Warum Amerika den Krieg braucht

In diesem Video wird deutlich gemacht wie die USA zu ihrer wirtschaftlichen Stärke kamen und versuchen diese aufrecht zu erhalten.
Die USA benötigen Kriege um den Militärisch – Industriellen Komplex am Laufen zu halten,
ist dieser doch die stärkste Wirtschaftsmacht .

Deutsche Polizei wird zu militärisch ausgerüsteter Armee

Polizei // CC-BY

Die Terroranschläge von Paris wirken als Katalysator der Militarisierung der deutschen Polizei. Die Grenzen zwischen Armee und Polizei verschwinden immer weiter. Eine neue Spezialeinheit der Polizei ist nun sogar wie die Bundeswehr ausgerüstet.

„BFE+“ – so bezeichnen die deutschen Medien am Mittwoch die neue Spezialeinheit der Bundespolizei. Die amtliche Bezeichnung jener Truppe, die fortan dem Bundesinnenministerium untersteht, lautet Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit plus der Bundespolizei. Die Berichte sind auf verschiedenste Weise positiv konnotiert. „Web.de“ spricht von den „härtesten Polizisten“, die „nun Deutschland beschützen“. Für die „Bild“ handelt es sich um „Super-Cops“.

Die BFE+-Einheit ist eine Reaktion auf die Pariser Anschläge vom 13. November 2015 in Paris. Die am Ende 250-Mann Starke Einheit soll die derzeitige zentrale deutsche Spezialeinheit die GSG-9 bei Terroranschlägen, Geiselnahmen und derlei organisierter Kriminalität unterstützen. Doch zu ihrem Aufgabenbereich gehören laut offizieller Verlautbarung auch „Razzien und Krawalle“. Das heißt, auch Demonstrationen und Protest-Aktionen können es in Zukunft mit dieser Einheit zu tun bekommen.

Was die meisten Medien jedoch nicht aufzeigen ist die Tatsache, dass diese Spezialeinheit Teil eines Prozesses ist, der die Grenzen zwischen Innerer und Äußerer Sicherheit – und damit auch zwischen Polizei und Streitkräfte – immer weiter verschwinden lässt. Die Einheit erhält als Dienstwaffe nämlich weder die regulären P99-Pistolen, noch die für die polizeilichen Spezialeinheiten bisher üblichen Maschinenpistolen, sondern die Bundeswehr-Standardwaffe G36. Dieses Sturmgewehr wird mit einem militärischen Kaliber abgefeuert, das mehr Durchschlagskraft aber auch eine deutlich geringere Genauigkeit beim Abschuss besitzt. Es ist für militärisches Vorgehen im Sinne einer Eroberung und Sicherung von Gebiet gegen einen zum töten bestimmten Feind und damit für Dauerfeuer ausgelegt.

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten // CC-BY

Der Grund warum die deutsche Polizei derlei Waffen bisher nicht besaß ist einfach: Die Aufgabe der Polizei ist eigentlich eine andere. Sie soll gezielt vorgehen, Kollateralschäden vermeiden und Kriminelle festnehmen statt töten. Es handelt sich also um eine quasi-militärische Einheit, die nicht nur soldatische Ausbildung erhält, sondern zudem noch militärisch ausgerüstet wird.

Das ist jedoch kein neuer Prozess. Bereits seit längerem verschwinden die Grenzen zwischen Bundeswehr und Polizei. Nicht nur durch die Tatsache, dass ein Einsatz der Bundeswehr im Innern zunehmend legalisiert wird bzw. vollends legalisiert werden soll.

Bereits im März diesen Jahres forderte der Chef der Innenministerkonferenz eine Aufrüstung der Polizei mit „schweren Waffen“. Eine militärisch-ähnliche Bewaffnung soll dem „Kampf gegen den Terrorismus“ dienen. Dafür wollte der SPD-Politiker Lewentz damals die Polizei unter anderem mit gepanzerten Fahrzeugen aufrüsten. Die Polizeigewerkschaft stellte ähnliche Forderungen auf. In den USA ist ein solches militärische-Budget für die Polizei bereits Gang und Gäbe.

Die Forderungen von damals enthielten beispielsweise mehr und bessere schusssichere Westen, die auch Kalaschnikows standhalten, gepanzerte Fahrzeuge um Polizisten sicherer zum Anschlagsort zu transportieren und schwerere Waffen, um auf längere Distanz schießen zu können.

Die „FAZ“ berichtete: „Weite Teile davon sollen bereits umgesetzt worden sein. Nach dem Terror in Paris haben die Spezialkräfte der deutschen Polizei teils deutlich aufgerüstet. „Wir müssen mit Terroristen auf Augenhöhe bleiben“, sagte Roger Lewentz vor einigen Tagen. „An die offenbar extrem gut ausgebildeten Terroristen und ihre Waffen muss die Ausrüstung der Spezialkräfte angepasst werden“, erklärte der Mainzer Innenminister. „Mit herkömmlichen Schusswaffen kommen Polizeibeamte auch nicht immer nahe genug an Terroristen heran, um in einem Schusswechsel zu bestehen.“

Der Parlamentarische Rat bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes: Die strikte Trennung von Polizei und Armee war ein Grundwert von Verfassungsrang // public domain

Die gleichgültige Ignoranz der deutschen Presse gegenüber diesem Vorgang ist zum Teil der wachsenden terroristischen Bedrohung geschuldet. Doch trotzdem ist sie nicht entschuldbar, denn es ist ein charakteristisches Merkmal autoritärer Staaten, das sie operativ und rechtlich in der Lage sind gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen – wenn notwendig auch mit Militär und hart ausgerüsteter Polizei. Auch in der Bundesrepublik erfüllte die strikte Trennung zwischen Polizei und Armee einen klaren Zweck um anti-demokratische Bestrebungen in der Regierung zu verhindern. Mit dem doppelseitigen Prozess, der zum Inhalt hat einerseits die Armee zunehmend im Inland einzusetzen und andererseits die Polizei zu militarisieren, wird dieses Gebot langsam ausgehöhlt – unbeachtet von der Öffentlichkeit.

Von Wilhelm von Pax – Am 17. Dez. 2015

Wilhelm von Pax
ÜBER DEN AUTOR: Wilhelm von Pax

Wilhelm von Pax steht für kritischen und investigativen Journalismus. Der Parteilose Publizist und Ökonom sieht seine journalistische Aufgabe in den Ressorts Politik, Medien und Wirtschaft. Politisch ist der Berliner Journalist liberal orientiert.

Webseite: http://www.neopresse.com/author/yaldalk/

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/dach/deutsche-polizei-wird-militarisiert/

Buddhismus prophezeit apokalyptischen Krieg gegen den Islam

Buddha gegen Allah

Bisher haben wir noch nicht erwähnt, wer genau im buddhistischen Armageddon-Krieg die Gegner des zornigen Raddrehers, Rudra Chakrin, sind. Der Kalachakra Text gibt folgende Auskunft darüber: „Adam, Noah, Abraham und die fünf anderen – Moses, Jesus, der im weißen Gewand, Mohammed und der Mahdi – ausgestattet mit tamas, stammen von derasura-naga Kaste. Der Achte wird der Geblendete sein. Der Siebente wird offenkundig in die Stadt Bagdad kommen im Lande Mekka, der Platz in der Welt, wo ein Teil der Asura-(Kaste) die Gestalt der machtvollen, gnadenlosen mlecchas annehmen wird.“ (Shri Kalachakra I: 154) Genannt werden somit die wichtigsten Repräsentanten aller drei monotheistischen Religionen Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus, Mani, Mohammed und der Mahdi, die allesamt der „Familie der dämonischen Schlangen“ angehören. (1)

Klar und eindeutig prophezeit das Kalachakra-Tantra einen apokalyptischen Krieg zwischen dem islamischen und buddhistischen Kulturkreis. Buddhisten kämpfen gegen Muslime, die im Text als mleccha bezeichnet werden. Der Begriff stammt aus vor-islamischen und bedeutet „Barbaren“, nach der islamischen Invasion Indiens wird daraus „Einwohner Mekkas“. In „Mekka“ – sagt das Kalachakra-Tantra – lebt das „machtvolle, gnadenlose Idol der Barbaren, die dämonische Inkarnation“. (Shri Kalachakra I. 154). Verstreut über den ganzen Text werden immer wieder Verweise auf die Religion Mohammeds gemacht wie zum Beispiel die Beschneidung der Männer, der Schleier der Frauen, die rituelle Schlachtung von Tieren und so weiter. Buston, einer der traditionellen Kalachakra Kommentatoren spricht vom Land Mohammeds als der Wohnstätte der „Dämonenhorden“. (2) Ein anderer „klassischer“ Interpret, Padmini, bezeichnet Adam, Henoch, Abraham als Dämonen, und die anderen (Jesus usw.) als Angehörige der Schlangenfamilien. Der Mahdi wird von ihm als Emanation Mohammeds vorgestellt. (3) Auch ein modernerer Kommentar bezeichnet den Militanten Messias Rudra Chakrin als „Töter“ der Mlecchas. (4)

Bemerkenswert ist, dass die Kalachakra Prophezeiungen den apokalyptischen Krieg ebenfalls im krisengeschwängerten Mittleren Osten inszenieren. Im Vers I. 154 ist von „Bagdad“ und „Mekka“ die Rede, wo die Feinde der Buddhisten ein Imperium des Bösen aufbauen werden. Die direkte Attacke gegen das Königreich Shambhala soll jedoch via Indien geschehen, das von dem islamistischen Dämonen Krinmati besetzt ist. „Nach den Prophezeiungen des Kalachakra-Tantra“ – heißt es in einem modernen Kommentar – „gerät in einer kommenden Zeit während der Herrschaft des Weltkönigs das ganze Land südlich des Kabul Flusses [Sita] unter die Kontrolle des Mleccha Warlord Krinmati. Dieser Führer wird wie eine blutrünstige Bestie sein, der den Frieden der ganzen Welt bedroht. Ein großer Krieg wird im Mittleren Osten ausbrechen. Der Rex Mundi, der Weltenherrscher wird eine riesige Armee aus 90 Millionen Reitern, aus Vierhunderttausend Elefanten (Panzern?), aus Fünfhunderttausend fliegende Wägen (Flugzeuge?) und einer unzählbaren Menge an Infanteriesoldaten zusammenstellen. Diese Armee, geführt von einer Allianz aus 96 Nationen, wird der Bestie [Krinmati] und allen ihren Anhängern ein Ende bereiten. Danach wird die absolute Herrschaft des Rudra Chakrin über die Erde den Anfang des Goldenen Zeitalters kennzeichnen.“ (5)

Die Prophezeiung einer buddhistisch-islamischen Endzeitschlacht hat historische Wurzeln. Als das Kalachakra Tantra im 10. Jh. n. Chr. verfasst wurde, waren die buddhistischen Kulturen Indiens und Zentralasiens von den islamischen Armeen schon überrannt. Der Islam beendete sie mit Gewalt in Baktrien, Afghanistan, Gandhara und Turkestan. Zerstört wurden auch die berühmten buddhistischen Universitäten von Nalanda, Vikramasila, Jagaddala und Odantapuri. Zu tausenden flüchteten die Mönche nach Nepal und Tibet.

Da die Muslime die Lehre des Buddha nicht zu den „Religionen des Buches“ rechneten und die Buddhisten zu den Götzenbetern zählten, standen diese nach einer Aussage des Korans vor der Alternative, entweder zu konvertieren oder getötet zu werden. (6) Das persische Wort but, das „Idol“ oder „Götze“ bedeutet, soll sich von „Buddha“ ableiten. So zeigt „der Ursprung des Wortes an, dass in der Vorstellung der Muslime der Götzendienst gleichgesetzt wird mit der Religion des Buddha.“ – schreibt der zum Buddhismus konvertierte Inder Babasaheb Ambedkar. (7) Seit dieser Zeit der Verfolgung sitzt das Misstrauen der Buddha-Anhänger gegenüber dem Islam tief. Historisch gesehen ist das Kalachakra-Tantra eine magisch inszenierte Revanche der Buddhisten für die erlittene Niederlage.

Einigkeit besteht bei allen Interpreten des Originaltextes darüber, dass als letzte Person aus der monotheistischen „Familie der Schlangen“ der Mahdi (Mathani) genannt wird. Dadurch ist die buddhistische Apokalyptik expressis verbis mit der islamischen verknüpft, eine Verbindung, die vom Verfasser des Kalachakra-Tantra wahrscheinlich beabsichtigt war. Der buddhistische Rudra Chakrin steht also dem islamischen „Mahdi“ am Ende der Tage gegenüber. Beide entfesseln einen grausamen Religionskrieg, nicht zuletzt deswegen, weil ein Teil der Anwohner Shambhalas abtrünnig geworden und zum Islam konvertiert ist: „Eure Söhne, Enkel und so weiter werden sich der Mleccha Religion zuwenden und werden in allen 96 Distrikten von Shambhala und darüber hinaus zu Lehrern der Mleccha Religion werden. Indem sie bi-simi-llah [i. e. „Im Namen Allahs“], Mantra der Mleccha-Gottheit aussprechen, werden sie Tiere Schlachten.“ – heißt es in einer traditionellen Textstelle. (8)

