Danke an Alle, die gestern Faschismus pur gewählt haben … Europawahl

Herzlichen Glückwunsch an alle Wähler, die dieses System gestern gewählt haben.
Ich hoffe ihr übernehmt auch die Verantwortung für alle weiteren Handlungen, die durch euer Handeln nun auftreten werden, wie nette Massaker, Angriffskriege, die 17.280 hungertoten Kinder täglich usw. usf

Dank hierfür!

Herzlichen Glückwunsch an alle Wähler, die dieses System heute gewählt haben.<br />
Ich hoffe ihr übernehmt auch die Verantwortung für alle weiteren Handlungen, die durch euer Handeln nun auftreten werden, wie nette Massaker, Angriffskriege, die 17.280 hungertoten Kinder täglich usw. usf</p>
<p>Dank hierfür!
gefunden bei:  Facebook , http://www.facebook.com

Putins Drohung lähmt die USA und Europa

Verfasst von Maria Lourdes – 25/05/2014

PutinEin Artikel erschienen bei King World News, übersetzt von unserem Kommentator Lars von LQ-Services, mein Dank sagt Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei Blog Watch US/UK.

Heute hat der ehemalige Beamte des US-Finanzministeriums, Dr. Paul Craig Roberts, gegenüber King World News gesagt, dass die USA und Europa durch die von Putin heute ausgesprochene Drohung regelrecht gelähmt werden.

Dr. Roberts berichtet weiter darüber, auf welche Art diese Drohung auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Russland präsentiert wurde. Lesen Sie, was Dr. Roberts in diesem starken Interview zu sagen hatte.

Eric King: “Dr. Roberts, da läuft gerade dieses Internationale Wirtschaftsforum im russischen St. Petersburg. Ich weiß, dass die USA sich davon distanziert haben, aber ist das hohe Niveau der Teilnehmer, trotz des von Washington ausgeübten Drucks, nicht ein Zeichen für den schwindenden Einfluss der USA?“

Dr. Roberts: “Eindeutig ja. Einer der Berater Putins hat sich öffentlich darüber beklagt, dass Washington bisher nie dagewesenen Druck auf amerikanische und europäische Länder ausgeübt hat, dort nicht teilzunehmen. Aber es zeigt sich, dass offizielle Delegationen aus 62 Ländern und die Chefs von 146 der weltweit größten Firmen an dem Forum, welches gestern anfing und bis morgen läuft, anwesend sind. 

Im vergangenen Jahr wurden Geschäfte im Umfang von $263 Mrd. abgeschlossen. Mehr als eine viertel Billion US-Dollar! Und ich nehme an, dass es dieses Jahr eine vergleichbare Menge erfolgreicher Abschlüsse geben wird. So sind zum Beispiel die Chefs von BP, Total, Shell, Exxon, Phillips und Caterpiller vor Ort, die sind alle angesichts des von Washington ausgeübten Drucks trotzdem zum Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg gereist.

Was wir also hier erkennen ist, dass es in Ordnung ist mit Washington in Sachen seiner absurden Außenpolitik zusammenzuarbeiten, aber nur solange es das eigene Geschäft nicht berührt. (er lacht) Wenn es sich auf die eigenen Geschäftsinteressen auswirkt, verliert Deutschland (als Beispiel) das Interesse. Ihnen mag zu Ohren gekommen sein, dass Frankreich gesagt hat, dass sie auch weiterhin Waffen an Russland liefern werden – egal, was Washington dazu sagt.

Und ich denke das ist ein Indikator dafür, dass die Weltgemeinschaft der Ansicht ist Washington lehne sich mit seinem Versuch, die Angelegenheiten zu vieler Länder und zu vieler Unternehmen zu kontrollieren, zu weit aus dem Fenster. Ich glaube kaum, dass das toleriert werden wird.“

Eric King: “Was bedeutet das für die finanzielle Vormachtstellung der USA? Bei diesem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben quasi alle der USA die kalte Schulter gezeigt und Asien läuft da massenweise auf, wie auch ein Haufen anderer Länder und Unternehmen. Und darüber hinaus gibt es jetzt diese Bewegung weg vom US-Dollar.“

Dr. Roberts: “Nun, für mich war Präsident Putins heutige Rede bisher der interessanteste Aspekt dieses Forums. Er hat die USA ausdrücklich dafür kritisiert, dass sie eine derartige strategische Drohkulisse gegenüber Russland aufbauen. Er sprach sehr diplomatisch, aber es ließ sich draus schlussfolgern, dass er nicht willens ist, die Ukraine als NATO-Mitglied mit amerikanischen Raketenbasen an der russischen Grenze zu tolerieren.

Er benutzt dafür nicht so viele Worte, aber es war die Art und Weise wie er die Tatsache betont hat, dass Washington glaubt, Russland einfach ignorieren zu können. Und er hat die Europäer gleichermaßen ausdrücklich dafür kritisiert Washingtons Marionetten zu sein. Er benutzte das Wort ‘Marionette‘ zwar nicht, aber er kritisierte sie dafür gegenüber Russlands Anstrengungen zur Lösung der Krise unempfänglich zu sein und dafür, dass sie Russland gegenüber behaupten, das ginge die Russen nichts an.

Weiter hat er die Europäer als Wichtigtuer bezeichnet, die glauben sie seien sich zu fein mit den Russen zu reden. Welche Hoffnungen Russland hinsichtlich der Geschäfte auf dem Wirtschaftstreffen auch immer hatte, so ist das wichtigste für Putin gewesen, die Botschaft an die mächtigen amerikanischen und europäischen Firmen zu senden, dass dann, wenn deren Regierungen die legitimen russischen Proteste über deren Politik ignorieren und weiter den Bezug zur Ukrainekrise und deren Bedeutung für Russland missachten, mit weiterem Ärger zu rechnen ist.

Ich glaube also, dass diese Botschaft bei den Idioten in Washington und deren Vasallen in den Merkel-, Cameron- und Hollande-Regierungen ankommt. Und die werden dann entscheiden müssen, wessen Interessen sie wirklich dienen wollen. Ist es in Deutschlands, Frankreichs und Englands Interesse eine Situation für Russland zu kreieren, von denen Deutschland, Frankreich oder England nicht profitieren, sondern nur der amerikanischen Machtausübung über die Welt dient?

Also, ich glaube, dass dies ein strategischer Zug von Putin war und das ist vermutlich der wichtigste Aspekt dieser Konferenz. Nicht so sehr, dass so viele Firmen aus 62 verschiedenen Ländern anwesend waren, bereit trotz der Sanktionsdrohungen aus Washington Geschäfte mit den Russen zu machen, sondern dass Präsident Putin die Gelegenheit genutzt hat, eine Botschaft zu senden.

