Diese „Wikileaks“ -Enthüllung könnte Merkels politisches Ende besiegeln
.
Lange scheint es her zu sein. Kaum jemand erinnert sich an die Zeit, als Angela Merkel ein ganz anderes Problem hatte als die Flüchtlingskrise.
.
Es klingt im Rückblick unglaublich: Aber die Euro-Krise um Griechenlands Staatsschulden wurde mal als „wahlentscheidend“ angesehen.
.
Doch jetzt bringt eine „Wikileaks“-Enthüllung die Euro-Krise wieder zurück auf das politische Parkett – zu einer Zeit, in der Merkels Große Koalition von einem Umfragetief zum nächsten eilt. Zusammen mit der Flüchtlingskrise könnte das Merkels politisches Ende bedeuten – spätestens nach den Bundestagswahlen.
.
Am Samstag hatte „Wikileaks“ vertrauliche Gespräche des Internationalen Währungsfonds IWF über Finanzhilfen für Griechenland veröffentlicht, die am 19. März abgehört worden sind.
.
Demnach plant der IWF-Direktor für Europa, Poul Thomsen, einen Ausstieg des Währungsfonds aus der Troika, die seit Monaten über ein neues Hilfspaket und das Reformprogramm für Griechenland verhandelt, wenn Europa nicht zu einem Schuldenschnitt bereit sei.
Währungsfonds erhöht den Druck auf Merkel
.
Diese Forderung enthält politischen Sprengstoff.
.
Die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und der IWF hatte Griechenland Milliardenhilfen zur Verfügung gestellt, aber gleichzeitig einen Sparkurs und Reformbemühungen verlangt. Merkel hatte politischen Partnern und den deutschen Wählern versprochen, dass die Griechen Rettung die deutschen „keinen Cent“ kosten wird.
.
Auf rund 243 Milliarden Euro summieren sich die bisherigen Zahlungen aus den drei Rettungspaketen an Griechenland. Das Geld floss teils in Form direkter Kredite der Euro-Staaten, teils über die Rettungsschirme EFSF und ESM und teils über den IWF. Die deutschen Steuerzahler steuerten etwa 70 Milliarden bei.
.
Der IWF hat jetzt genug vom europäischen Rumgemurkse. Aus Washington wird kritisiert, dass auf der einen Seite Reformanstrengungen und Sparauflagen von den Europäern verschleppt werden. Auf der anderen Seite will man sich nicht eingestehen, dass Griechenland das Geld nicht zurückzahlen wird. Der IWF will jetzt den Druck auf Merkel erhöhen – und verlangt den Schuldenschnitt für Griechenland.
IWF würde Merkel zwingen, das Offensichtliche auszusprechen
.
Das würde allerdings bedeuten, dass Merkel den Wählern das Offensichtliche sagen müsste: Die Griechenland-Milliarden sind weg.
.
Der griechische Premierminister Alesxis Tsipras reagiert auf die „Wikileaks“-Enthüllung natürlich nervös. In einem Schreiben , das der Huffington Post exklusiv vorlag, verlangt er eine Klarstellung der IWF-Position.
.
In ihrer Antwort in einem am Sonntag veröffentlichten Brief umschrieb IWF-Chefin Christine Lagarde ihre-Position in diplomatischen Floskeln. Sie schrieb Tsipras, sie habe immer wieder betont, „dass wir nur ein Programm unterstützen können, das glaubwürdig ist und auf realistischen Voraussetzungen basiert“.
Merkels Kanzlerschaft würde einen Schuldenschnitt nicht überleben

Ziel müsse es sein, „Griechenland auf einen robusten Wachstumspfad zu bringen und zugleich seine Schuldentragfähigkeit wiederherzustellen“, schrieb Lagarde.
.
Andernfalls könne es kein Vertrauen wiederherstellen und bald wieder gezwungen sein, weitere fiskale Maßnahmen zu treffen. „Im Interesse des griechischen Volkes müssen wir diese Verhandlungen zu einem raschen Abschluss bringen“, betonte die IWF-Chefin.
.
„Glaubwürdig“ und „realistisch“ – das sind Umschreibungen für einen Schuldenschnitt für Griechenland. Kaum vorstellbar, dass Europa die Griechenlandhilfe ohne den IWF stemmen kann. Früher oder später wird Merkel einlenken müssen.
.
Dann müsste Merkel allerdings eingestehen, dass das Geld für Griechenland weg ist. Kaum vorstellbar, dass ihre Kanzlerschaft das überlebt.

Quelle: huffpost

Die Einzelfall-Karte

von MMnews

Einzelfall-Map1

Im Internet kursiert eine Karte mit Flüchtlingskriminalität, welche die Gemüter erregt. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Aufstellung verschwindet. – Straftaten angeblich offiziell belegt. BKA: Überwiegender Teil der Flüchtlinge nicht kriminell.

Einzelfall-MapEin Karte mit Migrations-Kriminalität macht derzeit im Internet die Runde. Es dürfte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis diese bei Google gelöscht wird.

Mit der „Einzelfall-Map“ wurde angeblich nur ein kleiner Bruchteil von Straftaten dieses Jahres visuell durch Migranten sichtbar gemacht. Es geht um Totschlag, Mord, Vergewaltigung, Übergriffe, Raub, Drogenhandel, Körperverletzung. Die Karte zeigt alle Straftaten aus dem Jahr 2016.

Belegt wird jeder einzelne Punkt auf der Karte und damit jede einzelne Tat mit Presse- und Polizeiberichten. Es handelt sich also nicht um bloße Hinweise irgendwelcher Informanten.
BKA: Überwiegender Teil der Asylsuchenden nicht kriminell

Laut BKA hat die Zunahme der Asylsuchenden in Deutschland offenbar auch zu einer Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer geführt: Das berichtete die „Bild“ unter Berufung auf die dritte als vertraulich eingestufte („VS-NfD“) Lageübersicht zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamts (BKA).

Zugrunde lagen dabei die Daten aus 13 der 16 Bundesländer. Demnach ist die Zahl der aufgeklärten Straftaten mit Zuwanderer-Beteiligung 2015 deutlich gestiegen. Sie lag Ende Dezember 2015 bei 208.344 Straftaten. Das sind rund 92.000 mehr als noch im Vorjahr und bedeutet einen Anstieg um 79 Prozent.

Trotzdem begeht laut BKA die „weit überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden“ keine Straftaten. Bei den Straftaten durch Zuwanderer habe eine „tendenziell stark steigende Entwicklung der monatlichen Fallzahlen bis zur Jahresmitte 2015“ gegeben. Danach sei es zu einer „stagnierenden monatlichen Entwicklung der Fallzahlen bis zum Jahresende“ gekommen.

Link zur Karte: bit.ly/1QBAiiy
Wenn ihr auf die einzelnen farbigen Ballons geht, zeigen sie an, welche Straftaten dort verübt wurden!

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/die-einzelfall-karte/

Original-Quelle : http://www.mmnews.de/index.php/politik/67097-die-einzelfall-karte

 

Gruß an die die wissen, daß fast alle Straftaten hier in Deutschland  von Migranten/Flüchtlingen/Bereicherern begangen werden!
Danke an Kräutermume

«Ich bin Syrer. Frau Merkel hat mich eingeladen.»

In Köln implodiert die deutsche Flüchtlingspolitik. Ob Merkel korrigiert, ist offen. Lieber geht sie wohl unter.

«Ich bin Syrer. Frau Merkel hat mich eingeladen.»

Von Markus Somm

Artikel-Detailbild

Vielleicht ist das der Anfang vom Ende ihrer Kanzlerschaft. Angela Merkel hat Menschen gerufenund es kamen auch Diebe, sexuelle Belästiger und Vergewaltiger. Vor gut einer Woche an Silvester haben gegen tausend Männer vor dem Dom in Köln randaliert und gesoffen, gestohlen und Frauen gejagt. ­Seither kommt Deutschland nicht mehr zur Ruhe. Alles, wovor Skeptiker der Merkel’schen Flüchtlingspolitik gewarnt hatten, schien sich in einer einzigen Nacht bestätigt zu haben. Je mehr wir erfahren, desto deutlicher zeichnet sich ab, dass geschehen ist, was gemäss behördlicher Auffassung nicht sein darf: Die meisten dieser Männer ausser Rand und Band stammen wohl aus dem Ausland, aus Nordafrika womöglich die einen, viele aber auch aus Syrien, und manche kamen als Flüchtlinge erst vor kurzer Zeit in Deutschland an.

