„Drahtseilakt“: Araber planten tödlichen Anschlag auf ICE in Bayern

Beschädigter ICE – Merkels mutmaßliche Schutzsuchende planten einen tödlichen Anschlag auf hunderte Menschen auf der Bahnlinie zwischen Nürnberg und München (Symbolbild). Der versuchte Anschlag zwei Wochen vor der Bayernwahl wurde erst jetzt öffentlich. Zufall?

Von MAX THOMA | Anfang Oktober entgingen hunderte Passagiere an Bord eines ICE nur mit Glück einer fatalen Katastrophe zwischen Allersberg und Neumarkt / Oberpfalz. Während der Fahrt durchbrach ihr Schnellzug eine heimtückisch angelegte Sperre – die Bayerischen Sicherheitsbehörden prüfen jetzt Hinweise auf einen islamischen Terrorhintergrund: Die Generalstaatsanwaltschaft Bayern hat zusammen mit der Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen übernommen.

LKA ermittelt wegen missglücktem Terroranschlag

„Es gab am 7. Oktober einen Vorfall“, bestätigte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamtes. Auf der Fahrt von Nürnberg in Richtung München habe der Zugführer ein verdächtiges Geräusch bemerkt und am Endbahnhof in München Schäden am ICE festgestellt, erklärte er. Ermittler fanden später an der Strecke ein Drohschreiben sowie „Graffiti“ in arabischer Sprache, die als autentisch verifiziert wurden.

Den Ermittlungen zufolge hatten die wohl islamischen Attentäter eine provisorische Sperre an einem Streckenabschnitt bei Allersberg in Mittelfranken angelegt. Sie befestigten ein Stahlseil, das quer über die Gleise gespannt wurde, sowie auf den Schienen montierte Holzkeile. Doch das teuflische Attentat misslang.

Weitere Entgleisungen der Merkel-Gäste?

Die Täter zielten offenkundig darauf ab, den voll besetzten Personenzug zum Entgleisen zu bringen. Die Bahnverbindung zwischen Nürnberg und München ist Teil der erst im vergangenen Jahr eröffneten neuen Schnellfahrstrecke zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und Berlin, auf der ICE-Züge jetzt mit bis zu 300 Stundenkilometern unterwegs sind.

Das LKA wollte zunächst nicht von einem Anschlag sprechen – die Rede war von einem „Gefährlichen Eingriff in den Zugverkehr“. Der Tatort bei Allersberg liegt rund 25 Kilometer südlich von Nürnberg. Die Schnellfahrtrasse der Bahn verläuft hier unmittelbar neben der Autobahn A9.

Die zuständigen ICE-Techniker gingen zunächst nur von einem Kurzschluss aus. Bei der Kontrolle vor Ort stießen Beamte der Bundespolizei dann unter anderem auf die Reste des Stahlseils. In der Nähe seien an einem Brückenpfeiler zudem weitere arabische Schriftzeichen entdeckt worden, teilte das LKA Bayern mit.

LKA bestätigt versuchten Anschlag auf ICE bei Allersberg

Auf Höhe des Streckenabschnitts Allersberg nahm der Zugführer verdächtige Geräusche wahr, berichtet Ludwig Waldinger, stellvertretender Leiter der Pressestelle des Bayerischen Landeskriminalamtes in München (LKA). Da die Technik aber einwandfrei funktionierte, setzte er die ICE-Fahrt bis München fort. „Im Endbahnhof kontrollierte er den Triebwagen und stellte einen Kurzschluss fest“, so Waldinger. Daraufhin machten sich Beamte der Bundespolizei sofort auf den Weg zum Tatort, um mögliche Ursachen für den Kurzschluss auszumachen. In diesem Fall zahlten sich die Untersuchungen am Tatort allerdings wirklich aus, denn vor Ort fanden sich verdächtige Gegenstände, die das LKA aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch noch nicht genauer beschreiben möchte. In dem Schreiben wurde auch mit weiteren Anschlägen gedroht – allerdings ohne konkrete Ziele zu nennen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/10/drahtseilakt-araber-planten-toedlichen-anschlag-auf-ice-in-bayern/?fbclid=IwAR0ASQiOgs01jJLgXvJCm0k8aDfPtIhB7bQoShj7IYO4521fJNI-kUcavkg

Araber greifen Juden in Berlin an: „Wenn ich euch noch einmal hier sehe, schlitze ich dir die Kehle auf, du Scheißjude“

In Berlin gab es erneut einen antisemitisch-ausgerichteten Angriff. Der Auslöser für den Zwischenfall war ein Lied über Tel Aviv, dass ein Jude auf seinem Handy und einer tragbaren Box abspielte.

