»Sie bereiten etwas vor«!

Eva Herman

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Es ist und bleibt sehr merkwürdig. Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

Nordafrikaner mit »einer Grundaggressivität« ausgestattet

Demgemäß waren in dieser Nacht zahlreiche Gruppierungen tausender Nordafrikaner in ganz Deutschland unterwegs, die »unerwartet« zu den Feiern kamen und durch hohes Aggressionspotential auffielen. Was hatten die also vor? Das ist doch die erste Frage, die man nun dringend öffentlich debattieren und untersuchen muss. Und warum so viele auf einmal und überall?

Da war zum Beispiel die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit 1700 Beamten im Einsatz gewesen, die 650 Nordafrikaner kontrollierten. Die Gruppen, ausgestattet mit »einer Grundaggressivität«, hatten sich ganz offensichtlich verabredet, jemand muss dies doch orchestriert, organisiert haben. Vermutlich über die sozialen Netzwerke. Aber wer?

Ob unser Justizminister vielleicht auch mal auf die Idee kommt, neben Fake News und Hate Speech- Verfolgung solche »Absprachen« im großen Stil zu kontrollieren? Er wird doch ein paar Mitarbeiter abstellen können, die des Englischen, Französischen und Arabischen mächtig sind sowie einiger afrikanischer Dialekte. Unser Land hat so viel Geld, wie man gerade an den aufgeflogen Sozialbetrugsfällen durch sogenannte Flüchtlinge sieht. Da wird’s dafür auch noch reichen.

Es gab also in Deutschland in diesen nächtlichen Stunden eine ganze Reihe von Versammlungen tausender Nordafrikaner, die alle durch »Grundaggressivität« aufgefallen waren, wie die Behörden es nennen. Und die alle gut koordiniert schienen. Allein in NRW waren laut Polizei 2000 Personen der »fahndungsrelevanten Klientel« unterwegs. Aber auch in Hamburg hatten sich Gruppen von „Störern“ formiert, in Hannover, in Essen (etwa 450 »Nafris«), in Dortmund »fielen etwa tausend Personen auf«, in Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren.

 

Was ist der Plan?

Noch einmal: Warum waren die so aggressiv? Was haben diese »Gäste« gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?

So, und dann werden heute gleich noch reihenweise weitere Horrormeldungen veröffentlicht, so heißt es in der österreichischen Zeitung Krone: »Österreich warnt Deutsche vor vier IS- Terroristen«! Weiter: »Die österreichischen Behörden haben unsere deutschen Nachbarn offenbar vor vier potenziellen Attentätern der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die kürzlich nach Deutschland eingereist seien, um einen Anschlag zu verüben. Nach den Männern, die sich bereits seit Anfang Dezember in Deutschland aufhalten, dem deutschen Bundeskriminalamt aber nicht bekannt gewesen sein sollen, werde nun gefahndet«.

Der Hinweis, den Deutschland am 27. Dezember von Österreich erhalten habe, stamme von einer »vertrauenswürdigen« Quelle, heißt es weiter, die Mitglied einer Schleuserorganisation aus der Türkei sei. Diese Organisation bringe vor allem IS-Anhänger über Griechenland nach Deutschland.

Die Hinweisgeber behaupten dem Bericht zufolge, »die vier Männer seien nach Deutschland gebracht worden. Die Pässe, die verwendet worden seien, um die IS-Anhänger einzuschleusen, seien inzwischen in die Türkei zurückgebracht worden, um damit weitere potenzielle Attentäter in die EU zu bringen,« so die Information. Wie war das mit dem EU-Türkei-Deal? Ich hatte das irgendwie anders verstanden, Herr de Maizière.

Außerdem soll am 31. Dezember noch ein weiterer Mann im Saarland festgenommen worden sein, wenn wir dem Focus glauben können. Auch er steht im Verdacht, einen Terroranschlag zu Silvester geplant zu haben. Es bestehe dringender Tatverdacht, heißt es dazu an anderer Stelle.

 

Zeit für die Wahrheit, Frau Merkel

Ja, und jetzt? Sollten wir nicht langsam Klartext reden? Was haben diese Terroristen mit den zornigen Einwanderern, vorwiegend aus Afrika, zu tun? Also gut, ich darf ein bisschen nachhelfen. Es soll, wie zum Beispiel die englischsprachige Tageszeitung Express berichtet, der IS gewesen sein, der seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen hatte, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in »blutige Schlachtfelder« zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation hatte verschiedene Bilder veröffentlicht, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollten.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. »Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen. Die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln«.

In einer anderen Terrordrohung hieß es: »Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns«! Tja, liebe Leute, wie schnell es gehen kann, das haben wir im letzten halben Jahr alleine in Deutschland gesehen: Würzburg, Ansbach, Hannover, Berlin, usw., alles Anschläge von IS-nahen Terroristen, die, als »Flüchtlinge« getarnt, ungesehen ins Land gelassen wurden. Wer es nicht glauben mag, Angela Merkels Neujahrsansprache anschauen: Sie bestätigt alles, mit seelenruhiger Miene.

Deutschland ist in großer Gefahr!

Im Sommer 2016 schrieb ich bereits: »Deutschland wird möglicherweise schneller in einen Blitzkrieg gezogen, als man denkt. Da berichtet ein IS-Aussteiger der Bremer Polizei von einem geplanten, großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Es sei der Daesh (IS), welcher mehrere Angriffe gleichzeitig durchführen will, ein Blitzkrieg solle es werden. Diese Aussagen werden von den Behörden als glaubwürdig eingestuft.

Absurd, wie die Politiker, vor allem aber die Massenmedien, mit dieser Lage umgehen: Sie verschweigen, vertuschen, verschwurbeln und beschönigen. Eventuell war die Blutwoche im Juli ein Versuchsballon für den geplanten Blitzkrieg. Europa, allen voran Deutschland, sollen ganz offensichtlich zum Kalifat erklärt werden.

Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert´, sagt Ex-IS-Mann Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden. Er nennt als Hilfe das Handbuch für Terroristen, und wie man dazu wird. Titel: Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen. Hierin lernt der Terror-Willige, wie man sich im Westen, auch in Deutschland, unauffällig zum »Gotteskrieger« entwickelt:

 

Anleitung für Terroristen

Möglichst westliches Aussehen, möglichst auch westliche Eigenschaften annehmen, wer keinen Bart hat, soll sich auch keinen wachsen lassen. Die eigene Identität darf nicht erkennbar werden! Des Weiteren lernt man das Bombenbauen, wie man Waffen schmuggelt und unauffällig weitere tötungswillige Kämpfer rekrutiert. Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: `Im Herzen Europas beginnt ein Krieg´«.

In einem 2015 erschienen IS- Propagandavideo wurden für die Bundesrepublik und Österreich übrigens ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das »Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde«. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten »Islamischen Staat« in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich »den Dschihad zu führen« sowie »jeden Ungläubigen abzuschlachten«.

Wörtliches Zitat: »Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde«!

An Kanzlerin Merkel gerichtet, hieß es weiter: »Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten«, warnt der österreichische Dschihadist. »Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein«!

Die Lage ist ernst. Unterdessen wird die Ausländerfeindlichkeit hierzulande durch vorsätzliche Unterlassung der Regierung gefördert. Einerseits herrscht eine aggressive Feindlichkeit großer ausländischer Gruppen gegen Deutsche, siehe u.a. die letzten beiden Silvesterfeiern in Deutschland. Andererseits wächst ein pauschaler Generalverdacht der Deutschen gegen Ausländer.

Dieses Gesamtergebnis ist interpretierbar durch eine offensichtlich rassistisch angelegte Politik der Bundesregierung und deren mitspielenden, parlamentarischen »Oppositionellen«. Wenn sich dieses Land nicht endlich wieder eines Rechtstaates besinnt, statt sich durch politisch korrektes Vokabular durchzuwursteln, erwartet uns eine dramatische Zukunft.

Die Neujahrsfeiern waren ein symptomatischer Beginn. Die Polizei hat diesmal Schlimmes verhindert, weil sie gut vorbereitet war. Doch kann man künftig jede Großveranstaltung so schützen?

2017 wird ein schweres Jahr werden!

 

Quelle : http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/

 

Journalist undercover in Moschee: So geschickt läuft IS-Terror-Anwerbung – Behörden untätig

Ohne Geld vom IS könnte manche radikale Moschee gar nicht existieren. Das schreibt Terrorismusexperte Shams Ul-Haq, nachdem er vier Monate lang undercover in der Schweiz recherchierte. Ihm gelang es, tief in jene Kreise einzudringen, zu denen westliche Behörden keinen Zutritt haben.

Symbolfoto.                                           Foto: Chris Hondros / Getty Images
Symbolfoto. Foto: Chris Hondros / Getty Images

Vier Monate lang war Terrorismusexperte Shams Ul-Haq undercover in Schweizer Moscheen unterwegs – auf der Suche nach geheimer Radikalisierung und ihrer Drahtzieher. In einem Exklusiv-Bericht für das Schweizer Magazin “Sonntagszeitung” berichtet er, wie er nach wochenlanger behutsamer Annäherung zu den inneren Zirkeln der Gebetshäuser vordringen konnte. Dabei fand er heraus: Die Terror-Anwerber sind einzelne Personen mit Hintermännern – und sie gehen so geschickt vor, dass oft auch die Moscheegemeinde ihr Spiel nicht durchschaut, toleriert oder hilflos schweigt. Für westliche Behörden ein undurchsichtiges Dickicht.

Wie Haq berichtet, sind Moscheen öfters keine reinen Gebetshäuser, sondern vielmehr Begegnungsstätten. Erst die Kombination aus Moschee, Café und Friseur scheint diese Orte perfekt für islamistische Gehirnwäsche an vor allem jungen Leuten zu machen. Die Opfer seien meist „Islam-Anfänger“, die abgefangen werden, bevor sie ein gefestigtes Verständnis der Religion entwickeln, beschreibt Haq. Sie würden gezielt „mit zweideutigen Koranversen“ verwirrt.

Moschee in Winterthur wechselt radikalen Imam aus

Besonders interessierte sich der Journalist für die Vorgänge in der als radikal bekannten An’Nur-Moschee in Winterthur. Dort sagte Imam Shaikh Wail wörtlich über die Schweiz und ihre Bevölkerung: “Die Gesetze von Allah sind ihnen egal. Die Gesetze der Schweiz interessieren mich aber nicht. Die islamischen Gesetze stehen über jedem Land.”

Haq widerspricht hier vehement: Im Koran stehe ausdrücklich, dass man die Gesetze des Landes, in dem man lebt, zu respektieren habe, wie ihm ein befreundeter Imam nochmals versicherte.

Vor allem aber waren es die mehrdeutig auslegbaren Verse des Korans, mit denen der Imam dort Gehirnwäsche betrieb. Haq lauschte mehreren radikalen Predigten, die sehr geschickt formuliert waren: “Dabei veränderte er das Wort ‚Jihad‘ jedes Mal in der Bedeutung so, dass es nicht in Verbindung gebracht werden konnte mit der Aufforderung an die Gläubigen, in den Krieg zu ziehen”, schreibt Haq über den Imam. Das sei auch nicht nötig gewesen: „Die Art und Weise, wie er jedes Mal ‚Jihad‘ brüllte, verherrlichte eindeutig den Gotteskrieg“. Bei jungen verunsicherten Muslimen vermag dies „garantiert den Virus des Radikalismus einzupflanzen“, so der Journalist.

Als der Vorstand der Moschee vor zwei Wochen von Haqs Recherchen Wind bekam sei Shaikh Wail als Imam sofort abgesetzt worden. Aber über seine Frau, Söhne und Gehilfen würde er dort weiterhin seinen Einfluss ausüben.

Und die Rolle der Behörden? Zwielichtig, konstatiert der Journalist: Zwar stünde die An’Nur-Moschee offiziell unter Überwachung, aber Einsicht in die wirklichen Vorgänge hinter den Kulissen hätten die Behörden nicht. Oder sie tolerieren diese sogar.

Aussteigerin berichtet von „Gehirnwäsche“

Eine Aussteigerin, die anonym bleiben wollte, berichtete, wie sie in der Moschee gezielt von “Anwerberinnen”, mit ausgesuchten Koranversen verwirrt wurde. Dort werde die Stellung der Frau als Kämpferin für den Islamischen Glauben zum Schutz ihrer Familie beschrieben. Anders als bei den jungen Männern wären ihr keine gewaltverherrlichenden Videos gezeigt worden, so die junge Muslima, die froh ist, noch mal die Kurve gekriegt zu haben. Inzwischen habe sie sich von der Gemeinde zurückgezogen, berichtet Haq – und sie wechselte sogar ihren Wohnsitz.

IS hält mit Geld die Moschee am Leben

Ein Vorstandsmitglied der An’Nur-Moschee, das anonym bleiben wollte, stellte Haq gegenüber die Radikalität der Moschee nicht einmal in Abrede: Er bedaure das Aufhetzen der Gläubigen durch die Hasspredigten des Imams. Er könne auch nicht ausschließen, dass sich die Moschee unter der Kontrolle des Islamischen Staates befände. Dies geschehe sowohl durch ideologische als auch finanzielle Unterwanderung, sagte er. Der Moschee fehle das Geld. Das Geld komme zumeist aus dem Ausland. Die genaue Herkunft wollte er aber nicht preisgeben.

Andere Personen aus dem Vorstand bestätigten Haq jedoch, das direkt vom Islamischen Staat Geld an die Moschee fließe. Im Klartext: Ohne diese „Unterstützung“ würde die Moschee in Winterthur überhaupt nicht mehr existieren.

Aufklärung ist seine Mission

Der Investigativ-Journalist Shams Ul-Haq recherchierte nicht nur als Moscheebesucher, sondern auch als Flüchtling undercover in europäischen Asylheimen und schrieb darüber ein Buch. Der Terrorismusexperte aus Pakistan, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, sieht es als seine Mission an, die Drahtzieher von Radikalisierung zu enttarnen und die Öffentlichkeit aufzuklären. Seine Meinung: Am politischen Umgang mit Flüchtlingen und der Lage in Asylheimen muss sich dringend etwas ändern – denn aktuell bietet die Situation Terroristen und deren Anwerbern ein leichtes Spiel.

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Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/journalist-undercover-in-moschee-so-geschickt-laeuft-is-terror-anwerbung-behoerden-untaetig-a1951287.html