Das ist beunruhigend genug. Was eine entsetzte Öffentlichkeit seither aber erleben musste, hat die Sache wohl auf eine Art und Weise verschlimmert, dass selbst die Deutschen, die ihren Obrigkeiten gemeinhin sehr lange zu vertrauen pflegen, erschüttert sind. «Wurden wir über den Sex-Mob belogen?», schreibt die Bild-Zeitung, das auflagenstärkste, brutalste Blatt der Bundesrepublik – und ganz gleich, ob es sich um bewusste ­Irreführungen oder Informationspannen seitens der Behörden handelte, der deutsche Staat, dieses jahrhundertealte Kunstwerk der Pflichterfüllung und Effizienz, scheint seinen Aufgaben nicht mehr gewachsen zu sein. Besonders dessen Eliten, die Politiker und Chefbeamten, scheitern sensationell.

Ahnungslose Behörden?

Noch am Dienstag sagte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos): «Es ist unzulässig, über eine Herkunft zu sprechen. Es gibt keinen Hinweis, dass es sich um Menschen handelt, die bei uns als Flüchtlinge untergekommen sind.» Und der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (SPD), der neben ihr sass, gab an, man habe keine «Erkenntnisse», wer die Täter gewesen seien. Offensichtlich war beides falsch.

Denn schon wenige Tage später veröffentlichten verschiedene Zeitungen interne Berichte der Polizei, die ihnen zugespielt worden waren. Aus diesen ging zweifelsfrei hervor, dass die Polizei schon am Abend des Geschehens Bescheid gewusst hatte. Die Berichte waren kurz nach dem Einsatz entstanden. «Bei durchgeführten Personalienfeststellungen», hiess es in einem Protokoll, «konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asyl­suchende des Bamf (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ausweisen, Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.»

Auch ein leitender Polizist der Bundespolizei hatte einen Bericht über den Einsatz seiner Leute verfasst. Es ist ein Protokoll des Grauens:

«Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Dompropst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen. Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.»

Als die Beamten einzelne Täter herausgriffen, um ihre Personalien zu überprüfen, sagte einer der Verdächtigen: «Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.» Andere, so hielt der Einsatzleiter der Bundespolizei fest, zerrissen vor den Augen der Beamten ihre Aufenthaltspapiere «mit einem Grinsen im Gesicht» und riefen: «Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.»

Von den Medien unter dem Schutz der Anonymität befragt, bestätigten verschiedene Kölner Polizisten die internen Protokolle. Einer erzählte dem Kölner Express, seine Gruppe habe in jener Nacht 15 vorläufige Festnahmen vorgenommen. Diese Personen hätten sich «definitiv erst wenige Tage oder Wochen» in Deutschland aufgehalten: «Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.» Ein anderer Polizist erzählte: «Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erst mal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.» Nur mit Mühe konnten weitere Vergewaltigungen auf offener Strasse verhindert werden. Zur Stunde liegen zwei entsprechende Anzeigen vor. Im Protokoll der Bundespolizei heisst es: «Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich. Die ­Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.»

Helden in Unterzahl

Tatsächlich legten die Täter eine bestürzende Gewaltbereitschaft an den Tag. Der leitende ­Bundespolizist schrieb: «Massnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.» Die ­Polizei war heillos überfordert. Man bemühte sich zwar redlich, doch es waren Helden der Unterzahl am Werk, denn obwohl die Einsatzleiter mehrere Male bei ihren Vorgesetzten in den warmen Büros um Verstärkung ersucht hatten, war ihnen diese nicht gewährt worden; die Beamten gingen an die «Leistungsgrenze», halfen und trösteten, ­schützten und setzten fest, dennoch kam es kaum zu Verhaftungen, weil es am Transport der ­Gefangenen haperte. Frustration breitete sich aus. Der Bundespolizist notierte: «Die Einsatzkräfte ­absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr, ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren. Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht führte zu einer zusätzlichen Motivation der (…) Einsatzkräfte.»

Am Tag darauf, dem 1. Januar, verschickte die Kölner Polizei um neun Uhr morgens eine ­Pressemitteilung mit der Überschrift: «Feiern weitgehend friedlich». Darauf angesprochen, gab der Polizeipräsident an, die Pressesprecherin habe am Neujahrsmorgen noch nichts von den «in Rede stehenden Vorkommnissen» gewusst. Mag sein. Trotzdem hielt es der Polizeipräsident nicht für nötig, eine Korrektur zu versenden, nachdem er mehr erfahren hatte. Am Freitag wurde er in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Wer hat Mut?

Doch natürlich geht es nicht um einen unfähigen Polizeipräsidenten. Auch um die Oberbürgermeisterin, sollte sie politisch das Schlamassel überleben, kümmern sich nur wenige. Es geht um Angela Merkel. Das spüren alle. Sie steht in der Verantwortung. Deshalb tun sich die Behörden so schwer, den Bürgern die Wahrheit zuzumuten. Denn wer hat am Ende zugelassen, dass der deutsche Staat die Kontrolle über die Zuwanderung verlor? «Wir schaffen das», sagte Merkel im vergangenen Herbst, als sie den halben Nahen Osten nach Europa einlud, was keine zuversichtliche, mutige Aussage war, auch wenn sie wohl so gemeint war, sondern eine Kapitulation. Statt wahllos die Grenzen zu öffnen, wäre die schwierigere und mutigere Tat gewesen, darauf zu bestehen, dass man echte, bedrohte Flüchtlinge von unechten scheiden muss, auch wenn es im Einzelfall wehtut. Ebenso mutiger und ehrlicher wäre es gewesen, zuzugeben, dass auch ein wohlmeinendes Deutschland nicht unbegrenzt Menschen aus sehr fremden Kulturen absorbieren kann. Integration ist auch eine Frage der Zahl. Doch nach wie vor will die Bundeskanzlerin nichts von einer Obergrenze wissen. Ich frage mich, was mich mehr erschüttern soll: die Sturheit der Verzweifelten, die sich nicht belehren lässt, oder die Realitätsflucht, auf der sie sich längst befindet?

Was Angela Merkel im vergangenen Herbst angestossen hat, dürfte für ganz Europa Folgen zeitigen, die sich nur mehr schwer rückgängig machen lassen. Andere fulminante Fehlleistungen Merkels, wie etwa in der Euro-Krise, erscheinen in diesem Licht von untergeordneter Tragweite. Ein Euro, auch wenn es heikel scheint, lässt sich irgendwann sogar beseitigen, sollte er weiterhin Südeuropa verwüsten. Selbst eine gedankenlose Energiewende, wie sie ebenfalls Merkel in die Wege geleitet hatte, lässt sich korrigieren oder ertragen. Doch Millionen von Menschen, denen man ein besseres Leben in Europa vorgegaukelt hat, und die sich irgendwann enttäuscht von uns abwenden, weil es anspruchsvoll ist, im Westen eine neue Heimat zu finden, in einer Kultur, die sie oft nicht richtig verstehen, wenn sie sie überhaupt schätzen: Das ist eine Politik, die man nicht so leicht ungeschehen machen kann. Diese Menschen bleiben hier – ob sie sich nun integrieren und unseren Werten und Gepflogenheiten anpassen oder nicht. Köln war nur ein Anfang. markus.somm@baz.ch

Quelle : http://verlag.baz.ch/artikel/?objectid=FAB68AA6-A416-4EE3-8E2308B8AA1F1C47

Weil der Staat versagt: In Deutschland formieren sich erste Bürgerwehren

Laut Rheinischer Post sollen sich der Bürgerwehr in Düsseldorf auch Mitglieder von Rockergruppen angeschlossen haben. Foto: Roy Lister / flickr (CC BY 2.0)

Laut Rheinischer Post sollen sich der Bürgerwehr in Düsseldorf auch Mitglieder von Rockergruppen angeschlossen haben.
Foto: Roy Lister / flickr (CC BY 2.0)

Wenn der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann, gehen die Menschen auf die Straße. Das passiert gerade in Deutschland: Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht formieren sich Bürgerwehren im Land. In Düsseldorf organisieren sich die Bewohner in einer Facebook-Gruppe mit Namen „Düsseldorf passt auf“. Und in Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten.

