Zweitgrößter Discounter in USA setzt auf Bio – Target Goes Organic and Pulls Major Processed Brands Off the Shelves

Target3zur englischen VersionUnd da sagt man immer, der Einzelne habe keinen Einfluss. Das Zeichen, das viele einzelne US-Amerikaner gesetzt haben, wird von den Konzernen verstanden. Eine der führenden Ketten forciert jetzt biologische Lebensmittel. Die Target Corporation gehört zu den größten Einzelhändlern der USA und ist nach Wal-Mart der zweitgrößte Discounter des Landes.

In den USA hat sich seit einigen Jahren ein medial sehr präsentes Gesundheitsbewusstsein entwickelt. Der Kampf gegen Übergewicht – vor allem bei Kindern – wird offensiv angegangen. Dass Colas und andere Softdrinks absolute Kalorienbomben sind, wird den meisten Kindern bereits in der Schule beigebracht, dementsprechend sehen auch die Umsätze der Konzerne aus, die „ungesunde“ Lebensmittel anbieten – sie gehen zurück. Wer als Konzern nun nicht aufpasst und dem Verbraucher biologische Lebensmittel anbietet, hat verloren. (Siehe McDonald’s und Coca Cola in der Krise -Changing consumer tastes hurt McDonald’s and Coca-Cola )

Nicht nur Target Corporation setzt auf biologische Lebensmittel, sogar Captain Drake LLC, ein großer Anbieter von  GV-freien Produkten wie Zucker oder Cerialien, muss expandieren, da die Verbraucher in den USA gerade solche Produkte vorziehen. 

Als erster US-Bundesstaat hat Vermont eine verbindliche Kennzeichnung für Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Organismen eingeführt. Es ist der Bundesstaat, in dem Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders Senator ist. Er plädiert für das Ende der Macht der großen Konzerne und fordert eine Kennzeichnung der genmanipulierten Lebensmittel. 

Wir haben für Sie zwei Beiträge übersetzt, denn solche Informationen sind wichtig und bringen die Hoffnung, dass sich zumindest in den USA etwas zum Positiven in Bezug auf Nahrungsmittel ändert, aber sehen Sie selbst.

Target steigt auf Bio um und schmeißt zahlreiche Marken aus den Regalen

Auf Grund der offensichtlichen Veränderung beim Verhalten der Konsumenten, die gesunde biologische Nahrung statt verarbeiteter Nahrungsmittel bevorzugen, ist es nur logisch, dass die Lebensmittelgeschäfte und selbst die großen Ketten hier nachziehen.

Target stieg in den letzten Jahren zunehmend in den Lebensmittelbereich ein und rief dadurch Veränderungen hervor.
CEO Brian Cornell, der im August 2014 zum Unternehmen stieß, um den Verkauf anzuheizen, entwickelte eine Strategie, die das Konzept der gesunden Ernährung in den Vordergrund stellt. Standardisierte, vorfabrizierte Massenprodukte spielen dabei eine geringere Rolle.

Das heißt nicht, dass Target aufhört, die großen Lebensmittelmarken zu vertreiben. Diese werden nur zugunsten der gesunden Lebensmittelprodukte schlechter platziert, sodass die Kunden Bio-Nahrung leichter finden. Der neue CEO bei Target ist der Mann hinter dieser Idee, die eine dramatische Veränderung bedeutet – und die meisten Vorstandsmitglieder scheinen damit einverstanden zu sein.

Man kann sicher nicht sagen, dass diese Idee bei Target aus reiner Selbstlosigkeit oder Sorge um die Menschen entstand.

Man folgt den Konzepten von Trader Joe und Whole Foods, die festgestellt haben, dass die Konsumenten gesunde Produkte trotz der damit verbundenen Kosten bevorzugen. Target macht einfach einen strategischen Schritt, um die wachsende Nachfrage nach biologischen Produkten zu befriedigen. Laut Take Part erfolgt das ohne ein größeres finanzielles Risiko, da die meisten großen Lebensmittelhersteller bereits unter einem Verkaufseinbruch leiden.

