Frankreich: Muslimische Gefangene: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“

detailed illustration of a male inmate behind prison bars, eps10 vector
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Bis zu 70% der französischen Gefängnis-Insassen sind mittlerweile moslemischen Glaubens. Zu diesem Ergebnis kam The Telegraph bereits im Januar 2015.

Der Ton, der unter ihnen herrscht, ist mehr als „rauh“.

http://lesobservateurs.ch/2015/11/29/70-des-prisonniers-en-france-sont-musulmans/

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2014/10/22/01016-20141022ARTFIG00314-un-rapport-explosif-sur-l-islam-radical-dans-les-prisons-francaises.php

Schon bei der Verhaftung zeigen sie den Ordnungskräften, was sie von ihnen halten:

„Halt den Mund, Du bist eine Frau, Schlampe“, schreit Zinedine die Polizistin an, die ihn wegen eines Verkehrsdeliktes anhält

http://www.midilibre.fr/2017/02/02/montpellier-il-lance-a-la-policiere-ferme-la-t-es-une-femme,1461861.php

Als er verhaftet wird, weil er Prostituierte brutal überfiel, droht er den Polizeibeamten: „Ich komme wieder und werde Euch töten, Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“ Er beschimpft die Beamten als Ungläubige, die, nachdem er sie getötet hat in der Hölle schmoren werden. Danach fängt er an, auf Arabisch zu beten und schreit mehrfach “ Allahu Akbar“.

http://www.midilibre.fr/2017/02/09/avignon-viol-et-apologie-du-terrorisme,1464614.php

Gerichtsverhandlungen werden als Werbeveranstaltungen für den Islam missbraucht, und dem Richter wird die Bekehrung zum Islam empfohlen.

http://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/angers-49000/angers-l-islamiste-radical-joue-la-provocation-devant-la-cour-d-appel-4719774

Und dieser Täter verlangt vom Gericht, dass sein Fall als erster behandelt wird, weil er zum Gebet in die Moschee möchte. Als seine Bitte keinen Erfolg hat, bedroht er die Richterin.

http://www.ladepeche.fr/article/2017/02/21/2521225-presse-assister-priere-menace-magistrate-tribunal.html

Einmal in Gefängnis angekommen, toben sie sich richtig aus oder wie es im Volksmund heißt: „Ist der Ruf erst ruiniert, treibt es sich ganz ungeniert.“

Die französischen Hofberichterstatter füllen unterdessen ganze Seiten mit Angriffen auf Migranten, jede Beleidigung der Moslems wird öffentlich an den Pranger gestellt, wie Philippe de Villiers in seinem Bestseller „Ob die Kirchenglocken noch morgen läuten werden“ schreibt: „Man kann das Kreuz oder die Kippa ohne Risiko mit den Füßen treten…..aber man kann  über den Islam nur in Begleitung eines  Anwaltes reden.“

Das Gefängnispersonal ist täglich auf´s Neue mit den unhaltbaren Zuständen konfrontiert: Sie müssen Kot- und blutverschmierte Zelle säubern, müssen täglich Beleidigungen, Drohungen und Gewalt über sich ergehen lassen:

Dieser Insasse wollte den Gefängnisdirektor erschießen.

http://www.ledauphine.com/vaucluse/2017/01/27/un-detenu-accuse-d-avoir-menace-de-rafaler-le-directeur-de-la-prison-avec-une-kalach

Drei Wächter wurde von einem Mann der „Allahu Akbar“ schrie, angegriffen und verletzt.

http://www.normandie-actu.fr/eure-trois-surveillants-prison-agresses-detenu-crie-allah-akbar-deposent-plainte_254423/

Hamsa rammt einem Mitgefangenen ein 30cm langes Messer in den Körper. Als andere Gefangenen den Verletzte schützen wollen, bedroht er sie er mit dem Tod und schreit den bekannten „Schlachtruf“ „Allahu Akbar“.

http://www.laprovence.com/article/faits-divers-justice/4303713/tarascon-il-avait-poignarde-un-autre-detenu-il-ecope-de-trois-ans-de-prison.html

„Im Namen Allahs, ich werde euch alle töten“, droht der Mann den Wächtern und auch ihre Familien sollen dran glauben.

http://www.estrepublicain.fr/edition-de-nancy-agglomeration/2017/01/10/nancy-des-gardiens-menaces-de-mort

El Hadj Omar Top, Aziz Bouzida und Joseph Marino überfallen einen Wächter, klauen ihm die Schlüssel, öffnen mehrere Zellen und randalieren. Die Bilanz: Schäden in Höhe von 92.000€.

