Frankreich ruft Bürger an die Waffen

Schwer bewaffnete Polizei patrouilliert in Paris: Ist ohne sie Sicherheit nicht mehr zu gewaehrleisten? © Karin Lachmann

Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich. Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

Polizei- und Überwachungsstaat

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, sagt Staatspräsident François Hollande.[1]

Für eine solche Truppe stünden viele Freiwillige bereit.Das Land soll aufgerüstet werden. Daran lässt auch der soeben gekürte Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Petry und die Waffenlobby

Will heißen, die Franzosen sollten wieder lernen, Waffen zu gebrauchen. Damit meint er nicht die Form von Selbstverteidigung nach amerikanischem Vorbild, für die AfD-Chefin Frauke Petry jüngst geworben hatte. Jeder solle in die Lage versetzt werden, seine Familie notfalls mit der Waffe zu schützen, hatte sie sinngemäß gesagt. Nein, Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

Innenminister Bernard Cazeneuve ruft die Bevölkerung dazu auf sich der nationalen Reservistenarmee anzuschließen. Sein Ziel ist es die Truppe auf mindestens 3000 Mann aufzustocken. Und der Front National sie das Land bereits im Krieg. Frankreich müsse sich allein einen langen Kampf einrichten.

Quelle:

[1] http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

gefunden bei: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

„Wartet nur ab“: 4000 IS-Terroristen unter den Flüchtlingen

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Ein syrischer Agent der IS-Terrorgruppe behauptet, dass mehr als 4.000 Bewaffnete der ISIS bereits in die westlichen Staaten geschmuggelt worden sein sollen, die sich zuvor unter den Flüchtlingen versteckt hätten , berichtet die britische Zeitung „Sunday Express“ auf ihrer Webseite.

Für den ISIS-Schmuggler, ein Mann um die 30 Jahre mit einem getrimmten tiefschwarzen Bart, ist die offenbar laufende geheime Operation ein voller Erfolg. „Wartet nur ab,“ lächelte er. „Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat nicht nur in Syrien gibt, sondern in der ganzen Welt und wir werden es schaffen, so Gott will“, sagte er gegenüber Journalisten.

Der Agent des Islamische Staates sprach exklusiv mit „BuzzFeed“, unter der Bedingung der Anonymität und er ist vermutlich der Erste der bestätigte, dass die IS die westlichen Länder mit bewaffneten Kämpfern infiltriert.

Der Islamische Staat  ist aktiv am Schmuggel mit tödlich bewaffneten Männern über die spärlich bewachte türkische 565-Meilen Grenze und weiter in die reicheren europäischen Nationen beteiligt, verriet er. Es gibt jetzt mehr als 4.000 versteckte ISIS Bewaffnete die „ready“ seien ihr blutiges Handwerk in der Europäischen Union zu beginnen, behauptet er.

Der Agent sagte, dass die Undercover-Infiltration der Beginn einer grösseren Verschwörung zur Durchführung von Racheakten im Westen sei, als Vergeltung für die Luftangriffe der von den Amerikanern angeführten Koalition.

„Die Extremisten des Islamischen Staates wollen die Vorteile der Grosszügigkeit der europäischen Nationen gegenüber Flüchtlingen nach Europa nutzen, um sie zu infiltrieren“, sagte er.

4000 aktivierte IS-Terroristen wären beispielsweise in der Lage, in nur einer Nacht die gesamte Bevölkerung der Kantone Appenzell-Innerrhoden und Glarus bestialisch zu ermorden oder mehrere Dutzend kleinere Ortschaften zu zerstören. Sie wären auch in der Lage, die Parlamente der europäischen Regierungen zu stürmen und alle Parlamentarier mit einem einzigen Schlag zu ermorden. Davor gibt es keinen Schutz. De- facto wären so die betroffenen Länder ohne Regierung und völlig destabilisiert.

ISIS-Terroristen protzen mit amerikanischen M16 Gewehren

Ein neu veröffentlichtes Video zeigt die ISIS beim Waffentraining mit amerikanischen M16 Gewehren. Das nährt neue Sorgen, dass die Vereinigten Staaten an der Bewaffnung der ISIS teilnehmen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24352-4000–Terroristen-unter-den-Flchtlingen.html

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