Trotzdem sollte man diesen Schritt bei Target nicht diskreditieren. Das Unternehmen entwickelt sich in Richtung des steigenden Gesundheitsbewusstseins. Die Aktion, die das Unternehmen jetzt vorantreibt, könnte einer der ersten klitzekleinen Schritte sein, die zu Veränderungen bei den großen Lebensmittelherstellern führen kann.

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Nord Dakota bekommt GVO-freien Getreidesilo incl. Zulieferkette

Für North Dakota ist die Landwirtschaft die wichtigste Einnahmequelle. 90 % der Fläche dieses Bundesstaates besteht aus Farmen und Ranches – Weizen ist das wesentliche Produkt.

Man kann sich sicher sein, wenn ein Unternehmen in den Nordstaaten in eine GVO-freie getreideverarbeitende Fabrik investiert, befindet sich der Nahrungsmittelmarkt auf dem Weg zu einem neuen Trend.

Wie der GMO-Free Report meldet, hat Captain Drake LLC ein Terminal erworben, das eine Million Scheffel erlaubt, darüber hinaus gibt es spezielle Züge, die ausschließlich der Aufnahme und dem Transport GVO-freien Getreides dienen sollen. Diese Investition erfolgte, um den zunehmenden Bedarf an GV-freier Nahrung in den USA zu bedienen.

Damit können die großen Nahrungsmittelverarbeiter sicher sein, dass das Getreide, das sie erwerben, nicht mit GV-Sorten verunreinigt ist.

Die private Investmentfirma Killer Whale Holding, geführt von Mark Anderson, dem Präsident von Captain Drake, sagte, dass die neue Anlage strategisch positioniert sei, um den aufkeimenden Forderungen nach GV-freiem Getreide nachzukommen. Weiter führt er aus:

„Indem wir Anbietern und Kunden diese Anlage zur Verfügung stellen, konsolidiert Captain Drake die Beschaffung von GV-freiem Getreide im Red River Valley. Wir sind damit in der Lage, die besten GVO-freien Produkte aus den drei Regionen North Dakota, Minnesota und Manitoba in Kanada zu erwerben.”

Ein weiterer Vorteil dieses Getreidesilos ist, dass damit GVO-freie Nahrung lokal produziert werden kann und nicht importiert werden muss.

Dieser Schachzug gibt Captain Drake LLC einen signifikanten Wettbewerbsvorteil.

Dazu sagt Anderson:

Derzeit bewegt sich viel im Hintergrund. Große Anbieter auf dem Markt entwickeln sich in Richtung GVO-freier Produkte. Auch wenn das nicht die Richtung war, die von den meisten zunächst angestrebt worden war – nicht zuletzt auf Grund der unzureichenden Verfügbarkeit GVO-freier Zutaten. Aber in den vergangenen zwei Jahren versucht jeder, hier Fuß zu fassen.

Anderson prognostiziert, dass „der nächste große Boom in North Dakota nicht das Öl, sondern GVO-freie und alte Sorten von Getreide und Soja sein werden.”

„Die Lieferkette muss bereinigt und regionalisiert werden“, sagt er. „Wir sehen das als einen weiteren strategischen Vorteil für unsere Nahrungs- und Getränkekunden, die Lieferanten bevorzugen, die ihnen eine Garantie für die Integrität und Reinheit der GVO-freien Produkte in der gesamten Lieferkette bieten können.”

Die Anlage unterstützt auch die Nahrungsmittelhersteller, die auf GVO-freie Zutaten umsteigen wollen.

Obwohl es in den USA und Kanada derzeit noch keine verpflichtende Kennzeichnung gibt, ist das in über 64 Ländern weltweit bereits Normalität. Und 89 % der US-amerikanischen Kunden wollen wissen, ob GVO in ihrer Nahrung enthalten sind. Es ist also zu erwarten, dass sich hier etwas ändern wird.

