Heilung ist kein Zufall – Heilung ist immer möglich

Heilung ist eine andere Wirklichkeit.

Heilung ist kein Zufall.

Heilung ist immer möglich.

Heilung geschieht, wenn Kräfte des Lichtes zu dir fließen.

Heilung geschieht, wenn Wunder sich über Wunden ergießen.

Heilung ist kein Zufall, Heilung ist die Summe aus deiner inneren Einstellung und Übungen, die du sehr einfach lernen und überall mit Leichtigkeit durchführen kannst.

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90 Prozent unserer Krankheiten und Schmerzen entstehen durch emotionale Altlasten. Diese Emotionen graben sich tief in unser Unterbewusstsein ein. Durch 4 gezielte Handpositionen am Körper werden die emotionalen Altlasten und unser Körper kann seine ureigensten Heilkräfte wieder aktivieren >>> hier weiter >>>.

Gesundheit umfasst zwar Körper, Geist und Seele, aber auch deinen Kontostand, deine sozialen Kontakte, deine Beziehung zu anderen Menschen, deine Partnerschaft, deine Selbstliebe und sehr vieles mehr.

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Heilung ist keine Zufall – Heilung ist immer möglich

Ein Gastbeitrag von Joscha Kromberg – Die Alpenschau bedankt sich!

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Wie tief ist das Thema Gesundheit in deinen Alltag verankert?

Seit über 22 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema Heilung und Gesundheit.Und es ist ein Thema, was mehr, denn je, ein Thema der Gesellschaft geworden ist.

Wenn ich mich umschaue, sehe ich kaum Menschen, die noch „wirklich“ gesund sind.Gesundheit umfasst viele Ebenen des Seins. Es ist nicht nur die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Wenn du dich umschaust, dann siehst du Menschen mit Rückenschmerzen, Stress, Psychischen Problemen Ängsten, Depressionen und sehr vielem mehr.

Alleine Stress ist der Auslöser unendlich vieler Krankheiten, von einfachen Verspannungen, bis hin zu Krebs. Stress wurde übrigens als größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts deklariert. Und auch das schon im Jahre 2012 von der Weltgesundheitsorganisation.

Doch aus meiner Erfahrung weiß ich, dass der Weg zu einem gesunden Leben auf allen Ebenen nicht unbedingt schwer sein muss! Im Gegenteil, wir müssen eigentlich nur wieder einen Schritt zurück tun.

Du kennst es wahrscheinlich auch von Kind auf:

Du willst deinen Eltern gefallen, den Erziehern im Kindergarten, deinen Freunden, den Lehrern, wieder deinen Eltern und wieder deinen Freunden, dann den Proffs an der Uni, deinem Chef, und … deinen Freunden.

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STATT DIR SELBST ZU GEFALLEN und zufrieden mit DIR zu sein, machen wir uns irgendwann im Laufe der Zeit ziemlich abhängig davon, ob wir anderen gefallen und versuchen so, Liebe und Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Wenn jedoch du auf Dauer nicht mit deinem Herzen und deiner Seele in Übereinstimmung lebst, so entsteht eine Disharmonie, welche dich im Laufe der Zeit krank machen kann.

Das ist natürlich nicht bei Allen so und es gibt viele Abstufungen und Varianten, doch es zieht sich oft wie ein roter Faden durch die Lebensläufe der Menschen. Bis hin zur Selbstaufgabe!

Als Kind hattest du Träume, wolltest vielleicht die Welt verändern, Sie zu einem besseren Ort machen.

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Ich möchte dich einmal bitten, NUR EINEN TAG ganz selbstkritisch und bewusst zu erleben und dir (zumindest geistig) Notizen zu machen, wie du deinen Tag verbringst.

Bist du dabei, den Tag für Jemand Anderen zu leben?

Oder lebst du den Tag so, wie DU es möchtest, wie er DIR gefällt, wie es DIR gut tut?

 

Ich weiß, wahrscheinlich ist es dir nicht möglich, dein Leben von heute auf morgen komplett auf den Kopf zu stellen, aber ich weiß, dass es möglich ist, dein Leben Schritt für Schritt zu ändern.

-> Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

Du kannst morgen keine anderen Resultate erwarten, wenn du heute das Gleiche wie gestern machst.

Wie würde es sich anfühlen, wenn du ein Leben lebst, was du dir selbst wählst, wo du jeden Morgen aufstehst und dich auf den Tag freust, wenn du wieder deine Träume auspackst, um das zu tun, was dich glücklich macht?

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Eine Stimme in dir sagt, das darfst du nicht? Aber ja doch, du darfst!

Ist dir klar, dass 2x 15 Minuten täglich, in denen du dich mit dir selbst beschäftigst und du dir gutes tust, dein Leben KOMPLETT verändern können?

30 Minuten mit dir selbst können dir Selbstliebe, Selbstachtung und angenehme Ruhe und Entspannung für den Alltag bringen, die du dir zur Zeit vielleicht noch nicht vorstellen kannst.

Es ist der erste Schritt einer Reise, einer Reise zurück zu dir selbst, zu deinen Träumen, Wünschen, einem Leben in Freude und Unabhängigkeit. Das Leben ist nicht dazu gedacht, es in Abhängigkeit, kränklich und in Resignation zu verbringen.

Leben will gelebt werden!

Leben, Lachen, Spaß und Freude ist der Ausdruck des Lebens nach sich selbst!

Klingt verlockend? Ist machbar!

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Zu erst solltest du rausfinden, was du wirklich wirklich willst. Hierzu gibt es eine einfache, kinderleichte Übung, die du in 5 Minuten lernen kannst.

Es ist der Kompass deines Herzens:

“Dein Herz jedoch, ist die Quelle wahrhafter Weisheit, Fülle, Freude und unbändiger Lebenskraft. Dein Herz ist mit deiner Seele verbunden und zusammen kennen Sie deinen Lebensplan, dass, was du dir wahrhaft wünscht, was dich glücklich macht, was in dir dein göttliches Lachen erklingen lässt.”

Aus: “Der innere Kompass” -> hier kostenlos downloaden!

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Diese kleine Übung ist mein Geschenk an dich!

Außerdem findest du weitere Übungen zu

Gesundheit, Lebensfreude, Heilung, Verjüngung und Regeneration

sowie Achtsamkeit in allen Bereichen des Lebens >>> hier >>>.

Ich wünsche dir viel Freude dabei rauszufinden, was du wirklich wirklich willst.

Lichtvolle und herzliche Grüße

Joscha

Quelle: https://alpenschau.com/2018/11/18/heilung-ist-kein-zufall-heilung-ist-immer-moeglich/

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen: Offener Brief einer MTA (medizinisch-technische Assistentin) über Chemotherapie

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

 

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

 

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

 

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

 

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

 

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

 

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruhtund dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

  • Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?
  • Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten VitaminenSauerstofftherapieEntsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

 

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

 

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

 

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

 

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

 

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

 

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf Andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland (Medizinisch-technische-Assistentin)

publikationen.dguv.de

deinehaut-bg.de

onkologie2013.de

esop.li

rki.de

umwelt-online.de

Quelle: Mutter Natur : Spread the love

Brief An Die Menschheit – Von Poksy

DAS KREBS-SPIEL

 

 

 

 

Liebe Menschen!!

 

Mir ist durch mein eigenes Leben Einiges klar geworden und ich möchte dies gerne mit Euch allen teilen, um allen „Krebs Patienten“ im SPINNEN-NETZ und allen Wesen MUT zu machen.

 

Zunächst möchte ich Einiges vorwegnehmen:

 

Ich bin Mutter von 6 Kindern(3 Mädchen, 21, 16, 14 und 3 Jungen 10, 6 und 2 Jahre alt).

Ich habe einen 1. Ehemann und hatte einen wundervollen 2. Ehemann. Dieser verließ diese WELT vor 10 Jahren wegen HERRN KREBS. Ich sah zu, wie der TUMOR der WELT ihn in diesem SPIEL „besiegte“!

 

Ich hatte eine starke MUTTER. Meine MUTTER nahm auch an diesem Spiel teil und hat aufgegeben um in die BESSERE Welt zu gehen.

 

Dann wurde ICH, POKSY, zu diesem SPIEL eingeladen…diesmal unter einem anderen NAMEN… NON-HODKIN hieß er …

Die sogenannten Ärzte gaben mir noch ganze 6 Monate ZEIT zu leben ohne Therapie und in meinem Bauch wuchs zur selben ZEIT ein Kind der Liebe von meinem 3. Ehemann.

Das waren ja super TEILNAHME-BEDINGUNGEN… WAS für ein wahnsinniges SPIEL!!!!

Was tun? Das war die große Frage.

 

Ich sollte nach vorgefertigten Meinungen der Ärzte dieses Kind im 5. Monat „töten“ lassen oder sonst sollte ich selber sterben!! Die ANGST vor dem Tod, die uns alle vermeintlich bedroht.

 

Ich dachte nach und fragte MICH, was ist das für ein Spiel???

HERR Angst klopfte an und konnte meine innere STÄRKE wohl spüren.

Ich entschied mich TROTZ allen niederschmetternden schlechten Aussichten aus LIEBE für dieses Kind und nahm gerne die vermeintliche „GEFAHR“ in Kauf, selber zu „sterben“ und lehnte die Chemotherapie ab.

 

Dies habe ich bewusst so entschieden! Und zwar nahm ich diese Kraft aus mir und meinem HERZEN, aus der Liebe zu mir selbst, zu diesem Kind und zu meinem Mann.

 

Ich wusste es genau, diese Liebe ist stärker als der Krebs und an diesem Spiel nehme ich bestimmt nicht teil. Ich nahm von meinen RECHT auf einen FREIEN WILLEN Gebrauch !!

 

Wie WAHR dies noch werden würde, konnte ich damals aber noch nicht verstehen und nicht überblicken. Ich nahm aber allen MUT zusammen, diesen Weg zu gehen, Kurs zu halten, gemeinsam mit meinem geliebten Mann und meinen KINDERN und meinem VATER.

Alle anderen konnten uns nicht verstehen und haben und deswegen verurteilt. Das war mir aber egal. Ich hörte auf nur mein Herz, auch wenn der Verstand, mein EGO, eine andere SPRACHE sprach. Es wurde ein etwas steiniger Weg, aber er hat sich zu 100 % gelohnt.

 

Unser Sohn wurde 9 Wochen zu früh in KIEL geboren und er ist inzwischen 6 Jahre alt und ein großer starker Junge und auch ich bin geheilt und voller Dankbarkeit für alles.

 

In meinem Beruf als „Krankenschwester“ habe ich unzählige „Krebspatienten“ begleitet und im sogenannten „Sterbebett“ sind sie in meinen Armen gestorben. Ich habe diesem Spiel so oft zugeschaut, was körperliche Kraft kostete, so dass es mich zu oft an meine Grenzen gebracht hat. Ich fragte immer wieder nach dem WARUM?

 

Das SPIEL Krebs ekelte mich sehr. Dieses KREBS-SPIEL war ein absolut stinkender Begleiter in meinem Leben geworden. Immer wieder traf ich ihn, diesen komischen Typen mit dem grauenvollen Gesicht.

Er ist inzwischen mein Freund geworden, denn er hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe seine Eigenschaften, seine BIOLOGIE studiert, seine Verhaltensweisen und seine angeblich einzigen Behandlungsmöglichkeiten.

Und ich begegnete immer wieder Menschen, die sich aus lauter Angst an den vermeintlich letzten Strohhalm – die CHEMOTHERAPIE – klammerten, um dann letztendlich doch – völlig geschwächt dieses SPIEL in KAMPFFORM zu verlieren.

 

Der Krebs hatte seinen eigenen Wirt „zerstört“. Sie hatten keinerlei Abwehrsystem mehr, um dann unter meist erheblichen körperlichen Schmerzen doch körperlich zu vergehen.

Diese „Patienten“ konnten AUCH ihre letzte LEBENSZEIT nicht mehr wirklich leben und genießen. Viele haben mir im Sterben gesagt:

 

„Ach hätte ich doch mein Leben genossen, denn ich habe nie gelebt“.

 

Mein eigenes Leben zeigte mir, dass das Leben auch mit 38 Jahren jederzeit zu „Ende“ sein kann. Und dass wir endlich anfangen müssen im Hier und JETZT zu leben und jeden Tag zu genießen, als wäre Heute der letzte Tag.

 

Stattdessen rennen aber alle nur dem Geld hinterher und arbeiten, um zu überleben und nicht um zu leben. Als wäre GELD die Rettung. Jeder ist sich selbst der Nächste und von ECHTER Nächstenliebe ist kaum eine Spur zu finden.

Und das ist in meinen Augen genau der entscheidende Fehler. Unser EGO grenzt uns auf diese Weise alle voneinander ab. Wir trennen uns gedanklich von den Anderen ab.

Es gilt nur seine eigenen Interessen zu verwirklichen, ohne Rücksicht auf die Anderen.

Wir benutzen unsere Umwelt als Wirt und Nährboden. Wir zerstören unsere Umwelt, töten Pflanzen und Tiere ohne Rücksicht. Es geht nur noch um Expansion.

 

Mir wurde es so bewusst, dass wir uns alle selber so verhalten wie Krebszellen, weil wir alle den Krebsgedanken in uns tragen: die ANGST. Die zahlreichen Krebserkrankungen um uns herum sind nur der Spiegel für die ANGST IN UNS – vor dem „TOD“.

 

Wir alle argumentieren genauso wie eine Krebszelle. Denn auch eine Krebszelle bricht aus dem Verband der Körperzellen aus und beginnt nur noch ihre eigenen Ziele (als Einzeller) zu verwirklichen. Sie expandiert, breitet sich schnell aus und baut überall ihre Stationen (die Metastasen) auf.

 

Alle Körperschaften des öffentlichen Rechts sind Stationen der Organisation, deren Ziel es ist, die ANGST zu verbreiten, führen Gesetze aus und begrenzen unser Recht auf FREIHEIT. Unsere Grundrechte werden täglich tausendfach verletzt und wir nehmen es stillschweigend hin.

Wir alle sagen uns von der Gemeinschaft los und bemerken gar nicht, dass wir uns alle eigentlich gegenseitig dringend brauchen. Denn wir sind doch ein Teil des GANZEN. Wir gehören dazu und müssen endlich anfangen, Verantwortung für uns SELBST und das GANZE zu übernehmen.

Denn der „Tod“ der Umwelt würde unseren endgültigen Tod bedeuten.

Wir zerstören unseren Lebensraum (unseren eigenen Wirt), so wie der Krebs, der nur ein „Gedankengut“ ist.

Sowohl die Krebszelle, als auch der Mensch glaubt immer noch an ein von ihr getrenntes Außen. Wir müssen diese Abgrenzung öffnen, um EINS zu werden.

Der Krebs zeigt uns unseren Mangel an Liebe und zugleich den Schlüssel zur Bekämpfung.

 

 

Die LIEBE

 

Das Herz als Symbol der LIEBE. Denn das Herz ist das einzige Organ, dass niemals vom Krebs

befallen werden kann. Dort machen die Krebszellen Halt.

 

Das ist der Schlüssel zu allem: ÖFFNET Eure Herzen.

Und das Beste ist, es kostest NICHTS und kann so viel erreichen und auflösen.

 

Wir müssen endlich aufwachen. Es wird Zeit.

JETZT!

 

 

 

POKSY

 

Quelle: http://www.harmonic21.org/brief-an-die-menschheit-von-poksy/

Parasitologe warnt: Gefährliche Parasiten aus Dritte-Welt-Ländern breiten sich nach Europa aus

 
Ein Parasitologe erklärt, dass sich die Wurmkrankheit Bilharziose, die eher typisch für ärmliche Regionen Afrikas, Asiens und Südamerika ist, nach Europa ausbreitet.

Karl Hoffmann, Professor für Parasitologie an der Aberystwyth Universität in Wales, machte in einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung deutlich, dass sich Wurmkrankheiten die eher typisch für ärmliche Regionen in Afrika, Südamerika und Asien sind, vermehrt nach Europa ausbreiten. Als Gründe nannte er das zunehmende globale Reisen und Klimaveränderungen.

Nach Hoffmann sind etwa 25-30% der Menschen mit mindestens einer parasitären Wurmart infiziert. Die Erkrankungen, die sie auslösen können, können schwerwiegend sein und zeigen sich auf vielfältige Weise.

So zählt Hoffmann Narbenbildung in den Augen, Blindheit, Schwellungen der Extremitäten und Immobilität, Verdauungsstörungen, Unterernährung, Anämie und Müdigkeit als mögliche Folgen auf. Zudem, so erklärt der Parasitologe, können sie das individuelle Risiko an Krebs und Aids zu erkranken, erhöhen.

Fehlende geeignete Wasser- und Abwasserinfrastrukturen begünstigen Wurmerkrankungen

Hauptgrund für ihre Verbreitung ist ein Mangel an geeigneten Wasser- und Abwasserinfrastrukturen in den endemischen Gebieten. „Die langfristigen Folgen der zunehmenden Verbreitung parasitärer Würmer sind schwer vorherzusagen, aber der Schaden, den die Infektion verursacht, zeigt die Notwendigkeit, Bekämpfungsstrategien zu entwickeln“, so Hoffmann. Einer der verbreitetsten und schwerwiegendsten parasitären Wurmkrankheiten stellt dabei die Schistosomiasis, auch bekannt unter dem Namen Bilharziose, dar.

„Diese Wurmkrankheit betrifft derzeit jedes Jahr Hunderte von Millionen Menschen und führt häufig zum Tod von Tausenden bis Hunderttausenden von Menschen“, so Hoffmann. Die weltweiten Auswirkungen von Bilharziose sind so groß, dass einige behaupten, sie sei nach Malaria die zweitgrößte der verheerenden parasitären Krankheiten.

Ausgelöst wird sie von Pärchenegel-Saugwurmlarven. Süßwasserschnecken in warmen Binnengewässern dienen dabei als Zwischenwirte. Zu Zerkarien (Larven) weiterentwickelt, werden sie von den Schnecken ausgeschieden und bewegen sich frei durchs Wasser. Von dort dringen sie schnell in die Haut ein und entwickeln sich zu erwachsenen männlichen und weiblichen Schistosomen in den Blutgefäßen, die den Darm oder die Blase infizierter Personen umgeben.

Dort produzieren die von Larven zu Würmern entwickelten Weibchen täglich Hunderte bis Tausende Eier. In den menschlichen Organen führen diese Eier dann zu Entzündungen, Narbenbildung, Flüssigkeitsungleichgewichten, Anämie und wenn keine medikamentöse Behandlung stattfindet, schließlich zum Tod.

Ein Teil der Eier, die dabei in den Darm oder die Blase wandern, wird in die Umwelt freigesetzt, wenn eine infizierte Person den Darm entleert oder uriniert. Wenn diese Eier dann ins Süßwasser gelangen, können sie schlüpfen, sich Süßwasserschnecken als Zwischenwirt suchen und so ihren Lebenskreislauf schließen.

85 Prozent aller Bilharziose-Erkrankungen treten südlich der Sahara auf

Der Forscher macht deutlich, dass zirka 85 Prozent aller menschlichen Bilharziose-Erkrankungen derzeit in Afrika südlich der Sahara auftreten. Nun wurden auch vermehrt Fälle auf der Mittelmeerinsel Korsika gemeldet.

Die Bilharziose kann effektiv medikamentös behandelt werden, doch hat man in den letzten Jahrzehnten versäumt, die Anti-Schistosomen-Medikamente weiterzuentwickeln. Hoffmann hält dies für gefährlich, denn was ist, wenn die Würmer plötzlich unempfindlich bzw. resistent auf die bisherigen Medikamente reagieren?

Hoffmann hat nach eigenen Aussagen die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht, die Biologie der Schistosomen zu studieren, um die Entwicklung neuer Medikamente oder neuer Therapien zu fördern.

Dabei ist ihm die Bedeutung von Proteinen, die für die Vermehrung des Wurmes und seine Regenerationsfähigkeit bedeutend sind, aufgefallen. Seine Studien deuten darauf hin, dass man möglicherweise mit Medikamenten auf bestimmte Proteine einwirken kann und damit die Vermehrung und Widerstandsfähigkeit der Würmer beeinflussen kann. Damit ließen sich möglicherweise Wurmkrankheiten bekämpfen.

Globales Reisen fördert Verbreitung von Bilharziose

Hoffmann führt das vermehrte Auftreten von Wurmkrankheiten in Europa auf das globale Reisen und den Klimawandel zurück. Korsika, wo vermehrt Fälle von Bilharziose auftraten, ist eine Region mit einem hohen Anteil von Einwanderern aus afrikanischen Ländern.

Bereits 2014 veröffentlichte das Robert-Koch-Institut eine Meldung zu Bilharziose-Fällen in Südkorsika. Die Krankheit sei nach dem Baden im Fluss Cavu/Cavo aufgetreten. Auch am französischen Festland und in Deutschland sind mehrere Fälle von Bilharziose diagnostiziert worden – alle Betroffenen waren im Urlaub auf Korsika und badeten in dem Fluss Cavu. Daher rief das Institut deutsche Touristen, die zwischen 2011 und 2013 dort badeten auf, sich medizinisch untersuchen zu lassen.

Doch auch jetzt findet sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes ein Warnhinweis, der sich ebenfalls auf das Auftreten einzelner Fälle von Bilharziose durch Schistosoma haematobium auf Korsika bezieht. Dabei wird erklärt, dass sämtliche Infektionen im Zusammenhang mit Aufenthalten und Süßwasserkontakten am Unterlauf des Flusses Cavu/Cavo nahe der Stadt Porto Vecchio im Süden der Insel stehen.

Eine grundsätzliche Gefährdung kann dort insbesondere beim Baden im Fluss bzw. Seen oder Teichen derzeit nicht sicher ausgeschlossen werden, informiert das Auswärtige Amt. Der Unterlauf des Cavu ist ein beliebter Ort zum Baden. (er)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/parasitologe-warnt-massenmigration-aus-afrika-bringt-toedliche-parasiten-nach-europa-a2503015.html

 

Werden auffällige Asylbewerber in den Psychiatrien heute zu Keksen verarbeitet?

Neger rastet im Ausländeramt aus

Symbolbild – Neger rastet im Ausländeramt aus

Wir fragen uns seit langem schon, wo die Ärzte die vielen Migranten in den Psychiatrien lassen? Die Knäste sind in Deutschland seit geraumer Zeit überbelegt, sodass Richter Merkels Gäste bei Vorstellung unmittelbar in die Psychiatrie einweisen lassen. Aus den Augen, aus dem Sinn und wenn auch dort keine freien Kapazitäten gemeldet werden, landen wie wir heute wissen, auch übelste Goldstücke wieder auf der Strasse.510PKZBEWZL

Was machen also die Ärzte in den Psychiatrien mit den vielen „durchgeknallten Neubürgern„? Böse Gerüchte behaupten, sie werden dort zu Soylent Green verarbeitet und landen anschließend bei rot-grünen Gutmenschen zum Kauf im Biomarkt.

Hamburg

Grusel-Montag für die Mitarbeiter in der Ausländerbehörde in Hamburg – Hamm: Ein 31-Jähriger aggressiver Asylbewerber hat im Amt anlasslos sein Messer gezückt und damit mehrere Menschen bedroht. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand.

Gegen 12.27 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Polizei ein: Ein Mann sei in der Hamburger Zentrale der Ausländerbehörde in der Hammer Straße ausgerastet und habe Unschuldige mit einem Messer bedroht, hieß es. Der Vorfall ereignete sich in der Stelle, in der die Visa beantragt werden.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, legte der Tatverdächtige die Waffe weg und ließ sich festnehmen, ohne Widerstand zu leisten. Der Hintergrund für den Ausraster sei noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin der linken Mopo.

Der 31-Jährige wurde zunächst zum Polizeikommissariat 37 gebracht, dann einem Amtsarzt zugeführt und in die Psychiatrie eingewiesen.

Soylent Green – 2022 … die überleben wollen, sehenswerter US SciFi Film aus dem Jahre 1973 mit Charlton Heston über eine düstere Zukunft
Eine Warnung, waspassieren könnte, wenn der Konsum der USA ungehindert anhält.‘ Los Angeles Times 1999 ist die Bevölkerung des Planeten explodiert. Die 35 Millionen Einwohner von New York City bringen ihre Fernseher mit Pedalkraft zum Laufen, randalieren wegen Wasserknappheit, rauben Linsen-Steaks und werden mit Stacheldraht, der vom Himmel fällt, in Schach gehalten.

Soylent Green

Als ein Gangster während einer glühenden Hitzewelle in Manhattan ermordet wird, setzt man den Polizisten Andy Rusch unter Druck, das Verbrechen aufzuklären, der wiederum ist aber auch von der wunderschönen Freundin des Opfers fasziniert. Doch in den verrückten Straßen von New York City, vollgestopft mit Leuten, und in einer Welt, die den Bach hinuntergeht, ist es schwer, einen Killer zu fassen, geschweige denn das Mädchen zu bekommen. 1966 geschrieben und als Science-Fiction-Film Soylent Green (dt. Titel …Jahr 2022…die überleben wollen) ist Make Room! Make Room! eine nervenaufreibende Geschichte über die Ausbeutung der Ressourcen der Erde und des menschlichen Geistes, bis zur Grenze der Belastbarkeit.

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Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/24/werden-auffaellige-asylbewerber-in-den-psychiatrien-heute-zu-keksen-verarbeitet/

Anmerkung meinerseits:

Bei den Massen die hier nach D. täglich eingeflogen werden und keiner weiß wo sie bleiben, frage ich mich ob sie eventuell zu Dünger verarbeitet werden oder was.

Zugegeben es klingt krass, dennoch möchte ich zu gerne wissen wo sind sie geblieben.

Organspende: Urologen fordern Gesetzesänderung

/dpa

Düsseldorf – Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) hat Systemkorrekturen bei der Organspende gefordert, um die Spenderzahlen zu steigern. Der Fachgesellschaft zufolge hat Deutschland in der Transplantationsmedizin den internationalen Anschluss verloren – zumindest, was das Engagement für die Organspende und die Trans­plantations­ergebnisse betrifft.

„Wir sind heute in der Lage, medizinisch, chirurgisch, logistisch und technisch alles Nötige zu leisten, aber wir können es nicht, weil uns zu wenig Organe zur Verfügung stehen“, kritisierte DGU-Präsident Paolo Fornara. Ihm zufolge war in Deutschland die Zahl der postmortalen Organspender 2017 mit 797 Spendern niedriger als 20 Jahre zuvor. „In einem Land, in dem man häufig behauptet, es habe eines der besten Gesundheitssysteme weltweit, muss uns das zum Nachdenken anregen“, sagte der DGU-Präsident.

Positionspapier erstellt

Um das zu ändern, hat die Fachgesellschaft nun zehn Thesen und Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst. „Man braucht ein ganzes Paket von Systemkorrekturen, damit Deutschland nicht weiter das Schlusslicht bleibt“, erklärte Fornara. Dazu müssen nach Überzeugung des DGU-Präsidenten endlich die notwendigen Gesetzesänderungen vorgenommen werden.

So plädiert die Fachgesellschaft für die Einführung einer Widerspruchslösung: „Die Zeit ist reif, in Deutschland die Widerspruchslösung einzuführen oder zumindest eine verpflichtende Erklärung von allen erwachsenen Bürgern zu verlangen und zu dokumentieren, wie sie persönlich zur Organspende stehen. Eine Pflicht zur Organspende darf es nie geben – wohl aber die Pflicht, seine persönliche Haltung dazu zu erklären“, heißt es dazu in dem Positionspapier.

 

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96500/Organspende-Urologen-fordern-Gesetzesaenderung

 

Anmerkung meinerseits:

Alle Diejenigen, welche denken von einem Toten können lebende und funktionierende Organe entnommen werden um Leben zu geben, sind auf dem Holzweg. Die sollten sich mal die Mühe machen einer sog. Organspende beizuwohnen. Die „Spender“ erhalten höchstdosierte Beruhigungs- und Schmerzmittel … weshalb wohl?

Von Toten können keine Organe entnommen werden, nur von Lebenden, zu diesem Zwecke wurde seitens der Ärzte der „Hirntod“ als Diagnose eingeführt.
Googelt mal nach „sicheren Todeszeichen“, dann seht selbst daß Organspende vorsätzlicher Mord am Patienten ist und auch als solcher hart bestraft werden sollte.

Die ultimative Massenvernichtungswaffe: Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Prof. Michel Chossudovsky

 

Die deutliche Ausweitung des amerikanischen Arsenals zur Wetterkriegführung, die zu den Prioritäten des Verteidigungsministeriums gehört, ist in keiner Weise Gegenstand von Diskussionen. Umweltschützer werfen der Regierung Bush zwar vor, das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet zu haben, aber das Problem der »Wetterkriegführung« und insbesondere der Manipulation von Wetterlagen zu militärischen Zwecken bleibt unerwähnt.

 

 

Einführende Bemerkung des Verfassers

Der Einsatz umweltverändernder Techniken (ENMOD, Environmental Modification Techniques) zu militärischen Zwecken stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen weltweiter Kriegführung die ultimative Massenvernichtungswaffe dar.

In der Diskussion über den weltweiten Klimawandel bleibt weitgehend unerwähnt, dass das weltweite Wetter heute schon mithilfe einer neuen Generation hoch entwickelter elektromagnetischer Waffensysteme beeinflusst werden kann. Sowohl die USA als auch Russland verfügen über technische Möglichkeiten, das Klima zu militärischen Zwecken beeinflussen zu können.

Umweltverändernde Techniken werden vom amerikanischen Militär seit mehr als 50 Jahren eingesetzt. Der amerikanische Mathematiker John von Neumann begann in Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium seine Forschungsarbeiten über gezielte Wetterveränderungen bereits auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges in den späten 1940er Jahren und sah »bisher noch unvorstellbare Möglichkeiten der Klima-Kriegführung« voraus. Während des Vietnamkriegs wurden seit 1967 im Rahmen des Projekts Popeye Techniken zur »Wolkenimpfung«eingesetzt, um die Monsunzeit zu verlängern und auf diese Weise die Nachschubwege des Feindes über den
 so genannten »Ho-Chi-Minh-Pfad« zu erschweren oder ganz zu unterbinden.

 

Das amerikanische Militär hat fortgeschrittene technische Möglichkeiten entwickelt, die es ihm erlauben, selektiv Wetterlagen zu ändern. Diese Technologie, die im Rahmen des High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) immer weiter perfektioniert wurde, ist ein Anhängsel der Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI, bekannter unter der Bezeichnung »Star Wars«). Aus militärischer Sicht handelt es sich bei HAARP um eine Massenvernichtungswaffe, die aus den Bereichen der oberen Atmosphäre heraus eingesetzt wird und in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme weltweit zu destabilisieren.

 

Wetterbeeinflussung, so heißt es im AF-2025-Schlussbericht der amerikanischen Luftwaffe, »eröffnet der kriegführenden Macht eine große Bandbreite möglicher Optionen, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen. Wie es heißt, gehen diese Möglichkeiten so weit, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben auszulösen: ›Wetterbeeinflussung als Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit wird und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist integraler Bestandteil militärischer Technologien.‹«

 

1977 ratifizierte die Vollversammlung der Vereinten Nationen die »ENMOD-Konvention« (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques; das so genannte »Umweltkriegsübereinkommen«), die die »militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken mit geografisch weiträumigen, lang anhaltenden oder schwerwiegenden Auswirkungen« verbot. In diesem Zusammenhang definiert die Konvention »umweltverändernde Technik« als »jede Technik zur Änderung der Dynamik, der Zusammensetzung oder der Struktur der Erde – einschließlich der Flora und Fauna, der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre – sowie des Weltraums durch bewusste Manipulation natürlicher Abläufe«. (amtliche Übersetzung des Übereinkommens über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken vom 18. Mai 1977).

 

Die Kernbestimmungen dieser Konvention aus dem Jahr 1977 wurden in dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen  über Klimaveränderungen (UNFCCC), das auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro unterzeichnet wurde, noch einmal bekräftigt, aber die öffentliche Diskussion über Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken wurde zum wissenschaftlichen Tabu erklärt.

 

Militärexperten und -wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit den Klimagasemissionen nach dem Kyoto-Protokoll. Die Gefahr klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer oder geheimdienstlicher Pläne und Absichten wurde zwar stillschweigend eingestanden, war aber nie Bestandteil der breiten Debatte über Klimaveränderungen unter der Schirmherrschaft der UNO.

 

So ist zwar die Diskussion der militärischen Anwendung der Wetterkriegführung in der Zeit nach dem Kalten Krieg ein Tabu, dennoch hat die US-Luftwaffe die strategische Bedeutung

der ENMOD-Techniken auf dem modernen Schlachtfeld nichtkonventioneller Kriegführung und geheimdienstlicher Operationen eingeräumt. Und dies schließt auch die Durchführung »verdeckter« Operationen zur Wetterveränderung ohne Wissen des Gegners ein.

 

In dieser kritischen Phase unserer Geschichte sind die Streitkräfte der USA und der NATO weltweit im Einsatz. Die USA und ihre Verbündeten bedrohen nicht nur Syrien, den Iran und Nordkorea, sondern zielen zugleich auch in Richtung Russlands und Chinas. Das Pentagon hat die Umrisse einer weltweiten militärischen Agenda formuliert, eines »langen Krieges«, eines Krieges ohne Grenzen.

»Wetterkriegführung« ist die ultimative Massenvernichtungswaffe

Sie kann potenziell das Ökosystem eines Gegners destabilisieren, seine Landwirtschaft vernichten und die Kommunikationsnetzwerke funktionsunfähig machen. ENMOD-Techniken können mit anderen Worten eine ganze Volkswirtschaft untergraben, Millionen von Menschen in die Armut drängen und »eine ganze Nation töten«, ohne Soldaten oder militärisches Gerät einsetzen zu müssen.

 

Der folgende Text wurde bis auf einige wenige Veränderungen zuerst im September 2004 veröffentlicht. Jener Artikel war eine Aktualisierung einer früheren Untersuchung, die der Verfasser unter der Überschrift »Washington’s New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change«, in der Zeitschrift Third World Resurgence im Januar 2001 veröffentlicht hatte.

