Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

(David Berger) Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

„Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen“(Augustinus)

Als der bekannte Journalist Dr. Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 unerwartet starb, war die perfide Erleichterung bei einigen seiner Journalistenkollegen nicht nur geradezu zu spüren, sie brachten sie sogar so schamlos zum Ausdruck, dass verschwörungsfreudige Menschen munkelten, er sei vielleicht ermordet worden. Zu klug, zu versiert und zu gut vernetzt hatte Ulfkotte seit vielen Jahren über das berichtet, was sie ganz bewusst in ihrer himmelschreienden Korruptheit verschwiegen. Die Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ legen davon beredtes Zeugnis ab.

ZWEI STUNDEN VOR SEINEM TOD ERHIELT ULFKOTTE EINE ENTTÄUSCHENDE NACHRICHT

Mit der zunehmenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche wurde es auch für Ulfkotte immer schwieriger, seine Recherchen noch zu veröffentlichen. Zwei Stunden vor seinem Tod erreichte ihn die Nachricht, dass sein Buch, an dem er gerade arbeitete, niemals werde erscheinen können. Wie es dazu kam, hat er selbst noch im Vorwort beschrieben:

„Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.“

DIE EINZELFALL-THESE ALS DOGMA

Zwischen diesen immer wieder als „Einzelfälle“ bezeichneten Verbrechen einen Zusammenhang herzustellen und sie überblicksmäßig zu erfassen, heißt aber zugleich die Einzelthese zu widerlegen. Sie ist aber die wichtigste Rechtfertigung für das Untätigbleiben der Politik, die ihre katastrophalen Entscheidungen (2015 Grenzöffnung) weiter rücksichtslos und mit einem kaltblütigen Lächeln angesichts der Opfer vertritt.

Der Mensch, der Ulfkotte am besten kannte, seine Frau Doris wollte das nicht so stehen lassen: „Lieber Udo“, schreibt sie im Vorwort des nun doch erscheinenden Buches, „Am 20. Januar 2017, dem Tag deiner Trauerfeier und Deinem Geburtstag, habe ich Dir ein Versprechen gegeben, Deinen letzten, innigen Wunsch zu erfüllen, dass dieses Buch doch eines Tages erscheinen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.“

Und so ist dieses Buch tatsächlich pünktlich am 20. Januar 2019 erschienen.

DAS BLUT DER FRAUEN UND MÄDCHEN KLEBT AUCH AN DEN HÄNDEN DER JOURNALISTEN

Vor uns liegt nun das letzte Buch Ulfkottes, das die exorbitante Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise aufzeigt und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien nicht schweigt. In dem Buch wird deutlich: Das Blut der vergewaltigten und oft auch ermordeten Mädchen und Frauen klebt gerade auch an den Händen und Tastaturen der Journalisten der Mainstreammedien (dazu auch meine Rede beim ersten Frauenmarsch).

Ulfkotte belässt es dabei nicht bei der Darstellung des menschenverachtenden Grauens, er analysiert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

WIR HABEN DOCH VON NICHTS GEWUSST …

Sensible Gemüter seien gewarnt: Für die Lektüre von Ulfkottes letztem Buch braucht man gute Nerven. Und selbst jene, die den Mainstreammedien mehr und mehr kritisch gegenüber stehen, werden lernen müssen, dass das Ausmaß des ideologiegeleiten Lügens und Vertuschens noch viel größer ist, als die härtesten Medienkritiker bislang annahmen. Und sie geraten auf einmal in eine Lage, dass sie späteren Generationen nicht mehr sagen können, sie hätten von all dem nichts gewusst und seien deshalb untätig geblieben.

