Schlachthaus Deutschland: Bad Kreuznacher Kindermord war „Schwangerschaftsabbruch“

 

Trauer in Bad Kreuznach (Foto: Privat)

Bad Kreuznach – Für die unbeschreibliche blutige Barbarei, die im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geschah, müsste die schreibende Zunft der gleichgeschalteten Mainstreampresse einen neuen Begriff einführen. Den „Leidartikel“. Dieser leitet nicht den Leser durch in ein gut geleitetes Land, sondern direkt in ein Schlachthaus, in dem inzwischen sogar die Mordopfer, nämlich fast geborene Kinder juristisch wie blutige Abfälle, sprich abgetriebene Föten, behandelt werden. Wer das nicht glauben will, weil es eine ähnliche Menschenverachtung das letzte Mal in den KZs von Ausschwitz gab, der kann es in einem Polizeiberichtnachlesen. Dort steht tatsächlich: „Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.“

Schon bei der Überschrift „Presseerklärung zum versuchten Tötungsdelikt in einer Bad Kreuznacher Klinik und der Festnahme eines 25-jährigen Beschuldigten“ steigt Brechreiz auf. Nein, es ist kein Schreibfehler. Das von einem afghanischen Asylberber mit zahlreichen Messerstichen im Mutterleib abgeschlachtete Kind, war juristisch nie ein Mensch, nur ein Klumpen Fleisch. Es hat nie einen Mord gegeben. Nur einen Mordversuch an der polnischen Mutter, die nach lebensbedrohlichen Verletzungen notoperiert wurde, sich aber laut Polizeibericht in einem „stabilen Zustand“ befindet. Und dann wird das Unfassbare, das Abschlachten eines Kindes in banales Behördendeutsch getaucht: „Das ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit später.“

Damit hat die polnische Mutter zweimal ihr Kind verloren. Einmal durch einen rasend zustechenden Afghanen, dessen Frauenverachtung von den dekadenten Eliten des Kulturrelativismus mutmaßlich mit „Religionsfreiheit“ entschuldigt wird, zum zweiten Mal durch eine Justiz, deren Sympathie und Verständnis für die Täter, sich bis ins kleinste Dorf des Hindukusch herumgesprochen hat, ebenso wie die Eigenschaft der Deutschen als Kälbervolk, die ganz im Sinne des Brechtgedichtes vom „blutigen Kälbermarsch“, ihren Schlächtern nur allzu gerne die Kehlen entgegenhalten. Die Deutschen sind so sehr von ihrem Gutmenschtraum und einer moralischen Überlegenheit durchtränkt, dass selbst die Ermordung der eigenen Schwester keine  Selbstachtung und keinen Selbstschutz aufkommen lässt.

Doch wehe denen, die sich als kritische Mahner, parlamentarisch und außerparlamentarisch der neuen Barbarei entgegenstellen. Sofort füllen sich die Reihen mit toleranztrunkenen Tugendbolden, die reflexartig für die Vergewaltiger, Mörder und Messerstecher eine Lanze brechen, und wenn´s sein muss auch den Schädel eines AfD-Abgeordneten, den man wie beim IS heimtückisch aus dem Hinterhalt überfällt. Erstmals in der Geschichte Deutschlands werden wieder mit brutaler, staatlich gelenkter und organisierter Gewalt Andersdenkende von der Straße geprügelt. Wer Gewalt ausübt, bekommt Recht. Nur dem, der die Finger in die klaffenden Wunden legt, drohen harte Strafen. Die anderen machen mit ihrer Härte Politik und sorgen als fünfte Kolonne dafür, dass sich das Land immer mehr in ein Schlachthaus verwandelt. „Deutschland, das dumme Stück Scheiße“ hat es nicht anders verdient. Indirekte Rückendeckung bekommt der Kinderkiller sogar von den Jusos. Die haben wie unterschiedliche Medien (WELT) berichteten, neulich beschlossen, Abtreibungen bis zum 9. Monaten zu ermöglichen.

Mülleimer oder christliches Begräbnis?

Am Ende wird aus diesem Gemetzel, dass ja bereits jetzt schon de jure kein Kindesmord ist, eine „Abtreibung auf Afghanisch“. Ähnliche Abscheu vor so viel Menschenverachtung empfindet auch ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverband und sieht in der Formulierung „vollendeter Schwangerschaftsabbruch“ eine Verhöhnung der beiden Opfer. Die Tatsache, dass das Baby noch kurz gelebt hat und an den Folgen des bestialischen Angriffes gestorben ist, mache die blutige Attacke klar zu einem Mordfall. Weiter sagt der Bad-Kreuznacher, der die Tat von einem Augenzeugen erfuhr: „Interessant wäre von der Mutter, den geplanten Namen des Babys zu erfahren und zu recherchieren, ob es im OP-Müll entsorgt wurde oder ein christliches Begräbnis bekommt. Noch viel Arbeit für gewissenhafte Journalisten wartet.“ Mit bitterer Ironie fragt der AfD-Mann, der im Zeitalter staatlich vertuschter Antifa-Attentate lieber anonym bleiben will: „Wo sind die Bahnhofsbärchen-Werfer jetzt? Legen die auch Bärchen nieder? Hat die Oberbürgermeisterin schon einen Kranz niedergelegt?“

Für Blumen und Kerzen haben indes seine Parteikollegen und wohl auch Patienten gesorgt. Gestern trafen sich 25 Menschen zu einem Gedenken am Tatort St. Mariawörth. Der Messermörder hat sein Schlachthaus übrigens „zunächst ohne nennenswerte Eile“ verlassen und sich am Bahnhof von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz der Bundespolizei gestellt, schreibt der merkur. Wie ein Wolf, der ein Schafgehege verlässt. Wer sollte ihn auch aufhalten. Etwa ein Jäger? In Dunkeldeutschland wird dieser spezielle Artenschutz, die Kaltblütigkeit, Lässigkeit und Raubtierinstinkt belohnt, bereits im kollektiven Bewusstsein des Schlachtviehs implantiert. Was fehlt, ist nur noch ein Flashmob, der mit bunten Schirmen vor dem Krankenhaus gegen rechts demonstriert und für ein Buntes Bad Kreuznach Demonstranten mit Kanthölzern attackiert.

Die Banalität des Bösen als Beziehungstat

„Es war eine reine Beziehungstat, andere Menschen wurden nicht bedroht oder angegriffen“, zitiert die Mainzer AZ sichtlich erleichtert den leitenden Oberstaatsanwalt. In einer älteren Version wurde die Befürchtung geäußert, aus Bad Kreuznach könnte ein zweites Kandel werden. Sorgen, die wie immer eins verraten: Die Flucht in die deutsche Banalität, die im polizeilichen Beamtendeutsch – Zitat Polizeibericht – den Namen „tätliche Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher“ trägt. Nun ist in der Neufassung der Zeitung das Wort „Beziehungstat“ hinzugekommen.

Ja, die Banalität des Bösen, über die Hannah Arendt nach der Begegnung mit dem Buchhalter des Todes schrieb, ist wieder zurück, zurück in einem Land, dass sich wie einst bei organisierter Gewalt schizoid und feige wegduckt und für die flächendeckenden Morde und Vergewaltigungen durch einen erdrückend hohen Anteil muslimischer Asylbewerber nur das Wort „Einzelfall“ oder „Beziehungstat“ übrig hat. Nun hat auch Bad Kreuznach seinen Einzelfall, wie schon Kandel, Neustadt, Wiesbaden, Offenburg, Freiburg, Hamburg, Berlin, Kiel, Traunstein, Flensburg, Koblenz, Chemnitz, oder das kleine Wittenburg, wo ein Afghane einem 8oJährigen wie einem Schaf feige im Schlaf die Kehle durchgeschnitten hat. Bis in die hinterste abgelegenste Provinz zieht sich die Blutspur importierter Gewalt. Die Menschen stumpfen ab, ob so vieler Gewalt, das ist ebenfalls erschütternd. Und die Schafe blöken „Beziehungstat… Beziehungstat… Beziehungstat“.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/14/schlachthaus-deutschland-bad/

Deutscher Kriminologe: Willkommenskultur am Ende

Sieht man hier einen typischen Rechtsterroristen? (Symbolfoto: Von Zdelnik Alexandr/Shutterstock)

 

Im Deutschen gibt es altbewährte Sinnsprüche, die von Medien und Politik über die vergangenen Jahre sträflich ignoriert worden sind. „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“, ist nur einer davon. Anläßlich der Amokfahrt von Bottrop äußerten sich nun die Kriminologen Hans-Dieter Schwind und der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick mit be(un)ruhigenden Prognosen. Immer mehr Deutsche radikalisierten sich, die Willkommenskultur sei am Ende.

Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind führt Amokfahrten wie die in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten auf ein wachsendes Bedrohungsgefühl durch die Einwanderung zurück. In der Donnerstagsausgabe der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ sagte Schwind: „Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch„.  Das sei eine gefährliche Entwicklung, meint der Kriminologe. Er selbst habe einen solchen Fall schon viel früher erwartet.  Hans-Dieter Schwind lehrte an der Ruhr-Universität Bochum und an der Uni Osnabrück. Amokfahrten wie die in Bottrop und die Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte der zurückliegenden Monate seien lediglich die extreme Spitze einer allgemeineren Entwicklung. Er befürchte, daß sich das fortsetzt. „Die Willkommenskultur ist am Ende„, fügte Schwind hinzu.

Der Bielefelder Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick sagte, es radikalisierten sich zunehmend Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, welche zuvor keinerlei Nähe zu rechtsextremer Ideologie gehabt hätten. Der Essener Täter sei vor seiner Amokfahrt mit Sicherheit im Internet unterwegs gewesen und habe sich anstecken lassen von einer Bewegung, die der Ansicht ist, das Land werde überfremdet und die Politik beweise einen Kontrollverlust. Konfliktforscher Zick der WAZ. „Es gibt eine wachsende Stimmung in der Bevölkerung, die von nationaler Identität spricht, von Widerstand und von Kontrolle, die man wieder in die eigene Hand nehmen müsse. Diese Selbstermächtigung der Bürger besorgt mich sehr.“ (Quelle: dts)

Wenn man die ständigen Auflagenverluste des Medien-Mainstreams und die sinkenden Einschaltquoten bei den Öffentlich-Rechtlichen in einen Bezug setzt zu den Zugewinnen der freien Medien, dann haben die Herren Kriminologen und Konfliktforscher mit ihrer Beschreibung des Ist-Zustandes schon Recht.  Das Mißtrauen gegen die Mainstream-Medien und die „Volksvertreter“ dürfte sich tatsächlich auf einem Allzeithoch befinden. Anders ausgedrückt: Ändern sich die äußeren Umstände, dann ändern sich auch Gewohnheiten und Gewißheiten – und daran ist nichts Ungewöhnliches. Der Mensch ist zu Kriegszeiten ein anderer als zu Friedenszeiten, und ein Besorgter agiert anders als ein Beruhigter. Das sind Binsenweisheiten.

Die Herren hätten sich auch weniger „soziologisch“ ausdrücken – und sich den vorwurfsvoll-belehrenden Unterton sparen können. Die Bürger werden angesichts einer drastisch gestiegenen Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum, bei der sich ganz eindeutig ein Zusammenhang mit der massiven Einwanderung aus kulturfremden Weltgegenden herstellen läßt, lediglich allmählich wach. Die Bürger bekommen an Hand der Berichterstattung ebenfalls mit, wie hierzulande in nie gekanntem Umfang Doppelstandards etabliert werden. Zu behaupten, es gebe einen verdammungswürdigen „Trend nach rechts“, ist eigentlich an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten. Willfährige Ignoranz ist nun einmal dämlich. Wo die Sicherheit evident schwindet, wächst zugleich der Eindruck von Bedrohung. Was besonders der Konfliktforscher Zick in diffamierender Weise mit „nationale Identität“ in Verbindung bringt, ist in Wahrheit nichts Nnderes als ein Überlebensreflex. Der Überlebenswillen hat prinzipiell Nichts mit politischen Kategorisierungen nach links und rechts zu tun. Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, daß sich eine ablehnende Haltung einer bestimmten Gruppe gegenüber entwickelt, wenn diese Gruppe dafür bekannt ist, daß aus ihr heraus überproportional häufig höchste Gefahr für Leib und Leben kommt – und daß exakt diese Gruppe von den eigenen „Volksvertretern“ und ihren Hofberichterstattern gehätschelt wird. Statistische Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die das individuelle Risiko berechnen, beruhigen da Niemanden.

https://www.facebook.com/PAETZPETRA/posts/1810973782364150
Das Restrisiko schlägt zu – Foto: Screenshot Facebook

Zudem ist es den Mainstream-Medien nicht gelungen, unter den Tisch fallen zu lassen, daß die persönliche Einstellung dem Fremden gegenüber an der Gefahr Nichts ändert. Weder Maria Ladenburger, noch Mia aus Kandel – und auch die beiden getöteten Skandinavierinnen in Marokko nicht –  hatten eine fremdenfeindliche Einstellung, ganz im Gegenteil. Es ist offensichtlich, daß es gerade ihre von Politik und Medien propagierte „Toleranz & Weltoffenheit“ gewesen sind, die ihnen letztlich zum Verhängnis wurden.

Bei der Amokfahrt von Bottrop und Essen kamen ganz offensichtlich mindestens zwei Dinge, von denen Eines allerdings von den beiden Herren zwanghaft verschwiegen wird, zusammen. Gerade die realitätsferne Medienpropaganda in Bezug auf den Zusammenhang von Täterherkunft und Gefahr verstärkt den zutreffenden Eindruck, daß der Bürger von seiner eigenen Regierung aus rein ideologischen Gründen fahrlässig ans Messer geliefert werden soll. Grundlose Vorbehalte gegen eine bestimmte Gruppe alleine reichen nicht aus, um eine Amokfahrt zu starten, gut zu begründende allerdings schon viel eher.

Von einer gewissen Perfidie ist daher der zu beobachtende Versuch dieser Tage, aus der Person des Amokfahrers von Bottrop soziologische Rückschlüsse auf eine potentiell gefährliche Amokfahrergruppe zu ziehen. Das ist nämlich ebenfalls bereits geschehen. Argwöhnisch beäugt werden nun vereinsamte deutsche Herren mittleren Alters, die arbeitslos sind. Sie seien gesellschaftlich isoliert und würden mit einer Amokfahrt quasi den Versuch unternehmen, sich dadurch in die Gesellschaft zu reintegrieren und Anerkennung zu finden, daß sie den gemeinsamen Feind derjenigen Gruppe angreifen, aus der sie vorher ausgeschlossen worden sind, hieß es bereits. So kann man sich seine Amokfahrer auch selbst züchten.

Noch etwas Anderes bleibt völlig unberücksichtigt, was die wohl zutreffend festgestellte „Radikalisierung“ in der „Mitte der Gesellschaft“ betrifft. Mit der „Laissez-faire“-Haltung von Politik und Justiz selbst notorischen Straftätern gegenüber – so sie nur aus dem „richtigen Kulturkreis“ kommen – demaskiert sich der Nannystaat selbst als ein Willkürgebilde. Es muß jedem logisch Denkenden vorkommen wie Spott und Hohn, daß er einerseits jedesmal penetrant belehrt wird, wenn er eine Zigarettenschachtel öffnet („Rauchen schädigt Ihre Freunde, Bekannten und Kinder“ etc. pp.), wenn ihm permanent erzählt wird, daß er sich „falsch ernährt“, zu wenig bewegt und auch sonst so ziemlich Alles falsch macht, was er als freier Mensch hinsichtlich seiner Gesundheit und einem langen Leben falsch machen kann, – und daß er sich andererseits als sportlicher, ernährungsbewußter Nichtraucher in einem öffentlichen Raum, der trotz seines untertänigen Gehorsams dem nannystaatlichen Zeitgeist gegenüber lebensgefährlich wird, bewegen soll. Das hätte selbst Einstein nicht mehr unter einen Hut gebracht. Der Staat demontiert sich mit dieser Widersprüchlichkeit seiner ganzen Art nach.

Ein anderer Aspekt ist der eines Gefühls der Hilflosigkeit angesichts des staatlichen Gewaltmonopols, das einem Vernünftigen nur so lange einleuchtend vorkommt, wie der Staat ihn auch tatsächlich schützt. Nachrichten von Polizisten, die sich nur noch in Mannschaftsstärke in bestimmte Stadtviertel getrauen, sind nicht geeignet, das Vertrauen in das staatliche Gewaltmonopol aufrecht zu erhalten, zumal dann nicht, wenn tagtäglich zu sehen ist, wie wenig denjenigen, die auf das staatliche Gewaltmonopol ohnehin keinen Pfifferling geben, passiert. Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß ein individualistisch strukturiertes Volk weit weniger einen Hang zur „Radikalisierung“ entwickelte, wenn jeder Einzelne das Gefühl hätte, daß er sich notfalls auch selbst verteidigen könnte. Deutschland ist jedoch ein überaltertes, pazifiziertes Land, in dem es bald mehr quietschende Rollatorenrädchen geben wird als gesunde Füße. Ein- bis zwei geladene Knarren im Haus wären vielleicht sinnvoll, um der „Radikalisierung“ entgegenzuwirken. Letztlich erfolgt diese „Radikalisierung“ ja gerade in der Hoffnung auf einen starken Staat, der den Schutz seiner Bürger in exakt dem Maße ernstnimmt, mit dem er auch sein Gewaltmonopol verteidigt.

So gesehen hat auch der nordrheinwestfälische Innenminister Reul recht, wenn er in der „Rheinischen Post“ einerseits zwar sagt: „Bürgerwehren sind nicht akzeptabel. Das Gewaltmonopol liegt einzig und allein beim Staat„, andererseits aber anfügt: „der Staat muss aber auch seine Hausaufgaben machen und seine Bürger effektiv schützen. Wenn die Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, dass er das nicht tut, muss man das ernst nehmen und sich kümmern.“ Wohlfeile Worte! Der Bürger hat eben nicht den Eindruck, daß der Staat sich ernsthaft kümmert. Deswegen hat er auch viel eher den Eindruck, daß wohlfeile Worte irrelevant sein könnten, wenn es um seine je individuelle Sicherheit geht.

Generell darf man es wohl als den Gipfel der selbstgerechten Arroganz beschreiben, die Schuld für die beklagte „Radikalisierung“ denjenigen in die Schuhe zu schieben, die sich angesichts aller dieser Mißstände „radikalisieren“. Wer Haß sät, wird Gewalt ernten, heißt es in einem anderen der altbewährten deutschen Sinnsprüche. Und wer hierzulande in seinem ganzen selbstbesoffenen „Gutsein“ den Haß sät, steht außer Frage. Das sind grob gesagt diejenigen, die jetzt Krokodilstränen über die „Radikalisierung“ in der „Mitte der Gesellschaft“ vergießen.

Es lohnt sich übrigens gerade heute mehr denn je, sich noch einmal die Neujahrsansprache des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (1915 – 1988), die er am 1. Januar 1987 gehalten hat, anzuhören. Sinngemäß sagte er an einer Stelle: „Fürchterliche Nachrichten aus aller Welt haben uns auch 1986 erschüttert. Gewalt, Krieg, Hunger und unermeßliches Leid. Seien wir froh, daß es bei uns anders ist und sorgen wir dafür, daß es auch so bleibt.“ Strauß wußte, wie sich die „Radikalisierung der Mitte der Gesellschaft“ verhindern läßt. Der Mann war kein Gutmensch, sondern Realist.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/03/deutscher-kriminologe-willkommenskultur/

Die Vereinten Nationen enthüllen Chemtrails: 100% PROOF Wir werden vergiftet

Mittlerweile haben alle gesehen, wie weiße Streifen über den Himmel gezogen wurden, die sich von Horizont zu Horizont erstreckten und letztendlich den Himmel in einen trüben Dunst verwandelten.

Wir können die Tatsache nicht länger ignorieren, dass unser Himmel mit Aluminium, Barium, Blei, Arsen, Chrom, Cadmium, Selen und Silber stark verschmutzt ist.

