Impfstoff-Verbot in Japan

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(Zentrum der Gesundheit) – Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als „vollig unbedenklich“ auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?

Impfstoff in Japan nach vier Todesfällen kurzzeitig verboten

Impfen ist seit Jahren sehr umstritten, da es schwere Nervenschäden und sogar den Tod mit sich bringen kann. Trotz der bekannten Risiken werden jedes Jahr neue Impfstoffe auf den Markt gebracht. Erst wenn es zu Zwischenfällen kommt, werden die Impfstoffe teilweise wieder vom Markt genommen.

Im Jahr 2010 wurde beispielsweise ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte „Prevenar“ und „ActHIB“ der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Impfstoff machte bereits vorher negative Schlagzeilen

Erschreckenderweise waren die Todesfälle in Japan jedoch nicht die ersten, die in Verbindung mit genau diesen Impfstoffen standen. Im Jahr 2009 hatte die niederländische Gesundheitsbehörde bereits den Tod von drei Kindern im Zusammenhang mit dem Impfstoff „Prevenar“ untersucht. Ein Sprecher des niederländischen Gesundheits-Instituts RIVM kommentierte die Sachlage damals so:

Im Durchschnitt haben wir jährlich etwa 5 bis 10 Todesfälle nach dem Impfen von Babys. Jetzt hatten wir drei Fälle innerhalb kurzer Zeit, was ungewöhnlich ist…

Es wurde zwar eine bestimmte Charge des Impfstoffs zurückgerufen, doch der Impfstoff wird auch heute noch verwendet. Anscheinend sollen die holländischen Todesfälle doch nicht in Zusammenhang mit der Impfung gestanden haben…

Impfstoffe werden trotzdem weiter verwendet

In Japan lief die Sache nicht anders ab: Das japanische Gesundheitsministerium teilte nach den vier Todesfällen zunächst mit, dass das Verbot bestehen bleibe, bis die Todesursache der Kinder geklärt sei. Nur wenige Tage später gab das Ministerium bekannt, dass die Todesfälle offenbar nicht mit den Impfstoffen zusammenhängen würden. Damit wurde das Impfstoff-Verbot schnell wieder vergessen.

Vertuschung von Impfschäden?

Stehen die beschriebenen Todesfälle wirklich nicht mit den Impfstoffen in Verbindung? Waren das alles nur blosse Zufälle? Alarmierende Beispiele wie die oben genannten Todesfälle nach einer Impfung sind leider keine Einzelfälle. Doch wie viele „Zufälle“ braucht es, bis man ein Muster erkennen kann? Warum hat das alles keine Konsequenzen für die Pharmakonzerne und Impfstoffhersteller? Sicher spielt Geld eine entscheidende Rolle. Vielleicht soll auch die Menschheit durch Impfstoffe dezimiert werden?

Es gibt viele Theorien über die Hintergründe und Machenschaften der Pharmaindustrie, doch eines steht fest: Die Öffentlichkeit wird von dem Impfstoffherstellern an der Nase herum geführt, wenn diese behaupten, ihre Präparate seien sicher und effektiv. Die Nachweise dieser angeblichen Impfstoff-Sicherheit weisen erhebliche Lücken auf. Zudem gibt es Studien, die belegen, dass viele Impfstoffe gar nicht wirken und gewissermassen nutzlos sind. (Weitere Informationen und Quelle dazu finden Sie auch in diesem Text: Impfen verursacht Nervenschäden)

Interessen der Impfstoffhersteller

Da hinter jeder wissenschaftlichen Studie auch ein Geldgeber steckt, kann schnell eine gewisse Abhängigkeit der forschenden Wissenschaftler entstehen. Ein grosses Problem in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen stellen befangene Wissenschaftler dar. (Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass immer mehr wissenschaftliche Studien gefälscht und manipuliert werden: Gefälschte Studien)

Studien, die belegen, dass Impfstoffe sicher sind, werden hauptsächlich von Impfstoffherstellern und öffentlichen Gesundheitsbehörden finanziert, die alle ein grosses Interesse daran haben, den Impfstoff auf den Markt zu bringen und Geld damit zu verdienen. Logischerweise stecken diese Konzerne kein Geld in Studien, die Ihren Gewinn reduzieren oder gar Ihre Existenz bedrohen könnten.

Auf der anderen Seite stehen kleine, unabhängige Organisationen, die meist von impfgeschädigten Menschen oder deren Angehörigen gestützt werden. Solche Organisationen verfügen über weitaus weniger finanzielle Mittel als grosse Pharmakonzerne – sie verdienen ja auch keine Milliarden mit umstrittenen Impfstoffen. Natürlich haben auch diese kleinen Organisationen ihre Interessen, doch liegen diese prinzipiell eher darin, die Menschen aufzuklären und zu schützen. Die meisten Studien, die sie finanzieren, setzen an den Lücken der Impfstoffhersteller-Risikoforschungen an. Erschreckenderweise belegen solche Studien jedoch die Unsicherheit von Impfstoffen immer wieder.

Werden mögliche Impfstoff-Risiken mit Absicht verschwiegen?

Ein Interview mit Frau Dr. Bernadine Healy von der U.S. Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), die Impfungen generell befürwortet, lässt vermuten, dass öffentliche Gesundheitsbehörden den Lücken der Impfstoff-Sicherheits-Forschung mit Absicht nicht nachgehen – aus Angst vor den Ergebnissen und aus Angst vor den Folgen für die Impfprogramme:

Es wurden Äusserungen gemacht, dass sie Hypothesen nicht verfolgen wollen, weil diese Hypothesen durch das Erschrecken der Menschen schädlich für die gesamte offentliche Gesundheit sein könnten. … Ich denke, die Öffentlichkeit ist klüger. Die Öffentlichkeit schätzt Impfstoffe. Doch abgesehen davon denke ich, dass es viel wichtiger ist, keiner wissenschaftlichen Hypothese den Rücken zuzukehren, weil man Angst davor hat, was sie eventuell zeigen könnte.

 

Lücken der Impfstoff-Risikoforschung

Obwohl die Impfung bereits seit vielen Jahren eine gängige Methode der Schulmedizin ist, existieren auch heute noch extreme Lücken in der Risiko-Forschung von Impfstoffen – Warum?

  • Die Impfstoffhersteller testen Impfstoffe zwar, doch meist nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen. Es git also keine Langzeitstudien. (Warum werden in gross angelegte Untersuchungen wie beispielsweise der National Child Study, die gesundheitliche Risiken von Umwelteinflüssen und Schadstoffen erforscht, nicht auch Impfstoffe mit einbezogen?)
  • Ein grosses Problem sind Impfstoff-Kombinationen (wie beispielsweise die MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln), wobei mehrere Präparate in einer Sitzung zusammen verabreicht werden. Die Wechselwirkungen der Impfstoffe sind kaum erforscht. Auch bei den vier Todesfällen in Japan wurde eine Kombi-Impfung durchgeführt.
  • Die Begleitstoffe in Impfstoffen sind ebenfalls eine Gefahrenquelle. Impfstoffe enthalten Aluminium– und Quecksilber-Verbindungen, die als gesundheitsschädlich und nervenschädigend gelten. Für diese Stoffe gibt es keine Studien, die einen unbedenklichen Grenzwert belegen könnten.
  • Die Impfstoff-Industrie hat bis jetzt keinen eindeutigen Gegenbeweis zu vorhandenen Studien liefern können, die eine Verbindung von Impfstoffen, Nervenschäden und Autismus belegen.

Offene Fragen zu Impfstoff-Risiken

Nicht nur die Lücken der Forschung, die angeblich „zufälligen“ Todesfälle nach Impfungen und Studien, die schwere Nebenwirkungen von Impfstoffen belegen, lassen vermuten, dass Impfschäden vertuscht werden.

