Die « Große Strategie » der USA

Mikhail Leontiev hat seine Kolumne der Theorie von Thomas Barnett auf dem ersten Kanal des russischen TV gewidmet. Was im Jahr 2001 nur ein Hirngespinst schien, ist derzeit im Gange.

Jeder muss seine Vision der Kriege der letzten sechzehn Jahre neu überdenken.

| Moskau (Russland)

 

Sapristi [1] , Guten Tag !

Trump hat eine Rede an der Generalversammlung der Vereinten Nationen gehalten. Wie Saltykow-Schtschedrin [2] es feststellte: „Freundliche Menschen erwarteten von ihm Flüsse von Blut und Massaker, anstatt dessen aß er einen Donut“.

Video:
„Die starken und souveränen Nationen erlauben jedem zu gedeihen und den ganzen von Gott vorgesehenen Reichtum des Lebens zu kennen. In Amerika wollen wir niemandem unsere Lebensart aufdrängen, sondern möchten es glänzen lassen, damit alle darin ein Beispiel sehen“, sagte Präsident Donald Trump [3].

Hurra! Er gibt uns eine Pause. In der Vergangenheit hätte er gewollt, uns ein strahlendes Bild zu verpassen! Aber heute hat er diese Art von Ehrgeiz aufgegeben. Beachten Sie zugleich, das „Löschen von der Oberfläche der Erde“ und „Regime stürzen“ ist immer noch Mode. Trump droht Nord-Korea, den Iran zu zerstören und das venezolanische Regime zu stürzen… Aber eine Lebensweise versuchen aufzuzwingen, auf keinen Fall.

Video:
„Krieg sollte nicht mehr gegen bestimmte Staaten wegen ihrer politischen Lage geführt werden, sondern gegen ganze Teile der Welt, weil diese Staaten geplant wurden um zerstört zu werden. Natürlich werden sie mit einem bestimmten Staat beginnen, dann mit einem anderen, aber sie werden weitermachen bis sich die Infektion verbreitet hat und alles zusammenbricht, wie wir es heute in dem Erweiterten Nahen Osten sehen können. Es ist eine Politik, deren Umsetzung am 11. September 2001 begonnen hat, und wir die Folgen der Geschehnisse dieses Tages nicht verstanden haben. Keiner von den seit diesem Tag von den USA geführten Kriegen wurde beendet“, sagte der französische Politologe Thierry Meyssan [4].

Und das ist wahr. Seit 16 Jahren wurde kein einziger US-Krieg beendet! Man präsentiert den Gelehrten und Spezialisten des Orients, Thierry Meyssan, als einen „Verschwörungstheoretiker“. Er erklärt uns nur, dass wir den radikalen Wandel der US-Politik seit dem 11. September nicht bemerkt haben.

Video:
„Der Neo-Imperialismus der USA bringt nichts, weder den „stabilen Staaten“, noch jenen die „Reservoir von natürlichen Ressourcen“ sind. Die stabilen Länder werden Zugriff auf die Ressourcen über die US-Armee bekommen, während jene die Ressourcen besitzen, vollständig zerstört, ins Chaos geworfen werden“, sagt Thierry Meyssan.

JPEG - 29.4 kB

Hier ist die Karte der Hölle auf die sich Meyssan bezieht [5]. Sie steht in dem Buch von Professor Barnett, einem Strategen und Kommunikator, der Assistent von Admiral Cebrowski, Direktor der Abteilung für die militärische Umgestaltung im Pentagon, war. Nahezu ganz Afrika, das zentrale Lateinamerika mit Ausnahme von Brasilien und Argentinien, fallen in den Bereich der „nicht-integrierbaren“ Länder die zum Chaos verdammt sind. Dann, ganz natürlich, der ganze Nahe Osten mit der Türkei, dem Persischen Golf, Iran und Pakistan; ganz Südost-Asien und die Balkanländer, mit Ausnahme von Griechenland. Zur gleichen Zeit werden Russland, Indien und China mit Vorsicht aus der „Alptraum-Zone“ entfernt.

Vidéo :
Die Macht des Leviathans [6] sollte nur von Zeit zu Zeit freigegeben werden. Aber hier ist, was Sie den Amerikanern versprechen können, unseren Mitbürgern und der ganzen Welt. Wenn wir diesen Leviathan befreien, versprechen wir, dass wir Ihnen sofort, sofort danach, die Instandsetzung der funktionellen Steuerung garantieren. Sie sollten nicht einen Krieg planen, wenn Sie nicht hoffen, Frieden zu finden „, sagt der US-Politologe Thomas Barnett [7].

Und sie werden das Königreich erben!… Für diejenigen, die ein wenig langsam verstehen: die „funktionelle Steuerung“, ist nur die Verwaltung durch Besatzungstruppen. Ausschließlich US. Für diejenigen, die wissen: welche Art der US-Regierung kann den „nicht-integrierbaren Gebieten“ geboten werden? Die Lösung ist in dem Wort „nicht-integrierbar“. Man hat es Ihnen gesagt! Und warum würde die Erde ein „Beispiel“ von ihnen wünschen? Von ihnen, die im Elend anderer schwelgen wollen.

Lassen Sie mich noch einmal Meyssan zitieren: „Keiner der nach dem 11.September begonnenen Kriege wurde beendet“.

Sapristi, Auf Wiedersehen !

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
1tv (Russland)

Advertisements

Wie wird das Ganze enden? Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Bumm-Bumm-Bumm: Drei Startschüsse in die Vollkatastrophe

Es gibt drei verschiedene Szenarien, durch welche die Ereignisse in Europa übersteuern können. Alle drei haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich. Alle drei sind in erster Linie von außen gewollt.

Das erste Szenario verfügt dabei über starke Züge von selbstverschuldetem Automatismus und Zwangsläufigkeit. Das zweite ebenfalls, wenn auch reduziert. Das dritte ist überhaupt nicht schicksalhaft sondern rein künstlich, zwanghaft eingesetzt.

StartschusStartschuss 1: Wirtschaftseinbruch/Eurocrash

In Italien und Frankreich wird in den kommenden Monaten der Regierungsantritt von Rechts/Populisten erwartet. Steigen diese wie Großbritannien aus dem EU-Raum aus, dann ist die Katastrophe der gemeinsamen Wirtschaftszone da. Sie kann aber schon vorher kommen. Thilo Sarrazin (SPD), Ex-Bargeld-Bundesbankchef warnte erst vor zwei Wochen: „Der Euro kann jedezeit platzen.“ (Focus 19.12.16)

Spätestens dann kommt es zum sowieso unausweichlichlichen „Reset“ in Form einer Währungsreform, die eine Massenenteignung bedeutet. Die Banken schliessen, der Bankomat gibt kein Geld mehr heraus, die zwischenstaatlichen Versorgungslinien stocken, Preise explodieren, in den Supermärkten leeren sich die Regale.

Die erst wenige Monate alte Aufforderung der Bundesregierung, vorsorglich Nahrungsmittelvorräte anzulegen passt sich hier ein.

Was nicht übersehen werden darf: Sogenannte Food Riots können politische Zwecke bedienen, nämlich der Legitimierung des Einsatzes staatlicher, in manchen Fällen internationaler Repression. Es hat Geschmäckle, wenn die Leiterin der Abteilung für Ökonomische Sicherheit des Internationalen Roten Kreuz Komitees, Barbara Boyle Saidi, in einem zurückliegenden Interview „die Behörden und insbesondere die Sicherheitskräfte [dazu aufforderte], die Bevölkerung vor möglichen Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit hohen Nahrungsmittelpreisen zu schützen“. Und es ist noch deutlicher, wenn J. M. Sumpsi Viñas, Co-Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO) das „Einbeziehen von ernährungsbezogenen Unruhen in die Konflikt-Frühwarnsysteme“ fordert und „Überlegungen [anregt], wie Behörden und Missionen zur Friedensförderung besser mit Massenaufständen umgehen können.“ Zu den „Überlegungen zur Friedensförderung“ dürften auch die Kurse für hohe Polizeibeamte aus den Ländern des Südens gehören, die im Center of Excellence for Stability Police Units (COESPU) in Vicenza, Italien, durchgeführt werden. Hier geht es um militärische Einsätze.

