Trumps neue Afrika-Strategie: Geld nur noch mit Gegenleistung

Foto:Von Christopher Halloran/shutterstock

Die Trump-Regierung werde keine Länder mehr unterstützen, die den Interessen der USA feindlich gesinnt seien, das gab der nationale Sicherheitsberater John Bolton und auf einer Veranstaltung der Heritage Foundation in Washington bekannt und kündigte eine neue Afrika- Strategie an.

Die USA werde dafür sorgen, dass US-amerikanische Steuergelder effizient und effektiv eingesetzt werden: „Wir werden nicht länger unproduktive, erfolglose und nicht nachvollziehbare US-Friedenssicherungsmissionen unterstützen“, erklärte Bolton am Donnerstag. „Alle US-amerikanischen Hilfen werden in Zukunft die Interessen Amerikas vorantreiben und den afrikanischen Nationen helfen, selbstständig zu werden.“

Die neue angekündigte Afrika-Strategie spiegelt die Kernprinzipien der außenpolitischen Doktrin von Präsident Donald Trump wider. Damit bleibt er seinem zentralen Wahlversprechen treu, die Interessen des amerikanischen Volkes sowohl im Inland als auch im Ausland in den Vordergrund zu stellen.

„Wir verstehen, dass dauerhafte Stabilität, Wohlstand, Unabhängigkeit und Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent in den nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten liegen“, so Bolton.
Zwischen 2014 und 2018 leisteten die Vereinigten Staaten laut dem Sicherheitsbrater Bolton humanitäre Hilfe in Höhe von 3,76 Milliarden US-Dollar für den Südsudan und für Flüchtlinge in den Nachbarländern. Diese Zahl stelle nur einen kleinen Teil der gesamten Hilfe dar, die die Vereinigten Staaten für Afrika bereitstellen würden. Tatsächlich stellte das US-Außenministerium und USAID im Geschäftsjahr 2017 Afrika rund 8,7 Milliarden US-Dollar für Entwicklung, Sicherheit und Nahrungsmittelhilfe zur Verfügung.  2016 hätten die USA rund 8,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt.

„Unglücklicherweise haben Milliarden von Milliarden US-Steuergeldern nicht die gewünschten Wirkungen erzielt. Sie haben Terrorismus, Radikalismus und Gewalt nicht aufgehalten. Die Vereinigten Staaten werden dieses langjährige Muster der Hilfszahlungen ohne Ergebnis, ohne Rechenschaftspflicht und ohne Reformen nicht länger tolerieren“, erklärte John Bolton weiter.

„Wir Amerikaner sind großzügige Menschen, aber wir bestehen darauf, dass unser Geld sinnvoll eingesetzt wird. Unsere Priorität besteht daher darin, sicherzustellen, dass alle nach Afrika gelieferten US-amerikanischen Hilfsgelder effizient und effektiv eingesetzt werden, um Frieden, Stabilität, Unabhängigkeit und Wohlstand in der Region zu fördern“, gab der US-Sicherheitsberater laut Breitbart an. (MS)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/12/17/trumps-afrika-strategie/

Parasitologe warnt: Gefährliche Parasiten aus Dritte-Welt-Ländern breiten sich nach Europa aus

 
Ein Parasitologe erklärt, dass sich die Wurmkrankheit Bilharziose, die eher typisch für ärmliche Regionen Afrikas, Asiens und Südamerika ist, nach Europa ausbreitet.

Karl Hoffmann, Professor für Parasitologie an der Aberystwyth Universität in Wales, machte in einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung deutlich, dass sich Wurmkrankheiten die eher typisch für ärmliche Regionen in Afrika, Südamerika und Asien sind, vermehrt nach Europa ausbreiten. Als Gründe nannte er das zunehmende globale Reisen und Klimaveränderungen.

Nach Hoffmann sind etwa 25-30% der Menschen mit mindestens einer parasitären Wurmart infiziert. Die Erkrankungen, die sie auslösen können, können schwerwiegend sein und zeigen sich auf vielfältige Weise.