16.000 Polizeistellen abgebaut

„Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen„, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer Kopp Online. Wen wunderts, wurden seit dem Jahr 2000 bundesweit 16.000 Stellen bei der Polizei abgebaut. Doch durch die Massenzuwanderung stieg vor allem die Kleinkriminalität – das ist überall so, wo es Flüchtlingslager gibt. Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt „für unsere Damen“ sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich „präsent und aufmerksam“. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch Mitglieder von Rockergruppen an.

CDU und SPD: „Selbstjustizmentalität“

Den Bürgerwehren in Sachsen werfen die Politiker von CDU und SPD „Selbstjustizmentalität“ vor. Ohne die eigeninitiativ gegründeten Gruppen wäre die zunehmende Kriminalität in Sachsen, besonders in den Grenzgebieten, jedoch wahrscheinlich noch weitaus höher, sagt dagegen die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag. Immerhin erledigen diese aus der Not heraus geborenen Initiativen die Arbeit, die eigentlich der Innenminister tun müsste.

Vermutlich werden sich in den nächsten Wochen und Monaten viele Bürgerwehren in Deutschland formieren müssen, denn das Land steuert auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu. Insofern haben Gutmenschen samt ihrer Anführerin Angela Merkel Recht, wenn sie sagen, dass Deutschland sich verändern und bald nichts mehr so sein weürde, wie es einmal war.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019666-Weil-der-Staat-versagt-Deutschland-formieren-sich-erste-Buergerwehren#.VpES2hqP02Y.facebook

Anmerkung meinerseits:

Das die Menschen jetzt auf die Straßen gehen ist nur allzu verständlich, da die Bundestags-Mafia eine Ausrottungspolitik sonder Gleichen gegenüber den biologischen Deutschen betreibt.

Dennoch eine eindringliche Warnung an alle Demonstranten:

Lasst Euch in keiner Weise provozieren !


In der DDR haben wir damals, 1988 , die Provokateure der StaSi mit mehreren Leuten umzingelt und denen gezeigt wer das Sagen hat !

Macht es mit den von der Regierung bezahlten Provokateuren ebenso, lasst sie nicht zum Ziel kommen, dann haben auch die Einsatzkräfte der Firma POLIZEI keine Handhabe gegen Euch.

Gruß an die Wachsamen

„Arschkriecher in Deutschland“: Schriftsteller Feridun Zaimoglu rechnet mit Merkel-Fans ab

Der deutsch-türkische Schriftsteller Feridun Zaimoglu hat die Wahl Angela Merkels zur „Person des Jahres 2015“ durch das „Time“-Magazin heftig kritisiert.

„Eine falsche Wahl. Merkel wird überschätzt, kein Wunder bei all den Arschkriechern in diesem Lande und den Vollpfosten, die ihr zuloben“, sagte er der „Zeit“.

„Für Donald Trump wünsche ich mir eine Kiefersperre“

Zaimoglu hat zudem eine ganz eigene Meinung zu den Zweit- und Drittplazierten auf der „Time“-Liste: „Was Platz 2 und 3 angeht: Abu Bakr al-Bagdadi ist der Chef einer Psychopathenbande. Und für Donald Trump wünsche ich mir eine Kiefersperre.“

Alternativ hat Zaimoglu folgende Vorschläge: „1. Die deutschen Bürgermeister der Kleinstädte, die wider den Ungeist das Unmögliche versuchen. 2. Die vielen Imame der kleinen Moscheen, verfemt und verlacht, die predigen, dass es keine Gottesliebe ohne Menschenliebe gibt. 3. Die Latinos und Latinas in den USA. Sie trotzen dem Mauldreck von Trump und sind die Zukunft des Landes.“

Berliner Literaturpreis für Zaimoglu

Zaimoglu, 1964 im türkischen Bolu geboren, lebt seit frühester Kindheit in Deutschland. Zentrales Thema sind für ihn die Schicksale von Migranten und Einwanderern. Zuletzt erschien die west-östliche Familiensaga „Siebentürmeviertel“.

Im Oktober war der Schriftsteller „für sein sprachgewaltiges erzählerisches und dramatisches Werk“ mit dem Berliner Literaturpreis 2016 geehrt worden.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/12/16/arschkriecher-in-deutschland-schriftsteller-feridun-zaimoglu-rechnet-mit-merkel-fans-ab_n_8817410.html

Merkels Flüchtlingspolitik – Der kühl kalkulierte Plan zur Lohndrückung

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld. Foto: zVg

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld.
Foto: zVg

Angeblich tobt in der Regierungskoalition in Berlin seit Wochen ein heftiger Konflikt um die Flüchtlingspolitik. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Presse und Fernsehen nicht über Zerwürfnisse zwischen Ministern und Ministerpräsidenten berichten, ihre bevorstehende Entlassung ankündigen oder gar über vorgezogene Neuwahlen spekulieren. Derzeit steht vor allem der von Kanzlerin Merkel vollzogene erneute Kurswechsel im Fokus der Berichterstattung.

Gastbeitrag von Ernst Wolff

Dieser künstlich aufgebauschte Konflikt ist nichts anderes als ein für die Massen inszeniertes Spektakel. Sein Ziel ist es, die Mehrheit der Bevölkerung von den wahren Problemen, die sich hinter den Flüchtlingsströmen verbergen, abzulenken. Bei diesen handelt es sich um die deutsche Waffenexportpolitik (Deutschland ist nach den USA, Russland und China der viertgrößte Rüstungslieferant der Welt), die Beteiligung der Bundesregierung an der Förderung militärischer Konflikte und der bevorstehende Einbruch der deutschen Exportwirtschaft im Zuge der weltweiten Rezession.

Deutschland hat selbst zur Entstehung der Konfliktherde beigetragen

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stammten die meisten Asylsuchenden auf deutschem Boden im September 2015 aus Syrien, gefolgt von Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Serbien und Jemen. Ein flüchtiger Blick auf die Geschichte dieser Länder zeigt: Kosovo, Albanien und Serbien haben sich bis heute nicht von den Folgen des Jugoslawienkrieges erholt, Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen leiden seit Jahren unter den Folgen der vor allem von den USA betriebenen und von ihren Verbündeten unterstützten Politik der regionalen Destabilisierung.

In den meisten dieser Krisenregionen hat auch Deutschland eine wichtige Rolle gespielt – entweder als direkt am Krieg beteiligtes Land, durch die Stationierung von Truppen oder als Waffenlieferant. Im Jugoslawienkrieg hat die damalige rot-grüne Regierung durch den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr mit dazu beigetragen, die schlimmsten Verwüstungen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg anzurichten. In Afghanistan stellt Deutschland seit Jahren nach den USA und Großbritannien das drittgrößte Truppenkontingent. In Jemen, in dem die Zivilbevölkerung seit Monaten unter dem Bombenterror Saudi-Arabiens leidet, kommen auch deutsche Waffen zum Einsatz.

Das heißt: Die deutsche Regierung hat selbst aktiv zur Entstehung genau der Konflikte beigetragen, die jetzt dazu führen, dass hunderttausende verzweifelter Menschen ins Land strömen. Um jede Diskussion über die eigene Mitverantwortung an diesen Krisen bereits im Keim zu ersticken, überschlagen sich Politiker und große Teile der Medien gegenwärtig darin, die öffentliche Debatte auf parteipolitisch motivierte taktische Differenzen bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme zu richten.

Berlin verschärft sogar die Gangart

Gleichzeitig setzt die Regierung ihre Politik hinter den Kulissen aber nicht nur unbeeindruckt fort, sondern verschärft sogar die Gangart: So hat die Koalition in Berlin im ersten Halbjahr 2015 fast ebenso viele Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter erteilt wie im gesamten Jahr 2014. Das Material ging unter anderem nach Syrien(!), Irak, Kuwait und Saudi-Arabien. Es werden also auch aktuelle Krisenherde weiter mit Waffen versorgt und so neue Flüchtlingsströme in Kauf genommen.

Deutschland, das seit der Wiedervereinigung vor einem Vierteljahrhundert mit allen Mitteln versucht, sich wieder als Großmacht zu etablieren, setzt derzeit alles daran, seinen Einfluss in der Welt nicht nur ökonomisch, sondern auch militärisch zu vergrößern. Zur Militärstrategie gehören die Entsendung von „Ausbildern“, die Stationierung von Soldaten im Ausland und die Teilnahme an „Friedensmissionen“ ebenso wie die Lieferung von Waffen. Zur ökonomischen Strategie gehört mittlerweile auch der Versuch, die deutsche Wirtschaft mittels des derzeit fast unbegrenzten Zuzugs von Flüchtlingen wettbewerbsfähiger zu machen.