Wenn Impfstoffe sicher wären (wie von der Pharmaindustrie gerne behauptet wird) und es keinen Zusammenhang von Impfstoffen und Autismus gäbe, warum wurden dann bereits zahlreiche „impfgeschädigte Menschen“ vom U.S. Vaccine Injury Compensation Program (VICP) finanziell entschädigt? Sollen die Opfer damit zum Schweigen gebracht werden?

Wer sich vor möglichen Risiken (aller Art) schützen möchte, sollte einfach immer wachsam sein und die Dinge kritisch betrachten.

Quellen:

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Psychische Probleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechtsumwandlung

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden aber nicht gehört, weil Untersuchungen zu diesem Thema gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten „möglicherweise politisch inkorrekt“ sein.

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Nach den Operationen leiden sie unter Depressionen und haben Selbstmordgedanken. Dies sagte der Genital-Rekonstruktionschirurg Miroslav Djordjevic der britischen Zeitung „The Telegraph“ Anfang des Monats.

 Djordjevic ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechtsumwandlungen an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und New Yorks Mount Sinai Hospital.

Er ist seit rund 20 Jahren in diesem Feld tätig und führt etwa 100 Operationen im Jahr durch. In den letzten fünf Jahren kamen 15 Patienten zu ihm, die ihre Geschlechtsumwandlung wieder rückgängig machen wollten.

„Es kann ein wahres Desaster sein, eine solche Geschichte zu hören“, meint Djordjevic. Es gebe zwei Gründe, warum diese Menschen die Operation bereuten: eine unzureichende Recherche über das Thema und eine fehlende psychiatrische Evaluation und Beratung vor der Operation, so der Arzt.

Untersuchungen über Reue nach Geschlechtsumwandlung werden gestoppt

Zum anderen gäbe es nicht genug Untersuchungen zu diesem Thema, sodass Menschen, die ihre OPs bereuen, nicht gehört werden. Ende September wurde eine solche Untersuchung an der Bath Spa University abgewiesen, weil das Thema „möglicherweise politisch inkorrekt“ sei.

 James Caspian, ein Psychiater, der mit Transgender-Personen arbeitet, hatte die Untersuchung vorgeschlagen. In seinen ersten Ergebnisse hieß es, dass eine wachsende Zahl junger Menschen, vor allem junger Frauen, ihre Geschlechtsumwandlung bereuten.

Das Ethikkomitee der Universität lehnt die Untersuchung ab, weil sie negative Schlagzeilen machen und zur Kritik seitens der „mächtigen Transgender-Lobby“ führen könnte, so die Erklärung laut „The Telegraph“.

Psychiatrische Beratung, Hormonevaluation und Hormontherapie müssen vor OP Pflicht sein

Djordjevic richtet sich nach ethischen Standards, damit seine Patienten die OP nicht bereuen. Vor jeder Operation verlangt er, dass sich Transgender-Menschen mindestens einer einjährigen psychiatrischen Beratung unterziehen und dann eine Hormonevaluation und Hormontherapie machen. Sollte das fehlen, würde es nach der Operation zu negativen Folgen führen.

Djordjevics 15 Patienten hätten die Operation bei einem anderen Arzt durchgeführt. Vor der Operation habe es keine Beratung gegeben, sie wurden nur gebeten, das Geld für die OP im Voraus zu bezahlen.

„Ich hörte Geschichten von Menschen, bei denen bei der Arztvisite nur geprüft wurde, ob sie das Geld zum Zahlen haben“, so Djordjevic. „Das muss aufhören. Als Gesellschaft müssen wir strenge Regeln aufstellen: Niemand, der solche OPs durchführt, nur um Geld zu verdienen, darf die Erlaubnis haben, sie durchzuführen“.

Patienten für Geschlechtsumwandlungen werden immer jünger

Ein anderes Problem ist, dass seine Patienten immer jünger werden, erklärt Djordjevic. Als er mit seiner Arbeit begann, waren seine Geschlechtsumwandlungs-Patienten durchschnittlich um die 45 Jahre alt.

Heute beträgt das Durchschnittsalter der Patienten 21 Jahre. Auch werde gefordert, dass solche OPs sogar für Minderjährige erlaubt werden sollten. Für jüngere Patienten gelten höhere psychologische Risiken, meint der Arzt.

„Es ist mehr, als eine OP; es geht um Menschenrechte. Ich könnte solche Menschen nicht als Patienten aufnehmen, weil ich darüber besorgt sein würde, was mit ihrer Psyche passiert“, so Djordjevic.

Geschlechtsumwandlung wird nur positiv bewertet – keine wissenschaftlichen Nachweise, dass diese OP klinisch wirksam sei

Auch gebe es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass eine Geschlechtsumwandlung das Leben von Transgender-Menschen verbessern würde. Viele von ihnen seien nach der OP weiterhin verzweifelt und hätten Selbstmordgedanken, berichtete „The Guardian“ bereits 2004.

Das Forschungsinstitut der Universität Birmingham überprüfte für „The Guardian“ über 100 internationale medizinische Untersuchungen über Transgender-Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben. Es gebe keine wissenschaftlichen Nachweise, dass diese OP klinisch wirksam sei.

 „Es gibt eine große Unsicherheit darüber, ob es gut oder schlecht ist, das Geschlecht eines anderen zu ändern. Zwar wird zweifelsohne sehr sorgfältig darauf geachtet, dass die entsprechenden Patienten einer Geschlechtsumwandlung unterzogen werden, aber es gibt immer noch eine große Zahl von Menschen, die die Operation haben, aber traumatisiert bleiben – oft so weit, dass sie Selbstmord begehen“, meinte der Direktor des Forschungsinstitut, Chris Hyde.

Viele Transgender-Untersuchungen seien schlecht konzipiert, so das Ergebnis des Forschungsinstituts. Dadurch würden die Ergebnisse verzerrt und es werde dadurch suggeriert, dass Geschlechtsumwandlungen vorteilhaft seien.

„Das Fazit ist, dass es zwar klar ist, dass einige Menschen sich nach der Geschlechtsumwandlung wohl fühlen, es wird in den vorhandenen Untersuchungen aber nicht ausreichend gezeigt, wie viele Patienten sich schlecht fühlen, und wenn, dann wie schlecht“, so Hyde weiter.

Studie: Geschlechtsumwandlungen bei Jugendlichen und Kindern führen zu psychischen Problemen

Eine umfassende Studie der John Hopkins Universität in Maryland stellte im letzten Jahr fest, dass Transgender-Personen und andere sexuelle Minderheiten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung öfter an Depressionen leiden, häufiger Angstzustände haben, drogensüchtiger seien und zudem öfter Selbstmord begehen.

Dabei konnte laut der Studie nicht bewiesen werden, dass der Grund, warum nicht-Heterosexuelle und Transgender vermehrt unter psychischen Problemen leiden, an der Diskriminierung und sozialer Stigmatisierung liege.

Viel häufiger führe sexueller Missbrauch in der Kindheit dazu, dass Menschen transsexuell werden und psychische Probleme entwickeln.

Außerdem sei die sexuelle Orientierung fließend und ändere sich im Laufe des Erwachsenwerdens. Deswegen könne es ebenfalls zu psychischen Problemen führen, wenn Hormontherapien oder Geschlechtsumwandlungen bei Jugendlichen und Kindern vorgenommen werden, heißt es in der Studie.

Selbstmordgedanken und -Versuche bei Transgendern 22 Mal höher als bei Gesamtbevölkerung

In einer anderen Studie, die in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“ veröffentlicht, kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass Transgender-Menschen bis zu 22 Mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, als Personen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren. Die EPOCH TIMES berichtete.

