Gegen Russen und Deutsche: Warschau verbündet sich mit London

Die Geschichte wiederholt sich , als ob 1939 nicht genügte:

von Igor Gaschkow

Polen weitet seine Bündnisse gegen Russland aus. Der britische Außenminister Boris Johnson und Verteidigungsminister Gavin Williamson sind zu einem offiziellen Besuch nach Warschau gereist.

Bei ihrem Treffen mit den polnischen Kollegen haben sie vereinbart, die militärische und diplomatische Zusammenarbeit zu stärken. Der Widerstand gegen Russland gehört zu den Prioritäten beider Seiten.

Gen Osten

Die Annäherung an Großbritannien ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Verwandlung Polens in einen bedeutenden regionalen Akteur. Seit 2016 sind britische Truppen in Polen stationiert. Im Mai boten die Polen den Amerikanern an, einen Militärstützpunkt in ihrem Land einzurichten. Doch das scheint ihnen nicht auszureichen.

Die Militärkooperation mit angelsächsischen Ländern würde dem Land der polnischen Elite zufolge den Status der Nummer Eins in Osteuropaverleihen. Die postsowjetischen Staaten würden sich dann an die Polen wenden, wenn sie Hilfe brauchen. Das betrifft vor allem die Ukraine, die ihre Armee derzeit umbaut. Kiew rechnet mit Washington und London, doch die Polen geben zu verstehen, dass man ohne sie als Vermittler nicht auskommt.

„Ich denke nicht, dass Polen Angst vor einer russischen Bedrohung hat, wie man manchmal behauptet. Es geht um etwas anderes – das Militärpotential wird kontinuierlich ausgebaut, um dem Land mehr Gewicht zu verleihen. Dafür gibt Warschau viel Geld aus. Für den US-Stützpunkt sollen zwei Milliarden Dollar ausgegeben werden, die ganzen Mittel sollen aus dem lokalen Haushalt fließen. Das einzige, was die Polen von den Partnern wollen, ist, dass sie die Soldaten bereitstellen“, sagte der Politologe Sergej Stankewitsch.

Innere Angelegenheit

Neben dem militärischen Bereich will Polen in die Medien investieren. London und Warschau drückten ihre Bereitschaft aus, „unabhängigen Medien“ zu helfen, die gegen „russische Desinformation“ vorgehen. Die Kooperation wird durch die Übereinstimmungen bei den außenpolitischen Prioritäten erleichtert. Auf die diplomatischen Krisen der letzten Jahre, von der Ukraine-Krise 2014 bis zum Skripal-Fall, reagierten beide Seiten gleich.

Das Gleiche betrifft auch die westliche Richtung. Bei den Brexit-Verhandlungen stemmt sich London gegen Frankreich und Deutschland, die eine Lösung der umstrittenen Finanzfragen zu ihren Gunsten fordern. Warschau hat solche Ansprüche nicht.

Von einem möglichen Zusammenschluss Warschaus und Londons gegen Paris und Berlin spricht der folgende Umstand: Vor einigen Monaten erklärte die britische Regierungschefin Theresa May, dass sie die Brüsseler Kritik an der Verfassungsreform in Polen nicht unterstützt. Warschau wird die Stärkung der Exekutive auf Kosten der Schwächung der Judikative vorgeworfen, also ein Abdriften in den Autoritarismus. Großbritannien ignoriert die Gefahren für die Demokratie. „Das ist eine innere Angelegenheit Polens“, so May.

Warschau als Macht

Laut dem Politologen Pjotr Iskanderow könnten London und Warschau bei einem Zusammenschluss Russland in zwei Bereichen schaden.

„Auf der einen Seite geht es um Nord Stream 2, das von Polen negativ wahrgenommen wird. Bei dieser Frage bekommt Warschau Rückendeckung von London gegen Berlin, dem viel an diesem Projekt liegt. Auf der anderen Seite ist da der Nato-Kurs. In den letzten Monaten sendet das Militärbündnis Signale an Russland, dass die bilateralen Beziehungen verbessert werden könnten. Natürlich sind Polen und Großbritannien dagegen. Die beiden Länder könnten beim nächsten Nato-Gipfel den Ausschluss jeder Kompromiss-Formulierungen aus dem Schlussdokument durchsetzen“, so der Politologe.