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Target Goes Organic and Pulls Major Processed Brands Off the Shelves

By healthyfoodpro • On February 10, 2016

With a seeming change in consumer behaviour from the consumption of processed foods to health conscious organic foods; it goes without saying that the grocery stores and even the big brands will have to follow suit.

Target has been getting more into the grocery game in recent years and in doing so, is stirring things up.
CEO Brian Cornell, who was hired in August 2014 to boost sales, developed a strategy that promotes and focuses on a health-food approach as opposed to your standard pre-packaged, mass-produced food.

But this does not mean that Target will abandon selling all major food brands, it will simply move them behind to give the healthy food items more exposure to customers. The new CEO of Target is the man behind the idea for this drastic change and most board members seem to be in agreement.

However, it cannot be said that the birth of the idea came out of the selflessness and concern for others of the people at Target.

Following in Trader Joe’s and Whole Foods’ footsteps, who have found that consumers opt out for healthy products despite the cost, Target is simply making a strategic move to exploit the new found demand for organic food, and according to Take Part, it is doing it without a major financial risk because most major food manufacturers are suffering from sale drops.

But let us not discredit the major advance that Target is making towards the raising of health awareness. The rousing that Target made is just one of the first baby steps that might lead to changes in major food brands.

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North Dakota Grain Terminal Goes GMO-Free To Meet Consumer Demand

In North Dakota, agriculture is the state’s leading source of revenue. In fact, almost 90% of the state is occupied by farms and ranches, and the chief agricultural commodity is wheat.

You can be certain, then, that when a company in the northern state invests in a GMO-free grain plant, the food market is taking on a new trend.

GMO-Free Report relays that Captain Drake LLC has acquired a million-bushel terminal with dedicated rail cars that will be used exclusively for the holding and transport of GMO-free grains. The investment is being made to meet the growing demand for non-GM foods in the United States.

Now, big food companies can feel secure purchasing grain they know has not beencontaminated with GM varieties.

The private investment firm, Killer Whale Holding, led by Mark Anderson, President of Captain Drake, said the new facility is strategically located to handle the burgeoning demand for non-GM grains.

“By providing growers and end-users this key facility, Captain Drake will consolidate and streamline the sourcing of non-GMO grain in the Red River Valley,” he says. “We will be able to obtain the best non-GMO commodities from three regions: North Dakota, Minnesota, and Manitoba, Canada.”

An additional benefit of the grain terminal is that it will allow non-GMO foods to be sourced locally, rather than be imported.

The business move will no doubt give Captain Drake LLC an advantage over its competition.
Said Anderson:

There are a lot of things happening behind the scenes in the marketplace with big companies going non-GMO. Initially, this was not a direction they really wanted to go into because they didn’t know the availability of non-GMO ingredients. But for the last two years, they have been trying to get a handle on it and changeover (to Non-GMO).

In fact, Anderson projects that “the next big boom in North Dakota won’t be oil, but non-GMO and identity preserved corn and soybeans.”

“The supply chain needs to be tightened up and moved domestically,” he said. “We consider this to be another strategic asset for our food and beverage clients seeking suppliers committed to guaranteeing the integrity and purity of non-GMO commodities throughout the supply chain.”

The facility will also support efforts by food companies interested in switching to non-GMO ingredients.

While the United States and Canada still have no mandatory labeling laws, more than 64 countries around the world do. With 89% of American consumers desiring to know if GMOs are in their food, you can expect this will soon change, too.

Sources:Non-GMOReport

Netzfrau Andrea Escher (Übersetzung) und Doro Schreier
deutsche Flagge

McDonald’s und Coca Cola in der Krise -Changing consumer tastes hurt McDonald’s and Coca-Cola

Übernimmt Monsanto Bayer? Monsanto in Deutschland längst Zuhause!