Wie aber passt der Zickzack-Kurs der Bundeskanzlerin in den vergangenen 12 Monaten in dieses Bild? Ein genauer Blick auf ihr Handeln liefert die Erklärung:

Angela Merkels Zickzack-Kurs

Als der Flüchtlingsstrom zum Jahreswechsel 2014/2015 immer größere Ausmaße annahm, reagierte Angela Merkel, indem sie zusammen mit den übrigen Regierungschefs der EU eine Verlängerung des Seenotrettungsprogramms „Mare Nostrum“ der italienischen Regierung verhinderte, durch das bereits Tausende von Flüchtlingen vor dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet worden waren. Merkel und ihre europäischen Amtskollegen machten sich damit der unterlassenen Hilfeleistung und der Inkaufnahme des Todes unzähliger Flüchtlinge schuldig.

Ziel war es, weitere Asylsuchende davon abzuhalten, das Risiko einer Überquerung des Mittelmeers einzugehen. Doch die Verzweiflung und die menschliche Not der Flüchtenden war so groß, dass nicht einmal die Angst vorm Tod sie davon abhalten konnte, auch weiterhin den Weg in die vermeintliche Sicherheit zu suchen.

Dann trat ein, womit die Kanzlerin nicht gerechnet hatte: Die deutsche Bevölkerung reagierte empört und streckte den Flüchtlingen zum überwiegenden Teil auf Grund der eigenen historischen Erfahrung die ausgestreckte Hand entgegen. Um ihren Rückhalt in der Bevölkerung nicht zu verlieren, reagierte die Kanzlerin mit einem taktischen Manöver: Sie vollzog eine 180-Grad-Wende und präsentierte sich der Öffentlichkeit als „Helferin“ und „Retterin“– ein Manöver, das ihr beinahe auch noch den Friedensnobelpreis eingebracht hätte.

Ein kühl kalkulierter Plan

Hinter der Kurskorrektur verbargen sich allerdings keine humanitären Motive, sondern ein kühl kalkulierter Plan: Die Folgen der sich derzeit abzeichnenden weltweiten Rezession werden Deutschlands exportabhängige Wirtschaft mit besonderer Härte treffen. Um das Land für die bevorstehenden schweren Zeiten wettbewerbsfähig zu machen, müssen die Löhne gesenkt, die Arbeitsbedingungen verschärft und zumindest Teile der Wirtschaft vom Export unabhängig gemacht werden.

Genau hierfür kamen die Flüchtlingsströme der Regierung gelegen: Da es sich bei mehr als 75 Prozent von ihnen um junge Männer handelt, können diese auf dem deutschen Arbeitsmarkt schnell als eine Art von Reservearmee eingesetzt werden. Es war kein Zufall, dass Vertreter der deutschen Industrie und der Arbeitgeberverbände kurz nach Merkels Kurswechsel die Abschaffung oder zumindest eine Senkung des Mindestlohnes forderten.

Dass die Kanzlerin nun wieder eine Wende vollzieht und den Nachzug von Angehörigen offiziell verhindern will, passt ebenfalls ins Bild: Ganze Familien wären eine finanzielle Belastung für den Staat, während die jungen Männer ihn und die deutsche Exportwirtschaft sogar entlasten würden. Da dringend Wohnungen gebraucht werden, könnte eine große Zahl von ihnen zum Beispiel in der Bauwirtschaft eingesetzt und hier zur Lohndrückung gegen deutsche Kollegen benutzt werden. Das wiederum hätte den Effekt, dass sich die Stimmung zwischen den betroffenen Arbeitskräften und den Asylanten verschlechtern und mit Hilfe einschlägiger Medien so weit aufheizen ließe, dass sich ein Verbot des Nachzugs von Familien und möglicherweise sogar ein vollständiger Asylstopp politisch ohne größere Widerstände der Bevölkerung durchsetzen ließe.

Egal, von welcher Seite aus man es betrachtet: Die von einem Großteil der Medien unterstützte Politik der deutschen Regierung ist nicht nur ein Verbrechen an denen, die in höchster Not allein gelassen werden. Sie instrumentalisiert auch diejenigen, denen Asyl gewährt wird, um so den Lebensstandard der niedrigen Einkommensschichten im eigenen Land weiter zu senken. Verlierer werden einmal mehr die sozial Schwächsten am unteren Rand der Gesellschaft, Gewinner einige wenige steinreiche Profiteure am oberen Ende der Einkommensskala sein.

Die gesamte Entwicklung zeigt aber auch, in welch gefährlicher Lage wir uns gegenwärtig befinden: Die perfide Taktik, die Wirtschaft mithilfe der Flüchtlingsströme umzustrukturieren und wettbewerbsfähiger zu machen, instrumentalisiert nicht nur hilfesuchende Menschen, sie verschärft auch die Ungleichheit im Land, erhöht damit das soziale Konfliktpotential und stärkt vor allem nationalistische Strömungen, die Deutschland schon einmal in den Abgrund gerissen haben.   

Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung: „Die Finanzkrise von 2008 und die Eurokrise waren nur die ersten Vorboten eines aufziehenden globalen Finanz-Tsunamis, in dem der IWF und seine Verbündeten auch in Deutschland zu Maßnahmen greifen werden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.“

Ernst Wolff ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ .

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019209-Merkels-Fluechtlingspolitik-Der-kuehl-kalkulierte-Plan-zur-Lohndrueckung


CSU-Basisbewegung: „Entweder geht Merkel oder wir gehen“

M4968

Mit deutlichen Worten reagiert die CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch zu aktuellen Entwicklungen der Asylkrise und will die Zusammenarbeit mit der von Angela Merkel geführten CDU beenden. „Entweder geht sie oder wir gehen“, so der Sprecher des Konservativen Aufbruchs.

In der Pressemitteilung heißt es:

Wir haben immer in aller Klarheit gesagt, dass unsere CSU dem linkslastigen Abwärtstrend der Merkel-CDU nicht weiter folgen darf. Die Bundeskanzlerin hat in der Flüchtlingskrise vollkommen versagt. Frau Merkel ist in erster Linie für die aktuelle Asylkatastrophe verantwortlich.”

Großer Dank an Horst Seehofer!

Es ist alleine der CSU und Horst Seehofer zu verdanken, dass die Bundesregierung nun endlich reagiert und Grenzkontrollen einführt. Wir haben diese Maßnahme seit über einem Jahr gefordert. Horst Seehofer konnte diese Forderung bei Frau Merkel nur durchsetzen, weil er mit dem Bruch der Koalition drohen musste.

Vertrauen total verspielt!

Frau Merkel hat völlig unverantwortlich und unter Bruch geltender Gesetze im Alleingang die Grenzen für sämtliche Einwanderungswilligen geöffnet. Sie ist für die größte Staatskrise Deutschlands seit 1949 verantwortlich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist mit Merkel nicht mehr möglich, da ihr eine Anbiederung an die Propagandisten der Linksmedien offenbar wichtiger ist als ihr Amtseid oder das Grundgesetz.

Zusammenarbeit mit Merkel-CDU beenden!

Wir fordern unseren Parteivorsitzenden Horst Seehofer auf, die Zusammenarbeit mit dieser Bundesregierung und mit einer unerträglich weit nach links gerückten Merkel-CDU zu beenden, wenn die CDU Frau Merkel nicht endlich selbst zum Rücktritt veranlasst.”

Quelle: Facebook Konservativer Aufbruch CSU-Basisbewegung

Der verspätete Vielvölkerstaat

Deutschland glaubt, über die Flüchtlinge aus aller Welt zu diskutieren. Tatsächlich ringt es wieder mit sich selbst und alten deutschen Fragen. Auch wenn die „mitfühlende Mutter Merkel“ die Arme ausbreitet: Politik und Wirtschaft sollten sich daran erinnern, dass Einwanderung nicht nur Probleme löst, sondern auch neue schafft.

03.09.2015, von Berthold Kohler

© dpa Für ihre Reaktion auf das weinende palästinensischen Mädchen Reem Sahwil wurde Angela Merkel noch von vielen Seiten kritisiert.

Wird Angela Merkel doch noch zu einer Mutter der Nation? Ihre jüngsten, vielgelobten Äußerungen zur Flüchtlingsfrage hatten, zumal für ihre Verhältnisse, Züge einer Rede an (m)ein verunsichertes Volk: Beschwörung deutscher Tugenden, Erinnerung an gemeinsam Bewältigtes, Aufruf zu einer nationalen Kraftanstrengung. Ein starkes Land wie Deutschland, so versicherte die Kanzlerin ihren Bürgern, werde auch mit den jetzt anbrandenden Migrantenwellen fertig.

