Das Gespenst des Klimawandels und wem es nutzt

Gastbeitrag von Dr. h.c. Michael Hesemann

Ein Gespenst geht um in Europa, und dieses Gespenst trägt den Namen „Klimawandel“. In vielen europäischen Städten schwänzen Hunderttausende Jugendlicher die Schule, um auf „Friday for Future“-Demonstrationen politische Aktionen gegen die „globale Erwärmung“ zu fordern. Es wird dringend Zeit, dieser gefährlichen Ideologie eine Absage zu erteilen.

Foto: Pixabay

Ein Gespenst geht um in Europa, und dieses Gespenst trägt den Namen „Klimawandel“. In vielen europäischen Städten schwänzen Hunderttausende Jugendlicher die Schule, um auf „Friday for Future“-Demonstrationen politische Aktionen gegen die „globale Erwärmung“ zu fordern. Die Initiatorin der Märsche, die 16jährige Schwedin Greta Thunberg, die seit ihrer Kindheit unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, und Panikattacken leidet, überquerte im August in einer Segelyacht den Atlantik, um auch in New York die Klimarevolution auszurufen, wenn auch mit bescheidenem Erfolg. Trotzdem werden die Forderungen der „Klimaschützer“ immer radikaler – und immer politischer.

In Deutschland, das seinen Wohlstand zu einem großen Teil seiner florierenden Automobilindustrie verdankt, blockierten sie im September 2019 die Zufahrten zur weltgrößten Automobil-Messe, der IAA, die als wichtigste Leistungsschau der Branche gilt. Sie forderten autofreie Städte, massive Beschränkung des Luftverkehrs und Umstellung auf das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Die Regierung Merkel arbeitet währenddessen an einer Gesetzgebung, die jeden Co2-Ausstoß teuer besteuern soll. Damit werden die Deutschen, die ohnehin schon mit die höchsten Steuern in Europa zahlen müssen, noch extremer zur Kasse gebeten: Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen sich die Kosten für Benzin, Heizung, Fleisch und Flugreisen verdoppeln. Dabei versäumt es Merkel, ihre Wähler darüber aufzuklären, wie Steuern und Abgaben den Planeten retten können. Ohnehin stammen nur 3 % der globalen Co2-Emissionen vom Menschen. Davon werden nur 2,26 % von Deutschland aus in die Atmosphäre gepumpt, also rund 0,07 % des Gesamtausstoßes. So werden Stimmen laut, die hinter der Klimahysterie eher eine ganz andere Agenda vermuten. Im Fall Deutschland ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Steuermilliarden dringend benötigt werden, um Merkels fatale Einwanderungspolitik zu finanzieren. Noch mehr Sorgen machen sich viele Bürger über die Welle von Verboten, die ihnen drohen und die individuelle Mobilität, aber auch die Wohn- und Lebensverhältnisse in Mitteleuropa gründlich verändern würden. „Klimaschutz“ bedeutet für die Politik zunächst einmal die Entmündigung der Bürger und ihre verstärkte Kontrolle. Auch die Wirtschaft muss sich staatlichen Klimazielen unterwerfen. Das alles klingt nach Sozialismus, nach Kollektivierung, nach Planwirtschaft. Diese Entwicklung wird keinesfalls vor den Grenzen eines Landes Halt machen. Immerhin hat die neue Präsidentin der Europäischen Kommission, Merkels Freundin und skandalumwitterte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, auch für die EU den „Klimaschutz“ angemahnt. Man wird argumentieren, dass sich ein globales Problem wie die angebliche Erderwärmung nicht auf nationaler Ebene lösen kann. Das bedeutet, dass immer mehr Macht und Kontrolle an multinationale Organisationen und Staatenbünde von der EU bis zu den Vereinten Nationen abgegeben werden müssen. Aufgabe nationaler Souveränität, wenn das „gemeinsame Haus brennt“: sinnvoller Akt der Solidarität oder der Weg in eine globale ökosozialistische Diktatur?

WIE DIE KLIMAHYSTERIE GLOBALISIERT WURDE

Dass dies keine haltlose Verschwörungstheorie ist, dass tatsächlich die mächtige Globalisierungslobby hinter der Klimapanik steht, zeigt sich, wenn man ihre Geschichte untersucht. Tatsächlich wurde die Hypothese von einer Auswirkung des von Menschen produzierten Co2s auf die Erdtemperatur zuerst 1896 durch den schwedischen Physiker und Freimaurer Svante Arrhenius – nach Angaben ihres Vaters ein Vorfahr von Greta Thunbergi – aufgestelltii. 1908 griff der britische Meteorologe und Mitglied der Royal Society, der Freimaurer Ernest Gold, diese Theorie auf. Doch erst 1988 präsentierte der amerikanische Klimaforscher, NASA-Wissenschaftler und Freimaurer James E. Hansen diese Theorie vor dem US-Senat und machte sie zu einer politischen Agenda. Auf seine Initiative hin wurde der „Weltklimarat“ (IPCC) der Vereinten Nationen gegründet, der die Erderwärmung und ihre politische Nutzbarmachung untersuchen sollte. Offenbar ergab sich kein überzeugendes Szenario, jedenfalls lag das Thema danach fast zwei Jahrzehnte auf Halde, ohne dass sich die Weltpolitik oder die Gesellschaft dafür interessierte.

Das änderte sich radikal im Jahre 2006 mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Eine Unbequeme Wahrheit“, als dessen Initiator Al Gore auftrat. Gore, bis dahin eher durch seine farblose Rhetorik und unbeholfene Steifheit bekannt, war von 1993 bis 2001 Vize des skandalumwitterten US-Präsidenten Bill Clinton. 1992 war er bereits mit seinem Buch „Earth in the Balance“, in dem er die Umverteilung der globalen Ressourcen forderte, als Ökosozialist und Globalist in Erscheinung getreten. Später wurde er belächelt, als er damit prahlte, das Internet erfunden zu haben. Nachdem er bei den Präsidentschaftswahlen 2000 gegen George W. Bush unterlag, wurde er in der Klimaschutzbewegung aktiv, hielt Vorträge und sammelte das Material für seinen Film, den er später, wie ein Wanderprediger, zu Aufführungen in der ganzen Welt begleitete. Überall verbreitete er das Szenario, die „Globale Erwärmung“ würde das Eis auf den Polen und die Gletscher schmelzen und innerhalb der nächsten 10-20 Jahre die meisten Küstenstädte der Erde in den Fluten versinken, andere Landstriche aber total austrocknen lassen. Das Engagement zahlte sich aus. Nicht nur, dass er durch die tatkräftige Unterstützung Leonardo di Caprios – dessen Begegnung mit einem Eisberg in „Titanic“ sein Erweckungserlebnis gewesen sein muss – 2007 in Hollywood den „Oscar“ für den besten Dokumentarfilm erhielt und im gleichen Jahr in Stockholm mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, es verdiente mit der Klimapanik auch Millionen. Schon 2004 hatte er in London die Firma „Generation Investment Management“ (GIM) gegründet. Damit stieg er mit 10 % in die „Chicago Climate Exchange“, die amerikanische Terminbörse für den Emissionsrechtehandel, ein, die wiederum 50 % der Anteile an der „European Climate Exchange“ hält. Zudem ist er Partner im Investmentfond KPCB (Kleiner, Perkins, Caufield & Byers). 2009 erhielt das Unternehmen einen Staatsauftrag über 560 Millionen Dollar von der Obama-Regierung. iii

Doch erst 2016, durch die Veröffentlichung tausender gehackter Dokumente durch die Gruppe „DC Leaks“, kam die ganze, unbequeme Wahrheit ans Licht. Al Gore, so belegten sie, war keineswegs der Urheber der Klimapanik, sondern ein bezahlter Frontman. Hinter der Kampagne stand kein geringerer als der amerikanische Globalist und Finanzmogul George Soros mit seinem „Open Society Institute“ (OSI). iv Sein Ziel: Ein Umbau der Gesellschaft („social engineering“) und der Aufbau einer neuen, globalen Weltordnung.v

Ein Memorandum vom 10. Juli 2009, das „DC Leaks“ veröffentlichte, stammt von der OSI-Managerin Nancy Youman und trägt den Titel „Empfohlene nächste Schritte der OSI in der Klimafrage“. Darin hält Youman fest, dass George Soros schon Anfang 2005, also vor Gore, begonnen hatte, das Klima-Thema für sich zu entdecken. Zudem enthüllt es, dass die Soros-Stiftung jedes Jahr 10 Millionen Dollar an Al Gores „Allianz für den Klimaschutz“ (ACP) gezahlt hat, um „öffentliche Aufklärung über das Klimathema zu betreiben, im Streben nach der Schaffung von politischen Raum für eine aggressive US-Initiative, um die Forderung der Wissenschaftler nach einer Reduzierung der Co2-Emissionen durchzusetzen.“ Im Jahre 2008 hatte das ACO eine 300 Millionen Dollar teure Kampagne gestartet, um „die Amerikaner zu einer aggressiveren Reduktion des Ausstosses der Treibhausgase zu bewegen.“

Weitere Soros-Millionen sollten, so das Memorandum, fortan in die „Klima-Jugendbewegung“ fliessen, die aktive „Aufklärung der Jugend zum Thema Erderwärmung“ betriebe – offenbar die Geburtsstunde von „Fridays for Future“.vi

PLAUSIBLE PANIK?

Schon Al Gores „Unbequeme Wahrheit“ wurde zwar von der linken Mainstream-Presse und in „Lala-Land“ Hollywood bejubelt, fiel aber in der Fachwelt gnadenlos durch. Experten bezeichneten den Film als „Panikmache“ und „alarmistisch“. Ein britisches Gericht wies ihm neun massive Fehler nach und verbot die Benutzung an Schulen ohne begleitenden Kommentar. Die für die „nahe Zukunft“ prophezeiten Veränderungen (Polschmelze, Flutwellen) werden von Wissenschaftlern selbst bei fortschreitender Erderwärmung erst in einigen tausend Jahren erwartet.vii Doch es dauerte bis 2019, dass der „Paradebeweis“ der Klima-Hysteriker als wissenschaftlicher Betrug entlarvt wurde. Ein kanadisches Gericht hat im September gegen Michael Mann entschieden, der 1998 die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hatte, nach der in den letzten Jahren die Durchschnittstemperatur auf der Erde unverhältnismäßíg rapide anstieg. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein Urteil mit Nachwirkungen – denn alle Katastrophenszenarios basieren auf Manns Grafik.viii

Bereits 2009 waren Zweifel laut geworden, als Hacker die E-mails führender „Klimaforscher“ veröffentlichten, aus denen hervorging, wie sich die Experten des IPCC darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, speziell getrimmten Computermodellen und anderen Tricks Daten manipuliert werden sollten, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Ball hatte damals kommentiert: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den ‚Climategate‘-Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“ Mann reagierte mit einer Unterlassungsklage. Doch als er nach acht Jahren noch immer nicht in der Lage war, die der Grafik zugrundeliegenden Daten vorzulegen, wurde seine Klage abgewiesen und er zur Zahlung der Prozeßkosten in Millionenhöhe verurteilt. „Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, dass die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind“, kommentierte ein Prozessbeobachter. Jetzt drohen dem „Klima-Wissenschaftler“ auch noch Schadensersatzforderungen von allen Opfern seines Schwindels und die Anklage wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder mit beträchtlicher krimineller Energie.ix

Trotzdem wird noch immer gerne behauptet, „97 %“ der Klimaforscher würden die These vom anthropogenen Klimawandel stützen. Diese Zahl hat ihren Ursprung in einem Tweet des von Soros unterstützten US-Präsidenten Barack Hussein Obama vom 16. Mai 2013: „Ninety-seven percent of scientists agree: #climate-change is real, man-made and dangerous”.xDoch sie ist wie so vieles, was Obama verlautbaren ließ, eine Lüge. Wahr ist, dass sich 97 Wissenschaftler im Vorfeld des Klimagipfels in New York 2014 für die Klima-Sache engagierten. Sie warnten vor schmelzenden Gletschern, steigendem Meeresspiegel, versauernden Ozeanen und „katastrophalen Umweltveränderungen in der nahen Zukunft“, die – bewusst im Konjunktiv – Folgen des Klimawandels sein könnten.xi Doch wie der gewiss nicht klimaskeptische „Spiegel“ am 23.9 .2014 meldete: „Die 97 Wissenschaftler suggerieren mit ihrer Kampagne, bei der sie sich auf die Konsens-Studie berufen, es herrsche Einigkeit zu all diesen Themen unter 97 Prozent der Klimaforscher. Doch damit täuschen sie die Öffentlichkeit.“xii Tatsächlich hatten Forscher der australischen University of Queensland für eine Studie fast 12.000 Aufsätze zu Klimathemen auf die Frage hin ausgewertet, ob sie einen menschlichen Einfluss auf das Klima bejahten. Worin dieser bestand, danach wurde nicht gefragt. Nun bestreitet niemand, dass Heizung und Abgase etwa die Luft erwärmen; die Frage ist nur, ob der von Menschen produzierte Co2-Anteil die propagierten fatalen Auswirkungen hat. Zwei Drittel der untersuchten Studien äußerten keine Meinung und wurden daher gar nicht erst gezählt. Ein Prozent der restlichen fast 4000 Aufsätze widersprach ausdrücklich jedem Einfluss des Menschen. Doch bedeutete das tatsächlich, dass 97 % des gewerteten Drittels (also 32 % der Gesamtzahl) an eine anthropogene Globale Erwärmung glaubten? Ganz und gar nicht! „Fünf Gründe, warum Forscher den Konsens über den Klimawandel nicht mögen“, listet der Meteorologe Victor Venema von der Universität Bonn. Über die meisten Fragen der Klimaforschung herrsche keine Einigkeit, schreibt er.xiii Der Klimaökonom Richard Tol vom Economic and Social Research Institute in Dublin übte darüber hinaus methodische Kritik an der Studie: Die ausgewerteten Fachartikel seien willkürlich ausgewählt. Und ob die Auswerter vertrauenswürdig gearbeitet hätten, sei nicht getestet worden.xiv

Einer der vehementesten Gegner der Klimahysterie ist ausgerechnet der kanadische Umweltaktivist und Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore. Er erklärte zum vermeintlichen Konsens der „Klimaforscher“: „Und dann gibt es da natürlich noch diejenigen Wissenschaftler, die willfährig sind, die nicht genug an Zuwendungen von der Regierung bekommen können. Die meisten dieser Wissenschaftler – bitte in Anführungszeichen setzen: ‚Wissenschaftler‘ – welche die Katastrophen-Theorie voran schieben, werden von Steuergeldern bezahlt. Meistens machen diese Wissenschaftler nichts Anderes als einfach noch mehr Angst zu erzeugen, so dass die Politiker diese Angst ausnutzen können, Kontrolle über die Denkweise ihrer Wähler zu erlangen und von ebendiesen gewählt zu werden – in der Überzeugung, ‚oh, dieser Politiker kann mein Kind vor dem sicheren Untergang bewahren‘“.xv

Tatsache ist: In der Geschichte der Menschheit haben sich immer wieder Wärme- und Kälteperioden abgewechselt. Um Christi Geburt war eine solche Wärmeperiode – die Fachleute sprechen vom „Römischen Klimaoptimum“ -, die zum Aufstieg des Römischen Reiches, zu einer Zeit der Prosperität führte. Damals konnte man, wie archäologische Funde belegen, sogar in Britannien auf über 500 Gütern Wein und Olivenbäume anbauen.xvi Die Gletscher der Alpen hatten sich weiter zurückgezogen als heute, was die Alpen passierbarer machte. Ebenso um 1000 n.Chr., als das „Mittelalterliche Optimum“ ins Haus stand. Die Chroniken berichteten zwar für das Jahr 1022, „dass viel Leut umb Nürnberg auff den Strassen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget“xvii, doch ansonsten war es eine Zeit der Blüte und des Wohlstandes. Als die Wikinger um 1000 Grönland entdeckten, fanden sie keine Eisberge und Gletscher vor, sondern, wie der Name verrät, „grünes Land“. Neufundland erschien ihnen geeignet für den Weinanbau, sie nannten es jedenfalls „Vinland“ = Weinland. Dass dies kein Mythos war, belegte eine Studie, die 2011 die National Academy of Sciences der USA veröffentlichte. So ergab die Untersuchung der Sedimente zweier westgrönländischer Seen, dass die Durchschnittstemperatur in Grönland um 1000 um zwei Grad, zur Zeitenwende sogar um fünf Grad wärmer war als heute.xviii Um das Jahr 2000 kam es wieder weltweit zu einer Wärmeperiode, die sich bis in unsere Zeit auswirkt. Dazwischen gab es „kleine Eiszeiten“. Die Kälteperiode („Klimadepression“) um 500 löste die Völkerwanderung aus, die Kälteperiode um 1500 führte zu Missernten, Epidemien, Hexenwahn und der Reformation. Wahrscheinlich steht uns um 2500 wieder eine „kleine Eiszeit“ bevor.xix

Ein Abschmelzen der Pole ist jedenfalls nicht zu befürchten. Während Klimaforscher noch 2007 prophezeiten, der Nordpol würde „bereits 2013 eisfrei“xx sein, musste das norwegische 160 Millionen Dollar teure und 20.000 PS starke Forschungsschiff „Kronprins Haakon“ im Juli 2019 seine Mission noch vor Spitzbergen abbrechen, weil sich die drei Meter dicke Eisdecke als undurchdringlich erwies. Selbst die langen Spezialkettensägen der Forscher konnten nichts bewirken.xxi In Qaanaaq im Nordwesten Grönlands fand der dänische Klimaforscher Steffen Malskær Olsen im Sommer 2019 eine Eisdecke von 120 Zentimetern Stärke vor – 20 Zentimeter dicker als im Vorjahr.xxii Ähnliches am Südpol. Am 16. September 2019 meldete „WetterOnline“: „In der Antarktis ist im dortigen Winter mit minus 98,6 Grad ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Wie Forscher von der University of Colorado im Fachmagazin ‚Geophysical Research Letters‘ berichten, war dies die niedrigste bislang auf der Erdoberfläche gemessene Temperatur. Der bisherige Rekord der Antarktis-Station Wostok vom 23. Juli 1983 mit minus 89,2 Grad wurde damit deutlich unterboten.“ Selbst in Deutschland, dem Epizentrum der Klimahysterie, ist die Durchschnittstemperatur im Sommer seit 2003 um 0,5 Grad gesunken – von 19,7 auf 19,2 Grad, wie das ZDF am 20. August 2019 auf seiner Facebook-Seite meldete.xxiii Im Mai 2019 hatten die Wetterstationen in den Alpen die größte Schneehöhe seit Beginn der Aufzeichnungen 1882 gemessen – stolze 7,14 Meter.xxiv Zeitgleich meldete Italien den kältesten Mai seit 1957.xxv Schweden wiederum, Greta Thunbergs Heimatland, erlebte 2019 einen verfrühten Wintereinbruch; es schneite bereits Mitte September, erstmals seit 20 Jahren, wieder in mittleren Höhenlagen.xxvi

Die Wärmeperiode um 2000, die offenbar ihrem Ende zugeht, fand nicht nur auf der Erde statt. Wie die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA am 30. April 2007 vermeldete, „findet auf dem Mars derzeit ein Klimawandel statt“xxvii. Für den russischen Astrophysiker K. Abdussamatov ein klares Indiz dafür, dass die Aktivität der Sonne Auslöser für irdische wie marsianische Klimaschwankungen ist.xxviii Sogar auf dem Mond maßen Sonden zwischen 1971 und heute eine Erwärmung um bis zu 2°C, was nachträglich dem durch die Mondlandungen aufgewirbelten Staub zugeschrieben wurde.xxix Die globale Verdummung scheint schneller voranzuschreiten als die globale Erwärmung.

CUI BONI?

Doch obwohl die Theorie von der anthropogenen globalen Erwärmung auf tönernen Füßen steht, werden Fakten, die gegen sie sprechen, von der westlichen Presse gerne verschwiegen. Dahinter steckt mehr als ein cleveres Geschäftsmodell oder ein raffinierter Vorwand, um Steuern zu erhöhen und die Bevölkerung schleichend zu enteignen. Der Klimakult wird zur neuen Religion, einer Religion, die blinden Glauben fordert und allein weiß, wie man den Planeten rettet, die neue Propheten und Weltuntergangsprediger wie die kindlich-fragile Greta Thunberg hervorbringt und einen Ablasshandel mit „Co2-Zertifikaten“ zur Tilgung von „Klima-Sünden“xxx (wie sie tatsächlich schon genannt werden) anbietet. Es ist eine durch und durch anthropozentrische Religion: Der Mensch kann die Apokalypse auslösen, aber auch den Planeten retten, indem auf Fleisch verzichtet und seinen Wohlstand, seine Freiheit und Mobilität aufgibt. Die „globale Klimakrise“ ist das ideale Katastrophenszenario, um Notstandsmaßnahmen zu rechtfertigen, die Individuen, Unternehmen und Nationen zunehmend entmündigen. Sie legitimiert Massenzuwanderung, indem sie Wirtschaftsflüchtlinge zu Klimaflüchtlingen erklärt und damit an unsere Schuldgefühle appelliert.xxxi Sie erklärt die christliche Religion für überflüssig, denn nur die Wissenschaft allein kann den Weg aus der Krise weisen: auf sie gilt es zu hören. Und sie liefert den Vorwand für ein gezieltes Programm zur Bevölkerungsreduzierung, zu Geburtenkontrolle, Euthanasie und Abtreibung, da die Überbevölkerung als „Klimakiller Nr. 1“ gilt.

Wie weit zu gehen einzelne Vertreter des Ökosozialismus bereit sind, zeigte eine unlängst auf einer Fachkonferenz in Stockholm präsentierte Studie des schwedischen Verhaltensforschers Magnus Söderlund, der darin offen für den Verzehr von Menschenfleisch plädierte. „Im Kampf gegen den globalen Klimawandel“, so Söderlund, müssten religiöse und kulturelle Tabus fallen. Der Verzehr von Leichen würde zur Nachhaltigkeit beitragen. Als Alternative kämen Insekten und Heimtiere in Frage.xxxii Andere Klimaaktivisten forderten die massenhafte Tötung von Hunden und Katzen, die sich von Fleisch ernähren und damit dem Klima schaden würden.xxxiii

Es wird dringend Zeit, dieser gefährlichen Ideologie eine Absage zu erteilen.

***

* Michael Hesemann studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen. Er lebt heute in Düsseldorf und in Rom, wo er freiberuflich als Vatikanjournalist tätig ist. Seine 40 Bücher erschienen in 14 Sprachen. Er ist Referent für kirchengeschichtliche Themen für die Bildungswerke mehrerer katholischer Bistümer und Erzbistümer und Dozent an der katholischen Gustav-Siewerth-Akademie.Hesemann tritt regelmäßig in katholischen TV-Sendern wie K-TV und EWTN auf.

 

xvii Ebd.

 

Quelle: https://www.freiewelt.net/nachricht/das-gespenst-des-klimawandels-und-wem-es-nutzt-10079016/

 

Anmerkung meinerseits:

Liebe FFF- Anhänger und Freunde der Klima-Religion
legt eure Handy´s weg, schmeißt eure Computer zum Fenster raus, legt eure Auto´s still, klebt eure Nasen und Münder zu , dann tut ihr was für eure Religion …

 

Neues aus der Anstalt ….  die Wahrheit, nichts als die Wahrheit !

 

Kritiker, die widersprochen haben, wurden ausgegrenzt, ihre Karrieren wurden zerstört oder es wurde versucht, ihre berufliche Reputation zu zerstören. Sie wurden beschimpft, mit Holocaust-Leugnern gleichgesetzt.

Seht ihr wie sie euch „verarschen“ ??

„Waldsterben, Eisbären sterben aus, NoX, CO2, Gletscher schmelzen,

Saurer Regen, Polkappen schmelzen, Meteorit-Einschlag, Weltmeere

steigen an, Klimawandel, Öl wird knapp usw.,usw. – alles gelogen !!“

Sie pissen auf euch und sagen es wäre Regen.

https://www.mmnews.de/vermischtes/130317-stanford-professor-widerlegt-co2-theorie-medien-schweigen

Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie

  1. September 2019

Neue US-Studie zerstört Klimamodelle vollständig.

Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.

Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.

Medien verschweigen neue Erkenntnisse.

Patrick Frank, Professor an der berühmten University of Stanford (SLAC National Accelerator Laboratory), beweist in einer ausführlichen wissenschaftlichen Arbeit, dass alle Klimamodelle falsch sind.

Titel der Arbeit: „Propagation of Error and Reliability of Global Air Temperature Projection

Die Arbeit erschien am 6. September in der Zeitschrift “Frontiers in Earth Science”. Doch Medien in Deutschland verschweigen sie. Auch international wurde alles unternommen, die Kritik an der „CO2-Theorie“ zu unterdrücken.

Die komplette Dokumentation des über sechs Jahre dauernden Versuchs, sein Paper veröffentlicht zu bekommen, hat Prof. Patrick Frank hier veröffentlicht. Wir empfehlen sie unseren Lesern. Es ist ein bemerkenswertes Dokument der Inkompetenz und des Sykophantentums*, zweier Qualitäten, die in der Mainstream-Wissenschaft, besonders nachgefragt zu sein scheinen.

*Jeder Hofnarr am Hofe von Philip dem Schönen wäre neidisch auf diese Form des Sykophantentums, die man in Deutschland im Jahre 2016 für 2.500 Euro kaufen und als wissenschaftliches Gutachten ausgeben kann, ohne dass die Profession aufheult. Der deutschen Wissenschaftler beste Rolle scheint das Schweigen und Wegsehen zu sein.

https://sciencefiles.org/2016/12/07/hofberichterstatter-oder-hofnarr-minnesang-auf-die-amadeu-antonio-stiftung/

Zusammenfassung der Studie:

  • Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.
  • Alle Berechnungen der Temperaturentwicklung sind falsch.
  • Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.
  • Ein Effekt von CO2 auf das Klima könnte selbst dann, wenn es ihn gäbe, nicht nachgewiesen werden.
  • Schon der Fehler in der Modellierung der langwellen Strahlung, die von Wolken auf die Erde reflektiert wird, ist um das 114fache größer als der Effekt den CO2 auf das Klima haben soll.

Prof. Frank:

„Die Klima-Modellierer sind nicht in wissenschaftlicher Methodik ausgebildet. Sie sind nicht ausgebildet, um wissenschaftlich zu arbeiten. Sie sind keine Wissenschaftler.“

Sie sind, so muss man nach Lektüre der Informationen, die Patrick Frank zur Verfügung stellt, feststellen, Scharlatane und Sykophanten.

Die Arbeit von Frank „Propagation of Error in the Reliability of Global Air Temperature Projections”, ist ein

vollständiges Zerstörungswerk, das von Klimamodellen, von Vorhersagen der Entwicklung der Temperatur und des Klimas und von der Lüge, CO2 habe einen Einfluss auf das Klima, nichts übrig lässt, überhaupt nichts.

Frank zeigt zunächst, dass man die angeblich so komplizierten Modelle der Klima-Alchemisten mit einer einfachen linearen Gleichung beschreiben kann. Auf Grundlage dieser linearen Gleichung berechnet Frank den Fehler in der Temperaturvorhersage, den Klimamodelle beinhalten und kommt zu dem Schluss, dass der Vorhersagegehalt der entsprechenden Modelle „null“ ist. Seine Ergebnisse fasst er wie folgt zusammen:

„In aller Kürze: Klima-Modelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht vorhersagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre. Die Vorhersage der Temperaturentwicklung auf Grundlage von Klima-Modellen ist physikalisch bedeutungslos. Sie sagen nichts über den Effekt, der von CO2-Emissionen aufdas globale Klima ausgeht, aus.“

Damit nicht genug. Frank berechnet auch den Fehler, der sich aus der Modellierung von Wolken, wie sie in den Standard-Klimamodellen vorgenommen wird, vornehmlich um die Langwellenstrahlung, die die Erde emittiert und die von Wolken re-emittiert wird, was zu einer Erwärmung führen soll, zu berechnen.

Der Fehler, der sich mit dieser Berechnung verbindet, ist 114 Mal größer als der Effekt, der in der Troposphäre von CO2 verursacht werden soll.

CO2-Einfluss nicht bestimmbar

Mit anderen Worten: Ein Effekt von CO2 ist mit Klimamodellen und auch ansonsten nicht bestimmbar, er wird von dem statistischen Fehler, der allein bei der Bestimmung des Effekts der Langwellenstrahlung gemacht wird, um das 114fache übertroffen und geht darin komplett und 114Mal unter.

Es ist, als wollte man den Effekt von Liebstöckel als Zutat unter Hunderten in einem Mehrgänge-Menu auf die Magenschmerzen dessen, der sich wohl überfressen hat, vor dem Hintergrund der zwei Flaschen Chateau Würg und sechs Verdauungsschnäpse, die er dazu getrunken hat, bestimmen.

Prof. Frank:

„Die unvermeidbare Schlussfolgerung lautet: Was auch immer der Effekt ist, der von C02-Emissonen auf das Klima ausgeht, er kann nicht gemessen werden und wurde noch nie gemessen weil die Klimamodelle fehlerhaft sind.“
„Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgeht, sofern es ihn überhaupt gibt, er ist so gering, dass er nicht festgestellt werden kann.“
„Jede einzelne Prognose der Temperaturentwicklung, die auf Basis von Klimamodellen seit 1988 getroffen wurde, ist physikalisch bedeutungslos.“
„Die Analyse wirft alles, was das IPCC in den letzten Jahren hat verlautbaren lassen, über den Haufen. …

Es gibt keinerlei Belege dafür, dass CO2-Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können.“

Kritiker werden zerstört

Damit ist die Erzählung, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt, als Lüge, als Betrug, als Hoax entlarvt. Aber die Geschichte ist damit nicht am Ende. Der Klimawandel-Schwindel (CO2-bedingt) hat das Schlechteste aus Menschen, die eine Gelegenheit zum Opportunismus sehen, herausgebracht.

Verrat an der Wissenschaft

(Wichtig: Wie funktioniert diese Lüge ?)

Kritiker, die widersprochen haben, wurden ausgegrenzt, ihre Karrieren wurden zerstört oder es wurde versucht, ihre berufliche Reputation zu zerstören. Sie wurden beschimpft, mit Holocaust-Leugnern gleichgesetzt.

Viele Individuen wurden von den Klima-Alarmisten geschädigt.
Die Wissenschaft wurde diskreditiert und
von denen, die für sich in Anspruch nehmen, Wissenschaftler zu sein, verraten.

Prof. Frank:

„Der institutionelle Verrat könnte nicht schlimmer, schlimmer als der Lyssenkoismus * sein, weil es keinen Stalin gab, der ihnen eine Waffe an den Kopf hielt. Sie alle haben sich freiwillig gemeldet.“

* Der Lyssenkoismus war eine von dem sowjetischen Agrarwissenschaftler Trofim Lyssenko in den 1930er Jahren begründete pseudowissenschaftliche Theorie, die unter anderem an den Lamarckismus anknüpfte. Das zentrale Postulat des Lyssenkoismus lautete, dass die Eigenschaften von Kulturpflanzen und anderen Organismen nicht durch Gene, sondern nur durch Umweltbedingungen bestimmt würden. Das war schon damals mit dem Stand der Wissenschaft in keiner Weise zu vereinbaren.

„The institutional betrayal could not be worse, worse than Lysenkoism because there was no Stalin to hold a gun to their heads. They all volunteered.“

Mehr: https://sciencefiles.org

Deutschland dekarbonisiert – Die Folgen:

Direktlink Youtube

 

 

IfW-Ökonom: Deutsche Klimapolitik ist teuer und potenziell kontraproduktiv

Der seit März als Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) amtierende Gabriel Felbermayr ist alles andere als ein Klimaskeptiker. Dennoch gerät ein Interview mit der „Welt“ zur derzeitigen deutschen Klimapolitik zu einer Generalabrechnung.

In der „Welt“ äußerst sich der im März vom Münchner ifo an die Spitze des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) gewechselte Ökonom Gabriel Felbermayr (42) kritisch zur deutschen Klimapolitik.

„Die deutsche Klimapolitik bringt derzeit wenig, sie kann sogar kontraproduktiv sein“, warnt der Wirtschaftsforscher. Eine CO2-Steuer, die beispielsweise dazu führen würde, dass deutsche Stahlproduzenten nicht mehr zu weltmarktfähigen Preisen produzieren könnten, würden zwar durch ihre Schließung kurzfristig den CO2-Ausstoß senken. Allerdings würde dann stattdessen in der Türkei oder China produziert – mit weniger rigider CO2-Gesetzgebung und den zusätzlichen Kosten durch den Transport.

Studien zeigten, so Felbermayr, dass „die Volkswirtschaften, die das Kyoto-Protokoll unterzeichnet haben, zwar auf ihrem Territorium weniger CO2 produzieren, dass aber der CO2-Abdruck dieser Länder nicht kleiner geworden ist“. Was Deutschland selbst nicht mehr emittiere, werde eben im Ausland ausgestoßen, aus dem man die entsprechenden Güter als Importe beziehe. Sein Fazit.

„Die Klimapolitik ist also teuer, bringt aber überhaupt nichts.“

Wie am deutschen Wesen doch noch die Welt genesen könnte

Die deutsche Klimapolitik wirke nicht und schade der deutschen Wirtschaft, weil Deutschland mit Ländern im Wettbewerb stehe, die „einen weniger anspruchsvollen oder sogar gar keinen Klimaschutz verfolgen“.

Felbermayr ist dabei selbst alles andere als ein Skeptiker der These, wonach das natürliche und unter anderem für die Photosynthese der Pflanzen unverzichtbare Spurengas CO2 eine gefährliche „menschengemachte Erderhitzung“ schaffe, die in eine Katastrophe führen könne.

Während er selbst an anderer Stelle in dem Interview einen Rückgang des Freihandels befürchtet und US-Präsident Donald Trump vorwirft, durch Schutzzölle den Wohlstand der Amerikaner zu gefährden, will er selbst diesen durch eine Art benevolenten Klimazoll modifizieren – indem importierte Waren mit der heimischen CO2-Steuer nachbelastet würden. Andere Länder wären dann gezwungen, den deutschen und europäischen Klimadirigismus zu akzeptieren, wenn sie ihre Waren hier noch verkaufen wollten:

Wir könnten dann sagen, wer nach Europa liefern will, muss eben ein TÜV-Zertifikat über den CO2-Ausstoß mitliefern, das belegt, wie viele Tonnen CO2 bei der Produktion angefallen sind. Das könnte für Deutschland sogar ein Geschäft sein.“

Dies würde zudem „Anreize dafür schaffen, anderswo möglichst CO2-arm zu produzieren, um günstig nach Europa verkaufen zu können“.

„Praktisch jede Form von Konsum verteuern“

Idealerweise müsste, so Felbermayr weiter, „jede ökonomische Aktivität, bei der Klimagase ausgestoßen werden, auch einen Emissionspreis bekommen; also auch die Kühe, die auf der Weide in Schleswig-Holstein stehen und Methan verursachen“.

Natürlich würde dadurch „praktisch jede Form von Konsum teurer“ und „dadurch werden wir uns weniger leisten können als bisher“. Aber es wäre immerhin jedem Einzelnen überlassen, auf was er oder sie verzichten wolle. Im Fall der fünfköpfigen Familie wäre dies dann möglicherweise schon der gemeinsame Sonntagsausflug – was im Interview jedoch unerwähnt bleibt.

Für wenig durchdacht hält der IfW-Chef vor diesem Hintergrund auch den deutschen Braunkohleausstieg. Immerhin führe dieser nicht nur dazu, dass diese anderswo produziert werde, sondern mache die Braunkohlegewinnung in Polen und Tschechien sogar billiger.

„Bisher müssen Kraftwerksbetreiber, die Braunkohle zur Stromerzeugung verbrennen, europäische Emissionszertifikate kaufen, um die Braunkohle verbrennen zu dürfen“, erklärt Felbermayr.

Wird hierzulande in den Kraftwerken keine Kohle mehr verbrannt, müssen die Firmen auch keine Zertifikate mehr kaufen, auf dem europäischen Markt sinkt die Nachfrage nach Emissionszertifikaten, ihr Preis sinkt, und dadurch wird Braunkohle billiger. In Polen und Tschechien wird es dann sehr viel günstiger, Strom aus Braunkohle zu gewinnen.“

Einen ähnlichen Effekt habe übrigens die Subvention von Windkraft. Auch hier sinke die Nachfrage nach den Zertifikaten – sofern diese nicht aus dem künstlich geschaffenen Markt genommen würden.

Klimaschwindel – Verteilen Sie Aufklärungsmaterial

 

Da die Klimaschwindler keine Ruhe geben und nach wie vor Unsinn verbreiten, wollen wir mit ein wenig Aufklärungsmaterial gegensteuern.

Jede und jeder atmet Luft und hat irgendwo noch ein bisschen gesunden Menschenverstand.

 

 

Dieser Flyer ist dafür da, den schlafenden Verstand ganz sanft zu wecken.

Was sieht man da?

Die Illustration zeigt einfach mal die übliche Zusammensetzung unserer Atemluft, die offenbar zu rund 78 Prozent aus Stickstoff und zu 21 Prozent aus Sauerstoff besteht.

Dann haben wir da noch rund ein Prozent der sogenannten „Edelgase“, wie Argon, sowie das angeblich „bitterböse Klimakillergas“ CO2, welches gerade mal mit 0,038 Prozent zu Buche schlägt.

Wir sehen, dass nur eines von 2632 Luftmolekülen ein CO2-Molekül ist und wir sehen auch, dass nur eines von 83 dieser CO2-Moleküle aus menschlicher Quelle kommt.

Würde man das illustrieren wollen, dann würde das ein Plakat werden. Man müsste nämlich insgesamt 218456 Pünktchen erzeugen, wovon 83 grün sind (die das CO2 darstellen) und nur eines dieser 83 grünen Pünktchen wäre dann das, womit die Menschheit, laut Erwärmungspriestern, für eine „katastrophale, nie dagewesene und nie wieder umzukehrende Erderwärmung“ sorgt.

Ja. Da muss man schmunzeln, wenn man es nur liest. 🙂
Genau das behaupten aber in der Tat jene Leute, die Sie womöglich mal versehentlich für „seriöse Wissenschaftler“ gehalten haben.

Haben wir von diesen „ach so seriösen Wissenschaftlern“, die in Tatsache Wissenschaftsschwerkriminelle sind, zufällig einen da?

Ja. Haben wir – und zwar diesen hier:

 

 

Das ist Harald Lesch – seines Zeichens Oberklimaschwindler des hiesigen Landes. Ein Video mit dem haben wir dann auch gleich da. Schauen Sie mal:

https://rutube.ru/video/9718bb7921b059edfc345eedfd0ef942/

Wenn Sie ein solches Video bei Youtube hochladen, dann ist das ganz schnell wieder verschwunden, da Youtube leider auf der Seite der Lügner und Kriminellen steht, statt auf der Seite der Wahrheit und der anständigen Menschen.

Nun aber wieder zurück zum Flyer. Das war dieser hier:

 

 

Verteilen Sie den Flyer in der Firma, in der Schulklasse, im Sportverein und/oder legen Sie diese an der Kasse, im Aufenthaltsraum oder auch im Straßencafe aus. Ihnen fällt ganz sicher ein effektiver Platz dafür ein.

Wo gibt´s den Flyer?

Die Kolleginnen und Kollegen von WAHRHEITEN.ORG bieten den Flyer für ganz kleines Geld an.

Hier geht´s zum Bestellformular: „klick“ https://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/bestellformular-fur-klima-flyer/

Helfen Sie mit bei der Aufklärung unserer aller Mitmenschen – insbesondere der jungen Menschen, denn denen wird in der Schule physikalisch Falsches eingetrichtert.

Wie sehen seriöse Wissenschaftler aus und was sagen die?

Der Markt ist überschwemmt mit wissenschaftskriminellen Klimaschwindlern, welche in den Lügenmedien immer wieder zu Wort kommen, um dort ihre Lügen verbreiten zu können.

Jene, die dort nicht zu Wort kommen, sind seriöse Wissenschaftler. Da das so ist, sind seriöse Wissenschaftler beliebig unbekannt.

Aber es gibt sie doch!

Diese seriösen Wissenschaftler würden glatt unbekannt bleiben, doch dankenswerterweise gibt´s ja das Internet.

Dort lässt sich ein wertvolles Video finden, in welchen drei seriöse Wissenschaftler Klimafakten, statt Klimaschwindel mitteilen:

 

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/06/12/klimaschwindel-verteilen-sie-aufklaerungsmaterial/

Sie werden Ihr blaues Wunder erleben… CO2 Lüge

„Haben Sie anlässlich einer #Party, eines Abendessens mit Freunden oder im Kollegenkreis einmal die Frage in den Raum gestellt, wie hoch eigentlich der Anteil des so viel geschmähten Kohlendioxids CO2 in unserer Atmosphäre ist? Ich verspreche Ihnen: Sie werden Ihr blaues Wunder erleben…

Unsere Atmosphäre besteht zu 78% aus Stickstoff und zu 21% aus Sauerstoff. Wäre das Verhältnis umgekehrt, würden wir statt auf einem grünen Planeten in einer Feuerhölle leben – der hohe Sauerstoffgehalt würde beim kleinsten Funken alles brennbare Material in Asche verwandeln…

78% plus 21% macht in der Summe 99% – das kann ja wohl nicht stimmen: Wo um alles in der Welt ist unser Klimaschädling CO2 geblieben? Das verbleibende Prozent kann doch nicht die ganze
Aufregung über unser Klima verursachen? Nein, tut es auch nicht – es ist alles noch viel schlimmer: Die oben genannte Zusammensetzung gilt nur für völlig trockene Luft. Feuchte Luft enthält bis zu 4% Wasserdampf, wobei sich die anderen beiden Komponenten entsprechend reduzieren. Also nochmals: Wo bleibt das Kohlendioxid?“
Hier geht es weiter zu einer erstklassigen Ausarbeitung.
http://home.nuoviso.tv/…/its-the-economy-stupid-oder-die-e…/

Aber warum lassen wir Menschen uns so BELÜGEN und zahlen Steuern für solch eine offensichtliche LÜGE? Weil wir in der Schule schon lernen nicht zu HINTERFRAGEN. Du sollst angepasst sein und dem Lehrer/Prof. nach dem Mund reden, dann bekommst du gute Noten. Aber hast du den Stoff der dir vermittelt wird dann auch wirklich verstanden?

Nein wahrscheinlich nicht, denn sonst wäre diese GIGANTISCHE LÜGE von dem „schädlichen CO 2 “ gar nicht möglich gewesen.
Ihr glaubt sämtlichen Mist der aus dem #Fernsehen kommt und der von „seriös“ aussehenden Moderatoren und „Experten“ als Wahrheit verkauft wird.

Schaltet mal euren eigenen Kopf ein und denkt darüber nach und PRÜFT.

„CO2 – Schadstoff oder Lebenselixier?
#CO2 ist Grundbaustein der Photosynthese und damit Voraussetzung allen Lebens unserer Erde. Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast.“
Hier kommen dutzende wirkliche Experten zu Wort, die ihr aber niemals im Fernsehen sehen würdet oder in den Mainstreammedien. Warum? Ja wem gehören denn die #Medien? Genau jenen die sich mit der #Politik gemein machen um euch das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Also hier geht es zu wirklichen Experten.
http://www.eike-klima-energie.eu/die…/grundsatzpapier-klima/

Hier könnt ihr euch ein Schaubild über den CO 2 Kreislauf auf den Seiten der #Audi – Umweltstiftung herunterladen.
http://www.audi-umweltstiftung.de/…/p…/der_co2_kreislauf.pdf

Aber die LÜGE geht noch sehr viel weiter:
Einfach mal ansehen und darüber nachdenken warum die Welt so ist, wie sie ist. Am besten sich das ganze Video abschnittsweise ansehen, denn es zeigt schonunglsos die Manipulation auf und auch die Lösung oder den Ausweg aus diesem Dilemma.
#Ende #der #Täuschung kompletter Film am Stück.
https://www.youtube.com/watch?v=3DoBQbIHE2U

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Danke dafür euer

Franz

P.S.: Wer mich und meine Aufklärungsarbeit unterstützen möchte, da mich das KORRUPTE BRD Regime finanziell ausnehmen und somit zum Schweigen bringen möchte, der hat dazu folgende Möglichkeiten.
Warum zum Schweigen bringen? Siehe hier:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=566413666897036&set=a.114691912069216.1073741828.100005852231655&type=3&theater

Spenden per Post an:
(Bitte zwischen 2 Blatt Papier legen)

Ferme Internetaktivist
Postfach 10 01 10
46251 Dorsten

Über Paypal:
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

Ich bedanke mich bei jedem Spender und betone das es kein Muss ist. Auch wer meine Beiträge „nur“ teilt, da er/sie selber nicht viel zum Leben hat, der/die hat mir schon geholfen.

Quelle: Facebook

Der Beweis – Greenpeace bei Geo-Engineering mit im Boot!

Greenpeace – Eine Inszenierung in 3 Akten

1. Akt

 Geisteraktionen bei Greenpeace

 Greenpeace gilt als DIE globale Umweltorganisation schlechthin!

Zweifellos hat die Arbeit von Greenpeace Vorteile:

  • Sie beruhigt das Gewissen der Studenten: „Cool – ich bin aktiv und tue etwas für den Umweltschutz!“

  • Sie beruhigt die Schlafschafe: „Es kümmern sich schon so viele Leute um alle Belange des Umweltschutzes. Dann brauche ich selbst ja gar nichts mehr zu tun …“

  • Sie beruhigt die Fördermitglieder: „Mein Geld wird sinnvoll für den Umweltschutz verwendet!“ 

Durch die Installation einer solchen „Nicht-Regierungs-Organisation“, unterstützt durch Großspenden der Hochfinanz, hat das System jedoch die volle Kontrolle über das Thema Umweltschutz und damit über die Aktionen aktiver Bürger. Es betreibt auf diese Weise eigenverträglichen Umweltaktivismus  –  von oben gesteuert nach dem freimaurerischen Pyramiden-System, bekannt aus Politik und Wirtschaft. Das System sorgt dafür, dass die Spitze der Pyramide mit eigenen Leuten besetzt ist, und steuert somit die gesamte Organisation.

 

Die Masche von Greenpeace: Bezahlte Drücker fangen Fördermitglieder ein, die für Pseudoumweltschutz ihr Gewissen beruhigen. Schön green, schön hip, ein wenig peace, viel Kies. Und für die Lügenmedien ein prima Seitenfüller fürs Sommerloch. Das Image von Greenpeace darf dann hierbei auch gerne ein bischen aufs Käseblatt abfärben. Überhaupt ist das eigene Image wichtig für Greenpeace. Nur so wird es möglich, auch ganze Testament-Nachlässe von Greenpeace-Begeisterten einzustreichen. Paul Watson, einer der Mitgründer von Greenpeace sagte einmal:

 

„The secret to [the late Greenpeace co-founder] David McTaggart’s success is the secret to Greenpeace’s success: It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true. You are what the media define you to be. Greenpeace became a myth, and a myth-generating machine.“

 

Übersetzt heißt das:

 

„Das Erfolgsgeheimnis des verstorbenen Greenpeace-Mitbegründers David McTaggart ist das Erfolgsgeheimnis von Greenpeace: Es kommt nicht auf die Wahrheit an, sondern darauf, was sich die Menschen als Wahrheit verkaufen lassen. Du bist das, was die Medien aus dir machen. Greenpeace ist zum Mythos geworden – eine Maschine, die Mythen am laufenden Band generiert.“

 

Die Aktionen von Greenpeace sind oft harmlos und ineffektiv.

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Verlassener Greenpeace-Stand beim Tollwood-Festival 2013 auf dem Olympiagelände in München

Wir erinnern uns an eine Aktion in Heidelberg im April 2013, mit der Greenpeace auf die angeblich durch den „Klimawandel“ bedrohte Arktis aufmerksam machen wollte – und das am Neckar in Heidelberg. Außer den wenigen, zufälligen Passanten nahm niemand Notiz von der Aktion:

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Uns fällt eine weitere, abendliche Aktion in Heidelberg an der Alten Brücke ein, bei der in völliger Dunkelheit Schlauchboote zur Brücke fuhren, um ein unbeleuchtetes Transparent außen an der Brücke zu entrollen. Selbst Taucher waren im Einsatz. Es waren jedoch fast keine Zuschauer da, kaum jemand hat die Aktion bemerkt. Greenpeace und die Aktivisten waren aber zufrieden: Die Aktivisten waren aktiv, die Spendengelder wurden planmäßig verbraten, jede Menge Zeit investiert. Nach einer halben Stunde wurde wieder abgebaut …

 

 Das Wichtigste an dieser Alibi-Aktion war offenbar das Fotoshooting, um die Aktion zu dokumentieren. 

 

Greenpeace ist ein Teil des Systems und spielt seine Rolle perfekt, oder doch nicht? Dem kritischen Beobachter fällt auf, dass hier eine Menge Geld ihrer Förderer in Luxusausrüstung investiert wird. Sicher könnte man diese Mittel gezielter und viel effektiver einsetzen. Man gewinnt den Eindruck, hier wird nur Show gemacht, um das eigene Mitgliedermagazin zu füllen.

Statt kritischem Hinterfragen werden Umweltthemen der postnormalen Wissenschaft des Systems propagiert!

Greenpeace stützt offiziell die Klimalügedie Politik und Wissenschaft als Begründung für angeblich künftig durchzuführendes Geo-Engineering dient. Das findet jedoch in Wirklichkeit bereits längst über unseren Köpfen statt. Dies geht einher mit der totalen Wetterkontrolle. Somit wird auch unser Klima nach Belieben gestaltet, was das Angst einflößende Thema Klimawandel ad absurdum führt!

Gelder der Umweltstiftung Greenpeace fließen so auch in den „Fond für Klimaschutz und Umwelttechnologie“, mit dem Projekte gefördert werden, die die CO2-Emissionen reduzieren sollen.

 

Warum engagiert sich Greenpeace nicht gegen Chemtrails?

Diese Frage hat sich sicherlich schon mancher gestellt. Greenpeace leugnet aktiv das Versprühen von Chemtrails, siehe den Artikel im Greenpeace-Magazin 5.2004.

 

Aber warum? Weil Greenpeace, wie wir herausgefunden haben, beim Thema Geo-Engineering direkt involviert ist!

In der SRMGI, einem Gremium zum Thema Solar Radiation Management (SRM = Versprühen von Nanopartikeln durch Flugzeuge in die Atmosphäre) sitzt doch tatsächlich ein Greenpeace-Wissenschaftler! Die SRMGI wurde 2010 gegründet und konzentriert sich, wie der Name schon andeutet, auf SRM-Forschung. In dieser Organisation arbeiten drei Institutionen zusammen: 

Der Environmental Defense Fund, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die „Lösungen für die gravierendsten Umweltprobleme schafft“.

 

Die Royal Society (Königliche Gesellschaft), eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissen-schaftspflege, die als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften dient.

 

Und die TWAS (the academy of sciences for the developing world), eine nicht-staatliche Akademie der Wissenschaften mit Sitz im International Centre for Theoretical Physics ICTP in Triest, Italien, deren Ziel es ist, die „wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung auf der Südhalbkugel zu verfolgen“. Sie hat über 1000 gewählte Mitglieder aus 90 Ländern.


Das Überraschende ist: Sowohl in der Liste der
SRMGI-Arbeitsgruppe, als auch in der Liste der SRMGI-Stakeholder-Partner, sowie in der Liste der Teilnehmer der SRMGI-Konferenz 2011 taucht immer wieder der Name eines bestimmten Greenpeace-Mitglieds auf:

 

Dr. David Santillo.

 

Dr. Santillo ist Wissenschaftler bei den Greenpeace Research Laboratories, siehe auch hier. Herr Santillo hat für die SRMGI-Arbeitsgruppe beispielsweise die Hintergrund-Dokumente mit ausgearbeitet.

 

2011 hat er an der SRMGI-Konferenz in Buckinhamshire, Großbritannien, teilgenommen. Bei dieser Konferenz ging es um die politische Steuerung und Koordination von Geo-Engineering, speziell dem SRM. Ausführliche Informationen zu der Tragweite dieser Konferenz findet ihr in unserem in Kürze erscheinenden Artikel.

Greenpeace - 0004Die Teilnehmer der SRMGI-Konferenz März 2011, unter ihnen Dr. David Santillo von Greenpeace, aufgenommen im Kavli Royal Society International Centre, Buckinghamshire, UK. Außerdem sind die Wissenschaftler David Keith, (6. von links) sowie Alan Robock (15. von links) zu sehen, zwei der bekanntesten Verfechter des Geo-Engineerings!

 

Ein Greenpeace-Wissenschaftler verplappert sich

In diesem Interview vom 31.01.2014 mit dem amerikanischen Sender „Go Green Radio“ hat sich Dr. David Santillo bei Minute 41:23 verplappert. Nachdem der amerikanische Chemtrail-Aktivist Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org ausführlich erklärt hat, warum Geo-Engineering bereits Realität ist, sagt Santillo:

 

„There are clearly activities that are going on … that that that – that could be going on into the future.“

 

„Es gibt zweifellos Aktivitäten, die gerade stattfinden … die die die [stottert] – die auch in Zukunft noch fortgeführt werden könnten.“

 

Und Dr. Santillo weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man giftige Chemikalien in die Umwelt ausbringt. Zahnpasta bekommt man eben nicht mehr in die Tube zurück, wenn man sie einmal rausgedrückt hat. Das zeigt sein Statement in folgendem Video. Er sagt hier klipp und klar, dass bereits so viel Chemie ausgebracht wurde, dass wir heute mit irreversiblen Schäden an Böden und Natur konfrontiert sind:

 

 

Ein aktueller Slogan von Greenpeace kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden: „Detox our Future“ ist im neuesten, professionellen Werbespot zu sehen. Greenpeace berichtet in Deutschland über Smog in China und nimmt selbst an der Geo-Engineering-Forschung teil!

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Greenpeace weiß also genau Bescheid, was das Thema Chemtrails angeht!

Greenpeace wird übrigens, wie bereits angedeutet, nicht ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert!

 

Die Greenpeace-Stiftung erhielt in der Vergangenheit Spenden vom Rockefeller Brothers Fund, einer Stiftung im Besitz der Rockefeller Familie.
Eine Umweltorganisation, die Spenden von einer der mächtigsten Familien dieser Erde annimmt – David Rockefeller propagiert offen die
Bevölkerungsreduktion – ist dann natürlich nicht mehr frei in ihren Entscheidungen.
Es wurden noch
weitere Spenden von Stiftungen angenommen, die auch der Hochfinanz zuzuordnen sind.

 

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Aufgrund der Verflechtungen mit der Hochfinanz darf Greenpeace Chemtrails nicht thematisieren. Fragt sich, wie lange echte Greenpeace-Aktivisten mit Herz noch bei dieser Organisation bleiben möchten, die gegen ihre eigenen Ziele arbeitet.

 

 

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2015/11/der-beweis-greenpeace-bei-geo-engineering-mit-im-boot.html

Gruß an die „echten Greenpeace-Aktivisten mit Herz und Gehirn“
Gefunden bei : Kräutermume