In Männer-Gefängnissen ist die Radikalisierung der Moslems schon längst Thema: Illegale kollektive Gebete, Verherrlichung des Terrorismus, Aufruf zum Dschihad.

In Pariser Gefängnissen sind sogar 3/4 der Insassen Moslems, es gibt nur 5% Europäer

http://www.causeur.fr/prisons-islam-terrorisme-justice-deradicalisation-42240.html#

Wer meint, Frauen seien sanfter wird schnell eines Besseren belehrt. Radikalisierte moslemische Frauen terrorisieren ihre Mithäftlinge, installieren ein Klima der Angst und der Gewalt, die Wächter schlagen Alarm.

https://www.marianne.net/societe/radicalisation-des-femmes-en-prison-les-surveillants-sonnent-l-Alarme

Die Wächterin werden bedroht, haben Angst um ihre Familien: „Ich werde Eure Familie umbringen“, „Kuffar, morgen bringe ich Dich um“, “ Allah soll Euch alle vernichten, Ihr islamophobes Pack“, “ Ihr seid nicht genug Wächterinnen, es wird einfach sein, Euch die Kehle durchzuschneiden“.

Nicht einmal vor Schwangeren und Müttern mit Kinder unten 18 Monaten machen sie alt, so dass Kinder in der Gefängniskita schon in einem Klima der Angst groß werden müssen.

Frauen, die Musik hören, werden beschimpft. Es werden Koransuren während Hofgängen und durch die Zellenfenster geschrien und allen gedroht, die sich ihrem Diktat nicht unterwerfen wollen.

http://www.la-croix.com/France/Justice/La-prison-prises-avec-femmes-radicalisees-2017-01-13-1200816958

Sie gehen sogar soweit, dass sie sich selbst die Treppe runterwerfen, um glaubhaft zu machen, sie wären von dem Gefängnispersonal misshandelt worden .

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2017/01/12/01016-20170112ARTFIG00016-deux-detenues-radicalisees-de-fleury-merogis-jugees-pour-menaces-de-mort.php

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/28/frankreich-muslimische-gefangene-ich-werde-eure-frauen-und-toechter-vergewaltigen-und-danach-toeten/

 

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Die bundesweite Öffentlichkeit blickte in der Silvesternacht 2016 nach Köln, wo trotz eines massiven Polizeiaufgebotes eine vierstellige Zahl von Nordafrikanern angereist war, größere Ansammlungen wurden jedoch bereits im Keim erstickt. Dennoch wurden 2 Sexübergriffe, sowie 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert – sicherlich nicht vergleichbar mit dem tausendfachen Missbrauch des Vorjahres, aber durchaus ein Warnsignal, was ohne eine große Polizeipräsenz geschehen wäre. Anders ist die Situation in Dortmund: Ab dem späten Samstagabend (31. Dezember 2016) sammelten sich männliche, junge Männer, vorwiegend aus Nordafrika, im Innenstadtbereich. Um 23.28 Uhr berichtete eine Sprecherin der Polizei Dortmund gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, dass „auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs“ seien und es bereits Platzverweise gegen aggressive Personen gegeben hätte, weshalb Polizisten zur Verstärkung in die Innenstadt nachgeordert wurden. Wenig später zeigte sich, wie nötig diese zusätzlichen Kapazitäten waren.