Erfolg! Monsanto hat ein Patent verloren! EPO Revokes Monsanto Patent On Virus-Resistant Melon

China will größter GMO-Produzent werden und wirft Aktivisten aus dem Land – kaufen Chinesen doch Monsanto? ChemChina’s $44 billion bid for Syngenta – Sustainable Pulse Banned by China

Quelle: https://netzfrauen.org/2016/02/15/38654/

60 % für Bernie Sanders- Hillary Clinton deklassiert

 

Polarisierung im US-Vorwahlkampf

Bei den US- Präsidentschaftsvorwahlen in New Hampshire gewinnt bei den Demokraten der demokratische Sozialist Bernie Sanders haushoch vor Hillary Clinton, die dem politischen Establishment in den USA angehört.

Gleichzeitig geht auf Seiten der Republikaner der Oligarch und Milliardär Donald Trump als klarer Sieger hervor.

Die Vorwahlen in New Hampshire haben der Opposition gegen das Politik-Establishment in den beiden großen Parteien einen deutlichen Sieg beschert. Der Sozialist Bernie Sanders hat bei den Vorwahlen 60 Prozent der Stimmen eingefahren.

Das Kernanliegen des Senators ist eine „politische Revolution“, um den Wohlstand in den USA gerechter zu verteilen und den Einfluss reicher Wahlspender auf die Demokratie zu begrenzen.Wenn der 74-Jährige Reden hält, brüllen Anhänger seine Botschaft an die Milliardärskaste mit: „Genug ist genug.“

In der Außenpolitik ist er ein Gegner von US-Militäreinsätzen und von imperialistischen Eroberungskriegen. Auch das ist eine Kampfansage an die Rüstungsindustrie und an die Global Player und Oligarchen in den USA, die von Kriegen in erster Linie profitieren.

Für us-amerikanische Verhältnisse ist es ein sozialistisches und von Karl Marx inspiriertes Programm, mit dem der amerikanische Senator Sanders während der demokratischen Vorwahlen in Iowa schon einen überraschenden großen Erfolg erreichen konnte. Jetzt erreicht er gar 60 % der Wählerstimmen vor Hillary Clinton.

Kostenloses Studium, hoher Mindestlohn, Bankentrusts zerschlagen – Sanders tritt mit einem Programm an, das auch in Europa nur in Teilen Gesetz ist. Mit einigen Vorschlägen wäre er auch östlich des Atlantiks ziemlich links. Er selbst bezeichnet sich als „demokratischen Sozialisten“.

In den USA galt so eine Bezeichnung lange als Schimpfwort. Doch jetzt kommt sie gut an, viele Amerikaner sind von ihrer Volkswirtschaft enttäuscht. Seit Jahren wächst die Wirtschaft nur langsam, die Einkommen von Unter- und Mittelschicht steigen nicht, nur die Reichsten können ihre Einkommen erhöhen.

Der Mittelstand zerbricht und die Armen werden immer ärmer und zahlreicher, während die Superreichen immer reicher und weniger werden. Das führt selbst in Mittelschichten zu der Einstellungm,  den Kapitalismus an sich in Frage zu stellen – zumal er in den USA immer mehr als Oligarchie und Plutikratie weniger Superreiche erscheint.

Unter Amerikas Demokraten entscheiden offenbar viele nun dafür, den Mindestlohn zu erhöhen und den Staat mehr Geld umverteilen zu lassen – auch wenn sie dafür einen 76 Jahre alten parteilosen Senator wählen müssen, an den sich etwa junge Occupy-Aktivisten wohl erst zu gewöhnen hätten. „Sanders ist eher eine Idee als eine Person“, resümiert das amerikanische Magazin Businessweek. Grund genug, seine Ideen anzugucken:

Höhere Erbschaftsteuer:

Die Erbschaftsteuer ist in Amerika schon relativ hoch, viele Milliardäre spenden auch deshalb ihr Vermögen lieber zu Lebzeiten. Für vererbte Vermögen über 3,5 Millionen Dollar soll die Erbschaftsteuer weiter steigen.

Finanztransaktionssteuer:

Auf jeden Aktienkauf sollen 0,5 Prozent Steuern fällig werden, auch auf Anleihen und andere Finanzprodukte sollen Käufer und Verkäufer Steuern zahlen. Damit wird die Zockerei an den Börsen gebremst, die immer weniger  den Fokus auf die Realwirtaschst richtet und immer mehr Zockerei an den Finanzmärkten bremsen soll.

Höhere Einkommensteuer:

Die normale Einkommensteuer soll erhöht werden.

Höherer Mindestlohn:

Unter dem Schlagwort „Living Wage“ fordern US-Bürger schon lange einen Mindestlohn von 15 Dollar. In einigen Städten und Branchen ist der schon Realität. Bernie Sanders will diesen Mindestlohn im ganzen Land flächendeckend durchsetzen.

Öffentliche Investitionen:

Eine Billion Dollar will Sanders in Straßen und Brücken stecken. So sollen 13 Millionen Stellen entstehen. Das Geld hofft er einzunehmen, indem er Steuerschlupflöcher für Unternehmen schließt. Ein keynesianistischer Ansatz, der auch den herrschenden Neoliberalismus in Frage stellt.

Protektionismus:

Freihandelsabkommen mit Kanada, Mexiko oder China will Sanders zurückdrehen. Amerikanische Unternehmen sollten mehr in Amerika produzieren. Damit wendet er sich gegen die neoliberal ausgerichtete Globalisierung der internationalen Märkte.

Kostenloses Studium:

Öffentliche Universitäten sollen keine Studiengebühren mehr verlangen – das Geld dafür soll aus der Finanztransaktionssteuer kommen. Jeder Bürger soll studieren können und nicht nur die Kinder der Top-Elite an privaten Universitäten.

Einheitliche Krankenversicherung:

Barack Obama hat sie sehr lückenhaft und rudimentär eingeführt. Sanders will, dass  im Land der privaten Krankenversicherungen jeder US-Bürger  Anspruch auf eine Versicherung hat. Sanders will auch  eine einheitliche Krankenversicherung einführen. Anders gesagt soll es ein Recht auf eine Krankenversicherung als Menschenrecht geben.

Höhere Sozialleistungen:

Vor allem die Rente will Sanders erhöhen – und das Geld dafür bei jenen holen, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen. Deren Beiträge werden bisher gekappt, das soll sich ändern.

Mehr bezahlte freie Tage:

Zwei Wochen bezahlten Urlaub, zwölf Wochen für junge Eltern und Arbeitnehmer, die sich um ihre Eltern kümmern müssen – und mindestens sieben bezahlte Tage im Krankheitsfall will Sanders erreichen, indem er die Einnahmen aus einer höheren Einkommensteuer verwendet.

Banken zerschlagen:

Große Finanzinstitute, die als „too big to fail“ gelten, also als so systemrelevant, dass die Regierung sie nicht pleitegehen lässt, will Sanders in kleinere aufbrechen. Damit legt sich Sanders mit der Wallstreet und der Banken-Lobby an.

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/3469-60-f%C3%BCr-bernie-sanders-hillary-clinton-deklassiert

 

Eigener Kommentar:

Bleibt dem alten Haudegen nur zu wünschen, daß er seine Werte auch in den anderen Bundesstaaten erhalten und ausbauen kann.


Bernie Sanders, der eine Politik vertritt, die in den USA mehr als links angesiedelt ist, würde der ausgebrannten Bevölkerung nicht nur Hoffnung, sondern auch Sicherheit und gesunde Einkommen bescheren. Es würde eine gerechtere Verteilung des Reichtums angestrebt.
Die Arbeitslosigkeit würde drastisch zurück gehen und das Wirtschaftswachstum nicht auf Kosten anderer Länder gehen. Soll heißen: die USA würden dann keine Kriege mehr benötigen ….

Also Bernie … good Luck !

 

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