Startschuss 2: Startschuss 2: Bürgerkrieg

Angesichts einer völlig unkontrollierten Einwanderung und einer sprunghaft steigenden – viel zu oft lax oder gleich gar nicht „verfolgten“ – Kriminalität trauen immer weniger Menschen in Deutschland der Politik, der Polizei und den Gerichten.

Während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage warnte die Polizei mit Blick auf erwartete Migrantenübergriffe bereits vor Selbstjustiz. Die Atmosphäre sei „extrem aufgeheizt“.

In dieser aufgeladenen Stimmung reicht ein Funke um ein Feuer zu entfachen. Ein Geheimdienst braucht zur Zündung des mitteleuropäischen Konfliktpotentials hin zu einem flächendeckenden Bürgerkrieg grob geschätzt eine Woche, nicht mehr. Zwei simple Scripte mögen veranschaulichen wie schnell und einfach so etwas geht:

A) Dezentrales Inszenieren vieler kleiner, themengleicher Vorfälle. Beispiel: Während der Weihnachtszeit fällen in Marsch gesetzte islamische Fachkräfte Marktplatz-Christbäume. „Zufällig anwesende Wutbürger“, deren Anführer ebenfalls auf der betreffenden Dienst-Payroll stehen, schreiten ein. Es kommt in mehreren Orten zu Verletzten oder auch Toten.

B) Nutzung eines Großereignisses: Bei den Silvesterfeierlichkeiten in Köln oder Berlin kommt es zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch „nordafrikanische Flüchtlinge“. Deutsche wehren sich. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter A: Massen-Schlägereien, Verletzte, Tote.

Beide Szenarien, es sind nur Beispiele, waren möglich, waren in den zurückliegenden Tagen plan- und durchführbar. Spätestens wenn danach Moscheen und Kirchen gebrannt hätten wäre sofort der Flächenbrand da gewesen.

Ob vorgewarnt oder auch nicht – die deutschen Sicherheitsbehörden stellten sich auf den Ablauf B ein und sie taten das so nachhaltig, dass die „Feier“ in Köln wie ein Neujahr in Aleppo anmutete. Nicht weniger als 1.700 Polizisten wurden in der Innenstadt zusammengezogen. In der Partyzone rund um den Dom waren Taschen, Rucksäcke, Alkohol und spitze Gegenstände jeder Art verboten. Neben Körper- gab es Gesichtskontrollen. Gruppenbesuchern der Kategorie „junge männliche Migranten“ blieb der Zutritt verwehrt. Stunden vorher hatte ein SEK-Einsatz im Düsseldorfer Maghreb-Viertel Kriegswaffen(!) zutage gefördert. Von genau dort reisten am Abend des 31. nicht weniger als 1000 Araber geschlossen an, etlichte vorbestraft und schon im Jahr zuvor einschlägig auffällig geworden – sie wurden nicht nur angehalten sondern aus der Stadt eskortiert. Bis zum nächsten „Vorfall“, denn Abschiebungen gab es keine.

StartschuStartschuss 3: Neues 9/11 und Krieg

Die Willkommenskultur bleibt auch auch für tausende weitere, vom Staat kaum kontrollierte, Hardcoregefährder ungebrochen: Mindestens 7.000 radikale Islamisten sollen sich nach Erkenntnissen des früheren Anti-Terror-Chefs des MI6, Richard Barrett, bereits in Deutschland aufhalten. 550 seien „wirklich gefährliche Extremisten und potenzielle Terroristen“, sagte Barrett in einem BBC-Interview. Diese hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die deutschen „Qualitätsmedien“ unterdrückten diese Meldung – einzig Epoch Times und die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (vemutlich beide demnächst wegen „FakeNews“ gesperrt) brachten sie.

Was bereits ein Einzelner anrichten kann, konnte man in Würzburg, Ansbach, München und in Berlin beobachten. Nur ein paar Dutzend Islamisten sollen offiziellen Untersuchungen zufolge bei den Todesflügen vom 11. September 2001 kooperiert haben. Wobei sie inoffiziellen Einschätzungen aus dem Sicherheitsapparat zufolge die Hilfe mindestens eines Geheimdienstes hatten.

Siehe: http://mo911truth.org/.