 

Zwar hatte der britische Ecologist 2007 eine gekürzte Fassung der oben genannten Studie
veröffentlicht, dennoch wurde das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken von den Umweltschützern weitgehend ignoriert.

 

Dieser Aufsatz ist dem Gedenken an Dr. Rosalie Bertell gewidmet, die von Anfang an auf die diabolische Natur des HAA-Forschungsprogramms als Teil eines integrierten nichtkonventionellen Waffenprogramms hinwies:

»HAARP steht in Verbindung zu 50 Jahren intensiver und zunehmend zerstörerischerer Programme, die das Verständnis und die Kontrolle der oberen Schichten der Atmosphäre zum Ziel haben… HAARP ist integraler Bestandteil einer langen Geschichte der Raumforschung und der Entwicklung einer bewusst militärischen Perspektive. Die militärischen Auswirkungen der Zusammenführung dieser beiden Projekte sind alarmierend… Die Möglichkeiten einer Kombination von HAARP, dem Raumlabor und Raketen, mit deren Hilfe große Mengen an Energie, vergleichbar mit einer Atombombe, mittels Lasern überall auf der Erde eingesetzt werden können, sind erschreckend. Das Projekt wird der Öffentlichkeit wahrscheinlich als ›Schutzschild‹ gegen angreifende Waffen, oder noch Leichtgläubigeren als Möglichkeit, die Ozonschicht der Erde wiederherzustellen,verkauft werden.«

Es ist meine ernst gemeinte Hoffnung, dass dieser Artikel der Diskussion über die Gefahren der Wetterkriegführung neuen Schwung verleiht und zum umfassenderen Ziel eines Weltfriedens beiträgt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Militärapparat der USA und der NATO »entwaffnet« werden.

 

Wetterkriegführung

 

Die US-Luftwaffe ist technisch in der Lage, das Klima entweder zu Testzwecken oder für den militärisch-geheimdienstlichen Einsatz zu manipulieren. Diese Möglichkeiten reichen so weit,
dass Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben ausgelöst werden können. In den vergangenen Jahren wurden immense Geldsummen seitens des Verteidigungsministeriums für die weitere Entwicklung und Vervollkommnung dieser Fähigkeiten bereitgestellt.

»Wetterbeeinflussung wird zum Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit werden und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist Bestandteil einer abgestimmten Gruppe von Technologien, die zu einer wesentlichen Verbesserung der amerikanischen Fähigkeiten oder einer Verschlechterung der Fähigkeiten eines Gegners führen können, um so weltweit Erkenntnisse zu gewinnen und den Wirkungsbereich und Einfluss der USA zu erweitern.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die Fähigkeiten der US-Luftwaffe zur Wetterkriegführung bewusst angewandt wurden, um Wetterlagen zu verändern, aber es ist damit zu rechnen, dass diese Fähigkeiten, wenn sie für den militärischen Einsatz entwickelt wurden, zumindest ebenso wie neue konventionelle oder strategische Waffensysteme regelmäßig getestet würden.

 

Aber, wie schon gesagt, dieses Thema ist ein wissenschaftliches  Tabu. Die Gefahren klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer und geheimdienstlicher Planungen werden zwar stillschweigend eingeräumt, aber niemals als wichtig angesehen. Militärexperten und ‑Wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht, und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit dem allgemeinen Klimawandel und dem Kyoto-Protokoll.

 

Und so hat sich das Pentagon ironischerweise dem weltweiten Konsens zur Klimaerwärmung angeschlossen, während es gleichzeitig zugibt, dass es in der Lage ist, das Weltklima für militärische Zwecke zu manipulieren. In einer größeren Untersuchung (hier) hat das Pentagon ausführlich die Auswirkungen der unterschiedlichen Szenarien der Klimaerwärmung untersuchen lassen.

 

Dieses Pentagon-Dokument ist eine zweckdienliche Vertuschungsaktion. Mit keinem Wort wird das wichtigste eigene Programm zur Wetterkriegführung erwähnt: das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) mit Sitz in Gakona im Südosten Alaskas direkt an der Westgrenze des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks, das gemeinsam von der US-Luftwaffe und der amerikanischen Marine betrieben wird.

 

In der Öffentlichkeit zirkulieren verschiedene etablierte Erklärungen für den Wetter- und Klimawandel, aber keine von ihnen kann innerhalb ihres Bezugsrahmens die extrem ungewöhnlichen und unbeständigen Wetterereignisse, ganz zu schweigen von den menschlichen Opfern und der Zerstörung, die zur Destabilisierung ganzer landwirtschaftlicher Systeme und
Ökosysteme geführt hat, vollständig erklären. Und es erübrigt sich fast der Hinweis, dass keine der vorgelegten Theorien das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken anspricht.

 

Klima-Beeinflussung durch das amerikanische Militär

Das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) mit seinem Hauptsitz in Gakona in Alaska gibt es seit 1992. Es gehört zu einer neuen Generation hochmoderner Waffensysteme im Rahmen der amerikanischen Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI). Unter der operativen Leitung der Abteilung für Raumfahrzeuge (Space Vehicle Directorate) des Forschungslabors der US-Luftwaffe besteht das HAARP u.a. aus einem System starker Antennen, die in der Lage sind, »kontrollierte lokale Veränderungen der Ionosphäre herbeizuführen [Die Ionosphäre beginnt in einer Höhe von etwa 80 Kilometern und reicht bis zu einer Höhe von 300 Kilometern. Sie enthält große Mengen geladener Teilchen]:

»Das HAARP wird dazu eingesetzt kleine lokale Veränderungen in der Temperatur der Ionosphäre herbeizuführen, so dass die daraus resultierenden physikalischen Reaktionen durch andere Instrumente beobachtet werden können, die entweder direkt auf dem HAARP-Gelände oder in der Nähe stationiert sind.« (HAARP-Internetseite)

Nicholas Begich gehört zu den Aktivisten, die in der Öffentlichkeit gegen HAARP mobil machen. Er beschreibt das Programm so: »Eine Technologie, die extrem starke Radiowellen aussenden kann, die in Bereiche der Ionosphäre eingreift, indem sie diese Bereiche durch konzentrierte Strahlen erhitzt. Elektromagnetische Wellen werden dann auf die Erde zurückgestrahlt und durchdringen alles – ob es sich um Lebewesen oder Dinge handelt.« (Weitere Informationen unter: Michel Chossudovsky .)

 

Die weltbekannte Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell hält HAARP für »einen gigantischen Heizofen, der in der Ionosphäre für massive Störungen sorgen kann. Er erzeugt nicht nur Löcher, sondern lange Einschnitte in der Schutzschicht, die den Planeten vor der tödlichen Strahlung 
bewahrt« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.) .

 

Nach Angaben des Physikers Richard Williams, der auch das David-Sarnoff-Labor in Princeton berät,  handelt es sich bei HAARP um einen »unverantwortlichen Akt weltweiten Vandalismus«. Wie andere auch befürchtet er, es gebe eine geheime zweite Stufe, in der HAARP »sehr viel mehr Energie in die Ionosphäre einbringt. Dies könnte zu schweren Störungen in Regionen der Hochatmosphäre  führen, deren mögliche Auswirkungen sich jahrelang über die ganze Erde verbreiten und dort wirken könnten« (zitiert nach: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

Der Öffentlichkeit wurde HAARP als wissenschaftliches und akademisches Forschungsprogramm präsentiert. Aber Dokumente des amerikanischen Militärs legen nahe, dass das vorrangige Ziel des HAAR-Programms darin besteht, »die Ionosphäre den Zwecken des Verteidigungsministeriums dienstbar zu machen« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.).

 

Ohne sich ausdrücklich auf das HAARP zu beziehen, verwies eine Studie der US-Luftwaffe auf den Einsatz »künstlich herbeigeführter Veränderungen der Ionosphäre« als einer Möglichkeit, das Wetterverhalten zu verändern und die  Kommunikation sowie das Radar des Gegners zu stören oder zu unterbrechen (Chossudovsky, ebenda). Das HAARP ist auch in der Lage, in ganzen Regionen für Stromausfälle zu sorgen und die Stromerzeugungs- und Stromverteilungssysteme zu stören.

 

Analysiert man die entsprechenden Stellungnahmen der US-Luftwaffe, finden sich deutliche Hinweise auf das Undenkbare: Die offene Manipulation von Wetterlagen, von Energieversorgungssystemen sowie der Stromversorgung als Waffe im Rahmen einer
globalen Kriegführung, die die USA in die Lage versetzt, ganze Weltregionen zu stören und zu kontrollieren.

 

Wetterkriegführung: eine Goldgrube für Unternehmen

Das HAARP ist seit Anfang der 1990er-Jahre aktiv. Sein Antennensystem in Gakona in Alaska stützte sich anfänglich auf eine Technologie, auf die das Unternehmen Advanced Power Technology Inc. (APTI), ein Tochterunternehmen der Atlantic Richfield Corporation (ARCO), ein Patent besaß.

 

Die erste Phase des Ionospheric Research Instrument (IRI, »Ionosphären-Forschungsanlage«) wurde von APTI fertiggestellt. Das IRI-Antennensystem wurde 1992 durch eine Tochterfirma der British Aerospace Systems (BAES) auf der Grundlage der APTI-Patente errichtet. Die Antennen geben gespeist durch Hochfrequenzsender Strahlen (»gerichtete Strahlenbündel«) in die Hochatmosphäre ab.

 

1994 verkaufte ARCO sein Tochterunternehmen APTI samt der Patente und der Bauaufträge für die zweite Stufe an das Unternehmen E-Systems, eine geheimnisumwitterte Einrichtung mit Verbindungen zur CIA, die in den Bereichen Militär und Hochtechnologie tätig war. E-Systems ist auf die Herstellung von Geräten zur elektronischen Kriegführung, Navigation sowie auf Aufklärungstechnologien wie z.B. »hoch entwickelte Spionagegeräte« spezialisiert:

»E-Systems gehört zu den größten Unternehmen im nachrichtendienstlichen Bereich weltweit und zählt die CIA, Nachrichtendienste des Militärs und andere zu seinen Kunden. 1,8 Mrd. Dollar seines Jahresumsatzes entfallen auf diesen Bereich. Darin eingeschlossen sind 800 Mio. Dollar für ›verdeckte‹ Projekte, die so geheim sind, dass selbst der amerikanische Kongress nicht darüber informiert wird, wie das Geld ausgegeben wird«.

»Das Unternehmen hat militärische Projekte wie den Doomsday Plan (dieses System erlaubt dem Präsidenten die Leitung eines Atomkriegs) und Operation Wüstensturm ausgerüstet«  (Princeton Review).

Mit der Übernahme von APTI kam E-Systems in den Besitz der Technologien und Patentrechte für die Wetterkriegführung. Zu diesen Patenten gehört auch das US-Patent Nr. 4.686.605, das den Titel »Method and Apparatus for Altering a Region in the Earth’s Atmosphere, Ionosphere and/or Magnetosphere« (»Methode und Gerät zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre«) trägt und von Bernard J. Eastlund eingereicht wurde. Interessanterweise beruhen die Patente von Eastlund und APTI teilweise auf  Forschungen des
 jugoslawischen Wissenschaftlers Nicola Tesla. Viele Ideen und Konzepte dieses Wissenschaftlers wurden von amerikanischen Unternehmen gestohlen (siehe dazu: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

 

Eastlund schreibt, seine tödliche Technologie sei in der Lage, »den völligen Zusammenbruch der Kommunikation in weiten Teilen der Welt sowie … die Zerstörung von Raketen oder Flugzeugen herbeizuführen, Ablenkungsmaßnahmen  durchzuführen und für Verwirrung zu sorgen …und Wetterveränderungen auszulösen…«. Es überrascht insofern nicht, dass dieses Patent aufgrund einer geheimen Anordnung der Regierung unter Verschluss blieb. Knapp ein Jahr nach der Übernahme der Wetterkriegführungstechnologien von APTI durch E-Systems wurde E-Systems von Raytheon, dem viertgrößten Lieferanten des US-Verteidigungsministeriums, aufgekauft. Mit dieser einträglichen Erwerbung wurde Raytheon zum weltweit größten »Elektroniklieferanten« im Rüstungsbereich. Nachdem ARCO APTI verkauft hatte, wurde es selbst vom Erdölkonzern BP-AMOCO übernommen und damit in den weltgrößten Erdölkonzern (BP) eingegliedert.

 

Nach dem Kauf von E-Systems befanden sich die Patente, die zur Entwicklung der Einrichtung zur Wetterkriegführung in Gakona benutzt worden waren, nun im Besitz von Raytheon. Auch in anderen Bereichen der Wetterforschung zu militärischen Zwecken ist Raytheon engagiert, so etwa über sein Tochterunternehmen Raytheon Polar Services in der Antarktis.

 

»Die Kontrolle des Wetters«: die erweiterte letzte Stufe

Das HAARP-Antennenfeld und die Sendeanlagen wurden in vier verschiedenen, von einander getrennten Phasen errichtet:

  • Developmental Prototype (DP, »Entwicklungprototyp«)
  • Filled Developmental Prototype  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«),
  • Limited Ionospheric Research Instrument (LIRI, »Eingeschränkte Ionosphären-Forschungsanlage«),
  • Final Ionospheric Research Instrument  (FIRI, »erweiterte letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage«).

Unter der Regierung Clinton wurde der »Filled Developmental Prototype«  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«), der aus einem Feld aus 48 aktiven Antennen bestand, die mit
Funksendern verbunden waren, 1994 auf dem HAARP-Gelände fertiggestellt (siehe Zeichnung 1 weiter unten). In der Anfangsphase des DP waren nur 18 der insgesamt 48 Sender zusammengeschaltet.

 

In einem Interview beschrieb Bernard Eastlund 1997 dieses Antennenfeld in der FDP-Phase als »die größte und stärkste Ionosphären-Heizung, die jemals gebaut wurde«. Diese 48 zusammengeschalteten Antennen waren zwar voll funktionsfähig, aber ihre Stärke reichte noch nicht aus (1997) »die in dem Patent beschriebenen Auswirkungen zu erzielen«:

»Aber das werden sie noch schaffen«, sagte er. »Wir haben es hier mit einem sehr starken Sender zu tun – vor allem dann, wenn die erweiterte Stufe erreicht wird« (zitiert nach: Scott Gilbert, a.a.O.).

Diese »letzte erweiterte Stufe«, von der Eastlund hier spricht und die die größtmögliche Beeinflussung der weltweiten Wetterlagen ermöglichen soll, ist nun offenbar erreicht. Unter der Regierung Bush wurde British Aerospace Systems (BAES), das bereits schon an der ersten Installation der Antennengruppe Anfang der 1990er-Jahre beteiligt war, zum wichtigsten Partner von Raytheon, dem Patentbesitzer, bei dem Bau der weiteren Entwicklungsstufe der Antennengruppe. Dieser viele Millionen Dollar schwere Auftrag wurde 2003 vom Wissenschaftlichen Forschungsamt der US-Marine (Office of Naval Research, ONR) an BAES bzw. dessen amerikanische Tochtergesellschaft BAE Systems Advanced Technologies Inc. vergeben. Der Vertrag wurde knapp zwei Monate vor dem anglo-amerikanischen Einmarsch in den Irak unterzeichnet.

 

Auf der Grundlage der Technologien von Raytheon sollte BAES die »letzte erweiterte Stufe« des Ionospheric Research Instrument (IRI) des HAARP – und damit das Final Ionospheric Research Instrument (FIRI) entwickeln, mit dem dann die vorgesehene Sollstärke der Anlage
verfügbar wäre. Im April 2003 gliederte BAE Systems Advanced Technologies die Herstellung und die Installation der Antennen an das Unternehmen Phazar aus, das sich auf modernste Funkantennen für den militärischen Einsatz spezialisiert hatte. Zum Phazar-Konzern gehört auch das Unternehmen Antenna Products Corporation in Mineral Wells in Texas. Phazar wurde damit beauftragt, 132 Kreuzdipol-Antennen für das HAARP zu bauen und auf dem Gelände zu installieren.

 

Ein Jahr später wurde die letzte Stufe der Erweiterung der HAARP-Einrichtung eingeleitet (US-Verteidigungsministerium, 19. April 2004).  In dieser Stufe wurden alle 180 Antennen mit Hochfrequenzsendern ausgestattet. BAE Systems erhielt einen weiteren lukrativen Folgeauftrag im Umfang von 35 Mio. Dollar. Im Juli 2004 hatte Phazar die 132 Kreuzdipol-Antennen sowie die entsprechenden Traggerüste und Masseschirme geliefert und auf dem HAARP-Gelände installiert. Damit stieg die Zahl der Antennen von 48 in der FDP-Stufe auf nunmehr 180 an.

 

Zwischenzeitlich hatte BAE Systems die Produktion und Installation der Hochfrequenz-Kurzwellensender für die HAARP-Antennengruppe für 11,5 Mio. Dollar an das in New Jersey tätige Unternehmen DRS Technologies, das ebenfalls elektronische Produkte für militärische Zwecke herstellt, ausgelagert. DRS ist auf die Lieferung von Spitzentechnologieprodukten für das amerikanische Militär und Geheimdienste spezialisiert.

 

Entsprechend dem Vertrag mit der BAE Systems-Tochter Information and Electronic Warfare Systems mit Sitz in Washington soll DRS »mehr als 60 Dual Transmitter vom Typ D61G mit einer Leistung von zehn Kilowatt« zum Einsatz in der HAARP-Antennenanlage herstellen und installieren. (Aus der Erklärung des Unternehmens geht nicht hervor, ob alle 180 Antennen mit einem Sender ausgestattet werden sollen und das System damit seine Sollstärke der Stufe FIRI erreicht hätte.)

 

Im Juli 2006 waren die Lieferungen und Installationen abgeschlossen. Das HAARP wird zwar als »Forschungsvorhaben« bezeichnet, aber die Herstellung und die Einrichtung
der Sendeanlage wurde der DRS-Abteilung C41 (»Arbeitsgruppe Kommando, Kontrolle, Kommunikation, Computer und  Nachrichten«) übertragen.

 

Zwischen den 48 Antennenelementen befinden sich die Sendeanlagen, die in separaten kleineren Gebäuden untergebracht sind. Jedes Gebäude enthält acht Gehäuse, in denen sich jeweils zwei Sender befinden. Die neu installierten 132 Kreuzdipol-Antennen, die Phazar geliefert hat, vergrößern das Areal in Alaska deutlich. Die neuen Sendeanlagen werden von DRS gebaut und ausgerüstet.

 

Erprobung der HAARP-Anlage (2003-2004)

Die räumliche und quantitative Ausweitung der Antennengruppen (beispielsweise im Zeitraum 2003 bis 2004), die Teil des Vertrags zwischen BAE Systems und seinen jeweiligen Subunternehmen war, machte interessanterweise Routinetestläufe der installierten Geräte zur Wetterkriegführung notwendig. Ein Zwischenstadium von LIRI könnte bereits 2004, nach dem Aufbau der 180 Antennen, wie es im Vertrag mit Phazar vorgesehen war, und vor der letzten Lieferung der verbleibenden Hochfrequenzkurzwellensender, einsatzbereit sein.

 

In diesem Zusammenhang heißt es in einem Bericht, der 2002 vom russischen Parlament, der Duma, veröffentlicht wurde, das amerikanische Militär wolle seine Technologien zur Wetterbeeinflussung in seiner Einrichtung in Alaska sowie an zwei anderen Stellen testen:

»Die Ausschüsse berichten, die USA planten Tests von drei Einrichtungen dieser Art. Eine davon befindet sich auf dem Militärtestgelände in Alaska, und hier sollen die umfangreichen Tests Anfang 2003 beginnen. Die zweite Einrichtung liegt in Grönland und die dritte in Norwegen.

›Wenn diese Geräte von Norwegen, Alaska und Grönland aus auf den Weltraum gerichtet werden, entsteht eine geschlossenen Formation  mit einem wirklich fantastischen, abgestimmten Potenzial zur Beeinflussung des erdnahen Mediums‹, erklärte die Staatsduma.

Die USA wollen im Rahmen des HAAR-Programms groß angelegte wissenschaftliche Experimente durchführen, die nicht von der Weltgemeinschaft kontrolliert werden. Es sollen Waffensysteme entwickelt werden, die in der Lage sind, die Funkkommunikationsverbindungen und entsprechende Gerätschaften, wie sie in Raumschiffen und Raketen eingebaut sind, zu zerstören. Dies würde ernsthafte Unfälle in Stromnetzen oder Erdöl- und Erdgaspipelines auslösen und sich negativ auf die geistige Gesundheit der Menschen in ganzen Regionen auswirken, erklärten die Abgeordneten.« (Nachrichtenagentur Interfax, im Original in russischer Sprache, BBC Monitoring, 8. August 2002, Hervorhebungen von M.C.)

Ob dieser Bericht der russischen Duma über den Testbeginn »Anfang 2003« nun zutrifft oder nicht, die amerikanische Regierung muss sich auf nationaler wie internationaler, auf politischer und diplomatischer Ebene, gegenüber den Vereinten Nationen genauso wie gegenüber dem eigenen Kongress, der internationalen Wissenschaft, gegenüber den Umweltschützern und der
Friedensbewegung, erklären. Denn die Zukunft der Menschheit ist durch den Einsatz wetterbeeinflussender Technologien gefährdet.

 

Um in der Öffentlichkeit eine wirksame Kampagne führen zu können, ist es darüber hinaus notwendig, die ungewöhnlichen Wettervorkommnisse, die in den vergangenen Jahren, insbesondere seit Anfang 2003, zu verzeichnen waren, wissenschaftlich zu untersuchen. Diese Untersuchungen sollten umfassend sein und Korrelationen zwischen bestimmten Wetterphänomenen und beobachteten Antennenaktivitäten in der Einrichtung in Alaska sowie den beiden anderen Einrichtungen usw. untersuchen.

 

Die letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage (FIRI), die Beschreibungen zufolge aus 180 Einzelantennen besteht, die in 15 Reihen mit jeweils zwölf Antennen angeordnet sind, soll Mitte 2006 fertiggestellt sein. Dies setzt voraus, dass die restlichen Sender eingebaut wurden. Dann hätte das HAARP seine höchste angestrebte Leistungsfähigkeit erreicht und wäre in der Lage, ausgewählte Wetterlagen überall auf der Welt zu militärischen Zwecken zu verändern.

»Die IRI besteht derzeit [Juni 2004] aus 48 Antennen und erreicht eine Leistung von 960.000 Watt. Wenn die zusätzlichen 132 Sender eingebaut sind, verfügt das HAARP über eine Leistung von 3,6 MW (siehe Tabelle 2). Die Erweiterung des HAARP wird gemeinsam von der amerikanischen Luftwaffe, der US-Marine und der Behörde für fortgeschrittene Forschungsprojekte im Verteidigungsbereich (DARPA, Defence Advanced Research Projects Agency) finanziert.« (Business Wire, 10. Juni 2004.)

 

Tabelle 1: Vergleich der unterschiedlichen Stufen des IRI

DP FDP LIRI FIRI
Zahl der aktiven Antennen 18 48 108 180
Gesamtsendeleis-tung(in kW) 360 960 2160 3600
Maximaler Antennengewinn (dB) 19 24 29 31
Maximale Strahlungsleis-tung(dB) 74 84 92 96
Min. Antennen-strahlungswinkel (in Grad) 9 8 5
Frequenzbereich 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz
Modulationsver-fahren CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM
Quelle: http://www.haarp.alaska.edu

 

Diese Stufe, in der die IRI ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hat, bezeichnete die US-Luftwaffe als die »Kontrolle über das Wetter«:

»Die amerikanischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte [werden] ›die Verfügungsgewalt über das Wetter‹ erlangen, indem sie von sich abzeichnenden Technologien profitieren und sich auf die Entwicklung derjenigen Technologien konzentrieren, die sich in der Kriegführung anwenden lassen… Von der Unterstützung von Operationen der Verbündeten oder der Störung und Unterbindung feindlicher Operationen  bis hin zur vollständigen Kontrolle der weltweiten Kommunikation und weltraumbasierter Systeme wird die bewusste Beeinflussung des Wettergeschehens kriegführenden Parteien ein breites Spektrum möglicher Optionen an die Hand geben, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen… In den USA wird die Wetterbeeinflussung wahrscheinlich Teil der nationalen Sicherheitspolitik und sowohl in den USA selbst wie auch international Anwendung finden. Unsere Regierung wird eine solche Politik in Abhängigkeit von ihren Interessen auf verschiedenen Ebenen verfolgen.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

 

Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten«

In den USA und Westeuropa wurden bereits ungewöhnliche klimatische Ereignisse ausführlich dokumentiert. Aber bisher wurde von den Medien nicht darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren immer wieder zahlreiche ungewöhnliche und oft dramatische Klimaveränderungen in Ländern auftraten, die im Rahmen der Präemptivkriegs-Doktrin der amerikanischen Regierung als mögliche »Kriegsziele« bezeichnet wurden.

 

So kam es etwa in Nordkorea seit Mitte der 1990er-Jahre zu aufeinanderfolgenden Trockenheiten, an die sich Überschwemmungen anschlossen, was die gesamte Landwirtschaft  des Landes zusammenbrechen ließ. In Kuba vollzogen sich vergleichbare Entwicklungen (siehe Anhang 1).

 

Im Irak, im Iran und in Syrien kam es 1999 zu verheerenden Dürreperioden. In Afghanistan brachte die vier Jahre lang anhaltende Trockenheit in den Jahren, die der amerikanischen Invasion 2001 vorangingen, die stark agrarisch geprägte Wirtschaft zum Erliegen und führte zu verbreiteten Hungersnöten.

 

Es gibt zwar keine Beweise für die Hypothese, diese Wetter- oder Klimaereignisse seien die Folge einer Klimakriegführung, aber immerhin bot das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP mitarbeitet, Militärangehörigen auf dem Luftwaffenstützpunkt Hanscom in Maryland eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema »Techniken der Wetterbeeinflussung« an.

 

Die bewusste und zielgerichtete Wetterbeeinflussung ist die präemptive Waffe schlechthin. Sie kann ohne deren Wissen gegen feindliche Länder, aber auch gegen »befreundete Nationen« eingesetzt werden. Wetterkriegführung stellt eine verdeckte Form des präemptiven Kriegs dar. Die bewusste und zielgerichtete Beeinflussung des Klimas kann dazu eingesetzt werden, die Volkswirtschaft, das Ökosystem und die Landwirtschaft eines Feindes zu destabilisieren (man denke etwa an Nordkorea und Kuba). Und es erübrigt sich fast, darauf hinzuweisen, dass solche Eingriffe auch zu massiven Turbulenzen auf den Finanz- und Rohstoffmärkten führen würden und potenziell über Insiderhandel benutzt werden könnten, um immense Finanzgewinne
einzustreichen. Gleichzeitig erhöhten die Störungen in der Landwirtschaft die Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfen und vom Import auf Getreide basierender Grundnahrungsmittel aus den USA und anderen westlichen Ländern.

 

Die Regierung Bush erklärte derweil, sie behalte sich das Recht vor, gegen die genannten Länder präemptiv militärisch vorzugehen, um die Sicherheit Amerikas zu garantieren. Im Rahmen seiner Neubewertung der amerikanischen Atomwaffendoktrin hat Washington verschiedenen Ländern – darunter auch Russland und China – mit präemptiven Nuklearschlägen gedroht. Man kann nun annehmen, dass das gleiche Vorgehen hinsichtlich des Einsatzes von »Techniken zur Wetterbeeinflussung« auch gegenüber sogenannten »Schurkenstaaten« vorgesehen ist.

 

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass der Einsatz von Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten« bereits erfolgt ist, aber die politischen Richtlinien zu »Techniken zur gezielten Wetterbeeinflussung« liegen vor, und auch die erforderlichen Technologien sind einsatzbereit.

 

Anhang 1: Ungewöhnliche Wetterereignisse: Nordkorea, Kuba, Afghanistan und Irak

 

Nordkorea

Seit 1995 wurde Nordkorea wiederholt von im gleichen Jahr auftretenden Überschwemmungen und anschließenden Dürreperioden heimgesucht. Bei den darauf folgenden Hungersnöten starben nach offiziellen Angaben aus Pjöngjang 200.000 Menschen. Amerikanische Zahlen gehen davon aus, dass aufgrund der Hungersnöte zwei Millionen Menschen den Tod fanden.

 

Die erste Überschwemmung ereignete sich 1995. Auch 1999 kam es zu Überschwemmungen und Trockenheiten. Die massive Wasserknappheit, eine Folge der Trockenheit, führte zur Vernichtung der Anbaupflanzen. »Die Wassertemperatur  auf den Reisfeldern stieg auf über 40 °C, und die kleinen Reissetzlinge, die gerade erst aus den Pflanzfeldern umgesetzt worden waren, 
vertrockneten. Vor allem sind praktisch alle … Setzlinge und das Saatgut der Nachernte verdorben, hieß es.«

 

Im Juni 2001 trat eine großflächige Dürreperiode ein, in der die Niederschläge auf ein Zehntel ihres ursprünglichen Umfangs zurückgingen. Die Ernte fiel entsprechend mager aus. Nur wenige Monate später kam es im Oktober zu massiven Überschwemmungen, die die Reisernte weiter minderten und zu einer schweren Krise bei der Nahrungsmittelversorgung führten.

»Regierungsmitarbeiter aus der Provinz Kangwŏn, die bereits unter Nahrungsmittelknappheit zu leiden hatte, erklärten, die Folgen der sintflutartigen Regenfälle und der Überschwemmungen seien verheerend. Normalerweise fallen im Oktober durchschnittlich nur 20 Millimeter Niederschlag. In den am schwersten betroffenen Regionen fielen 400 Millimeter Regen innerhalb von nur 12 Stunden. ›Es handelte sich um die schlimmsten Überschwemmungen seit Beginn der Aufzeichnungen 1910‹, sagte der Leiter des Regierungsausschusses für die Beseitigung der Flutschäden in der Region, Kim Song Hwan.« (BBC, 23. Oktober 2001 )

 

Kuba

Schon seit einigen Jahren hat Kuba unter wiederkehrenden Trockenheiten zu leiden. Im Jahr 1998 erreichte das Niederschlagsniveau in Ostkuba den tiefsten Stand seit 1941.

»Eine Expertengruppe der Vereinten Nationen schätzte, dass 539.000 Menschen, davon 280.000 Landwirte, direkt unter den Folgen des gesunkenen Lebensmittelangebots oder unter Einkommenssenkungen aufgrund geringerer Ernteerträge zu leiden hatten. Zu den Auswirkungen gehörten: Hunger in bestimmten Gebieten, ein Ernteverlust von 14 Prozent bei Zuckerrohr nach der letzten Aussaat sowie eine Verringerung der Erntemenge der in diesem Frühjahr ausgesäten Feldfrüchte, da die zu geringe Regenmenge das Auskeimen des Saatguts erschwerte (was wiederum die Ernteerträge des kommenden Jahres schmälern wird); ein etwa 42-prozentiger Rückgang von Grundnahrungsmitteln wie Wurzelgemüse, Bohnen, Bananen und Reis in den fünf östlichen Provinzen sowie ein Rückgang des Viehbestandes, des Geflügels und der Eierproduktion.« (UN Relief)


2003 suchte eine verheerende Überschwemmung den Westen Kubas heim. Und im Mai und Juni 2004 wurde das Land von der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte getroffen:

»Eine schwere Trockenheit hat in Ostkuba zur Erosion von 40 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche geführt. Tausende von Rindern leiden Hunger, und 40 Millionen Menschen müssen ihren Wasserverbrauch extrem einschränken. Diese Dürre wird als die schlimmste ihrer Art seit 40 Jahren bezeichnet.

›Die Trockenheit hat den Grundwasserspiegel in den vergangenen zehn Jahren um ungefähr drei Meter absinken lassen. Auf Grund dessen versiegten über 5.000 Brunnen in der ganzen Provinz‹, erklärte Leandro Bermudez, Geologe und stellvertretender Leiter des kubanischen Nationalen Instituts für Wasservorkommen.« (MSNBC, 21. Juni 2004)

In den Städten breitet sich Wassermangel aus. Die britische Tageszeitung The Independent schrieb, die Dürre zwinge Kuba in die Knie:

»Fast unbemerkt vom Rest der Welt hat die bisher seit Jahrzehnten längste Trockenperiode einen Großteil Kubas in die Knie gezwungen. Könnte diese Krise das Ende der Revolution Fidel Castros einläuten?

Im gesamten Osten und in der Mitte Kubas versuchen Landwirte, Viehzüchter, Stadtbewohner und die Regierung der zermürbenden Dürre Herr zu werden, die vor einem Jahrzehnt begann und sich in den beiden vergangenen Jahren noch verschärfte.

Die Provinzen Holguín, Camagüey und Las Tunas gelten zwar traditionell als wasserarm, weisen aber die besten Weidegründe und den besten Ackerboden Kubas auf und sind seit Langem die wichtigsten Zulieferer der kommunistischen Betriebe der Milchwirtschaft, der Fleischverarbeitung und der Landwirtschaftsindustrie.

Mehr als 12.500 Rinder verendeten 2004 allein in Holguín, und die Milchproduktion sank um 20 Prozent. Auf privaten Märkten stiegen die Preise für Bohnen, Kochbananen, Süßkartoffeln und andere Grundnahrungsmittel.

Die Dürre hat bereits zu Millionenverlusten und zusätzlichen Ausgaben für den Bau neuer Brunnen, den Bau einer Wasserpipeline und für andere Maßnahmen zur Entspannung der Krise geführt – dies sind ungeheure Summen für ein verarmtes Land, das wirtschaftlich schwere Zeiten durchlebt und immer noch mit den USA im Streit liegt.

Beamte der Regierung haben dafür gesorgt, dass Tausende von Rindern zu fruchtbareren Weidegründen gebracht wurden, und bemühen sich mit aller Kraft darum, die knapp 52 Kilometer lange Pipeline fertigzustellen, die Wasser des Río Cauto, des größten kubanischen Flusses, nach Holguín bringen soll. Die fünf Millionen Dollar teure Pipeline soll im kommenden Monat fertiggestellt werden.« (Chicago Tribune, 29. Juli 2004)


Der eben zitierte Bericht stammt vom Juli 2004 und wurde veröffentlicht, bevor Wirbelstürme, denen sintflutartige Regenfälle folgten, die kubanische Küste erreichten.

 

Afghanistan und die früheren zentralasiatischen Sowjetrepubliken

Von 1999 bis 2001, also in den Jahren vor Beginn der von den USA angeführten Invasion Afghanistans, litt das Land unter der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte. Der Aufschwung der Landwirtschaft in den 1990er-Jahren nach dem sowjetisch-afghanischen Krieg wurde brutal erstickt.

 

Nach der Invasion des Landes mit den USA an der Spitze brachten die USA gentechnisch veränderten Weizen, der angeblich sehr ertragreich und dürreresistent sein sollte, sowie speziell auf diese Produkte abgestimmte Düngemittel nach Afghanistan. Das »Geschenk« dieses gentechnisch veränderten Weizens brachte allerdings die auf kleinen Höfen basierende, agrarisch dominierte Wirtschaft in erhebliche Schwierigkeiten, da diese gentechnisch veränderten Weizensorten nicht vor Ort vermehrt werden konnten. 2002 wurde das Land von einer Hungersnot heimgesucht, über die in den Medien kaum berichtet wurde.

 

»Ähnliche, wenn auch nicht so extrem schwierige Bedingungen finden sich auch in den früheren Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Ähnlich wie im Falle Afghanistans wurde die Infrastruktur Tadschikistans in einem langen Bürgerkrieg mit muslimischen Fundamentalisten größtenteils zerstört. Zusätzlich vernichtete die schlimmste Dürre seit 74 Jahren die Ernte eines Großteils des Landes. Praktisch die Hälfte der 6,2 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung Tadschikistans war von Hunger und Krankheiten bedroht…

Der einzige Wirtschaftsbereich, der bisher nicht betroffen wurde, ist der Drogenhandel. Über Tadschikistan werden 65 bis 85 Prozent des afghanischen Heroins geschmuggelt. Afghanistan ist derzeit der größte Heroinproduzent weltweit.

Aufgrund der geringsten Niederschlagsmenge seit Menschengedenken haben sich viele Landstriche des Irans, Usbekistans, Pakistans und Tadschikistans in Wüsten verwandelt, da der Wasserspiegel immer weiter sinkt, lang benutzte Brunnen versiegen und das Vieh verdurstet und verhungert.



Diese Krisen scheinen die alarmierenden Prophezeiungen eines Klimawandels zu bestätigen, nach denen die Staaten entlang der alten Seidenstraße mit höher steigenden Temperaturen als jede andere Region weltweit zu kämpfen haben würden. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts soll es in Regionen, in denen ohnehin schon normalerweise mehr als 40°C  gemessen werden, noch um weitere fünf Grad wärmer werden.

Die Untersuchung, die im vergangenen Jahr vom Tyndall-Zentrum für die Erforschung des Klimawandels an der Universität von East Anglia veröffentlicht wurde, prognostizierte, die Erwärmung werde in asiatischen Ländern von Kasachstan bis nach Saudi-Arabien doppelt so hoch wie anderswo ausfallen. ›Verschiedene Länder wie Usbekistan, Tadschikistan, Afghanistan und der Iran [müssen] mit Hungersnöten [rechnen]‹, heißt es in der Studie.

Im Falle Tadschikistans haben die Vereinten Nationen um Hilfe gebeten, um eine Katastrophe zu verhindern. ›Ohne umfangreiche Hilfe aus dem Ausland  wird es zu massiven Hungersnöten kommen‹, sagte Matthew Kahane, UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in der Hauptstadt Duschanbe. »Das Land erlebt die geringsten Niederschläge seit 75 Jahren. Familien, die das vergangene Jahr nur überleben konnten, weil sie ihre Kühe und ihre Hühner verkauften, haben nun nichts mehr, um ihre Bedürfnisse zu decken. Einige Haushalte haben ihr Fensterglas und die Holzbalken ihres Daches verkauft, um Geld für das Lebensnotwendigste aufzutreiben.« (The Guardian, 30. Oktober 2001)

 

Irak

1999 erlebte der Irak die bisher schlimmste Trockenheit des Jahrhunderts, die die Abhängigkeit vom Import von Getreide, wie sie im Rahmen des UN-Programms »Nahrungsmittel gegen Erdöl« ohnehin schon gegeben war, noch weiter steigerte. Die Erträge an Weizen, Gerste und anderen Zerealien brachen um 70 Prozent ein, was die durch die Wirtschaftssanktionen und die zahllosen Luftangriffe der Alliierten in den Flugverbotszonen ohnehin angeschlagene Wirtschaft weiter schwächte.

 

Eine ähnliche, wenn auch nicht so tiefe Krisenlage herrscht in Syrien und dem Iran. In beiden Ländern sank die landwirtschaftliche Produktion deutlich.

 

 

Quelle: http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/die-ultimative-massenvernichtungswaffe-wettermanipulation-zu-militarischen-zwecken/

Neurontin und Lyrica sind ein Todesurteil für neue Hirnsynapsen: schockierende Studie. Bitte teilen Sie diese Informationen.

 

Byron J. Richards, Board Certified Klinischer Ernährungsberater

Neurontin und seine neuere potentere Version, Lyrica, werden häufig für off-label-Indikationen verwendet, die eine offensichtliche Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen. Diese Blockbuster-Medikamente waren für den Einsatz zugelassen, obwohl die FDA keine Ahnung hatte, was sie tatsächlich im Gehirn taten. Eine schockierende neue Studie zeigt, dass sie die Bildung neuer Hirnsynapsen blockieren 1 , was das Potenzial für die Verjüngung der Plastizität des Gehirns drastisch reduziert – was bedeutet, dass diese Medikamente schneller als jede Substanz, die die Menschheit kennt, zu einem Gehirnverfall führen.

Das Problem dieser Drogen wird durch ihre eklatante illegale Vermarktung verstärkt. Neurontin wurde 1994 von der FDA für Epilepsie zugelassen. Die Droge durchlief massive illegale Off-Label-Werbung, die Warner-Lambert 430 Millionen Dollar kostete (die erste große Geldbuße für Off-Label-Werbung). Das Medikament ist jetzt im Besitz von Pfizer. Pfizer besitzt auch Lyrica, eine superpotente Version von Neurontin. Es wurde von der FDA für verschiedene Arten von Schmerzen und Fibromyalgie zugelassen. Lyrica ist eines von vier Medikamenten, die eine Tochtergesellschaft von Pfizer illegal vermarktete. Dies führte zu einer Einigung gegen Pfizer in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar.

Obwohl die Vermarktung dieser Medikamente mit einer hohen Geldstrafe belegt wurde, erzielen sie bei den Off-Label-Anwendungen weiterhin Umsatzsteigerungen in Milliardenhöhe. Ärzte verwenden sie für alle Arten von Nervenproblemen, weil sie Symptome gut unterdrücken können. Solche Anwendungen sind jedoch nicht mehr zu rechtfertigen, da der tatsächliche Mechanismus der Medikamente endlich verstanden wird und eine signifikante langfristige Reduktion der Nervengesundheit bewirkt.

Die Forscher in der oben genannten Studie versuchen, die ernste Natur der Drogen herunterzuspielen, indem sie sagen, “erwachsene Neuronen bilden nicht viele neue Synapsen.” Das ist einfach nicht wahr. Die neue Wissenschaft zeigt, dass die Gesundheit des Gehirns während des Alterns auf der Bildung neuer Synapsen beruht. Selbst diesen Forschern gelang es, die häufige Anwendung dieser Medikamente bei Schwangeren in Frage zu stellen. Wie soll ein Fötus neue Nervenzellen machen, wenn die Mutter eine Droge nimmt, die sie blockiert?

Dies sind die Art von Situationen, die die FDA überall sein sollte. Wie üblich sitzt die FDA herum und erwägt eine Selbstmordwarnung für Lyrica, während ihre off-label Anwendungen bipolare Störung und Migränekopfschmerzen einschließen. Die FDA wird wahrscheinlich die Daumen für das nächste Jahrzehnt auf das Problem der Hirnschäden drehen. Verbraucher Vorsicht.

Referenzierte Studien

Neurontin und Lyrica sind hochgiftig für neue Hirnsynapsen

Cell Çagla Eroglu, Nicola J. Allen, Michael W. Susman, Nancy A. O’Rourke, Chan Young Park, Engin Özkan, Chandrani Chakraborty, Sara B. Mulinyawe, Douglas S. Annis , Andrew D. Huberman, Eric M. Grün, Jack Lawler, Ricardo Dolmetsch, K. Christopher Garcia, Stephen

 

Quelle: http://healthizfitness.com/2018/06/07/neurontin-und-lyrica-sind-ein-todesurteil-fur-neue-hirnsynapsen-schockierende-studie-bitte-teilen-sie-diese-informationen/

Bienenskandal-Krebserreger Glyphosat/Monsanto: Imker zeigen Bayer an

 

Französische Imker haben Anzeige gegen den Chemiekonzern Bayer erstattet. Dabei geht es um Rückstände des Unkrautvernichters Glyphosat in Honig, wie der Imker-Verband aus dem Verwaltungsbezirk Aisne im Nordosten Frankreichs am Freitag mitteilte.


Glyphosat ist der Hauptbestandteil des Herbizids Roundup, das zu Bayer gehört, seit der Leverkusener Konzern den US-Saatguthersteller Monsanto übernommen hat. Bayer hatte die Übernahme am Donnerstag formell abgeschlossen.

Der Verband vertritt rund 200 Imker und wirft Bayer und Monsanto den „Vertrieb schädlicher Substanzen“ vor. Eines der Mitglieder habe seinen Honig nicht an einen Großhändler verkaufen können, da dieser bei Laboruntersuchungen Glyphosat-Rückstände festgestellt habe, sagte Verbandspräsident Jean-Marie Camus.

Rücksichtslose Massenbienenhaltung und -tötung für Honig

Dieses Video gibt einen kurzen Einblick in das rücksichtslose System des Honigraubs. Die Bienen werden in Massen gehalten und ihres Honigs rigoros beraubt. Viele Tiere werden dabei grausam getötet.

Um Himmels Willen, Ihr guten Menschen. Bitte kauft keinen Honig mehr aus dem Supermarkt … Kauft am besten gar keinen Honig. Wir brauchen ihn nicht aber die Bienen brauchen ihn dringend für sich selbst und ihre Nachkommen. Und die Bienen tun schon längst genug für unsere Welt. Sie bestäuben 80% unserer Pflanzen, die wir alle zum Überleben brauchen. Die Bienen brauchen unseren Schutz!. Legt Euch blühende Bienengärten an … an all Euren Fenstern, auf Euren Balkonen und Terrassen an … baut gute Nisthilfen, kauft keinen Billigschrott, …. verwendet keine bienen-giftigen Pflanzenschutzmittel. Unterstützt Projekte, die die Bienen nur schützen und ihnen nichts nehmen.

Denn ohne Bienen … keine Pflanzen … keine Menschen … kein gar nichts mehr.

Die Imker vermuten, dass der Honig durch den Einsatz von Roundup auf benachbarten Raps- oder Rübenfeldern verunreinigt wurde. Camus hofft, dass die französischen Behörden den Vorfall untersuchen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte im Herbst angekündigt, Glyphosat verbieten zu lassen, nachdem die EU die Zulassung für die Substanz für fünf Jahre verlängert hatte. Das geplante Verbot scheiterte aber Ende Mai in der Nationalversammlung.