Jetzt sei zwischen Polen und Großbritannien eine „triebhafte Anziehungskraft“ zu erkennen.

Für einen Zusammenschluss Londons und Warschaus gibt es weitere Voraussetzungen. Polen hat die Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges immer noch nicht vergessen. Die offensive Politik Merkels belebt die Feindseligkeit wieder. Es wird deutscher Einfluss befürchtet, obwohl man darüber lieber schweigt. In solch einer Situation wirken US-Stützpunkte und anglo-amerikanische Truppen, die Russland „abschrecken“ sollen, als Warnung an Berlin.

Der antirussische und antideutsche Kurs ist für die Partei Recht und Gerechtigkeit typisch, wo Jarosław Kaczyński die informelle Führungsrolle innehat. Polen verzeichnet unter dieser Regierungspartei ein Rekordtempo beim Wirtschaftswachstum in Osteuropa, was den Zustrom von ukrainischen Gastarbeitern fördert. Neben dem erreichten Wohlstand will Warschau nun auch zu einer ernstzunehmenden außenpolitischen Kraft aufsteigen.

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Polen war ausersehen, den egoistischen Zielen Großbritanniens im Sinne des “Gleichgewichtes der Kräfte” zu dienen.

Russland legt Geheimdokumente offen
– Polen planten Liquidierung der Sowjetunion –

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/gegen-russen-und-deutsche-warschau-verbuendet-sich-mit-london/

Tommy Robinson: Verantwortlicher Minister schwor auf den Koran

Am 30. April 2018 legte der neue Innenminister Großbritanniens, Sajid Javid in London seinen Eid auf den Koran ab. Facebook

IN GROSSBRITANNIEN REGIERT DER ISLAM

England wird auch gerne die Wiege der modernen Demokratie (Magna Charta, Bill of Rights, Verbot der Sklaverei, Frauenwahlrecht) genannt. Die Bill of Rights aus dem Jahr 1689  gilt als eines der grundlegenden Dokumente des Parlamentarismus. Ohne Großbritannien hätte es keine US-Unabhängigkeitserklärung, Verfassung oder Bill of Rights gegeben. Was ist aus diesen Errungenschaften und aus der Verpflichtung zur Freiheit – unter anderem auch der Redefreiheit – geworden? Großbritannien unterwirft sich fortschreitend dem Islam. Allein in London gibt es bereits 100 offizielle Scharia-Gerichte. Das islamische Rechtssystem Scharia basiert auf Prinzipien, die hauptsächlich im Koran niedergelegt sind, und im Islam ist das religiöse Gesetz gleichzeitig auch das staatliche Gesetz.

Von Alster (P.I.NEWS)

Im April 2018 legte der neue Innenminister Englands seinen Eid auf den Koran ab, in dem das religiöse Gesetz gleichzeitig auch als staatliches Gesetz festgeschrieben ist. Sajid Javid ist der erste Innenminister in Europa mit einem muslimischen Hintergrund. In einem Interview behauptet Sajid Javid, dass er den islamischen Glauben nicht mehr praktiziert. Auf die Frage, ob er den Koran noch lesen würde, antwortete er: „Nein, aber wie viele Menschen nennen sich Christen und besuchen eine Kirche? Gott und Allah seien „the same thing“.

Als Englands Innenminister ist der gebürtige Pakistaner Sajid Javid  für die Polizei, Terrorismusbekämpfung und Einwanderung zuständig.

