Aufruf zum Widerstand: Das deutsche Volk wird sein eigenes Land zurückerobern

 

Das völlig verwahrloste Merkel-Regime hat in der vergangenen Monaten und Jahren im besonderen Maße gezeigt wie kriminell, hinterhältig und antideutsch es agiert. Tagtäglich erwachen mehr Bürger aus ihrem Tiefschlaf und befreien sich von Selbsthass, politischer Korrektheit, Manipulation, Zensur und Geschichtsfälschung. Für Deutschland, für unser Vaterland. Erwartet uns, denn wir erheben uns!

von Jürgen Fritz

Gestern hat das deutsche Volk einen der mächtigsten europäischen Politiker gestürzt. Es hat ihn gestürzt, einfach nur indem es klar und deutlich zu erkennen gab, nicht gewillt zu sein, einen weiteren Wortbruch von ihm hinzunehmen. Das bereits reichte aus. Doch ich sage euch: das war erst der Anfang. Das deutsche Volk wird sich sein eigenes Land zurückerobern!

Das Prinzip der Volkssouveränität

Das Prinzip der Volkssouveränität besagt: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ (Art. 20, Abs. 2 GG). Das Volk ist der Souverän im Staate, ist gleichsam Herrscher über sich selbst. Dabei ist unter „Volk“ in diesem Zusammenhang nicht wie die staatstheoretische Analphabetin Merkel meint die Bevölkerung gemeint, also jeder der gerade hier auf unserem Territorium wohnt, womöglich sogar illegal Eingedrungene, die das Prinzip der Volkssouveränität negieren und bekämpfen wollen. Unter „Volk“ ist hier ausschließlich das Staatsvolk im Sinne der Drei-Elemente-Lehre zu verstehen:

Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt; wobei das Staatsgebiet das Eigentum des Staatsvolkes (= Summe der Staatsbürger) ist und die Staatsgewalt durch das Staatsvolk bestimmt und wieder abberufen werden kann und ausschließlich von diesem seine Legitimation erhält, nicht von irgendwelchen imaginierten und frech behaupteten höheren Gewalten („gottgegebene Ordnung“, Herren und Knechte) und schon gar nicht von irgendwelchen frühmittelalterlichen, spekulativ angenommenen Arabergöttern.

Das gestern war nur der Anfang

Gestern hat das deutsche Volk, das Staatsvolk, einen der mächtigsten Politiker, den Vorsitzenden der zweitgrößten deutschen Partei endgültig gestürzt, den ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlamentes, der Deutschland abschaffen und bis 2025 in einem undemokratischen Suprastaat EU (später in einem noch undemokratischeren Eurabia) auf- oder untergehen lassen wollte, der Bundeskanzler werden und der sich selbst in seinem Niedergang noch schnell zum Außenminister, mithin zum Teil der Staatsgewalt machen wollte.

Es hat ihn gestürzt, indem immer mehr Menschen sich von der SPD abgewandt haben und die SPD-Basis folglich den Druck auf die Parteispitze immer mehr erhöht hat, so dass diese wiederum gezwungen war, den Druck auf Schulz selbst weiterzugeben.

Das deutsche Volk hat Schulz gestürzt, einfach nur indem es in aller Deutlichkeit zu erkennen gab, dass es nicht gewillt ist, diesen weiteren Wortbruch von ihm auch noch hinzunehmen. Das bereits hat gereicht. Und ich sage euch, das ist nur der Anfang. In diesem Land werden bald schon noch ganz andere Köpfe rollen und in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden. Das deutsche Volk, der eine und einzige Souverän in diesem Land, wird sich das nicht weiter bieten lassen.

An die Feinde der Volkssouveränität gerichtet, die das Staatsvolk entmündigen, verraten und verkaufen wollen

Ihr werdet noch sehr viel mehr bluten. Das war nur der Anfang. Das deutsche Volk wird sich sein eigenes Land, wird sich seine Souveränität zurückerobern. Einfach nur sein eigenes Land, sein eigenes Territorium, sein eigenes Eigentum zurückerobern. Und es wird sich dabei durch nichts aufhalten lassen. Durch nichts!

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/02/11/aufruf-zum-widerstand-das-deutsche-volk-wird-sein-eigenes-land-zurueckerobern/

 

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Top EU-Beamter: Flüchtlingskrise soll tödlichen Bürgerkrieg in Europa auslösen

Google Übersetzer

Ein hochrangiger EU-Beamter hat davor gewarnt, dass die Flüchtlingskrise in Europa innerhalb von zwei Jahren zu einem großen Bürgerkrieg ausbrechen könnte, wenn nicht etwas drastisches getan wird, um den Zustrom von Flüchtlingen einzudämmen. 