Für diese Studie wurden Forschungsarbeiten zum Thema Transgender und Suizidalität gesammelt, darunter 22 Studien, die über einen Zeitraum von 19 Jahren veröffentlicht wurden. Dabei kam das Forscherteam zu dem Schluss, dass Transgender im Vergleich zu anderen Menschen ganz anderes denken.

Basierend auf den Daten seien Transgender-Menschen in der Regel sehr unglücklich mit ihrem Leben, sie würden häufig unter psychischen Erkrankungen leiden und dringend einer professionellen psychologischen Betreuung bedürfen. (as)

Mehr dazu:

Studie belegt hohe Rate an Selbstmordgedanken und Versuchen unter Transgendern

„Babys für alle“: Wissenschaft will Schwangerschaft für Männer ermöglichen

Berlins Unisex-Toiletten und Straßenumwidmungen – Buschkowsky: „Ätzend, dass wir diesen Unsinn finanzieren“

 

Quelle :  http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/psychische-probleme-nach-op-wachsende-zahl-von-transgendern-bereut-geschlechtsumwandlung-a2241246.html

Diese Knoblauchsuppe ist hundert mal effizienter als Antibiotika

Die Vorteile der traditionellen Knoblauchsuppe sind seit Jahren bekannt. Knoblauchsuppe hat bereits seine Wirkung gezeigt bei der Behandlung von Grippe und Erkältungen. Alles, was du dafür brauchst ist Knoblauch, rote Zwiebeln und Thymian. In den vergangenen Jahren begannen die Menschen mehr und mehr dazu zu neigen, natürliche Heilmittel anstelle von Antibiotika und anderen Medikamenten zu verwenden.

Viren sind gefährlich und resistent gegen viele Medikamente und das ist der Grund, warum Menschen sich an hausgemachte Heilmittel wenden.

Der Norovirus neben seinen Symptomen kann zu Erbrechen führen, was ein großes Problem für Gesundheitsexperten darstellt. Im Jahr 2012 wurde er als “Sydney” bekannt und hat Erbrechen, Durchfall, Fieber, Kopfschmerzen und Magenkrämpfe verursacht.

Knoblauch hat aufgrund der starken Eigenschaften die Macht, gegen neue und mutierte Viren zu kämpfen. Seine Macht kommt aus dem Allicingehalt. Forscher an der Washington University führten eine Studie durch, die die Vorteile von Knoblauch bewies.

Die Ergebnisse waren erstaunlich. Knoblauch hatte gezeigt, dass es 100 mal effektiver ist als die 2 häufigsten Antibiotika, die bei der Behandlung von vielen Krankheiten verwendet werden, die durch bestimmte Bakterien verursacht werden und für das Auftreten von Krankheiten verantwortlich sind, die durch Nahrung übertragen werden.

Knoblauchsuppe

Der beste Rat, den du bekommen kannst, ist, jeden Tag Knoblauch zu essen. Du kannst Knoblauch zu deinen Mahlzeiten hinzufügen, in Salate geben etc. Das hilft, gesund zu bleiben und Krankheiten fern zu bleiben. Neuere Forschungen die durchgeführt wurden, um die Vorteile von Knoblauch zu beweisen, wurden niemals beendet, da die Big Pharma nicht an natürlichen Heilmitteln interessiert war.

Rezept

  • 50 Knoblauchzehen, geschält
  • 2 EL Butter/Margarine
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 große Zwiebeln, gewürfelt
  • 1 EL frischer Thymian, gehackt
  • 6 Tassen klare Gemüsebrühe
  • Ein paar frische Kräuter (Petersilie, Thymian, Lorbeer). Du kannst auch getrocknete Kräuter anstelle von frischen verwenden.
  • 3 Tassen altes Brot, gewürfelt
  • 1 Tasse Sauerrahm oder Reisrahm

Zubereitung

Ofen vorheizen auf 180 Grad. Schneide die Knoblauchzehen und breite sie auf einem Stück Aluminiumfolie aus. Danach solltest du etwas Olivenöl darüber nieseln und den Knoblauch für eineinhalb Stunden braten. Wenn es fertig ist, nimm deinen Knoblauch hinaus und lass ihn für ein paar Minuten abkühlen.

Zur gleichen Zeit, Hitze 2 Esslöffel Olivenöl und etwas Butter in einem Topf. Das nächste, was du tun solltest ist, die Zwiebeln hinzuzufügen und alles für 10 Minuten kochen. Wenn dein Knoblauch gebraten ist, zerkleinere ihn mit einer Gabel und gib ihn in den Topf. Füge ann füge die Kräuter und die Gemüsebrühe hinzu.

Reduziere die Hitze allmählich, füge das Brot hinzu und koche es für 5 weitere Minuten. Mixe dann die Suppe in einem Mixer. Gib danach die Mischung wieder in einen Topf und füge den Rahm hinzu. Füge Salz und Pfeffer nach Geschmack hinzu.

Falls du anfängliche Symptome bemerkst, die auf eine bestimmte Krankheit hindeuten, bereite sofort diese Suppe vor. Es kann eine Weile dauern, bis es vorbereitet ist, aber man kann den Rest immer einfrieren, um sie ein anderes Mal zu konsumieren. Die Mischung der Zutaten in dieser Suppe schaffen eine sehr starke Kombination und nur wenn du es versuchst, wirst du die Vorteile davon spüren.

 

Quelle: http://allhealthalternatives.com/diese-knoblauchsuppe-ist-hundert-mal-effizienter-als-antibiotika/#sthash.thiisYdn.yj1IJdCM.dpbs

Missbrauch der EU-Bevölkerung! Gesundheitsgefahren spielen keine Rolle!

Ab Oktober gilt in der EU eine neue Zucker-Regelung: Künftig darf die Lebensmittelindustrie auch billige Süßstoffe wie Isoglucose verwenden.

 

 

 

Wie Brüssel die Bürger hintergeht

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, hat Brüssel den Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt. Seit 2017 ist der Industriezucker Isoglukose nun auch in Europa offiziell als Süßungsmittel im Rahmen der TTIP-Verhandlungen zugelassen. Jegliche Beschränkungen für den künstlichen Zucker wurden aufgehoben. Es gibt kaum noch Lebensmittel, in denen nicht Isoglukose enthalten ist: In Eiscreme, Keksen, Säften, Fitnessgetränken, Backwaren, Limonaden, Soßen, Puddings oder Konserven – der künstliche Zucker, auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup soll besonders gesundheitsgefährdend sein.

In der EU war Isoglukose bisher nahezu unbekannt, wurde kaum in Lebensmitteln eingesetzt – im Gegensatz zu den USA, Kanada oder Mexiko, wo der Industriezucker schon lange auf dem Markt ist. Nun wurde das Gift still und heimlich in der EU zugelassen – vielleicht weil in den USA der Verbrauch von Isoglukose drastisch zurückgegangen ist – und zwar aus gesundheitlichen Bedenken.

Denn in den USA weiß man mittlerweile von der giftigen Wirkung dieser Substanz. Seitdem wird vermehrt auf Softdrinks aus Mexico ausgewichen, die herkömmlichen Kristallzucker enthalten. In den USA ist der Verbrauch nämlich schon rapide zurückgegangen, Fabriken mußten bereits schließen.

Nun wird Isoglukose in Europa importiert, um die Nachfrage wieder zu steigern. Die EU erwartet nun einen dreifachen Anstieg des Isoglukose Nachfrage in Europa.