Ein junger Mann spielte über sein Handy und einer tragbaren Box das Lied „Tel Aviv“ von Omer Adam ab. Daraufhin sprachen ihn drei junge Araber an. Als sie erfuhren, dass er Jude ist, drohten sie ihm die Kehle aufzuschneiden, berichtet die „Berliner Zeitung“ (BZ).

Der 17-jährige Jude J. war Samstagnacht mit zwei Freunden F. (17) und L. (17) am Bahnhof Zoo unterwegs. Die Bahn würde erst in 14 Minuten kommen daher wollten sie noch in einem Geschäft etwas kaufen. Auf dem Weg dorthin hörten drei junge arabische Männer das Lied „Tel Aviv“ von Omar Adam, das der jüdische Jugendliche über sein Handy und einer tragbaren Box abspielte.

Die arabischen jungen Männer verfolgen den Juden

Dann verfolgten die drei arabischen Männer die drei Freunde. Daraufhin sprach J. die Araber an und fragte sie, was das Problem sei. Da fragten sie J., ob er Jude sei, was dieser bejahte.

Dann erzählten die jungen arabischen Männer, dass sie aus Gaza-Stadt seien. Daraufhin sagte J., es täte im Leid, wenn er sie mit dem Lied beleidigt hätte, aber er habe genauso das Recht so ein Lied zu spielen, wie sie ihre arabischen Lieder, so J, berichtet die BZ weiter.

Araber: „Ich will diese Judenscheiße hier nicht hören!“

„Der eine sagte dann: ‚70 Jahre Kindermörder! Ich will diese Judenscheiße hier nicht hören! Das hier ist unsere Stadt, unser Revier, wenn ich euch noch einmal hier sehe, schlitze ich dir die Kehle auf, du Scheißjude’“, berichtet J. der Zeitung.

Dem entgegnet J., dass die Musik Teil seiner jüdischen Kultur sei. Das brachte jedoch nichts. Als die Gruppe beim Bahnsteig angekommen war, eskalierte die Situation weiter. Der jüdische Junge wurde beinahe auf das Gleis geschubst, dies bezeugen laut BZ Überwachungskameras.

Sein nichtjüdischer deutscher Freund F., sagte den jungen Männern, dass sein Kumpel doch die Musik hören könnte, die er wolle. Die Araber aber meinten: „Du Scheiß-Alman hast hier nichts zu sagen. Sie drückten ihn an die Wand und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht“, berichtet der deutsche Freund weiter. Alman ist die türkische Bezeichnung für „Deutscher“.

„Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?“

S. (16), eine Freundin der Jungs, die auch auf dem Bahnsteig war, wollte schlichten. „Die sagten: ‚Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?‘“, berichtet das Mädchen der Zeitung.

Als die Polizei auftauchte, ergriffen die Täter die Flucht. Sicherheitsleute der Bahn, die schon vor Ort waren, nahmen die Verfolgung nicht auf, berichtet die BZ. Der Zeitung zufolge hat der Staatsschutz die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Todesdrohungen aufgenommen. (er)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/araber-greifen-juden-in-berlin-an-wenn-ich-euch-noch-einmal-hier-sehe-schlitze-ich-dir-die-kehle-auf-du-scheissjude-a2455679.html

 

Eigener Kommentar:

Nun sieht die Bundesregierung, explizit das Bundeskanzleramt und seine Staatsekretäre was uns die Invasionswelle brachte:
Nämlich Antisemitismus und Judenhass pur.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich das in offener Gewalt äußert, nicht nur gegen Juden, sondern gegen alle Andersgläubigen, welche nicht der ach so friedlichen „Religion“ des ISLAM angehören.
Fakt ist: Diese Bundesregierung gehört vor das Völkerstrafgericht und zwar sofort!

Und nun noch ein Wort an unsere Hauptbesatzungsmacht:
Nehmt endlich Eure Aufgaben wahr und setzt diese NAZI – Regierung ab und zwar schleunigst!

 

Arshan