Skandal ! Soviel Kindergeld – Unterstützung erhält eine Asylantenfamilie …

Asyl-Familien starten als Groß- oder Spitzenverdiener mit ca. 1.100,- Euro je Person (Kind oder Erwachsener) vom Sozialamt, kaum zu glauben! 90% der Deutschen mit Kindern können davon nur träumen.
Das Wohlergehen von Asylanten-Kindern ist unseren Politikern über 1.000,- Euro pro Monat wert, dagegen sind die 190 Euro Kindergeld für deutsche Eltern ausgesprochen wenig, bis Ende letzten Jahres waren es sogar nur 165 Euro. Für Asylanten-Eltern sind 5 Kinder, die 5.000,- Euro in die Familienkasse spülen, der Schlüssel zum Wohlstand, für Deutsche die 190 Euro eine Bedrohung für Armut.

In Ludwigshafen bekommt eine Asylanten-Familie mit 5 Kindern im Alter von 4 bis 13 Jahren – also insgesamt 7 Personen – märchenhafte 3512 Euro monatlich für Essen, Körperpflege und Kleidung ausgezahlt. Pro Person sind das über 500 Euro monatlich auf die Hand! Und in diesem Auszahlungsbetrag sind viele Kosten nicht inbegriffen, z.B. Miete und Nebenkosten, Arztkosten, Dolmetscher beim Arztbesuch, die Wohnungseinrichtung, GEZ, kostenlose öffentliche Verkehrsmittel, Eintritt in öffentliche Einrichtungen wie z.B. Schwimmbäder, Betreuung durch Sozialarbeiter mit Dolmetscherkosten, Taxikosten für Termine z.B. beim Arzt, Sprachkurse, Sportkurse, usw. Wenn die Miete mit Nebenkosten für 7 Personen X mit 1600 Euro angenommen wird, Arztkosten mit 1500 Euro monatlich, Sonstiges 500 Euro, kommen 3512 + 1600 + 1500 + 500 = gehörige 7112 Euro zusammen. Pro Person ergibt sich somit eine stattliche Zuwendung von gut 1.000,- Euro pro Monat.
[…]
Jetzt stellen Sie sich möglicherweise die Frage, ob das Einzelfälle sind. Der Finanzwirt Hubert Königstein hat anlässlich eines syrischen Geschäftsmannes, der seine 4 Frauen und 23 Kinder nach Deutschland brachte und Asyl beantragte, einmal nachgerechnet, was das den deutschen Steuerzahler kostet. Ergebnis: 4 Frauen und 23 Kinder bekommen sage und schreibe über 30.000,- Euro pro Monat vom Sozialamt, das sind umgerechnet 1.100,- pro Frau oder Kind. Also sind ca. 1.100 Euro pro Person der normale Asyl-Bedarfssatz und kein Einzelfall.

Kein Wunder also, dass jedes Jahr Millionen Menschen aus aller Welt nach Deutschland strömen, gebärfreudig sind und sich mit Wohlstand überschütten lassen. Und kein Wunder, dass die deutsche Bevölkerung bei der Armutsfalle von bisher nur 165,- Euro Kindergeld pro Monat schrumpft.

Die beiden Top-Ökonome Prof. Hans-Werner Sinn und Prof. Bernd Raffelhüschen haben Integrationskosten von mindestens 450.000,- Euro je Flüchtling berechnet. Nehmen wir eine durchschnittliche Integrationszeit von 15 Jahren an, dann errechnen sich 2.500,- pro Monat. Es sind also nicht nur 1.100,- Euro pro Monat wie von Finanzwirt Königstein berechnet, es kommt noch mehr als das Doppelte an versteckten Kosten für z.B. Schulungen, Sicherungs-, Betreuungs- und Gesundheitskosten im höheren Alter, Arbeitsunfähigkeit, Behindertenbetreuung, Rente und Altenpflege für nachgezogene Senioren und vieles mehr dazu.

