Am 13. Mai ist Welt-Falun-Dafa-Tag: Millionen Menschen feiern „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“

Im Jahr 1992 wurde die buddhistische Meditationspraxis Falun Dafa der Öffentlichkeit vorgestellt – und verbreitete sich rasant. Seit 1999 wird die Praktik im kommunistischen China verfolgt.

Am Sonntag, den 13. Mai, feiern Falun-Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt den Welt-Falun-Dafa-Tag. Vor 26 Jahren wurde die buddhistische Meditationspraxis Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Seitdem sind Millionen Menschen durch die fünf wirkungsvollen Übungen und den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu einer besseren Gesundheit, größeren Ausgeglichenheit und inneren Ruhe gelangt.

100 Millionen Praktizierende – und der Neid eines Diktators

Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur sieben Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf rund 100 Millionen.

Diese Zahl erschien dem damaligen chinesischen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß. Beobachter sagen, der Diktator war neidisch auf die Bewegung. Die Anzahl der Praktizierenden überstieg die Anzahl der Parteimitglieder.

Und so wurde Falun Dafa 1999 ohne jede gesetzliche Grundlage verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden – und werden – inhaftiert, gefoltert und getötet.

„Interessierte können die Falun-Dafa-Übungen ausprobieren“

Deshalb begehen am Wochenende vom 12. Mai und 13. Mai Praktizierende auf der ganzen Welt diesen Tag mit Kundgebungen – auch in Deutschland und Österreich.

„Interessierte können vor Ort die Falun-Dafa-Qigong-Übungen ausprobieren, Lotusblumen falten – ein Symbol für die Reinheit und das Gute im Menschen -, ihre Namen in chinesischer Kalligraphie schreiben lassen und noch vieles mehr,“ heißt es auf der Webseite „Faluninfo.eu“.

Demo-Termine in Deutschland und Österreich:

12. Mai: Magdeburg, München, Dresden, Frankfurt, Düsseldorf, Karlsruhe, Berlin, Titisee

13. Mai: München, Köln, Wien

14. Mai: Bayreuth

Weitere Infos zu den Veranstaltungen finden Sie hier: Millionen feiern Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht

Ausmaß der Verfolgung in China

Das Ausmaß der brutalen Verfolgung ist erschreckend: Über 500.000 Menschen wurden verhaftet und ohne Gerichtsverfahren in Arbeitslager deportiert; Zehntausende wurden in Gefängnissen und psychiatrischen Anstalten eingesperrt.

Darüber hinaus sind über 100.000 Fälle von Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam bekannt geworden.

Es wurden über 4.213 Todesfälle durch Folter nachgewiesen; die tatsächliche Anzahl wird auf 10.000 und mehr geschätzt. Nach internationalen Schätzungen sollen mehr als 65.000 lebenden gesunden gefangenen Falun-Dafa-Praktizierenden ihre lebenswichtigen Organe geraubt worden sein. (fg-pm/so)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/am-13-mai-ist-welt-falun-dafa-tag-millionen-menschen-feiern-wahrhaftigkeit-barmherzigkeit-und-nachsicht-a2431753.html

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So wie es sein könnte … ein Leben in Harmonie und Frieden

Mordkomplott gegen Deutschland

Regierung und Altparteien, haben den Deutschen den Vernichtungskrieg erklärt. Deutschland soll islamisiert und zu einem islamischen Gottesstaat umgebaut werden. Alle gegenteiligen Behauptungen des politischen Establishments entsprechen weder dem was sie tun, noch den sichtbaren Entwicklungen. Nun will Katarina Barley ausgemachte Kopfabschneider als Familiennachzug getarnt nach Deutschland hereinholen. Das ist mit einem Mordkomplott vergleichbar.

Dazu sieht ein neuer Gesetzentwurf unter Federführung von Katarina Barley vor, sogenannten „Gefährdern“ entgegen jeder Vernunft, den Familiennachzug zu gestatten, wenn sie sich gegenüber den zuständigen Behörden offenbaren, um glaubhaft von ihren sicherheitsgefährdenden Aktivitäten Abstand zu nehmen. Barley beabsichtigt damit unter anderem, zusätzliche Kontingente für den Volksaustausch zu generieren.

Nun kann niemand mit Sicherheit festlegen, wie viele radikale Moslems, angehörige von Terrormilizen und geübte Kopfabschneider das Land bereits über die Migrationsströme und der offenen Grenzen erreicht haben. Man weiß nur, es müssen zig Tausende sein, die unerkannt im Untergrund leben, oder als schutzsuchende Asylanten getarnt, in der Nachbarschaft wohnen, bis sie landesweit zum Einsatz kommen, um den Islam durchzusetzen.

Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, nachdem der Großteil dieser gigantischen islamischen Eroberungsarmee ihre Einheiten bereits über ganz Deutschland verteilt in Stellung brachte, dürfen in Bälde weitere potenzielle Mörder und islamistische Kriegsverbrecher mit Segen der Bundesregierung, offiziell aus „humanitären Gründen“ als Familiennachzug einreisen, nachdem sie ihre Frauen und Kinder vorher schon als Ankerpersonen eingeschleust haben.

Hierbei handelt es sich mit Abstand um den perfidesten Mordplan aller Zeiten, der jemals von einer Macht-Elite erdacht und eingefädelt wurde.

Wurden einst von den Initiatoren der Französischen Revolution Psychopathen sowie abartige Gewalttäter aus Englands Gefängnissen und Irrenanstalten nach Frankreich importiert, um sie mit Polizeikompetenzen ausgestattet, gegen die Bürger einzusetzen, so importiert der Merkel-Staat seit Jahren Kriminelle, Psychopathen, radikale Moslems und potenzielle Kopfabschneider aus arabische Länder und Afrika, um das Deutsche Volk ermorden zu lassen, oder hat jemand eine plausible Erklärung dafür, wie man dazu kommt, sogenannten Gefährdern entgegen jeder Vernunft, hinter dem Deckmantel der Humanität, die Einreise als Familiennachzug erlauben zu wollen, anstatt alles nur erdenkliche zu unternehmen, diese Leute samt ihren Weibern davon abzuhalten, in dieses Land einzudringen?

Seit Jahren stapeln sich die Leichen derer, die von islamischen Invasoren getötet wurden. Die Anzahl derjenigen, die von ihnen beraubt, vergewaltigt oder zum Krüppel geprügelt und getreten wurden, ist längst nicht mehr nachvollziehbar.

Dieses absurde wie perfide Mordkomplott gegen alle Deutschen, nun weitere potenzielle Mörder und islamische Extremisten als Familiennachzug getarnt hereinzuholen, wurde von der scheinbar schwachsinnigen, oder ideologisch verblendeten und überbezahlten SPD-Justizministerin „Katarina Barley“ geschmiedet und am 08. Mai durch das Kabinett gepeitscht. Was man hier verharmlosend als geläuterte „Gefährder“ verkaufen will, sind lupenreine Extremisten, Terroristen und islamische Hardliner, die sicherlich nicht nach Deutschland kommen, um für den islamischen Frieden oder Toleranz zu beten.

Niemand kann glaubhaft erklären, wie überzeugend es ist, wenn vormals als „Gefährder“ eingestufte Personen versichern, sich angeblich deradikalisiert zu haben, um ihre Einreisegenehmigung zu erschleichen. So viel Kreide kann kein Wolf fressen, um über seine wahre Natur hinwegzutäuschen. Somit wird also der sprichwörtliche Wolf hereingeholt, der sich nicht einmal besonders bemühen muss, um Einlass zu finden, bis er eines Tages ein Blutbad von nie gekanntem Ausmaß im Schafstall Deutschland verursacht.

Anstatt im Interesse der öffentlichen Sicherheit dafür zu sorgen, dass Gefährder, Islam-Extremisten und potenzielle Kopfabschneider schnellstmöglich das Land verlassen, oder bestenfalls gar nicht erst hereinkommen, will die Bundesregierung aus „humanitären Gründen“ potenziellen Kopfabschneidern eine dauerhafte Ansiedlung in unserem Land durch den Nachzug ihrer Familien ermöglichen.

Doch Innenminister Seehofer beschwichtigt: Der Gesetzentwurf sei „absolut verantwortlich“ und am Ende entscheide ohnehin er selbst über die Anträge. Vor wenigen Tagen fand er es ebenso  „verantwortlich“ und angemessen, im Rahmen des Resettlements, den Volksaustausch und die Islamisierung in Deutschland mit 10.200 zusätzlichen Syrern, Afghanen, Irakern und Pakistanern, beschleunigend voranzutreiben.

Na dann kann man ja ungemein beruhigt sein!

Deshalb Deutsche Männer: Bewaffnet euch zum Schutz von Frauen und Kindern mit allem was zur Verteidigung taugt, denn eure bevorstehende Ermordung durch islamische Invasoren die hereingeholt werden ist beabsichtigt! Aber falls jetzt jemand nachdenklich werden sollte: Das sind alles nur Verschwörungstheorien, Fake-News, sowie Hatespeech und Satire.

Gott mit uns.

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/mordkomplott-gegen-deutschland/

Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

Von Petra Janine Sulima Dröscher *)

(Autorin | Literatin, Schriftstellerin)

,,Also, ICH bin stolz darauf – im Sinne des Gesetzes – Deutsche zu sein. Und ebenso stolz bin ich, auf meine (polnisch-französische) genelogische Herkunft, als Europäerin.“

Deshalb lass‘ ich mich auch nicht provozieren, durch unsäglich unerträgliche und unsubstantiierte Vorwürfe bezüglich des grausamen „Holocaust“ vor mehr als 70 Jahren, wo ich übrigens noch gar nicht gelebt habe, oder sonstigen unzutreffenden, diffamierenden Nazifizierungen.

Warum lässt sich eigentlich Deutschland immer noch damit erpressen, wenn es um – zumeist finanziell ausgerichtete -Vorteilsschindungen von penetranten und unverschämten Forderungen geht?!

ℹ Per Definition

Der Nationalstolz ist im Allgemeinen eine positive, einheitsbringende Eigenschaft, die in ALLEN Nationen – sowohl von In- als auch Ausländern – stets akzeptiert und honoriert oder sogar noch zusätzlich befeuert wird – außer in Deutschland.

Den Bogen aber überspannt…

Wer genau hinsieht, erkennt die Nationalflagge von Rumänien, (blau; gelb; rot), und das auf fremden Terrain.Da „kocht“ die schöne Landschaft von Hawaii.

Diese Art wird schnell mit dem Rechtsextremismus verbunden.

Zwar existieren einige Parallelen, dennoch sind beide sehr verschieden.

Beispiel:

Ein handelsüblicher deutscher Hausmann kocht seinen Gästen etwas Gutes.

Einer der Gäste ist Italiener und läuft nach kurzer Zeit in die Küche und schaut dem Hausmann bei der Arbeit schweigend zu.

Als dieser dann fragt, was er denn wolle, antwortet der Italiener:

„Also eigentlich verwendest du das falsche Öl. Die Würzmischung ist ebenfalls nicht so geschickt gewählt, und so nebenbei, ich sehe hier auch kein Basilikum.“

Auf den Hinweis des Hausmannes, er würde immer so kochen, reagiert der Italiener so,

,,Was weisst du denn schon? Ich bin Italiener! Wir haben das Kochen im Blut, wir können das einfach. Also, lass mal einen Italiener ran. Schliesslich haben wir auch die Pizza erfunden.“

Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.

Das wäre dann erst der Fall, wenn der deutsche Hausmann daraufhin den Gasherd aufdrehen, den Raum schnell verlassen und verschließen und hinterher ,,Deutschland! Deutschland!“ schreien würde.

Da er solche dummen Aktionen allerdings brav unterlässt, hat man es hier nur mit einem übertriebenen Nationalstolz zu tun.

Aus diesem übertriebenem Nationalgefühl KANN zwar Rechtsextremismus folgen, ist aber erst ab einem geringeren IQ die Konsequenz.

Andere Formen wären der übertriebene Gebrauch nationaler Symbole wie Flaggen oder Wappen, aber auch die Verweigerung ausländischer Gegenstände.

Hier folgen nun veranschaulichende Beispiele zum Patriotismus.

Mit seiner Kritik am Asyl-Beschluss des Grünen-Parteitages hat CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Debatte um den Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ losgetreten.

Die Grünen hatten in Stuttgart beschlossen, für die Aufhebung des so genannten Asyl-Kompromisses von 1993 einzutreten.

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) verglich Meyer, in seiner Reaktion auf dessen Kritik, mit einem Skinhead.

FAZ.NET dokumentiert Äußerungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft in der Nationalstolz-Debatte:

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“

(CDU Generalsekretär Laurenz Meyer, am 28.10.2000 im Magazin „Focus“ im Zusammenhang mit der Debatte um Zuwanderung und die „deutsche Leitkultur“)

„Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein.“

(Bundespräsident Johannes Rau in seiner Weihnachtsansprache 2000)

„Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.“

(Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), am 12.3., im WDR, zur Äußerung von Meyer, er sei stolz, ein Deutscher zu sein).

„Ich bin stolz darauf, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird.