All dies ist auf eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen zurückzuführen, darunter: neurologische Auswirkungen, Herzschädigung, Sehstörungen, Fortpflanzungsversagen, Schädigung des Immunsystems, Magen-Darm-Störungen, Nierenschäden, Leberschäden, hormonelle Probleme und mehr.

Die Wahrheit ist, dass die Regierung in der Hoffnung auf Bevölkerungsabbau tödliche Chemtrails versprüht. Darüber hinaus ist bekannt, dass sie Chemtrails als biologische Testmittel in der Bevölkerung einsetzen; Sie behaupten, dass sie nichts anderes als Dampf sind.

Offizielle freigegebene Dokumente: Giftige Chemtrails wurden auf die US-Bevölkerung

gespritzt. Jetzt haben wir 100% unbestreitbare Beweise dafür, dass Chemtrails existieren. Das Video zeigt Rosalind Peterson, den Präsidenten der Agriculture Defense Coalition. Darin spricht sie die Vereinten Nationen zu Chemtrails, Geo-Engineering und Wettermodifikation ( HAARP ) an.

Wenn Sie zuvor ein Skeptiker waren, kann ich Ihnen versichern, dass Sie es nicht hören werden, nachdem Sie gehört haben, was sie (das Video unten) den Machthabern zu sagen hat.

Weiterlesen:NASA-Wissenschaftler gibt Chemtrails zu !

Quelle : http://humansarefree.com/2015/03/the-united-nations-exposes-chemtrails.html?m=0&fbclid=IwAR1I6yMhk8JDqcuc1G0AEtcfDysa7nW97IO7Hl67zaBie1u6AtP8MugxAlI

„Deutschland ist nicht mehr zu retten“: Einer unserer klügsten Kämpfer gibt auf

Adrian F. Lauber gibt auf  (Achtung: fremde Ansichten)  +++  KLICK +++
Laubers fb wurde im 1 Quartal 2018 gesperrt. Er steht unter Zensur.

Anmerkung: Der Artikel erschien bereits am 24.12.2018 bei Philosophia-Perennis.com

Wieder ein Kämpfer für Recht und Ordnung, für unsere Werte, gibt auf.
Ich kann es nachempfinden, nachdem ich den Artikel las.

In die Ruhe der anstehenden Weihnachtstage platze es heute Morgen wie eine Bombe: Adrian F. Lauber, der mutige Kämpfer gegen den Antisemitismus und die Islamisierung Deutschlands gibt frustriert auf. Traurig dokumentieren wir hier sein Abschiedsschreiben … (fremde Meinung, hier Auszüge von Ansichten, die allein Herr Lauber vertritt)

Ich ziehe mich aus der politischen Debatte, soweit sie Deutschland bzw. die hiesige Migrationskrise betrifft, zurück. Ob ich mich in Zukunft wieder in sie einschalten werde, kann ich heute nicht sagen. Ich sehe nicht mehr, welchen Sinn es haben sollte. …

Nun würde ich dem Leser sehr gern mehr „Durchhalteparolen“ liefern und den Glauben, dass Deutschland noch zu retten ist, aber ich kann es nicht, weil ich selbst nicht überzeugt bin. …

Und Deutschland sendet weiterhin das Signal, dass jedermann, der kommt, auch bleiben darf, völlig egal, ob er als Flüchtling im Sinne des Grundgesetzes anerkannt wird oder nicht.

Aktuell sieht es wie folgt aus: Afrikas Population wird sich bis 2050 auf 2,4 Milliarden verdoppeln. Bis dahin wird jedes zweite Neugeborene der Welt in Afrika das Licht selbiger erblicken.5 Europa wird unweigerlich schrumpfen und altern, auch das steht fest. Wenn die Millionen Auswanderungswilligen, die es in Afrika gibt und die noch sehr viel mehr werden werden, sich in Bewegung setzen wollen, werden sie kommen.6

Unsere Gesellschaft will das alles nicht, ist frustriert und wütend, teilweise auch schon radikalisiert.

Der Gutmensch-Teil der Gesellschaft hat sich aus der Realität verabschiedet. Bei all den Debatten über Flüchtlinge vermisse ich es immer wieder, dass versäumt wird, die weitaus größte Flüchtlingsgruppe in diesem Land endlich beim Namen zu nennen. Ich meine natürlich die Wirklichkeitsflüchtlinge. …

… Aber weil Dushan Wegner, ein linker Freund, es überhaupt gewagt hatte, in Gedanken für eine strenge Anwendung geltenden Rechts und Ausweisung von Kriminellen aus diesem Land zu sein, glaubt er allen Ernstes, er sei jetzt nach rechts außen abgedriftet.

Das scheint mir symptomatisch. Die Deutschen bzw. zu viele von ihnen sind so perfekt abgerichtet, dass sie Angst haben vor ihrem eigenen Schatten, dass sie beim kleinsten Anflug von Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen die Nazis vor Augen haben. …

Leider wird mir das, was ich geschrieben habe, schon wieder bestätigt. Dass der Judenhass auch dank des Islam-Imports immer stärker wird, ist nichts Neues. Ausgerechnet die Chef-Importeuse Angela Merkel wagte es zum 80. Jahrestag der „Reichskristallnacht“, vor dem erstarkenden Judenhass in Deutschland zu warnen. Wie kann diese Person noch in den Spiegel schauen, …

Just an jenem 9. November brachte die FAZ einen Bericht aus Frankreich, in dem sich der Antisemitismus seit Jahren wie eine Seuche in den Köpfen ausbreitet und aus dem seit Jahren ein schleichender jüdischer Exodus stattfindet. In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 ist dort die Zahl antisemitischer Delikte nochmals um fast 70 Prozent gestiegen.8

In diesem Monat wurden die Ergebnisse einer EU-Umfrage veröffentlicht, die in mehreren Ländern durchgeführt wurde. Jüdische Mitbürger wurden zu ihren Erfahrungen mit dem heutigen Antisemitismus befragt. (Befragt wurden 16.395 Juden in zwölf europäischen Ländern, darunter über 1.000 aus Deutschland.) Auch zu ihren Erfahrungen mit antisemitischen Übergriffen und von wem sie ausgingen. Nach Angaben der Befragten verhielt es sich so: in 31 Prozent der Fälle kamen die Übergriffe oder Bedrängungen von radikalen Muslimen, in 21 Prozent der Fälle von Linken oder Linksextremen und in 13 Prozent der Fälle von Rechtsextremen. Ein Drittel der Befragten gab an, dass sie die Auswanderung erwägen, weil sie fühlen, dass es für Juden in Europa nicht mehr sicher ist.

… Der „ewige Jude“ ist für die Antisemiten so etwas wie der „ewige Dämon“ in der Welt. Die finstere Macht, die hinter allem Bösen steckt. …

Seit dem Holocaust ist es jedenfalls in der westlichen Welt nicht mehr möglich, sich als Antisemit zu bekennen. Das geht nicht.

Da gibt es eine Blockade. Einerseits ist der Hass da und will raus. Andererseits ist doch ein Bewusstsein dafür da, dass dieser Hass so nicht mehr geäußert werden darf. …

„Mit unserer Vergangenheit können wir das nicht machen“, Anschläge auf Juden und jüdische Einrichtungen begehen. … Mahler sagte, wegen unserer Vergangenheit können wir das nicht machen! …

Es ist schon etwas dran an dem, was Henryk Broder gesagt hat. Israel und Amerika sind die zwei Länder auf der Welt, mit denen die Deutschen noch Rechnungen offen haben.

Es geht also wieder mal um Judenhass, nichts anderes. Der Israel-Hass ist nur eine leicht camouflierte Neuauflage des uralten Ressentiments. …

Und die Politik hat offenbar nicht vor, diesen Import und die Selbstzerstörung des Landes aufzuhalten, ganz im Gegenteil.

Da sie sich erkennbar für das „Weiter so“ bzw. für das „Noch viel mehr davon“ entschieden hat, könnte wohl nur noch eine Rebellion von unten dem Zerstörungskurs ein Ende setzen. Will sagen: vielleicht so etwas wie die deutsche Auflage der Gelbwesten.

Mein letzter Besuch in der Heimat meiner Familie väterlicherseits hat mich völlig niedergeschmettert … Dort, wo meine väterlichen Vorfahren herkamen, ist der Islam bereits in einem solchen Ausmaß präsent und die heimatliche Kultur so offensichtlich am Verschwinden, dass ich mir sagen musste, dass die Sache gelaufen ist. Der politische Islam ist auf der Siegerstraße unterwegs. …

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Ganz klar. Ganz sicher nicht auf das Ist-Mir-Alles-Egal-Deutschland.

Nun ja, komme ich mal langsam zum Ende:

Mit Politik befasse ich mich natürlich in Zukunft auch.  … Aber an einer Beteiligung an der deutschen Migrationsdebatte sehe ich keinen Sinn mehr, weil ich nicht sehe, dass es etwas bringt.  ….

PS: Ich habe volles Verständnis dafür, wenn ich für viele nach dieser Ankündigung „unten durch“ sein sollte. Ich akzeptiere das.

Quellen:
  1. Philosophia Perennis, 22.12.2018: „Relotius ist nur eine Spitze des rotgrünen Journalisten-Eisbergs“ von Daniel Matissek https://philosophia-perennis.com/2018/12/22/relotius-ist-nur-eine-spitze-des-rotgruenen-journalisten-eisbergs/
  2. Philosophia Perennis, 30.11.2018: „Kramp-Karrenbauer will „Wertesystem“ Merkels zum „Standard überall in der Welt“ machen“ von David Berger https://philosophia-perennis.com/2018/11/30/kramp-karrenbauer-will-wertesystem-merkels-zum-standard-ueberall-in-der-welt-machen/
Jürgen Fritz Blog, 20.12.2018: „AKK = Absolut keine Kompetenz in Wirtschaftspolitik?“ von Jörg Meuthen https://juergenfritz.com/2018/12/20/absolut-keine-kompetenz/
  1. vera-lengsfeld.de, 13.12.2018: „Versicherung der Bundesregierung war ein Fake: UN-Pakt ist rechtlich bindend“ https://vera-lengsfeld.de/2018/12/13/versicherung-der-bundesregierung-war-ein-fake-un-pakt-ist-rechtlich-bindend/
  2. Dushan Wegner, 10.12.2018: „UN-Migrationspakt: Merkels Politik der verbrannten Erde“ https://dushanwegner.com/verbrannte-erde/
  3. MENA Watch, 27.7.2018: ‘Die Sprechblase des Jahres: „Fluchtursachen bekämpfen“‘ von Thomas Eppinger https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/die-sprechblase-des-jahres-fluchtursachen-bekaempfen/
vollständige Quellen-Angaben, siehe Link

 

Nichts gelernt : Territorialstreit in der Ägäis: Griechenland droht Türkei mit „Vernichtung“

Nachdem türkische Kampfjets in der Nähe einer kleinen griechischen Insel gesichtet worden waren, drohen die Griechen mit einem Vernichtungsschlag gegen die Türkei. „Wenn sie den geringsten Zug machen, werden wir sie vernichten“, so die Warnung des Generalstabschefs.

Zwischen der Türkei und Griechenland scheint erneut ein Grenzstreit zu eskalieren. Wie krone.at berichtet, hätten türkische Kampfjets vergangene Woche mehrmals den griechischen Luftraum verletzt. Verteidigungsminister Panos Kamenos drohte daraufhin mit Vergeltung, sollte die Türkei die griechische Souveränität in der Ägäis nicht anerkennen.

Streitpunkt war die Insel Kastelerizo, die rund drei Kilometer vor der türkischen Küste liegt und rund 500 Einwohner zählt. Türkische Kampfjets waren in der Nähe eines Hubschraubers gesichtet  worden, in dem der griechischeVerteidigungsminister saß. Die Türkei erhebt offenbar immer noch Anspruch auf diese Insel.

Wie „Krone“ weiter berichtet, warnte Generalstabschef Evangelos Apostolakis die Türkei vor unbedachten Militäraktionen. Sollte nur ein türkischer Soldat seinen Fuß auf eine ägäische Felseninsel setzen, würde alles dem Erdboden gleichgemacht werden. „Wenn sie den geringsten Zug machen, werden wir sie vernichten. Das ist eine rote Linie, die von der Regierung vertreten wird,“ zitiert das Blatt den General.

Griechenland sei zwar an Frieden und Harmonie interessiert, die Geduld sei aber begrenzt: „Wir werden keinen einzigen Zentimeter unseres Landes hergeben.“ Eine militärische Konfrontation mit der Türkei sei nicht auszuschließen, warnte Apostolakis. Es werde jedoch alles getan, um kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden. „Zusammen mit den USA und der Europäischen Union wollen wir sicherstellen, dass die Türken nicht bis zu diesem Punkt kommen.“

Die Türkei wolle wiederum „keine vollendeten Tatsachen in der Ägäis und im Mittelmeerraum akzeptieren“, heißt es weiter. Man werde nicht „von den Rechten unseres Landes und unseres Volkes“ ablassen.