Unterstützen Sie jetzt die Petition „1000 Euro für jedes Kind oder Jugendlichen“ mit Ihrem guten Namen. Das Grundgesetz Artikel 3 sichert übrigens Gleichbehandlung zu, also auch finanzielle Gleichbehandlung mit Asyl-Kindern. Machen Sie Freunde, Bekannte – und am besten die Eltern ganzer Kindergärten und Schulklassen darauf aufmerksam!

Zur Petition: http://openpetition.de/!hsgkb (die Petition wird bisher von openpetition.de „versteckt“, also NICHT gelistet in der Liste der neuen Petitionen, vermutlich das übliche: political correctness! Und weit mehr: mit der Petition soll Asylanten nichts weggenommen werden. Damit werden schlimmste Befürchtungen befeuert: es sollen deutsche Familien absichtlich benachteiligt werden und somit die Umvolkung vorangetrieben werden … )

Das Video darf in beliebige Webseiten eingebunden werden. Verteilen Sie den Hinweiszettel für Gleichberechtigung http://www.gleichberechtigt.eu/gleich… in Kindergärten (z.B. den Eltern ins Fach legen lassen), Schulen, .. Macht gerne eigene Hinweiszettel! Die Klick-Möglichkeit von YouTube auf das Video funktioniert bei Mobilgeräten leider nicht. Auf http://www.gleichberechtigt.eu/kinder finden Ihr alles als extra-Link zum Klicken

Quelle FB, Frei Geist – Revolution News

Rassismus: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit

Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt:
Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten,
der von muslimischen Schülern ausgeht.

© picture-alliance/ dpa

Als Christoph ein kleiner Junge war, wusste er sehr genau, was zu tun sei. Tauchten am Ende einer Straße türkische und arabische Nachbarjungen auf: mindestens die Straßenseite wechseln, am besten einen Umweg nehmen. Es hat nicht immer geklappt, dann gab es Prügel und Beleidigungen. Er war eben das ideale Opfer, ein deutsches Kind, Angehöriger einer Minderheit im Kiez, noch dazu allein. Das ist fast zwanzig Jahre her.

Regina Mönch

Eine Schule des Lebens nennt der junge Mann heute sarkastisch diese ungemütlichen, angstbesetzten Heimwege. Sie habe ihn früh resistent gemacht gegen multikulturelle Beschwörungsrituale, öffentlichen Beistand habe er nie erwartet, weil die Erwachsenen ja dazu schwiegen; wohl aus Furcht, glaubt er, in die Rechtsradikalenecke gestellt zu werden oder als Ausländerfeind zu gelten.

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Ein alltägliches Beispiel, das sich zehntausendfach wiederholt hat seitdem, mit krasseren Übergriffen inzwischen und nicht nur in Berlin. Ab und an stand darüber auch etwas in den Zeitungen. Doch eine Debatte, wenigstens über die Preisgabe der seelischen und körperlichen Unversehrtheit vieler Kinder für den vermeintlich guten Ruf von was auch immer, die gab es nicht.

Also packte, wer konnte, die Umzugskisten und zog weg, brachte die Kinder in Sicherheit. Nicht nur Deutsche räumten ihre Wohnungen in Vierteln, in denen zuvor schon ihre Eltern aufgewachsen waren. Auch die aufstiegsbewusste türkische Mittelschicht ergriff die Flucht. Das alles ist nicht neu. Neu ist nur das plötzlich so öffentliche Entsetzen über das inzwischen vergiftete Klima an vielen Schulen mit Deutschen als bedrängter Minderheit.

Eine überaus groteske Vorstellung

Nun also, im Oktober des Jahres 2010, melden Zeitungen und Nachrichtenagenturen im ganzen Land, dass jetzt endlich die Lehrer Alarm schlagen, weil die „Deutschenfeindlichkeit“ auch in den Schulen überhandnehme. Aber was soll man davon halten, wenn Spitzenfunktionäre der Lehrerverbände wie Joseph Kraus einräumen, dieses Problem sei zu lange „unter der Decke“ gehalten worden. Unter dieser Decke kämpften engagierte Pädagogen gegen eine verheerende Entwicklung an, über die nur in einem Punkt Einigkeit herrschte: Es wird geschwiegen. Wer sich nicht daran hielt, bekam Ärger mit der Schulbehörde, wurde versetzt oder anders gemaßregelt.

