ERST GEFÄHRDET, JETZT GESCHRÖPFT: Wie sich das Merkel-System über SIE lustig macht!

Der Staat baut bekanntlich viel und gerne. Auch MIST, wenn er von den falschen Personen geführt wird. Die deutsche Regierung, seit Jahren von gefährlichen Verrückten durchsetzt die ihr medial kleingemachtes Volk mittlerweile unter jeder denkbaren Limbostangenhöhe durchbringen, ist hierin ganz besonders groß.  Eindrucksvoll trat die auch im Ausland schwer bestaunte deutsche Betriebsamkeit im Bereich Vernunftschrottung zutage, als Politiker und Journalisten unisono den Wert von Millionenstark ins Land strömenden Fahnenflüchtigen in GOLD bemessen wollten. Hosianna, klang es unisono, die überbordende Karawane, das sind alles Abiturienten, geflohen vor Pol Pot Diktatoren, die ihnen die Bildung neideten. Jetzt, endlich, hier bei uns, konnten sie in einer mühevoll von verplanten Volksparteien runtergewirtschafteten Weltökonomie die Stellschrauben wieder anziehen!
Soweit zum Anfang der Geschichte.

Menschenhasser nennen es zärtlich „Schubsen“

Irgendwann kam dann die Ernüchterung: Nicht alle der arrivierten Asylbrecher waren Ärzte, Klimaretter, Hundertmeter-Goldmedaillengewinner, Lehrer, Vier-Sterne-Köche. Nicht wenige unter den in südlicher Sonne gebrannten Fremden neigten zur allgemeinen Überraschung gar (bei Muslimen war das kaum vorhersehbar!) zu religiösem Extremismus, viele brachten ein sonderbar rückständig wirkendes patriarchialisches Weltbild mit sich, einige, gerade unter den Jüngeren, neigten zur Gewalt.
Im Ergebnis sehen wir Messer- und Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigungen, das PS-starke Plattfahren von Passanten, das Erobern und Besetzen von Schwimmbädern, zuletzt scheint noch das zügige Bahn-Vierteilen (von Menschenhassern der schreibenden Zunft zärtlich „Schubsen“  genannt) in Mode zu kommen.
Kulturelle Neuigkeiten, über die sich nicht unbedingt alle freuen.
Ein Problem für „unsere“ (streichen Sie das Wort aus ihrem Restgedächtnis) Volksvertreter, die eher bei Soros und Clan-Bossen verbeamteten scheinen?
Nicht unbedingt!

Eine Hirnzelle Abstand

Beginnen wir mit den, wieder so ein widerliches Niedlichungswort, „Angetanzten“. Der Mehrzahl der hiesigen Frauen scheint ihre Ehre latte wie ein Macchiato, w e n n es um migrantische Übergriffigkeit geht. Während die „Herren der Schöpfung“ die AfD manchmal wählen, tun dies die Damen (das Wort dämlich rührt dorther) weitaus seltener. Sie waren die ersten, die klatschend und mit Wurfteddybären bewaffnet, vor den Bahnhöfen standen. Bis knapp vor einer Vollvergewaltigung wird sich aus diesem Klientel heraus nur selten gegen unerbetene polyglotte Handauflegungen beschwert. Findet sich wie in Köln dennoch einmal eine größere Zahl von maulenden, kulturunverständigen deutschen Maiden, so schreiten ihre Geschlechtsgenossinnen in den höheren Positionen schnell ein.
Beispiel Henriette Reker. Deren Ratschlag: Einfach eine „Armlänge Abstand“ halten, ihr selbstschuldigen Feiermädels. Die Medien unterstützten diesen geistigen Amoklauf mit anderen intellektuellen Spülvorgängen… und schon war wieder Ruhe im Karton.

Das fremdstämmige Erobern von Schwimmbädern, nächster Punkt auf unserer Bereicherungsliste, stellt ein neueres Problem dar; angesichts der bei Teutonen weit über das heimische Schlafzimmer hinausreichenden Freude an Brust & Kraul, wird das Bundeskanzleramt hier möglichst bald fündig werden müssen. Möglicherweise montieren Merkels Gauleitungen bis zur nächsten Sommersaison einfach die umherstehenden Rutschen und Sprungbretter ab. Wegen „Unfallgefahr“, wird es dann heissen. Die Umvolkungsmedien werden uns mit Statistiken zu Hals-und-Beinbrüchen zu überzeugen wissen, dass Bäder bereits seit der Kaiserzeit hochgefährlich sind — aller Schaden entstand durch Siegfried-eske, kerndeutsche Schwimmer, „die bekanntlich schon immer getobt haben“.

Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“

Bleibt noch das mittlerweile ebenfalls lästig werdende Bahnsteig-Schubsen zu erwähnen. Wie geht man nun DAMIT um? Passkontrollen, wie bei den Bädern neuerdings usus, würden beim Dauerandrang im Underground zu Kilometerschlangen führen. Poller aufstellen ergibt ebenfalls keinen Sinn, aber hier rücken wir der Lösung bereits näher. Denn auch sie hat wieder eine absperrende Wirkung: Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“.
Die Stadt München plane diese nun ein, so schreibt es der FOCUS, der dem Leser allerdings das  Aussehen des klaustrophobisch wirksamen Konstrukts vorenthält und auch kein Wort über das dahinterliegende Motiv, nämlich die „Schubsereien“ verliert.
Die angenehm klingende Bezeichnung „mehr Sicherheit“ muss reichen.

Um MEHR in Erfahrung zu bringen, was da gebaut werden soll, und wofür eigentlich, muss man schon etwas googlen – um auf der weniger geklickten Seite von „br.de“ fündig zu werden. Dort lesen wir, schon zu Beginn des Artikels: „Nachdem in Frankfurt ein achtjähriger Bub ins Gleis gestoßen worden ist, wird über mehr Sicherheit durch Bahnsteigtüren diskutiert.“
Aha, soso, nicht etwa VOR DEN ZUG gestossen, sondern nur INS GLEIS. Wo er vermutlich heute noch spielt. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten und kommen zum Aussehen der sonderbaren Himmelspforten: Um erst überhaupt in den Zug einsteigen zu können, schreibt der BR „würden sich die Türen zu einem Zug am Bahnsteig erst dann öffnen, wenn S- oder U-Bahnen im Bahnhof stehen. Bis dahin müssten die Menschen am Gleis hinter transparenten Wänden warten.“
Für den Brandschutz könne, heisst es weiter, das System heikel sein. Darauf möchte man fast wetten; man stelle sich vor, im Zug brennt es, und Türen raus zum Bahnsteig wollen sich nicht öffnen. Die Eingeschlossenen würden schlichtweg frittiert. Der Grill-fähige Umbau des Untergrunds soll allein in München hunderte (!) Millionen Euro kosten. Schon Bayernweit ginge das in die Milliarden. Peanuts, es zahlt schließlich der tumbe Steuermichel, dem man für den Start einfach mal den monatlichen Kinobesuch oder zwei Schachteln Zigaretten aus der Tasche ziehen wird.

Raucher werden nun möglicherweise tiiiiief durchatmen, aber, gemach, das ist noch nicht alles, da kommt noch ein Extraposten oben drauf. Auch der hollywoodfähige Burggraben, mit dem sich der Bundestag demnächst umgeben will, wird aus Volkseigener Produktion stammen. Die sich der bauherrliche Sponsor, also SIE, lieber Leser, nur nach Voranmeldung und in Kleinstgruppen wird ansehen können. Schließlich wird das Ganze zu Sicherheitszwecken gebaut.
VOR Ihnen. Nicht FÜR Sie.

Quelle: https://19vierundachtzig.com/2019/08/02/erst-gefaehrdet-jetzt-geschroepft-wie-sich-das-merkel-system-ueber-sie-lustig-macht/

Raum ohne Volk – Deutschland als Siedlungsexperiment

Die gute Nachricht – die Menschen in Deutschland sterben nicht aus. Im Gegenteil, die Einwohnerzahl steigt seit einigen Jahren stetig. Die schlechte Nachricht – es sind immer weniger Deutsche, die in Deutschland leben.

Masseneinwanderung und die höhere Fertilität der Fremden lassen die Operation Volksaustausch auf Hochtouren laufen. Das alles ist bereits hinreichend beschrieben worden. Da es vor allem der kleine Mann ist, der unter der sich abzeichnenden multi-ethnischen Zukunftsgesellschaft zu leiden hat und bei dem sich zunehmende Unruhe breit macht, richten sich die Anstrengungen der Propagandamaschinerie verstärkt an die sogenannten Intellektuellen.

Beim SPIEGEL scheinen in dieser Hinsicht die Multi-Kultopia-Wochen ausgerufen worden zu sein. Nach Armin Langers Propagandabeitrag über den angeblich heterogenen Volkskörper der Deutschen, der in der Feststellung gipfelte, ein deutsches Volk habe es nie gegeben, legt nun Jakob Augstein mit „Ein deutscher Traum“ nach. Deutschland solle durch Einwanderung ein neues, besseres Amerika werden und die USA als Schmelztiegel der Völker beerben.

„Die USA sind zur Oligarchie verkommen. Der amerikanische Traum ist ausgeträumt. Jetzt sollen es die Deutschen sein, die die Arme öffnen für Menschen, die ein besseres Leben (nicht Schutz vor Krieg und Verfolgung!) suchen.“ Ohne deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, geht es auch bei der deutschen Linken nicht.

Nun ruht der „amerikanische Traum“ bekanntlich auf Völkermord und Landraub an den Indianern, was den Vorbildcharakter des Einwanderungsvorreiters USA ein wenig bitter macht.

Darüber hinaus gibt es in den USA keinen „Schmelztiegel“, in dem Deutsche, Angel-Sachsen und die übrigen europäischen Völker zu einer neuen Nation eingeschmolzen wurden, sondern nur eine „Salatschüssel“ nebeneinander existierender ethnischer Gruppen, die einzig vom militärisch-industriellen Komplex der Reichen zusammengehalten werden. Die geographische und demographische Größe der USA tut ihr Übriges, um jeden Vergleich mit Deutschland ad absurdum zu führen.

Für größenwahnsinnige Linke ist das alles kein Hindernis, solange Deutschland nur eine neue Bestimmung als auserwähltes Volk erhält. Statt vom 1000-jährigen Reich sollen wir nun davon träumen, alle Armen und Müden der Welt bei uns willkommen zu heißen, auch wenn die mittlerweile täglich die Frauen und Mädchen ihres Gastlandes vergewaltigen und die Männer töten.

Deutschlands neuer Traum scheint auf Augstein so betörend zu wirken, dass dafür auch der von Linken sonst so heiß geliebte Sozialstaat zur Disposition gestellt wird, denn auch ein linker Intellektueller, der nie wirklich gearbeitet hat, weiß, dass Millionen Analphabeten aus der dritten Welt auf unbestimmte Zeit erst einmal Milliardensummen kosten, bevor sie für die neu zu gründende Multi-Kulti-Nation Deutschland einen Nutzen erbringen.

„Was geschieht, wenn so viele vor der Tür stehen, dass sie zu den jetzigen Standards nicht mehr versorgt werden könnten? Schließt man die Grenzen? Oder ändert man die Standards?“ 

Eine rhetorische Frage – natürlich wird im Zweifel der Sozialstaat geopfert, wenn das der Preis für Multi-Kulti ist. Völlig zutreffend bemerkt Augstein dann auch, dass es die Rechte ist, die den Sozialstaat verteidigt – Masseneinwanderung und ein funktionierendes Sozialsystem passen nun mal nicht zusammen.

Um soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Staatswesen geht es Augstein und seinen Gesinnungskumpanen auch gar nicht, auch nicht um Moral und Mitleid, sondern einzig um Ideologie – Ein neuer „Schmelztiegel, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.

Augstein ist kein einzelner Irrer, sondern Teil einer internationalistisch denkenden Elite, die die Völker der Erde als Experimentiermasse ansehen. Im ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Politologen Yascha Mounk gab dieser als Vordenker des Globalismus unumwunden zu, worum es tatsächlich geht, nämlich

„daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Verwerfungen, die wir jeden Tag auf Deutschlands bunten Straßen erleben dürfen und die längst als Selbstverständnis Einzug in die Politik der Systemparteien Einzug gehalten hat. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Einwanderungskrise entblödeten sich nicht einmal die Grünen, von neuem Lebensraum im Osten für das Heer der Illegalen zu träumen.

So fordert die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller, die Ansiedlung größerer Einwanderergruppen in Osteuropa. Man könne beispielsweise ganze syrische Dörfer nach Lettland schicken und dort neu ansiedeln. Notfalls müsse man Staaten, die sich der Einwanderung verweigern, dazu zwingen.

Warum die Deutschen und mit ihnen alle weißen Völker ihre mehrtausendjährige Geschichte aufgeben sollten, um ihr Volk, ihr Land und ihre Kultur in den Menschenfluten des Südens aufzulösen, diese Antwort bleiben die Augsteins dieser Welt schuldig – alles für die Träume verkrachter linker Intellektueller?

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/raum-ohne-volk-deutschland-als-siedlungsexperiment/

Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020“

Google Übersetzer

  • „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht.“ – Aus einem durchgesickerten deutschen Geheimdienstdokument.
  • „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es Grenzen und Quoten für die Einwanderung geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten.“ – Markus Söder, Finanzminister von Bayern.
  • „Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Länder und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren. … Was wir vor uns haben, ist keine Flüchtlingskrise. Dies ist eine Migrationsbewegung, die sich aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch ausländischen Kämpfern zusammensetzt „- der ungarische Premierminister Viktor Orbán.
  • „Unterdessen sind die Flüchtlinge immer noch in Deutschland – mit einer Rate von etwa 10.000 pro Tag. … Das Jahrzehnt nach dem Amtsantritt von Frau Merkel im Jahr 2005 erscheint nun wie eine gesegnete Zeit für Deutschland, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationalen Respekt genießen konnte, während es die Probleme der Welt in sicherer Entfernung hielt. Diese goldene Ära ist jetzt vorbei. „- Gideon Rachman, Financial Times .

Nach einer demographischen Prognose des bayerischen Gesetzgebers wird sich die muslimische Bevölkerung Deutschlands in den nächsten fünf Jahren auf erstaunliche 20 Millionen Menschen vervierfachen .

Die Bundesregierung erwartet erhalten im Jahr 2015 1,5 Millionen Asylbewerber und möglicherweise noch mehr im Jahr 2016 in Familienzusammenführung nach Factoring – basierend auf der Annahme , dass Personen , deren Asylanträge genehmigt wird anschließend im Durchschnitt vier weiterer Familienmitglieder nach Deutschland bringen – diese Zahl wird exponentiell anschwellen. Dies ist zusätzlich zu den 5,8 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland leben.

Laut dem Präsidenten des Bayerischen Gemeindetags , Uwe Brandl, ist Deutschland nun auf dem Weg, „20 Millionen Muslime bis zum Jahr 2020 zu haben“. Der Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist ein demografischer Wandel von epischem Ausmaß verändert das Gesicht Deutschlands für immer, „aber wir stehen einfach daneben und beobachten, wie es passiert.“

Anlässlich einer Expo in Nürnberg am 14. Oktober warnte Brandl, dass die ungehinderte Migration für die deutschen Steuerzahler hohe Kosten mit sich bringen und auch zu sozialen Unruhen führen könnte. Er sagte :

„Eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie erhält monatlich bis zu 1.200 Euro an Transferzahlungen. Plus Unterkunft und Mahlzeiten. Nun gehe zu einem arbeitslosen deutschen Familienvater, der vielleicht 30 Jahre gearbeitet hat und nun mit seiner Familie nur geringfügig mehr bekommt. Diese Leute fragen uns, ob wir Politiker das wirklich fair und gerecht sehen. „

Brandl sagte, dies gelte auch für die elektronische Gesundheitskarte, die Asylsuchenden die gleichen Vorteile bietet wie Deutschen, die viele Jahre in das Krankenversicherungssystem eingezahlt haben. Das als unfair zu kritisieren hat „nichts mit Rassismus oder Rechtsextremismus zu tun“.

Brandls Bedenken werden in einem durchgesickerten Geheimdienstdokument wiederholt, das warnt, dass der Zustrom von mehr als einer Million Migranten aus der muslimischen Welt in diesem Jahr zu einer zunehmenden politischen Instabilität in Deutschland führen wird.

Die Dokument – Teile davon wurden veröffentlicht von Der Welt am 25. Oktober – enthüllt in den höchsten Rängen der Deutschland Intelligenz und Sicherheitsapparates über die Folgen von Kanzlerin Angela Merkel der offenen Tür Einwanderungspolitik wachsende Besorgnis.