Natürlich ist Washington voller Selbstüberschätzung und Arroganz und wird diese Botschaft ignorieren, aber ich glaube für Merkel und Hollande wird das schwieriger sein. Zu viele Arbeitsplätze in der Industrie hängen dort von den Wirtschaftsbeziehungen zu Russland ab und sie werden diese nicht opfern wollen, nur damit Washington weiterhin Supermacht spielen kann und andere Länder an deren Aufstieg hindert.

Das ist also das Wichtigste. Und wenn ich mit meiner Einschätzung richtig liege, wird der Dollar dadurch noch angreifbarer, weil durch die Reaktionen anderer Länder auf die öffentliche Ausübung der amerikanischen Macht, selbige im gleichen Zug verringert wurde.“

LQ: Zu gut Deutsch: Der Schuss ging mal nach hinten los.

Quelle: King World News, 23.05.2014 – Paul Craig Roberts – Putin’s Threat Just Stunned U.S. & Europe
Übersetzung: LQ-Services am 24.05.2014 – Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

Linkverweise:
LQ-Services: Es muss nicht immer ein teures, zertifiziertes Übersetzungsbüro sein. Von kleinen Aufgaben, wie die Übersetzung von Schriftstücken, über umfangreiche Web-Artikel, ganze Internetseiten, bis hin zu Video-Clips auf Youtube…kontaktieren Sie mich, wir werden eine Lösung finden… hier weiter

Blog-Watch US/UK: Die hier gebloggten Artikel wurden von mir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. hier weiter

Schmutzige Kriege: Wie die USA die Welt zum Schlachtfeld erklärt – Nach seinem Bestseller über die Söldnerarmee „Blackwater” legt Enthüllungsjournalist Jeremy Scahill erneut eine bahnbrechende Investigation zur US-Kriegsführung vor. Diesmal beleuchtet Scahill die Geheimoperationen des Joint Special Operation Command (JSOC), einer Art Privatarmee des US-Präsidenten, so Scahill. Weltweit führt JSOC jährlich Zehntausende Nachtrazzien, gezielte Tötungen, Sabotageakte oder Drohnenattacken in über 70 Ländern durch, jenseits der Aufsicht des US-Kongresses und der Aufmerksamkeit der Medien. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Geheime Geschichte – Was hat der Hubschrauber auf einem Gemälde aus dem Jahre 1460 zu suchen? Was steckt hinter dem Geheimnis der Päpstin Johanna? Wer entdeckte wirklich Amerika? Antwort zu diesen und anderen Fakten finden Sie in diesem Buch. Wir müßten alle unsere Geschichtsbücher von Grund auf neu schreiben. Lange vor dem 12. April 1961 wurden bemannte Weltraumversuche durchgeführt. Diese und andere brisante Fakten werden von den Historikern verschwiegen. hier weiter

gefunden bei: http://lupocattivoblog.com/2014/05/25/putins-drohung-lahmt-die-usa-und-europa/

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen

 

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen – Generalstab

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen – Generalstab

13:26 23/05/2014
MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti).

Russland muss laut dem Generalstabchef Valeri Gerassimow Gegenmaßnahmen auf die Verstärkung der Gruppierungen der vereinten Nato-Streitkräfte in der Nähe der russischen Grenzen ergreifen.

Seinen Worten nach führten die Ereignisse in der Ukraine zur Zuspitzung der militärpolitischen Situation in Europa. Einzelne westliche Staaten hätten die antirussische militärische Rhetorik verhärtet.

„Aufgestockt werden die Gruppierungen der vereinten Nato-Streitkräfte im Baltikum, in Polen und Rumänien sowie die militärische Präsenz des Blocks in der Ostsee, im Schwarzen Meer und im Mittelmeer. Die operative und Gefechtsausbildung der Allianztruppen in der Nähe der russischen Grenzen wird immer intensiver. Unter diesen Bedingungen können wir nicht gleichgültig bleiben. Wir müssen Gegenmaßnahmen ergreifen“, sagte Gerassimow in einer internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau.

Früher war mitgeteilt worden, dass die Nato im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine eine Reihe von Maßnahmen ergriffen hatte, die die Allianz auf die Notwendigkeit der Gewährleistung der Sicherheit der Verbündeten zurückführt.

© RIA Novosti.

 

Es wurden insbesondere die Patrouillenflüge über den baltischen Ländern verstärkt. Awacs-Flugzeuge absolvieren regelmäßige Flüge über dem Territorium Polens und Rumäniens. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und in das Mittelmeer eingelaufen.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sprach von beispiellosen zunehmenden Aktivitäten der Streitkräfte der USA und der Nato in Osteuropa vor der russischen Grenze.

Nach Worten des russischen Nato-Botschafters Alexander Gruschko nutzt die Allianz die Situation in der Ukraine, um sich zu reanimieren und höhere Ausgaben der Blockmitglieder für militärische Belange zu erwirken.

+ + Die NSA bloßgestellt + +

ANMERKUNG:

Diese Notiz ist für Menschen „vom Fach“ gedacht. Laien und Fachunkundige verstehen die hier gemachten Ausführungen definitiv NICHT!
Dennoch ist es hochbrisant und informativ! Hier werden mehrere Angriffe der NSA auf einen Server bis ins Detail zurückverfolgt und nachgewiesen!

Ich sag immer: „Die kochen auch nur mit Wasser – h4cK th3 pl4n3t ;)“

 

1) Verdeckte Leser : Trügerische Herkunftsdomänen

2) Verursacher : Eifrige DISA stets zu Diensten
3) Leitung : Das Pentagon erforscht Oldtimer-Motorräder
4) Versuchskaninchen? : Der Leitfund nach Quantico
5) Ein Testlauf von QFire? : Aktivitäten von Marine Corps Network Operations
6) Angreifer : Übersicht über typische Angriffsherkünfte
7) Konzept : NSA-Angriffe mit örtlicher Nähe
8) Praxis : Profi-Angriffe über Zwischenverbindungen
9) Getarnte Nummern : Warum eine IP manchmal nicht das ist, was sie scheint
10) Praxiseinsatz : Erst der Einbruch, dann das Vergnügen

1) Verdeckte Leser


Beteiligte an Lastangriffen wollen nicht mit ihrer Nutzernummer (IP) erkannt werden damit sie nicht gesperrt werden. Die NSA verwendet deshalb Weiterleitungen über ausländische Rechenzentren, die vielleicht bei Geldquellen keine Fragen stellen – wie im folgenden Beispiel:

 

