Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

Früher oder später – immer ans Licht.

Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.
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Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde,CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt:

Das FDA Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) war verantwortlich für die Aufdeckung der kumulativen Exposition gegenüber Quecksilber bei Säuglingsimpfstoffen, eine einfache Berechnung, die erstaunlicherweise nie von der FDA oder der CDC durchgeführt wurde.

Als die Behörde schließlich diese grundlegende Berechnung durchführte, erkannten die Regulierungsbehörden, dass ein sechs Monate altes Kind, das nach dem empfohlenen CDC-Impfplan einen thimerosal-konservierten Impfstoff erhielt, erstaunliche 187,5 Mikrogramm Quecksilber erhalten hatte.

(FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) was responsible for adding up the cumulative exposure to mercury from infant vaccines, a simple calculation that, astonishingly, had never been performed by either the FDA or the CDC.

When the agency finally performed that basic calculation, the regulators realized that a six month-old infant who received thimerosal-preserved vaccines following the recommended CDC vaccine schedule would have received a jaw dropping 187.5 micrograms of mercury.)

Die Berechnungen fanden dabei bereits in den späten 1990ern stattund die Beamten des CDC haben bis heute diese Tatsache vertuscht. Dabei dient das CDC als oftmals angeführte Referenz, wenn es um das Thema Gefährdung durch Impfen/Impfstoffe geht.

Mediziner, internationale Gesundheitsbehörden, wie die WHO, und auch die Medien beriefen sich dabei immer auf das CDC und die angeblich geringen Quecksilberwerte in den Impfdosen, die das CDC als unbedenklich einstufte. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Quecksilber gilt als toxisch und ist gerade für die Organismen von Babys und Kleinkinder eine echte Gefahr.

Um zu verdeutlichen, was diese 187,5 Mikrogramm wirklich bedeuten, muss man wissen, dass die FDA einen unbedenklichen „Maximalwert“ von 2,8 Mikrogramm angibt:
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Kennedy und Redwood schreiben dazu, dass die geimpften Kinder im Zeitraum von ihrer Geburt bis zum 16./18. Lebensmonat niemals unter diesem erlaubten Schwellenwert liegen konnten:

Es gab keinen Zeitpunkt von der Geburt bis zum Alter von etwa 16-18 Monaten, wo die Säuglinge unter den EPA-Richtlinien der zulässigen Quecksilber-Exposition lagen.

Tatsächlich trat laut den Modellen, ein schockierend hohes Niveau von Blut und Körper belastenden Quecksilberwerten mit Spitzen im Alter von sechs Monaten von 120ng/Liter auf.

Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, die CDC klassifiziert Quecksilbervergiftung ab einen Blutspiegel bei Quecksilberwerten größer als 10 ng/Liter.

(There was no point in time from birth to approximately 16-18 months of age that infants were below the EPA guidelines for allowable mercury exposure. In fact, according to the models, blood and body burden levels of mercury peaked at six months of age at a shockingly high level of 120ng/liter. To put this in perspective, the CDC classifies mercury poisoning as blood levels of mercury greater than 10 ng/L.)
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Doch hier endet der Skandal noch nicht. Die Vertuschung, die dann im CDC erfolgte, fassen Kennedy/Redwood folgendermaßen zusammen:

[Das] FDA erteilte einer Kinderärztin mit wenig Wissen über Toxikologie den Auftrag, ihre öffentliche Berichterstattung zu überwachen.

Als Dr. Leslie Ball gefragt wurde, warum sie über die Quecksilberexposition in dieser verschleiernden Art und Weise berichtete, antwortete sie: „Das ist das, was mir gesagt wurde zu tun.“

([T]he FDA assigned a pediatrician with little knowledge of toxicology to oversee its public reporting. When Dr. Leslie Ball was asked why she reported the mercury exposure levels in this deceptive fashion, she responded, „That is what I was told to do.“)

Redwood und Kennedy schreiben in ihrer Zusammenfassung, dass damit der Beweis erbracht ist, dass die US-Aufsichtsbehörden genau wussten, was sie taten und welcher Gefahr und welchem Risiko sie die Geimpften aussetzten:

In dem man den klugen Rat von Etzel [U.S. Department of Agriculture Ruth Etzel, MD] ignorierte, wählte die CDC den Weg ihre katastrophalen Fehler in einem Berg von Papier verschwinden zu lassen und unterwarfen sich damit zweifach dem Impfstoff Quecksilber.

Indem es weiterhin zulässt, dass Thimerosal in Impfstoffen verwendet wird, verursacht das CDC Schäden bei amerikanischen schwangeren Frauen, ihren heranwachsenden Babys und 100 Millionen Kindern auf dem ganzen Planeten.

Und jetzt haben wir Beweise, dass unsere Regulierungsbehörden genau wissen, was sie tun.

