Die neuen 5G Bienen – was uns bevortsteht

Allein bei dem Gedanken wird mir schlecht.
Ein Grund mehr Bayer und Co den Kampf anzusagen und deren Produkte zu beoykottieren !

Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot

Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist „leider nur ein schöner Traum“, sagt der Schweizer Verein ÄPOL. Denn der Unterschied zwischen einer Leiche und einem Hirntoten ist gravierend: „Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“.

Viele Menschen sind in dem Glauben, dass ein Organspender nach der Feststellung seines Hirntodes eine Leiche sei. Doch das entspräche nicht der Wahrheit, sagen Schweizer Ärzte. Diese Mediziner haben einen Verein gegründet mit dem Ziel, „über den wahren Sachverhalt von Organspenden am Lebensende zu informieren“.

„Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist leider nur ein schöner Traum“, so der Schweizer Verein der Ärzte und Pflegepersonen gegen Organspenden am Lebensende (ÄPOL). Wenn von „toten“ Organspendern die Rede ist, dann sind damit auch Patienten mit Hirnversagen gemeint. Doch es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass das Bewusstsein vom Gehirn „produziert“ und tatsächlich an das Gehirn gebunden ist.

Bei Menschen mit Hirnversagen sind nur drei Prozent des Körpers tot. Die restlichen 97 Prozent des Körpers mit allen anderen Organen Leben noch. Deswegen sehen Menschen mit Hirnversagen wie Schlafende aus. Ihr Herz schlägt, die Haut ist rosig und warm. Nachdem der Tod des Hirns festgestellt wurde, werden sie für tot erklärt, womit sie zu Organspendern werden können“, erklärt der Verein ÄPOL.

Hirntote sterben durch die Organentnahme“

Das Prozedere läuft meistens so: Nachdem sich die Familie von dem für hirntot erklärten Patienten verabschiedet hat, wird dieser zur Explantation auf den Operationstisch gebracht.

Beim Aufschneiden des Körpers kam es früher manchmal zu Blutdruckanstieg, Herzrasen, Schwitzen, Tränenfluss und zu Abwehrbewegungen mit Armen und Beinen,“ betonen die Schweizer Ärzte.

So reagiert der Patient auf Schmerzen, die durch Rückenmarksreflexe gesteuert werden. Sie würden von der „heutigen Lehrmeinung als bedeutungslos angesehen, weil das Hirn ausgefallen ist.“ Es sei jedoch nicht erwiesen, dass der Organspender diese Schmerzen nicht spürt, stellt ÄPOL klar.

Um die Bewegungen des Spenderpatienten zu unterbinden, wird in der Schweiz eine Vollnarkose verabreicht. In Deutschland hingegen gibt es nur muskellähmende Mittel. In einer bis zu acht Stunden andauernden Operation werden dann von den verschiedensten Ärzteteams mit aufwendigster Technik und Apparatur nacheinander ein Organ nach dem anderen entnommen. „Das Herz wird durch kalte Perfusionslösung gelähmt, so zum Stillstand gebracht und herausgeschnitten.“ Das sei eine traurige und für viele Menschen verstörende Vorstellung:

Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“, informiert der Verein.

„Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein“

Das Fazit des Vereins lautet: „Menschen dürfen Menschen nicht töten, auch nicht, um anderen Menschen zu helfen“. Darin bestehe ein massiver kultureller Bruch. Das Leben des Spenders sei nicht „unwert“ und das Leben des Organempfängers nicht „wertvoll“. „Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein,“ so der Ärzte-Verein.

Ein Nachweis, dass dem Organspender durch den operativen Eingriff kein Schaden entsteht, kann die Transplantationsmedizin nicht erbringen. Es gibt immer wieder Fälle, in denen für hirntot erklärte Patienten aufwachen, so das Beispiel des 13-jährigen Trenton Mc Kinley. Einen Tag, bevor er für endgültig tot erklärt, die lebenserhaltenden Geräte ausgeschaltet und seine Organe gespendet werden sollten, passierte das Unmögliche: Der für hirntot erklärte Junge bewegte sich und wachte auf.

Selbst wenn man vom Tod des Patienten ausgeht, so „dauert es nach Herzstillstand ungefähr sieben Tage, bis die letzten Zellen im Körper gestorben sind“, erklärt ÄPOL. Daher ist der Sterbeprozess, wenn man von einem solchen ausgeht, durch die Organtransplantation nicht abgeschlossen und wird gestört.

Der Verein sieht in dem derzeitigen Transplantationsverhalten einen Verstoß gegen die fundamentalen Regeln des medizinisch-wissenschaftlichen Handelns und möglicherweise des Nicht-Schadens der ärztlichen Ethik (Primun nil nocere). „Das ist in unseren Augen verantwortungslos“, so der Verein.

Falscher Glauben in Öffentlichkeit verbreitet

Die Schweizer Vereinigung ÄPOL deckte nach eigenen Angaben ein „erschütterndes Bekenntnis“ des Harvardprofessors Daniel Wikler auf. Er war Philosoph in der Ehtikkommission, die dem amerikanischen Präsidenten 1981 die landesweite Einführung des Hirntodkonzeptes empfahl. 2018 sagte Wikler in dem Artikel „What does it mean to die“:

Ich dachte, die Todestheorie der Kommission ist nachweislich unwahr, aber was soll’s? Ich sah damals keine Nachteile.“

Damals schrieb der Philosoph für die Kommission das Kapitel „Die Bedeutung des Todes verstehen“. Heute sagt er darüber: „Ich saß mich in der Klemme und ich mogelte. Mir war klar, es lag eine Atmosphäre von schlechter Absicht über allem. Ich ließ es so aussehen, als gäbe es viele tiefgründige Unbekannte und ich drückte mich verschwommen aus, damit niemand sagen konnte „Hey, euer Philosoph sagt, dies ist Unsinn.“ Das dachte ich, aber man hätte dies aus dem, was ich geschrieben habe, nie herauslesen können.“

Die Medien, Swisstransplant und das Bundesamt für Gesundheit betonen heutzutage, dass Organe „nach dem Tod“ entnommen würden. Dass es inzwischen eine neue wissenschaftliche Definition vom „Tod“ gibt, die einen erheblichen Unterschied zu einer herkömmlichen Leiche aufweist, wird allerdings verschwiegen.

Die Öffentlichkeit in diesem falschen Glauben zu lassen ist inakzeptabel“, so ÄPOL.

Der Verein fordert eine umfassende Aufklärung zur Organspende. Menschen müssten den Unterschied zwischen Hirntoten und Leichen kennen. Spender müssten „ihre Zustimmung zu Organspende gemäß dem heutigen Standard als informierte Entscheidung gefällt haben“.

