Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor

Cyberangriff: Verfassungsschutz nimmt Bedrohungen sehr ernst Foto: dpa

BERLIN. Linksextremisten planen vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Dies geht aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes hervor, die Focus Online vorliegt. Bereits im April habe eine linksextremistische Gruppe auf dem Szeneportal Indymedia einen internationalen Aufruf verbreitet.

Unter dem Schlagwort „Hack the System!“ sollen sich Sympathisanten zu Computerhackern fortbilden und staatliche Strukturen angreifen. Der Anarchismus müsse „die digitale Welt erobern“. Auch wenn linke Hacker „erste revolutionäre Akte im Cyberspace vollführt“ hätten, sei dieser Widerstand „noch zu gering und müsse stetig ausgebaut werden“. Hacker sollten andere ausbilden, Netzwerkbanden bilden eine „libertäre Einstellung im Cyberspace“ voranbringen.

Drohungen aus dem Ausland

Dem Bericht zufolge kamen die Drohungen aus dem Ausland. Der Verfassungsschutz nehme sie sehr ernst. Sollten derartige Angriffe gelingen, „drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen wie Banken, Rüstungsindustrie etc.“. Die finanziellen Schäden wären „kaum überschaubar“. Hinzu käme die große Symbolkraft solcher Attacken.

Laut der Behörde verfügt die linke Szene „über ein gewisses Know-how im gesamten IT-Bereich“. Für einen bundes- oder weltweiten Netzwerk-Krieg müßten sie aber noch „sehr gut ausgebildete IT-Spezialisten und vor allem Hacker“ rekrutieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sei noch fraglich, ob das gelinge.

Millionen Euro hoher Schaden nach Anschlag in Berlin

Unterdessen bestätigten Sicherheitskreise dem Magazin Focus, daß sich Linksextremisten vermehrt dem Kampf gegen die „digitale Repression“ widmeten und deren Akteure verstärkt ins Visier nähmen. Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt.

Dabei seien Schäden in Millionenhöhe entstanden. Im Bekennerschreiben hieß es, es seien „wichtige Netzwerkverbindungen gekappt und dadurch den Zugriff auf unser Leben unterbrochen“ worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/linksextremisten-bereiten-cyberattacken-auf-staat-und-wirtschaft-vor/

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Trump will die NATO aus gutem Grund reformieren – es geht um die Befreiung aus der kommunistischen linken Falle

US-Präsident Donald Trump appellierte beim NATO-Gipfel an die Mitgliedsstaaten, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Warum verlangt er das von den Verbündeten? Worum geht es ihm wirklich? Eine Analyse von Tang Hao.
„Ich muss darauf aufmerksam machen, denn ich denke, es ist sehr unfair gegenüber unserem Land und sehr unfair gegenüber unseren Steuerzahlern,“ betonte US-Präsident Trump bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf die NATO-Ausgaben verschiedener Länder.

In den letzten Tagen hat Trump wiederholt seine Unzufriedenheit mit den 28 NATO-Verbündeten zum Ausdruck gebracht und sie aufgefordert, ihre Verpflichtung zu erfüllen, „2 Prozent der inländischen Wirtschaftsleistung an die NATO als Beitragszahlung abzugeben“ und nicht die Vereinigten Staaten auszunutzen.

Die Wirtschaftsleistung der USA betrug im vergangenen Jahr laut Statistik 51,1 Prozent der Wirtschaftsleistung aller NATO-Länder. Aber im vergangenen Jahr übernahm USA jedoch 71,7 Prozent der Betriebskosten von NATO. Das Verhältnis ist nicht in Ordnung.

Seit Dwight Eisenhower haben viele US-Präsidenten die NATO-Mitglieder wegen Unterfinanzierung kritisiert, aber es hat nichts gebracht. Heute ist Trump wahrscheinlich die erste Person, die das Chaos ändern will.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Trump die NATO-Länder aufgefordert, mehr Mittel aufzubringen. Im vergangenen Jahr stiegen auch die Ausgaben der NATO um 40 Milliarden US-Dollar. Der Einfluss von Trump ist offensichtlich.

Allerdings ist es nicht unbedingt das Hauptziel von Trump, die NATO-Verbündeten aufzufordern, die Ausgaben zu erhöhen und die Kosten für die Verteidigung Europas zu teilen.

Was ist noch wichtiger für Trump?

1) Einen fairen Handel zu erreichen und die wirtschaftliche Sicherheit der USA zu stärken.

Eine von Donald Trump häufig verwendete Verhandlungstechnik ist, „was am Anfang betont wird, nicht unbedingt das ist, was man wirklich will“.

In den jüngsten Twittermeldungen und Reden sagte Trump oft: „Die NATO-Länder haben nicht den Anteil der Mittel übernommen, den sie verdienen“ und „die EU hat ein riesiges Handelsdefizit mit den Vereinigten Staaten“.

Mit anderen Worten, Trump wird wahrscheinlich die „NATO-Rückstände“ nutzen und „die Vereinigten Staaten schließen den Rückzug Europas nicht aus“ als Bedingungen, um die europäischen Länder zu drängen, das unfaire Handelsphänomen gegen die Vereinigten Staaten für viele Jahre zu korrigieren, zusätzlich noch die EU aufzufordern, das Handelsdefizit mit den USA abzubauen. Zusätzlich könnten sich sogar die USA und die europäische Länder in einer neuen „Null-Zollunion“ zusammenschließen.

Im Juni dieses Jahres, als Trump am G7-Gipfel in Kanada teilnahm, schlug er den Staatschefs vor, die Handelshemmnisse zwischen den Vereinigten Staaten und den Alliierten zu beseitigen, die Zölle und alle staatlichen Subventionen abzuschaffen und die Waren aller Länder frei und in fairem Handel zuzulassen.