(Ignoring Etzel’s [U.S. Department of Agriculture’s Ruth Etzel, MD] wise advice, the CDC elected to paper over their catastrophic mistake and double down on vaccine mercury. By continuing to allow thimerosal to be used in vaccines, the CDC is causing harm to American pregnant women, their growing babies and to 100 million children all over the planet. And now we have proof that our regulators know exactly what they are doing.)
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Robert F. Kennedy und Lyn Redwood dürften mit diesem Bericht in echte Lebensgefahr geraten.

Die Pharmamafia als eine der fünf Säulen des militärisch-industriellen-medialen-agro-pharma Komplexes dürfte ob dieser Aufdeckung nicht gerade erfreut sein. Und sie wird in irgendeiner Form zurückschlagen.

Für mich ist dieser Bericht einmal mehr Beweis dafür, dass unsere Regierungen nicht im Interesse ihrer Bürger handeln, sondern ausschließlich im Interesse und im Auftrag der Wirtschaft/des Finanzsystems.

Es ist bezeichnend, dass fast 20 Jahre vergehen müssen, bis hartnäckige Aktivisten an diese Informationen kommen, die dann aber wohl in derHochleistungspresse versanden werden.

Letztlich bestätigt sich damit einmal mehr
eine Verschwörungstheorie als gelebte Verschwörungspraxis.

Quellen:
CDC Knowingly LIED About Mercury In Vaccines: Proof Has Surfaced
CDC Knew Its Vaccine Program Was Exposing Children to Dangerous Mercury Levels Since 1999
NO SHOT. NO DAYCARE. NO SCHOOL. EVERY CHILD. EVERY VACCINE. SB 277 SIGNED INTO LAW AND IS EFFECTIVE JULY 1, 2016
Rise in Child Chronic Illness Could Swamp Health Care
The National Childhood Vaccine Injury Act of 1986


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

Quelle: konjunktion.info – Die Alpenschau bedankt sich!

MSM: Unser Körper braucht organischen Schwefel

https://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/03/ttiebld-msmgesundkorp.jpg?w=640

Schwefelmangel ist weit verbreitet – und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht.

Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen (MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann).

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan – auch bekannt als Dimethylsulfon. Dabei handelt es sich um eine organische Schwefelverbindung, die den menschlichen Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel versorgen kann. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element, und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Auf den ersten Blick scheint dieser Bruchteil eines Prozents nicht der Rede wert zu sein. Betrachtet man die mengenmässige Verteilung der Elemente im menschlichen Körper aber näher, wird die Wichtigkeit des Schwefels mehr als deutlich.

So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.

Wie wichtig es ist, täglich ausreichend Magnesium und Eisen zu sich zu nehmen, wissen die meisten. Um eine ausreichende Versorgung mit Schwefel dagegen kümmert sich kaum jemand.

Schlimmer noch: Viele sind der Meinung (und so wird es auch meist in den Medien verbreitet), daß in der täglichen Nahrung genügend Schwefel vorhanden sei, weshalb die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versorgung mit Schwefel gar nicht realisiert wird.

Das ist auch kein Wunder, denn Schwefel gilt als derjenige Nährstoff, der ernährungswissenschaftlich bislang am wenigsten erforscht wurde.

MSM für perfektes Körpereiweiss

Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).

Fehlt Schwefel, kann Glutathion – unser grossartiger Kämpfer gegen freie Radikale – nicht seine Arbeit tun. Glutathion gilt als eines der stärksten Antioxidantien überhaupt. Kann der Körper nun infolge eines Schwefelmangels nicht ausreichend Glutathion herstellen, leidet der Mensch unter verstärktem oxidativen Stress, und auch das Immunsystem erleidet einen harten Schlag, weil es jetzt viel mehr arbeiten muss.

Aus schwefelhaltigen Aminosäuren wird (gemeinsam mit anderen Aminosäuren) unser körpereigenes Eiweiss aufgebaut. Sogenannte Schwefelbrücken (Bindungen zwischen zwei Schwefelteilchen) legen die räumliche Struktur sämtlicher Enzyme und Eiweisse fest.

Ohne diese Schwefelbrücken entstehen zwar immer noch Enzyme und Eiweisse, doch haben diese jetzt eine ganz andere räumliche Struktur und sind daher biologisch inaktiv. Das heisst, sie können ihre ursprünglichen Funktionen nicht mehr erfüllen. Wird der Organismus mit MSM versorgt, können dagegen wieder aktive Enzyme und perfekte Eiweisse gebildet werden.

MSM stärkt das Immunsystem

Die schwefelhaltige Aminosäure Methionin beispielsweise hat viele wichtige Aufgaben im Körper. Eine davon ist der Transport des Spurenelementes Selen zu dessen Einsatzorten. Selen hilft bei der Abwehr von Krankheitserregern, schützt vor freien Radikalen und ist sehr wichtig für die Augen, für die Gefässwände und das Bindegewebe.

Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden.

Der Mangel nur eines einzigen Stoffes hat also niemals nur eine einzige Fehlfunktion zur Folge, sondern viele verschiedene, die sich – lawinengleich – gegenseitig verursachen und verstärken.