Genannt werden immer wieder die gleichen Verdächtigen: Saudi-Arabien, Israel und Neokonservative Netzwerke im US-Pentagon. Alle drei erhofften sich damals den Krieg gegen Irak und bekamen ihn – durch 9/11. Heute wünschen sich dieselben Kreise einen Krieg gegen Iran – den ihnen ein zweites 9/11 fast garantieren würde. Damals entführten der Regierungsdarstellung zufolge AlKaida-Islamisten Passagierflugzeuge um diese in die Twin Towers zu stürzen. Im September 2014 entführten Islamisten mit AlKaida-Verbindungen nicht weniger als 11 Passagierflugzeuge vom Flughafen Tripolis. Die Großraum-Maschinen sind bis heute verschwunden. Was, wenn sie sich morgen mit manipulierten IFF/Transponderkennungen auf deutsche und französische Städte werfen und die Spur nach Iran führt -wo AlKaida US-neokonservativen, israelischen und saudischen „Sicherheitskreisen“/Medien zufolge Unterschlupf erhält? Zumindest die unmittelbaren Folgen sind die gleichen wie bei einem Eurocrash oder einer Ausuferung islamistischer Gewalt: Unruhen bis hin zu offenem Mord und Totschlag.

Das droht unserem Land bei inneren Unruhen

Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?

Ja. Bundeswehreinsätze im Innern sind nach den 1968 verabschiedeten „Notstandsgesetzengerechtfertigt. Dort heißt es, die Bundesregierung könne im Bedarfsfall „Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und der Bundespolizei beim Schutz von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Artikel 87a Absatz 4 Grundgesetz) einsetzen. Dieser Bedarfsfall muss mit Zweidrittelmehrheit vom Bundestag festgestellt werden.

Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Ja. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

Im Vicenza benachbarten Verona befindet sich das dem US-Militärgeheimdienst unterstellte NATO-Zentrum für Psychologische Kriegführung, von dem aus in den 60iger und 70iger Jahren verschiedene Staatsstreichunternehmen und terroristische Operationen der „Roten Brigaden“ koordiniert wurden. Über die Gladio/P2/Hochgradlogen-Verquickung zu den Einrichtungen von Vicenza, Verona und in weitere US-italienische NATO-Einheiten

siehe: http://www.conspiracyarchive.com/2015/10/30/frank-gigliotti-minister-freemason-oss-and-cia/

Wie weit können die eingesetzten Militärs im Anforderungsfall gehen?

Sehr weit. Die Europäische Menschenrechtskonvention im Vertrag von Lissabon, dem der Deutsche Bundestag 2008 zugestimmt hat, segnet im Aufstandsfall sogar Todesschüsse ab. Wörtlich heisst es in Artikel 2 (Recht auf Leben): „Eine Tötung“ von Bürgern ist legitim „wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Starker Staat vs. wütende Bürger. Wer setzt sich durch?

Der Startschuss zur großen Aufräume – egal ob finanzökonomischer oder bürger/kriegerischer Natur – rückt nach Stand der Dinge gefährlich näher. Er wird – wie immer in der Geschichte – nicht zufällig ertönen, er wird „von oben“ abgegeben, zu einem Zeitpunkt, wenn es diesem „oben“ passt. Genauso sicher ist: Selbst wenn dieser Moment nicht unmittelbar von ihr selbst gewählt wurde wird die deutsche Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Diese Gunst liegt in einem simplen Erfahrungswert, der da lautet: Bürgerkriegsähnliche Zustände begünstigen nie die Bevölkerung, unter ihr kommt es lediglich zur Verwüstung, während das Regime Gelegenheit erhält sich zu stabilisieren. Die Begleitumstände dieser außergewöhnlichen Erstarkung sind Ausnahmezustand, Aussetzung von Grundrechten und Wahlen, Abschaffung medialer Freiheiten.

In so einer Situation schwindet die Chance den Staat von unten her zu verändern auf ein Minimum.

