Instrumentalisierende Kriegsführung :Flüchtlinge als Kriegswaffe?!

Flüchtlingsströme: Polizisten reden Klartext | 21.11.2015 | kla.tv (Medienkommentar)
http://www.kla.tv/7167

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland führen vielerorts zu Gewalt. Thematisiert wird in den Medien häufig nur die Gewalt von Einheimischen gegen die Zuwanderer. Weniger präsent ist jedoch die Gewalt der Asylbewerber untereinander. Obwohl dies keine Einzelfälle sind und die Polizei inzwischen ständig damit konfrontiert ist, dringen kaum Berichte darüber an die Öffentlichkeit.

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Veröffentlicht am 29.08.2015

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»Moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der zum Feind erklärte Gegner wird dabei gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet.« – Klagemauer.TV entlarvt mit dieser
Dokumentation die vorausberechnenden Spielzüge und Täuschungsmanöver der Globalstrategen, die schon längst ganze Völker so manipulieren, dass diese sich unmerklich selber
vernichten. Ein erschütterndes Zeitdokument, das aktuelle Weltpolitik aus einem erweiterten Blickwinkel betrachtet und bildgewaltig dokumentiert.

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von is.
Quellen/Links:
https://www.wsws.org/de/articles/2011…
https://www.wsws.org/de/articles/2015…
https://www.youtube.com/watch?v=FmIRY…
https://www.youtube.com/watch?v=mELqh…
http://www.anti-zensur.info/azkmediac…
https://images.google.ch/

gefunden bei: https://kraeutermume.wordpress.com/2015/12/29/nstrumentalisierende-kriegsfuehrung-fluechtlinge-als-kriegswaffe-29-08-2015-www-kla-tv/

Niederlande: Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Flüchtlingspolitik

In der niederländischen Kleinstadt Geldermalsen haben über 2000
Menschen am Rande einer Sitzung von Gemeindepolitikern gegen
eine geplante Aufnahmeeinrichtung für 1500 Flüchtlinge protestiert.
Kurz nach Beginn der nichtöffentlichen Sitzung eskalierten
die Proteste. Die Polizei hatte Warnschüsse abgeben und
musste schließlich die Kommunalpolitiker evakuieren,
nachdem die Protestanten das abgesperrte Gelände
gestürmt hatten…

Music from Magix Program:
Die Musik stammt aus dem von mir erworbenen Programm
MAGIX VDL 2013. Laut den schriftlichen EULA Bestimmungen
dieses Programms, darf die Musik daraus entsprechend
verwendet werden. Es handelt sich um: “Problem Site
– MovieScore Vol. 8”, aus dem Programm MAGIX VDL 2013.

WICHTIG: Unser erster YT Kanal “Jürgen Birgit” wurde,
wie so viele vor ihm die sich kritisch mit dem Ukraine-
Konflikt oder der Flüchtlingskrise auseinander gesetzt
haben, geblockt.
Auch im Internet findet, wie in den Mainstream Medien,
eine Zensur statt! Mit Hilfe von vermeintlichem
Jugendschutz, Video-, Bild- und Ton-Urheberschutz
wird versucht Seiten, Kanäle und Videos zu sperren,
die sich mit der Ukraine-Krise befassen.

Daher ist es notwendig, dieses Video und PDF herunter
zu laden, auf die eigene Festplatte, um es gegebenenfalls
wieder hoch laden zu können. Oder es gleich zu kopieren
und anderweitig hoch zu laden.
Habe das Recht dazu, im Anhang des Videos,
freigegeben.

Achtung, mittlerweile tummeln sich bezahlte
NATO-Trolle auf unserem Kanal. Falls Sie sich
also über seltsame und abstruse Kommentare
wundern, wissen Sie jetzt warum. Es gilt: “Don’t
feed the troll!” Wenn man nicht auf sie eingeht,
trollen sie sich von allein…

Die Niederländer zeigen Euch, wie es geht !

Gruß an die Niederländer – besonders nach Geldermalsen!
Arshan

Deutsche Flüchtlingspolitik: Merkel in der europäischen Sackgasse

Die deutsche Kanzlerin fordert in der Flüchtlingskrise viel von der Europäischen Union. Zugleich sind deren Entscheidungen so bestimmend wie nie für ihre politische Zukunft – auch nach dem Parteitag.

Deutschland ist in der Flüchtlingspolitik mehr denn je von der Gunst anderer abhängig. (Bild: Imago)

Zwischen dem nicht enden wollenden Applaus der Delegierten am Parteitag der Christlichdemokratischen Union Deutschlands (CDU) in Karlsruhe und einer nächtlichen Pressekonferenz in Brüssel liegen nur wenige Tage. Für die deutsche Kanzlerin Merkel stecken sie den Handlungsspielraum ab, den sie in der Flüchtlingspolitik derzeit hat – zumindest nach Massgabe ihrer eigenen Vorstellungen. In Karlsruhe hat sie sich als eine Parteivorsitzende gezeigt, deren ans Ehrgefühl gehender Umarmung sich kaum jemand entziehen konnte.

Verpflichtung in Karlsruhe

Der Preis für die Demonstration innerparteilichen Friedens ist eine noch grössere Abhängigkeit von Entscheidungen des Europäischen Rats. Merkel hatte der Formulierung zugestimmt, es müsse zu einer «spürbaren Reduzierung» der Flüchtlingszahlen kommen. Das sei im Interesse Deutschlands, Europas und der Flüchtlinge, ergänzte sie in ihrer Rede. Daran, dass dies vor allem vom Gelingen europäischer und internationaler Bemühungen abhängig ist, liess sie keinen Zweifel: Diesen gilt ihre Aufmerksamkeit ganz besonders. Seit Monaten sind ihr jene Gemüter zu schlicht, die dem Zustrom von Flüchtlingen allein mit nationalstaatlichen Mitteln begegnen wollen. Scheinlösungen lehne sie ab, wiederholte sie immer wieder, liess sich aber aus innenpolitischen und parteitaktischen Überlegungen doch auf solche ein. Sie weiss, dass jede europäische Lösung in kleinen Schritten erarbeitet wird und nur langsam Resultate zeigen kann.

Der Europäische Rat vom Donnerstag und Freitag hat nicht hinreichend Optimismus vermittelt, dass sich daran etwas ändern wird. Sollen die Flüchtlingszahlen tatsächlich schnell reduziert und die Schlepper an der griechisch-türkischen Grenze ausgeschaltet werden, kommen die Pläne für eine gemeinsame Grenzschutzbehörde mit Interventionsrecht eigentlich viel zu spät. Bis die Aussengrenzen wirksam geschützt werden können, wie es sich die Kanzlerin vorstellt, dürfte der Druck auf die Grenze, spätestens nach den Wintermonaten, wieder zunehmen. Für Merkels Widersacher in Deutschland ist zudem die Reduktion auf rund 4000 neue Flüchtlinge täglich ohnehin viel zu gering. Mit der Aussage vom Oktober, die Zahl der über die Balkanroute ankommenden Schutzsuchenden sei eben nicht kontrollierbar, kann sie sich nach dem CDU-Parteitag nicht mehr herausreden. Immerhin hatten mehrere Gruppen innerhalb der Partei deutlichere Forderungen zugunsten eines Kompromisses zurückgezogen. In der EU findet sich aber zu wenig Unterstützung.