Nun wurde mit Tommy Robinson von dieser Polizei einer der wichtigsten Islamkritiker  des Landes festgenommen,  kurzerhand vor Gericht gestellt, im Nu zu 13 Monaten verurteilt und ins Gefängnis von Hull gebracht – alles innerhalb von drei Stunden. Tommy Robinson, ein langjähriger Aktivist gegen die Untätigkeit der Polizei in Bezug auf muslimische Vergewaltigungsbanden, wurde verhaftet, als er sich vor einem Gerichtsgebäude aufhielt, in dem mehrere Männer wegen ihrer Teilnahme an diesen Bandenverbrechen vor Gericht standen (PI-NEWS berichtete). Die wegen vielfachen Missbrauchs und Vergewaltigung angezeigten Täter waren fast ausnahmslos pakistanische Muslime und kamen hauptsächlich aus Rochdale. In Rochdale wurde auch der neue muslimische Innenminister Sajid Javid geboren.

Es brauchte 30 Jahre und tausend Opfer, um schließlich gegen eine islamische Vergewaltigungsbande vorzugehen. Aber es dauerte nur drei Stunden, um Tommy Robinson zu einem Jahr Gefängnis zu verurteilen. Zudem ordnete der Richter, der ihn verurteilte, an, dass britische Medien nicht über seinen Fall berichten dürfen.

Ezra Levant von „TheRebel.media“ zeigt ein Video, in dem ein Inder der „Sikh Awareness Society“, der am gleichen Tag wie Robinson auch über diesen „Grooming“-Prozess berichtete. Er  berichtete vor dem Gerichtsgebäude über die Taten und Angeklagten per Mikrofon und zählt sogar die Namen der Angeklagten auf. Er wird in Ruhe gelassen. Ab 16. Minute:

Hier legt der neue Innenminister von England seinen Eid auf den Koran ab:

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/05/tommy-robinson-verantwortlicher/

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen

Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen.

Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.

Malmö ist der Mikrokosmos von allen Dingen, die falsch laufen mit der Multikultur. Die neue Klasse an hauptsächlich moslemischen Einwanderern haben keinerlei Absicht sich zu integrieren oder Schweden zu werden. Statt die Gesellschaft positiv zu unterstützen, zu arbeiten und ihren Teil beizutragen, saugen sie die Staatskasse mit dem Kassieren der üppigen Sozialleistungen leer. Gewaltverbrechen, Schiessereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Brandstiftung ist weit verbreitet, in einem Land, das vorher für seine gesetzestreuen Bürger bekannt war.

Malmö hat 300’000 Einwohner, davon sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den moslemischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika stammen. Malmö war einmal ein Ort wo man sicher auf der Strasse sich bewegen und seine Kinder in den Parkanlagen spielen lassen konnte. Jetzt ist es ein Ort wo Angst herrscht und sich die wenigsten raus trauen. Einige Strassen gehören den ausländischen Banden und die Behörden haben dort nichts mehr zu sagen.

Laut eines Berichts der Gesellschaft für Kriminalitätsprävention (BRÅ), wurde jeder vierte Bürger von Malmö ein Opfer eines Verbrechens vergangenes Jahr. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, 200 Menschen werden jeden Monat ausgeraubt. Dazu, jeder vierte Rentner verlässt seine Wohnung nicht mehr, aus Angst, ein Verbrechensopfer zu werden. Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter.

Malmö ist heute die „multikulturellste“ Stadt Schwedens. Das politische Establishment hat mit ihrer aggressiven Propagierung der Multikultur die Stadt zu einem Zentrum des Mordes, der Vergewaltigung und der Brandstiftung gemacht. Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen.

In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. Wie zum Beispiel Rosengård, wo die Polizei sich nicht mehr hineintrau, denn die Jugendlichen haben der schwedischen Gesellschaft den Krieg erklärt.

Mehrfach ist es zu gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Kamerateams gekommen, die über die Zustände in den von Terror heimgesuchten Stadtteilen berichten wollten, wie folgendes Foto zeigt:

Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet.

Vor 100 Jahren sind die Schweden nach Malmö gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, haben Geschäfte eröffnet und ihre Familien gegründet und grossgezogen. Heute fliehen die Menschen aus der Stadt. Stadtteile wie Rosengård sind von den einheimischen Schweden komplett verlassen worden, weil es einfach zu gefährlich geworden ist dort zu leben. Die Politiker der Stadt und des Staates wollen nicht sehen, was sie mit der ungezügelten Einwanderungspolitik angerichtet haben.