Das so genannte Non-Paper (der Autor des Dokuments bleibt anonym) warnt davor, dass die „Integration von Hunderttausenden von illegalen Einwanderern angesichts der großen Zahl und der bereits bestehenden muslimischen Parallelgesellschaften in Deutschland unmöglich sein wird“. Das Dokument fügt hinzu:

„Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, mit diesen importierten Sicherheitsproblemen und den daraus resultierenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung umzugehen. „

Ein nicht identifizierter hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte der WELT :

„Der hohe Zustrom von Menschen aus anderen Teilen der Welt wird zur Instabilität unseres Landes führen. Indem wir diese Massenmigration zulassen, produzieren wir Extremisten. Die Mehrheitsgesellschaft radikalisiert, weil die Mehrheit keine Migration will, die von den politischen Eliten erzwungen wird. In Zukunft werden sich viele Deutsche vom Rechtsstaat abwenden. „

Die Warnungen kommen unter wachsender Kritik an Merkel, deren Entscheidung vom 4. September, Migranten in Ungarn die Tür zu öffnen, die Krise verschärfte.

Der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, der auch die Christlich-Soziale Union (CSU), die Schwesterpartei von Merkels CDU, leitet, ist zu einem der lautesten Kritiker Merkels geworden. „Ich bin überzeugt, dass der Kanzler eine andere Vision für Deutschland gewählt hat“, sagte er . „Das war ein Fehler, der uns lange beschäftigen wird. Ich sehe keinen Weg, den Geist in die Flasche zurückzubringen „, fügte er hinzu .

In einem Interview mit Bild sagte Seehofer :

„Wir sind der festen Überzeugung, dass die Einwanderung kontrolliert und begrenzt werden muss, wenn Deutschland damit umgehen will. Die Ernsthaftigkeit der Situation wird jeden Tag klarer. Die Bevölkerung will keine klugen Sprüche oder ergebnislosen Besuch vor Ort. Es will Action! „

Nach monatelangem Angriff auf Kritiker der Merkelschen Immigrationspolitik als rechtsextreme Xenophobiker räumten Vizekanzler Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein, dass die Migrationskrise die deutsche Gesellschaft auseinander reißen könnte. In einem gemeinsamen Aufsatz von Der Spiegel schrieben die beiden : „Wir können nicht jedes Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge auf unbegrenzte Zeit absorbieren und integrieren.“

Der bayerische Finanzminister Markus Söder sagte : „Wir müssen uns klar machen, dass es Grenzen und Quoten für die Einwanderung geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten. Der Flüchtlingszustrom wird nicht gestoppt werden, wenn wir nicht unsere Grenzen absichern und ein klares Signal senden, dass nicht jeder nach Deutschland kommen kann. “

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bezeichnete Merkels Einwanderungspolitik als „beispiellosen politischen Fehlschlag“, der „verheerende Langzeitfolgen“ habe. Er sagte, es sei Aufgabe der Politik, über die Gegenwart hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen . Angesichts der massiven Flüchtlingsströme ohne polizeiliche Kontrollen nach Deutschland schloss Friedrich: „Wir haben die Kontrolle verloren.“ Er fügte hinzu:

„Es ist völlig unverantwortlich, dass Zehntausende von Menschen unkontrolliert und unregistriert ins Land fliessen und wir können nur unzuverlässig einschätzen, wie viele von ihnen islamische Staatskämpfer oder islamistische Schläfer sind. Ich bin überzeugt, dass kein anderes Land auf der Welt so naiv und starräugig sein würde, um sich einem solchen Risiko auszusetzen. „

CDU-Gesetzgeber Michael Stübgen sagte : „Die Meinungsverschiedenheit [mit Merkel] ist fundamental. Unsere Kapazitäten sind erschöpft und es besteht die Sorge, dass das System implodiert, wenn wir die Kontrolle über unsere Grenzen nicht wieder erlangen. Aber der Kanzler ist anderer Meinung und der Konflikt ist nicht gelöst. „

Am 21. Oktober unterzeichneten mehr als 200 Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen einen offenen Brief an Merkel, in dem sie warnten, dass sie nicht mehr in der Lage seien, weitere Migranten aufzunehmen. Der Brief sagt :

„Wir sind sehr besorgt um unser Land und die Städte, die wir repräsentieren.

 

Quelle: https://news-for-friends.de/deutschland-20-millionen-muslime-bis-2020/

Thilo Sarrazin bei „Mission Money“: Was für unser Land alles auf dem Spiel steht

Die Summe der Fehlleistungen von Angela Merkel kann man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen: „Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.“

„Angela Merkel ist für mich der Inbegriff des deutschen Unheils.“ Dieser Satz stammt von keinem Geringeren als Ex-Bundesbankvorstand und Bestsellerautor Thilo Sarrazin, wobei er zugleich lachend etwas zurückrudert und sagt, dass das jetzt natürlich „etwas überzogen“ sei.

In einem Interview mit „Mission Money“ erklärt der ehemalige SPD-Politiker unter anderem, was denn die Bundeskanzlerin konkret falsch mache:

    1. Eine verfehlte Energiewende, die sie von der Vorgängerregierung übernommen habe und dadurch den Ausstieg aus der Kernenergie nochmals verschärfte habe. Dadurch werde die Sicherheit nicht erhöht, sondern nur mehr CO2 produziert, sagt Sararzin.
    2. Eine verfehlte Europolitik, die dazu führe, dass die EU immer mehr gefährdet werde, weil sich ganze Staaten, bzw. Völker von ihr abwenden würden. Das zeige sich vom Brexit in Großbritannien bis zu den Wahlen in Italien.
    3. Eine verfehlte Einwanderungspolitik, die dazu führe, dass Deutschland eine mehrere Millionen starke Gruppe bei sich habe, die stärker wachse als der Rest der Bevölkerung, sich aber insgesamt nicht sehr gut integriere.
    4. Eine verfehlte Sozialpolitik, in der seit dem Jahr 2005 nämlich gar nichts geschehen sei.
  1. Eine verfehlte Abgabenpolitik, die dazu führe, dass man in einer gewissen Einkommensklasse und Einkommensgruppe etwa 50 Prozent an den Staat abgeben müssen, was nicht in Ordnung sei.

Die Haushaltsüberschüsse, die der Regierung zugute geschrieben würden, kämen aus zwei Quellen, so Sarrazin weiter. Zum einen, weil der Staat keine Zinsen mehr bezahlen müsse, das habe ihn um zig Milliarden entlastet und weil der Staat heute den Bürgern – gemessen an der Abgabenquote – etwa 30-40 Milliarden mehr aus der Tasche ziehe, als noch im Jahr 2005, als Angela Merkel zum ersten Mal Bundeskanzlerin wurde. 

Diese Summe der Fehlleistungen könne man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen:

„Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.“

Was Sarrazin weiter über die Einwanderungs- und EU-Politik sagt und was er selbst ändern würde, hören Sie hier im Video von Mission Money:

(mcd)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-bei-mission-money-was-fuer-unser-land-alles-auf-dem-spiel-steht-a2380836.html

„Der EuGH muss gestoppt werden“

Der Europäische Gerichtshof könnte schon bald ein Urteil fällen, das Deutschland, Schweden und Österreich zerstören würde. Denn dort wird gefordert: Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten.

Die Vorgeschichte zur heraufdämmernden Katastrophe ist rasch erklärt: Eine 5-köpfige syrische Familie ging im benachbarten Libanon in die belgische Botschaft und beantragte humanitäre Visa für Belgien. Ein Familienmitglied sei in Syrien von irgendeiner bewaffneten Gruppe entführt, geschlagen und gefoltert worden, ehe es gegen Lösegeld wieder freigelassen wurde. Die Familie wolle nun Einreisepapiere für den Sozialstaat Belgien, um dort Asylanträge stellen zu können.

Die belgische Botschaft lehnte die Visa-Anträge ab, da das Land nicht verpflichtet ist, weltweit alle Menschen samt Familie aufzunehmen, die katastrophale Situationen erlebt hätten. Die fünf Syrer wollten das nicht akzeptieren. Kurzum: Der Fall landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Und dort zeichnet sich ein Urteil ab, das Europa in seinen Grundfesten erschüttern würde.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen.

Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten –  Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung.

Dass gerade der Italiener Mengozzi diesen Wahnsinn fordert, stößt besonders übel auf: Der arabisch-nordafrikanische Massenansturm auf Europa verläuft über die Mittelmeer-Route. Die Flüchtlinge wollen über Italien in den reichen Norden Europas. Den Italienern käme es äußerst gelegen, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über ihr Land, sondern mit dem Flugzeug direkt nach Deutschland, Schweden oder Österreich einreisten.

Mit einem Urteil des EuGH ist in wenigen Wochen zu rechnen. Zumeist folgen die Luxemburger Richter der Analyse des Generalanwaltes. Der EuGH ist für seine krassen Fehlurteile berühmt. Der ehemalige deutsche Bundespräsident und Verfassungsrichter Prof. Roman Herzog brachte es auf den Punkt: „Der EuGH ignoriert bewusst und systematisch die abendländische richterliche Rechtsauslegung, begründet Entscheidungen unsauber, übergeht den Willen des Gesetzgebers oder verkehrt ihn gar ins Gegenteil und erfindet Rechtsgrundsätze. Der EuGH muss gestoppt werden.“

Artikel Krone Bunt

 

gefunden bei: http://www.tawa-news.com/der-eugh-muss-gestoppt-werden/

Wenn dieses ein Deutscher sagen würde wäre er ein NAZI oder ein Rassist

Quelle: Facebook

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk ++++ unbedingt ansehen ++++

 

Dank an Nazneen und Heinz Tobler

„Was hier passiert ist brutalst erzwungene Einwanderung“

Brief eines Deutschen mit türkischen Wurzeln an die Mitbürger*

Ich schreibe Ihnen diese Zeilen, weil ich völlig resigniert habe. Nicht erst seit den unfassbaren Taten an Silvester in Köln und in den anderen Städten. Auch nicht erst heute, als die neuen „Flüchtlings“-zahlen bekannt gemacht worden sind, oder wegen dieser unsäglichen Sache in Kiel. Bereits im Sommer letzten Jahres habe ich den letzten Rest an Hoffnung an die Vernunft gegenüber deutschen Politikern verloren. Zudem ist es mir jetzt noch klarer als je zuvor, dass sämtliche linksgerichteten Personen, die unregulierte Einwanderung befürworten, entweder geistig beschränkt oder einfach nur gefährlich sind.

Seit vorletzten Winter hatte ich meine Hoffnungen in die AfD und Pegida gesetzt, dass durch sie Druck auf die herrschende Klasse geübt wird. Leider wirkten und wirken sie mir zunehmend zu „exklusiv“, quasi nur für eine bestimmte Klientel bestimmt, speziell Pegida.

Ich möchte kurz etwas zu meiner Person schreiben, damit Sie meine Gedanken etwas besser nachvollziehen können. Nur soviel: Meine Familie gehört einer christlichen Minderheit an, die ursprünglich in der heutigen Türkei lebte. Mit der Gastarbeiteranwerbung kamen auch meine Großeltern, Eltern und Verwandte nach Deutschland. Ich kann hier nur für meine Familie sprechen. Meine Großeltern und diejenigen in der gleichen Generation, sprachen in der Tat bis zu ihrem Tod kaum ein Wort Deutsch und hatten auch kaum Kontakt zu Deutschen. Integration gab es nicht, ebenso war das Wort Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld unbekannt. Sie haben sich krumm und krank malocht, aber unglücklich waren sie nicht, sondern stets bescheiden und dankbar.

Die Generation meiner Eltern könnte man mit dem Begriff „wertkonservativ“  beschreiben, die darüber hinaus eine Ochsentour hinter sich hatte, um für sich und ihre Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, vor knapp 20 Jahren. Sie haben es zu bescheidenem Wohlstand gebracht und freuten sich auf die Zeit nach dem Arbeitsleben. Meine Generation und die noch jüngeren unterscheiden sich wohl kaum vom Durchschnittsdeutschen, vom Handwerker bis zum Studenten ist quasi alles vorhanden. Nur sind wir die sogenannten „Südländer“ mit den typisch phänotypen Merkmalen und soweit ich das überblicke, gibt es weder Verbrecher noch irgendwelche anderen komischen Gestalten in meiner Verwandtschaft. Was den ein oder anderen Braunsozialisten verärgern mag, ist die Tatsache, dass bei uns tatsächlich so etwas wie Multikulti existiert, denn auch Deutsche sind mit „uns“ verheiratet, wie z.B. mit mir, aber sogar noch andere Nationalitäten gibt es bei uns. Was uns alle verbindet, ist die deutsche Sprache und die deutsche Kultur, die ja angeblich nicht existent sei, oder sagen wir deutsche Mentalität sowie viele Tugenden, die man gemeinhin mit Deutschland verbindet.

Es widert mich daher extrem an, wenn ich tagtäglich lesen muss, dass „Südländer, Menschen mit Migrationshintergrund, Migranten, Einwanderer“ etc. dieses oder jenes Verbrechen verübt haben. Was soll das denn heißen? Marodierende Norweger-Banden, Plündernde Portugiesen, oder japanische Drogendealer? Das geht leider auch an Ihre Adresse: Nennen Sie konkret Ross und Reiter und pauschalisieren Sie nicht. Denn damit stecken Sie mich, meine Familie und jeden Einzelnen der ausländische Wurzeln hat in eine Ecke, in die wir nicht gehören! Es reicht völlig, wenn man immer öfter mit verstohlenen Blicken von oben bis unten gemustert wird, oder verächtlich als Passdeutscher tituliert wird, obwohl man ja eigentlich ähnliche Ansichten vertritt. Ihre Leser dürften zahlreicher sein, als jene, die sie bei FB geliked haben, sprich: Ihre Artikel und Autoren sind meinungsbildend. Daher hoffe ich, dass Sie auch solche Leute wie mich, die sich faktisch ja als Deutsche betrachten, ohne hier groß den Ober-Patrioten spielen zu wollen, nicht auch noch ausschließen.

Ehrlich, ich verzweifle bei dem Gedanken, dass mein Kind in einem Deutschland aufwachsen muss, dass nicht nur völlig bankrott sein wird und daher seine Bürger nicht schützen will oder kann, nein es wird auch noch in einem halbislamischen Land groß werden. Warum? Wenn weiterhin jedes Jahr über 1 Million Moslems zur bereits bestehenden islamischen Bevölkerung hinzukommen und man dazu die Geburtenraten miteinrechnet, dann wird wohl wöchentlich eine neue Moschee eröffnet werden und überall hallen bald die Rufe der Muezzine von den Minaretten auf die Straßen.

Diese unfassbare Naivität der (autochthonen) Deutschen macht mich absolut fassungslos. Die sogenannten Gutmenschen haben in den allermeisten Fällen nicht einmal ansatzweise Ahnung vom Islam und seiner (Un-)Kultur. Sie kennen weder die Geschichte Mohammeds, der Ausbreitung des Islams oder gar vom Inhalt des Korans, der Hadithen oder wissen irgendetwas mit dem Begriff Fatwa anzufangen. Ich behaupte nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, oder jeder die Unterwerfung unter die Schariah-Gerichtsbarkeit befürwortet. Das wäre grober Unfug. Die allermeisten sind sicher trotz des Islams gute Menschen, aber sicher nicht wegen des Islams. Dennoch ist ihre Lebensweise und ihre Lebenswirklichkeit unvereinbar mit dem Leben in einem westlichen Staat. Selbst die hier geborenen Türken sind nicht selten inkompatibel. Da fragen sie einfach mal in ihrem Umfeld einen Türkischstämmigen, der wird ihnen exakt das gleiche bestätigen. Wie soll das also mit den Neuankömmlingen aus Afghanistan funktionieren, oder mit all den anderen, die sich über Nacht alle zu Syrern verwandelt haben? Es ist eine abstruse Vorstellung zu glauben, man könne aus den „Neusiedlern“ säkulare oder westliche Leute formen, mit Integrationskursen usw.

Es ist mir völlig unbegreiflich, dass der deutsche Staat, millionenfach (männlich) islamische Zuwanderung erlaubt, ohne auch nur einen Schritt weiter zu denken. Jedem sollte es doch endlich bewusst sein, dass das, was hier gerade passiert, keine Flüchtlingshilfe sein kann. Die allerwenigsten dürften unter die Kategorie Flüchtling fallen oder gar asylberechtigt sein. Dazu gibt es doch mittlerweile zig seriöse Veröffentlichungen. Nein: Es ist brutalst erzwungene Einwanderung!

Die Politiker- und Beamtenkaste wird Deutschland nicht nur finanziell ruinieren, sondern wird die  komplette Gesellschaft völlig verändern, aber definitiv nicht zum Positiven. Schon zerbrechen Freundschaften, ob nun bei FB oder im realen Leben, es gehen Risse durch Familien, auf Grund von verschiedenen Ansichten, bezüglich AfD oder Einwanderung.

Ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, aber es fällt mir immer wieder auf, dass sich absurderweise die tätowiertesten und gepiercesten Leute, die sich am feministischsten gebenden Frauen, generell Linksgerichtete, Homosexuelle, promisk lebende Leute und die größten Genderisten für ungebremste (islamische) Einwanderung einsetzen. Dazu fällt mir nur der Spruch ein: Die Kälber suchen sich ihre Metzger selbst aus. Diese Bessermenschen stechen sprichwörtlich Dolche in die Rücken der (ehemals) verfolgten oder herabgewürdigten Christen, Säkularen, Apostaten und Atheisten, Frauenrechtler und Islamkritiker. Es ist sowieso sehr schade, dass die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender und restlichen Mainstream-Medien selten solche Menschen zu Wort kommen lassen.

Ich finde gerade kein Superlativ für meine Abneigung, das diese „super-guten“ Menschen beschreiben könnte, welche jeden der es wagt Kritik zu üben, an ihrer Ideologie, mit Asylantenheimanzündern und braunen Sozialisten gleichsetzen. Es ist so erbärmlich! So erbärmlich wie die Begriffe „Kulturrassismus“ oder „institutioneller Rassismus“, die immer wieder zu lesen sind. Sie gelten offensichtlich als Ersatz für die abgenutzte „Nazikeule“, oder als genereller Alternativbegriff für „rechtspopulistisch“. Wer sich mit der Frankfurter Schule und dem „Kulturmarxismus“ beschäftigt hat, weiß aus welcher Ecke diese merkwürdigen Ansichten kommen. Jedenfalls haben diese Leute vermutlich noch nie selbst richtigen Rassismus im Alltag kennen lernen müssen.

Von meinem, vom Staat netterweise übrig gelassenen Nettoeinkommen, muss ich weiterhin überteuerte und nicht gewünschte Gesellschaftsprojekte und andere ideologische Spielchen mitfinanzieren. Ich hätte gerne eine Exit-Option, denn ich muss diese Politikerdarsteller alimentieren, die ich weder gewählt noch in irgendeiner Weise beauftragt habe.

Man braucht kein Prophet sein, um zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren und speziell seit letztem Jahr, bewusst oder unbewusst, von den Machteliten die grundlegenden Fundamente für kommende Konflikte geschaffen werden. Wenn es in dem Tempo weiter geht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass noch vor Ende des Jahrzehnts viel Blut auf den Straßen vergossen werden wird. Wer glaubt, ich übertreibe, der möge sich ein paar Bücher zu Gemüte führen… Aber letztlich glaube ich, dass das alles kein gutes Ende nehmen wird und rate meinem engsten Umfeld: Bereitet euch auf das Schlimmste vor!

*Name der Redaktion bekannt

gefunden bei: http://journalistenwatch.com/cms/was-hier-passiert-ist-brutalst-erzwungene-einwanderung/

 

Der verspätete Vielvölkerstaat

Deutschland glaubt, über die Flüchtlinge aus aller Welt zu diskutieren. Tatsächlich ringt es wieder mit sich selbst und alten deutschen Fragen. Auch wenn die „mitfühlende Mutter Merkel“ die Arme ausbreitet: Politik und Wirtschaft sollten sich daran erinnern, dass Einwanderung nicht nur Probleme löst, sondern auch neue schafft.

03.09.2015, von Berthold Kohler

© dpa Für ihre Reaktion auf das weinende palästinensischen Mädchen Reem Sahwil wurde Angela Merkel noch von vielen Seiten kritisiert.

Wird Angela Merkel doch noch zu einer Mutter der Nation? Ihre jüngsten, vielgelobten Äußerungen zur Flüchtlingsfrage hatten, zumal für ihre Verhältnisse, Züge einer Rede an (m)ein verunsichertes Volk: Beschwörung deutscher Tugenden, Erinnerung an gemeinsam Bewältigtes, Aufruf zu einer nationalen Kraftanstrengung. Ein starkes Land wie Deutschland, so versicherte die Kanzlerin ihren Bürgern, werde auch mit den jetzt anbrandenden Migrantenwellen fertig.

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Merkel könnte sogar noch zu mehr werden: zu einer Mutter der Nationen. In Syrien wird sie schon als „mitfühlende Mutter Merkel“ gefeiert, weil Berlin die Tore für Flüchtlinge aus dem Schreckensreich Assads weit öffnete. Aber nicht nur vor Kriegen fliehende Menschen betrachten Deutschland als das neue gelobte Land. Auf dem Balkan, in Afrika, Arabien und Asien packen auch in friedlicheren Staaten Menschen ihre Koffer in der Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und ihre Kinder im reichen Deutschland. Es sendet ihnen ermutigende Signale. Deutsche Politik und Wirtschaft wiederholen unermüdlich, dass das alternde Land junge Einwanderer brauche und willkommen heiße. Das verhallte, wie man sieht, nicht ungehört. Nun versprach die Kanzlerin den Umworbenen auch noch, das Ankunftsmanagement zu verbessern, das dem Ansturm nicht mehr gewachsen war. Wenn zur „deutschen Gründlichkeit“ auch noch „deutsche Flexibilität“ komme, dann werde alles gut: „Wir schaffen das.“

Was ist eine „gerechte“ Verteilung der Flüchtlinge?

Dieser Satz und diese Politik stehen in scharfem Kontrast zu den abwehrenden und abschreckenden Reden und Taten der anderen europäischen Länder. London und Paris reagieren auf die Flüchtlingswellen nicht mit dem Bau von zusätzlichen Aufnahmeeinrichtungen, sondern mit höheren Zäunen und der Aufstockung ihrer Hundestaffeln. München leuchtet nun auch vor Hilfsbereitschaft – wer will da in Dunkelbudapest bleiben? Allein dieser Gegensatz zeigt, wie schwer es in der Praxis sein wird, zu einer „gerechten“ Verteilung der Flüchtlinge in der EU zu kommen. Deutschland, schon jetzt ein Haus der Nationen, ist auf dem Weg zum Vielvölkerstaat. Das geschleifte Staatsangehörigkeitsrecht macht das auch formell möglich.

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Warum aber erhöhen traditionelle Einwanderungsländer wie Großbritannien, Frankreich, Amerika, Kanada und Australien ihre Dämme, während Deutschland seine Arme ausbreitet? Haben die nicht die Zeichen der Zeit und der Demographie erkannt? Sie haben. Sie wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Einwanderung nicht nur zur Lösung von Problemen beiträgt, sondern auch neue Probleme schafft. Daran sollte sich auch ein Staat erinnern, der schon einmal allen Ernstes glauben wollte, man könne Migration präzise steuern und nur die ins Land lassen, die seine Wirtschaft gerade braucht. Und sie danach wieder wegschicken. Doch es kamen (und blieben), wie Max Frisch sagte, nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, die Deutschland nachhaltig veränderten, nicht immer nur zum Guten, wenn man auf manche Parallelwelten blickt. Einwanderer bringen nicht bloß ihre Kochrezepte mit, sondern auch ihre Weltanschauungen und Konflikte. Auch aus den Kriegsgebieten flüchten nicht nur Pazifisten nach Deutschland. Und selbst Akademiker sind nicht gefeit gegen religiösen Fanatismus.

Nicht nur die Linke ist den Migranten zugeneigt

Doch nicht mehr allein die Linke neigt dem Glauben zu, die Migranten aus aller Herren Ländern ließen sich mit etwas Anleitung und viel Willkommenskultur schon zu guten deutschen Verfassungspatrioten machen. Dem deutschen Sozialingenieur ist nach wie vor nichts zu schwer. Noch immer schimmert durch die betont pragmatischen Begründungen, warum Einwanderung nötig sei, ein altes ideologisches Motiv: Sie tue politisch und kulturell gut. Deutschland dürfe ruhig etwas „weniger deutsch“ und „chaotischer“ werden. Wenn es den Deutschen zu gut geht, gehen sie aufs Eis.

Es scheint so, als wolle die „verspätete Nation“ (Helmuth Plessner) jetzt mit deutschem Eifer auch die Verspätung wettmachen, mit der ihre Republik zum nunmehr bekennenden Einwanderungsland wurde. Aber ist das tatsächlich auch der Wille der Nation? Manche Reaktionen, die nicht in „Dunkeldeutschland“ zu verorten sind, lassen daran zweifeln. Doch breiter Widerstand regt sich bisher nicht dagegen, dass Merkel Deutschland für alle Welt hörbar zu einem stolzen Einwanderungsland erklärte. Es gab auch keinen Einspruch gegen die Einschätzung des Bundespräsidenten, es wäre von Vorteil, „wenn sich noch mehr Menschen als bisher von dem Bild einer Nation lösen, die sehr homogen ist, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache haben, überwiegend christlich sind und hellhäutig“. Man müsse, so sagte Gauck dem „General-Anzeiger“, die „Nation neu definieren: als eine Gemeinschaft der Verschiedenen, die allerdings eine gemeinsame Wertebasis zu akzeptieren hat“.

Deutschland glaubt, über Flüchtlinge zu diskutieren. Tatsächlich redet es wieder über sich selbst. Im Kern der Debatte steht das alte Ringen der Deutschen mit der Idee der Nation und der Frage, wie das Land sein soll, in dem sie leben. Die meisten Migranten, die es in den Staat ihrer Träume schafften, werden wohl erst in den Integrationskursen erfahren, dass zum Deutschsein auch das nachhaltige Zweifeln an sich selbst gehört.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/kommentar-der-verspaetete-vielvoelkerstaat-13782350.html#GEPC;s6

Tschechischer Präsident kritisiert gewalttätige Asylbewerber

Milos Zeman: Tschechen gegen Asylbewerber aus Afrik Foto: Facebook/ Milos Zeman

Milos Zeman: Tschechen gegen Asylbewerber aus Afrik Foto: Facebook/ Milos Zeman

PRAG. Tschechiens Präsident Milos Zeman hat die Asylbewerber in seinem Land scharf kritisiert. „Niemand hat euch hierher eingeladen“, sagte er der Zeitung Blesk mit Blick auf randalierende Asylsuchende in einem Abschiebezentrum. „Wenn ihr schon hier seid, müßt ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in euren Ländern sind“, betonte Zeman.

Hintergrund sind Ausschreitungen in einem Gebäudekomplex für abgeschobene Asylbewerber in der vergangenen Woche. Rund einhundert Einwanderer hatten in der Stadt Weißwasser, nahe des Länderdreiecks mit Deutschland und Polen, versucht, aus der Einrichtung auszubrechen. Die Polizei mußte Tränengas einsetzen. Die Randalierer sollten nach dem Schengen-Abkommen in andere EU-Staaten abgeschoben werden und sollen vor allem aus Pakistan, Afghanistan und Irak stammen.

Bevölkerung lehnt afrikanische Asylbewerber ab

„Diesen Leuten kann man am besten in ihren eigenen Ländern helfen“, unterstrich Zeman. Vor allem die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ müsse stärker bekämpft werden. Die tschechische Bevölkerung lehnt laut Umfragen die Aufnahme von Asylbewerbern aus Afrika und dem Nahen Osten mit über 70 Prozent ab.

„Flüchtlinge aus einem kulturell ganz anderen Umfeld wären in Tschechien in keiner glücklichen Lage“, sagte ein Sprecher Zemans bereits Mitte Juli. Zuletzt hatte in dem Land eine Petition für Aufsehen gesorgt, in der sich fast 150.000 Tschechen gegen jede islamische Einwanderung ausgesprochen hatten. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/tschechischer-praesident-kritisiert-gewalttaetige-asylbewerber/