Zumeist ausländische Männer randalieren am „Platz von Leeds“

Mit dem Zünden von Feuerwerk entlädt sich um 0.00 Uhr die eigenartige Stimmung, die bis dahin über der Innenstadt lag: Etwa 1000 Personen hatten sich zu diesem Zeitpunkt am „Platz von Leeds“ zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt, fast ausnahmslos junge Männer mit Migrationshintergrund aus dem arabischen bzw. nordafrikanischen Raum, wie eine Fotostrecke der „Ruhr Nachrichten“ belegt. Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Einzelne Täter werden herausgegriffen und abgeführt, es gibt Festnahmen. Bilder zeigen, wie behelmte Polizeihundertschaften einer hektischen Situation gegenüberstehen, zahlenmäßig deutlich unterlegen. Mittendrin: Zahlreiche Syrer, welche die Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigen. Laut Presse feiern sie angeblich den Waffenstillstand, tatsächlich zeigt ein Video, das Journalist Peter Bandermann über seinen Twitter-Kanal veröffentlicht, jedoch die bedrohliche Lage eine aufgeheizten Menge, dicht umringt von Polizeibeamten, die nicht nur ihre Helme aufgesetzt, sondern auch die Visiere heruntergeklappt haben – mutmaßlich in Erwartung (weiterer) Angriffe.

unbenannt

 

Baugerüst an der Reinoldikirche fängt durch Raketenbeschuss Feuer

Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Mit einer Drehleiter muss die Feuerwehr eingreifen und löschen, ehe Schlimmeres passiert. Während den rechten Aktivisten, die vor rund zwei Wochen den Turm der Kirche als Protestzeichen gegen Islamisierung besetzten und dabei kontrolliert Pyrotechnik zur Untermalung der Aktion einsetzten, fahrlässiger Umgang vorgeworfen wurde (freilich ohne, dass ein Schaden verursacht wurde oder zu irgendeinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden habe), wird aus einer Menschenmenge, die überwiegend dem islamischen Kulturkreis zuzuordnen sein dürfte, mindestens fahrlässig, womöglich gezielt, Feuer an der Kirche verursacht. Ein öffentlicher Aufschrei bleibt aber aus und polizeiliche Ermittlungen werden, sofern sie überhaupt geplant sind, wohl nur „auf Sparflamme“ geführt.

Silvesterfeierlichkeiten in Dorstfeld ohne Zwischenfälle

Während die Dortmunder Polizei in der Innenstadt jeden Beamten gebraucht hätte, waren zahlreiche Fahrzeuge, darunter neben Einsatzhundertschaften auch Streifenbeamte, sowie Polizisten des Staatsschutzes, am Dorstfelder Wilhelmplatzes gebunden. Dieser sollte offenbar „bewacht“ werden – vor wem genau, dürfte das Geheimnis der Polizei bleiben: Nachdem es in den vergangenen Jahren wiederholt zu polizeilichen Provokationen und Übergriffen gekommen war, in deren Verlauf die Silvesternacht in Dorstfeld vergleichsweise rabiat endete, blieb 2016 alles ruhig und es schien, als ob gerade nationale Aktivisten, die im „Kampf gegen Rechts“ regelmäßig und gezielt kriminalisiert werden, die festgefahrene Situation auflockerten, indem sie störungsfrei in umliegenden Straßen feierten, während die Polizei ihre Präsenzshow auf dem Wilhelmplatz durchführen konnte, um sich später damit zu rühmen, dass niemand Feuerwerkskörper in der Nähe des jüdischen Mahnmals abschießen konnte oder größere Ansammlungen verhindert worden wären. Letztendlich war der Einsatz in Dorstfeld jedoch ein weiterer Schlag ins Gesicht für die Sicherheit unserer Stadt, denn jeder Beamte, der sich am Wilhelmplatz die Beine in den Bauch stand, fehlte, um die Dortmunder Innenstadt zu schützen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist. Die Polizei hat angekündigt, am Sonntagvormittag (1. Januar 2017) eine erste Bilanz ziehen zu wollen. Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren. Das Stichwort für die nächsten Tage dürfte klar sein: Aufklärung! Von der Polizei selbst über die Ereignisse, an die Bevölkerung über die verschwiegenen Hintergründe!

 

Quelle: http://www.dortmundecho.org/2017/01/dortmund-1000-koepfiger-mob-greift-polizisten-in-der-silvesternacht-an-feuer-an-reinoldikirche/