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Hier gibt es nähere Informationen zu dem Buch und Bestellinformationen: ANTAIOS

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Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/01/27/verbotene-wahrheiten-ulfkottes-letztes-und-vielleicht-brisantestes-werk-nun-doch-erhaeltlich/?fbclid=IwAR1YPn-XiBR7vjI-0hPCGd6o9A5t-vz4iG0p0qsSFUCd_rmjgb_ld9QPytc

Mitten in Deutschland: Immer mehr Kinder und Jugendliche verschwinden spurlos – niemand berichtet!

Foto: Durch Africa Studio/Shutterstock

Wie wir wissen, wird die nackte Realität in Deutschland, welche die Informierten und Aufgewachten längst eingeholt hat, von den System-Medien verschwiegen. Im Sinne ihrer links-grünen Politik statt objektiver Berichterstattung zeigen die Steigbügelhalter des Regimes dafür ein schöngefärbtes Bild von Deutschland, das keinesfalls der Realität entspricht.

 Aber so etwas kennen wir ja bereits von früher: Die DDR 2.0 ist heute ebenso wieder da wie die Nazis in Form der sogenannten „Antifa“, einer linksradikalen Terror-Organisation, die vom Regime im Kampf gegen Andersdenkende und Kritiker wie die damalige „SA“ genutzt und unterstützt wird.

Selbst im Falle des UNO-Migrationspaktes, der in Kürze unterzeichnet werden soll, schweigen die Mainstream-Medien über das Vorhaben der geplanten weiteren Massenmigration und wiegen die sogenannten „Schlafschafe“ in bunten Träumereien.

Doch nach dessen Unterzeichnung haben alle Migranten dieser Welt, das Recht, nach Deutschland zu kommen und die Deutschen dann die Pflicht, sie ein Leben lang vollumfänglich im Land zu versorgen. Es handelt sich um das größte Migrations-Abkommen der Geschichte, mit massiven Auswirkungen für Deutschland und Europa.

Zugleich könnte das geplante Vorhaben in Deutschland zu einer Art Holocaust für jene Teile der Bevölkerung werden, die schon länger hier leben und ihre Abschaffung dazu noch mit eigenen Steuern bezahlen müssen. Doch es wird nicht berichtet. Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage: Wie sieht das dann erst in anderen Bereichen aus?

Gehen wir einmal zu den sonstigen Vorgängen im Land, die verschwiegen, verzerrt oder völlig umgekehrt berichtet werden z.B. in Bezug auf die vielen Sex-Attacken und Messer-Angriffe. Die eher stillen Nachrichten gehen hier völlig unter. Dazu gehören die verhältnismäßig vielen, zum Teil sehr merkwürdigen Leichenfunde, aber auch das spurlose Verschwinden vieler Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche.

Schauen wir uns dazu exemplarisch einige ganz aktuelle Infos an und blicken wir dabei einmal lediglich nach Hildesheim: Auch hier finden sich versteckt einige der vielen Polizeimeldungen, die kaum einer liest. Zwei davon, die sehr aktuell sind, sollen hier kurz genannt werden:

Öffentlichkeitsfahndung in Hildesheim nach vermissten Personen: 11-jähriger Junge und 16-Jähriges Mädchen spurlos verschwunden

Wie die Polizeiinspektion Hildesheim mitteilt, werden seit den Abendstunden des 11. Oktober der 11-jährige Keanu G. und die 16-jährige Nilay G aus Hildesheim vermisst. Beide sind seit den Abendstunden des 11.10.2018 spurlos verschwunden. Alle bisher getroffenen polizeilichen Maßnahmen führten nicht zum Auffinden der beiden. Mit der Veröffentlichung von Fotos der Vermissten erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf ihren Verbleib. Zudem stellt sich die Frage, ob die beiden ggf. Opfer einer Straftat geworden sind, was im neuen Deutschland nicht unüblich wäre. Fotos bei…

Öffentlichkeitsfahndung in Hildesheim nach zwei vermissten Mädchen, die spurlos verschwunden sind

Die Polizeiinspektion Hildesheim sucht die 14-jährige Michelle Tamara K. sowie die 15- jährige Josefine O. aus Hildesheim, die seit den Abendstunden des 21.10.2018 spurlos verschwunden sind und seitdem vermisst werden. Alle bisher getroffenen polizeilichen Maßnahmen führten nicht zum Auffinden der beiden Mädchen. Aus diesem Grund wendet sich die Polizei jetzt an die Öffentlichkeit. Zudem stellt sich die Frage, ob die beiden ggf. Opfer einer Straftat geworden sind, was im neuen Deutschland nicht unüblich wäre.