Einer der wenig verbliebenen schwedischen Familien hat auch entschieden aus Rosengård wegzuziehen, nachdem ihr Sohn von 10 moslemischen Jugendlichen bewusstlos geschlagen wurde. Seine Schwester ist auf einem Ohr taub, weil eine Gruppe von Moslems Spass daran hatte, Feuerwerkskörper auf ihren Kopf zu werfen. Jeden Tag musste sie jahrelang bereits eine Tirade an Beschimpfungen auf dem Weg zur und von der Schule ertragen, wie „f.ck deine Mutter“ und „schwedische Hure„.

Ein ASR-Leser hat mir folgende Zeilen geschrieben:

Ich lebe in Schweden und es ist ein Land, dass in eine dritte klasse Bananenrepublik sich verwandelt hat, in weniger als zwei Jahrzehnten. Es ist jenseits jeder Fassungskraft und hauptsächlich wegen der Gleichgültigkeit und Blödheit der Bürger, dank den Sozialdemokraten und anderen linken Parteien. Ich bin jetzt damit beschäftigt auszuwandern. Der Rest von Europa ist auch zerstört worden, das gleiche überall auf dem Kontinent; Frankreich, Deutschland, England und so weiter.

Obwohl die Zustände in Schweden unhaltbar geworden sind, wird die Propaganda gesteigert und die Schweden dazu aufgefordert, gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die neueste Kampagne forciert die Kolonisierung Schwedens durch Moslems in einem Video das „Det Nya Landet” (das neue Land) heisst, produziert von der schwedischen Organisation IM. Diese will die Schweden dazu zwingen, ihre Kultur zu ändern, ihre Traditionen und Werte aufzugeben, um den Fremden entgegenzukommen, die aber ihre Kultur, Traditionen und Werte NICHT verändern und aufgeben wollen.

Mittlerweile werden auch die christlichen Symbole und Einrichtungen systematisch in Schweden angegriffen und zerstört. Am 26. Juni drang ein Moslem in die St. Pauli Kirche im Zentrum von Malmö ein und beschädigte die Einrichtung und schlug die Fenster ein. Als die Polizei ankam griff der Mann die Beamten an. Während seines Vandalismus schrie der Mann „Allahu akbar“ und er müsse die Symbole der Ungläubigen zerstören.

Der Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, hat gegenüber norwegischen Medien gesagt, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen. „Wir haben eine grosse Krise. Viele Kollegen haben entschieden zu gehen. Wir sind nicht in der Lage Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was neues.

Larsson betont dabei die Gewalt, der die Hilfskräfte ausgesetzt sind. „Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden.

Mittlerweile gibt es über 50 „No-go-Areas“ in Schweden, wo ausländische Clans und Banden die Polizei nicht als Ordnungsmacht dulden. Die Beamten haben aufgegeben sich in solche Gegenden hineinzuwagen. Die Regierung macht nichts dagegen und verstärkt sogar den Zuzug der Ausländer noch.

Die schwedische Regierung weigert sich das Wort „Krise“ für die aktuelle Situation zu verwenden. Larsson ist nicht davon überzeugt, die Regierung, die eine skandalöse Vergangenheit an Vertuschung von Kriminalität durch Migranten hat, will die Ursachen des Problems wirklich angehen. Er warnt, „wenn sie nicht das Ruder herumreissen, dann wird es in einem Desaster enden.

Schweden ist der Vorbote, wie es überall in Europa werden wird und teilweise schon ist. Dieser falsch verstandene und als Irrsinn eingeredete „Humanismus“ führt zur gesellschaftlichen Selbstzerstörung. Die Lösung für die Flüchtlingskrise ist doch nicht, eine ungezügelte Flut an Migranten nach Europa zu lassen. Absolute Priorität muss sein, ihre durch „uns“ zerstörten Länder wieder aufzubauen, damit sie in ihre Heimat bleiben können.