Lange wurde angenommen, dass selbst Allergien durch ein zu schwaches Immunsystem ausgelöst werden. Heute weiss man jedoch, dass eine Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr dafür verantwortlich ist. Auch in diesem Fall kann MSM hilfreich sein.

MSM Organischer Schwefel bei Allergien

Menschen mit Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub oder Tierhaare berichten oft schon nach wenigen Tagen der MSM-Einnahme von einer gravierenden Besserung ihrer allergischen Symptome.

Diese Wirkungen konnten inzwischen auch von medizinischer Seite vielfach bestätigt werden, z. B. von einem amerikanischen Forscherteam vom GENESIS Center for Integrative Medicine. An der Studie nahmen 50 Probanden teil, die 30 Tage lang täglich 2.600 mg MSM verabreicht bekamen.

Schon am siebten Tag hatten sich die typischen Allergiesymptome der oberen Atemwege ganz signifikant verbessert. In der dritten Woche waren auch die Symptome der unteren Atemwege viel besser geworden. Die Patienten spürten überdies ab der zweiten Woche eine Zunahme ihres Energielevels.

Die Forscher kamen zum Schluss, dass MSM in besagter Dosierung viel dazu beitragen kann, die Symptome von saisonal auftretenden Allergien (z. B. Atemwegsbeschwerden) signifikant abzuschwächen.

Obwohl sich in obiger Studie keine Änderungen im Bereich der Entzündungsmarker ergeben hatten, zeigt MSM bei anderen entzündlichen Erkrankungen durchaus entzündungshemmende Effekte, z. B. wenn Arthrose in ein entzündliches Stadium übergeht (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

MSM lindert Schmerzen bei Arthrose

Wissenschaftler vom Southwest College Research Institute haben im Jahr 2006 eine randomisierte, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie durchgeführt, woran 50 Männer und Frauen teilnahmen. Sie waren zwischen 40 und 76 Jahre alt und litten alle an schmerzhafter Kniearthrose.

Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt zweimal täglich 3 Gramm MSM (insgesamt also 6 Gramm MSM pro Tag), die andere ein Placebo. Im Vergleich zum Placebo führte die Verabreichung von MSM zu einer deutlichen Abnahme der Schmerzen.

Auch konnten sich die Teilnehmer dank MSM wieder besser bewegen, sodass erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die täglichen Aktivitäten erzielt werden konnten.

Besonders angenehm war, dass MSM – im Vergleich zu herkömmlichen Rheumamitteln – keine Nebenwirkungen mit sich brachte.

Während die üblichen Arthrosemedikamente überdies einfach nur die Entzündung hemmen und Schmerzen stillen, scheint MSM direkt in den Knorpelstoffwechsel einzugreifen:

MSM – Organischer Schwefel für Knorpel und Gelenke

Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und auch der Innenschicht der Gelenkkapseln. Beides wird aufgrund permanenter Belastung der Gelenke vom Körper selbständig immer wieder erneuert.

Fehlt Schwefel jedoch, dann kann der Körper die nötigen Gelenkreparaturen nicht mehr durchführen. Ein chronischer Schwefelmangel trägt daher zur Entstehung von Gelenkbeschwerden bei: Schmerzhafte Degenerationserscheinungen und steife Gelenke sind die Folge.

Kein Wunder zeigte eine schon im Jahr 1995 veröffentlichte Studie, dass die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose geschädigten Knorpel nur ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration eines gesunden Knorpels beträgt.

Forscher von der Universität in Kalifornien veröffentlichten im Jahre 2007 neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema „Wie MSM vor Knorpelabbau schützt und Entzündungen bei arthritischen Beschwerden reduziert“. Bei dieser Studie war MSM verabreicht worden. Das Ergebnis war, dass MSM die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen und knorpelabbauenden Enzymen auf beeindruckende Weise hemmen konnte.

Die Forscher rund um den Knorpelexperten David Amiel, Ph. D. gehen davon aus, dass MSM folglich als Schutz vor Gelenkentzündungen und vor weiterem Knorpelabbau eingesetzt werden könne, also in der Lage sei, Arthritis – insbesondere im frühen Stadium – zu stoppen.

Menschen, die an arthritischen Beschwerden litten und MSM einnahmen, berichteten daher oft von baldiger Schmerzreduktion oder gar Schmerzfreiheit und plötzlich verstärkter Beweglichkeit der einst arthritischen Gelenke.

Gelenkbeschwerden sind nicht selten auch ein Sportler-Problem. Für Sportler hält MSM aber auch noch weitere Vorteile bereit:

MSM verringert Muskelschäden

Einerseits stabilisieren starke Muskeln die Gelenke, andererseits machen gerade Muskelverletzungen etwa 30 Prozent aller Sportverletzungen aus. Das Verletzungsrisiko steigt z. B. durch unzureichendes Aufwärmen, falsche Trainingsmethoden oder Überbelastung.

