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Wahl am 1. September 2019!

Seht es Euch unbedingt an !

Quelle: youtube

Das Land der Abschaffer – Wie die grüne Republik die Freiheit über Bord wirft

Zwar mögen sich viele durch den Muttertag, den Kapitalismus, die Nationalhymne oder den Fleischkonsum in ihren Gefühlen verletzt fühlen: Eine Pflicht, sich daran zu beteiligen, besteht in Deutschland nicht. Immer mehr Politikern und Journalisten scheint dies jedoch nicht zu genügen.

Am heutigen Mittwoch ist der „Internationale Tag der Familie“. Dieser wurde 1993 von den Vereinten Nationen mittels der Entschließung RES/47/237 eingeführt und seither Jahr für Jahr unter Mottos gestellt, die mit dem eigentlichen Thema nur am Rande zu tun haben – von „HIV/AIDS and Family Well-being“ über „Gender equality and children’s rights in contemporary families“ bis hin zum diesjährigen „Families and Climate Action: Focus on SDG13“ [Name eines Konzepts zur „nachhaltigen Entwicklung“].

Die Einführung dieses Tages durch die UNO und der geringe Bekanntheitsgrad dieses Tages dürften zu den Hauptfaktoren dafür gehören, dass Unternehmen und Institutionen, die diesen Tag in den sozialen Medien begehen, bislang noch nicht zu Zielen groß angelegter Shitstorms geworden sind, die stattdessen nach einem „Kinderfrei-Tag“ oder einen „Tag des polyamoren Konkubinats“ verlagern.

„Richtig schlimme Käferchen-Zeichnungen“ als Verbotsgrund

Zudem dürfen ja auch jene besonders fortschrittlichen Einrichtungen nicht fehlen, die anlässlich dieses Tages nicht müde werden, daran zu erinnern, dass „Familie“ verschiedene Formen haben könne, die natürlich alle gleichwertig wären: von der Ein-Mann-Familie, als die sich Protagonist „RJ“ im Zeichentrickfilm „Ab durch die Hecke“ definiert, über das Patchworkkonstrukt der alleinerziehenden Sozialhilfeempfängerin mit fünf Kindern von ebenso vielen verschiedenen Vätern oder herkunftssyrische Mehrehe-Modelle bis hin zur objektophilen Liebesbeziehung mit der eigenen Zentralheizung.

Weniger Glück hatte demgegenüber der Muttertag, der am Sonntag stattgefunden hatte. Zwar sind seit Jahr und Tag Bemühungen selbsternannter Gesellschaftsarchitekten zu verzeichnen, in den Massen die Überzeugung zu festigen, dass auch kinderlose Frauen oder biologische Männer „Mütter“ sein können. Die Akzeptanz dieser Einschätzung in der Öffentlichkeit scheint jedoch enden wollend zu sein. Deshalb kommt Johanna Lindner im „Focus“ zu der Erkenntnis, der Muttertag passe „nicht mehr in die heutige Gesellschaft“ – wobei sie selbstredend der Auffassung ist, dass das gegen den Muttertag spreche und nicht gegen die „heutige Gesellschaft“ – und auch Julia Schaaf in der FAZ fordert, diesen „abzuschaffen“.

Die Argumente dafür sind auch gleichsam unwiderlegbar. Frau Schaaf findet anlässlich des Tages angefertigte Käferchen-Zeichnungen „richtig schlimm“ – und in den siebziger und achtziger Jahre sei „die bürgerliche Kleinfamilie als Ursprung von vielerlei Übel in Verruf geraten“, was für sie offenbar kein Anlass war, die Absichten und Ziele der dafür verantwortlichen Akteure zu hinterfragen, sondern fortan selbst mit den Wölfen zu heulen.

Wer den Muttertag feiert, hilft der AfD

Frau Lindner wiederum schlägt bezüglich des „sexistischen“ Muttertages einen gekonnten Bogen von den Ursprüngen in den USA über Blumenhändler der 1920er Jahre bis zu den Nationalsozialisten, um am Ende zu der Einschätzung zu gelangen, Mutter- und Vatertag seien dazu da, „Frauen als reine Mütter zu feiern und Männer endlich einmal spielen zu lassen“. Das aber bestärke „künstliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern“ – anders als die naturgewachsene Gleichmacherei unter dem Banner der „Vielfalt“ – und untermauere „ein genau festgelegtes Rollenverständnis“.

Noch schwerer als die Nazis und die Vorstellung, dass Mutter- und Vatertag „auch alle Familienmodelle außerhalb der traditionellen Mutter-Vater-Kind-Konstellation“ diskriminieren, wiege hingegen, dass die AfD die Frau, die nur Mutter und Hausfrau sei, als leuchtendes Beispiel hervorhebe, das die „Keimzelle der Gesellschaft“ darstelle.

Wenn Frau Lindner nun verlange, beide Tage abzuschaffen und dafür einen „gemeinschaftlichen Elterntag“ einzuführen, sei das also „nicht, wie manche vielleicht kritisieren werden, ‚Spielverderberei‘“. Es sei keine Option „doch den Müttern und Vätern, die das nett finden ihren Spaß zu lassen“.

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Es sei vielmehr ein Zeichen des Respekts vor der „gesellschaftlichen Realität“ und der „Vielfalt“, Tage, „die veraltete Ideologien feiern“, abzuschaffen. Wobei der Marxismus und seine „vielfältigen“ Ausläufer offenbar von diesem Postulat ausgenommen sind. Allerdings könnte – und dies scheint Frau Lindner nicht zu bedenken – in Zeiten des „Kinderfrei“-Kults auch ein solcher „Elterntag“ früher oder später als „nicht mehr in die heutige Gesellschaft passend“ unter Beschuss geraten. Zumal ja, wie wir dank Verena Brunschweiger wissen, Kinder „das Schlimmste für die Umwelt“ sind und das Klima nicht mit sich verhandeln lässt.

„Noch gibt es keine Bundesfluchtsteuer“

In seinem Wochenrückblick auf „Publico“ bringt Chefredakteur Alexander Wendt hier Preußenkönig Friedrich II. ins Spiel – und zeichnet diesen als das liberale, weltoffene und gelassene Gegenstück zum heutigen polit-medialen Establishment in Deutschland, dem es ganz offenbar nicht ausreiche, dass die Freiheit, die im Land herrsche, es jedem ermögliche, sich allem zu entziehen, was er als „nicht mehr in die heutige Gesellschaft passend“ betrachte.

Vielmehr sei die Tendenz zu erkennen, wortgewaltig auf die „Abschaffung“ all dessen zu drängen, was den Idealvorstellungen des eigenen Weltbildes nicht mehr genüge, und sei es bloß subjektivem Unbehagen ob persönlicher Erfahrungen aus dem Jahre Schnee geschuldet.

„Es darf also erstaunlicherweise jeder immer noch sehr vieles, trotz aller Appelle und trotz aller schon im Gang befindlichen Bemühungen, die Räume etwas enger zu machen bzw. zu framen“, schreibt Wendt.

Jeder darf sogar sofort von hier verschwinden, ohne vorher zu fragen, noch braucht keine Bundesfluchtsteuer gezahlt zu werden. Und wahrscheinlich würde die Kasse sogar die Kosten für eine Therapie zum Aufarbeiten der Erinnerung ans Backen extradünner Muttertagspfannkuchen übernehmen.“

Grüne als Hysteriereaktor des Neocalvinismus

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Trotzdem laute „im herrschenden Neocalvinismus der Beschluss, irgendetwas, was jemand privat für ein Übel hält, für alle abzuschaffen. Erst einmal die kleinen Dinge; Fleischverzehr, Flugverkehr und Individualverkehr folgen dann etwas später“.