Der Verein betont auch, dass er sich nicht generell gegen Organspenden richte, sondern nur gegen Organspenden „nach dem Tod“. Gegen Organspenden von lebenden Menschen, wie beispielsweise einer Niere, Teile der Leber und dergleichen, hat der Verein keine Einwände. (sua)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/die-wahrheit-ueber-organentnahme-nach-hirntod-schweizer-aerzte-fordern-gesetzliches-verbot-a2861787.html

Nie wieder Organspende: Renate Greinert über die Organentnahme bei ihrem Sohn Christian

Auf Drängen des Arztes entschieden die Eltern, die Organe von ihrem verunglückten Sohn Christian zu spenden. Doch was das bedeutet, wurde der dreifachen Mutter erst später klar: „Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.“

Das Schicksal von Renate Greinert wendet sich von einem Tag auf den anderen: Ihr Sohn wird von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Als Ärzte ihren Sohn für tot erklären, muss sie eine folgeschwere Entscheidung treffen.

Mit ihrer freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir ihre berührende Geschichte:

„Ich bin Renate Greinert und das ist mein Sohn Christian im Alter von 15 Jahren, kurz vor seinem Tod. Er verunglückte auf dem Schulweg so schwer, dass er schon an der Unfallstelle versuchte zu sterben. Sein Herzschlag setzte aus, der Notarzt belebte ihn wieder mit Elektroschocks. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in die Medizinische Hochschule Hannover.

Die Mediziner ließen keinen Zweifel daran, dass Christian schwer verletzt war und wenig Hoffnung auf Rettung bestand. Ich habe trotzdem auf das Wunder gehofft. Christian trug keine starken äußerlichen Wunden, ein Schnitt in der Lippe, ein aufgeschürfter Wangenknochen, eine weitere Schürfwunde im seitlichen Stirnbereich. Die Wunden lagen frei, es sickerte noch etwas Wundwasser heraus, sie fingen schon an zu trocknen.

Christian schien tief und fest zu schlafen. Er wurde beatmet, um sein Bett standen die unterschiedlichsten Monitore und zeichneten Kurven auf, an seinem Bett hing ein Urinbeutel, der sich immer schneller füllte, bis er durch einen Eimer ersetzt wurde. Eine Schwester wechselte Infusionen, ab und zu wurde ihm Blut abgenommen. Sein Oberkörper war nackt, bei seinem Anblick fror ich ganz elendig. Vorsichtig habe ich seinen Arm berührt. Christian war warm.

Die Sorge der Ärzte galt nur den Organen

Ich dachte, alle ärztlichen Bemühungen galten meinem Kind. Aber das war ein Trugschluss. Man versuchte sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen. Man hinderte ihn am Sterben, da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt. Die vielen Infusionen die man ihm anfangs geben musste, damit er nicht während des Transportes schon verstarb, mussten wieder aus dem Körper gespült werden, um den Empfängern nicht zu schaden. Die ganze Zeit war die Sorge der Mediziner, dass er doch noch vor der Organentnahme verstarb.

Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG ableiten. Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrom-Messung dauerte eineinhalb Stunden. Dieses EEG existiert nicht mehr, dafür befindet sich in Christians Akte ein schnellaufgezeichnetes EKG.

Die Neurochirurgen haben wir nicht gesehen, obwohl sich ein Protokoll von zwei Neurochirurgen in Christians Akte befinden, zu einem Zeitpunkt als wir vor Christians Tür warteten. Stattdessen erschien ein Arzt aus der Notaufnahme, um uns zu erklären, dass Christian jetzt tot sei und sauber, gemeint war frei von Medikamenten. Wir würden gleich um eine Organspende gebeten, so sagte er uns schon einmal vorab, damit wir anfangen könnten, nachzudenken. Das war alles.

Für mich aber war die Welt stehen geblieben. Die Vergangenheit war vorbei, die Gegenwart, der Augenblick unerträglich, eine Zukunft gab es nicht mehr.

Zur Organspende bedrängt

Wir mussten in ein kleines dunkles Zimmer zurück, nur erhellt vom Schein der Straßenlaternen, vom Licht des Flures. Dort warteten wir, zu keiner Bewegung fähig, gefroren in unserem Entsetzen. Plötzlich der Oberarzt! „Christian war doch sicher ein sozialer Mensch, der auch an andere dachte…“ Tat er das? Ich wusste es in diesem Augenblick nicht mehr.

Es gibt andere Kinder die sterben müssen, wenn sie nicht rechtzeitig ein Organ bekommen!“

Ich war wie versteinert, konnte nur denken: „Es ist vorbei.“ Der Arzt drängte, da säßen andere Mütter genauso verzweifelt wie wir an den Betten ihrer Kinder, aber wir könnten helfen! Ich wollte überhaupt keinen Tod, weder den meines Kindes, noch den von anderen Kindern. Ich war nicht fähig zu antworten. Mein Mann gab schließlich den Ausschlag: Wenn man helfen könnte…

Was würden sie nehmen?“ fragten wir. „Entweder Herz oder Leber oder Nieren, eventuell Knorpelmasse“

Ich konnte nicht mehr in Zusammenhängen denken, habe nicht mehr realisiert, dass Organe nur in einer Operation entnommen werden können.

Unsere Hoffnungen waren brutal abgeschnitten. Wir waren getrennt von unserem Kind, konnten es nicht mehr halten und haben es losgelassen. Wir mussten uns von Christian verabschieden, die Geräte an die er angeschlossen war, liefen weiter, er war immer noch warm, er wurde weiter behandelt, Infusionen wurden erneuert. Ich konnte seinen Tod im ursprünglichsten Sinn des Wortes nicht „begreifen“ aber ich habe den Medizinern geglaubt und vertraut.

Ein letzter Abschied nach der Organspende

Fünf Tage später wurde Christian nach Wolfsburg überführt. Ich wollte ihn noch einmal sehen, noch einmal spüren, anfassen, die Endgültigkeit um einen Bruchteil hinausschieben. Das Bestattungsinstitut riet ab, er hätte sich zu sehr verändert. Ich hatte keine Vorstellung, was man mir mitteilen wollte. Sah er hässlich aus? Das störte mich nicht, als er Windpocken hatte, war sein Gesicht so angeschwollen, dass er kaum zu erkennen war. Ich ließ mich nicht abhalten.

Am nächsten Morgen, ab 10 Uhr sollte Christian in der kleinen Kapelle auf unserem Friedhof sein. Als ich dort eintraf, verschwand gerade ein Friedhofswärter mit schnellen Schritten hinter der nächsten Ecke. Widerstrebend kehrte er mit mir zurück. Auf mein Drängen öffnete er den Sarg.

Ja, da lag Christian, leichenblass, kalt wie Stein, unbeweglich, obwohl ich nie vorher einen Toten gesehen hatte, gab es keinen Zweifel, jetzt war er wirklich tot. Ein Schnitt zog sich von seiner Kinnspitze bis tief in den Ausschnitt seines Hemdes, die Augen fehlten. Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.

Wozu hatten wir ja gesagt?

Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden.

Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.

Aber da war auch noch etwas Anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde. Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.

In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten. Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2. Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.

Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es?

Ich dachte man kann nur einmal sterben. Zum ersten Mal hörte ich den Begriff Hirntod. Es war damals für einen Laien, wie mich, schwer, die Bedeutung des Hirntodes zu erfahren. Man nennt ihn auch „Tod der Person“ oder „Tod des Individuums“. Wenn sie jetzt denken, das bedeutet hier ist eine Person tot, ein Individuum verstorben, dann ist das falsch, es heißt, dass das persönliche, das individuelle eines Menschen nicht mehr funktioniert. Die selbständigen Steuerungsmöglichkeiten versagen. Im Zustand des Hirntodes ist das Sterben eines Menschen noch nicht vollendet.