Ein iranisches Forscherteam von der Islamic Azad University hat untersucht, wie sich eine zehntägige Supplementation mit MSM auf sportbedingte Muskelschäden auswirkt.

An der Studie nahmen 18 gesunde junge Männer teil, die in zwei Gruppen unterteilt wurden. Während die einen pro Tag ein Placebo erhielten, nahmen die anderen 50 Milligramm MSM pro Kilogramm Körpergewicht.

Nach 10 Tagen nahmen die Männer an einem 14-Kilometer-Lauf teil.

Es zeigte sich, dass die Creatinkinase- und Bilirubinwerte in der Placebogruppe höher waren als in der MSM-Gruppe. Beide Werte weisen auf sportbedingte Muskelschäden hin. Der TAC-Wert hingegen, der die antioxidative Kraft des jeweiligen Menschen zeigt, war in der MSM-Gruppe höher als in der Placebogruppe.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass MSM – vermutlich aufgrund seiner antioxidativen Wirkung – sportbedingte Muskelschäden verringern konnte.

Ausserdem hat eine Pilotstudie an der University of Memphis ergeben, dass eine tägliche Einnahme von 3 Gramm MSM das Auftreten von Muskelschmerzen reduziert und den Regenerationsprozess nach dem Sport fördert.

MSM für mehr Energie, Fitness und Schönheit

Schwefel sorgt für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise Fitness und Energielevel der betreffenden Person.

Gleichzeitig sorgt Schwefel für zarte Haut, gesundes Haar und feste Fingernägel. Denn alle diese Körperteile bestehen u. a. aus Proteinen, zu deren Herstellung Schwefel nötig ist. Sie heissen Kollagen, Elastin und Keratin.

Die Hautstrukturen des Menschen werden durch das zähe, faserartige Kollagen zusammengehalten. Das Protein Elastin gibt der Haut ihre Elastizität. Und Keratin ist jenes widerstandsfähige Protein, aus dem Haare und Nägel bestehen.

Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde.

Wird Schwefel innerlich (und auch äusserlich in Form von MSM-Gel) eingesetzt, kann sich die Haut wieder regenerieren und wird in ihren nahezu faltenfreien Urzustand zurückversetzt. Fingernägel wachsen stark und glatt nach und das Haar wird voll und glänzend.

Ichthyose: MSM bewirkt ein kleines Wunder

Auch bei Hautkrankheiten kann MSM gute Dienste leisten, z. B. bei der unheilbaren Ichthyose (Fischschuppenkrankheit). Die Ichthyose zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten. Zu den Symptomen zählen Schuppen, eine trockene, raue Haut, Schmerzen und Juckreiz – ganz zu schweigen von der immensen psychischen Belastung.

Eine Fallstudie hat gezeigt, dass eine Feuchtigkeitscreme mit MSM, Aminosäuren, Vitaminen und Antioxidantien zu einer deutlichen Besserung der Symptome führen kann.

An der Studie nahm ein 44 Jahre alter Mann teil, der unter einer schweren Form der Hauterkrankung litt. Er hatte schon alle möglichen Therapien über sich ergehen lassen, doch ohne Erfolg.

Nach einer vierwöchigen Behandlung mit der besagten Feuchtigkeitscreme war die Haut rein und die Schuppenbildung war abgeklungen. Ausserdem zeigten sich durch die Anwendung der Creme keine Nebenwirkungen und das Hautbild verbesserte sich zunehmend.

Rosacea: MSM bessert die Symptome

Die Rosacea ist eine weitere Hauterkrankung, bei der MSM hilfreich sein kann. Es handelt sich hierbei um eine entzündliche und als unheilbar geltende Hautkrankheit, die – zum Leidwesen der Betroffenen – insbesondere das Gesicht betrifft.

Während zu Beginn eine anhaltende Gesichtsrötung auftritt, kann es im weiteren Verlauf zu Pusteln, Knötchen sowie Gewebeneubildungen der Haut kommen. Die Patienten werden von Juckreiz und Schmerzen geplagt und leiden zudem an einem unschönen Hautbild.

An der doppelblinden und placebokontrollierten Studie eines Forscherteams vom San Gallicano Dermatological Institute in Rom nahmen 46 Patienten teil. Sie wurden für einen Monat mit einem Präparat behandelt, das MSM und Silymarin enthielt. Silymarin ist der als  Leberheilmittel bekannte Wirkstoff der Mariendistel.

Die Haut der Probanden wurde nach 10 und 20 Tagen sowie nach Beendigung der Behandlung genau untersucht. Die Wissenschaftler stellten dabei fest, dass die Rötung der Haut, die Knötchen und der Juckreiz reduziert werden konnten. Des Weiteren konnte der Feuchtigkeitsgehalt der Haut gesteigert werden.

MSM Organischer Schwefel für den Magen-Darm-Trakt

MSM verbessert überdies allgemein die Darmfunktionen und sorgt für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich Pilze wie Candida albicans oder auch Parasiten nicht so leicht ansiedeln können.