Die haben mich zwar nie mitspielen lassen, trotzdem bin ich stolz darauf.“

(FDP-Vize Rainer Brüderle am 15.3., auf einer Wahlkampfveranstaltung, in Mainz und am 20.3., vor Journalisten in Berlin).

„Sich mit Goethe, Schiller und Beethoven zu identifizieren, setzt voraus, dass man sich für Auschwitz und Hitler schämt – was nicht heisst, dass junge Menschen für das Dritte Reich schuldig sind.“

(Der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedman, in der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ vom 17.3.)

„Die Menschen in Deutschland können stolz auf unser Land sein, stolz auf unsere Demokratie, unsere Rolle als Partner für Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.“

(Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der „Rheinischen Post“, vom 17.3.)

„Wir können gemeinsam stolz sein auf unser Land, auf das, was wir in unserem Land geschaffen haben, und wir können stolz sein auf die Menschen in unserem Land, die ihr Bestes geben wollen.“

(CDU-Chefin Angela Merkel, am 17.3. in einem Brief an 400 CDU-Funktionäre).

„Ich bin stolz auf unser Land und auf die Deutschen, die zum Beispiel vor elf Jahren mit Kerzen Herrn Honecker das Fürchten gelehrt haben.“

(FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle am 17.3. in den „Bremer Nachrichten“)

„Wir sind nun einmal nicht Franzosen oder Polen. Wir haben eine andere Geschichte.“

(Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im „Tagesspiegel“ vom 18.3.).

„Bei einem Bundespräsidenten, der diesen Stolz nicht hat, darf man fragen, ob er die 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger seines Landes angemessen vertritt.“

(CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am 19.3. in der „Bild“-Zeitung).

„Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat.“

„Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben.

Ich bin gerne Deutscher – wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab.“

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

(Bundespräsident Johannes Rau, am 19.3. in Berlin)

„Ich könnte mir nie vorstellen, auf Deutschland stolz zu sein.“

(PDS-Chefin Gabi Zimmer, am 19.3. in Berlin)

„Der Satz ‚Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein‘ suggeriert, dass es nicht gut ist, wenn man kein Deutscher ist.“

(SPD-Fraktionschef Peter Struck, am 19.3. im ZDF)

„Ich bin in Österreich geboren, und ich bin auch stolz, Österreicher zu sein.

Grenzen mochte ich noch nie und deshalb fühle ich mich auch in Deutschland sehr wohl.“

(„Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik, am 19.3. im ddp-Interview)

„Ich bin auf die Leistungen der Menschen und auf die demokratische Kultur stolz.

Und in diesem Sinne bin ich ein deutscher Patriot, der stolz ist auf sein Land.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), in der „Süddeutschen Zeitung“, vom 20.3.)

„Wenn wir die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland, alle diese patriotischen Gefühle, die niemand haben muss, die aber viele Menschen haben, ich auch, den Rechtsextremen überlassen, können wir den Kampf gegen den Extremismus aufgeben.“

„Man muss nicht stolz sein, ein Deutscher zu sein, aber man darf es.“

(Ex-CDU-Chef Wolfgang Schäuble, am 20.3., im DeutschlandRadio Berlin).

„Natürlich kann man auf sein Land stolz sein.“

(SPD-Spitzenkandidatin Ute Vogt, am 20.3., im ZDF).

„Ich bin gerne Deutscher.

Weil ich diese Sprache liebe, weil ich meine geistigen Impulse aus ihr beziehe.

Und vor allem weil ich die politische Ordnung bejahe, die dieses Land hat.

Das finde ich gut, und darum leben wir in einem Land, in dem es sich zu leben lohnt.“

(Präses Manfred Kock, am 20.3., im Südwestrundfunk).

„Der Begriff ‚Stolz‘ sollte in Deutschland erst dann wieder ganz vorsichtig zur Anwendung kommen, wenn es uns gelungen ist, den neuen Nazi-Scheiß zu stoppen.“

(Alt-Rocker Udo Lindenberg, am 20.3., im ddp-Interview).

„Warum sollte ich nicht stolz darauf sein, Deutscher zu sein?“

(BDI-Chef Michael Rogowski am 20.3. im ddp-Interview)

(Quelle, Zitate und Beispiele, @see, mit Material, von ddp)
* (Auch veröffentlicht auf den beiden politikkritischen Facebook Seiten: ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY“ sowie ,,Deutschland, ,,first“, Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus“)

 

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/10/wider-die-unertraegliche-nazi-keule-seit-wann-ist-nationalstolz-nationalismus-ich-bin-patriotin/

Kriminalstatistik: Sexualstraftaten durch Zuwanderer seit 2013 verneunfacht!

Lügen, Vertuschen und Beschönigen: So verspielt man das Vertrauen der Wähler

„Deutschland ist sicherer geworden“, behauptete Alters-Innenminister Horst Seehofer allen Ernstes bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 am 8.5. Die Zahlen seiner eigenen Behörde sprechen eine ganz andere Sprache.

von Collin McMahon

Presse und Poltik wunderten sich nur darüber, dass das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Bevölkerung abgenommen habe. Die Erklärung findet sich freilich nicht in der großen PKS, sondern in der Studie „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ .

„Zuwanderer“ sind für das BKA Asylbeweber, Asylbereichtigte, Flüchtlinge, Geduldete und noch nicht abgeschobene Abgelehnte. Es gibt keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele „Zuwanderer“ im Sinne des BKA es gibt. Experten gehen laut Focus von 1,6 Millionen aus, das entspräche einem Anteil von zwei Prozent an der deutschen Bevölkerung. Straftaten durch EU-Ausländer sowie Deutsche mit Migrationshintergrund sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Laut PKS hat sich die Zahl der „Straftaten gegen das Leben“ durch Zuwanderer seit 2013 vervierfacht, von 113 auf 447. Die Zuwanderer stellen 15% der Mörder und Totschläger. Sie begehen also ca. 7,5 mal so oft Straftaten gegen das Leben wie die Gesamtbevölkerung.

Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ durch Zuwanderer verneunfacht, von 599 auf 5258. Bei den Sexualtätern stellen die Zuwanderer 11,9% der Täter, obwohl sie nur etwa 2% der Bevölkerung ausmachen. Sie begehen also ca. 6 mal so oft Sexualstraftaten wie die Gesamtbevölkerung.

 

Jeder achte Straftäter gegen die sexuelle Selbstbestimmung war ein also Zuwanderer. 2016 waren es jeder Elfte. Die Zahl der Sexualverbrechen durch Zuwanderer hat damit 2017 um 54% zum Vorjahr zugenommen (von 3404 auf 5258).

Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen durch Zuwanderer wird in der Studie zum ersten mal nicht mehr ausgewiesen. Die Zahl der Mehrfachtäter unter den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung  stieg unter den Zuwanderern von 254  im Jahr 2016 auf 491 im Jahr 2o17. 10,1% aller zugewanderten Sextäter sind also Wiederholungstäter (2016: 8%).

 

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Antaios Verlag erscheint. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von allen rassistischen oder volksverhetzenden Kommentaren.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/11/kriminalstatistik-sexualstraftaten-durch-zuwanderer-seit-2013-verneunfacht/

Der zionistische Faktor

über Der Zionistische Faktor – Kapitel 16

 

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Gruß an die Arbeitenden

Indexexpurgatorius's Blog

„Pharao war ein guter Herrscher, unter ihm gab es Vollbeschäftigung….“

Nach diesem Motto geht der deutsche Geld-Adel und seine Unterstützer, die deutsche Politik, vor und mit den Menschen um.

Minijobs, Teilzeit, Leiharbeit – Millionen haben keine unbefristete Vollzeitstelle. 7,4 Millionen Menschen arbeiteten demnach auf 450-Euro-Basis, für 4,7 Millionen von ihnen ist es die einzige Einkommensquelle.

„Entgegen der ursprünglichen Idee haben sich Minijobs für die Beschäftigten nicht als Einstieg zu guter Arbeit erwiesen“.
Deutschland hat den größten Niedriglohnsenktor Westeuropas. 1,2 Millionen Beschäftigte bekommen zusätzlich Hartz IV.

Wer neu eingestellt wird, bekommt in 44 Prozent der Fälle nur einen befristeten Vertrag – in der Hoffnung, eines Tages unbefristet eingestellt zu werden.

„Es gibt eine zunehmende Gefahr von Arbeitssklaverei in Deutschland“, sagte Michael Guggemos, der Geschäftsführer der gewerkschaftsnahen Hans Böckler Stiftung.

Erschwerend kommt hinzu, dass die erwerbsfähige Bevölkerung abnimmt, die Knappheit an Arbeitskräften erlaubt auch deutlichlängere Lebensarbeitszeiten.“ Weil auf lange Sicht mehr…

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