Im ehrlichen Bemühen, sich dem neuen Geist des Landes anzupassen, wolle er, so Wendt, nun seinerseits die allgemeine Abschaffung von etwas fordern, was ihm ausgesprochen lästig sein, auch ohne traumatische Kindheitserinnerung. Seine Wahl fällt auf die Grünen:

„Denn wer die Spur aufnimmt und sich fragt, woher die Verkniffenheit in diesem Land eigentlich stammt, die Ungelassenheit, diese reiswaffelfahle Lust am Schulmeistern und Denunzieren, das anschwellende Geschlechts-, Rassismus- und Klimanotstandsgetröte und das dazu passende Anbiedermeiern der Medien, der kommt unweigerlich zu diesem Hysteriereaktor, der schon seit Jahren die meisten anderen Parteien und dieses Land verstrahlt, und deshalb dringend abgeschaltet gehört.“

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Linke und Rechte in Deutschland bald vereint?

In Berlin trafen sich heute mehrere hunderte Menschen aus dem offensichtlich politisch linken Spektrum, um gegen den Artikel 13zu protestieren.

Beweggrund ist die von der EU geplante Vollzensur im Internet, die jegliches Hochladen von privaten Beiträgen im Textform, Videos oder Audiodateien obsolet macht. Der Groll gegen den gemeinsamen Feind, hat nun auch das linke Lager getroffen.

Der globale Aufwachprozess ist nicht mehr zu stoppen, der Zusammenbruch des babylonischen Systems, das die Menschen unterdrückt und ausbeutet steht unmittelbar bevor, denn immer mehr Menschen finden aus unterschiedlichen Gründen den Weg auf die Straße. Sie alle vereint die Kritik an den derzeitigen Machtstrukturen. Dieses globale Begehren gegen die uns Regierenden ist einmalig und hat es auf dieser Erde noch nie in diesem Ausmaß

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2019/03/02/linke-und-rechte-in-deutschland-bald-vereint/

Das Imperium schlägt zurück: Verfassungsschützer planen Geheimtreffen zur AfD in Köln

Foto: Collage

 

Köln – Geht es der AfD jetzt an den Kragen? Ist die Angst von Angela Merkel wirklich so groß, dass sie zu solchen Maßnahmen greifen muss? In die Debatte über eine mögliche Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz kommt Bewegung. Ende September treffen sich nach Informationen des „Handelsblatts“ (Samstagausgabe) aus Sicherheitskreisen die Präsidenten der Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder in Köln, um über ein gemeinsames Vorgehen zu beraten. Das geheime Treffen schließt an eine Zusammenkunft der Behördenleiter im Frühjahr 2018 an, bei dem bereits über den Umgang mit der AfD diskutiert worden war.

Auf Wunsch der Landesämter soll das Thema nun bei der sogenannten „Herbsttagung“ der Verfassungsschützer erneut auf die Tagesordnung kommen und einen „Schwerpunkt“ der Beratungen bilden, wie ein Spitzenbeamter dem „Handelsblatt“ (Samstagausgabe) sagte. Konkret soll es um die Frage gehen, wie die Verfassungsschutzbehörden künftig als Verbund besser zusammenarbeiten können. Hintergrund sind die bislang „sehr unterschiedliche Auffassungen“ zwischen den Ländern und dem Bund, wie mit der AfD umzugehen sei.

Allerdings hätten auch die Ereignisse in Chemnitz Anlass gegeben, das Thema AfD stärker in den Blick zu nehmen. Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) kritisierte die zögerliche Haltung von Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen im Umgang mit der AfD scharf. „Wenn wir auf die Unterstützung durch den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes gesetzt hätten, würden wir heute noch nicht die Junge Alternative (JA) in Bremen beobachten“, sagte Mäurer dem „Handelsblatt“ (Samstagausgabe).

In Bremen wird die AfD-Jugendorganisation vor allem wegen mutmaßlicher Verbindungen zu der als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ seit kurzem offiziell vom Verfassungsschutz beobachtet. „Ich kann meine Kollegen nur ermutigen, in Ihren Ländern die rechtlichen Hürden für eine Beobachtung der JA im Alleingang zu prüfen“, sagte Mäurer. „Dies gilt auch für eine mögliche Beobachtung der AfD in ihren Ländern.“

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) will insbesondere das Agieren der sogenannten Patriotischen Plattform (PP) der AfD stärker in den Fokus nehmen. Immer wieder fielen PP-Funktionäre mit „völkisch-nationalen Äußerungen“ auf; sie riefen zudem nach einer „ethnisch homogenen Gesellschaft“. „Das ist purer Rassismus“, sagte Reul dem „Handelsblatt“ (Samstagausgabe). „Sollen wir da einfach zusehen und nichts tun?“ In einer internen Bewertung der Verfassungsschützer aus NRW, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, über die das „Handelsblatt“ (Samstagausgabe) berichtet, wird die Sorge vor dem Einfluss der PP auf die AfD besonders betont. „Vertreter und Protagonisten der Patriotischen Plattform beziehen vermehrt offen rechtsextremistische insbesondere ethnopluralistische Positionen.“

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/09/15/das-imperium-verfassungsschuetzer/

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mischt sich in deutsche Innenpolitik ein und entlarvt sich

Der französische Präsident Emmanuel Macron streut Angela Merkel Rosen und entlarvt sich als Antidemokrat. Foto: Gouvernement français / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-FR)

Der französische Präsident Emmanuel Macron streut Angela Merkel Rosen und entlarvt sich als Antidemokrat.
Foto: Gouvernement français / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-FR)
16. Juni 2018 – 7:39

In der Bundesrepublik Deutschland gehen die Wogen hoch: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nicht bereit, von ihrem Refugees-Welcome-Kurs auch nur einen Millimeter abzugehen. Ihr steht Innenminister Horst Seehofer von der bayrischen CSU entgegen, der in wenigen Monaten Landtagswahlen schlagen muss. Er weiß, die große Mehrheit der Deutschen lehnt Merkels Einwanderungspolitik ab.

Unterstützung von außen, wenn der Druck innen steigt

Innenpolitisch unter Druck sucht sich Merkel Unterstützung von außen. Bereitwillig steht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Seite, immerhin will er unter dem Vorwand einer verstärkten europäischen Integration die EU in eine romanische Schuldenunion, bezahlt vom deutschen Steuerzahler diesseits und jenseits des Inns, umwandeln. Dafür schmiert er Merkel Honig ums Maul: Die Regierungschefin sei „verantwortlich für ihr Volk und ihr Parlament“, sagte Macron am 15. Juni in Paris.

Macron – Politikverständnis wie ein Diktator

Doch viel entlarvender ist Macrons Wortmeldung, wonach Länder „den Wegen verpflichtet (seien), die ihre Staats- oder Regierungschefs vorgeben“. Das ist das Verständnis von Diktatoren oder absolutistischen Herrschern! Denn unsere Verfassung sieht es genau umgekehrt: Das Volk ist der Souverän, das gewählte Staatsoberhaupt lediglich der Umsetzer der Wünsche des Volkes. Im Grundgesetz ist dies wie folgt verbrieft (Art. 20 Abs. 2):

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Doch für Macron und Merkel sind Völker offenbar nur Zaungäste und Wahlen Meinungsumfragen. Anders ist ihre Politik nicht erklärbar.

Macron, Kurz, Van der Bellen –Typus des neuen europäischen Politikers

Macron ist der Typus des neuen europäischen Politikers. Wie Van der Bellen und Kurz entledigt er sich der Partei, die ihn groß gemacht hat. Auch deren Inhalte. Inhalt ist nur noch die Person Macron. Und die handelt nicht nach einem durch viele Gremien diskutierten Parteiprogramm, sondern ausschließlich nach persönlichem Gutdünken – und verlangt, dass das Land diesem Weg folgen müsse. Früher hätte man das Diktatur genannt und ein Aufschrei wäre durch die Medien gegangen.

 

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0027057-Frankreichs-Praesident-Emmanuel-Macron-mischt-sich-deutsche-Innenpolitik-ein-und

Aufruf an alle deutschen Bürger

🇩🇪 Generalstreik 🇩🇪

Wichtig! Es handelt sich bei dieser Nachricht nicht um einen sinnlosen Kettenbrief, sondern um einen wichtigen Aufruf an alle deutschen Bürger, welche wir über alle möglichen Medien zu erreichen versuchen.
Wir rufen hiermit jeden Deutschen zum gewaltlosen Aufstand auf!!!!
Das Maß ist voll und jetzt ist es an jeden ein Zeichen zu setzen! Lasst Sie uns treffen wo es bemerkt wird und Reaktionen hervorrufen wird!
In der Zeit vom 03.- 07.04. 2018 rufen wir zum Generalstreik auf! Wir entziehen der Regierung was ihnen am wichtigsten ist, unsere Arbeitskraft!!
Alle Macht geht vom Volke aus! Frankreich, Spanien und Italien haben es mehrfach erfolgreich bewiesen, gemeinsam und gewaltlos ein Zeichen zu setzen!
Wie?
1.Nehmt Euch an diesen Tagen Urlaub und seid nicht erreichbar!
2. Meldet Euch krank und geht zum Arzt!
3. Bereitet Euch auf eventuelle Engpässe beim Einkauf usw. vor!
4.Verfolgt aktuelle Meldungen im TV und den sozialen Medien.
Stehen wir endlich auf! Generalstreik am 03.- 07.04.18!!!!
Bitte verteilen Sie diesen Aufruf per WhatsApp, Facebook, YouTube… da bereits durch Beitragslöschungen versucht wird diesen friedlichen Aufstand zu verhindern!
Gemeinsam ein Zeichen setzen.
Michel, wach auf !!!!!

Christin aus Iran schrieb folgendes:

……Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“ Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erscheint. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich wahrgenommen!
Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch, wie man ja überall gut sehen kann!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
– Einwandern
– ruhig verhalten
– vermehren
– Moscheen bauen
– Islamverbände gründen
– in die Politk gehen
– Übernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.
Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen…!
Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!….
Kopiert es euch und teilt es, denn später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und anderen Zeitungen, da sie es löschen. Über diese Wahrheit zu schreiben ist nicht erwünscht. –

 

gefunden bei: Facebook

Waffenrecht und das Recht auf Selbstverteidigung

Am 14. Februar eröffnete der 19-jährige, psychisch erkrankte Nikolas Cruz mit einer legal erworbenen, halbautomatischen Schusswaffe das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule in Parkland und tötete 17 Menschen. Nach dem Schulmassaker war in den USA einmal mehr die Debatte um ein schärferes Waffenrecht entbrannt – und wieder wurden – frei nach dem Motto: »Keine Waffen – keine Toten« – strengere Waffengesetze gefordert. Insbesondere halbautomatische Waffen gerieten in der aktuellen Diskussion in den Fokus.

Floridas republikanischer Gouverneur Rick Scott unterzeichnete Ende März nun ein neues Gesetz, das in seinem Bundesstaat für ein strikteres Waffenrecht sorgen soll. Der Entwurf passierte die Kammer mit einer knappen Mehrheit von 20 zu 18 Stimmen. Neben der Anhebung des Mindestalters von 18 auf 21 Jahren sieht der Entwurf eine dreitägige Wartezeit bei den meisten Waffenkäufen sowie mehr Geld für Programme zur Unterstützung psychisch Kranker vor. Zudem soll es bestimmten Mitarbeitern an Schulen erlaubt werden, eine Waffe zu tragen. Während einer Frist von 90 Tagen dürfen Einwände gegen das Gesetz vorgebracht werden. Nach Ablauf dieser Frist tritt das Gesetz in Kraft.

Wehrhaftigkeit: Das wirksamste Mittel gegen totalitäre Regime

Waffenkritiker, die sofort mit Verbotsforderungen um die Ecke kommen, bleiben jedoch seit Langem die Antwort auf die Frage schuldig, warum es ausgerechnet an Orten, die vorzugsweise »unbewaffnet« sind – wie Schulen oder Universitäten – vermehrt zu solchen blutigen Tragödien kommt, jedoch »bewaffnete« Orte wie militärische Einrichtungen davon verschont bleiben. Ebenso wird von jenen, die schnell bereit sind, Freiheitsrechte wie den legalen Waffenbesitz abzugeben, nicht beantwortet, warum Bundesstaaten wie Chicago, New York oder Washington D. C., wo die strengsten Waffengesetze gelten, eine sehr hohe Zahl an Schussopfern zu beklagen haben. New York mit seinem extrem restriktiven Waffenrecht weist etwa eine sehr hohe Mordrate auf: Dort tragen nur 11 Prozent der erwachsenen Bürger Schusswaffen, doch die Zahl der Schusswaffentoten liegt je Hunderttausend Einwohner bei 13,2. Vermont indes hat ein sehr liberales Waffenrecht – dort sind 35 Prozent der Bevölkerung, also drei Mal so viele Bürger wie in New York, im legalen Waffenbesitz – und die Mordrate durch Schusswaffen liegt bei gerade einmal 0,7 pro Hunderttausend Bewohner.

Anders als durch die »liberale« – sprich linkspolitisch ausgerichtete – US-amerikanische Mainstreampresse oder die spendengestützte Antiwaffenlobby postuliert, sehen viele US-amerikanische Bürger zum einen das Problem nicht beim privaten Schusswaffenbesitz als solchem begründet. Zum anderen halten viele Amerikaner freiheitliche und staatsferne Gedanken hoch und berufen sich beim Thema Waffenrecht auf ihr verbürgtes Recht auf Selbstverteidigung. Verankert ist dieses Recht in der »Bill of Rights« und geht auf den liberalen Theoretiker John Locke zurück, der dem Bürger ein Recht auf Selbstverteidigung gegenüber dem Staat zugestand. So fragte Locke: »Muss sich das Volk der Tyrannei ausliefern?« Und beantwortete die Fragestellung mit: »Selbstverteidigung ist ein Teil des Naturrechts; sie darf der Gemeinschaft nicht verweigert werden, nicht einmal gegen den König selbst.« Die Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika bezogen sich rund hundert Jahre nach der Niederschrift auf diese Sätze und brachten sie in die Unabhängigkeitserklärung mit ein.

Das Recht der Bürger auf Widerstand

Dort heißt es – als unveräußerliches Recht festgeschrieben,– »dass, wenn eine Regierung sich für diese Zwecke als schädlich erweist, es das Recht des Volkes ist, sie zu ändern oder abzuschaffen«. Und so ist auch der zweite Zusatzartikel zur Verfassung, der maßgebliche Rechtstext zum amerikanischen Schusswaffenrecht, zu verstehen, in dem vereinbart ist: »Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.«

Es gehört zu den historisch unumstößlichen Tatsachen, dass Diktatoren und totalitäre Regime – und hier stechen die roten Regime jeglicher Schattierung hervor – ihre Bevölkerung entwaffneten. Der deutsche Bürger wurde letztmals effektiv durch die Nationalsozialisten und ihr Reichswaffengesetz von 1938 wehrlos gemacht – und ist es bis heute geblieben. Das aus der Weimarer Republik stammende Waffengesetz wurde unter Hitler verschärft, um sogenannten »Staatsfeinde und Volksschädlinge« zu entwaffnen. Die dann schrittweise einsetzende Kriminalisierung des privaten Waffenbesitzes der Bevölkerung nach der Machtergreifung wurde zu einem zentralen Vorwand für willkürliche Verhaftungen und Hausdurchsuchungen und erstickte eine wie auch immer geartete Gegenwehr.

Es kann – wie es Stephen P. Halbrook in seinem nun auch auf Deutsch erhältlichen Buch Hitlers Waffengesetze – Entwaffnung und Unterdrückung eindrucksvoll darstellt – behauptet werden, dass die staatliche Verfolgung von Minderheiten episodenweise anders verlaufen wäre, hätte die Mehrheit der deutschen Bürger auf ihrem Recht zum Tragen von Waffen beharrt. Auch kann davon ausgegangen werden, dass die demokratische Revolution von 1848 in Deutschland geglückt wäre, hätte es im Vorfeld liberalere Waffengesetze gegeben. Wer sich in heutigen Regierungssystemen durch die Tatsache, dass diese sich auf eine Verfassung oder ein Grundgesetz gründen, in Sicherheit vor totalitären Machtbestrebungen wiegt, dem sei Folgendes an die Hand gegeben: Bevor Mao Tse Tung in China sein kommunistisches Regime führte, hatten die Menschen eine Verfassung, die ihnen den Protest erlaubte. Bevor Josef Stalin sein mörderisches kommunistisches Regime ausbaute, hatten die Menschen eine Verfassung, die ihnen ebenfalls das Recht garantierte, zu protestieren und zu wählen. Adolf Hitler übernahm ein Deutschland, das eine Verfassung mit Demonstrationsrecht und Wahlrecht besaß.

Das in Art. 20 Absatz 4 unseres Grundgesetzes verankerte Widerstandsrecht ist somit ein zahnloser Tiger. Denn ein wirkungsvoller Widerstand kann durch eine entwaffnete Bevölkerung nicht geleistet werden. Die Frage ist daher, wie der Bürger seine Rechte, seine Freiheit, sein Leben gegen eine Diktatur verteidigen soll, wenn nicht mit Waffen.

 

Gewalttäter und die Wehrlosigkeit ihrer Opfer

In Deutschland wie auf EU-Ebene kämpfen heutzutage in vorderster Front die Grünen für strengere Waffengesetze, mit dem Endziel eines totalen Verbotes des privaten Waffenbesitzes. Im europäischen Rahmen fordern die Grünen, Privatpersonen die Nutzung halbautomatischer Schusswaffen zu verbieten, wenn diese »nach objektiven Kriterien besonders gefährlich« seien. Komplett verbieten wollen die Grünen die Verwendung sogenannter Großkaliberwaffen und Munition »mit besonderen Schusswirkungen im Sinne einer erhöhten Durchschlagskraft oder eines gesteigerten Verletzungspotenzials durch Sportschützen«. Zudem soll ein zentrales Waffenregister in allen EU-Mitgliedstaaten eingerichtet werden. Diese nationalen Register müssten nach grüner Vorstellung auf europäischer Ebene miteinander verknüpft sein und damit den Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten ermöglichen.

Der grünen Bevormundungspartei ist es dabei egal, dass durch restriktive Waffengesetze potenzielle Opfer der Möglichkeit beraubt sind, sich im Ernstfall effektiv zu verteidigen. Welche reale Chance besteht für eine 50-Kilo-Frau, mit heiler Haut dem Angriff eines doppelt so schweren Angreifers zu entkommen, der womöglich – wie in letzter Zeit häufiger der Fall – mit einem Messer bewaffnet, Geld oder sexuelle »Gefälligkeiten« abfordert? Muss der Täter jedoch vermuten, dass seine Beute bewaffnet ist, birgt jeder Angriff ein unkalkulierbares Risiko und schützt somit indirekt das Opfer.

Massaker trotz Waffengesetz

Bei Massakern wie am 13. November 2015, bei dem durch den islamischen Terror 130 Menschen getötet und 683 schwer verletzt wurden, hat das restriktive französische Waffengesetz zur hohen Opferzahl beigetragen. »Niemand hatte Waffen«, so der damalige Präsidentschaftskandidat Donald Trump über die wehrlosen Opfer des Anschlags in seiner Rede. Die Terroristen hätten einen nach dem anderen einfach erschießen können. Dies sei bereits beim dschihadistischen Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo der Fall gewesen. Auf Twitter bemerkte Trump: »Ist es nicht interessant, dass die Tragödie in Paris in einem Land mit den härtesten Waffengesetzen der Welt stattgefunden hat?«

Freiheit des Individuums verteidigen

Bei Massakern wie zuletzt im US-amerikanischen Parkland waren die Opfer allesamt unbewaffnet. Genauso wie in Schulen und Universitäten sind Bürger auf dem nächtlichen Nachhauseweg, Frauen beim Joggen oder Familien in ihren eigenen vier Wänden schutzlos Verbrechern ausgeliefert. Auch in Zukunft werden Gewalttäter sich – bei jeder Verschärfung der Waffengesetze mehr und mehr – auf diese Wehrlosigkeit ihrer Opfer verlassen können. Das oberste Ziel, die erste Aufgabe eines Rechtsstaates muss es sein, die innere Sicherheit des Landes und die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Ist der Staat nicht willens oder nicht mehr in der Lage, diese Aufgabe zu erfüllen, ist es umso wichtiger, sich die wahren Zusammenhänge bezüglich zunehmender Waffengesetzverschärfungen klarzumachen und die Auswirkungen des gesetzgeberischen Handelns zu untersuchen. Restriktionen um ihrer selbst willen sind weder rechtsstaatlich noch in der Sache legitim. Befürworter eines liberalen Waffenrechts, die sich für das Recht des Bürgers auf privaten Waffenbesitz und damit für deren eigene Verteidigung des Lebens stark machen, sind der Auffassung, dass das »Waffenrecht der Lackmustest für eine liberale Gesellschaft« sei, die ihren Bürgern vertraut und demokratische Entscheidungen trifft.

Eine weitere Forderung muss lauten: Wenn es angemessen ist, für die Verteidigung der kollektiven Freiheit Waffen einzusetzen, kann es nicht unangemessen sein, für die individuellen Rechte das Gleiche zu tun. Unser aller gemeinsame Freiheit und auch die Freiheit des Individuums sind es wert, verteidigt zu werden.

Quelle: http://brd-schwindel.ru/waffenrecht-und-das-recht-auf-selbstverteidigung/

Helfen Sie mit, Journaille zu erlegen

Journaille gegen Mensch (Foto: Pixabay)

Die Medienkritik kann es nicht lassen. Darauf zu verweisen, warum Tucholsky und so viele andere Deutschland in den 30er Jahren verlassen haben. Ihre Stimmen wurden vielleicht gehört aber letztendlich verhallten sie. Verhallen, verschwinden, sich auflösen. Das ist das, was vom derzeitigen System gewünscht ist. Kein Widerspruch, nur tumbes Konsumieren der Propaganda. Bequem auf dem Sofa oder im Sessel sitzen. Sich echauffieren, aber nichts tun. Grund genug also, weiter der Medienkritik zu frönen. Mit Poesie ist ein Krieg leider nicht zu gewinnen.

von Roi Henry

Heute müssen keine jüdischen Fensterscheiben eingeschlagen werden. Heute wird es anders erledigt. Jeden Tag am Kiosk, jeden Tag in den Nachrichten. Man gafft einfach.

Wie die Propagandablätter auch heißen, das ist egal. Sie sind überall und sie werden noch von zu vielen gelesen. Man weiß gar nicht, wo anfangen.
Der Ton, mit dem geschrieben werden muß, um überhaupt eine Anteilnahme am Text zu erreichen, muß typisch Deutsch sein. Untertänig, demütig, schleimend. Das liegt nun nicht jedem. Wenn das nicht klar ist, dann ist gar nichts klar. In Zeiten von Diktatur, Einzelzellen, Denunziation, Facebook-Sperren und Propaganda kann gar nicht widersprochen werden. Amen. Und weiter so. Schaffen, raffen, schleichen und ausweichen. Deutsch. Das war mal.

Nun, von wegen. Bei JouWatch gibt es das nicht. Klare Kante, klare Sprache.

Derweil wird durch die Journaille weiter verbreitet, daß der Mensch Schuld am Klimawandel hätte. Das Jamaika von Gott gegeben und der Islam Frieden sei. So einen Schwachsinn gilt es, täglich zu verdauen. Nicht hier, nicht bei Jouwatch. Nur einmal zur Klärung der Frage, was Medienkritik bevorsteht. Eine Herde aussterbender Mammuts muß bewältigt werden. Helfen Sie mit, alleine ist es nicht zu schaffen.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/04/helfen-sie-mit-journaille-zu-erlegen/

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“ Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“

81633967-860x360-1472053331BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

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„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

2012 urteilte der Landesverfassungsschutz:

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Bis 2014 wurde die Gruppe vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet. Im aktuellen Jahresbericht für 2015 taucht die Band dagegen nicht mehr auf. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe/

Gruß an die, die ihr Vaterland lieben!

ICH liebe mein Vaterland, das Land meiner Ahnen, der Germanen- heute nennt man es Deutschland- 

TA KI

gefunden bei: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/25/deutschland-ist-scheisse-deutschland-ist-dreck-heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe-feine-sahne-fischfilet/