Russland: Der Zar kehrt zurück!

Russland: Der Zar kehrt zurück!

Da wir im 21. Jahrhundert in Europa neben wenigen „Operettenmonarchien“ nur demokratische Staaten vor Augen haben, ist es für uns oft undenkbar, über die Wiedereinführung einer Monarchie nachzudenken. In Russland ist dies aber anders.

Nach einem Jahrhundert kommunistischer Herrschaft ist der Gedanke an die Monarchie allgegenwärtig. Alle Russen sind auf ihre Geschichte stolz und hier nehmen eben auch die Herrscher Russlands einen wichtigen Platz ein.

Da viele der Zaren und Großfürsten auch von der Orthodoxen Kirche als Heilige verehrt werden, gibt es genügend Festtage, die jedes Jahr gefeiert werden.

Neben der allgemeinen positiven Stimmung der eigenen Geschichte und besonders der imperialen Zeit gegenüber, gibt es sogar organisierte Gruppen, welche sogar an die Wiedereinführung der Monarchie und die Rückkehr des Zaren glauben.

Diese Zaristen unterscheiden sich stark von den monarchistischen Folklorevereinen, die wir in Westeuropa antreffen können. Sie versuchen nicht die Traditionen der Vergangenheit zu pflegen, sondern überlegen sich konkrete Ideen für die Zukunft.

Neben zahlreichen Kosakenverbänden, welche sich als die Ritter des Zaren sehen, gibt es auch intellektuelle Zirkel und gesellschaftspolitische Organisationen, die sich mit der monarchistischen Idee auseinandersetzen.

Auch im Ukrainekonflikt und in der Krise um die Halbinsel Krim spielten die russischen Monarchisten von Anfang an eine wichtige Rolle.

Als Erbe des Byzantinischen Reiches hat Russland bis zur Revolution 1917 die Fahne des Christentums hochgehalten und sowohl die Irrlehren der Französischen Revolution bekämpft, wie auch die barbarischen Horden aus dem Osten und die Türken abgewehrt.

Wie durch ein Wunder hat dieses Erbe selbst die Zeit des kommunistischen Systems überlebt und ist nun wieder in vielen Teilen der Gesellschaft aufgeblüht.

Auch wenn die westlichen Medien bereits im Präsidenten Vladimir Putin einen neuen Zaren sehen, warten dennoch viele Russen auf die Rückkehr des von Gott erwählten und von der Kirche gesalbten Herrschers, der das Russische Reich wieder führen und gegen alle Feinde verteidigen wird.

Patrick Poppel Generalsekretär des Suworow Instituts

 

Quelle: https://alexandermarkovics.at/2017/08/02/russland-der-zar-kehrt-zurueck/

+++ Aus aktuellem dringlichen Anlass – Wichtige Meldung zur Lage und Situation um Nordkorea – Lage droht zu eskalieren !+++

– Ein von unseren Informanten aufgegriffener codierter , in einer geheimen Frequenz gesendeter Funkspruch vor 3 Tagen konnte zum größten Teil decodiert werden. Von ihm inhaltlich ausgehend muss demnach noch an diesem Wochenende mit einem erneuten 6. Atomtest Nordkoreas gerechnet werden! Trump hatte von Anfang an sehr deutlich gemacht, dass wenn es zu einem weiteren Atomtest kommen sollte dieser auch zu militärischen Mitteln greife.

Zudem zeigen Beobachtungen und Auswertungen von Satellitenbildern ungewöhnlich erhöhte Aktivitäten auf dem Testgelände in Nordkorea. Genaue Auswertungen haben ergeben:“ Das Raketensilo des unterirdischen Schachtes , der mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt wurde ist wie von uns berichtet vor 8 Wochen mit Wasser geflutet worden und der gegossene Betondeckel der ca. eine Stärke von 15 Metern aufweist ist Rückmeldungen zur Folge absolut durchgehärtet. Somit steht dem Test nichts mehr im Wege.

Nicht weniger beunruhigend ist die Tatsache, dass die von einem unserer Aufklärer aufgefangenen Funksprüche, die zu unserer Meldung am 09.07.2017 führten, in der es vermuten lies, das es zu Raketenstarts von einem Nordkoreanischem U-Boot kommen könnte als heute bestätigt erwies. Die Meldungen sind von uns bereits an die alternativen internationalen Medien weiter gegeben worden. Auch die Meldung dass sich dieses U-Boot tief in das Chinesische Meer vorwagte, um zu testen wie lange es unbemerkt bliebe hat, sich bestätigt.