Es gibt aber kein Zurück mehr ins Leben. Sterben ist ein Prozess, kein punktförmiges Ereignis. Es ist lediglich eine Definition der Mediziner, diesen Zeitpunkt schon als „Tod“ zu bezeichnen. Nur so können sie straffrei bei voller Beatmung lebensfrische Organe entnehmen.

Vielleicht verstehen Sie mich jetzt gar nicht mehr, vielleicht denken Sie, der wäre doch sowieso gestorben, warum nicht noch etwas Sinnvolles mit ihm anfangen. Darum geht es mir gar nicht.

Mir geht es darum deutlich zu machen, dass Sterbende noch keine Verstorbenen sind. Sie haben noch ein Stück Leben vor sich, das sie zu Ende bringen müssen, seelische geistige und körperliche Prozesse müssen sich vollenden.

Ein Mensch braucht sein Sterben, wie ein Schiff eine Schleuse, wenn es denn gefahrlos in andere Gewässer hinübergleiten will. Mein Kind konnte nicht sicher in seinen Tod hinübergleiten, sein Lebensschiff ist übergangslos abgestürzt. Mit welchem Trauma haben wir ihn in den Tod geschickt, nachdem die Transplantationsmedizin ihn abgetakelt hatte.

Mein Sohn war ein Mensch, ein Individuum, keine Sache und erst recht kein Recyclinggut.“

Ein Leben für die Aufklärung

Seit über 33 Jahren lebt Renate Greinert nun mit ihrem Schicksal. Viele Gespräche mit weltweit führenden Experten auf dem Gebiet Hirntod haben ihrenWeg geprägt. Inzwischen ist sie Vorstandsvorsitzende des Vereins Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO). Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, über die verschwiegenen Informationen zum Thema Hirntod und Organspende aufzuklären. Denn Hirntod bedeutet Leben. Lediglich die Gehirnaktivitäten sind nicht mehr messbar. Prof. Rudolf Pichlmayer, Experte auf dem Gebiet, stellte bereits 1987 fest:

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“

Der Verein hat eine Petition ins Leben gerufen, um gegen die vom Gesundheitsministerium angestrebte Widerspruchslösung vorzugehen und fordert Bundesgesundheitsminister Spahn auf, die Bürger vor einer ungewollten Organentnahme zu schützen.

Mit der Widerspruchslösung gilt jeder Patient, der sich nicht ausdrücklich zu seinen Lebzeiten gegen eine Organentnahme ausgesprochen hat, automatisch als Organspender, sobald der Hirntod – beispielsweise infolge eines Unfalls – festgestellt wird. Umso wichtiger ist es, sich mit den Themen Tod und Hirntod auseinanderzusetzen. Denn Hirntod bedeutet Leben.

Inzwischen suchen immer mehr Angehörige von Patienten, aber auch Betreuer und andere Personen bei dem Verein Rat. Auch Schulen wenden sich an den Verein, um die Schüler ganzheitlich zum Thema Organspende aufzuklären anstatt für Organspenden zu werben.

 

Quelle:  https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/nie-wieder-organspende-renate-greinert-ueber-die-organentnahme-bei-ihrem-sohn-christian-a2867484.html?meistgelesen=1

Wunderland Wahrheit

Absolut sehenswerter Film um die nicht erzählten Wahrheiten

Quelle: Paul Alkbrenner bei youtube

Deutscher Mediziner: „Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“

Von den jährlich 930.000 Sterbefällen werden rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht, schätzt Radiologe und Facharzt Dr. Gerd Reuther. Damit ist die Medizin die häufigste Todesursache. Und: „Das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben.“

„Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“, erklärt Buchautor und Radiologe Dr. Gerd Reuther Im „SWR1 Leute“ Interview. Bezogen auf sein Buch „Die Kunst möglich lange zu leben“ verdeutlicht er im Gespräch mit Nicole Köster vom SWR1, dass mittlerweile 90 Prozent der medizinischen Behandlungen mehr schaden als nützen würden.

Wie die meisten jungen Mediziner, erklärt Reuther vertrat auch er nach der Medizinausbildung die Ansicht, dass 90 Prozent dessen, was in der Medizin passiere, tatsächlich richtig gut und von Nutzen für den Patienten wäre. Nun, nach 30 Jahren Berufspraxis sieht er dies anders.

Wirksamkeit von medizinischen Behandlungen oftmals nicht belegt

Für den 60-jährigen Facharzt mit Lehrbefugnis kommen in der Medizin Behandlungen zu kurz, deren Wirksamkeit tatsächlich wissenschaftlich gesichert und sinnvoll für den Patienten sind. Und das würden Zahlen belegen.

So würden jährlich 2,5 Prozent der Deutschen – laut einer europaweiten Studie – innerhalb von 30 Tagen nach einer Operation sterben, verdeutlicht Reuther.

An Medikamenten würden zudem 0,3 Prozent aller Klinikpatienten in Deutschland zu Tode kommen, was bei rund 20 Mio. Klinikpatienten im Jahr 60.000 bis 70.000 Todesfälle bedeutet. Hinzu kämen dann noch die Todesfälle nach Klinikinfektionen. Diese lägen bei 30.000 bis 40.000 pro Jahr in Deutschland, laut den Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, führt der Mediziner aus.

Insgesamt, schätzt der Radiologe, würden von den jährlich 930.000 Sterbefällen in Deutschland rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht.

Zu wenig Obduktionen nach ungeklärten Todesfällen

In diesem Zusammenhang kritisiert Reuther, dass es bei unklaren Todesfällen in Kliniken oftmals gar keine Obduktion durchgeführt würde. Daran hätten die Ärzte häufig kein Interesse – und häufig auch die Angehörigen nicht.

Seitens der Angehörigen beruht das geringe Interesse nach Ansicht von Reuther oftmals darauf, dass viele Angehörige nicht wüssten, dass der Totenschein nur Auskunft über die Todesart gäbe, aber nicht über die Todesursache.

Doch in der Medizin sollte es ganz normal sein, dass bei unklaren Todesfällen eine Obduktion durchgeführt wird. Für Reuther wären diese Obduktionen eine Art Qualitätssicherung, wie sie in anderen Berufsfeldern ja auch existiert und ohne die keine Verbesserung möglich wäre.

Vertrauen in die Selbstheilungskräfte fehlt

Für ihn fehlt in unserer Gesellschaft massiv das Selbstvertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers. Insbesondere den Einsatz von Antibiotika und von Schmerzmedikamenten sieht der Mediziner kritisch. Der Einsatz von Antibiotika macht für Reuther fast nie Sinn.

Der häufige Gebrauch von Schmerzmedikamenten steht bei ihm ebenfalls in der Kritik. Es heißt, dass der Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland sei, doch es würde verschwiegen, dass Schmerzmedikamente mit dem Wirkstoff Diclofenac beispielsweise (z. B. bei Voltaren) das Herzinfarktrisiko um 50 Prozent erhöhen, erklärt Reuther.