Gefährdete Glaubwürdigkeit

Das hängt sowohl mit der deutschen Flüchtlingspolitik als auch mit deutschem Verhalten in anderen europäischen Fragen zusammen. Aus der Sicht ihrer deutschen Kritiker blickt Merkel jetzt genauso wie im griechischen Schulden-Drama zu sehr auf Europa als Ganzes und vernachlässigt nationale Interessen. Die Perspektive vieler EU-Partner ist eine umgekehrte: Merkel und mit ihr viele deutsche Politiker aller Couleur warnen vor dem Rückfall in Kleinstaaterei und Egoismus. Die Verbindung von unbeschränkter Aufnahme von Flüchtlingen mit dem Wunsch nach gerechter Verteilung in Europa und die Ablehnung einer Transferunion in Wirtschafts- und Finanzfragen interpretieren viele europäische Länder als genauso egoistisch. Die deutlichen Worte des EU-Rats-Präsidenten Tusk und des italienischen Ministerpräsidenten Renzi zu den deutschen Pipeline-Plänen mit Russland sind eine Facette dieser Misstöne, die es der Kanzlerin nicht erleichtern, ihre Vorstellungen durchzusetzen.

Europapolitisch ist diese Entwicklung weder für die EU noch für Berlin vorteilhaft. Auf europäischer Ebene bringt eine zur Bittstellerin gewordene deutsche Regierungschefin das Machtgefüge durcheinander. Innenpolitisch gefährdet dies den oberflächlichen Frieden von Karlsruhe und in der Folge auch Merkels Glaubwürdigkeit zu Hause und in der EU. Wenn sie mangels Erfolgen in Brüssel gezwungen wird, die «spürbare Reduzierung» des Zustroms auf nationaler Ebene und mit Massnahmen des Grenzschutzes vorzunehmen, wird ihr Nimbus als oberste Repräsentantin der «Willkommenskultur» gerade bei jenen, die sonst politisch nicht auf ihrer Seite stehen, rasch verblassen. Und wenn sie sich dieser Konsequenz widersetzt, hängt ihre politische Zukunft erst recht von der Gnade ihrer Parteifreunde ab.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/europa/merkel-in-der-europaeischen-sackgasse-1.18666253

Warum Amerika den Krieg braucht

In diesem Video wird deutlich gemacht wie die USA zu ihrer wirtschaftlichen Stärke kamen und versuchen diese aufrecht zu erhalten.
Die USA benötigen Kriege um den Militärisch – Industriellen Komplex am Laufen zu halten,
ist dieser doch die stärkste Wirtschaftsmacht .

Aussagen des Piloten der abgeschossenen Su-24

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Der gerettete Pilot und Navigator der abgeschossenen Su-24 erklärte in einem Interview mit Rossiya-1-TV, dass nicht die geringste Möglichkeit besteht, dass sie den Luftraum der Türkei verletzt hätten.

 

„Nein, es ist keine Frage, nicht einmal für eine Sekunde, denn wir flogen in einer Höhe von 6000 Metern und es war klar. Unser Flug war voll unter meiner persönlichen Kontrolle, bis uns die Rakete traf. Es gab nicht die geringste Gefahr, dass wir in die Türkei kommen. Es gab in der Tat keine Warnung, weder per Funk noch optisch. Es gab nicht den geringsten Kontakt und wir flogen unseren normalen Kurs mit Ziel Kampfgebiet. Wenn sie uns hätten warnen wollen hätten sie parallel zu uns fliegen können. Das ist nicht geschehen. Und die Rakete hat uns ganz plötzlich am Schwanz getroffen. Wir haben sie nicht gesehen und konnten kein Raketenausweichmanöver machen.“

Der Pilot will, wenn er aus dem Krankenhaus kommt, wieder in seiner Einheit kämpfen.
„Ich werde den Kommandanten um Erlaubnis bitten, wieder auf dieser Airbase arbeiten zu dürfen, denn ich fühle eine Verantwortung gegenüber meinem Commanderpiloten. [Er hatte sich auch mit dem Fallschirm gerettet, wurde dann aber am Fallschirm hängend von den Aufständischen erschossen.]
(hmw/russland.ru)