 

http://www.watergate.tv/…/skandal-eu-und-ttip-ueberschwemm…/

#ttipaktionsbündnis

Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com/missbrauch-der-eu-bevoelkerung-gesundheitsgefahren-spielen-keine-rolle

Arshan sagt Danke!

1.10.2017 – das grösste Gift der Lebensmittelindustrie? Jetzt unbeschränkt in Deutschland zugelassen

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt ab 1.10.2017 bereits 2013 neu geregel. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade, Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind. „Isoglucose”….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose ist auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup. Was das zu bedeuten hat und das Fructose keineswegs gesund ist, hat sogar die ARD in einem Beitrag gebracht. Achtet bei Euren Einkäufen darauf und informiert durch das Teilen auch Eure Familien und Freunde. Bitte abonniert den Kanal. Wir klären weiter auf.

Quelle: Vielen Dank für die Arbeit an die Kollegen vom W-D-R!

Quelle : Youtubekanal SeeGespräche

EASAC hat der Homöopathie den Krieg erklärt

 Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen. Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und „die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.

 

Ziel dieses Berichtes ist es, die Gesundheitspolitik in der ganzen Europäischen Union und die Gesetzgebung gegen die Homöopathie zu beeinflussen, um das wachsenden Interesse an der alternativen Heilmethode in der Bevölkerung zu bekämpfen.

So wurden im Jahr 2015 zum Beispiel in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Offensichtlich handelt es sich bei der EASAC um eine Lobby-Organisation für die Pharmaindustrie, denn sie behauptet, es gebe keine alternative Medizin, sondern nur eine einzige Medizin, dessen Wirksamkeit bewiesen wurde.

Es ist interessant wie sich diese Organisation von angeblichen Wissenschaftlern im selben Bericht völlig widerspricht, denn einerseits wird darin behauptet, Homöopathie wäre schädlich, andererseits „haben die Produkte nicht mehr als einen Plazeboeffekt an den Patienten.

Der totale Widerspruch liegt darin, wenn Homöopathie nichts bewirkt oder nur eine Scheinheilung ist, wie kann sie schädlich sein?

Dafür bringt die EASAC die Erklärung, Homöopathie würde Patienten davon abbringen sich von der „echten Medizin“ behandeln zu lassen, was dann aber bedeutet, eine teure, möglicherweise gefährliche und oft nie endende Behandlung durch das medizinischen Establishment.

Ein Patient muss ein Dauerkunde sein und bleiben, denn nur so gibt es ständig Umsatz. Ein geheilter Patient bringt nichts, deshalb soll nur behandelt werden. Jede Woche einen Arztbesuch und Pillen verschreiben. Die Anreize für die Mediziner sind völlig falschrum.

Dazu kommt noch, man ist als Patient ein Versuchskaninchen, denn wenn eine Arznei nichts bringt, dann wird eine andere ausprobiert. Die Medizin hat sehr wenig mit exakter Wissenschaft zu tun sondern eher mit einem Ratespiel. Ausserdem werden ständig neue Krankheiten erfunden, die einer Behandlung bedürfen.

Die EASAC macht sich keine wirklichen Sorgen um die Gesundheit der EU-Bürger, sondern sorgt sich um den Umsatz der Pharmaindustrie. Deshalb müssen die Regierungen der EU-Mitgliedsländer dazu gebracht werden, die „Konkurrenz“ der alternativen Heilmethoden einzuschränken oder sogar ganz zu eliminieren.

Wie macht man das? In dem die homöopathischen Behandlungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden oder in dem man sehr teure und aufwendige Tests der Wirksamkeit den Herstellern der homöopathischen Mittel auferlegt.

In den Augen der EASAC dürfen die Menschen nicht selber entscheiden, was für Heilmethode für sie am besten ist. Nein, es muss ihnen durch Besserwisser mit Titeln diktiert werden. Nur die sogenannte „Schulmedizin“ ist der richtige Weg. Dabei, wie oft hat die sich schon geirrt?

Wie zum Beispiel, „Cholesterin muss immer gesenkt werden!

In den 80er Jahren war Cholesterin der liebste Feind der Hausärzte. Millionenfach verschrieben sie Cholesterinsenker – die so genannten Statine, verboten Eier und Butter. Heute weiss man: Die Ernährung beeinflusst den Cholesterinspiegel nur geringfügig und hohe Werte müssen nicht um jeden Preis gesenkt werden.

Oder „Entzündete Mandeln müssen raus!

Bis in die Siebziger Jahre hinein wurden Mandeln bei Kindern fast routinemässig entfernt. Doch bei den Operationen traten immer wieder schwere Blutungen auf, einige Patienten starben sogar. Schliesslich setzte in den späten siebziger Jahren ein Umdenken ein. Heute werden Mandelentzündungen zunächst mit Antibiotika behandelt. Nur bei schweren, wiederkehrenden Entzündungen wird noch operiert.

Oder „Hormonersatztherapie hilft Frauen in den Wechseljahren!

Bis Anfang des Jahrtausends verordneten Ärzte fast jeder Frau in den Wechseljahren Hormontabletten, um Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Doch im Jahr 2002 leitete die „Women’s Health Initiative“-Studie eine Kehrtwende ein. Die Studie zeigte, dass längst nicht alle Frauen von den Hormonen profitieren. Zudem steigern die Medikamente die Gefahr, eine Thrombose, einen Schlaganfall oder sogar Brustkrebs zu bekommen. Heute wägen Ärzte sehr genau ab, bevor sie einer Frau tatsächlich Hormontabletten verschreiben.

Oder „Ernährung und Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung eines Magenkarzinoms!

Dabei hat der australische Arzt Barry Marshall entdekt, die meisten Magenkrankheiten werden durch Helicobacter-pylori-Bakterien verursacht. Seine Theorie wurde zunächst von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, die der Meinung waren, dass Bakterien im sauren Milieu der Magensäure nicht überleben könnten. Er bewies aber durch einen Selbstversuch das Gegenteil und bekämpfte die Bakterien durch simple Antibiotika. Im Dezember 2005 erhielt er zusammen mit John Robin Warren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Helicobacter pylori, denn seit seiner Entdeckung und danach der Bekämpfung der Bakterien im Magen sind die Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre und Magenkrebs, um 90 Prozent weltweit zurückgegangen.

Wir sehen, es gibt „feste Überzeugungen“ und „eingefahrene Therapien“ in der Medizin, die immer wieder revidiert werden müssen.

Ich persönlich kann berichten, die Homöopathie hat bei der Gesundheit meiner drei Kinder sehr geholfen und auch bei mir. Selbstverständlich muss alles mit Vernunft betrachtet werden. Jedes Extrem in die eine oder andere Richtung ist falsch. Ganz falsch ist aber ein Gesundheitssystem, das nur auf Umsatzsteigerung und Profitmaximierung ausgelegt ist.

Das Problem mit vielen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Organisationen ist, sie Vertreten nur noch Dogmen und sind völlig intolerant gegenüber Andersdenkenden. Alles was ausserhalb ihrer engen Sich der Welt liegt sehen sie als Bedrohung an, die bekämpft werden muss. Dabei gibt es nicht nur eine Antwort auf Probleme und nicht nur eine These als Erklärung, sondern immer mehrere Alternativen.

In Abwandlung des 1. Gebot lautet das der EASAC:
Du sollst keine andere Medizin haben neben mir!

Ja, die „Götter in Weiss“ dulden oft keine Konkurrenz und man muss an sie bedingungslos glauben.