Der vermeintliche ADSL-Nutzer ist in der Landesherkunft nicht erkennbar. Die IP-Benutzernummer (blau) ist registriert für UKRTELECOM in Kiew, wie auch genannt als Domäne (gelb). Ihr Pool ist Verteiler für Kunden, hier in dynamischer Angabe als vorderer Teil (grün) im Namen. Dieser Kunde sitzt aber weder in Kiew noch in der Ukraine. Er ist mit seiner IP 11.58.178.94 registriert als „DODIIS“, also DoD Department of Defense [http://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigungsministerium_der_Vereinigten_Staaten], hier: Internet Information Service. Das DoD NIC Network Information Center der US-Armee in Columbus/Ohio sei angeblich das frühere militärische ARPA-Netz (US Defense Data Network) von 1983-1995, wird aber bis heute in Registrierungen gelistet und ist weiterhin in Betrieb. Störaktionen, Angriffe und Einbruchversuche mit vermeintlicher Herkunft aus Asien oder Osteuropa in private Netzangebote scheinen tatsächlich von solchen US Sabotage-Einheiten zu stammen. Zwar könnte man die verdeckten Nummern als simple Umkehrung der tatsächlichen IP verstehen, was häufig vorkommt. Es bleiben aber Fälle, wo dies nicht möglich ist wie etwa
• LLagny156-36-34-57.w80-14.abo.wanadoo.fr / IP 80.14.143.57 = US/BANCORP/156.xx

 cpe356380.ip.primehome.com / IP 46.21.60.215 = US/General Elektrik/3.xx or Merit Network/US

 dsl-kvlbrasgw2-50df12-200.dhcp.inet.fi / IP 80.223.18.200 = Dubai Telekom/2.50 oder unregistrierte 250.xx.

• cpc5-basl112-0-cust192.20-1.cable.virginm.net / IP 92.237.74.193 = US/AT&T-IPGr/192.20.12.0 (#6.2.14)

• 524B400C.cm4-4b.dynamic.ziggo.nl / IP 82.75.64.12 = US/Dupont-Chemie/52.120.40.44 (Hex:4b4=1204)

2) Verursacher


Eigene Beobachtungen von Dezember 2013 bis Januar 2014 fanden verdeckte Zugriffe als Erfolgskontrollen genau zum Zeitpunkt laufender Überlastungsangriffe mit der Herkunft amerikanischer sowie weiterer Regierungsbehörden in West-Ländern. Soweit deren Titulierung „Verteidigung“ betont, sind damit laut protokollierten Vorfällen wahrscheinlich auch illegale Sabotage-Angriffe gegen private Ziele gemeint.
Das dabei beobachtete SNET (1)[http://en.wikipedia.org/wiki/Southern_New_England_Telephone] der US-Privatgesellschaft AT&T im Einsatz bei der NSA wird vielfach gefunden.Der US-Dienst DISA (2)[http://en.wikipedia.org/wiki/Defense_Information_Systems_Agency] hat bei verschiedenen IP Nummern dieselbe Ortsadresse für seine Operations-Abteilung in Columbus/Ohio (3) als Abteilung der NSA. Falls jemand behaupten wollte, alle folgenden Zugriffsfunde verdeckter IP in Domänen-Namen wie 3.2.1 seien nur Umkehrungen der offen genannten IP 1.2.3, der müßte auch erklären können, warum die Funde bei allen unterschiedlichen Zahlenkombinationen alle zur selben US-Militärdienststelle auf selber Ortslage führen.

NetRange: 11.0.0.0/8, 22.0.0.0/8
NetName: a/b) DODIIS   c/e) DNIC-SNET(1)-022   d) DISA(2)NET26
OrgName: DoD Network Information Center
Address: US 43218 Columbus/OH(3), 3990 E. Broad Street

a) MEZ 08. Jan 14, 19:51:50   11-58-178-94.pool.ukrtel.net   = UA 94.178.58.11 / Windows Vista Firefox 26.0
b) MEZ 09. Jan 14, 00:37:34   bar1169902.lnk.telstra.net   = AU 110.142.39.15 / Windows XP Firefox 26.0
c) MEZ 12. Jan 14, 15:01:30   g226050062.adsl.alicedsl.de   = DE 92.226.50.62 / Windows 7 Mozilla 11.0
d) MEZ 13. Jan 14, 18:19:05   26-10.1-85.cust.bluewin.ch   = CH 85.1.10.26 / Windows 7 Firefox 26.0
e) MEZ 14. Jan 14, 01:38:01   22-184.60-188.cust.bluewin.ch   = CH 188.60.184.22 / iOS 6.1 Safari 6.0

3) Leitung


Dies war nicht etwa der Amoklauf eines Einzeltäters auf fünf verschiedenen Arbeitsplätzen im selben Haus, denn an anderer Stelle war zur selben Zeit beteiligt die USACC „R-Site“, seit Mai 1984 genannt RRMC[http://en.wikipedia.org/wiki/Raven_Rock_Mountain_Complex], „Raven Rock Mountain Complex“ als Nebenstelle des Pentagon, wo auch die DISA ihr Hauptquartier USAISC (1) [http://en.wikipedia.org/wiki/USAISC#Army_unithat. Nebenstelle Nummer-3 (2) des Hauptquartiers ist Fort Huachuca
(3)[http://en.wikipedia.org/wiki/Fort_Huachuca], ein Armeestützpunkt in Arizona.

Die Abteilung CEEIS (4)  [http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Army_Corps_of_Engineers] sind Ingenieure, was erklären könnte, daß dort jemand innerhalb einer Stunde 48 Mal 9 Seiten aufruft zu einem BMW-Oldtimer Fälschungsbericht R71-Report. Aber das TNOSC (5) [http://en.wikipedia.org/wiki/Naval_Computer_and_Telecommunications_Station_Naples,_Italy ist zuständig für Kommunikation (Marine,  NETC (6)=Philippinen) und  CONUS (7) [http://wikimapia.org/12143817/DISA-CONUS] ist die „Defense Information Systems Agency Continental United States“, also die DISA-Abteilung für die eigene Kontinentalzone. Diese Lesezugriffe waren direkt adressiert aus einem öffentlichen IP-Adreßraum, der von eigenen Nutzern der „localdomain“(8) dynamisch verwendet wird, und wobei „8CC22885“(9) ein Hinweis sein könnte auf den technischen Dienstleister „Level 3 Communications“ in Colorado mit einem Nummernfeld 8.0.0.0/8, der im Rechnerpool fast aller Angreifer gefunden wurde. Darunter die Systemverwaltung von Radius Telecoms in Pasig City, Philippinen.
NetRange: 140.194.0.0-140.194.255.255 
NetName: CEEIS3 (4) 
OrgName: Headquarters, USAISC (1) / HEADQU-3 (2) 
Address: US 85613 Fort Huachuca (3)/AZ, NETC (6)-ANC CONUS (7) TNOSC (5) 
MEZ 15. Jan 14, 19:19:50=>20:15:25 mvd-c.usace.army.mil / 140.194.40.35 / 1.1 localhost.localdomain (8) 8CC22885 (9) 

4) Versuchskaninchen?