Und führt aus:

Das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben und stattdessen den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde, was nicht stimme.“

Guter Arzt bedrängt den Patienten nicht und macht keine Angst

Für ihn macht einen guten Arzt aus, dass dieser ohne Rückfragen und von sich aus objektiv alle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt, einschließlich der Möglichkeit der Nicht-Behandlung.

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Dies schließt mit ein, dass der Arzt beispielsweise sagt, dass bei einer Nicht-Behandlung die Ergebnisse gar nicht schlecht sein müssen. Und dann könne der Patient entscheiden, was er tun will. Denn es ist nicht der Arzt, der entscheide, sondern der Patient – denn er trüge die Komplikationen, so Reuther.

Und der Arzt sollte zudem deutlich machen: „Egal, wie sie sich entscheiden, ich stehe ihnen zur Seite“, erklärt der Facharzt. Doch diese Haltung wäre leider heutzutage die Ausnahme, so Reuther. Er rät von Ärzten ab, die Druck machen, sich zu entscheiden oder Angstszenarien nutzen würden.

Großteil der Gegner des Buchautoren schweigt ihn einfach tot

Für seine Thesen würde er nur von wenigen bekämpft, der Großteil schweigt ihn lieber tot, erklärt der Facharzt, der in mehreren Kliniken in leitender Funktion tätig war.

Er empfiehlt eine gesunde Einstellung zum Leben mit möglichst wenig Ängsten und Stress, eine gesunde Ernährung, kein Übergewicht und harmonische Beziehungen zu seinen Mitmenschen. Auch die Luftqualität spielt für ihn bei der Gesundheit eine Rolle. (er)

Sucht auf Rezept: Drastischer Anstieg der Todesopfer durch Medikamentenmissbrauch in Deutschland

Die deutsche Drogen-Studie 2018 zeigt einen alarmierenden Anstieg bei Todesopfern durch sogenannte „psychoaktive Medikamente“. Zu diesen gehören Schmerz-, Beruhigungs- und Schlafmitteln. 2,3 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig.

In der Gesellschaft sind Suchterkrankungen längst keine Randerscheinung mehr. Nach Angaben von Prof. Dr. Georg Schomerus von der Uni-Klinik Greifswald sind Menschen aus allen sozialen Schichten davon betroffen. Auch Angehörige, Freunde und Kollegen leiden häufig unter der Sucht ihrer Lieben.

Die in Deutschland am häufigsten behandelte Suchtgruppe bilden die alkoholabhängigen Patienten. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht 2018 hervor. Diesen stellte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), am Mittwoch in Berlin vor.

Demnach starben 2018 an Drogenkonsum 1.276 Menschen, im Jahr zuvor waren es vier Menschen weniger. Häufigste Todesursache war eine Überdosis. Die Anzahl der Todesopfer durch Heroin oder Morphin sank von 707 auf 629.

32 Menschen fielen den verschreibungspflichtigen „psychoaktiven“ Medikamenten zum Opfer, somit auffällige 68 Prozent mehr als im Vorjahr.

Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Psychopharmaka), die die Wirkstoffe Benzodiazepine oder Z-Substanzen enthalten, müssen vom Arzt verschrieben werden. In Deutschland unterliegen Benzodiazepine als verschreibungspflichtige Medikamente sogar dem Betäubungsmittelgesetz.

Schlaf- und Beruhigungspillen als Suchtstoffe – mehr als 2,3 Mill. Menschen medikamentenabhängig

Schätzungsweise 2,3 Millionen Erwachsene sind nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit in Deutschland medikamentenabhängig:

Viele Betroffene sind sich ihrer Abhängigkeit selbst nicht bewusst. Solange die Medikamente vom Arzt verschrieben werden, werden sie als Teil einer notwendigen Therapie betrachtet.“

Als Medikamente mit den Wirkstoffen Z-Substanzen in den 1990er-Jahren zugelassen wurden, ging man davon aus, dass der Gebrauch nicht zu einer Abhängigkeit führen würde. Dies wurde inzwischen widerlegt.

Beruhigungs- und Schlafmittel mit Z-Substanzen finden überwiegend bei Angstzuständen, Schlafstörungen und Unruhezuständen Anwendung. Ihre Nebenwirkungen reichen von tagsüber auftretender Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen bis hin zur Muskelschwäche mit erhöhter Sturzgefahr.

Die Wirkung psychoaktiver Stoffe kann zu dauerhaften Veränderungen im Gehirn führen, wodurch Verhaltensänderungen deutlich erschwert werden“, besagt die Studie.

Die meisten Medikamentensüchtigen sind über 65 Jahre alt. Bei der Einnahme von einigen Wochen können die behandelten Symptome sogar wieder verstärkt auftreten. Dazu gehören Angstzustände mit Panikattacken, Schweißausbrüche und Schlafstörungen.

Jährlich suchen mehr als eine halbe Million Süchtige und deren Angehörige die 1.500 Beratungsstellen in Deutschland auf. Die Suchtzentren informieren zum Drogenkonsum von illegalen als auch legalen Substanzen.

Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit, Kranke brauchen Hilfe und keine Stigmatisierung. Jeder von uns kann dazu einen Beitrag leisten“, so die Drogenbeauftragte Mortler.

Aus repräsentativen Studien geht nach Information des Bundesministeriums für Gesundheit hervor, dass in Deutschland 12 Millionen Menschen rauchen. Weitere 1,6 Millionen sind Alkoholiker, etwa 600.000 Menschen konsumieren Cannabis und andere illegale Drogen. Rund 500.000 Menschen zeigen „problematisches oder sogar pathologisches Glücksspielverhalten“, 560.000 Menschen sind „onlineabhängig“. (sua)

Quelle : https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/sucht-auf-rezept-drastischer-anstieg-der-todesopfer-durch-medikamentenmissbrauch-in-deutschland-a2852407.html

wind gefahr Windräder sind verantwortlich für den Tod von 5,3 Milliarden Insekten – pro Tag! (mit Studie)

 

 

Ilsede, Dresden, Fürth – Schützt die Justiz systematisch muslimische Vergewaltiger?

(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock)

Dresden – Nach dem offensichtlichen geglückten Versuch der Staatsanwaltschaft Oldenburg, einen dringend tatverdächtigen Syrer vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen, zur Tatzeit unter Bewusstseinsstörungen leidenden Mädchens in Ilsede rein zu waschen (jouwatch berichtete) schreibt die WELT nun von einem ähnlichen Fall in Dresden. Dort hatte ein syrischer Migrant seine Sozialbetreuerin vergewaltigt. Während in Ilsede mit Hilfe der Rechtsmedizin und der Polizei der Fall abgeschmettert wurde, kam es in Dresden im April 2018 zu einem Prozess mit skandalösem Ende. Das Gericht bestätigte die Vergewaltigung, sprach aber den Syrer frei. Die Begründung: Objektiv sei eine Vergewaltigung festgestellt worden, subjektiv aber nicht. „Was soll das sein“ fragt die WELT entsetzt. „Eine Vergewaltigung, die objektiv geschah, aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen wurde?“

Laut Welt hat der Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und nur in regionalen Medien Echo fand, in Dresden für große Empörung gesorgt. Der zweite Skandal: Die CDU-Regierung von Sachsen nahm die Justiz nach dem Täterschutzurteil in Schutz und mahnte zur „Sachlichkeit“.