Die Vorgänge in unserem Land geben zu denken

Fakt ist: Die Vorgänge in unserem Land geben zu denken. Ganz besonders das, was eben nicht berichtet wird. Sie erinnern zudem an dunkle Zeiten, in denen sich bestimmte Bevölkerungskreise am Rest der Bevölkerung ausleben. Das war im SED-Regime so. Das war in der Nazi-Zeit nicht anders. Welche Medien haben darüber berichtet, dass Juden abgeholt wurden? Wie lapidar wird darüber berichtet, wie es den heutigen Juden in unserem Land an den Kragen geht, oder den Frauen und Kindern?

Angeblich handelt es sich lediglich um sogenannte „Einzelfälle“, die entweder lediglich ein „Gefühl“ bzw. Einbildung seien oder in Wirklichkeit eine „Bereicherung“ darstellen. Man müsse der links-grünen Politik nur Glauben schenken. Wie damals gilt das auch heute als politisch nicht korrekt, darzustellen, dass Menschen verschwinden, sexuell belästigt, von riesigen Migranten-Gruppen vergewaltigt oder mit dem Messer traktiert werden.

Doch allein die Spitze des Eisbergs derartiger Meldungen gibt zu denken. Die vielen weiteren – auch in Bezug auf die besagten Leichenfunde – würden hier den Rahmen sprengen. Aber ein Durchscrollen bestimmter Informations-Seiten hilft ein wenig auf die Sprünge – zum Beispiel hier.

Fazit: Man kann nur hoffen, dass mehr Menschen aufwachen, ARD und ZDF den Hahn zudrehen und die Zeitungen dahin packen, wo sie hingehören: In die Mülltonne.  Jeder, der öffentlich derartige Pseudo-Nachrichten-Blätter noch öffentlich liest, in denen außer Schönfärberei und Kritik an Kritikern quasi gar nichts Relevantes drin steht, sollte sich für seine zur Schau gestellte Dummheit und Dekadenz schämen.

Doch derart angepasste Menschen ohne Grips können einem eigentlich lediglich leidtun. Man sollte sich angewöhnen, solche Menschen auf ihre Verblödung freundlich anzusprechen. Vielleicht merken einige von ihnen aber auch irgendwann von allein, auf welchem Schlafwandel-Trip sie sich befinden. Zurück zu den Vermissten aus Hildesheim: Man kann nur hoffen, dass die Verschwundenen vielleicht doch lebend gefunden werden.

gefunden bei: http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/mitten-in-deutschland-immer-mehr-kinder-und-jugendliche-verschwinden-spurlos-niemand-berichtet/?fbclid=IwAR2VLOMCYK_oXD2f6rTX5j4PkqSq_72ICK_HpZ9qSCVXKZw39FOToFG9ueg

Schauspielerin und Model Silvana Heißenberg gegen linken Gesinnungsterror

Silvana Heißenberg beugt sich dem linken Gesinnungsterror nicht. Foto: Silvana Heißenberg

Von „Einzelfällen“ oder „armen Geflüchteten“ will die Schauspielerin und das Model Silvana Heißenberg nichts mehr wissen. Seit Jahren tut sie ihre Meinung öffentlich kund. Anfang sprangen ihr noch Kollegen und Freunde bei, dann kündigten ihr Sender wie RTL plötzlich auf linken Druck hin die Verträge.

