NATO: Aggression kurz unterhalb der heißen Phase

US Navy im Schwarzen Meer. Bild: Flickr / SurfaceWarrior Cc-BY-SA 2.0
US Navy im Schwarzen Meer. Bild: Flickr / SurfaceWarrior Cc-BY-SA 2.0

 

An die Präsenz US-amerikanischer Kriegsschiffe im Schwarzen Meer scheint man sich allmählich zu gewöhnen, ganz so als wären die dort daheim. Angeblich dient das zur Entspannung der Lage in der Ukraine und der Bestätigung der Verteidigungsfähigkeit der NATO. Doch das westliche Bündnis ist noch nie angegriffen worden, stets war es die NATO selbst, die einen Krieg begonnen hat.

Von Florian Stumfall

Derzeit steht die NATO in fünf Einsätzen, vom Kosovo über Somalia bis zu Afghanistan. Zeitlich überschneiden sich diese Unternehmen teilweise mit den fünf Kriegen, die die NATO seit 1995 geführt und abgeschlossen hat. Was sie übt, scheint daher mehr die Angriffsfähigkeit zu sein, als die der Verteidigung. Jetzt hat sich auch Kanada aufgemacht, einen Beitrag im Schwarzen Meer zu leisten. Wie Premierminister Stephen Harper persönlich verkündet hat, wird das Küstenschutzschiff HMCS Regina vom Arabischen Meer in Schwarze Meer fahren und sich dort einer NATO-Mission in der Ukraine anschließen, so der TV-Sender CBC.

„Kanada arbeitet mit der NATO-Führung und unseren Verbündeten zusammen, um zu bestimmen, wie konkret die HMCS Regina genutzt wird. Solange dies nicht entschieden ist, können wir nicht genau sagen, wohin sich das Schiff begeben oder wann es das Arabische Meer verlassen und sich der NATO-Flotte anschließen wird“, meint der Premier etwas vage. Doch die NATO nimmt nicht nur zur See Einfluss auf die Entwicklung in der Ukraine.

Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat bekanntgegeben, die Organisation werde  in Osteuropa zusätzliches Militärpersonal für die Verstärkung der Gefechtsfähigkeit bereitstellen. Auch werde man die  Pläne zur Verteidigung im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine überarbeiten. Dazu hält man es für notwendig, in Osteuropa die Patrouillenflüge zu verstärken und Schiffe in die Ostsee und das Ostmittelmeer zu entsenden. Für Juni plant die NATO eine neue, groß angelegte Marine-Übung in der Ostsee, so Pentagon-Sprecher John Kirby: „Nach Angaben des Verteidigungsministers Chuck Hagel werden an dem Manöver Militärs von mehr als zehn Ländern der Allianz und ihre Partner teilnehmen.“

Mit Blick auf die Ansammlung westlicher Kriegsschiffe im Schwarzen Meer meinte der russische Militär-Analytiker und Kapitän zur See Michail Nenaschew: „Die wichtigste Frage ist: Was haben US-Schiffe 5.000 Meilen von ihrer eigenen Küste entfernt im Schwarzen Meer zu suchen? Wie würden die Amerikaner darauf reagieren, wenn unserer Zerstörer im Golf von Mexico umherfahren und wir unsere Raketenabwehrsysteme dort aufstellen würden?“

gefunden bei: http://www.contra-magazin.com/2014/05/nato-aggression-kurz-unterhalb-der-heissen-phase/

Das Ende der USA oder der Welt ?

Einen von den beiden wird´s erwischen. Es zeichnet sich ab,  dass 2014 für die Vereinigten Staaten von Amerika
ein Jahr der Abrechnung sein wird. 

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Von zwei Seiten baut sich Druck gegen den US-Dollar auf. Einerseits nimmt das Vermögen der Federal Reserve ab, den Goldpreis zu manipulieren, da die Goldbestände des Westens schrumpfen und das Wissen um die illegalen Kursmanipulationen der Fed sich immer mehr auf dem Markt herumspricht. Die Beweise dafür, dass gewaltige Mengen von Leerverkäufen auf dem Gold-Terminmarkt in Zeiten getätigt wurden, in denen der Handel spärlicher verlief, sind unmissverständlich. Es ist offensichtlich geworden, dass der Goldpreis auf den Terminmärkten manipuliert wird, um den Wert des Dollars gegen die Auswirkungen des QE (Quantitative Easing – Drucken ungeheurer Mengen von Banknoten durch die Fed) zu schützen.

Andererseits entsteht Druck aufgrund der närrischen Drohungen des Obamaregimes mit Sanktionen gegen Russland. Andere Länder sind nicht länger bereit, Washingtons Missbrauch des Dollars als Weltwährungsreserve zu tolerieren. Washington benutzt das auf dem Dollar beruhende internationale Zahlungssystem, um den Wirtschaften von Ländern Schaden zuzufügen, die sich Washingtons politischer Vorherrschaft entgegenstellen.

Russland und China hat es gereicht. Wie ich berichtet habe und Peter Koenig berichtet, entkoppeln Russland und China ihren internationalen Handel vom Dollar. Von jetzt an wird Russland seinen Handel einschliesslich des Verkaufs von Erdöl und Erdgas an Europa in Rubel und in den Währungen seiner BRICS-Partner abwickeln.

Das bedeutet einen grossen Abfall bei der Nachfrage nach US-Dollars und einen entsprechenden Absturz beim Wechselkurs des Dollars.

Wie John Williams (shadowstats.com) klargemacht hat, hat sich die Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika von ihrem Absturz im Jahr 2008 nicht erholt und ist seither schwächer geworden. Die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika steht unter schwerem Druck des seit Jahren fehlenden Einkommenswachstums. Da die Vereinigten Staaten von Amerika jetzt eine importabhängige Wirtschaft sind, wird ein Fallen des Dollarkurses die Preise in den Vereinigten Staaten von Amerika in die Höhe treiben und den Lebensstandard nach unten drücken.

Alle Hinweise deuten auf ein wirtschaftliches Versagen der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2014 hin, das ist die Schlussfolgerung von John Williams’ Bericht vom 9. April.

Dieses Jahr könnte auch das Zerbrechen der NATO und sogar der Europäischen Union sehen. Washingtons rücksichtsloser Staatsstreich in der Ukraine und die Drohung mit Sanktionen gegen Russland haben seine NATO-Hampelstaaten auf gefährliches Gelände getrieben. Washington schätzte die Reaktion in der Ukraine auf seinen Sturz der demokratisch gewählten Regierung und Installierung einer Hampelregierung falsch ein. Die Krim spaltete sich schnell von der Ukraine ab und ging wieder zu Russland. Weitere ehemalige russische Gebiete in der Ukraine könnten bald folgen. Demonstranten in Lugansk, Donetsk und Charkow fordern ihre eigenen Volksabstimmungen. Demonstranten haben die Volksrepublik Donetsk und die Volksrepublik Charkow ausgerufen. Washingtons Handlangerregierung in Kiew hat gedroht, die Proteste mit Gewalt niederzuschlagen. Washington behauptet, die Demonstrationen seien von Russland organisiert, aber niemand glaubt Washington, nicht einmal seine eigenen ukrainischen Handlanger.

Russische Berichte haben Söldner der Vereinigten Staaten von Amerika unter den Streitkräften aus Kiew ausgemacht, die zur Niederschlagung der Separatisten in die östliche Ukraine geschickt worden sind. Ein Mitglied der rechtsgerichteten Neonazi Vaterland-Partei hat im Parlament in Kiew gefordert, die Demonstranten zu erschiessen.

Gewalt gegen die Demonstranten könnte leicht die russische Armee ins Spiel bringen und zur Rückkehr der ehemaligen Territorien in der Ostukraine zu Russland führen, die von der sowjetischen kommunistischen Partei der Ukraine angegliedert worden waren.
Während Washington allein dasteht und am laufenden Band Drohungen von sich gibt, drängt Washington Europa in zwei höchst unwillkommene Konfrontationen. Die Europäer wollen keinen Krieg mit Russland wegen Washingtons Staatsstreich in Kiew, und die Europäer haben mitbekommen, dass jegliche wirklichen Sanktionen gegen Russland, sollten sie eingehalten werden, den Europäern viel mehr Schaden zufügen würden. Innerhalb der Europäischen Union haben wachsende wirtschaftliche Ungleichheit unter den Ländern, hohe Arbeitslosigkeit und ärmeren Mitgliedern auferlegte strenge wirtschaftliche Sparmassnahmen zu enormen Spannungen geführt. Die Europäer sind nicht gewillt, die Hauptlast eines von Washington orchestrierten Konflikts mit Russland zu tragen. Während Washington Europa Krieg und Opferbringen präsentiert, offerieren Russland und China Handel und Freundschaft. Washington wird sein bestes geben, um europäische Politiker weiterhin gekauft und bezahlt und auf der Linie von Washingtons Politik zu halten, aber der Nachteil für Europa, mit Washington weiterzumachen, ist jetzt viel grösser.

Über viele Fronten hinweg stellt sich Washington in den Augen der Welt als doppelzüngig, nicht vertrauenswürdig und total korrupt dar. Der Staatsanwalt der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) James Kidney nützte die Gelegenheit seines Ausscheidens in den Ruhestand, um zu enthüllen, dass Vorgesetzte seine Verfolgung von Goldman Sachs und anderen „Banken, die zu gross sind, um pleite gehen zu dürfen“ unterdrückt hatten, weil seine SEC-Bosse nicht die Gerechtigkeit im Auge hatten, sondern „hochbezahlte Jobs nach ihrer Pensionierung“ dadurch, dass sie die Banken vor der Strafverfolgung wegen ihrer illegalen Handlungen schützten.
Die Behörde der Vereinigten Staaten von Amerika für internationale Entwicklung wurde erwischt, wie sie versuchte, soziale Medien

zum Sturz der Regierung Kubas zu benützen.

Diese waghalsige Sorglosigkeit kommt hinzu zu Washingtons Staatsstreich gegen die ukrainische Regierung, den NSA-Bespitzelungsskandal, Seymour Hersh’s Bericht, dass die Attacke mit Saringas in Syrien eine Aktion unter falscher Flagge war, durchgeführt vom NATO-Mitglied Türkei, um einen militärischen Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Syrien zu rechtfertigen, die von Washington zwecks Durchsuchung erzwungene Landung der Präsidentenmaschine des bolivianischen Präsidenten Evo Morales, Saddam Husseins „Massenvernichtungswaffen,“ der Missbrauch der libyschen Flugverbotszone für einen militärischen Angriff, und so weiter und so fort. Im Wesentlichen hat Washington das Vertrauen anderer Länder in das Urteilsvermögen und in die Integrität der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika so schwer geschädigt, dass die Welt ihren Glauben in die Führerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika verloren hat. Was von Washington bleibt, sind Drohungen und Schmiergelder, und immer mehr steht Washington als Tyrann da.

Die selbst zugefügten Schläge gegen Washingtons Glaubwürdigkeit haben ihren Tribut gefordert. Der schwerste Schlag von allen ist, dass es überall immer mehr dämmert, das Washingtons verrückte Verschwörungstheorie betreffend 9/11 falsch ist. Eine grosse Anzahl von unabhängigen Experten und über hundert Helfer vor Ort haben jeden Aspekt von Washingtons absurder Verschwörungstheorie widerlegt. Niemand, der bei Verstand ist, glaubt, dass ein paar Saudiaraber, die keine Flugzeuge fliegen konnten und ohne Unterstützung eines Geheimdienstes operierten, den gesamten nationalen Sicherheitsstaat austricksten, und zwar nicht nur alle 16 Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch alle Geheimdienste der NATO und Israels.
Nichts funktionierte am 9/11. Die Flughafensicherheit versagte viermal innerhalb einer Stunde, das sind mehr Ausfälle in einer Stunde, als es in den 116.232 Stunden des 21. Jahrhunderts insgesamt gegeben hat. Zum ersten Mal in der Geschichte konnte die Luftwaffe der Vereinigten Staaten von Amerika keine Abfangjäger vom Boden in den Luftraum bringen. Zum ersten Mal in der Geschichte verlor die Luftverkehrsüberwachung Flugzeuge bis zu einer Stunde lang aus den Augen und machte keine Meldung. Das erste Mal in der Geschichte verursachten kurzfristige Brände mit niedriger Temperatur auf ein paar Stockwerken, dass massive Stahlstrukturen nachgaben und zusammenstürzten. Zum ersten Mal in der Geschichte fielen drei Wolkenkratzer praktisch im freien Fall in sich zusammen, ohne dass kontrollierte Sprengungen den Widerstand von unten beseitigt hätten.

Zwei Drittel der Amerikaner fielen auf diese verrückte Geschichte herein. Die Linken glaubten sie, weil diese Geschichte ihrer Meinung nach zeigte, dass die Unterdrückten gegen Amerikas bösartiges Imperium zurückschlugen. Die Rechten glaubten die Geschichte, weil für sie klar war, dass die dämonisierten Moslems das gute Amerika angegriffen haben. Präsident George W. Bush drückte die Ansicht des rechten Flügels sehr gut aus: „Sie hassen uns wegen unserer Freiheit und Demokratie.“

Aber niemand sonst glaubte das, am wenigsten von allen die Italiener. Einige Jahre davor waren die Italiener über Regierungsaktionen unter falscher Flagge informiert worden, als ihr Präsident die Wahrheit über die Geheimaktion Gladio enthüllte. Operation Gladio war eine Operation, die von der CIA und dem italienischen Geheimdienst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurde und Bomben zündete, welche europäische Frauen und Kinder töten sollten, um den Kommunisten die Schuld daran zu geben und dadurch die Unterstützung für die europäischen kommunistischen Parteien zu unterminieren.

Italiener waren unter den ersten, die Videopräsentationen produzierten, die Washingtons verrückte Geschichte des 9/11 in Frage stellten. Die grösste Herausforderung bildet der 1 Stunde und 45 Minuten lange Film „Zero.“ Man findet ihn hier:

Zero wurde als ein Film, der 9/11 untersuchte, von der italienischen Firma Telemaco produziert. Viele Prominente treten in dem Film auf, gemeinsam mit unabhängigen Experten. Zusammen widerlegen sie jede Versicherung, die von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika in ihrer Erklärung des 9/11 abgegeben worden ist.

Der Film wurde im europäischen Parlament gezeigt. Niemand, der diesen Film sieht, kann auch nur ein Wort der offiziellen Erklärung des 9/11 glauben. Es wird immer schwerer, nicht zu dem Schluss zu kommen, dass Elemente der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drei Wolkenkratzer in New York in die Luft jagten, um den Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Syrien, den Iran und Hezbollah zu zerstören und die Vereinigten Staaten von Amerika in die Agenda der Neokonservativen zu bringen, auf den Weg zur Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.

China und Russland protestierten gegen die Zerstörung Libyens, liessen sie aber durchgehen, obwohl es zu ihrem eigenen Schaden war. Der Iran jedoch wurde zu einer roten Linie. Washington war blockiert, daher beschloss Washington, Russland in der Ukraine grössere Probleme zu bereiten, um Russland von Washingtons Agenden andernorts abzulenken.

China war sich nicht sicher über die Beziehung zwischen seinen Handelsüberschüssen mit den Vereinigten Staaten von Amerika und Washingtons zunehmender Einkreisung Chinas mit Marine- und Luftwaffenbasen. China ist zum Schluss gekommen, dass China denselben Feind hat wie Russland – Washington.

Eine dieser beiden Entwicklungen ist wahrscheinlich: entweder wird der US-Dollar (als Welt-Reservewährung) abgeschafft und sein Kurs wird zusammenbrechen, was Washingtons Supermacht-Status beendet und Washingtons Bedrohung des Weltfriedens, oder Washington wird seine Marionetten in einen militärischen Konflikt mit Russland und China führen. Das Ergebnis eines solchen Krieges wäre um ein Vielfaches verheerender als der Zusammenbruch des US-Dollars.

Artikelbild: Fotolia, Shutterstock

 

Prof. Dr. Paul Craig Roberts wurde unter Präsident Ronald Reagan zum Assistant Secretary of the US Treasury for Economic Policy berufen. Er war Mitarbeiter des US-Kongresses und Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal. Er ist Vorsitzender des Institute for Political Economy und Autor oder Koautor von zehn Büchern sowie zahlloser Artikel in wissenschaftlichen Journalen. Er hat vor dem US-Kongress in Kommissionen zu mehr als 30 Anlässen ausgesagt.

Film: „Zero“ – Fragen zu 9/11

Original bei: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/usa/naht-das-ende-der-vereinigten-staaten-von-amerika-oder-das-ende-der-welt

NATO – Truppen in Ukrainischer Uniform???

Bild: Youtube
Bild: Youtube

NATO-Truppen in ukrainischer Uniform?

 

Offenbar ist die NATO in der Ukraine deutlich aktiver, als es offiziell zugegeben wird. In einem bei Kramatorsk aufgenommenen Video sieht man, wie sich Soldaten in ukrainischen Armeeuniformen fließend in italienischer Sprache unterhalten. Hinzu kommen weitere Ungereimtheiten.

Von Marco Maier

Dass Italienisch in der Ukraine eine weit verbreitete Sprache ist, davon kann eigentlich nicht ausgegangen werden. Umso erstaunlicher wirkt eine Aufnahme die offenbar bei Kramatorsk gemacht wurde. Darin unterhalten sich Männer in ukrainischen Uniformen sehr flüssig in italienischer Sprache.


Doch das ist nicht alles. Auf dem folgenden Video, welches bei Jasnogorka aufgenommen wurde, fahren im ukrainischen Militärkonvoi zwischen den Uralt-LKW auch neue (und teure) Hummer-Militärfahrzeuge aus US-Produktion mit. Hier stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um Fahrzeuge handelt, die von den „investierten“ US-Milliarden gekauft wurden, oder ob sich darin Greystone/Blackwater-Söldner befinden.

Während Russland ohne Beweise zu haben ständig vorgeworfen wird, dass dessen Soldaten ohne Kennzeichnung im Osten und Süden der Ukraine agieren würden, mehren sich damit die Indizien einer aktiven NATO-Intervention.

Berlin: Wie türkische U-Bahnkontrolleure mit deutschen Fahrgästen umgehen

Eine Berliner Studentin vergaß ihren Fahrausweis – ein Monatsticket – und wurde bei einer Kontrolle durch drei türkischstämmige U-Bahnkontrolleure “ertappt”. Wie diese dann mit dieser Studentin umgehen, zeigt der vorliegende Bericht einer Berliner Bürgerin, die das mit ihren eigene Augen verfolgt hat.

***

 

Wie Deutschland immer mehr verschwindet. Ein Augenzeugenbericht aus Berlin

Soeben erreicht mich eine Mail mit einem Augenzeugenbericht darüber, wie Berliner U-Bahnkontrolleure – die immer häufiger türkischstämmig sind – mit echten und scheinbaren Schwarzfahrern umgehen. Der Trend: türkische Schwarzfahrer kommen oft straflos davon, bei Ausländerinnen wird die Strafe schwarz (ohne Beleg) einkassiert und untereinander verteilt – und wie sich diese Kontrolleure gegenüber deutschen Schwarzfahrern verhalten, das lesen Sie bitte selbst im vorliegenden Bericht:

Lieber Herr Mannheimer,

 

nach meinem ausführlichen Bericht an Sie vor 2 Tagen, möchte ich Ihnen ein weiteres gestriges Ereignis mitteilen:

Ich erzählte Ihnen ja kürzlich, dass die Türken als Busfahrer- und auch als  U-Bahnkontrolleure eingesetzt, ihre eigenen Leute nicht kontrollieren und diese ohne Fahrschein mitfahren lassen hingegen  Ausländerinnen aus der Bahn holen (ich habe es selbst gesehen) 40,– Euro Strafe bei nicht vorhandenem Fahrschein kassieren  und den Betrag von 40,– Euro unter sich teilen. Was gestern abend um 16.35h hier in Tempelhof passiert ist, übertrifft jegliche Erwartung:

 

Die S-Bahn Richtung Westend hält bei der  Station Tempelhof. Heraus stürmen 3 türkische Kontrolleure, . Sie zerren   eine junge Frau aus der Bahn, umringen sie, zerren an ihr herum bis zur Treppe, sie klammert sich ans Geländer, um nicht herunterzustürzen die Jacke ist durch die Rangelei inzwischen in den Händen der türkischen Kontrolleure.

Wie aus dem Boden geschossen hat sich inzwischen eine türkische Gang gebildet von weiteren 10 Türken. Sie wird von allen umringt, schreit und kann sich nicht wehren! Inzwischen schleifen und schubsen alle   die junge Frau die Treppe herunter, die sich weiter am Geländer festklammert, um nicht herabzustürzen. Durch   Gewaltaktion  der gesamten türkischen Banausen unten angelangt und an die Mauer gepreßt, schreien die Kontrolleure, “Eine Betrügerin! Es ist ein  Verbrechen, ohne Fahrschein zu fahren, das ist eine Straftat!”

 

Inzwischen erscheinen 2 der stets  ängstlichen wachhabenden Aufsichtsbeamten…ziehen sich aber sofort in die äußerste Ecke der Halle zurück.  Irgendjemand alarmiert die Polizei, die dann nach 10 Minuten mit einigen Polizeiwagen eintrifft.

 

Fazit: Die junge Studentin hatte ihr Abbo vergessen, das hätte sie lediglich beim Vorweisen bei der BVG am nächsten Tag 7,50 Euro gekostet. So etwas passiert, wenn man die “Unterwelt” regieren läßt und das Zepter aus der Hand gibt!!!

Quelle: http://michael-mannheimer.info/

NATO verletzt Österreichs Neutralität – Panzer gen Osten – Kriegsvorbereitung läuft an!

Hunderte Panzer und Jagdpanzer Transporte auf dem Weg durch Österreich und Ungarn an die “Ostfront”. Unglaublich… niemand spricht darüber! Alle Journalisten machen sich mitschuldig, als 4. Gewalt im Staat nicht darüber zu sprechen… SCHÄMT EUCH !! Die Nordatlantische Terrororganisation bereitet den 3. Weltkrieg vor. Panzer gehen an die Ostfront.

Anmerkung von mir:

Die Gefahr eines Krieges war nie größer in den letzten 30 Jahren als jetzt.
Um die Ziele der NWO durchzusetzen wird mit allen Miteln gelogen, Beweise gefälscht,
Bürgerkriege inszeniert und nun wird auch die Neutralität eines Staates ( obwohl völkerrechtlich Österreich zu Deutschen Reich gehört ) misachtet.

Ich hoffe und wünsche, wenn es tatsächlich zu einem Waffengang kommt, das Russland, China und der Rest der friedliebenden Welt mit aller Macht den zionistischen Kriegstreibern, allen voran den Vereinigten Staaten, Israel und den NATO – Marionetten,ein für alle Mal das Handwerk legt.
ICH BIN dabei … für unser Deutsches Reich, für eine Welt in Frieden und Harmonie!

gefunden bei: http://kraeutermume.wordpress.com/2014/05/03/kriegsvorbereitungen-laufen-an-nato-bereitet-krieg-vor-hunderte-panzer-und-jagdpanzer-transporte-auf-dem-weg-durch-osterreich-und-ungarn-an-die-ostfront-unglaublich-niemand-spricht-daruber/

Putin ein NEO-Faschist? – Laut SPIEGEL ja!

[Quelle http://www.spiegel.de/politik/ausland/putins-russland-ideologie-vom-ueberlegenen-volk-von-jan-fleischhauer-a-967115.html]

Wladimir Putin als ideologischer Nachfolger der linken Sowjetführer? Unsinn. Wer die Reden des russischen Präsidenten liest, muss erkennen: Seine ideellen Bezugspunkte liegen im Faschismus.

Alles Fotos nach diesem sind von mir, JdN, hineingefügt worden.

Putin addresses the audience during a rally and a concert called "We are together" in Moscow

Um Wladimir Putin zu verstehen, muss man ihm zuhören. Man muss lesen, was er will, und mehr noch, was er zu verhindern sucht. Aufschlussreicher als die Vorhaben und Versprechen eines Politikers sind seine Aversionen und Ängste.
Was also ist es, was Putin umtreibt? Das zentrale Thema aller Reden ist die Einkreisung, die Bedrohung durch Mächte, die das russische Volk am Boden halten wollen, weil sie seine innere Stärke fürchten.

Sarkastische Grafik gegen US-Hegemonialstreben: “Russland will den Krieg!”

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“Seht mal, wie nahe sie ihr Land an unsere Militärbasen geschoben haben!”  ;-)

 

“Sie versuchen ständig, uns in eine Ecke zu drücken, weil wir die Dinge so nennen, wie sie sind, und uns nicht mit Heuchelei beschäftigen”, erklärte er in seiner März-Rede vor Vertretern der Duma. “Es gibt genug Kräfte in der Welt, die Angst vor unserer Stärke haben, unserer Größe, deshalb versuchen sie uns in Teile zu spalten.”

Bedrohung der russischen Seele

Bis heute wird die neue Außenpolitik des Kreml vornehmlich geopolitisch verstanden, als ginge es darum, einiges von dem in der Auflösung des Sowjetreichs verlorenen Gebiet zurückzuholen. Aber das ist ein Missverständnis. Wenn Putin von den Feinden des russischen Volks spricht, denkt er grundsätzlicher, tiefer. Die Mächte, denen er den Kampf angesagt hat, trachten nicht nur danach, ihren Einflussbereich immer weiter nach Osten zu verschieben, sie greifen nach der russischen Seele. Das ist es, was er meint, wenn er davon spricht, dass sich Russland gegen den Westen zur Wehr setzen müsse.

Wie sieht diese Seele aus? Auch dazu hat Putin Auskunft gegeben: “Ich denke, dass der russische Mensch, oder allgemeiner der Mensch in der russischen Welt, vor allem anderen an seine moralische Verpflichtung denkt, an eine höchste moralische Wahrheit.” Im Gegensatz dazu steht der Westen mit seiner Fixierung auf Erfolg und Wohlstand oder wie es Putin ausdrückt: “das persönliche Selbst”. Es ist also ein ideologischer Kampf, den Russland aus Sicht seines Präsidenten kämpft: gegen die Oberflächlichkeit des Materialismus, gegen den Verfall der Werte, gegen die Verweiblichung und Verweichlichung der Gesellschaft, die mit der Auflösung aller traditionellen Bindungen einhergeht, kurz: gegen alles Unrussische.

Achtung: Verwechslungsgefahr!

Bis heute haben viele Mühe, die Natur des Mannes zu erkennen, der gerade dabei ist die europäische Friedensordnung auf den Kopf zu stellen. Vielleicht trauen wir uns nicht, die richtigen Vergleiche zu ziehen, weil sie uns an eine Zeit erinnern, von der wir dachten, das sie für immer hinter uns liegt. Bei der Linkspartei und in Teilen der Sozialdemokratie sieht man in Putin immer noch einen Mann in der Tradition der sowjetischen Parteiführer, die für eine wie immer geartete Idee des Sozialismus standen. Deshalb funktionieren dort auch noch die alten Solidarisierungsreflexe. Aber das beruht auf einer Verwechslung: Putin ist nicht Postkommunist, er ist Postfaschist.

Wenn man nach historischen Referenzmarken sucht, dann ist der richtige Bezugspunkt nicht Sarajevo 1914, sondern Rom 1919. Wer sich in den Echokammern und Metaphernräumen bewegt, in denen Putin unterwegs ist, erkennt eine ganze Reihe von Topoi wieder, die auch bei der Geburt des Faschismus Pate standen. Da ist der Körperkult…

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….die pathetische Rhetorik der Selbstbehauptung, die Abwertung des Gegners als verkommen und degeneriert, die Verachtung der Demokratie und des westlichen Parlamentarismus, der übersteigerte Nationalismus.

Bei den Freiheitsfeinden am rechten Rand haben sie die Witterung sehr viel früher aufgenommen. Hier hat man sofort verstanden, dass in Putin jemand zu Europa spricht, der ihre Zwangsvorstellungen und Ressentiments teilt. Putin revanchiert sich bei seinen Bewunderern, indem er sie als Verwandte im Geist anerkennt. “Was das Überdenken von Werten angeht, sehen wir in Europa denselben Prozess”, sagte er in seinem Fernsehauftritt am vergangenen Donnerstag und verwies auf den “Sieg von Viktor Orban in Ungarn”, den “Erfolg von Marine Le Pen in Frankreich”. Es war die einzige Stelle in dem vierstündigen Interview, bei dem er etwas Positives über Europa zu sagen wusste.

Historische Mission des russischen Volkes

Man hat die Gesetzgebung gegen Homosexuelle in ihrer Bedeutung nicht richtig verstanden, als sie vor einem Jahr auf den Weg gebracht wurde. Heute sieht man, dass sich hier zum ersten Mal das neue Russland zu erkennen gab. Was mit den Anti-Schwulen-Gesetzen begann, setzt sich auf anderer Ebene fort: Die Fortschreibung des Gedankens, dass bestimmte Gruppen minderwertig seien, ist der Glaube an die Überlegenheit des eigenen Volkes.

Wenn Putin den Mythos von Moskau als dem “dritten Rom” aufgreift, wird klar, dass er dem russischen Volk eine historische Mission zuweist. Russland fällt nicht nur die Rolle zu, an seinen Grenzen der westlichen Dekadenz Einhalt zu gebieten, es wird für alle zur letzten Bastion, die in diesem Ringen schon die Hoffnung aufgegeben hatten. Damit ist aber auch gesagt, dass Russland niemals nachgeben darf.

“Der Tod ist schrecklich, nicht wahr?”, fragte Putin seine Zuschauer am Ende seines Fernsehauftritts. “Aber nein, es scheint, er kann sehr schön sein, wenn er anderen dient: der Tod für einen Freund, für ein Volk oder für das Heimatland, um ein modernes Wort zu nutzen.” Das ist nicht nur ein wenig, das ist lupenreiner Faschismus.

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Militärbeobachter sind frei … Neues aus der Ukraine

Die in der Ostukraine festgesetzten Militärbeobachter sind frei. Die prowestliche Führung hat einen Militäreinsatz begonnen. In Odessa starben 42 Menschen.

Erleichtert: Axel Schneider und seine Kollegen in Slawjansk nach ihrer Freilassung.  Bild: ap

SLAWJANSK dpa/ap | Die seit gut einer Woche in der Ostukraine als Geiseln festgesetzten Militärbeobachter aus Deutschland und anderen Ländern sind wieder frei. Das meldete am Samstag die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Der Bundeswehroberst Axel Schneider sagte in Slawjansk einem Bild-Reporter: „Wir sind froh, dass wir endlich draußen sind. Uns geht es den Umständen enstprechen ok. Wir haben die Feuergefechte der letzten Tage direkt mitbekommen, das möchte ich keinem zumuten.“

Nach seinen Worten sollte die siebenköpfige Gruppe noch am Samstag mit dem russischen Sondergesandten Wladimir Lukin die Stadt Slawjansk verlassen. Er hoffe, „dass wir dann so schnell wie möglich von Donezk aus in die Heimat nach Deutschland können“.

Auch Russland bestätigte die Freilassung der Gruppe. „Die Volkswehr ließ alle auf meiner Liste stehenden zwölf Personen frei“, sagte der Sondergesandte Lukin der Agentur Ria Nowosti. Er sei auf dem Weg zu einer Straßensperre, um die Gruppe „Vertretern des Europarats zu übergeben“.

In Slawjansk läuft seit Freitag eine „Anti-Terror-Operation“ von Regierungseinheiten gegen die bewaffneten moskautreuen Aktivisten.

Schicksal von vier Ukrainern unklar

Die Militärbeobachter waren am 26. April bei einer Erkundungsfahrt im krisengeschüttelten Osten der Ukraine festgesetzt worden. Zu der Gruppe gehören auch ein Däne, ein Pole und ein Tscheche. Ein Schwede war aus gesundheitlichen Gründen bereits freigelassen worden.

Das Schicksal von mindestens vier Ukrainern, die die Gruppe begleitet hatten, war zunächst unklar. Die Separatisten hatten angekündigt, die Offiziere gegen inhaftierte Gesinnungsgenossen austauschen zu wollen.

Ein deutsches Unterstützungsteam hält sich in der Ostukraine bereit, um die freigelassenen Militärbeobachter in Empfang zu nehmen. Sie sollen an einem Kontrollposten bei Slawjansk dem Generalsekretär des Europarats, Thorbjørn Jagland, übergeben werden. Dies sagte sein Sprecher Daniel Höltgen der dpa. Jagland sei zusammen mit dem russischen Sondergesandten Wladimir Lukin in einer gemeinsamen „Menschenrechtsmission“ in das Krisengebiet gereist.

Anschließend sei die Weiterfahrt der Gruppe ins gut 90 Kilometer entfernte Donezk geplant, wo Lukin und Jagland vor die Presse treten wollten, sagte Höltgen. Nach dpa-Informationen sollen die Beobachter dann zügig nach Berlin ausgeflogen werden.

Mehr als 30 Tote in Odessa

Knapp einen Monat nach Ausbruch der Unruhen im Osten der Ukraine hat die prowestliche Führung Hochburgen der Separatisten mit einem massiven Militäreinsatz angegriffen. Bei Kämpfen in Slawjansk und Kramatorsk gab es unbestätigten Angaben zufolge Tote und Verletzte.

Bei Zusammenstößen zwischen prorussischen Aktivisten und Regierungsanhängern in Odessa sind nach Regierungsangaben mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Innenministerium am Samstag mit. Am Freitag war nach Auseinandersetzungen ein Gewerkschaftsgebäude in Flammen aufgegangen, weil Brandbomben durch die Fenster geschmissen worden waren.

Das Katastrophenfall-Ministerium teilte mit, 36 Leichen seien im Gebäude entdeckt worden. Vor dem Feuer seien mindestens drei Menschen bei Schießereien getötet worden. Der Polizeichef der Stadt rief die Einwohner von Odessa auf, Ruhe zu bewahren.

In Odessa kam es am Freitagabend vor und im Gewerkschaftshaus zu schweren Ausschreitungen.  Bild: reuters

Die Hafenstadt am Schwarzen Meer war bisher von den Unruhen relativ verschont geblieben, die Teile des Ostens der Ukraine erfasst haben. Dort halten Aufständische in einem Dutzend Städten Regierungsgebäude und Polizeiwachen besetzt. Seit Freitagmorgen versuchen ukrainische Truppen jedoch, das strategisch wichtige Slawjansk zurückzuerobern.

Das russische Außenministerium machte für die Vorfälle die Zentralregierung verantwortlich. Die „Tragödie von Odessa“ sei ein weiterer Beleg für „Kiews kriminelles Vertrauen auf Gewalt und Einschüchterung“, hieß es. Das Ministerium verlangte demnach mehr Informationen darüber, ob Russen unter den Opfern waren. Itar-Tass berichtete unter Berufung auf ukrainische Medienberichte von 15 getöteten Russen.

Der Kreml reagierte mit scharfer Kritik auf die Zuspitzung der Lage in der russisch geprägten Osten des Landes. Präsident Wladimir Putin sagte, die Militäroffensive zerstöre die „letzte Hoffnung“ auf eine diplomatische Lösung, offenbar sei Kiew nun im Kampfmodus.

Moskau hatte für den Fall eines gewaltsamen Vorgehens gegen die prorussischen Kräfte ein militärisches Eingreifen nicht ausgeschlossen. Es gab aber keine Hinweise auf entsprechende Truppenbewegungen.

USA drohen mit Sanktionen

Die stellvertretende Sprecherin des US-Außenministeriums, Marie Harf, bedauerte den „sinnlosen Tod so vieler Menschen“. Sie rief zur raschen Deeskalation in dem Land und Umsetzung der Genfer Vereinbarungen auf.

US-Präsident Barack Obama drohte nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus, rasch weitere Sanktionen gegen Moskau zu verhängen, falls Russland die Lage weiter außer Kontrolle bringe. Merkel pflichtete ihm bei und forderte konkrete Taten von Moskau. „Es ist uns ernst“, sagte sie.

Der Westen wirft Russland vor, die Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen und hat deswegen Sanktionen gegen Moskau verhängt. Prorussische Aktivisten halten dort seit Wochen Dutzende Verwaltungsgebäude besetzt und fordern mehr Autonomie für die Region.

Die Führung in Kiew befürchtet, dass Putin seine Truppen in die Ost- und Südukraine einmarschieren lassen könnte – mit dem Argument, wie auf der Krim russische Bürger oder Interessen schützen zu müssen. Ein Mandat für diesen Fall hatte sich Putin vom Parlament geben lassen. Moskau hält im Gegenzug der EU und den USA vor, die Regierung in Kiew zu den jüngsten Angriffen ermuntert zu haben.

Im Osten rückten Regierungstruppen am Freitagabend mit Schützenpanzern in das Zentrum der besetzen Stadt Slawjansk vor. Das ukrainische Verteidigungsministerium erklärte, „Terroristen“ hätten nahe der Stadt mit tragbaren Flugabwehrraketen zwei Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 abgeschossen. Dabei seien zwei Besatzungsmitglieder getötet und weitere verletzt worden. Später seien vier mutmaßliche Schützen festgenommen worden. Das Ministerium veröffentlichte Fotos von vier gefesselten Männern in Zivilkleidung mit über den Kopf gestülpten Säcken.

 

Quelle: http://taz.de/Krise-in-der-Ukraine/!137809/

“Rassismus gegen Deutsche”: Nichts weiter als ein Instrument der rechten Szene?

Muslimische-Migrantinnen-in-Kreuzberg

Im Zentrum der öffentlichen Debatte steht vor allem die Ausländerfeindlichkeit. Doch vor vier Jahren wurde die so genannte “Deutschenfeindlichkeit” von Ausländern wie Deutschen hitzig diskutiert. Wie ist die Lage heute? Gibt es Ablehnung und worin liegen die Ursachen? FOCUS Online hat Stimmen aus Politik und Forschung gesammelt.

Es war ein Bericht überforderter Lehrer, der von unhaltbaren Verhältnissen an einer Berliner Schule handelte, und somit im Jahr 2010 eine hitzige Debatte über „Deutschenfeindlichkeit” bei Ausländern auslöste. Darin hieß es, dass Schüler mit Migrationshintergrund ihre deutschen Mitschüler als „Kartoffelfresser” und „deutsche Schlampen” beschimpfen würden. Die Lehrer schrieben von diskriminierendem „Machogehabe” – kurzum von einem rassistischen Verhalten von Ausländern gegenüber Deutschen. Spätestens als die damalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) daraufhin zugab, dass auch sie bereits von Ausländern für ihr Deutschsein heftig beleidigt wurde, war die Debatte um deutschlandfeindliches Verhalten von Ausländern im vollen Gange. Das war vor vier Jahren. Seitdem wird das Thema in der Öffentlichkeit nur noch wenig diskutiert. Wie steht es aktuell um den „Rassismus gegen Deutsche“ im eigenen Land?

Geht es nach dem Kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen (KFN), könnte die Zahl der deutschlandfeindlich motivierten Gewalttaten in den letzten Jahren gesunken sein. Wie Institutsleiter Christian Pfeiffer im Gespräch mit FOCUS Online mitteilt, wird die aktuelle Studie zu dieser Problematik derzeit noch ausgewertet. „Die endgültigen Ergebnisse werden in etwa ein bis zwei Monaten vorliegen. Was ich jedoch vorläufig dazu sagen kann, ist, dass es einen deutlichen Rückgang an Gewalttaten gab, was sich vermutlich auch auf das Auftreten deutschlandfeindlicher Gewalt auswirken wird“, so Pfeiffer.

Forschungsergebnisse wurden 2010 überinterpretiert

Auch er war Teil der damaligen Debatte. Denn Mitauslöser für die Diskussion über „Deutschenfeindlichkeit“ war eine Studie des KFN, die sich erstmals mit dieser Problematik wissenschaftlich auseinandergesetzt hat. In der Untersuchung, für die in den Jahren 2007 und 2008 45.000 Jugendliche aus ganz Deutschland befragt wurden, war eines der Ergebnisse, dass es offenbar deutschenfeindliches Verhalten von Migranten in Deutschland gibt. So gaben ein Viertel der ausländischen Jugendlichen an, Deutsche wegen ihrer Herkunft beschimpft zu haben, 5 Prozent der Befragten hätten sogar Gewalt gegen Deutsche angewandt.

KFN-Institutsleiter Pfeiffer ruderte jedoch schon damals schnell zurück. Denn in seinen Augen wurde die Bedeutung dieser Ergebnisse überinterpretiert. Ein weiteres Umfrageergebnis der damaligen Studie ergab nämlich, dass ausländerfeindliche Tendenzen bei ungefähr 40 Prozent der deutschen Jugendlichen vorlagen und somit weitaus stärker verbreitet waren.

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Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/themenwoche-alltagsrassismus-rassismus-gegen-deutsche_id_3808925.html

Nur die Herdenmenschen sind „vernünftig“

Psychiater bezeichnen Non-Konformität als Geisteskrankheit: Nur die Herdenmenschen sind »vernünftig«

Jonathan Benson

 

Die moderne Psychiatrie ist zur Brutstätte der Korruption geworden, insbesondere die Strömung, die jeden verteufeln und für geisteskrank erklären will, der von der allgemein anerkannten Norm abweicht. Das geht eindeutig aus der neuesten Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders [Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen, ein Klassifikationssystem der Amerikanischen Psychiater-Vereinigung] oder kurz DSM hervor, in der Menschen, die nicht konform gehen mit dem, was die Verantwortlichen für normal erklären, als geisteskrank eingestuft werden.

 

 

Der so genannte »Zustand«, warum sich jemand der Konformität verweigert, wird von der Psychiaterschaft als »oppositionelles Trotzverhalten« oder ODD (nach dem englischen »oppositional defiant disorder«) bezeichnet. Das neue DSM definiert diese erfundene Krankheit als »dauerndes Muster ungehorsamen, feindseligen und trotzigen Verhaltens« und stellt es in eine Reihe mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder ADHS, ebenfalls eine erfundene Krankheit, wie deren Schöpfer, Dr. Leon Eisenberg, auf dem Totenbett zugab.

 

Wie Sie aufgrund solch einer unbestimmten Beschreibung vielleicht schon vermuten, ließe sich praktisch jedes persönliche Verhalten, das ein anderer als unerwünscht oder seltsam empfindet, als symptomatisch für ODD kategorisieren. Kindern, die zu Wutausbrüchen neigen oder sich mit den Geschwistern prügeln, könnte diese angebliche Geisteskrankheit angedichtet werden, genauso wie Kindern, die andere Ansichten als Eltern und Lehrer äußern.

 

Ungehorsam und Trotz sind normales Verhalten bei kleinen Kindern, Eltern setzen sich schon immer damit auseinander, indem sie für die richtige Disziplin sorgen. Gleichzeitig sind nicht alle Formen von Ungehorsam und Trotz falsch, es hängt ab von der Autorität und der verlangten Handlung. Ein Kind, das von seinem Lehrer gesagt bekommt, seine unpopuläre Meinung für sich zu behalten, und das sich dieser Anordnung widersetzt, macht vielleicht nur von seinem Recht auf abweichende Meinungsäußerung Gebrauch.

 

Genau da liegt das Problem bei einer dermaßen lockeren Kategorisierung von Krankheiten wie ODD, denn praktisch jedes ungewöhnliche Verhalten kann als widersetzlich oder trotzig ausgelegt werden, einfach nur deshalb, weil es den Status quo durchbricht. Berühmte Männer der Vergangenheit wie Thomas Edison und Alexander Graham Bell beispielsweise, deren unkonventionelle Ideen zu ihrer Zeit vielen verrückt vorkamen, sind Beispiele für die Art von Menschen, bei denen heute ODD oder eine andere Art von Geisteskrankheit diagnostiziert werden könnte.

Eine noch größere Gefahr bei diesem subjektiven Vorgehen in der Diagnose seelischer Erkrankungen liegt darin, dass das Recht der freien Meinungsäußerung und des politischen Dissens gefährdet wird. Die US-Regierung hat bereits versucht, alle, die sich ihrer tyrannischen Politik widersetzen oder sie auch nur infrage stellen, für »politisch paranoid«, also auf eine Art geisteskrank zu erklären.

 

Die Charakterisierung von Non-Konformität als »Geisteskrankheit« ist ein Markenzeichen totalitärer Regierungen

 

Ein so haarsträubender Missbrauch des Medizinsystems zur Kontrolle über das allgemeine Denken ist nichts Neues. Viele autoritäre Regierungen, darunter auch die der früheren Sowjetunion, haben ähnliche Programme zur geistigen Gesundheit eingerichtet, bei denen Abweichler als Menschen kategorisiert wurden, die an behandlungsbedürftigen chemischen Ungleichgewichten litten. Heute besteht die Behandlung oft in der Gabe bewusstseinsverändernder psychotroper Medikamente mit verheerenden Nebenwirkungen.

 

»Das Wegsperren geistig gesunder Menschen in die Psychiatrie gilt allgemein als besonders verderbliche Form der Repression, weil die wirksamen Mittel der Medizin als Mittel der Bestrafung eingesetzt werden und weil es eine schwere Verletzung der Menschenrechte durch Täuschung und Schwindel darstellt«, heißt es in einer Analyse über den Missbrauch der Psychiatrie in der Sowjetunion und China, die 2002 erstellt und in der Zeitschrift Journal of the American Academy of Psychiatry and the Law veröffentlicht wurde. »Ärzte, die sich auf diese Weise benutzen lassen …, verraten das Vertrauen der Gesellschaft und verstoßen gegen die grundlegenden Pflichten ihres Berufs.«

 

Diese Studie, die Aufschluss darüber gibt, was heute aus dem Berufsstand der Psychiatrie wird, können Sie hier nachlesen.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

BreakingDeception.com

NaturalNews.com

Rense.com

jaapl.org

NaturalNews.com

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de

 

EU-Ratspräsident Van Rompuy: Demokratisch nicht legitimierte EU will Europa bis an die Grenzen zu Russland kontrollieren

Der demokratisch nicht legitimierte Präsident des Europarates, der Belgier Herman Van Rompuy, erklärte, die globalistische Europäische Union werde letztendlich jedes Land an der russischen Westgrenze kontrollieren.

 

Unter Berufung auf die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet das Internetportal Breitbart, Van Rompuy habe die Vision und halte es für einen »inspirierenden Gedanken«, dass sich alle Balkanstaaten, die früher einmal zum sowjetischen Machtbereich gehörten, sowie »das gesamte europäische Gebiet außerhalb Russlands« mit der Europäischen Union verbinden würden. Und mit seiner Äußerung, auch wenn die Unterstützung für derartige Bemühungen in der Öffentlichkeit sehr gering sei, »werden wir es dennoch machen«, warf er auch ein Licht auf den wahren Charakter eines ernannten, aber nicht gewählten hochrangigen globalistischen Bürokraten.

Diese Äußerungen erfolgten parallel zur Verhängung neuer Wirtschaftssanktionen gegen Russland durch die EU und die Vereinigten Staaten, während sich die politische Krise in der Ukraine weiter verschärfte.

Am Dienstag vergangener Woche lobte die New York Times diese wirtschaftliche Kriegserklärung gegen die russische Bevölkerung und begrüßte »den Abstieg in die Rezession«, auf dem sich das Land befinde, seit die Ukraine das »Assoziierungsabkommen, dass ihr die Europäische Union angeboten hatte und das Auslöser der gegenwärtigen Krise gewesen war, abgelehnt hatte«.

 

Diese Darstellung der Times ignoriert die Rolle völlig, die das amerikanische Außenministerium im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Krise und bei der Einsetzung eines durch einen Putsch an die Macht gekommenen Regimes spielte, dem auch zahlreiche Ultranationalisten und Faschisten angehören, die die historisch gewachsenen Beziehungen zu Russland und seiner Bevölkerung gewaltsam ablehnen.

 

Darüber hinaus übernahm die Times die Haltung Van Rompuys und der EU-Globalisten und räumte ein, diese Entwicklung habe zweifellos, wie es der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier formulierte, zur »schlimmsten Krise seit dem Ende des Kalten Krieges« geführt.

 

»Diese Krise wird sich so lange weiter verschärfen, bis der Westen bereit ist, schwerwiegende Wirtschaftssanktionen zu verhängen, die Russlands Finanz-, Energie- und Militärsektor treffen«, hieß es weiter. Welche Folgen derartige Sanktionen für die russische Bevölkerung hätten, war dem Redaktionsvorstand der New York Times, der als Verfasser dieses Kommentars zeichnete, keine Erwähnung wert.

 

Wie zu erwarten war – und in gewisser Weise ehrlich – spiegelt die New York Times den Konsens innerhalb der Finanz- und weltweiten Elite wider. Ron Paul schrieb im März, die amerikanische Bevölkerung lehne mit überwältigender Mehrheit die Einmischung der Vereinigten Staaten in die Ukrainekrise ab. Aber dies ist für die herrschende Elite und ihre Propagandamedien natürlich kein Anlass, ihre Politik zu ändern.

 

Trotz des deutlichen Mehrheitswillens der Bevölkerung werden die Vereinigten Staaten zusammen mit der EU ihre Politik der Provokation fortsetzen und damit darauf hinarbeiten, den Konflikt in der Ukraine und entlang der russischen Westgrenze noch zu verschärfen.

 

Herman Van Rompuy und die amerikanische Führung, darunter auch viele Mitglieder des Kongresses, stimmen in dieser Hinsicht völlig überein. Der Unterschied besteht darin, dass Van Rompuy als demokratisch nicht legitimierter EU-Bürokrat kaum die Wut der Europäer zu spüren bekommen wird, von denen viele, wie die Menschen auf der anderen Seite des Atlantiks, eine weitere Eskalation des Konflikts und einen möglichen Krieg mit Russland ablehnen und fürchten.

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de