Der folgende Beobachtungsfund war eine Erkundung von Lastzielen bei HISTOR.WS. Wenn hier die Leitnummer des Domänen-Namens eine simple Umkehr der offenen IP wäre, ist es seltsam, daß sie nicht beliebig irgendwohin führt zu einem Nudelhersteller, sondern zufälligerweise wieder zur US-Marine – in das FLC Forschungslabor für Computer- und Netzsicherheit MCNOSC (1) [http://www.federallabs.org/labs/profile/?id=2181].

Diese 2003 gegründete [http://www.marines.mil/News/Messages/MessagesDisplay/tabid/13286/Article/117066/establishment-of-the-marine-corps-network-operations-and-security-command-mcnosc.aspx Dienststelle ist das „Marine Corps Network Operations and  Security Center “ [https://www.mcnosc.usmc.mil/] unter folgend genannter Ortsadresse in Virginia. Das USMC (2) ist die US-Militärmarine, hier Abteilung-2.

Das UNOC (3) [http://en.wikipedia.org/wiki/UNOC] war die UN-Sicherheitstruppe in der Kongo-Krise 1960-1964 (=United Nations Operation in the Congo). Da das 30 Jahre später entstandene Internet kaum die Dienststelle für eine Gespenstertruppe registriert, wird das Kürzel sicher eine andere, unbekannte Bedeutung haben. Die Erkundung dieser IT-Entwicklungsabteilung könnte bedeuten, daß die erlebte Angriffserie nebenbei Forschungszwecken diente für die künftige Sabotage relevanterer Ziele: „Wir bewaffnen die Marine für den Sieg auf dem Internet-Schlachtfeld“ wie eine Präsentation [http://www.afcea-qp.org/luncheons/MCNOSCBriefJul_09.pdf] von 2009 formuliert. Ihre schnelle Entfernung aus dem Netz würde nichts nützen, denn sie ist jetzt archiviert und kann verteilt werden.
NetRange: 158.236.0.0-158.236.255.255
NetName: USMC2 (2) 
OrgName: USMC Network Operations Center / UNOC (3) 
Address: US 22134 Quantico/VA, 27410 Hot Patch Road, Commanding Officer, MCNOSC (1) 
MEZ 14.Jan 14, 01:38:01 158-236.197-178.cust.bluewin.ch = CH 178.197.236.158/MacOS X 10.9 Safari 7.0

5) Ein Testlauf von QFire?


Derzeitiger Amtschef des bewußten „Cyber Command“ in der US-Navy mit dem Auftrag der „Kampfführung“ im Internet ist Vize-Admiral Mike S. Rogers . Er wird in diesen Januartagen 2014 spezielles Interesse daran haben, die Leistungsfähigkeit der seit 2009 unter seiner Leitung entwickelten Internet-Waffensysteme zu beweisen. Denn er wird gerade als Nachfolger des im März ausscheidenden NSA Chefs Alexander eingeführt . Die oft kritisierten Einbrüche in Privatrechner sind dabei belanglos. Diese Tests arbeiten auf etwas anderes hin:

die Kontrolle über beliebige Leistungs-Rechenzentren. [http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-refoermchen-obamas-digitale-waffen-a-944123.html] Sie können dann zum Angriff gegen jedes mögliche Ziel im Internet verwendet werden aus dem Schutz dunkler Anonymität. Die Ziele und Gründe von Operationen dieser Schadsoldaten sind grundsätzlich nicht kontrollierbar, außer durch kontrollierte Vorzeigefiguren. Die bloße Existenz dieser Institution ist also eine Kriegserklärung gegen jeden freien Bürger auf der Welt, der eine eigene Meinung hat.

Wenn sie wie beim Programm QFire [http://en.wikipedia.org/wiki/Tailored_Access_Operations] von „defense“ reden, ist fast immer Sabotage gegen von ihnen willkürlich ausgewählte Ziele gemeint. Die Hoffnung, daß bei solchen Gestalten einmal von selbst Vernunft einkehren könnte, würde an Naivität nur noch übertroffen durch die Züchtung von Mäusen und Schlangen im selben Glaskasten.

6) Angreifer


Nachweis eines Angriffverursachers ist, wenn nach Sperrung einer IP-Adresse ein Überlastungspegel sofort meßbar verschwindet. Internet-Server gehören zu einer Gruppe verbundener Systeme (Peers), wobei Angreifer häufig in einer Gruppe gleicher Namen gefunden werden. Je größer ihr Anteil, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß eine Leseherkunft kriminellen Zwecken dient. In einer großen Menge erfaßter Angriffsfälle zeigten sich Namenstypen für Netzdienste als verdächtig – besonders Liebreizende sind tendenziell unseriös und käufliche Angreifer:
„Angel, Cavalier, Daisy, Elan, Euro, Fair, Freedom, Genie, Golden, Liberty, Plus, Power, Prima, Silk, Smile, Soft, Sprint, Star, Sunrise, Super, Top, Turbo, Unity, Vision, Virgin, Viva, West“.
Netzdienste wie Fastweb in 20155 Mailand, das der Swisscom gehört, arbeiten direkt für die DISA indem sie der Sabotagetruppe eigene Kanäle in ihrem Serverpool zur Verfügung stellen (7.0.255.17/32, 7.0.255.18/32, 7.0.255.33/32, 7.0.255.34/32). In einer Zeit vollständiger Kontrolle gibt es keine Zufälle oder Versehen mehr. Kein Systemverwalter kann mehr glaubhaft machen, daß er einen Überlastungsangriff nicht bemerkt hat, der über seine Computer lief. Vielmehr war zu beobachten, wie sie per Mobiltelefon über reservierte Adressen des Rechenzentrums das Ziel erkundeten, ehe kurz darauf von dortigen Leistungsmaschinen ein Angriff kam. Praktischerweise landen alle entsprechenden Beschwerden auf ihrem Tisch, was die Bearbeitung sicherlich ungemein vereinfacht. Über einen Zeitraum von zwei Monaten Dezember/Januar wurden daueraktive Angreifer hoher krimineller Energie protokolliert, die in folgender Gruppe von Schlüsselnamen angesiedelt sind:
Akamai, Amazon, AT&T-Admin, Austria-TelekomA1/Admin, Belpak, BezeqInt, Blizoo, ClaraNet, Cogent/PSI, Colt, DaisyCom, Deutsche-Telekom/Admin, DFN-DeutschesForschungsnetz, Easynet, Estpak-Elion, Fastweb-IT, Hetzner, HopOne, HostNoc, Hurricane, Integra, Intergenia, Internetia, Kabel-BW, Kabelfoon, KaiaGlobal, KDDI, KPN-NL, KSNet-Kyivstar, Lambda-Net, Leaseweb, LiWest, MetroNet, MultiMedia-PL, MyLoc, Netcologne, Nextlayer, Novartis, Orange, OVH-Systems, Opal, Ote-GR, Plusnet, Proxad, QSC-AG, Rackspace, RedStation, Rostelecom, ServerStack, SoftLayer, Strato, Sunrise, TalkTalk-London, TDC-Data, Telefonica/Hansenet, Telenor, TeliaNet, TeliaSonera, Telstra, TimeWarner, UKR-Telekom, UnityMedia, UPC-Chello, Verizone, VirginMedia, Vodafone/Arcor, WebSense, Ziggo-NL 
Diese Gruppe meist britisch-amerikanisch vernetzter Computerzentren kann auch russische oder chinesische Namen haben und überall auf der Welt sein, sogar in Georgien und Kasachstan oder südpazifischen Kolonien wie den Niederländischen Antillen. In allen exotischen Fällen zeigten sich Geschäftsbeziehungen zu westlichen Unternehmen. Vielleicht sollen sich Schwellenländer, die solche erst aufbauen wollen, ihren Platz zuvor verdienen durch Erledigung besonders schmutziger Aufträge. Folgende Länder könnten daher eigentlich ohne weitere Prüfung pauschal gesperrt werden, da von dort kaum je ein ehrlicher Lesezugriff kommen wird:
Indien, Irak, Moldawien, Serbien, Slowakei, Türkei, Ukraine, Weißrussland. 
Im Beobachtungszeitraum wurden auch Kleinstationen nur kurzzeitiger Aktivität gesehen: von Brandenburger Antennenbauern, südamerikanischen Landwirtschaftsschulen, holländischen Spieleprogrammieren und Netzspelunken bis zu tschechischen Computerhändlern. Großparks wie Facebook und Brighthouse waren im Einzelfall an einer Aktion beteiligt, wurden danach aber nur noch als Erkunder gesehen, im Falle von Facebook überhaupt nicht mehr – wozu allerdings auch Dauersperren beitragen.

7) Konzept

Im Sommer 2011 war das Projekt für Angriffe gegen Internetziele in die Praxisphase gekommen laut QFire Pilot Lead der NSA-Technikabteilung. Aus dem DoD-Netz und mit der bronzenen Turbine auf der Höhe von NYC sollen Cloudrechner in Europa für eigene Zwecke gesteuert werden, wobei Satelliten und örtliche Funk-Kontaktstellen die Aktion unterstützen. Der Text fordert eine Testphase zur Effizienzkontrolle der Waffentechnik, wobei in Europa eine eigene örtliche Angriffs-Infrastruktur aufgebaut wird durch Nutzung dortiger Anlagen.

8) Praxis

Es läßt sich leicht herausfinden, von wo im Netz ein Lastangriff kommt. Diese Herkunft wird gesperrt und beendet die Störung. Das wissen auch Angreifer, weshalb QFire anders operiert wie in folgender Grafik. Typischerweise im Einsatz sind Webserver mit Funktionsnamen, die „colo“ enthalten („colocation crossing“, gemeint: Netzverbund). Sie sind nicht notwendig offiziell registriert mit einem Domänennamen, haben aber viele Peers/Gegenstellen. Wie in der Grafik zu sehen, kann der inzwischen gesperrte Angriffserver S1 sein Angriffsziel (rechts oben) auf Zwischenverbindungen erreichen.

Dazu nutzt er eine Datenleitung über seinen Peer S2, dessen Gegenstelle neben anderen auch S3 ist, verbunden mit Colocrossing. Von dort kommt der Angriff. In den Zugriff-Protokollen ist die Herkunft des Angriffs aber mit S3 angegeben. Dessen Sperrung ist für weitere Angriffe gleichgültig, denn dann schaltet S1 seinen Angriff über die Strecke S4 und Colocrossing. Selbst wenn der Colo-Server in Protokollen des Angriffs entdeckt und gesperrt würde, kann S1 sein Angriffziel über andere Datenwege erreichen. Es könnte je nach Geschäftsvereinbarung sogar der eigene Internetprovider sein, der dabei mitmacht, und eine Datenleitung für fragwürde Server und Zwecke zur Verfügung stellt. In besonders raffinierten Fällen und bei Kunden mit dynamischer IP verwendet der Servermanager, der den Angriff unterstützt, eine der eigenen IPs des Angriffopfers als angebliche Herkunft des Angriffs, die nur gerade nicht in Benutzung ist oder durch jemand anderen.


Zugriff eines Colocrossers im kalifornischen Williamsville. Zu Nummer 192.227.243.172 heißt es nur, sie gehöre zum „Kunden-Netz 4“, nirgendwo mit einem Domänen-Namen registriert. Zur IP 23.94.19.132 gibt es überhaupt keine Angabe, sie gehört angeblich dem Colo selbst. Aber in beiden Fällen wissen Satelliten von den Nutzer-Standorten: jedes Mal Patton Place 124 in 14221 Buffalo/NY, nahe einer Entwicklungsabteilung des Computerherstellers Hewlett-Packard. Beide IP-Nummern wurden bei Angriffen gefunden.

9) Getarnte Nummern

Eine IP-Netznummer kann es definitorisch natürlich nur einmal geben. Es kann sie aber auf vielen Schaltplätzen geben im Netz – auf vielen Webservern (=Peering). Will ein Angreifer mit seiner IP-Nummer unerkannt bleiben, benötigt er nur eine Verabredung mit dem Systemadministrator einer seiner Peer-Gegenstellen. Dieser kann den eintreffenden Datenstrom des Angriffs auf den bei ihm gebuchten Platz umschalten auf eine andere Leitung, die als IP in seiner Maschine ebenfalls registriert ist und für jemand anderen (=SingleHop: Einfachsprung, rechts). Das werden idealerweise technische IP-Nummern sein, die möglichst niemandem konkret zugeordnet sind (=Bogons/bogus-numbers/unregistrierte Adressen). Weil solche Nummernbereiche oft generell und vorbeugend gesperrt werden, ist vermutlich die Praktik entstanden, fragwürdige Umtriebe zu schalten über Hottentotten-Adressen, die für Strafverfolgung unerreichbar sind: Noname-Stationen in der kasachischen Kalmückensteppe oder Georgien, Eiskratzer in Alaska, chinesische Talsperrenputzer oder unbekannte Kuhwärter in Indien oder Pakistan. Angegriffenen kann das egal sein. Wer eine Netzregistrierung hat und das toleriert, trägt auch die Verantwortung dafür – unabhängig davon, wer letztlich dahinter steht.

