Christenschlächter in Afrika: Ein Völkermord von Muslimen an Christen und die Welt schaut weg

Völkermord ausreichend belegt?

Und da regt sich die halbe Welt – natürlich auch die Berufschristen – darüber auf, daß Donald Trump den Finger in die Wunde legt und afrikanische Staaten als Dreckslöcher bezeichnet?

– Wo sind denn diese Maulhelden und Christen, wenn es um das grausame Abschlachten von Glaubensbrüdern geht?

– Wo sind denn die Kirchenführer, die dieses Gemetzel beim Namen nennen?

– Wo sind denn die Pastöre, die wenigstens ihre Sonntagspredigt zum Thema Christenverfolgung halten?

– Und wo sind die vielen Gutmenschen, die sonst wegen eines gekrümmten Ameisenbeinchens auf die Straße gehen und ganze Protestzüge veranstalten?

(Von Peter Helmes)

Kollektives Verschweigen durch die Kirchen – ein Skandal

Das kollektive Verschweigen der Massenmorde an Christen in islamischen Ländern durch die beiden Kirchen ist ein unglaublicher Skandal. Und daß die beiden Kirchen sich sogar wieder hinter (bzw. vor) den Islam stellen und diesen als eine angeblich „friedliche Religion“ geradezu hofieren, ist angesichts der furchtbaren Verbrechen, die aktuell an Christen durch eben diesen Islam begangen werden, eben auch ein Verbrechen der Kirchen (nicht zu verwechseln mit dem Christentum). Da kommen Erinnerungen an die Inquisition, die Hexenverfolgung und die Kollaboration mit den Nazis im Dritten Reich hoch.Denn keiner Zeit zuvor wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

100.000 Christen jährlich sind Opfer der Christenverfolgung

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, daß pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Diese Zahl wird auch von der christlichen Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ bestätigt.

Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus den zurückliegenden Jahren sind Christen die weltweit meistverfolgte Religion.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Gräuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins.

DIE FRATZE DES SATANS – WARUM SCHWEIGEN DIE KIRCHEN?

Neue Dimension menschlicher Abgründe

Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe (von der auch die folgenden Berichte zeugen) – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt

Nichts von den Massakern vor allem des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder nichts von den Morden an Priestern in Südamerika – jeder muß sich die Frage gefallen lassen: Was hast DU getan, um diesem Morden ein Ende zu bereiten? Hast Du bisher aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen?

„Wer zu handeln versäumt, ist noch keineswegs frei von Schuld. Niemand erhält seine Reinheit durch Teilnahmslosigkeit.“ (Siegfried Lenz 1926-2014)

                       Sie schlachten – wir schlafen

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WARNUNG: DIE FOLGENDEN ARTIKEL ENTHALTEN GRAUSAME FOTOS UND TEXTE. NICHTS FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE MIT SCHWACHEN NERVEN!

Die Texte zeigen, was Menschen, vor allem aber Moslems, mit Christen in jenen Ländern machen, aus denen sie nun als sog. „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Viele nur deswegen, um mit dem Schlachten auch hier zu beginnen. Die Ereignisse der letzten Jahre haben dies eindrücklich gezeigt.

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Die Grausamkeiten kennen keine Grenzen. Eine besonders häufig angewandte Tortur z. B ist es, den Christen bei lebendigem Leibe das Herz aus dem Körper zu schneiden. Frauen werden erst vergewaltigt, dann werden ihnen die Brüste abgeschnitten, bevor sie hingemetzelt werden – wobei häufig die Familie zuschauen muß. Den Vätern und Brüdern werden die Geschlechtsteile herausgerissen und ihnen in den Mund gestopft. Dann werden sie erschossen oder erdolcht… Die Liste der Grausamkeiten ist schier endlos.

(Islamists killing a woman by slitting her throat and capturing her blood in a bowl, holding her firm, Quelle: https://conservo.wordpress.com/2017/01/13/grausamste-christenverfolgung-aller-zeiten-nicht-wegschauen-sondern-helfen-2/)

Die „Motive“ für die schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten

In islamischen Ländern ist sie eine Folge des Hasses gegen die „Ungläubigen“, die der Islam predigt – weshalb es auch Unfug ist, eine Trennung von (gutem) Islam und (bösem) Islamismus vorzunehmen. Beide berufen sich auf den für alle gleichen Koran.

Der Islam hat nach einer Schätzung des Shoebat-Institutes in seiner rd. 1400-jährigen Geschichte etwa 270 Millionen „Ungläubiger“ ums Leben gebracht, derzeit in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 100.000 Menschen. Der (nicht erklärte) Krieg des ISIS ist nichts anderes als ein Feldzug, eine Kriegsoffensive zur Verbreitung des Islam und damit zur Ausrottung der „Ungläubigen“. Ein „friedlicher“ Islam läßt sich damit nicht vereinbaren.

Das Grauen kennt keine Grenzen

Selbst Kinder wurden (und werden) systematisch durch den “Islamischen Staat” enthauptet und deren Köpfe danach auf Pfähle aufgespießt. Viele Mütter der Kinder wurden erst vergewaltigt und danach umgebracht.

Die Väter wurden entweder gehängt oder auf andere Art nach unbeschreiblichen Folterungen auf brutalste Weise umgebracht. Manche mußten mitansehen, wie die unbeschreiblichen Gräuel an den eigenen Familienangehörigen verübt wurden. Kreuzigungen sind eine oft angewendete Methode, um Christen, die entweder nicht fliehen konnten oder sich weigern, zum Islam zu konvertieren, umzubringen.


(https://i2.wp.com/www.nowtheendbegins.com/blog/wp-content/uploads/christians-suffer-persecution-in-egypt-copts.jpg?resize=401%2C271)

Die neuen Kriegswaffen: Christenverfolgung, Kannibalismus, Vergewaltigungen

Fast Alle Kriege/Bürgerkriege und Völkermorde in Afrika sind Religions-Kriege zwischen Christen und Moslems oder Atheisten und Moslems wie zum Beispiel in Sudan, Südsudan, Nigeria, Niger, Ruanda, Kongo, Zaire, Uganda, Angola, Liberia und Co ! Auch der Völkermord-Krieg zwischen Hutus und Tutsis in Ruanda war ein Religions-Krieg zwischen Christen und Moslems oder Atheisten und Moslems! Die christlichen Tutsis und atheistischen Tutsis wurden von den Islamischen Hutus ermordet und verbrannt! (https://www.welt.de/geschichte/article126452097/Macheten-und-Sensen-Bilder-vom-Ruanda-Genozid.html), (https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda)

Überall in ganz Afrika sind Kannibalismus und Vergewaltigungen eine aktiv eingesetzte Kriegsstrategie bzw. Standard-Kriegswaffen!

1.) Sudan und Südsudan

Kriegsverbrechen und Kannibalismus und Vergewaltigungen im Südsudan angeprangert !

(http://www.dw.com/de/kriegsverbrechen-und-kannibalismus-im-s%C3%BCdsudan-angeprangert/a-18812860)

Mehr als ein Jahr wurde der Bericht zu Kriegsverbrechen im Südsudan zurückgehalten. Nun belegt das Dokument, dass alle Parteien im Bürgerkrieg mordeten, vergewaltigten und folterten.

Experten der Afrikanischen Union (AU) haben den Bürgerkriegsparteien im Südsudan besonders grausame Kriegsverbrechen bis hin zu erzwungenem Kannibalismus vorgeworfen. In dem lange unter Verschluss gehaltenen Bericht heißt es, die Opfer aus der Volksgruppe der Nuer seien gezwungen worden, das Blut von Toten zu trinken und deren verbranntes Fleisch zu essen. Frauen seien auf brutalste Art vergewaltigt worden, betont das in Addis Abeba vorgestellte Untersuchungsdokument. Männer, Frauen und Kinder, die an Kämpfen nicht beteiligt waren, seien gefoltert, vertrieben oder getötet worden.

Die Afrikanische Union hatte die Untersuchungskommission zum Südsudan unter Leitung des nigerianischen Ex-Präsidenten Olusegun Obasanjo Ende 2013 eingesetzt. Sowohl der Regierungsarmee und verbündeten Einheiten als auch den Rebellen unter dem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar werden Grausamkeiten vorgeworfen. Machar gehört der Gruppe der Nuer an.

In ihrem mehr als 300-seitigen Abschlußbericht sprechen die Verfasser auch von möglichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ausreichende Belege für einen Völkermord gebe es aber nicht, obwohl einige Opfer auch aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit angegriffen worden seien, heißt es.

Die Veröffentlichung des Berichts war lange verzögert worden, weil die AU fürchtete, daß dadurch laufende Friedensgespräche behindert werden könnten. Präsident Salva Kiir und sein Rivale Machar vereinbarten im August eine friedliche Beilegung des Konflikts, doch seitdem ist der Waffenstillstand immer wieder verletzt worden.

Die Untersuchungskommission regte einen afrikanischen Gerichtshof an, um die Verantwortlichen für die Verbrechen anzuklagen.

Eine Liste mit vermeintlichen Drahtziehern der Morde und Gewalttaten soll dem Friedens- und Sicherheitsrat der AU übermittelt werden. Die Empfehlung, Kiir, Machar und andere von politischen Ämtern auszuschließen, wurde aus dem Bericht gestrichen, blieb jedoch in einer separaten Stellungnahme dazu enthalten.

Der Konflikt im Südsudan, der erst seit Juli 2011 unabhängig ist, hatte Ende 2013 begonnen. Präsident Kiir und Rebellenführer Machar gehören unterschiedlichen Volksgruppen an. Der Südsudan mit seinen elf Millionen Einwohnern ist trotz Ölvorkommen eines der ärmsten Länder der Welt.

Deutschland ist mit derzeit sieben Soldaten und einem Polizisten an einer UN-Truppe zur Stabilisierung der Lage im Südsudan beteiligt. Das Bundeskabinett beschloß eine Fortsetzung des Einsatzes von bis zu 50 deutschen Soldaten.

2.) Bürgerkriege und Völkermorde in Uganda durch Rebellenanführer Ongwen und seiner Terror-Armee in Uganda

(https://www.n-tv.de/politik/Rebellenfuehrer-Ongwen-steht-vor-Gericht-article19265201.html)

Die Liste der Grausamkeiten ist lang: Kinder müssen ihre Eltern töten und deren Blut trinken, Soldaten ihre Opfer kochen und essen, Zehnjährige werden vergewaltigt. Nun muss sich der ugandische Rebellenführer Ongwen in Den Haag verantworten.

Die Geschichte von Dominic Ongwen ist die eines Opfers schrecklicher Gewalt. Und die eines Täters, der unvorstellbare Grausamkeiten verübte. Ongwen war zehn Jahre alt, als Bewaffnete ihn auf dem Weg zur Schule verschleppten und ihn zwangen, für die ugandischen LRA-Rebellen als Kindersoldat zu kämpfen. Seit Dienstag steht er als stellvertretender Anführer der „Widerstandsarmee des Herrn“ (LRA) vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

70 Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden ihm zur Last gelegt – so viele wie noch keinem anderen Angeklagten des Tribunals. Vergewaltigung und die Entführung von Kindern zählen dazu, die als Kindersoldaten oder Sexsklavinnen mißbraucht wurden. Und die bestialische Verstümmelung und Ermordung von Zivilisten.

Seit der selbst ernannte Prophet Joseph Kony die christlich-fundamentalistische LRA 1987 im Kampf gegen die ugandische Führung gründete, töteten die Rebellen nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 100.000 Menschen und entführten etwa 60.000 Kinder.

Eines davon war Ongwen, Sohn eines Lehrerehepaars aus dem nördlichen Bezirk Gulu. Schon als Kindersoldat soll er durch seine Loyalität gegenüber Kony, seine Unerschrockenheit und sein strategisches Geschick aufgefallen sein. Schnell stieg er in den Rängen der LRA auf und leitete schließlich eine ihrer vier Brigaden.

Kindersoldaten berichten von sadistischen Initiationsriten, die Ongwen vermutlich selbst durchlitt, bevor er andere damit quälte. Kinder mußten ihre Eltern, Geschwister und Freunde zu Tode prügeln und ihr Blut trinken. Das Kriegsverbrechertribunal beschuldigt Ongwen auch der Zwangsverheiratung und der erzwungenen Schwangerschaft – zwei Anklagepunkte, die der Strafgerichtshof zuvor noch nie erhoben hat. Während die Jungen zum Kampf gezwungen wurden, mußten Mädchen als Sexsklavinnen dienen. Ongwen soll mindestens sieben Frauen haben, von denen die jüngste bei der ersten Vergewaltigung zehn Jahre alt war.

Das Gericht macht den 41-Jährigen auch für die Tötung von Zivilisten zwischen 2002 und 2005 in vier Lagern im Norden Ugandas verantwortlich. Augenzeugen berichten von Gewaltorgien, bei denen Menschen Lippen und Ohren abgeschnitten worden seien.

Opfer gekocht und gegessen

Ongwen habe seinen Soldaten befohlen, ihre Opfer zu kochen und zu essen, schilderte ein Zeuge.

Fast zehn Jahre lang fahndete der Strafgerichtshof nach Ongwen, Washington setzte fünf Millionen Dollar (4,4 Millionen Euro) Belohnung für seine Festnahme aus. Im Januar vergangenen Jahres stellte er sich schließlich einer US-Spezialeinheit in der Zentralafrikanischen Republik. Ongwen hatte sich offensichtlich mit LRA-Chef Kony überworfen, nachdem dieser einen anderen Kommandeur hingerichtet hatte.

Die Anklage in Den Haag stützt sich in diesem ersten Prozess gegen ein Mitglied der LRA auf 74 Zeugen und 5.800 Beweisstücke wie Funkmitschnitte, Fotos und Videos. Die Verteidigung will argumentieren, daß die eigene Traumatisierung als Kindersoldat Ongwen zum Mörder machte.

