Justizministerin Barley im ZDF: „Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“

Das Volk interessiert nicht wirklich … Justizministerin Katarina Barley in der ZDF-Sendung von „Maybritt Illner“ zu Chemnitz.

Die Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“, erklärte Justizministerin Katarina Barley am 30. August 2018 in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“.

Die Sozialdemokratin erklärt: „Man muss das, was passiert ist, als das benennen, was es ist: Rechtsradikalismus und Kriminalität.“ Barley weiter:

Was in Chemnitz passiert ist, hat mit Angst und Trauer und Nöten nichts zu tun!“

„Focus“ schreibt dazu: „Barley offenbart in ihren Aussagen den Trend zur Entfremdung vom Volk, der gerade weit verbreitet ist in der deutschen Politik.“

Es sei der

„Reflex, die Debatte auf die brutalen und rechtsradikalen Demonstranten in Chemnitz zu verengen. Dabei vergessen Politiker wie Barley, dass auch viele Bürger bei den Demonstrationen in Chemnitz mitgingen, die sich nicht diesem Spektrum zuordnen lassen. Diese werden derzeit in der Debatte ignoriert, ihre Sorgen und Ängste werden nicht ernst genommen.“

Das Volk interessiert nicht – die Quittung der Wähler wird kommen

Es zeige sich, dass die Justizministerin das Wichtigste vergisst, das Volk. Die Mehrheit des Volkes, welches schlicht Angst nach der brutalen Tat in Chemnitz hat, schreibt „Focus“.

Die SPD-Politikerin sagt: „Nichts, kein Gefühl, rechtfertigt, dass man Menschen jagt, den Hitlergruß zeigt oder rechtsradikale Parolen ruft“. Das bestreitet niemand.

Doch alle Chemnitzer über einen Kamm zu scheren, passt nicht. Wenn die Politik diese Menschen nicht anerkennt verliert sie diese Menschen – als Wähler. (ks)

Generalstaatsanwalt widerspricht Politikern und Lügenpresse: „keine Hetzjagden in Chemnitz“

Volksverhetzung ist ein politischer Auftrag von Bundesregierung und Mainstreampresse

Es ist nur ein kurzer, aber unmissverständlicher Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen.

„Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ (Generalstaatsanwaltschaft Sachsen)

Nach dem Mord eines Chemnitzers, am Rande des Stadtfestes, wurden zwei Asylbewerber dringend der Tat verdächtigt, den 32-jährigen Daniel H. mit mindestens 5 Messerstichen getötet zu haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die regierungsnahen Mainstream -und Massenmedien haben nach einer anschließenden Versammlung von empörten Chemnitzer von sogenannten „Hetzjagden auf Ausländern“ gesprochen und damit bewusst die Bürger von Chemnitz als ausländerfeindlich diffamiert. In den Massenmedien war gar vom „braunen Chemnitz“ die Rede. Auch auf dem gestrigen Trauermarschberichteten die gleichgeschalteten Propagandamedien wiederholt von einer „Hatz auf Ausländer“, die in Chemnitz stattgefunden haben soll und somit die Teilnehmer der gestrigen Kundgebung für den ermordeten Daniel H. erneut beleidigten.

Die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen widerspricht den Behauptungen der Massenmedien, sowie den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten Hetzjagden stattgefunden – also sogar mehrere.

Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe. Wegen des öffentlichen Zeigens von Hitlergrüßen verfolgt die Behörde ein dutzend Anzeigen. Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen, schreibt Publico.

Wolfgang Klein bestätigt, was auch schon die Polizei Chemnitz feststellte. Es gab keine Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. – Und erneut werden die Lügner aus der ehemaligen Qualitätspresse und natürlich Politiker der Altparteien nicht zur Verantwortung gezogen, die Bürger beleidigen und Volksverhetzung als einen politischen Auftrag verstehen.

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-widerspricht-politikern-und-luegenpresse-keine-hetzjagden-in-chemnitz/

„Organisiert euch und fahrt nach Chemnitz”: Muslim-Aktivist ruft zehntausende Migranten zum Kampf gegen „Nazis” auf

Der muslimische Palästina-Aktivist Fuad Musa ruft alle Migranten auf, sich in Chemnitz gegen „Nazis“ zu erheben.