Eine Bürgerschaft, die sich von der Obrigkeit entfernt und grundlegende Reformen sucht hat daher gerade in Unruhezeiten kein Interesse daran den Staats-Autoritäten Vorwände zu liefern, die autoritären Zügel anzulegen. Weder durch Gewalt nach oben. Noch durch Gewalt zur Seite – eine Gefahr, die in einer immer stärker völkisch aufgewiegelten Atmosphäre sogar zwischen Deutschen und Türken virulent werden könnte. Es ist eine offene Frage, wie lange gerade die Nationalpatriotischen Kräfte dieser beiden Lager vernünftig bleiben, ob sie dem logischen Gebot der Stunde folgen werden: 1.den legalen Weg nicht zu verlassen 2. trotz gegenseitiger Ressentiments das gemeinsame Gespräch zu suchen 3. natürliche Gegnerschaft zu vertagen und für den Moment zusammenzustehen.

Fakt ist: Ob zu Recht voneinander abgewandt oder versteckt gegeneinander ausgespielt, Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Es ist das, was die Geschichte lehrt: Führer „verlieren“, wenn sie als Verursacher, als Schuldiger des bestehenden Unheils erkennbar werden. Während eine noch so kleine Avantgarde des Aufbruchs rasant erstarkt wenn sie bessere, attraktive Lösungen nicht nur anbietet sondern auch real umsetzt, „an den Start bringt“. Die engeren Mitstreiter Gandhis und die Leitung der deutschen Novemberrevolution zählten lediglich einige Dutzend Köpfe, als sie sich von den Instanzen der Obrigkeit abwandten um neue Institutionen aufzubauen, bestehende Organe zu ergänzen, zu ersetzen und schliesslich drucklos abzulösen.

Das bespielbare Feld der Demokratie ist erheblich breiter als gedacht.

Wie das gegenwärtige EM-Endspiel ausgeht liegt an den Spielern.

 

Quelle : http://opposition24.com/wie-wird-das-ganze-enden-die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-4/300126

GEFÄHRLICHE PRÄSENZ – US-Armee übernimmt riesiges Lager für Kriegsgerät in Dülmen (NRW).

87931

Protest von Friedensaktivisten angekündigt
Von Bernhard Trautvetter

Die USA bauen ihre militärische Präsenz in Deutschland weiter aus. Dabei gewinnt unerwartet nun das nordrhein-westfälische Dülmen an Bedeutung für ihre Kriegspolitik. Die in der ehemaligen britischen Zone (bis 1989) in Nordwestdeutschland gelegene Stadt war einst Standort des größten Materialdepots der British Army auf dem Kontinent. Anfang Oktober 2016 hat die US-Armee, in der Öffentlichkeit kaum beachtet und für die lokale Politik sehr überraschend, die Befehlsgewalt über dieses 46 Hektar große Areal übernommen. Seit Anfang Juni tröpfelten immer wieder Informationen durch, nach denen das Depot von der Stadt Dülmen als Logistikzentrum vorgesehen worden war, nachdem die Bezirksregierung Münster dort noch bis Mitte dieses Jahres eine zentrale Unterbringung für Flüchtlinge in Planung hatte. Ende September informierte die Bürgermeisterin Lisa Stremlau die Stadtverordneten Dülmens über ihren Kenntnisstand, der allerdings noch rudimentär war. Am heutigen Montag soll die US-Armee der Bürgermeisterin Details über die geplante Truppenstärke und die militärische Ausrüstung mitteilen.

Das Militärdepot liegt an einer Eisenbahnstrecke zwischen dem Ruhrgebiet und Münster und ist damit gut für den schnellen Transport auch schweren Geräts gen Osten geeignet. Das dies auch so vorgesehen ist, offenbart die Planung: Die Zeitschrift der US-Streitkräfte, Stars and Stripes, zitierte am 15. Juli den US-Army-Sprecher in Europa, Donald Wrenn: »Das Areal mit großen Lagerhallen und einem funktionierenden Bahnanschluss (…) ist gut geeignet, unsere kurzfristigen Lagerbedarfe abzudecken.« Es geht in diesem Bericht unter anderem um bewaffnete und gepanzerte Fahrzeuge.

Am 1. September machte Stars and Stripes klar, wohin die Reise gehen soll: Seit der „Annexion“ der Krim (…) hat das Europäische Kommando der USA nach Möglichkeiten gesucht, seine Präsenz in Europa auszubauen.« Die Argumentation mit der Krim ist ein Legitimationsmärchen der USA, der NATO und der Bundeswehr, um sich vor der Öffentlichkeit für ihre Strategie der Eskalation gegen Russland zu rechtfertigen. Dass etwa der NATO-Partner Türkei seit Jahrzehnten Nordzypern illegal militärisch besetzt hält, zählt nicht. Das Militärbündnis mit den meisten und heftigsten Völkerrechtsverletzungen seit dem Ende des Kalten Krieges legitimiert seinen Kurs nicht nur mit Halbwahrheiten, sondern es lässt deutlich erkennen, dass es sich in Richtung einer Konfrontation mit Russland bewegt.

Passend zur aktuellen Gefahr eines Konfliktes mit der Atommacht fällt auf, dass im nahegelegenen Münster die sogenannte NATO-Speerspitze als »Reaktion« auf das russische Vorgehen auf der Krim stationiert ist, um gemäß eigenem »Rapid Action Plan« blitzschnell in Osteuropa kämpfen zu können. US-General Philip Mark Breedlove, bis März 2016 NATO-Oberbefehlshaber, sagte im April 2016, das Militär habe die Aufgabe, zurück zum Geschäft der Kriegsplanung zu kommen.

Was das bedeutet, wird schon angesichts der Tatsache deutlich, dass allein die Ukraine 15 Atomanlagen hat, darunter die leistungsstärkste Europas, so dass eine kriegerische Auseinandersetzung auch ohne Nuklearbomben zu einem Inferno führen würde. Zu bedenken ist außerdem, dass sich bereits von Juni 1969 bis 1992 im Militärdepot Dülmen mit US-Unterstützung auch atomare Sprengköpfe für Kurzstreckenraketen und sogenannte Artilleriegranaten für Panzerhaubitzen befunden haben sollen. Die Friedensbewegung fordert unterdessen die Nutzung des Areals in Dülmen für friedliche Zwecke. 2017 will sie ihren Protest auch in die nordrhein-westfälische Stadt tragen.

http://www.jungewelt.de/2016/10-24/015.php

Eine Rede vor fast 100 Jahren – aktueller denn je : Rede an die Menschheit

 

Charlie Chaplin – Abschlußrede im Film „Der große Diktator“

Wenn Hetzer über Hetzer hetzen … ein sehenswertes Video

ein sehenswertes Video von Medien-Boykott

Quelle: https://www.facebook.com/medienboykott/

Bodo Wartke – Nicht in meinem Namen

Er spricht mir aus der Seele… in meinem Namen auch nicht!

 

Bitte anhören und „Sternchen drücken“, wenn ihr der selben Meinung seid wie iCH :

„NICHT IN MEINEM NAMEN !“

 

Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Quelle : https://www.facebook.com/denkfunk/?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

 

Oberstleutnant des «ukrainsichen Sicherheitsdienstes» (SBU): Die Ukraine bereitet einen Terrorangriff vor

Ein Teil der ukrainischen Elite bereitet derzeit einen Terrorangriff mit dem Zweck, die angebliche «Separatisten» und Russland zu beschuldigen. Dies sollte für die Kündigung der Minsk Vereinbarungen und die Eskalation der Kämpfe in der sogennanten «Anti-Terror-Operation-Zone» als Vorwand dienen. Sie müssen das Land in den Kriegszustand versetzen, um die bevorstehende Wahlen abzusagen und eine neue Welle des Terrors gegen alle oppositionellen Kräfte zu entfesseln. Es werden viele Unruhen und Ausschreitungen im Hintergrund der wachsenden sozialen Spannungen im Land , welche im Herbst in eine kritische Phase eintreten werden, angefacht.

 

384982792

Arsen Awakow, der geschäftsführende Innenminister der Ukraine

 

Ein ukrainischer Oberstleutnant von ukrainischen Geheimdienste (SBU) hat sich an News Front gewendet, um den von der Ukraine geplanten Terrorangriff zu verhindern. Dafür wendet er sich an die Öffentlichkeit, um eine große Anzahl an Opfern verhindern zu helfen.

„Ich bin der fungierte Oberstleutnant SBU, ich diene dem Volk, nicht den Mächten. Ich bin gezwungen, mich an sie anzuwenden, um blutige Handlungen der Ukraine zu verhindern, und die Unmengen von blutigen Opfern davon zu vermeiden“, warnt der Oberstleutnant der SBU.