Die im Kalachakra Tantra prophezeite Armageddon-Schlacht zwischen Buddhisten und Muslimen widerspricht zutiefst dem pazifistischen und ökumenischen Anspruch, mit dem der XIV. Dalai Lama das Ritual im Westen aufführt. Als Ausweg aus diesem offenkundigen Widerspruch versucht der Kalachakra Experte Alexander Berzin – ganz im Sinne des Zeitgeistes – einen „islamistischen Terrorismus“ und nicht den Islam insgesamt als den Gegenspieler des Shambhala Königs Rudra Chakrin herauszuarbeiten. Er behauptet, dass der im Text erwähnte Mahdi der Militante Messias einer radikalen schiitischen Minderheit (der Ismaeliten oder der sogenannten Siebener Schia) sei. (9) Das ergebe sich aus der Geschichte, denn in der Zeit, als das Kalachakra Tantra verfasst wurde, hätten die Ismaeliten gegen die sunnitischen Abbasiden Herrscher in Bagdad rebelliert: „Diese Terroristen folgten einer Religion, die sie als Islam bezeichneten, die aber in Wirklichkeit ein Kult war, der die reinen Lehren des Korans mit vielen anderen Doktrinen, einschließlich derjenigen der Manichäer, eine andere Religion aus dieser Zeit, verfälschte. […] Nach ihrer Niederlage emigrierten viele von ihnen in das heutige Nord und Zentral-Afghanistan …“ – meint Berzin. (10) Er behauptet auch, dass heute noch Schiiten gebe, die umgekehrt den Endzeitgeneral Rudra Chakrin als den islamischen Anti-Christen, als den Dajjal, ansehen würden: „Einige schiitische Gruppen scheinen sich dessen bewusst gewesen sein, dass der Kalki König Rudra Chakrin von Shambhala den Mahdi besiegen wird und sie gingen in Offensive. In späteren Jahrhunderten entstand, zum Beispiel in Baltistan (Nordpakistan), der Glaube, dass der buddhistische Kalki Rudra Chakrin der Betrüger Messias Dajjal sei.“ (11)

Nach Alexander Berzins Recherchen soll die Region des vorislamischen Kabul in Afghanistan ein hohes Kult-Zentrum des Kalachakra-Tantra gewesen sein. Später hätten dort Buddhisten und Muslime friedlich nebeneinander ihre Religionen ausgeübt. Beweise, die Berzin hierzu anführt wirken jedoch nicht überzeugend. Sicher ist dagegen, dass Kaschmir eine Schlüsselrolle in der Geschichte des Kalachakra-Tantra eingenommen hat. Hier gab im 10. Jh. n. Chr. monastische Zentren wo der Kult gelehrt und ausgeübt wurde und von dort aus soll er im Jahre 1027 nach Tibet gelangt sein. (12)

Die Taliban böten sich als Bezugsgruppe für die islamistischen Feinde von Shambhala an, insbesondere da sie durch die Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamyan ihre anti-buddhistische Grundeinstellung zum Ausdruck gebracht haben. Aber sie sind Sunniten, die Berzin in seinem Artikel explizit als Gegner ausschließt. Besser eignen würde sich hier noch die Person des radikalen Schiitenführers Muqtada al-Sadr. Er ist vertritt eine radikale schiitische Minderheit und spielt mit seiner Mahdi-Armee apokalyptisches Welttheater. Tatsächlich wird auf einer Website ein Bezug zwischen al-Sadr und den Kalachakra-Prophezeiungen hergestellt. (13) Auf einer anderen Seite werden die beiden vermutlichen wahhabitischen Drahtzieher hinter den Kindermorden von Beslan, Shamil Basayev und Ibn-ul-Khattab mit den Mlecchas des Kalachakra-Tantra gelichgesetzt. (14)

Dennoch ist Berzins „islamistische Terroristen-These“ ein kaum zu verbergender fadenscheiniger Versuch, den aggressiven Kalachakra-Tantra-Text in ein Anti-Terror-Pamphlet umzudeuten, was ursprünglich wohl kaum gemeint sein dürfte und was auch heute von den meisten Lamas nicht so verstanden wird. An keiner Stelle benennt die Tantra Prophezeiung die monotheistischen Religionen als ökumenische Partner und nirgendwo spricht sie über ein friedliches Zusammenleben von Kalachakra-Anhängern und islamischen Sufi-Orden im Afghanistan des 10. und 11. Jahrhunderts, speziell in Kabul, wie das Alexander Berzin behauptet. Mehrmals betont wird dagegen das Bündnis der militanten Buddhisten mit hinduistischen Gottheiten und indischen Heerführern, die Seite an Seite die Endschlacht gegen die Mlecchas (die Barbaren, bzw. Muslime, Einwohner Mekkas) führen.

Zudem wäre die Präsentation des Kalachakra-Tantra als ein reines „Ritual für den Weltfrieden“ selbst dann fragwürdig, wenn der Shambhala König, wie der Text bezeugt, mit extremer „Grausamkeit“ gegen islamistische Terroristen vorgehen würde. Immerhin lehrte der historische Buddha einen absoluten Pazifismus. Auf die Beschönigungen, die mit dem Kalachakra-Tantra-Ritual von Seiten der Dalai Lama Anhänger vorgenommen werden, fallen westliche Berichterstatter in allgemeinen herein. Aber es gibt Ausnahmen davon. Schon 1986 hatte der deutsche Journalist und Schriftsteller Tilman Spengler in der Zeitschrift GEO anlässlich einer Kalachakra-Einweihung Bedenken gegenüber der falschen Friedenspropaganda angemeldet: „Dabei hat der Ursprung des Kalachakra zunächst wenig mit Frieden zu tun.“ – schrieb Spengler – „Kalachakra bedeutet ‚Rad der Zeit‘, und so heißt auch ein machtvoller Gott der Buddhisten, dem es um die Überwindung negativer Kräfte und die Errichtung des mythischen Reiches Chambhala [Shambhala] ging – wozu allerdings auch die Vertreibung der Muslime, der Erzfeinde der Buddhisten, gehörte.“ (15)

Auch wenn der Shambhala Krieg erst in drei oder vierhundert Jahren stattfinden soll (das Christen- und das Judentum sind dann schon von der historischen Bühne verschwunden), wirft er jetzt schon seine Schatten voraus. So glaubt der dänische Lama Ole Nydahl, spiritueller Führer der Diamantenweg-Sekte, dass „die in den ‚Rad der Zeit Tantras’ vorausgesagten Auseinandersetzungen bereits laufen, was sich nüchterne Beobachter von politisch-religiösen Strömungen weltweit inzwischen gut vorstellen können.“ (16) Er spricht von einem Krieg zwischen der „nördlichen Hemisphäre“ mit dem Islam. (17) Auch Robert Thurman, Leiter des Tibet House in New York, sah im Irak-Krieg einen Vorboten der buddhistischen Apokalypse: „Und wenn die Hindus ihre Vision des Kalki, der zehnte Avatar von Lord Vishnu, dessen Erscheinen das Ende der Welt bringt, oder wenn die Buddhisten ihre Vision vom berühmten Krieg von Shambhala haben, so mögen sie diese Art der Situation vorausgesehen haben. Viele Welttraditionen haben apokalyptische Visionen schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden, und es mag wohl die aktuelle Situation unseres Planeten sein, die einige wirklich visionäre Menschen voraussahen.“ (18)

Als Schutz gegen die islamischen Invasoren wurde von Ole Nydahl und dem Lama Tsechu Rinpoche am 21. Oktober 1994 ein der Kalachakra-Gottheit geweihter Stupa (ein Sakralbau) in Spanien errichtet: „Während der Initiation“ – so Nydahl – „füllte ich den Stupa mit meinen stärksten Wünschen auf, dass sie die Freiheit in Europa insbesondere die Freiheit unserer Frauen schützen möge. Karma Long ist an der Südküste des Mittelmeeres gelagert, direkt in Front einer überbevölkerten islamischen Welt, die in Opposition zu solchen Freiheiten steht.“ (19)

Aktuelle Kämpfe zwischen Muslimen und Buddhisten

„Im Westen verbindet man mit Buddhismus Friede, Mitleid, Weisheit und ökumenische Brüderlichkeit.“ – schreibt der italienische Journalist Sandro Magister im L’Expresso – „In beinahe allen Ländern Asiens, in denen der Buddhismus die Mehrheit darstellt, gibt es religiöse Verfolgungen.“ (20) Führen Buddha und Allah, wie es im Kalachakra-Tantraschon vorausgesagt wurde, schon Krieg miteinander?

Zwei Ereignisse haben die Taliban dazu motiviert, die Buddha Statuen von Bamyan in die Luft zu sprengen. Einmal die Rache für die Niederlage in Kargil, wo die islamische Armee mithilfe der tibetisch-buddhistischen Ladakh-Scouts zurückgedrängt wurde, und zweitens die Rache für die Zerstörung der Babri Masjid Moschee in Ayodhya durch indische Fundamentalisten im Jahre 1992. (21) Umgekehrt fordern seither Buddhisten, die in Sri Lanka, Birma, Thailand, Nepal und anderen asiatischen Ländern mit Muslimen in blutige Konflikte geraten sind, „Vergeltung für Bamyan“.

Ein Brennpunkt buddhistischer Gewalt ist schon seit Jahren Sri Lanka. Cirka 70 Prozent der Einwohner sind Buddhisten, einige davon vertreten fundamentalistische Positionen. 1959 wurde der Premierminister des Landes Solomo Bandaranaike von einem buddhistischen Mönch ermordet. Das Attentat war nicht die Tat eines einzelnen, sondern ein Komplott von den Mitgliedern einer Sangha (buddhistischen Gemeinschaft). Immer wieder sind es Mönche, die gegen die religiösen Minderheiten des Landes vorgehen. Eine Überschriftensammlung von kritischen Presseartikel annonciert das Ausmaß des buddhistischen Fundamentalismus, der heute auf der Insel herrscht: „Buddhistischer Chauvinismus“ – „Buddhistischer Terrorismus“ – „Buddhistischer Rassismus“ – „Sinhalesisch buddhistische Königreiche des Blutes“.

Gewaltsame Konflikte werden in Sri Lanka nicht nur mit den Tamilen ausgefochten, sondern auch mit Muslimen und Christen. 2002 griffen buddhistische Mönche zusammen mit Mitgliedern der chauvinistischen Sinhala Urumaya Partei (SU) islamische Gemeinden des Landes an. Die Polizei sah tatenlos zu, als Autos in Flammen aufgingen, Häuser niedergebrannt und Geschäfte angezündet wurden. In einer einzigen Region sollen von 500 muslimische Wohnungen 300 gewaltsam beschädigt worden sein. Ein Flugblatt der Mönche forderte: „Schreitet vorwärts, um die Geburt eines zweiten Afghanistan zu stoppen, um der Geburt von noch mehr bin Ladens zuvorzukommen, die unsere Buddhastatuen zerstören wollen.“ (22)

Mehr PS weniger Sprit: Bausatz rüstet alte Autos mit Elektro-Antrieb aus

Ein sizilianisches Startup hat einen Bausatz entwickelt, der jedes Auto mit einem Elektro-Antrieb ausstattet. Eine Installation des Zusatzaggregats dauert nur 30 Minuten, spart bis zu 90 Prozent Sprit und verlängert Reichweite und Lebensdauer der Fahrzeuge. Der zusätzliche Antrieb erhöht dank der zusätzlichen PS zudem die Höchstgeschwindigkeit.

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Das Umrüst-Kit macht selbst aus Oldtimern wie diesem Fiat Cinquecento 
ein umweltfreundliches Hybrid-Auto. (Foto: newtronitalia.it)

Ein sizilianisches Startup namens Newtron hat eine vielversprechende Erfindung vorgestellt: Mittels Fertig-Bausatz kann jedes beliebige Auto mit einem  Elektro-Antrieb ausgestattet werden, so das Versprechen der Entwickler. Eine Installation des Zusatzaggregats dauert nur 30 Minuten und bringt nicht nur bis zu 90 Prozent Sprit-Ersparnis, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Fahrzeuge. Neben einer Reduktion der CO2- Emissionen und Betriebskosten schafft der zusätzliche Antrieb gleichzeitig eine Erhöhung der Reichweite und dank der zusätzlichen PS auch eine verbesserte Höchstgeschwindigkeit.

Das zusätzliche Antriebs-Aggregat lässt sich in 30 Minuten in jedes beliebige Auto einbauen. (Foto: newtronitalia.it)

Das zusätzliche Antriebs-Aggregat lässt sich in 30 Minuten in jedes beliebige Auto einbauen. (Foto: newtronitalia.it)

Der Zusatz-Antrieb ist komplett in Italien gefertigt und ist mit allen Fahrzeugmarken und allen Verbrennungsmotoren auf dem Markt kompatibel, sei es Benzin-, Diesel- oder Erdgas-Antrieb. Bei umsichtiger Fahrweise könnte der Verbrauch auf bis zu 1,5 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden, so der Hersteller auf der Homepage des Unternehmens.

Das Newtron-Kit verspricht, jedes beliebige Auto auf dem Markt zu einem Hybrid umzurüsten und eröffnete damit neue Möglichkeiten für all diejenigen, die sich kein neues Auto mit Elektro-Antrieb leisten können. Zahlreiche Autobauer bieten zwar bereits fertige Hybrid-Fahrzeuge an, allerdings erhöht das Konzept, ein Hersteller-unabhängiges Bau-Kit anzubieten, die Chancen auf eine schnellere Verbreitung ungemein, da nicht nur Neukäufer angesprochen werden, sondern auch Alt-Fahrzeuge beliebig aufgerüstet werden können.  Das System soll dabei weder die Elektronik noch die Betriebssicherheit des Fahrzeugs beeinflussen, noch muss es über elektrische Ladestationen aufgeladen werden.

Der Motor hat drei Anwendungsmodi: In der Funktion „Auto“ arbeiten beide Motoren bis zu einer Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde zusammen, für höhere Geschwindigkeiten ist ausschließlich der Verbrennungsmotor zuständig. Im Stadtbetrieb liegt dabei die Kraftstoffersparnis bei 50 Prozent. In der Betriebsstufe „Lev“ wird nur der Elektromotor benutzt, während der Verbrennungsmotor die energieintensiven Teile wie Servolenkung und Klimaanlage versorgt. Die Kraftstoffeinsparungen erreichen so bis zu 90 Prozent. Wird das Fahrzeug auf „Sport“ eingestellt, erfolgt der Antrieb über den Verbrennungsmotor und zwei auf beide Achsen verteilte Elektromotoren, was neben einer Kraftstoffersparnis von 20 Prozent auch zu einer Leistungssteigerung um 20 PS führt.

Das Kit kostet beispielsweise für die Aufrüstung eines herkömmlichen Fiat Cinquecento 10.000 Euro, allerdings kommen derzeit noch 6800 Euro Zusatzkosten hinzu, da das entsprechende Prüfverfahren für die Zulassung derzeit nur in Deutschland möglich sei.

Quelle: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2015/12/79740/#.VmnAiwadPKk.facebook

Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht

Mina Ahadi in Regensburg, Foto: © Evelin Frerk

KÖLN. (hpd) Die Religionskritikerin und Kommunistin Mina Ahadi schrieb vor wenigen Tagen einen offenen Brief an Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei „Die Linke“. Mit deutlichen Worten kritisiert Ahadi darin die Haltung der Partei zum politischen Islam. Der hpd dokumentiert den Brief in ganzer Länge.  

Sehr geehrte Sahra,

seitdem ich deine Rede im deutschen Bundestag gehört habe, bin ich erstaunt und fassungslos. Und zwar deshalb, weil du ebenso wie die Partei „Die Linke“ die politische Lage nicht richtig einschätzt. Du hast dich in jener lebhaften Rede gegen Brutalität und Krieg ausgesprochen. Du hast davon geredet, dass der Terror nicht mit Bomben zu bekämpfen sei. Ich füge meinerseits hinzu, dass die Lösung des Problems die Einbeziehung verschiedener Faktoren erforderlich macht. Nicht mit Bomben kann der Terror bekämpft werden, aber auch nicht mit Schweigen und einer verharmlosenden Darstellung des politischen Islam.
Es ist eine bittere Wahrheit, dass die westlichen Staaten – Amerika, England, Frankreich – auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt haben. In Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan usw. haben die Terrorbanden der islamischen Bewegung das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt oder gar zerstört. Um es deutlicher zu sagen: Ich rede über Steinigung, Zwangsverschleierung und Massenhinrichtungen. Ich rede von den offiziellen Gesetzen, nach denen du und ich halb so viel Wert sind wie die Männer.

Als Iranerin habe ich hautnah den abscheulichen und ekelhaften Charakter der Bewegung des politischen Islam erlebt und seit 36 Jahren bekämpft. Nach deiner lebhaften Rede habe ich gegoogelt, um zu wissen, wie oft die Führerin der Linkspartei über das Verbrechen der islamischen Bewegung lebhafte Reden gehalten hat. Google hat meine Hoffnung zunichte gemacht. Nicht eine Minute lang hast du jemals eine Rede über die Steinigung, das Auspeitschen der Frauen, die Hinrichtung z. B. das Erhängen der Atheisten/innen, Kommunisten/innen usw. gehalten. Google hat mir gesagt, dass unter dem Namen Sahra und islamische Bewegung nichts zu finden ist.
Ich hoffe, dass du von mir gehört hast. Ich bin eine Bürgerin, die seit Jahren in fast allen Städten Deutschlands gegen Steinigung, Hinrichtung, Burka, Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrorismus Reden gehalten hat und die nicht zuletzt Kritik an der Politik der westlichen Staaten, auch Deutschlands, geübt hat. Ich war aber niemals euer Gast. Weshalb? Weil deine Partei fortwährend die islamische Bewegung als Verkörperung des Befreiungskampfes der Bevölkerung – jener Länder, aus denen wir kommen – gegen imperialistische Machtherrschaft versteht, und vielleicht verstehst auch du es so. Ihr bewertet jede Taktik und Aktion dieser Verbrecher als „antiimperialistisch“.
Die islamische Bewegung an sich ist eine Bewegung zur Unterdrückung der Bevölkerung im Allgemeinen und der Linken im Besonderen. Diese Bewegung terrorisiert und mordet nach islamischer Überzeugung und nach den Gesetzen des Koran.

Die islamische Bewegung nahm im Iran, dem Land, aus dem auch dein Vater stammt, Form an – als Antwort und zur Zerschlagung jener Revolution, die linke Charakterzüge besaß.

Der „Islamische Staat“ als Zwillingsbruder der „Islamischen Republik“ begann im Iran. Seine barbarische Errichtung ging mit bestialischem Massenmord an Tausenden von jungen Menschen einher. Bis heute habe ich keine einzige Zeile deiner Partei zu einer Verurteilung der Verbrechen von der iranischen Entsprechung der DAESH (IS) gelesen. Warum?

Wir, du und ich, sind Linke und Kommunistinnen. Wir sind uns in Deutschland noch nicht begegnet, denn wie haben unterschiedliche Positionen zur der großen Katastrophe des Jahrhunderts, nämlich dem grausamen islamischen Terrorismus. Niemals habt ihr die verbrecherische Rolle des politischen Islam in der jetzigen Welt erkannt. Ihr habt die Apologeten des Multikulturalismus und Postmodernismus unterstützt. Ihr habt uns – Frauen, die diesen Psychopathen in die Hände gefallen und zu Gefangenen geworden waren – ignoriert. Ihr habt euch mit eurer Arbeit und eurem Leben beschäftigt. Nichts findet man in euren politischen Bekundungen zur Unterstützung der Frauenbewegung in den islamisch beherrschten Ländern. Warum?

Ich bin eine iranische Kommunistin. Viele Jahre meines Lebens habe ich gegen ein Monster gekämpft, das von den westlichen Ländern ins Leben gerufen wurde. Wir haben im Iran die Politik der Steinigungen, Hinrichtungen und Frauenunterdrückung dieser Bewegung zurückgedrängt, während unsere linken Freunde und insbesondere linke Frauen im Westen die Steinigungen gleichgültig hinnahmen. Ich hoffe du weißt, was ich meine.

Als eine Frau aus dem Iran – unter der Herrschaft des islamischen Terrorismus – klage ich an:

  • die westlichen Staaten, die den ins Mittelalter gehörenden Reaktionären geholfen haben,
  • die Intellektuellen, die uns ruhig stellen wollten und von Harmlosigkeit des Islams erzählten,
  • die Linken, die schwiegen oder die Augenwischerei betrieben, die erzählten, dass Hinrichtung ein Bestandteil unserer Kultur sei.

Schließt eure Augen und lebt weiter, und schließlich ihr, als Linke mit politischer Verantwortung in der Gesellschaft, ihr seid noch einen Schritt weiter gegangen und habt erzählt, es gäbe keine Probleme. Manchmal habt ihr den Ex-Staatspräsidenten Ahmadinedschad als Sieger über das US-imperialistische Amerika bejubelt.

Du hast im Bundestag über Afghanistan und die falsche Politik, die die Entwicklung der Taliban ermöglichte, gesprochen. Zur falschen Politik gehörte nicht nur die Bombardierung und die Entsendung von Militär, sondern sie umfasste auch die Weichenstellung zur afghanischen Regierungsbildung, wiederholt verteidigt durch die deutsche Regierung auf der Afghanistan-Konferenz, bei der alle modernen und säkularen politischen Kräfte ausgeschlossen bleiben und Bürgerrechte durch religiös-ethnisches Recht ersetzt wird.

2011 veranstalteten wir in Bonn eine Kundgebung gegen die beschlossene falsche Politik von zehn Jahren der Afghanistan-Konferenz. Wir waren der Meinung, dass diese Politik den Weg für weitere jahrelange blutige Auseinandersetzungen in Afghanistan vorbereitet. Leider beteiligte sich niemand von euch an dieser Protestkundgebung.

Vereehrte Sahra,
wir sind gegen Krieg und Terror, gegen Terrorismus des Staates und islamischen Terrorismus. Angesichts der momentanen Lage erfordert linke Politik die Bildung einer dritten Front sowohl gegen Staatsterror als auch gegen islamischen Terror. Leider steht deine Partei nicht in der Kampffront gegen den islamischen Terrorismus. Daher gehört sie meines Erachtens nicht zum linken Lager.
Der Kommunismus ist die richtige, schöpferische Antwort auf die Probleme der Menschheit für ein besseres Leben. Ignorieren der Probleme, Übersehen der Schwierigkeiten und falsche Interpretation des antiimperialistischen Kampfes haben euer Verhältnis zu der Bevölkerung in den islamisierten Ländern zerstört. Als langjährige Kämpferin gegen den politischen Islam stelle ich fest, dass ihr das Problem entweder nicht richtig einschätzt oder es ignoriert. Aus diesem Grund habt ihr seit 36 Jahren keinen Platz an unserer Seite im Kampf gegen den politischen Islam eingenommen.

Ich hoffe, dass dieser Brief ein Nachdenken ermöglicht. Seit Jahren hat sich die islamische Bewegung in Deutschland mit dem Bau von Moscheen, mit Zwangsverschleierung, Trennung der Geschlechter in den Schulen usw. ausgebreitet. Viele Deutsche sind zu Recht über die Zurückdrängung der relativ säkularen Prinzipien Deutschlands besorgt – und eure Partei steht wie üblich auf der Seite der Islamisten.

Denkt bitte darüber nach.
Ich warte auf eine Antwort zu diesem Brief.

Hochachtungsvoll
Mina Ahadi 

Quelle: http://hpd.de/artikel/12550

Leipziger Bereitschaftspolizei: Die waren völlig krank

Die waren völlig krank

So lautet das Fazit eines Kollegen aus Sachsen zu den schlimmsten Ausschreitungen seit Jahren in Leipzig-Connewitz am heutigen Tag.

Die Bilanz der Krawallen:
56 verletzte Beamte, 35 beschädigte Dienstfahrzeuge sowie vier angegriffene Wasserwerfer.

Vor Ort lieferten sich rund 1000 vermummte linke Randalierer stundenlange Strassenschlachten mit unseren Beamten. Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Bushaltestellen und Schaufenster wurden wahllos zerstört und brennende Barrikaden errichtet. Sogar die Rettungskräfte der Feuerwehr wurden angegriffen. Als Reaktion darauf wurden seitens der Einsatzkräfte Wasserwerfer, Schlagstock und Tränengas eingesetzt.

Die Ausschreitungen waren eine Reaktion auf einen Aufmarsch von 130 rechtsgerichteten Personen, die ganze 550 Meter kamen. Sie wollten ursprünglich durch den alternativen Stadtteil Connewitz marschieren. Dies war vom Ordnungsamt verweigert worden, da dort ein Weihnachtsmarkt sowie ein Konzert stattfanden.

Unter den festgenommenen Personen befand sich auch Jenas Stadtpfarrer Lothar König. Dieser ist der Vater der Linken Abgeordneten Katharina König. König beteiligte sich an einer Sitzblockade. Ein Verfahren, wegen Landfriedensbruch wurde eingeleitet. Die Partei „Die Linke“ wirft der Polizei vor den Pfarrer grundlos geschlagen zu haben und verlangt Aufklärung. Ohnehin sieht man das Verhalten der Polizei am heutigen Tag als völlig übertrieben an und fordert Konsequenzen.

Bereits in den Morgenstunden hatten unbekannte Randalierer Feuer an mehreren Orten verschiedener Stadtteile gelegt. Es brannten Autoreifen und Müllcontainer. Auf einem Fabrikdach wurde ein Feuer entzündet.
Ebenfalls wurden vergangene Nacht die Fensterscheiben des Büro der Partei „Die Linke“ zerstört worden.

Unseren verletzten Kollegen wünschen wir eine schnelle Genesung.

Linus

Quelle: https://www.facebook.com/bepo.deutschland/

 

Anmerkungen von mir:

Liebe Polizisten, nun seht Ihr was Ihr jahrzehntelang geschützt habt.
Muß es erst soweit kommen das es Tote gibt?

Auch Ihr Bereitschaftspolizisten habt die Aufgabe das Volk vor solchen hirnlosen, von der Politik bezahlten, Verbrechern zu schützen.

Auch ich wünsche Euren Kollegen eine rasche Genesung

Aussagen des Piloten der abgeschossenen Su-24

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Der gerettete Pilot und Navigator der abgeschossenen Su-24 erklärte in einem Interview mit Rossiya-1-TV, dass nicht die geringste Möglichkeit besteht, dass sie den Luftraum der Türkei verletzt hätten.

 

„Nein, es ist keine Frage, nicht einmal für eine Sekunde, denn wir flogen in einer Höhe von 6000 Metern und es war klar. Unser Flug war voll unter meiner persönlichen Kontrolle, bis uns die Rakete traf. Es gab nicht die geringste Gefahr, dass wir in die Türkei kommen. Es gab in der Tat keine Warnung, weder per Funk noch optisch. Es gab nicht den geringsten Kontakt und wir flogen unseren normalen Kurs mit Ziel Kampfgebiet. Wenn sie uns hätten warnen wollen hätten sie parallel zu uns fliegen können. Das ist nicht geschehen. Und die Rakete hat uns ganz plötzlich am Schwanz getroffen. Wir haben sie nicht gesehen und konnten kein Raketenausweichmanöver machen.“

Der Pilot will, wenn er aus dem Krankenhaus kommt, wieder in seiner Einheit kämpfen.
„Ich werde den Kommandanten um Erlaubnis bitten, wieder auf dieser Airbase arbeiten zu dürfen, denn ich fühle eine Verantwortung gegenüber meinem Commanderpiloten. [Er hatte sich auch mit dem Fallschirm gerettet, wurde dann aber am Fallschirm hängend von den Aufständischen erschossen.]
(hmw/russland.ru)

Quelle: http://www.russland.ru/aussagen-des-piloten-der-abgeschossenen-su-24/

Merkels Flüchtlingspolitik – Der kühl kalkulierte Plan zur Lohndrückung

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld. Foto: zVg

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld.
Foto: zVg

Angeblich tobt in der Regierungskoalition in Berlin seit Wochen ein heftiger Konflikt um die Flüchtlingspolitik. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Presse und Fernsehen nicht über Zerwürfnisse zwischen Ministern und Ministerpräsidenten berichten, ihre bevorstehende Entlassung ankündigen oder gar über vorgezogene Neuwahlen spekulieren. Derzeit steht vor allem der von Kanzlerin Merkel vollzogene erneute Kurswechsel im Fokus der Berichterstattung.

Gastbeitrag von Ernst Wolff

Dieser künstlich aufgebauschte Konflikt ist nichts anderes als ein für die Massen inszeniertes Spektakel. Sein Ziel ist es, die Mehrheit der Bevölkerung von den wahren Problemen, die sich hinter den Flüchtlingsströmen verbergen, abzulenken. Bei diesen handelt es sich um die deutsche Waffenexportpolitik (Deutschland ist nach den USA, Russland und China der viertgrößte Rüstungslieferant der Welt), die Beteiligung der Bundesregierung an der Förderung militärischer Konflikte und der bevorstehende Einbruch der deutschen Exportwirtschaft im Zuge der weltweiten Rezession.

Deutschland hat selbst zur Entstehung der Konfliktherde beigetragen

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stammten die meisten Asylsuchenden auf deutschem Boden im September 2015 aus Syrien, gefolgt von Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Serbien und Jemen. Ein flüchtiger Blick auf die Geschichte dieser Länder zeigt: Kosovo, Albanien und Serbien haben sich bis heute nicht von den Folgen des Jugoslawienkrieges erholt, Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen leiden seit Jahren unter den Folgen der vor allem von den USA betriebenen und von ihren Verbündeten unterstützten Politik der regionalen Destabilisierung.

In den meisten dieser Krisenregionen hat auch Deutschland eine wichtige Rolle gespielt – entweder als direkt am Krieg beteiligtes Land, durch die Stationierung von Truppen oder als Waffenlieferant. Im Jugoslawienkrieg hat die damalige rot-grüne Regierung durch den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr mit dazu beigetragen, die schlimmsten Verwüstungen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg anzurichten. In Afghanistan stellt Deutschland seit Jahren nach den USA und Großbritannien das drittgrößte Truppenkontingent. In Jemen, in dem die Zivilbevölkerung seit Monaten unter dem Bombenterror Saudi-Arabiens leidet, kommen auch deutsche Waffen zum Einsatz.

Das heißt: Die deutsche Regierung hat selbst aktiv zur Entstehung genau der Konflikte beigetragen, die jetzt dazu führen, dass hunderttausende verzweifelter Menschen ins Land strömen. Um jede Diskussion über die eigene Mitverantwortung an diesen Krisen bereits im Keim zu ersticken, überschlagen sich Politiker und große Teile der Medien gegenwärtig darin, die öffentliche Debatte auf parteipolitisch motivierte taktische Differenzen bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme zu richten.

Berlin verschärft sogar die Gangart

Gleichzeitig setzt die Regierung ihre Politik hinter den Kulissen aber nicht nur unbeeindruckt fort, sondern verschärft sogar die Gangart: So hat die Koalition in Berlin im ersten Halbjahr 2015 fast ebenso viele Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter erteilt wie im gesamten Jahr 2014. Das Material ging unter anderem nach Syrien(!), Irak, Kuwait und Saudi-Arabien. Es werden also auch aktuelle Krisenherde weiter mit Waffen versorgt und so neue Flüchtlingsströme in Kauf genommen.

Deutschland, das seit der Wiedervereinigung vor einem Vierteljahrhundert mit allen Mitteln versucht, sich wieder als Großmacht zu etablieren, setzt derzeit alles daran, seinen Einfluss in der Welt nicht nur ökonomisch, sondern auch militärisch zu vergrößern. Zur Militärstrategie gehören die Entsendung von „Ausbildern“, die Stationierung von Soldaten im Ausland und die Teilnahme an „Friedensmissionen“ ebenso wie die Lieferung von Waffen. Zur ökonomischen Strategie gehört mittlerweile auch der Versuch, die deutsche Wirtschaft mittels des derzeit fast unbegrenzten Zuzugs von Flüchtlingen wettbewerbsfähiger zu machen.

Wie aber passt der Zickzack-Kurs der Bundeskanzlerin in den vergangenen 12 Monaten in dieses Bild? Ein genauer Blick auf ihr Handeln liefert die Erklärung:

Angela Merkels Zickzack-Kurs

Als der Flüchtlingsstrom zum Jahreswechsel 2014/2015 immer größere Ausmaße annahm, reagierte Angela Merkel, indem sie zusammen mit den übrigen Regierungschefs der EU eine Verlängerung des Seenotrettungsprogramms „Mare Nostrum“ der italienischen Regierung verhinderte, durch das bereits Tausende von Flüchtlingen vor dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet worden waren. Merkel und ihre europäischen Amtskollegen machten sich damit der unterlassenen Hilfeleistung und der Inkaufnahme des Todes unzähliger Flüchtlinge schuldig.

Ziel war es, weitere Asylsuchende davon abzuhalten, das Risiko einer Überquerung des Mittelmeers einzugehen. Doch die Verzweiflung und die menschliche Not der Flüchtenden war so groß, dass nicht einmal die Angst vorm Tod sie davon abhalten konnte, auch weiterhin den Weg in die vermeintliche Sicherheit zu suchen.

Dann trat ein, womit die Kanzlerin nicht gerechnet hatte: Die deutsche Bevölkerung reagierte empört und streckte den Flüchtlingen zum überwiegenden Teil auf Grund der eigenen historischen Erfahrung die ausgestreckte Hand entgegen. Um ihren Rückhalt in der Bevölkerung nicht zu verlieren, reagierte die Kanzlerin mit einem taktischen Manöver: Sie vollzog eine 180-Grad-Wende und präsentierte sich der Öffentlichkeit als „Helferin“ und „Retterin“– ein Manöver, das ihr beinahe auch noch den Friedensnobelpreis eingebracht hätte.

Ein kühl kalkulierter Plan

Hinter der Kurskorrektur verbargen sich allerdings keine humanitären Motive, sondern ein kühl kalkulierter Plan: Die Folgen der sich derzeit abzeichnenden weltweiten Rezession werden Deutschlands exportabhängige Wirtschaft mit besonderer Härte treffen. Um das Land für die bevorstehenden schweren Zeiten wettbewerbsfähig zu machen, müssen die Löhne gesenkt, die Arbeitsbedingungen verschärft und zumindest Teile der Wirtschaft vom Export unabhängig gemacht werden.

Genau hierfür kamen die Flüchtlingsströme der Regierung gelegen: Da es sich bei mehr als 75 Prozent von ihnen um junge Männer handelt, können diese auf dem deutschen Arbeitsmarkt schnell als eine Art von Reservearmee eingesetzt werden. Es war kein Zufall, dass Vertreter der deutschen Industrie und der Arbeitgeberverbände kurz nach Merkels Kurswechsel die Abschaffung oder zumindest eine Senkung des Mindestlohnes forderten.

Dass die Kanzlerin nun wieder eine Wende vollzieht und den Nachzug von Angehörigen offiziell verhindern will, passt ebenfalls ins Bild: Ganze Familien wären eine finanzielle Belastung für den Staat, während die jungen Männer ihn und die deutsche Exportwirtschaft sogar entlasten würden. Da dringend Wohnungen gebraucht werden, könnte eine große Zahl von ihnen zum Beispiel in der Bauwirtschaft eingesetzt und hier zur Lohndrückung gegen deutsche Kollegen benutzt werden. Das wiederum hätte den Effekt, dass sich die Stimmung zwischen den betroffenen Arbeitskräften und den Asylanten verschlechtern und mit Hilfe einschlägiger Medien so weit aufheizen ließe, dass sich ein Verbot des Nachzugs von Familien und möglicherweise sogar ein vollständiger Asylstopp politisch ohne größere Widerstände der Bevölkerung durchsetzen ließe.

Egal, von welcher Seite aus man es betrachtet: Die von einem Großteil der Medien unterstützte Politik der deutschen Regierung ist nicht nur ein Verbrechen an denen, die in höchster Not allein gelassen werden. Sie instrumentalisiert auch diejenigen, denen Asyl gewährt wird, um so den Lebensstandard der niedrigen Einkommensschichten im eigenen Land weiter zu senken. Verlierer werden einmal mehr die sozial Schwächsten am unteren Rand der Gesellschaft, Gewinner einige wenige steinreiche Profiteure am oberen Ende der Einkommensskala sein.

Die gesamte Entwicklung zeigt aber auch, in welch gefährlicher Lage wir uns gegenwärtig befinden: Die perfide Taktik, die Wirtschaft mithilfe der Flüchtlingsströme umzustrukturieren und wettbewerbsfähiger zu machen, instrumentalisiert nicht nur hilfesuchende Menschen, sie verschärft auch die Ungleichheit im Land, erhöht damit das soziale Konfliktpotential und stärkt vor allem nationalistische Strömungen, die Deutschland schon einmal in den Abgrund gerissen haben.   

Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung: „Die Finanzkrise von 2008 und die Eurokrise waren nur die ersten Vorboten eines aufziehenden globalen Finanz-Tsunamis, in dem der IWF und seine Verbündeten auch in Deutschland zu Maßnahmen greifen werden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.“

Ernst Wolff ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ .

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019209-Merkels-Fluechtlingspolitik-Der-kuehl-kalkulierte-Plan-zur-Lohndrueckung


Türkischer Kampf-Pilot: Russischer Jet war keine Bedrohung für die Türkei

Ein hochrangiger, türkischer Militär-Pilot sagt, dass ein einzelner Kampfjet niemals eine militärische Bedrohung für die Türkei darstelle. Sogar die USA deuten an, dass die Maschine höchstens ein paar Sekunden über dem Territorium der Türkei geflogen sei.HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

 

Der hochrangige türkische Kampfpilot a.D., Beyazit Karatas, sagt, dass der russische Kampfjet de facto keine Gefahr für die Türkei darstellte. Mit dem Abschuss des Flugzeugs sei ein unnötiger großer Fehler gemacht worden. „Man will die Türkei von einer Annäherung an Russland und China zurück ins atlantische Lager holen“, zitiert der Fernsehsender Ulusal Kanal Karatas. Der ehemalige Botschafter der Türkei, Onur Öymen, unterstützt Karatas. Er ist der Ansicht, dass die Türkei einen strategischen Fehler gemacht habe.

Sogar die USA räumen ein, dass der Jet, wenn überhaupt, nur wenige Sekunden über türkischem Territorium geflogen sei: Der abgeschossene russische Kampfjet hat nach Reuters-Informationen nur für kurze Zeit den türkischen Luftraum verletzt. Dies habe wenige Sekunden gedauert, bevor das türkische Militär den Su-24-Kampfjet abgeschossen habe, sagte am Dienstag ein Insider, der nicht genannt werden wollte. Die Türkei hatte behauptet, die Piloten zehnmal gewarnt zu haben – was innerhalb weniger Sekunden nicht möglich ist. Russland kritisierte am Abend, dass der übliche Augenkontakt zwischen den Piloten und den Türken nicht stattgefunden habe.

Nach Darstellung des türkischen UN-Botschafters Halit Cevik flogen zwei russische Flugzeuge für 17 Sekunden durch den türkischen Luftraum. Ein US-Militärvertreter bestätigte dies; es sei aber unklar, ob die türkische Luftwaffe während der Luftraumverletzung geschossen habe oder erst, als die russischen Maschinen wieder über Syrien gewesen seien.

Der Chef der linken Heimatpartei (VP), Dogu Perincek, verurteilte den Abschuss des russischen Jets scharf. „Der Abschuss des russischen Flugzeugs – ob aus der Luft oder vom Boden – stellt eine Bedrohung für die nationale Einheit der Türkei dar. Die Türkei kann ihre nationale Einheit nur bewahren, wenn sie mit Staaten wie Russland, China, den zentralasiatischen Staaten und Asien zusammenarbeitet. Auch die Bekämpfung des Terrors ist nur in Zusammenarbeit mit diesen Staaten möglich. Erdogan hat mit diesem Abschuss diejenigen erfreut, die die Türkei spalten wollen. Aktionen entlang von US-Interessen lassen die Türkei in eine Falle tappen. Die Davutoglu-Erdogan-Regierung hat ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Türkei aufgemacht“, zitiert die Zeitung Aydinlik Perincek.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte gesagt, die Türkei habe das Recht, ihre Grenzen zu schützen. Die Nato stützte die türkische Darstellung, dass die russische Maschine türkischen Luftraum verletzt habe. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnte vor einer massiven Belastung der Friedensbemühungen für Syrien.

Die russische Su-24 sei binnen fünf Minuten zehn Mal gewarnt worden, dass sie Kurs auf die türkische Grenze nehme, sagte Erdogan in Ankara. Die Maschine habe ihren Kurs aber nicht geändert und sei dann von F-16-Abfangjägern abgeschossen worden. „Niemand soll daran zweifeln, dass wir alles unternommen haben, um diesen jüngsten Vorfall zu vermeiden“, sagte der türkische Präsident.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/24/tuerkischer-kampf-pilot-russischer-jet-war-keine-bedrohung-fuer-die-tuerkei/