Nach dem umstrittenen Tweet der muslimischen Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli zu den Demonstrationen in Chemnitz – radikaler „gegen Rechte“ vorzugehen – erschien nun ein Aufruf des muslimischen Palästina-Aktivisten Fuad Musa auf Youtube.

„Organisiert Euch in Bussen und fahrt nach Chemnitz“, lautet sein Aufruf. „Wenn der Staat uns nicht schützen kann, dann müssen wir uns selbst schützen. Es geht darum zu zeigen, dass wir Deutschland sind und hierher gehören. Wir sind Deutschland.“

„Gerade wir alten Migranten, die schon lange in Deutschland leben und dazu beigetragen, dass es hier vorangeht, sollten mit gutem Beispiel vorangehen“, so Musa weiter.

Die Migranten sollten sich nicht auf Hilfe von der Gesellschaft und Politik verlassen, sondern den „Nazis“ die Stirn bieten und diesen nicht die Straßen überlassen. Als Migrant sollte man „die Geschwister in Dresden, Chemnitz und ganz Sachsen“ schützen.

Zum Schluss appelliert er an alle Migranten aus Hessen, Berlin, Hamburg, Bremen, Baden-Württemberg, Baden Baden und Bayern und sonstigen Bundesländern: „Ihr müsst deutschlandweit anreisen und zeigen, dass wir die echten Antirassisten sind, dass wir den NAZIs Einhalt gebieten.“

„Wenn uns der Staat nicht bei Seite steht, dann müsst ihr euch selbst helfen! Organisiert Euch endlich: Türken, Araber, Albaner, Bosnaken  – alle egal woher“, so Musa.

Wer rief „Nazis raus“ in Chemnitz? Migranten

Berliner Staatssekretärin: „Wir sind zu wenig radikal“

Nach den Vorfällen in Chemnitz – bei denen ein Deutscher von Migranten getötet wurde – twitterte die muslimische Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer radikaler, immer selbstbewusster, sie werden immer mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft. Wir sind zu wenig radikal“.

Den Tweet hat sie nach mehrfacher Kritik gelöscht und dazu folgendes getwittert:

Sawsan Chebli@SawsanChebli

1. Hab heute getwittert, dass wir radikaler werden müssen. Meine radikal im Bekenntnis zu Demokratie u. Rechtsstaatlichkeit. Angesichts der ekelhaften rechten Gewalt möchte ich das Wort nicht weiter verwenden, weil es als gewalttätig verstanden werden könnte.

Sawan Chebli ist schon vorher wegen ihres teils radikalen islamischen Auftretens in die Kritik geraten. Publizist Hamed Abdel Samad sprach vom „Trojanischen Pferd des Islamismus in der SPD“ und die Lokalpresse von „Nähe zur Muslimbruderschaft“ im Berliner Senat.

In einem Interview mit der „Zeit“ sagte sie: die Scharia sei mit dem Grundgesetz kompatibel. Und vor ein paar Jahren erklärte Chebli laut „Zeit“: sie halte das Kopftuch für ein religiöses Gebot – wolle aber selbst keines tragen, weil man in Deutschland damit nicht Karriere machen könne. (nh)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/palaestina-aktivist-ruft-zehntausende-migranten-zum-kampf-gegen-nazis-in-chemnitz-auf-wir-sind-deutschland-a2619636.html

Chemnitz: Was wird da verschwiegen?

Fünf Tage nach dem Chemnitz-Massaker gibt es immer noch keine offiziellen Informationen zum Tathergang. War das Verbrechen möglicherweise noch brutaler als bisher bekannt? Werden die Fakten deshalb verschwiegen? Stattdessen verfolgt der politisch-mediale Komplex Aufklärungsversuche.

von Christian Hiß

Am frühen Sonntagmorgen soll es in der Chemnitzer Brückenstraße zu einem Streit zwischen mehreren Beteiligten verschiedener Nationalitäten gekommen sein. Im Laufe des Streits wurde ein Messer gezogen; drei Männer im Alter von 33, 35 und 38 Jahren kamen schwerverletzt ins Krankenhaus. Der 35jährige, der der Öffentlichkeit mittlerweile als Daniel H. bekannt gemacht wurde, erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Die Ermittlungsbehörden hielten sich anfangs und halten sich immer noch bedeckt. Zuerst hieß es, nach dem Streit seien mehrere Personen geflüchtet, dann seien „zwei Personen“ festgenommen wurden. Gegen diese „zwei Personen“ wurde Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts eines gemeinschaftlich begangenen Totschlages und des Haftgrundes der Fluchtgefahr erlassen.

Erst nach dem Haftbefehl gaben die Ermittlungsbehörden bekannt, dass es sich bei den zwei Tatverdächtigen um einen 22jährigen Iraker und einen 23jährigen Syrer handelt. Weitere Informationen zum Stand der Ermittlungen, zu polizeilichen Maßnahmen, wurden danach nicht mehr von offizieller Seite bekannt gemacht.

5 Tage nach dem Tötungsdelikt: Keine Informationen zu Hergang oder Hintergrund der Tat. Warum schweigen die Ermittlungsbehörden.

Doch das Tötungsdelikt, auf das die schweren Ausschreitungen in Chemnitz am Sonntag bzw. Montag folgten, liegt nunmehr 5 Tage zurück – die Behörden haben in dieser Zeit mit großer Sicherheit die Tatverdächtigen und Zeugen vernommen, ansprechbare Opfer vernommen und das getan, was ihr Auftrag ist: ermitteln. Warum gibt es keine neuen Informationen? Wird bewusst ge- oder gar etwas verschwiegen?

Oder wird vielleicht nicht ausreichend ermittelt? Das wäre kaum vorstellbar, aber „bild.de“ berichtete, dass die Polizei bislang (4 Tage nach dem Tötungsdelikt) noch nicht die WG eines der Tatverdächtigen durchsucht noch die übrigen WG-Bewohner vernommen haben soll. Im Gegenteil, Journalisten sprachen noch vor der Polizei mit den WG-Bewohnern:

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Neue Informationen gelangen erst durch die Veröffentlichung des Haftbefehls im Internet an die Öffentlichkeit. Noch Unbekannte sind an den Haftbefehl gelangt und haben diesen mutmaßlich vollständig und ungeschwärzt ins Internet gestellt, dort verbreitete sich der Haftbefehl in Teilen und ganz, geschwärzt und ungeschwärzt weiter.

Leak des Haftbefehls: Namen, Wohnorte, weitere Details zur Tat

In dem geleakten Dokument, dessen Echtheit laut „Bild“-Zeitung von einem Polizeisprecher bestätigt wurde, werden die Namen des Opfers, der dringend Tatverdächtigen sowie von Zeugen und der Richterin genannt. Zudem wird darin beschrieben, wie oft auf den 35jährigen Daniel H. eingestochen worden war.

Statt Information: weiteres Schweigen und Ermittlungen gegen die Haftbefehl-Leaker

Doch statt nun aktiv selbst (weitere) Informationen zugänglich zu machen, Stellung zu beziehen und wo nötig auch richtig zu stellen, hat die Staatsanwaltschaft Dresden nunmehr die Ermittlungen im Leak übernommen (nachdem die Staatsanwaltschaft Chemnitz, als vielleicht leakende Behörde den sächsischen Generalstaatsanwalt um Bestimmung der zuständigen Behörde ersucht hat). Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt nun gegen die oder den Täter im „Haftbefehl-Leak“. Die Straftaten, die in Betracht kommen, sind zunächst der Verrat von Dienstgeheimnissen sowie die Verbotene Mitteilung über Gerichtsverhandlungen (§§ 353b, 353d StGB).

Mainstream-Medien: Leak ist strafbar, die Ausschreitungen „von Rechts“ berichtenswerter

Linke-Politiker: Leak ist „Fortsetzung der Selbstjustiz“

Besonders auf den letzten Tatbestand, die Verbotene Mitteilung über Gerichtsverhandlungen, berichten nunmehr die Mainstream-Medien, um einer weiteren Verbreitung des geleakten Dokuments entgegenzuwirken. Die Tagesschau etwa postete den Wortlaut des § 353d StGB sogar auf facebook:

 

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Der sächsische Linke-Politiker Klaus Bartl, selbst Rechtsanwalt, nannte Haftbefehl-Leak eine „Fortsetzung der Selbstjustiz“; die Linke-Fraktion im sächsischen Landtag beantragte eine Sondersitzung des Rechtsausschusses.

Gleichwohl stellt sich die Frage, warum die Ermittlungsbehörden weiter schweigen. Die Rechte eines Beschuldigten, darunter auch dessen Allgemeines Persönlichkeitsrecht, sind zu wahren, egal wie dringend tatverdächtig er ist und egal, ob er bereits in Untersuchungshaft sitzt.

Gleichzeitig gilt aber auch, die Öffentlichkeit bei einem derartigen öffentlichen Informationsinteresse nicht durch Schweigen zu verunsichern und so (weitere) Leaks zu provozieren. Dies könnte sich als Bärendienst gegenüber dem Beschuldigten erweisen, der so schnell einer Vorverurteilung durch die Öffentlichkeit ausgesetzt zu werden droht oder schlimmer, dem echte „Selbstjustiz“ widerfahren könnte.

Haftbefehl-Leak und behördliches Schweigen: ein Bärendienst? Strafmilderung im Falle einer Verurteilung

Es gilt an dieser Stelle aber auch festzuhalten, dass diejenigen, die den Haftbefehl geleakt haben, ihrer oder zumindest der Sache derer, die das Dokument für „Stimmungsmache“ heranzogen, einen Bärendienst erwiesen haben könnten. Ein solcher Leak, der die Rechte des Beschuldigten mehr als nur streift, kann eine Strafmilderung nach sich ziehen, sollte es zu einer Verurteilung kommen.

Der anerkannte Strafverteidiger Dr. Gerhard Strate sagte in einem Gespräch mit dem juristischen Online-Magazin „LTO“, dass die unerlaubte Veröffentlichung eines solchen Dokuments zu einem Vorverurteilungseffekt führen könnte, mit der Folge, dass der 22jährige Iraker, gegen den sich der Haftbefehl richtet, im Falle einer Verurteilung in einem Strafverfahren wegen dieser Veröffentlichung eventuell mit einer Strafmilderung rechnen darf.

Es ist nun Sache der Ermittlungsbehörden ihre Kommunikationsstrategie zu überarbeiten, um so den Rechten des Beschuldigten und dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit gerecht zu werden. Das Provozieren weiterer Leaks durch Schweigen, dürfte weder im Interesse des Beschuldigten, der Ermittlungsbehörden oder des staatlichen Strafanspruches sein.

Quelle: https://www.mmnews.de/vermischtes/87151-chemnitz-was-wird-da-verschwiegen

Dresdner Justizbeamter gesteht Haftbefehl-Veröffentlichung

Tatort in Chemnitz, über dts NachrichtenagenturNach der illegalen Veröffentlichung eines Haftbefehls zum Chemnitzer Tötungsdelikt hat ein Dresdner Justizbeamter laut eines Berichts der „Bild“ gestanden, das Dokument veröffentlicht zu haben.

„Ich habe den Haftbefehl fotografiert und weitergegeben“, sagte er der Zeitung. Er habe gewollt, „dass die Wahrheit und nur die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit kommt“.

Das Dokument war unter anderem von rechten Gruppen in den sozialen Medien verbreitet worden. Darin werden Einzelheiten zu Opfern, Richterin und mutmaßlichen Tätern genannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte wegen der Veröffentlichung des Papiers Ermittlungen eingeleitet.

Nach der illegalen Veröffentlichung eines Haftbefehls zum Chemnitzer Tötungsdelikt ist ein Dresdner Justizvollzugsbeamter mit sofortiger Wirkung suspendiert worden. „Die Weitergabe von vertraulichen Dokumenten eines Strafverfahrens ist verantwortungslos und stellt einen schwerwiegenden Vorwurf dar“, sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) am Donnerstag.

Die Staatsanwaltschaft Dresden habe umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt, sodass er davon ausgehe, dass der Fahndungsdruck auf den betroffenen Bediensteten derart hoch gewesen sei, dass er sich jetzt gestellt habe. „Die Veröffentlichung des Haftbefehls ist geeignet, die laufenden Ermittlungs- und Strafverfahren zu erschweren, und steht daher zu Recht unter Strafe“, so Gemkow. Im schlimmsten Fall werde dadurch der Erfolg eines Ermittlungsverfahrens gefährdet und die Verfolgung der Täter erschwert, weil beispielsweise Zeugen beeinflusst werden könnten.

Über weitere Maßnahmen gegen den Bediensteten werde nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen entschieden, so das sächsische Justizministerium.

Foto: Tatort in Chemnitz, über dts Nachrichtenagentur

 

Quelle: https://www.mmnews.de/vermischtes/87302-bild-justizbeamter-55

Eilmeldung : Bundespolizei soll Chemnitzer Demo niederschlagen

Nach einem Telefonat mit Merkel fordert Sachsens Ministerpräsident die Bundespolizei an. Fotos: Screenshot/Shutterstock

Geht jetzt der Krieg gegen das eigene Volk los? Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

Die Sprecherin von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Eleonore Petermann, erklärte soeben, dass die Bundespolizei Richtung Sachsen in Bewegung gesetzt wird. Offensichtlich soll so verhindert werden, dass sich den für die nächsten Tage angemeldeten Demonstrationen wieder rund 10.000 Menschen oder sogar noch deutlich mehr anschließen.

Dies war am Montag in Chemnitz geschehen – und Polizei und Politik waren über das Ausmaß des Protestes und die riesige Menge „erschrocken“, „entsetzt“ und wie Angela Merkel sagte, sie wisse „dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. Der Einsatz der Bundespolizei soll nun wohl abschreckend auf Sympathisanten und empörte Bürger wirken.

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sekundierte seiner Parteivorsitzenden in Bürgerkriegsrhetorik: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Nun holt er dafür die Bruderhilfe der Bundeskanzlerin.

CSU-Chef Seehofer hatte der sächsischen Polizei am Dienstag Hilfe in Form von „polizeilichen Unterstützungsmaßnahmen“ angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte anschließend erklärt, das sei „gut“. Es müssten „Recht und Ordnung aufrecht erhalten und die Gesetze eingehalten“ werden. Die Kanzlerin telefonierte außerdem mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD). Dabei gab sie offensichtlich den Marsch-Befehl. (WS)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/29/eil-bundespolizei-befehl/

Chemnitzer Lokalzeitung widerspricht „Hetzjagd“-Berichten

Chemnitz: „Mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne hatte das nichts zu tun“ Foto: picture alliance/Andreas Seidel/dpa-Zentralbild/dpa

CHEMNITZ. Der Chefredakteur der sächsischen Zeitung Freie Presse, Torsten Kleditzsch, hat Berichte zurückgewiesen, wonach es am Sonntag zu Hetzjagden auf Migranten gekommen sei. „Am Anfang wurden sehr viele Erzählungen weitergeschrieben, das heißt, auch in einer übertriebenen Art und Weise“, sagte Kleditzsch, dessen Zeitung ihren Sitz in Chemnitz hat, Deutschlandfunk Kultur.

Sein Blatt habe mehrere Journalisten vor Ort gehabt. Es habe einzelne Angriffe auf Polizisten, Linke und Migranten gegeben. „Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“

Wenn Medien Begriffe wie „Hetzjagd“ übernähmen, die etwa ein Blog in die Welt setze, und sie immer weiter trügen und schließlich auch von der Bundesregierung verwendet werden, „dann trägt das nicht dazu bei, die Lage zu deeskalieren, sondern trägt weiter dazu bei, daß das Vertrauen in die etablierten Medien eher nicht gestärkt wird“.

Demonstration von AfD und Pegida am Sonnabend

In Chemnitz stehe noch jeder Stein auf dem anderen. „Wir hatten hier auch keine Zustände wie in Hamburg G20. Im Moment wenn man jetzt durch die Stadt geht, werden Sie nichts spüren“, fügte Kleditzsch hinzu. Er rechne aber mit weiteren Demonstrationen. „Das Thema wird uns sicher noch eine ganze Weile sehr ernsthaft beschäftigen.“

Für Sonnabend hat die AfD einen Trauermarsch in Chemnitz unter dem Motto „Wir vergessen nicht“ angekündigt. Dazu aufgerufen haben die AfD-Länderchefs von Sachsen, Thüringen und Brandenburg Jörg Urban, Björn Höcke  Andreas Kalbitz. Auch das islamkritische Bündnis Pegida werde daran teilnehmen, heißt es in einem entsprechenden Aufruf. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/chemnitzer-lokalzeitung-widerspricht-hetzjagd-berichten/

Dem Opfer von Chemnitz ein Gesicht geben: Nachruf auf Daniel Hillig

Von Flüchtlingen grausam abgeschlachtet: Daniel Hillig wurde nur 35 Jahre alt. Foto: Screenshot Facebook

Nach einer völlig verschobenen Darstellung der gestrigen Demo in Chemnitz in allen Medien über „marodierende Horden“ der Rechtsextremen ist eines völlig in den Hintergrund gerückt: Wer war das sinnlos niedergemetzelte Todesopfer? Es ist bemerkenswert, dass die Tatsache, dass gegen Mord und Totschlag demonstriert wird im medial-politischen Komplex größere Empörung auslöst, als Mord und Totschlag selbst.

Wir haben uns auf die Spur des Opfers begeben und uns seine Eintragungen und Fotos auf seiner Facebook-Seite angesehen. Was wir dort vorfanden, hat uns tief berührt, denn wir tauchten in die Welt eines äußerst sensiblen Menschen ein, dem es in erster Linie um Harmonie und Frieden ging.

In den Medien wurde geleugnet, dass er einer Frau zur Hilfe eilte, die von Migranten sexuell bedrängt wurde. Doch einer seiner besten Freunde schreibt in einem Nachruf, dass Daniel Hiller einer Frau in größter Not zur Hilfe eilte. Unter den Beiträgen des Opfers befinden sich mehrere, die davon handeln, dass Männer ihre Kraft nicht einsetzen sollten, um Frauen zu verletzen, sondern um Frauen zu schützen. Das war ihm sehr wichtig. Ehemalige Mitarbeiter seiner Ausbildungsstelle VBFA in Chemnitz zum Tischler bezeichnen ihn als hilfsbereit, fleißig und lebenslustig. Und genau diese Hilfsbereitschaft wurde ihm nun zum Verhängnis.

 

In seinem Profil findet man kein Wort von Hass oder Hetze gegen Andersdenkende. Er war ein liebender Vater, wie man aus dem feinsinnigen Kindergedicht „Sind so kleine Hände…“ entnehmen kann. Er war ein eher sanfter Mensch, der seine junge, bildhübsche Frau über alles liebte. Doch dass er auch anders konnte, das sieht man an seiner Vorliebe für Grusel- und Horrorfilme, und er hörte gerne Heavy Metal, aber auch die Toten Hosen und den eher sanften Bob Marley.  Wir hätten ihn gemocht – den Deutschen mit den kubanischen Wurzeln.

Es sind die Guten, die meist früh gehen müssen. Dieses Denken bestimmt auch seine zahlreichen Freunde, die mit ihm um die Häuser zogen. Wenn wir seine vielen Zitate – unter anderem von Nietzsche und Vincent van Gogh – verinnerlichen, dann entsteht der Eindruck, als ob er ahnte, dass ihm nicht viele Jahre bleiben würden.