Somit hat es sich als deutlich herausgestellt, dass wir hier von einer verifizierten Quelle sprechen können, die wir in unserem Informantenpool als Mitglied haben gewinnen können. Eben genau dieser Informant gab uns auch die Meldung des bevorstehenden Atomtests weiter. Auch wenn wir hoffen, dass sich zum ersten Mal eine Meldung von uns als Unbestätigt erweist, ist dennoch von einer nahezu 99 % igen Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass es zu dem 6. Atomtest Nordkoreas kommen wird in wenigen Tagen. Der genaue Tag kann nur vermutet werden, die Decodierung, sofern sie richtig entschlüsselt wurde lässt auf das kommende Wochenende hin deuten, also zwischen dem 04 und 06. August 2017.

Desweiteren möchten wir euch darüber aufklären, weshalb es wie von uns bereits am 09.07.2017, lange bevor es auch nur ein einziges Nachrichtenportal meldete zu den angekündigten Raketenteststarts von einem nordkoreanischem U-Boot aus kam. – Was wir wissen ist sehr beunruhigend. Demnach bereitet sich das Nordkoreanische Militär konkret darauf vor, mit sog. Ausstoßtests von U-Boot gestarteten Raketen die Möglichkeit zu erhalten die doch um eine Tonne schwerere Interkontinentale balistische Rakete mit einem neuen Raketenvorschubantrieb der in drei Phasen unterteilt ist voran zu bringen. Der nukleare Sprengkopf der ICBM wiegt ca. 1000 kg. Bedingt durch dieses Zusatzgewicht schaffte es derzeit der gampfgesteuerte Raketensiloaustoß des U-Bootes noch nicht die Rakete beim Start so weit von Bord abzustoßen, dass die Startflamme der Zündung des Raketenantriebes nicht das U-Boot in Gefahr bringt.

Für die Zündung und Start der nuklearbestückten Interkontinentalrakete muss das U-Boot bis knapp unterhalb der Wasseroberfläche auftauchen. Um die neuen leistungsfähigeren Raketenvorschubantriebe und Ausstoßvorrichtungen zum gewünschten Ergebnis zu bringen, wird Nordkorea in den nächsten Tagen noch einige dieser von einem U-Boot getesteten Raketenstarts vornehmen. Sie werden nur wenige Kilometer fliegen und ins Meer stürzen, da es hier nicht um Reichweite geht.

Der Raketentest vor ein paar Tagen diente dazu, das neue Hitzeschutzschild das den Raketensprengkopf beim Widereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu bewahren. Dies ist jedoch gescheitert. Hätte also diese Rakete einen nuklearen Sprengkopf getragen, wäre die Rakete mit ihrer Fracht nicht ans Ziel gekommen und somit fruchtlos. Der neuerliche Atomtest dient dazu, um das waffenfähige Plutonium, dass erstmals in seiner Masse so verdichtet wurde, dass es auf eine Trägerrakete verbaut werden kann. Fazit: Nordkorea ist derzeit daran seine Flugstabilisatoren und Reichweiten zu verbessern, seine Schutzschilde zu verbessern und seine U-Boote mit erhöhter Vorausschubtechnik zu versehen. Dies geschieht zur Zeit parallel. Daher die erhöhte Aktivität. Es sieht ganz danach aus, als wäre NK kurz davor alle Tests erfolgreich abzuschließen.

Die USA und die US-Geheimdienste wissen natürlich um diese Fakten und werden ohne China, mit der Hilfe Japans und Südkorea noch bevor NK seine Raketen zu einer realen Gefahr für das US-Festland werden lassen mit einem militärischem Akt NK in die Schranken weisen wollen. Ein direkter , offensichtlicher Angriff käme einer nicht zu überblickenden, in seinen Folgen nicht abzuschätzenden Eskalation gleich. Daher spielt Washington mit dem Gedanken in gewohnter Manier dem angeblichen Feind die Schuld in die Schuhe zu schieben und es wird , wenn diese uns vorliegenden Informationen sich bestätigen Anfang September von US-Seite eine False-Flag gestartet werden, das die Welt glauben lassen soll, dass NK seine Drohung war gemacht hat und Hawai angreift. Die Massenmedien werden hörig wie immer den Meldungen CNN`s unrecherchiert Glauben schenken und in großen Lettern der Welt verkünden, dass Nordkorea seine Drohungen ernst gemacht hat und einen Erstschlag gegen die USA führte. ( In Wahrheit wird von einem US-U-boot eine Mininuke Mittelstreckenrakete mit geringer Wirkung von Chinesischem Gewässer aus auf Hawai abgeschossen werden!, so unsere Recherchen) Der Grund warum so gehandelt wird seitens der USA ist in der Logik begründet, dass mit einer derartigen Aktion Nordkoreas Verbündeter Russland und China“NICHT“ mit einem Gegenschlag agieren können.