Corina Cretu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, sagt, dass die Staats- und Regierungschefs viel Geld für die Lösung des Problems ausgeben müssen, bevor die Migranten Ghettos zu einer „Atombombe“ der Unruhen werden.

Dailymail.co.uk berichtet: Trotz jahrzehntelanger Ausgaben für Infrastruktur in den ärmeren Teilen Europas will die Europäische Union die Ungleichheit verringern, indem mehr Geld in Länder in Ost- und Südeuropa gepumpt wird.

Frau Cretu sagte, dies sei wichtig für die „soziale Integration“.

Sie sagte der Thomson Reuters Foundation diese Woche auf dem World Urban Forum in Kuala Lumpur, Malaysia: „Die soziale Integration wird in den kommenden Jahren von entscheidender Bedeutung sein.

„Wenn wir Ghettos oder die Abtrennung von Migranten zulassen, wird dies in Zukunft eine Atombombe werden.“

Das EU-Asylsystem stand 2015 kurz vor dem Zusammenbruch, als eine Million Flüchtlinge und Migranten mit dem Boot anreisen und Griechenland und Italien überrannten.

Polen, Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik weigerten sich, einige der Neuankömmlinge aufzunehmen.

Der Streit endete vor Gericht und hat die Einheit des Blocks geschwächt und sich auf andere Politikbereiche ausgeweitet.

Die Innenminister der Europäischen Union kämpfen derzeit mit dem politisch aufgeladenen Problem der Reform des Asylsystems der Union.

Ehemalige kommunistische Staaten trotzen weiterhin dem Druck anderer europäischer Hauptstädte, Flüchtlinge über das Mittelmeer zu akzeptieren, was die Länder wie Griechenland und wohlhabende Zielländer wie Deutschland entlasten würde.

Frau Cretu, die für die Kohäsionspolitik zuständig ist, hob die jüngsten Investitionen an der Front der europäischen Migrantenkrise hervor – vom Kauf von zwei Rettungsbooten für italienische Behörden bis hin zu einem Unterstützungsnetzwerk für Bürgermeister von Städten, die mit Migration ringen.

Wenn Anwohner und Migranten zusammenstoßen, „Bürgermeister sind in der Mitte“, sagte Frau Cretu, zitiert die winzige griechische Insel Chios, wo die Ankunft von Flüchtlingen und Migranten in letzter Zeit gestiegen ist.

Die Europäische Union wendet einen neuen Ansatz zur Messung der Ungleichheit an, der laut Cretu den politischen Entscheidungsträgern ein besseres Verständnis dafür geben sollte, welche Bereiche am dringendsten benötigt werden.

Sie sagte: „Das Pro-Kopf-BIP ist nicht sehr genau, weil es die Armutsarbeitslosigkeit nicht berücksichtigt.“

Frau Cretu glaubt auch, dass die größten Erfolge der Kohäsionspolitik bisher in der traditionellen Infrastruktur erzielt wurden, während in vielen Teilen Osteuropas die Grundbedürfnisse vernachlässigt wurden.

Sie sagte: „Wir haben immer noch Menschen, die wegen der Qualität des Wassers sterben, weil die Netze vor 40 bis 50 Jahren gebaut wurden.“

Quelle :http://yournewswire.com/eu-official-migrant-crisis-civil-war-europe/

 

 

Großübung mit Panzern in Berlin: Bundespolizei scheint sich auf Bürgerkrieg in Deutschland vorzubereiten

Alarm in Deutschland. Rechnet die Regierung mit einem Bürgerkrieg? Berlin ist die Stadt, in der Übungen für die Einrichtung des Überwachung- und Polizei-Staates Deutschland stattfinden. Am Berliner Bahnhof Südkreuz läuft seit Monaten ein Pilotprojekt zur automatischen Gesichtserkennung. Watergate.tv berichtete über die von Bundesinnenminister de Maizière eingeleitete Maßnahme  http://www.watergate.tv/2017/11/29/deutschland-orwell-land-automatische-gesichtserkennung-in-berlin/.

Polizei wird mit Panzern ausgestattet

Am Berliner Bahnhof Lichtenberg fand jüngst eine beispiellose Polizeiübung statt. Es soll die größte Übung in der Geschichte der Bundespolizei gewesen sein. Offiziell fand die Übung statt, um im Falle eines terroristischen Großangriffs auf das Schlimmste vorbereitet zu sein. Hunderte Polizisten sowie die Polizei-Elite-Einheit GSG9 waren an der Übung beteiligt. Auch eine Elite-Einheit aus Frankreich unterstützte die Polizeiübung. Die BFE (Beweis- und Festnahme-Einheit) wurde eigens nach den Anschlägen in Paris ausgebildet und gegründet, um terroristischer Bedrohung künftig mit qualifizierter Ausbildung und Ausstattung begegnen zu können.

Sogar ein gepanzertes Polizeifahrzeug, das einem Bundeswehr-Panzer gleicht, kam zum Einsatz der Großübung. Das Fahrzeug mit der Bezeichnung „Survivor“ wurde von dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall hergestellt und ist gegen Angriffe durch Panzerminen, Gewehrmunition oder Giftgas immun. Nach Angaben von Rheinmetall wird der Polizei-Panzer ab Juli 2018 serienmäßig an die Bundespolizei ausgeliefert.

 

Bürgerkrieg bald in ganz Europa

Immer mehr Experten warnen schon seit Jahren vor Unruhen in Europa. Die Straßenschlachten in Griechenland, Terrorangriffe in London oder bürgerkriegsähnliche Szenen und Terrorangriffe in Paris sind klare Anzeichen für große Umwälzungen in ganz Europa. Die Menschen in Europa sind schon seit Jahren unzufrieden. Die Sozialpolitik verursacht immer dramatischere Lebensumstände. Die EU-Politik und die Einführung der Euro-Zone haben das Leben der Bürger massiv verschlechtert. Doch erst durch die Flüchtlingspolitik gerät die Situation in nahezu allen EU-Ländern immer mehr außer Kontrolle.

Widerstand regt sich langsam auch in Deutschland

Bislang war es in Deutschland noch ruhig. Doch langsam regt sich auch hier der Widerstand. Die immer häufiger werdenden brutalen Gewaltverbrechen von Migranten an Frauen in Deutschland lassen die Stimmung langsam hochkochen. Die Bundesregierung plant aber weitere Migranten ins Land lassen. Pro Jahr sollen es nach den Wünschen der GroKo 220.000 Migranten sein, die nach Deutschland kommen dürfen. Das ist pro Jahr eine Großstadt!

 

Bundeswehr schießt sich auf Bürgerbekämpfung ein

Schnöggersburg: Ja, der Ortsname hört sich ein wenig “schnöselich” bis “schnodderrich” an, da kann auch die “Burg” am Ende nicht sonderlich viel mehr retten. Für Sprachkenner bereits ein klarer Hinweis auf den norddeutschen Raum. Selbstverständlich gibt es eine schönere Wortwahl für das Örtchen, welches nur von gedungenen Aufständischen bewohnt wird. Bestens so wie es die Bundeswehrkritiker ganz liebevoll benennen: “Bürgerbekämpfungszentrum“! Es wurde jüngst in Betrieb genommen und ist auf halbem Wege zwischen Stendal und Magdeburg zu finden.

Zwar reden die Betroffenen in diesem Zusammenhang lieber von “Bürgerkrieg“, aber das trifft es irgendwie nicht mehr so sehr. Macht man sich die Mühe, die künftigen Aufgaben der Bundeswehr etwas genauer zu analysieren, dann ist “Bürgerbekämpfung” die korrektere Wortwahl für die ausgesprochen mordsteure Manöverlandschaft, besser Manöverstadt. Vielleicht muss man dazu noch wissen, dass sich der “gemeine Bürger” immer weiter in Richtung Terrorist entwickelt. Nicht etwa weil das seinem wirklichen Wesen entspräche, nein, weil der Gesetzgeber ihn zwangsweise immer weiter in diese Ecke “manövriert”.

Noch ein paar Jahrzehnte harter “Gutmensch-Politik“, dann ist jeder, der nicht vorbehaltlos den Kurs der Kapitalistischen Einheitspartei (KED) begrüßt, zumindest terrorverdächtig. In jedem Fall wird dieser Bürger eine permanente Bedrohungslage für die Regierung darstellen. Welche Regierung kann sich so etwas auf Dauer bieten lassen? Wenn sich besagter Bürger dann auch noch geringfügig entgegen dem System-Strom zu schwimmen getraut, ist er schneller Terrorist als er gucken kann.

Genau deshalb gibt es jetzt Schnöggersburg. Spätestens wenn es dem Militär erlaubt (oder befohlen) wird, in urbanen Gebieten auf die unartigen Elemente aus der bösartigen Gruppe derer “die schon länger hier leben“, mit großem Kaliber tödlich beruhigend einzuwirken, dann ist die Messe längst gesungen. Um allerdings keine Unruhe in der inzwischen reinrassigen Söldner-Truppe aufkommen zu lassen, sind die zu “beübenden bösen Subjekte” vorerst noch völlig gebietsfremd und theoretisch. Das unterstreicht man dadurch, dass ein Rathaus auf dem Übungsgelände dann doch eher einer Moschee ähnelt … natürlich rein zufällig.

Was lassen andere Medien zur Bürgerbekämpfung verlauten

Interessant zu diesem Themenkomplex ist übrigens die Sicht eines Militärpfarrers, der an dieser Stelle zu Wort kommt: »Schnöggersburg für Einsätze im urbanen Bereich wichtig«[Junge Welt]. Vielleicht muss man dabei im Hinterkopf haben, dass Militärpfarrer auch in irgendeiner Weise Gewalt zu legitimieren haben. Aus der Überlieferung wissen wir, dass mit Weihwasser bespritztes Mordgerät seinen Dienst allzeit erfolgreicher verrichtet. Irgendwie darf die Religion beim legitimen Morden nicht fehlen. Da nehmen sich Christentum, Judentum und Islam übrigens nicht die Butter vom Brot.

Etwas bösartiger und weniger optimistisch geht es in diesem Bericht zu Werke: Übungsstadt Schnöggersburg: Bundeswehr bereitet sich auf Bürgerkrieg vor[Kritisches-Netzwerk.de]. In dem vorstehend verlinkten Beitrag gibt es drei Kurzfilme zu dem Übungsgelände (zusammen weniger als 10 Minuten), die sehr anschaulich und informativ sind. Wie eingangs bereits erwähnt, sind die zukünftigen “Bekämpfungsziele” der Bundeswehr weniger militärische als vielmehr zivile Gegner. Und weil das so ist, lohnt es sich über das Thema etwas intensiver nachzudenken.

Bundeswehr schießt sich auf Bürgerbekämpfung einDas ganze Vorgehen als auch die signifikante Änderung des Feindbildes mag man unterschiedlich interpretieren. Entweder will die Bundeswehr zukünftig vermehrt an völkerrechtswidrigen “Befriedungsaktionen” in aller Welt teilnehmen. Sowas wie beispielsweise Afghanistan oder Syrien. Oder sie nimmt, noch etwas schamhaft, die hiesige Bevölkerung ins Visier. Die entsprechenden Bemühungen für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren (Ausweitung) sind längst nicht gänzlich vom Tisch. Noch eine Weile gut inszenierter Terror und der Einsatz der Bundeswehr im Inneren wird sich zu einer Zwangsläufigkeit entwickeln. Gut, dass wir wissen, dass jeder der solche Themen denkt, unterstützt oder etwas lauter formuliert, nicht nur selbst ein potentieller Terrorist ist, sondern garantiert auch ein übler Verschwörungstheoretiker.

Quelle: https://qpress.de/2017/11/03/bundeswehr-schiesst-sich-auf-buergerbekaempfung-ein/

Nichts gelernt, nichts vergessen ; Wie verliere ich mein Land? Spanien als Gebrauchsanleitung.

Wenn Politiker nichts Besseres mehr wissen, schicken sie die Polizei. Spanische Polizeieinheiten versuchen gewaltsam in ein Abstimmungslokal in Barcelona zu gelangen.

Wenn Politiker nichts Besseres mehr wissen, schicken sie die Polizei. Spanische Polizeieinheiten versuchen gewaltsam in ein Abstimmungslokal in Barcelona zu gelangen. Bild: Keystone

Es ist schwer zu sagen, was der spanischen Einheit in den vergangenen Tagen mehr geschadet hat: die Polizisten aus Madrid, die in Barcelona Menschen niederknüppelten, an den Haaren rissen und daran hinderten, so etwas Kriminelles zu tun wie abzustimmen – oder ob Spanien nicht in jenen Minuten untergegangen war, als sein angeblicher König, Felipe VI., sich am Dienstag an die Nation wandte und den Katalanen vorwarf, Spanien zu zerstören. Der König nahm Partei in einem der emotionalsten Konflikte von Europa. Zum ersten Mal schien mir klar, warum dieser Mann einen Bart trägt: Er muss davon ablenken, wie unerfahren, wie unreif er ist. Kein Erwachsener sprach, sondern ein Kind.

Damit bleiben wenige übrig, die in diesem Streit zwischen der spanischen Zentralregierung in Madrid und Katalonien vermitteln könnten, einer Region, die unabhängig werden möchte – oder zumindest so tut, als ob sie das will. Genau wissen wir das nicht, weil zwar ständig darüber abgestimmt wird, aber den Menschen gleichzeitig eingebläut wird, es gelte nicht, es sei illegal oder bloss konsultativ gemeint. Und wenn die Politiker gar nichts Besseres mehr wissen, dann schicken sie die Polizei, wie am vergangenen Wochenende, als Polizisten in Kampfmontur Wahlurnen niedertrampelten. So ruiniert man demokratische Prozesse. Madrid besteht darauf, dass die Katalanen nicht einseitig darüber zu befinden hätten, ob sie das Land verlassen oder nicht, alle anderen Spanier sollten ebenfalls ihre Zustimmung geben, deshalb hält die Regierung das Referendum für illegal – so steht es in der Verfassung, so meint es jeder gut, und alle wissen gleichwohl, dass es das Papier nicht wert ist, worauf es steht. Wenn sich die Massen bewegen, wie inzwischen fast an jedem Tag in Katalonien, dann schaffen sie eine neue Legitimation für ihre Anliegen, die noch in keiner Verfassung vorkommt. Felipe VI. erinnert ein wenig an die DDR-Regierung, die kurz vor dem Fall der Mauer den Menschen noch etwas vorzuschreiben versuchte, als diese längst «Wir sind das Volk!» schrien.

Landesverrat in Luzern

Gewiss, auch in unserer Verfassung ist nicht vorgesehen, dass ein Kanton aus der Eidgenossenschaft austritt – aber streng genommen ist unsere Verfassung Ergebnis eines Bürgerkrieges, den die reformierten (und ein paar wenige katholische) Kantone 1847 gegen die katholische Innerschweiz sowie das Wallis und Fribourg geführt hatten, weil diese ähnlich wie heute Katalonien nicht mehr Teil der sich neu herausbildenden, liberalen und zentralisierten Schweiz sein wollten. Sie hatten sich zu einem «Sonderbund» zusammengeschlossen und suchten das Gespräch zu den katholischen Grossmächten. Wer weiss, ob es die Schweiz noch gäbe, hätte der Kaiser von Österreich damals zugunsten seiner katholischen Glaubensbrüder interveniert, wie das die Innerschweizer angestrebt hatten. «Landesverrat» riefen die Reformierten, «Selbstbestimmung» meinten die Katholiken. Und nur mit Feuer und Eisen, mit Gewalt und Tod zwangen die Liberalen den Konservativen einen gemeinsamen Staat auf – mit allen Folgen, die das immer hat, wenn man diesen Ansatz wählt.

Es sollte Jahrzehnte dauern, wenn nicht ein Jahrhundert, bis sich die Katholisch-Konservativen mit dem Bundesstaat zu versöhnen vermochten – und hätten wir nicht dauernd abgestimmt, hätten wir insbesondere 1874 nicht die direkte Demokratie eingeführt, die den Konservativen eine unerhörte Vetomacht einräumte: Es scheint unsicher, ob dieses Land so einig und gut überlebt hätte, wie es das tat. Mit anderen Worten, wie die Grenzen eines Nationalstaates verlaufen, hat etwas Zufälliges, und man kann Verfassungen schreiben, so oft man will, wenn eine Mehrheit einer Region nicht mehr dazugehören möchte, dann gibt es in der Regel kein Halten mehr. Das Einzige, was üblicherweise hilft, ist entweder rohe Gewalt oder Demokratie, und zwar so viel, bis es den Separatisten selber zu viel wird. Man könnte dies als den schweizerischen – oder britischen – Weg bezeichnen.

God Save the Queen

Es hat etwas Bewegendes und Faszinierendes zugleich, den Fall Schottland mit jenem von Katalonien zu vergleichen. Wie anders haben sich die Engländer, diese alten Demokraten, dieses reife, kluge Volk, verhalten, als die Schotten ihre Unabhängigkeit erringen wollten – was ein grosser Teil von ihnen im Übrigen nach wie vor tut. Die britische Regierung liess die Menschen einfach abstimmen, auf die Gefahr hin, ohne Schotten weiterleben zu müssen. War das Referendum illegal? Sicher hätte man juristische Gutachten für die eine Auffassung wie für die andere fabrizieren können. Grossbritannien kennt keine Verfassung, aber sehr viele ungeschriebene und geschriebene Verträge und Gesetze, doch das hätte nichts geholfen, das war der Regierung in Westminster von vorneherein klar. Entweder man verliert die Abstimmung – oder man gewinnt sie, einen dritten Weg gibt es nicht in einer Demokratie. Wenn ich schliesslich an die Queen denke, diese elegante, weise, noch vom Krieg gestählte alte Frau, und sie mit jenem ewigen Prinzen vergleiche, der sich jetzt König von Spanien nennt und zu diesem Zweck einen Bart trägt: Es sind Welten, die auch erklären, warum das Haus Windsor, das früher einmal Sachsen-Coburg und Gotha hiess, es fertiggebracht hat, zwei Weltkriege gegen Deutschland zu überstehen, obwohl man selber aus diesem Land stammte. «Die Macht ist still», hat mir diese Woche der immer anregende Klaus Stöhlker gesagt: Auch die Queen blieb immer still, als die Schotten zu den Urnen schritten. Was für ein Geschwätz in Madrid, was für ein Gequake in Brüssel.

Sollen wir überhaupt noch über die EU reden? Als die Schotten ihr Unabhängigkeitsreferendum abhielten, hörte man aus Brüssel nur Aufmunterndes: Aber sicher kann Schottland in der EU bleiben, es wäre hochwillkommen, wir sehen nirgendwo ein Problem. Wie Schlangen zischten die Kommissare, polierten den roten Apfel und lockten die Schotten, Grossbritannien doch endlich zu verlassen, niemand in Brüssel zeigte Sympathie mit den ungeliebten Engländern, die sich so oft so unanständig über die EU geäussert hatten. Dass diese Eurofunktionäre selber in einer Stadt leben, für deren Freiheit die gleichen Engländer (und Schotten) zwei Weltkriege geführt haben – solch Triviales geht in diesen Momenten wohl vergessen.

Der Fluch der Bourbonen

Wie anders aber reagierte Brüssel jetzt, als die spanische Regierung ihre eigenen Bürger niederdrosch, die nichts Böseres taten, als von ihren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen? Haben wir irgendetwas Kritisches vernommen? Im Sinne von: Es gehört nicht zu den Grundwerten der Europäischen Union, dies und das zu tun, wie es doch immer so erbaulich heisst, wenn irgendeine euroskeptische Regierung in Europa etwas unternimmt, was den Eurokraten nicht passt. Das Referendum sei illegal, donnerte die Kommission und forderte die rebellischen Katalanen auf, sich zu benehmen. Man schloss sich auf der ganzen Linie der (europhilen) spanischen Regierung an. Im Übrigen sei klar, dass ein unabhängiges Katalonien nicht mehr Mitglied der EU wäre und sich neu um einen Beitritt bemühen müsste. Ich könnte mir vorstellen, dass sich dieser Wunsch in Grenzen hält.

Nachdem die Bourbonen, die Könige von Frankreich, 1814 aus dem Exil nach Paris zurückgekehrt waren, bewiesen sie schon bald, dass sie ihr Land vor 25 Jahren zu Recht an die Revolution verloren hatten. Die Familie führte sich auf, als wäre nichts geschehen, sodass Talleyrand, der wendige Aussenminister, der alle Regimes überlebt hatte, über die Bourbonen gesagt haben soll: «Sie haben nichts gelernt – und sie haben nichts vergessen.»

König Felipe VI. stammt ebenfalls aus dem Haus Bourbon, und der spanische Zweig hatte seinerzeit, Anfang des 18. Jahrhunderts, die Unabhängigkeitsbewegung von Katalonien erst geschaffen. Kaum waren die Bourbonen nämlich auch Könige von Spanien geworden, hatten sie jegliche Sonderrechte von Katalonien aufgehoben, unter anderem unterdrückten sie die katalanische Sprache, was immer eine schlechte Idee ist, wenn man zufriedene Untertanen will. Die Katalanen wurden so bestraft, weil sie sich dagegen gewehrt hatten, dass die Bourbonen in Spanien die Nachfolge der spanischen Habsburger antraten, Barcelona hätte einen österreichischen Habsburger bevorzugt.

Wenn Felipe VI. sich heute gegen die Katalanen wendet, dann kann man davon ausgehen, dass viele Katalanen um diese alte Geschichte wissen. «Nichts gelernt, nichts vergessen.» Die Bourbonen, jene Familie, deren Mitglieder zuweilen auch unter der Guillotine gestorben sind, bleiben sich treu. (Basler Zeitung)

Quelle: https://bazonline.ch/ausland/europa/nichts-gelernt-nichts-vergessen/story/17441121

Gutmensch spricht gestern die Nachrichten in der Tagesschau….

Deshalb muß ein Wechsel in Deutschland stattfinden.

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„Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da heute in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

Es ist eine Schande, daß Deutschland und Frankreich jetzt Waffen liefern wollen, ausgerechnet an afrikanische Diktaturen wie den Tschad, dessen Armee schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Und ja, es ist eine Schande, daß Europa seine Außengrenze jetzt mitten durch Afrika ziehen will. Ein Bollwerk gegen Flüchtlinge, bewacht von Regimen, die mit europäischen Grundwerten wenig bis gar nichts zu tun haben.

Nein, mit dieser Politik wird das Flüchtlingselend nicht bekämpft. Es wird nur verlagert. Dorthin, wo keine Kameras mehr hinschauen: In die Wüste Afrikas, wo mittlerweile mehr Menschen sterben als im Mittelmeer.

Dabei gäbe es Alternativen: Zuallererst eine Afrikapolitik, die diesen Namen auch verdient. Die vor allem den Menschen hilft und nicht den Rendite-Erwartungen privater Investoren. Und die afrikanischen Unternehmen Zugang zum europäischen Markt gewährt, statt sie durch Freihandelsabkommen auszugrenzen.

So könnten Fluchtursachen wirklich bekämpft werden. Aber daran scheint diese Bundesregierung, diese Kanzlerin nicht wirklich interessiert zu sein. Ihr geht es darum, die Flüchtlingszahlen nach unten zu treiben. Koste es, was es wolle. Und sei es der Verzicht auf unsere grundlegenden Werte: Das Völkerrecht, die Menschenrechte, die Humanität.“

Kommentar: Georg Restle, WDR

Quelle : tagesschau

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Eigener Kommentar :

Soviel und so oft, wie ich mir das Essen auf Grund dieser Aussage noch mal durch den Kopf gehen lassen müßte, kann ich garnicht essen….

Großer Ursprung, gib ihm wenigstens eine Erbse als Gehirn, damit er den Müll, den er da von sich gibt, auch aufzukehren weiß…

Recht gebe ich ihm allerdings beim Waffenhandel mit dem Tschad,  daß diese Kanzlerin eine Schande für das Land ist und weg muß, jedoch genau wegen dem, was sie tut mit diesen Land und seinen Menschen, das ist auch schon alles…

Weiß die FAKEPRESSE – hier der „Nach-Richten-Sprecher“ Georg Restle vom WDR (wie kann es auch anders sein?!) eigentlich, WAS MILIZEN sind? Nein, sonst würde er das libysche Militär nicht als solche bezeichnen.

Und ja, es genügt, wenn sie die Grenzen um die eigenen Länder bauen, dafür brauchen sie nicht nach Afrika, zumal die Bewohner ja fast alle schon hier sind …

….wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden… deswegen tun sie es ja auch in den Ländern, die sie aufnehmen und ihnen „Schutz“bieten… ah ja… wie würde es denn aussehen, wenn er deren Unarten bei seinem EIGENEN VOLK und LAND anprangert????

Wo nicht mal eine richtige Regierung ist…. nun ja, die haben wir auch nicht, also – was ist da so verwerflich dran? Hier regt sich doch auch keiner von ihnen auf, weder er noch seine „NACH-RICHTEN-Kollegen!

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Werter Herr Georg Restle,

wie wäre es, wenn Sie vor der eigenen Tür kehren, sich mal auf Gesetzesseiten begeben und sich bilden – lesen bildet ja bekanntlich, zumal Sie wieder korrektes Deutsch in Wort und Schrift bekämen und das macht ganz viel aus bei der Verständigung mit den Mitmenschen.

Sonst wüßtes Sie auch, daß „ss“ weder ständig als solches geschrieben wird, schon garnicht an einem SATZANFANG gehört!

Die „vereinfachte Schreibweise“ gilt nur für Schüler, jedoch nicht für ERWACHSENE, BEHÖRDEN INTERN (WARUM wohl???) und für den internationalen sowie nationalen Schriftweg/Postweg …..
Wie gesagt, das aneinanderreihen von Buchstaben – in „Fachkreisen“
lesen genannt – und umsetzen des gelesenen Satzes in „begreifen des Satzinhaltes“, bildet Synapsen am Gehirn, mehrt die grauen aktiven Zellen und regt sie zur Arbeit an… das nennt man Bildung unter den Wissenden…. !

Sie sollten besser Hausaufgaben machen, Sie sind viel zu liderlich!

Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

KSK-Offizier sagt Anschläge und IS-Großangriff in Deutschland mit 35.000 Mann voraus

Im November vergangenen Jahres machte in alternativen Blogs und Medien der Bericht eines KSK-Offiziers die Runde, indem Terroranschläge und ein IS-Großangriff mit 35.000 Mann für März 2017 vorhergesagt worden. Weil die Quelle und die darin genannten Informationen nicht verifizierbar waren, haben wir diesem Bericht zunächst keine Bedeutung beigemessen. Nach den neuesten Ereignissen in Düsseldorf und dem geplanten Anschlag in Essen, hat sich das nun geändert. Denn der Bericht des deutschen Elitesoldaten aus November 2016 nennt exakt diese Terror-Szenarien. Darin heißt es:

„Derzeit werden wir explizit nicht mehr ins Ausland geschickt und speziell trainiert für den Häuserkampf – zusammen mit 3 kompletten Fallschirmjäger-Batallionen. In den Nachrichten wird von 5000 IS-Attentätern gesprochen – Augenwischerei, um überhaupt etwas zu erzählen. Es handelt sich dabei nur um die Selbstmordattentäter, wir haben keine Chance, etwas gegen die auszurichten, weil sie sich auch optisch an die westliche Lebensweise angepasst haben. Wir können nur abwarten, bis etwas passiert und vielleicht hier und da im Vorfeld mal einen ausschalten. Das war es aber auch schon. Nur wird das keinem erzählt – ebenso wird nicht erwähnt, dass sich irgendwo zwischen 20.000 und 35.000 IS-Kämpfer nur in Deutschland aufhalten.

Merkst Du in den Nachrichten die gehäuften Meldungen, dass der IS überall zurückgeschlagen wird und die Geländegewinne der USA und der syrischen Armee, aber auch der Kurden und Peshmerga immer grösser werden?

Weil der IS nach und nach seine Leute abzieht und nach Deutschland bringt. Es war niemals das Ziel, Syrien oder Lybien oder Afghanistan oder sonst ein Land unter Kontrolle zu bekommen. Ziel war immer einen Flüchtlingsstrom auszulösen und sich darunter zu mischen. Hat Jahre gedauert, aber der Plan geht auf.

Nach unseren Informationen soll es im Laufe des März (eher Richtung Ende März) eine großangelegte Offensive in Europa geben, beginnend mit nahezu Zeitgleichen hunderten Anschlägen an verschiedenen Orten. Ziel sind aber keine politischen oder militärischen Orte, sondern Einkaufszentren, Freizeitparks, Kirmes, Volksfeste, etc. ) Im direkten Anschluss, wenn das Chaos ausbricht und die Rettungs- und Katastrophenkräfte noch im Einsatz sind, beginnt der Angriff der Bodentruppen – auch hier sind NUR Zivilisten die Ziele. Bis wir reagieren können, sind tausende, eventuell sogar zehntausende bereits Tod. Da sie nur in Gruppen von etwa 10 bis 20 Mann operieren, wird das umso komplizierter.

Die USA sind involviert und verstärken ihre Truppen in Europa – ausschließlich Kommandotrupps, da die reguläre Armee (wie bei uns) überfordert sein wird. Daher auch Training im Häuserkampf – dort werden sie sich verschanzen ( in DICHT bewohntem Gebiet) wo wir keine schweren Waffen einsetzen können.

Hört sich böse an, nicht ?

Und das ist es auch. Wir haben KEINE Lösung derzeit. Frankreich und Holland sind die nächsten Ziele (Zugang zu Hochseehäfen) und bis Mitte März wird sich die Zahl der IS-Kämpfer noch um etwa 6000 bis 10.000 erhöhen, während man sich in Syrien und Umgebung freut, dass man den IS zurückdrängt.

Ein Scheiss – Spiel ist das und bisher haben wir immer genaue Pläne und Vorbereitungen für unsere Einsätze gehabt. Jetzt trainieren wir einfach mal „blind“, hoffen, dass es richtig ist und müssen warten, bis es losgeht. Eigentlich machen wir den ersten Schritt – das wird eine neue Erfahrung.“

Der Publizst und Autor Oliver Janich widmet sich in seinem neuesten Video ebenfalls diesem Thema und wartet mit weiteren Interessanten Details und Informationen auf.

Noch lange bevor es in Deutschland den ersten Terror-Toten zu beklagen gab, haben auch wir im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass sich hierzulande IS-Strukturen bilden. Die völlig korrumpierte Mainstream-Presse belächelte uns damals und tat derartige Berichte als „Verschwörungstheorie“ ab. Heute, Dutzende Tote später, lacht darüber niemand mehr. Der Terror ist nun Realität und der deutsche Michl schläft weiter.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/03/12/ksk-offizier-sagt-terrorattacken-und-is-grossangriff-mit-35-000-mann-fuer-maerz-voraus/