Und umgekehrt, wer sich nicht integrieren will, wer sich nicht ändern will, wer in Gettos leben will, wer sich nicht an die Verfassung und Gesetze halten will, wer seine fremde Tradition, Kultur und Religion unbedingt ausleben will, wen christliche Symbole stören, das Männer und Frauen gleichberechtigt sind, der soll in ein Land gehen, wo die Mondsichel in der Flagge steht.

Bereits vor einem Jahr habe ich berichtet, was die Polizisten in Deutschland alles erleben und wie sie nichts darüber erzählen dürfen. „Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund„.

In Deutschland bekommen die Polizisten noch weniger Gehalt als ihre Kollegen in Schweden. 1900 Euro Einstiegsgehalt und im gehobenen Dienst 2200 Euro. Ohne Überstunden und Schichtzulagen kann man unmöglich damit auskommen.

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Hört euch an, was der moslemische Geistliche, Abdallah Ayed, in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem neulich gesagt hat:

Oh Amerika, lasst mich euch vom Tag erzählen, wo der Ruf zum Gebet von der Spitze des Weissen Haus und vom Kreml in Moskau zu hören sein wird. Wir werden ‚Allahu akbar‘ von dort rufen, weil Allah uns beide Orte versprochen hat. Allah hat Mohammed versprochen, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Oh Allah, in diesen gesegneten Tagen und von deiner Al-Aqsa-Moschee, das Zentrum der Segnungen, streben wir nach deinem Schutz. Wir suchen Obdach und Zuflucht bei dir. Wir bitten dich, Amerika und Russland zu besiegen. Oh Allah, spreng ihre Hauptstädte und Flugzeuge in die Luft, pulverisiere ihre Schiffe und töte ihre Soldaten. Oh Allah, wir bitten dich sie zu unterwerfen und sie zu verbrennen, genau wie sie uns unterdrückt und unsere Kinder mit Napalm verbrannt haben. Oh Allah, verbrenne alles was sie haben mit deinem Feuer, genau wie sie unsere Kinder verbrannt haben mit ihrem Feuer. Dein Feuer ist stark. Du bist der stärkste. Du bist der mächtigste. Mach unsere Erniedrigung ein Ende. Oh Gott, bring bald das Kalifat. Oh Gott, töte unsere Feinde. Oh Gott, mach unsere Mudschaheddin mächtig und vereinige sie unter deinem Banner und dem Banner deines Propheten Mohammed. Oh Allah, verbrenne unsere Feinde und reiss ihre Banner nieder und erteile ihnen eine Lektion in dieser Welt und in der nächsten.“

Ja, Islam bedeutet „Frieden“ … der Frieden eines Friedhofs!

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Eigener Kommentar:

 

Werte schwedische Polizisten und auch alle anderen Polizeiangestellen,

WOFÜR habt Ihr dieses Teil an Eurer Seite, welches sich WAFFE nennt???

Kennt Ihr deren Funktion im Dienst?

Sie steht zu Eurer freien Verfügung, jederzeit – allzeit bereit – Euch und auch dieBevölkerung – nämlich Eure eigene Bevölkerung, die Schweden,
die Franzosen,die Deutschen usw. zu SCHÜTZEN !!!

 

WARUM MACHT IHR DAVON KEINEN GEBRAUCH ?

 

Sorgt endlich für das,wozu Ihr in diesen Dienst eingetreten seid –

nämlich für RECHT und ORDNUNG, SICHERHEIT und SCHUTZ

der BEVÖLKERUNG einzustehen!

 

An Unterstützung von Seiten EURER BEVÖLKERUNG
wird es dann Euch gegenüber nicht mangeln!
Schützt Ihr die eigene Bevölkerung, schützt diese Euch,
so einfach ist das Gesetz der Straße !

Vertrauen unsererseits müßt Ihr Euch erst wieder verdienen,
denn für unser Mißtrauen Euch gegenüber
habt Ihr erfolgreich selber genug getan…

 

Denkt mal etwas schneller darüber nach – und handelt endlich,
damit Ihr Euch wenigstens noch im Spiegel in die Augen schauen könnt
und Euren Kindern, sofern vorhanden, ins Gesicht und in die Augen,
ohne den Blick und den Kopf senken zu müssen.

Es kann sonst auch Eure Lieben treffen….und das ist sehr schmerzhaft –
vor allem in der Herzgegend und im Kopf,
denn IHR habt sie dann auf dem Gewissen….

Kräutermume

Danke an Kräutermume, dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Quelle : http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/09/schweden-80-der-polizisten-wollen.html#ixzz4L4Ahuf2u

 

+++EILMELDUNG+++ Britische Abgeordnete in Nordengland erschossen – Tödlicher Angriff auf Politikerin schockiert Briten

Und wieder ein „Freimaurer – Inside – Mord“…..

Die 41- jährige britische Labour-Abgeordnete Jo Cox wurde am 16. Juni 2016, eine Woche vor dem Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU, auf offener Straße erschossen.

Der Tatort ist abgesperrt. Eine Handtasche und ein Schuh liegen an der Stelle, wo Cox angeschossen wurde. ( Freimaurer-Manier-Mord : ein Schuh ist aus, der andere an, ein Teil – hier eine „Handtasche“ und ein Schuh, liegen am „Tatort“…und es wird natürlich ein Schuldiger gefunden!)

Wie britische Medien berichteten, wurde die 41-Jährige im nordenglischen Birstall in der Nähe von Leeds von Kugeln getroffen und brach nach Angaben eines Augenzeugen zusammen. Mehrere Medien berichteten, sie sei auch niedergestochen worden. ( Was nun? Erstochen oder erschossen? Ist wohl ein großer Unterschied…!)

Grund für den eskalierenden Streit bisher unklar

Wie die Nachrichtagentur PA unter Berufung auf einen Augenzeugen berichtete, ging Cox dazwischen, als zwei Männer in der Ortschaft Birstall in ein Handgemenge gerieten. Ein Augenzeuge sagte der PA, daß einer der beiden auch Cox attackierte und das plötzlich zwei Schüsse zu hören gewesen seien. (Warum ging sie dazwischen? Kannte sie einen der beiden Männer?)

Eine Assistentin der Abgeordneten bestätigte der PA den Angriff. Warum es zu dem Streit gekommen war, blieb zunächst unklar. Cox wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizeiangaben ist sie kurz darauf verstorben.

Nach Angaben von Sicherheitskräften wurde ein 52-jähriger Mann festgenommen. Das Motiv der Tat sei weiter unklar. (Sicher, denn einen „Schuldigen“ muß es ja dafür geben…)

Cameron und Merkel zeigen sich betroffen

Großbritanniens Premierminister David Cameron hat den tödlichen Angriff die Abgeordnete der Labour-Partei als Tragödie bezeichnet. „Sie war eine engagierte und warmherzige Parlamentarierin“, schrieb der Parteichef der Konservativen am Donnerstag auf Twitter. Er sei in Gedanken beim Ehemann und den beiden Kindern der 41-Jährigen.

Die 41-jährige Jo Cox war eine Woche vor dem britischen EU-Referendum in ihrem Wahlkreis attackiert worden, sie galt als EU-freundlich. „Ich möchte das jetzt in keinen Zusammenhang bringen mit der Abstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union“, sagte Merkel. Nach Angaben der britischen Polizei ist das Motiv des Täters noch unklar. (Nicht??? Ich bringe es schon sicher damit in Zusammenhang!So, das Motiv ist noch unklar?? Mir nicht…)

Mit Blick auf die Tat und die jüngsten Terrorakte in der US-Stadt Orlando und bei Paris sagte die Kanzlerin: „Wir haben es im Augenblick mit einer sehr schwierigen Situation zu tun, die betroffen macht und die uns eigentlich alle mahnen sollte, dort, wo es politische Einigkeit gibt, auch politische Einigkeit zu demonstrieren. (Ganz klar – Großbritannien soll nicht aus der EU raus, ganz einfach…Orlando ist auch so ein Fake-Anschlag mit Schauspielern gewesen wie Paris…)

Jo Cox: Britische Abgeordnete in Nordengland erschossen

klar erkennbar – „Insider- Attentat“ ….brauchen sie wieder ein „Opfer für eines ihrer Rituale“??? Oder war SIE das Opfer?

 

Quelle : http://www.rp-online.de/politik/ausland/jo-cox-abgeordnete-in-nordengland-durch-schuesse-toedlich-verletzt-aid-1.6052744

 

Riesen-Zusammenschluss – Deutsche Börse will mit Börse in London fusionieren

Börse

Die Deutsche Börse will sich mit der Börse in London zusammenschließen. Wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten, sollen die Aktionäre der Deutschen Börse an dem neuen Konzern mit etwas über 54 Prozent die Mehrheit halten.

 Im Wettstreit mit der starken Konkurrenz an anderen Finanzplätzen will die Deutsche Börse mit der Londoner Börse zusammengehen. Der seit Frühjahr 2015 amtierende Chef Carsten Kengeter plant eine Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

Bei dem Zusammenschluss auf Augenhöhe würden die Aktionäre der Deutschen Börse mit 54,4 Prozent am neuen Gemeinschaftsunternehmen die Mehrheit halten. Auf die Anteilseigner des Londoner Börsenbetreibers sollen die übrigen 45,6 Prozent entfallen.

Die Nachricht ließ den Börsenkurs beider Unternehmen steil nach oben schließen; Die Papiere der Deutschen Börse stiegen um mehr als 8 Prozent, die der LSE sogar um rund 20 Prozent.

„Fusion unter Gleichen“

Die Führungsetagen beider Unternehmen „bestätigen, dass sie in detaillierten Diskussionen über eine möglichen Fusion unter Gleichen“ seien, teilte die LSE am Dienstag mit. Ziel sei es, eine gemeinsame Dachgesellschaft zu bilden. Wenn es zu einer Übereinkunft kommt, sollen die Anteilseigner der britischen und der deutschen Börse ihre Aktien gegen Anteile des neuen Gemeinschaftsunternehmens eintauschen.

Die Deutsche Börse hatte bereits vor einigen Jahren mehrere Fusionen angestrebt, die sich aber nicht realisieren ließen. Vor dem Aus für die Fusion mit der New York Stock Exchange (NYSE) waren frühere Pläne zur Übernahme der LSE und zur Übernahme der Vierländer-Börse Euronext geplatzt. Die Deutsche Börse hatte sich zuletzt anders orientiert und suchte ihr Heil vor allem in kleineren Partnerschaften in Asien.

Brüssel fürchtet ein Quasi-Monopol

Europas oberste Wettbewerbshüter hatten im Februar 2012 den geplanten Zusammenschluß der Frankfurter mit der New Yorker Börse wegen kartellrechtlicher Bedenken untersagt. Beide Konzerne wollten den weltgrößten Börsenbetreiber schmieden. Brüssel fürchtete aber ein Quasi-Monopol auf dem Markt für europäische Finanzderivate.

„Wir sind entschlossen, die Nummer eins oder zwei in allen Geschäftsbereichen zu werden, in denen wir operativ tätig sind“, sagte Kengeter am vergangenen Donnerstag bei der Bilanzvorlage.

Quelle : http://www.focus.de/finanzen/boerse/riesen-zusammenschluss-deutsche-boerse-will-mit-boerse-in-london-fusionieren_id_5308585.html

 

Darf britische Luftwaffe russische Jets abschießen? Moskau fordert Erklärungen

Die britische Regierung soll seinen Piloten, die am Anti-IS-Einsatz beteiligt sind, Attacken gegen russische Kampfjets erlaubt haben. Die russische Botschaft hat von London Erklärungen gefordert.

Das britische Massenblatt Daily Star hatte unter Berufung auf militärische Quellen berichtet, dass die britischen Piloten bei Lebensgefahr russische Flugzeuge im irakischen Luftraum angreifen und abschießen dürften.

„Wir sind besorgt über diese Berichte, denn man beruft sich auf hohe Kabinettsmitglieder“, teilte der russische  Botschafter Alexander Jakowenko am Sonntag mit. „Wir haben das britische Außenministerium umgehend nach Erklärungen gefragt.“ Der Diplomat verwies darauf, dass die russische Luftwaffe keine Angriffe gegen den „Islamischen Staat“ im Irak fliege.

Zuvor hatte der irakische Regierungschef Haider al-Abadi den russischen Luftwaffeneinsatz gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat in Syrien gelobt und sich offen für mögliche russische Luftangriffe in seinem Land gezeigt. Dennoch greift die russische Luftwaffe bislang keine Ziele im Irak an.

Umfrage: Mehrheit der Schotten für Abspaltung

  • In Schottland wächst die Zustimmung zur Abspaltung.

    foto: apa/epa/andy rain

    54 Prozent der Schotten sprechen sich in einer jüngsten Umfrage für eine Unabhängigkeit von Großbritannien aus – der bisher größte Vorsprung des Ja-Lagers

    Edinburgh – Fünf Tage vor dem schottischen Unabhängigkeitsreferendum zeigt eine neue Umfrage die Befürworter in Führung. 54 Prozent wollen für die Unabhängigkeit Schottlands stimmen und 46 Prozent dagegen, berichtete die „Sunday Times“ am Samstagabend unter Berufung auf eine Erhebung des Instituts ICM. Es ist der bisher größte Vorsprung des Ja-Lagers, das jüngst in mehreren Umfragen zurückgelegen war.

    Meinungsforscher John Curtice wies jedoch darauf hin, dass die Umfrage nur an einer vergleichsweise kleinen Stichprobe von 705 Personen durchgeführt worden sei und somit eine höhere Schwankungsbreite habe. Vor einer Woche war erstmals eine Umfrage veröffentlicht worden, in der das Ja mit 51 Prozent vornelag.

    Weitere Umfragen

    Seitdem wurden mehrere Umfragen publiziert, die alle die Unabhängigkeitsgegner knapp in Führung zeigten. Eine am Samstag veröffentlichte Umfrage, die für die „Sunday Times“ durchgeführt wurde, zeigte eine steigende Zustimmung für die Unabhängigkeit. In der Erhebung des Instituts Panelbase legten die Befürworter der Unabhängigkeit im Vergleich zur vergangenen Woche um einen Prozentpunkt auf 49 Prozent zu, während das unionistische Lager auf 51 Prozent verlor.

    Eine weitere Umfrage im Auftrag der Nein-Kampagne zeigte dagegen einen klaren Vorsprung der Unabhängigkeitsgegner. Sie liegen mit 47 zu 40,8 Prozent vorne, allerdings gaben neun Prozent der Befragten an, sich noch nicht entschieden zu haben. 3,8 Prozent wollten sich nicht äußern.

    Demonstration für Einigkeit

    Unterdessen demonstrierten tausende uniformierte Mitglieder des protestantischen Oranier-Ordens am Samstag, um vor der Volksabstimmung über die schottische Unabhängigkeit für die Einheit Großbritanniens zu demonstrieren. „Wir sind stolz, zu Großbritannien zu gehören“, sagte der Großmeister der Schottischen Loge, Henry Dunbar, vor Ort.

    Der Aufzug der rund 12.000 Oranier wurde von den Londoner Parteien mit Argwohn betrachtet. Die Kampagne „Better Together“ („Besser zusammen“), die sich für ein „Nein“ gegen die Loslösung Schottlands einsetzt, will ein Aufschaukeln der Konfrontation verhindern. „Ich will mit denen nichts zu tun haben“, sagte der Labour-Abgeordnete Jim Murphy über die Oranier. „‚Better Together‘ will mit denen nicht zu tun haben.“

    Der Schotte Ginger Fraser, der kommenden Donnerstag mit „Nein“ stimmen will, sagte, die Schotten würden sich durch den Oranier-Zug nicht beeinflussen lassen. „Die Leute bilden sich selbst ihre Meinung“, sagte er. Einige Verantwortliche der „Better Together“-Kampagne wirkten aber „verunsichert“, fügte Fraser hinzu. (APA/Reuters, 14.9.2014)

     

    gefunden bei: http://derstandard.at/2000005550341/Umfrage-Mehrheit-fuer-Unabhaengigkeit-Schottlands