Das Ende der Asylpolitik: Merkel wird einlenken

Es geht Zuende mit Merkels Kanzlerschaft! Merkels treue Wasserträger vom Springer Verlag verschiessen ihre letzten Durchhalte -und Hetzparolen

Die Lage für Angela Merkel ist bedrohlich. Ihre Kanzlerschaft und damit ihre Migrationspläne für Deutschland stehen auf dem Spiel. Mit gleich drei Aufmachern in der „Welt“, schreiben sich heute Springers Auftragsschreiber nochmals die Finger wund und appellieren mit ihren Durchalteparolen – natürlich nicht an die große Mehrheit ihrer Leser- , sondern versuchen wohl ein letztes Mal ihre Aufmerksamkeit auf die Unionsmitglieder zu lenken, die wie die große Bevölkerungsmehrheit, Merkels irrationale Migrationspläne, ein für allemal hinter sich lassen wollen.

Interessanterweise schreibt das antideutsche Nachrichtenmagazin der „Spiegel Online“ zur Stunde nicht einen Artikel, der Angela Merkel in ihrer einsamen Politik entgegenkommt. Auch die nicht minder linke Taz berichtet in einem nur kleinen Artikel über das Chaos in der Koalition

Bundestag

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble soll die Abweichler in der CDU/CSU auf Merkel-Kurs bringen (Foto: Taz)

und schiebt mit Wolfgang Schäuble einen „Vermittler“ vor, der jetzt dazwischen gehen soll. Das Bild was die Taz hierfür wählt, erinnert vielmehr an einen alten und senilen Mann, der allerhöchstens froh sein kann, noch aufrecht auf seinem Hocker sitzen zu können. Auch die FAZ vertraut in einem für die angespannte Situation in einem nur kleinen Artikel auf einen besonders „erfahrenen Politiker“ und schreibt: „Union im Stress-Test Modus“. Nach Informationen der „Rheinischen Post“ haben die CDU-Spitze und Unionsfraktionschef Volker Kauder nun Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) darum gebeten, mit der CSU-Führung in den kommenden Tagen eine Kompromisslinie auszuloten. Schäuble habe in der Flüchtlingspolitik trotz seiner Loyalität zur Kanzlerin immer wieder eine kritische Haltung eingenommen und besitze auf beiden Seiten Glaubwürdigkeit, hieß es zur Begründung.

Frech aber der Aufmacher in der „Welt“, die sich mit seinen Desinformationsartikeln für Merkels Migrationspläne nicht zuschade ist, auch abstruse Ansichten von unbedeutenden von belgischen Journalisten als Schlagzeile zu verwursten. Bekanntermaßen sind ja alle Kritiker von Merkels Islamisierungspolitik „Rechte“.  Spätestens heute sind sie auch noch „Rechtsextrem“

So titelt „die Welt“ heute:

„Von der extremen Rechten aufgehetzte Christdemokraten aus Bayern“

und lässt „De Standaard“ aus Belgien zu Wort kommen: „Von der extremen Rechten aufgehetzten Christdemokraten aus Bayern“

„Was die von der extremen Rechten aufgehetzten Christdemokraten aus Bayern wollen, ist – nicht nur laut Bundeskanzlerin Angela Merkel -, sondern auch Experten für europäisches Recht zufolge, unvereinbar mit den europäischen Regeln für Asyl und Migration. Wenn sich nun selbst Deutschland nicht mehr daran gebunden fühlen sollte, ginge es in Europa völlig drunter und drüber. Sollte das führende Land in der Europäischen Union seine Grenzen schließen, würden andere Länder es für legitim erachten, dasselbe zu tun. Dann bliebe von der europäischen Solidarität nichts mehr übrig und es hieße: jeder für sich allein.“

Das es mit der Massenmigration auch in Belgien zu Massenkriminalität und schweren terroristischen Anschlägen wie auch in Deutschland kam, verschweigen die linken Schreiber vom „De Standaard“ dabei. Statt dessen tischen sie ihren Lesern das Märchen auf, dass  „Was die von der extremen Rechten aufgehetzten Christdemokraten aus Bayern wollen, istnicht nur laut Bundeskanzlerin Angela Merkel -, sondern auch Experten für europäisches Recht zufolge, unvereinbar mit den europäischen Regeln für Asyl und Migration. – Eine freche Lüge. Hatten nicht nur diverse Staats -und Verfassungsrechtler schon 2015 die widerrechtliche Grenzöffnung Angela Merkels gerügt, so sind Rechtsexperten auch sicher, dass die Schleusung und Aufnahme von illegal eingereisten Migranten auch mit den EU-Dublin Abkommen nicht vereinbar sind.

In der Tat benutzen Fake Blätter wie Springers „die Welt“, Fake News um eine volksverachtende Politik zu flankieren, die mit der Flutung von Millionen kulturfremden, die gewünschte Auflösung der Nationalstaaten in Europa beschleunigen soll. Angela Merkel setzt dabei ganz bewusst auf eine „europäische Lösung“, denn sie weiß sehr genau, die wird es niemals geben. – Ihr ist gewiß: Das „Dummstellen“ bringt ihr wertvolle Zeit, weitere Migranten nach Europa und Deutschland zu schleusen. Die Umfragen der letzten Monate sind eindeutig. Die Menschen  wollen diese Politik nicht mehr und sie wollen Angela Merkel nicht mehr. Hosrt Seehofer und die CSU sollten jetzt endlich Politk für die Menschen machen Wenn nicht jetzt, wann wollen sie dann für das Überleben ihrer Partei kämpfen? Die AfD wird nicht schrumpfen, sie wird dank Angela Merkel zur mächtigsten Partei in Deutschland aufsteigen, aber dann ist Frau Merkel auch schon Geschichte.

Merkel muss einlenken

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/06/15/das-ende-der-asylpolitik-merkel-wird-einlenken/

Warum Bild-Chef und Fakejournalist Julian Reichelt vor ein Kriegsgericht gehört

Von Jens Berger von Nachdenkseiten.de

 

Ursula von der Leyen plappert munter bei Anne Will dreiste Propaganda und Lügen vor sich hin und BILD-Chef Julian Reichelt legt bei Frank Plasberg einen intellektuellen Offenbarungseid nach dem anderen ab und zeigt dabei, was für ein schäbiger Charakter vonnöten ist, um in die Champions League des deutschen Mediensystems aufzusteigen. Keine Frage – der Giftgasvorfall von Idlib hat auch die Hirne der transatlantischen Eliten Deutschlands kräftig vernebelt. Warum führen wir überhaupt abstrakte Debatten über Fake News und Journalismus in postfaktischen Zeiten? Ein Vorzeigejournalist wie Julian Reichelt zeigt doch ganz offen, was er von den journalistischen Grundwerten hält – nämlich gar nichts. Was sich in Syrien abspielt, ist Reichelt total egal. Für ihn zählt es, Deutschland für den Krieg zu mobilisieren. Seine nicht sonderlich gut gemachte Journalismus-Simulation ist dabei nur Mittel zum Zweck. 

Um die Giftgas-Angriffe in Syrien tobt – so der „Faktenfinder“ der Tagesschau – ein Kampf der Interpretationen. Michael Lüders wird sich auf den NachDenkSeiten noch zu dem Thema äußern. Dies ist jedoch alles ein Duell, das mit dem Florett ausgefochten wird und vor allem die Infoelite interessiert. Direkt daneben steht – um im BILD zu bleiben – jedoch ein 500-Kilo-Troll mit seiner Keule und interessiert sich nicht im Geringsten für Interpretationen, Indizien, Beweise, Realitäten oder gar Fakten. Nein, Julian Reichelt, der Chef aller Chefredakteure von BILD, also der Sauron der deutschen Medienlandschaft, muss sich nicht mehr um die profanen Fragen kümmern, die die Sterblichen belasten. Er muss sich nicht um Fakten kümmern, er schafft sie!

Nehmen wir besagten Giftgasvorfall von Idlib. Während seriöse Experten die Schuldfrage immer noch vollkommen offen sehen, „wusste“ die BILD bereits Minuten nach dem Vorfall, wer schuld ist. Na klar – dafür kommt nur der „Schlächter von Damaskus“, also Präsident Assad, in Frage. Denn die Dschabhat Fatah asch-Scham (ehemals al-Nusra-Front), die als Tatverdächtiger ebenfalls in Frage kommt, ist als dschihadistisch-salafistische Terrororganisation ja per se vollkommen unverdächtig, wenn es um Gewalt gegen die Zivilbevölkerung geht.

Woher Reichelt weiß, dass nur Assad als Täter in Frage kommt, ist offen. Dass ihn seine junge Untergebene, die ihn für Bild.de mit dem in diesen Kreisen obligatorischen Augenaufschlag „interviewt“, dies nicht fragt, ist verständlich. Aber von einem Frank Plasberg sollte man ja eigentlich schon mehr erwarten. Denn auch bei „Hart aber Fair“ kam der BILD-Troll mit seinen postfaktischen Parallelrealitäten ungeschoren durch – und durfte sich nebenbei noch wie ein verhaltensauffälliger Schnösel danebenbenehmen, ohne zur Ordnung gerufen zu werden.

Aber um was geht es Reichelt? Um die Wahrheit geht es ihm natürlich nicht. Und um journalistische Arbeit auch nicht. Dafür interessiert sich Julian Reichelt offenbar noch nicht einmal. Mit Journalismus hat sein Schaffen nämlich nicht einmal im Ansatz zu tun. Reichelt ist Agitator und Propagandist. Die wohl beste Charakterisierung seiner selbst lieferte er während der Plasberg-Sendung selbst ab:

„Im freundlichsten Fall kann man das Verschwörungstheorie nennen. Das würde voraussetzen, dass sie selber an den Schwachsinn glauben. Wenn sie selbst nicht daran glauben und das bewusst und willentlich verbreiten, nennt man das Propaganda.“

Kurz zuvor hatte ihn der ehemalige NATO-Stabsoffizier Ulrich Scholz, der gestern im Zentrum des reicheltschen Bannstrahls stand, durch kritische Gegenpositionen kräftig aus dem Konzept gebracht. Reichelt wäre jedoch nicht Reichelt, wenn er Gegenpositionen gelten lassen würde. Nein, bereits die kleinste Kritik an seinen eigenen „Wahrheiten“ treibt dem Chef der Chefs derart Schaum vor den Mund, dass er vollends die Selbstbeherrschung verliert.

Widerspruch ist im Hause BILD offenbar nicht erwünscht. Das ist plausibel, da ansonsten nur schwer erklärbar ist, wie solche Sätze eine wie auch immer geartete journalistische Qualitätskontrolle passieren können:

Zur Beweislage:
“Die Beweislage [gegen Syrien] ist anders als im Irak 2003 überwältigend, da Diktator Assad die Waffen nun zum wiederholten Male vor den Augen der Weltöffentlichkeit eingesetzt hat. […]”

Zur Rolle der USA:
“Amerika kehrt zu der Rolle zurück, die wir als freie westliche Welt von ihm gewöhnt ist – und nicht, wie es in den letzten sieben bis acht Jahren auf fatale Art und Weise gelebt worden ist. […]”

Zum Völkerrecht:
“Alles, was wir in Syrien erlebt haben, war ein Bruch des Völkerrechts. […] Die UN hat in den letzten sechs Jahren bewiesen, dass sie eine komplett dysfunktionale Organisation handelt.”

Zitate aus den Artikeln und Interviews von/mit Julian Reichelt auf bild.de

Reichelts Ziel ist nicht die Information, sondern die Indoktrination der Leser. Er will, dass Deutschland an der Seite der USA wieder weltweit Kriege führt und er will, dass auch die Deutschen das wollen. Doch seine Mitbürger tun ihm den Gefallen nicht. Für „Hart aber Fair“ ließ der WDR extra eine Umfrage in Auftrag geben, die zum Ergebnis hatte, dass 75% der Befragten eine militärische Beteiligung Deutschlands gegen das syrische Regime ablehnen. Reichelts Reaktion auf diese Zahlen zieht selbst den hartgesottensten Zynikern die Schuhe aus:

“Nun wissen wir aber aus der Geschichte, dass der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, der Einsatz von Gas, nicht unbedingt ein Feld ist, in dem man auf die Mehrheit hören sollte, wenn es darum geht, das Richtige zu tun. Und gerade Deutschland ist dafür in gewisser Weise ein dramatisches Beispiel. Der Konsens den wir haben, diese Waffe nicht mehr zuzulassen, ist ja durchaus etwas, das aus der deutschen Geschichte hervorgegangen ist. Und das ist etwas, das die Deutschen oft vergessen. Sie vergessen auch, dass Sarin als Alternative zu Zyklon B von deutschen Wissenschaftlern entwickelt worden ist. Wir haben als Deutsche also eine enorme historische Verantwortung.”
Julian Reichelt in „Hart aber Fair“ am 10. April 2017

Reichelt besitzt also die Chuzpe, Auschwitz dafür zu instrumentalisieren, um die Bevölkerung dahin zu bewegen, wieder einmal deutsche Soldaten weltweit völkerrechtswidrig morden zu lassen. Was Reichelt konkret in Syrien will, bleibt dabei vollkommen offen. Will er an der Seite von Erdogan in Aleppo einmarschieren? Wohl kaum, denn trotz charakterlicher Parallelen mag die BILD den „Irren vom Bosporus“ ja auch nicht. Dann lieber zusammen mit den Saudis oder den Kataris? Dann säße Reichelt zwar in deutschen Panzern, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Herr der Tittenbilder sich mit den Freunden der Ganzkörperverschleierung wirklich versteht. Alternativ würde es sich natürlich anbieten, Reichelt schlösse sich der „gemäßigten Opposition“ an. Mit Gotteskriegern hat BILD ja durchaus Gemeinsamkeiten. Aber diesen Gefallen tut uns Reichelt nicht. Und als waschechter BILD-Chef(Troll) vom Dienst muss er ja auch keine konstruktiven Antworten geben. Im Gegenteil. Es komme nur niemand auf die Idee, diesen Typen jemals als Journalisten zu bezeichnen. Denn das ist Julian Reichelt mit Sicherheit nicht.

Quelle: http://derwaechter.net/warum-bild-chef-und-fakejournalist-julian-reichelt-vor-ein-kriegsgericht-gehort

Springer im Krieg gegen Russland

T-34-Panzer

13:56 18/04/2014
 
Olivier Renault, Stimme Russlands / RIA Novosti
 

„Bild“ mit seinen fünf Millionen Lesern – täglich mit nackten Frauen, Morden, Totschlägen, Kindestötungen, blutigen Autounfällen und seinen Skandalen über Politiker – versucht die Meinung der Deutschen seit Gründung des Blattes zu bilden. Eine Hetzkampagne gegen Russland ist vom Springer-Verlag angestiftet worden. „Bild“ und „B.Z.“ laden ihre Leser und die breite Bevölkerung ein, eine Petition für die Entfernung der zwei T-34-Panzer, die sich am Ehrenmal im Berliner Tiergarten befinden, zu unterzeichnen.

Mit dieser Provokation läuft die Petition. Die Aktion des Springer-Verlages macht Sorge wegen ihrer aggressiven Anstiftung. Journalismus und Presse sind da, um die Leser über Fakten zu informieren oder Meinungen zu geben, nicht um Krieg und Hass zu verbreiten. Die Deutschen wehren sich gegen diese Aktion. Das Volk macht nicht mit.

„Bild“ ist mächtig. „Bild“ ist Organ der Macht innerhalb der Macht. Günter Wallraff hat im Jahre 1977 mit seinem Buch „Der Aufmacher“ gezeigt, wie Bild arbeitet. Mangel an Seriosität des Journalismus hat der investigative Journalist bei „Bild“ nachgewiesen. Trotz diesem Mangel bleibt „Bild“ mächtig und will Regie führen. Seitdem versucht „Bild“, Günter Wallraff in die Ecke zu drängen. Hetzkampagnen, initiiert von „Bild“, hat der berühmte Journalist hautnahe erleben müssen. Wer sich mit „Bild“ anlegt, muss es fühlen.

Mit dem Putsch in der Ukraine will eine Elite in Deutschland die Bevölkerung gegen Russland aufbringen. Diese Elite, die für Hartz IV gestimmt hat, ist reich und steht auf der Seite der politischen Macht, ist sicherlich mit der Leitung von „Bild“ befreundet, da „Bild“ Politiker macht und «enthauptet». «Die zwei T-34-Panzer am Ehrenmal im Berliner Tiergarten sollen entfernt werden», lautet das Motto. Springer mit seinen zwei Zeitungen leitet die Petition gegen zwei Panzer, die Berlin von Nazi-Deutschland befreit haben, und rollt damit gegen die Geschichte.

Ort der Geschichte muss weg! Am 9.Mai wird der Festtag des Sieges (1941-1945) begangen. An diesem Tag kommen Hunderte Russen nach Berlin, um Blumen an dem russischen Mahnmal niederzulegen, wo die Panzer stehen. Der Ort stört diese Elite und will Schluss damit machen, auch wenn die Geschichte neu geschrieben werden muss. Die Krise in der Ukraine ist eine Opportunität, einen Vergeltungsakt gegen die Geschichte zu verüben. „Bild“ und ihr kleiner Bruder „B.Z.“ sind regelrecht Mittel der Kriegsmaschinerie gegen die Meinung, gegen das Andersdenken, gegen die Fakten aus der Geschichte. 1977 oder 2014 ist «Bild» seiner Arbeitsweise treu.

Das Volk folgt nicht.Bodo Ramelow, 58, war von 2005 bis 2009Abgeordneter bei den Linken im Bundestag. Heute sitzt er im Landtag von Thüringen als Politiker der Linken. Auf seiner Facebook-Seite fragt Bodo Ramelow uns: “Jetzt soll wohl die Geschichte endgültig umgeschrieben werden! Wer hat noch mal die Nazibarbarei besiegt?“ Am Ende des Abends veröffentlicht er auf Facebook einen Tweet des Frankfurter Rundschau Journalisten Hanning Voigts: “Das Gerede von „BILD“ und „bzberlin“ gegen „Russen-Panzer“ ist dumm und mies. Dank an die Rote Armee für den Sieg über Deutschland! Spassibo!“
 

Die Meinung des Autors muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen

Quelle: http://de.ria.ru/opinion/20140418/268306770.html