Trump: „Wir streben nach Frieden in der Welt, wir wollen keine Spielchen spielen“

G7-Gipfel in Kanada: US-Präsident Donald Trump hat sich vor seinem Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un optimistisch gezeigt. Zudem warnte er vor Vergeltung von Strafzöllen und drängte auf die Wiederaufnahme Russland in die G7-Gruppe.

US-Präsident Donald Trump hat sich vor seinem Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un optimistisch gezeigt. Es handele sich um eine „einmalige Gelegenheit“ für eine Annäherung mit dem jahrzehntelang isolierten Nordkorea, sagte Trump am Samstag vor seiner Abreise vom G7-Gipfel in Kanada nach Singapur.

Das erste Treffen eines US-Präsidenten mit einem Staatschef Nordkoreas sei „im wahrsten Sinne des Wortes Neuland, aber ich bin wirklich zuversichtlich“, erklärte der US-Präsident. Er habe das Gefühl, dass Kim „wirklich etwas Großartiges für sein Volk tun will“.

Er gehe davon aus, dass er bei der Zusammenkunft in Singapur schon binnen „einer Minute“ wissen werde, ob Kim es ernst meine und zu einer Einigung bereit sei. Bei der Vorbereitung des Gipfeltreffens am kommenden Dienstag habe Nordkorea „sehr gut“ mit den USA zusammengearbeitet.

Das Gipfeltreffen von Trump und Kim soll am Dienstag in Singapur stattfinden. Es gilt als historisch, weil noch nie ein amtierender US-Präsident mit einem Machthaber des weitgehend isolierten Nordkoreas zusammengetroffen ist. Bei dem Gipfel soll es um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm gehen.

Trump dringt weiter auf Wiederaufnahme Russlands in Gruppe der G7

Zudem hat US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel seine Forderung nach einer Wiederaufnahme Russlands in die Staatengruppe bekräftigt. Aus seiner Sicht wäre es „ein Gewinn“, Russland wieder dabei zu haben, sagte Trump am Samstag im kanadischen La Malbaie.

„Ich denke, es wäre gut für Russland, und ich denke, es wäre gut für die Vereinigten Staaten“, sagte der US-Präsident. „Ich denke, es wäre für alle Staaten der derzeitigen G7 gut.“ Die Rückkehr zur Gruppe der G8 wäre seiner Ansicht nach „eine positive Sache“. „Wir streben nach Frieden in der Welt, wir wollen keine Spielchen spielen“, sagte Trump.

Mit dem Vorstoß für eine Wiederaufnahme Russlands hatte Trump vor allem die europäischen Partner in der G7-Gruppe am Freitag vor den Kopf gestoßen. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien lehnten das Vorhaben einhellig ab.

Russland war vor vier Jahren wegen seiner Rolle im Ukraine-Konflikt und der Annexion der Krim aus der G8-Gruppe ausgeschlossen worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in La Malbaie, die Europäer seien sich einig, dass „eine Rückkehr Russlands zum G7-Format nicht erfolgen kann“, solange keine „substanziellen Fortschritte“ zur Lösung des Ukraine-Konflikts erreicht würden.

Trump schlägt zollfreie G7-Zone vor

Im Streit um die Handelspolitik beim G7-Gipfel hat US-Präsident Donald Trump eine Freihandelszone innerhalb der Gruppe aus sieben Staaten vorgeschlagen. Er habe bei den G7-Partnern für eine gemeinsame Zone ohne Zölle und Subventionen geworben, teilte Trump mit.

„Keine Zölle, keine Barrieren. Das ist die Weise, wie es sein sollte“, sagte Trump.

Der Gipfel in La Malbaie wurde vom Streit um die von Trump verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium belastet. Trump sprach dennoch von einem „enorm erfolgreichen“ Gipfel und lobte die „extrem produktiven Diskussionen“. Die übrigen Staatenlenker begännen nach seiner Einschätzung damit, sich auf eine „viel fairere Handelssituation“ für die USA einzulassen.

Der US-Präsident beschwerte sich erneut darüber, dass sein Land in den vergangenen Jahrzehnten von anderen Staaten im Handel „ausgenutzt“ worden sei. Dies müsse aufhören. „Oder wir hören auf, mit ihnen zu Handel zu treiben“, sagte Trump.