Quelle: http://www.russland.ru/aussagen-des-piloten-der-abgeschossenen-su-24/

Türkischer Kampf-Pilot: Russischer Jet war keine Bedrohung für die Türkei

Ein hochrangiger, türkischer Militär-Pilot sagt, dass ein einzelner Kampfjet niemals eine militärische Bedrohung für die Türkei darstelle. Sogar die USA deuten an, dass die Maschine höchstens ein paar Sekunden über dem Territorium der Türkei geflogen sei.HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

 

Der hochrangige türkische Kampfpilot a.D., Beyazit Karatas, sagt, dass der russische Kampfjet de facto keine Gefahr für die Türkei darstellte. Mit dem Abschuss des Flugzeugs sei ein unnötiger großer Fehler gemacht worden. „Man will die Türkei von einer Annäherung an Russland und China zurück ins atlantische Lager holen“, zitiert der Fernsehsender Ulusal Kanal Karatas. Der ehemalige Botschafter der Türkei, Onur Öymen, unterstützt Karatas. Er ist der Ansicht, dass die Türkei einen strategischen Fehler gemacht habe.

Sogar die USA räumen ein, dass der Jet, wenn überhaupt, nur wenige Sekunden über türkischem Territorium geflogen sei: Der abgeschossene russische Kampfjet hat nach Reuters-Informationen nur für kurze Zeit den türkischen Luftraum verletzt. Dies habe wenige Sekunden gedauert, bevor das türkische Militär den Su-24-Kampfjet abgeschossen habe, sagte am Dienstag ein Insider, der nicht genannt werden wollte. Die Türkei hatte behauptet, die Piloten zehnmal gewarnt zu haben – was innerhalb weniger Sekunden nicht möglich ist. Russland kritisierte am Abend, dass der übliche Augenkontakt zwischen den Piloten und den Türken nicht stattgefunden habe.

Nach Darstellung des türkischen UN-Botschafters Halit Cevik flogen zwei russische Flugzeuge für 17 Sekunden durch den türkischen Luftraum. Ein US-Militärvertreter bestätigte dies; es sei aber unklar, ob die türkische Luftwaffe während der Luftraumverletzung geschossen habe oder erst, als die russischen Maschinen wieder über Syrien gewesen seien.

Der Chef der linken Heimatpartei (VP), Dogu Perincek, verurteilte den Abschuss des russischen Jets scharf. „Der Abschuss des russischen Flugzeugs – ob aus der Luft oder vom Boden – stellt eine Bedrohung für die nationale Einheit der Türkei dar. Die Türkei kann ihre nationale Einheit nur bewahren, wenn sie mit Staaten wie Russland, China, den zentralasiatischen Staaten und Asien zusammenarbeitet. Auch die Bekämpfung des Terrors ist nur in Zusammenarbeit mit diesen Staaten möglich. Erdogan hat mit diesem Abschuss diejenigen erfreut, die die Türkei spalten wollen. Aktionen entlang von US-Interessen lassen die Türkei in eine Falle tappen. Die Davutoglu-Erdogan-Regierung hat ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Türkei aufgemacht“, zitiert die Zeitung Aydinlik Perincek.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte gesagt, die Türkei habe das Recht, ihre Grenzen zu schützen. Die Nato stützte die türkische Darstellung, dass die russische Maschine türkischen Luftraum verletzt habe. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnte vor einer massiven Belastung der Friedensbemühungen für Syrien.

Die russische Su-24 sei binnen fünf Minuten zehn Mal gewarnt worden, dass sie Kurs auf die türkische Grenze nehme, sagte Erdogan in Ankara. Die Maschine habe ihren Kurs aber nicht geändert und sei dann von F-16-Abfangjägern abgeschossen worden. „Niemand soll daran zweifeln, dass wir alles unternommen haben, um diesen jüngsten Vorfall zu vermeiden“, sagte der türkische Präsident.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/24/tuerkischer-kampf-pilot-russischer-jet-war-keine-bedrohung-fuer-die-tuerkei/