Die Vizechefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marianne Demmer, gibt der Stadtplanung die Schuld. Es sei falsch, „Schulen in Problemvierteln zu errichten“. Eines der schwerwiegendsten Probleme dieser Viertel umschreibt man gern mit Bildungsferne. Die würde, evakuierte man die dortigen Schulen in die friedlichere Parallele unserer Gesellschaft, dann ins Unendliche gedehnt. Eine groteske Vorstellung.

Die GEW veranstaltete kürzlich einen Workshop zur Deutschenfeindlichkeit. Fazit: Alles nicht so schlimm. Das soziale Desaster der Risikobezirke reicht als Begründung. Kulturelle Differenzen aber und vor allem die Abgrenzungsmacht der orthodoxen Moscheevereine, die Eltern wie Kindern das Bild vom verkommenen Westen und den unsittlichen, ehrlosen Deutschen so erfolgreich einimpfen, das war der Rede nicht wert. Nach diesem Workshop und seiner Relativierungsbotschaft begann jedes Gespräch mit Lehrern wieder entweder mit der freundlichen Absage, man dürfe darüber nicht reden oder, falls doch, bitte anonym. Auch die Schule dürfe nicht genannt werden, weil sie mit anderen um Schüler konkurriere.

Der islamische Abgrenzungswahn

Einige Lehrer aber hatten vor allem einschlägige Erfahrungen mit wütenden Angriffen von unsanft geweckten Schulräten und Politikern, die ihnen nun die ganze Schuld an der Misere gaben, demütigende Stellungnahmen einforderten oder Versetzung androhten. Die eifernden Schulbürokraten hätten es hingenommen, damit auch noch die mühsam errichteten Dämme gegen einen islamisierten Schulalltag einzureißen; den Gitarrenunterricht, das Theaterspiel, das Tanzen, die informelle Handwerkslehre – die es nur dort gibt, wo Pädagogen immer wieder versuchen, nicht alle, aber doch wenigstens einige ihrer Schüler zu retten vor dem islamischen Abgrenzungswahn.

Also wird anonym notiert, dass neben dem Rassismus gegen Deutsche vor allem die Gewalt gegen Romakinder Sorge macht, weil die ganz unten stehen auf der verqueren Werteskala der muslimischen Herren der Straße und der Schulhöfe. Aber auch die Mädchen langen zu, „Kopftuch gegen Blond“ nannte sich eine Hasskampagne an einer Schule. Aber die Kopftücher hatten sich verrechnet, ihre schicken, blonden Gegnerinnen waren Polinnen, denen man offenbar zu Hause nicht eingetrichtert hatte, dass es besser sei, sich wegzuducken.

Lehrerinnen, die viele Jahre an Hauptschulen mit inzwischen mehrheitlich muslimischer Schülerschaft aus türkischen und arabischen Familien arbeiten, wissen sich auch zu wehren. Sie drohen erfolgreich mit Klage, wenn die Eltern der renitenten Jungen, die gerade wieder ein „deutsches Schwein“ verprügelt haben, sie als „Faschistin“ denunzieren. Aber im Großen und Ganzen fühlen sich Lehrer im Stich gelassen angesichts eines manifesten Rassismus gegen alle, die anders sind: Die Deutschen, die Roma, die Juden, gute türkische Schülerinnen ohne Kopftuch, die muslimischen „Verräter“, die den Koran-Unterricht schwänzen.

Die Jugendrichterin Heisig hat in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ ausführlich diese Situationen beschrieben. Auf ihren Elternabenden wurde sie besonders von arabischen Vätern belehrt, was „unsere Ehre“ bedeutet und dass da niemand reinzureden hat und dass die Deutschen noch eine gewaltige Bringschuld abtragen müssten, bevor man sie akzeptiert. Die Multikulturalisten sehen das ähnlich. Als die Richterin einmal drei türkische Schläger, die „deutsche Schlampen“ in einem Bus bespuckt und angegriffen hatten, auch wegen „Volksverhetzung“ verurteilen wollte, musste sie einlenken.

Wowereit sollte sich eine Freitagspredigt anhören

Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“ Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu. Im heimischen Viertel wird man sich über diese Nachricht gefreut haben.

Wer jetzt schon wieder, wie etwa Berlins Bürgermeister Wowereit, von Übertreibung spricht oder Lehrern aufgibt, gegen diesen Hass und die Frauenverachtung doch endlich anzugehen, sollte erst einmal dieses aufklärende Buch lesen. Und mit betroffenen Lehrern reden. Oder sich eine Freitagspredigt anhören, in der die verschiedenen Arten von Menschen, streng am Koran entlang, vor Hunderten Frommen erläutert werden: Die Guten, die auch ins Paradies kommen, sind die gottesfürchtigen Väter, die darauf achten, dass ihre Töchter nicht vom schlechten Geist der Ungläubigen infiziert werden; die Schlechten, die in „Erniedrigung und Unwürdigkeit“ leben –, das sind die „Schauspieler, Tänzer, Sänger“ – wird Gottes Strafe treffen, genauso wie die „Westlichen“, die kein Glück im Sinne des Islam spüren können. Das sind die seelischen Aufrüstungen, die Familien sich holen, deren Kinder dann in den Schulen die „Huren“ und „Schlampen“, die „Christen“ und „Schweinefleischfresser“ jagen.

Einmalig in der Geschichte der Migration

Es ist egal, ob die Pöbler und Schläger in schwierigen sozialen Verhältnissen aufwachsen. Das müssen andere auch, und nicht selten teilen die „ungläubigen“, also nichtmuslimischen Schüler, die sich in der Pause nicht mehr auf den Schulhof trauen, mit ihren Peinigern die Erfahrung sozialer Not. Es wird auch nichts helfen, wenn noch mehr Geld für staatliche Wohltaten ausgegeben wird. Denn die Verachtung, die viele muslimische Einwanderer der Gesellschaft entgegenbringen, die sie aufgenommen hat, ist das eigentliche Problem.

Und es ist in der Migrationsgeschichte einmalig. Mit Appellen an die Unwilligen, sich doch bitte zu integrieren, ihre Töchter doch bitte lernen zu lassen und nicht an den unbekannten Cousin aus dem Heimatdorf der Großeltern zu verheiraten und die Lehrerin auch als Frau zu achten, ist es nicht getan.

Intoleranz darf man nicht mit wohlmeinender Toleranz belohnen, sie ist zu ächten, wie der Rassismus, der jetzt niedlich zur „sogenannten Deutschenfeindlichkeit“ herabgestuft werden soll. Beginnen könnten wir diese Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz, das ja vor kurzem vom SPD-Vorsitzenden Gabriel zur neuen Leitkultur erhoben wurde. Und beginnen sollten wir dieses Mal nicht wie sonst, wenn es um islamische Probleme geht, mit der Religionsfreiheit, sondern mit den Artikeln 1 bis 3, mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und dem Verbot, andere wegen ihres Glaubens, ihrer Weltanschauung, ihrer Sprache und Heimat zu verachten.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390-p2.html

Anmerkung meinerseits:

Ein erstaunlicher Artikel in der FAZ, eine Zeitung, die dem Mainstream
zu zuordnen ist. Diesmal trifft der Beitrag den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf.
Zumal noch vor wenigen Wochen ein anderer Ton herrschte, indem in political correctness
als Regierungssprachrohr geschrieben wurde … und ( ich denke mal weiter ) weiterhin geschrieben wird.
Allem Anschein nach hat der Chefredakteur diesmal geschlafen, denn sonst würde ein solcher Artikel in keiner deutschen Presse erscheinen.

Oder … haben wir es hier mit dem TRUMP – Effekt zu tun ?

Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Arshan

 

Terror: Weniger Todesopfer, wenn zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen wäre

das Erwachen der Valkyrjar

Nach den jüngsten Terrorangriffen auf unsere Zivilgesellschaft schreibt Gregor Wensing: „Man stelle sich nur vor, es wäre zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen  – und hätte Schlimmeres verhindern können … Wie viele Opfer brauchen wir noch?“

Hier sein Gedankenanstoß für ein liberales Waffenrecht:

Angela Merkel versprach „alles Menschenmögliche“ zu unternehmen, um weitere terroristische Anschläge zu verhindern und auch Horst Seehofer hat sich positioniert: Bayern werde sich mit aller Härte und mit aller Entschlossenheit dem Terror entgegenstellen und „alles Menschenmögliche tun“, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Alles, was notwendig sei, werde finanziert und es sei erst einmal wichtig, „alles zu denken“.

Dann sollten wir tatsächlich auch einmal in alle Richtungen denken. Und formulieren wir doch hierzu gedanklich einen Ausspruch von Angela Merkel ein wenig um:„Wir werden nicht zulassen, dass technisch (politisch) manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

DIE WELT hat am 15.07.16 einen interessanten Artikel veröffentlicht, in…

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Kölner bietet kostenlose Besichtigungsflüge zu Chemtrails an

Der Kölner Hobby-Pilot und Gründer des Vereins “Keine Gifte über Köln e.V. iG” Malte Knoops bietet ab sofort interessierten Bürgern kostenlose Flüge in die Nähe von Chemtrails an.  Er möchte damit vor allen Dingen die Leute ansprechen, die ihn und viele andere Menschen auf dieser Welt wegen der Angst vor den  Chemtrails verspotten und verhöhnen.

Der begeisterte Segelflieger und Besitzer eines kleinen Motorflugzeuges fliegt dazu mit den Passagieren ziemlich nah an und über die ausgestoßenen Chemtrails der großen Passagierflugzeuge über dem Raum Köln. Natürlich ohne sich und andere zu gefährden.

Malte Knoops: “Erst wenn man so nah ran fliegt, wie nur möglich, sieht man die feinen, bunten Partikel in den, völlig missverständlich genannten, Kondensstreifen. So hübsch und weiß, wie aus der Ferne diese “Wölkchen” aussehen, sind sie nämlich gar nicht. Es zeigen sich giftgrüne, ätzendblaue kleine und große Partikel, die den “Auspuffgasen” zugemischt werden und unser Wetter vorsätzlich beeinflussen sollen und die Gesundheit gefährden.

An Bord sind alle Teilnehmer mit Sauerstoffmasken ausgerüstet, um sich nicht zu gefährden. Treffpunkt für die kostenlosen Flüge ist jeweils (NUR bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein) Freitags ab 14 Uhr am Haupteingang zum Flughafen Köln-Wahn. Schriftliche Anmeldungen sind nicht möglich. Malte Knoops möchte aus Sicherheitsgründen weitgehend anonym bleiben, da er schon viele Drohungen von Chemtrail-Befürwortern erhalten hat.  Er trägt ein weißes T-Shirt mit einem großen rot durchgestrichenem C auf der Brust. Jeweils drei Passagiere kann er pro einstündigem Flug mitnehmen.
PM: (CIS)

Foto: pixabay.com / imagii / WolfBlur

 

Quelle: http://wahre-wahrheit.de/2017/03/13/koelner-bietet-kostenlose-besichtigungsfluege-zu-chemtrails-an/

Impfbetrug: Und alle waschen ihre Hände in Unschuld …

Dass die Pharmaindustrie Impfschäden vertuschen will, liegt auf der Hand. Doch auch Behörden und Fachmedien lassen sich in einem schmutzigen Geschäft instrumentalisieren, das viel mehr Krankheit und Tod verursacht, als die meisten Menschen sich vorstellen können.

Wer sich impfen lässt, tut dies in der Regel auf Anraten seines Arztes, was je nachdem mit mehr oder weniger Druck oder in manchen Ländern sogar mit einer Impfpflicht verbunden ist. Gehen wir aber einfach einmal davon aus, dass der Arzt sich an den hippokratischen Grundsatz des „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“ (erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen) hält und nur das Beste für seinen Patienten will. Der Arzt wiederum verlässt sich für seine Empfehlungen auf die Anweisungen der Behörden (manchmal leider eher auf die „Ratschläge“ des Pharmavertreters, doch auch dieses Thema lassen wir hier jetzt weg). Die Behörden ihrerseits verlassen sich für ihre offiziellen Impfpläne und Impfempfehlungen auf die wissenschaftlichen (Sicherheits- und Wirksamkeits-)Studien der Hersteller. So weit, so gut. Die Bevölkerung geht davon aus, dass alle Beteiligten nur eines wollen, nämlich die Gesundheit der Menschen zu fördern, zu bewahren und zu beschützen, dass sie entsprechend sorgfältig und „wissenschaftlich“ vorgehen und dass daher, wenn sie sagen, eine Impfung sei sicher, diese zweifellos sicher ist und allfällige Nebenwirkungen harmlos sind, und wenn nicht, es sich dabei nur um bedauerliche Einzelfälle handelt. – Ja, schön wär’s. Leider sind hier längst nicht alle Akteure so altruistisch, wie man sich das vorstellt.

Die US-Gesundheitsbehörde vertuschte jahrelang die Gefahr von Impfungen. Nirgendwo werden Kleinkinder so viel geimpft wie in den USA.

Wissenschaftlicher Betrug

„Ich wünschte mir wirklich, dass ich sagen könnte, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind, so wie es die CDC1 behauptet, aber das kann ich nicht“, schreibt Dr. Boyd E. Haley, emeritierter Professor und ehemaliger Vorsitzender der chemischen Fakultät der Universität von Kentucky in der Einleitung zu einem Buch, in dem ein Whistleblower den Behörden vorwirft, beim Vertuschen von Impfschäden mit der Pharmaindustrie gemeinsame Sache zu machen. Dieser Whistleblower ist Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler für Impfsicherheit beim CDC. Seine Aussagen sind brisant und beweisen, dass das CDC in höchstem Maße korrupt, unmoralisch und verlogen ist. Dr. Thompson war einer der Autoren der sogenannten DeStefano-Studie von 2004, welche von der amerikanischen Gesundheitsbehörde seither immer wieder als Beweis dafür angeführt wurde, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff und Autismus gibt. Diese Studie wurde in mindestens 91 danach veröffentlichten Forschungsarbeiten als Referenz zitiert, und aufgrund dieser Studie verabreicht man den Impfstoff nach wie vor unzähligen Kindern. Wie Dr. Thompson erklärt, wusste die Führungsriege der Behörde jedoch seit 2002, dass afroamerikanische Kinder nach einer MMR-Impfung2 ein um 340 Prozent er­­höhtes Risiko für Autismus zeigten. Auf Anweisung ihrer Vorgesetzten suchten und fanden die Autoren der Studie einen Weg, die Daten so zu manipulieren, dass dieses Au­­tismus-Risiko „verschwand“. „Bevölkerungsstudien sind dafür prädestiniert, zu vorher festgelegten Ergebnissen zu kommen. Man kann eine epidemiologische Studie so gestalten, dass sie be­­weist, dass Ge­­schlechtsverkehr nicht zu Schwangerschaften führen kann. Man muss nur sämtliche schwangeren Frauen unberücksichtigt lassen – dann klappt das schon“, schreibt der Rechtsanwalt und Umweltaktivist Robert F. Kennedy Jr. und verweist auf das Sprichwort „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.

Im Zusammenhang mit der MMR-Impfung sei noch darauf hingewiesen, dass häufig behauptet wird, die „irrationalen“ Ängste der Impfgegner seien einzig auf die „fehlerhafte“ Autismus-Studie von Dr. Andrew Wakefield3 zurückzuführen. In­­zwischen hat sich Whistleblower Thompson persönlich bei Wakefield entschuldigt, dass dessen Reputation und Karriere durch Thompsons Mittäterschaft bei der Manipulation der Studiendaten des CDC zerstört worden sind. Gemäß William Thompson hätten die Ergebnisse der CDC-Studie, wären sie denn wahrheitsgemäß veröffentlicht worden, Wakefields Erkenntnisse bezüglich der MMR-Impfung und Autismus vollumfänglich bestätigt.

Unethisch und kriminell

Die Wissenschaftler des CDC führten ungefähr gleichzeitig mit der MMR/Autismus-Studie eine weitere Studie durch, diesmal über den quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thimerosal in Impfungen. Diese Studie ergab eindeutig, dass Thimerosal zu autismusähnlichen Krankheitsbildern führt, so beispielsweise zu Ticks. Doch einmal mehr hat die Behörde darauf verzichtet, die Öffentlichkeit über die Nebenwirkungen von Thimerosal zu warnen und dieses umgehend aus allen Impfungen entfernen zu lassen. Stattdessen wurde intern diskutiert, wie man die Ergebnisse vertuschen könnte. Alsdann schob das CDC dem Institute of Medicine Geld für eine neue Studie zu mit der klaren Anweisung an die Forscher, dass diese Arbeit jeglichen Zusammenhang zwischen Thimerosal und Autismus ausschließen müsse. Passend dazu gingen die Originaldaten merkwürdigerweise plötzlich verloren, zumindest erzählte man das anderen Wissenschaftlern. Schließlich kam die Behörde noch auf die gloriose Idee, seine riesige, die Studie betreffende Datenbank einfach einem Privatunternehmen zu übergeben. So hatte das CDC mit einem Trick dafür gesorgt, dass andere Forscher sich nicht auf das gesetzlich vorgeschriebene Recht auf Datenfreigabe berufen konnten und es für Dritte also keine Möglichkeit mehr gab, an die Unterlagen heranzukommen. Thompson: „Diese leitenden Personen [beim CDC] begehen einfach Taten, die vollkommen unethisch und kriminell sind, und niemand zieht sie dafür zur Verantwortung.“

Die US-Gesundheitsbehörde, die ja eigentlich für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zuständig wäre, nahm bewusst in Kauf, dass Tausende Kinder schwer geschädigt wurden und immer noch werden. Warum? Weil das CDC unter anderem den Impfplan beibehalten wollte. Amerikanischen Kindern spritzt man in den ersten sechs Lebensjahren 37 Injektionen von zehn verschiedenen Impfstoffen. Damit stehen die USA ganz an der Spitze der Impfenthusiasten und deshalb – wenn die Argumentation „geimpfte Kinder = gesunde Kinder“ stimmen würde – müssten die amerikanischen Kinder ja besonders gesund sein. Das sind sie aber leider nicht. Zwischen 1985 und 2015 stieg die Zahl der Autismus-Fälle um 14’000 Prozent (kein Druckfehler!) und die USA weisen eine der höchsten Kindersterblichkeiten weltweit auf, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/impfbetrug-und-alle-waschen-ihre-haende-in-unschuld#.WMGby1PdpBd.vk

KSK-Offizier sagt Anschläge und IS-Großangriff in Deutschland mit 35.000 Mann voraus

Im November vergangenen Jahres machte in alternativen Blogs und Medien der Bericht eines KSK-Offiziers die Runde, indem Terroranschläge und ein IS-Großangriff mit 35.000 Mann für März 2017 vorhergesagt worden. Weil die Quelle und die darin genannten Informationen nicht verifizierbar waren, haben wir diesem Bericht zunächst keine Bedeutung beigemessen. Nach den neuesten Ereignissen in Düsseldorf und dem geplanten Anschlag in Essen, hat sich das nun geändert. Denn der Bericht des deutschen Elitesoldaten aus November 2016 nennt exakt diese Terror-Szenarien. Darin heißt es:

„Derzeit werden wir explizit nicht mehr ins Ausland geschickt und speziell trainiert für den Häuserkampf – zusammen mit 3 kompletten Fallschirmjäger-Batallionen. In den Nachrichten wird von 5000 IS-Attentätern gesprochen – Augenwischerei, um überhaupt etwas zu erzählen. Es handelt sich dabei nur um die Selbstmordattentäter, wir haben keine Chance, etwas gegen die auszurichten, weil sie sich auch optisch an die westliche Lebensweise angepasst haben. Wir können nur abwarten, bis etwas passiert und vielleicht hier und da im Vorfeld mal einen ausschalten. Das war es aber auch schon. Nur wird das keinem erzählt – ebenso wird nicht erwähnt, dass sich irgendwo zwischen 20.000 und 35.000 IS-Kämpfer nur in Deutschland aufhalten.

Merkst Du in den Nachrichten die gehäuften Meldungen, dass der IS überall zurückgeschlagen wird und die Geländegewinne der USA und der syrischen Armee, aber auch der Kurden und Peshmerga immer grösser werden?

Weil der IS nach und nach seine Leute abzieht und nach Deutschland bringt. Es war niemals das Ziel, Syrien oder Lybien oder Afghanistan oder sonst ein Land unter Kontrolle zu bekommen. Ziel war immer einen Flüchtlingsstrom auszulösen und sich darunter zu mischen. Hat Jahre gedauert, aber der Plan geht auf.

Nach unseren Informationen soll es im Laufe des März (eher Richtung Ende März) eine großangelegte Offensive in Europa geben, beginnend mit nahezu Zeitgleichen hunderten Anschlägen an verschiedenen Orten. Ziel sind aber keine politischen oder militärischen Orte, sondern Einkaufszentren, Freizeitparks, Kirmes, Volksfeste, etc. ) Im direkten Anschluss, wenn das Chaos ausbricht und die Rettungs- und Katastrophenkräfte noch im Einsatz sind, beginnt der Angriff der Bodentruppen – auch hier sind NUR Zivilisten die Ziele. Bis wir reagieren können, sind tausende, eventuell sogar zehntausende bereits Tod. Da sie nur in Gruppen von etwa 10 bis 20 Mann operieren, wird das umso komplizierter.

Die USA sind involviert und verstärken ihre Truppen in Europa – ausschließlich Kommandotrupps, da die reguläre Armee (wie bei uns) überfordert sein wird. Daher auch Training im Häuserkampf – dort werden sie sich verschanzen ( in DICHT bewohntem Gebiet) wo wir keine schweren Waffen einsetzen können.

Hört sich böse an, nicht ?

Und das ist es auch. Wir haben KEINE Lösung derzeit. Frankreich und Holland sind die nächsten Ziele (Zugang zu Hochseehäfen) und bis Mitte März wird sich die Zahl der IS-Kämpfer noch um etwa 6000 bis 10.000 erhöhen, während man sich in Syrien und Umgebung freut, dass man den IS zurückdrängt.

Ein Scheiss – Spiel ist das und bisher haben wir immer genaue Pläne und Vorbereitungen für unsere Einsätze gehabt. Jetzt trainieren wir einfach mal „blind“, hoffen, dass es richtig ist und müssen warten, bis es losgeht. Eigentlich machen wir den ersten Schritt – das wird eine neue Erfahrung.“

Der Publizst und Autor Oliver Janich widmet sich in seinem neuesten Video ebenfalls diesem Thema und wartet mit weiteren Interessanten Details und Informationen auf.

Noch lange bevor es in Deutschland den ersten Terror-Toten zu beklagen gab, haben auch wir im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass sich hierzulande IS-Strukturen bilden. Die völlig korrumpierte Mainstream-Presse belächelte uns damals und tat derartige Berichte als „Verschwörungstheorie“ ab. Heute, Dutzende Tote später, lacht darüber niemand mehr. Der Terror ist nun Realität und der deutsche Michl schläft weiter.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/03/12/ksk-offizier-sagt-terrorattacken-und-is-grossangriff-mit-35-000-mann-fuer-maerz-voraus/