Die Säureproduktion im Magen wird ebenso reguliert, was zu einer besseren Nährstoffausnutzung führen und viele Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen beheben kann.

MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen und somit auch den Stoffwechsel: Nährstoffe können jetzt von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust werden.

MSM verstärkt daher auch die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe. Ein gründlich entschlackter und gut mit Vitalstoffen versorgter Körper aber ist auch besser gegen Krankheiten aller Art gefeit, z. B. gegen Krebs.

Organischer Schwefel bei Krebs

Patrick McGean, Leiter der Cellular Matrix Study, war einer der ersten Forscher, die sich sehr intensiv und umfangreich mit den medizinischen Wirkungen von MSM auseinandergesetzt haben. Sein Sohn war an Hodenkrebs erkrankt, nahm daraufhin organischen Schwefel ein und konnte auf diese Weise das Heilgeschehen in seinem Organismus aktivieren.

Inzwischen geht man davon aus, dass MSM u. a. durch die Sauerstoffanreicherung von Blut und Gewebe zur Hemmung des Krebswachstums beitragen kann, da sich Krebszellen in sauerstoffreicher Umgebung deutlich unwohl fühlen.

Heute weist eine ganze Reihe von Studien darauf hin, dass MSM gegen Krebs wirkt und folglich zukünftig bei der Krebstherapie eine bedeutende Rolle spielen könnte.

MSM gegen Brustkrebs und Metastasen

Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf MSM gewissermassen allergisch reagieren.

So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass MSM Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, daß die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.

90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen. Da Metastasen nicht allein mit Hilfe einer Operation beseitigt werden können, werden die Betroffenen in der Regel mit einer Chemotherapie behandelt.

Problematisch ist hierbei aber, daß Metastasen immer wieder nicht gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, daß MSM Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so daß die herkömmliche Therapie besser wirkt.

Sicher trägt auch die entgiftende Wirkung des organischen Schwefels zur Krebsprävention und erfolgreichen Krebstherapie bei:

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

Schwefel ist wichtiger Bestandteil des körpereigenen Entgiftungssystems. So enthalten viele Entgiftungsenzyme Schwefel z. B. die Glutathionperoxidase oder die Glutathiontransferasen.

In dieser Funktion ist Schwefel eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. Er hilft dabei, Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte auszuleiten, so dass MSM folglich ein erstklassiges Hilfsmittel zur körpereigenen inneren Reinigung darstellt.

Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

Schwefelmangel ist weit verbreitet

Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden viele Menschen heutzutage an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.

Schwefelmangel durch industrielle Landwirtschaft und Verarbeitung der Lebensmittel

Früher düngten die Landwirte mit Mist und reicherten den Boden auf diese Weise mit grossen Mengen natürlichen Schwefels an. Die Anwendung von Kunstdünger aber führte über viele Jahrzehnte dazu, dass der Schwefelgehalt der Erde und damit auch der Nahrung immer geringer wurde.

Schwefel reagiert – wie auch viele Vitamine und Enzyme – äusserst empfindlich auf Hitze und Kälte. Sobald Lebensmittel also gekocht, gebraten, gebacken, gegrillt, geschmort oder anderweitig erhitzt werden, sobald sie im Kühlschrank oder gar in der Tiefkühltruhe gelagert werden, sinkt der Schwefelgehalt der Lebensmittel.

Der Schwefelgehalt reduziert sich aber auch bei der Trocknung, Lagerung und jedweder industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln. Das bedeutet, wenn Lebensmittel nicht mehr frisch und roh verzehrt werden, eignen sie sich zur Versorgung mit Schwefel nicht mehr so gut.

Chronischer, über viele Jahre anhaltender Schwefelmangel kann – wie oben angedeutet – zu vielen Symptomen führen, und zwar ohne dass die Betroffenen auch nur ahnen, wo das Problem liegen könnte.

Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM

Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.

Ist Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. Wer zusätzlich auf eine üppige Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.

Erfahrungsgemäss kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft die Ausscheidung der Gifte.

Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so daß die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Organischer Schwefel – Die Qualität

Beim Kauf von MSM sollten Sie darauf achten, dass keine synthetischen Anti-Klumpmittel zugesetzt wurden. Sie verringern die Wirksamkeit des MSM beträchtlich.

Des Weiteren sollten Sie sich für ein Präparat entscheiden, das keine Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe enthält. Spezielle Reinigungsprozesse während des Herstellungsverfahrens sollten überdies dafür sorgen, daß auch keine Schadstoffe wie Schwermetalle mehr vorhanden sind.

Was die Dosierung betrifft, so richten Sie sich nach den Anwendungsempfehlungen des Herstellers, können diese aber auch entsprechend der im vorliegenden Artikel vorgestellten Studien kurweise erhöhen.