Das wird die zentrale Frage des Prozesses sein: Ist jemand für Verbrechen verantwortlich, die er nie begangen hätte, wenn er nicht selbst Opfer gewesen wäre? Ongwen selbst verneint. Zu Beginn des Prozesses plädierte er auf nicht schuldig: „Im Namen Gottes“ wies er in Den Haag alle Anschuldigungen zurück. Und er hob hervor: „Ich bin nicht die LRA. Die LRA ist Joseph Kony.“

3.) Die Bürgerkriege, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kannibalismus in Liberia

(http://www.spiegel.de/politik/ausland/kinderherzen-verspeist-general-gesteht-kannibalen-rituale-vor-dem-kampf-a-530689.html)

Kinderherzen verspeist – General gesteht Kannibalen-Rituale vor dem Kampf

In die Schlacht mit verspeisten Kinderherzen: Ex-Rebellengeneral Milton Blahyi gesteht grausame Details aus dem liberianischen Bürgerkrieg. Er sei wie „von einem Dämonen besessen“ gewesen.

Wenn er in die Schlacht zog, war er meist nackt bis auf die Schuhe. Martialisch sollte das sein; der ehemalige liberianische Rebellenführer Milton Blahyi hieß nur noch „General Butt Naked“ – in etwa „General Splitternackt“.

Inzwischen ist der 37-Jährige zum christlichen Priester konvertiert.

Und behauptet in einem Interview mit der BBC, während des Bürgerkrieges in Liberia von „einem Dämon“ besessen gewesen zu sein: Vor den Schlachten habe er Menschen geopfert, um sich die Gunst der Götter für den Sieg zu sichern. Teil der Opferzeremonien sei gewesen, „ein unschuldiges Kind zu töten und ihm das Herz herauszureißen, das dann aufgeteilt und gegessen wurde“.

Berichte und Gerüchte über Menschenopfer und Kannibalismus im Bürgerkrieg hatte es bereits vorher gegeben, etwa in den Büchern des britischen Afrika-Forschers Stephen Ellis. Doch Blahyi ist laut BBC der erste Kriegsherr, der solche Taten öffentlich zugibt.

Vor der Wahrheitskommission in Liberia, die Kriegsverbrechen aus dem liberianischen Bürgerkrieg untersucht, gab Blahyi an, seine Truppen hätten insgesamt etwa 20.000 Menschen getötet. Sie kämpften gegen die Milizen von Ex-Diktator Charles Taylor.

In zwei Bürgerkriegen in dem westafrikanischen Staat kamen zwischen 1989 und 2003 etwa 250.000 Menschen ums Leben, etwa eine Million Menschen wurden aus dem Land vertrieben. In den Kämpfen versuchten Warlords, politische Macht und Rohstoffe zu erstreiten, außerdem ging es um ethnische Konflikte zwischen verschiedenen Volksgruppen. Bis heute hat sich das Land nicht von den blutigen Auseinandersetzungen erholt, die Arbeitslosigkeit ist enorm hoch und die Wirtschaft instabil. Eine etwa 15.000 Mann starke UN-Friedenstruppe ist weiterhin in Liberia stationiert.

Blahyis Geständnis vor der Wahrheitskommission belegt, wie im liberianischen Bürgerkrieg archaische Sitten wieder auflebten. In der Ausnahmesituation des blutigen Konflikts suchten manche Soldaten Zuflucht bei Geistern.

Blahyi, der bereits als Elfjähriger traditionelle Priesterweihen empfangen haben will, handelte in seinen Truppen nach alten mystischen Traditionen. Er habe sogar zögerliche Mitstreiter überzeugt, daß es wichtig sei, vor Schlachten Menschenopfer zu bringen. „Sie wollten, daß ich die Rituale im Verborgenen durchführe, aber manche Opferhandlungen sollen eine Zeremonie sein, deshalb machten meine Jungs und ich das auch vor den anderen.“ Woher er die Kinder nahm, wollte Blahyi nicht sagen.

Er habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, seine Geschichte zu erzählen, jetzt fühle er sich erleichtert, sagte Blahyi. Wenn er geständig sei und um Vergebung bitte, könne das helfen, die Wunden seines Landes zu heilen. Deshalb forderte er auch andere frühere Kriegsherren auf, über ihre Greueltaten im Bürgerkrieg zu berichten.

Vom Kriegsherr zum Kirchen-Prediger

Im Jahr 1996 verließ Blahyi das Militär – weil ihm in einer Schlacht Gott erschienen sei und gesagt habe, er tue Satans Werk. Danach zog der Geläuterte als christlicher Wanderprediger durch Straßen und Kirchen der liberianischen Hauptstadt Monrovia, verteilte Audiokassetten mit seinen Sermonen. „Ich predige gegen Mord und gegen Menschenopfer“, sagte Blahyi. Bei seinen Ausführungen vor der Wahrheitskommission bat er um Gnade. „Ich könnte auf dem elektrischen Stuhl landen, ich könnte gehängt werden“, – doch Vergebung sei der richtige Weg.

In einem krisengeschüttelten Land, in dem Viele nur die Schrecken der Vergangenheit vergessen wollen, könnte er tatsächlich glimpflich davonkommen. Denn die Wahrheitskommission selbst ist kein Kriegsverbrechertribunal, sie kann niemanden verurteilen, sondern lediglich ein Gerichtsverfahren vorschlagen. Schon häufen sich die Stimmen, die einen Justizapparat fordern, der Kriegsverbrecher zur Verantwortung zieht. „Wenn jemand zugibt, mit seiner Gruppe 20.000 Menschen umgebracht zu haben, dann sollte es einen Mechanismus geben, der für Gerechtigkeit sorgt“, sagte Mulbah Morlue, Leiter eines Forums zur Errichtung eines Kriegstribunals in Liberia.

Der ehemalige Rebellenführer Prince Johnson etwa, der heute Kongreßmitglied ist, weigert sich, vor der Wahrheitskommission auszusagen. Er gilt als mitverantwortlich für die brutale Ermordung des Staatspräsidenten Samuel Doe, die auch auf einem Video festgehalten wurde. Er werde erst vor die Kommission treten, wenn jemand ihn direkt eines Verbrechens bezichtige, sagte Johnson. Was er sagen wird, scheint nach der bisherigen Arbeit der Wahrheitskommission vorhersehbar. Denn eigentlich findet jeder, ob Politiker oder General, dort immer die gleiche Begründung: Man sei „von einem Dämonen besessen gewesen“.

US-Reporter von VICE besuchten diesen General Milton Blahyi „General Butt Naked“ und machten dabei diesen Doku-Film: „The Cannibal Warlords of Liberia (Full Length Documentary)“ https://www.youtube.com/watch?v=ZRuSS0iiFyo

4.) Der Afrikanische Weltkrieg in den 1990er Jahren

(https://www.welt.de/politik/article232315/Der-afrikanische-Weltkrieg.html)

Die dreißigjährige Diktatur des Generals Joseph Mobutu zerstörte den von der Kolonialherrschaft gebeutelten Kongo. Der Region gelang es, den Gewaltherrscher zu vertreiben – und versank im Krieg.

Blutige Unruhen zwangen Belgien, seine Kolonie 1960 in die Selbständigkeit zu entlassen. Das kongolesische Volk wählte den Unabhängigkeitskämpfer Patrick Lumumba zum Regierungschef. Doch kurz nach der Wahl brach ein Bürgerkrieg aus – er trieb das Land in eine mehr als dreißigjährige Diktatur.

Nach der Wahl Patrick Lumumbas erklärten östlich gelegene Provinzen ihre Unabhängigkeit vom Bundestaat. Die chaotische Situation im Land öffnete dem General Joseph Desireé Mobutu den Weg zur Macht. Mobutu, der zuerst als Zeitungsredakteur und Sozialarbeiter sein Glück gesucht hatte, engagierte sich seit 1958 in der Unabhängigkeitsbewegung. Nach der Selbständigkeit 1960 stieg er zum Stabschef der kongolesischen Armee auf. Landesweit berühmt wurde der damals 31jährige 1960, als er Präsident Joseph Kasavubu bei der Ermordung des Regierungschefs Lumumba politisch unterstützte.

1965, mittlerweile zum Obersten Generalleutnant aufgestiegen, schaltete er seinen Gönner Kasavubu aus. Gestützt auf die Macht des Militärs beseitigte er die Reste von Demokratie und Opposition. Er kündigte an, dem Kongo zu neuem Reichtum zu verhelfen – er dachte allerdings nur an seinen eigenen Vorteil.

Der pfeffrige, siegreiche Krieger, der Hahn, der keine Henne in Ruhe läßt

Unmittelbar nach seinem Amtsantritt 1965 ließ der an die Macht geputschte Militär Laurent Desiré Mobutu drei mit Marmor und Jade verzierte Paläste im nördlich gelegenen Gbadolite erbauen – in Sichtweite des Schlosses des früheren belgischen König Leopold II. Im Laufe seiner Herrschaft erwarb er dutzende Paläste und Herrenhäuser in West-Europa. Mobutu, der sich stets mit einer Leopardenfellmütze fotografieren ließ, pries seine Residenzstadt als „Versailles des Urwalds“. 1970 taufte er den Kongo in Zaire um, da er den alten Namen als Zeichen der belgischen Gewaltherrschaft verstand.

1972 wählte der Herrscher einen neuen Namen: Sese-Seko-Kuku-Ngbeandu-Wa-Za-Banga, übersetzt der „pfeffrige, siegreiche Krieger, der Hahn, der keine Henne in Ruhe läßt“ Die Vereinigten Staaten unterstützten Mobutu unter der Bedingung, die Rohstoffe des Kongos nicht an den Ostblock zu liefern. Seine Politik der Selbstbereicherung korrumpierte das Land und ruinierte die Wirtschaft. So fiel beispielsweise die Kupferproduktion innerhalb von zehn Jahren um 90%!

Staatsstreich und Bürgerkriege

Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Staaten ab 1989 kühlte sich das Verhältnis der Schutzmacht USA gegenüber Mobutu ab. Die Entwicklungshilfezahlungen wurden drastisch reduziert. 1991 versank der Kongo in einer bis heute andauernden Wirtschaftskrise, die alle Vermögen entwertete. Die Stabilität der Region wurde zudem 1994 durch hunderttausende Flüchtlinge erschüttert, die nach dem Völkermord in Ruanda im Nachbarland Rettung suchten.

In den östlichen Regionen formierten sich Rebellenverbände. Unter der Führung des Oppositionsführers Laurent Desiré Kabila setzten sie den mittlerweile schwer krebskranken Mobutu 1997 als Präsident ab. Kabila, der von der Sowjetunion ausgebildete wurde, war zeitweise mit 17 Frauen vermählt. Er strebte seit Jahrzehnten nach der Macht im Kongo. Ab 1965 kämpfte er als Oberbefehlshaber der Rebellen gegen die Zentralregierung Mobutu.

Nach dem erfolgreichen Staatsstreich 1997 säuberte der designierte Präsident die Verwaltung von Mobutu loyalen Beamten. Zaire wurde wieder in Kongo umbenannt. Mobutu selbst wurde ins marokkanische Exil gedrängt, wo er kurz darauf an Prostatakrebs starb.

Der Afrikanische Weltkrieg

Der Machtwechsel sollte den Kongo nicht befrieden. Ruanda und Uganda unterstützen Rebellentruppen, um Kabilas Regierung zu schwächen. Sie versuchten, Kontrolle über die Gold und Diamantenvorkommen zu erlangen. Kabila wiederum bemühte sich erfolgreich um Unterstützung von Simbabwe, Angola, Namibia, Tschad und den Sudan. Als Gegenzug für ihr militärisches Engagement gegen die Rebellen versprach er ihnen den Zugang zu den Diamantenminen des Landes.

Unter internationalen Druck garantierten die am Krieg beteiligten Länder 1999 ihre Truppen aus dem Staatsgebiet der Demokratischen Republik Kongo zurückzuziehen. Viele Rebelleneinheiten stehen aber immer noch unter Waffen. Zur Überwachung des Friedensabkommens stationiert die UN eine 17800 Mann starke Blauhelm-Truppe, die ihre Soldaten aus afrikanischen Ländern rekrutiert.

Kämpfe zwischen verfeindeten Ethnien erschüttern bis heute die Region. Im Mai 2003 verschärfte sich im Distrikt Ituri im Nordosten des Kongo ein seit 1999 schwelender Konflikt zwischen Milizen der Hema- und Lendu-Völker. Tausende Menschen starben bei blutigen Massakern in der Distrikthauptstadt Bunia.

Präsident Laurent Desiré Kabila fiel im Januar 2001 einem Attentat zum Opfer. Sein Sohn Joseph übernahm das Amt und stellt eine gemeinsame Regierung mit den Rebellen, dessen Führer Ministerposten besetzten.

Die Regierung sieht ihr Ziel in der Organisation der ersten freien Wahl seit 1959, welche aber wegen den anhaltenden Kämpfen zwischen einigen Rebellenfraktionen und der Regierung immer wieder verschoben werden mußte. Die Vereinten Nationen verstehen den Kongo-Krieg als afrikanischen Weltkrieg. Bis heute werden jeden Tag 1000 Menschen Opfer der Kämpfe, die heute über vier Millionen Menschen das Leben gekostet haben.

Wir dürfen nicht schweigen und untätig bleiben.

Ob Christen, Atheisten oder Andersgläubige: Hier geht es um Krieg und Frieden, somit also auch um die Verteidigung unserer wichtigsten Werte. Da darf niemand reserviert bleiben!

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*) Anm. d. Verf.: Der vorstehende Text ist die Einleitung zu einem Buch des Autors Peter Helmes, das bei den Deutschen Konservativen e.V., Hamburg, erschienen ist – eine Spezial-Publikation zum Thema Christenverfolgung in aller Welt, das viele weitere Fakten enthält. Diese Sonderausgabe des Deutschland-Magazins ist nach mehreren Auflagen vergriffen kann aber her kostenlos und durch den Autor autorisiert heruntergeladen werden! –>> HIER KLICKEN

In dieser Publikation des Vereins „Die Deutschen Konservativen“ nimmt der Autor keine Rücksicht auf „Gefühle“. Schonungslos stellt er auf knapp 100 Seiten die grausamsten Verbrechen aller Zeiten gegen die Menschlichkeit und gegen andere Religionen denn des Islam dar. Menschliche Tragödien, staatliches Versagen, kirchliches Versagen, Versagen der sog. Demokratischen Staaten – aber er bespricht auch die enormen Hilfen, die von gesellschaftlichen Kräften und Hilfsorganisationen geleistet werden. (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/06/18/christenverfolgung-alle-funf-minuten-muss-ein-christ-sterben-weil-er-christ-ist/)

Quelle: conservo.wordpress.com

PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) Essay von Jahn J Kassl

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. „Klimawandel“ zu bekämpfen.

(…)

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger Akteur im Plan, um eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (1)

Ich erinnere mich,

als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not. Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mussten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung“ braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die Katze aus dem Sack. Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen anspornen. Und genau darin liegt meine Hoffnung.

Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen.

Dabei darf uns bewusst sein, dass den Dunkelmächten nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.

„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c) Umgangssprachlich gesprochen:

Der Teufel hat Stress!

Und ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und Archonten*- Papst: Jorge Mario Bergoglio.

Die Zeit drängt!

Er weiß, dass die Zeit drängt, denn das Erwachen der Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des Planten aus der ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer kürzere Beine. Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des NWO-Papstes zu erklären.

Nicht, dass ich es jemanden wünsche, aber mit diesen Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom, unter dem Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der Weg auf den Scheiterhaufen gewiss.

Der Papst hat das Unfassbare ausgesprochen und treibt damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen, die wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!

Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies der Weg in den sicheren Abgrund.

Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem Abgrund mit solchen Predigten immer näher.

Aufruf an alle Katholiken!

Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht zerstören! Auch vom Papst nicht.

● Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken. Denn Erwachen heißt das Christusbewusstsein annehmen und eine liebende Menschlichkeit praktizieren.

● Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der 2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2) abgab und sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht irritieren.

→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen und die Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.

→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.

→ Was wir jetzt brauchen, sind  Menschen, die deutlich Nein sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:

TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN! (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.) Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und Weltreligion den Weg verbauen.

Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht umsonst von der Kirche so verteufelt wird. Und genau diesen Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu beschreiten und/oder fortzusetzen.

Beziehungen mit Jesus sind gefährlich

Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, dass die Kirche Roms dem alten Rom sehr bald in den Untergang folgen wird. Predigten, welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind ein wertvoller Beitrag dazu.

Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was die Kirche im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.

Resümee 3: Der Papst möchte, dass die Menschen auf die Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.

Resümee 4: Es wird Zeit, dass den Katholiken das Licht, dass es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht. Und die Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.

Jahn J Kassl

 

*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die 1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden, beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Anm. JJK

 

Quelle : https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus-teil1/

Gefunden bei Kräutermume , Arshan sagt danke!

+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter18 Jahren fernhalten!+++Islamisches Indien: Der größte Holocaust der Weltgeschichte …Reingewaschen aus den Geschichtsbüchern+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren fernhalten!+++

Erforschung und Untersuchung der Auswirkungen von Islam und Dschihad auf die Welt, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Indien heute nicht unter seiner eigenen authentischen Hindu-Kultur lebt. Das Land ist vom Islam tief verunreinigt. Der Hinduismus w sehe heute, der den heutigen Tag geprägt hat, der Indien ist im Grunde eher Islamu als Hindu. Die Probleme in dem Land, das Indien auf die Karte von verschiedenen Skalen von Menschenrechtsverletzungen, mit Unterdrückung und Missbrauch von Frauen, aktive menschliche Sklaverei, Rapswellen, Inzest, obsessive Bescheidenheit und viele der Züge in der islamischen Kultur gefunden hat, ist Eine gewohnheit, die aus muslimischer besetzung geblieben ist Vor der muslimischen Präsenz im Land wird die Geschichte feststellen, dass Indien eine andere Gesellschaft war. Frauen waren nackt und die Menschen hielten sich an Hinduismus, denn Gewalt war verboten und sie waren Vegetarier. Obgleich nackte Chested dort scheint, keine historischen Beweise der Vergewaltigung zu sein, die ein allgemeiner Faktor im Land zu der Zeit ist. Es wurde als ein großes Verbrechen betrachtet, um ein Tier im Hinduismus zu töten, und das Essen von Tierfleisch war streng verboten. Heute sind im Grunde 90% der Bevölkerung Fleischesser, kaufen hauptsächlich Halal Fleisch von muslimischen Metzger.

Wir können einige Spuren ähnlicher Beschränkungen zum Töten von Tieren finden, zum Beispiel aus Ägypten während der Römerzeit. In einem Dokumentarfilm über vorislamisches Ägypten hatten die Historiker ein Gesetzesdokument gefunden, das die Bestrafung eines römischen Soldaten beschrieb, der zufällig eine Katze mit seinem Wagen umgebracht und getötet hatte. Er wurde zum Tode verurteilt. Sogar bis zum heutigen Tag verbannen Kopien in Ägypten und einigen anderen Teilen des Mittleren Ostens nicht über 260 Tage des Jahres Fleisch. Ein besonderes Merkmal im Islam ist die Grausamkeit der Tiere. Die gleiche Grausamkeit und Barbarei, die gegen Tiere verwendet wird, die gleiche Halalschlachtung, wird auch gegen den Menschen im Dschihad verwendet. Es ist möglich, dass auch die koschere Schlachtung unter den Juden vom Islam tief beeinflusst wird und in der vorislamischen Zeit nicht vorherrschend war. Es wäre ziemlich schwierig zu etablieren, weil die Juden ihre Heimat verloren und seit Jahrhunderten staatenlos waren, so dass sie Einfluss aus vielen Regionen hatten.

Dies ist nur ein Beispiel für eine drastische Veränderung, die Indien in eine Min-Version von Arabien verwandelte.

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4 Mogul Indien Tarujee

BNP.org.uk

Der Genozid, den die Hindus von Indien in der Hand der arabischen, türkischen, mughalischen und afghanischen Besatzungsmächte über einen Zeitraum von 800 Jahren erlebt haben, wird von der Welt noch gar nicht wahrgenommen.

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Der einzige vergleichbare Genozid in der jüngeren Vergangenheit ist derjenige am jüdischen Volk durch die Nazis.

Der Holocaust an den Hindus in Indien war von noch grösserem Ausmass, der einzige Unterschied war, dass er sich über 800 Jahre hinzog, bis die brutalen Herrscher effektiv überwältigt wurden in einem Kampf auf Leben und Tod durch die Sikhs im Panjab und den Hindu-Maratha-Armeen in anderen Teilen Indiens im späten 18. Jahrhundert.

Wir haben ausführliche literarische Beweise des weltweit grössten Holocaust aus vorhandenen historisschen Berichten von zeitgenössischen Augenzeugen. Die Historiker und Biographen der Invasionsarmeen und der darauffolgenden Herrscher haben ziemlich detaillierte Aufzeichnungen der Schrecklichkeiten, die sie in ihren tagtäglichen Begegnungen mit den indischen Hindus begangen haben.

Diese zeitgenössischen Aufzeichnungen prahlten mit und verherrlichten die Verbrechen, die begangen worden waren – und der Genozid von dutzenden von Millionen von Hindus, Massenvergewaltigungen von Hindufrauen und der Zerstörung von tausender antiker Hindu / Buddhistentempel und Bibliotheken wurde gut dokumentiert und es gibt solide Beweise über den weltweit grössten Holocaust.

Zitate von modernen Historikern

Dr. Koenraad Elst in seinem Artikel „Gab es einen islamischen Genozid an den Hindus?” sagt:

„Es gibt keine offizielle Schätzung der Todesrate von Hindus in den Händen des Islam. Auf den ersten Blick wichtige Zeugenaussagen von muslimischen Chronisten legen nahe, dass über 13 Jahrhunderte und auf einem Territorium so gross wie der Subkontinent, muslimische heilige Krieger leicht mehr Hindus getötet haben als die 6 Millionen des Holocaust. Ferishtha listet mehrere Gelegenheiten auf, wo die Bahmani Sultane in Zentralindien (1347 – 1528) hunderttausende Hindus getötet haben, was sie als Minimalziel gesetzt haben wann immer sie sich danach fühlten, Hindus zu bestrafen; und sie waren nur eine drittrangige provinzielle Dynastie.

Die grössten Gemetzel fanden statt während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 nach Christus); während der tatsächlichen Eroberung von Nordindien durch Mohammed Ghori und seiner Leutnants (1192 ff.); und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526).”

Ebenso schreibt er in seinem Buch „Negierung in Indien”:

„Die muslimischen Eroberungen, bis ins 16. Jahrhundert, waren für die Hindus ein reiner Kampf um Leben und Tod. Ganze Städte wurden niedergebrannt und die Einwohner massakriert, mit hunderten von tausenden Getöteten in jeder Kampagne, und ähnliche Zahlen von als Sklaven verschleppten. Jeder neue Invasor baute (oft wörtlich) seine Hügel an Hindu-Schädeln. Und so wurde die Eroberung von Afghanistan im Jahre 1000 gefolgt von der Vernichtung der Hindu-Bevölkerung; die Region heisst heute noch Hindu Kush, also Hindu Gemetzel.

Will Durant behauptet in seinem Buch von 1935 „Die Geschichte der Zivilisation: Unsere Oriental Heritage” (Seite 459):

„Die mohammedanischen Eroberung Indiens ist wahrscheinlich die blutigste Episode in der Geschichte der Menschheit. Die islamischen Historiker und Gelehrten haben mit großer Freude und Stolz die Schlachtungen von Hindus, Zwangsbekehrungen, Entführung von Hindu-Frauen und Kinder auf Sklavenmärkten und die Zerstörung der Tempel, die durch die Krieger des Islam während 800 AD bis 1700 AD durchgeführt wurden, aufgezeichnet. Millionen von Hindus wurden in diesem Zeitraum durch das Schwert zum Islam konvertiert.”

Francois Gautier schrieb in seinem Buch „Rewriting Indian History” (1996):
„Die von den Muslimen in Indien über längere Zeit durchgeführten Massaker sind einmalig in der Geschichte, grösser als der Holocaust an den Juden durch die Nationalsozialisten; oder das Massaker an den Armeniern durch die Türken; umfangreicher, auch als die Schlachtung der südamerikanischen einheimischen Bevölkerung durch die eindringenden Spanier und Portugiesen. ”

Der Schriftsteller Fernand Braudel schreibt in „A History of Civilisations” (1995), dass die islamische Herrschaft in Indien als „koloniales Experiment extrem gewalttätig” war und „die Muslime das Land nicht beherrschen konnten ohne systematischen Terror. Grausamkeit war die Norm – Verbrennungen, Massenhinrichtungen, Kreuzigungen oder Steinigungen, erfinderische Folterungen. Hindu-Tempel wurden zerstört, um Platz für Moscheen zu machen. Gelegentlich gab es Zwangsbekehrungen. Gab es jemals einen Aufstand, wurde er sofort und brutal unterdrückt: Häuser wurden niedergebrannt, das Land wurde verwüstet, Menschen wurden abgeschlachtet und Frauen als Sklaven genommen”.

Alain Danielou schreibt in seinem Buch, Histoire de l’Inde:

„Ab dem Zeitpunkt, als Muslime anzukommen begannen, um 632 AD, wird die Geschichte Indiens zu einer langen, monotonen Reihe von Morden, Massakern, Beraubungen und Zerstörungen. Es ist, wie üblich, im Namen des ‚Heiligen Krieges’ ihres Glaubens, ihres alleinigen Gottes, dass die Barbaren Zivilisationen vernichtet und ganze Rassen ausgerottet haben.”

Irfan Husain weist in seinem Artikel „Dämonen aus der Vergangenheit” darauf hin:

„Während die historischen Ereignisse im Kontext ihrer Zeit beurteilt werden sollten, so kann nicht geleugnet werden, dass selbst in dieser blutigen Epoche der Geschichte den Hindus keine Gnade gewährt wurde, die das Pech hatten, im Weg der arabischen Eroberer von Sindh und des südlichen Punjab zu sein, oder der Zentralasiaten, die über Afghanistan hereinfegten… Die muslimischen Helden, die überlebensgross in unseren Geschichtsbüchern stehen, haben ein paar schreckliche Verbrechen begangen. Mahmud von Ghazni, Qutb-ud-Din Aibak, Balban, Mohammed bin Qasim und Sultan Mohammad Tughlak, alle haben blutbefleckte Hände, die die Jahre nicht gereinigt haben. Durch hinduistische Augen betrachtet war die muslimische Invasion ihres Heimatlandes eine einzige Katastrophe.

Mughals, die Kinder auseinanderhalten, Wachsstatue-Wiedereinführung in Indien.
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„Die Tempel wurden zerstört, ihre Idole zertrümmert, ihre Frauen vergewaltigt, ihre Männer getötet oder als Sklaven genommen. Als Mahmud von Ghazni nach Somnath eindrang auf einem seiner jährlichen Überfälle, schlachtete er alle 50.000 Einwohner. Aibak tötete und versklavte Hunderttausende. Die Liste des Grauens ist lang und schmerzhaft. Diese Eroberer rechtfertigen ihre Taten, indem sie behaupten, es sei ihre religiöse Pflicht, Ungläubige zu erschlagen. Sich hinter dem Banner des Islams versteckend, behaupteten sie, für ihren Glauben zu kämpfen, wo sie sich in Wirklichkeit einfach der Schlachtung und Plünderung hingaben…”

Ein Beispiel zeitgenössischer Augenzeugenberichte über die Eindringlinge und Herrscher während der indische Eroberungen:

Der afghanische Herrscher Mahmud al-Ghazni fiel nicht weniger als siebzehn Mal zwischen 1001 – 1026 AD in Indien ein. Das Buch „Tarikh-i-Yamini ‚- von seinem Sekretär verfasst, dokumentiert mehrere Episoden seiner blutigen Feldzüge:” Das Blut der Ungläubigen floss so reichlich [in der indischen Stadt Thanesar], dass der Strom verfärbt war, trotz seiner Reinheit, und die Leute nicht daraus trinken konnten … die Ungläubigen verliessen die Festung und versuchten, den schäumenden Fluss zu überqueren … doch viele von ihnen wurden erschlagen, gefangen genommen oder ersäuft … Fast fünfzigtausend Mann wurden getötet. ”

Im zeitgenössischen Bericht – ‚Taj-ul-Ma’asir’ von Hassn Nizam-i-Naishapuri, heisst es, dass bei der Eroberung von Meerat durch Qutb-ul-Din Aibak (von Turko-afghanischer Herkunft und der Erste Sultan von Delhi 1194 – 1210 AD), er alle Hindu-Tempel der Stadt zerstören und an ihrer Stelle Moscheen errichten liess. In der Stadt Aligarh, konvertierte er Hindu Einwohner zum Islam durch das Schwert und enthauptete all diejenigen, die ihre eigene Religion behalten wollten.

Der persische Historiker Wassaf schreibt in seinem Buch „Tazjiyat-ul-Amsar wa Tajriyat ul Asar” dass, als der Alaul-Din Khilji (Ein Afghane türkischer Herkunft und der zweite Herrscher der Khilji Dynastie in Indien 1295 – 1316 AD) die Stadt Kambayat an der Spitze des Golfs von Cambay eroberte, dass er die erwachsenen männlichen Hindu Einwohner tötete für die Ehre des Islams, er fliessende Ströme von Blut setzen liess, die Frauen des Landes mit all ihrem Gold, Silber und Edelsteinen zu seinem eigenen Haus schicken liess, und er über zwanzigtausend Hindu Jungfrauen zu seinen Privatsklaven machte.

5 Mughal Indien Manna

Dieser Herrscher fragte einmal seinen spirituellen Berater (oder „Qazi“), was das für die Hindus vorgeschriebene islamische Gesetz war. Der Qazi antwortete:

Hindus sind wie der Schlamm; Wenn Silber von ihnen verlangt wird, müssen sie mit der größten Demut Gold anbieten. Wenn ein Mohammadan in einen Hindu-Mund spucken will, sollte der Hindu es für den Zweck weit öffnen. Gott schuf die Hindus, um Sklaven der Mohammadaner zu sein. Der Prophet hat das ordiniert, wenn die Hindus den Islam nicht akzeptieren, sollten sie inhaftiert, gefoltert, endgültig getötet und ihr Eigentum beschlagnahmt werden . „

Timur war ein türkischer Eroberer und Begründer der Timuriden Dynastie. Timurs indische Kampagne (1398 – 1399 n. Chr.) Wurde in seinen Memoiren aufgenommen, die gemeinsam als „Tuzk-i-Timuri“ bekannt waren. In ihnen beschrieb er lebhaft den größten grausamen Akt in der ganzen Weltgeschichte – wo 100.000 hinduistische Kriegsgefangene in seinem Lager in sehr kurzer Zeit hingerichtet wurden. Timur nach Beratungshilfe aus seinem Gefolge sagt in seinen Memoiren:

Sie sagten, dass diese 100.000 Gefangenen am großen Tag des Kampfes nicht mit dem Gepäck zurückgelassen werden könnten und dass es völlig gegen die Kriegsregeln wäre, diese Götzendiener und Feinde des Islam in Freiheit zu setzen.

„In der Tat, kein anderer Kurs blieb, aber das, um sie alle Nahrung für das Schwert

Timur beschloß daraufhin, sie zu töten. Er verkündete:

Während des ganzen Lagers, dass jeder Mann, der ungläubige Gefangene hat, sie zu Tode bringen sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet werden und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zu Tode. 100.000 Ungläubige, gottlose Götzendiener, wurden an diesem Tag getötet. Maulana Nasir-ud-din Umar, ein Berater und ein Mann des Lernens, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Sperling getötet hatte, nun, in Ausführung meiner Ordnung, schlug mit seinem Schwert fünfzehn götzendiener Hindus, die seine Gefangenen waren „.

Während seiner Kampagne in Indien – Timur beschreibt die Szene, als seine Armee die indische Stadt Delhi eroberte:

In kurzer Zeit wurden alle Menschen in der [Delhi] Festung zum Schwert gebracht, und im Laufe einer Stunde wurden die Köpfe von 10.000 Ungläubigen abgeschnitten. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gewaschen, und alle Güter und Wirkungen, der Schatz und das Getreide, das für viele ein langes Jahr in der Festung gelagert worden war, wurden die Beute meiner Soldaten.

„Sie zündeten die Häuser an und verkleideten sie zu Asche, und sie zogen die Gebäude und die Festung zu Boden … Alle diese ungläubigen Hindus wurden getötet, ihre Frauen und Kinder, und ihr Eigentum und ihre Waren wurden die Beute der Sieger. Ich habe im ganzen Lager verkündet, daß jeder Mann, der ungläubige Gefangene hatte, sie töten sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zum Tode . „

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Der Mogulkaiser Babur (der Indien von 1526-1530 n.Chr. Regierte) schrieb in seinen Memoiren, die „Baburnama“ genannt wurden – schrieb: „In AH 934 (2538 CE) habe ich Chanderi angegriffen und die Gnade Allahs in ein paar Stunden gefangen genommen. Wir haben die Ungläubigen geschlachtet und der Ort, der seit Jahren Daru’l-Harb (Nation der Nicht-Muslime) war, wurde zu einem Daru’l-Islam (eine muslimische Nation) gemacht. „

In Baburs eigenen Worten in einem Gedicht über die Tötung von Hindus (aus dem „Baburnama“) schrieb er:

Um des Islam willen wurde ich ein Wanderer,
Ich kämpfte Ungläubige und Hindus,
Ich entschloß mich, ein Märtyrer zu werden
Gott sei Dank wurde ich ein Mörder von Nicht-Muslimen!

Die Gräueltaten des Mogul-Herrschers Shah Jahan (die zwischen 1628 und 1658 n.Chr. Indien regierten) werden in der zeitgenössischen Aufzeichnung genannt: „Badshah Nama, Qazinivi & Badshah Nama, Lahori“ und sagt weiter: „Als Shuja zum Gouverneur ernannt wurde Von Kabul trug er einen rücksichtslosen Krieg auf dem Hindu-Gebiet über Indus … Das Schwert des Islam gab eine reiche Ernte von Bekehrten … Die meisten Frauen (um ihre Ehre zu retten) verbrannten sich zu Tode. Die Gefangenen wurden unter den muslimischen Mansabdars (Adligen) verteilt „

Der afghanische Herrscher Ahmad Shah Abdali griff Indien 1757 n.Chr. Und machte sich auf den Weg zur heiligen Hindu-Stadt Mathura, dem Bethlehem der Hindus und dem Geburtsort von Krishna.

Die Gräueltaten, die folgten, sind in der zeitgenössischen Chronik genannt: „Tarikh-I-Alamgiri“:

Abdali’s Soldaten würden 5 Rupien bezahlt werden (ein beträchtlicher Betrag an der Zeit) für jeden feindlichen Kopf, der hereingebracht wurde. Jeder Reiter hatte alle seine Pferde mit dem geplünderten Eigentum beladen, und von ihm fuhren die Mädchen-Gefangenen und die Sklaven. Die abgetrennten Köpfe wurden in Teppichen wie Bündel von Getreide gefesselt und auf die Köpfe der Gefangenen gelegt … Dann wurden die Köpfe auf Lanzen geklebt und zum Tor des Oberministers zur Zahlung gebracht.

„Es war ein außergewöhnliches Display! Täglich tat diese Art der Schlachtung und Plünderung. Und nachts wurden die Schreie der Frauen gefangen, die vergewaltigt wurden, betäubt die Ohren des Volkes … Alle jene Köpfe, die abgeschnitten worden waren, wurden in Säulen gebaut, und die gefangenen Männer, auf deren Köpfen diese blutigen Bündel hereingebracht worden waren, waren Gemacht, um Mais zu schleifen, und dann wurden auch ihre Köpfe abgeschnitten. Diese Dinge gingen auf den ganzen Weg in die Stadt Agra, noch war ein Teil des Landes verschont . „

Warum sollten wir uns erinnern

„Holocaust Memorial Day (HMD) ist der internationale Tag der Erinnerung an die Opfer des Holocaust und der anderen Völkermorde “ (Holocaust Memorial Day Trust)

Der größte Holocaust in der Weltgeschichte ist aus der Geschichte weiß getüncht.

Wenn wir das Wort HOLOCAUST hören, denken die meisten von uns sofort an den jüdischen Holocaust. Heute, mit erhöhtem Bewusstsein und unzähligen Kinofilmen und Fernsehdokumentationen – sind viele von uns auch den Holocaust der Ureinwohnervölker, den Völkermord der armenischen Völker im Osmanischen Reich und die Millionen afrikanischen Leben, die während des Atlantischen Sklaven-Handel verloren gehen, bewusst .

Die Welt scheint entweder zu ignorieren oder einfach nicht scheinen, sich um die vielen Millionen von Lebzeiten zu kümmern, die während des 800-jährigen Holocaust von Hindus in Indien verloren wurden.

Der indische Historiker Professor KS Lal schätzt, dass die hinduistische Bevölkerung in Indien um 80 Millionen zwischen 1000 n. Chr. Und 1525 n.Chr. Sank, eine Ausrottung, die in der Weltgeschichte unvergleichlich war. Diese Schlachtung von Millionen von Menschen trat über regelmäßige Zeiträume während vieler Jahrhunderte der arabischen, afghanischen, türkischen und Mughal-Herrschaft in Indien auf.

Viele indische Helden tauchten während dieser dunklen Zeiten auf – darunter der 10. Sikh-Guru – Guru Gobind Singh und auch der Hindu-Maratha-König – Shivaji Maratha – der den Widerstand gegen diese Tyrannei führte und schließlich Ende des 17. Jahrhunderts zu seiner Niederlage führte – nach Jahrhunderten des Todes Und Zerstörung.

Die moderne Welt steht heute vor einer globalen Bedrohung durch Organisationen und Gruppen von Terroristen wie den Taliban und Al-Qaeeda – deren Ideologie kühl ähnlich ist wie die Täter des größten Holocaust der Welt in Indien. Auch ironisch – diese terroristischen Gruppen wachsen und starten Angriffe in genau jenen Bereichen, die umfangreich erlitten während Indiens Holocaust. Lassen Sie uns hoffen, dass die blutigen Lehren der Vergangenheit gelernt werden, damit die Geschichte nicht einmal die entlegenste Chance hat, sich zu wiederholen.

Bibliographie, Artikel und Links :

Negationismus in Indien, von Dr. Koenrad Elst. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Gab es einen islamischen Völkermord der Hindus?“ (Artikel) von Dr. Koenraad Elst ( http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/irin/genocide.html )

Umschreiben der indischen Geschichte von Francois Gautier (Vikas Verlag, Neu-Delhi 1996)

“ Aurangzeb, wie er nach Mughal Records “ (Eine Ausstellung) von Francois Gautiers Trust: ‚FACT – India‘ URL ( http://www.aurangzeb.info/ )

Die Geschichte der Zivilisation. Vol. 1: Unser orientalisches Erbe von Will Durant (New York: Simon und Schuster, 1935.)

Eine Geschichte der Zivilisationen von Fernand Braudel (Pinguin Books, New York 1995)

Histoire de l’Inde, von Jean Danielou. (Editions Fayard, Paris).

Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Indien (AD 1000-1800) von KS Lal. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Dämonen aus der Vergangenheit“ (Artikel in der “ Tageszeit „, Pakistan 30. August 2004) von Irfan Husain ( http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=story_30-8-2004_pg3_4 )

Die Website „Hindu Weisheit“: http://thedevil.com/The_Hindu_Holocaust_by_Muslims/Islamic_Onslaught.htm

Stephen-knapp.com Website: http://www.stephen-knapp.com/islamic_destruction_of_hindu_temples.htm

Die Hindu-Holocaust-Museum-Website: http://hinduholocaust.com/HinduHolocaustMuseum.htm

 


Eigener Kommentar :
Der Islam ist eine friedliche Religion??? Nein, der Islam ist Terror und Mord, er ist wie eine Pestbeule, dessen Eiter sich über die Welt ergießt…

Vergessen wir nicht den aus aus reiner Gier in belgisch Kongo um 1900 mit 10 Millionen Toten verursachte Genozid, wofür das damalige belgische Königshaus und seine Finanziers verantwortlich waren.
Hier ein Video darüber :

Der Taiping-Aufstand in China kostete 100 Millionen Menschen das Leben,
Diese Zahlen haben sich nach Recherchen im Jahre 2011 bei den genannten 100 Millionen Menschen bestätigt, voher sprach man von „nur“ 20 – 30 Millionen….

Denken wir auch an den Sudan, an Mauretanien... Mit Verklavung durch die Muslime fing deren Leidensweg an, der bis jetzt anhält…dieser Genozid an der Bevölkerung geht in die zig Millionen.

Wenn man an die Opferzahlen denkt, die der Kommunismus in Russland und China verursacht hatte, sind „6 Millionen Juden“ ein Bruchteil dessen, was die Muslime, Amerikaner und Kommunisten auf dem Gewissen haben.

Der Genozid an dem deutschen Volk durch die Engländer, Tschechen, Amerikaner
Zionisten und Bolschwiken wird sehr wenig erwähnt, obwohl er überall im Ausland
nachzulesen ist.
Und nur der DEUTSCHE soll sein Haupt senken und sich schuldig fühlen….
 Jeder Genozid der begangen wird, egal an welchem Volk, ist eine schwere Schuld und jedes Opfer, das daraus resultiert, ist ein Opfer zu viel!

 Kräutermume

Danke an Kräutermume

Kampftruppe des Papstes: Die Machenschaften des Opus Dei

Bild zu Opus Dei Papst katholische Kirche
Opus Dei hat in der katholischen Kirche eine hohe Stellung. © picture alliance / AP Photo

 

Wer dem Opus Dei angehören will, muss sein Leben in den Dienst von Gott stellen. Dazu gehören täglich stundenlange Gebete, Beichten und Gottesdienst-Besuche. Ihr eigentliches Ziel bleibt im Dunkeln. Kritiker werfen ihr vor, die Gemeinschaft wolle ihre Anhänger in die Machtzentren der Gesellschaft einschleusen.

Jeden Morgen eine halbe Stunde beten, am Abend sogar eine ganze, wöchentlich beichten, fast täglich die heilige Messe und geistliche Lesungen besuchen, immer nach dem Aufstehen „Ich werde dienen“ sagen: Das sind nur einige der täglichen Pflichten von Opus-Dei-Mitgliedern. Ihr Tag beginnt oft vor sechs Uhr morgens. Das frühe Aufstehen ist der erste Punkt in ihrem durchstrukturierten und reglementierten Alltag.

Einige Opus-Dei-Anhänger gehen sogar noch viel weiter: Die Numerarier und die Priester sind besonders strenggläubig, sie tragen zusätzlich einen Bußgürtel mit Metalldornen am Oberschenkel und geißeln sich mit einer Peitsche. Sie verzichten auf ein Privatleben, auf eine Beziehung und auf ihr Gehalt. Sie tauschen ihre persönliche Freiheit gegen geistliche Orientierung sowie strenge Regeln ein. Das besiegeln sie sogar schriftlich in einem ewigen Gelübde, das sie an den Opus Dei bindet.

„Das Werk Gottes“ mit einem ewigen Gelübde

Opus Dei heißt auf Deutsch „Werk Gottes“. Die internationale Laien-Gemeinschaft, also eine religiöse Gemeinschaft, die nicht aus Mönchen oder Nonnen besteht, hat ihren Hauptsitz in Rom. Gott näherkommen und ihm gefallen: Das ist das Ziel der Anhänger.
Dafür opfern sie sich auf, denn die Vorschriften sind strikt.

Unaufhörlich müssen sie Gott zugewandt sein, ihrem geistlichen Anführer in allen Lebenslagen blind gehorchen und nichts in Frage stellen. Ein Ausstieg aus der Gemeinschaft kommt der Gotteslästerung gleich und kann für die gläubigen Anhänger nur in die Hölle führen.

Strenge Hierarchie unter Aufsicht des Papstes

Die konservative katholische Organisation wurde 1928 von Josemaría Escrivá in Spanien gegründet. Er wollte Studenten und Laien den christlichen Glauben näherbringen. 1947 wurde Opus Dei von der Kirche anerkannt, die Gemeinschaft untersteht direkt der Aufsicht des Papstes. Die Ortskirchen haben keinen Einfluss. Die Laien-Vereinigung zählt heute circa 90.000 Mitglieder weltweit, in Spanien ist sie am weitesten verbreitet. In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge um die 600 Anhänger.

Innerhalb des Opus Dei gilt strenge Geschlechtertrennung. Frauen werden in der Regel als minderwertig angesehen und dürfen sich etwa an Wahlen nicht beteiligen. Die Gruppierung ist streng hierarchisch organisiert: Alle Mitglieder folgen den Anweisungen ihres Oberhauptes, des sogenannten Prälaten. Er bestimmt, was der Wille Gottes ist.

Die Elite innerhalb des Opus Dei bilden derzeit 2.050 Priester und 10.000 Numerarier. Diese leben nach strengen klösterlichen Regeln in den Zentren und Häusern der Gemeinschaft. Sie geben ihr ganzes Geld ab und erhalten nur noch ein Taschengeld. Die meisten Mitglieder, knapp 70 Prozent, leben einen normalen Alltag im eigenen Zuhause: Sie dürfen auch verheiratet sein. Die täglichen Riten gelten auch für sie.

Schulen und Universitäten unter dem Dach des Opus Dei

Opus Dei bezeichnet sich selbst als „Internationale Seelsorgeeinrichtung“ und sieht sich als Modernisierer der Katholischen Kirche. Denn die Bewegung integriert bewusst Laien in ihre Reihen, um das christliche Leben verstärkt in den Alltag zu bringen. Mitglieder erhalten in Bildungsstätten und sozialen Einrichtungen des Opus Dei eine religiöse Bildung, sowie Seelsorge und Anleitung für ein besonders christliches Leben.

Die Gemeinschaft betreibt sogar einige Schulen und Universitäten in Spanien. In Deutschland gibt es Studentenwohnheime, hauswirtschaftliche Ausbildungszentren und Jugendtreffs unter dem Dach der Gemeinschaft.

Geheime Vorschriften und Abschottung

Über viele ihrer Riten bewahren die Mitglieder Stillschweigen. Geheime Vorschriften der Gesellschaft sind in dem Buch „Vademecum“ festgehalten: So sollen Anhänger nicht verraten, dass sie der Gemeinschaft angehören. Weitere Instruktionen stehen in einer Sammlung von 50 geheimen Briefen des Gründers Josemaría Escrivá.

Für die katholische Kirche gehört Escrivá zu den Heiligen, seit ihn Papst Johannes Paul II. 2002 dazu erklärte. Der Prozess der Heiligsprechung ging deutlich schneller als in anderen Fällen, das zeigt den Einfluss des Opus Dei innerhalb der Kirche. Auch Papst Franziskus pflegte gute Beziehungen zum jüngsten Prälaten Javier Echevarria, der vor kurzem starb.

Kritiker sprechen von Gehirnwäsche

Die katholische Vereinigung hat aber nicht nur Anhänger, sondern auch viele Kritiker. Zu ihnen gehören etwa viele Aussteiger. Die hierarchischen Strukturen innerhalb des Opus Dei werden oft mit denen einer Sekte oder gar der Mafia verglichen. Ehemalige Mitglieder berichten von Gehirnwäsche, zensierten Büchern, Abschottung, finanzieller Ausbeutung und der totalen Fremdbestimmung durch die Gruppe.

Heftig kritisiert wird der Opus Dei auch wegen seiner erzkonservativen bis rechtsgerichteten Haltung. Das „Wort Gottes“ biederte sich immer wieder rechten Diktatoren wie Franco in Spanien und Pinochet in Chile an, Opus-Dei-Mitglieder arbeiteten in der Regierung mit.
Kritiker sind sicher, dass die Organisation ihre Anhänger auf einflussreiche Posten in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bringen will – um so der Kirche mehr Macht zu verleihen.

 

Tatsächlich sitzen weltweit Opus- Dei -Anhänger in Parlamenten oder sind an Universitäten tätig.

Die „Kampftruppe des Papstes

Für den kritischen Theologen Eugen Drewermann ist die Vereinigung daher die „Kampftruppe des Papstes“. Außerhalb der Kirchenmauern ist der Ruf des Opus Dei stark ramponiert. Das undurchsichtige, geheim gehaltene politische und finanzielle Wirken der Vereinigung interessiert Journalisten, Schriftstellern und die Behörden. In Belgiengilt die Organisation seit1997 offiziell als sektenähnlich.

Der Bestsellerautor Dan Brown stellte sie in seinem Buch „Sakrileg“ als skrupellose Truppe von Killern des Vatikans dar. Daraufhin versuchte Opus Dei die Verfilmung des Buches zu verhindern, scheiterte aber. Und auch Verschwörungstheoretiker beschäftigen sich mit Opus Dei: Einige sind sicher, dass die Gruppierung im Stillen daran arbeitet, die Herrschaft in der Katholischen Kirche an sich zu reißen – oder gar der ganzen Welt.

 

 

 

Quelle : https://web.de/magazine/wissen/mystery/kampftruppe-papstes-machenschaften-opus-dei-32080974

Leipziger Staatsanwaltschaft legitimiert Hetze gegen Hartz IV-Empfänger


WorldpressPictures, pixabay

Volk zu sein ist in diesen Tagen nicht leicht. Beschimpfung durch Politik und Medien sind längst Alltag: Ganze Gruppierungen gelten als „Pack“, als „Dunkeldeutschland“ oder, laut Bundespräsident Gauck, gleich komplett als „Problem“ (im Gegensatz zu den Eliten). Jetzt kommt die Legitimierung einer weiteren Beschimpfung hinzu. Laut der Leipziger Staatsanwaltschaft dürfen Politiker Hartz-IV-Bezieher mit dem Begriff „Schmarotzer“ verbal bespeien.

Natürlich sind solche Beschimpfungen nicht neu. Schon in Zeiten der Hartz-Einführung durch Schröder wurden Betroffene von Establishment und Kriecherpresse um die Wette diskriminiert. Beispiele: „Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen“ (Henner Schmidt, FDP), „Es gibt kein Recht auf Faulheit“ (Gerhard Schröder), Hartz IV-Empfänger seien „Parasiten“ (Wolfgang Clement), „Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden“ (Claudia Hämmerling, Die Grünen). Den Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn überfielen wahre Ausrottungsphantasien, als er 2010 in der FAZ die Begrenzung der Sozialhilfe bzw. Hartz-IV-Gelder auf fünf Jahre beschränkt wissen wollte. Nach US-Vorbild solle die Unterschicht finanziell ausgetrocknet werden. Denn, so Heinsohn, „nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger [über] den Kopf.“ Welche braune Visagen sich doch hinter den linksliberalen Masken des Establishments verstecken. Was sie in schmutzigen Phantasien jenen wünschen, die den Marktgesetzen nicht mehr Folge leisten können, lässt sich zusammenfassen: Ein Vegetieren zwischen Hundescheiße und Tod.

Natürlich kam niemand dieser Volksverhetzer vor Gericht. Das sollte sich nach dem Willen des Arbeitslosen Helmut K. jetzt ändern. Ein Werbespot der CSU hatte im November vor der Erstarkung von Links-Grün gewarnt: Die könnten doch glatt „Sanktionen für Hartz-IV-Schmarotzer“ abschaffen (was – nebenbei gesagt – sehr unwahrscheinlich ist…). Laut RT-Deutsch sah Helmut K. darin die Hartz IV-Bedürftigen in „ehrverletzender Weise verunglimpft“. Die CSU entmenschliche mit diesem Spruch Millionen Hilfsbedürftige und erkläre sie für „lebensunwert“. Außerdem schüre der Werbespot „bei Arbeitsplatzbesitzern Hass und Verachtung“ für diese.

Natürlich wies die Leipziger Staatsanwaltschaft diese Anzeige zurück. Begründung: Herr K. sei in dem Spot ja nicht namentlich genannt! „Die Urheber des Spots haben lediglich einen aus ihrer Sicht bestehenden Unwert eines nicht individuell aufgeschlüsselten Kollektivs und seiner sozialen Funktion bekundet.“ Das Fazit haut selbst ein Pferd um: „Je größer das Kollektiv ist, desto schwächer kann die persönliche Betroffenheit des einzelnen Mitglieds werden.“ – Mit dem Argument könnte man auch jeden Rassisten freisprechen, weil er ja nur das Kollektiv einer Hautfarbe, nicht aber ein Individuum daraus abwerte. Über so eine Begründung würde man sich zu Recht empören. Aber bei Armutsdiskriminierung? Wo bleiben da unsere pseudo-linken Sprach- und Tugendwächter? Wer protestiert gegen diesen „Hate-Speech“ des Establishments? Oder ist derartige Diffamierung für die Amadeu Antonio-Stifttung und andere Elitenfreunde ein demokratisches Grundrecht?

 

 

Danke an

https://deutsch.rt.com/inland/44802-staatsanwaltschaft-leipzig-csu-darf-hetzen/

Quelle  : https://www.compact-online.de/leipziger-staatsanwaltschaft-legitimiert-hetze-gegen-hartz-iv-empfaenger/

Bitte auch mal die Kommentare lesen – manche sind sehr interessant!

 

Gefunden bei Kräutermume

Danke an Kräutermume

Das „Peace – Zeichen“ – die Todesrune

peacezeichenbedeutung

Eigener Kommentar:
Bitte tragt sie (die Man-Rune) endlich wieder richtig herum, so wie sie gehört, damit Euch der Frieden, die göttlichen Kräfte und das Leben begleiten können….und der Tod, die Zerstörung und der Krieg beendet sind!!!

 

Gruß an die die ins Tun gekommen sind
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Ehre den Göttinnen und Göttern

Ehre den Göttern und Göttinnen

Ich suchte den Gott, der wirkt und schafft,
der alles belebt durch der Sonne Kraft!
Ich suchte die Göttin, Mutter der Welt,
die Leben und Sterben in Händen hält,
die Herrin des Mondes, des Waldes, der Flur,
ich suchte sie in der großen Natur!
Hörte das Rauschen der Blätter im Wind,
sah, wie die Tiere des Waldes sind,
ich roch den Duft von Weißdorn und Linden,
fühlte die Kraft, die brach aus den Rinden!
Aus dem Ruf des Falken,
dem Knarren der Äste,
dem Zirpen der Grillen,
den Gesichtern an Bäumen,
den gestalten an Felsen,
den Wesen im Schatten
von Zwergen und Elfen,
aus all diesen herrlichen Dingen
hört‘ ich Ostaras Botschaft klingen:
„Sieh, Tier und Gras und Baum und Stein
lehren dich Liebe – Liebe zum Sein!“

Ich lernte zu schätzen Pilze und Beeren,
Kräuter zum Heilen als heilig zu ehren,
lernte sprechen mit Stein, Blume und Baum,
zu beachten Zeichen, Omen und Traum!
Lernte auch Runen, geformt aus Zweigen,
und solche, die bestimmten Wesen zu eigen,
begann zu vertrauen den Asen und Wanen
und lernte zu achten die Reihe der Ahnen.
Plagten mich Krankheit, Problem oder Fragen,
der großen Natur konnt‘ ich alles klagen.
Von Eiche und Esche,
von Eibe und Buche,
von Ahorn und Schlehe,
von Tanne und Hasel,
von Elfen und Zwergen,
von Kraftstein und Dolmen,
von Kiesel und Quelle
ward Antwort mir und Trost und Schutz,
habe oftmals diese Hilf‘ genutzt,
denn Tier und Baum und Gras und Stein
schenkten mir Liebe – Liebe zum Sein!

Doch einmal ging ich in den Wald,
fand prächtige Pappeln, mächtig und alt!
Da erwartete ich deren Kraft zu spüren,
doch an den Bäumen tat sich nichts rühren!
Enttäuscht ich auf die Pappeln sah,
ich schloß die Augen – doch nichts geschah!
Da hört‘ ich das Erdmutter-Lied in mir klingen,
begann es leise und dann laut zu singen,
ich weiß nicht, wie oft ich’s wiederholte,
doch so ich den Göttern Ehre zollte!
Niemals vergiß, die Götter zu ehren,
der Natur und ihnen sollst du gewähren
Bitte und Dank,
Lob und Preis,
Achtung und Schutz,
Hege und Pflege
Gebet und Opfer,
Sorge und Liebe,
vor allem Liebe!
Dann fühlst du die Göttin, den Gott, die Kraft,
die in den Welten das Seiende schafft!
Denn Tier und Baum und Gras und Stein
brauchen Liebe – unsere Liebe zum Sein!

Verfasser mir unbekannt, so gefunden bei FB


Eigener Kommentar :

Zur heutigen Wintersonnenwende

Nach dem Orginal – Kalender mit noch 13 Monaten mit je 28 Tagen haben wir dieses Jahr  vom 12. – 15.12.2016 die richtige Winter-Sonnen-Wende.

Es ist ein Tag (Licht),- sowie auch ein Mondfest (Nacht) und dauerte während der gesamten Vollmondphase bis zur ersten abgenommenen Mondsichel des letzten Vollmondtages / des  Tagesanbruch am ersten Tag des abnehmenden Mondes. Meist waren es zu der damaligen Zeit 3 Tage Vollmond und den vierten Tag war der Mond wieder rückläufig… heute sind es 5 oder sogar 9 Tage (3x dieses Jahr!!!)… sowas nennt man dann Manipulationstage, Zeitsprünge und Zeit schinden… also vollkommen unnatürlich, da solche Dinge von Menschenhand und Geräte durch Manipulation entstehen.
In der Zeit werden (u.a. von den Eliten) Rituale in das irdische morphogenetische Feld sowie in der universellen Akasha – Chronik in eine sogenannte Schleife gesetzt, damit sie dann zeitversetzt eintreffen.

Irgentwie scheint dieses der Elite nicht mehr so richtig zu gelingen, da ihnen anscheinend von ebenfalls darum Wissenden „in die Tasse gespuckt“ wird…

Die „eingesetzten Tage“ , hier der 21.12. als Wintersonnenwende / Julfest ist lediglich die
Winter – Tag und Nachtgleiche

Wir feiern an dem Datum übrigens ebenfalls das Julfest (Jultafest, Lebenserwachen der Natur) , welches damals mit einem immergrünen Baum im Haus bis zum Brigid / Lucinda / Lucidafest (Lichtfest)/ Maria Lichtmess am 01. / 02. Februar war, danach bekamen die Pferde, Ziegen und Esel den Baum zur Stärkung der Gesundheit überbracht. Man „schmückte“ den Baum in der Stube mit roten Äpfeln, da Rot das Blut / Leben symbolisiert, mit Pfeffernußgebäck, da Pfeffernuß das Immunsystem anregt und den Magen-Darm-Trakt auf Trab bringt (sowie die Seele streichelt) und mit einem goldenen Stern, der die Sonne symbolisiert.

Ebenso zündete man etwas später ab dem Datum des Julfestes bis zum Lichtfest Kerzen / Öllichter oder eine Petroleumlampe an, um das Licht, welches alles zum Leben erwachen ließ nach der langen Kälte und Dunkelheit – der Einkehrzeit / Stillezeit, zu unterstützen und das „Dunkle zu vertreiben“. Dieses „Verteiben/ Austreiben der Dunkleheit“ begann mit der ersten rauhen Nacht ( Rauhnächte, Frostnacht, 5 Tage nach der Winter-Tag-und Nachtgleiche) und endete am Lichtfest, wo für jedes Haus das Feuer im Herd / an der Feuerstelle im Raum mit einer Fackel vom Feuer des Lichtfestes entzündet / angezündet wurde, damit das Licht, das Leben und die göttliche Kraft der Göttin und des Gottes Einzug in das Haus halten konnten, damit die Familie / die Sippe am Leben blieb und mit dem Erwachen der Natur die Felder wieder bewirtschaften konnte.

Euch allen eine wundervolle Winter-Sonnen-Wende !
Gruß Kräutermume

Danke an Kräutermue

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen

Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen.

Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.

Malmö ist der Mikrokosmos von allen Dingen, die falsch laufen mit der Multikultur. Die neue Klasse an hauptsächlich moslemischen Einwanderern haben keinerlei Absicht sich zu integrieren oder Schweden zu werden. Statt die Gesellschaft positiv zu unterstützen, zu arbeiten und ihren Teil beizutragen, saugen sie die Staatskasse mit dem Kassieren der üppigen Sozialleistungen leer. Gewaltverbrechen, Schiessereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Brandstiftung ist weit verbreitet, in einem Land, das vorher für seine gesetzestreuen Bürger bekannt war.

Malmö hat 300’000 Einwohner, davon sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den moslemischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika stammen. Malmö war einmal ein Ort wo man sicher auf der Strasse sich bewegen und seine Kinder in den Parkanlagen spielen lassen konnte. Jetzt ist es ein Ort wo Angst herrscht und sich die wenigsten raus trauen. Einige Strassen gehören den ausländischen Banden und die Behörden haben dort nichts mehr zu sagen.

Laut eines Berichts der Gesellschaft für Kriminalitätsprävention (BRÅ), wurde jeder vierte Bürger von Malmö ein Opfer eines Verbrechens vergangenes Jahr. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, 200 Menschen werden jeden Monat ausgeraubt. Dazu, jeder vierte Rentner verlässt seine Wohnung nicht mehr, aus Angst, ein Verbrechensopfer zu werden. Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter.

Malmö ist heute die „multikulturellste“ Stadt Schwedens. Das politische Establishment hat mit ihrer aggressiven Propagierung der Multikultur die Stadt zu einem Zentrum des Mordes, der Vergewaltigung und der Brandstiftung gemacht. Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen.

In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. Wie zum Beispiel Rosengård, wo die Polizei sich nicht mehr hineintrau, denn die Jugendlichen haben der schwedischen Gesellschaft den Krieg erklärt.

Mehrfach ist es zu gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Kamerateams gekommen, die über die Zustände in den von Terror heimgesuchten Stadtteilen berichten wollten, wie folgendes Foto zeigt:

Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet.

Vor 100 Jahren sind die Schweden nach Malmö gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, haben Geschäfte eröffnet und ihre Familien gegründet und grossgezogen. Heute fliehen die Menschen aus der Stadt. Stadtteile wie Rosengård sind von den einheimischen Schweden komplett verlassen worden, weil es einfach zu gefährlich geworden ist dort zu leben. Die Politiker der Stadt und des Staates wollen nicht sehen, was sie mit der ungezügelten Einwanderungspolitik angerichtet haben.

Einer der wenig verbliebenen schwedischen Familien hat auch entschieden aus Rosengård wegzuziehen, nachdem ihr Sohn von 10 moslemischen Jugendlichen bewusstlos geschlagen wurde. Seine Schwester ist auf einem Ohr taub, weil eine Gruppe von Moslems Spass daran hatte, Feuerwerkskörper auf ihren Kopf zu werfen. Jeden Tag musste sie jahrelang bereits eine Tirade an Beschimpfungen auf dem Weg zur und von der Schule ertragen, wie „f.ck deine Mutter“ und „schwedische Hure„.

Ein ASR-Leser hat mir folgende Zeilen geschrieben:

Ich lebe in Schweden und es ist ein Land, dass in eine dritte klasse Bananenrepublik sich verwandelt hat, in weniger als zwei Jahrzehnten. Es ist jenseits jeder Fassungskraft und hauptsächlich wegen der Gleichgültigkeit und Blödheit der Bürger, dank den Sozialdemokraten und anderen linken Parteien. Ich bin jetzt damit beschäftigt auszuwandern. Der Rest von Europa ist auch zerstört worden, das gleiche überall auf dem Kontinent; Frankreich, Deutschland, England und so weiter.

Obwohl die Zustände in Schweden unhaltbar geworden sind, wird die Propaganda gesteigert und die Schweden dazu aufgefordert, gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die neueste Kampagne forciert die Kolonisierung Schwedens durch Moslems in einem Video das „Det Nya Landet” (das neue Land) heisst, produziert von der schwedischen Organisation IM. Diese will die Schweden dazu zwingen, ihre Kultur zu ändern, ihre Traditionen und Werte aufzugeben, um den Fremden entgegenzukommen, die aber ihre Kultur, Traditionen und Werte NICHT verändern und aufgeben wollen.

Mittlerweile werden auch die christlichen Symbole und Einrichtungen systematisch in Schweden angegriffen und zerstört. Am 26. Juni drang ein Moslem in die St. Pauli Kirche im Zentrum von Malmö ein und beschädigte die Einrichtung und schlug die Fenster ein. Als die Polizei ankam griff der Mann die Beamten an. Während seines Vandalismus schrie der Mann „Allahu akbar“ und er müsse die Symbole der Ungläubigen zerstören.

Der Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, hat gegenüber norwegischen Medien gesagt, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen. „Wir haben eine grosse Krise. Viele Kollegen haben entschieden zu gehen. Wir sind nicht in der Lage Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was neues.

Larsson betont dabei die Gewalt, der die Hilfskräfte ausgesetzt sind. „Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden.

Mittlerweile gibt es über 50 „No-go-Areas“ in Schweden, wo ausländische Clans und Banden die Polizei nicht als Ordnungsmacht dulden. Die Beamten haben aufgegeben sich in solche Gegenden hineinzuwagen. Die Regierung macht nichts dagegen und verstärkt sogar den Zuzug der Ausländer noch.

Die schwedische Regierung weigert sich das Wort „Krise“ für die aktuelle Situation zu verwenden. Larsson ist nicht davon überzeugt, die Regierung, die eine skandalöse Vergangenheit an Vertuschung von Kriminalität durch Migranten hat, will die Ursachen des Problems wirklich angehen. Er warnt, „wenn sie nicht das Ruder herumreissen, dann wird es in einem Desaster enden.

Schweden ist der Vorbote, wie es überall in Europa werden wird und teilweise schon ist. Dieser falsch verstandene und als Irrsinn eingeredete „Humanismus“ führt zur gesellschaftlichen Selbstzerstörung. Die Lösung für die Flüchtlingskrise ist doch nicht, eine ungezügelte Flut an Migranten nach Europa zu lassen. Absolute Priorität muss sein, ihre durch „uns“ zerstörten Länder wieder aufzubauen, damit sie in ihre Heimat bleiben können.

Und umgekehrt, wer sich nicht integrieren will, wer sich nicht ändern will, wer in Gettos leben will, wer sich nicht an die Verfassung und Gesetze halten will, wer seine fremde Tradition, Kultur und Religion unbedingt ausleben will, wen christliche Symbole stören, das Männer und Frauen gleichberechtigt sind, der soll in ein Land gehen, wo die Mondsichel in der Flagge steht.

Bereits vor einem Jahr habe ich berichtet, was die Polizisten in Deutschland alles erleben und wie sie nichts darüber erzählen dürfen. „Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund„.

In Deutschland bekommen die Polizisten noch weniger Gehalt als ihre Kollegen in Schweden. 1900 Euro Einstiegsgehalt und im gehobenen Dienst 2200 Euro. Ohne Überstunden und Schichtzulagen kann man unmöglich damit auskommen.

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Hört euch an, was der moslemische Geistliche, Abdallah Ayed, in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem neulich gesagt hat:

Oh Amerika, lasst mich euch vom Tag erzählen, wo der Ruf zum Gebet von der Spitze des Weissen Haus und vom Kreml in Moskau zu hören sein wird. Wir werden ‚Allahu akbar‘ von dort rufen, weil Allah uns beide Orte versprochen hat. Allah hat Mohammed versprochen, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Oh Allah, in diesen gesegneten Tagen und von deiner Al-Aqsa-Moschee, das Zentrum der Segnungen, streben wir nach deinem Schutz. Wir suchen Obdach und Zuflucht bei dir. Wir bitten dich, Amerika und Russland zu besiegen. Oh Allah, spreng ihre Hauptstädte und Flugzeuge in die Luft, pulverisiere ihre Schiffe und töte ihre Soldaten. Oh Allah, wir bitten dich sie zu unterwerfen und sie zu verbrennen, genau wie sie uns unterdrückt und unsere Kinder mit Napalm verbrannt haben. Oh Allah, verbrenne alles was sie haben mit deinem Feuer, genau wie sie unsere Kinder verbrannt haben mit ihrem Feuer. Dein Feuer ist stark. Du bist der stärkste. Du bist der mächtigste. Mach unsere Erniedrigung ein Ende. Oh Gott, bring bald das Kalifat. Oh Gott, töte unsere Feinde. Oh Gott, mach unsere Mudschaheddin mächtig und vereinige sie unter deinem Banner und dem Banner deines Propheten Mohammed. Oh Allah, verbrenne unsere Feinde und reiss ihre Banner nieder und erteile ihnen eine Lektion in dieser Welt und in der nächsten.“

Ja, Islam bedeutet „Frieden“ … der Frieden eines Friedhofs!

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Eigener Kommentar:

 

Werte schwedische Polizisten und auch alle anderen Polizeiangestellen,

WOFÜR habt Ihr dieses Teil an Eurer Seite, welches sich WAFFE nennt???

Kennt Ihr deren Funktion im Dienst?

Sie steht zu Eurer freien Verfügung, jederzeit – allzeit bereit – Euch und auch dieBevölkerung – nämlich Eure eigene Bevölkerung, die Schweden,
die Franzosen,die Deutschen usw. zu SCHÜTZEN !!!

 

WARUM MACHT IHR DAVON KEINEN GEBRAUCH ?

 

Sorgt endlich für das,wozu Ihr in diesen Dienst eingetreten seid –

nämlich für RECHT und ORDNUNG, SICHERHEIT und SCHUTZ

der BEVÖLKERUNG einzustehen!

 

An Unterstützung von Seiten EURER BEVÖLKERUNG
wird es dann Euch gegenüber nicht mangeln!
Schützt Ihr die eigene Bevölkerung, schützt diese Euch,
so einfach ist das Gesetz der Straße !

Vertrauen unsererseits müßt Ihr Euch erst wieder verdienen,
denn für unser Mißtrauen Euch gegenüber
habt Ihr erfolgreich selber genug getan…

 

Denkt mal etwas schneller darüber nach – und handelt endlich,
damit Ihr Euch wenigstens noch im Spiegel in die Augen schauen könnt
und Euren Kindern, sofern vorhanden, ins Gesicht und in die Augen,
ohne den Blick und den Kopf senken zu müssen.

Es kann sonst auch Eure Lieben treffen….und das ist sehr schmerzhaft –
vor allem in der Herzgegend und im Kopf,
denn IHR habt sie dann auf dem Gewissen….

Kräutermume

Danke an Kräutermume, dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Quelle : http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/09/schweden-80-der-polizisten-wollen.html#ixzz4L4Ahuf2u

 

Papst Franziskus: Terror-Islam keine Sünde – CO2-Hervorbringung (Atmung) eine Todsünde. Papst plappert NWO Programm nach

Dpope-francis+Cardinal-Philippines_er weltliche Papst  Franziskus hat es wieder getan: Er bekennt  eindeutig die NWO Agenda 21  und hier – macht es nun obendrein eine Sünde, CO2 (Atmung) zu erzeugen.
Er dient eindeutig dem “Weltfürsten” (Johannes 14:30). Kein Wunder, denn in einer schwarzen Messe in der Nacht vom 28/29 Juni 2016  inthronisierte   der Vatikan Satan als das Oberhaupt der Kirche  – und später Papst Franziskus als Leiter und hier der Eine-Welt-Religion und hier und hier, die Jesus Christus ausschließt. Der Papst führt die Interfaith Bewegung.

The Daily Mail 1 Sept. 2016: Die Gläubigen sollten um Vergebung für die Sünden “gegen die Umwelt” bitten.
Franziskus rief die Menschheit auf, alle konkreten Schritte zu unternehmen, um den Kurs zu ändern, beginnend mit der Rückzahlung dessen, was er die “ökologische Schuld” (unsere CO2-Produktion) benannte, die die reichen Länder den Armen schulden, die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel und technischen Unterstützung, um ihnen zur  Bewältigung des (nicht-existenten) Klimawandels zu verhelfen  und nachhaltige Entwicklung  zu fördern”, schrieb er.
Schließlich schlug er vor, dass Sorge um die Umwelt den sieben geistigen und leiblichen Werken der Barmherzigkeit als “Ergänzung” hinzugefügt werde,  (Siehe Jahr der  Gnade).

Die Werke der Barmherzigkeit, die der Papst die Menschen bittet,  zu verrichten, gehen “nicht darum, die Welt von morgen zu ändern.” Vielmehr sind sie über Gesinnungs-Änderung.

Der  Ppope-welcomeapst begrüßt die Ideologie des Islams und lädt Koran-gehorsame Terroristen, überall christen-verfolgende und christen-ausrottende Muslime nach Europa in unbegrenzter Zahl ein fliegt sogar nach Lesbos, um sie sie nach Rom in seinem  Flugzeug zu transportieren. Dabei pflanzt er die unchristliche  mörderische und verstümmelnde Scharia nach Europa um. Der Papst arbeitet für die NWO und hier  – obwohl Jünger Johannes in seinem 2. Brief 1: 7-11 es verbot und klar sagt, wer  Menschen mit anderen Lehren als die Christi willkommen heisst und Unterkunft bietet,  sich selbst der bösen Taten solcher Leute mitschuldig macht.
Um diese Lehre, die im Sinne Christi gebracht wurde, zu verspotten, nennt der Papst diese Christen-Hasser ein Geschenk und bittet um deren Vergebung,
 dass wir sie zurecht  fürchten und sie nicht begrüssen!!

Franziskus predigt eklatant kommunistische Nachhaltigkeit und Nord-Süd-Umverteilung des Reichtums – ohne die wirkliche Bedrohung zu sehen: Den Koran und nicht-nachhaltige muslimische Massen-Reproduktion – sowie die unendliche Korruption der Diktatoren dieser Länder, die unsere Gelder in eigene Tasche stecken.  Afrikas Bevölkerung wird sich bis  205o verdoppeln!! DerVatikan verurteilt Empfängnisverhütung!

Dieser Papst ebnet  bewusst der Scharia den Weg und pflanzt sie nach Europa um, während er  Ausatmung von  harmlosem CO2 – dem Gas des Lebens –  eine Todsünde nennt!!

Dieser Pfrancis_bent_cross_medapst zeigt sogar  seine Verachtung vor dem Opfer Jesu Christi am Kreuz, indem er das freimaurerische Satans-Handzeichen zeigt und das freimaurerische gebogene Kreuz demonstriert: Es wurde vom Italiener, Lello Scorzelli (1921-1997), in den 1960er Jahren entwickelt  und wurde vom Freimaurer-“Papst” Paul VI eingeführt,  der es zum ersten Mal  am 8. Dezember 1965 bei der Schließung seiner modernistischen,  satanischen Räuber- Synode verwendete, die  als  das “2. Vatikan-Konzil ” bekannt ist.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20160902-papst-franziskus-terror-islam-keine-sunde-co2-hervorbringung-atmung-eine-todsunde-papst-plappert-nwo-programm-nach.php

IS-Aussteiger: Der Angriff auf Deutschland hat begonnen!

„Der Attentäter von Ansbach war ferngesteuert.“ Das sagt der ehemalige IS-Kämpfer Harry S. im ersten TV-Interview nach seiner Verurteilung. Mit Claus Strunz spricht er über die Anschläge in Deutschland und die geheimen Strukturen hinter den Terror-Taten.

Quelle : Angela Maier YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=XFrx7BIqTNk

Italien erwartet Exodus von „biblischem Ausmaß“ aus Afrika

Die Regierung in Kenia hat große Flüchtlingslager geschlossen. Libyen will die Migranten und Flüchtlinge nicht aufnehmen. Afrika selbst ist bereits völlig überfordert. Für viele Menschen ist der Weg nach Europa die letzte Hoffnung. Die italienische Zeitung Il Giornale spricht von einem „Exodus biblischen Ausmaßes“, der im Sommer einsetzen könnte.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/07/italien-erwartet-exodus-von-biblischem-ausmass-aus-afrika/

Gruß an die Erwachten der Humanoiden
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Brief an Wladimir Putin: für Familie, Nation und Glauben

Werter Herr Putin,

Sie schaffen es, die Menschen in Europa immer wieder zu begeistern, und zwar mit: klaren Aussagen, herzlichen Aktionen sowie aufrichtigen Handlungen. Sind wir doch einmal ehrlich, kein anderer Staatsmann kann Ihnen das Wasser reichen. Was mich dazu veranlasst hat, erneut einen Brief an Sie zu verfassen? Ganz einfach, die spontane Übersetzung von Willy Wimmer, wo scharfer Verstand erkennbar war, aber ebenso Herz. Obgleich deutsche Medien gegen Russland hetzen, Politiker das russische Volk förmlich provozieren, halten Sie an Ihrer Freundschaft gegenüber Deutschland fest, zeigen zudem, dass Sie Deutsch immer noch beherrschen.

Ich würde es verstehen, wenn Sie, werter Herr Putin, gar kein Deutsch mehr sprechen würden. Ihr äußerst diplomatisches Verhalten verdeutlicht, weshalb Sie der größte Staatsmann unserer Zeit sind. Leider schlafen Millionen Europäer, lassen sich gegen Russland aufhetzen, weil empathisch-geistige Fähigkeiten meistens vollends versagen. Die meisten Bürger erkennen mitnichten, was vor der eigenen Haustür passiert, geschweige inmitten des Weltgeschehens tatsächlich wahr ist.

Werte der Nation, der Familie und des Glaubens

Willy Wimmer hingegen gehört zu den aufgewachten Menschen Deutschlands. Nachdem er Russlands Werteempfinden treffend erläuterte, merkten Sie, werter Herr Putin, Folgendes an, gingen explizit darauf ein:

„Das Patriotismus-Gefühl und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unsere nationalen Selbstbewußtseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus. “

Exakt solche Worte Ihrerseits haben mir einmal mehr bestätigt, warum ich sowie unzählige weitere Europäer seit Jahren hinter Russland und seinem Präsidenten stehen. Wir stimmen Ihrer Ausführung vollends zu, weil jeder von uns Europas derzeitigen, dramatischen Fall miterlebt. Unsere Staaten gehorchen brav ihren NATO-Befehlsgebern, verkaufen sämtliche nationalen Werte und üben Verrat am Volk. Was ich persönlich für jene „Subjekte“ empfinde, kann man sich denken. Äußern dürfen wir Westbürger es jedoch keinesfalls, da ansonsten haltlose Schikanen drohen, bis hin zur Existenzvernichtung. Sie sagten einst passend dazu: „Uns wird dauernd Demokratie gepredigt, aber diejenige, die das tun, wollen es selber nicht lernen“.

Wo aktuelle, weltpolitische Ereignisse münden, weiß keiner so genau. Wie auch, bei dermaßen komplexen Strukturen? Was mir persönlich allerdings auffällt, ist, dass Sie den US-EU-NATO-Dienern meilenweit überlegen sind. Gute Schachspieler können acht bis zwölf Züge vorausdenken, Sie hingegen dürften auf etwa 21 kommen, zumindest bei näherer Betrachtung.

Der Name Putin steht für den Glauben

Brauchtum, Traditionen, Familienwerte, ja sogar ganze Volksgemeinschaften wurden radikal zerschlagen aufgrund geblendeter Politiker, die ihre Seele dem Teufel schenkten. Nunmehr wollen politische Teufelsanbeter Europäer ihres letzten, noch vorhandenen Wertes berauben: den Glauben. Dazu schleusen gesteuerte Organisationen Millionen radikale Islamisten ins Land, welche christliche Werte massiv und mit allen Mitteln bekämpfen, natürlich unter dem scheinheiligen Vorwand, in Europa herrsche Religionsfreiheit. Nur hat der fundamentale Islamismus nichts gemein mit einer klassischen Religion, gleicht viel eher einer politischen Ideologie. Diese verfolgt das Ziel, Europa ihrem angeblichen „Gott“ zu unterwerfen.

Russland, aber auch Resteuropa, durchlebte besondere geschichtliche Epochen, wodurch christliche Werte heranwuchsen, monumentale Ereignisse das Christentum einzigartig prägten. Jetzt sollen wir unseren Glauben aufgeben? Gewaltbereiten Islamisten Folge leisten? Deutschlands Kanzlerin Merkel unterwirft sich ja bereits dem türkischen Präsidenten Erdogan, einem „Wendehals“, der Russland im Syrienkonflikt 2015 in den Rücken fiel.

Lassen Sie uns gemeinsam für die Werte einstehen, die unsere Gemeinschaft auszeichnen. Täglich erwachen mehr Bürger aus dem „Dauerschlaf“, und manchmal erfordert es der herrschende Zeitgeist, daß Völker Werte wie Familie sowie Glauben schützen müssen. Seite an Seite wehren wir alle Gefahren ab.

Hochachtungsvoll,

Joachim Sondern

 

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/04/brief-an-wladimir-putin-nation-glauben/

 

 

Gruß an das russische und deutsche Volk sowie an Präsident Putin! Auf die echte deutsch – russische Freundschaft und Bruderschaft!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

USA zu Ostern: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Muslime schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen

Quelle : http://de.gatestoneinstitute.org/7767/ostern-christen-abgeschlachtet
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EIGENER KOMMENTAR :
WO sind da die Aufschreie der Gutmenschen??? WO betet dafür einer??? Wäscht der Papst da auch die Leichen seiner „Schäfchen“ wie er die Füße der Asylanten gewaschen hat???
WO ist da die Empörung der Menschen und Scheinkirchgänger???

WANN WACHT IHT ENDLICH AUF???

Gruß an die die sich vor solch Ungeziefer zu schützen wissen!
Gefunden bei : Kräutermume

Der Neumond am 7. April 2016

Betrachtet man das politische Geschehen derzeit in Berlin, reibt man sich vergeblich die Augen – das verschwommene Bild der Unfähigkeit, des Nichtwissens und der falschen
Kalkulationen will einfach nicht weichen.

Das Bundeskabinett unter Merkels Fuchtel benimmt sich wie ein gestrandetes Schiff im Watt, trotz der vielen Warnungen, nicht dort entlang zu fahren, und unfähig, sich aus ei- gener Kraft daraus zu befreien. Die nächste Flut wird schon kommen, oder wie? Aber auch dann ist nicht sicher, ob man den Kahn wieder flott kriegt. Eher haben sie sich festgefahren, und mit Aussitzen, Schweigen oder anderen hilflosen Gesten versinken sie nur noch mehr im Schlick. Ob es die Regierungsbildung in drei Bundesländern ist, oder die unsägliche Außenpolitik – es knirscht gewaltig unterm Kiel.

Für mindestens die Hälfte der Bürger ist es Zeit für einen Riesenkrach und eine Neuord- nung. Doch sie verhalten sich weiterhin ruhig und angepasst, und schauen fast seelenruhig zu, wie der Kahn absäuft. Die andere Hälfte weiß gar nicht, daß das Schiff untergeht.

So haben die US-Think Tanks ganze Arbeit geleistet, über Jahrzehnte unser Volk zu ver- dummen, besonders in den letzten 15 Jahren. Was zB über die TV-Kanäle läuft, ist von so mieser und auch Menschen verachtender ‚Qualität‘, daß man es nicht konsumieren kann, ohne sich beleidigt zu fühlen. Aber natürlich können wir nicht alle Schuld dorthin schieben, sondern es braucht nun unsere Verantwortung, sich so etwas nicht mehr bieten zu lassen. Da reichen weder Petitionen noch Demos, die prallen von der volksgehörlosen Regierung ab. Es braucht schon einen Massenauflauf vor der Berliner Trotzburg, um die Unbelehrbaren zum Hinfortgehen zu bewegen.

Denn sie wiegen sich immer noch in so einer dreisten Sicherheit, daß man sich fragen muß, ob sie unter Drogen stehen. Gerade die ehemalige Volkspartei SPD ist scheinbar dem Größenwahn verfallen. So äußerte sich unlängst Arbeitsministerin Nahles: „Für die SPD heißt das: Wir können nächstes Jahr selbstbewusst in den Wahlkampf ziehen.“ Aber gar nichts kann sie, die Partei die ihre Werte verraten hat:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nahles-merkel-hat-nimbus-der-unbesiegbarkeit-verloren-a1317239.html

Ganz furchtbar ist aber das Verhalten der Türkei gegenüber, so ein Gekrieche vor Erdogan, nur um angeblich die Migrantenflut zu stoppen. Letztendlich werden die Milliarden die Europa an ihn zahlt, nur dazu dienen, daß er Daesh noch besser steuern kann – Richtung Europa. Ein griechischer Ex-Brigadegeneral, Savvas Kalèdéridès, beschreibt sehr deutlich, wie Frankreich, Belgien und Deutschland erpreßt werden. Da die ersten beiden Länder schon Terroranschläge erlebt haben, dürfen wir einmal raten, wer noch dran ist:
Türkei reklamiert Blutbad in Brüssel
http://www.voltairenet.org/article190924.html

Auch Abdullah II. spricht Klartext: Der König von Jordanien beschuldigt die Türkei einen Dschihad in Europa vorzubereiten
http://www.voltairenet.org/article190932.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/26/koenig-von-jordanien-tuerkei-schickt-terroristen-nach-europa/

Inzwischen haben sich die Großmächte mal ganz einer Meinung verständigt, die Regierung Erdogan nicht mehr zu unterstützen:
Moskau und Washington gegen Ankara
http://www.voltairenet.org/article190930.html

Ein weiteres Anzeichen dafür ist die Verhaftung eines Geschäftsmannes mit 3 Staatsange- hörigkeiten in Washington, der anscheinend Geldwäsche für Erdogan betrieben hat:
Washington reaktiviert den Erdoğan-Skandal
http://www.voltairenet.org/article191011.html

Der Bürgerkrieg im Osten der Türkei und die zunehmend strengen Gesetze veranlassen viele Türken, nach Europa auszureisen, sobald es Visafreiheit gibt:
https://www.wochenblick.at/5-millionen-tuerken-sitzen-auf-gepackten-koffern/

Die Visafreiheit wird den Dschihadisten ebenso freien Zugang nach Europa verschaffen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-orzechowski/die-tuerkei-versinkt-im-chaos-die-naechste-fluechtlingswelle-kommt-durch-visa-freiheit.html

Thierry Meyssan beschreibt die Hintergründe, die bei den Anschlägen eine Rolle spielen:
Der Beweggrund der Attentate von Paris und Brüssel
http://www.voltairenet.org/article190957.html

Das verbreitete Überwachungsvideo mit den Explosionen von Brüssel ist fünf Jahre alt und zeigt einen Anschlag am Moskauer Flughafen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/bruessel-journalisten-ueberfluten-uns-wieder-mit-hysterie-falschinformationen-und-netzgeplapper.html

Putin mag positive Verstärkungs-Pädagogik:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/25/putin-lobt-barack-obama-friedensprozess-in-syrien-sein-verdienst/

Ein Vorgeschmack, was der Welt mit Clinton als Präsidentin bevorstünde:
http://de.sputniknews.com/politik/20160328/308776430/clinton-assad-stuerzen-syrien-israel-vernichten.html

Es ist ja aber noch nicht alles verloren, es laufen im Hintergrund auch Vorbereitungen FÜR die Menschen:
http://transinformation.net/bericht-ueber-die-situation-vom-25-maerz-2016/

← = rückläufig, → = direktläufig, SP = Spiegelpunkt

Neumond 07.04.2016

Es brechen unruhige Zeiten an. Im Neumond geht es um das Leben, die Souveränität, um Geld und um verdrängte (Volks-) Eigenidentität (Löwe -AC, Sonne H1 + H2 Konj. Mond H12). Davon wurde zuviel ans Ausland abgegeben (Neumond + Venus H4 in 9), das haben wir gerade wie- der gesehen mit dem EU-Türkei Deal, denn die Visafreiheit wird es erlauben, daß auch Daesh problemlos einreisen kann. Präsident Erdogan wird sie nicht für uns aussortieren. So kommt die Unruhe von außen (Wassermann in 7), es kann auch eine Erschütterung unseres Glaubenssystems stattfinden (Uranus H7 in 9), und weiterer Terror ist auch bei uns nicht auszuschließen (Uranus + Neumond Opp. Lilith). Es dürfte auch ein ‚Erdbeben‘ für die Regierung sein (Uranus Konj. Sonne + MC Qu. Pluto). Überhaupt kann es nun viel Streit in der Regierung geben (Eris Konj. MC), daneben gibt es einige wenige Stimmen, die für die Befreiung aus dem EU-Deal eintreten (Merkur H11 in 10), aber sie werden nicht gehört (Merkur im Stier eingeschlossen).

Der Uranus transportiert aber noch mehr. Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Banken nun wie außer Rand und Band spekulieren (Neptun in 8 Opp. Jupiter in 2), in der Illusion sich damit zu retten und es ginge endlos so weiter. Momentan fehlen tatsächlich vernünftige Regularien, die eine Anpassung ermöglichen. Es gab zwar kleine Korrekturen, wie den Leitzins auf Null setzen, aber mit der Erweiterung der Geldmenge wird so Kapitalvernichtung betrieben. Diese spekulative Illusion wird sich bis Mai verstärken, um dann Ende Mai bis Mitte Juni die nächste Konkurswelle einzuläuten, deren ganzes Ausmaß dann erst im August-September sichtbar wird (Saturn Qu. Neptun).

Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß eine Neuordnung im Ausland stattfindet, inklusive Machtverschiebung – es geschieht ja schon, ist nur noch nicht in seiner ganzen Wirkung hier angekommen – die das Finanzsystem neu aufstellen wird (Uranus H8). Da müssen wir schauen, auf welcher Ebene sich das zeigt.

Die laufenden Prozesse sind ins Stocken geraten, es geht nicht richtig vorwärts (Saturn ← seit 25.03., → ab 13.08.). Saturn ist praktisch stationär bis April, deshalb merken wir immer noch diese extreme Enge, wie eine Klammer, die uns in der Fremdbestimmung halten will (Pluto SP Saturn). Auch wenn es schwer auszuhalten ist: es wird seinen Grund haben, denn wir sollen erkennen, wie wichtig es ist, sich daraus zu lösen und in die Selbstbestimmung zu gehen, das trifft global zu. Für uns bedeutet es, der klaren Wahrnehmung zu vertrauen (Steinbock in 6) und nicht dem Anpassungsdruck nachzugeben (Pluto in 6).

Doch noch ist nichts entschieden. Es gibt Anfänge und Bestrebungen, im Sinne der Wahrheit zu bereinigen (Mars Qu. Neptun), so mag auch einiges Verborgene ans Licht kommen. Doch ab Mitte April wird deutlich werden, daß viele Dinge ganz neu erfaßt und beurteilt werden müssen, da wird es Zeit für Recherchen brauchen (Mars ← ab 17.04.). Erst wenn dieser Prozeß abgeschlossen ist, kann eine Bereinigung stattfinden (Mars → ab 30.06.), besonders der Illusion der Spekulationen, die immer auf Kosten anderer gehen. So braucht es eine gesellschaftliche Auseinandersetzung zwischen Haben und Sein, der Illusion von Geldgewinn, dem immer ein Mangel zugrunde liegt (Spannung 2-8), und dem Wert des menschlichen Lebens, das gewissen Leuten schnurzegal ist (Spannung 2-8 zu 5).

Eine Kriegskonstellation ist erstmal abgewendet (Mars Konj. Saturn kommt nicht zustan- de), trotzdem gibt es jetzt Auseinandersetzungen über den Einsatz von Nuklearwaffen (Mars stationär auf sog. Atom-Achse 10° Zwilling Aldebaran und 10° Schütze Antares), was nicht ganz ungefährlich ist. Aber die Bereinigungskräfte sind nun sehr stark (Neptun Qu. Mars), und eine vorerst endgültige Klärung wäre Ende August zu erwarten.

Wir können diesen Monat nutzen um Neues voranzutreiben, besser ab Mitte April, und uns von allem und jedem befreien, was oder wer uns nicht gut tut. Es ist ebenso wichtig, all unsere Gefühle auszudrücken, auch darüber was uns ’stinkt‘ (Mars-Saturn in 5). Unsere Ideale und wahren Werte sollten einen Weg zueinander finden, dazu müssen wir vielleicht etwas aufgeben, Konsum überdenken, und in unserem Leben aufräumen. Besinnen wir uns auf die Wertschätzung für uns selbst, welche die Grundlage ist für materielles Fließen. Und dehnen wir diese Wertschätzung auf alle Menschen aus, die Achtsamkeit und Respekt mit einschließt. Die neuen und mächtigen Liebesenergien der Göttin (Ceres SP Venus) helfen uns dabei.

Quelle : http://2012sternenlichter.blogspot.de/2016/03/der-neumond-am-7-april-2016.html
Gefunden bei : Kräutermume

Gruß an die die Wertschätzung erkannt haben und weitergeben

Instrumentalisierende Kriegsführung :Flüchtlinge als Kriegswaffe?!

Flüchtlingsströme: Polizisten reden Klartext | 21.11.2015 | kla.tv (Medienkommentar)
http://www.kla.tv/7167

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland führen vielerorts zu Gewalt. Thematisiert wird in den Medien häufig nur die Gewalt von Einheimischen gegen die Zuwanderer. Weniger präsent ist jedoch die Gewalt der Asylbewerber untereinander. Obwohl dies keine Einzelfälle sind und die Polizei inzwischen ständig damit konfrontiert ist, dringen kaum Berichte darüber an die Öffentlichkeit.

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Veröffentlicht am 29.08.2015

http://www.kla.tv/6603 *Weiterverbreitung ausdrücklich erwünscht* – *PLEASE SHARE* *Watch also in English, French and Russian*
»Moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der zum Feind erklärte Gegner wird dabei gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet.« – Klagemauer.TV entlarvt mit dieser
Dokumentation die vorausberechnenden Spielzüge und Täuschungsmanöver der Globalstrategen, die schon längst ganze Völker so manipulieren, dass diese sich unmerklich selber
vernichten. Ein erschütterndes Zeitdokument, das aktuelle Weltpolitik aus einem erweiterten Blickwinkel betrachtet und bildgewaltig dokumentiert.

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Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von is.
Quellen/Links:
https://www.wsws.org/de/articles/2011…
https://www.wsws.org/de/articles/2015…
https://www.youtube.com/watch?v=FmIRY…
https://www.youtube.com/watch?v=mELqh…
http://www.anti-zensur.info/azkmediac…
https://images.google.ch/

gefunden bei: https://kraeutermume.wordpress.com/2015/12/29/nstrumentalisierende-kriegsfuehrung-fluechtlinge-als-kriegswaffe-29-08-2015-www-kla-tv/

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