Berthold  Kohler Folgen:

Merkel könnte sogar noch zu mehr werden: zu einer Mutter der Nationen. In Syrien wird sie schon als „mitfühlende Mutter Merkel“ gefeiert, weil Berlin die Tore für Flüchtlinge aus dem Schreckensreich Assads weit öffnete. Aber nicht nur vor Kriegen fliehende Menschen betrachten Deutschland als das neue gelobte Land. Auf dem Balkan, in Afrika, Arabien und Asien packen auch in friedlicheren Staaten Menschen ihre Koffer in der Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und ihre Kinder im reichen Deutschland. Es sendet ihnen ermutigende Signale. Deutsche Politik und Wirtschaft wiederholen unermüdlich, dass das alternde Land junge Einwanderer brauche und willkommen heiße. Das verhallte, wie man sieht, nicht ungehört. Nun versprach die Kanzlerin den Umworbenen auch noch, das Ankunftsmanagement zu verbessern, das dem Ansturm nicht mehr gewachsen war. Wenn zur „deutschen Gründlichkeit“ auch noch „deutsche Flexibilität“ komme, dann werde alles gut: „Wir schaffen das.“

Was ist eine „gerechte“ Verteilung der Flüchtlinge?

Dieser Satz und diese Politik stehen in scharfem Kontrast zu den abwehrenden und abschreckenden Reden und Taten der anderen europäischen Länder. London und Paris reagieren auf die Flüchtlingswellen nicht mit dem Bau von zusätzlichen Aufnahmeeinrichtungen, sondern mit höheren Zäunen und der Aufstockung ihrer Hundestaffeln. München leuchtet nun auch vor Hilfsbereitschaft – wer will da in Dunkelbudapest bleiben? Allein dieser Gegensatz zeigt, wie schwer es in der Praxis sein wird, zu einer „gerechten“ Verteilung der Flüchtlinge in der EU zu kommen. Deutschland, schon jetzt ein Haus der Nationen, ist auf dem Weg zum Vielvölkerstaat. Das geschleifte Staatsangehörigkeitsrecht macht das auch formell möglich.

Mehr zum Thema

Warum aber erhöhen traditionelle Einwanderungsländer wie Großbritannien, Frankreich, Amerika, Kanada und Australien ihre Dämme, während Deutschland seine Arme ausbreitet? Haben die nicht die Zeichen der Zeit und der Demographie erkannt? Sie haben. Sie wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Einwanderung nicht nur zur Lösung von Problemen beiträgt, sondern auch neue Probleme schafft. Daran sollte sich auch ein Staat erinnern, der schon einmal allen Ernstes glauben wollte, man könne Migration präzise steuern und nur die ins Land lassen, die seine Wirtschaft gerade braucht. Und sie danach wieder wegschicken. Doch es kamen (und blieben), wie Max Frisch sagte, nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, die Deutschland nachhaltig veränderten, nicht immer nur zum Guten, wenn man auf manche Parallelwelten blickt. Einwanderer bringen nicht bloß ihre Kochrezepte mit, sondern auch ihre Weltanschauungen und Konflikte. Auch aus den Kriegsgebieten flüchten nicht nur Pazifisten nach Deutschland. Und selbst Akademiker sind nicht gefeit gegen religiösen Fanatismus.

Nicht nur die Linke ist den Migranten zugeneigt

Doch nicht mehr allein die Linke neigt dem Glauben zu, die Migranten aus aller Herren Ländern ließen sich mit etwas Anleitung und viel Willkommenskultur schon zu guten deutschen Verfassungspatrioten machen. Dem deutschen Sozialingenieur ist nach wie vor nichts zu schwer. Noch immer schimmert durch die betont pragmatischen Begründungen, warum Einwanderung nötig sei, ein altes ideologisches Motiv: Sie tue politisch und kulturell gut. Deutschland dürfe ruhig etwas „weniger deutsch“ und „chaotischer“ werden. Wenn es den Deutschen zu gut geht, gehen sie aufs Eis.

Es scheint so, als wolle die „verspätete Nation“ (Helmuth Plessner) jetzt mit deutschem Eifer auch die Verspätung wettmachen, mit der ihre Republik zum nunmehr bekennenden Einwanderungsland wurde. Aber ist das tatsächlich auch der Wille der Nation? Manche Reaktionen, die nicht in „Dunkeldeutschland“ zu verorten sind, lassen daran zweifeln. Doch breiter Widerstand regt sich bisher nicht dagegen, dass Merkel Deutschland für alle Welt hörbar zu einem stolzen Einwanderungsland erklärte. Es gab auch keinen Einspruch gegen die Einschätzung des Bundespräsidenten, es wäre von Vorteil, „wenn sich noch mehr Menschen als bisher von dem Bild einer Nation lösen, die sehr homogen ist, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache haben, überwiegend christlich sind und hellhäutig“. Man müsse, so sagte Gauck dem „General-Anzeiger“, die „Nation neu definieren: als eine Gemeinschaft der Verschiedenen, die allerdings eine gemeinsame Wertebasis zu akzeptieren hat“.

Deutschland glaubt, über Flüchtlinge zu diskutieren. Tatsächlich redet es wieder über sich selbst. Im Kern der Debatte steht das alte Ringen der Deutschen mit der Idee der Nation und der Frage, wie das Land sein soll, in dem sie leben. Die meisten Migranten, die es in den Staat ihrer Träume schafften, werden wohl erst in den Integrationskursen erfahren, dass zum Deutschsein auch das nachhaltige Zweifeln an sich selbst gehört.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/kommentar-der-verspaetete-vielvoelkerstaat-13782350.html#GEPC;s6

Nach mehreren Morddrohungen: Fulford warnt Merkel und den Rest Europas, droht den Verschwörern

Zunächst eine Anmerkung meinerseits:

Die Beiträge Benjamin Fulfords stießen bei mir nicht gerade auf Gegenliebe, zumal vieles undurchsichtig ist. Heute jedoch empfehle ich dieses Video.

 

Dank an Violet Tucker

HOCHGESCHÄTZTE VOLLTROTTEL VON DER SPD, GRÜNEN und PIRATEN IN DER LANDESREGIERUNG NRW,

von Akif Pirincci Akif Pirinci

letzten Freitag habt ihr diesen Schwachsinn verbrochen:

“Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein Verena_Schaefferentsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piratten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´.

Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.”

Allein die Sache hat weder vor dem Strafgesetzbuch noch vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Bestand. Noch. Ich werde jetzt im Selbstversuch beweisen, daß ihr mit eurem Beschluß gar nix bewirken könnt. Anschließend erkläre ich euch den Grund dafür. Und zum guten Schluß, werde ich in sehr überzeugender Art und Weise darlegen, weshalb ihr euch mit mir besser nicht anlegen solltet. Es geht los:

Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.

Falls ihr, Doofköpfe von der SPD, GRÜNEN und PIRATEN, mich nun auf diese meine Worte hin in eure beknackte Antimuslimische-Straftaten-Liste aufnimmt, werde ich gegen das Land NRW sofort eine Strafanzeige stellen und es auf Verleumdung und Schadenersatz verklagen. Der Grund ist sehr simpel, und wenn ihr in der 5. Klasse aufgepaßt hättet, hättet ihr ihn auch gekannt, bevor ihr die Scheiße angeleiert habt: Es gibt den Blasphemie-Paragraphen im Strafgesetzbuch nämlich nicht. Es steht lediglich dieser Satz dort geschrieben:

“Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Genauso verhält es sich mit der Karta des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen:

“… Gesetze, die Blasphemie einschränken, sind als solche somit mit den allgemeinen Menschenrechtsstandards inkompatibel.”

Falls ihr demnach aktiv werdet, müßtet ihr zunächst einmal anhand eines Gerichtsverfahrens beweisen, daß ich mit meinen Worten den öffentlichen Frieden störe. Davor aber müßtet ihr einen Richter finden, der sich auf so eine diffizile und komplizierte Sache überhaupt einläßt. Denn ich bin nicht irgendwer. Ich kann euch versichern, daß ich die Kohle habe, dieses Verfahren bis zur letzten Instanz und darüber hinaus bis vor die Tore des Europäischen Gerichtshofs durchzuziehen. Darüber hinaus werde ich parallel damit einen derartigen Pressezirkus veranstalten, vor allem was eure Person und eure lachhaften Werdegänge anbelangt, daß ihr, egal wie das Theater ausgeht, am Ende nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Zudem könnte der Schuß auch nach hinten losgehen und ein richterlicher Spruch schlußendlich zu noch mehr Religionskritik ermuntern. Ihr wißt ja, “Im Gericht und auf hoher See …” Dann seid ihr doppelt auf den Kopf geschissen.