Obwohl dieser Vorschlag noch nicht auf den Weg gebracht wurde, steht dieses Konzept im Einklang mit dem „America first“; selbst wenn das „Nulltarifbündnis“ am Ende nicht erreicht wird, solange der Zoll gesenkt werden kann und der unausgewogene amerikanisch-europäische Handel verbessert wird, wird es zur Erhöhung der Beschäftigungsmöglichkeiten und Belebung des Produktions- und Exportgeschäfts in den Vereinigten Staaten führen.

Im Bericht zur Nationalen Sicherheitsstrategie Ende letzten Jahres hat die Trump-Administration die wirtschaftliche Sicherheit als eine der vier Säulen der nationalen Sicherheit aufgeführt. Die Bemühungen von Trump, den fairen Handel in allen Ländern der Welt wiederherzustellen, stärken die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

Wenn die Vereinigten Staaten und Europa von einem zollfreien Handel sprechen können, werden sie neben der Vertiefung der wirtschaftlichen Interaktion auch die bilaterale militärisch-strategische Zusammenarbeit vertiefen und damit die Verteidigung, die Reaktion und den Gegenangriff der NATO gegen Russland und den Terrorismus verbessern. Auch die regionale Sicherheit in Europa wird gefördert.

2)  Die internationale Firewall zu stärken, um die Bedrohung durch die chinesische und russische Expansion zu verhindern.

Ein weiterer Zweck der Bemühungen von Trump, die NATO zu reformieren, ist es zu verhindern, dass die KPCh und Russland nach Europa expandieren.

In den letzten Jahren hat die KPCh das Neue-Seidenstraße-Projekt energisch vorangetrieben, indem sie asiatische, afrikanische und europäische Länder im Namen der wirtschaftlichen Bauinvestitionen und der Kreditaufnahme infiltriert hat, um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf diese Länder auszuüben. In dieser Hinsicht waren die Vereinigten Staaten und die wichtigsten europäischen Länder wachsam.

Insbesondere hat die KPCh im Juli letzten Jahres ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti, einem afrikanischen Land, errichtet. Aufgrund der strategischen Lage von Dschibuti liegt es nicht nur am Tor des Indischen Ozeans zum Roten Meer, sondern man gelangt nach der Überquerung des Suezkanals durch das Rote Meer auch schnell ins Mittelmeer. Das ist wie Asiens Seestraße nach Europa.

Deshalb hat die KPCh beschlossen, ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti zu errichten, mit einer klaren strategischen Absicht, die die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten und der NATO auf sich gezogen hat.

Ende Juli letzten Jahres haben die KPCh und Russland ihre erste gemeinsame Marineübung in der europäischen Ostsee durchgeführt. Dies ist das erste Mal, dass ein chinesisches Kriegsschiff eine militärische Übung im europäischen Binnenmeer durchführt. Die militärische Bedeutung ist hochsensibel. Rund um die Ostsee gibt es sechs Länder, die Mitglieder der NATO sind.

Darüber hinaus sind russische Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe wiederholt ohne Vorankündigung an die Grenzen dieser Länder herangetreten; Russland hat auch ohne Vorwarnung militärische Übungen durchgeführt, was die NATO zur Klage veranlasst hat.

Deshalb hofft Trump, die Stärke der NATO neu zu organisieren und zu stärken. Auf der einen Seite wird sie den Bewegungsdrang Russlands bremsen, auf der anderen Seite wird sie das militärische Eingreifen der KPCh und die wirtschaftliche Durchdringung mit weicher Macht verhindern. In Verbindung mit der strategischen Ausrichtung des „Indo-Pazifik“ (Indo-Pazifik) wird sie gleichzeitig die Expansion der CCP in der eurasischen Region ausweiten.

Da sowohl die KPCh als auch Russland im Bericht über die Nationale Sicherheitsstrategie der USA als „revisionistische Mächte“ betrachtet werden, können die USA nicht wegschauen, wenn China und Russland expandieren und die freien Staaten bedrohen. Sie wird auch eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen.

Allerdings weiß Trump sehr gut, dass die Vereinigten Staaten mit bis zu 700 Milliarden US-Dollar das größte Verteidigungsbudget der Welt haben, aber die Vereinigten Staaten können nicht allein für die hohen Kosten der militärischen Verteidigung durch die NATO, dem Indopazifik und anderen Regionen verantwortlich sein.

Außerdem ist dies ungerecht gegenüber der US-Regierung und den Steuerzahlern, als ob Europa die militärische Verteidigungsarbeit „freiwillig“ in die Vereinigten Staaten ausgelagert hätte.

Deshalb hat Trump seit seinem Amtsantritt wiederholt NATO-Verbündete sowie Japan, Südkorea und andere befreundete Länder in Asien gebeten, mehr militärische Mittel bereitzustellen oder US-Waffen zu kaufen. Ziel ist nicht nur die Entlastung der Vereinigten Staaten, sondern auch die Ankurbelung der US-Wirtschaft, die von der freien Gesellschaft des Ostens und des Westens errichtete internationale Firewall für die KPCh und Russland wirksam und solide zu konsolidieren, um den Frieden in der Region langfristig zu sichern.

Wenn sich die NATO-Verbündeten mehr europäische Verteidigungskosten leisten können, können die Vereinigten Staaten mehr militärische Ressourcen im Indopazifikraum einsetzen, um die derzeit größte Bedrohungsmacht der Welt – die KPCh und ihren kommunistischen Bruder Nordkorea – zu bewältigen und zu blockieren.

3)  Aufruf an NATO-Verbündete, sich aus der kommunistischen linken Falle zu befreien

Donald Trumps jüngste Serie von „Warnungen“ vor der NATO bedeutet eigentlich nicht die NATO zu verlassen oder die freien Verbündeten zu verlassen. Im Gegenteil, Trump ermutigt seine Verbündeten, aufzuheitern und sich aus der übermäßigen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten und der „militärischen Übergriffsfalle“ des linken Denkens zu befreien.

Tatsächlich haben die Vereinigten Staaten viele „unfaire Abkommen“ unterzeichnet, was die Verbündeten dazu veranlasste, sich lange Zeit Vorteile von den Vereinigten Staaten zu verschaffen. Vielleicht ist es die absichtliche Anordnung der Pan-Links-Regierung in der Vergangenheit. Der Grund ist der gleiche wie der Ausbau des Sozialsystems innerhalb des Landes: Lassen Sie die Menschen die staatlichen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen, verzichten Sie auf die Idee der Eigenständigkeit.

Am Ende, wenn die Finanzen der Regierung durch riesige Ausgaben belastet werden, ist das Leben der Menschen unhaltbar und sie verlieren ihre Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die linken Kräfte warten nur auf die Gelegenheiten, um die Macht zu ergreifen oder ihre Macht auszuweiten, um eine „große Regierung“ zu bilden, alle Aspekte des Lebens der Menschen zu beherrschen und den Einzelnen seiner Freiheit zu berauben. Das Ziel der kommunistischen Linken ist die Weltherrschaft.

Der NATO-Verbündete verlässt sich stark auf den „freien Schutz“ der USA in der militärischen Verteidigung, was die Vereinigten Staaten dazu veranlasst, ihre Militärausgaben zu erhöhen, was letztendlich dazu führt, dass die USA finanziell geschwächt wird. Wenn die Verbündeten dann ihre Selbstverteidigungsfähigkeiten und Ressourcen verloren haben, könnten sie leicht von anderen linken Regimen besiegt werden, oder von einer „großen Weltregierung“ durch die Linken beherrscht werden. Damit hätten sie ihre staatliche Souveränität und Autonomie völlig verloren.

Deshalb appellierte Trump an die NATO-Länder, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das klingt hart, ist aber notwendig.

Der endgültige Zweck von Trump ist es, das Unabhängigkeitsbewusstsein der NATO-Länder zu wecken und die langfristigen Fesseln des linken Denkens loszuwerden, um der ultimativen Falle des Kommunismus zu entkommen, mit der es die Welt erobern will.

Zusammenfassend ist es nicht schwer zu erkennen, dass Trump in den Pan-Links-Medien keineswegs ein „Isolator“ ist.

Immerhin hat Trump in der Vergangenheit viele Jahre lang multinationale Konzerne geführt und war gut darin, auf aktuelle Ereignisse zu achten und die globale Situation abzuschätzen.

Jetzt versucht Trump, das US-Militär, den Handel und die diplomatischen Kräfte zu nutzen, um die internationale Gemeinschaft neu zu organisieren, zur traditionellen Ordnung zurückzukehren, die Fesseln der kommunistischen Linken zu beseitigen und den Weg für die Zukunft der internationalen Gemeinschaft zu ebnen.

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-die-nato-aus-gutem-grund-reformieren-es-geht-um-die-befreiung-aus-der-kommunistischen-linken-falle-a2491986.html

Gegen Russen und Deutsche: Warschau verbündet sich mit London

Die Geschichte wiederholt sich , als ob 1939 nicht genügte:

von Igor Gaschkow

Polen weitet seine Bündnisse gegen Russland aus. Der britische Außenminister Boris Johnson und Verteidigungsminister Gavin Williamson sind zu einem offiziellen Besuch nach Warschau gereist.

Bei ihrem Treffen mit den polnischen Kollegen haben sie vereinbart, die militärische und diplomatische Zusammenarbeit zu stärken. Der Widerstand gegen Russland gehört zu den Prioritäten beider Seiten.

Gen Osten

Die Annäherung an Großbritannien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Verwandlung Polens in einen bedeutenden regionalen Akteur. Seit 2016 sind britische Truppen in Polen stationiert. Im Mai boten die Polen den Amerikanern an, einen Militärstützpunkt in ihrem Land einzurichten. Doch das scheint ihnen nicht auszureichen.

Die Militärkooperation mit angelsächsischen Ländern würde dem Land der polnischen Elite zufolge den Status der Nummer Eins in Osteuropaverleihen. Die postsowjetischen Staaten würden sich dann an die Polen wenden, wenn sie Hilfe brauchen. Das betrifft vor allem die Ukraine, die ihre Armee derzeit umbaut. Kiew rechnet mit Washington und London, doch die Polen geben zu verstehen, dass man ohne sie als Vermittler nicht auskommt.

„Ich denke nicht, dass Polen Angst vor einer russischen Bedrohung hat, wie man manchmal behauptet. Es geht um etwas anderes – das Militärpotential wird kontinuierlich ausgebaut, um dem Land mehr Gewicht zu verleihen. Dafür gibt Warschau viel Geld aus. Für den US-Stützpunkt sollen zwei Milliarden Dollar ausgegeben werden, die ganzen Mittel sollen aus dem lokalen Haushalt fließen. Das einzige, was die Polen von den Partnern wollen, ist, dass sie die Soldaten bereitstellen“, sagte der Politologe Sergej Stankewitsch.

Innere Angelegenheit

Neben dem militärischen Bereich will Polen in die Medien investieren. London und Warschau drückten ihre Bereitschaft aus, „unabhängigen Medien“ zu helfen, die gegen „russische Desinformation“ vorgehen. Die Kooperation wird durch die Übereinstimmungen bei den außenpolitischen Prioritäten erleichtert. Auf die diplomatischen Krisen der letzten Jahre, von der Ukraine-Krise 2014 bis zum Skripal-Fall, reagierten beide Seiten gleich.

Das Gleiche betrifft auch die westliche Richtung. Bei den Brexit-Verhandlungen stemmt sich London gegen Frankreich und Deutschland, die eine Lösung der umstrittenen Finanzfragen zu ihren Gunsten fordern. Warschau hat solche Ansprüche nicht.

Von einem möglichen Zusammenschluss Warschaus und Londons gegen Paris und Berlin spricht der folgende Umstand: Vor einigen Monaten erklärte die britische Regierungschefin Theresa May, dass sie die Brüsseler Kritik an der Verfassungsreform in Polen nicht unterstützt. Warschau wird die Stärkung der Exekutive auf Kosten der Schwächung der Judikative vorgeworfen, also ein Abdriften in den Autoritarismus. Großbritannien ignoriert die Gefahren für die Demokratie. „Das ist eine innere Angelegenheit Polens“, so May.

Warschau als Macht

Laut dem Politologen Pjotr Iskanderow könnten London und Warschau bei einem Zusammenschluss Russland in zwei Bereichen schaden.

„Auf der einen Seite geht es um Nord Stream 2, das von Polen negativ wahrgenommen wird. Bei dieser Frage bekommt Warschau Rückendeckung von London gegen Berlin, dem viel an diesem Projekt liegt. Auf der anderen Seite ist da der Nato-Kurs. In den letzten Monaten sendet das Militärbündnis Signale an Russland, dass die bilateralen Beziehungen verbessert werden könnten. Natürlich sind Polen und Großbritannien dagegen. Die beiden Länder könnten beim nächsten Nato-Gipfel den Ausschluss jeder Kompromiss-Formulierungen aus dem Schlussdokument durchsetzen“, so der Politologe.

Jetzt sei zwischen Polen und Großbritannien eine „triebhafte Anziehungskraft“ zu erkennen.

Für einen Zusammenschluss Londons und Warschaus gibt es weitere Voraussetzungen. Polen hat die Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges immer noch nicht vergessen. Die offensive Politik Merkels belebt die Feindseligkeit wieder. Es wird deutscher Einfluss befürchtet, obwohl man darüber lieber schweigt. In solch einer Situation wirken US-Stützpunkte und anglo-amerikanische Truppen, die Russland „abschrecken“ sollen, als Warnung an Berlin.

Der antirussische und antideutsche Kurs ist für die Partei Recht und Gerechtigkeit typisch, wo Jarosław Kaczyński die informelle Führungsrolle innehat. Polen verzeichnet unter dieser Regierungspartei ein Rekordtempo beim Wirtschaftswachstum in Osteuropa, was den Zustrom von ukrainischen Gastarbeitern fördert. Neben dem erreichten Wohlstand will Warschau nun auch zu einer ernstzunehmenden außenpolitischen Kraft aufsteigen.

***

Polen war ausersehen, den egoistischen Zielen Großbritanniens im Sinne des “Gleichgewichtes der Kräfte” zu dienen.

Russland legt Geheimdokumente offen
– Polen planten Liquidierung der Sowjetunion –

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/gegen-russen-und-deutsche-warschau-verbuendet-sich-mit-london/

Das Pendel schlägt zurück

Foto: Durch GrAl/Shutterstock

Im einem beispiellosen Akt mischt sich US-Präsident Donald Trump in den aktuellen Streit um die Asylpolitik in Deutschland ein. Via Twitter behauptet er, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden.  (Fehler aus Original übernommen)

Man möge bitte daran denken, wie sich diverse deutsche „Politiker“ in den US-Wahlkampf eingemischt, sich für Obama und Clinton eingesetzt und Wahlempfehlungen gegeben haben. Ebenso wie sie ungefragt Wahlempfehlungen an andere Länder geben (Österreich, Ungarn, Slowenien, Frankreich, Niederlande). Es gibt kaum ein Land, wo sich die deutsche „Regierung“ nicht in den Wahlkampf einmischt.

US-Präsident Donald Trump hat sich in die innenpolitische Debatte in Deutschland um die Asylpolitik eingeschaltet. Er behauptet auf Twitter: „Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung.“ Das Thema Migration „erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin“, schreibt er weiter.

Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptet Trump. „Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben“, fügt er hinzu. „Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert.“

Der US-Präsident behauptet, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden und die Kriminalität in Deutschland deutlich gestiegen sei.

Damit ist der amerikanische Präsident besser informiert, als so mancher Deutsche. Wer allerdings in Deutschland nicht restlos ideologisch verstrahlt ist, kommt zur selben Erkenntnis. Wer mit offenen Augen und Ohren durch´s Land geht weiß, daß Trump eher untertreibt und die Zustände schlimmer kaum sein könnten.

Der Schreiberling behauptet, daß sich die Abwendung der Deutschen von ihrer Führung nicht aus Statistiken ablesen läßt. Die Zufriedenheit mit Merkel hätte  im May noch bei 50 % gelegen. Laut Emnid spricht sich allerdings  die Mehrheit der Deutschen, nämlich 57 Prozent gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus. Wenn das kein eindeutiges Zeichen ist, was dann? Es ist neben vielen anderen Problemen in diesem Land das größte Problem und es wird hoffentlich zu Merkels Sturz führen.

Dem US-Präsidenten scheint es aber ohnehin nicht um die Fakten in der deutschen Debatte zu gehen, sondern um seine eigene Innenpolitik. Trump verfolgt im Vergleich zu seinen Vorgängern eine rigide Einwanderungspolitik und will eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten. Erst in der vergangenen Woche hatte er mit Ungarns populistischem Regierungschef Viktor Orban telefoniert. Orban setzt sich für eine harte Linie gegen Flüchtlinge in Europa ein.

Die Fakten in Deutschland sind bekannt und das Resultat ebenfalls. Es führt nämlich zu einem immer weiteren  Abstieg der Parteien, mit Ausnahme der AfD. Das ist ein Fakt und daran wird sich auch nichts ändern. Und weil in den Parteien die allergrößte Panik um sich gegriffen hat, werden die Deutschen mit Hilfe der Medien (immer noch) für Dumm verkauft und man hofft, mit derartigen „Nachrichten“ den Niedergang aufhalten zu können, aber der Zug ist abgefahren. Das Trump eine Grenze zu Mexiko erreichten lassen will ist nur zu gut zu verstehen, sehen wir doch, was eine ungeschützte „Grenze“ bewirkt.  Im übrigen ist Orban nicht der einzige, der sich für eine harte Linie gegenüber „Flüchtlingen“  einsetzt.

Der Schreiberling versucht auch die „Behauptung“ Trumps, die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen zu entkräften und führt dazu die polizeiliche Kriminalstatistik an, wonach die Zahl der registrierten Straftaten in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 1992 sei. Das diese Statistik nicht im mindesten der Realität entspricht, ist inzwischen auch aus Polizeikreisen bekannt geworden. Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ist wohl aktueller denn je.

Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen demnach um 10,4 Prozent – zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen. Dies sei insofern nicht verwunderlich, als dass es sich bei einem spürbaren Anteil der Flüchtlinge um junge Männer in der Altersspanne handele, in der Menschen verstärkt straffällig seien.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/18/das-pendel-schlaegt-zurueck/

 

Monday … Monday … Morgen, der Tag an dem Deutschland stillsteht!

Von PETER BARTELS | Es ist soweit, der längste Tag ist da. So oder so. “Ich kann mit dieser Frau nicht mehr arbeiten!” Seehofer will nicht mehr den Drehhofer machen Der Mann ohne Eier, hat offenbar wenigstens seinen Verstand wiedergefunden. D-Day. Monday, Monday…

Wenn es nicht Robin Alexander in der WamS geschrieben hätte, müßte man es unter wishfull thinking abhaken – der Wunsch ist der Vater des Gedanken. Aber dieser Robin Alexander hat “Die Getriebenen” geschrieben, Bestseller bis heute. Und darin hat er enthüllt, was in Deutschlands dunkelster Stunde seit dem Krieg wirklich geschah, was bis zur Stunde wieder und wieder bestätigt wurde: “Mir doch egal … Nun sind sie halt da …”

In allen Einzelheiten hatte der letzte wahre Reporter, des einst großen Zeitungshauses SPRINGER, enthüllt, wie verlogen im Herbst 2015 Deutschland auf dem Altar von Merkels Eitelkeiten geopfert wurde … Wie feige ihr Minister de Misere den Schwanz einzog und sich achselzuckend, aber folgsam unterwarf – wie die Dynastie seiner preußischen Beamten-Sippe schon seit ewig. Obwohl Tausende Grenzschützer nur auf seinen Einsatzbefehl warteten … Und so wurde aus Integration eiskalte Invasion. So zieht sich vom Silvester-Pogrom am Kölner Dom bis zur Berliner Gedächtniskirche eine Blutspur durch Deutschland, ein Dschihad der geilen Derwische.

Seitdem wird aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ein Babylon der Vernichter und Verrenker: “Goldstücke” und “Menschengeschenke” pflastern ihren Weg. Durchgeknallte, vergilbte Blondinen, die an Bahnhöfen Mörder mit Plüschtieren und weitem Schritt begrüßten. Rote Untote und GRÜNE Gendergeister, korpulente Kreuzverleugner und Migranten-Gewinnler- alle lullten eine längst lahme Ente ein: Führerin, wir folgen dir! Und wer nicht parierte, dem schickten verkniffene, rote Finsterlinge die Antifa-SA auf den Hals; eine Blondine zahlte die Demo-Diäten. Ein maasloses Männlein hetzte seine rote Stasi-Sirene auf alles, was sich bei Facebook bewegt. Und immer rieselten leisen die Millionen …

Geistige TV-Tiefflieger sollten angeblich sogar der Mutter einer von einem “Goldstück” aus Afghanistan vergewaltigten und verbuddelten 14jährigen, “Angst” machen… Rest-Deutschland mußte doch totzukriegen sein!!

Wer zählt die anderen toten Mädchen und Greisinnen? Wer die rüde weggedrängelten biodeutschen Bettel-Rentner an den Hunger-Tafeln? Und wer die schwarzen, roten, grünen Schwadronierer und Schwätzer von “Grenzenloser “Tugend”, von “alternativloser” Umvolkung? Wer die schamlosen Lügen der Büfett-Stürmer, der rülpsenden Pizza-Hulks, der knarzenden Schwarzen Nullen, der Kauderwelscher, der Schweine-Deutschland-Abkassierer?

Orwell über Nacht, “Pater Brown”-Chestertons “Gesunder Menschenverstand”war um den Schlaf gebracht. SÜDDEUTSCHE Inquisitoren, calvinistische ALLGEMEIN-Deutsche, Leberechthühnchens von WELT, Embedded Eunuchen der Wahrheit BILDeten gemeinsam die größte Gehirnwäsche aller Zeiten: Deutschland braucht Migranten für Eure Rente, für den Ablass der ewigen KZ-Erbsünde…

Bis ein paar graue Männer endlich, wie einst Lucius Cincennatus den Pflug, ihren Job liegen ließen, zum Schwert der Demokratie griffen. Seitdem leuchtet der Himmel am Horizont wieder blau. Und weil den Blauen Dragonern inzwischen über sechs Millionen Frauen und Männer folgen, kriechen die ersten der Herrschenden langsam zu Kreuze. Sie hängen es sogar wieder auf, obwohl die Fress-Pfaffen es Allah zuliebe wieder wegleugnen wollen. Und ausgerechnet Merkels Teppichvorleger rollt und rappelt sich wieder auf: “Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten!”

Er hat es sogar zweimal gesagt, schreibt Robin Alexander, der letzte Lancelot der deutschen Journaille. Nun gut, Petrus hat Jesus sogar dreimal verleugnet. Warum sollte Drehhofer nicht auch eine dritte Volte humpeln?? Weil es höchstwahrscheinlich seine allerletzte wäre. Weil dann die Blauen Dragoner um Gauland, Weidel, Curio und Bystron endgültig in Bayern einreiten würden. Und die Bayern der CSU endgültig die Lederhosen ausziehen würden …

Darum wird Drehhofer sich also Montag den Marschbefehl seiner Rest-CSU aus Bayern geben lassen. Und das wäre dann das Ende der Ente in Berlin, der Anfang von Deutschland. Es sei denn … SIE macht in ihrem Bunker wahr, was ER in seinem Bunker nicht mal mehr mit General Wenck schaffte: Sie könnte die CSU mit einer Allparteien-Regierung von CDU, SPD und GRÜNEN “entsetzen”. Die SPD, weil sie bei einer Neuwahl bei neun Prozent landen würde. Die anderen, weil sie Schweine-Deutschland endlich begraben wollen. Das aber wäre endgültig: Montags-Demo in ganz Deutschland. Und wie das endet, weil Merkel genau …

So sieht’s aus, Michel!!

Und so wundert es nicht, dass heute in Merkels Zentralkomitee “Tünnes un Schäl” auf Phoenix zum Letzten Gefecht keiften. Tünnes Jakob: “Seehofer ist ein skrupelloser, gewissenloser, Scheuklappen-Politiker.” … ”Die schicken Leute zurück, ohne zu fragen, wo sie herkommen “ (sic, sic, sic) … “Merkel ist Geisel der CSU-Politik”, log der Millionär und Augstein-Adoptiv-Sohn wie ein C-Movie-Charge. Und Schäl, der BILD-Blinde begöscherte verlogen: Der schreckliche “Einzelfall” mit der 14-Jährigen zeigt aber doch, dass sich was ändern muß …

Ja, Friede Springer, auch im Haus Ihres Mannes, des (deutschen) Verlegers Axel Springer: Schmeißen Sie diesen neuen Totengräber Ihres Hauses, endlich raus. Er schwafelt immer noch von “Einzelfall”; der Faulpelz liest nicht mal die Zeitung, die ihn bezahlt.

Und “Tünnes”, der gerade greinte: “Söder will eine andere Republik”?? Der wahre Augstein (Rudi!) würde ihn auf der Stelle fristlos feuern. Wie einst den Erich Böhme, der nicht “wiedervereinigt” werden wollte, dann aber Honeckers “Dagmar Berghoff” heiratete…

Vielleicht entscheidet sich Drehhofer ja Montag tatsächlich für Deutschland…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

 

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/06/morgen-der-tag-an-dem-deutschland-stillsteht/

Eine halbe Million Rentner lebt unter der Armutsgrenze von 750 Euro pro Monat – ohne Sozialhilfe

Bis zu 500.000 Rentner leben in versteckter Armut, sie beziehen keine Sozialhilfe vom Staat, obwohl sie unterhalt der Armutsgrenze leben. Eine weitere viertelmillion Menschen beziehen Leistungen aus der Grundsicherung.

Bis zu einer halben Million Rentner leben einer Schätzung zufolge in sogenannter verdeckter Armut. Das heißt, sie beziehen keine Sozialhilfe vom Staat, obwohl sie unterhalb der Armutsgrenze von aktuell 750 Euro pro Monat leben.

Die Berechnung, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, geht zurück auf die Verteilungsforscherin Becker, die Forschungsarbeiten im Auftrag politischer Stiftungen anfertigt.

Demnach sind zwischen 184.000 und 494.000 Personen betroffen, vor allem Erwerbsminderungsrentner, die womöglich aus Scham oder Unwissenheit keine Grundsicherung beantragt haben.

Weitere 250.000 Menschen beziehen Grundsicherung

Neben der verdeckten Armut gibt es offiziell mehr als eine Viertelmillion Menschen, deren Erwerbsminderungsrente so gering ist, dass sie zusätzlich Leistungen aus der steuerfinanzierten Grundsicherung beziehen.

Erwerbsminderungsrenten sind Leistungen der Deutschen Rentenversicherung für jene, die nicht bis zum regulären Rentenalter berufstätig sein können. Sie liegen oftmals unter dem Existenzminimum von 750 Euro pro Monat.

Berufstätige, die eher in Rente gehen, erhalten bis zu 10.8 Prozent weniger Rente

Die neue Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, kritisierte, dass die Erwerbsminderungsrenten deutlich zu niedrig seien.

Es ist ein Skandal, dass Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr arbeiten können, in vielen Fällen direkt in die Armut rutschen.“

Bentele forderte unter anderem die Abschaffung der bestehenden Straf-Abschläge auf die Rente von Erwerbsminderungsrentnern. Derzeit bekommen Berufstätige, die krankheitsbedingt vor Erreichen des Regelrentenalters aus dem Berufsleben ausscheiden müssen, bis zu 10,8 Prozent weniger Rente.

Das Bundesarbeits- und Sozialministerium von Hubertus Heil (SPD) erklärte, es sei ein Erfolg, dass der Durchschnitt der Erwerbsminderungsrenten im vergangenen Jahr das Niveau der Jahrtausendwende wieder erreichte, nachdem er in der Zwischenzeit deutlich darunter gesunken war.

Diese Entwicklung zeige die „spürbaren Verbesserungen für die mehr als 170.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die jährlich eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit in Anspruch nehmen müssen“, so das Ministerium. (dts)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eine-halbe-million-rentner-lebt-unter-der-armutsgrenze-von-750-euro-pro-monat-ohne-sozialhilfe-a2468157.html

Anmerkung meinerseits:

Mit 750 Euro Rente ist man nicht mehr Sozialhilfeberechtigt, nach 45 Arbeitsjahren ist das Schikane seitens der Bundesregierung.
Während dem sich die Politiker die Taschen vollstopfen, jegliches Maß aus den Augen verloren haben, müssen die Rentner unterhalb der Armutsgrenze vegetieren.

Schaffen wir endlich diese verlogenen und gierigen Wesen ( Menschen kann ich dazu nicht mehr sagen )  ab.

Der exklusivste Club der Welt und seine dunkle Vergangenheit

Der Turm von Basel ist der Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Was hinter seinen Mauern geschieht, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Die Organisation soll eine Nazivergangenheit haben.

Der Turm von Basel – der Hauptsitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nahe dem Bahnhof.

Der Turm von Basel – der Hauptsitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nahe dem Bahnhof. Bild: Gaëtan Bally/Keystone

Er ist mitten in der Stadt – und doch unerreichbar: Das Gebäude der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) wird auch der «Turm von Basel» genannt. Der Bau aus den 70er-Jahren liegt direkt neben dem Hauptbahnhof am Centralplatz 2 und ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Trotzdem bekommt kaum jemand sein Inneres zu Gesicht. Der Zugang beschränkt sich weitgehend auf die rund 600 BIZ-Mitarbeiter und Angestellten von Notenbanken.

Für Normalsterbliche könnte der Turm auch auf dem Mond stehen. Er befindet sich auf extraterritorialem Gelände, Schweizer Behörden dürfen ihn nur mit Genehmigung betreten. Das Gebäude hat seinen eigenen Schutzbunker, ein eigenes Minispital und ein weit verzweigtes Untergrundarchiv. Wenn sie überhaupt Zutritt erhalten, werden Besucher stets von Wachpersonal begleitet. Das kommt nicht von ungefähr. Der «Tower of Basel», so die These von Adam LeBor in seinem gleichnamigen Buch, sei nicht mehr und nicht weniger als die «geheime Bank, die die Welt regiert».

Dabei wissen die meisten Leute nicht einmal, was die BIZden ganzen Tag treibt. Selbst wirtschaftlich versierte Menschen zucken mit den Achseln und murmeln etwas von «Zentralbank der Zentralbanken» – was immer das auch sein mag. Für den Durchschnittsschweizer ist die BIZ eine von vielen internationalen Organisationen, die ihren Sitz in der Schweiz haben – wie die Fifa, das Olympische Komitee oder das IKRK. Aber eine geheime, unglaublich mächtige und unglaublich reiche Bank? LeBors These klingt im ersten Moment nach einer paranoiden Verschwörungstheorie. Doch ist etwas Wahres dran?

Nazigrössen an der Macht

Die BIZ wurde im Frühjahr 1930 gegründet, und zwar aus einem simplen Grund: Sie regelte die Reparationszahlungen der Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg. Damit Deutschland und Frankreich sich dabei nicht in die Haare geraten konnten, wurde der Sitz in die neutrale Schweiz verlegt. Und damit die Politik sich nicht einmischen konnte, wurde das Institut mit einem undurchdringbaren juristischen Regelwerk eingeigelt.

Treibende Kräfte hinter der BIZ waren die mächtigsten Zentralbanker dieser Zeit: Montagu Norman, der Gouverneur der Bank of England, und Hjalmar Schacht, Präsident der Deutschen Reichsbank. Normans Stellung war vergleichbar mit derjenigen des Präsidenten der US-Notenbank von heute – er war der mächtigste Zentralbanker der Welt. Sein Verhältnis zu Schacht war freundschaftlich. Die beiden trafen sich auch privat regelmässig. Schacht seinerseits besass in Deutschland den Status eines Halbgottes. Er hatte mit der Rentenmark die Hyperinflation der 20er-Jahre besiegt. Später schaffte er die wirtschaftlichen Voraussetzungen für das Dritte Reich.

Norman und Schacht verfolgten allerdings von Anfang an noch andere Ziele – sie wollten mehr als Kriegsschulden begleichen. Schacht wollte überhaupt keine deutschen Zahlungen mehr leisten, und Norman wollte einen Club gründen, der über den Niederungen der Politik schwebte und technokratische Lösungen für das Wohl der Menschen erarbeitete. «Die Zentralbanker bildeten eine globale Bruderschaft, vereint durch gemeinsame Banden, welche die niederträchtigen nationalen Interessen transzendierten», schreibt LeBor. «In einer Ära, in der Nationalismus die alte europäische Ordnung auseinanderriss, konnte so vielleicht der Transnationalismus der Banker für ein bisschen Frieden sorgen.»

Aus diesem Traum wurde nichts. Die BIZ entwickelte sich nicht zu einem Gentlemen’s Club für Technokraten, sondern bald zu einem Gremium, in dem sich nationale und geschäftliche Interessen aufs Übelste vermischten. Schacht schleuste wirtschaftliche Nazigrössen an die Schalthebel der Macht. Dazu gehörte etwa Kurt von Schröder, einer der wichtigsten Nazibanker. Oder Hermann Schmitz, Chef des Chemiekonzerns IG Farben. Dieser betrieb unter anderem eine Fabrik zur Herstellung von synthetischem Benzin beim Konzentrationslager in Auschwitz, in dem Häftlinge systematisch zu Tode gequält wurden. Nach dem Krieg wurde IG Farben aufgeteilt in BASF, Bayer, Hoechst und Cassella.

IG Farben war zu der Zeit für die Amerikaner geschäftlich höchst interessant. Unternehmen wie Standard Oil und Ford, aber auch Bankenwaren mit substanziellen Summen beim deutschen Chemiekonzern engagiert. Die deutschen und die amerikanischen Geschäftsinteressen wurden unter anderem koordiniert von Allan Dulles, dem undurchsichtigen Chef des US-Geheimdienstes OSS, dem Vorläufer der CIA. Dulles operierte von Bern aus.