Eine weltweite Eskalation und Ausdehnung zu einem Globalumspannenden Konflikt soll somit ausgeschlossen werden, aber die USA offiziell grünes Licht erhalten im Sinne der Gefahrenabwehr Nordkorea militärisch mit einem Großangriff zu vernichten unter bejubeltem Applaus der nichtaufgeklärten und hinterfragenden Masse. Das Feindbild Nordkoreas wird kontinuierlich in den letzen Jahren immer stärker in den Köpfen der Menschen impliziert , obwohl in Wahrheit der Feind ein ganz Anderer ist. Und wieder einmal würde die US-Regierung als vermeindlicher Beschützer und Retter der Welt im Kampf gegen die Schurkenstaaten ihre geheimen wahren Gründe für diese Tat gegen NK umgesetzt wissen ohne auch nur ein wenig ihres Images einzubüßen. – Weit gefehtl – diesmal nicht! Denn diesmal sind wir vorbereitet – ein 2. 9/11 wird es nicht geben ohne das die Welt davon im Vorfeld erfahren wird!!!

Der Plan wird nicht aufgehen – Helft die False Flag zu verhindern indem ihr diesen Beitrag an so viele Blogger schickt und teilt , so daß er um die Welt viral geht und somit die False Flag verhindert werden kann, da sie offen gelegt und fruchtlos wurde. Viele fragen uns, wie kann man die drohende Eskalation verhindern, was können wir Einzelnen denn tun?

– Nun habt ihr eine von uns gegebene Antwort auf diese Frage bekommen: “ Teilt diesen Beitrag so oft es geht und fordert eure Freunde ebenfalls deutlich darauf hin zu teilen!“
Wir sind Viele , werde ich entsorgt, steht bereits ein Neuer von uns an meiner Stelle und macht weiter –

Eurer Souverän Jörg ( Sprachrohr und Sprecher der Organisation globalumspannender Aufklärergemeinschaft )

Bild könnte enthalten: Ozean, Himmel, im Freien und Wasser
Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

 Quelle :

 Souverän Jörg
FB

Aufgepasst: Gesättigte Fette nicht für Arteriosklerose verantwortlich

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass gesättigte Fette wie Butter oder Kokosöl zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden führen, die Blutgefässe auf diese Weise langsam aber sicher verstopfen und so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen könnten. In einem Artikel im Fachmagazin British Journal of Sports Medicine schreiben drei Kardiologen jedoch, dass diese Sicht der Dinge schlicht falsch sei, denn gesättigte Fette seien eben nicht die Schuldigen dafür, dass es zu einer Arteriosklerose komme. Verstopfte Blutgefässe hätten hingegen eine ganz andere Ursache.

Gesättigte Fette und die Herzgesundheit

Erst im Juni 2017 zog wieder einmal eine Warnung vor gesättigten Fetten durch die Medienwelt. Grund dafür war eine Übersichtsarbeit der American Heart Association, die im Fachmagazin Circulation veröffentlicht wurde (Dietary Fats and Cardiovascular Disease). Wir sind darauf schon hier eingegangen (Kokosöl bessert Darmentzündungen, Abschnitt „Kokosöl in den Schlagzeilen des Mainstreams“).

In den Schlagzeilen hiess es, Kokosöl sei schlecht fürs Herz oder generell ungesund und schädlich. In Circulation jedoch war dies so nicht zu lesen. Im Gegenteil. Dort stand lediglich, dass Kokosöl im Vergleich zu mehrfach ungesättigten Fetten den Cholesterinspiegel heben könne und man deshalb von Kokosöl abrate. Es wurde ferner ausdrücklich gesagt, dass man nicht wisse, wie sich das Kokosöl auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirke, da keinerlei klinische Studien dazu vorliegen.

Stattdessen wurden insbesondere zwei Untersuchungen erwähnt. Eine stammte aus dem Jahr 1995 und wurde mit sage und schreibe 28 Personen durchgeführt. Würden wir eine solche Studie als Beleg für dies oder jenes anführen, würde es heissen, eine derart alte Studie mit derart wenigen Teilnehmern sei nicht repräsentativ.

