Gutmensch spricht gestern die Nachrichten in der Tagesschau….

Deshalb muß ein Wechsel in Deutschland stattfinden.

-0:52
82.583 Aufrufe

„Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da heute in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

Es ist eine Schande, daß Deutschland und Frankreich jetzt Waffen liefern wollen, ausgerechnet an afrikanische Diktaturen wie den Tschad, dessen Armee schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Und ja, es ist eine Schande, daß Europa seine Außengrenze jetzt mitten durch Afrika ziehen will. Ein Bollwerk gegen Flüchtlinge, bewacht von Regimen, die mit europäischen Grundwerten wenig bis gar nichts zu tun haben.

Nein, mit dieser Politik wird das Flüchtlingselend nicht bekämpft. Es wird nur verlagert. Dorthin, wo keine Kameras mehr hinschauen: In die Wüste Afrikas, wo mittlerweile mehr Menschen sterben als im Mittelmeer.

Dabei gäbe es Alternativen: Zuallererst eine Afrikapolitik, die diesen Namen auch verdient. Die vor allem den Menschen hilft und nicht den Rendite-Erwartungen privater Investoren. Und die afrikanischen Unternehmen Zugang zum europäischen Markt gewährt, statt sie durch Freihandelsabkommen auszugrenzen.

So könnten Fluchtursachen wirklich bekämpft werden. Aber daran scheint diese Bundesregierung, diese Kanzlerin nicht wirklich interessiert zu sein. Ihr geht es darum, die Flüchtlingszahlen nach unten zu treiben. Koste es, was es wolle. Und sei es der Verzicht auf unsere grundlegenden Werte: Das Völkerrecht, die Menschenrechte, die Humanität.“

Kommentar: Georg Restle, WDR

Quelle : tagesschau

————————————————————————————————————————

Eigener Kommentar :

Soviel und so oft, wie ich mir das Essen auf Grund dieser Aussage noch mal durch den Kopf gehen lassen müßte, kann ich garnicht essen….

Großer Ursprung, gib ihm wenigstens eine Erbse als Gehirn, damit er den Müll, den er da von sich gibt, auch aufzukehren weiß…

Recht gebe ich ihm allerdings beim Waffenhandel mit dem Tschad,  daß diese Kanzlerin eine Schande für das Land ist und weg muß, jedoch genau wegen dem, was sie tut mit diesen Land und seinen Menschen, das ist auch schon alles…

Weiß die FAKEPRESSE – hier der „Nach-Richten-Sprecher“ Georg Restle vom WDR (wie kann es auch anders sein?!) eigentlich, WAS MILIZEN sind? Nein, sonst würde er das libysche Militär nicht als solche bezeichnen.

Und ja, es genügt, wenn sie die Grenzen um die eigenen Länder bauen, dafür brauchen sie nicht nach Afrika, zumal die Bewohner ja fast alle schon hier sind …

….wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden… deswegen tun sie es ja auch in den Ländern, die sie aufnehmen und ihnen „Schutz“bieten… ah ja… wie würde es denn aussehen, wenn er deren Unarten bei seinem EIGENEN VOLK und LAND anprangert????

Wo nicht mal eine richtige Regierung ist…. nun ja, die haben wir auch nicht, also – was ist da so verwerflich dran? Hier regt sich doch auch keiner von ihnen auf, weder er noch seine „NACH-RICHTEN-Kollegen!

————————————————————————————————————————

Werter Herr Georg Restle,

wie wäre es, wenn Sie vor der eigenen Tür kehren, sich mal auf Gesetzesseiten begeben und sich bilden – lesen bildet ja bekanntlich, zumal Sie wieder korrektes Deutsch in Wort und Schrift bekämen und das macht ganz viel aus bei der Verständigung mit den Mitmenschen.

Sonst wüßtes Sie auch, daß „ss“ weder ständig als solches geschrieben wird, schon garnicht an einem SATZANFANG gehört!

Die „vereinfachte Schreibweise“ gilt nur für Schüler, jedoch nicht für ERWACHSENE, BEHÖRDEN INTERN (WARUM wohl???) und für den internationalen sowie nationalen Schriftweg/Postweg …..
Wie gesagt, das aneinanderreihen von Buchstaben – in „Fachkreisen“
lesen genannt – und umsetzen des gelesenen Satzes in „begreifen des Satzinhaltes“, bildet Synapsen am Gehirn, mehrt die grauen aktiven Zellen und regt sie zur Arbeit an… das nennt man Bildung unter den Wissenden…. !

Sie sollten besser Hausaufgaben machen, Sie sind viel zu liderlich!

Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

Advertisements

KSK-Offizier sagt Anschläge und IS-Großangriff in Deutschland mit 35.000 Mann voraus

Im November vergangenen Jahres machte in alternativen Blogs und Medien der Bericht eines KSK-Offiziers die Runde, indem Terroranschläge und ein IS-Großangriff mit 35.000 Mann für März 2017 vorhergesagt worden. Weil die Quelle und die darin genannten Informationen nicht verifizierbar waren, haben wir diesem Bericht zunächst keine Bedeutung beigemessen. Nach den neuesten Ereignissen in Düsseldorf und dem geplanten Anschlag in Essen, hat sich das nun geändert. Denn der Bericht des deutschen Elitesoldaten aus November 2016 nennt exakt diese Terror-Szenarien. Darin heißt es:

„Derzeit werden wir explizit nicht mehr ins Ausland geschickt und speziell trainiert für den Häuserkampf – zusammen mit 3 kompletten Fallschirmjäger-Batallionen. In den Nachrichten wird von 5000 IS-Attentätern gesprochen – Augenwischerei, um überhaupt etwas zu erzählen. Es handelt sich dabei nur um die Selbstmordattentäter, wir haben keine Chance, etwas gegen die auszurichten, weil sie sich auch optisch an die westliche Lebensweise angepasst haben. Wir können nur abwarten, bis etwas passiert und vielleicht hier und da im Vorfeld mal einen ausschalten. Das war es aber auch schon. Nur wird das keinem erzählt – ebenso wird nicht erwähnt, dass sich irgendwo zwischen 20.000 und 35.000 IS-Kämpfer nur in Deutschland aufhalten.

Merkst Du in den Nachrichten die gehäuften Meldungen, dass der IS überall zurückgeschlagen wird und die Geländegewinne der USA und der syrischen Armee, aber auch der Kurden und Peshmerga immer grösser werden?

Weil der IS nach und nach seine Leute abzieht und nach Deutschland bringt. Es war niemals das Ziel, Syrien oder Lybien oder Afghanistan oder sonst ein Land unter Kontrolle zu bekommen. Ziel war immer einen Flüchtlingsstrom auszulösen und sich darunter zu mischen. Hat Jahre gedauert, aber der Plan geht auf.

Nach unseren Informationen soll es im Laufe des März (eher Richtung Ende März) eine großangelegte Offensive in Europa geben, beginnend mit nahezu Zeitgleichen hunderten Anschlägen an verschiedenen Orten. Ziel sind aber keine politischen oder militärischen Orte, sondern Einkaufszentren, Freizeitparks, Kirmes, Volksfeste, etc. ) Im direkten Anschluss, wenn das Chaos ausbricht und die Rettungs- und Katastrophenkräfte noch im Einsatz sind, beginnt der Angriff der Bodentruppen – auch hier sind NUR Zivilisten die Ziele. Bis wir reagieren können, sind tausende, eventuell sogar zehntausende bereits Tod. Da sie nur in Gruppen von etwa 10 bis 20 Mann operieren, wird das umso komplizierter.

Die USA sind involviert und verstärken ihre Truppen in Europa – ausschließlich Kommandotrupps, da die reguläre Armee (wie bei uns) überfordert sein wird. Daher auch Training im Häuserkampf – dort werden sie sich verschanzen ( in DICHT bewohntem Gebiet) wo wir keine schweren Waffen einsetzen können.

Hört sich böse an, nicht ?

Und das ist es auch. Wir haben KEINE Lösung derzeit. Frankreich und Holland sind die nächsten Ziele (Zugang zu Hochseehäfen) und bis Mitte März wird sich die Zahl der IS-Kämpfer noch um etwa 6000 bis 10.000 erhöhen, während man sich in Syrien und Umgebung freut, dass man den IS zurückdrängt.

Ein Scheiss – Spiel ist das und bisher haben wir immer genaue Pläne und Vorbereitungen für unsere Einsätze gehabt. Jetzt trainieren wir einfach mal „blind“, hoffen, dass es richtig ist und müssen warten, bis es losgeht. Eigentlich machen wir den ersten Schritt – das wird eine neue Erfahrung.“

Der Publizst und Autor Oliver Janich widmet sich in seinem neuesten Video ebenfalls diesem Thema und wartet mit weiteren Interessanten Details und Informationen auf.

Noch lange bevor es in Deutschland den ersten Terror-Toten zu beklagen gab, haben auch wir im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass sich hierzulande IS-Strukturen bilden. Die völlig korrumpierte Mainstream-Presse belächelte uns damals und tat derartige Berichte als „Verschwörungstheorie“ ab. Heute, Dutzende Tote später, lacht darüber niemand mehr. Der Terror ist nun Realität und der deutsche Michl schläft weiter.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/03/12/ksk-offizier-sagt-terrorattacken-und-is-grossangriff-mit-35-000-mann-fuer-maerz-voraus/

Rüstet die Bundesregierung jetzt für einen Bürgerkrieg?

Von Volker Hahn

Feldjäger, Kampfmittelräumer, ABC-Abwehrsoldaten. Großübung in sechs Bundesländern. Bundeswehr und Polizei proben erstmals gemeinsam für den „Ernstfall“ in Deutschland. Das Verteidigungsministerium begründet die Anti-Terror-Übung mit der Optimierung der Kommunikationswege zwischen Polizei und Bundeswehr.

Von der Leyen rechtfertigt die Übung damit, dass bei einem extremen Terroranschlag die Bevölkerung den Bundeswehr-Einsatz im Inneren erwarte. „Kein Mensch würde verstehen, wenn diese Ressourcen der Bundeswehr bei einem extremen Terroranschlag der Bevölkerung nicht zur Verfügung gestellt würden.“

Terrorismus-Abwehr

Bei der „Getex“ (Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise) sind in den kommenden drei Tage 360 Soldaten beteiligt und dürfen dabei im Inland hoheitliche Aufgaben wie die Anwendung von Gewalt übernehmen. Bei dieser Übung sind Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein beteiligt.

Das Bundesinnenministerium erklärte, dass Deutschland mit Blick auf den Berliner Weihnachtsmarktanschlag „im Zielspektrum des internationalen Terrorismus“ stehe. „Eine frühzeitige und intensive Vorbereitung der Sicherheitsbehörden auf terroristische Anschläge ist unverzichtbar.“

Was sagt das Grundgesetz?

Doch wie sieht eigentlich die Rechtslage aus? Das Grundgesetz erlaubt bisher Bundeswehreinsätze im Inneren nur unter bestimmten Bedingungen. Da heißt es sinngemäß: Wenn eine Behörde überfordert ist, kann eine andere helfend einspringen und beispielsweise mit Logistik und Personal aushelfen. Der Einsatz der Streitkräfte sei bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall erlaubt.

Soldaten dürfen „zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes“ (Notstand) eingesetzt werden. Die Bundeswehr darf dann sogar „beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ mitwirken.

Bundesregierung biegt sich Rechtsauslegung zurecht

Wie sind allerdings Terroranschläge rechtlich zu bewerten? Darf die Bundeswehr dann eingesetzt werden? Im Grundgesetz findet sich dafür keine klare Regelung. Seit 2012 gibt es aber eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nach der auch ein Terroranschlag ein „besonders schwerer Unglücksfall“ sein kann. Dafür kommen nach Ansicht der Bundesregierung auch terroristische Großlagen in Betracht. Streiten kann man allerdings immer noch darüber, wie groß ein Terroranschlag sein muss, damit die Bundeswehr eingreifen darf, und welche Mittel sie dann anwenden darf.

Zustände wie in Frankreich?

Erinnert das nicht an die Einsätze von Polizei und Militär gegen die Aufstände in Frankreich? Was haben wir in Deutschland zu erwarten? Wird es in Deutschland mehr Terroranschläge geben, so wie in Frankreich? War der Weihnachtsmarktanschlag in Berlin ein echter Terroranschlag oder inszeniert?

Die Handschrift aller Anschläge in Frankreich wie in Deutschland sieht jedenfalls verdächtig gleich aus. Sei es Charlie Hebdo, Brüssel, Nizza oder Berlin – sofort war Polizei und Militär vor Ort. Schnell wurden die Täter festgenommen oder wenig später auf der Flucht erschossen. Die Täter ließen ihre Ausweispapiere am Tatort „aus Versehen“ liegen und waren sofort identifiziert.

Der Mainstream berichtet kaum über die Aufstände und den Militäreinsatz in Frankreich. Deutschland probt den Einsatz für das Landesinnere gegen Terroranschläge. Wann kommt der nächste „Terroranschlag“? Wird danach der Notstand ausgerufen, so wie in Frankreich? Wer eins und eins zusammenzählt, kann sich ausrechnen, wohin die Bundesregierung die Reise geplant hat.

Quelle: http://www.watergate.tv/2017/03/07/ruestet-die-bundesregierung-jetzt-fuer-einen-buergerkrieg/

Frankreichs Unruhen: Der Aufstand des radikalen Islam hat begonnen – Wer es sagt, wird verklagt

Was Islamisten mit den schweren Unruhen in Frankreich zu tun haben, wird in Medien und Politik verschwiegen. Wer den Bezug öffentlich nennt, muss damit rechnen, sofort verklagt zu werden – vom „Zentrum gegen Islamophobie“, hinter dem die Muslimbruderschaft steckt. 

„Wer Missstände konkret aufzeigt, muss in Frankreich mittlerweile mit einer umgehenden Klage durch das Zentrum gegen Islamophobie (CCIF) rechnen – in dessen Hintergrund die Muslimbrüderschaft steht – und sich vor Gericht für die ‚rassistischen Äußerungen‘ rechtfertigen“, schreibt „Tichys-Einblick”.

 Gut „organisierte Angreifer“ würden die Straßen unter ihre Kontrolle bringen und Polizeiwagen anzünden. Sie agieren im Stil von Bürgerkrieg. Das „ist mehr als ein einfaches Aufbegehren des unzufriedenen muslimischen Nachwuchses“, so das Medium.

Nur wenige Berichte würden sich trauen, die Urheber zu benennen und mit dem Wirken von Islamisten in Verbindung zu bringen. In den Vorstädten hätten radikale Islamisten Anhänger gefunden und es sei „ein handfester Kampf einer Ideologie um die Vorherrschaft entbrannt. Und der ist auch nicht auf Paris beschränkt“, so das Medium.

In Frankreich gibt es in diesem Zusammenhang den Begriff des „Kulturterrorismus“ – „terrorisme culturel“. Auch Plünderer in historischen Stätten, diejenigen, die Statuen zerstören, Bücher verbrennen und Kulturschätze rauben und Terrorismus damit finanzieren, sind damit gemeint.

Islamic radicalism in Europe traces its roots in 1980s. The answer is cultural and socio-economic!

Derjenige, der in Frankreich mit einer Klage durch das Zentrum gegen Islamphobie rechnen muss, ist der französische Historiker Georges Bensoussan, der über die zunehmende Islamisierung Frankreichs recherchierte und am 10.10.2015 im Radio darüber sprach. Ihm wird ein Versuch zur Anstiftung zur „Diskriminierung, Hass oder Gewalt gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Herkunft (…) in diesem Fall die muslimische Gemeinschaft“ zur Last gelegt.

Ein Aufschrei in den Medien blieb aus, doch selbst aus Algerien gab es einen Brief zu seiner Verteidigung. Hier ein Teil auf deutsch: „Zu sagen, der Islam sei mit der Demokratie unvereinbar, heißt nur, das islamische Dogma und die Lehren der Geistlichen zu wiederholen. Für einen Muslim ist Demokratie eine ‚bida’a‘, eine Häresie, eine frevelhafte Neuerung, die mit Nachdruck verurteilt wird … Zu sagen, dass Antisemitismus Teil der islamischen Kultur sei, heißt nur zu wiederholen, was der Koran sagt und was in der Moschee (die vor allem eine Schule ist) und in den traditionellen Familien gelehrt wird.“

Frankreich hat etwa 66 Millionen Einwohner, von diesen sind ca. 10 Prozent islamisch, das ist eine sehr grobe Schätzung, da Frankreich keine genauen Daten erhebt. Eine Online-Umfrage von Ipsos Mosi im Jahr 2014 ergab, dass der normale französische Bürger glaubt, dass Muslime etwa ein Drittel der Bevölkerung des Landes ausmachen.

Drei Beispiele aus Frankreich: 1. La Grande Borne

Frankreich hat sich verändert, zuerst ein Beispiel von „Achgut.com“ vom Oktober 2016.

„La Grande Borne“ ist eine der Pariser Vorortsiedlungen, die für Immigranten aus Nordafrika in den siebziger Jahren hochgezogen wurden. Die Polizeiwache ist zu, das Alltagsleben wird von Kriminellen organisiert, Frankreich hat kapituliert.

Einmal wurde ein Mast mit einer Video-Überwachungsanlage aufgestellt, da es viele bewaffnete Raubüberfälle auf die bei Rot anhaltenden Autofahrer gab. Die Überfälle gingen zurück, bis ein brennender LKW gegen die Anlage prallte. Der Bürgermeister forderte Polizeischutz an, um die Anlage zu schützen – zwei Streifenwagen der Stadtpolizei mit je zwei Stadtpolizisten.

Anfang Oktober 2016 bewachten also vier Polizisten eine Videoanlage, als folgendes geschah: „Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto. Die beiden Kollegen der betroffenen Polizisten im zweiten Polizeifahrzeug mussten hilflos zusehen, wie ihre Kameraden bei lebendigem Leibe verbrannt werden sollten. Die Beamtin auf dem Beifahrersitz hat schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten, ihr 28 Jahre junger Kollege ist am ganzen Körper so schwer verbrannt, dass die Ärzte keine Prognose zu seinen Überlebenschancen abgeben wollen.“

Ein organisiertes und geplantes Verbrechen. Was passierte? Nichts. Business as usual, die französische Presse meldete den Angriff unter „Vermischtes“. Es gibt in den französischen Vorstädten sogar einen Namen für diese Art Angriff: faire un barbecue – „ein Grillfest“. Das scheint weder außergewöhnlich noch selten zu sein.

  berichtet über etwas, was in Schweden nicht geschah. Über die Unruhen in Frankreich hüllt man sich in Schweigen!

2. Die Armee kommt mit Waffen in die Pariser Metro

Ein zweites Beispiel, das ein Internetleser an „Tichys-Einblick” schickte, dessen Tochter in Paris lebt:

„Heute früh auf dem Weg zur Uni saß ich in der Metro, als auf einmal ein Mann reinkommt und schreit, niemand dürfe die U-Bahn verlassen, weil er sonst alle tötet“, berichtet sie.

„Da die Lage ja eh sehr angespannt in Paris momentan ist, haben alle Menschen natürlich auf ihn gehört und niemand ist ausgestiegen. Er hat die ganze Zeit geschrien, er würde jedem einzelnen in dem Waggon den Kopf abschneiden, und er meinte, er sei bewaffnet. Alles was er die ganze Zeit meinte war: ‚Ich töte euch alle‘.

Das waren die unangenehmsten Minuten meines Lebens, glaube ich, da so eine Ruhe auf einmal war. Jede Bewegung seinerseits habe ich beobachtet und er war sehr hektisch, was mich unruhig machte. Keine seiner Bewegungen konnte man einschätzen. Ich saß direkt vor dem Mann, aber konnte nicht aufstehen, da er sonst wahrscheinlich ausgerastet wäre. Er hat mir und dem Mann neben mir die ganze Zeit in die Augen geguckt.

Eine Frau hinter mir hat die Polizei heimlich angerufen und zwei andere Männer haben versucht den ‚Angreifer‘ zu stoppen, aber vergeblich. In der nächsten Station ist dann sofort die Armee reingekommen und hat ihn abgeführt.

Ja, mittlerweile kommen Armee-Truppen mit Maschinenpistolen und nicht mehr Polizisten mit normalen Waffen. Nachdem die Armee ihn abgeführt hat, war alles so wie davor. Die Leute um mich herum haben Musik gehört und weiter in ihren Büchern gelesen. Als wäre nichts gewesen.“

3. Was sagen die alteingesessenen Franzosen?

Seit einiger Zeit gibt es ein Video auf Youtube von Simone Héricourt aus Calais. Sie ist eine alteingesessene Französin und beschreibt, wie der Mob die Straßen übernahm – und die Stadtverwaltung nichts tat. Die Stadt hätte sogar versucht, davon zu profitieren.

Sie beschreibt im Video, wie sie Calais liebte. Doch dann kamen sie, „die Refugees“, die nichts hätten und denen sie geholfen haben. Es waren 18.000, die damals im „Dschungel“ lebten. „Sie hatten alles, Discos, Läden, Straßen mit Straßennamen, sie wählten Polizisten. Sie kamen aus dem „Dschungel“ ins Stadtzentrum, täglich 2000, 3000, 4000. Wenn sie da waren, wollten sie essen und nahmen sich die Dinge und die Polizei … schaute weg,“ so Héricourt. Wenn jemand etwas gegen sie tun würde, hätten sie ihn getötet.

„Natürlich halfen die Einwohner von Calais, doch es kamen immer mehr und mehr und mehr“. Sie wollten das Smartphone, dass sie bei ihr sahen … Simone Héricourt konnte es nicht länger akzeptieren. Die Polizei sagte: „Was sollen wir den tun?“ Sie verstehe nicht, wieso die Calaisier schwiegen, die Augen verschlossen und sich das gefallen ließen.

Das einzige, was es an Jobs noch gegeben hätte, wären Angebote gewesen, als Reinigungskraft im „Dschungel“ zu arbeiten. Die „Läden der Stadt schlossen einer nach dem anderen“, so Héricourt. Die Menschen, die „Keine Grenzen“ fordern, sollten sich Calais ansehen. In Calais sei ein schreckliches Chaos angerichtet worden.

Doch es wurde gesagt, dass dies eine „kulturelle Bereicherung“ sei.

Héricourt fragte sich, „was das für eine kulturelle Bereicherung ist: zu plündern, zu zerstören, zu stehlen, zu vergewaltigen usw. Die Franzosen sind vollkommen fähig, das selbst zu tun, man müsste sie nur fragen.“

Sind Armee und Polizei vom Dschihad unterwandert?

2008 verkündete der damalige Präsident Nicolas Sarkozy die neue Doktrin der nationalen Sicherheit des Landes, in der steht, dass die französische Armee bis 2014 um rund 100 000 Mann auf 225 000 Mann reduziert werden sollte. Die dadurch eingesparten Mittel sollten für die technische Ausrüstung der Armee verwendet werden. Eine nationale Besonderheit ist die Gendarmerie, die als Polizeiverband Teil der Streitkräfte ist und dem Verteidigungsministerium untersteht. Sie besteht lt. Wikipedia aus ca. 100.000 Beamten.

Doch das französische Militär ist in Sorge wegen einer Unterwanderung durch den Dschihad. Es „gibt keine Statistiken über die Zahl der muslimischen Soldaten in den französischen Streitkräften, doch man nimmt an, dass ihre Zahl groß ist und sie anfällig für Radikalisierung sind – auch angesichts des französischen Militärengagements in Afrika, gegen Al Qaeda im Islamischen Maghreb (AQIM) und den Islamischen Staat im Nahen Osten“, schreibt europenews.dk im März 2016.

So gibt es Soldaten und Polizisten, die sich weigern, Synagogen zu beschützen oder an einer Schweigeminute teilzunehmen. So gibt es auch „Beispiele von Beamten, die, während sie Streife fuhren, muslimische Gesänge gehört und gesendet haben“.

Mit der „Operation Sentinelle“, der ersten militärische Operation Frankreichs im eigenen Land, wurden seit 2016 bewaffnete und uniformierte Kampftruppen auf die Straßen geschickt, um öffentliche Bereiche zu überwachen und wichtige Standorte wie Synagogen, Kunstgalerien, Kindergärten, Métro-Stationen und Moscheen zu schützen. „Sentinelle“ ist nicht unumstritten.

Das Auswärtige Amt warnt vor besonderen Sicherheitsvorkehrungen

Aktuell warnt das Auswärtige Amt in Bezug auf Frankreich: „Der seit November 2015 geltende Ausnahmezustand wurde bis Mitte Juli 2017 verlängert. In diesem Zusammenhang wurden besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, darunter u.a. verstärkte Personenkontrollen in der Öffentlichkeit.“

„Es ist mit folgenden Maßnahmen zu rechnen: Stichprobenkontrollen in den U-Bahnstationen und Bahnhöfen, verstärkte Militärpräsenz an den Bahnhöfen, Polizeipräsenz in den U-Bahnen und auf den Straßen und Zugangskontrollen an den Flughäfen und zum Thalys. Es wird dringend geraten, den Anweisungen der französischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten und sich zur Lageentwicklung über die Medien und diese Reisehinweise informiert zu halten.“

Noch ein Hinweis: „Reisende sollten ständig ein Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) mit sich führen.“

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/aufstaende-in-frankreich-ein-handfester-kampf-um-die-vorherrschaft-des-radikalen-islam-a2053635.html?latest=1

Wie wird das Ganze enden? Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Bumm-Bumm-Bumm: Drei Startschüsse in die Vollkatastrophe

Es gibt drei verschiedene Szenarien, durch welche die Ereignisse in Europa übersteuern können. Alle drei haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich. Alle drei sind in erster Linie von außen gewollt.

Das erste Szenario verfügt dabei über starke Züge von selbstverschuldetem Automatismus und Zwangsläufigkeit. Das zweite ebenfalls, wenn auch reduziert. Das dritte ist überhaupt nicht schicksalhaft sondern rein künstlich, zwanghaft eingesetzt.

StartschusStartschuss 1: Wirtschaftseinbruch/Eurocrash

In Italien und Frankreich wird in den kommenden Monaten der Regierungsantritt von Rechts/Populisten erwartet. Steigen diese wie Großbritannien aus dem EU-Raum aus, dann ist die Katastrophe der gemeinsamen Wirtschaftszone da. Sie kann aber schon vorher kommen. Thilo Sarrazin (SPD), Ex-Bargeld-Bundesbankchef warnte erst vor zwei Wochen: „Der Euro kann jedezeit platzen.“ (Focus 19.12.16)

Spätestens dann kommt es zum sowieso unausweichlichlichen „Reset“ in Form einer Währungsreform, die eine Massenenteignung bedeutet. Die Banken schliessen, der Bankomat gibt kein Geld mehr heraus, die zwischenstaatlichen Versorgungslinien stocken, Preise explodieren, in den Supermärkten leeren sich die Regale.

Die erst wenige Monate alte Aufforderung der Bundesregierung, vorsorglich Nahrungsmittelvorräte anzulegen passt sich hier ein.

Was nicht übersehen werden darf: Sogenannte Food Riots können politische Zwecke bedienen, nämlich der Legitimierung des Einsatzes staatlicher, in manchen Fällen internationaler Repression. Es hat Geschmäckle, wenn die Leiterin der Abteilung für Ökonomische Sicherheit des Internationalen Roten Kreuz Komitees, Barbara Boyle Saidi, in einem zurückliegenden Interview „die Behörden und insbesondere die Sicherheitskräfte [dazu aufforderte], die Bevölkerung vor möglichen Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit hohen Nahrungsmittelpreisen zu schützen“. Und es ist noch deutlicher, wenn J. M. Sumpsi Viñas, Co-Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO) das „Einbeziehen von ernährungsbezogenen Unruhen in die Konflikt-Frühwarnsysteme“ fordert und „Überlegungen [anregt], wie Behörden und Missionen zur Friedensförderung besser mit Massenaufständen umgehen können.“ Zu den „Überlegungen zur Friedensförderung“ dürften auch die Kurse für hohe Polizeibeamte aus den Ländern des Südens gehören, die im Center of Excellence for Stability Police Units (COESPU) in Vicenza, Italien, durchgeführt werden. Hier geht es um militärische Einsätze.

Startschuss 2: Startschuss 2: Bürgerkrieg

Angesichts einer völlig unkontrollierten Einwanderung und einer sprunghaft steigenden – viel zu oft lax oder gleich gar nicht „verfolgten“ – Kriminalität trauen immer weniger Menschen in Deutschland der Politik, der Polizei und den Gerichten.

Während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage warnte die Polizei mit Blick auf erwartete Migrantenübergriffe bereits vor Selbstjustiz. Die Atmosphäre sei „extrem aufgeheizt“.

In dieser aufgeladenen Stimmung reicht ein Funke um ein Feuer zu entfachen. Ein Geheimdienst braucht zur Zündung des mitteleuropäischen Konfliktpotentials hin zu einem flächendeckenden Bürgerkrieg grob geschätzt eine Woche, nicht mehr. Zwei simple Scripte mögen veranschaulichen wie schnell und einfach so etwas geht:

A) Dezentrales Inszenieren vieler kleiner, themengleicher Vorfälle. Beispiel: Während der Weihnachtszeit fällen in Marsch gesetzte islamische Fachkräfte Marktplatz-Christbäume. „Zufällig anwesende Wutbürger“, deren Anführer ebenfalls auf der betreffenden Dienst-Payroll stehen, schreiten ein. Es kommt in mehreren Orten zu Verletzten oder auch Toten.

B) Nutzung eines Großereignisses: Bei den Silvesterfeierlichkeiten in Köln oder Berlin kommt es zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch „nordafrikanische Flüchtlinge“. Deutsche wehren sich. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter A: Massen-Schlägereien, Verletzte, Tote.

Beide Szenarien, es sind nur Beispiele, waren möglich, waren in den zurückliegenden Tagen plan- und durchführbar. Spätestens wenn danach Moscheen und Kirchen gebrannt hätten wäre sofort der Flächenbrand da gewesen.

Ob vorgewarnt oder auch nicht – die deutschen Sicherheitsbehörden stellten sich auf den Ablauf B ein und sie taten das so nachhaltig, dass die „Feier“ in Köln wie ein Neujahr in Aleppo anmutete. Nicht weniger als 1.700 Polizisten wurden in der Innenstadt zusammengezogen. In der Partyzone rund um den Dom waren Taschen, Rucksäcke, Alkohol und spitze Gegenstände jeder Art verboten. Neben Körper- gab es Gesichtskontrollen. Gruppenbesuchern der Kategorie „junge männliche Migranten“ blieb der Zutritt verwehrt. Stunden vorher hatte ein SEK-Einsatz im Düsseldorfer Maghreb-Viertel Kriegswaffen(!) zutage gefördert. Von genau dort reisten am Abend des 31. nicht weniger als 1000 Araber geschlossen an, etlichte vorbestraft und schon im Jahr zuvor einschlägig auffällig geworden – sie wurden nicht nur angehalten sondern aus der Stadt eskortiert. Bis zum nächsten „Vorfall“, denn Abschiebungen gab es keine.

StartschuStartschuss 3: Neues 9/11 und Krieg

Die Willkommenskultur bleibt auch auch für tausende weitere, vom Staat kaum kontrollierte, Hardcoregefährder ungebrochen: Mindestens 7.000 radikale Islamisten sollen sich nach Erkenntnissen des früheren Anti-Terror-Chefs des MI6, Richard Barrett, bereits in Deutschland aufhalten. 550 seien „wirklich gefährliche Extremisten und potenzielle Terroristen“, sagte Barrett in einem BBC-Interview. Diese hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die deutschen „Qualitätsmedien“ unterdrückten diese Meldung – einzig Epoch Times und die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (vemutlich beide demnächst wegen „FakeNews“ gesperrt) brachten sie.

Was bereits ein Einzelner anrichten kann, konnte man in Würzburg, Ansbach, München und in Berlin beobachten. Nur ein paar Dutzend Islamisten sollen offiziellen Untersuchungen zufolge bei den Todesflügen vom 11. September 2001 kooperiert haben. Wobei sie inoffiziellen Einschätzungen aus dem Sicherheitsapparat zufolge die Hilfe mindestens eines Geheimdienstes hatten.

Siehe: http://mo911truth.org/.

Genannt werden immer wieder die gleichen Verdächtigen: Saudi-Arabien, Israel und Neokonservative Netzwerke im US-Pentagon. Alle drei erhofften sich damals den Krieg gegen Irak und bekamen ihn – durch 9/11. Heute wünschen sich dieselben Kreise einen Krieg gegen Iran – den ihnen ein zweites 9/11 fast garantieren würde. Damals entführten der Regierungsdarstellung zufolge AlKaida-Islamisten Passagierflugzeuge um diese in die Twin Towers zu stürzen. Im September 2014 entführten Islamisten mit AlKaida-Verbindungen nicht weniger als 11 Passagierflugzeuge vom Flughafen Tripolis. Die Großraum-Maschinen sind bis heute verschwunden. Was, wenn sie sich morgen mit manipulierten IFF/Transponderkennungen auf deutsche und französische Städte werfen und die Spur nach Iran führt -wo AlKaida US-neokonservativen, israelischen und saudischen „Sicherheitskreisen“/Medien zufolge Unterschlupf erhält? Zumindest die unmittelbaren Folgen sind die gleichen wie bei einem Eurocrash oder einer Ausuferung islamistischer Gewalt: Unruhen bis hin zu offenem Mord und Totschlag.

Das droht unserem Land bei inneren Unruhen

Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?

Ja. Bundeswehreinsätze im Innern sind nach den 1968 verabschiedeten „Notstandsgesetzengerechtfertigt. Dort heißt es, die Bundesregierung könne im Bedarfsfall „Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und der Bundespolizei beim Schutz von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Artikel 87a Absatz 4 Grundgesetz) einsetzen. Dieser Bedarfsfall muss mit Zweidrittelmehrheit vom Bundestag festgestellt werden.

Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Ja. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

Im Vicenza benachbarten Verona befindet sich das dem US-Militärgeheimdienst unterstellte NATO-Zentrum für Psychologische Kriegführung, von dem aus in den 60iger und 70iger Jahren verschiedene Staatsstreichunternehmen und terroristische Operationen der „Roten Brigaden“ koordiniert wurden. Über die Gladio/P2/Hochgradlogen-Verquickung zu den Einrichtungen von Vicenza, Verona und in weitere US-italienische NATO-Einheiten

siehe: http://www.conspiracyarchive.com/2015/10/30/frank-gigliotti-minister-freemason-oss-and-cia/

Wie weit können die eingesetzten Militärs im Anforderungsfall gehen?

Sehr weit. Die Europäische Menschenrechtskonvention im Vertrag von Lissabon, dem der Deutsche Bundestag 2008 zugestimmt hat, segnet im Aufstandsfall sogar Todesschüsse ab. Wörtlich heisst es in Artikel 2 (Recht auf Leben): „Eine Tötung“ von Bürgern ist legitim „wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Starker Staat vs. wütende Bürger. Wer setzt sich durch?

Der Startschuss zur großen Aufräume – egal ob finanzökonomischer oder bürger/kriegerischer Natur – rückt nach Stand der Dinge gefährlich näher. Er wird – wie immer in der Geschichte – nicht zufällig ertönen, er wird „von oben“ abgegeben, zu einem Zeitpunkt, wenn es diesem „oben“ passt. Genauso sicher ist: Selbst wenn dieser Moment nicht unmittelbar von ihr selbst gewählt wurde wird die deutsche Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Diese Gunst liegt in einem simplen Erfahrungswert, der da lautet: Bürgerkriegsähnliche Zustände begünstigen nie die Bevölkerung, unter ihr kommt es lediglich zur Verwüstung, während das Regime Gelegenheit erhält sich zu stabilisieren. Die Begleitumstände dieser außergewöhnlichen Erstarkung sind Ausnahmezustand, Aussetzung von Grundrechten und Wahlen, Abschaffung medialer Freiheiten.

In so einer Situation schwindet die Chance den Staat von unten her zu verändern auf ein Minimum.

Eine Bürgerschaft, die sich von der Obrigkeit entfernt und grundlegende Reformen sucht hat daher gerade in Unruhezeiten kein Interesse daran den Staats-Autoritäten Vorwände zu liefern, die autoritären Zügel anzulegen. Weder durch Gewalt nach oben. Noch durch Gewalt zur Seite – eine Gefahr, die in einer immer stärker völkisch aufgewiegelten Atmosphäre sogar zwischen Deutschen und Türken virulent werden könnte. Es ist eine offene Frage, wie lange gerade die Nationalpatriotischen Kräfte dieser beiden Lager vernünftig bleiben, ob sie dem logischen Gebot der Stunde folgen werden: 1.den legalen Weg nicht zu verlassen 2. trotz gegenseitiger Ressentiments das gemeinsame Gespräch zu suchen 3. natürliche Gegnerschaft zu vertagen und für den Moment zusammenzustehen.

Fakt ist: Ob zu Recht voneinander abgewandt oder versteckt gegeneinander ausgespielt, Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Es ist das, was die Geschichte lehrt: Führer „verlieren“, wenn sie als Verursacher, als Schuldiger des bestehenden Unheils erkennbar werden. Während eine noch so kleine Avantgarde des Aufbruchs rasant erstarkt wenn sie bessere, attraktive Lösungen nicht nur anbietet sondern auch real umsetzt, „an den Start bringt“. Die engeren Mitstreiter Gandhis und die Leitung der deutschen Novemberrevolution zählten lediglich einige Dutzend Köpfe, als sie sich von den Instanzen der Obrigkeit abwandten um neue Institutionen aufzubauen, bestehende Organe zu ergänzen, zu ersetzen und schliesslich drucklos abzulösen.

Das bespielbare Feld der Demokratie ist erheblich breiter als gedacht.

Wie das gegenwärtige EM-Endspiel ausgeht liegt an den Spielern.

 

Quelle : http://opposition24.com/wie-wird-das-ganze-enden-die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-4/300126

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Wer wird die Migrationsbombe zünden? 10 Top-Kandidaten

Namhafte Experten mitten aus dem System – Demokraten, keine Extremisten – sehen Merkels Deutschland „reif zum Bürgerkrieg“. Richtet sich der Volkszorn nach oben, gegen Staatsautoritäten, statt zur Seite gegen den Nachbarn, dann bekommen wir eine „Revolution“. Staatsnahe Analytiker denken nicht in diese Möglichkeit hinein, weil sie zu glauben vorgeben, Prager Fensterstürze müssten durch „Massen“ vollzogen werden; die Geschichte lehrt das Gegenteil. In einem Land, dessen Bevölkerungsmehrheit die „alternativlose“ Globalisierung und ihre desaströsen Folgewirkungen ablehnt, und in dem sich die Wirkungen erst als Schäden und dann als regelrechte Bedrohung aufbauen sind früher oder später beide Szenarien möglich. Bürgerkrieg und Revolution. Getrennt voneinander. Oder auseinander hervorgehend.

Was überrascht ist die vermeintliche Zwangsläufigkeit, mit der unser Land in diesen hoch bedenklichen Zustand gekommen ist. Es gibt genügend Regierungsautoritäten die den Prozess hätten aufhalten können. Sie haben es nicht getan. Im Gegenteil scheint sich Berlin laufend selbst zu sabotieren. Oder von aussen sabotiert zu werden.

Dass die von Merkel verursachte Islamisierung Probleme aufwirft, dürfte relativ unstrittig sein. Parallelgesellschaften, mafiöse Familienclans, Jugend- und Bandenkriminalität, No-Go-Areas – all das ist selbstgemacht, all das ist schon für sich allein genommen ein Sprengsatz. Bleibt dieser unbehandelt, ist das bedenklich. Wird er weiter befüllt, ist das gefährlich. Er kann explodieren. Zumal wenn es Kräfte gibt die eine solche Explosion tatsächlich wollen. Die Terror-Islamistische ISIS-Armee die in Mossul auch von Bundeswehreinheiten bekämpft wird setzt definitiv auf einen solchen Flächenbrand an der europäischen Heimatfront. Der französische Islamwissenschaftler Gilles Kepel hat das bereits im September gegenüber dem Deutschlandfunk klar zum Ausdruck gebracht. Die Lage, so Kepel über die ISIS-Agenda für Deutschland, „soll sich zum Bürgerkrieg entwickeln“. Das, schon allein das, ist wie gesagt bedenklich. Zieht man nun noch in Betracht, daß es neben den gestrigen Dschihadisten noch andere, auf den ersten Blick sehr zivile Player gibt, die einem mitteleuropäischen Showdown Positives abgewinnen können, dann wird die Lagebeurteilung auf eine höhere Stufe gehoben. Sie wird brenzlig.

Die LKW-„Terrorfahrt“ als Sabotagefall

Die vorweihnachtlichw LKW-Terrorfahrt in Berlin ist hierfür ein durchaus guter Beispielfall. Als Hauptverantwortlicher gilt der Tunesier Anis Amris, ein Mann mit Kontakten zur radikalislamistischen Szene, den man nur deshalb so schnell als Täter benennen konnte, weil er freundlicherweise am Tatort seinen Ausweis hinterlegt haben soll.
Für Leute denen Logik am Herzen liegt, muss das ein Rätsel darstellen. Warum? Nun, ein Mensch der flieht, tut das nur aus einem einzigen Grund: Er will nicht erwischt werden (von wem oder was auch immer). Und er will keinen Schaden erleiden, schon gar nicht getötet werden. Allein deshalb flieht ein Mensch.

Der „LKW-Täter“ floh. Übereinstimmenden Zeugenaussage zufolge sogar mit einer Maske. Die Preisfrage lautet nun: Warum sollte dieser Mann seinen Ausweis im LKW zurücklassen? Dieser Vorgang gefährdete sein Unerkanntbleiben – seine Flucht, seine Familie und das Operativnetzwerk noch dazu. Neben dem Ausweis fanden sich am LKW Fingerabdrücke des Passinhabers. Auch das erstaunt, da das Anlegen von Handschuhe bereits bei kleinganovigen Einbrüchen zum Standardrepertoire gehören. Damit nicht genug: Zu allem Überfluss konnte auch noch das Handy Amris sichergestellt werden, mit dem dieser Presseberichten zufolge (jetzt polizeilich ermittelten) Freunden seinen Einsatz ankündigte; es darf angenommen werden dass sich auch Rufnummern von ISIS-Kontakten auf dem Telefon befanden.

Um es bildhaft auszudrücken: Man kommt sich vor wie bei einer Osterbescherung – in welcher der Osterhase seine Eier nicht versteckt sondern sie dem Suchenden glatt an den Kopf wirft. Intelligenten Menschen sollte das zu denken geben.

Schon halbwegs Klardenkenden ergibt sich somit ein Vertrauensproblem. Dieses Vertrauensproblem muss noch wachsen, wenn man in Rechnung stellt, dass ein Teil der europäischen Islamistenszene Zuträger-Tätigkeiten für verschiedene Geheimdienste ausübt. Die Schlapphutszene rühmt sich höchstselbst damit. Auch Anis Amri kann ein Agent des deutschen Verfassungsschutzes gewesen sein. Seine acht (8!!) verschiedenen Identitäten weisen sogar klar darauf hin, dass dem so war. Das dauernde Augenzudrücken der Behörden angesichts seiner beachtlichen Verbrechensvita tut es ebenso. Er wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung – auch das zeigt es; seine monatelange Observation durch die Dienste zeigt es – sie erscheint bei näherem Hinsehen viel eher wie die „Begleitung“ eines Angestellten.
Von hier ist es nurmehr ein kleiner Schritt zu einem Ablaufplan, der wesentlich mehr Wahrscheinlichkeit für sich beanspruchen kann als die offizielle Version vom Hergang des Weihnachtsmarkt-Attentats:

  1. Der Berliner Anschlag wurde von einer EU-gegnerischen Gruppe in Szene gesetzt, welche die Spuren Amris absichtlich „hinterliess“- um Merkels Asylpolitik zu brandmarken und damit die zentraleuropäische Anti-Euro/Islam-Stimmung weiter anzuheizen. Bei einer Verbindung Amris zum Verfassungsschutz ergab sich damit zugleich die Gelegenheit, die Ermittlungen der deutschen Sicherheitsbehörden zu behindern und die Bundesregierung langfristig einem Erpressungsdruck auszusetzen – denn die Schlagzeile „Verfassungsschützer als Massenmörder“ kann jederzeit gesetzt werden.
  2. Um der Merkeladministration keine Gelegenheit zu geben den Anschlag als Unfall zu deklarieren (was in den ersten 12 Stunden tatsächlich versucht wurde) oder die Todesfahrt durch das Findenlassen „neonazistischer“ Spuren umzuetikettieren (was Berlin ohne Zweifel gern getan hätte) hatten die Strippenzieher vorgebaut: Sie trieben den deutschen Behörden durch einen eigenen, bis heute um Anonymität nachsuchenden Mann einen Merkel-Selfie-Gast aus Afghanistan in die Arme. Die Behörden erklärten den PR-abträglichen Verdächtigen offiziell für unschuldig und entliessen ihn vorgeblich in die Freiheit wo er dann erst einmal untergetaucht sein soll.
  3. Da doppelt genäht bekanntlich besser hält wurde die geradezu narrensichere Vita eines weiteren MuslimMigranten am Tatort hinterlegt. In Rechnung stellend, dass das politische Berlin auch diese Spur unterdrücken würde wurde diese „Bombe“ sofort ferngezündet: Pegidachef Lutz Bachmann kam die Ehre zuteil unter Berufung auf Ermittlungen der Berliner Polizei schon zwei Stunden nach der Tat „einen Tunesier“ als Hauptverdächtigen zu verraten. Damit ist rückschauend klar, daß die Polizei die Beweispapiere Amris (der Tunesier war) im Inneren des LKW bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gefunden haben musste.
  4. Als die offensichtlich geschockten deutschen Behörden den Fund des Ausweises – ausgestellt auf ihren eigenen(!) Mann – 36 Stunden nicht an die Presse gaben und danach sogar die Suchplakate verpixelten(!) legten die Strippenzieher Bilder nach, die Amri angeblich unmittelbar nach dem Anschlag zeigen sollten – beim Besuch einer vom Verfassungsschutz observierten Islamistenmoschee, in welche die deutschen Schlapphüte ihre V-Leute bereits VOR dem Berliner Blutbad gesandt hatten.
  5. In dieser Lage hatten nun gleich ZWEI Parteien ein „Problem“ mit einem lebenden Anis Amri: die deutsche, weil die Chance bestand, dass Amris Tätigkeit für sie durch ihn bekannt würde. Und die auswärtige Einheit, weil Amri Tathintergründe oder schlechterenfalls ein Tatzeitalibi hätte vorlegen können. Das war – so oder so – dessen Todesurteil.

Diese Hergangsversion vom Berliner Weihnachtsanschlag ist erheblich logischer, bruchloser und damit wahrscheinlicher als die offizielle Variante. Polizeistellen, Geheimdienste und Regierungen orientieren sich – zumindest intern – ebenfalls an Logik. Das heisst, sie glauben exakt das, was Sie soeben gelesen haben. Die einschlägigen Behörden bewerten dabei ebenfalls, wer hier als Strippenzieher in Frage kommt. Sie ziehen bei der Tat-Ausführung zweifellos ISIS in Betracht. Und tippen bei der Tat-Ausnutzung, so wie sie unter den Punkten 1-4 dargestellt ist, ebenso zweifellos auf einen auswärtigen Geheimdienst.

DASS dem so ist zeigt sich darin, dass Medien, die durch die Bundesregierung und deren Mediatoren (u.a. Geheimdienste) „erreichbar“ sind, die Bevölkerung nur Tage nach der Terrorfahrt auf die neue Lage einstimmten. So machte der traditionell durch den Bundesnachrichtendienst BND gut versorgte Focus mit einem Artikel auf, in dem ganz nonchalant vorgestellt wurde, was die „befreundeten“ Dienste auf unserer Heimatscholle so alles treiben. Über die gegen „deutsche“ Kurden und Türken gerichteten Mordvorhaben von Erdogan´s Schlapphuttruppe M.I.T. wird ebenfalls schon berichtet. Die Tage sind an einer Hand zu zählen, bis zu denen unter solchen Mainstreamenthüllungen obenan Kommentare aufscheinen, die empört nach Zusammenhängen zum NSU-Fall fragen. Tilo Jung wird´s dann ebenfalls tun, ganz naiv bei der Bundespressekonferenz. Und dann ist es nicht mehr weit bis zum ersten „Whistleblowing“.

Wir sollten uns fragen: Was zur Hölle geht hier eigentlich vor? Was passiert gerade hinter den Kulissen der internationalen Diplomatie? Gibt es dort Gruppen, die einer sich hierzulande laufend weiter erhitzenden Situation etwas abgewinnen können? Die sich womöglich an einem aufkommenden Flächenbrand wärmen? Welche Interessen verfolgen unsere vermeintlich zivilisierten Nachbarn, darunter vermeintliche „Freunde“? Könnten einzelne Player profitieren wenn es in Zentral-Europa „kracht“. Und wenn ja: Wie?

Nehmen wir das einmal unter die Lupe. Unter Beachtung der „üblichen Vedächtigen“. Und der „unüblichen“ Staaten und Überstaatliche. Wie in einem Karten-Quartett.

Der Deutschland Poker – Ein Who is Who potent(iell)er Mitspieler
Die „Anti-Brüssel-Destabilisierer“

1. RUSSLAND

(Geheimdienst: SWR) Wurde von den westlichen/deutschen Systemmedien unter allen potentiell „übergriffigen Playern“ bislang als einziger offen benannt.
DestabilisierungsExpertise: Russlands Auslandsgeheimdienst hat im Beeinflussen ausländischer Wetterlagen Erfahrung. So wurde die „Friedensbewegung“ in den 80er Jahren massgeblich vom Kreml an den Start gebracht und ausgesteuert. Auch am Zusammenbruch des sowjetischen Satellitensystems war man – damals unter Gorbatschow – beteiligt. Rußland wird eine anschiebende Rolle beim Brexit und – über die Wikileaks“eigenen“ Enthüllungen – an der Wahl Donald Trumps zugeschrieben.
Haltung zu Berlin/Brüssel: CIA-Quellen zufolge versucht Putin im Moment in Deutschland und Frankreich die Migrationsproblematik auszunutzen, um dem Rechtspopulismus Auftrieb zu verschaffen. Diese Politik wäre logisch, da sich die bestehenden Regierungen in Paris und Berlin gegenüber Moskau ökonomisch, militärisch und medial negativ bis aggressiv verhalten. Verfolgt Putin eine Destabilierungspolitik, dann hat diese in Frankreich auf parlamentarischer Ebene Aussicht auf Erfolg (Wahlsieg des Front National), in Deutschland ist ein gleich großer Durchmarsch der AfD allerdings derzeit ausgeschlossen. Möglicherweise setzt man hierzulande daher auf einen mit oder ohne Bürgerkriegsszenarien in Gang gebrachten Revolutionsprozess. Putin weiss wie so etwas geht. Er begleitete den Umbruch in der DDR aus nächster Nähe – als KGB-Offizier in Dresden.
Einflussmöglichkeiten: Russlands offene Einfussmöglichkeiten sind in Deutschland sehr begrenzt; es liegen beim KGB-Nachfolger SWR aber ohne Zweifel belastende Geheimdienstinformationen über Elitevertreter vor (Sachsensumpf, StasiRosenholzakten), die zu Erpressungs- und Aussteuerungszwecken eingesetzt werden können. Und ohne Zweifel auch werden. Mitspieler: In der Vergangenheit zeitweise Israel, in Zukunft US-Präsident Trump. Unter den Überstaatlichen NWO-Playern (siehe dort) die Trilaterale Kommission; das pseudojüdische Netzwerk Chabad-Lubawitsch; im Okkultspektrum konservative „Ritterorden“ und – je nachdem welchen Weg die britisch geführte Freimaurerei nach dem Brexit gegenüber der EU einschlägt – auch ein Teil des Logentums.

 

2. GROSSBRITANNIEN

(Geheimdienst: MI6) In Fragen der Geopolitik ausserhalb der LaRoucheBewegung der große Unbekannte. Graue Eminenz im Mächtekonzert. Bezüglich Geheimdienstlicher Arbeit gegenüber CIA, KGB/SWR und Mossad krass unterschätzt.

DestabilisierungsExpertise: Gegenseitiges Ausspielen („Teile und Herrsche“), Zündeln, Aufstands- und Revolutionsbeihilfe, all das ist das Leib- und Magenspiel der Londoner Aussenpolitik seit den Anfangstagen des britischen Empire.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Eingedenk alter Größe und der selbstempfundenen Rolle als Motor okkulter Aspirationen immer unzufrieden nur als einer unter vielen funktionieren zu müssen – daher traditionell EU-kritisch. Bringt sich gerade aus der erodierenden Euro-Zone in Sicherheit, wodurch Gräben alter Gegnerschaft Richtung Kontinent neu aufreissen. Die Abwanderung von Banken aus dem Finanzzentrum London nach Frankfurt wird als versteckte kontinentale Kriegserklärung gesehen. Die jüngsten Warnschüsse spanischer Kreuzer gegen die britische Exklave Gibraltar fallen in die gleiche Kategorie. Großbritannien hat konkurrenzbedingt traditionell ein schwieriges Verhältnis zur europäischen Vormacht Deutschland, das man dafür in der Historie immer wieder in verlustreiche innere und äussere Kriege „schickte“. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt favorisiert Großbritannien die Umwandlung der zentralistischen EU zurück in eine nationalstaatliche EG. Zentrale Türöffner dazu sind der EuroAusstieg Italiens, die Wahl des französischen Front National im nächsten Jahr – und die maximale Destabilisieung der europäischen Führungsmacht Deutschland.

Einflussmöglichkeiten: England ist über Geheimgesellschaften (das Hauptquartier der weltweit operierenden Freimaurerei – siehe dort – sitzt in London) und US-Powerlobbies nicht zuletzt in Deutschland hervorragend ins politisch-ökonomisch-finanziell-mediale Establishment venetzt. Transnationale Druckmechanismen sind über das Bankenwesen („City of London“) stark. Wie der Fall Snowden gezeigt hat sind die Angelsachsen noch vor der amerikanischen NSA Abhörweltmeister. Britannien unterhält zudem die größte Community von international „tätigen“ Terroristen. Aktivkräfte der Roten Armee Fraktion hatten hier ebenso ihr Rückzugsgebiet wie Osama bin Laden, der in London über 9/11 hinaus ein offizielles Büro unterhielt. Es wäre ein Wunder, wenn nach Deutschland wirkende Islamisten gerade heute diese Vorteile nicht geniessen würden. Mitspieler: Siehe Russland

3. USA

(Geheimdienst: CIA u.a.) Selbsterklärter Weltpolizist. Einmischungsverrücktester aller Staaten. Die Zahl der halb/amtlich betriebenen Geheimdienste und ThinkTanks liegt vermutlich noch über Hugh Hefners Bunnysammlung. Die Regierung ist durch Banken- und Lobbyeinfuss wie in Großbritannien mehr oder weniger privatisiert – und damit dem Willen der Wählermehrheit entzogen. (Was Tump ändern will) Nach dem ersten Weltkrieg haben die USA von Großbritannien erst das Finanzzentrum, nach dem zweiten den gesamten Staffelstab im Marathonlauf zu einer Weltregieung („NWO“) übernommen. (Was Trump ebenfalls ändern will).

DestabilisierungsExpertise: Seit 1945 an einer Vielzahl von Umstürzen beteiligt. Auf die „Kappe“ der CIA gehen unter anderem die osteuropäischen Aufstände in den 50er Jahren, die deutschen und französischen Studentenunruhen in den 60ern, die auf der Strategie der Spannung fussenden deutschen und italienischen Linksterrorbewegungen der 70er-80er, deren Pariser Schaltzentrale – die „Sprachschule Hyperion“ – mit Rußland geteilt wurde (scheinbar unlogisch nur für den, der den US-Russischen Deal von Yalta nicht kennt und damit die Scheingefechte des Kalten Krieges nicht versteht). Seit den 80iger Jahren bis jüngst unterstützte Amerika – zunächst gegen die Sowjetunion – zudem den bewaffneten Islamismus. Die europäischen „Farbenrevolutionen“ zur Zerschlagung der Moskauer Einfluss-Hemisphäre wickelte das US-Pentagon in enger Zusammenarbeit mit der Open Society des NWO- und geldversessenen Spekulanten Soros ab.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Die USA unterhalten Bündnissysteme, solange sie darin die Führungsrolle innehaben. Ist das nicht der Fall, werden diese Pakte, selbst wenn sie prowestlich eingestellt sind, in Washington schnell als gegnerisch wahrgenommen. Das gilt auch für Einzelstaaten, wenn diese in der Lage sind in ihrem Großraum eine Vormachtstellung einzunehmen. Aktenkundig wurde diese geopolitische Strategie in einem geheimen PentagonEntwurf, den der damalige Verteidigungsminister Dick Cheney 1992 fertigstellte. Cheneys „demokratischer“ Amtsnachfolger William J. Perry machte sich die Direktive bruchlos zu eigen. Als sich die europäischen Staaten Anfang der 90iger Jahre an das Projekt „EU“ begaben, war der Konflikt mit den USA daher bereits vorgezeichnet. Im März 1991 prognostizierte der ehemalige amerikanische Justizminister Ramsey Clark gegenüber der französischen Monatszeitschrift „L´Autre Journal“: „Ich warne die Europäer davor zu glauben, dass die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren. Unsere Armee wird überall eingreifen, wo unsere Interessen gefährdet sind und zwar mit allen Mitteln, einschließlich Atomwaffen. (…) Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß Amerika ohne Zögern auch in Westeuropa intervenieren würde, wenn dies gegenwärtig auch manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare und wirtschaftliche Großmacht nicht lange dulden.“ Dass diese Warnung gerade auch an Deutschland gerichtet war zeigte ein Artikel des ehemaligen US-Aussenministers Henry Kissinger, der am 2.März 1992 im International Herald Tribune schrieb: „Wenn sich auch heute noch keine europäische Macht gegenüber den USA feindlich zeigt, so nähme man doch den Beginn eines irgendwie gearteten hegemonialen Verhaltens in jener Region unverzüglich als feindliches Verhalten wahr. Eine diesbezügliche Herausforderung könnte sich… aus der Neudefinierung der Rolle Deutschlands ergeben.“ Kissinger spricht hier in erster Linie von einer Hinwendung Berlins Richtung Moskau, was automatisch zu einer deutsch-russischen Hegemonie auf globaler Basis führen würde. (siehe hierzu die Aussage des STRATFOR-Chefs Friedman)

Er meint aber auch eine deutsch Dominanz über Europa, die heute definitiv gegeben ist. — Gegen eine ökonomisch erfolgreiche EU kämpften die USA mittels ihres Finanzarms Goldman-Sachs, der u.a. das marode Griechenland in die EuroWirtschaftszone holte. Als weiteres Torpedoboot agier(t)en die amerikanischen Ratingagenturen. In Zusammenabeit mit George Soros und Netzwerken um Thomas Barnett verlegte Washington seine europäische Entkräftungsagenda zuletzt auf die Umvolkungsoffensive die nun zu einem Aufstieg EU-feindlicher Parteien führt. Die Ablehnung des europäischen Zentralismus wird von Donald Tump geteilt. Die zahlreichen Beleidigungen europäischer Staatsführer gegen seine Person könnten die stille Unterminierungspolitik des Weissen Hauses verschärfen.

Einflussmöglichkeiten: Stark und vielfältig. Militär-Politisch durch die NATO, der die USA vorstehen; finanzwirtschaftlich durch den Leitwährungscharakter des Dollar und die ZinsGeldausgabepolitik der Federal Reserve Bank sowie den Einfluss, den US-Ratingagenturen und die Group of 30 haben; wirtschaftlich durch die Marktbreite, welche die USA für Deutschlands Exporte wichtig machen; medial durch die Lobby-„Stiftung“ Atlantikbrücke – ähnliche Trägerschaften decken den gesamten Rahmen von Politik und Gesellschaft ab (Aspen-Institut, EuropeanCFR, American Coucil on Germany) Mitspieler: Die Vereinigten Staaten waren in der Vergangenheit vor allem unter Republikanischen Präsidentschaften durch die starke Israel-Lobby eng mit Israel verbündet – dieser Weg wird unter Trump fortgesetzt. Ebenfalls enge Beziehungen zu Großbritannien. Durch Trump und einige Regierungsmitglieder kommt es vermutlich ausserdem zu einer Annäherung an Putin/Russland. Unter den Überstaatlichen NWO-Playern (siehe dort) stehen als Anspielpartner zur Verfügung: Kissingers Trilaterale Kommission; das pseudojüdische Netzwerk Chabad-Lubawitsch; im Okkultspektrum konservative „Ritterorden“ und – je nachdem welchen Weg die britisch geführte Freimaurerei nach dem Brexit gegenüber der EU geht – auch ein Teil des Logentums.

Die „Kriegsauslösungs-Destabilisierer“

4. ISRAEL

(Geheimdienst: Mossad) Ein zerrissenes Land, gespalten in einen weltlichen und einen z.T. stark endzeitprophetisch ausgerichteten religiösen Regierungs-Arm. Besitzt vermutlich den effektivsten und skrupellosesten Geheimdienst der Welt. Meister des Terrors unter Falscher Flagge, der sogar Teil des Mossad-Leitspuchs ist. („Durch Täuschung sollst du Krieg führen“).

DestabilisierungsExpertise: Israel war u.a. Berichten zufolge beteiligt am Euro-Majdan in der Ukraine, auch an den Sniperschüssen. Um Zuwanderungen ins Heilige Land zu begünstigen führte es bei zahllosen medienwirksamen rechtsextremen Übergriffen Regie und brachte Russlands Nazi-Darsteller Schirinowski (aka Eidelstein) an den Start. Um das „Ansehen“ der PLO zu untergraben finanzierte Jerusalem die radikale Palästinensergruppe um Abu Nidal, half bei Khomeinis Putsch gegen den Schah (weil dieser atomar rüstete) und unterstützte ISIS, Al Kaida & Co. gegen die Assadregierung in Syrien. Zahlreiche Spuren weisen auf eine Involvierung des „Heiligen Lands“ in die Vorgänge rund um 9/11 hin, die Israel nachfolgend begünstigten (Irakkrieg).

Haltung zu Berlin/Brüssel: Durch gute Lobbyarbeit grundsätzlich positives Verhältnis zu Europa und auch zu Deutschland, wobei Negativerlebnisse im Einzelfall sofort gekontert werden (Uwe Barschel, Aldo Moro, Anna Lindh, Breivik/Utoya-Amoklauf). Um weiter Zugang zu den Regierungen Europas zu behalten hat das weltliche Israel größtes Interesse daran eine fortschreitende Islamisierung Europa zu verhindern. Ein ethnischer Kehraus käme dem entgegen. Die Vorbedingung dazu können bürgerkriegsähnliche Zustände liefern, die zu neuen, „rechten“ Regierungen führen. Idealer noch wäre ein großer beeindruckender Anschlag, der Europa über Säuberungsmassnahmen hinaus in den von der Netanjahuregierung „präventiv“ gewünschten Krieg gegen Teheran führt. Letztere Variante ist wahrscheinlicher, weil sie erstens zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, zweitens die Nationalsäkularen und Nationalreligiösen im Land eint und drittens die Israelischen Interessen – wie bei 9/11 – mit denen der Anschlagszielregion gleichschaltet. Selbst die mittelbar „betroffene“ europäische Führung könnte dem Desaster Positives abgewinnen, holt sie doch bei einem NATO- Waffengang die isolationistische und Pazifik-orientierte Trump-Regierung zurück ins transatlantische Boot.

Einflussmöglichkeiten: Israels Geheimdienst Mossad gelingt es immer wieder Juden im Establishment (Medien, Politik, Finanz/wirtschaft…) anderer Länder zu rekrutieren. (Israel-Lobby). Jerusalem hat überdies Einfluss in US-Powerlobbies, die wiederum nach Europa/Deutschland hineinwirken: Die Atlantibrücke, das Aspen-Institut, der EuropeanCFR oder das American Coucil on Germany sind hier einige Beispiele unter vielen. Reiche Erfahrung im Blackmailinggeschäft: Israel dürfte die Stasi-Rosenholzakten in Kopie vorliegen haben ; es ist zudem mehrfach in den Fall Marc Dutroux involviert; Jeffrey Epsteins „Lolita-Express“ wurde von Bill Clinton nachhaltig genutzt – er ging damit nach dem Fall Lewinski denselben Stippenziehern ein zweites Mal ins Netz. Mitspieler: In Zukunft US-Präsident Trump. Seit jeher Saudi-Arabien. Über das Rollenverhalten in der okkulten Weltplanung Nähen zu Großbritannien, das sich ebenfalls als auserwählter Vollstrecker biblischer Bestimmung sieht. In diesem Zusammenhang Einfluss auf die Freimaurerei über die B´nai B´rith. Seit einigen Jahren symbiotische Interessensdeckung mit konservativen „Ritterorden“ (Breivik). Die früher hilfreiche Zusammenarbeit mit dem pseudojüdischen Netzwerk Chabad-Lubawitsch ist heute hochgefährlich, weil politisch orientierte Kabbalakulte einem Nah-/Mittelöstlichen Flächenbrand (Armageddon) zuarbeiten.

5. SAUDI-ARABIEN

(Geheimdienst: GID/GIP) Steinreiches Königsreich das familiär mit Israel verbandelt ist und sich in sämtliche Belange des Mittleren Ostens einmischt, um dort die erste Geige zu spielen. Völlig rückständig. Frauen dürfen nicht nur nicht einparken sondern erhalten gleich gar keinen Führerschein, Todesstrafen werden nach Gutsherrenart mehr oder weniger wöchentlich vollstreckt.

DestabilisierungsExpertise: Frei nach gerade bestehenden politischen Bedürfnissen brandmarken der Westen und Israel regelmässig andere muslimischen Staaten als „Welt-Terrorhafen Nr.1“: Iran, Syrien, Libyen, Irak… In Wirklichkeit kommt diese Ehre allein einem Land zu, mit dem sie gute Beziehungen unterhalten und das deshalb nie genannt wird: Saudi-Arabien. Die Zahl extremistischer Gruppen unter saudischem Patronat ist hoch, einige darunter gelten gerade noch als „politisch“ (Salafismus), andere (AlKaida, ISIS) sind derart gewalttätig, daß die gute alte PLO dagegen wie ein christlicher Turnverein anmutet. Riad finanziert militärische Ausflüge in Nachbarländer, die in den letzten Jahren (Libyen, Syrien, Irak) vermehrt durch ISIS-Reisekräfte bestritten werden. Der etwas hintergründiger in Gang gesetzte „Arabische Frühling“ ist in jenen betroffenen Regionen, wo man jetzt in der Steinzeit leben darf, ein Kind Saudi-Arabiens.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Prinzipiell positiv. Die Scheichs kaufen gern deutsche Panzer, mit denen sie – abseits eher seltener Imperialangriffe (Jemen) – unsinnigerweise ihre Wüste pflügen. Der saudische Exportschlager nach Deutschland ist gleich nach dem Öl der Salafismus. Da diese einseitige Kulturbereichung floriert und die friedliche Islamisierung Europas via Umvolkung abzusehen ist kann Riad sich nicht an einem alles aufs Spiel setzenden Bürgerkrieg interessieren. Was das Königreich zusammen mit Israel will ist die Vernichtung der regionalen Konkurrenzmacht Iran mitsamt dem verbündeten Syrien, wo Regierungsfeindliche islamistische „Befreiungs“-Heere seit Jahren finanziert und ausgerüstet werden. Problem: Für eine Eröffnung militärischer Feindseligkeiten mit Iran braucht es wie bei jedem Krieg neben einem „Grund“ auch einen „Anlass“. Wie die Geschichte zeigt werden derartige Anlässe häufig von der offensiven Seite getürkt, vor allem dann, wenn sich im Land selbst oder auf der diplomatischen Bühne die benötigte Unterstützung für ein gewaltsames Vorgehen nicht findet. Würde in einem NATO-Staat ein verheerender Anschlag stattfinden, der durch vorsätzlich ausgelegte Spuren nach Iran oder zur syrischen Regierung „rückverfolgbar“ ist, dann wäre das sichere Ergebnis ein NATO-Krieg gegen die vermeintlichen „Gefährderstaaten“. Geheimdienstexperten glauben, daß Saudi-Arabien und Israel diese FalseFlag-Karte am 11. September 2001 ausspielten, damals um einen Krieg gegen den Irak in Gang zu bingen. Mohammed Attas TodesfliegerTruppe stammte nahezu geschlossen aus Saudi-Arabien, ihr angeblicher Strippenzieher, Osama bin Laden, ebenfalls. Für einen Anschlag ähnlicher Größenordnung bieten sich heute in Zentraleuropa tausende ISIS-Schläfer an, deren Muttergesellschaft wiederum ein saudisches „Produkt“ ist.

Einflussmöglichkeiten: Saudi-Arabien ist eines der weltweit reichsten Länder überhaupt und für die Exportwirtschaften, u.a. auf dem Rüstungssektor, enorm wichtig. Als Öllieferant kann das Königtum durch seine starke Stellung in der arabischen Welt (und bis jüngst gegen Iran vollstreckte Auflagen) den Ölpreis quasi im Alleingang bestimmen. Finanzielle Investitionen und Anlagen im Ausland erhöhen die Einflussmöglichkeiten zusätzlich. Mitspieler: Riad galt bis dato als Juniorpartner der USA. Mit der Amtsübernahme Trumps, der einer saudikritischen 9/11-Aufklärung das Wort redet, dürfte diese Vorzugs-Rolle beendet sein. Der Einfluss auf zentrale US-Rüstungs/Finanzkonzerne (die in 9/11 eine Rolle spielten) bleibt groß. Israel ist ein starker Partner, auch in der Iranfrage; zur Ausschaltung der mit Teheran verbündeten Assadregierung unterstützen beide Nationen in Syrien Rebellen, Freischärler und Terrororganisationen.

Die potenziellen Mittäter

6. EU/DEUTSCHLAND: 

Heute nicht mehr voneinander zu trennen. Berlin und Frankfurt sind die letzte verbliebenen Antriebskräfte, der finanz-wirtschaftliche Motor der EU. Deutschland ist Europa und Deutschland ist europäisiert.

DestabilisierungsExpertise: Die europäische NATO-Achse und damit auch Deutschland war als Teil der Gladio-Struktur bis Ende der 80iger Jahre ausführendes Organ falsch ausgeflaggter Extremismen/Terrorismen von Links bis Rechts. Ab den 90igern wirkten Brüssel und Berlin aktiv an den gegen Rußland vorgetragenen Farbenrevolution mit, am stärksten übrigens am – nachwirkenden – Majdanumsturz in der Ukraine.

Haltung zu EU/DEUTSCHLAND: Deutschland gibt sich zugunsten des Projekts „Vereinigte Staaten von Europa“ auf. Die Umvolkung wird dabei bewusst als Mittel zur Entnationalisierung des Altstaatenbestands eingesetzt. Die Merkelregierung ist bereit, bei der Durchsetzung des UdSSR-ähnlichen Großraumprojekts auch von aussen herangetragene niedigstufige Kriegführungen in Kauf zu nehmen; wissend, daß sie dabei – wie im zweiten Weltkrieg – als Kontinentalvormacht durch Amerika, England und Rußland einer Mehrfrontenbedrohung ausgesetzt ist. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann Berlin einen Bürgerkrieg positiv akzeptieren und nutzen, da dieser den Eurozentristen Handhabe bietet, in einem Ausnahmezustand anstehende Wahlen (Frankreich, Österreich, Holland…), welche die EU begraben würden, „aufzuschieben“. Ein durch Israel und/oder Saudi-Arabien inszenierter Megaanschlag a la 9/11 offeriert sogar noch mehr Vorteile: 1. Wahlaussetzungen und damit Aufhalten des territorialen Zusammenbruchs. 2. Möglichkeit zur Aufrichtung einer Kriegswirtschaft, die einen drohenden Euro/Finanz-Kollaps weiter aufschiebt. 3. Re-Atlantisierung (und damit Rückhole) der unter Trump abdriftenden USA.

Einflussmöglichkeiten: Die als Macht ausspielbare Kraft der EU ist ihre Bedeutung als Wirtschaftsaum. Auf dem geheimdienstlichen Schlachtfeld ist man schwach aufgestellt. Die einzige europäische Schlapphuttruppe die bisher in der Lage war England, Amerika und Israel als Gegner wahrzunehmen ist der französische DGSE. Mitspieler: Während sich Großbritannien und die USA abwenden wird Rußland von Berlin und Brüssel nach wie vor als Feindgebiet behandelt. Die lange Zeit unbeachtet auf dem Spieltisch liegende israelische Karte blieb – jetzt von Trump gezogen – unbeachtet. Kontinentaleuropa und darin vor allem Deutschland sind daher hinsichtlich wichtiger staatlicher Mitspieler isoliert. Die einzigen verbliebenen Verbündeten sind die Player des „alten NWO-Establishments“: Private und zum Teil okkult orientierte Großraumnetzwerke, denen aber a) durch den Abfall Großbritanniens, b) ihren durchaus selbstzweckbezogenen Zukunftsvorstellungen und c) einiger staatlicher Symbiosen, etwa mit den USA -nicht zu trauen ist.

Die „überstaatlichen“ NWO-Player

7. GEORGE SOROS

Milliardenschwerer US-Großspekulant. Gegner und Totengräber nationaler Souveränität/en. Torpediert durch hochdotierte Finanzwetten immer wieder überaus einträglich die Währungen/Volkswirtschaften verschiedener Staaten. Sorgt über eigene NGOs wie die Open Society für ganz reale Staatsstreiche. Die osteuropäischen „Farbenrevolutionen“ wickelte Soros in Zusammenarbeit mit der CIA ab. Auch in die Vorgänge des „Arabischen Frühlings“ war er verstrickt, wiederum in Verbindung mit US-Regierungsstellen. Es wird vermutet daß die nordafrikanischen Destabilisierungen zusammen mit der Absetzung des bis dahin einen Migrationsriegel bildenden Gaddafiregimes im Libyen bewusst auf eine Völkerwanderung Richtung Kerneuropa hinzielten. Fakt ist, dass Pentagonkreise um Thomas Barnett eine solche, die EU schwächende, Entwicklung wünschten. Und Tatsache ist ebenfalls, dass Soros die Massenmigration selbst unterstützte. Ungarns Staatschef Orban klagte den Finanzjongleur öffentlich an, die EU vorsätzlich zu torpedieren. Der Beschuldigte bleibt sich derweil treu – und wettet heute auf den Kollaps Europas.

8. CHABAD-LUBAWITSCH

Milliardenschwerer – weil durch Oligarchen unterstützter – pseudojüdischer Endzeitkult. Hervorragend in die Politik vernetzt. Nimmt für sich in Anspruch, in der Vergangenheit alle Prozesse in Israel mit/gestaltet zu haben, was nicht übertrieben erscheint, angesichts der Tatsache, daß israelische Politiker von links bis rechts bei Staatsbesuchen in Washington stets einen Stopover im NewYork einleg(t)en um sich im dortigen Sektenhauptquartier briefen zulassen. Der Focus nannte Oberguru Rabbi Schneerson (inzwischen verstorben und durch ein Kollegium ersetzt) den „geheimen Herrscher Israels“. Seit den 90iger Jahren ist es Chabad-Lubawitsch gelungen die Chefrabbinate der wichtigsten Nationen mit eigenen Sektenmitgliedern zu besetzen. Chabad bietet sich in allen WirkNationen als vermeintlich „patriotische“ und „politisch konstruktive“ Kraft an. „Zugunsten“ Russlands schlugen die Netzwerker bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen eine Brücke in die USA. Putinfreund Donald Trumps Tochter Ivanka betete vor dem Urnengang mit ihrem jüdischen Ehemann Jared Kushner (durch den sie zu Chabad „fand“) am Grab von Rabbi Schneerson. Kushner steht seinem Schwiegervater nun als „Berater“ zur Seite. Er holte Steve Bannon, der seine Sporen im Chabad-nahen und hochpolitischen Bankhaus Goldman-Sachs (siehe dort) verdiente, als „strategischen Chefberater“ in die Trumpmannschaft. Dass Bannon in einem Interview mit dem „Hollywood-Reporter“ seine Vorliebe für die „dunkle Seite der Macht“ kundtat ist folgerichtig, da der Kult seines Paten selbst dunkel und in der rassistischen Verachtung aller Völker quasi satanisch ist. Es erscheint daher wiederum nicht als Zufall, daß Kushner, vormals Praktikant im einflussreichen Anwaltsbüro Morgenthau, zum damals höchsten Immobilienpreis aller Zeiten die Adresse 666 5th Avenue kaufte. Als WeltHauptquartier hat Chabad-Lubawitsch in Brooklyn die Hausnummer 770 gewählt, die in der hebräischen Numerologie dem Begriff „Beis Moshiach“ („Haus des Messias“) entspricht. Die Zahlenmagie-Versessenheit basiert auf der Geheimlehre Kabbala, mittels welcher der Kult vermeint, eine verdeckte Zeit- und Prophetieachse aus der Bibel ableiten zu können. Diese müsse politisch eingehalten (also durchgesetzt) werden, damit am Ende der Tage der verheissene Messias auf die Erde herabsteigen kann. Dieses Ende der Tage ist den Berechnungen zufolge jetzt, im jüdischen Jahr 5777, erreicht. Nicht zuletzt weil 777 den durchgeknallten Esoterikern als Zahl der „Perfektion“ gilt.

777 ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königsreich versehen, hauptsächlich im 7. Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Es mutet sonderbar an, daß Donald Trump am Tag seiner Amtseinführung 70 Jahre 7 Monate und 7 Tage alt sein wird. Für Pessimisten: 77 Tage später, am 7. April ´17, jährt sich der Beginn des zweiten Weltkriegs mit 77 Jahren, 7 Monaten und 7 Tagen. Man mag darüber lachen. Okkulte Elitevertreter tun das indes nicht.

 

Zur Vorbereitung der messianischen „Anlandung“ beschäftigen sich Chabad-nahe Kreise, die ihre Vertreterschaft sogar in der Regierung Netanjahu platzieren konnten, heute in Jerusalem intensiv mit dem Aufbau des biblisch prophezeiten 3. Tempels; die Priesterschaft ist bereits herangezogen, eine zu Opferungszwecken bestimmte rotgefärbte Kälberrasse unter höchstem Gentechnikeinsatz herangezüchtet worden.

Vor der Vollendung dieses Höhepunkts stehen noch einige letzte, rabenschwarzen Bibelweissagungen: Verschiedene kabbalistische Rabbis werten die Mitteleuropäische Islamisierung als eine solche. Alle sehen den geweissagten Schlusskrieg Gog u Magog/Armegeddon als zwingendes Heilspräludium. Es wäre leichtfertig zu sagen, Chabad könne es dorthin nicht „schaffen“. Der Endzeitkult nimmt keineswegs grundlos für sich in Anspruch, nach 9/11 Bush jr.´s Irakkrieg auf den Weg gebracht zu haben. Und: es gelang ihm seit den Tagen des ersten Rothschild (welcher ein Chabadnik war) eine weitere wichtige Machtlobby hochzunehmen: Die Freimaurerei.

9. FREIMAUREREI

Nach dem Pyramidensystem aufgebaute „Geheimgesellschaft“. Zu unterscheiden in die ursprüngliche, fastegalitäre, niedrigstufige Freimaurerei und die in 33 Stufen aufgeteilte „Hochgradfreimaurerei“. Letztere richtet sich – entgegen der alten Logenprinzipien – oft politisch (im Sinne der NWO) aus und versammelt (zur Durchsetzung dieser Agenda) in ihren Reihen die Creme der Gesellschaft.

Hohe Destabilisierungs-Expertise. Freimaurerlogen wirkten an den wichtigsten gesellschaftspolitischen Umbrüchen mit, so an der Vorbereitung von Revolutionen (Französische, Amerikanische, Russische) und Kriegen (1. Weltkrieg). Die „wilde“, hauptsächlich von CIA-Strukturen geführte P2-Loge war in den 80iger Jahren massgeblich am Zusammenbruch des kommunistischen Staatenblocks beteiligt. Bekannte Powerlobbies wie Bilderberger und Triaterale gelten als werktätiger, „verlängerter Arm“ der Freimaurerei. Der europäische Einigungsprozess wurde in seiner weichen (EG), entschiedenen (EU) und übersteuerten Form (Vereinigte Umgevolkte Staaten von Europa) stets von Hochgradlogen „getragen“ und „vorgedacht“.
Nahzu alle Staatschefs – und mittlerweile auch Chefinnen – sind Mitglied des Ordens. Merkels „Politik der offenen Tür“ wurde mitsamt der „Willkommenskultur“ von den wichtigsten europäischen Logenverbänden erfunden. Ihr gemeinsam unterschriebener „Aufruf“ datiert auf Anfang September 2015, also in exakt jene Tage, ja Stunden, in denen sich der erste Migrationsschwung nach Deutschland begab.

Deutlich von den Umvolkungs-Vorstellungen vieler Hochgradlogen heben sich die sogenannten Ritterorden ab. Ihr Gepräge erinnert mitunter an die Freimaurerei und einige Orden sind sogar Teil derselben. Nichtsdestoweniger unterstützen die Ritterorden insgesamt eine gegenläufige – christlich, konservativ, nationalpatriotische – Agenda. Nähen zu rechtspopulistischen Parteien und Politikern (z.B. FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer) sind daher kein Zufall.

Da die Freimaurerei ihren WeltHauptsitz in London hat und eng mit dem britischen Establishment verbunden ist kann sich die Haltung politischer Hochgradlogen ändern, wenn etwa das Königshaus (oder die Politik) entsprechenden Einfluss in den/auf die Bruderschaften ausübt. Diese bereits in den 20iger Jahren zur Zeit des Aufstiegs rechter Parteien in Europa zu beobachtende „Umpolung“ könnte sich infolge der britischen Konkurrenzsituation gegenüber EU-Europa (Brexit) heute wiederholen. Eine maurerische Politik gegen Brüssel kann sich aber gleichfalls – wenn nicht sogar eher – aus der Bibelergebenheit zahlreicher Logen ergeben. Die Offenbarung des Johannes, die den HochgradLogen geradezu heilig ist, sieht den Bau dieses Europas (dessen Parlament dem Turm von Babel nachempfunden ist) ebenso vor, wie dessen Niedergang und Einsturz. Die Freimaurer fühlen sich als Nachfolger Noahs (sie nennen sich selbst „Nochiden“) an die himmlische Vorsehung gebunden. Es ist daher eine schlechte Nachricht, dass auch der von Nah/Mittelost ausbrandende vernichtende Schlusskrieg (Gog u Magog/Armageddon) in den Schriften des Johannes aufscheint. Ein idealer Türöffner in diese Katastrophe ist ohne Zweifel ein neues 9/11. Die Wahrscheinlichkeit, dass die illuminierten Brüder und Schwestern bald darauf Noahs Arche ganz real werden zimmern müssen ist alles andere als gering, da Israels Militär für den Fall einer Totalniederlage die apokalyptische Samson-Option.

10. ROCKEFELLER/ROTHSCHILD/WARBURG/GOLDMAN-SACHS

Wie Chabad und die politisierende Hochgradfreimaurerei sind sie, die Banker (auch Soros zählt zu ihnen) die Vollstrecker, die eigentlichen Macher oberhalb der „demokratischen“ Regierungsebene. Wir finden die Fingerspuren dieser wenigen familiär und geschäftlich eng miteinander verbandelten Finanzdynastien in sämtlichen neuzeitlichen Umbrüchen, Unruhen, Revolutionen und Kriegen. Sie sind es, denen bei einem glimpflichen Ausgang des erwarteten Schlussringens die Aufgabe zufallen kann das Schicksal des Planeten neu zu ordnen und die verheissene Weltregierung zu installieren. Da auch dieser Schritt religiös begründet ist tun diese „Auserwählten“, so wie es Goldman-Sachs CEO Lloyd Blankfein auf den Punkt brachte, „Gottes Werk“. Wobei sich trefflich darüber streiten liesse, welcher Gott hier gemeint ist.

Es waren die Familien Rothschild und Rockefeller die das Fundament dieser finanzbrüderlichen LangzeitArbeit bereiteten. Die Rockefellers sind Gründer der National City Bank (später Citibank), sie schufen die Standard Oil Company und betätigten sich führend im US-amerikanischen Eisenbahngeschäft. In allen drei Sparten hatten sie von Anfang an die Unterstützung der Rothschilds – meist durch das Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., dessen erster Leiter Jacob Schiff im Familienhaus der Rothschilds in Frankfurt aufgewachsen war und dessen Nachfolger Warburg die politischen Geschäfte des Geldhauses an der Seite der Rockefellers fortsetzte.

Das Hand-in-Hand-gehen drückt sich auch auf der freimaurerischen Ebene aus. Die Rockefellers zählen seit etlichen Dekaden unter die Spitzenvertreter der „schottischen“ Hochgradfreimaurerei, was die prachtvolle Ornamentik am New Yorker Rockefeller Center (direkt gegenüber von Kushners 666 Fifth Avenue) deutlich zum Ausdruck bringt.  Die der Chabadsekte „entwachsenen“ Rothschilds wiederum betätigten sich seit den 1790er Jahren zugunsten der Hochgradfreimaurerei und waren nach dem Logenbiograph Edward Grusd der „Mastermind“ beim Aufstieg der rein jüdischen B´nai B´rith Logen. Beide Systeme, der Alte und Angenommene Schotten-Ritus und die mosaischen B’nai B’rith schlossen 1874 ein „Konkordat“, dessen genauer Wortlaut kaum ohne Grund geheimgehalten wurde.

Die Rockefellers und Rothschild/Warburgs knüpften in der Folge ein weitreichendes über- und zwischenstaatliches Machtnetzwerk, welches bis heute die Politik nachhaltig bestimmt. Die Federal Reserve Bank (FED), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der Council on Foreign Relations (CFR), die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, der Club of Rome, die Atlantikbrücke tragen allesamt ihre Patenschaft; dazu kommen die besonders von Goldman-Sachs gefeatureten „Freihandelsabkommen“, in Gang gesetzt durch die ebenfalls auf GS-Bestrebungen zurückgehende Welthandelsorganisation WHO. Alle genannten Organisationen verbindet als Ziel die Steuerung oder gar Übernahme der Regierungspolitik und die Aushöhlung staatlich-nationaler Souveränität. Das Endziel heisst Neue Welt Ordnung (NWO): Ein WeltReich. Obenauf eine ZentralFührung. Darunter ein MischVolk. Die letztgenannte Vision kleidete der UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland (WHO, Goldman-Sachs, Trilaterale, Bilderberg) im britischen Oberhaus in die Forderung: „Die Europäische Union sollte ihr Bestes tun,“ um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen zu unterminieren.“ Den Überbau „erklärte“ James Warburg dem amerikanischen Senatskomittee für Auswärtige Beziehungen bereits 1950, fast drohend: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob man das nun mag oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Weltregierung durch Einverständnis oder Eroberung zustandekommt.“ Beide Zitate sind verbürgt. Auch dieses von David Rockefeller: „Manche meinen, wir Rockefellers seien Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der USA arbeitet, sie charakterisieren meine Familie und mich als „Internationalisten“ und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine vernetztere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen wollen , eine Ein-Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

Auch dieses Zitat wird David Rockefeller zugeschrieben: „Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ In diesem besonderen Fall ist die Quellenlage allerdings schwach. Vermutlich hat Rockefeller das nie gesagt, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Aber er hätte…, denn es stimmt. Nach einem ruinösen Schlusskrieg und im Angesicht von Armegeddon lässt sich leicht verbreiten, daß die Nationen mit ihren unterschiedlichen Regierungen und gegensätzlichen Interessen Schuld daran waren, dass es so weit kam. Und die Völker werden verstehen, dass ihre Parlamente eingerissen und ihre Eigenheiten eingestampft werden „müssen“.

Ob die wenigen Aufgeweckten dann noch nach den eigentlichen Strippenziehern und Profiteuren wird fragen dürfen, steht dahin.

 

Die ist Teil 3, Teile 1 und 2 sind im Compact – Magazin erschienen.

 

Quelle : http://opposition24.com/die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-3/299923

»Sie bereiten etwas vor«!

Eva Herman

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Es ist und bleibt sehr merkwürdig. Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

Nordafrikaner mit »einer Grundaggressivität« ausgestattet

Demgemäß waren in dieser Nacht zahlreiche Gruppierungen tausender Nordafrikaner in ganz Deutschland unterwegs, die »unerwartet« zu den Feiern kamen und durch hohes Aggressionspotential auffielen. Was hatten die also vor? Das ist doch die erste Frage, die man nun dringend öffentlich debattieren und untersuchen muss. Und warum so viele auf einmal und überall?

Da war zum Beispiel die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit 1700 Beamten im Einsatz gewesen, die 650 Nordafrikaner kontrollierten. Die Gruppen, ausgestattet mit »einer Grundaggressivität«, hatten sich ganz offensichtlich verabredet, jemand muss dies doch orchestriert, organisiert haben. Vermutlich über die sozialen Netzwerke. Aber wer?

Ob unser Justizminister vielleicht auch mal auf die Idee kommt, neben Fake News und Hate Speech- Verfolgung solche »Absprachen« im großen Stil zu kontrollieren? Er wird doch ein paar Mitarbeiter abstellen können, die des Englischen, Französischen und Arabischen mächtig sind sowie einiger afrikanischer Dialekte. Unser Land hat so viel Geld, wie man gerade an den aufgeflogen Sozialbetrugsfällen durch sogenannte Flüchtlinge sieht. Da wird’s dafür auch noch reichen.

Es gab also in Deutschland in diesen nächtlichen Stunden eine ganze Reihe von Versammlungen tausender Nordafrikaner, die alle durch »Grundaggressivität« aufgefallen waren, wie die Behörden es nennen. Und die alle gut koordiniert schienen. Allein in NRW waren laut Polizei 2000 Personen der »fahndungsrelevanten Klientel« unterwegs. Aber auch in Hamburg hatten sich Gruppen von „Störern“ formiert, in Hannover, in Essen (etwa 450 »Nafris«), in Dortmund »fielen etwa tausend Personen auf«, in Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren.

 

Was ist der Plan?

Noch einmal: Warum waren die so aggressiv? Was haben diese »Gäste« gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?

So, und dann werden heute gleich noch reihenweise weitere Horrormeldungen veröffentlicht, so heißt es in der österreichischen Zeitung Krone: »Österreich warnt Deutsche vor vier IS- Terroristen«! Weiter: »Die österreichischen Behörden haben unsere deutschen Nachbarn offenbar vor vier potenziellen Attentätern der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die kürzlich nach Deutschland eingereist seien, um einen Anschlag zu verüben. Nach den Männern, die sich bereits seit Anfang Dezember in Deutschland aufhalten, dem deutschen Bundeskriminalamt aber nicht bekannt gewesen sein sollen, werde nun gefahndet«.

Der Hinweis, den Deutschland am 27. Dezember von Österreich erhalten habe, stamme von einer »vertrauenswürdigen« Quelle, heißt es weiter, die Mitglied einer Schleuserorganisation aus der Türkei sei. Diese Organisation bringe vor allem IS-Anhänger über Griechenland nach Deutschland.

Die Hinweisgeber behaupten dem Bericht zufolge, »die vier Männer seien nach Deutschland gebracht worden. Die Pässe, die verwendet worden seien, um die IS-Anhänger einzuschleusen, seien inzwischen in die Türkei zurückgebracht worden, um damit weitere potenzielle Attentäter in die EU zu bringen,« so die Information. Wie war das mit dem EU-Türkei-Deal? Ich hatte das irgendwie anders verstanden, Herr de Maizière.

Außerdem soll am 31. Dezember noch ein weiterer Mann im Saarland festgenommen worden sein, wenn wir dem Focus glauben können. Auch er steht im Verdacht, einen Terroranschlag zu Silvester geplant zu haben. Es bestehe dringender Tatverdacht, heißt es dazu an anderer Stelle.

 

Zeit für die Wahrheit, Frau Merkel

Ja, und jetzt? Sollten wir nicht langsam Klartext reden? Was haben diese Terroristen mit den zornigen Einwanderern, vorwiegend aus Afrika, zu tun? Also gut, ich darf ein bisschen nachhelfen. Es soll, wie zum Beispiel die englischsprachige Tageszeitung Express berichtet, der IS gewesen sein, der seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen hatte, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in »blutige Schlachtfelder« zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation hatte verschiedene Bilder veröffentlicht, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollten.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. »Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen. Die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln«.

In einer anderen Terrordrohung hieß es: »Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns«! Tja, liebe Leute, wie schnell es gehen kann, das haben wir im letzten halben Jahr alleine in Deutschland gesehen: Würzburg, Ansbach, Hannover, Berlin, usw., alles Anschläge von IS-nahen Terroristen, die, als »Flüchtlinge« getarnt, ungesehen ins Land gelassen wurden. Wer es nicht glauben mag, Angela Merkels Neujahrsansprache anschauen: Sie bestätigt alles, mit seelenruhiger Miene.

Deutschland ist in großer Gefahr!

Im Sommer 2016 schrieb ich bereits: »Deutschland wird möglicherweise schneller in einen Blitzkrieg gezogen, als man denkt. Da berichtet ein IS-Aussteiger der Bremer Polizei von einem geplanten, großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Es sei der Daesh (IS), welcher mehrere Angriffe gleichzeitig durchführen will, ein Blitzkrieg solle es werden. Diese Aussagen werden von den Behörden als glaubwürdig eingestuft.

Absurd, wie die Politiker, vor allem aber die Massenmedien, mit dieser Lage umgehen: Sie verschweigen, vertuschen, verschwurbeln und beschönigen. Eventuell war die Blutwoche im Juli ein Versuchsballon für den geplanten Blitzkrieg. Europa, allen voran Deutschland, sollen ganz offensichtlich zum Kalifat erklärt werden.

Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert´, sagt Ex-IS-Mann Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden. Er nennt als Hilfe das Handbuch für Terroristen, und wie man dazu wird. Titel: Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen. Hierin lernt der Terror-Willige, wie man sich im Westen, auch in Deutschland, unauffällig zum »Gotteskrieger« entwickelt:

 

Anleitung für Terroristen

Möglichst westliches Aussehen, möglichst auch westliche Eigenschaften annehmen, wer keinen Bart hat, soll sich auch keinen wachsen lassen. Die eigene Identität darf nicht erkennbar werden! Des Weiteren lernt man das Bombenbauen, wie man Waffen schmuggelt und unauffällig weitere tötungswillige Kämpfer rekrutiert. Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: `Im Herzen Europas beginnt ein Krieg´«.

In einem 2015 erschienen IS- Propagandavideo wurden für die Bundesrepublik und Österreich übrigens ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das »Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde«. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten »Islamischen Staat« in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich »den Dschihad zu führen« sowie »jeden Ungläubigen abzuschlachten«.

Wörtliches Zitat: »Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde«!

An Kanzlerin Merkel gerichtet, hieß es weiter: »Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten«, warnt der österreichische Dschihadist. »Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein«!

Die Lage ist ernst. Unterdessen wird die Ausländerfeindlichkeit hierzulande durch vorsätzliche Unterlassung der Regierung gefördert. Einerseits herrscht eine aggressive Feindlichkeit großer ausländischer Gruppen gegen Deutsche, siehe u.a. die letzten beiden Silvesterfeiern in Deutschland. Andererseits wächst ein pauschaler Generalverdacht der Deutschen gegen Ausländer.

Dieses Gesamtergebnis ist interpretierbar durch eine offensichtlich rassistisch angelegte Politik der Bundesregierung und deren mitspielenden, parlamentarischen »Oppositionellen«. Wenn sich dieses Land nicht endlich wieder eines Rechtstaates besinnt, statt sich durch politisch korrektes Vokabular durchzuwursteln, erwartet uns eine dramatische Zukunft.

Die Neujahrsfeiern waren ein symptomatischer Beginn. Die Polizei hat diesmal Schlimmes verhindert, weil sie gut vorbereitet war. Doch kann man künftig jede Großveranstaltung so schützen?

2017 wird ein schweres Jahr werden!

 

Quelle : http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/