Also ihr wißt bescheid: Sollte mir je zu Ohren kommen, daß mein Name in irgendeinem Zusammenhang mit eurer Deppen-Liste gebracht wird, schlage ich juristisch sofort zurück. Bis dahin …

Euch allen ein bekacktes Ramadan!
Der kleine Akif

HOCHGESCHÄTZTE VOLLTROTTEL VON DER SPD, GRÜNEN und PIRATEN IN DER LANDESREGIERUNG NRW,</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>letzten Freitag habt ihr diesen Schwachsinn verbrochen:</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>"Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´.</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt."</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Allein die Sache hat weder vor dem Strafgesetzbuch noch vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Bestand. Noch. Ich werde jetzt im Selbstversuch beweisen, daß ihr mit eurem Beschluß gar nix bewirken könnt. Anschließend erkläre ich euch den Grund dafür. Und zum guten Schluß, werde ich in sehr überzeugender Art und Weise darlegen, weshalb ihr euch mit mir besser nicht anlegen solltet. Es geht los:</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Falls ihr, Doofköpfe von der SPD, GRÜNEN und PIRATEN, mich nun auf diese meine Worte hin in eure beknackte Antimuslimische-Straftaten-Liste aufnimmt, werde ich gegen das Land NRW sofort eine Strafanzeige stellen und es auf Verleumdung und Schadenersatz verklagen. Der Grund ist sehr simpel, und wenn ihr in der 5. Klasse aufgepaßt hättet, hättet ihr ihn auch gekannt, bevor ihr die Scheiße angeleiert habt: Es gibt den Blasphemie-Paragraphen im Strafgesetzbuch nämlich nicht. Es steht lediglich dieser Satz dort geschrieben:</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>"Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Genauso verhält es sich mit der Karta des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen:</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>"… Gesetze, die Blasphemie einschränken, sind als solche somit mit den allgemeinen Menschenrechtsstandards inkompatibel."</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Falls ihr demnach aktiv werdet, müßtet ihr zunächst einmal anhand eines Gerichtsverfahrens beweisen, daß ich mit  meinen Worten  den öffentlichen Frieden störe. Davor aber müßtet ihr einen Richter finden, der sich auf so eine diffizile und komplizierte Sache überhaupt einläßt. Denn ich bin nicht irgendwer. Ich kann euch versichern, daß ich die Kohle habe, dieses Verfahren bis zur letzten Instanz und darüber hinaus bis vor die Tore des Europäischen Gerichtshofs durchzuziehen. Darüber hinaus werde ich parallel damit einen derartigen Pressezirkus veranstalten, vor allem was eure Person und eure lachhaften Werdegänge anbelangt, daß ihr, egal wie das Theater ausgeht, am Ende nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Zudem könnte der Schuß auch nach hinten losgehen und ein richterlicher Spruch schlußendlich zu noch mehr Religionskritik ermuntern. Ihr wißt ja, "Im Gericht und auf hoher See …" Dann seid ihr doppelt auf den Kopf geschissen.</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Also ihr wißt bescheid: Sollte mir je zu Ohren kommen, daß mein Name in irgendeinem Zusammenhang mit eurer Deppen-Liste gebracht wird, schlage ich juristisch sofort zurück. Bis dahin …</p><br /><br /><br /><br /><br />
<p>Euch allen ein bekacktes Ramadan!<br /><br /><br /><br /><br /><br />
Der kleine Akif” width=”473″ height=”315″ /></div><br />
</div><br />
</div><br />
</div><br />
<div><br />
<div class=

.
Gruß an die Pseudo-Religionen
Der Honigmann

 

Dank an den Honigmann

Der perfekte politische Betrug in 6 Schritten (am Beispiel Angela Merkels)

MERKEL

Die Europawahl ist nun schon seit fünf Tagen Vergangenheit, und es könnte alles einfach und klar sein. Ist es aber nicht.

Die allermeisten Beteiligten wünschen sich, dass Jean-Claude Juncker Präsident der Europäischen Kommission wird. Das ist daraus abzuleiten, dass Juncker Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) war – und die hat die Wahl gewonnen.

Das wiederum ist insofern schon etwas Besonderes, als dass Juncker selbst von eigentlichen politischen Gegnern wie den europäischen Sozialdemokraten unterstützt wird.

Kanzlerin will Macht statt Demokratie

Es wäre also wirklich unfassbar einfach, Juncker zu Europas Regierungschef zu machen. Gäbe es da nicht eine enorm machtbewusste deutsche Regierungschefin, die so tut, als sei ihr der Wählerwille wichtig, aber in Wahrheit alles tut, um genau das Gegenteil des Wählerwillens zu erreichen. Die Rede ist von Angela Merkel.

Ihretwegen gibt es inzwischen heftigen Streit in der Großen Koalition. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi warnte die Bundeskanzlerin davor, „das Vertrauen in die europäische Idee“ zu beschädigen. „Europa ist kein Experimentierfeld für Machtspiele.“ Und die ARD bezichtigte Merkel ganz schlicht des politischen Betrugs.

Zurecht. Denn nichts anders als das hat die Kanzlerin vor. Der britische Regierungschef David Cameron beispielsweise ist ihr augenscheinlich wichtiger als Millionen deutsche Wähler.

Kaum jemand stört sich – leider

Das Traurige: Trotz dieses unmöglichen Vorgehens wäre es nicht verwunderlich, wenn Merkel am Ende trotzdem ohne (großen) Schaden davonkäme, zumindest, was Umfragewerte angeht. Deshalb verdient sie irgendwie auch ein bisschen Lob. Denn sie beherrscht den politischen Betrug so gut, dass sich kaum jemand daran stört.

Die Huffington Post hat das zum Anlass genommen, die sechs Schritte des perfekten politischen Betrugs zu sammeln – am Beispiel unserer Bundeskanzlerin:

Schritt 1: Suggerieren Sie den Menschen, Sie würden tun, was sie sich wünschen. In Merkels Fall: „Wir werden alles dafür tun, dass das Wählervotum reflektiert wird.“ Schritt 2: Erwecken Sie den Eindruck, als seien wichtige Schritte unternommen worden, Europa zu mehr Demokratie zu verhelfen. Lassen Sie die Menschen glauben, sie hätten irgendeine Bedeutung.

Schritt 3: Flehen Sie die Menschen an, wählen zu gehen. Begründen Sie Ihr Betteln mit einem moralisch nicht anfechtbaren Vorwand (Europa). Machen Sie den Menschen ein schlechtes Gewissen für den Fall, dass sie nicht wählen gehen (Argumentation: rechte Parteien profitieren).Schritt 4: Sagen Sie den Menschen, es sei toll gewesen, dass sie Sie und Ihre Partei gewählt haben. Benutzen Sie gängige Phrasen, um anzudeuten, dass es für die Entscheidungsfindung nun aber ein wenig Zeit bedürfe.

Schieben Sie die Schuld auf andere, zum Beispiel die Regierungschefs anderer Länder, deren Interessen Sie ja auch irgendwie berücksichtigen müssen (den Briten David Cameron). Übertragen Sie auch die Verantwortung, eine Lösung zu finden, immer anderen (Ratspräsident Herman Van Rompuy).

Behaupten Sie selbst beharrlich, Sie seien quasi ohnmächtig. Aber vergessen Sie trotzdem bei allem nie, stets den Eindruck zu erwecken, dass Sie nichts unversucht lassen werden, um zu erreichen, was Sie einmal „versprochen“ haben (Juncker sei „unser Kandidat“, niemand habe „seinen Sieg bestritten“).

Schritt 5: Warten Sie ab – wie es sich in neun Jahren als Bundeskanzlerin schließlich bewährt hat. Schaffen Sie im Hintergrund Vorwände, Ihre wirklichen Pläne zu verwirklichen. Zum Beispiel könnte der Spitzenkandidat aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nicht antreten wollen. Dann würde man ihn umgehen, ohne dass jemand Verdacht schöpft.