 

„Im Sicherheitsrat wurde beschlossen, den Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht in dem Land zu verhängen. Damit sollte den US-Beobachters gezeigt werden, dass in der Ukraine die Terrorangriffe auftreten, die angeblich von der Russischen Föderation provoziert wären. Es wurde den (ukrainischen) Medien dringend empfohlen, anstatt den Begriffen «Separatist», „Separatistenbewegung“ im Osten der Ukraine das Wort «separatistischen bezahlte Söldner» zu verwenden, und nachher den Begriff „russischen Truppen“, teilt der Oberstleutnant SBU im Video mit.

 

Er teilte auch mit, dass die ATO-Truppen in der Ostukraine den Befehl bekamen, die Volkswehr von den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu provozieren, um die Minsker Verhandlungen zum Scheitern zu bringen. Doch diese Strategie funktionierte nicht. Dann wurde der ukrainische Journalist Scheremet getötet. Laut dem Oberstleutnant wurden da die Kräfte von Innenministerium der Ukraine involviert, die sich unter Awakows (ukrainische Politiker) Kontrolle befinden. Während der Beschattung und der Abhöraktivität haben die Awakows Leute sich enttarnt. Deswegen war man gezwungen die Pläne zu korrigieren. Der Oberstleutnant SBU warnt aber von neuen, großen Provokationen.

 

„Nun wurde jetzt einen neuen Plan der großen Provokationen während der «Parade der Unabhängigkeit“ (in der Ukraine) am 24. August in Kiew entworfen, deren Aufgabe es ist, ein paar starke Explosion mit der möglichst großen Anzahl von menschlichen Opfer auszulösen. Der Deckname der Operation ist «Gala-Hundert.» Explosionen sollten stärker als in Charkow werden. Es gibt mehrere Optionen für den Ersatz. Einer von ihnen, die Pilotin Savchenko zu töten, Explosionen in Charkow, etc“, warnt Oberstleutnant SBU.

 

„Nach den Terroranschlägen werden die angebliche «Terroristen» aus den Volksrepubliken Dozenk und Lugansk für Alles beschuldigt. Es wird der Ausnahmezustand ausgerufen, die Nationalisten sollten als «Abfallmaterial» im «Donbass-Kessel» ausradieren werden“, fügte der Oberstleutnant SBU hinzu.

 

Laut ihm sollte durch diese Aktionen die Macht in den Händen von der ukrainische Partei „Volksfront“ bleiben, an deren Spitze solche Leute wie Awakow, Jazenjuk, Turtschinow, Parubij stehen. Außerdem teilte er mit, dass sie den Präsidenten Poroschenko einschüchtern, und im Ablehnungsfalle mit Hilfe der Nationalisten von „Asow“ und den anderen freiwilligen Verbände, die Revolution in der Ukraine durchzuführen drohen. Laut ihm hat die ukrainische Partei „Volksfront“ die Unterstützung unter den US-Geheimeinsen und unter den Mitglieder der «Demokratischen Partei» in der USA.

 

Am 7. August hat die Ukraine eine Provokation an der Grenze zu Krim angezettelt. Dies wurde durch den Leiter der Nachrichtenagentur Aktuelles Front Konstantin Knyrik auf seiner Seite auf Facebook bekannt gegeben.

 

„In der Nacht zum 7. August ) hat eine ukrainische Sabotagegruppe an der Übergangsstelle Armjansk eine Provokation angezettelt. Die ukrainische Sabotagegruppe versuchte sich auf die Krim den Durchzug zu erzwingen. Nach dem gescheiterten Versuch hat die ukrainische Seite alle Grenzübergänge zur Krim einseitig geschlossen. An der Grenze stehen mehr als 1.500 Menschen, welche die ukrainischen Grenzschützer nicht durchlassen. Dabei sagt die Ukraine, dass die russische Seite den Grenzübergang geschlossen hätte“, teilte der Leiter von News Front Konstantin Knyrik am Sonntag mit.

 

 

Quelle: http://de.news-front.info/2016/08/08/oberstleutnant-des-ukrainsichen-sicherheitsdienstes-sbu-die-ukraine-bereitet-einen-terrorangriff-vor/