So zählt Hoffmann Narbenbildung in den Augen, Blindheit, Schwellungen der Extremitäten und Immobilität, Verdauungsstörungen, Unterernährung, Anämie und Müdigkeit als mögliche Folgen auf. Zudem, so erklärt der Parasitologe, können sie das individuelle Risiko an Krebs und Aids zu erkranken, erhöhen.

Fehlende geeignete Wasser- und Abwasserinfrastrukturen begünstigen Wurmerkrankungen

Hauptgrund für ihre Verbreitung ist ein Mangel an geeigneten Wasser- und Abwasserinfrastrukturen in den endemischen Gebieten. „Die langfristigen Folgen der zunehmenden Verbreitung parasitärer Würmer sind schwer vorherzusagen, aber der Schaden, den die Infektion verursacht, zeigt die Notwendigkeit, Bekämpfungsstrategien zu entwickeln“, so Hoffmann. Einer der verbreitetsten und schwerwiegendsten parasitären Wurmkrankheiten stellt dabei die Schistosomiasis, auch bekannt unter dem Namen Bilharziose, dar.

„Diese Wurmkrankheit betrifft derzeit jedes Jahr Hunderte von Millionen Menschen und führt häufig zum Tod von Tausenden bis Hunderttausenden von Menschen“, so Hoffmann. Die weltweiten Auswirkungen von Bilharziose sind so groß, dass einige behaupten, sie sei nach Malaria die zweitgrößte der verheerenden parasitären Krankheiten.

Ausgelöst wird sie von Pärchenegel-Saugwurmlarven. Süßwasserschnecken in warmen Binnengewässern dienen dabei als Zwischenwirte. Zu Zerkarien (Larven) weiterentwickelt, werden sie von den Schnecken ausgeschieden und bewegen sich frei durchs Wasser. Von dort dringen sie schnell in die Haut ein und entwickeln sich zu erwachsenen männlichen und weiblichen Schistosomen in den Blutgefäßen, die den Darm oder die Blase infizierter Personen umgeben.

Dort produzieren die von Larven zu Würmern entwickelten Weibchen täglich Hunderte bis Tausende Eier. In den menschlichen Organen führen diese Eier dann zu Entzündungen, Narbenbildung, Flüssigkeitsungleichgewichten, Anämie und wenn keine medikamentöse Behandlung stattfindet, schließlich zum Tod.

Ein Teil der Eier, die dabei in den Darm oder die Blase wandern, wird in die Umwelt freigesetzt, wenn eine infizierte Person den Darm entleert oder uriniert. Wenn diese Eier dann ins Süßwasser gelangen, können sie schlüpfen, sich Süßwasserschnecken als Zwischenwirt suchen und so ihren Lebenskreislauf schließen.

85 Prozent aller Bilharziose-Erkrankungen treten südlich der Sahara auf

Der Forscher macht deutlich, dass zirka 85 Prozent aller menschlichen Bilharziose-Erkrankungen derzeit in Afrika südlich der Sahara auftreten. Nun wurden auch vermehrt Fälle auf der Mittelmeerinsel Korsika gemeldet.

Die Bilharziose kann effektiv medikamentös behandelt werden, doch hat man in den letzten Jahrzehnten versäumt, die Anti-Schistosomen-Medikamente weiterzuentwickeln. Hoffmann hält dies für gefährlich, denn was ist, wenn die Würmer plötzlich unempfindlich bzw. resistent auf die bisherigen Medikamente reagieren?

Hoffmann hat nach eigenen Aussagen die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht, die Biologie der Schistosomen zu studieren, um die Entwicklung neuer Medikamente oder neuer Therapien zu fördern.

Dabei ist ihm die Bedeutung von Proteinen, die für die Vermehrung des Wurmes und seine Regenerationsfähigkeit bedeutend sind, aufgefallen. Seine Studien deuten darauf hin, dass man möglicherweise mit Medikamenten auf bestimmte Proteine einwirken kann und damit die Vermehrung und Widerstandsfähigkeit der Würmer beeinflussen kann. Damit ließen sich möglicherweise Wurmkrankheiten bekämpfen.

Globales Reisen fördert Verbreitung von Bilharziose

Hoffmann führt das vermehrte Auftreten von Wurmkrankheiten in Europa auf das globale Reisen und den Klimawandel zurück. Korsika, wo vermehrt Fälle von Bilharziose auftraten, ist eine Region mit einem hohen Anteil von Einwanderern aus afrikanischen Ländern.

Bereits 2014 veröffentlichte das Robert-Koch-Institut eine Meldung zu Bilharziose-Fällen in Südkorsika. Die Krankheit sei nach dem Baden im Fluss Cavu/Cavo aufgetreten. Auch am französischen Festland und in Deutschland sind mehrere Fälle von Bilharziose diagnostiziert worden – alle Betroffenen waren im Urlaub auf Korsika und badeten in dem Fluss Cavu. Daher rief das Institut deutsche Touristen, die zwischen 2011 und 2013 dort badeten auf, sich medizinisch untersuchen zu lassen.

Doch auch jetzt findet sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes ein Warnhinweis, der sich ebenfalls auf das Auftreten einzelner Fälle von Bilharziose durch Schistosoma haematobium auf Korsika bezieht. Dabei wird erklärt, dass sämtliche Infektionen im Zusammenhang mit Aufenthalten und Süßwasserkontakten am Unterlauf des Flusses Cavu/Cavo nahe der Stadt Porto Vecchio im Süden der Insel stehen.

Eine grundsätzliche Gefährdung kann dort insbesondere beim Baden im Fluss bzw. Seen oder Teichen derzeit nicht sicher ausgeschlossen werden, informiert das Auswärtige Amt. Der Unterlauf des Cavu ist ein beliebter Ort zum Baden. (er)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/parasitologe-warnt-massenmigration-aus-afrika-bringt-toedliche-parasiten-nach-europa-a2503015.html

 

Gutmensch spricht gestern die Nachrichten in der Tagesschau….

Deshalb muß ein Wechsel in Deutschland stattfinden.

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„Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da heute in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

Es ist eine Schande, daß Deutschland und Frankreich jetzt Waffen liefern wollen, ausgerechnet an afrikanische Diktaturen wie den Tschad, dessen Armee schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Und ja, es ist eine Schande, daß Europa seine Außengrenze jetzt mitten durch Afrika ziehen will. Ein Bollwerk gegen Flüchtlinge, bewacht von Regimen, die mit europäischen Grundwerten wenig bis gar nichts zu tun haben.

Nein, mit dieser Politik wird das Flüchtlingselend nicht bekämpft. Es wird nur verlagert. Dorthin, wo keine Kameras mehr hinschauen: In die Wüste Afrikas, wo mittlerweile mehr Menschen sterben als im Mittelmeer.

Dabei gäbe es Alternativen: Zuallererst eine Afrikapolitik, die diesen Namen auch verdient. Die vor allem den Menschen hilft und nicht den Rendite-Erwartungen privater Investoren. Und die afrikanischen Unternehmen Zugang zum europäischen Markt gewährt, statt sie durch Freihandelsabkommen auszugrenzen.

So könnten Fluchtursachen wirklich bekämpft werden. Aber daran scheint diese Bundesregierung, diese Kanzlerin nicht wirklich interessiert zu sein. Ihr geht es darum, die Flüchtlingszahlen nach unten zu treiben. Koste es, was es wolle. Und sei es der Verzicht auf unsere grundlegenden Werte: Das Völkerrecht, die Menschenrechte, die Humanität.“

Kommentar: Georg Restle, WDR

Quelle : tagesschau

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Eigener Kommentar :

Soviel und so oft, wie ich mir das Essen auf Grund dieser Aussage noch mal durch den Kopf gehen lassen müßte, kann ich garnicht essen….

Großer Ursprung, gib ihm wenigstens eine Erbse als Gehirn, damit er den Müll, den er da von sich gibt, auch aufzukehren weiß…

Recht gebe ich ihm allerdings beim Waffenhandel mit dem Tschad,  daß diese Kanzlerin eine Schande für das Land ist und weg muß, jedoch genau wegen dem, was sie tut mit diesen Land und seinen Menschen, das ist auch schon alles…

Weiß die FAKEPRESSE – hier der „Nach-Richten-Sprecher“ Georg Restle vom WDR (wie kann es auch anders sein?!) eigentlich, WAS MILIZEN sind? Nein, sonst würde er das libysche Militär nicht als solche bezeichnen.

Und ja, es genügt, wenn sie die Grenzen um die eigenen Länder bauen, dafür brauchen sie nicht nach Afrika, zumal die Bewohner ja fast alle schon hier sind …

….wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden… deswegen tun sie es ja auch in den Ländern, die sie aufnehmen und ihnen „Schutz“bieten… ah ja… wie würde es denn aussehen, wenn er deren Unarten bei seinem EIGENEN VOLK und LAND anprangert????

Wo nicht mal eine richtige Regierung ist…. nun ja, die haben wir auch nicht, also – was ist da so verwerflich dran? Hier regt sich doch auch keiner von ihnen auf, weder er noch seine „NACH-RICHTEN-Kollegen!

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Werter Herr Georg Restle,

wie wäre es, wenn Sie vor der eigenen Tür kehren, sich mal auf Gesetzesseiten begeben und sich bilden – lesen bildet ja bekanntlich, zumal Sie wieder korrektes Deutsch in Wort und Schrift bekämen und das macht ganz viel aus bei der Verständigung mit den Mitmenschen.

Sonst wüßtes Sie auch, daß „ss“ weder ständig als solches geschrieben wird, schon garnicht an einem SATZANFANG gehört!

Die „vereinfachte Schreibweise“ gilt nur für Schüler, jedoch nicht für ERWACHSENE, BEHÖRDEN INTERN (WARUM wohl???) und für den internationalen sowie nationalen Schriftweg/Postweg …..
Wie gesagt, das aneinanderreihen von Buchstaben – in „Fachkreisen“
lesen genannt – und umsetzen des gelesenen Satzes in „begreifen des Satzinhaltes“, bildet Synapsen am Gehirn, mehrt die grauen aktiven Zellen und regt sie zur Arbeit an… das nennt man Bildung unter den Wissenden…. !

Sie sollten besser Hausaufgaben machen, Sie sind viel zu liderlich!

Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

Lebt ein Imam mit 12, größtenteils minderjährigen, Sexsklavinnen „verheiratet“ auf Staatskosten in Düsseldorfer Villa?

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Symbolfoto

Von Pastor Jakob Tscharntke

Das zumindest behauptet die Internetseite „habmutzurwahrheit“. Demnach soll wohl Donnerstag letzter Woche die Polizei gerufen worden sein, weil ein einzelner Mann mit 12, größtenteils minderjährigen, Mädchen in einer Villa zusammenlebt. Es bestehe der Verdacht der Verwahrlosung, da keines der Mädchen die Schule besuche.

Der 51jährige Imam erklärte laut Bericht der Polizei, er habe alle Mädchen rechtmäßig auf einem Heiratsmarkt in Homs/Syrien legal erworben bzw. über Ebay rechtmäßig ersteigert. Er legte dafür auch sämtliche Kaufverträge vor.

Er habe alle Mädchen nach islamischen Brauch geheiratet. Dafür legte er in Syrien ausgefertigte Heiratsdokumente vor. Außerdem komme er allen „Ehefrauen“ gegenüber seinen ehelichen Pflichten nach. Diese sind dem Bericht zwichen 6 und 18 Jahre alt und größtenteils minderjährig. Mit der 18 jährigen habe er bereits zwei Kinder im Alter von 5 und 4 Jahren. Dann hätte er dieses Mädchen also geschwängert, als es 12 war.

Dem Bericht zufolge konnte die Polizei trotz des geringen Alters der Mädchen keine Gründe für gesetzeswidrige Pädophilie finden, wohl weil es sich ja um „Ehefrauen“ handelt?! Gefragt, wie er sich ein Leben mit 12 Frauen in einer Villa leisten könne, schwärmte der Imam von der Gastfreundschaft der Deutschen und den Wohltaten des Sozialamtes.

Soweit der Bericht von „habmutzurwahrheit“. Bis zum Erweis des Gegenteils halte ich diese Meldung zwar für ein Fake. Denn nach islamischen Recht dürfte der Mann meines Wissens höchstens 4 Ehefrauen heiraten können, nicht 12!

Außerdem ist unser Land unter der Schreckensherrschaft von Frau Merkel und Co. zwar so brutal verkommen, wie man es sich vor wenigen Jahren unmöglich hätte vorstellen können. Aber daß es schon so verkommen sein sollte, wie es dieser Bericht voraussetzen würde, das halte ich dann doch für unglaubwürdig.

Oder sollte der Erwerb von Sexsklavinnen, denn um solche würde es sich bei einem Erwerb in Homs doch wohl handeln, in Deutschland nachträglich legalisierbar sein?

Sollte der Frauenhandel über Ebay in Deutschland rechtmäßig sein?

Sollte das Halten von solchen Sexsklavinnen in Deutschland legalisiert sein, weil man sie angeblich oder tatsächlich „geheiratet“ hat?

Sollte die fortlaufende Vergewaltigung in der Ehe von Frauen, sogar 6jährigen Mädchen, legal sein, nur weil es sich um eine muslimische „Ehe“ handelt?

Wobei erschreckend ist, daß die Wirklichkeit in Merkel-Deutschland diesen unglaubwürdigen Schilderungen schon so nahe kommt, daß man einen Augenblick zögert, ob der Wahnsinn in Deutschland tatsächlich schon solche Ausmaße erreicht haben könnte.

Die Vergewaltigung in der Ehe gehört auf jeden Fall zum Recht des Mannes im Islam. Kinderehen werden dem Vernehmen nach tatsächlich schon in Deutschland legalisiert, wenn sie im Ausland geschlossen wurden. Die Genitalverstümmelungen von Mädchen sollen in Deutschland deutlich zunehmen. Wo bleiben die Aufschreie der Kirchen und Freikirchen, der Frauenverbände, der Medien und all der Gutmenschen, die es in Deutschland anscheinend doch haufenweise gibt?

Aber nein: Für Deutschlands Gutmenschen scheint es derzeit nur einen tatsächlich bemitleidenswerten Opfertypus zu geben: den jungen muslimischen Mann aus Afrika oder Asien mit Markenklamotten, stylischer Frisur und Smartphone.

Seinem Wohlergehen scheint in Deutschland derzeit alles, aber auch wirklich absolut alles, untergeordnet zu sein. Was zählt da noch das Schicksal von ein paar Sexsklavinnen und von ein paar in der Ehe oder auch sonstwo vergewaltigen Frauen?

Wann werden irrsinnige Verhältnisse wie im oben genannten Bericht in Frau Merkels Absurdistan kein Fake mehr sein, sondern zum islamischen Alltag in Deutschland gehören?

 

Gruß an die, die wissen
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

 

Quelle: Journalistenwatch

Italien erwartet Exodus von „biblischem Ausmaß“ aus Afrika

Die Regierung in Kenia hat große Flüchtlingslager geschlossen. Libyen will die Migranten und Flüchtlinge nicht aufnehmen. Afrika selbst ist bereits völlig überfordert. Für viele Menschen ist der Weg nach Europa die letzte Hoffnung. Die italienische Zeitung Il Giornale spricht von einem „Exodus biblischen Ausmaßes“, der im Sommer einsetzen könnte.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/07/italien-erwartet-exodus-von-biblischem-ausmass-aus-afrika/

Gruß an die Erwachten der Humanoiden
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume