Ukraine – dein Schicksal. Nachrichten und Meinungen – Teil 21.

Putin steht jetzt , genau wie Hitler 1939 in einer präkären Lage, jedoch wird er es sich nicht gefallen lassen weiter atomar eingeengt zu werden.
Zu deutsch : entweder die NATO, EU und die AMI´s geben Ruhe oder es kommt zum bewaffneten Konflikt … diesmal mit chinesischer und nordkoreanischer Hilfe und für die Amerikaner wird sich das Trauma von Vietnam ein zweites Mal wiederholen … und Europa endet wieder in einem Scherbenhaufen.

russianmoscowladynews

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17:37 Uhr

1. Die ukrainische „Regierund“ bestellte heute ihren Konsul aus Russland zurück, angeblich zu Konsultationen wegen der Situation in Krim.

2. Vorhin hat die „Regierung“ die Teilmobilisation des Militärs gen Ost- und Südost des Landes ausgerufen, man will 40 Tsd. an Freiwilligen erreichen.

3. Man hat der Werchowna Rada (parlament) ein Gesetzesentwurf vorgelegt. Das hat dieser da mit roten Schal initiiert und u.a. fordert:

* volle Kampfbereitschaftder Streitkräfte

* aufgrund der schlechten finanziellen Situation die NATO – Länder und USA um maximale materielle und moderne militärische Hilfe bitten

* alle diplomatische Beziehungen mit Russland abbrechen

* Visumpflicht mit Russland einführen

* Schwarzmeer Flotte denonzieren

* Vertrag über Freundschaft,Zusammenarbeit undPartnerschaftzwischen der Ukraine undder Russischen Föderation vom 31. Mai 1997 denonzieren

* Antrag auf beitritt zur EU

*Visafreiheitfür ukrainische Bürger, die Bereitstellung vonSoforthilfebei der Regelung derGrenze mit derRussischen…

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Wird die Ukraine zum Nato-Mitglied ?

Wird die Ukraine zum Nato-Mitglied?

Wird die Ukraine zum Nato-Mitglied?

© Collage: STIMME RUSSLANDS

Die ukrainische Oberste Rada will auf den blockfreien Status verzichten und ein Gesetz über den Nato-Beitritt der Ukraine verabschieden. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde von den Abgeordneten der Vereinigung „Vaterland“, darunter von Boris Tarasjuk verfasst. Tarasjuk, ehemaliger Missionsleiter der Ukraine bei der Nato, war dann Chef des Außenministeriums. Bekanntlich wurde 2008 beim Gipfeltreffen in Bukarest der Ukraine wie Georgien der Aktionsplan für die Nato-Mitgliedschaft verweigert, der dem Beitritt zum Bündnis vorangeht.

Inwieweit realisierbar ist heute die Mitgliedschaft der Ukraine in der Nato? Der russische Politologe Sergei Michejew hält ähnliches Vorgehen der Ukraine für einen Versuch, gegen Russland ein weiteres Druckmittel einzusetzen.

„Bedauerlich ist es, dass weder Kiew noch seine Partner im Westen gegenüber Russland keine positiven Argumente anführen. Seien wir mal ehrlich: die ganze Situation resultiert aus der superaggressiven Einstellung derjenigen, die in Kiew die Macht an sich gerissen haben. Ohne diese ultraradikalen neonazistischen Gruppierungen, ohne eine dermaßen eindeutige Unterstützung dieser Radikalen durch einige westliche Politiker wäre auch die Reaktion Russlands anders. Ob die Nato in diesem Punkt eine konsolidierte Position vertritt? Dort spielen zwar die Amerikaner die erste Geige. Aber Europa muss den einfachen Umstand einsehen: es wurde von den Amerikanern in eine sehr peinliche Situation verwickelt. Die erzeugen wie immer einen Spannungsherd Tausende Kilometer von der eigenen Grenze entfernt, Europa wird aber mit einer Menge Probleme konfrontiert, die es dann mit eigenen Ressourcen wird bezahlen müssen.“

Darüber hinaus wird die Ukraine laut dem Experten zusammen mit ihrem blockfreien Status auch die relativ friedliche Existenz der letzten 20 Jahre einbüßen. Russland ist ja auch heute noch de facto die Schutzmacht für die Unantastbarkeit der Grenzen aller postsowjetischen Staaten. Diesen Umstand kann nur einer ignorieren, der sich mit dem geopolitischen Spiel nicht auskennt aber zu spielen versucht.

2002 wurde der Nato-Beitritt der Ukraine erstmals offiziell bekanntgegeben, dem waren bestimmte Handlungen der Allianz vorangegangen, erinnert sich der ukrainische Publizist aus Kiew Wadim Dolganow:

„Die Nato hat schon 1991 begonnen, sich in die Ukraine einzuschleichen (also, nach dem Zerfall der UdSSR). Dieses sehr langsame und freche Einschleichen, wie so Manches, was hier die Amerikaner machen, hat System und verläuft nach Plan. Was die Expertengemeinschaft betrifft, ist sie gegenwärtig in Kiew wie in anderen Regionen der Ukraine stark gespalten. An der Macht stehen heute dieselben Marionetten, die nach dem Maidan 2004 eingesetzt wurden. Sie werden eine gefügige Politik betreiben und alle Anweisungen Brüssels und Washingtons befolgen. Allerdings können sich die Amerikaner schwerlich dazu entschließen, die Ukraine in die Nato aufzunehmen. Heutzutage kann man tatsächlich mit einem aktiveren Engagement der Nato-Mitgliedsstaaten in der Ukraine rechnen, besonders nach dem Referendum auf der Krim, dessen Ergebnis auf der Hand liegt. Jedoch werden meines Erachtens militarisierte Einheiten und Nato-Militärausbilder dort auftauchen, wie es seinerzeit in Georgien der Fall war.“

Wozu soll die Ukraine auf ihren blockfreien Status verzichten, da es doch durchaus erfolgreiche europäische Länder, EU-Mitgliedsstaaten und blockfreie Staaten gibt? Diejenigen, die die Macht in Kiew an sich gerissen haben, suchen sich der Verantwortung zu entledigen, meint Wladimir Scharichin, Vizedirektor des Instituts für GUS-Länder.

„Sie wollen die Probleme auf andere abzuwälzen. Und dies in einem Lande, das recht schwierig ist aus wirtschaftlicher, sozialer und ethnischer Sicht. In Wirklichkeit hat der Ukraine ihrem Nato-Beitritt nichts im Wege gestanden. Hindernisse wurden von anderen Ländern Europas in den Weg gestellt, in erster Linie von Deutschland. Die Nato hielt sogar in der Zeit der Konfrontation zwischen Juschtschenko und Timoschenko die Ukraine für ein Problemland, heute gibt es wesentlich mehr Gründe für die Absage. Kann denn die Nato einem Lande Garantien geben, das selbst in seiner Innenpolitik nicht in der Lage ist, ein Minimum an Übereinkommen zu erzielen bzw. an eigenen Versprechen einzuhalten?“

Darüber hinaus war eine der obligatorischen Voraussetzungen für den Nato-Beitritt schon immer das Fehlen von Territorialproblemen, betonte Andrei Baklanow, Vizepräsident des Russischen Diplomatenverbands. Dabei stellt die Krim ein Territorialproblem dar. Wichtig ist, ob es der Nato gelingt, ihre Truppen auf das ukrainische Territorium einzuführen, um, wie man sagt, zur Stabilisierung der Situation beizutragen? Laut Andrei Baklanow kann sie eindeutig beantwortet werden:

„Ich glaube, sagt Andrej Baklanow, kann unser Land jetzt einen Schritt machen über die Trennlinie zwischen dem, was in der Nähe unserer Grenzen geschehen darf und was nicht. Unter keinen Umständen dürfen wir den Einmarsch der Nato-Truppen und die Stationierung von Raketen zulassen – die Reaktion muss sehr scharf sein, insbesondere im militärischen Bereich.“

Auch der Erste Vizepräsident der Akademie für geopolitische Probleme Konstantin Siwkow schließt solche Entwicklung nicht aus:

„Sieht man sich die Landkarte an, stellt die Ukraine den einzigen geopolitischen Brückenkopf dar, von dem aus man großangelegte Schritte zur Destabilisierung Russlands ausführen kann. Die USA sind daran interessiert. Haben sie erst die Ukraine unter Kontrolle gestellt, die russische Schwarzmeerflotte aus Sewastopol rausgeworfen, dann machen die USA das Schwarze Meer de facto zum Binnenmeer der Nato. Ferner besitzt Russland in Ostukraine eine Reihe von Industriebetrieben, deren Schließung für Russland mit wirtschaftlichen Schäden verbunden ist. Im Hinblick darauf wird der Westen bis zum bitteren Ende um die Ukraine kämpfen. Die erste Aktion mit dem Maidan und der Machtergreifung wurde von dem Westen geplant, dies steht eindeutig fest. Im Moment wird ukrainisches Eigentum an ausländische – deutsche und amerikanische – Besitzer abgetreten.“

Neue Drohungen aus dem Westen ließen nicht lange auf sich warten. Russland würde kolossale wirtschaftliche und politische Verluste erleiden, falls es seinen Kurs gegenüber der Ukraine nicht ändert, erklärte am 13. März in ihrer Rede im Bundestag Angela Merkel. Am Tage zuvor, bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Warschau, drohte die Bundeskanzlerin Russland mit neuen harten Sanktionen.

Allerdings wird dieser Standpunkt nicht von allen geteilt. Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage, die im Auftrag der Deutsch-russischen Auslandshandelskammer in Deutschland durchgeführt wurde: Eine Mehrheit seiner Bürger billigt die Wirtschaftssanktionen gegen Russland nicht.

69% der Befragten lehnen sie als ein nicht unzweckmäßiges Werkzeug ab. Knapp zwei Drittel der Befragten (64%) befürchten direkte negative Auswirkungen der Konfliktsituation in der Ukraine auf Deutschland. Laut Deutschen kann der EU-Beitritt der Ukraine im Moment nicht zur Entspannung der Situation beitragen (ganz zu schweigen von dem Nato-Beitritt). Die Option des EU-Beitritts der Ukraine in den nächsten Jahren wird von nur 34% befürwortet, die Mehrheit (55%) lehnt sie ab.

Wie man so sagt, Zahlen sprechen für sich selbst.

Die Rede von Bundeskanzlerin war übrigens im Parlament nicht einseitig aufgenommen. So hat der Vorsitzende der LINKE-Fraktion Gregor Gysi die neue Regierung in Kiew als faschistisch bezeichnet:

„Die neue Regierung in Kiew wurde sofort anerkannt von Präsident Obama, auch von der EU, auch von der Bundesregierung. Der Vizepremierminister, der Verteidigungsminister, der Landwirtschaftsminister, der Umweltminister, der Generalstaatsanwalt das sind Faschisten. Der Chef des nationalen Sicherheitsrates war Gründungsmitglied der faschistischen Swoboda-Partei. Faschisten haben wichtige Posten und dominieren zum Beispiel den Sicherheitssektor. Noch nie haben Faschisten freiwillig die Macht wieder abgetreten, wenn sie einmal einen Teil davon erobert hatten. Zumindest die Bundesregierung hätte hier eine Grenze ziehen müssen, schon aufgrund unserer Geschichte.“

Zum Referendum auf der Krim sagte Gregor Gysi:

„Interessant ist, dass Sie, Frau Bundeskanzlerin, sagen, ein solcher Volksentscheid sei nach der ukrainischen Verfassung verboten. Wann gilt sie denn nun und wann nicht? Bei der Abwahl des Präsidenten gilt sie nicht, und bei der Abstimmung auf der Krim soll sie plötzlich gelten. Sie müssen schon wissen: Akzeptieren Sie die ukrainische Verfassung ganz oder nur in bestimmten Teilen, wenn es Ihnen genehm ist?“

Fasst man die Expertenschätzungen hinsichtlich des Gesetzentwurfes über den Nato-Beitritt der Ukraine zusammen, sind sie sich darin einig, dass die ukrainischen Behörden nicht einmal nach den ukrainischen Gesetzen legitim sind. So werden alle Beschlüsse der Obersten Rada einschließlich des angeblichen internationalen Vertrags über den Nato-Beitritt ebenfalls nicht legitim sein und können von jeder nachfolgenden Regierung in Abrede gestellt werden. Auch verrät die jetzige Voreiligkeit der ukrainischen Gesetzgeber ihre rechtliche Inkompetenz und politische Kurzsichtigkeit.

Beobachtermission auf Krim: Äußerst hohe Wahlbeteiligung, keine Vergehen

Beobachtermission auf Krim: Äußerst hohe Wahlbeteiligung, keine Vergehen

Beobachtermission auf Krim: Äußerst hohe Wahlbeteiligung, keine Vergehen

Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Eine nie da gewesene Wahlbeteiligung, keine Wahlvergehen, kein Zwang oder Druck auf die Wähler. Die Sicherheit wird auf einem hohen Niveau gewährleistet. Menschen kommen in die Wahllokale tatsächlich wie zum Fest. Diese Meinung äußerten im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS Mitglieder der Beobachtermission des russischen Senats beim Referendum auf der Krim.

Die Bewohner der Krim wählen ihre Zukunft: entweder sich mit Russland wiederzuvereinigen oder die Befugnisse der Region im Staatsverband der Ukraine zu erweitern. Trotz des schlechten Wetters haben selbst sehr betagte Krim-Bewohner am Urnengang teilgenommen. Die russischen Senatoren, die bereits mehrere Wahllokale in Simferopol und Jalta besucht haben, stellten keine Wahlvergehen fest, ihnen fiel die gute Bereitschaft der Wahllokale auf. Das Referendum stimmt mit internationalen Standards überein, entspricht dem Völkerrecht und der UN-Satzung, erklärte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS der Erste Vizechef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates, Wladimir Dschabarow:

„Wir befinden uns in Jalta, haben inzwischen sechs Wahlbezirke besichtigt. Überall ist der Zulauf sehr groß. In einem Wahllokal bildeten die Wähler sogar Schlange, obwohl das Wetter sehr schlecht ist: böiger Wind, Regen, dennoch kommen Menschen. Überall ist die Lage ganz ruhig, ohne Ausschreitungen. Die Stimmabgabe erfüllt für unsere Begriffe alle internationalen Anforderungen. Offen gestanden habe ich vorläufig an dem, was da vorgeht, gar nichts auszusetzen.

Einen Wind wie hier habe ich noch nirgendwo und nie erlebt. Menschen kommen aber trotzdem. Sogar 80jährige Omas kommen am Stock ins Wahllokal, sie wollen am Referendum teilnehmen.“

Für die Bewohner der Krim ist der 16. März ein Feiertag, betonte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS Igor Morosow vom Auswärtigen Ausschuss des russischen Föderationsrates. Laut dem Senator hat er in der ganzen Zeit seines Aufenthalts in Sewastopol noch keinem einzigen Gegner der Durchführung des Referendums angetroffen:

„Wir besuchen seit diesem Morgen Wahllokale der Stadt Sewastopol. Obwohl es regnet, ist der Zuspruch sehr groß. Man kommt mit Familie, mit Kindern. Wir sehen Senioren. Der zuständige Sekretär der Wahlkommission hat uns mitgeteilt, dass Menschen bereits am Dienstag kamen, um zu kontrollieren, ob sie auf der Liste standen. Es war nämlich bekannt geworden, dass das offizielle Kiew alle Wählerlisten blockiert hatte. Deswegen wurden sie von den Wahlkommissionen der Bezirke selbständig erstellt, anhand der letzten Wahlen von 2012, und die Menschen überprüften, ob sie auf den Listen standen.

Heute trifft jeder für sich eine historische Entscheidung. Wir verstehen diese Stimmung, sehen, dass jeder seinen Beitrag zu dem Sieg, wie es die Bewohner von Sewastopol so bezeichnen, leisten möchte, mit dem sie heute rechnen. Alle Wahllokale, die wir besichtigt haben, erfüllen die internationalen Anforderungen an die Durchführung von Referenden. Alle Unterlagen sind ganz in Ordnung. Auch professionelle Mitarbeiter werden eingesetzt, und sie haben sich meines Erachtens durchaus gut vorbereitet. Alles hält sich im Rahmen der internationalen Standards, es wird kein Druck ausgeübt. Man kann es sich sogar kaum vorstellen, dass auf die Bevölkerung Druck ausgeübt wird.

Wenn auch der Westen das Ergebnis des Volksentscheids nicht anerkennt, wissen wir, dass Russland jedenfalls seine historische Mission wahrnehmen wird. Im Völkerrecht und vor allem in der internationalen Praxis gibt es bereits Präzedenzfälle. Wir kennen alle Vorschriften der Uno, auf deren Grundlage sich Kosovo konstituiert hat. Deshalb sind wir uns absolut sicher, dass sowohl die Krim als auch Russland im Rahmen des Völkerrechts handeln“, so Igor Morosow vom Auswärtigen Ausschuss des russischen Föderationsrates.

Infografik: Die Geschichte der Krim. Wichtigste Weichen
Weiterlesen:
http://german.ruvr.ru/2014_03_16/Beobachtermission-auf-Krim-Au-erst-hohe-Wahlbeteiligung-keine-Vergehen-6431/

Putins genialer Schachzug

genial

Miscelaneous

Kollektive – unautorisierte – Übersetzung des heutigen (15. März 2014) Artikels auf FaktXeber

Russland hat einen GENIALEN ökonomischen „Schachzug“ gemacht, sie alle um den Finger gewickelt und in nur ein paar Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient. Dazu hat es etwa 30 % der Aktien der eigenen Monopole zurückgeholt. Putin verkaufte sowohl die EU als auch Amerika für dumm, und wie SCHÖN! Vor den Augen der ganzen Welt hat er alles wie nach Noten gespielt.

Putin

Früher gehörte ein Teil der Aktien der Energiegesellschaften ausländischen Investoren (den Amerikanern und den Europäern) – das bedeutet, dass fast die Hälfte der Einkünfte aus der Öl- und Gasindustrie nicht in die Staatskasse Russlands, sondern auf die Konten der „Finanzhaie“ Europas ging. Im Zusammenhang mit der Situation auf der Krim fing der Rubel an, stark zu fallen, aber die Zentralbank machte nichts, um den Rubelkurs zu unterstützen. Es tauchten sogar Gerüchte auf, dass Russland einfach…

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Polizei setzte verbotene Chemikalien bei Demo vor Asylheim in Leipzig-Schönefeld ein

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Nässende Augen, triefende Nasen, gerötete Haut – die Demonstranten, die am 3. Februar in Leipzig-Schönefeld gegen einen rechtsgerichteten Aufmarsch vor dem Asylbewerberheim protestierten, haben sich ihre Gesundheitsschäden nicht nur eingebildet.

Wie jetzt bekannt wurde, setzte die Polizei verbotene Chemikalien gegen die Demonstranten ein. Das könnte nun ein Nachspiel haben.

„Einsatzkräfte des Polizeivollzugsdienstes setzten ein Spezialfeuerlöschgerät ein. Das Gerät war mit Wasser gefüllt, versetzt mit dem Löschmittelzusatz FireAde 2000 und dem Frostschutzzusatz CW-Antifreeze“, erklärt Sachsens Innenministerium gegenüber der Leipziger Volkszeitung. Das heißt: Von der Bereitschaftspolizei wurde eine chemische Substanz verwendet, die für diesen Sicherungseinsatz als Hilfsmittel offenkundig nicht zulässig war. FireAde ist zwar bei Demonstrationen etwa für das Löschen von Pyro-technik erlaubt – der Einsatz gegen Personen, sofern diese nicht in Flammen stehen, aber nicht.

Bereitschaftspolizei handelte offenbar eigenmächtig

Ins Fadenkreuz gerät deshalb der Polizeipräsident von Leipzig, Bernd Merbitz. Er hatte am Abend der Demonstration gesagt, bei den gesundheitlichen Beschwerden handele…

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USA: Angst vor dem Staat – Tausende Amerikaner geben Staatsbürgerschaft zurück

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Überwachung und immer strengere Kontrolle durch die Finanzbehörden haben dazu geführt, dass die Zahl jener Amerikaner deutlich steigt, die ihre Staatsbürgerschaft zurückgeben. Das ist kein gutes Zeugnis für die Obama-Administration.

Die Zahl der Amerikaner, die ihren Pass freiwillig abgeben, ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Sie versuchen, sich dem Zugriff durch das US-Finanzamt zu entziehen. Amerikaner müssen unabhängig vom Wohnort eine US-Steuererklärung abgeben. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

(Bild: Finanzminister Jack Lew und US-Präsident Obama verfolgen ihre Bürger rund um den Globus, um von ihnen Steuern einzutreiben)

Im vergangenen Jahr erlebten die USA einen neuen Rekord bei der Ausbürgerung ihrer Bürger. Etwa 3.000 US-Bürger gaben 2013 freiwillig ihren Pass ab. Das sind zwei Drittel mehr als beim letzten Allzeithoch von 2011.

Aus Daten des US-Finanzministeriums geht hervor, dass allein im letzten Quartal 630 US-Bürger ihre US-Staatsbürgerschaft oder ihre Greencard nach langjährigem Aufenthalt aufgaben. Im gesamten Jahr 2013 lag die…

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US-Gläubiger fliehen wie noch nie

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Größte jemals registrierte Verkaufswelle amerikanischer Staatsanleihen!

Noch niemals in der Geschichte der USA haben Ausländer derart viele US-Staatsanleihen verkauft wie in der letzten Woche. So wurden Staatsanleihen im Wert von 104,5 Milliarden US-Dollar veräußert – ein einmaliger Rekord. Zum Vergleich: die zweitgrößte Verkaufswelle geschah im Juni 2013, nachdem die Fed ihr Tapering-Vorhaben angekündigt hatte.

Damals wurden lediglich Staatsanliehen im Wert von 32,4 Milliarden Dollar verkauft – also etwas mehr als ein Drittel der aktuellen Summe.

Wahrscheinlich ist, dass vor allem Russland und China als Verkäufer aufgetreten sind. Russland besitzt derzeit noch US-Staatsanleihen im Wert von 138 Milliarden Dollar – und hat in den letzten beiden Monaten Anleihen im Volumen von 11,3 Milliarden Dollar verkauft. Neben politischen Motiven ist wahrscheinlich, dass Russland die US-Anleihen verkauft hat, um so den Abverkauf des Rubels zu stoppen.

Deutlich größer hingegen sind die Bestände Chinas an US-Staatsanleihen. Das Reich der Mitte besitzt ca. das zehnfache des Volumens…

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Venedig stimmt über Unabhängigkeit von Italien, EU und NATO ab

In den Bundesrepublikanischen Medien wird diese Abstimmung durch die Presse zensiert.
Haben die Bundespolitiker eventuell Angst vor der Meinung des Volkes?

Venedig stimmt über Unabhängigkeit von Italien, EU und NATO ab

15/03/2014 20:15:00Editor
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Vom heutigen Sonntag an, bis zum Donnerstag, stimmen Venedig und Venetien über die Unabhängigkeit von Italien ab. Gleichzeitig wird damit über die weitere Mitgliedschaft in EU und NATO entschieden. „Unabhängigkeit oder Tod“, das ist Motto der Initianten des Referendums.

Nach dem Vorbild des Kosovo fordern die Katalanen, Schotten, Basken und die Venezianer ihre Unabhängigkeit. Der Ruf der Völker nach Freiheit und Selbstbestimmung geht durch ganz Europa und wird bald überall zu hören sein. Der Weg einer Unabhängigkeit ist einfach zu erreichen. Laut internationalen Verträgen ist lediglich die Zustimmung der Mehrheit der Bewohner einer Region oder Stadt erforderlich.

Vom Sonntag bis zum Donnerstag wollen die Bürger der Stadt Venedig und der Provinz Venetien über die Unabhängigkeit von Italien, sowie den damit verbundenen Austritt aus EU- und Nato-Mitgliedschaft, abstimmen. Bereits 2006 verabschiedeten die lokalen Behörden das Gesetz über die Abstimmung. Deutschsprachige Medien haben eine Nachrichtensperre über dieses Referendum verhängt. Man fürchtet die „Büchse der Pandora“ damit zu öffnen und der Funke der Freiheit und der Freiheitsdrang der Völker Europas, speziell der Deutschen, Schweizer und Österreicher, überspringt. Nur britische Zeitungen berichten daüber.

68 Prozent von sechs Millionen Venezianern und die Einwohner anliegender Gebiete (viermal soviel wie die Krim-Bewohner) sollen für die Unabhängigkeit sein. Bei einer Umfrage, die von der Tageszeitung „Corriere della Sera“ im September 2012 durchgeführt wurde, betrug der Prozentsatz sogar 80 Prozent Unabhängigkeits-  und Austrittswilliger.

Die Abstimmungsfrage des Referendums lautet: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?“

Wenn das Referendum positiv endet, wollen die Anhänger der Unabhängigkeit sofort nach Ende der Abstimmung keine Steuern mehr an Rom zahlen.

Das Endergebnis am Donnerstag wird mit Spannung erwartet. Womit müssen die Venezianer rechnen? Werden die Amerikaner Kampfjets in Albanien und Österreich stationieren oder vom grössten VS-Militärstützpunkt im Ausland, im Kosovo, Venedig angreifen und zerbomben? Wird die EU wieder massenhaft Politiker entsenden und sie auf dem Mercatao de Rialto zum Staatsstreich aufwiegeln?

Wird die Abstimmung, wie auch auf der Krim, für ungültig erklärt und tritt der UN-Sicherheitsrat zusammen? Und wo ist überhaupt die OSZE mit Bundesrat Burkhalter an der Spitze um die Abstimmung zu beobachten?

Rom hat bereits angekündigt, das Referendum und das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht anzuerkennen und hat Konsequenzen angedroht. Wird Putin dann Hilfe schicken und der neuen Republik Venetien Schutz anbieten wie auch dem Krim-Volk?

Das werden spannende Tage und wir alle schauen nicht mehr auf die Krim, sondern auf Venedig, eine der schönsten Städte der Welt.

 

Foto: Twice25 & Rinina25_commons Lizenz

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18620-Venedig-will-Unabhngigkeit-von-Italien-und-NATO.html

Gladio: Bundesregierung beantwortet Fragen zu geheimen Erddepots der Nato-Untergrundarmeen

PRAVDA TV - Live The Rebellion

gladio-bundesregierung

Weitere Informationen zur Stay-behind-Organisation des BND möglicherweise in alten Aktenbeständen.

„Die Bundesregierung ist im Wesentlichen seit Beginn der Auflösung der Staybehind- Organisation des Bundesnachrichtendienstes (BND) um Offenlegung der Tätigkeit dieser Organisation bemüht“, heißt es technokratisch formuliert in einer Antwort der Bundes-regierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei in Sachen Nato-Geheimarmeen, die auch als Gladio und Stay behind bezeichnet werden.

Im Kern geht es bei der Anfrage der Linkspartei um geheime Erddepots, die 1996 in Berlin entdeckt wurden und in denen Waffen und weitere Ausrüstungsgegenstände enthalten waren. Ulla Jelpke und weitere Abgeordnete wollten unter anderem wissen, wann genau die Depots nach Kenntnis der Bundesregierung entdeckt wurden und wie es überhaupt dazu kam, dass diese Depots gefunden wurden.

Zum Verständnis: Die Mitglieder der Nato-Geheimarmeen haben im Hinblick auf eine mögliche Aktivierung ihrer Untergrundorganisation im Falle einer Invasion durch die Sowjetunion geheime Erdverstecke angelegt. Darin waren allerlei für den Partisanen-kampf notwendige Ausrüstungsgegenstände eingelagert.

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Richter Heindl bittet um Veröffentlichung

es gibt sie, Richter die sich gegen die Willkür wehren

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Wenn Richter Heindl a.D. um Verbreitung bittet, dann können wir seine Bitte natürlich nicht abschlagen. Da wird der Wunsch zum gern gefolgten Befehl.

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