Die zweite Studie ist jene aus 2016, die wir bereits in o. g. Text (Kokosöl bessert Darmentzündungen) als Hinweis für die Unbedenklichkeit des Kokosöls genannt hatten. Denn darin steht, dass Bevölkerungsgruppen aus den Herkunftsländern der Kokosnuss schon immer reichlich Kokosprodukte verzehrt hatten, ohne dass man dort je negative Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit beobachtet hätte. Das Problem sei nämlich nicht die Kokosnuss an sich, sondern die übrige Ernährung – und diese sei bei Naturvölkern, die u. a. viele Kokosnüsse essen, eben ganz anders als bei Menschen in der westlichen Welt.

Gesättigte Fette sind als Bestandteil einer gesunden Ernährung kein Problem

Mit anderen Worten: Kokosnussprodukte und Kokosöl sind vollkommen unschädlich, wenn man insgesamt gesund isst. Bei jenen Menschen jedoch, die der typisch westlichen Ernährung frönen, also viele Back-und Teigwaren, viele Milchprodukte und viel Fleisch konsumieren sowie Fertigprodukte, Süssigkeiten und Fastfood lieben, kann zusätzlich verzehrtes Kokosöl durchaus negative Auswirkungen haben.

Diese Zusammenhänge erwähnte die American Heart Association natürlich nicht, sondern biss sich – wie üblich – am Cholesterinspiegel fest. Dieser werde vom Kokosöl genauso wie von Butter, Rinderfett und Palmfett deutlich erhöht. Ob Kokosöl aber (oder ein anderes dieser Fette) im Rahmen einer gesunden Ernährung auch zu einer Zunahme an Herz-Kreislauf-Problemen führen würde, weiss man nicht – und zwar deshalb nicht, weil dieser Aspekt noch nie untersucht wurde.

Kardiologen sagen: Gesättigte Fette verstopfen die Arterien NICHT

Gleichzeitig gibt es Experten, die ganz anderer Meinung sind – wie ein Artikel zeigt, der kurz zuvor am 1. April 2017 im British Journal of Sports Medicine erschienen war. Bei den Autoren handelte es sich um die drei Kardiologen Dr. Aseem Malhotra vom Lister Hospital in Stevenage (UK), Prof. Rita Redberg von der University of California-San Francisco School of Medicine (u. a. Chefredakteurin bei JAMA Internal Medicine) und Dr. Pascal Meier, Herzchirurg am Universitätsklinikum in Genf und Chefredakteur des Fachjournals BMJ Open Heart.

Das Spezialistenteam ist der Ansicht, dass gesättigte Fette nicht zu einer Verstopfung der Arterien führen. Die Kardiologen zitieren dazu Reviews (Übersichtsarbeiten), die keinen Zusammenhang zwischen dem Verzehr gesättigter Fette und einem höheren Risiko für Herzkrankheiten zeigen.

Bevölkerung sollte endlich über wirksame Massnahmen aufgeklärt werden

Es ist an der Zeit, die Bevölkerung über tatsächliche Formen der Vorbeugung und Therapie der koronaren Herzkrankheit zu informieren. Denn es nützt nichts, immer nur Blutfettwerte zu messen und vor gesättigten Fetten zu warnen“, sagen die Experten.

Statt sich auf das medikamentöse Senken von Blutfetten zu konzentrieren und Lebensmittel mit gesättigten Fetten zu verbieten, sollten Betroffene vielmehr über die richtige Ernährung, über die Wichtigkeit von Bewegung und ein richtiges Stressmanagement aufgeklärt werden.

Denn gemäss Malhotra, Redberg und Meier nütze nicht einmal die derzeitige medizinische Praxis etwas, die darauf abziele, Blutgefässe frei zu machen – wie auch eine Serie klinischer Studien gezeigt habe. Darin stellte man fest, dass ein Stent, der zur Dehnung eines Blutgefässes eingesetzt wird, das Risiko einer Herzattacke nicht mindern kann.

Maßnahme Nr. 1: Gesunde Ernährung

Jahrzehntelang wurden Patienten in die Irre geführt. Jahrzehnte, in denen man sich auf die Senkung des Cholesterinspiegels und das Verbot fettreicher Lebensmittel konzentriert hatte, als sei dies die Lösung aller Probleme,“ schrieb das Expertenteam.

Diese Desinformation der Bevölkerung rühre von einer selektiven Berichterstattung, vermuten die drei Kardiologen.

Die koronare Herzkrankheit ist die häufigste Herzkrankheit und auch eine der häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Es handle sich um eine Erkrankung, die mit chronisch entzündlichen Prozessen einhergehe und daher sehr gut beispielsweise auf die mediterrane Ernährungsform anspreche. Diese nämlich enthalte entzündungshemmende Komponenten aus z. B. Olivenöl, Gemüse, fettreichem Fisch und Nüssen – so die Wissenschaftler.

Aus Sicht der drei Kardiologen sei der aussagekräftigste Wert für das Herz-Kreislauf-Risiko nicht das LDL-Cholesterin, sondern das Verhältnis zwischen Gesamtcholesterin und HDL-Cholesterin. Eine Umstellung der Ernährung (z. B. das Ersetzen von isolierten Kohlenhydraten (Zucker, Weissmehlprodukte) durch fettreiche Lebensmittel wie Olivenöl und Nüsse) könne diesen Wert ganz signifikant reduzieren.

Maßnahme Nr. 2: Bewegung

Überdies spiele Bewegung eine ganz essentielle Rolle in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bewegung kann die Lebenserwartung um bis zu 4,5 Jahren erhöhen. Nur 30 Minuten moderater Aktivität würden dazu pro Tag bereits genügen und machten einen deutlichen Unterschied im Vergleich zum Gesundheitszustand inaktiver Menschen. Regelmässiges zügiges Gehen sei womöglich wirksamer zur Herz-Kreislauf-Prävention als Jogging.

Maßnahme Nr. 3: Stressmanagement

Ein weiterer Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit ist Stress, was leider gerne unterschätzt wird, unterstreichen die drei Ärzte. Chronischer Stress versetze den Körper in einen ständigen Zustand höchster Alarmbereitschaft, was chronische Entzündungen entstehen lasse.

Kombiniert man also eine gesunde Ernährung mit regelmässiger Bewegung und Stressreduzierung, dann verbessert das nicht nur die Lebensqualität, sondern reduziert auch die Sterblichkeit aufgrund von Herzerkrankungen und anderen Ursachen.“

Leider gäbe es noch keinen Markt und auch kein Geschäftsmodell, das sich um die Verbreitung dieser äusserst wirksamen, gleichzeitig so einfachen und überdies preiswerten Maßnahmen kümmern würde, schliessen die drei Kardiologen.

Weitere Informationen zur Auswirkung von gesättigten Fetten auf die Gesundheit lesen Sie hier:

Ganzheitliche Massnahmen zur Cholesterinsenkung haben wir hier erklärt: Cholesterin natürlich senken

Lebensmittel und Vitalstoffe, die einer Arteriosklerose vorbeugen, finden Sie hier: Arteriosklerose vorbeugen

Quellen:

Kommentar:

 Danke an Scott.net
———————————————————————————————————————————
Eigener Kommentar :
Deutsch – richtiges Deutsch, besonders in Schriftsachen, scheinen für die meisten ein echtes Problem darzustellen.
Wo ein langes a, u, o  gesprochen wird, wie z.B. : Maßnahme, Straße, groß oder Gruß schreibt man auch heute noch ein ß und KEIN Doppel s – ss …
desweiteren steht in der deutschen Sprache an einem Satzanfang niemals „Das“ mit Doppel s – ss, sondern mit einem einfachen „s“ . Das und NICHT Dass…
Leute, lernt endlich wieder Deutsch, in Sprache und Schrift, es ist grausam, wie alle wie die Lämmer hinterher laufen…
Ihr begreift und erkennt Eure eigene Sprache nicht mehr….
Kräutermume
———————————————————————————————
Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume

Multiple Sklerose: Alpha-Liponsäure verlangsamt Verlauf

Die Alpha-Liponsäure ist ein körpereigener Stoff mit antioxidativer Wirkung. Schon sehr lange gibt es die Alpha-Liponsäure auch als Nahrungsergänzung im Handel. Sie bietet sich aufgrund ihrer chelatierenden Eigenschaften zur Entgiftung von Schwermetallen an. Auch zur Prophylaxe und Therapie der diabetischen Neuropathien wird die Alpha-Liponsäure erfolgreich eingesetzt. Studien vom Juni 2017 zeigen, dass die Alpha-Liponsäure offenbar auch bei der Multiplen Sklerose hilfreich ist und bei langfristiger Einnahme deren Verlauf bremsen und Symptome bessern kann.

Alpha-Liponsäure bremst Multiple Sklerose

In einer randomisierten doppelblinden Pilot-Studie der Oregon Health & Science University School of Medicine in Portland/Oregon beobachteten Forscher rund um Dr. Rebecca Spain, dass die Alpha-Liponsäure – ein freiverkäufliches Antioxidans – den Verlauf der sog. sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) verlangsamen kann. Ihre Studienergebnisse wurden im Juni 2017 im Fachjournal Neuroimmunology & Neuroinflammation veröffentlicht.

Die Teilnehmer hatten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure eingenommen. Anschliessend stellten die Forscher fest, dass bei Patienten, die an der SPMS – einer bestimmten Form der Multiplen Sklerose – litten, die Gehirnatrophie (Gehirnschwund) im Vergleich zur Placebogruppe deutlich verringert werden konnte.

Multiple Sklerose – Drei Formen

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, in deren Verlauf die Schutzhüllen (Myelinscheide) der Nerven im Rahmen von Autoimmunprozessen angegriffen werden. Die Signalweiterleitung zwischen Gehirn und Rückenmark wird dadurch gestört und es kommt zu den unterschiedlichsten Symptomen, wie z. B. Schwäche, Gehschwierigkeiten oder Taubheits- und Kribbelgefühlen.

Mehr als 2,3 Millionen Menschen sollen weltweit von MS betroffen sein. Man unterscheidet drei MS-Formen:

Die schubförmige MS (RRMS für rezidivierend-remittierende MS) ist dabei die am häufigsten auftretende Form. Hier erlebt der Patient immer wieder Schübe, in denen die Krankheit aufblüht. Schübe können ein bis zu mehrere Tage andauern. Anschliessend kommt es zu symptomfreien Phasen, in denen sich die Symptome aus dem vorangegangenen Schub wieder zurückbilden. Oft ist es jedoch so, dass sich im Verlauf der Erkrankung die Folgen der Schübe nicht mehr vollständig zurückbilden.

Die Mehrheit der Patienten, die eine RRMS haben, entwickelt irgendwann eine SPMS, also eine MS-Form, die kontinuierlich voranschreitet. Die Nervenschäden und Nervenverluste werden hier immer massiver, die Symptome immer stärker, während die symptomfreien Phasen immer seltener werden.

Bei der dritten MS-Form der primär progredienten MS (PPMS), die eher selten ist und nur 10 bis 15 Prozent der MS-Patienten betrifft, kommt es von Anfang an zu einem kontinuierlich fortschreitenden Verlauf – ohne Schübe und ohne symptomefreie Phasen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich zusehends.

Je besser die Erholung nach Schüben gelingt, umso aussichtsreicher die Prognose

Die Schulmedizin verfügt derzeit über keine heilenden MS-Therapien, entwickelt aber immer wieder neue Medikamente, um den Verlauf der MS wenigstens zu verlangsamen. Das Ziel dabei ist es,

  • die remissionsfreien Phasen so weit wie möglich zu verlängern,
  • eine möglichst vollständige Erholung nach einem Schub zu erreichen und
  • den Zeitpunkt, wenn die RRMS in eine SPMS übergeht, möglichst weit hinauszuzögern.

Denn man weiss, dass eine RRMS umso später in eine SPMS übergeht (oder gar nicht), je vollständiger sich die Betroffenen nach den Schüben erholen können. Es ist also wichtig, Massnahmen zu finden, die nach einem Schub, die Neubildung der zerstörten Myelinscheiden und Nervenreparaturvorgänge fördern und unterstützen können.

Neues MS-Medikament: Ocrelizumab (OcrevusTM)

Am 28. März 2017 wurde in den USA in einem beschleunigten Zulassungsverfahren das Medikament OcrevusTM (Ocrelizumab) des Schweizer Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche zugelassen. Zum ersten Mal liege damit nicht nur ein Medikament für Betroffene der RRMS vor, sondern auch für Patienten mit progredienten Verlaufsformen, so Billy Dunn, Leiter der Abteilung für Arzneimittel gegen neurologische Erkrankungen bei der FDA (US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde).

Die Wirksamkeit von OcrevusTM sei in zwei klinischen Studien mit insgesamt 1.656 Teilnehmern und über einen Zeitraum von zwei Jahren gezeigt worden. In beiden Studien verglich man OcrevusTM mit einem anderen MS-Medikament (Rebif®) und mit einem Placebopräparat. In beiden Studien hatten die OcrevusTM-Patienten weniger Schübe und erlebten eine geringere Verschlimmerung ihrer Beschwerden als in der Rebif®-Gruppe.

Die Nebenwirkungen von Ocrelizumab

Es handelt sich bei OcrevusTM um ein Mittel, das per Infusion im Abstand von zunächst zwei Wochen (die ersten beiden Dosen), dann im Abstand von sechs Monaten von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden muss. Zuvor muss der Patient über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Bei OcrevusTM – einem immunsuppressiven Medikament – gehören die folgenden dazu:

Juckreiz, Ausschläge, Nesselsucht, Hautrötung, niedriger Blutdruck, Schwellungen im Hals, Übelkeit, Schwindel, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit und schneller Herzschlag. Darüber hinaus hatten OcrevusTM-Patienten in den Zulassungsstudien häufiger an Atemwegsinfektionen gelitten als die Kontrollgruppen. Auch für bösartige Krebserkrankungen steigt das Risiko mit OcrevusTM, besonders für Brustkrebs.

Unerwünschte Reaktionen auf das Mittel sind offenbar so häufig, dass empfohlen wird, vor der Infusion Cortison zur Drosselung des Immunsystems sowie Antihistamine zur Vermeidung allergischer Reaktionen zu spritzen. Allerdings gab es trotz dieser Massnahmen in den genannten Studien bei 34 bis 40 Prozent der Teilnehmer Nebenwirkungen.

Ocrelizumab: Todesfälle bei Arthritis-Patienten

Möglicherweise liegt es an diesem nicht ganz optimalen Profil des Mittels, dass OcrevusTM in der EU noch nicht zugelassen wurde (Stand 4.7.2017). Oder auch daran, dass man es ursprünglich als Medikament gegen Arthritis und Lupus vorgesehen hatte. Die Testreihe wurde dann jedoch abgebrochen, nachdem mehrere Patienten an Infektionen gestorben waren – so Hoffmann-La Roche zur Basler Zeitung am 8.3.2010. Details dazu erfuhr die Öffentlichkeit jedoch nicht. Arthritis-Patienten kamen für OcrevusTM also nicht mehr in Frage. An MS-Patienten aber wurde das Mittel weiter getestet.

Nebenwirkungsarme und dennoch wirksame Alternativen zu OcrevusTM, Rebif® & Co. wären jedenfalls mehr als willkommen. Die eingangs erwähnte Alpha-Liponsäure könnte laut Dr. Spain eine solche Alternative sein und eine effektive Therapie bei SPMS erlauben.

Alpha-Liponsäure: Die Wirkung bei Multipler Sklerose

Je mehr Nervenzellen im Verlauf der MS verloren gehen, umso stärker ausgeprägt ist der Gehirnschwund – und dieser stellt wiederum einen Marker für den weiteren Verlauf der MS dar. Genau diesen Gehirnschwund soll die Alpha-Liponsäure aufhalten können.

An Dr. Spains Studie nahmen 51 Erwachsene zwischen 40 und 70 Jahren teil. Sie alle hatten eine SPMS-Diagnose. 27 der Teilnehmer erhielten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure. Die übrigen 24 Teilnehmer erhielten ein Placebopräparat.

Die Alpha-Liponsäure erwies sich als sicher und gut verträglich. Lediglich Magen-Darm-Beschwerden traten gelegentlich auf. In der Alpha-Liponsäure-Gruppe kam es nun im Vergleich zur Placebogruppe zu weniger Stürzen. Auch erzielte diese Gruppe bessere Laufzeiten, konnte sich also besser und sicherer bewegen als die Placebogruppe.

Alpha-Liponsäure reduziert Gehirnschwund bei MS

Mit MRT-Scans wurde überdies das Gehirnvolumen der Probanden vor der Studie, nach einem Jahr sowie zum Ende der Studie untersucht. Es zeigte sich, dass die Alpha-Liponsäure-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe eine um durchschnittlich 68 Prozent reduzierte Gehirnschwundrate aufwies. Das Wissenschaftler-Team um Dr. Spain betonte, dass OcrevusTM die Gehirnatrophie nur um 18 Prozent reduzieren konnte.

Um nun für die künftige Therapie mit Alpha-Liponsäure mehr Daten sammeln zu können, sind derzeit weitere klinische Studien in Planung, die in diesem Jahr noch starten werden.

Mehr Informationen zu naturheilkundlichen Massnahmen bei MS und auch zu möglichen Ursachen von MS finden Sie hier:


Quellen:

 

Gefunden bei : https://de.sott.net/article/30178-Multiple-Sklerose-Alpha-Liponsaure-verlangsamt-Verlauf

Danke an Scott.net


gefunden bei Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

Rauchen schadet Chemtrailfasern

Warum sollten wir nicht mehr rauchen dürfen, wenn wir doch zu viele sind und mit allen Mitteln dezimiert werden müssen?

Weil Tabakrauch den Chemtrailfasern nicht bekommt.
Nach 40 Jahren starken Rauchens hatten mein Mann und ich laut Röntgenbild eine gesunde Lunge, mittels Akkupunktur für 100 Euro pro Person schafften wir es mit dem Rauchen aufzuhören.

Nach acht Monaten ohne Rauch fand man auf den neuen Röntgenbildern bei uns beiden negative Veränderungen der Lunge.

Ich habe die Fasern zwischendurch angeblasen, man sieht ob sie wehen oder sich vom Tabakrauch selbstständig bewegen, übrigens reagierten sie nicht auf Nadel-, Salbei- oder Minzerauch.

Quelle : canis lupus
YouTube


Und – weil so gut geschrieben – hier nochmals der Artikel von Scott.net von 2003 :

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

Bild

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod idurch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

Bild

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

Bild

© Unbekannt
Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte? Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen unter keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

Bild

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

Bild

© Inconnu

 

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

Bild

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo über die Raucherhäufigkeit von nationmaster aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‚comprehensive Smoking Prevention Act of 820000‘ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)

 

Quelle : https://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

Danke an Scott.net!


Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume

 

ANNE WILL und die fehlenden 10 Minuten… hier sind sie !

Natürliche Bienenhaltung mit dem Bücherskorpion – Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Das Imkern mit dem Bücherskorpion (Chelifer Cancroides) setzt eine natürliche Bienenhaltung voraus. Nur in einem ungestörten und geschützten Habitat ohne Vorkommen von Säuren und Chemie wird sich der Bücherskorpion ansiedeln und in Symbiose mit den Bienen leben. Seine Ansprüche an die Behausung sind ausgesprochen hoch. Findet er nicht die gewünschten Bedingungen vor, so wandert er zügig wieder ab.

Wenn Geometrie, Mikrofauna und Beutenklima seinen Anforderungen entsprechen, so hält er den Bienen im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken von Parasiten frei. Nicht nur die Varroa Milbe steht auf seinem Speiseplan, auch der kleine Beutenkäfer und die Wachmotte (bzw. ihre Larven) werden liebend gerne verzehrt.

Beutenbau mit Bücherskorpion

Seit 2014 konstruiere ich Beuten mit dem Ziel der Ermöglichung der Symbiose zwischen Biene und Bücherskorpion. Inspiriert durch die Wiederentdeckung dieser Symbiose und die umfangreichen Forschungsarbeiten von Torben Schiffer habe ich die verschiedensten Beuten und Anbauten mehr oder weniger erfolgreich konstruiert. Seit 2016 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Torben Schiffer und dem HOBOS Team um Prof. Tautz.

In meinen Beuten spielt neben der Ermöglichung der Symbiose auch die Nachahmung der natürlichen Bienenbehausung, der Baumhöhle, eine große Rolle. Sowohl die Geometrie des Bienenraumes, als auch die klimatischen Bedingungen in der Baumhöhle sind grundlegend verschieden zu den Bedingungen in modernen Magazinbeuten.

Beute mit Bücherskorpion
Beute zum Imkern mit Bücherskorpion, mit geometrischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Baumhöhle

Bei den Konstruktionen greife ich auf Informationen diverser Studien von namhaften Wissenschaftlern und Instituten zurück. Alle genutzen Quellen werden unter Downloads und Web verlinkt.

Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Durch die Reduzierung von imkerlichen Eingriffen und der Nachahmung der Bedingungen in Baumhöhlen werden die nötigen Rahmenbedingungen für eine natürliche Bienenhaltung geschaffen. Unter diesen Bedingungen können Biene und Bücherskorpion gemeinsam die Varroa in Schach halten: Durch ihre Symbiose und das Reinigungsverhalten der Bienen selbst (Grooming). Eine Bienenhaltung ohne Einsatz von Säuren und Chemie ist möglich!

Summary
Imkern mit Bücherskorpion
Article Name
Imkern mit Bücherskorpion
Description
Eine natürliche Haltung der Bienen in Symbiose mit dem Bücherskorpion ist möglich: In an der Baumhöhle orientierten Beuten für artgerechte Bienenhaltung, unter Förderung von Grooming und ohne Einsatz von Säuren und Chemie.
Author
Roland Sachs
Publisher Name
Chelifer
Publisher Logo
—————————————————————————————————

Eigener Kommentar :

Nachlesen auf der Seite lohnt sich, auch auf den Partnerseiten…

Gruß Kräutermume

%d Bloggern gefällt das: