, als Trump am G7-Gipfel in Kanada teilnahm, schlug er den Staatschefs vor, die Handelshemmnisse zwischen den Vereinigten Staaten und den Alliierten zu beseitigen, die Zölle und alle staatlichen Subventionen abzuschaffen und die Waren aller Länder frei und in fairem Handel zuzulassen.

Obwohl dieser Vorschlag noch nicht auf den Weg gebracht wurde, steht dieses Konzept im Einklang mit dem „America first“; selbst wenn das „Nulltarifbündnis“ am Ende nicht erreicht wird, solange der Zoll gesenkt werden kann und der unausgewogene amerikanisch-europäische Handel verbessert wird, wird es zur Erhöhung der Beschäftigungsmöglichkeiten und Belebung des Produktions- und Exportgeschäfts in den Vereinigten Staaten führen.

Im Bericht zur Nationalen Sicherheitsstrategie Ende letzten Jahres hat die Trump-Administration die wirtschaftliche Sicherheit als eine der vier Säulen der nationalen Sicherheit aufgeführt. Die Bemühungen von Trump, den fairen Handel in allen Ländern der Welt wiederherzustellen, stärken die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

Wenn die Vereinigten Staaten und Europa von einem zollfreien Handel sprechen können, werden sie neben der Vertiefung der wirtschaftlichen Interaktion auch die bilaterale militärisch-strategische Zusammenarbeit vertiefen und damit die Verteidigung, die Reaktion und den Gegenangriff der NATO gegen Russland und den Terrorismus verbessern. Auch die regionale Sicherheit in Europa wird gefördert.

2)  Die internationale Firewall zu stärken, um die Bedrohung durch die chinesische und russische Expansion zu verhindern.

Ein weiterer Zweck der Bemühungen von Trump, die NATO zu reformieren, ist es zu verhindern, dass die KPCh und Russland nach Europa expandieren.

In den letzten Jahren hat die KPCh das Neue-Seidenstraße-Projekt energisch vorangetrieben, indem sie asiatische, afrikanische und europäische Länder im Namen der wirtschaftlichen Bauinvestitionen und der Kreditaufnahme infiltriert hat, um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf diese Länder auszuüben. In dieser Hinsicht waren die Vereinigten Staaten und die wichtigsten europäischen Länder wachsam.

Insbesondere hat die KPCh im Juli letzten Jahres ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti, einem afrikanischen Land, errichtet. Aufgrund der strategischen Lage von Dschibuti liegt es nicht nur am Tor des Indischen Ozeans zum Roten Meer, sondern man gelangt nach der Überquerung des Suezkanals durch das Rote Meer auch schnell ins Mittelmeer. Das ist wie Asiens Seestraße nach Europa.

Deshalb hat die KPCh beschlossen, ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti zu errichten, mit einer klaren strategischen Absicht, die die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten und der NATO auf sich gezogen hat.

Ende Juli letzten Jahres haben die KPCh und Russland ihre erste gemeinsame Marineübung in der europäischen Ostsee durchgeführt. Dies ist das erste Mal, dass ein chinesisches Kriegsschiff eine militärische Übung im europäischen Binnenmeer durchführt. Die militärische Bedeutung ist hochsensibel. Rund um die Ostsee gibt es sechs Länder, die Mitglieder der NATO sind.

Darüber hinaus sind russische Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe wiederholt ohne Vorankündigung an die Grenzen dieser Länder herangetreten; Russland hat auch ohne Vorwarnung militärische Übungen durchgeführt, was die NATO zur Klage veranlasst hat.

Deshalb hofft Trump, die Stärke der NATO neu zu organisieren und zu stärken. Auf der einen Seite wird sie den Bewegungsdrang Russlands bremsen, auf der anderen Seite wird sie das militärische Eingreifen der KPCh und die wirtschaftliche Durchdringung mit weicher Macht verhindern. In Verbindung mit der strategischen Ausrichtung des „Indo-Pazifik“ (Indo-Pazifik) wird sie gleichzeitig die Expansion der CCP in der eurasischen Region ausweiten.

Da sowohl die KPCh als auch Russland im Bericht über die Nationale Sicherheitsstrategie der USA als „revisionistische Mächte“ betrachtet werden, können die USA nicht wegschauen, wenn China und Russland expandieren und die freien Staaten bedrohen. Sie wird auch eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen.

Allerdings weiß Trump sehr gut, dass die Vereinigten Staaten mit bis zu 700 Milliarden US-Dollar das größte Verteidigungsbudget der Welt haben, aber die Vereinigten Staaten können nicht allein für die hohen Kosten der militärischen Verteidigung durch die NATO, dem Indopazifik und anderen Regionen verantwortlich sein.

Außerdem ist dies ungerecht gegenüber der US-Regierung und den Steuerzahlern, als ob Europa die militärische Verteidigungsarbeit „freiwillig“ in die Vereinigten Staaten ausgelagert hätte.

Deshalb hat Trump seit seinem Amtsantritt wiederholt NATO-Verbündete sowie Japan, Südkorea und andere befreundete Länder in Asien gebeten, mehr militärische Mittel bereitzustellen oder US-Waffen zu kaufen. Ziel ist nicht nur die Entlastung der Vereinigten Staaten, sondern auch die Ankurbelung der US-Wirtschaft, die von der freien Gesellschaft des Ostens und des Westens errichtete internationale Firewall für die KPCh und Russland wirksam und solide zu konsolidieren, um den Frieden in der Region langfristig zu sichern.

Wenn sich die NATO-Verbündeten mehr europäische Verteidigungskosten leisten können, können die Vereinigten Staaten mehr militärische Ressourcen im Indopazifikraum einsetzen, um die derzeit größte Bedrohungsmacht der Welt – die KPCh und ihren kommunistischen Bruder Nordkorea – zu bewältigen und zu blockieren.

3)  Aufruf an NATO-Verbündete, sich aus der kommunistischen linken Falle zu befreien

Donald Trumps jüngste Serie von „Warnungen“ vor der NATO bedeutet eigentlich nicht die NATO zu verlassen oder die freien Verbündeten zu verlassen. Im Gegenteil, Trump ermutigt seine Verbündeten, aufzuheitern und sich aus der übermäßigen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten und der „militärischen Übergriffsfalle“ des linken Denkens zu befreien.

Tatsächlich haben die Vereinigten Staaten viele „unfaire Abkommen“ unterzeichnet, was die Verbündeten dazu veranlasste, sich lange Zeit Vorteile von den Vereinigten Staaten zu verschaffen. Vielleicht ist es die absichtliche Anordnung der Pan-Links-Regierung in der Vergangenheit. Der Grund ist der gleiche wie der Ausbau des Sozialsystems innerhalb des Landes: Lassen Sie die Menschen die staatlichen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen, verzichten Sie auf die Idee der Eigenständigkeit.

Am Ende, wenn die Finanzen der Regierung durch riesige Ausgaben belastet werden, ist das Leben der Menschen unhaltbar und sie verlieren ihre Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die linken Kräfte warten nur auf die Gelegenheiten, um die Macht zu ergreifen oder ihre Macht auszuweiten, um eine „große Regierung“ zu bilden, alle Aspekte des Lebens der Menschen zu beherrschen und den Einzelnen seiner Freiheit zu berauben. Das Ziel der kommunistischen Linken ist die Weltherrschaft.

Der NATO-Verbündete verlässt sich stark auf den „freien Schutz“ der USA in der militärischen Verteidigung, was die Vereinigten Staaten dazu veranlasst, ihre Militärausgaben zu erhöhen, was letztendlich dazu führt, dass die USA finanziell geschwächt wird. Wenn die Verbündeten dann ihre Selbstverteidigungsfähigkeiten und Ressourcen verloren haben, könnten sie leicht von anderen linken Regimen besiegt werden, oder von einer „großen Weltregierung“ durch die Linken beherrscht werden. Damit hätten sie ihre staatliche Souveränität und Autonomie völlig verloren.

Deshalb appellierte Trump an die NATO-Länder, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das klingt hart, ist aber notwendig.

Der endgültige Zweck von Trump ist es, das Unabhängigkeitsbewusstsein der NATO-Länder zu wecken und die langfristigen Fesseln des linken Denkens loszuwerden, um der ultimativen Falle des Kommunismus zu entkommen, mit der es die Welt erobern will.

Zusammenfassend ist es nicht schwer zu erkennen, dass Trump in den Pan-Links-Medien keineswegs ein „Isolator“ ist.

Immerhin hat Trump in der Vergangenheit viele Jahre lang multinationale Konzerne geführt und war gut darin, auf aktuelle Ereignisse zu achten und die globale Situation abzuschätzen.

Jetzt versucht Trump, das US-Militär, den Handel und die diplomatischen Kräfte zu nutzen, um die internationale Gemeinschaft neu zu organisieren, zur traditionellen Ordnung zurückzukehren, die Fesseln der kommunistischen Linken zu beseitigen und den Weg für die Zukunft der internationalen Gemeinschaft zu ebnen.

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-die-nato-aus-gutem-grund-reformieren-es-geht-um-die-befreiung-aus-der-kommunistischen-linken-falle-a2491986.html