Laut den Dresdner Neueste Nachrichten sagte der Ausländerbeauftrage Geert Mackenroth (CDU) hinsichtlich der Empörung in den sozialen Netzwerken: „Auch wenn das Urteil für das Opfer schwer nachzuvollziehen ist, ist es ein rechtsstaatliches Urteil“. Im Klartext heißt das indirekt:  Frauen sollen nach den Vergewaltigungen die Klappe halten. Der Schulterschluss mit Scharia-Import muss akzeptiert werden. Wer sich empört ist ein Nazi!

Viele fragten sich trotz Vertuschung und Propaganda: Gibt es inzwischen einen Justizbonus für vergewaltigende Migranten?

Ja, lautet die Antwort. Immer öfter urteilen Richter zu Gunsten importierter Gewalttäter und Vergewaltiger. Die Liste ist lang. Hier zwei weitere Fälle:

Frau ans Bett gefesselt und vergewaltigt – Freispruch!

Einen ähnlichen, vielleicht sogar noch schlimmeren Fall gab es im August 2016 in Brandenburg. Dort hatte laut Märkischer Allgemeiner Zeitung ein 23-jähriger Türke eine Frau über vier Stunden brutal vergewaltigt. Um sein Opfer völlig gefügig zu machen, hatte er den Kopf der Frau zwischen die Metallstreben des Bettes geklemmt. Zynische Urteilsbegründung der an Menschenverachtung nicht mehr zu toppenden Richterin: Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er tat. Ergebnis des Schöffengerichtes Brandenburg: Freispruch! Laut der Zeitung führen Vergewaltigungen vor deutschen Gerichten ohnehin relativ selten zu Verurteilungen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 werden nur 8,4 Prozent der beschuldigten Vergewaltiger verurteilt. Da mutmaßlich eine bestimmte Männergruppe bei diesen Vergewaltigungen besonders häufig vertreten ist, ist die Chance auf eine von der Justiz schon im Vorfeld abgesegnete straffreie Vergewaltigung umso größer. Noch mehr, wenn das Opfer unter Drogen gesetzt wurde oder sich in einem hilflosen Zustand befindet.

Sogar im Fall von Vorwurf der Vergewaltigung einer Körperbehinderten: Freispruch

Erst vor wenigen Tagen wurde laut BR der 25-jährige Asylbewerber, der eine körperlich behinderte Flüchtlingshelferin vergewaltigt haben soll, vom Landgericht Nürnberg-Fürth freigesprochen worden. Das teilte der Pressesprecher des Gerichts, Friedrich Weitner, mit.

Das Gericht war standartgemäß nicht restlos überzeugt gewesen, dass der Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Flüchtlingshelferin erfolgte. Deshalb hat man wie so oft im Falle importierter Vergewaltiger „im Zweifel für den Angeklagten“ entschieden. Das besondere perfide an dem Fall: Die Frau litt an linksseitiger Spastik und konnte sich nicht gegen den Mann wehren.

Fazit: Die Häufung solcher Fälle hat vor allem zu einem immer mehr spürbaren Misstrauen gegenüber Justiz und Polizei geführt und gleichzeitig zu einer hysterischen am Thema vorbeigehenden Diskussion um allgemeine Männergewalt. Ebenso wie zu hilflosen Gegenmaßnahmen für die gefährdeten Personen. So hat beispielsweise der Caritas-Verband Dresden nach dem Vorfall seine Mitarbeiterinnen auf Anraten der Polizei mit einem Alarmpieper ausgestattet (WELT) Der funktioniert dann wie ein Feuermelder und dürfte einen Vergewaltiger eher zur Heiterkeit anregen, denn nach einer Vergewaltigung heißt es auf Grund mangelnder Zeugen „im Zweifelsfall für den Angeklagten“. Auch die Polizei ist immer mehr zum fragwürdigen Helfer und Täterschützer geworden. Bei der Siegauenvergewaltigung verhöhnte sie die Opfer am Telefon und in Ilsede versäumte sie es dem Anschein nach, wichtige Untersuchungen vorzunehmen. Juristen sind heute wie ein eigener Staat im Staat, den niemand kontrolliert. Und diese Willkürherrscher haben die Frauen, wie die Gerichtsurteile zeigen, zum Vergewaltigen freigegeben. Trotz verlogener Me-too-debatte. Seit der Kölner Silvesternacht hat sich die Situation augenscheinlich sogar verschlechtert. Freisprüche sind nichts anderes als ein Freibrief für weitere Straftaten.  (KL)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/02/02/ilsede-dresden-fuerth/

Warum wollen Ärzte anders sterben als andere Menschen?

Mit dem Fortschritt der Wissenschaft haben auch die Möglichkeiten der Medizin große Fortschritte gemacht. Aber nicht jeder ist überzeugt, dass diese immer die beste Lösung für jede Krankheit sind.

Heute wollen wir mit euch die Überlegungen des US Mediziners Ken Murray teilen. Sein Bericht, den wir unten darstellen, dreht sich um das Akzeptieren des Sterbens, um das Festhalten an der Behandlung und um seine Erfahrung als Arzt und Professor an der Fakultät für Medizin der University of Southern California.

Vor Jahren hat Charlie, ein geschätzter Orthopäde und mein Mentor, entdeckt, dass er ein Knötchen am Magen hatte. Er hat sich von einem Chirurgen untersuchen lassen und ihm wurde ein Pankreas-Tumor diagnostiziert. Der Chirurg war einer der besten der vereinigten Staaten. Für diese Art von Tumor hatte er eine neue Behandlung erfunden die in der Lage war, die Überlebenswarscheinlichkeit nach fünf Jahren zu verdreifachen (von 5 auf 15%), allerdings mit einem Einschnitt in die Lebensqualität.

Charlie, 68 Jahre alt, war nicht interessiert. Am Tag darauf kehrte er nach Hause zurück, schloss seine Praxis und setzte nie wieder einen Fuß ins Krankenhaus. Er wollte seine Zeit nur noch mit seiner Familie verbringen und so gut wie möglich weiterleben. Nach wenigen Monaten starb er in seinem Haus, ohne sich zuvor jemals einer Chemotherapie oder einer chirurgischen Intervention unterzogen zu haben.

Auch Ärzte sterben, aber sie tun es nicht wie andere Menschen. Sie lassen sich nicht mehr von anderen behandeln. Wenn es sie trifft neigen sie dazu, dem Moment des Sterbens mit Ruhe zu begegnen. Sie wissen genau, was mit ihnen geschieht und welche Entscheidungsmöglichkeiten sie haben. Normalerweise haben sie Zugriff auf alle medizinischen Möglichkeiten, die man sich wünschen kann. Aber sie bevorzugen es, sie nicht zu nutzen.

