Mannheim startet Videoüberwachung mit Verhaltensscannern

Jemand sitzt in Mannheim auf einem Poller. Wo beginnt verdächtiges Verhalten und welchen Druck übt es auf Menschen aus, wenn sie wissen, dass Kameras nach unnatürlichem Verhalten suchen? CC-BY-NC-SA 2.0 pixelline

Neben dem Pilotversuch am Berliner Südkreuz ist nun in der baden-württembergischen Stadt Mannheim ein Überwachungsprojekt gestartet, das auf die Erfassung von Bewegungsmustern abzielt. Mit 76 Kameras sollen zukünftig die Menschen auf zentralen Plätze und Straßen in der Innenstadt überwacht und ihr Verhalten gescannt werden. Der Versuch kostet insgesamt 1,6 Millionen Euro.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Auf einem großen Bildschirm im Führungs- und Lagezentrum der Mannheimer Polizei werden die beiden Personen plötzlich von einem roten Rechteck umrandet, denn eine Kamera mit neuer Software erkennt aufgrund ihrer eingepflegten Algorithmen, dass es sich um unnatürliche Bewegungen handelt. Der diensthabende Polizist prüft die Situation nun selbst und schickt eines der drei Interventionsteams los. In spätestens drei Minuten sollen sie am Tatort sein – und möglichst beide Männer noch antreffen.

So wie bei diesem Versuch soll künftig die intelligente Videoüberwachung in Mannheim funktionieren. Am Montag ging sie am Bahnhof in Betrieb, am Paradeplatz werden die Kameras noch im Dezember eingeschaltet; in der Breiten Straße folgen die Geräte im kommenden Jahr, am Alten Messplatz 2020. Am Ende könnten es bis zu 76 Kameras werden.

Der Einsatz von Verhaltensscannern, also Videoüberwachung mit Bewegungsmustererkennung, ist grundrechtlich bedenklich, weil er einen starken Konformitätsdruck ausübt und gleichzeitig viele Fehlalarme zu erwarten sind. Nicht transparent ist dabei auch, auf welche „unnatürlichen Bewegungen“ die Algorithmen eingestellt sind. So könnte auch nicht rechtswidriges Verhalten, wie längere Aufenthalte an einem Ort, als Verdachtsmomente in die Algorithmen einfließen.

 

Migrationspakt: 372 Abgeordnete haben unser Land verkauft!

Geld oder Leben (Foto: Collage)

Berlin – Das war zu erwarten: Der Bundestag hat sich hinter den umstrittenen UN-Migrationspakt gestellt. 372 Abgeordnete stimmten am Donnerstagnachmittag in einer namentlichen Abstimmung für einen entsprechenden Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen. 153 Parlamentarier votierten dagegen und 141 enthielten sich.

In dem Antrag heißt es unter anderem, dass der Pakt „einen wichtigen Beitrag zur Ordnung, Steuerung und Begrenzung von Migration leistet“. Wichtige nationale Maßnahmen, die in dieser Wahlperiode ergriffen worden seien, lasse der Migrationspakt unberührt. In der Plenardebatte vor der Abstimmung verteidigte Außenminister Heiko Maas (SPD) den Pakt.

Er sei im Interesse Deutschlands, weshalb man ihm zustimmen sollte, so Maas. „Es ist höchste Zeit für diesen Pakt“, der einen „Akt der Vernunft“ darstelle. Kritik kam vor allem aus den Reihen der AfD. Die Bundesregierung wird in dem Entschließungsantrag unter anderem dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass durch den Migrationspakt die nationale Souveränität und das Recht Deutschlands, über seine Migrationspolitik selbst zu bestimmen, nicht beeinträchtigt und keine nationalen Hoheitsrechte übertragen werden. (Quelle: dts)

Hier die Rede von Gottfried Curio

und hier das Abstimmungsergebnis nach Parteien :

 

 

 

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/11/29/migrationspakt-abgeordnete-land/

Vorsicht in der Kita: Erzieherinnen müssen einwanderungskritische Eltern vorladen

Die Bundesregierung lässt die Kita-Erzieherinnen die Gesinnung der Eltern erschnüffeln und gibt Anleitung, was im Falle von Mädchen mit Zöpfen zu tun ist. Foto: Alexandra H.  / pixelio.de

Die Bundesregierung lässt die Kita-Erzieherinnen die Gesinnung der Eltern erschnüffeln und gibt Anleitung, was im Falle von Mädchen mit Zöpfen zu tun ist.
Foto: Alexandra H. / pixelio.de

Die Bundesregierung hat eine neue Broschüre herausgebracht, die Anleitungen für Erzieherinnen enthält, wie diese herausfinden können, welcher Weltanschauung die Eltern ihrer Schützlinge zuneigen. Konkret geht es darum, „rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen“ zu erkennen und ihm entgegenzuwirken.

Im Vorwort zur Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bis du!“ ergreift Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) das Wort. Sie meint: „Wir erleben (…) einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.“ Deshalb sei es „wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten (…).“ Bedeutet im Umkehrschluss, die Kinder Richtung links zu polen.

Mädchen in Kleidern und mit Zöpfen

Ganz besonders begrüßt Frau Giffey „die Handlungshinweise und Hilfsangebote“ in der Broschüre. In einem Fall wird zum Beispiel erklärt, wie man „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkenne. Und zwar so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert.“

Die Anleitung beinhaltet auch gleich Lösungsvorschläge. In einem solchen Fall sollen „die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita eingeladen werden“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken.“

Sorgen wegen Bildungsniveau

In einem anderen Fallbeispiel wird beschrieben, wie sich eine Mutter um das Bildungsniveau Sorgen macht, weil Flüchtlingskinder aufgenommen werden. Ihr sollen die Erzieherinnen erklären, dass „diese Sorgen unbegründet“ sind, denn das habe die „Migrationsforschung“ herausgefunden. Sie möge bitte die „Vielfaltspädagogik“ beachten – aber bitte nicht den Pisa-Test, denn der zeigt, dass die Migrantenkinder dramatisch schlechtere Schulleistungen erbringen als Deutsche.

Überwachung der Eltern

Die aktuelle Regierung sieht ihre Aufgabe zwar nicht im Schutz des Landes vor illegaler Einwanderung, dafür aber in der Überprüfung der Lebensweise seiner Bürger – und der Korrektur. Aktiv und unverhüllt ruft die Regierung zum Denunziantentum auf, aber immer einseitig, immer nur gegen jene, die in der Einwanderung nicht und nicht einen Segen sehen wollen. Das Bildungsministerium lässt den Erzieherinnen auch gar nicht die Wahl einzuschätzen, welche Einstellung von Eltern bedenklich sein könnte. Etwa frauenverachtende Haltungen von Moslems. Nein, das Ministerium gibt genau vor, dass nur die politische Einstellung gefährlich ist, die einwanderungskritisch ist.

Linkes Jagdfieber

Wem kommt da nicht unweigerlich die „unverbindliche“ Forderung aus dem UN-Migrationspakt in den Sinn, die verpflichtet, einseitig positiv über die Masseneinwanderung zu berichten?

Gerade in linken Kreisen herrscht diesbezüglich geradezu ein Jagdfieber. Und mit diesem Jagdfieber wird jetzt zum Halali auf die Eltern von Kindergartenkindern geblasen. Erprobt in der DDR weiß die Regierung, wie Gesinnungskontrolle funktioniert, wie man sogar Ehepartner und Kinder als Spitzel gegen ihre Ehepartner und Eltern einsetzt.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/0028329-Vorsicht-der-Kita-Erzieherinnen-muessen-einwanderungskritische-Eltern-vorladen?fbclid=IwAR1vYzr1jdgV7nNuYyznfDuwE2yNRF2G4Q57Gpb_N-X8RrPNhvVOAGFGE0c

Anmerkung von mir :

Es reicht, Gesinnungsdiktatur schlimmer als 1933, wer sind die wirklichen NAZI´s in Deutschland ?

Diese Frau ist neben Merkel für den UN-Migrationspakt verantwortlich

In den Diskussionen um den Migrationspakt meldet sich nun eine Mitstreiterin Merkels, die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour zu Wort. Sie unterstützt die Arabische Charta der Menschenrechte und hasst Israel. Und sie räumt ein, dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war.

In Deutschland wird die Kritik von Stunde zu Stunde lauter, in aller Welt erklären immer mehr Länder, dass sie den verhängnisvollen UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen werden. Die von Merkel seit Jahren eifrig betriebene Spaltung Europas wird dadurch weiter vorangetrieben:

Erste Journalisten – wie etwa Wolfram Weimer – sprechen davon, dass der Migrationspakt zum Spaltpilz Europas wird. Um Merkels Pläne nicht scheitern zu lassen, greift nun die UN-Migrationsbeauftragte in die Debatte ein.

DETAILS, DIE WIR NIE ERFAHREN SOLLTEN

Dabei kommen erstaunliche Details, die die Deutschen vermutlich nie erfahren sollten, ans Tageslicht. So etwa die Tatsache, dass der Migrationspakt hinter den Kulissen unter Federführung des Systems Merkel entstanden ist:

„Tatsächlich hatte die Bundesregierung offenbar von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung. Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des „Global Forum on Migration and Development“. Das GFMD hat mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert.“ – so Weimer.

MIGRATIONSPAKT WAR NIE ALS UNVERBINDLICH GEPLANT

Und von Anfang an war geplant die Öffentlichkeit zu täuschen: Offiziell von Unverbindlichkeit zu sprechen, aber „einklagbare Verbindlichkeit“ festzuschreiben.

Für ihr perfides Agieren hat Merkel vermutlich von Anfang an in der UN-Migrationsbeauftragten Louise Arbour, die sich jetzt in die deutschen Diskussionen einmischt, eine wichtige Verbündete gefunden. Weimer sieht bei ihren Interventionen einen „agitatorischen Tonfall“.

Und schreibt über sie weiter: „Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“, sie ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht; ihre politischen Gegner rufen sie gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise.

SIE HASST DIE USA UND ISRAEL

Als Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen attackierte sie regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die eigene Regierung in Kanada, die angeblich zu wenig für indianische Ureinwohner tue. Arbour setzt sich dabei auch in politische Nesseln, so als sie die Arabische Charta der Menschenrechte begrüßte, die Israel einseitig des Rassismus bezichtigte und den Zionismus zu „eliminieren“ suchte.

Erst nach heftiger Kritik westlicher Staaten distanzierte sich Arbour von einigen Aussagen dieser Erklärung. Großen, parteiübergreifenden Respekt erwarb sich Arbour aber als Chefanklägerin der Tribunale zum Völkermord in Ruanda und zu den Verbrechen während der Jugoslawienkriege.“

Eine solche Fürsprecherin für Merkels Migrationspakt dürfte die Zustimmung zu dem Machwerk bei den Menschen in Europa kaum erhöhen. Sie macht überdeutlich, wessen Interessen dieser Pakt vertritt. Für Merkel wird es immer schwieriger, ihren skandalösen Rechtsverstößen in der Migrationspolitik die höheren Weihen im Sinne einer nachträglichen Legitimation zu verleihen.

 

Quelle : https://philosophia-perennis.com/2018/11/21/diese-frau-ist-neben-merkel-fuer-den-un-migrationspakt-verantwortlich/?fbclid=IwAR3KQXTHUzreQCfM12hwnj2bFU9pupl38MIWuuPxeLzPWrkQaOf5ZGYLInw

Brief an QAnon: „Dies ist kein gewöhnliches Feuer in Kalifornien!“ Das Feuer ist so heiß, von den Häusern bleibt nichts übrig. Bäume bleiben stehen.

Unter dem Titel „Nachricht an Q“ veröffentlichte ein 84jähriger Mann einen erschütternden Brief an QAnon auf 8chan, in welchem er ihm mitteilt, dass das Feuer, das derzeit an der Westküste der USA tobt, auch sein Haus vernichtet hat. Er beschreibt, was er beobachtet hat, bevor und nachdem das Feuer ausbrach. Seine Heimatstadt Paradise in Kalifornien ist danach vernichtet. Er verliert alles, was er je besessen hat. Nur sein Leben kann er retten.

Nachricht an Q
Nachricht an Q

Nachricht an Q

Die Feuer waren geplant! Ich sah Aktivitäten in Paradise, die mir das unangenehme Gefühl vermittelten, dass etwas passieren würde. Ich habe meiner Tochter in der Woche zuvor sogar gesagt, dass etwas passieren wird.

Die Capstone Company sollte vollständig untersucht werden. Mir wurde gesagt, dass sie von PG&E [Pacific Gas and Electric Company = US-amerikanischer Energieversorger mit Firmensitz in San Francisco, Kalifornien] beauftragt wurden und ein paar Wochen vor dem Geschehen in der Gegend arbeiteten.

Ich sah seltsame Dinge während des Brandes, der von dieser Firma verursacht wurde. 

Bestimmte Häuser, waren von Feuerwehrfahrzeugen umgeben, während Menschen in der gleichen Straße lebendig in ihren Autos verbrannten. Darüber hinaus stellte die Stadtverwaltung Paradise das Wasser ab, was die Feuerwehr an ihrer Arbeit hinderte. Am dritten Tag rief Cal Fire an und forderte, dass das Wasser wieder eingeschaltet werde.

Vor vielen Jahren entdeckten wir, dass ca. 75% der Hydranten in unserer Stadt leer sind. Sie sind überhaupt nicht an eine Wasserquelle angeschlossen.

Durch dieses Feuer habe ich alles verloren, was ich besitze. Den meisten Menschen dieser Stadt erging es so. Viele verloren bei der Flucht ihr Leben. Ich lebe seit 84 Jahren in dieser Stadt und habe einige der schlimmsten Brandzeiten der Geschichte gesehen.

Dies war kein gewöhnliches Feuer. Der Wind wehte NICHT, wie sie behaupten, außer in der Nähe des Feuers selbst.

Es gibt Straßen, auf denen jedes Haus niedergebrannt ist, aber Mülltonnen stehen völlig unberührt in der Straße zwischen den verbrannten Häusern. In den Wochen zuvor hatten viele der Alten- und Genesungsheime Evakuierungsübungen und stellten sicher, dass jede Person einen Beutel mit Kleidung und Medikamenten im Wert von 3 Tagen hatte, die nach der Übung gepackt und bereit blieben.

Es gibt so viel mehr zu berichten, aber es gibt niemanden, mit dem man vertrauensvoll sprechen kann.

Ich brauche Hilfe und bin absolut bereit, meine Identität und das, was ich weiß, der verdammten Welt gegenüber offen zu legen. Ich bin durchs Feuer gefahren, um das Leben meiner Enkelkinder zu retten, und ich werde alles tun, um die Antworten darauf zu finden, wer und warum sie das meiner Stadt angetan haben.

Die Antworten der Anons sind sehr mitfühlend. Beispielhaft:

Antwort auf CA Feuer
Antwort auf CA Feuer

Es tut mir leid, Anon, Worte können nicht ausdrücken, wie sehr ich mit allen, die davon betroffen sind, mitfühle.
Es war kein Waldbrand, es war ein vorab geplantes Ereignis,
durch (((sie))). Sie verwenden PG&E Smart Meter
[Anm.Red.: das wurde bereits im letzten Jahr bei den ebenfalls ungewöhnlichen Bränden mit Laserstrahlen, die von oben kamen, vermutet] 
und richten die Energiewaffe auf euch unschuldige Menschen. Augen weg vom Wahlbetrug, mehr Regierungsdollars für Kalifornien und ein verzweifelter Versuch, Leute wie dich aus dem Land in die Städte zu treiben, in ein Gefängnis ohne Mauern. 
Der Grund dafür, dass (((sie))) die meisten Bäume nicht angreifen, ist, weil sie immer noch ihre utopische Welt wollen. Dort, wo es weniger Menschen und mehr Natur gibt.
Georgia Guide Stones 
1. die Menschheit unter 500.000.000.000 im ewigen Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten.
10. kein Krebs auf der Erde sein – Raum für die Natur lassen

Wir befinden uns tatsächlich im Krieg….

Video: Es werden Energiewaffen vermutet. Die Strecke, die brennt, ist ziemlich genau die Strecke, auf der ein neuer Schnellzug geplant ist. Brandrodung, auch wenn es Menschenleben und deren Hab und Gut kostet?

Video unten: Eine junge Frau mit einem Pferdeanhänger fährt durch die Feuerhölle und filmt die Fahrt.

Sie und ihre Mutter haben 48 Pferde aus den brennenden Gebieten herausgeholt, als sich vor ihnen plötzlich eine Feuerwand auftat. Man erlebt im Video einen Menschen in Todesangst, der glaubt, er würde lebendig verbrennen und trotz aller Panik immer noch das Richtige tut, um zu überleben. Sie haben es überlebt und alle Tiere wurden gerettet.


Video unten: Aus der Nähe sieht das dann so aus: Einzelne Häuser sind niedergebrannt, ohne dass etwas übrig geblieben ist. Im letzten Jahr war es das gleiche. Die Feuerwehrleute sprachen von einer Hitzeentwicklung, die ein normales Feuer nicht haben würde. Der Rasen und die Bäume bleiben auch diesmal unangetastet. Auch die Häuser nebenan. Wenn doch ein Haus nebenan brennt, dann bleibt der grüne Zaun, bestehend aus Sträuchern, stehen. Es ist alles exakt so, wie im letzten Jahr, wo dieses Phänomen zum ersten Mal auftrat. Ein unwirkliches Szenario.


Wann wachen die Menschen endlich auf und wehren sich? 

Auch in Europa gab es in diesem Jahr bereits „merkwürdige“ Feuer, bei denen man vorher blaue Laserstrahlen sah. Es ist alles dokumentiert. Griechenland: Vom Haus mitten im Wald bleiben nur die Grundmauern stehen. Man könnte meinen, der Wald müsste doch auch Feuer gefangen haben. Hat er aber nicht. Kein einziger Baum brannte.

In diesem amerikanischen Beitrag sieht man ein anderes Phänomen: Das Haus in der Mitte bleibt zur Hälfte völlig unversehrt, während die andere Hälfte bis zur Unkenntlichkeit niederbrennt. Die Hälften sind glatt geschnitten, wie mit einem Skalpell. Oder vielleicht doch einem Laser?

 

Quelle: https://tagesereignis.de/2018/11/politik/brief-an-qanon-dies-ist-kein-gewoehnliches-feuer-in-kalifornien-das-feuer-ist-so-heiss-von-den-haeusern-bleibt-nichts-uebrig-baeume-bleiben-stehen/7516/?fbclid=IwAR0WIUXRJXdgk7Grx733onaZ6m62OnSfwEYujDMJvikMAOUHGfex6Zk8Ocg

 

AUFGEDECKT: ZENSUR geht NOCH WEITER – Vorsicht

Unbenanntes Design(9)

 

Zensurminister Maas hat vollen Erfolg gehabt. Jetzt geht die Suche nach weiteren Tätern im Internet noch weiter. Wer das Internet nutzt, sollte wissen, dass der Freiraum immer enger wird.

Das „Handelsblatt“ hat darüber geschrieben, dass die Länderjustizminister nun die bisherigen Normen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) verschärfen möchten. Dies geht aus einer sogenannten Beschlussvorlage vor, die vorsieht, dass die Justizministerin des Bundes, Katarina Barley prüfen möge, wie die Nutzer im Internet ihre Beschwerden auf einfachem Wege einreichen könnten. Zudem sollten die Behörden nicht mehr „inhaltsleer“ antworten.

Strafverfolgungsbehörden sollen sich anstrengen

Die „inhaltsleeren Antworten“ deuten offenbar darauf hin, dass die Strafverfolgungsbehörden sich mit den Beschwerden nicht hinreichend auseinandersetzen. Solche Antworten, wie sie bislang erteilt worden sind, könnten demnach sogar Geldbußen mit sich bringen – bis zu 500.000 Euro sollen möglich sein, so die Vorlage.

 

Insbesondere der grüne Justizsenator der Stadtd Hamburg, Till Steffen, tat sich hervor. Das bisherige Gesetz würde sich demnach in „einigen Bereichen“ als „zahnloser Tiger“ dargestellt haben, heißt es. Demnach würden soziale Medien ihre Formular vor dem Zugriff durch die Nutzer „gut verstecken“, so die Meldung.

Allerdings verweist der Autor Steinhöfel auf der Plattform „achgut.de“ wiederum auf den schon existierenden § 3 Abs.1 des Gesetzes. Demnach müssen die Anbieter ein transparentes Verfahren vorhalten. Dies müsse leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein.

Oder mit anderen Worten: Das Gesetz existiert schon in der Form, in der die Minister es faktisch verabschieden wollen. Das ist an sich eine Blamage. Oder es steckt mehr dahinter. Denn die nochmalige Verschärfung kann ja auch bedeuten, dass das Vorgehen gegen solche kleineren Vergehen erneut die Angst bei Betreibern verschärfen soll und damit die Zensur weiter vorantreibt. Joachim Steinhöfel weist zudem darauf hin, dass die Justizminister der Länder nun damit versuchten, eine „weitere Attacke“ gegen den Artikel 5 des Grundgesetzes zu reiten. Dieser sieht die Meinungsfreiheit bzw. den Schutz auf Meinungsfreiheit vor.

Dies jedoch ist offensichtlich eher ein frommer Wunsch.

 

Quelle : https://www.watergate.tv/aufgedeckt-zensur-geht-noch-weiter-vorsicht/?fbclid=IwAR2aWvDzb2E-ASkxw_r2MxZFEU8k11sBo3_nnBhweOxliJN5CtVlCvBlIkA

Unfassbar: Eritreer belästigt 10-Jährige – Gericht unterstellt Kind Rassismus

Symbolfoto: Von Kamira/Shutterstock

Erneut hat es sexuelle Übergriffe auf die Jüngsten gegeben. Unsere Kinder zahlen einen hohen Preis für das, was mittlerweile zu bunt ist, um es weiter ertragen zu können.

Ein 30-Jähriger aus dem Kosovo lauerte einem Mädchen auf dem jüdischen Friedhof in Mülheim auf. Er zerrt es hinter einen Busch, vergeht sich an der erst 12-Jährigen und droht ihr mit dem Tod. Da er sich zunächst nicht zur Tat äußert, muss die Kleine ihr Martyrium nochmals in Tonbandaufnahmen durchleiden. Im laufenden Verfahren behauptet der Mann, er höre Stimmen, die ihm befehlen. Daraufhin entgeht er dem Gefängnis und sitzt jetzt in der Psychiatrie.

Den blanken Horror erlebt derzeit auch eine 10-Jährige. Ihr trat ein Mann aus Eritrea zu nahe. Auf einem Spielplatz soll er sich laut den Angaben des Mädchens unschicklich genähert haben, um die Grundschülerin mit Küssen und Streicheln zu bedrängen. Im Mai hatte das Amtsgericht Brandenburg den 21-Jährigen wegen sexueller Belästigung des Kindes zu einer 600-Euro-Geldstrafe verurteilt, doch sein Verteidiger ging in Berufung.

Die Anschuldigung: Das Mädchen sei rassistisch und habe sich den Vorfall nur ausgedacht. Man macht das an ihrer Aussage vor Gericht fest. Hier teilte die 10-Jährige dem Richter ehrlich mit, dass sie seit dem Vorfall vor jedem Ausländer, also vor schwarzen Männern, Angst habe, unter Alpträumen leide und diesem Typ Mensch mittlerweile bewusst aus dem Weg gehe. Nun soll ein Gutachten zur Glaubwürdigkeit der Grundschülerin erarbeitet werden. Man vermutet, sie sei in rassistischer Umgebung aufgewachsen.

Wie weit ist es nur gekommen? Man ist fassungslos angesichts dessen, was ständig in zunehmendem Ausmaß passiert. Auch die Justiz lässt einen immer öfter mit Fragezeichen in den Augen zurück. Für die Opfer oft blanker Hohn, denn sie müssen für den Rest ihres Lebens mit dem Erlebten klarkommen, während die Täter ausgesorgt haben. Eine unfassbare Entwicklung!

Solche unverantwortlichen Richter hätten es wohl lieber, unsere Töchter würden sich freiwillig, ohne sich zu beschweren zu Sexualopfern machen.

https://www.waz.de/…/12-jaehrige-in-muelheim-vergewaltigt-m…

http://www.maz-online.de/…/Kuss-auf-dem-Spielplatz-Uebergri…

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/unfassbar-eritreer-jaehrige/?fbclid=IwAR3IN6Wdl_aplZBVKUyLI4mraugs37qCoCNAD8uJuyn6uHve2MXwkLfuImQ

VOM „LEBENS-ABSCHNITTS-PARTNER“ VOR KIND ERMORDET

 

Dortmund: Iraker metzelt Ex-Freundin und stellt Mordfotos ins Internet

Der multikulturelle Multi-Media-Mörder Nibras Hussein fand noch Zeit und Muße, nach dem Abschlachten der Mutter seiner Kinder die Mordfotos stolz im Internet zu präsentieren. Soviel Zeit muss sein – Insch’Allah – dachte er sich. Die deutsche Täterschutzpresse schweigt.

Von JOHANNES DANIELS | Grausamer Täterstolz! Zunächst schlachtete der Iraker Nibras Hussein Jindi (31), vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes seine Lebensgefährtin regelrecht mit einem Küchenmesser ab, dann lud er die Fotos seiner Bluttat noch stolz ins World-Wide-Web hoch.

Wie erst gestern bekannt wurde, eskalierte am Dienstag vergangener Woche ein Streit zwischen dem polizeibekannten Nibras Hussain und der Mutter seiner beiden Söhne, Tschiman Fattah, in ihrer Wohnung des Opfers in Dortmund-Scharnhorst. Nach einem kurzen Disput stach der Mörder unvermittelt auf die 31-Jährige ein. Der jüngste Sohn (3) schlief zu diesem Zeitpunkt, sein Bruder (6) musste die Tat jedoch mit ansehen, wie so häufig in diesen Fällen. Das schwer traumatisierte Kind zeigte den Polizeibeamten später, wie sein Vater auf die Mutter einstach.

Lebensgefährlicher Lebensgefährte

Der bestialische Mord wäre zu verhindern gewesen. Bereits im Oktober ging die Jesidin Tschiman Fattah zur Polizei und erwirkte ein Annäherungsverbot gegen den lebensgefährlichen Lebensgefährten. Der „Schutzsuchende“ durfte sich ihr – rein theoretisch – nicht mehr nähern und musste bei der Polizei alle Schlüssel abgeben. Einen behielt er jedoch. Ersten Ermittlungen der Mordkommission nach schloss Nibras Hussain damit am letzten Dienstagabend die Wohnungstür auf. Das Tatmesser hatte er bereits dabei – die Voraussetzungen für einen lupenreinen „Mord“ sind daher erfüllt. Sehr zum Leidwesen der Scharia-freundlichen Richter*Innen im Kalifat Mordrhein-Vandalien.

Nach dem Abschlachten wählte Nibras Hussain sodann den Notruf: „Ich habe gerade Frau erstochen.“ Der Bruder des Opfers kann noch immer nicht glauben, was sein Schwager getan hat: „Ich sah das Blut im Flur, das Siegel der Kripo. Ich wusste, was geschehen war. Dennoch habe ich nach meiner Schwester gerufen. Bis dann Nachbarn kamen und sagten: ‚Es tut uns leid, aber da macht niemand mehr auf…‘“

Der Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse: „Wir haben Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes aus niederen Beweggründen beantragt“. Ein Richter erließ daraufhin vorläufige Untersuchungshaft. Die jesidische Eltern stammen ursprünglich aus dem Irak, suchten „Schutz“ in Deutschland und hatten sich vor zehn Jahren in Deutschland kennen gelernt. Tschiman Fattah schenkte ihrem Mörder zwei Jungen, sie fuhren „ein schickes Auto, unternahmen gemeinsame Reisen“ (BILD). Vielleicht zu viele Reisen, denn Nibras ging mit einer „Security-Firma“ pleite und jobbte als Kellner und Reinigungskraft. Der Bruder des Opfers: „Er stellte ihr ständig nach, bedrohte sie. Meine Schwester wollte nicht nur putzen und kochen. Sie träumte von einem eigenen Friseursalon.“

„Klagelieder“ – im Irak tötete der IS die Frauen – in Deutschland archaische Mörder

Rund 200 Familienangehörige und Freunde kamen am Mittwoch zur Beerdigung auf das jesidische Friedhofsfeld auf dem Friedhof Lehmbacher Weg in Köln. Nachdem der Sarg von Fattah mit Blumen geschmückt ins Grab hinabgelassen wurde, stimmten jesidische Frauen lange Klagelieder an. Die Mutter der Getöteten sagte: „Es sollen keine weiteren Frauen sterben, keine weiteren Frauen sollen ermordet werden. Ich werde diesen Prozess bis zum Ende verfolgen.“ Jesidinnen riefen immer wieder „Jin-Jiyan-Azadî“ – „Frauen-Leben-Freiheit.“

Die Mahnung und Angst der Frauen ist nicht unberechtigt: Allein in der vergangenen Woche wurden drei jesidische Frauen in Deutschland von „ihren Männern“ getötet. Allein in Nordrhein-Westfalen starben vergangene Woche zwei Jesidinnen durch die Hand ihrer ehemaligen Partner.

Köln: Das Schlachten hört nicht auf

Neben dem brutalen Mord an Tschiman Fattah in Dortmund wurde am Tag darauf die 24-jährige Zozan Ilyas in Köln-Pulheim von ihrem „Lebensabschnitts-Partner“ getötet, von dem sie sich zwei Wochen zuvor getrennt hatte. Nachbarn im Pulheimer Ortsteil Geyen hatten am Vormittag mehrere Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. In einer Wohnung fanden die Beamten die lebensgefährlich verletzte Frau, die kurz danach starb. Der 27-jährige Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Dabei wurde die Tatwaffe sichergestellt.

Hesen Ilyas, der Vater der ermordeten Zozan, erklärte nach der Tat: „In Schengal sind wir vom IS ermordet worden, in Europa durch die Hand eines jesidischen Mannes.“

Merkels multikulturelle Multi-Media-Mörder

Seit 2015 ein fast schon gewohntes Tatmuster der multimedialen Merkel-Fachkräfte: Mord der Mutter vor den Augen ihres Sohnes, damit dieser „noch was Traditionelles lernt“, und Uploading der Tatfotos oder Videos in Internet – direkt von den steuerzahlerfinanzierten Handys der Täter.

Im März hatte ein 41-jähriger Syrer in einer Wohnung in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau getötet. Daraufhin ist der „Geflüchtete“ zunächst mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet. Anschließend veröffentlichte der Täter das 30-minütige Mord-Video mit vielen Selfies von sich und seiner ausgeweideten „Ex“ auf Facebook, das ihn direkt nach der Tat zeigt.

Darin sieht man den 41-Jährigen mit blutverschmierten Händen: “Ich habe das Haus verkauft und alles verloren, nur damit wir in Frieden leben. Und sie hat das gemacht. Das ist nicht mein Fehler, sondern ihrer.“ Die Kinder des Paares befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung an der Hermann-Hesse-Straße in Mühlacker. Sie duften die Tat zur religiösen Erbauung auch mitansehen, wie aus dem Video deutlich hervorgeht. In seiner fast abendfüllenden Videobotschaft auf Facebook äußerte sich der 41-jährige Syrer unter lauten Allahu Akbar-Rufen zu seiner Bluttat: „Gerade bin ich zu meiner Frau gegangen um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären, um unsere Beziehung wieder bessern. Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe.“ PI-NEWS berichtete damals als erstes Medium ausführlich von dem Verbrechen.

Von Stammheim nach Laupheim – Messer-Attacke live im Internet!

Ebenfalls im März wollte in einem Kinderzimmer in Laupheim bei Ulm ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Palästina seine schwangere 17-jährige Schwester Alaa mit einem Messer abschlachten, das er ihr dazu in den Brustkorb rammte. Sie hatte nach den Gesetzen des Islam die „Ehre“ der Familie befleckt. Das Opfer überlebte schwer verletzt. Die neu-schwäbische Familie filmte die Tat mit und stellte sie ins Internet.

Der Bruder des Opfers und von der Familie ausgewählte „Ehrenmörder“ Abd Alrahman W. war darüber hinaus ein hochgefährlicher Islamist. Er wurde erst acht Stunden vor dem Mordversuch (!!!) aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen. Der 20-Jährige sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten. Trotzdem setzten die Baden-württembergischen Behörden Merkels Goldstück freien Fuß! Im Zuge der palästinensischen „Familienaufstellung“ wurde das Mädchen mit dem Messer mehrfach in die Brust gestochen, ihr Gesicht wurde brutal zerschnitten – alles live und online im Internet! PI-NEWS berichtete ausführlich von dem Verbrechen.

Zum (vorletzten) Internet-Mord an einer Jesidin schreibt BILD: „Ein entsetzliches Verbrechen erschüttert das Ruhrgebiet“. Interessanterweise berichtet sonst bisher kein einziges deutsches Medium über die Tat!

Täterstolz meets Täterschutzpresse!

 

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/11/dortmund-iraker-metzelt-ex-freundin-und-stellt-mordfotos-ins-internet/?fbclid=IwAR2mCMUTdj8O5gALQQe7-YWQLjoShouxVzV4aOmSk0GzHLj5DqYBs1b0y5Y

Vor 40 Jahren endete der Gold – Standart … Na dann kommt, nennt Ross und Reiter !!!

Na dann kommt, nennt Ross und Reiter !!!

Ich finde man kann den Erfolg des handelns der Politik am Zustand der Gesellschaft fest machen!!!

Im Jahre 1982 wurde mit der Vorbereitung auf den Euro., 1989 mit der Wiedervereinigung die nächste Startstufe gezündet. Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Eine perfide Lüge mit der Helmut Kohl, den Startschuss für die Umverteilung von unten nach oben begann. Geltendes Recht wurde geflissentlich ignoriert. Lohnwucher und co. waren an der Tagesordnung. Was witzig ist, Lohnwucher steht heute noch im StGB, nur so am Rande!!!

Nichts desto trotz, startete Rot Grün mit der größten Frechheit, Hartz IV.

Mittlerweile werden betroffene in zweifelhafte Arbeitsstellen vermittelt, deren Bezahlung unterirdisch ist.

Um diesen Betrug an der Bevölkerung zu legalisieren, führte die große Koalition das Mindestlohngesetz ein.

Das BVerG stellte die Sicherung des soziokulturellen Existenzminimums unter allen Umständen fest. Frau Nahles legte einen Gesetzentwurf vor, der jenes jedoch nicht sicherte. Da hatten wir sie, die Aufstocker !!!

Das heißt doch nichts anderes, die Leute arbeiten den ganzen Tag, fur Geld das etwas über dem Grundsicherungssatz liegt!!!

Die Differenz zahlt der Steuerzahler!!!!

Nun wollen wir uns doch einmal die Vermögensverhältnisse anschauen.das Geldvermögen der deutschen Privathaushalte beläuft sich auf knapp 6 Billionen Euro.

Die Schulden der Haushalte belaufen sich auf 1,7 Billionen Euro.

Nun zur Verteilung :

10% der Bevölkerung profitiert,

10% gehen neural aus dem Rennen

80% sind verschuldet!!!

Würde es eine Partei ernst meinen, dann hätte sie diese Missstände schon angeprangert!!!

Wir brauchen erstmal eine couragierte Bevölkerung, sonst wird sich nichts ändern!!!

Altersarmut, Kinderarmut, soziale Ungerechtigkeit!!!!

Was ist los mit uns???

Noch wichtiger ist die Frage, was können wir ändern???

Als erstes brauchen wir den Goldstandard zurück, Arbeit schafft ein Produkt und damit einen Wert. Man kann es greifen und sehen.

Wir haben ein Schuldgeldsystem, das heißt wenn jemand einen Gewinn macht. Wird woanders grundsätzlich eine Schuld eingetragen, die eine weitere Schuld in sich generiert.

Je mehr Schulden du bei anderen generieren kannst, desto höher ist dein Gewinn, ohne produktiv zu sein.
Am Anfang ist es ein schleichender Vorgang, der hinten heraus explodiert !!! Was du ja an der aktuellen Vermögensverteilung ablesen kannst!!!

Nun die unausgesprochene Kernaussage in vielen Beiträgen.

Es wird als selbstverständlich dahingestellt, dass wir der Willkür sogenannter Autoritäten, Arbeitgeber, Behörden etc. ausgeliefert ist!!!

Wenn im Betrieb jemand gemobbt wird, was machen wird, was machen wir???

Ducken damit es mich nicht trifft, oder gehe ich zum Chef und sage unter diesen Umständen arbeite ich nicht für dich???

Fragt euch mal selber was ihr machen würdet???

So und nun fragt euch was sich gut und richtig anfühlen???

Viele handeln gegen ihr Gefühl, sie fühlen sich gerädert und platt und sehen keinen Erfolg. Viele hinterfragen nichtmals warum sie sich so fühlen!!!

Macht doch einfach mal das was sich gut und richtig anfühlt!!!

Schaut über euren Tellerrand und helft einander!!!

Alles wird sich ändern wenn du dich änderst.

Zurück zu unserem neoliberalen Gesellschaftssystem!!!

Die profitierenden werden zwei Optionenen haben:

Entweder sie drucken ihr Monopoly Geld für alle.

https://www.welt.de/…/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des…

Oder entschließen sich dazu, wieder reale Werte zu schaffen, von denen alle profitieren !!!!

 

Quelle: Michael Schlinkert , Facebook

ES REICHT !

„Bullen“-Rap-Video von einem „Dschihadisten“ produziert?

Polizei-Rap (Bild: Screenshot / Polizei)
Polizei-Rap (Bild: Screenshot / Polizei)

Das Multi-Kulti-Rap-Video der Berliner Polizei ist nicht nur an Peinlichkeit schwer zu übertreffen. Neben dem Fremdschämfaktor müssen die Verantwortlichen erklären, warum es für sie unerheblich ist, für das Machwerk mit einem Filmemacher zusammenarbeiteten, der bereits für den Islamisten-Rapper SadiQ ein gewaltverherrlichendes Musikvideo, das auf dem Index landete, produzierte und Kontakt ins kriminelle Milieu arabischer Großfamilien pflegt. Auch beim Kinderkanal von ARD und ZDF wäre die eine oder andere Frage noch offen.

Die Berliner Polizei erstellte zusammen mit einem Projekt namens „Kiezbezogener Netzwerkaufbau“ (KBNA) im Berliner Polizeiabschnitt 36- dem zum großen Teil islamisierten Berliner Stadtteil Gesundbrunnen / Wedding – ein mehr als peinliches Video.

Zu sehen: Polizeibeamte die im „Türkendeutsch“ über den Bildschirm rappen und bei der Multi-Kulti-Bevölkerung singender Weise um „Verständnis und Respekt“ für die Polizei betteln (jouwatch berichtete). Mittendrin im Video: Der  Präsident des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland (SPD), die hoch umstrittende Polizeipräsidentin Barbara Slowik (jouwatch berichtete) und die – als wild winkender Tele-Tubbie-Verschnitt bekannt gewordene SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl.

Tashin Özkan – Produzent eines Gewalt und Islamismus verherrlichendes Musikvideo

Neben dem, in weiten Teilen nur mit Fremdschämen zu ertragendem Rap-Video, haben die Verantwortlichen jedoch eine wesentlich dringendere Frage, als die des Geschmackes zu beantworten: Weshalb wird für das Vier-Minuten-Video ein Produzent verpflichtet, der 2016 für den als „Islamisten-Rapper“ bekannten SadiQ ein Gewaltvideo produzierte?

Tahsin Özkan, laut Selbstdarstellung und mit freundlicher Unterstützung der Mainstreammedien ein „Mediengestalter und Regisseur, der in zahlreichen sozialen Projekten mit Jugendlichen arbeitet“, produzierte im März 2016 für besagten SadiQ – ein Gewalt- und Islamismus verherrlichendes Musikvideo, das 2017 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdene Medien auf den Index gesetzt wurde. Darin rappte der afghanischstämmige 30-jährige SadiQ – alias Sadiq Zadran – zum islamischen Terrorangriff auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“. SadiQ will auf „die Zeichner der Karikatur zielen“ und „die Blätter der Charlie Cartoons“ verbrennen. Außerdem werde er „die Bullen am Pariser Turm durchlöchern“. Kostprobe: „komm mit der AK – Al-Qaida Slang – Schieße für Gaza, Guantanamo, Mali – ich baller mit Arabern – Pariser renn’“ (hier der komplette Text).

Wie beim vorbenannten indizierten Machwerk, hat sich der „Kiezbezogener Netzwerkaufbau“ (KbNa), ein gemeinnützigen Verein, der sich angeblich für Kinder und Jugendliche in Wedding einsetzt, für ihr Multi-Kulti-Rap-Video unter Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei,  just den selben Regisseur auserkoren:  Tahsin Özkan.

Noch vor drei Jahren hatte Tahsin Özkan laut dem Berliner Kurier ebenfalls Kontakt ins Milieu arabischer Großfamilien, wie ein weiteres Youtube-Video von 2015 zeigt. Damals war er in einem Tourbus, zusammen mit Mitgliedern der Familie Abou Chaker unterwegs, die damals den Rapper Bushido unterstützte. Von seinem 2016 mit SadiQ produzierten Hasswerk, wie auch von seinen Kontakten zum hoch kriminellen Araberclan will der Verein nach eigenem Bekunden nichts gewusst haben und distanzierte sich auf Anfrage davon.

Produziert Tashin Özkan für den öffentlich-rechtlichen Kinderkanal Kika?

So wie der besagte Verein KbNa angibt, blank jedes Wissens um die Verflechtungen Özkans mit einem Islamisten-Rapper oder einem Araberclan zu sein, so dürfte – solle Özkans nachfolgende Ankündigung stimmen-  auch der öffentlich-rechtliche Sender Kika argumentieren.

Zumindest kündigte Tashin Özkan im Frühjahr diesen Jahres die Zusammenarbeit mit dem Kinderkanal Kika an:

Tahsin Özkan kündigt Zusammenarbeit mit Kika an (Bild: Screenshot)
Tahsin Özkan kündigt Zusammenarbeit mit Kika an (Bild: Screenshot)

 

Daraufhin fragte die AfD, weshalb der öffentlich-rechtliche Sender Özkan, der gewaltverherrlichende Videos für Salafistenrapper produziert, mit einem Projekt für Kinder beauftragt wird:

Seit dem 16. April 2018 – kurz nachdem darüber berichtete wurde – war der Eintrag auf Özkans Instagram Auftritt dann gelöscht.

Polizei verteidigt Zusammenarbeit

Polizeisprecher Thilo Cablitz erklärte unter anderem, die Polizei stehe voll und ganz hinter dem Projekt. „Wir distanzieren uns ausdrücklich von gewaltverherrlichenden, menschenverachtenden und ähnlichen Texten von irgendwelchen Rappern.“ Der vom Verein beauftragte Produzent habe sich ja bereits von dem Inhalt des damaligen Videos distanziert, so Cablitz.

Seine Beamten scheinen sich mehr als veräppelt vor zu kommen. In einer WhatsApp-Gruppen unterstellen die Polizisten ihrer Führung Naivität, so der Berliner Kurier. Der Vorwurf der Beamten: Diese habe nicht überprüft, auf wen sie sich da eingelassen habe. Von „übler Anbiederei“ sei die Rede und von „Fremdschämen“ angesichts der „bemühten Art“, wie Polizisten rappen. (SB)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/27/bullen-rap-video/

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