Die Auflösung scheiterte

Im Zweiten Weltkrieg verlor die BIZ definitiv ihre Unschuld. Die Nazis überfielen die Tschechoslowakei. Zuvor hatte die tschechoslowakische Zentralbank ihr Gold bei der BIZ in Sicherheit gebracht. Vergeblich. Auf Druck der Nazis lieferte es die BIZ an die Deutschen. Zusammen mit der Schweizerischen Nationalbank und der Schwedischen Reichsbank war die BIZ in weitere, dubiose Goldtransfers mit den Deutschen involviert. «Die Neutralitätsbeteuerungen der Bank erwiesen sich bald als wertlos», schreibt LeBor. «Thomas McKittrick (der damalige amerikanische BIZ-Präsident, Anm. d. Red.) und sein Management verwandelten die BIZ de facto in einen Arm der Reichsbank.»

Nach dem Krieg stand die BIZ vor dem Aus. Ihre ursprüngliche Daseinsberechtigung, die deutschen Reparationszahlungen zu verteilen, gab es nicht mehr; ihr Ruf war mehr als angeschlagen. Tatsächlich gab es aufseiten der Amerikaner auch eine starke Fraktion, welche die Auflösung der BIZ verlangte.

Angeführt wurde sie von Henry Morgenthau und Harry Dexter White. Morgenthau war US-Finanzminister und einer der mächtigsten Männer in Washington. White hatte zusammen mit dem bedeutenden Ökonomen John Maynard Keynes die Verträge von Bretton Woods ausgehandelt, die Grundlage für zwei der bedeutendsten Institutionen der heutigen Zeit – den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Weltbank. Morgenthau und White hatten einen plausiblen Grund, die Abschaffung der BIZ zu fordern: Mit dem IWF und der Weltbank war sie überflüssig geworden.

Die beiden hatten aber Pech. Der damalige US-Präsident Harry S. Truman wurde abgelöst von Dwight D. Eisenhower, Morgenthau schied aus der Regierung aus und widmete sich dem Aufbau von Israel. White wurde unter fragwürdigen Umständen der Spionage für die Sowjetunion beschuldigt und verstarb vor seiner Einvernahme an einem Herzinfarkt.

Damit war das Feld frei für die einflussreichen Freunde der BIZ – für McKittrick, Dulles & Co. Sie sorgten dafür, dass die BIZ eine neue Aufgabe erhielt: die Koordination des wirtschaftlichen Aufbaus Europas. Und sie waren dafür verantwortlich, dass Schachts alte Seilschaften mit Samthandschuhen angefasst wurden: IG-Farben-Chef Schmitz erhielt eine vierjährige Gefängnisstrafe und wurde vorzeitig entlassen.

Herman Abs, der spätere Chef der Deutschen Bank, war zwar kein aktiver Nazi, aber eine zentrale Figur in der Wirtschaft des Dritten Reiches. Dank seinen Verbindungen zum Gentlemen’s Club der BIZ wurde er nicht zur Verantwortung gezogen. Karl Blessing schliesslich wurde der erste Präsident der Deutschen Bundesbank. Im Krieg hatte er als Chef von Kontinental-Öl zusammen mit der SS mehrere Konzentrationslager im Osten betrieben.Die BIZ besass damals schon grosses Wissen im internationalen Finanzgeschäft. Als Clearingbank der langsam entstehenden EU leistete sie wertvolle Dienste und entwickelte sich zu einer Art Vorläufer der Europäischen Zentralbank (EZB). Der ungarische Ökonom Alexandre Lamfalussy wurde als BIZ-Präsident von 1985 bis 1993 so etwas wie der Vater des Euro. 1994 wechselte er zum European Monetary Institute, das 1998 zur EZB ausgebaut wurde.

Das Diner im 18. Stock

Heute pilgern jährlich rund 5000 Mitarbeiter von Zentralbanken aus allen Erdteilen zum Turm in Basel. Sie nehmen an Konferenzen teil und werden in allen Bereichen ihrer Tätigkeit geschult. Auch Chefs der wichtigsten Zentralbanken treffen sich dort regelmässig für ein Wochenende. «Der exklusivste Club der Welt hat 18 Mitglieder», schildert LeBor. «Sie treffen sich alle zwei Monate am Sonntag um 19 Uhr in Konferenzraum E. Ihre Diskussionen dauern eine Stunde, manchmal eineinhalb. Nach dem Meeting verlassen die Assistenzen den Raum. Die übrigen begeben sich zum Diner im Diningroom im 18. Stock. Sie wissen, dass Essen und Wein superb sein werden. Das Essen dauert bis 23 Uhr, gelegentlich bis Mitternacht. Hier findet die eigentliche Arbeit statt. Doch von allem, was an diesem Tisch gesprochen wird, dringt kein Wort an die Öffentlichkeit.»

Montagu Normans Traum hat sich erfüllt. Die BIZ ist zu einem Gentlemen’s Club der Zentralbanker geworden, zum Ort, wo sich Ben Bernanke, Mark Carney, Mario Draghi, Sir Mervyn King, Jens Weidemann, Zhou Xiaochuan etc. treffen und sich über die Probleme der Welt unterhalten. Sie müssen darüber niemandem Rechenschaft ablegen und keine Sinnkrisen befürchten. Die BIZ hat alle Hände voll zu tun. «Was immer für Aufgaben die Zukunft bereitstellen wird, der Zusammenbruch der Eurozone, eine Vertiefung der Finanzkrise oder selbst ein Krieg: Bank-Insider sind sich einig, es wird stets einen finanziellen Vermittler brauchen, der sich zwischen den Fronten bewegt und hinter den Vorhängen die Fäden zieht», stellt LeBor fest. Und das wird die BIZ sein. (Tages-Anzeiger)

 

Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Der-exklusivste-Club-der-Welt-und-seine-dunkle-Vergangenheit/story/16737331