Jeder Mediziner hat Patienten gesehen, die sich einer nicht enden wollenden Behandlung unterzogen haben. Die Nutzung intensivster und modernster Technologie an schwerkranken Personen, die am Ende ihres Lebens stehen. Unzählige Male haben Kollegen zu mir gesagt: „Versprich mir: Wenn Du mich so siehst, bringst du mich um“. Sie meinen es ernst.

Es gibt Ärzte, die Plaketten tragen, auf denen „No code“ steht um keine Herz-Kreislauf-Reanimation zu erhalten. Und es gibt welche, die sich diesen Wunsch haben tätowieren lassen.

Gemäß einer Studie haben 90% der Mediziner angegeben, dass sie sich im Falle eines Herzstillstandes nicht wiederbeleben lassen wollen. Nur 25% der Nicht-Mediziner haben die gleiche Angabe gemacht.

Die Mediziner kennen die Konsequenzen. Alle finden einen Weg, um mehr oder weniger friedlich zu Hause sterben zu können. Heutzutage ist es auch leichter, die Schmerzen zu behandeln. Hospize bieten den Patienten Behaglichkeit und Würde an ohne unnötige Therapien einzusetzen. Auf diese Weise können sie die letzten Tage ihres Lebens so schön wie möglich verbringen.

Die Forschung zeigt überraschenderweise, dass Patienten im Hospiz länger überleben als die, die sich aktiver Therapie unterziehen.

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Vor einigen Jahren erlitt mein Cousin Torch (wir nennen ihn so weil er im Schein einer Taschenlampe geboren wurde) einen Anfall der auf einen Lungenkrebs zurück ging, der sich auf das Gehirn ausgebreitet hatte. Er wurde von mehreren Spezialisten untersucht und alle sagten ihm, dass er unter einer aggressiven Therapie (er hätte drei bis fünf Mal pro Woche ins Krankenhaus gehen müssen um sich einer Chemotherapie zu unterziehen) womögich noch vier Monate zu leben hätte.

Torch entschied sich dazu, es nicht zu machen und nur Tabletten gegen das Hirnödem zu nehmen. Er zog in dieser Zeit zu mir.

Wir haben dort noch acht weitere Monate zusammen gelebt. Uns ging es so gut wie jahrelang nicht mehr. Wir fuhren nach Disneyland, wo er noch nie zuvor gewesen war. Torch liebte den Sport und hat noch bis zuletzt Sportübertragungen im Fernsehen angesehen und dabei all das gegessen, was er am liebsten mochte.

Er hatte keine großen Schmeruen und war immer guter Laune. Eines Tages wachte er nicht mehr auf.

Torch war kein Mediziner aber er wusste, dass Lebensqualität wichtiger ist, als Lebenszeit. Die Mehrheit der Menschen denkt vielleicht nicht so. Wenn es eine goldene Regel für die Assistenz am Ende des Lebens gibt, dann vielleicht die: Sterben in Würde.

Was mich betrifft habe ich meinen letzten Willen bereits an meinen Arzt herangetragen. Es fiel mir leicht, so wie der Mehrheit der Ärzte. Es wird keinen Heldenmut geben, ich werde mich einfach meinem gerechten Schlaf hingeben.

Wie Charlie. Wie mein Cousin Torch. Wie meine Ärztekollegen.

 

Quelle: https://www.curioctopus.de/read/7994/warum-wollen-arzte-anders-sterben-als-andere-menschen?fbclid=IwAR1o8dYwLyokmDEiCs6kc_Es-vcq1p2g7FzZum6wVJumDjSr11tmglFQ1ZE

Die Vereinten Nationen enthüllen Chemtrails: 100% PROOF Wir werden vergiftet

Mittlerweile haben alle gesehen, wie weiße Streifen über den Himmel gezogen wurden, die sich von Horizont zu Horizont erstreckten und letztendlich den Himmel in einen trüben Dunst verwandelten.

Wir können die Tatsache nicht länger ignorieren, dass unser Himmel mit Aluminium, Barium, Blei, Arsen, Chrom, Cadmium, Selen und Silber stark verschmutzt ist.

All dies ist auf eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen zurückzuführen, darunter: neurologische Auswirkungen, Herzschädigung, Sehstörungen, Fortpflanzungsversagen, Schädigung des Immunsystems, Magen-Darm-Störungen, Nierenschäden, Leberschäden, hormonelle Probleme und mehr.

Die Wahrheit ist, dass die Regierung in der Hoffnung auf Bevölkerungsabbau tödliche Chemtrails versprüht. Darüber hinaus ist bekannt, dass sie Chemtrails als biologische Testmittel in der Bevölkerung einsetzen; Sie behaupten, dass sie nichts anderes als Dampf sind.

Offizielle freigegebene Dokumente: Giftige Chemtrails wurden auf die US-Bevölkerung

gespritzt. Jetzt haben wir 100% unbestreitbare Beweise dafür, dass Chemtrails existieren. Das Video zeigt Rosalind Peterson, den Präsidenten der Agriculture Defense Coalition. Darin spricht sie die Vereinten Nationen zu Chemtrails, Geo-Engineering und Wettermodifikation ( HAARP ) an.

Wenn Sie zuvor ein Skeptiker waren, kann ich Ihnen versichern, dass Sie es nicht hören werden, nachdem Sie gehört haben, was sie (das Video unten) den Machthabern zu sagen hat.

Weiterlesen:NASA-Wissenschaftler gibt Chemtrails zu !

Quelle : http://humansarefree.com/2015/03/the-united-nations-exposes-chemtrails.html?m=0&fbclid=IwAR1I6yMhk8JDqcuc1G0AEtcfDysa7nW97IO7Hl67zaBie1u6AtP8MugxAlI

Heilung ist kein Zufall – Heilung ist immer möglich

Heilung ist eine andere Wirklichkeit.

Heilung ist kein Zufall.

Heilung ist immer möglich.

Heilung geschieht, wenn Kräfte des Lichtes zu dir fließen.

Heilung geschieht, wenn Wunder sich über Wunden ergießen.

Heilung ist kein Zufall, Heilung ist die Summe aus deiner inneren Einstellung und Übungen, die du sehr einfach lernen und überall mit Leichtigkeit durchführen kannst.

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90 Prozent unserer Krankheiten und Schmerzen entstehen durch emotionale Altlasten. Diese Emotionen graben sich tief in unser Unterbewusstsein ein. Durch 4 gezielte Handpositionen am Körper werden die emotionalen Altlasten und unser Körper kann seine ureigensten Heilkräfte wieder aktivieren >>> hier weiter >>>.

Gesundheit umfasst zwar Körper, Geist und Seele, aber auch deinen Kontostand, deine sozialen Kontakte, deine Beziehung zu anderen Menschen, deine Partnerschaft, deine Selbstliebe und sehr vieles mehr.

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Heilung ist keine Zufall – Heilung ist immer möglich

Ein Gastbeitrag von Joscha Kromberg – Die Alpenschau bedankt sich!

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Wie tief ist das Thema Gesundheit in deinen Alltag verankert?

Seit über 22 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema Heilung und Gesundheit.Und es ist ein Thema, was mehr, denn je, ein Thema der Gesellschaft geworden ist.

Wenn ich mich umschaue, sehe ich kaum Menschen, die noch „wirklich“ gesund sind.Gesundheit umfasst viele Ebenen des Seins. Es ist nicht nur die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Wenn du dich umschaust, dann siehst du Menschen mit Rückenschmerzen, Stress, Psychischen Problemen Ängsten, Depressionen und sehr vielem mehr.

Alleine Stress ist der Auslöser unendlich vieler Krankheiten, von einfachen Verspannungen, bis hin zu Krebs. Stress wurde übrigens als größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts deklariert. Und auch das schon im Jahre 2012 von der Weltgesundheitsorganisation.

Doch aus meiner Erfahrung weiß ich, dass der Weg zu einem gesunden Leben auf allen Ebenen nicht unbedingt schwer sein muss! Im Gegenteil, wir müssen eigentlich nur wieder einen Schritt zurück tun.

Du kennst es wahrscheinlich auch von Kind auf:

Du willst deinen Eltern gefallen, den Erziehern im Kindergarten, deinen Freunden, den Lehrern, wieder deinen Eltern und wieder deinen Freunden, dann den Proffs an der Uni, deinem Chef, und … deinen Freunden.

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STATT DIR SELBST ZU GEFALLEN und zufrieden mit DIR zu sein, machen wir uns irgendwann im Laufe der Zeit ziemlich abhängig davon, ob wir anderen gefallen und versuchen so, Liebe und Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Wenn jedoch du auf Dauer nicht mit deinem Herzen und deiner Seele in Übereinstimmung lebst, so entsteht eine Disharmonie, welche dich im Laufe der Zeit krank machen kann.

Das ist natürlich nicht bei Allen so und es gibt viele Abstufungen und Varianten, doch es zieht sich oft wie ein roter Faden durch die Lebensläufe der Menschen. Bis hin zur Selbstaufgabe!

Als Kind hattest du Träume, wolltest vielleicht die Welt verändern, Sie zu einem besseren Ort machen.

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Ich möchte dich einmal bitten, NUR EINEN TAG ganz selbstkritisch und bewusst zu erleben und dir (zumindest geistig) Notizen zu machen, wie du deinen Tag verbringst.

Bist du dabei, den Tag für Jemand Anderen zu leben?

Oder lebst du den Tag so, wie DU es möchtest, wie er DIR gefällt, wie es DIR gut tut?

 

Ich weiß, wahrscheinlich ist es dir nicht möglich, dein Leben von heute auf morgen komplett auf den Kopf zu stellen, aber ich weiß, dass es möglich ist, dein Leben Schritt für Schritt zu ändern.

-> Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

Du kannst morgen keine anderen Resultate erwarten, wenn du heute das Gleiche wie gestern machst.

Wie würde es sich anfühlen, wenn du ein Leben lebst, was du dir selbst wählst, wo du jeden Morgen aufstehst und dich auf den Tag freust, wenn du wieder deine Träume auspackst, um das zu tun, was dich glücklich macht?

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Eine Stimme in dir sagt, das darfst du nicht? Aber ja doch, du darfst!

Ist dir klar, dass 2x 15 Minuten täglich, in denen du dich mit dir selbst beschäftigst und du dir gutes tust, dein Leben KOMPLETT verändern können?

30 Minuten mit dir selbst können dir Selbstliebe, Selbstachtung und angenehme Ruhe und Entspannung für den Alltag bringen, die du dir zur Zeit vielleicht noch nicht vorstellen kannst.

Es ist der erste Schritt einer Reise, einer Reise zurück zu dir selbst, zu deinen Träumen, Wünschen, einem Leben in Freude und Unabhängigkeit. Das Leben ist nicht dazu gedacht, es in Abhängigkeit, kränklich und in Resignation zu verbringen.

Leben will gelebt werden!

Leben, Lachen, Spaß und Freude ist der Ausdruck des Lebens nach sich selbst!

Klingt verlockend? Ist machbar!

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Zu erst solltest du rausfinden, was du wirklich wirklich willst. Hierzu gibt es eine einfache, kinderleichte Übung, die du in 5 Minuten lernen kannst.

Es ist der Kompass deines Herzens:

“Dein Herz jedoch, ist die Quelle wahrhafter Weisheit, Fülle, Freude und unbändiger Lebenskraft. Dein Herz ist mit deiner Seele verbunden und zusammen kennen Sie deinen Lebensplan, dass, was du dir wahrhaft wünscht, was dich glücklich macht, was in dir dein göttliches Lachen erklingen lässt.”

Aus: “Der innere Kompass” -> hier kostenlos downloaden!

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Diese kleine Übung ist mein Geschenk an dich!

Außerdem findest du weitere Übungen zu

Gesundheit, Lebensfreude, Heilung, Verjüngung und Regeneration

sowie Achtsamkeit in allen Bereichen des Lebens >>> hier >>>.

Ich wünsche dir viel Freude dabei rauszufinden, was du wirklich wirklich willst.

Lichtvolle und herzliche Grüße

Joscha

Quelle: https://alpenschau.com/2018/11/18/heilung-ist-kein-zufall-heilung-ist-immer-moeglich/

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen: Offener Brief einer MTA (medizinisch-technische Assistentin) über Chemotherapie

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

 

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

 

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

 

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

 

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

 

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

 

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruhtund dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

  • Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?
  • Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten VitaminenSauerstofftherapieEntsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

 

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

 

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

 

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

 

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

 

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

 

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf Andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland (Medizinisch-technische-Assistentin)

publikationen.dguv.de

deinehaut-bg.de

onkologie2013.de

esop.li

rki.de

umwelt-online.de

Quelle: Mutter Natur : Spread the love

Brief An Die Menschheit – Von Poksy

DAS KREBS-SPIEL

 

 

 

 

Liebe Menschen!!

 

Mir ist durch mein eigenes Leben Einiges klar geworden und ich möchte dies gerne mit Euch allen teilen, um allen „Krebs Patienten“ im SPINNEN-NETZ und allen Wesen MUT zu machen.

 

Zunächst möchte ich Einiges vorwegnehmen:

 

Ich bin Mutter von 6 Kindern(3 Mädchen, 21, 16, 14 und 3 Jungen 10, 6 und 2 Jahre alt).

Ich habe einen 1. Ehemann und hatte einen wundervollen 2. Ehemann. Dieser verließ diese WELT vor 10 Jahren wegen HERRN KREBS. Ich sah zu, wie der TUMOR der WELT ihn in diesem SPIEL „besiegte“!

 

Ich hatte eine starke MUTTER. Meine MUTTER nahm auch an diesem Spiel teil und hat aufgegeben um in die BESSERE Welt zu gehen.

 

Dann wurde ICH, POKSY, zu diesem SPIEL eingeladen…diesmal unter einem anderen NAMEN… NON-HODKIN hieß er …

Die sogenannten Ärzte gaben mir noch ganze 6 Monate ZEIT zu leben ohne Therapie und in meinem Bauch wuchs zur selben ZEIT ein Kind der Liebe von meinem 3. Ehemann.

Das waren ja super TEILNAHME-BEDINGUNGEN… WAS für ein wahnsinniges SPIEL!!!!

Was tun? Das war die große Frage.

 

Ich sollte nach vorgefertigten Meinungen der Ärzte dieses Kind im 5. Monat „töten“ lassen oder sonst sollte ich selber sterben!! Die ANGST vor dem Tod, die uns alle vermeintlich bedroht.

 

Ich dachte nach und fragte MICH, was ist das für ein Spiel???

HERR Angst klopfte an und konnte meine innere STÄRKE wohl spüren.

Ich entschied mich TROTZ allen niederschmetternden schlechten Aussichten aus LIEBE für dieses Kind und nahm gerne die vermeintliche „GEFAHR“ in Kauf, selber zu „sterben“ und lehnte die Chemotherapie ab.

 

Dies habe ich bewusst so entschieden! Und zwar nahm ich diese Kraft aus mir und meinem HERZEN, aus der Liebe zu mir selbst, zu diesem Kind und zu meinem Mann.

 

Ich wusste es genau, diese Liebe ist stärker als der Krebs und an diesem Spiel nehme ich bestimmt nicht teil. Ich nahm von meinen RECHT auf einen FREIEN WILLEN Gebrauch !!

 

Wie WAHR dies noch werden würde, konnte ich damals aber noch nicht verstehen und nicht überblicken. Ich nahm aber allen MUT zusammen, diesen Weg zu gehen, Kurs zu halten, gemeinsam mit meinem geliebten Mann und meinen KINDERN und meinem VATER.

Alle anderen konnten uns nicht verstehen und haben und deswegen verurteilt. Das war mir aber egal. Ich hörte auf nur mein Herz, auch wenn der Verstand, mein EGO, eine andere SPRACHE sprach. Es wurde ein etwas steiniger Weg, aber er hat sich zu 100 % gelohnt.

 

Unser Sohn wurde 9 Wochen zu früh in KIEL geboren und er ist inzwischen 6 Jahre alt und ein großer starker Junge und auch ich bin geheilt und voller Dankbarkeit für alles.

 

In meinem Beruf als „Krankenschwester“ habe ich unzählige „Krebspatienten“ begleitet und im sogenannten „Sterbebett“ sind sie in meinen Armen gestorben. Ich habe diesem Spiel so oft zugeschaut, was körperliche Kraft kostete, so dass es mich zu oft an meine Grenzen gebracht hat. Ich fragte immer wieder nach dem WARUM?

 

Das SPIEL Krebs ekelte mich sehr. Dieses KREBS-SPIEL war ein absolut stinkender Begleiter in meinem Leben geworden. Immer wieder traf ich ihn, diesen komischen Typen mit dem grauenvollen Gesicht.

Er ist inzwischen mein Freund geworden, denn er hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe seine Eigenschaften, seine BIOLOGIE studiert, seine Verhaltensweisen und seine angeblich einzigen Behandlungsmöglichkeiten.

Und ich begegnete immer wieder Menschen, die sich aus lauter Angst an den vermeintlich letzten Strohhalm – die CHEMOTHERAPIE – klammerten, um dann letztendlich doch – völlig geschwächt dieses SPIEL in KAMPFFORM zu verlieren.

 

Der Krebs hatte seinen eigenen Wirt „zerstört“. Sie hatten keinerlei Abwehrsystem mehr, um dann unter meist erheblichen körperlichen Schmerzen doch körperlich zu vergehen.

Diese „Patienten“ konnten AUCH ihre letzte LEBENSZEIT nicht mehr wirklich leben und genießen. Viele haben mir im Sterben gesagt:

 

„Ach hätte ich doch mein Leben genossen, denn ich habe nie gelebt“.

 

Mein eigenes Leben zeigte mir, dass das Leben auch mit 38 Jahren jederzeit zu „Ende“ sein kann. Und dass wir endlich anfangen müssen im Hier und JETZT zu leben und jeden Tag zu genießen, als wäre Heute der letzte Tag.

 

Stattdessen rennen aber alle nur dem Geld hinterher und arbeiten, um zu überleben und nicht um zu leben. Als wäre GELD die Rettung. Jeder ist sich selbst der Nächste und von ECHTER Nächstenliebe ist kaum eine Spur zu finden.

Und das ist in meinen Augen genau der entscheidende Fehler. Unser EGO grenzt uns auf diese Weise alle voneinander ab. Wir trennen uns gedanklich von den Anderen ab.

Es gilt nur seine eigenen Interessen zu verwirklichen, ohne Rücksicht auf die Anderen.

Wir benutzen unsere Umwelt als Wirt und Nährboden. Wir zerstören unsere Umwelt, töten Pflanzen und Tiere ohne Rücksicht. Es geht nur noch um Expansion.

 

Mir wurde es so bewusst, dass wir uns alle selber so verhalten wie Krebszellen, weil wir alle den Krebsgedanken in uns tragen: die ANGST. Die zahlreichen Krebserkrankungen um uns herum sind nur der Spiegel für die ANGST IN UNS – vor dem „TOD“.

 

Wir alle argumentieren genauso wie eine Krebszelle. Denn auch eine Krebszelle bricht aus dem Verband der Körperzellen aus und beginnt nur noch ihre eigenen Ziele (als Einzeller) zu verwirklichen. Sie expandiert, breitet sich schnell aus und baut überall ihre Stationen (die Metastasen) auf.

 

Alle Körperschaften des öffentlichen Rechts sind Stationen der Organisation, deren Ziel es ist, die ANGST zu verbreiten, führen Gesetze aus und begrenzen unser Recht auf FREIHEIT. Unsere Grundrechte werden täglich tausendfach verletzt und wir nehmen es stillschweigend hin.

Wir alle sagen uns von der Gemeinschaft los und bemerken gar nicht, dass wir uns alle eigentlich gegenseitig dringend brauchen. Denn wir sind doch ein Teil des GANZEN. Wir gehören dazu und müssen endlich anfangen, Verantwortung für uns SELBST und das GANZE zu übernehmen.

Denn der „Tod“ der Umwelt würde unseren endgültigen Tod bedeuten.

Wir zerstören unseren Lebensraum (unseren eigenen Wirt), so wie der Krebs, der nur ein „Gedankengut“ ist.

Sowohl die Krebszelle, als auch der Mensch glaubt immer noch an ein von ihr getrenntes Außen. Wir müssen diese Abgrenzung öffnen, um EINS zu werden.

Der Krebs zeigt uns unseren Mangel an Liebe und zugleich den Schlüssel zur Bekämpfung.

 

 

Die LIEBE

 

Das Herz als Symbol der LIEBE. Denn das Herz ist das einzige Organ, dass niemals vom Krebs

befallen werden kann. Dort machen die Krebszellen Halt.

 

Das ist der Schlüssel zu allem: ÖFFNET Eure Herzen.

Und das Beste ist, es kostest NICHTS und kann so viel erreichen und auflösen.

 

Wir müssen endlich aufwachen. Es wird Zeit.

JETZT!

 

 

 

POKSY

 

Quelle: http://www.harmonic21.org/brief-an-die-menschheit-von-poksy/