 

 

Literatur:

Das MMS-Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung von Antje Oswald

Instinktbasierte Medizin®: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! von Leonard Coldwell

MMS klinisch getestet von Jim Humble

Verweise:

 

Quelle : http://www.pravda-tv.com/2017/03/msm-unser-koerper-braucht-organischen-schwefel/

Chemtrails … sie töten heimlich

 

 

Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PrWmJ
Original Titel: „+++ Under Attack – It´s Overcast +++ (DE)“
Sub here: https://www.youtube.com/channel/UCLjM
Second Video Source: https://www.facebook.com/naikaja/post

Der Beitrag von EMPA.TV ist ca. Zehn jahre alt !!!
Leider war es mir nicht möglich alles in diesen Film zu packen, zb. Artensterben, Trinkwasser, Nahrung und die gegenseitige Zerstörung der Aufklärung über die Wettermanipulation.
Wie kann man sich davor schützen ? Es gibt verschiede Quellen auf Youtube bitte selbst informieren.(Engiftung von Schwer & Leichtmetallen).

Es ist wichtig das jeder von euch aktiv wird, es bringt nichts dieses Video anzuschauen ohne danach aktiv etwas dagegen zu tun.

Werde aktiv !!!
http://www.sauberer-himmel.de/
https://www.facebook.com/GlobalMarchA

Umfassende Datenbank aller Fakten siehe:
https://www.facebook.com/groups/55712… … der Link ist nicht mehr aktuell
Ison Willis – https://www.youtube.com/watch?v=AilfS…
Bitte unterstützt freie Medien

yoice.net Media
https://www.youtube.com/user/yoicenet3
uncutnews.ch
https://www.youtube.com/user/uncutsnews
Reconquista Germania
https://www.youtube.com/user/Reconqui…
LangeR
https://www.youtube.com/user/liebling84
Gerhard Wisnewski
https://www.youtube.com/user/Wisnewsk…
uvm http://ogy.de/Informier-dich-selbst
entscheidet selbst. Für mehr Wahrheit!

gefunden bei youtube

Begrüßungsdosis für Babys: 200.000 i.E.

Was leistet dieser Beitrag?

  • Er beweist mit Fotos, dass alle Babys über Jahrzehnte hinweg 200.000 Einheiten Vitamin D bekamen.
  • Er zeigt eine Doktorarbeit, die beweist, dass Babys oft 1 Million Einheiten Vitamin D bekamen.
  • Er nennt die vergessene segensreiche Bedeutung des Lebertran (heute außer Handel).
  • Er zeigt, dass ein Löffel Lebertran über 20.000 Einheiten Vitamin D enthielt.
  • Er gibt eine originelle Gegenthese zum Rätsel der zunehmenden Zahl der Allergien bei Kindern.
  • Er gibt eine originelle Gegenthese zum Rätsel der gestiegenen Zahl von Leukämien im Bereich von Atomkraftwerken.

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Start-Dosis für Babys: 200.000 Einheiten Vitamin D…

Vitamindelta/VitaminD-Baby-Rachitisprophylaxe-Vigantol5mg

…und die kleinen Vitamin-Millionäre von Bonn-Poppelsdorf.

Wenn im Jahre 1968 in Deutschland ein Kind das Licht der Welt erblickte, wurde es sofort gegen einen Vitamin D-Mangel geschützt. Es wurde eine Spritze mit 5 mg Vigantol (R) verabreicht. Dies können wir diesem restaurierten Impfausweis entnehmen.
Die Injektion wurde gegeben, damit Kinder vor Rachitis geschützt waren. Rachitis ist die Verbiegung der Knochen beim Kind durch einen Mangel an Vitamin D. Ein typisches frühes Zeichen ist auch der platt-gelegene Hinterkopf „Craniotabes“ = wörtlich „Kopf-Verwesung“.

Die Umrechnung in Einheiten Vitamin D erfolgt auf diesem Weg:

5 mg = 5.000 ug (5 mikrogramm = 5.000 millionstel Gramm)

1 ug = 40 Einheiten (1 millionstel Gramm = 40 EinheitenVitamin D)

daher rechnen wir: 5.000 ug x 40 = 200.000 Einheiten Vitamin D. Wenn wir heute von „200.000 Einheiten Vitamin D“ hören, halten wir das für eine enorm hohe Dosis. Tatsächlich ist es nur genau die „Begrüßungs-Dosis“, die Babys in der Zeit nach der Geburt vor einem Mangel an Vitamin D bewahrt hat.

Wegen der hemmenden Wirkung des Vitamin D auf Allergien und Krebserkrankung stellt sich die Frage, ob in einem Fortfall dieser Therapieform nach 1973 eine Erklärung für die Zunahme dieser Erkrankungen liegt.

Ein Baby von etwa 3 kg Körpergewicht kann diese Dosis offenbar gefahrlos erhalten. Beim Erwachsenen mit 90 kg Körpergewicht ist das Köpergewicht 30 x höher als bei einem Baby von 3 kg. Wenn also ein Erwachsener eine Dosis von 200.000 Einheiten Vitamin D bekommt, dann haben wir im Prinzip eine 30 x höhere Sicherheit. Ein Grund mehr, sich mit dem „Vitamin D-Setup“ von 300.000 Einheiten als ungefährliche Dosis anzufreunden.

Die hier genannte Dosis wurde aber noch übertroffen. Eine Doktorarbeit aus dem Jahre 1973 versetzt uns heute in Erstaunen.

Bei vielen Babys wurde sogar 10 mg Vitamin D3 gegeben- und das bis zu 5 Mal im ersten Lebensjahr:

Die Doktorarbeit („Dissertationsarbeit„) von Frau Britta-Maria Schlüter aus dem Jahre 1973 befasst sich mit der Frage, wie oft Vigantol (R)** als Spritze gegeben wurde. Die Arbeit zeigt, dass Vitamin D3 lange Zeit in hohen Dosierungen üblich war. Das sind die Fakten:

Vitamin D zur Injektion war

der Standard der Rachitis-Prophylaxe…

  • …in der Bundeshauptstadt Bonn, Ortsteil Poppelsdorf,…
  • …über die Dauer von mehr als 10 Jahren,…
  • …von 1953 bis 1965 …
  • …mit einer Dosis von 400.000 Einheiten Vitamin D3 bei jeder Injektion,…
  • …mit mindestens 2 Injektionen = 800.000 Einheiten im ersten Lebensjahr, …
  • …in einigen Fällen auch mit 5 Injektionen zu 10 mg, also 2.000.000 Einheiten (2 Millionen !),…
  • …bei Babys, die vergleichsweise höhere Spiegel entwickeln (Körpergewicht),…

…ohne dass es zu offensichtlichen Störungen der Gesundheit gekommen wäre.

Wer also Angst vor 300.000 Einheiten beim Erwachsenen hat, der kann sich angesichts dieser Daten von über 10 Jahren entspannen. Vitamin D3 ist ein absolut gutartiges Mittel. Es war selbst dann gutartig, wenn die Babys 2 Millionen Einheiten davon bekamen. Die kleinen Vitamin-Millionäre aus Bonn-Poppelsdorf sind ein einprägsames Faktum der Ungefährlichkeit von Vitamin D. Die Doktorarbeit von 1973 stellt aber auch fest, dass man im Laufe eines Jahrzehnts auf 2-3 „Vigantolstöße“ herunterging. Für die Babys hielt man also 800.000 bis 1.200.000 Einheiten Vitamin D für ausreichend. „Eine Million im ersten Lebensjahr – das genügt.“

Die Zeiten haben sich gewandelt: Heute werden die Mütter bestenfalls aufgefordert, den Kindern täglich eine Tablette Vitamin D mit 500 oder 1000 Einheiten Vitamin D zu geben. Diese Einnahme erfolgt nicht sehr zuverlässig, wie ich immer wieder bei Neuzugängen unserer Praxis feststellen kann. Ein Grund dafür ist oft das fehlende Bewusstsein aller Beteiligten. Sprachliche Barrieren bei Migranten in Verbindung mit traditioneller Kleidung und Lebensstil bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Hier fehlt meist das Bewusstsein, ein „Facharzt für Rachitis“ wäre wünschenswert.

Oft wird eine Kombination von Vitamin D mit Fluorid verwendet. Es ist leider zu beobachten, dass dann nach einiger Zeit auf ein reines Fluorid-Präparat gewechselt wird. Fluorid ohne Vitamin D gibt es nämlich in praktischen Großpackungen zu 250 Tabletten. Vitamin D wird dann oft völlig vergessen. Die Folgen des latenten Mangels sind oft anhaltende Verstopfung, allgemeine Schwäche und eine „motorische Entwicklungsstörung“ beim Kind. Meist werden diese Kinder vorgestellt mit der Frage „was können wir gegen die Verstopfung machen?“ Die drohende Rachitis wird meist übersehen.

Im „Antiquariat“ der Galerie kann man eine etwa 50 Jahre alte Aufklärungs-Broschüre für Mütter einsehen, die dies beschreibt.

Die Versorgung mit Vitamin D war vor 50 Jahren wesentlicher konsequenter und besser als heute. Auch der Glaube an die „Aufbauspritze“, der heutzutage belächelt wird, hat dort vermutlich seinen berechtigten Ursprung. Gerade ältere Patienten nennen oft mit diesem Wunsch belächelt und erhalten dann fragliche Mischungen von B-Vitaminen als Injektion. Diesen Menschen könnte das helfen, was nachweisbar fehlt: Vitamin D. Diese nachprüfbaren Tatsachen haben aber noch nicht den Weg ins Bewusstsein der Therapeuten gefunden.

VitaminD-Lebertran-Loeffel-Baby-Mangel

Der Text im Bild gibt die Aussage einer heute 80-jährigen wieder: „Damals mussten wir Kinder uns in die Reihe stellen und bekamen alle einen Löffel Lebertran von der Mutter.“ Auch in den weiteren Jahren der Kindheit wurde auf die Einnahme von Vitamin D geachtet.

Heute wird die Gabe von Vitamin D 1.000 Einheiten meist mit dem Alter von einem Lebensjahr ersatzlos beendet. So war die Versorgung mit Vitamin D damals besser als heute.

VitaminD-Lebertran-hohe-Dosis

Damals waren es auf einem kleinen Löffel schätzungsweise 10.000 bis 45.000 Einheiten. Es sind keine Probleme dieser Dosis beschrieben. Man hat diese Methode verlassen, vermutlich. Ein berechtigter Grund ist der gleichzeitig vorhandene Anteil von Vitamin A. Wie aktuelle Untersuchungen bestätigen, kommt es bei der Aufnahme von Lebertran in großen Mengen zu einer Überdosis an Vitamin A. Eine Überdosierung von Vitamin D hingegen wurde in all den Jahren des frei zugänglichen Verkaufs nicht beschrieben.

Heute gibt es in der Apotheken in Lebertran als Kapsel, standardisiert auf 800 Einheiten Vitamin D je Kapsel Vitamin D. Mit diesen Dosierungen werden insbesondere beim Erwachsenen keine guten Vitaminspiegel mehr erreicht.

Wenn man danach fragt, warum immer mehr Kinder an Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs erkranken, dann bietet sich hier eine Hypothese an: Der Mangel an Vitamin D, der schon 73 % der Kinder und Jugendlichen erfasst hat.

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Fazit dieser Darstellungen:

Die medizinischen Empfehlungen für Babys sind in Deutschland von einem Extrem ins andere gefallen. Vor 50 Jahren noch wurden Millionen Einheiten von Vitamin D gegeben ohne dass es einen nachweisbaren Schaden gegeben hat. Jetzt werden 500 Einheiten gegeben, oft wird dann auf eine reines Fluorid-Präparat gewechselt und Vitamin D weggelassen. Angesichts von Angst vor systematisch geschürter Angst vor den Strahlen der Sonne, der Verwendung von Vitamin D-blockierender Sonnencremes und der Verlagerung des Lebens in geschlossen Räume ist die Versorgung mit Vitamin D zum Stiefkind geworden. Gefahren wie Allergien, Diabetes Typ 1, Krebsgefahr und Infektanfälligkeit sind bereits nachgewiesen worden. Der Mensch kann auf Vitamin D nicht verzichten, weil es ein Rohstoff für unser Hormonsstem ist. Dieses Vitamin D-System steuert die DNA. Vitamin D- Mangel ist die wichtigste unbekannte Krankheitsursache in Deutschland.

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die „Schmutz-Hypothese“ und meine Gegenmeinung:

Fast jeder kennt die „Schmutz-Hypothese“ zur Begründung der hohen Rate von Allergien bei „Einzelkindern“ in „wohlhabenden Haushalten“. Der „verminderte Kontakt zu Bakterien“ ist angeblich der Grund dafür, dass das Immunsystem zu Fehlreaktionen veranlasst. Eine schwache Hypothese, wie ich meine. Krankheit als Folge von vermindertem Stress?

Meine Hypothese ist wesentlich einfacher: Kinder interessieren sich heute für den Gratis-Download von Spielen für PC oder Playstation. Der wohlhabende Haushalt stellt hier alle Hardware zur Verfügung. Das gut ausgerüstete Einzelkind bleibt daher länger im Haus als eine Gruppe von Kindern. Die Sonne kommt zu kurz, Vitamin D bleibt Mangelware.

Die Befürchtung über Atomkraftwerken (AKW) und meine Überlegungen:

Vorab eine Klarstellung: Ich bin ein Gegner von Atomkraftwerken. Intelligenter ist es beispielsweise mit der „Schwarmstrom“-Technik der „Lichtblick AG“ die Wärme und den Strom dezentral zu erzeugen. Gegen die Kernkraft wird gerne angeführt, dass die Leukämiefälle in der Umgebung von Kernkraftwerken vermehrt sind. Mein Beitrag zur Diskussion: Ein Vitamin D-Mangel ist als Krebs-begünstigende Ursache zu erwägen. Der hypothetische Mechanismus: Eltern in der Umgebung von AKWs ermuntern u.U: öfter als anderswo ihre Kinder, im Haus zu bleiben, weil sie Angst vor dem AKW haben. Dann sind diese Kinder mit Vitamin D zwangsläufig unterversorgt. Ein wichtiger krebshemmender Mechanismus fällt bei diesen über-beschützten Kindern aus.

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Das Projekt VitaminDelta* will über diese Fehlentwicklung zum Schaden der Menschen aufklären.
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  • medizinische Prävention mit dem SonnenVitamin D.
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** Vigantol (R) ist eine eingetragenes Warenzeichen der Fa. Merck

Der Begriff „Vigantolstoß“ bezeichnet die Gabe von 10 mg. In späteren Jahren wurden standardmäßig 5 mg verabreicht (= 200.000 Einheiten Vitamin D3).

Quelle: http://www.vitamindelta.de/baby.html