10) Praxiseinsatz
Bis hierhin wurde skizziert, was aktuelle typische Verursacher von Angriffen sind, nach welchem Konzept und mit welchen Motiven sie arbeiten, sowie Kanäle, auf denen Angriffe ihr Ziel erreichen. Dieses muß allerdings auch angreifbare Stellen haben als Teil der Internet-Präsentation. Das können große Bild-Dateien sein, Digitaldokumente, PDF oder Medienformate wie Videoclips und Musik. Auch Datenbanken mit nutzersteuerbaren Abfragen und andere ressourcenfressende Dienste werden von Angreifern wohlwollend berücksichtigt.
Um solche Dinge im Ziel zu finden versuchen Angreifer in die Maschine einzudringen. Falls nicht bereits eines der gängigen Importwerkzeuge den ganzen Serverinhalt herunterläd zur Untersuchung, nehmen sie zutreffend an, daß ein Privatbesitzer des Webservers auf einem Mietplatz diese Daten dann wohl auf seinem Heim-PC haben wird. Wäre auch dieser nicht aufbrechbar aus dem Netz, haben sie mancherlei ergänzende Strategien mit liebreizender Menschlichkeit. Es könnten etwa freundliche Emails sein, mit großem Lob für die phantastischen Seiten, und ob es nicht vielleicht eine DVD davon gibt, gerne auch zu kaufen. Umgekehrt könnten es auch Hinweise sein, wo ein ganz tolles X unter Adresse Y zu finden sei. Dort und als versteckter Teil von Bildern oder Clips zum Download werden dann Trojaner sein, die Angreifern den Schlüssel zu diesem Heimcomputer geben. Die werden dann sicherlich auch genutzt, um Paßwörter zu finden, die zum Schutz des Webservers verwendet werden.
http://histor.ws/1publi/sperr.php

gefunden bei:  https://www.facebook.com/notes/314038462084901/

65 Jahre Grundgesetz Eklat im Bundestag

 65 Jahre deutsches Grundgesetz – Kanzlerin Angela Merkel (hinten links), Bundespräsident Joachim Gauck (links), Bundestagspräsident Norbert Lammert (Mitte) und Arbeitsministerin Andrea Nahles (rechts)

65 Jahre deutsches Grundgesetz – Kanzlerin Angela Merkel (hinten links), Bundespräsident Joachim Gauck (links), Bundestagspräsident Norbert Lammert (Mitte) und Arbeitsministerin Andrea Nahles (rechts)

Foto: Fabian Matzerath

 

  • Von H. KAUTZ, A. MERHOLZ und B. FRISCHEMEYER

65 Jahre Grundgesetz! Im Bundestag wurde gefeiert – und dann kam es zum Eklat…

Während der Rede des Schriftstellers Navid Kermani (46) verließen einige CDU-Abgeordnete – unter anderem CDU-Fraktionsvize Georg Nüßlein, demonstrativ den Saal!

Nüßlein zu BILD: „Die Rede ist abgeglitten. Das war nicht zu ertragen. Man darf 65 Jahre Grundgesetz nicht auf die Ostpolitik Brandts reduzieren. Das war der falsche Redner. Das hätte man wissen können.“

Im Prinzip sei es gut gewesen, einen Redner mit Migrationshintergrund sprechen zu lassen. „Aber es hätte sicher bessere Kandidaten gegeben. Wenn man überlegt, wie wir über die Frage diskutiert haben, ob der Papst im Parlament auftreten darf, und dann jetzt kritiklos ein Islamwissenschaftler sprechen lässt, ist das unwürdig für den Deutschen Bundestag.“

Vergrößern Georg Nüßlein (CDU) – ihm platzte während der Festrede der Kragen
Georg Nüßlein (CDU) – ihm platzte während der Festrede der Kragen
Foto: imago

In der Feierstunde hatte Kermani, dessen Rede von anderen Fraktionen lobende Worte fand, auch den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland scharf kritisiert.

Es brauche mehr legale Einwanderung, so dass Menschen in Not nicht auf das Asylrecht zurückgreifen müssten, sagte er am Freitag in Bundestag. Kermani kritisierte, dass Deutschland gerade einmal zehntausend Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien aufnehme.

Thomas Dörflinger (CDU) zu BILD: „Es war nicht angemessen, zu einem solchen Anlass der Bundesregierung vorzuwerfen, sie habe 1993 faktisch das Asylrecht abgeschafft. Man kann über den Asylkompromiss unterschiedlicher Meinung sein. Aber dieser Vorwurf gehört nicht in eine Festtagsrede zum Jubiläum des Grundgesetzes.“

Vergrößern Navid Kermani (46)
Sprach heute im Bundestag: Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani (46)
Foto: dpa

„Es wäre besser gewesen, den Bundespräsidenten zum Thema Migration reden zu lassen. Der hätte etwas Vernünftiges zu sagen gehabt. Dann hätte sich dieses Problem nicht ergeben.“

Nicht der einzige Zoff um das Jubiläum!

Weil Bundestagspräsident Norbert Lammert (65, CDU) im Vorfeld die Reden von Bundespräsident Joachim Gauck (74) kritisiert haben soll, soll Kermani (46) überhaupt erst gebeten worden sein.

Nach BILD-Informationen stecken dahinter Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden obersten Repräsentanten des Staates. Deshalb soll Gauck seine Rede im Bundestag abgesagt und eine eigene Grundgesetz-Feier im Schloss Bellevue um einen Tag auf gestern vorverlegt haben – als eine Art Konkurrenzveranstaltung zum Festakt heute im Bundestag.

Offiziell betont das Bundespräsidialamt zwar, die Planung für die Gauck-Rede und den Festakt sei bereits vor Monaten erfolgt – einvernehmlich und ohne den leisesten Hinweis auf Unstimmigkeiten mit dem Präsidenten des Bundestages.

Im Umfeld der zwei Präsidenten klingt das aber ganz anders.

Das Verhältnis der beiden sei „belastet, gestört bis zerrüttet“, heißt es da. Lammert habe mehrfach intern Kritik an Gauck-Reden geübt, mehr intellektuelle Tiefe angemahnt. Diese Kritik sei auch im Präsidialamt angekommen – und zur Kenntnis genommen worden, heißt es.

Zur Frage allerdings, ob Gauck seine Rede abgesagt habe, wich der Bundestags-Sprecher aus, sagte verschwurbelt: „Der Bundespräsident wird zwar im Bundestag sein, aber nicht sprechen. Seine Gründe dürfte Ihnen das Bundespräsidialamt nennen können.“

gefunden bei: http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/eklat-bundestag-36101228.bild.html

EU – Diktatoren wollen Hitlers Traum zuende träumen

image

Die Ukraine zu erobern und zu unterwerfen war einer der grossen Träume des Diktators Adolf Hitler. Stalin versalzte ihm jedoch die Suppe. Das scheint die Eurokraten inspriert zu haben und jetzt treiben sie dieses grössenwahnsinnige Vorhaben ganz im Sinne Hitlers voran denn es würde sich für sie und die Energiemultis, für die sie ihre Lobby – Politik betreiben, lohnen. Diesmal heisst der Salzstreuer jedoch nicht Stalin, sondern Putin.

Die Massaker an den Ukrainern während des zweiten Weltkriegs scheinen den Beamten in Brüssel, Berlin und Washington offensichtlich nicht genug. Sie schüren unablässig das Feuer des Krieges und treiben den Expansionskurs im Sinne des Diktators Adolf Hitler unablässig voran. Worum es auch geht? Es geht für die EU wie damals um neue Gebiete im Osten und die Bodenschätze in der Ukraine. Dort gibt es reiche Vorkommen an Steinkohle (hauptsächlich Donezbecken), Erdgas (Westukraine), Erdöl, Eisen- und Manganerze, Bauxit, Nichteisenmetalle, Stein-, Kalisalze, Kaolin und Baustoffe. Darauf will man sich bei der Heimholung ins westliche Reich stürzen und dann die Pfründe verteilen.

Trotz des damals schrecklichen Leids der ukrainischen Bevölkerung, zieht es die Politiker Europas und der VSA wieder in die Ukraine, hin zu den vermuteten reichen Erdölvorkommen im Donezkbecken. Auch diesmal benutzen die Bürokraten in Brüssel ihre bewährte Annektionspolitik die schon in zahlreichen Länder Osteuropas funktioniert hat, wie z.B. in Rumänien, Kosovo, Kroatien, Bulgarien und noch einigen anderen Ländern. Brüssel will um jeden Preis mit den Amerikanern das Öl aus dem Donezkbecken holen.

In Washington ist der Ärger bereits gross, weil die unter den VS-amerikanischen Mineralöl-Konzernen Exxon und Shell aufgeteilten Förderrechte an ukrainischen Gas- und Ölfeldern im Schwarzen Meer wohl nicht mehr wirksam sind. Durch den Krim-Konflikt befinden sich die Unternehmen nun in einer rechtlichen Grauzone. Denn durch den Anschluss der Krim an Russland, könnten die Lizenzen neu verteilt werden. Ihre Kriegsarmada füllt nur aus diesem Grund so langsam das Schwarze Meer.

Aber es lockt auch noch das Donezbecken. Dort gab es bereits Testbohrungen die Erstaunliches zeigten. Von insgesamt 61 Bohrlöchern im Donezbecken waren 37 kommerziell erfolgreich, eine extrem beeindruckende Erfolgsquote von fast 60 Prozent. Amerikanische Erstbohrungen in bisher unerschlossenem Gebiet betrachtet man im Gegensatz dazu schon bei einer Trefferquote von 10 Prozent als erfolgreich. Die Grösse der entdeckten Vorkommen lässt sich mit den Erdölfeldern „North Slope“ in Alaska vergleichen. Hier wurden seit Beginn der Erdölförderung etwa 650 Mrd. Barrel Öl aus dem Boden gepumpt.

Es geht den Beamten in Brüssel nicht um Demokratie und auch nicht um die Menschen, sondern um handfeste Wirtschaftsinteressen und sie warten nur darauf über die Ukraine herzufallen und sie auszubeuten. Dass ihnen die Menschleben egal sind haben sie auf dem Maidan, in Odessa oder im Osten der Ukraine bereits ausreichend bewiesen.

Die Träume Hitlers könnten sich 70 Jahre nach Kriegsende, dank des Einsatzes der Diktatoren in Brüssel, Berlin und Washington, doch noch erfüllen.

 

gefunden bei: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19535—Diktatoren-wollen-Hitlers-Traum-zuende-trumen.html

EU und NATO gefährden Sicherheit und Frieden in Europa

image

Der umfassendere Aufbau von NATO-Streitkräften direkt an russischen Grenzen, geht unter der Beteiligung der EU-Länder unvermindert weiter. Im Schwarzen Meer und in der Nordsee versammeln sich immer mehr Kriegsschiffe.

Der VS- Raketenkreuzer Vella Gulf wird am 23. Mai im Schwarzen Meer ankommen. Ein weitereres NATO- Schiff ist bereits in der Region, während die französische Tarnfregatte „Surcouf“ bis Ende Mai ankommen wird.

Tausende amerikanische und kanadische Soldaten und hunderte Kampfjets in Polen, Rumänien, Bulgarien, dem Kosovo und in den baltischen Staaten, sowie die Truppen der europäischen NATO-Staaten, gefährden die gesamte Sicherheitslage auf dem europäischen Kontinent und drohen Russland offen mit einem Angriffskrieg. Die Nato bereite einen Aktionsplan für die Schwarzmeer-Region vor, sagte VS- Vizepräsident Biden am Dienstag nach Angaben des Presseamtes des Washingtoner Weissen Hauses.

Der russische Generalstab hat sich wegen Manövern der NATO an den Grenzen des Landes „besorgt“ gezeigt. Die Aktivitäten trügen „nicht zur Sicherheit in Europa bei“, so Generalstabschef Waleri Gerassimow.

Hauptsächlich die amerikanischen und kanadischen Truppen müssen umgehend Europa verlassen und ihre Einheiten zurück in die Heimat verlegen. Ihr Aufenthalt in Europa trägt zur Erhöhung der Kriegsgefahr bei und kann von den Europäern nicht geduldet werden.

gefunden bei: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19519-und-NATO-gefhrden-Sicherheit-und-Frieden-Europa.html

Braucht Deutschland eine neue „Ostpolitik“?

Braucht Deutschland eine neue „Ostpolitik“?

STIMME RUSSLANDS Die Frage beantwortet Dr. Alexander Kamkin vom Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften:

„Eigentlich braucht Deutschland immer eine Ostpolitik und eine sehr ausgewogene und sehr stabile Ostpolitik. Das haben die Beispiele von Otto von Bismarck, von Willy Brandt gezeigt. Und heutzutage ist für Deutschland eine gute, gewogene Ostpolitik, also ein Draht nach Moskau, natürlich lebenswichtig, für die deutsche Industrie, für die deutsche Wirtschaft, wobei es nicht um eine Axis zu Moskau geht, sondern eher um einen wirtschaftlichen Draht. Denn deutscher Export ist russlandorientiert und russische Exporte sind dementsprechend auch deutschlandorientiert…“

„Viele deutsche Politiker, also die Vertreter der politischen Klasse, insbesondere aus CDU und CSU, behaupten, und das ist so ein Parteimotto, Deutschland darf die transatlantischen Beziehungen zugunsten der Beziehungen nach Osten nicht opfern. Also für die heutige deutsche Regierung ist die Beziehung zu den USA erstrangig, und die Beziehungen zu Moskau sind dementsprechend zweitrangig…“

„Aus meiner Sicht, kann es bestimmt dazu kommen, dass eine zweite Version von Willy Brandts Ostpolitik in Deutschland passieren kann, wenn es natürlich zu einem Machtwechsel in Berlin kommt. Denn die heutige Koalition schwimmt leider im Fahrwasser der USA politisch mit (in erster Linie politisch), und die Wirtschaft leidet unter dieser Politik, und die Vertreter von Geschäftskreisen, die seit Monaten behaupten, dass diese berüchtigten Sanktionen nicht nur gegen Russland gerichtet sind, sondern auch, vielleicht sogar in erster Linie gegen deutsche Exporte…“

„Seit Jahren erleben die etablierten Parteien, die SPD und die CDU, eine interne und externe Krise. Man redet viel über die Krise der Volksparteien, und es entsteht langsam so eine quasi bürokratische parteiliche Schicht, die sogenannte politische Klasse. Und die ist immer weiter von den einfachen Wählern, vom Volke, entfernt. Und diese Konstellation ist der Lage eigentlich in der ganzen EU ähnlich, wobei eine politische Schicht der Eurokraten entstanden ist. Und viele EU-Kritiker nennen diese Ordnung sogenannte Demokratur, denn es ist immer weniger reale Demokratie im Rahmen der Europäischen Union. Denn viel, wenn nicht alles, wird von Machthabern, von Technokraten in Brüssel entschieden, und ihre Entscheidungen gelten für alle Länder der EU. In dem Fall kann man schon über die Krise des Vertrauens der Leute zu dem politischen System reden.

Mehr zum Nachhören…
m.ruvr.ru/download/2014/05/20/12/NUZHNA_LI_GERMANII_VOSTOCHNAYA_POLITIKA_AM.mp3


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_05_20/Braucht-Deutschland-eine-neue-Ostpolitik-9184/

Biden: Nato verstärkt militärische Präsenz an der Ost-Flanke

US-Vizepräsident Joe Biden

19:22 20/05/2014
WASHINGTON, 20. Mai (RIA Novosti).

Als Reaktion auf die Wiedervereinigung der Krim mit Russland verstärkt die Nato laut US-Vizepräsident Joe Biden ihre militärische Präsenz an den Ost-Grenzen.

„Amerika und unsere Nato-Verbündeten haben unsere militärische Präsenz zu Wasser, zu Lande und in der Luft an der östlichen Flanke umgehend verstärkt“, sagte Biden am Dienstag in Bukarest vor Soldaten, die an einer gemeinsamen amerikanisch-rumänischen Militärübung teilnehmen. Die Nato bereite einen Aktionsplan für die Schwarzmeer-Region vor, sagte Biden nach Angaben des Presseamtes des Washingtoner Weißen Hauses. „In den nächsten Tagen werden weitere Schiffe, darunter auch die USS Vella Gulf zu Übungen in das Schwarze Meer einlaufen.“

Davor hatten die USA bereits ihre Kriegsschiffe USS Truxtun, USS Cook USS Taylor in die Region geschickt und eine Luftwaffenübung mit F-16-Kampfjets durchgeführt. „Wir werden die Raketenabwehr-Anlage in Deveselu termingerecht eröffnen“, so Biden weiter. Nach seinen Worten haben die USA zusätzliches Personal für strategische Planung der Nato in dieser Region bereitgestellt.

© RIA Novosti.

 

Nach der Eskalation der Ukraine-Krise hatte Russlands Verteidigungsministerium auf „beispiellose“ Aktivität der US- und Nato-Truppen an den russischen Grenzen in Osteuropa verwiesen. Ende April äußerte sich Generalstabschef Waleri Gerassimow in einem Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Martin Dempsey besorgt über zunehmende militärische Aktivitäten der Nato und des US-Militärs im Baltikum und in Polen sowie über die Präsenz von Nato-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer.

Anmerkung von mir:  In meinen Augen ist das bereits die offene Kriegsvorbereitung.
Von Moskau wird stillschweigendes zur Kenntniss nehmen gefordert und die Bedrohung
sol einfach ignoriert werden. Das kann und wird Putin sich nicht gefallen lassen.

Zweckmäßigerweise wird die Zusammenarbeit auf militärischem Gebiet mit China und auch eventuell mit Nordkorea als Gegengewicht auf dem Plan stehen um so der atomaren Bedrohung, welche nun an die Westgrenze Russlands gerückt ist,
Paroli bieten zu können.

NATO-Übung “Jawtex” – Sind die Schweiz und Österreich nicht mehr neutral?

Bild: Flickr / arripay CC-BY-SA 2.0
Bild: Flickr / arripay CC-BY-SA 2.0


Der politische Neutralitätsbegriff wird nicht nur in Österreich ad absurdum geführt, nun folgt auch die Schweiz. Die mit rund 4.500 Soldaten aus 12 Nationen größte militärische Übung seit Jahren sorgt jedoch nicht nur in Deutschland für Unmut. Denn auch Einheiten aus den offiziell neutralen Staaten Schweiz und Österreich nehmen daran teil.

Von Marco Maier

An der NATO-Übung im Nordosten Deutschlands nehmen vom 12. bis zum 23. Mai insgesamt 12 Staaten teil. Neben dem Gastgeber Deutschland sind die Niederlande, Frankreich, Italien, Slowenien, Griechenland, die Türkei, Ungarn, die Vereinigten Staaten von Amerika, sowie die nicht der NATO angehörenden Länder Österreich, Finnland und die Schweiz Teil des militärischen Spektakels.

Die seit Montag stattfindende kooperative Militäroperation „Joint Air Warfare Tactical Exercise“ (Jawtex) als Teil der NATO-Übung in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und auf der Ostsee ist sehr breit angelegt. Und mittendrin im Schlachtengetümmel der NATO-Truppen: Soldaten aus der Schweiz und aus Österreich. Doch was machen die angeblich neutralen Staaten dort? Sie sind im Rahmen des „Partnership for Peace“ Programms dabei, womit sie de facto schon zu einem Teil des NATO-Systems wurden.

Gemeinsam mit den NATO-Truppen üben sie die Zusammenarbeit von Bodentruppen, Luftwaffe und Marine, sowie die internationale Zusammenarbeit im Kriegsfall. Allerdings muss man sich fragen, in welchen Krieg neutrale Staaten denn hineingezogen werden sollten? Vor allem: weshalb geht man in Österreich und der Schweiz davon aus, auf Seiten der NATO kämpfen zu müssen?

Fakt ist auf jeden Fall, dass diese Militärübung (wie auch jene in Estland) nicht gerade zur Entspannung der angespannten SItuation in Sachen Ukrainekrise beiträgt. Insbesondere deshalb weil auch der Außenminister der Schweiz, Didier Burkhalter, in der Ukraine vermitteln möchte. Wie neutral kann ein Vermittler eines Staates sein, der seine Soldaten gleichzeitig bei einer militärischen Großübung im Einsatz hat?

gefunden bei: http://www.contra-magazin.com/2014/05/nato-uebung-jawtex-sind-die-schweiz-und-oesterreich-nicht-mehr-neutral/