Schritt 6: Machen Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie unter Punkt 1 angekündigt haben. Lächeln Sie.

UPDATE 14:50 Uhr: Nun hat sich Bundeskanzlerin Merkel doch für den Europawahl-Sieger Jean-Claude Juncker als neuen EU-Kommissionspräsidenten ausgesprochen. „Deshalb führe ich jetzt alle Gespräche genau in diesem Geiste, dass Jean-Claude Juncker auch Präsident der Europäischen Kommission werden sollte“, sagte Merkel auf dem Katholikentag in Regensburg.

gefunden bei: http://www.huffingtonpost.de/2014/05/30/betrug-angela-merkel_n_5415796.html?utm_hp_ref=mostpopular

 

Anmerkung meinerseits: Wenn Wahlen etwas verändern könnten würden sie verboten.
Bestes Beispiel das Bundesdeutsche Wahlgesetz. Wahlberechtigt ist wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt … nur wie viele von den 83 ( noch ca. 60 Mill. Echte durch Geburt ) Millionen „Deutschen“ besitzt sie wirklich  und darf auch offiziell wählen gehen ???
Alle schreien nach Demokratie, doch sie selbst anzuwenden ist sich jeder, dank der zensierten Massenmedien, zu schade.
Denn es erfordert das Hirn einzuschalten, welches mittlerweile schon langsam unter Strafe gestellt wird, ohne jegliche Rechtsgrundlage dafür ( wie auch sonst in der BRiD )

Die Kriegspläne der Nato ab September: schon jetzt online!

Kampfpanzer Leopard 2 A5 der Deutschen Bundeswehr. Bild: Wikimedia / Bundeswehr-Fotos CC-BY 2.0

Auf meinem Facebookaccount trudeln gerade Filme und Fotos herein. Quelle? Unbekannt. Rechte auch. Kann sie deshalb  nicht veröffentlichen – aber beschreiben: 8.5.2014 – Transport deutscher Panzer Richtung Osten bei Tschechien, Brno. Erkennbar: Panzertransporter mit Leopard 2-Panzer. Vom gleichen Tag: Panzertransporte mit der Bahn, Aufnahmen aus Nürnberg. Erkennbar: mehrere Kampfpanzer, Panzerhaubitzen und Versorgungspanzer für Artilleriemunition. Ein weiteres Video zeigt Panzertransporte am Wiener Handelskai – ebenfalls Richtung Osten. Diese Meldung, die im Internet für viel Aufregung sorgte, ist eine Falschmeldung – die Panzer fahren Richtung Deutschland (siehe Freitag).

Erinnert daran, dass die Wahrheit immer das erste Opfer des Krieges ist – und man deshalb besser vorher genau hinschaut.

Wir brauchen allerdings keine unklaren Aufnahmen rollender Panzer, um die Kriegspläne der Nato erkennen zu können. Es reicht die normale Lektüre von Leitmedien – und die Informationen, die nebenher transportiert werden. Kein Grund hysterisch zu werden, jetzt jeden Panzertransporter im Internet zu beobachten: die Nato hat sich schon längst entschieden, eine lang andauernde Konfrontation mit Russland zu beginnen – auch militärisch.

Angela Merkel hatte das versprochen und eine Solidaritätsadresse beim britischen Oberhaus hinterlassen. Am 27. 2.2014 erklärte sie dem britischen Parlament um 13.49 Uhr, siehe Spiegel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

Um 13,56 Uhr  fällt das Wort Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Wie Frau Merkel (oder ihre Redenschreiber) sicherlich wissen, nimmt das Unterbewusstsein das Wort “nicht” nicht wahr. Selbst aber wenn das eine Legende ist – auch für den Verstand steckt hier eine Botschaft: denken könnten wir uns den Krieg nicht … aber “passieren” könnte er trotzdem. Wäre er wirklich undenkbar – es wäre müßig, das Thema während einer Krise überhaupt anzusprechen.

Die Botschaft zwischen den Zeilen ist deutlich: geht es gegen Russland, ist Deutschland mit dabei!

Dieser Auslegung muss man nun nicht folgen – doch die folgenden Ereignisse bestätigen sie. Zwei Monate später sind deutsche Soldaten in der Ukraine unterwegs. Ihr Mission erläutert Oberst Schneider im Bayrischen Rundfunk:

Er “schaut auf reguläre Kräfte” “in welchen Zustand sie sind, was sie leisten können”, ob sie “offensiv oder defensiv ausgerichtet” sind, sein Trupp  “geht in die Einheiten,” eruiert “Selbstbewusstein” und “Schlagkraft” der Truppen und beantwortet vor allem die Frage:

“Wie dieser Beitrag im politischen großen Bild eingesetzt werden kann”

Hierzu beantwortet er Fragen zum “Ausbildungsstand”, zur “Identifikation mit dem Land” kurzum zur

“Bereitschaft, für das Land in den Einsatz zu gehen”

Das diese Überprüfung der Einsatzbereitschaft der ukrainischen Armee Teil einer militärischen Planung ist, wird ebenfalls bestätigt. Auf die Frage, warum die Bundeswehr in der Ukraine überhaupt unterwegs ist, will er nicht so richtig antworten:

Die Entstehungsgeschichte und den entscheidenden Punkt an welcher Stelle man das in die Hände der Bundeswehr gegeben hat den kann ich jetzt so schnell nicht herzitieren. Es ist aber so das wir alles sehr eng mit unserem Auswärtigen Amt koordninieren, und dann lernen wir voneinander, wie Diplomatie und militärische Planung gut zusammenlaufen können.

Muss man noch die Frage stellen, warum ein deutscher Oberst auf einer bilateralen Militärmission ohne Uniform durch die Ukraine reist und welche militärischen Planungen der dort vornimmt – neben der Überprüfung der Einsatzbereitschaft der ukrainischen Armee? Ist ein Krieg undenkbar – ist es völlig uninteressant, in welchen Dimensionen man in seinen Planungen auf die Truppen der ukrainischen Armee zurückgreifen kann.

Aber offensichtlich ist er gar nicht undenkbar. Offensichtlich laufen die Planungen zu diesem Krieg ganz offen vor unsern Augen ab.

Wir wissen auch genau, ab wann er gestartet wird und wie lange er dauert. “Diplomatische Kreise” haben das dem Spiegel erläutert – und er hat es am 6.4.2014 veröffentlicht:

Hintergrund ist die Nato-interne Debatte um eine strategische Neuausrichtung des Bündnisses, die sich an einer anhaltenden, auch militärischen Konfrontation der Nato mit Russland orientieren soll. Sie wird, so verlautet es aus diplomatischen Kreisen, anders als bislang geplant im Zentrum des Nato-Gipfels der Staats- und Regierungschefs im September stehen.

Es ist völlig egal, ob Putin Frieden will oder nicht. Es ist völlig egal, ob es jetzt zum Krieg um die Ukraine kommt, oder nicht. Es ist völlig egal, ob jetzt Panzer durch Deutschland, die Tschechei und Österreich rollen oder nicht: im September setzt sich die Nato zusammen und wird ihre Strategie neu ausrichten. Diese Strategie wird sich an einer anhaltenden, auch militärischen Konfrontation mit Russland orientieren, was im Prinzip schon jetzt eine Kriegserklärung der Nato an Russland darstellt.

Ganz offiziell – in aller Öffentlichkeit.

Da macht es auch Sinn, dass der Bundeswehroberst durch die Ukraine reist und die Einsatzbereitschaft der Armee begutachtet: im September brauchen die Strategen eine konkrete Aussage, wie viele Fähnchen die Stabschefs der Nato für ukrainische Verbände auf den Kartentisch stellen können. Militärische Planung benötigt halt Kampfkraftanalyse der Verbündeten – sonst droht nachher ein neues Stalingrad.

Am Ende des Interviews mit dem bayrischen Rundfunk wird Oberst Schneider gefragt, ob er glaubt, dass es zu militärischen Auseinandersetzungen kommt. Die Antwort des geschulten “Spezialisten” spricht Bände:

Das könnte ich jetzt so weder mit ja noch mit nein beantworten. Wir überwachen, wir bewerten, immer in kleinem Rahmen, aber ich glaube, ein bewaffneter Konflikt gehört ganz ganz ganz ans Ende von Optionen”.