Bittere Erkenntnis aus dem bestialischen Mord in Chemnitz ist, das nicht die Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die mundtot gemachte Bevölkerung, die sich einer nie zuvor gekannten brachialen Gewalt fremder Kultur schutzlos ausgesetzt sieht.

Folgenden Spruch fanden wir auf der Facebook-Seite des Opfers. Er wird seiner Familie und seinen Freunden sehr fehlen. (Renate Sandvoß)

Nachruf (Bild: Screenshot)

Quelle:  https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/dem-opfer-chemnitz/

Ich war dabei! Die Wahrheit über die Großdemo in Chemnitz

 

Henryk Stöckl, ein Teilnehmer der Chemnitzer Massendemonstration von gestern Abend, widerlegt die Darstellung der Mainstreammedien – Punkt für Punkt. Hier schreibt er, wie es wirklich war: Ganz normale Bürger, die aufgebracht, aber friedlich demonstrierten und von der Antifa attackiert wurden.

1) „Nur Nazis vor Ort“
95% der anwesenden Demo-Teilnehmer waren ganz normale Bürger auf festem demokratischen Boden, die ihre Trauer und Wut über den sinnlosen, vermeidbaren Mord an dem 35-jährigem Deutschen Daniel Hillig durch die mutmaßlichen Täter – einen Iraker und einen Syrer – zum Ausdruck bringen wollten! 

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henryk Stoeckl)

Natürlich gibt es überall Chaoten, gerade bei so einer großen Masse (siehe weiter unten), aber das Bild, das – wie zu erwarten – von den Medien gezeichnet wird, ist schlichtweg falsch! Ihr müsst mir gar nicht glauben: Guckt euch meine beiden Videos an und seht selbst, was dort für Leute mitlaufen!

2) „Ausländer raus“-Rufe

Es gab vielleicht vereinzelt diese Rufe, ich habe sie nicht gehört, und definitiv hat es die Masse NICHT gerufen!

3) Rechte schmeißen Böller
Ich kann bestätigen, dass die Böller auf der Antifa Seite hoch-gingen, aber: Da mindestens 15 Meter Abstand zwischen der Antifa und uns lagen sowie Polizeiwagen und zwei Wasserwerfer aneinandergereiht standen, ist der einzige logische Schluss zu ziehen, dass die Antifa selbst die Böller zündete!

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henryk Stoeckl)

 

4) Größe der Demonstration
Es waren ungefähr 8.000 Menschen bei der „Chemnitz: Es reicht!“-Demo anwesend, deutlich mehr als 5.000. Und oft habe ich gehört, dass es um die 10.000 Menschen waren.
Die Antifa-Seite dagegen war, hoch geschätzt, mit 2.000, eher 1.000 Leuten vertreten.

5) Gewalttaten / „Selbstjustiz“
Es herrschte zwar eine aufgeheizte Stimmung, aber insgesamt war es eine friedliche Demo – schaut das Video mit dem Marsch an, wie gelassen und ruhig alle waren!
Die einzige körperliche Attacke, von der ich mitbekommen habe, war die auf eine Frau auf unserer Seite, die von der Antifa mit einer Flasche beworfen und am Kopf getroffen wurde! 🤕 Sie lag am Boden und musste direkt vor Ort behandelt werden – siehe Foto!

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henrky Stoeckl)

6) Überforderung der Polizei / Kontrollverlust
Die Polizei hatte, nachdem was ich sehen konnte, zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle verloren!
Die beiden Seiten kamen nur ein einziges Mal miteinander in Berührung – für nicht einmal 10 Sekunden, und das war, nachdem eine Frau von der Antifa mit einer Flasche am Kopf beworfen wurde. Sofort kamen Wasserwerfer angefahren, die aber nicht benutzt werden mussten, und ab da gab es keinerlei brenzlige Situation mehr.

Fazit: Es waren aus ganz Deutschland ganz normale Bürger anwesend, die nichts anderes wollten, als zu sagen:

 

ES REICHT!

 

 

 

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/ich-die-wahrheit/