Krebserreger Glyphosat: Der Unkrautvernichter von Monsanto

Glyphosathaltige Unkrautvernichter werden tonnenweise eingesetzt – nicht nur in der Landwirtschaft, auch vom Hobbygärtner. Sie heissen Roundup oder Glyfos und werden vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto hergestellt. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur und Mensch werden verharmlost oder gar geleugnet. Wer Roundup eine Schädlichkeit nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Nun hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Ihre Untersuchungen haben ergeben, dass Glyphosat sehr wohl schädlich ist und auch Krebs auslösen kann.

Unkrautvernichter Glyphosat ist ein Milliarden-Geschäft

Glyphosathaltige Unkrautvernichter (z. B. Roundup) sind sog. Breitbandherbizide, also Unkrautvernichtungsmittel, die für fast alle Pflanzenarten giftig sind. Hersteller ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.

1971 liess Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht der Konzern allein mit Roundup einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.

Seit dem Ablauf des Patentschutzes mischen zahlreiche Unternehmen mit. Die Hälfte des Angebots stammt heute aus China.

Inzwischen ist Glyphosat weltweit einer der am meisten eingesetzten Herbizid-Wirkstoffe, wobei beachtet werden muss, dass Roundup immer giftiger ist als sein aktiver Bestandteil Glyphosat.

Dies liegt daran, dass die Rezeptur noch weitere Gifte enthält, beispielsweise Formaldehyd und somit der sogenannte „Cocktaileffekt“ entsteht, was bedeutet, dass die Mixtur immer gefährlicher und giftiger ist als die einzelnen Komponenten für sich allein.

Landwirt spricht Klartext über Gefahren von Glyphosat in unseren Lebensmitteln

Monsanto macht Roundup-Gegner mundtot

Im Laufe der Jahre wurde die Wirkung von Glyphosat auf Säugetiere, Vögel, Fische und Wirbellose angeblich umfangreich untersucht – z. B. von der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), aber auch von Einrichtungen der EU.

Meist hiess es, dass die bestimmungsgemässe Anwendung von Glyphosat bzw. Roundup für den Menschen keinerlei Gesundheitsrisiken berge, obgleich beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland oder Greenpeace schon lange den gegenteiligen Standpunkt vertreten.

Doch immer, wenn Universitäten bzw. Nichtregierungsorganisationen Studien veröffentlichten, in denen Glyphosat als tickende Zeitbombe entlarvt wurde, ging der Konzern Monsanto sehr schnell zum Gegenangriff über. Kritische Forscher wurden einfach diskreditiert oder auf andere Weise mundtot gemacht.

WHO verkündet: Glyphosat ist ein Krebserreger

Dies dürfte aber bei der neuen, erwähnten Studie nicht mehr so einfach sein, da diese von der International Agency for Research on Cancer (IARC), einer Einrichtung der WHO, durchgeführt wurde.

Die im März 2015 in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlichte Studie zeigt auf, dass insgesamt fünf Organophosphate, die als Herbizide oder Pestizide zum Einsatz kommen, krebserregend sind.

Darunter befindet sich auch das Herbizid Glyphosat, das in die Gruppe 2A eingestuft wurde. Diese Kategorie umfasst Substanzen, die bei Tieren definitiv und bei Menschen höchstwahrscheinlich Krebs auslösen.

Die Studie bezieht sich auf diverse Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die seit 2001 durchgeführt wurden. Hierbei kamen Krebs-Experten aus 11 Ländern einstimmig zum Schluss, dass Roundup bei Tieren Krebs auslösend wirkt.

Die Forschungen ergaben mitunter eine Häufung von Karzinomen der Nierentubuli und von bösartigen Tumoren im Stütz- und Bindegewebe. Zudem erhöhte Glyphosat die Rate von Geschwülsten in der Bauchspeicheldrü
se und es kam zu einer erhöhten Rate von Hautkrebs.

Doch auch der Mensch bleibt nicht verschont: Die Wissenschaftler konnten überzeugende Beweise vorlegen, dass das Herbizid Lymphdrüsen- und Lungenkrebsauslöst.

Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Glyphosat in menschlichen und tierischen Zellen DNA- und Chromosomenschäden verursacht.

Monsanto verlangt Widerruf

Die WHO ist die erste grosse internationale Organisation, die sich gegen Monsanto stellt. Der Konzern hat darauf natürlich prompt reagiert.

In seiner Pressemitteilung heisst es nun aber paradoxerweise, es sei nicht durch wissenschaftliche Studien belegt, dass Roundup Krebs auslösen könne.

Philip Miller, Vizepräsident von Monsanto, liess verlauten, dass die Qualität der WHO-Studie infrage gestellt werde. Monsanto habe der IARC wissenschaftliche Daten zur Verfügung gestellt, welche doch die Sicherheit von Glyphosat belegten, aber grösstenteils ignoriert worden seien.

Monsanto besteht nun auf einen Widerruf vonseiten der WHO, da die Studie – nach Monsantos Meinung – gegenstandslos sei.

Dave Schubert, Leiter des Labors für zelluläre Neurobiologie am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla, Kalifornien kontert, dass es mehrere unabhängig veröffentlichte Manuskripte gebe, die klar aufzeigen, dass Glyphosat Krebs fördern könne und deshalb verboten werden sollte.

Eine Zukunft ohne Roundup?

Da nun die aktuelle EU-Zulassung für Glyphosat 2015 ausläuft, stellt sich jetzt akut die Frage, ob diese neue Untersuchung in naher Zukunft Früchte tragen wird oder ob Tier, Mensch und die Umwelt weiterhin mit dem gefährlichen Herbizid belastet werden, wie es bislang der Fall war.

Allein in der Schweiz werden jährlich 300 Tonnen Glyphosat verkauft und in Deutschland wird derzeit laut Erhebungen der Universität Göttingen auf 39 Prozent der Ackerflächen Glyphosat gespritzt. Betroffen sind insbesondere Winterraps, Hülsenfrüchte, Wintergerste und Sommergetreide.

Vor der Aussaat werden die Felder frei von Wildkräutern gespritzt, vor der Ernte soll Roundup die Reifung der Kulturpflanzen beschleunigen (was natürlich zu Rückständen in Lebensmitteln führt) und nach der Ernte wird das Herbizid auf die Stoppeln gesprüht, um den Unkrautbewuchs vor der Bodenbearbeitung zu unterbinden.

 

Glyphosat – Auch von Hobbygärtnern gern genutzt

Roundup wird aber auch unter dem Markennamen Glyfos oder Glypho-Unkraut-Ex von Hobbygärtnern oder anderen Privatpersonen verwendet.

Dabei dürfte dies gar nicht sein, da Glyphosat nur von Personen mit Sachkundenachweis angewendet werden darf – zumindest dann, wenn Sie Mengen ab einem Liter kaufen (die auch deutlich günstiger sind als Kleinpackungen).

Wenn Sie nun also Glyfos gegen Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen, an der Hauswand oder Ihrem Carport einsetzen möchten, kaufen Sie natürlich die günstigere Literflasche oder gar gleich den 5-Liter-Kanister.

Das ist auch absolut möglich, denn zumindest in Online-Shops werden Sie lediglich darüber informiert, dass Sie das Mittel eigentlich nicht kaufen dürfen, da es nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen ist und nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden darf.

Das sind Menschen mit einschlägiger Berufsausbildung als Gärtner oder Landwirt oder Personen, die eine Pflanzenschutzsachkundeprüfung abgelegt haben.

Auch werden Sie darüber informiert, dass Sie Glyfos keinesfalls auf befestigten Wegen, Hofflächen, Plätzen etc. ausbringen dürfen (es könnte in Gewässer geschwemmt werden und dort das Ökosystem massiv beeinträchtigen).

Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen oder dem Autoabstellplatz dürfen Sie mit Glyfos also nicht behandeln – es sei denn, Sie hielten sich an § 6 Abs. 3 PflSchG (Pflanzenschutzgesetz) und hätten eine schriftliche Genehmigung für dieses Einsatzgebiet.

Doch verlangt bei der Bestellung kein Mensch von Ihnen den Sachkundenachweis. Die Genehmigung für den Einsatz auf Ihren Gartenwegen hingegen schon. Allerdings erwartet niemand von Ihnen, dass Sie erzählen, wo genau Sie nun Glyphosat einsetzen möchten.

Sie sprühen also reichlich Glyphosat auf Ihre Gartenwege. Der böse Löwenzahn, der Ihren sterilen Wegen wenigstens etwas Farbe geschenkt hatte, trägt jetzt dasselbe Einheitsbraun wie Ihre Gartenwege und Sie sind erleichtert.

Glyphosat – Hochtoxisch für Gewässer

Es regnet und das Glyphosat wird von Ihren Wegen in den nächsten Weiher gespült. Glyphosat ist für Gewässer hochtoxisch.

Je nach Dosis vernichtet Glyphosat im Wasser nahezu alles, was darin lebt und wächst – ob nun Fische, Molche, Frösche, Libellenlarven, Algen oder Wasserpflanzen.

Der Mensch ist nun aber kein Frosch. Doch was einen Frosch tötet, geht auch am Menschen nicht spurlos vorüber – und so trägt Glyphosat über die Jahre hinweg peu à peu zur Krebsentstehung bei.

Und nicht nur das, auch Autismus wird mit Glyphosat in Verbindung gebracht:

Immer mehr autistische Kinder durch Glyphosat?

Mindestens zwei Studien sehen einen Zusammenhang zwischen dem rapide steigenden Einsatz von Roundup und der wachsenden Zahl autistischer Kinder.

Wissenschaftlerin Stefanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) – Studienleiterin einer der beiden Studien – befürchtet, dass bis zum Jahr 2025 jedes zweite amerikanische Kind autistisch sein könnte, wenn Glyphosat weiterhin so massiv auf die Felder gesprüht wird wie bisher.

Glyphosat-Rückstände in Mehl, Zucker und Haferflocken

Wer nun glaubt, Glyphosat betreffe nur Landwirte, die direkt mit dem Mittel hantieren, hat sich getäuscht:

Glyphosat-Rückstände tauchen in allen Grundnahrungsmitteln auf: In Weizen und somit in vielen Mehlprodukten (Teig- und Backwaren), in Mais, Soja und Zucker. Stichproben ergaben Rückstände in Haferflocken.

Natürlich sickert das Mittel auch ins Grundwasser und gelangt auf diese Weise früher oder später ins Trinkwasser.

Schützen Sie sich vor dem Unkrautvernichter Glyphosat!

Schützen Sie daher sich und unsere Umwelt vor Unkrautvernichter wie Roundup! Setzen Sie grundsätzlich auf regionale Lebensmittel aus Bio-Anbau, denn Bio schützt nicht nur vor Herbiziden wie Roundup, sondern auch vor Pestizidbelastung.

Bitte verwenden Sie überdies selbst keine Herbizide oder Pestizide!

Wenn der Löwenzahn stört, dann stechen oder rupfen Sie ihn aus – und vergessen Sie nicht, dass die als Unkräuter in Verruf geratenen Wildpflanzen einen höheren Nährwert haben als jedes Kulturgemüse.

Freuen Sie sich daher über Unkraut und – sofern essbar – bereiten Sie daraus einen feinen Salat, einen grünen Smoothie, eine grüne Sauce oder eine Suppe! Auf diese Weise profitiert Ihre Gesundheit gleich zweifach 🙂

 

Quellen:

– Epochtimes
– Zentrum der Gesundheit

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