Was in Folge geschah und wie die blonde Schönheit heute mit den Repressalien umgeht, ist in einem ausführlichen Interview nachzulesen, welches das neue Medium unzensuriert.de mit ihr geführt hat.

Heiße Aussagen

Einschüchtern lassen will sich Silvana Heißenberg keinesfalls und steht zu ihrer Meinung: „Selbstverständlich werde ich auch weiterhin die Nachrichtenberichte über die vorsätzlichen Gesetzesbrüche der regierenden Politiker und die weiteren Straftaten der „Geflüchteten“ veröffentlichen, um zu zeigen, was unserem Volk mit dieser illegalen Masseninvasion angetan wird und womit wir nun täglich leben müssen. Mir verbietet keiner den Mund! “

Stoff für politische Diskussionen liefert sie im Gespräch auch gleich mit und lässt Bundeskanzlerin Angela Merkel in aller Deutlichkeit ausrichten: „Für den nicht wieder gut zu machenden Schaden, den sie dem deutschen Volk und ganz Europa zugefügt hat, und ihrem willkürlichen, rechtswidrigen Handeln verantwortet, sollte sie sofort zurücktreten und ihren Platz für einen kompetenten, volksnahen und patriotischen Bundeskanzler räumen“

Das Interview in seiner gesamten Länge ist nachzulesen auf unzensuriert.de: „Mir verbietet keiner den Mund!“

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023620-Schauspielerin-und-Model-Silvana-Heissenberg-gegen-linken-Gesinnungsterror

Die deutsche Kriminalstatistik – Was nicht erfasst wird

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet:
Werden die Straftaten von Migranten mit der Gesamtbevölkerung von Deutschland von rund 81 Millionen verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

Welchen Nutzen hat eine Kriminalstatistik, die bundesweit nicht einheitlich ist, nicht vergleichbar und bei der Äpfel mit Birnen verglichen werden? Die Absicht hat Methode, analysierte Frau Schunke auf tichyseinblick.de.

So wurde vom BKA bezüglich 2015 veröffentlicht, dass Migranten 208.344 Verbrechen verübten. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 80 %, demnach wurden pro Tag 570 Straftaten begangen – oder 23 pro Stunde. Ende 2015 begann die Flüchtlingskrise jedoch erst richtig, mit Köln und den täglichen Einzelfällen, über die schon nicht mehr unbedingt berichtet wird.

Frau Schunke schreibt, dass es keine Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten (24 % aller Migranten, 1,9 von 7,9 Millionen), Nordrhein-Westfalen (NRW) gab. Nicht nur NRW, sondern auch die anderen beiden SPD-regierten Bundesländer Hamburg und Bremen fehlen vollständig. Die Erhebung sei technisch nicht möglich gewesen, hieß es aus Hamburg und NRW.

Interessant ist auch eine Anweisung aus NRW, durch die die Herkunft der Täter nicht mehr erfasst wird, zumindest nicht offiziell.

Somit ist die offizielle Kriminalstatistik Deutschlands zwar nicht falsch, jedoch gleichzeitig nichtssagend. Nichtssagend, da die jeweilige Zuordnung der Personengruppen (Wer zählt denn zu Migranten, Ausländern, Asylsuchenden, Deutschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingen die im EASY-System erfasst sind?) Durcheinander hervorruft und manchmal von Ermittlungen, Straftaten, Verbrechen oder auch Tatverdächtigen gesprochen wird. Zu den typischen Manipulationsmethoden siehe unten.

2015 verübten Migranten 208.344 Verbrechen – im 1. Halbjahr 2016: 142.500 Fälle

Die 208.344 Verbrechen, die durch im EASY-System erfassten Migranten verübt wurden, können im „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2015″ nachgelesen werden. Dieser derzeit aktuelle BKA-Lagebericht stammt vom 16. Oktober 2016 und betrifft das Jahr 2015.

In der dazugehörigen Excel-Tabelle „PKS 2015 – Stan­dard Über­sicht Fall­ta­bel­len“ steht in Tabelle 01 des BKA in der ersten Zeile: 38,5 % aller Straftaten begehen Nicht-Deutsche.

Ein kurzer Blick in das erste Halbjahr 2016 findet sich im Bericht Kri­mi­na­li­tät im Kon­text von Zu­wan­de­rung – Ker­naus­sa­gen des Bundesministeriums des Inneren:

Die Fallzahlen von Straftaten, begangen durch Zuwanderer, sind von Januar bis Juni 2016 um 36 % zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten, einschließlich Versuche, registriert, bei denen zumindest ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde.“
Wenn man selbst die Zahl 142.500 Fälle mit dem Vorjahr 2015 vergleicht und pauschal annimmt, dass die Hälfte der Straftaten von 2015 (208.344 Verbrechen) im 1. Halbjahr begangen wurden, dann ergeben sich für mich 104.172 Verbrechen 2015. Die 36 %, von denen der Bericht spricht, und um die die Anzahl abgenommen hat, sind auf diese Weise nicht nachvollziehbar.

Anteil der ausländischen Tatverdächtigen um 305 % höher als der entsprechende Anteil deutscher Straftäter

von tichyseinblick.de rechnet die offiziellen Daten von 2015 unter den genannten Links nach und kommt zu folgenden Ergebnissen:

„Offiziell waren 38,5 % aller tatverdächtigenAusländer (ohne deutschen Pass) bei allen Straftaten. Wird diese Zahl verglichen mit der Anzahl aller Ausländer in Deutschland – und nicht mit der Gesamtzahl aller 81 Millionen Einwohner Deutschlands – dann war der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen Ausländern in Deutschland um 305 % [(38,5/9,5 – 1) * 100 %] höher als der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an allen Deutschen.

Anteil Ausländer an ausgewählten Straftaten

  • Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%
  • Mord und Totschlag (2.116 Fälle): 36,1 %
  • Totschlag und Tötung auf Verlangen §§ 212, 213, 216 StGB : 39,3 %
  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,1 %
  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen: 43, 3 %

Aufgeschlüsselt nach Nationen ergeben sich für die Straßenkriminalität folgende Zahlen (2015)

  • Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: Um +1228,83% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Marokko: Um +494,59% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Syrer: Um +219,37% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Afghanen: Um +168,53% höhere Häufigkeit als Deutsche“

kommt zu folgender Zusammenfassung: „Unter Berücksichtigung der tatsächlich aufgeklärten Straften (begangen durch Flüchtlinge in Höhe von 142.500 (Jan-Juni 2016) kann man bis Ende 2016 hochrechnen (also 12 Monate ink. Hochrechnung auf Grund nicht aufgeklärter Fälle): 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten.“

Eine Nachrechnung ergibt: Bei 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten ergeben sich 298,3 Straftaten pro 1000 Migranten.
Bei 6.330.649 Straftaten in Deutschland 2015 insgesamt (BKA-Statistik, Tabelle 1) und 82.175.700 Einwohnern ergeben sich 77,0 Straftaten pro 1000 Einwohner, unabhängig der Herkunft. Das bedeutet, dass von Migranten 3,874 mal so viele oder um 287,4 % mehr Straftaten begangen als von Deutschen.

Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

„Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt“

Frau Schunke weist auf typische Manipulationsmethoden einer Statistik hin, die sich auch in der Kriminalstatistik zeigen.

  • Familiennachzug: Familienangehörige, die als Familiennachzug gelten, zählen nicht als Asylbewerber, weil sie kein Asyl beantragen. Sie sind Angehörige und werden nicht statistisch erfasst.
  • Vergleichszahlen: Werden Ausländer in Bezug zur Gesamtbevölkerungszahl von ca. 81 Millionen Menschen gesetzt, dann führt dies nicht signifikant zu einem Anstieg der Migrantenkriminalität. Sie schreibt: „Die Logik ist so einfach wie irreführend: Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.“
  • Keine Anzeigen: Eine dritte Möglichkeit ist die Tatsache, dass bei vielen Straftaten keine Anzeige erstattet wird. So wird lt. Bundesjustizminister Heiko Maas nur eine von zehn Vergewaltigungen angezeigt.
  • Neue Begriffe und Namen: Zuerst verschwand der Begriff Zigeuner aus den Berichten und wurde durch Sinti und Roma ersetzt. Später sprach man von „Rotations-Europäern„. Mit einem neuen Begriff verschwindet das alte Problem.
  • Dunkelziffer: Die Statistik wird auch verzerrt durch milde Strafen für Migranten und eine hohe Dunkelziffer.
  • Uneinigkeit der Bundesländer in ihrer Statistik. Frau Schunke schreibt: „Die einen Bundesländer nehmen es genauer, die anderen weniger genau. Allesamt nehmen sie es jedoch nicht genau genug und vor allem nicht so genau, wie man könnte und es notwendig wäre.“

Keine Verfolgung angeordnet: Bereits im Januar berichteten wir, dass ein Polizei-Dokument für Kiel den Beamten vorschreibt, keine kriminellen Flüchtlinge zu verfolgen. Darüber hinaus wurden die Polizisten in Schleswig-Holstein dazu angewiesen, eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, durchzuführen.

Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund: Was auch keine Rolle spielt und ungeklärt bleibt, ist „der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen. Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode.“ Quelle: tichyseinblick.de

Auf Webseiten wie „Tägliche Einzelfälle“ (facebook), der „Einzelfall-Karte“ (solange verfügbar) oder auch auf Epoch Blaulicht finden sich viele Berichte, die sich auf Migranten, Flüchtlinge und Ausländer und durch sie verübte Straftaten beziehen.

Wie hoch ist denn der Migrantenanteil in Gefängnissen?

Einige Statistiken verdeutlichen das Problem auf andere Weise. Eine Statistik erfasst den Anteil der Migranten in den Gefängnissen: Es wird von 44,6 Prozent gesprochen. 2014 lag der Ausländeranteil in den Gefängnissen Baden-Württembergs bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März 2016 bei 44,6 Prozent von damals 6948 Häftlingen.

In anderen Bundesländern sind die Zahlen noch höher: In Bayern in der JVA Stadelheim, dem größten Gefängnis Bayerns, saßen 2014 1247 Häftlinge ein. Sie gehören 100 verschiedenen Nationen an, der Ausländeranteil liegt bei 55,83 Prozent.

Oder wie in einem anderer Kommentar steht: „Da wir (noch!) nicht um die 50 Prozent Migrantenanteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung haben, scheint es in dieser Bevölkerungsgruppe mehr Kriminalität zu geben.“

Wird islamische Kriminalität klein gerechnet?

Weitere Methoden, um die Kriminalität von Migranten in Deutschland klein zu interpretieren, sind im Artikel „Islam und Kriminalität zu finden. 2009 wurde eine Studie unter Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer veröffentlicht, herausgegeben vom kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium.

„Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität“, schreibt korrektheiten.com.

Fazit der Studie: „Setzt man die Rate der Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen unter den befragten Jungen in Beziehung zu ihrer Herkunft (gemäß Daten S.72) und ordnet die Herkunftsländer nach dem Maß der Zustimmung, so erhält man dieses Bild:“

Oder anders gesagt: „Es besteht offenkundig ein Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und der Bejahung gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen, und diese Bejahung ist bei weitem am ausgeprägtesten bei Muslimen“.

Thomas de Maiziére: „Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge überproportional angestiegen“

Auch wenn die Medien nicht alles berichten, auch diese Aussage gibt es:

https://twitter.com/Zahlensammler/status/804074060619665409

 

Quelle: epochtimes