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Konfrontationen zwischen türkischen und griechischen Kriegsschiffen. Auch Kampfjets waren davon betroffen. Eine Einigung über die Seegrenzen und die damit verbundene territoriale Zugehörigkeit mancher Felseninseln scheint nicht in Sicht zu sein. (nmc)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/territorialstreit-in-der-aegaeis-griechenland-droht-tuerkei-mit-vernichtung-a2751396.html#

+++ALARM+++ EUROGENDFOR+++Einsatz in Frankreich

Klick – Kein toter Demonstrant in Paris

Die Europäische Gendarmerietruppe (EUROGENDFOR) ist eine multinationale Polizeieinheit, die zur Stabilisierung von Krisen- und Konfliktgebieten außerhalb der Europäischen Union beigetragen hat und in der sie zum Schutz der Bevölkerung, zur Verbesserung der Menschenrechte und zur Wiederherstellung der Menschenrechte beiträgt Rechtsstaatlichkeit. Das Ziel von EUROGENDFOR ist es auch, durch die Minderung von Bedrohungen und Risiken wie dem internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität einen Beitrag zum Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts der Europäischen Union zu leisten. Die Europäische Gendarmerietruppe ist eine multinationale Initiative, die aus sieben Mitgliedstaaten – Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Rumänien und Spanien – besteht und durch den Vertrag von Velsen gegründet wurde.    KLICK

 

Nein, die Europäische Union hat Emmanuel Macron keine gepanzerten Fahrzeuge geschickt   KLICK

Die Anwesenheit eines europäischen Emblems auf einem gepanzerten Fahrzeug, das am Samstag in Paris eingesetzt wurde, war ausreichend, um das Gerücht in Gang zu setzen.

Von Decoders Veröffentlicht am 10. Dezember 2018 um 15h57

Es ist ein Bild, das es auf der ganzen Welt gab: Gegen die „gelben Westen“ setzte Frankreich am Samstag, dem 8. Dezember, Panzerfahrzeuge der Gendarmerie ein,
die selten vor Demonstranten stehen blieben.
Aber ein neues Gerücht läuft unter den Befürwortern der Bewegung: Diese Panzer wären europäisch. In Frage steht das europäische Emblem auf einem der Fahrzeuge. Es war nicht genug für einige, die Hand eines „Gendarmerie-Europäers“ zu sehen, der von Emmanuel Macron zur Verstärkung aufgerufen wurde.

Übersetzung: Es handelt sich um EUROGENDFOR Miliz-Söldner der EU. Schande über E.Macron und C.Castaner dieser übernationalen Truppe zu erlauben in Frankreich zu intervenieren. Es handelt sich um einen Affront dem Volk gegenüber, und gegenüber der Armee und aller Polizei-Truppen. Ein wirklicher Skandal!

In Wirklichkeit gab es nur ein gepanzertes Fahrzeug mit der europäischen Flagge. Laut CheckNews (der Kontrollstelle für die Befreiung ), die die Polizei kontaktierte, wurde dieser Panzer im Rahmen der europäischen Ausbildung eingesetzt.

Im letzten Monat sah man diese Männer und
diese Panzer in Paris

Systemkollaps: Martenstein – Der Berufspolitiker ist das Problem

Harald Martenstein nimmt in seiner Kolumne beim „Tagesspiegel“ das Berufspolitikertum unter die Lupe. Er kommt zu dem Schluß, daß es sich um eine Kaste handelt, die fast zwangsläufig ein Eigenleben entwickelt, weil ihr Alltag mit dem des eigentlichen Souveräns kaum noch etwas zu tun hat. Das ist sicherlich richtig. Aber alleine daran liegt es nicht, daß immer mehr Volk „den Volksvertreter“ als den wahren Feind identifiziert. Die Medienkritik.

Was haben Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Andrea Nahles (SPD) gemeinsam? Besser: Was hat AKK mit Nahles noch mehr gemeinsam als mit Angela Merkel? Sowohl Kramp-Karrenbauer, als auch Andrea Nahles haben in ihrem Leben noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet. Der erste Job, den AKK nach dem Studium hatte, war der einer „Grundsatzreferentin der CDU Saar“. Andrea Nahles hat 20 Semester lang studiert, schreibt Martenstein, dann sei sie in den Bundestag eingezogen. Sie stamme aus einfachen Verhältnissen, sei ihrer Herkunft aber seit Langem entfremdet, da sie sich in ihrem Erwachsenenleben nirgends anders mehr aufgehalten habe, als in der Hochschulwelt und im SPD-Parteiapparat mit seinen Gremien. Harald Martenstein fallen spontan überhaupt nur zwei bekannte Politiker ein, die jemals etwas anderes gemacht haben als Politik. Friedrich Merz (CDU) und Robert Habeck (Grüne).

Das ist interessant. Martenstein hat glatt die gesamte AfD übersehen. Fast jeder AfD-Politiker, der vorher keiner anderen Partei angehörte – die meisten also – haben ihre Brötchen früher sehr wohl anders als mit der Politik verdient. Schließlich gibt es die AfD noch nicht so lange. Sie ging aus der Wahlalternative 2013 hervor. Das ist gerade einmal fünf Jahre her. Wollte man Martensteins Theorie von der Schädlichkeit des Berufspolitikertums also folgen, käme das einer Adelung des Begriffs „Populist“ gleich. Die Popularität der AfD speist sich tatsächlich zu großen Teilen aus dem Gefühl ihrer Wähler, daß die bekanntesten Funktionäre der Alternative für Deutschland noch wissen, wovon sie reden, wenn sie das Wort „Volk“ in den Mund nehmen.

Martenstein schreibt: „Politik ist ein Beruf. In jedem Beruf entwickelt sich ein Gruppenbewusstsein, bei den Ärzten, den Journalisten, den Müllfahrern und eben auch bei den Politikern. Man entwickelt einen Jargon, eigene Regeln, bewegt sich auch in der Freizeit oft unter Seinesgleichen, und man grenzt sich manchmal ab gegen andere Gruppen. Warum auch nicht? Das Sonderproblem beim Politikerberuf besteht darin, dass Politiker für uns handeln sollen, ihre Wähler. Aber unsere Stellvertreter kennen uns kaum mehr, allein schon wegen ihres vollgepackten Terminkalenders.

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Martenstein hält das insofern für beruhigend, als daß er unterstellt, Jurist zu sein sei hinsichtlich der Gesetzgebung nicht das Schlechteste. Um zu der Feststellung zu kommen, musste der Kolumnist aber erneut ein paar Aspekte ausblenden. Wie er vorher richtig feststellte, bildet sich in bestimmten Gruppen auch eine bestimmte Gruppenidentität heraus. Innerhalb der „Identitätsgruppe Politiker“ bilden die Gesetzeskenner die „Unteridentitätsgruppe Juristen“. Eine Aussage über ihr Verhältnis zum Recht, welches jedem Gesetz zugrunde liegen sollte, wäre reine Spekulation. Recht und Gesetz sind zwei völlig verschiedene paar Stiefel. Juristen gab es auch im Dritten Reich und in der DDR – und Gesetze gibt es in jedem Unrechtsregime. Gesetze gibt es zu tausenden. Was hingegen tatsächlich Recht ist, steht auf einem sehr viel kleineren Blatt. Das vielzitierte „geltende Recht“ hat mit dem Grundrecht des frei Geborenen nicht unbedingt viel zu tun. Juristen haben vermutlich eine Tendenz, zu Gesetzesfetischisten zu mutieren. Charles-Louis de Montesquieu wird folgendes Zitat zugeschrieben: Wenn es nicht nötig ist, ein Gesetz zu erlassen, dann ist es nötig, kein Gesetz zu erlassen. Die hohe Zahl an Juristen im Bundestag und die Anzahl der Gesetze, die es gibt, lassen eher vermuten, daß Montesquieu nicht die Lieblingslektüre unserer Volksvertreter sein kann.

Womit wir bei einem wesentlichen Punkt wären, was die Entfremdung zwischen politischer Klasse und Volk angeht. Das Volk hat es satt, jedes Jahr mit immer noch mehr Gesetzen, Vorschriften und Bestimmungen regelrecht zugeschissen zu werden. Seit einiger Zeit mißt der Kaminkehrer sogar den Feuchtigkeitsgehalt der Holzscheite für den gemütlichen Kamin zuhause. Haben sie 20 Prozent oder mehr Feuchtigkeit, spricht er ein „amtliches Verbrennungsverbot“ aus. Bürgerliche Eigenverantwortung und bürgerliche Freiheiten sind über die Jahre immer stärker eingeschränkt worden. Und es sieht ganz danach aus, als seien die Juristen nicht die Geeigneten, diesen Übelstand als einen solchen zu identifizieren.

Wer heute sechzig ist, weiß, daß das Leben früher „freier“, sehr viel „menschlicher“ und lebenswerter gewesen ist als heute. Depressionen gelten heutzutage als Volkskrankheit Nummer eins, die Suizidraten haben ein Allzeithoch in der Nachkriegszeit erreicht. Bereits Sechsjährige bringen sich in Deutschland um – und das ist das Traurigste, was man sich überhaupt vorstellen kann. Die Vereinzelung, die als „Befreiung des Individuums von überkommenen Zwängen“ angepriesen worden ist, wird zunehmend durchschaut als das, was sie realiter ist: Die Entmachtung eines ganzen Volkes, das sich, so unwohl es sich auch fühlt, inzwischen selbst die Rolle des je „individuellen Oberlehrers“ angemaßt hat, vermutlich, um sich nicht als die bevormundeten Würstchen begreifen zu müssen, zu denen es realiter geworden ist.

Berufspolitiker

Harald Martensteins Vorschlag, Berufspolitiker sollten mindestens fünf Jahre einer anderen Arbeit nachgegangen sein, ehe sie sich hauptberuflich der Politik zuwenden, hat etwas für sich. Ein Allheilmittel ist das aber nicht. Für sehr viel erfolgversprechender, als den Beruf des Politikers von Berufserfahrung in anderen Berufen abhängig zu machen, darf man getrost die Reetablierung individueller Verantwortlichkeit des einzelnen Politikers (und auch des Beamten) halten. Wer sich die grotesk rechtswidrige Außerkraftsetzung eines ganzen Grundgesetzartikels zuschulden kommen läßt oder Milliarden an Steuergeldern für Flughafenruinen ausgibt – um nur zwei Beispiele zu nennen – , der sollte nicht per parlamentarischer Immunität davor geschützt bleiben, für seine diktatorische Anmaßung und seine Unfähigkeit zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Verschwendung von Steuergeld muß ein Straftatbestand werden. Die vielbeschworene, und lächerlicherweise gerade von Politikern als mangelhaft beklagte „Steuermoral“, kennt neben der Einnahmenseite durchaus auch eine Ausgabenseite. Ebenfalls muß eine Obergrenze für die Steuerquote definiert werden. Spätestens bei 25 Prozent hätte Schluß zu sein
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Resümee

Man muß inzwischen von weit verbreiteter Verachtung und sogar von Haß der politischen Klasse gegenüber sprechen. Der klassische Parteipolitiker hat auch ausgedient, da sich die Unterschiede zwischen den (Alt)Parteien marginalisiert haben. Aus jeder Partei tönt es im selben Jargon, die Sprachregelungen der Political Correctness machen jede originelle Äußerung schier unmöglich. Parteiübergreifend ist permanent die Rede von „die Menschen“ hier und „die Menschen“ dort. Wörter wie „Landsleute“, „Thüringer“, „Hessen, „Franken“ usw., die geeignet wären, „die Menschen“ genau zu bezeichnen, werden von CDU bis Linkspartei konsequent gemieden.

Es stimmt, was Viele gerade angesichts der Gelbwesten-Proteste in Frankreich geschrieben haben: Die politischen Grenzziehungen verlaufen nicht mehr vertikal zwischen Parteien, sondern horizontal zwischen oben und unten, wobei alle Parteien oben verortet werden.

Es stellt sich zur Zeit nur heraus, daß die Emanzipation von Allem möglichen ziemlich wertlos gewesen ist, weil die einzige, wirklich benötigte Emanzipation nämlich die vom Staat gewesen wäre. Und die ist bis heute unterblieben. Kaiser, Adolf, Erich oder Angela – völlig wurscht. Die Deutschen haben es wieder einmal weltmeisterlich hinbekommen, selbst als die „Befreiten von allen überkommenen Zwängen“ dennoch zu bleiben, was sie zum Wohlgefallen noch jedweder Obrigkeit seit jeher gewesen sind: Jämmerliche Untertanen, staatsgläubig, obrigkeitshörig, im Zweifelsfall immer das eigene Süppchen kochend, gesetzestreu insofern, als daß sie mit Argusaugen über die Gesetzestreue des jeweils Anderen wachen – und – verglichen mit den Franzosen – Maulhelden gegen eine verhasste politische Klasse, wenn sie unter sich sind. Wenn nicht: „Grüß Gott schön, Herr Minister! Wie geht´s der Frau, was macht der Hund?“

Nein, Harald Martenstein, allein mit dem Berufspolitikertum ist die deutsche Misere noch lange nicht hinreichend erklärt.

Das Wichtigste, das der Deutsche endlich einmal zur Kenntnis zu nehmen hätte, das wäre, daß er qua Geburt ein freier Mensch ist, und daß sein eigenes Grundgesetz diese Sichtweise stützt.

Alles Weitere, besonders ein kollektiver Wille zum Widerstand gegen dieseVolksverteter, ergäbe sich von selbst, Berufspolitiker hin oder her.

 

Statement Zensur

Nachdem ich mein Video “ Armee gegen das eigene Volk und die Politik der Schande“ veröffentlicht und hier gepostet habe, mussten Denunzianten, welche nicht mit anderen Meinungen umgehen können, diese Verlinkung erneut melden. Auch bei Youtube meldeten sie das Video. Natürlich habe ich mich gegen diese Zensur gewehrt. Innerhalb von einer Woche hat Facebook und Youtube die jeweiligen Sperrungen aufgehoben. Natürlich könnten wir Patrioten ausweichen. Warum wir es nicht tun? Nun, sowohl auf den Straßen als auch im Internet dürfen wir ihnen nicht, die öffentlichen Räume freiwillig überlassen. Wir stehen für Heimatliebe, lehnen indes jedweden Hass ab. Warum sollten wir also den Rückzug wählen?

Was diese Denunzianten beabsichtigen ist klar: Sie wollen uns finanziellen Schaden zufügen. Das gelingt diesen Schattengestalten auch. Mein Video „Schwarzer Rassismus gegen Weiße“ ist die 3. Zensur dieses Jahr, welche weitere Folgen beinhaltet, ich mich also mit einem sehr guten Anwalt dagegen wehren muss. Daher ist es wichtig, dass alle da draußen, die unsere Videos sehen, Aktionen verfolgen, auch solidarisch als Mauer hinter uns stehen, sonst werden sie uns aushungern. Als heimatliebende Volksgemeinschaft sind wir stärker als sie, wenn wir den Zusammenhalt pflegen.

Solange uns antideutsche Dämonen regieren, die Heimatwerte verachten, unser Volk austauschen, bleibe ich „Staatsfeind“! Patriotismus ist eine Lebenseinstellung – nach über 22 Jahren im patriotischen Widerstand blicke ich, trotz aller Schikanen, auf ein erfülltes Leben zurück.

An VS, Denunzianten, Antifa und Konsorten: Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

Versucht uns niemals zu knechten, dass ist unser Blut nicht gewohnt. Wir werden unsere Traditionen vor dem kranken Zeitgeist schützen!

Quelle: Joachim Sondern https://vk.com/@joachimsondern-statement-zensur

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: „Derselbe Kampf wie Gelbwesten“

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: "Derselbe Kampf wie Gelbwesten"

Die Gewerkschaft der Polizei VIGI kündigt ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten. Für Samstag den 8. Dezember ist eine neue „landesweite Mobilisierung“ der Gelbwesten geplant.

Die VIGI-Polizeigewerkschaft hat eine unbefristete Streikankündigung ab Samstag, dem 8. Dezember, dem Tag der nächsten nationalen Mobilisierung der Gelbwesten, eingereicht.

Mehr zum Thema – Es war nur eine Frage der Zeit: „Russland steckt hinter den Gelbwesten-Protesten in Frankreich“

Die Forderungen der Gelbwesten-Bewegung gehen uns alle an. Es ist an der Zeit, sich legal zu organisieren und Solidarität mit ihnen zu zeigen, zum Wohle aller. Wir sind besorgt, weil wir Teil des Volkes sind. Unser Anliegen ist es, am Ende des Monats über die Runden zu kommen und nicht die Teppiche im Elysée für 300.000 Euro zu wechseln“, so die offizielle Erklärung der Polizeigewerkschaft.

„Das Personal aller nationalen Polizeikräfte ist durch eine Ansammlung von mehr als 25 Millionen Überstunden völlig erschöpft“, erläutert zudem Alexandre Langlois, Generalsekretär der VIGI, in einem Brief an den französischen Innenminister Christophe Castaner.

Die Gewerkschaft geht davon aus, dass es sogar Tote geben wird.

Wir wissen, dass wir Verwundete haben werden, und wir befürchten, dass aufgrund der Inkompetenz der Direktoren Tote unter uns sind.“

Mehr zum Thema – Gelbwesten-Anführer: Wir wollen nicht nur Krümel, wir wollen das ganze Baguette

VIGI@VIGI_MI

Préavis de illimitée déposé dans la @PoliceNationale à partir du !!! Même combat que les pour le . Est-ce que Messieurs @CCastaner et @EmmanuelMacron vous allez enfin nous entendre ? https://vigimi.fr/f/actualites-fr/entry/preavis-de-greve-illimitee-depose-dans-la-police-nationale-a-partir-du-8-decembre-2018 

Préavis de grève illimitée déposé dans la Police Nationale à partir du 8 décembre 2018 !!!

Les revendications portées par le mouvement des gilets jaunes, nous concerne tous. Il est temps de s’organiser légalement et d’être solid…

vigimi.fr

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/?fbclid=IwAR1nOfoFS7aKSUUO1OQZt_cvLKlS2jUlETOwPfOF8KeZrYLPr3Wjb5RsEXE#.XAgSUTJ9gFE.facebook

Mannheim startet Videoüberwachung mit Verhaltensscannern

Jemand sitzt in Mannheim auf einem Poller. Wo beginnt verdächtiges Verhalten und welchen Druck übt es auf Menschen aus, wenn sie wissen, dass Kameras nach unnatürlichem Verhalten suchen? CC-BY-NC-SA 2.0 pixelline

Neben dem Pilotversuch am Berliner Südkreuz ist nun in der baden-württembergischen Stadt Mannheim ein Überwachungsprojekt gestartet, das auf die Erfassung von Bewegungsmustern abzielt. Mit 76 Kameras sollen zukünftig die Menschen auf zentralen Plätze und Straßen in der Innenstadt überwacht und ihr Verhalten gescannt werden. Der Versuch kostet insgesamt 1,6 Millionen Euro.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Auf einem großen Bildschirm im Führungs- und Lagezentrum der Mannheimer Polizei werden die beiden Personen plötzlich von einem roten Rechteck umrandet, denn eine Kamera mit neuer Software erkennt aufgrund ihrer eingepflegten Algorithmen, dass es sich um unnatürliche Bewegungen handelt. Der diensthabende Polizist prüft die Situation nun selbst und schickt eines der drei Interventionsteams los. In spätestens drei Minuten sollen sie am Tatort sein – und möglichst beide Männer noch antreffen.

So wie bei diesem Versuch soll künftig die intelligente Videoüberwachung in Mannheim funktionieren. Am Montag ging sie am Bahnhof in Betrieb, am Paradeplatz werden die Kameras noch im Dezember eingeschaltet; in der Breiten Straße folgen die Geräte im kommenden Jahr, am Alten Messplatz 2020. Am Ende könnten es bis zu 76 Kameras werden.

Der Einsatz von Verhaltensscannern, also Videoüberwachung mit Bewegungsmustererkennung, ist grundrechtlich bedenklich, weil er einen starken Konformitätsdruck ausübt und gleichzeitig viele Fehlalarme zu erwarten sind. Nicht transparent ist dabei auch, auf welche „unnatürlichen Bewegungen“ die Algorithmen eingestellt sind. So könnte auch nicht rechtswidriges Verhalten, wie längere Aufenthalte an einem Ort, als Verdachtsmomente in die Algorithmen einfließen.