Die EU und Kanada bereiten derzeit als Antwort auf Trumps Aufschläge auf Stahl- und Aluminiumimporte Gegenzölle vor. Trump sagte dazu, wenn die anderen Staaten Vergeltung übten, „machen sie einen Fehler“. In einem solchen Handelskonflikt könnten die USA „nicht verlieren“. (dpa/afp)

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G7-Foto von Merkel und Trump sorgt für Hype in den sozialen Netzwerken – Der „6-gegen-1-Gipfel“

Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte dieses Bild in den Medien zum G7-Treffen. Ohne Worte. Es gibt allerdings noch vier weitere Fotos der gleichen Beratung.

In den sozialen Netzwerken blieb vom G7-Gipfel vor allem eines zurück: Ein Foto aus Kanada, getwittert am Samstag von Regierungssprecher Steffen Seibert.

Es zeigt, wie die Staats- und Regierungschefs um einen Verhandlungstisch stehen. Im Mittelpunkt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dominant, beide Hände auf den Tisch gestützt, nach vorne gebeugt. Ihr Gegenüber, als einziger sitzend: US-Präsident Donald Trump. Er hört Merkel zu.

Die Aufnahme stammt von dem preisgekrönte Fotografen Jesco Denzel, der für die Bundesregierung arbeitet. In den sozialen Medien wurde das Bild zum Renner. Link zu Seiberts Twitter-Botschaft mit dem Foto: https://twitter.com/RegSprecher?lang=de

Es gibt allerdings noch vier weitere Fotos

Allerdings gibt es noch vier weitere Fotos von derselben Situation, kurz nacheinander veröffentlicht von vier weiteren Gipfelteilnehmern. Jedes Bild erzählt eine andere Geschichte.

Den Anfang machte, noch vor Seibert, die US-Regierung. Deren Foto zeigt einen engagiert argumentierenden Trump, umringt von Mitarbeitern.

Daraufhin veröffentlichte Paris seine Perspektive: Staatschef Emmanuel Macron steht im Zentrum und redet auf Trump ein. Die Bundeskanzlerin ist auf dieser Abbildung halb verdeckt.

Auch die Italiener brachten ein Bild in Umlauf: Ministerpräsident Giuseppe Conte, der auf das Verhandlungspapier blickt.

Den versöhnlichsten Eindruck vermittelt das bislang letzte veröffentlichte Foto der Szene: Gastgeber Kanada hat es herausgegeben. Aufgenommen von der Seite, zeigt es Trump, der mit den anderen Gipfelteilnehmern auf Augenhöhe verhandelt. (afp)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/g7-foto-von-merkel-und-trump-sorgt-fuer-hype-in-den-sozialen-netzwerken-a2461248.html?text=1

US-Botschafter in Deutschland Grenell blitzt bei „Putins Anwalt“ Kurz ab

von Iwan Danilow

Es ist kein Zufall, dass im Vorfeld des gestrigen Österreich-Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein diplomatischer Skandal um den neuen US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, ausgebrochen ist.

Dieser hatte alle diplomatischen „Anstandsregeln“ über Bord geworfen und erklärt, sein Ziel sei es, die konservativen EU-skeptischen Politiker zu unterstützen. Und als Musterbeispiel dafür führte er den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz an.

Die Motivation des US-Diplomaten war offensichtlich: Vor Putins Besuch in Wien gab Grenell Kurz zu verstehen, dass er mit der Unterstützung der USA rechnen dürfte. Doch diese gibt es nicht gratis, und der Preis lässt sich leicht erraten. So sagte Professor Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck in einem Interview für den Sender Deutsche Welle klipp und klar, dass die Amerikaner Österreich unter Druck setzen und sogar versucht haben, Putins Besuch zu verhindern.

Sebastian Kurz ist als EU-Skeptiker bekannt und deshalb in Berlin und Brüssel nicht besonders beliebt. Er könnte tatsächlich die Unterstützung der Amerikaner brauchen, aber in diesem Fall blitzten sie bei ihm ab. Putins Österreich-Reise gab den deutschen Medien den Anlass, zu behaupten, der Kreml-Chef wolle die Alpenrepublik quasi zu seinem „Anwalt“ in der EU machen.

Putins Verhandlungen in Wien waren für viele europäische und amerikanische Experten auch deshalb unangenehm, weil dadurch die These von der „diplomatischen Isolation“ Russlands in der „zivilisierten Welt“ widerlegt wurde.

Dabei hatten die russisch-österreichischen Gespräche einen sehr wichtigen Hintergrund, der mit dem „Fenster von Möglichkeiten“ in den Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel verbunden ist: Am 1. Juli wird Österreich den EU-Vorsitz übernehmen, und dadurch bekommt Kurz für zwölf Monate zusätzliche „Hebel“, um die europäische Diplomatie zu beeinflussen. Im Kontext der zunehmend lauter werdenden Stimmen für die Abschaffung der Russland-Sanktionen könnte Wiens zusätzliche Einflusskraft sehr wichtig werden. Kurz selbst zeigte keine Angst vor den „Falken“ in Washington und brachte offen die Absicht zum Ausdruck, das Thema Sanktionen künftig besprechen zu wollen. Ähnlich hatte sich auch sein Vize Heinz-Christian Strache unlängst geäußert.

Was die konkreten Ergebnisse des Österreich-Besuchs Putins angeht, so wurde dabei ein Gasvertrag zwischen den Energiekonzernen Gazprom und OMV abgeschlossen, der bis 2040 gilt. Das ist enorm wichtig für Moskau, denn dadurch wird der strategische Charakter der bilateralen Kooperation unterstrichen.

Auch der österreichische Präsident Alexander Van der Bellen verwies auf der gestrigen gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem Amtskollegen Putin auf die wirtschaftliche Zwecklosigkeit des Verzichts auf das russische Erdgas zugunsten von amerikanischem Flüssiggas.

Und schließlich wurden in Wien mehrere Verträge über österreichische Direktinvestitionen in verschiedenen Regionen Russlands unterzeichnet. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Mythos von der „Unerwünschtheit“ Russlands in der EU unbegründet ist.

Auch die rein politischen Ergebnisse der Verhandlungen sind durchaus wichtig. Putin trat nämlich erneut mit der Initiative auf, die Heimkehr syrischer Flüchtlinge aus Europa zu organisieren – allerdings unter der Bedingung, dass die EU den Wiederaufbau Syriens mitfinanzieren würde.

Für Sebastian Kurz, der unter anderem wegen seiner Anti-Flüchtlings-Rhetorik die jüngste Wahl gewonnen hat, wie auch für den ungarischen Premier Viktor Orban und auch die neue italienische Regierung, die von EU-Skeptikern gebildet wurde, ist diese Initiative wirklich „Gold wert“. Denn das wäre eine relativ günstige Möglichkeit, das äußerst dringliche Problem der syrischen Einwanderer in den Griff zu bekommen.

Für Angela Merkel und die anderen Verfechter der Idee, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten um jeden Preis in die europäischen Gesellschaften zu integrieren, ist Putins Initiative ein richtiger Albtraum, denn die österreichischen, ungarischen und italienischen Spitzenpolitiker bekommen jetzt ein schwerwiegendes Argument für die Verteidigung ihrer nationalen Interessen, die eben darin bestehen, keine Millionen Zu- bzw. Einwanderer aufzunehmen – anders als Deutschland.

Damit hat Russland abermals seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, effiziente Wege zur Lösung von akuten Problemen zu bieten – und zugleich auch seine Zuverlässigkeit als Lieferant der für die EU lebenswichtigen Energieträger. Und im Allgemeinen sieht die potenzielle Kooperation mit Russland viel attraktiver als das Vasallentum aus, das der EU von den Amerikanern aufgezwungen wird. Die Ergebnisse des Wien-Besuchs Putins zeigen, dass Moskaus Strategie reale Ergebnisse bringt. Und es ist offensichtlich, dass es in Europa immer mehr Politiker gibt, für die das Zusammenwirken mit Russland ein langfristiges Ziel ist.

 

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20180606321041049-kurz-grenell-schlagabtausch/

Chemtrails Geoengineering – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre

Seit Jahrzehnten wird bewusst die öffentliche Meinung um die globale Erwärmung herum manipuliert, schreibt ein amerikanischer Blog, der sich mit der Klimaerwärmung beschäftigt. Dies habe dazu beigetragen, dass die Geo-Ingenieure ihr grundlegend fehlerhaftes Paradigma beibehalten konnten.

Geoengineering sei keine Methode, Abkühlen zu verschaffen, sondern, ganz im Gegenteil, das Klima aufzuheizen.

Die Dunstglocken, die über uns gesprüht werden und unter denen wir leben, wären bestens dazu geeignet, nichts mehr nach außen zu lassen, uns von kühlenden Sphären über uns abzuschneiden.

Statt dessen hören wir, dass wir selbst die Verursacher sind, unsere Autos, und deshalb wird es bald neue Autos geben, die Industrie freut sich und auch der Staat freut sich, nämlich über neue Steuereinnahmen. Der Nebeneffekt: In Notzeiten können wir nicht einfach unser Heizöl ins Auto kippen, sondern sitzen zu Hause fest.

Alles hat Methode. Wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt, dann wird sie schließlich als Wahrheit akzeptiert. Das ist eine allgemeine psychologische Weisheit. Ein früherer Politiker und Propagandaminister sagte es noch deutlicher:

„Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und somit ist die Wahrheit der größte Feind des Staates“.

Er war der Meinung, das Volk müsse die Wahrheit nicht wissen. Hat sich daran heute etwas geändert? Nein, wir sind noch auf dem gleichen Stand der Dinge.

Zunächst gab es Geoingeneering gar nicht, die Kondensstreifen wurden einfach abgestritten. Später wurden die Wolken nur harmlos geimpft. Völlig ‚unschädlich‘ für den Menschen. Heute wissen wir, dass es Aluminium, Barium, Strontium sind, denn das findet sich in unserer Luft, in unserem Boden, es vergiftet uns und macht uns krank. Man sieht es an den vielen neuen Erkrankungen, die massiv auftreten. Insbesondere neurolgoische, wie Alzheimer, Parkinson, MS, Autismus, Verhaltensstörungen, aber auch andere, nämlich Autoimmunerkrankungen. Die Praxen der Ärzte sind voll, die Kassen der Pharmaunternehmen auch.

Offiziell sind diese drei Stoffe von den Messungen ausgeschlossen, werden also nicht erfasst. 

Das Umweltbundesamt hat laut eigener Angabe lediglich die Aufgabe, Messverpflichtungen zu erfüllen, „die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder aus der EU-Gesetzgebung resultieren“. Global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte können auf diese Weise natürlich geheim gehalten werden.

Der Begriff Geoengineering umschreibt bei Wikipedia folgendes und klingt doch recht verschwommen, oder:

„Der Begriff Geoengineering (auch Geo-Engineering oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Als Ziele derartiger Eingriffe werden hauptsächlich das Stoppen der globalen anthropogenen Klimaerwärmung, der Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Verhinderung einer Versauerung der Meere genannt.“

Weiter heißt es: „Hohe Zirrhuswolken haben eine erwärmende Wirkung auf das Klima. Das Einbringen bestimmter Eiskristalle als Wolken-Kondensationskeime durch Flugzeuge könnte ihre Eigenschaften derart ändern, dass durch sie mehr der langwelligen Wärmestrahlung die Atmosphäre verlässt.“

Diesen Vorgang umschreibt man mit dem Begriff Solar Radiation Management (SRM).

Zu Chemtrails findet man folgende Definition:
„Der Begriff Chemtrails ist ein Kofferwort aus englisch Chemicals für „Chemikalien“ und Contrails für „Kondensstreifen“,eingedeutscht etwa „Chemikalienstreifen“), gelegentlich auch Giftwolken, wird im Zusammenhang mit einer seit den 1990er Jahren verbreiteten Verschwörungstheorie für eine angeblich spezielle Art von Kondensstreifen verwendet.“

Weiter heißt es: „Laut deutschem Umweltbundesamt gibt es weder für das Ausbringen von Chemikalien noch für auffällig geänderte Kondensstreifen wissenschaftliche Belege.“

Natürlich nicht, sie dürfen ja nicht messen.

Geoengineering hat mit seiner atmosphärischen Manipulation die Grenzen bereits überschritten, wie man an den Auswirkungen auf unsere Gesundheit sieht. Dies hat auch einen enormen Einfluss auf das weltweite Wettergeschehen, mit längerfristigen klimatologischen Auswirkungen, die man heute noch gar nicht abschätzen kann. Seit einigen Jahren erleben wir bereits eine Wetterkatastrophe nach der anderen.

Trockenheit und Überschwemmungen, Wirbelstürme in Deutschland, die vor einigen Jahren ganze Waldstriche vernichtet haben und Häuser abdeckten, sind das „neue Normal“, denn in einigen Jahren werden die nicht mehr leben, die es anders kennen.

Nun, da das empfindliche Gleichgewicht in der Erdatmosphäre seit so vielen Jahren gestört ist, kann man kaum noch evaluieren, wie das Klima ohne die ganze künstliche Wetterveränderung aussehen würde. Aber eines scheint sehr sicher zu sein:

2015, eines der heißesten Rekordjahre beweist, dass die Geoingenieure den globalen Klimawandel erzeugen können.

Erzeugen können, nicht verhindern? Denn sollen sie ihn eigentlich nicht von uns abwenden? Oder gibt es da nichts abzuwenden?

Die globale natürliche Erderwärmung ist eine Mär, sagen viele Wissenschaftler. Das Gegenteil sei der Fall. Die Erde werde künstlich erhitzt.

Es gibt ältere Menschen, die in der Schule noch gelernt haben, dass die natürlichen Temperaturen bei uns wieder absinken und wir uns eventuell am Rande einer kleinen Eiszeit befinden, wie es sie vor einigen hundert Jahren schon einmal gab. Vor 60 oder 70 Jahren gab es kaum Flugzeuge über uns. Nur sehr selten sah man einmal einen Kondensstreifen, denn der entsteht normalerweise auch bei ganz normalen Flügen ab einer bestimmten Höhe und Temperatur. Die gingen allerdings ganz schnell wieder weg.

Geoengineering erhöht unsere Temperaturen sowohl regional als auch global, behaupten einige mutige Meteorologen.

CO2 sei außerdem nicht der Übeltäter, der unserem Klima schade. CO2 wird für das Pflanzenwachstum benötigt, die Natur atmet es ein und gibt uns dafür Sauerstoff wieder zurück. Was daran ist schädlich? Je mehr CO2, desto mehr blüht es bei uns.

Durch diese Behauptung, dass wir schuld seien, wurden sie befähigt, ein äußerst gefährliches Experiment durchzuführen, unter dem die ganze Menschheit jetzt leidet. Wir sind Teil dieses Experiments.

So, wie es aussieht, sind die Gletscher auf der ganzen Welt mit Hilfe von Geo-Engineering-Techniken verschwunden. Ist das nicht ein erfolgreicher „Beweis“ für die Massen, ein Beleg, den jeder mit eigenen Augen sehen kann, mit der Aussage: Die Klimaerwärmung ist real. Das Gehirn von Max Mustermann lässt sich leicht manipulieren. Er glaubt, was er liest und hört, wenn es von „seriösen“ Quellen, wie den Nachrichtensendern und seiner Lieblingszeitung, kommt.

Unsere Erde befindet sich in Gefahr durch Geoengineering, denn sie gehen mit ihren Experimenten an ihre Grenzen.

Die finanziellen Interessen werden bei einer Erderwärmung wesentlich besser bedient als durch ein normales Klima, das wir hätten, würden sie es nicht mit ihren Methoden, die nicht nur Sprühen beinhalten, ständig negativ beeinflussen. Auch HAARP spielt eine große Rolle, wie wir bei den kürzlichen Tornados in den USA gesehen haben. Die HAARP-Wellen waren deutlich über dem Atlantik erkennbar. Es waren gewollte Deep State Operationen.

Ablenkungsmanöver, um Zeit zu gewinnen, denn der amerikanische Präsident hat denen den Kampf angesagt, für die Politik Geld, Macht und Kontrolle bedeutet. Das sind die Menschen hinter diesen Experimenten. Er will den Sumpf trockenlegen, und damit die Manipulation an der Menschheit beenden.

Wenn diese Menschen, die heute noch diese Dinge steuern, unschädlich gemacht wurden, dann wird hoffentlich auch der letzte Zweifler wissen, dass es diese Programme einmal wirklich gab und die CO2 Erzeugung nicht hauptsächlich durch Menschen geschieht.

Das eigentliche Problem mit der sich ständig verschlimmernden planetarischen Zwangslage ist, dass die Biosphäre irgendwann den kritischen Punkt „of no return“  überschreiten wird. Dann leben wir auf einem sterbenden Planeten. Das könnte sehr schnell gehen. 

Es wurden bereits entscheidende Haltepunkte beobachtet, die zum Zusammenbruch von Ökosystemen geführt haben.

Die Menschen müssen sensibilisiert und motiviert werden, entsprechend zu reagieren. Denn niemand mag es, wenn giftige Chemikalien jahrelang den ganzen Tag auf sie gesprüht werden.

Auch der blaue Himmel wird nicht gerne ständig verschmutzt, besonders wenn die Verschmutzung so dicht wird, dass die Sonnenstrahlen für immer blockiert werden.

Quelle: https://tagesereignis.de/2018/04/allgemein/chemtrails-geoengineering-sie-wollen-etwas-ganz-anderes-damit-erreichen-und-riskieren-den-kollaps-der-biosphaere/3234/

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Im Januar hat Trump in seiner Rede zur Lage der Nation den Menschen ein Versprechen gegeben, das da lautet:

„Menschen, die unheilbar krank sind, sollten nicht von Land zu Land gehen müssen, um eine Heilung zu suchen. Ich möchte ihnen hier zu Hause eine Chance geben. Es ist Zeit für den Kongress, diesen wunderbaren, unglaublichen Amerikanern das Recht zu geben, es zu versuchen.“

Dieses neue föderale Gesetz heißt „Right to Try“, das Recht, es zu versuchen. Es sieht vor, dass Patienten, die unheilbar krank sind, auch Medikamente bekommen dürfen, bei denen die Studien noch nicht abgeschlossen sind. Voraussetzung ist, dass sie das wollen und ihr Arzt es befürwortet. Diese Patienten haben jetzt das Recht, experimentelle Behandlungen auszuprobieren, Behandlungen, die noch nicht von der Regierung genehmigt wurden.

Es bedeutet auch, dass die Pharma keine alternativen Behandlungen mehr ausschließen kann, so lange es Studien dazu gibt. Medizinisches Marihuana gehört dazu. Es darf jetzt legal in allen 50 Bundesstaaten verwendet werden, obwohl die Studien dazu noch nicht abgeschlossen sind, denn es ist Bundesgesetz.

Im Klartext sind jetzt alle medizinischen Anwendungen möglich. Es ist nicht nötig, dass ihre Wirksamkeit nachgewiesen worden ist.

Nachdem das Repräsentantenhaus Ende Mai dafür gestimmt hat, konnte Präsident Trump das Gesetz nun unterzeichnen.

Mit dabei war ein kleiner 8jähriger Junge aus Indianapolis, Jordan McLinn, bei dem eine Form der terminalen Muskeldystrophie diagnostiziert worden war. Seine Lebenserwartung beträgt maximal 27 Jahre, wovon er die letzen im Rollstuhl verbringen würde, wenn bis dahin nichts gefunden wird, was den Krankheitsverlauf stoppt. Jordan wurde inzwischen in ein klinisches Programm in Chicago aufgenommen, wo er wöchentlich Infusionen erhält.

Trump ist mit dieser Unterzeichnung der Pharma-Industrie bereits zum dritten Mal in den Rücken gefallen. Nachdem er im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken. Nun kam jetzt der nächste Schlag. Denn gerade alternative Heilmittel, zu denen insbesondere auch Pflanzen gehören, sind oftmals wesentlich günstiger als die Gifte, die die Pharmaindustrie anzubieten hat.

https://tagesereignis.de/2018/06/politik/studie-oxford-universitaet-geimpfte-kinder-sind-ansteckend-und-nicht-geimpfte-kinder-haben-ein-besseres-immunsystem/3973/embed/#?secret=hinLLiGCbg

Das von Justizminister Sessions hartnäckig verfolgte Marihuana scheint in vielen Fällen geradezu Wunder zu wirken. Wollen wir hoffen, dass die Verordnungen leichter ausgestellt werden, als bei uns, wo viele Kranke immer noch darauf warten, dass die Kassen ihnen diese Heilpflanze genehmigen.

 

Quelle: https://tagesereignis.de/2018/06/politik/versprechen-gehalten-trump-erlaubt-ab-sofort-marihuana-und-andere-alternative-nicht-abschliessend-getestete-heilmittel-fuer-todkranke/3939/

Trumps Botschafter in Berlin will Konservative in Europa stärken – die deutsche Regierung verlangt eine Erklärung

Mit undiplomatischen Äusserungen sorgt der amerikanische Botschafter in Deutschland für Kopfschütteln. Richard Grenell hat sich auffallend weit auf das Feld der europäischen Innenpolitik vorgewagt.

Botschafter Richard Grenell, hier bei seiner Akkreditierung beim deutschen Bundespräsidenten, provoziert nicht zum ersten Mal. (Bild: Michael Sohn / AP)

Botschafter Richard Grenell, hier bei seiner Akkreditierung beim deutschen Bundespräsidenten, provoziert nicht zum ersten Mal. (Bild: Michael Sohn / AP)

Der neue amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat mit sehr undiplomatischen Äusserungen einen Wirbel verursacht. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit dem national-populistischen Nachrichtenportal Breitbart gibt er zu verstehen, dass er in seinem Amt nicht vornehme Zurückhaltung üben, sondern sich in die europäische Politik einmischen möchte. «Ich will andere Konservative in ganz Europa stärken, andere politische Führer», erklärte er. Konservative Politik befinde sich im Aufschwung wegen der gescheiterten Politik der Linken, ergänzte Grenell. Aus ganz Europa hätten konservative Politiker Kontakt zu ihm aufgenommen und dies zum Ausdruck gebracht. Dies seien spannende Zeiten, und wenn er die politische Landschaft betrachte, so gebe es viel zu tun.

Schlagzeilen schon am ersten Tag

Der von Präsident Donald Trump ernannte Repräsentant der USA verstösst mit solchen Aussagen gegen diplomatische Gepflogenheiten. Botschafter spielen in den Beziehungen zwischen Heimat- und Gastland durchaus eine politische Rolle, aber üblicherweise halten sie sich bei Fragen der Innenpolitik und erst recht der Parteipolitik ihres Gastlandes weitestgehend zurück. Die deutsche Regierung hat am Montag denn auch eine Erklärung verlangt. Sie möchte wissen, wie die Äusserungen des Botschafters zu verstehen sind, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes mitteilte. Gelegenheit dazu werde ein Treffen am Donnerstag im Aussenministerium bieten.

Dass Trumps Abgesandter zu provozieren weiss, hat er allerdings bereits vor vier Wochen bewiesen – am ersten Tag auf seinem Posten: Damals wies er deutsche Firmen im Zusammenhang mit dem Ausstieg der USA aus dem Iran-Abkommen in forschem Ton an, unverzüglich aus Geschäften mit Iran auszusteigen.

Der deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger, selber ein ehemaliger Botschafter in Washington, gab Grenell darauf per Twitter Nachhilfe: Der Amerikaner solle die Politik seines Landes erklären und dafür werben, aber niemals dem Gastland sagen, was es zu tun habe, wenn er Scherereien vermeiden wolle. «Die Deutschen hören gerne zu, werden sich jedoch über Anweisungen ärgern.»

Ärger dürfte in Berliner Regierungskreisen das nun veröffentlichte Breitbart-Interview noch aus einem weiteren Grund verursachen: Grenell bezeichnet sich darin ausdrücklich als Fan des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, hat aber für die Regierung seines Gastlandes – zumindest im veröffentlichten Text – keine lobenden Worte übrig. Kurz leitet eine Koalition mit der nationalistischen FPÖ und verfolgt einen schärferen Kurs in der Einwanderungspolitik als seine deutsche Amtskollegin Angela Merkel. In zugespitzter Form lassen sich die Äusserungen des Republikaners Grenell so interpretieren, dass er die CDU-Kanzlerin nicht als echte Konservative betrachtet.

Allerdings ist unklar, in welchem Zusammenhang der amerikanische Abgesandte seine Aussagen genau gemacht hat. Breitbart veröffentlichte lediglich kurze Auszüge aus einem Gespräch, das die Internetzeitung nach eigenen Angaben in der Residenz des Botschafters in Berlin geführt hat. Breitbart News stand von 2012 bis 2016 und während eines kurzen Zwischenspiels im vergangenen Jahr unter der Leitung von Stephen Bannon, dem zeitweiligen Wahlkampfchef und späteren Chefstrategen Trumps. Das Online-Portal ist ein führendes Sprachrohr der politischen Kräfte hinter Trumps Aufstieg und verfolgt eine konservativ-nationalistische, scharf gegen die Demokratische Partei gerichtete Linie.

Kein Dementi

Das Interview hat auch in den USA kritische Reaktionen ausgelöst. Der demokratische Senator Chris Murphy äusserte sich enttäuscht über Grenell, der ihm während des Bestätigungsverfahrens zugesichert habe, er werde sich nicht in die Innenpolitik einmischen. Dieses Interview sei schrecklich; Botschafter seien nicht dafür da, politische Parteien im Ausland zu stärken.

Grenell selber hat die von Breitbart zitierten Aussagen nicht dementiert. Er wehrte sich am Montagmorgen via Twitter lediglich gegen Versuche von Kritikern, ihm «Worte in den Mund» zu legen. Die Vorstellung, dass er Wahlempfehlungen für Parteien und Kandidaten abgeben werde, sei lächerlich. Er stehe jedoch zu der Aussage, dass ein «Erwachen der schweigenden Mehrheit» zu beobachten sei, also von jenen, die die Eliten ablehnten. Auch dies sind ungewohnte Worte aus dem Mund eines Diplomaten.

 

Quelle: https://www.nzz.ch/international/trumps-botschafter-in-berlin-will-konservative-in-europa-staerken-ld.1391338

 

Kennedy Brothers wurden von CIA im Auftrag von Israel getötet

Der frühere US-Senator Robert F. Kennedy und sein älterer Bruder, der frühere Präsident John F. Kennedy, wurden nach Angaben des amerikanischen Historikers Kevin Barrett von CIA-Agenten ermordet, die in Absprache mit Israel arbeiteten.

Sirhan Sirhan, ein 24-jähriger palästinensischer Einwanderer, wurde fälschlicherweise für schuldig befunden, RFK ermordet und 1969 zum Tode verurteilt zu haben.

Prestv.com berichtet: RFKs Tod im Jahr 1968 war Gegenstand weit verbreiteter Analysen, ähnlich der Ermordung seines älteren Bruders John F. Kennedy im Jahre 1963.

Bobby Kennedy wurde während der Feierlichkeiten nach seiner erfolgreichen Kampagne bei den kalifornischen Vorwahlen ermordet, als er die demokratische Nominierung für den US-Präsidenten suchte.

Der 42-jährige Präsidentschaftskandidat wurde im Ambassador Hotel in Los Angeles, Kalifornien, kurz nach Mitternacht erschossen.

Verschiedene Experten haben der Beteiligung der CIA an der Ermordung beider Kennedys eine Vielzahl von Motiven zugeschrieben. Der geheime Charakter der CIA und ihr Ruf für politische Morde auf hoher Ebene in den 1960er Jahren hat sie zu einem plausiblen Täter für den Mord an den Kennedy-Brüdern gemacht.

Drei Männer, die unmittelbar vor und nach der Ermordung der RFK in einem Video und Fotos des Ambassador Hotels zu sehen waren, wurden eindeutig als CIA-Agenten identifiziert, sagte Kevin Barrett, ein Autor und 9/11-Forscher in Madison, Wisconsin.

„Die Ermordungen der Kennedy-Brüder wurden weitgehend im Auftrag Israels durchgeführt“, sagte Barrett am Montag gegenüber Press TV.

„John F. Kennedy war entschlossen, das israelische Atomwaffenprogramm zu beenden und wurde getötet, weil die Israelis, insbesondere [der ehemalige israelische Premierminister David] Ben-Gurion der Meinung waren, dass dies ein Überlebensproblem für Israel sei“, fügte er hinzu.

„Robert Kennedys verurteilter Killer Sirhan Sirhan, der Bösewicht, der der Öffentlichkeit als angeblicher Mörder präsentiert wurde, der tatsächlich hypnotisiert war und keine Ahnung hatte, was er dort tat … wurde von den Zionisten, die beide ermordet hatten, zu Propagandazwecken benutzt Kennedy Brüder „, sagte Barrett.

Robert F. Kennedy Jr., der Sohn von RFK, sagt, er glaube nicht, dass Sirhan das Attentat ausgeführt habe und glaubt, dass ein zweiter Schütze es getan hat.

In einem Interview mit der Washington Post, das am Wochenende veröffentlicht wurde, sagte Kennedy, er habe Monate damit verbracht, Autopsieergebnisse, Polizeiberichte und befragte Zeugen zu überprüfen, die dort waren, als sein Vater niedergeschossen wurde.

Er erzählte der Zeitung, dass er auch Sirhan, 74, getroffen habe, der in der massiven Richard J. Donovan Correctional Facility eingesperrt sei, einem kalifornischen Gefängniskomplex in der Wüste außerhalb von San Diego.

Quelle : https://yournewswire.com/kennedy-brothers-killed-cia-israel/

gefunden bei: https://news-for-friends.de/kennedy-brothers-wurden-von-cia-im-auftrag-von-israel-getoetet/