Quelle :

Ein Patent, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte – The Patent That Could Destroy Monsanto And Change The World…

Ein Artikel von 2016, der nicht nur zum Nachdenken anregen soll

paul5zur englischen VersionKennen Sie Paul Stamets? Das hier sollten Sie wirklich lesen und teilen. Der Inhalt dieses Artikels hat das Potenzial, die Welt radikal zum Guten zu verändern – auf verschiedene Weisen. Da Monsanto alles tun wird, um seine Verbreitung zu verhindern, bitten wir Sie darum zu teilen, teilen, teilen, damit diese Informationen so viele Menschen wie möglich erreichen.

2006 erhielt ein Mann namens Paul Stamets ein Patent. Obwohl Paul der weltführende Pilzexperte und Mykologe ist, erhielt sein Patent sehr wenig Aufmerksamkeit und Verbreitung. Warum? Die Pestizid-Industrie urteilte, dass dieses Patent „die zerstörerischste Technologie ist, der wir je begegnet sind“. Wenn Vertreter dieses Industriezweiges das sagen, meinen sie natürlich ‚zerstörerisch für die Chemie- und Pestizid-Industrie‘.

In den vergangenen 20 Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren die  Agrarkonzerne: Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF, DuPont und  Dow AgroSciences LLC. Allesamt Firmen, die originär aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert. Ein weiterer Player kommt nun durch die Fusion mit Syngenta hinzu: ChemChina? Siehe: Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!

Paul Stamets erlangte eine breite Aufmerksamkeit über seine Erklärung zu Myzel – das sind Wurzeln der Pilze, die sich unter der Erde ausbreiten. Allein sein Vortrag aus 2008 wurde auf youtube bereits fast 1,4 Millionen Mal angeklickt. Myzel füllt alle Landschaften, es hält den Erdboden zusammen, es ist unheimlich hartnäckig. Es erreicht eine Masse, die 30 000 mal größer ist als die eigene. Sie sind die großen molekularen Zerleger der Natur — die Zauberer der Erde. Sie erzeugen Humus rund um das Erdreich des Globus. Wir haben jetzt entdeckt, dass es eine in mehrere Richtung gehende Nährstoff Übertragung zwischen Pflanzen gibt, angeregt durch das Myzel — also Myzel ist die die Nährstoffe gebende Mutter, von Erlen und Birken zu Schierlingen, Zedern und Douglasien, so Paul Stamets in seinem Vortrag.

Wir fanden einen Beitrag über Paul Statemets, den wir für Sie übersetzt haben, da er in Deutschland eher noch unbekannt ist.

Ein Patent von Paul Stamets, das Monsanto vernichten und die Welt verändern könnte

Doch was hatte Paul denn entdeckt? Der Mykologe fand heraus, wie man mithilfe der Geschöpfe von Mutter Natur selbst Insekten davon abhalten kann, Erntepflanzen zu zerstören. Dies nennt man SMARTE Pestizide (smart = schlau). Diese Pestizide können sicher und fast immer mehr als 200 000 Insektenarten kontrollieren – und das alles Dank der Zauberkraft von Pilzen.

pilze

Paul nimmt entomopathogene Pilze (Pilze, die Insekten zerstören) und verwandelt sie so, dass sie keine Sporen bilden. Das wiederum zieht die Insekten an, die die Pilze essen und sich dann selbst in Pilze verwandeln! Dieses Patent hat das Potenzial, die Methoden zu revolutionieren, mit denen Menschen Landwirtschaft betreiben – wenn man es denn für den Masseneinsatz zulässt. Pestizide in der modernen Landwirtschaft zu tolerieren, bedeutet die Verweigerung der Erkenntnis ihrer schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt. Solche Ignoranz kann und darf nicht länger toleriert werden. Ein Beispiel: Können Sie sich eine Welt ohne Bienen vorstellen?

Die chemischen Gebräue Monsantos, die weltweit auf den Feldern versprüht werden, sind verantwortlich für das große Bienensterben. Eine wachsende Zahl von Ländern verbannt Monsanto, aber einige Länder verwenden seine schädlichen Produkte immer noch – und sie sollten sich der Gefahren des Gebrauchs bewusst sein. Neue Methoden der Schädlingsbekämpfung müssen her, bevor es zu spät ist – so etwas zu sagen, ist eine Untertreibung…

paul-stalment

Monsanto verdient zurzeit 16 Mrd. $ pro Jahr (lt. Angaben von 2014), daher kann man davon ausgehen, dass sie alles tun werden, damit diese Einnahmen nicht weniger werden. Sie ermöglichen Monsanto die Anwendung aller Tricks und Maßnahmen, um Informationen zu unterdrücken, die seinen Ruf schädigen können.

Aber: Je mehr Menschen über die Vorzüge des nachhaltigen, organischen und biodynamischen Landbaus Bescheid wissen, je mehr Menschen Artikel wie diesen weiter verbreiten, je mehr Menschen GMO- und gespritzte Lebensmittel boykottieren, desto mächtiger wird die Botschaft an den Konzern-Dämon sein.

Bitte klicken die folgenden Links an, um das oben vorgestellte Patent besser zu verstehen: Um dieses Patent hier handelt es sich:

paul

http://www.google.com/patents/US7122176

Hier ist die Liste der Patente, die Paul bereits beantragt hat:

http://patents.justia.com/inventor/paul-edward-stamets

Hier gibt es viele Informationen über Paul Stamets selbst:

http://www.fungi.com/about-paul-stamets.html

Hier ist der Wikipedia-Artikel über Paul Stamets:

http://en.m.wikipedia.org/wiki/Paul_Stamets

Und zu guter Letzt ist hier ein Video von TedTalks mit Paul Stamets aus dem Jahr 2008 mit dem Titel „6 Weisen, auf denen Pilze die Welt retten können…“ mit deutschen Untertiteln:

Subtitles and Transcript – Translated by Anna Heintze

0:11 Ich liebe Herausforderung und das Retten der Erde ist wahrscheinlich eine ganz gute. Wir alle wissen, dass die Erde Probleme hat. Wir sind jetzt in der sechsten bedeutenden Phase der Vernichtung auf diesem Planet eingetreten. Ich habe oft darüber nachgedacht, wenn eine Vereinigte Organisation der Organismen existieren würde, anders bezeichnet als „Uh – Oh“, (Lachen) — und jede Gattung das Stimmrecht hätte, würden wir für Auf-dem-Planeten oder Weg-vom-Planeten stimmen? Ich meine, dass diese Wahl jetzt stattfindet.

0:36 Ich möchte Ihnen eine Folge von sechs mykologischen Lösungen vorstellen, die Fungi anwenden und diese Lösungen basieren auf einem Myzel. Myzel füllt alle Landschaften, es hält den Erdboden zusammen, es ist unheimlich hartnäckig. Es erreicht eine Masse, die 30 000 mal größer ist als die eigene. Sie sind die großen molekularen Zerleger der Natur — die Zauberer der Erde. Sie erzeugen Humus rund um das Erdreich des Globus. Wir haben jetzt entdeckt, dass es eine in mehrere Richtung gehende Nährstoff-Übertragung zwischen Pflanzen gibt, angeregt durch das Myzel — also Myzel ist die die Nähstoffe gebende Mutter, von Erlen und Birken zu Schierlingen, Zedern und Douglasien.

1:17 Dusty und ich, wir sagen gern, am Sonntag gehen wir in die Kirche. Ich bin verliebt in den urwüchsigen Wald, und ich bin ein amerikanischer Patriot, weil wir ihn haben. Den meisten von Ihnen sind Portobello-Pilze bekannt. Und ehrlich gesagt, ich stoße auf große Vorurteile, wenn ich Pilze erwähne, denken Leute sofort an Portobello- oder halluzinogene Pilze, bekommen glasige Augen, und meinen, ich sei ein bisschen verrückt. Also hoffe ich, dieses Vorurteil mit dieser Gruppe für immer zu überwinden. Wir nennen das Mykophobie, die irrationale Angst vor dem Unbekannten, wenn es um Pilze geht.

1:50 Pilze wachsen sehr schnell. 21. Tag, 23., 25.. Pilze produzieren starke Antibiotika. In Wirklichkeit sind wir näher mit Pilzen verwandt als mit irgendeiner anderen Art. Vor zwei Jahren hat eine Gruppe von 20 Eukarionten-Mikrobiologen einen Artikel publiziert über Opisthokonta — einer Superfamilie, die Tierwelt und Pilze verbindet. Wir teilen mit Ihnen die gleichen Krankheitserreger. Fungi haben es nicht gern, durch Bakterien zu verfaulen, also stammen unsere besten Antibiotika von Fungi. Und hier ist ein Pilz, der seinen Wachstumshöhepunkt überschritten hat. Nach dem Bilden von Sporen verfaulen sie. Aber ich versichere Ihnen, dass eine Reihe von Mikroben, die sich auf faulenden Pilzen mehren, von wesentlicher Bedeutung für die Gesundheit des Waldes sind. Sie lassen die Bäume wachsen und bilden Schuttfelder, die Myzele ernähren.

2:36 Hier sehen wir die Pilze, die Sporen bilden. und die Sporen keimen, Myzele entstehen und verbreiten sich unter der Erde. In nur 2,5 cm³ Erde kann es mehr als acht Meilen dieser Zellen geben. Mein Fuß bedeckt ungefähr 300 Meilen von Myzelen.

2:51 Das ist ein Photo-Mikrographie von Nick Read und Patrick Hickey. Und beachten Sie, dass wenn ein Myzel wächst, es die Gegend erobert und dann anfängt, das Netz zu bilden. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Elektronenmikroskopen. Ich habe Tausende von Elektronenmikrographien, und wenn ich das Myzel anstarre, stelle ich fest, dass sie mikrofiltrierende Membrane sind. Wir atmen Kohlendioxid aus, so wie das Myzel auch. Es atmet Sauerstoff ein, so wie wir es tun. Aber das sind grundsätzlich nach außen verlagerte Mägen und Lungen. Ich stelle Ihnen ein Konzept vor, das zeigt, dass das ausgedehnte neurologische Membrane sind. Und in diesen Aushöhlungen bilden sich diese Mikroaushöhlungen, und wenn sie Erde verschmelzen, absorbieren sie Wasser. Das sind kleine Quellen. Und mitten in diesen Quellen drin fangen Mikrobenverbände an, sich zu bilden. Und auf diese Weise widersetzt sich die schwammige Erde nicht nur der Erosion, sondern bildet auch ein Universum von Mikroben, dass dann das Wachstums von verschiedensten Organismen ermöglicht.

3:49 Ich habe als Erster, Anfang der 1990 Jahre, eine These aufgestellt, dass das Myzel ein natürliches Internet der Erde ist. Wenn Sie auf das Myzel schauen, sehen Sie, dass es weitgehend verzweigt ist. Und wenn ein Zweig gebrochen wird, dann bilden sich sehr schnell, wegen Kreuzungen von Knoten — Internet Techniker würden sie heiße Punkte nennen — alternative Bahnen für die Leitung von Nährstoffen und Informationen. Das Myzel ist empfindungsfähig. Es weiß, dass Sie da sind. Wenn Sie durch die Landschaft gehen, schnellt es hoch in Ihre Fußstapfen und versucht, mit dem Geröll zu reagieren. Also glaube ich, dass die Erfindung des Computer-Internets eine unvermeidbare Konsequenz von einem vorher erprobten, gelungenen, biologischen Modell ist. Die Erde hat das Computer-Internet für ihren eigenen Vorteil erfunden, und jetzt versuchen wir, als höchste Organismen auf diesem Planeten, die Ressourcen zu verteilen, um die Biosphäre zu schützen.

4:50 Weitreichend passt sich dunkle Substanz dem gleichen Archetypus des Myzels an. Ich glaube, Materie erzeugt Leben, Das Leben wird zu einzelnen Zellen, einzelne Zellen werden zu Fäden, die bilden Ketten und Ketten die Netzwerke. Und das ist das Paradigma, dass wir im ganzen Universum sehen.

5:09 Die meisten von Ihnen wissen nicht, dass Pilze als erste Organismen an Land kamen. Sie sind dort vor 1,3 Milliarden Jahren erschienen und Pflanzen sind etliche Hundert Millionen Jahren später gefolgt. Wie ist das möglich? Das ist möglich, weil das Myzel Oxalsäuren produziert wie auch etliche anderen Säuren und Enzyme, die im Fels Krater entstehen lassen, Kalzium und andere Mineralien aufnehmen und Kalziumoxalate bilden. Das macht Felsen brüchig, der erste Schritt zur Bildung von Erdboden. Oxalsäure, das sind zwei verbundene Kohlendioxid-Moleküle. Also Fungi und Myzel sondern Kohlendioxid in Form von Kalziumoxalaten ab. Und alle anderen Arten von Oxalaten scheiden ebenfalls Kohlendioxid aus, durch die Mineralien, die aus der Grundmatrix des Gesteins herausgebildet werden.

5:55 Das wurde zum ersten Mal im Jahre 1859 entdeckt. Das Photo wurde von Franz Hueber gemacht. Das Photo wurde 1950 in Saudi Arabien gemacht. Dieser Organismus hat vor 420 Millionen Jahren existiert. Es wurde Prototaxites genannt. Prototaxites, jetzt liegend, war ungefähr 1m hoch. Zu dieser Zeit war die höchste Pflanze auf der Erde weniger als zwei Fuß hoch. Dr. Boyce von der Universität Chicago hat im vergangenen Jahr einen Artikel im Journal of Geology veröffentlicht, in dem er Protaxatites als einen Riesenfungus bezeichnet, einen riesigen Pilz. Quer durch die Landschaft war die Erde durch diese riesigen Pilze gekennzeichnet. Quer durch alle Landmassen. Und diese haben über zehn Millionen Jahre existiert.

6:42 Nun gab es zahlreiche Phasen des Aussterbens, geschichtlich weitergehend — vor 65 Millionen Jahren — die meisten von Ihnen wissen das — hatten wir einen Asteroidenaufprall. Ein Asteroid schlug auf die Erde ein, riesige Mengen von Gestein wurden in die Atmosphäre geworfen. Das Sonnenlicht war abgeschnitten und Fungi beerbten die Erde. Die Organismen, die sich mit Fungi verbünden konnten, wurden belohnt, weil Fungi kein Licht brauchen. Letztens wurde an der Einstein-Universität, festgestellt, dass Fungi Strahlung als Energiequelle benutzen, ähnlich wie Pflanzen das Licht. Also eine Aussicht, dass Fungi irgendwo auf den anderen Planeten existieren, meine ich, ist eine selbstverständliche Schlussfolgerung, zumindest in meinem eigenen Kopf.

7:26 Den größten Organismus der Erde gibt es im Osten Oregons. Ich konnte ihn nicht messen. Er war ca. 890 Hektar groß. 890 Hektar Größe, 2000 Jahre alt. Der größte Organismus des Planeten ist eine Myzelienmatte, von der Dicke einer Zellenwand. Wie kommt es, dass dieser Organismus so groß sein kann und dabei nur eine Zellenwand dick, während wir 5 oder 6 Hautschichten haben, die uns schützen? Das Myzel, unter entsprechenden Umständen, produziert einen Pilz — der mit solcher Kraft hochschießt, dass er Asphalt aufbrechen kann. Wir sind in verschiedene Versuche einbezogen worden. Ich habe die Absicht Ihnen sechs Lösungen zu zeigen, wenn ich kann, die helfen könnten, die Welt zu retten. Battelle Laboratories und ich, haben uns in Bellington, Washington zusammen getan. Es gab vier Haufen durchsetzt mit Diesel und anderen Ölabfallprodukten. Einer war ein Kontrollhaufen, einer wurde mit Enzymen behandelt, einer mit Bakterien und einen haben wir mit dem Pilz Myzel geimpft. Das Myzel absorbiert Öl. Das Myzel produziert Enzyme — Peroxydasen, die die Kohlen-Wasserstoff-Bindungen zerstören. Das sind die gleichen Bindungen, die Kohlenhydrate zusammen halten. Also das Myzel wird mit Öl durchtränkt, und dann, als wir nach sechs Wochen wieder gekommen sind, war das ganze Ölzeug beseitigt, alle die anderen Haufen waren tot, dunkel und haben gestunken. Wir sind zu unserem Haufen gekommen, er war mit Hunderten Pfunden von Austernpilzen bedeckt — und die Farbe war heller. Die Enzyme haben die Kohlenwasserstoffe in Kohlenhydrate umgewandelt — Zucker aus Pilzen.

8:51 Manche von diesen Pilzen sind sehr glücklich. Sie sind sehr groß. Sie zeigen, wie viel Nahrung sie aufnehmen hätten können. Aber noch etwas ist geschehen, was zu einer Erleuchtung in meinem Leben wurde. Sie haben Sporen gebildet, Sporen haben Insekten angezogen, die Insekten haben Eier gelegt, aus den Eier wurden Larven. Die Vögel kamen, haben Samen gebracht, und unser Haufen ist zu einer Lebensoase geworden. Während die anderen drei Haufen tot, dunkel und stinkig geworden sind, und die PAH — die aromatischen Kohlenwasserstoffe — sind in acht Wochen von 10 000 Million Teilchen auf weniger als 200 gesunken. Das letzte Bild, das wir nicht haben — der ganze Haufen ist zu einem grünen Hang des Lebens geworden. Dies sind bahnbrechende Gattungen. Spitzenarten, die die Tore für andere biologische Gemeinschaften öffnen.

9:34 Also, ich habe Juteleinen-Säcke erfunden — Brutplätze — und das Myzel hineingegeben — dabei habe ich sturmverwehtes Gestein verwendet. Sie können diese Juteleinen-Säcke nehmen und sie entlang des landwirtschaftlichen Betriebes legen, der E.coli oder anderen Abfälle produziert, oder einer Fabrik, die toxische Chemikalien herstellt, und es führt zur Wiederherstellung des Standortes. Also haben wir einen Stelle errichtet in Mason County, Washington, und eine dramatische Abnahme von Coli-Arten beobachtet. Und ich zeige Ihnen eine Graphik. Das ist eine logarithmische Scala, zehn hoch acht. Es gibt mehr als 100 Millionen Kolonien pro Gramm, und zehn hoch drei ist ungefähr 1000. Innerhalb von 48 bis 72 Stunden, haben die drei Arten von Pilzen die Menge von Colibakterien 10 000 mal reduziert. Denken Sie an die Folgen. Das ist eine platzsparende Methode, die sturmverwehtes Gestein anwendet — und wir werden garantiert jedes Jahr Stürme haben.

10:24 Also dieser Pilz hat über lange Zeit besonders unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das ist meine Frau Dusty mit einem Pilz namens Fomitopsis officinalis — Agaricon genannt. Das ist ein Pilz typisch für den urwüchsigen alten Wald, als erstes durch Dioscorides 65 A. D. als ein Mittel gegen Schwindsucht beschrieben. Er wächst in den Bundestaaten Washington, Oregon, Nord Kalifornien, British Columbia, man ist der Meinung, dass er in Europa ausgestorben ist. Er scheint nicht so groß zu sein — gehen wir näher dran. Das ist ein außergewöhnlich seltener Fungus. Unsere Gruppe — wir haben eine Gruppe von Experten, die nach draußen geht — wir sind voriges Jahr 20 mal in den alten Wäldern gewesen. Wir haben nur eine Probe gefunden, die im Stande war, eine Kultur zu bilden.

11:01 Das Erhalten des Genoms dieser Fungi im alten Wald, meine ich, ist durchaus entscheidend für die Gesundheit der Menschen. Ich bin am Bioshield-Programm des US-Verteidigungsministeriums beteiligt gewesen. Wir haben 300 Proben von Pilzen eingereicht, die im Wasser gekocht waren, und haben das Myzel geerntet als extrazelluläres Stoffwechselprodukt. Und vor einigen Jahren haben wir diese Ergebnisse erzielt. Wir haben drei verschiedene Arten von Agaricon-Pilzen gehabt, die sehr aktiv gegen Pockenviren waren. Dr. Earl Kern, der Pocken-Experte im U.S.-Verteidigungsministerium ist, erklärt, dass alle Präparate mit einem Auswahlindex von zwei oder mehr aktiv sind. 10 und mehr werden als sehr aktiv angesehen. Unsere Pilzenarten waren in dem sehr aktiven Bereich. Es gibt einen Sicherheitsprüfungsbericht, den Sie lesen können — er ist geprüft durch DOD, wenn Sie „Stamets“ und „Pocken“ googeln. Oder Sie können sich an NPR.org wenden und sich das live Interview anhören.

11:55 Dadurch ermutigt, sind wir zu Grippeviren übergegangen. Und ich zeige das zum ersten Mal. Wir haben drei verschiedene Arten von Agaricon-Pilzen, die hochaktiv gegen Grippeviren sind. Hier ist Auswahlindex Nummer– gegen Pocken. Sie haben gesehen 10er und 20er — jetzt gegen Grippeviren, verglichen mit der Ribavirin-Kontrollgruppe, haben wir eine außergewöhnlich hohe Aktivität. Wir benutzen einen natürlichen Extrakt innerhalb der gleichen Dosierung wie bei einem reinen Pharmazeutikum. Wir haben Versuche gemacht gegen Grippeviren A — H1N1, H3N2 — wie auch Grippeviren B. Danach haben wir es mit der Mischung probiert, und die Mischung gegen H5N1 angewandt und wir haben einen Auswahlindex erreicht, der höher war als 1000. (Beifall) Deshalb denke ich, dass wir eine Begründung dafür haben, dass wir den alten Wald retten sollen als Mittel der nationalen Verteidigung. (Beifall)

12:53 Ich habe Interesse entwickelt für enthomopathogenische Fungi — Pilze, die Insekten töten. Unser Haus wurde durch Holzameisen zerstört. Also bin ich zur EPA-Homepage gegangen, und sie haben Studien empfohlen mit den Gattungen Metarhizium aus der Gruppe Fungi, die sowohl Holzameisen als auch Termiten töten. Ich habe etwas gemacht, was niemand anders gemacht hätte. Eigentlich habe ich nach dem Myzel gesucht, wenn es aufhört, Sporen zu bilden. Das sind Sporen — das ist in ihren Sporen. Ich war imstande, eine Kultur in einer nicht Sporen bildenden Form zu züchten. Und so hat die Industrie mehr als 100 Millionen Dollar ausgegeben für Köderstationen, die verhindern sollten, dass Termiten ihre Häuser auffressen. Aber Insekten sind nicht dumm und meiden Sporen, wenn sie in ihre Nähe kommen, also habe ich Kulturen, die keine Sporen bilden, gezüchtet. Und ich habe Barbiepuppengeschirr meiner Tochter genommen und es dort hingestellt, wo die Holzameisen ihre Umgebung, jeden Tag, in Schutt umgewandelt haben, in meinem Haus, und die Ameisen wurden angelockt zu dem Myzel, weil dort keine Sporen waren. Sie gaben es der Königin. Eine Woche später, habe ich keine Haufen von Sägemehl gehabt oder irgendetwas dieser Art.

13:51 Und dann — ein delikater Tanz zwischen Abendessen und Tod — das Myzel wurde von Ameisen aufgefressen, sie wurden mumifiziert, wobei Pilze durch ihre Köpfe austraten. (Lachen) Jetzt, nach der Sporenbildung, haben die Sporen zurückgeschlagen. Auf diese Weise ist das Haus nicht mehr für die Invasion geeignet. Sie haben also eine beinahe dauerhafte Lösung im Falle wiederholter Termiteninvasion. Mein Haus war zerstört und ich habe mein erstes Patent erhalten gegen Holzameisen, Termiten und Feuerameisen. Dann haben wir Extrakte ausprobiert und siehe da! wir können Insekten in verschiedene Richtungen steuern. Das hat immense Auswirkungen. Ich habe dann mein zweites Patent bekommen — und das ist ein großes. Es wird Alexander Graham Bell Patent genannt — Es umfasst über 200 000 Arten. Das ist die wirkungsvollste Technik, haben mir die Manager der Pestizidindustrie gesagt, die sie je gesehen haben. Das könnte die Pestizidindustrie in der ganzen Welt gänzlich aufpolieren. Sie könnten 100 Doktoranden unter dem Schirm dieses Projektes sammeln, weil ich die Vermutung habe, dass enthopathogenische Fungi, vor der Sporenbildung viele Insekten anlocken, die andererseits durch diese Sporen abgestoßen werden.

14:57 Und so präsentierte ich eine Schachtel des Lebens, weil ich ein Liefersystem gebraucht habe. Die Schachtel des Lebens — Sie bekommen eine DVD von der TED Konferenz — Sie geben Erde dazu und Wasser, und Sie haben sowohl mykorrhizale und endophytische Fungi, wie auch Sporen, wie die von Agaricon-Pilzen. Die Samen werden dann durch dieses Myzel geboren. Und dann geben Sie die Samen der Bäume hinein, und haben damit das Wachsen — eventuell — eines alten Waldes aus der Schachtel.

15:25 Ich will ein Liefersystem wieder erfinden, und das Benutzen der Pappe auf der ganzen Welt, sodass sie zu einem ökologischen Fußabdruck werden. Wenn es eine YouTube-ähnliche Seite geben würde, die Sie aufrufen könnten, Sie könnten sie interaktiv machen, nach Postleitzahlen — wo sich Menschen zusammen tun könnten, und über Satellitensysteme, durch Virtual Earth oder Google Earth, könnten Sie Ihren Kohlenstoff-Kredit bestätigen, der abgesondert wurde durch Bäume, die aus dem Schachtel des Lebens stammen.

15:48 Sie könnten Schuhkartons nehmen, Wasser dazu tun — Ich habe es für Flüchtlings-Gemeinden entwickelt — Getreide, Bohnen, Kürbis und Zwiebeln. Ich habe etliche Gefäße genommen — meine Frau sagte, wenn ich das tun kann, kann es jeder — und ich bin dazu gekommen, Samengärten zu züchten. Dann ernten Sie die Samen — und ich danke Ihnen, Eric Rasmussen, für Ihre Hilfe dabei — und dann ernten Sie die Samengärten. Dann könne Sie Kerne ernten, und dann brauchen Sie nur einige Kerne — ich gebe Myzel dazu und dann impfe ich die Maiskolben. Jetzt, drei Maiskolben, kein anderes Getreide — viele Pilze fangen an zu wachsen. Zu viel Abhebung von der Kohlenstoffbank, und diese Population verschwindet. Aber beobachten Sie, was hier geschieht. Die Pilze werden geerntet, aber sehr wichtig: Das Myzel hat Zellulose in Pilz-Zucker umgewandelt. Also habe ich gedacht, wie wir die Energiekrise in diesem Land bewältigen können? Und dann sind wir mit dem Econol herausgekommen.

16:52 Bei der Herstellung des Ethanols aus Zellulose mit Anwendung des Myzels als Vermittler — erreichen Sie alle Vorteile, die ich schon beschrieben habe. Aber der Weg von Zellulose zu Ethanol ist ökologisch unintelligent, und ich meine, dass wir ökologisch vernünftig handeln müssen bei der Produktion von Kraftstoffen. Also bauen wir Kohlenstoffbanken auf dem Planeten, regenerieren die Böden — es gibt Arten, mit denen wir uns verbünden müssen. Ich meine, dass das Einbeziehen des Myzels helfen kann, die Welt zu retten. Danke sehr. (Beifall)

Anm.: Leider sind all diese Links auf Englisch. Auch seine Bücher gibt es (noch) nicht in deutscher Sprache.  Auf Facebook: Paul Stamets

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The Patent That Could Destroy Monsanto And Change The World…

If there’s anything you read – or share – let this be it. The content of this article has potential to radically shift the world in a variety of positive ways. And as Monsanto would love for this article to not go viral, all we can ask is that you share, share, share the information being presented so that it can reach as many people as possible.

In 2006, a patent was granted to a man named Paul Stamets. Though Paul is the world’s leading mycologist, his patent has received very little attention and exposure. Why is that? Stated by executives in the pesticide industry, this patent represents “the most disruptive technology we have ever witnessed.” And when the executives say disruptive, they are referring to it being disruptive to the chemical pesticides industry.

What has Paul discovered? The mycologist has figured out how to use mother nature’s own creations to keep insects from destroying crops. It’s what is being called SMART pesticides. These pesticides provide safe & nearly permanent solution for controlling over 200,000 species of insects – and all thanks to the ‘magic’ of mushrooms.

Paul does this by taking entomopathogenic Fungi (fungi that destroys insects) and morphs it so it does not produce spores. In turn, this actually attracts the insects who then eat and turn into fungi from the inside out!

This patent has potential to revolutionize the way humans grow crops – if it can be allowed to reach mass exposure.

To tolerate the use of pesticides in modern agriculture is to deny evidence proving its detrimental effects against the environment. Such ignorance really can no longer be tolerated. For example, can you imagine a world without bees?

Monsanto’s chemical concoctions which are being sprayed all over farmers’ fields around the world are attributed to the large-scale bee die off. While a growing number of countries are banning Monsanto, it’s still being used in in nations who should be aware of its dangers. To say that new methods need to be implemented before it is too late is an understatement…

Monsanto presently generates $16 billion dollars per year (as reported in 2014), therefore you can be certain they do not want anything interrupting that flow of revenue. Such income gives them nearly limitless resources and abilities to suppress information that may be damaging their reputation.

But by becoming educated on the benefits of growing sustainable, organic, and bio-dynamic food, sharing articles like this, and boycotting GMO & herbicide-sprayed crops, the corporate demon may soon get the message.

Here are helpful links to understand more about the incredible patent discussed above:

Here is a link to the patent we are speaking of…

http://www.google.com/patents/US7122176

A list of all the patents Paul has applied for:

http://patents.justia.com/inventor/paul-edward-stamets

Plenty of information about Paul Stamets:

http://www.fungi.com/about-paul-stamets.html

Wikipedia page about Paul Stamets:

http://en.m.wikipedia.org/wiki/Paul_Stamets

And finally, here is a TedTalks video by Paul in 2008 called:

6 Ways Mushrooms Can Save The World…

https://www.ted.com/talks/paul_stamets_on_6_ways_mushrooms_can_save_the_world?language=de

Source

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge

Quelle: https://netzfrauen.org/2016/09/27/paul-stamets/