Merkel plant für Deutschland neue Masseneinwanderung über Bulgarien – Deutschland steigt aus dem Euro aus

Das EU-Land Bulgarien sollte nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel so schnell wie möglich der Schengenzone für das passfreie Reisen in Europa beitreten. Passfrei soll es vor allem zur Schleusung von weiteren Millionen muslimischen Flüchtlingen aus der Türkei werden, denn Bulgarien grenzt direkt an die Türkei (sh. Karte). Voraussetzung sei die Erfüllung der Anforderungen in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung, sagte Merkel am Mittwoch nach einem Treffen mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow in Berlin, schreibt die faz. Merkel lobte die großen Anstrengungen des Landes beim Schutz seiner Grenzen etwa zur Türkei. „Insofern wollen wir, dass Bulgarien schnellstmöglich Mitglied bei Schengen wird“, sagte Merkel. Diese Aussage dürfte ironischen oder heuchlerischen Ursprung sein, denn Deutschlands Grenzen sind bis heute offen, was letztlich dazu führte, dass der weltweit durch Islamisten verübte Terror dank Angela Merkel auch in Deutschland Fuß fassen konnte.

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Karte: Bulgarien grenzt direkt an die Türkei. Mit dem Beitritt in den Schenger Raum wird die Masseneinwanderung weiterer Tausender nicht identifizierbarer Invasoren über den passfreien Raum ein Kinderspiel.

Angela Merkel möchte in Deutschland noch mehr Opfer durch Terroranschläge haben, denn auch eine Grenzschließung in Österreich lehnt Sie vehement ab. Von Ihrer NWO-Agenda besessen, verfolgt sie radikal den Plan, Deutschland mit Migranten zu fluten. Grenzkontrollen am Brenner seien „auf Knopfdruck möglich“, gab der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter am Rande eines Besuchs in Rom bekannt. Dies wäre notwendig, sollte das unter Druck stehende Italien damit beginnen, Migranten  nach Österreich weiter zu schicken, schreibt info-direkt. Angela Merkel mahnte den Tiroler, durch die Grenzschließung sei Europa endgültig zerstört. Dass sie mit dieser Aussage keine Wahl mehr gewinnen wird, dürfte klar sein. Merkels Alternativplan sind mehr Abkommen wie das zwischen der EU und der Türkei. Dass letzteres aufgrund der stetigen Erpressungen Erdogans wirkungslos bliebt, scheint Angela Merkel bereits vergessen zu haben.

Wie akut der Migranten-Druck auf dem Brenner ist, der Italien im Sommer in die Knie zwingen könnte, gab das italienische Innenministerium bereits bekannt. Tausende Afrikaner werden täglich durch Schlepper und NGOs auf das europäische Festland verschifft, obwohl der afrikanische Kontinent derzeit nicht von Kriegen heimgesucht wird. Wer die bewusst herbeigeführte Überflutung Europas durch verarmte Migranten hinter Angela Merkels Verhalten nicht erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die europäischen Länder zerbrechen allmählich an der nicht zu überwältigenden Flut an Schwarzen und Muslimen. Wer hinter diesen Ansichten keinen Völkermord an den Europäern erkennt, dem könnt Ihr auch einen Alligator als handzahmes Haustier verkaufen.

Was hat es mit Merkels „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ auf sich? 

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Foto: Stefan Malsi

Vermutlich werden wir diese Info erst Ende September aus den öffentlich-rechtlichen Medien erfahren, aber alle Hinweise deuten daraufhin, dass Deutschland aus dem Euro aussteigt. Wer die Finanzseiten der Experten regelmäßig verfolgt, der kennt bereits die Tipps, sich Edelmetalle zuzulegen, da das Finanzsystem kurz vor einer fundamentalen Erneuerung steht. Angela Merkel und der französische Präsident Macron haben die ersten Schritte für den Umbau der Eurozone bereits in die Wege geleitet. Die Medien schweigen mal wieder über diese unumstößliche Tatsache. Eine Neugründung der Europazone bedeutet konkret ein Zwei – Währungssystem. Für Angela Merkel ist dieser Neuanfang ein gefundenes Fressen, denn sie kann ihren Staat über die Bürger entschulden. Für deutsche und französische Anleger dürften Vermögensverluste von – 50% die Zukunft sein. Als Bankkunde und privater Anleger ist dieser Weg, der bereits mit Beschluss des Euros am 2.5.1998 abzusehen war, ein Fiasko, denn der Staat wird auf ihre Anlagen zugreifen.

Sie erachten Ihr Eigentum als sicher? Nun, dann warten Sie dieses Jahr ab und sehen, was mit ihrem Geld passieren wird. Banken- und Finanzmärkte stehen bereits heute auf wackeligen Beinen und geraten zunehmend in Turbulenzen.

Die Welt hat sich durch Trump radikal verändert, jetzt muss sich Europa anpassen.

Totalangriff auf Ordnung, soziale Sicherheit und die Werte unserer Gesellschaft

Das ganze Ausmaß dieser „Neuordnung Europas“ ist heute noch nicht absehbar, dennoch sind der Autorin dieser Zeilen die Folgen dieses Umbruchs bereits seit Jahren bekannt. Damit meine ich nicht nur schmerzhafte Attacken auf Ihre Finanzen. Unser gesamtes Sozialgefüge wird sich radikal ändern:

  • Die Preise für deutsche Exportgüter steigen über Nacht um +30%. Die gesamte deutsche Wirtschaft verliert den Zugang zum Binnenmarkt
  • Der Absatz wird katastrophal einknicken. 500 Millionen Verbraucher in Europa gehen verloren.
  • Unternehmen gehen bankrott
  • Die Arbeitslosenzahl explodiert
  • Die Armutsquote steigt
  • Mieten werden nicht mehr bezahlt
  • Immobilien verlieren dramatisch an Wert
  • Die Gesellschaft spaltet sich in Arm und Reich. Radikale Randgruppen terrorisieren ganz normale Bürger
  • Plünderungen, Hamsterkäufe, soziale Konflikte und Gewalt auf den Straßen nehmen zu
  • Einbrüche und Finanzdelikte steigen sprunghaft an  

Und hinter diesem Hintergrund flutet Angela Merkel Deutschland weiterhin mutwillig mit kriminellen, Kultur-fremden Menschen, die die ohnehin prekäre Situation und das wackelige Klima zunehmend verschärfen werden.

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„Der EuGH muss gestoppt werden“

Der Europäische Gerichtshof könnte schon bald ein Urteil fällen, das Deutschland, Schweden und Österreich zerstören würde. Denn dort wird gefordert: Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten.

Die Vorgeschichte zur heraufdämmernden Katastrophe ist rasch erklärt: Eine 5-köpfige syrische Familie ging im benachbarten Libanon in die belgische Botschaft und beantragte humanitäre Visa für Belgien. Ein Familienmitglied sei in Syrien von irgendeiner bewaffneten Gruppe entführt, geschlagen und gefoltert worden, ehe es gegen Lösegeld wieder freigelassen wurde. Die Familie wolle nun Einreisepapiere für den Sozialstaat Belgien, um dort Asylanträge stellen zu können.

Die belgische Botschaft lehnte die Visa-Anträge ab, da das Land nicht verpflichtet ist, weltweit alle Menschen samt Familie aufzunehmen, die katastrophale Situationen erlebt hätten. Die fünf Syrer wollten das nicht akzeptieren. Kurzum: Der Fall landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Und dort zeichnet sich ein Urteil ab, das Europa in seinen Grundfesten erschüttern würde.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen.

Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten –  Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung.

Dass gerade der Italiener Mengozzi diesen Wahnsinn fordert, stößt besonders übel auf: Der arabisch-nordafrikanische Massenansturm auf Europa verläuft über die Mittelmeer-Route. Die Flüchtlinge wollen über Italien in den reichen Norden Europas. Den Italienern käme es äußerst gelegen, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über ihr Land, sondern mit dem Flugzeug direkt nach Deutschland, Schweden oder Österreich einreisten.

Mit einem Urteil des EuGH ist in wenigen Wochen zu rechnen. Zumeist folgen die Luxemburger Richter der Analyse des Generalanwaltes. Der EuGH ist für seine krassen Fehlurteile berühmt. Der ehemalige deutsche Bundespräsident und Verfassungsrichter Prof. Roman Herzog brachte es auf den Punkt: „Der EuGH ignoriert bewusst und systematisch die abendländische richterliche Rechtsauslegung, begründet Entscheidungen unsauber, übergeht den Willen des Gesetzgebers oder verkehrt ihn gar ins Gegenteil und erfindet Rechtsgrundsätze. Der EuGH muss gestoppt werden.“

Artikel Krone Bunt

 

gefunden bei: http://www.tawa-news.com/der-eugh-muss-gestoppt-werden/

Sozialmissbrauch „powered by EU“: 2000 Euro monatlich ohne Arbeit

Do you speak English, Deutsch….? Eine Roma-Frau bettelt einen Touristen an.
Foto: bagalute / flickr (CC BY 2.0)

Manchmal lohnt es sich, auf gut Glück im Internet nach interessanten Themen zu stöbern. So findet man ältere Beiträge, die an Aktualität aber nichts eingebüßt haben. Wie zum Beispiel eine Spiegel-TV-Reportage aus dem Jahr 2012 zum Thema Sozialmissbrauch durch Neo-EU-Bürger aus Bulgarien und Rumänien, vor allem Roma.

 

Eigentlich sind die Sozialtöpfe der Länder in erster Linie für die eigenen Bürger gedacht. Sie sollen denen, die in Not geraten, ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Leider wurde diese ursprüngliche Zweckwidmung zunehmend durch Arbeitsunwillige und Betrüger unter den eigenen Bürgern – früher „Sozialschmarotzer“ genannt – unterlaufen. Durch die EU und ihre Freizügigkeit und die bewusste Förderung durch die Brüssler Bürokraten wurde das Problem nun zu einer Gefahr für die ohnehin schon kränkelnden wirtschaftstarken EU-Staaten. Die EU gibt auf ihrer Internetseite sogar zahlreiche Tipps zum Empfang von Sozialleistungen in den EU Staaten. Gleichzeitig streitet Brüssel den Sozialmissbrauch ab oder verharmlost ihn zumindest. Doch trotz der Leugnung dieser Zustände – beispielsweise durch Kommissar Laszlo Andor im Jänner – sieht es so aus, als ob gewisse Kreise den Sozialmissbrauch zu einer Kunstform erhoben haben.

Überraschend ehrliche Spiegel-TV-Reportage zum Sozialmissbrauch durch Roma

zum Video hier klicken: http://www.livingscoop.com/watch.php?v=2233

Selbst etablierten Medien scheint das ab und an aufzufallen. In einer Spiegel-TV-Sendung geht es nach einem Alibi-Seitenhieb auf Thilo Sarrazin mit einem Lokalaugenschein in Berlin-Neukölln los. Thema des Berichts: Die Gewerbeanmeldungen im „Abriss- und Baugewerbe“ durch Südosteuropäer, vor allem durch Roma, sind in der BRD in den letzten Jahren in die Höhe geschossen. Die Männer, die interviewt werden, umgeben von Rudeln von Kindern, sprechen alle kein Deutsch. Der Spiegel muss mitten in Berlin mit Übersetzern arbeiten. Zwei Männer rühmen das deutsche Kindergeld (185 Euro) in Bulgarien würden sie nur 15 Euro bekommen. Von Arbeit sprechen sie nicht. Einer meint sogar: „Uns geht es gut. Wir können uns beim deutschen Staat nur bedanken.“ Mag sein, dass er es ehrlich meint, dennoch klingt es wie Spott in steuerzahlenden Ohren.

 

Keine Arbeit, kein Deutsch, sechs Kinder und 2000 Euro monatlich

Als Beispiel für den Erfolg kann die gezeigte „Familie Dimitru“ dienen. Ein Jahr vor dem Bericht waren sie noch „Camper“ im Görlitzer Park, die Kinder wurden zum Betteln geschickt. Der Spiegel berichtete damals. Das brachte Mühlen zum Mahlen: Nur eine Woche nach Ausstrahlung der Sendung gab es Kindergeld in Höhe von 550 Euro und eine Wohnung. Mit den Einkünften hapere es noch, aber nun gebe es Hoffnung auf Hartz IV (O-Ton Spiegel TV). Frau Dimitru erzählt den Zuschauern, dass sie vom Kindergeld gut leben könnten, dass sie manchmal arbeiten gehen würde und dann auch mal betteln. Der die Familie betreuende Lutz Thinius von Humanitas Kinderhilfe e.V. bekam mittlerweile selbst Zweifel am System. Er sagt, dass sie es sehr leicht hätten. Drei Monate nach der Anmeldung irgendeines Gewerbes bräuchte man dann nur sagen, es gehe nicht mehr, und dann springe schon der deutsche Staat ein: Hartz IV, Kindergeld, Wohngeld. Zum Abschluss berichtet er von einer Familie, die er auch betreue, die zu sechst seien und 2000 Euro jeden Monat bekommen würden.

Angesichts dessen klingt es wie Hohn, wenn EU-Kommissarin Viviane Reding die „Vorzüge“ der Freizügigkeit weiter preist und die Schweiz für ihr „Nein“ dazu als europafeindlich verdammt.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0015218-Sozialmissbrauch-powered-EU-2000-Euro-monatlich-ohne-Arbeit

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