Ich kann das mal übersetzen: jetzt vielleicht …. aber später ja. Ganz am Ende der Optionen stand schon damals die Möglichkeit eines Krieges der Nato gegen Russland. Ab September wird die strategische Neuausrichtung des Bündnisses dafür sorgen, dass diese Option auch mit Sicherheit Realität wird – nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest.

Dass nun die militärische Option gewählt wird, ist reinweg logisch. Putin hatte durch drastische Reduktion der Staatsverschuldung verhindert, dass die Kapitalmärkte ihren Herrschaftsbereich auf Russland ausdehnen. Der ursprüngliche Plan zur Vernichtung der russischen Wirtschaft war gescheitert. Bekannt ist das seit 1992.

Im Herbst 1992 erläuterte mir ein russischer Wirtschaftswissenschaftler “Wir leben in Russland in einer Nachkriegssituation, aber es gibt keinen Wiederaufbau. Der Kommunismus und das Reich des Bösen sind besiegt, aber der kalte Krieg, obwohl offiziell beendet, hat seinen Höhepunkt immer noch nicht erreicht. Den G-7-Staaten geht es darum, das Herz der russischen Wirtschaft, den militärisch-industriellen Komplex und unsere High-Tech-Industrien zu zerschlagen … Das Ziel des IWF-Wirtschaftsprogrammes ist es, uns zu schwächen und die Entwicklung einer rivalisierenden kapitalistischen Macht zu verhindern. (aus: Global Brutal, Michel Chossudovsky, 1.Auflage 2002, Seite 261).

Der Höhepunkt des kalten Krieges wird der Krieg gegen Russland sein – wie seit 1945 geplant. Man wähnt Russland jetzt schwach genug, um den Waffengang wagen zu können. Fals es schiefgeht, lagert in Spitzbergen jetzt schon Saatgut für den Wiederaufbau – siehe Wikipedia:

Erklärtes Ziel der Initiative ist eine möglichst vollständige treuhänderische Aufbewahrung der 21 wichtigsten Nutzpflanzenarten wie Reis, Mais, Weizen, Kartoffeln, Äpfel, Maniok, Wasserbrotwurzel oder Kokosnuss

Jetzt ist also auch das ganz große nukleare Spiel denkbar geworden – und immerhin: in Hiroshima und Nagasaki wohnen ja auch wieder Menschen.

Russland blockiert 40 Mrd. Dollar Privatvermögen von Angela Merkel

 :-) :-) :-)

Wladimir Putin Russland Islamismus Scharia Islamisierung Abwehr Kampf der Kulturen Religionen DumaSt. Hetzershausen: Jetzt wird es richtig bitter. Die nächste Runde im Sanktionskrieg EU und USA gegen Russland sorgt für großen Wirbel. Niemand hat damit gerechnet, es kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Russland steigt voll in die Schlacht mit ein und verkündet Konter-Sanktionen. Als erstes trifft es die bundesdeutsche Kanzlerin Angela Merkel mit ihrem Privatvermögen von rund 40 Milliarden Dollar, von denen sie angeblich große Teile in Russland verschanzt haben soll. Die Russen binden Merkel quasi ihren Sparstrumpf zu.

 

Nun, wen sollten solche Maßnahmen in einem derart schmutzigen Sanktionskrieg noch überraschen? Wie, Sie kommen aus dem Staunen nicht mehr raus? Sie sind von der genannten Zahl überwältigt? Warum nur? Weil sie meinen Merkel hätte keine hinreichende Spardisziplin, um sich den erwähnten Kleckerbetrag vom Munde abzusparen? Sie wittern womöglich Bestechung und Korruption? Doch nicht bei Mutti, bitte! Da läuft doch immer alles ganz sauber und bevor sie selbst in einem solchen Morast versinkt, wird für gewöhnlich immer ein anderer vor’s Loch geschoben. Da kann doch was nicht stimmen! Moment mal, wir gehen gerade noch einmal nachsehen.

Oh Schreck, an dem Betrag können wir tatsächlich nichts ändern, aber einen minimalen Fehler müssen wir wohl oder übel nun doch berichtigen. Natürlich wird nicht Merkels Privatvermögen von Russland blockiert, es handelt sich in diesem Fall natürlich um Wladimir Putins Privatvermögen, welches seitens der USA blockiert werden soll, um diesem schlimmen Finger seinen Ballermann zu entreißen, wie an dieser Stelle berichtet wird: US ready to target Russian president’s hidden $40bn stash[The Times]. Aha, dann ist ja alles ganz anders und natürlich auch voll korrekt, eigentlich gar keine Schlagzeile mehr, wenn es da nicht einige kleine Ungereimtheiten gäbe, die nur auf eine weitere Runde in der inzwischen als schamlos zu bezeichnenden Propagandaschlacht gegen Russland hindeuten. Jetzt kommen die üblichen Frontschweine der Lügenindustrie wieder zum Einsatz.

Fangen wir von vorne an. Forbes gilt als recht zuverlässige Postille bei der Auflistung der weltweiten Milliardäre: The World’s Billionaires[Wikipedia EN]. Dass Putin mit einem derartigen Vermögen dort seit Jahren nirgends in einer Spitzenposition auftaucht, muss den außerordentlichen Fähigkeiten der russischen Geheimhaltung geschuldet sein. Natürlich werden alle andern Geheimdienste darüber Bescheid wissen und haben es jetzt situativ passend der Times gesteckt, damit wieder entlarvendes Material auf den Tisch kommt. Derartige Vermögenswerte können, nach dem Verständnis von Otto Normalverbraucher, nur von Despoten, Diktatoren und Volksaussaugern auf Seite geschafft werden. Um nichts anderes geht es, exakt diesen Eindruck zu verstärken und in der öffentlichen Meinung zu zementieren. Eine Art Hypnose für die hiesigen Schlafschafe, damit diese später, in einem noch zu konstituierenden Bedarfsfall, auch den gerechten Zorn empfinden können, wenn es alsbald mit Waffengewalt gegen Russland geht. Schließlich ist Putin damit zweifelsfrei ein Volksbetrüger.

Wir kennen ja den propagandistischen Grundsatz, je kürzer die Horrormeldung, desto heftiger die Fantasie der Leser. Auch ist nicht mehr so ganz genau zu ergründen wer hier von wem abgeschrieben hat, aber bei der Zusammenstellung dieser Vermögenswerte handelt es sich schon um ziemlich alten und angestaubten Tobak. Im Jahre 2007 gab es dazu den folgenden Aufsatz zu lesen: Russlands Präsident Putin – reich, aber arm[TAZ]. Also alles ganz offizielle Spekulation, aber Forbes nimmt es einfach nicht zur Kenntnis und boykottiert den armen Milliardär Putin wohl schon erheblich länger. Was für ein Glück, dass wir ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt und auf diese wundersame Weise doch noch von seiner „Schäbigkeit“ erfahren dürfen, ist er doch vielen Menschen schon ewig ein Dorn im Auge.

angela merkel kanzlerin deutschland nsa spitzelstaat ueberwachung korruption einflussnahme qpressNoch interessanter ist die Ankündigung der USA, nun dem Putin seinen Geldhahn zudrehen zu wollen. Blockade, Blockade, Blockade … damit wird man ihn schon die Knie zwingen, diesen Diktator. So ein Mist, schon wieder was verkehrt. Selbst wenn man dem Aufsatz der TAZ folgt und es sich tatsächlich um ein entsprechendes Aktienvermögen zu den aufgelisteten Gesellschaften handelt, haben weder die USA noch die EU irgendetwas damit zu tun. Die ganze Nummer kann zu jedem Zeitpunkt innerhalb Russlands vollständig beherrscht und abgewickelt werden.

An dieser Stelle nehmen offenbar die Blockade-Propagandisten den Mund gehörig voll, nur um den Lauten machen zu können, dazu in absoluter Kenntnis ihrer Macht- und Einflusslosigkeit bezüglich Putins „Vermögen“. So schnell ist also eine Propagandaschau zu entlarven, man muss nur einmal nachdenken. Offensichtlich wissen aber die USA und Schergen, dass die meisten Menschen gar nicht mehr denken können und so funktioniert es dann immer noch mit solchen Lügengebilden und den von uns so sehr geschätzten Halbwahrheiten. Sorry dafür, Angie, um Deine nun beiläufig testierte geistige Armut kümmern wir uns dann wieder in der nächsten Runde, versprochen.

gefunden bei: http://qpress.de/2014/04/22/russland-friert-40-mrd-dollar-privatvermoegen-von-merkel-ein/

%d Bloggern gefällt das: