Kein Platz für Erdogan

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: picture alliance / AA

Fast 70 Prozent der Deutschen sind gegen einen Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Bundesrepublik. Über Zweidrittel der Bürger beweisen damit ein Gespür, das die Bundesregierung vermissen läßt.

Noch keine drei Monate ist der Skandal um Ex-Nationalspieler Mesut Özil her, der sich in einem Londoner Hotel mit dem Despoten vom Bosporus ablichten ließ. Die Empörung über Özils Verhalten war mehr als berechtigt. Die Rüge des DFB angebracht. Umso unverständlicher ist nun der wohl für September geplante Empfang für Erdogan in Berlin.

Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung steht auf dem Spiel

Ein Empfang für einen immer autoritärer regierenden Herrscher, der Oppositionelle einsperren läßt und kurdische Freiheitskämpfer im Nachbarland Syrien mit Krieg überzieht. Ein Empfang für einen ehemaligen Förderer und Sympathisanten des Islamischen Staates. Ein Empfang für einen Antisemiten, der Israel wiederholt als „Terrorstaat“ bezeichnet hat und Premierminister Benjamin Netanjahu „Nazi-Methoden“ vorwarf.

Andere Staatschefs sind da schon weiter und haben das wahre Gesicht des früheren Bürgermeisters von Istanbul erkannt, der einst mit den Worten „Unsere Minarette sind unsere Bayonette“ zum Angriff auf die säkulare Republik Atatürks blies. US-Präsident Donald Trump hat Erdogan erst vergangene Woche Sanktionen angedroht, sollte er nicht einen seit fast zwei Jahren inhaftierten US-Pastor freilassen, der derzeit noch unter Hausarrest steht und im Zuge der Säuberungsaktionen nach dem Militärputsch von Erdogans Schergen gefangengenommen wurde.

Die Bundesregierung wird nicht müde, Menschenrechtsverletzungen noch im entlegensten Winkel der Welt zu brandmarken. Sobald es um den Nato-Partner Türkei geht, geraten ihre Proteste hingegen oft zu kleinlauten Sonntagsreden. Erdogan jetzt mit allen protokollarischen Ehren zu empfangen, würden humanitäre Appelle der Bundesregierung in Zukunft endgültig der Lächerlichkeit preisgeben. Für Kanzlerin Merkel gibt es – will sie nicht den letzten Funken außenpolitischer Glaubwürdigkeit einbüßen – jetzt nur eine Handlungsoption, die sie auch nach Ankara kommunizieren sollte: Erdogan ist in Deutschland nicht willkommen!

 

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/kein-platz-fuer-erdogan/

Imam-Ausweisungen : Erdogan droht Kurz mit Heiligem Krieg

Österreichs Bundeskanzler, Sebastian Kurz  Foto: picture alliance/Peter Kneffel/dpa

ISTANBUL/WIEN. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Österreich vor einem Krieg zwischen „Kreuzfahrern und dem Halbmond“ gewarnt. Die Schritte der österreichischen Regierung brächten die Welt einem solchen Krieg näher, sagte Erdogan bei einem Abendessen anläßlich des Ramadan-Fastenbrechens in Istanbul, berichtete Hürriyet.

Vergangene Woche hatte die österreichische Regierung die Schließung von sieben Moscheen sowie die Ausweisung radikaler Imame aus der Alpenrepublik verkündet. Als Grund gab Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) Verstöße gegen das Verbot der Auslandsfinanzierung an. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) fügte hinzu: „Parallelgesellschaften, politischer Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz.“

Lob für Kurz von Netanjahu

Gegen die Entscheidung der österreichischen Regierung kündigte Erdogan eine „Antwort“ der Türkei an. Anfang Juni hatte Erdogan Kurz bereits einen „unmoralischen Kanzler“ genannt. „Er ist erst 30 und als Außenminister war er 28. Jetzt spielt er sich auf und zieht eine Show ab“, sagte der türkische Präsident.

Unterdessen hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu Kurz als „wahren Freund des jüdischen Volkes“ gelobt. „Du läßt deinen Worten Taten folgen. Du zeigst Null Toleranz bei Antisemitismus“, pries Netanjahu laut Kronen-Zeitung Kurz während dessen Staatsbesuch in Israel.

„Ein frischer Wind“

Daß Kurz israelische Sicherheitsbedenken in der EU stärker berücksichtigen wolle, zeige „Führungskraft“ und sei „ein frischer Wind“. Netanjahu sagte zudem, er habe den Generalsekretär des israelischen Außenministeriums, Yuval Rotem, angewiesen, die Kontakte zum österreichischen Außenministerium zu intensivieren.

Dieses Ministerium wird derzeit von Karin Kneissl geleitet. Die parteilose Politikerin, die fließend Hebräisch spricht, wurde bisher von der israelischen Regierung boykottiert, weil sie von der FPÖ nominiert worden war. (tb)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/erdogan-droht-kurz-mit-heiligem-krieg/

Anmerkung meinerseits:

Das Erdogan größenwahnsinnig ist, sollte er damit zweifellos bewiesen haben. Er sollte sich der Geschichte erinnern, es standen schon einmal Türken vor Wien … heute werden sie die Grenze nicht zu sehen bekommen.

Moscheen-Schließung in Österreich: Erdogan droht mit Vergeltung – warnt vor einem „Krieg zwischen Kreuz und Halbmond“

Nach Österreichs Entscheidung mehrere Moscheen zu schließen und Imame auszuweisen, reagiert der Sultan vom Bosporus wie erwartet und zwar erbost, droht mit Vergeltung und warnt vor einem „Krieg zwischen Kreuz und Halbmond“. Wie kann Österreich sich auch erdreisten einige Eroberungs-Kasernen zu schließen und die islamische Expansion mit eisernen Besen in die Quere zu kommen,  wo die Türken doch die Zukunft Europas seien. Die Niederlage vor Wien im Jahr 1683 schmerzt wohl bis heute?

Erdogans Zitat bei einer Rede im Jahr 1998: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ und weiter „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

[…] Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Österreichs Entscheidung Moscheen zu schließen und dutzende Imame auszuweisen scharf kritisiert. Die Maßnahmen des österreichischen Kanzlers würden die Welt in Richtung eines „Krieges zwischen Kreuz und Halbmond“ führen, sagte Erdogan bei einer Rede in Istanbul am Samstag. „Denken Sie wir werden nicht reagieren, wenn Sie so etwas tun?“, fügte der türkische Staatschef hinzu.

Die österreichische Regierung hatte am Freitag angekündigt in einem Schlag gegen den „politischen Islam“ sieben angeblich islamistische Moscheen schließen zu wollen. Demnach könnten zudem 60 von der Türkei finanzierte Imame samt ihrer Familien ausgewiesen werden. Innenminister Herbert Kickl von der rechtspopulistischen FPÖ erklärte, es handele sich dabei um Geistliche mit Verbindungen zum türkisch-islamischen Kulturverein Atib.

Laut Kickl verdächtigt die Regierung die Imame, gegen das Verbot des Auslandsfinanzierung religiöser Amtsträger zu verstoßen. Atib gehört zum Auslandsarm der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Im April hatten Kriegsspiele mit Kindern anlässlich des Jubiläums einer Schlacht des Ersten Weltkrieges in einer Atib-Moschee in Wien für Aufsehen gesorgt.

Erdogan drohte am Samstag mit Vergeltung. „Wir werden etwas tun müssen“, sagte er ohne konkrete Maßnahmen zu nennen.

In Österreich leben etwa 360.000 Menschen türkischer Herkunft, darunter 117.000 türkische Staatsbürger. Die Beziehungen zwischen beiden Staaten sind seit dem gescheiterten Putschversuch im Jahr 2016 und den anschließenden Verhaftungswellen in der Türkei angespannt. Wien hatte zuletzt türkischen Politikern Wahlkampfauftritte vor der Parlamentswahl in der Türkei am 24. Juni untersagt. (AFP/10.6.2018) […]

 

Quelle: https://politikstube.com/moscheen-schliessung-in-oesterreich-erdogan-droht-mit-vergeltung-warnt-vor-einem-krieg-zwischen-kreuz-und-halbmond/

Die türkische Invasion – eine Bedrohung Deutschlands

Für Viele sicher unvorstellbar, für Manche ein Witz und für Wenige eine ernste Überlegung:

Mitte der 60er und Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Türken nach Deutschland und Europa im Rahmen einer massiven Erpressung durch die Türkei und einem quasi Befehl durch Amerika im Sinne der Nato-Stabilität.

(Von Michael Dunkel)

Was wir damals und bis Mitte der 90er Jahre noch als eine Art Wirtschaftsunterstützung für die Türkei ansahen, mit einer Option des Rückgaberechts, hat sich zu einer, zumindest in meinen Augen, Bedrohung entwickelt die langsam und stetig gewachsen ist.

Zunächst schleichend, dann immer offensichtlicher, etablierten sich Moscheen, türkische Banken und Vereine, ganze Stadtviertel und Familienclans.

Gerade die Vereine, zu finden in allen Städten, ob groß oder klein, kaufen im Zusammenschluss Häuser, Geschäfte bis hin zu ganzen Straßenzügen, nehmen Einfluss auf das Zusammenleben der Türken und dem Leben der Deutschen mit ihnen.

Dazu gehören dann Ansichten von Grünen, welche offen sagen, man könne Deutschland doch auch abschaffen und die Gedanken vieler anderer Linke, was wollen wir mit Deutschland, wenn wir auch die ganze Welt sein könnten.

Ebenso viele Türken, die wesentlich nationalistischer sind, sehen sich nicht als ein Teil von Deutschland, sondern als eine Kraft, die auf den richtigen Zeitpunkt wartet, Deutschland zu übernehmen und dann nach ihrem Willen zu agieren.

Dabei werden sie unterstützt durch radikale türkische Gruppierungen und mit entsprechenden Aussagen durch Erdogan, der aktuell wieder seine Landsleute motiviert, sich nicht assimilieren zu lassen.

Alleine die Wortwahl spricht Bände und zeigt mehr als deutlich, daß viele der hier lebenden Türken zum großen Teil nicht ein Teil von Deutschland sein wollen, sondern der türkische Teil von Deutschland mit der Option, bald Deutsche eher als lästiges Übel in ihrem Land zu haben.

Es scheint, als warten sie nur auf ein entsprechendes Signal ihres großen Meisters, der ja immer mehr auch das alte osmanische Reich als Vorbild in seinen Reden einflechtet und von der Vorstellung, nicht in die europäische Gemeinschaft aufgenommen zu werden, sondern Europa zu beherrschen.

Nein, ich sehe mich da nicht als einen Phantasten, als jemanden, der sich Verschwörungstheorien hingibt, ich sehe seit vielen Jahren genau hin, höre und lese Ansichten von türkisch stämmigen Deutschen oder besonders von türkisch gebliebenen Türken in Deutschland.

Ja, sie nutzen unsere Systeme, hatten Jahrzehnte die Vorteile unseres Krankensystems teilweise sogar schamlos ausgenutzt. Sie nehmen die Vorteile alle an, nur mit dem Miteinander, da haben sie ihre Bedenken. Da gehen sie, wenn auch sehr freundlich, auf Distanz.

Während wir hier immer noch blauäugig in Relativierungen schwelgen, uns an Gemeinsamkeiten berauschen, über Anpassung und Angleichungen fabulieren, haben sich längst Kräfte sehr breit aufgestellt, die uns bald zeigen werden, was sie von uns halten.

Selbst die Türken, die sich vordergründig hier eingegliedert haben sich nicht an religiösem Wahn beteiligen, werden genau dann, wenn es zur Gewissensfrage käme, sich auf die Seite ihrer Landleute stellen.

Was da von Erdogan teilweise unter den Augen unserer Politiker und Medien eingefädelt wird und die nicht so offensichtlichen Fäden, welche er seit Monaten zieht, um neue politische Verbindungen zu schaffen, ist für Europa brandgefährlich und wird zumindest nach außen mit sträflicher Gelassenheit hingenommen.

Während Europa und besonders ja Deutschland sich in politischer Etikette winden, geht Erdogan stur und zielgenau seinen Weg.

Gefeiert von seinen Anhängern, die sich auch nicht scheuen, tausende Kilometer zu fahren, um ihren Führer zu sehen und ihm zu huldigen.

Wohlgemerkt auch und sogar speziell aus Deutschland kommende Türken. Noch regen wir uns über einzelne Meldungen und Berichte auf, wenn es um das Thema Ramadan geht, um Kopftücher oder wenn man, wie vor kurzem, Kriegsübungen mit Kindern flächendeckend in deutschen Moscheen veranstaltet.

Noch blenden wir die Zusammenhänge der einzelnen Begebenheiten aus und glauben – noch – es könnte gesteuert und nach unseren Spielregeln gespielt werden. Welch ein Irrtum, denn wir spielen in diesem Spiel schon lange nicht mehr mit.

Wir werden doch schon über Jahre gesteuert und manipuliert vom Willen derer, die ihre Regeln entweder durchsetzten oder immer neu vehement neue Forderungen stellen. Dann durch die Flüchtlingsproblematik, zusätzlich gestärkt durch das Band des Glaubens, dem Islam, dem ja ebenfalls unsere Millionen Flüchtlinge zum größten Teil angehören.

Auch hier gibt es durch das Bindeglied Moschee neue Verknüpfungen und gefährliche neue Verbindungsstrukturen.

Wenn deutsche Fußballspieler mit türkischem Hintergrund „ihrem Präsidenten“ huldigen, ist es nur die Ansicht einer Oberfläche eines Eisberges, der Kilometer nach unten im Wasser liegt. Wir, unsere Politiker, unsere Medien glauben oder wollen uns glauben machen, wir hätten noch alles in der Hand.

Ich denke, sie agieren wie an den Fäden gezogenen Marionetten. Die Fäden, welche gezogen werden, kommen ins Sichtfeld, wenn neue Regelungen wie aus dem Nichts uns dann vor Tatsachen stellen.

Ich höre dann schon wieder: Wie konnte denn sowas nur passieren?

 


Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.wordpress.com

 

gefunden bei: https://dieunbestechlichen.com/2018/05/die-tuerkische-invasion-eine-bedrohung-deutschlands/

„SATIRE“ : Aufgedeckt: Merkels und Sarrazins geheimer Plan

(c) Foto: Pixabay CC0

Offensichtlich ist die Verschwörung viel schlimmer als wir alle ahnen können. 

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Wundern Sie sich, geneigter Leser, nicht über die Dummheit politischer und gesellschaftlicher Akteure wie Angela Merkel oder Mesut Özil? Wie kann die Merkel angesichts von Terror und massenhaften sexuellen Übergriffen und anderen Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ noch mal freiwillig und ganz offiziell 10.000 „Umsiedler“ aus Nordafrika aufnehmen?  Wie können Özolf und Gündolf ganz offiziell zu Erdolf pilgern und ihrem geliebten Föhrer (türkisch „Reis“) vor laufenden Kameras huldigen? Wie kann man so doof sein?

Sie glauben das doch nicht wirklich alles, oder? Nein, natürlich nicht, der geübte Leser der rächts-popo-listischen Blogs um PP, Jouwatch und Gut-Achse weiß längst, dass wir hier Zeuge eines strategisch äußerst geschickten Schauspiels von national gesinnten Politikern und deren Befehlsempfängern sind.

Die Merkel ist ja Physikerin und DDR-geschädigt. Als blitzgescheite Naturwissenschaftlerin kennt sie selbstverständlich das berühmte Frosch-Experiment um den Lurch, den ein herzloser Biologe in siedendes Wasser warf, und der sich durch einen kräftigen Satz aus dem Topf rettete. Setzte der hinterhältige Biologe den Frosch hingegen in angenehm warmes Wasser und heizte langsam bis 100° hoch, gewöhnte sich das Tier an die Hitze und kochte so zu Tode.

Daß die Linksextremen im Bildungssystem und den Medien genau das mit dem verhassten doitschen Volk vorhaben, hat Merkel, die geniale Strategin, schon lange verstanden.

Völkisch verdünnen und möglichst viel doitsches Geld ins Ausland verschenken, das hat der olle Joschka Fischer bereits in den 80ern formuliert.

Aber nicht mit Angela Merkel! Eigentlich wollte die CDU-Politikerin ja Ende der 90er den Ausstieg aus der Politik suchen, um nicht der Droge Macht zu erliegen. Da sie aber sah, daß die vergrünten Linken, die sich massenhaft im Kultusbereich festgesetzt hatten, aus dem wiedervereinten Doitschland eine DDR 2.0 machen wollten, indem sie das Bildungssystem schrotten, durch Technik-Verteufelung die Industrie vernichten, und durch Islamförderung die Bürger knechten, musste sie durchgreifen.

Merkel nutzte all ihr Charisma und ihren in der SED gelernten hinterhältigen Machiavellismus, um Kanzlerin zu werden und dem totalitären Wahnsinn der linken Journaktivisten und Sozialwissenschaftler_ixes* entgegen zu treten. Dabei ging sie perfide und verblüffend geschickt vor: Statt offen zu opponieren und die bösartigen Intentionen ihrer Konkurrenten zu benennen, übernahm sie zum Schein die völlig durchgeknallte und irre Politik der Linksextremen. Das war schlau, da eine offene Vorgehensweise von den Machthabern in den Medien die sofortige Schlachtung der „islamophoben“, „rechtspopulistischen“ und „rassistischen“ Kanzlerin Merkel bedeutet hätte.

Daher haben Angela Merkel, Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld und Henryk Broder um 2009 den raffinierten Plan ersonnen, die gefährlichsten Punkte der linksextremen Agenda in rascher Folge umzusetzen und so den „Frosch“, das deutsche Volk, ins kochend heiße Wasser zu schmeißen.

2010: die volksenteignende Eurorettung,

2011: die industrie-zerstörende Energiewende,

2015: die Komplett-Umvolkung durch „Flüchtlings“-Rettung.

Sarrazin und Merkel kennen sich übrigens über Merkels politischen Wurmfortsatz Thomas de Misère, der wie Sarrazin Mitglied im Berliner Hugenotten-Club ist.

Sarrazin kam im gemeinsamen Plan die Rolle des klugen Mahners zu, der das zu rettende deutsche Volk mehr oder minder subversiv auf das Kommende vorbereitet und die hysterischen Angriffe der linken Medien und Sozialwissenschaftler*ixes auf sich lenkt. Henryk Broder nahm Kontakt mit den Rothschilds und György Soros auf, damit diese die arabischen Staaten destabilisieren die „Massenflucht“ der Ungebildeten und Kriminellen via NGOs („Open Society“ etc) organisieren.

Vera Lengsfeld gibt im Schauspiel die angesehene mutige DDR-Widerstandskämpferin, die erst 2015 auf Sarrazins Zug springt, nachdem sie sieht, was Merkels „verbrecherische Politik“ ( J ) für Folgen zeitigt. Dabei „inspiriert“ sie dann rächts-popo-listische Blogger wie David Berger, Roland Tichy und Akif Pirincci, die natürlich seit 2010 längst an Bord waren und nach und nach mit ihrer „Erkenntnis“ der verrückten Politik an die Öffentlichkeit gehen sollten.

Interessanterweise waren die AfD und Pegida und solche miesen reaktionären Schreiberlinge wie ich gar nicht geplant, sondern wir kamen ganz von allein aus unseren Löchern gekrochen.

Genial, oder? Das hat die Merkel doch wirklich geschickt eingefädelt!

Geben Sie es zu, daß Sie das 2015 nicht geahnt hätten, was unsere Bundeskanzlerin wirklich vorhatte. Da unser Land nun auf fast allen Gebieten bald auf dem letzten Loch pfeift, wissen wir „Frösche“ ganz genau, wer die Grünlinken sind und was sie mit unserem Naziland vorhaben.

Ohne Frau Merkel und ihr schnelles Hochheizen hätten die Linken beispielsweise die illegale Immigration von Islamfanatikern, Sozialschmarotzern und Kriminellen bis 2030 so langsam hochgefahren, daß wir kaum gemerkt hätten, wie wir gemessert oder in die Burka gesteckt werden.

Jetzt wissen die meisten, was uns bald blüht, wenn wir die Linksextremen nicht zeitnah aus ihren Redaktionen und Gendersoziologieprofessuren werfen. Da kann man nur sagen: Danke, Merkel!

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/05/29/aufgedeckt-merkels-und-sarrazins-geheimer-plan/

Türkische Twitter-Nutzer sagen „genug“ zu Erdogan

Wenn das Volk sage, es sei „genug“, dann werde er abtrete – mit diesen Worten hat der türkische Präsident Erdogan einen Twitter-Sturm namens „Tamam“ ausgelöst. Hunderttausende verbreiteten den Slogan „Genug“.

Wenn das Volk sage, es sei „genug“, dann werde er abtrete – mit diesen Worten hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Twitter-Sturm ausgelöst. Hunderttausende  verbreiteten den Slogan „Genug“ am Dienstag über den Kurzbotschaftendienst. Bis zum Nachmittag war das türkische Wort „Tamam“ (genug) mit mehr als 450.000 Tweets sogar weltweit ein Toptrend bei Twitter.

Zahlreiche Twitter-Nutzer verbreiteten schlicht das Wörtchen „Tamam“, andere schrieben „TAMAM“ so oft es in die Twitter-Zeile passte. Andere fügten Slogans hinzu wie „Bitte geh‘ einfach jetzt“. Auch die türkischen Oppositionsparteien griffen Erdogans Äußerungen in einer Rede vor seiner Parlamentsfraktion rasch auf.

„TAMAM“, schrieb Meral Aksener, die für die rechtsnationalistische IYI-Partei bei der Präsidentschaftswahl am 24. Juni gegen Erdogan antritt. „Vakit TAMAM!“ (Die Zeit ist vorbei), schrieb auch der Kandidat Muharrem Ince der linksnationalistischen CHP, während der Vorsitzende der proislamischen Saadet-Partei, Temel Karamollaoglu, twitterte: „TAMAM Insallah“ (Genug, so Gott will).

„Wenn eines Tages die Nation sagt ‚genug‘, dann werden wir beiseite treten“, hatte Erdogan gesagt, wobei er von sich selbst in der ersten Person Plural sprach. Seinen Gegnern warf er vor, als einziges Ziel zu haben, „Recep Tayyip Erdogan zu zerstören“. Er vertraue aber auf Gott, dass „unsere Nation am 24. Juni diesem Team der Zerstörung erneut eine verdiente Lektion erteilen wird“.

Erdogan hatte Mitte April überraschend vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen für den 24. Juni ausgerufen. Der islamisch-konservative Politiker hat die türkische Gesellschaft zutiefst gespalten, doch hat er weiter auch großen Rückhalt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er wiedergewählt wird. (afp)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkische-twitter-nutzer-sagen-genug-zu-erdogan-a2429114.html

Türkische Regierung plant keine Wahlkampfauftritte in Deutschland

„Es sind keine Reden des Präsidenten oder der Kabinettsmitglieder vor der türkischen Bevölkerung in Deutschland während des Wahlkampfs geplant“, verlautete am Mittwoch aus dem Außenministerium in Ankara.

Ein Plakat des türkischen Präsidenten Erdogan in der Türkei.                                                                       Foto: OZAN KOSE/AFP/Symbolbild/Getty Images

Die türkische Regierung plant keine Wahlkampfkundgebungen in Deutschland vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 24. Juni.

Die Bundesregierung hatte nach dem Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Minister vor dem umstrittenen Verfassungsreferendum im April 2017 beschlossen, nicht-europäischen Politikern drei Monate vor Wahlen grundsätzlich keine Auftritte in Deutschland zu erlauben. Auch die Niederlande und Österreich haben sich türkische Wahlkampfauftritte verbeten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte den deutschen Behörden nach der Absage mehrerer Auftritte türkischer Minister „Nazi-Methoden“ vorgeworfen. Dies hatte in Deutschland für erhebliche Verärgerung gesorgt. Nach der Ansetzung vorgezogener Neuwahlen in der Türkei forderten daher viele deutsche Politiker, Erdogan diesmal keine Bühne zu bieten.

„Wir denken nicht, dass das Verbot richtig ist oder der Demokratie dient, da Wähler wissen sollten, für was sie wählen“, hieß es dazu nun aus dem türkischen Außenministerium. Trotz der Kritik will sich die türkische Regierung aber offenbar an das Verbot in Deutschland halten. Stattdessen ist nun eine große Wahlkampfkundgebung in Bosnien geplant.

So will Erdogan am 20. Mai in der Hauptstadt Sarajevo vor den Türken Europas sprechen. Es ist geplant, dass auch türkische Wähler aus anderen europäischen Staaten an der Großkundgebung teilnehmen können. Erdogan hatte wiederholt angekündigt, dass er im Wahlkampf eine Kundgebung vor mehreren tausend Wählern halten werde, aber keinen Ort genannt. (afp)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkische-regierung-plant-keine-wahlkampfauftritte-in-deutschland-a2415786.html?latest=1

 

 

Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

Türkei: Heirate Deinen Vergewaltiger

von Burak Bekdil

  • Der Leiter einer Abteilung des Obersten Berufungsgerichtes hat aufgedeckt, dass fast 3.000 Ehen registriert wurden zwischen den Opfern von sexuellem Missbrauch, einschließlich Vergewaltigung, und ihren Angreifern. Der Richter erwähnte einen Fall, in dem drei Männer ein Mädchen entführten und vergewaltigten, und dann hat einer von ihnen sie geheiratet und die Urteile gegen alle drei wurden aufgehoben.
  • Statt Gesetze zu verabschieden, um die grotesken Artikel im Strafgesetzbuch zu verbessern, macht Erdogan weiterhin „Familien-Engineering“ im Einklang mit seinem islamistischen Denken. Vor kurzem sagte Erdogan einer Frauenvereinigung, dass „Familienplanung und Empfängnisverhütung nichts für muslimische Familien ist.“
  • Die First Lady der Türkei, Emine Erdogan, schockierte viele Menschen, als sie sagte, dass die osmanischen Harems „Bildungszentren“ waren, die „Frauen auf das Leben vorbereiteten.“

Es gab mehrere dramatische Aspekte der schleichenden Islamisierung der Türkei in den letzten 15 Jahren. Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Erosion säkularen gesellschaftlichen Lebens und Majoritanismus (dass die Mehrheit in der Gesellschaft berechtigt zu sein meint, vor allem anderen Vorrang zu haben) sind nicht alle. Die Islamisierung der türkischen Gesellschaft hat auch das Leben für Frauen schwieriger gemacht.

Im Jahr 2015 belegte die Türkei Rang 130 in Sachen Gleichstellung der Geschlechter unter einer Gruppe von 145 Ländern. Aber das war kaum überraschend. Nur ein Jahr zuvor hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan der Gleichheit zwischen Männern und Frauen widersprochen. „Die Gleichstellung der Frauen mit den Männern ist gegen die Natur,“ sagte er.

All dies steht im Gegensatz zu den säkularen Prinzipien, die Erdogan seit langem rückgängig machen will. Türkische Frauen gewannen das Wahlrecht schon 1934, 25 Jahre vor den Schweizer Frauen. Jetzt, 82 Jahre nach der Erreichung des Wahlrechts, müssen sich türkische Frauen von ihrem Präsidenten, Erdogan, Frauenrechte „auf türkische Art“ anbieten lassen. „Wir müssen Frauenrechte nicht unbedingt im selben Format und Stil zum Ausdruck bringen, verteidigen und implementieren, wie sie im Westen existieren,“ kommentierte Erdogan.

Erdogan steht nicht allein mit der Annahme, daß die beste Rolle einer Frau die als Mutter sein sollte. Seine Frau, die First Lady der Türkei, Emine Erdogan, schockierte viele Menschen, als sie sagte, daß die osmanischen Harems „Bildungszentren, die Frauen auf das Leben vorbereiten“ waren.

Nachdem das die Haltung des mächtigsten Mannes der Türkei ist, dürfte das Leben für moderne türkische Frauen, vor allem diejenigen, die eine etwas abweichende Meinung haben, schwieriger werden.

Im Mai verurteilte ein türkisches Gericht eine Journalistin, Frau Arzu Yildiz, zu 20 Monaten im Gefängnis für das Zeigen von Videoaufnahmen von Waffentransporten in Lastwagen, offenbar vom türkischen Geheimdienst betrieben, die eine Ladung von Waffen an verschiedene islamistische Gruppen in Syrien ausliefern. Erdogan hat besonders empfindlich auf den Film reagiert und behauptet, daß die Aufdeckung der Lastwagen und ein Teil der Medienberichterstattung darüber Teil eines Plans seiner politischen Gegner war, um ihn zu untergraben und die Türkei in Verlegenheit bringen.

Der Prozeß gegen die Journalistin Yildiz hob jedoch nebst ihrer Verurteilung eine rechtliche Besonderheit hervor. Im Mai wurde Yildiz zu 20 Monaten im Gefängnis sowie dem Entzug der elterlichen Rechte über ihre Kinder verurteilt.

Präsident Erdogan bestand darauf, daß die Fahrzeuge humanitäre Hilfe trugen und beschuldigte die Staatsanwaltschaft des „Verrats und der Spionage“ sowie Agenten seines US-Erzfeindes Fethullah Gülen zu sein.

Die Staatsanwaltschaft wurde verhaftet und vor Gericht gestellt und unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu Gefängnisstrafen verurteilt. Yildiz erhielt aber Videos des Verfahrens, und veröffentlichte die Zeugenaussagen der Staatsanwaltschaft, die den Behauptungen der Regierung widersprachen, auf YouTube.

„Niemand kann mir meine Kinder wegnehmen… nicht einmal der Sultan selbst, geschweige denn das Gericht,“ sagte Yildiz dem TV-Sender Can Erzincan.

Das Gericht entzog Yildiz die gesetzlichen Rechte über ihre Kinder für die Verletzung der Geheimhaltung des Gerichtsverfahrens. Das Urteil sagte, die Journalistin werde der Vormundschaft über ihre Kinder beraubt, und rief damit einen Artikel des türkischen Strafgesetzbuches auf. Die Entscheidung bedeutete, daß sie nicht in der Lage sein wird, ihre Kinder in der Schule zu registrieren, Bankkonten für sie zu eröffnen, oder sie allein ins Ausland mitzunehmen ohne deren Vater.

Ein türkisches Gericht verurteilte die Journalistin Arzu Yildiz zu 20 Monaten im Gefängnis für die Veröffentlichung eines Videos, das türkische Geheimdienstler beim Versand von Waffen an islamistische Gruppen in Syrien zeigt. Ausserdem entzog das Gericht Yildiz die gesetzliche Vormundschaft über ihre eigenen Kinder für die Verletzung der Geheimhaltung des Gerichtsverfahrens.

Aber – selbst nach offiziellem Narrativ – sehen sich Frauen schlimmeren Tragödien gegenüber in Erdogans Türkei. Der Leiter einer Abteilung des Obersten Berufungsgericht hat aufgedeckt, dass fast 3,000 Ehen registriert wurden zwischen Opfern sexuellen Missbrauchs, einschließlich Vergewaltigung, und ihren Angreifern. Im Gespräch mit einer parlamentarischen Kommission bezeugte der leitende Richter, dass Kinder im Alter zwischen fünf und 18 sexuellem Missbrauch ausgesetzt werden, und dass Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 leichter von Missbrauchern hereingelegt werden. Der Richter erwähnte einen Fall, in dem drei Männer ein Mädchen entführten und vergewaltigten, dann heiratete einer von ihnen sie und die Urteile für alle drei wurden aufgehoben. Heiratsanträge im türkischen Stil.

Statt Rechtsvorschriften zu erlassen, um die grotesken Paragraphen des Strafgesetzbuches zu verbessern, macht Erdogan „Familien-Engineering“ im Einklang mit seinem islamistischen Denken. Vor kurzem sagte Erdogan einer Frauen-Vereinigung, dass Frauen ohne Kinder „mangelhaft, unvollständig“ seien. Er sagte, dass „die Ablehnung der Mutterschaft bedeutet, die Menschheit aufzugeben“, und dass „Familienplanung und Empfängnisverhütung nichts ist für muslimische Familien.“

Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der modernen Türkei, kämpfte hart darum, türkischen Frauen zu gewähren, was ihre westlichen Kolleginnen in zivilisierten Teilen der Welt genossen. Erdogan ist nun damit beschäftigt, das Erbe von Atatürk rückgängig zu machen, der einst stolze, westlich denkende türkische Frauen produziert hatte.

Burak Bekdil lebt in Ankara und ist ein türkischer Kolumnist für den Hürriyet Daily und ein Fellow am Middle East Forum.

 

Quelle : https://de.gatestoneinstitute.org/8614/tuerkei-heirate-vergewaltigung

 

 

EIGENER KOMMENTAR :

Mit Erdogan gehen die Frauen und die Türkei zurück in die Steinzeit…
Alle Werte, die „der Vater aller Türken“ Mustafa Kemal Atatürk seinem Volk und Land brachte, macht Erdogan zunichte…
WILLKOMMEN IN DER STEINZEIT, WERTE TURKMANEN!

Gruß an die, welche die Rechte und Werte von Mustafa Kemal Atatürk leben!

Bundestag: Türkei ruft nach Armenien-Resolution Botschafter aus Berlin zurück

Der Bundestag hat die vor hundert Jahren verübten Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich als „Völkermord“ bezeichnet. Die Türkei spricht von einem „historischen Fehler“ und beordert ihren Botschafter zurück.

Abstimmung im Bundestag über Armenienresolution (Foto. Getty Images/AFP)

Fast einstimmig beschloss das Parlament die Resolution. In dem von Union, SPD und Grünen eingebrachten Text wird die Tötung von bis zu 1,5 Millionen christlichen Armeniern und anderen christlichen Minderheiten in den Jahren 1915 und 1916 ausdrücklich „Völkermord“ genannt.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) verurteilte die Einschüchterungsversuche gegenüber deutschen Abgeordneten im Vorfeld des Antrag zur Erinnerung an den Genozid. Insbesondere gegenüber Kollegen mit türkischem Familienhintergrund sei es zu Drohungen gekommen, sagte Lammert zu Beginn der Debatte im Bundestag. „Drohungen mit dem Ziel, die freie Meinungsbildung des Deutschen Bundestages zu verhindern, sind inakzeptabel“, betonte Lammert. Man werde sie nicht hinnehmen und sich „ganz gewiss“ davon nicht einschüchtern lassen.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (Foto: picture-alliance/dpa)

Bundestagspräsident Norbert Lammert verurteilt Drohungen

Lammert appellierte an die Türkei, zur Aufarbeitung der Vergangenheit und Versöhnung mit Armenien beizutragen. Die deutsche Geschichte lehre, dass ehrliche und selbstkritische Auseinandersetzung Voraussetzung für Verständigung sei. „Die heutige Regierung in der Türkei ist nicht verantwortlich für das, was vor 100 Jahren geschah, aber sie ist mitverantwortlich für das, was daraus in Zukunft wird“, sagte der Bundestagspräsident.

Aufrufe zur Aufarbeitung der Geschichte

In der Bundestagsdebatte verwies der SPD-Außenexperte Rolf Mützenich darauf, dass Deutschland aus eigener Erfahrung wisse, wie mühevoll und schmerzlich die Aufarbeitung der eigenen Geschichte sei. „Heute wünschen wir uns eine Türkei, die in vergleichbarer Offenheit und Größe einem dunklen Kapitel ihrer Geschichte gerecht wird.“ Unionsfraktionsvize Franz Josef Jung (CDU) betonte: „Uns geht es nicht darum, die Türkei an den Pranger zu stellen. Die Türkei sei ein wichtiger Partner. Gerade deshalb sei es wichtig, den Weg der Aufarbeitung der Vergangenheit zu beschreiten.

Armenier verfolgen die Abstimmung im Bundestag von der Besuchertribüne aus (Foto: Reuters)

Armenier verfolgen die Abstimmung von der Besuchertribüne aus

In der Debatte um den Armenien-Antrag beklagte Grünen-Parteichef Cem Özdemir die aktuelle Christenverfolgung im Nahen Osten. Wenn man heute in die Region blicke, sehe man, dass Christen wieder verfolgt würden – „im Irak, in Syrien, auch in der Türkei“.

Nach monatelangem Gezerre hatten sich die drei Fraktionen auf den gemeinsamen Antrag geeinigt. Der Text spricht schon in der Überschrift von dem „Völkermord an den Armeniern“. Das Wort taucht dann noch zwei mal auf. Der Schlüsselsatz über die Armenier lautet: „Ihr Schicksal steht beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen, ja der Völkermorde, von denen das 20. Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist.“

Bekenntnis zur Mitschuld des Deutschen Reichs

Das Parlament bedauert in der Resolution ausdrücklich auch die unrühmliche Rolle des Deutschen Reiches. Im Ersten Weltkrieg habe Deutschland als militärischer Hauptverbündeter des Osmanischen Reichs trotz eindeutiger Informationen über die organisierte Vertreibung und Vernichtung der Armenier nicht versucht, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen.

Türkei: Resolution „null und nichtig“

Aus Protest gegen die Armenien-Entschließung des Bundestages ruft die Türkei ihren Botschafter aus Berlin zurück. Gleichzeitig zitierte die Regierung in Ankara den Geschäftsträger der deutschen Botschaft ins Außenministerium.

Die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reichs bedauert die Massaker an den Armeniern, bestreitet aber, dass es sich um Völkermord gehandelt habe. Die Einstufung durch den Bundestag als Völkermord löste Empörung aus. Die Regierung in Ankara bezeichnete die Resolution als „null und nichtig“. Das deutsche Parlament habe die Massaker an den Armeniern im Ersten Weltkrieg auf der Grundlage „verzerrter und gegenstandsloser Unterstellungen“ als Völkermord eingestuft und damit einen „historischen Fehler“ gemacht, erklärte Regierungssprecher Numan Kurtulmus im Kurzbotschaftendienst Twitter. Für die türkische Regierung sei die Entscheidung daher gegenstandslos.

Merkel: Enge Beziehungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die an der Sitzung des Bundestages nicht teilgenommen hatte, hob nach Verabschiedung der Völkermord-Resolution die freundschaftlichen und strategischen deutsch-türkischen Beziehungen hervor. Deutschland und die Türkei verbinde vieles, auch wenn man in einzelnen Fragen unterschiedlicher Meinung sei, sagte Merkel in Berlin.

Die Bundesregierung möchte dazu beitragen, so die Kanzlerin weiter, gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse vor 101 Jahren, einen Dialog zwischen der Türkei und Armenien zu befördern. Den Menschen türkischer Abstammung in Deutschland wolle sie sagen, dass sie hier nicht nur willkommen seien, sondern ein Teil des Landes seien und blieben, betonte Merkel.

Bis zu 1,5 Millionen Todesopfer

Nach Schätzungen von Historikern kamen bei den Massakern während des Ersten Weltkriegs zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben, sowie Aramäer und Angehörige weiterer christlicher Minderheiten.

Bislang haben mehr als 20 Staaten, darunter Frankreich, Italien und Russland, die Massaker als Völkermord eingestuft. Der armenische Präsident Sersch Sarkissjan nannte die Völkermord-Resolution des Bundestags „sehr wichtig“ für sein Land.

qu/stu (phoenix, dpa, afp, rtr, epd, kna)

Quelle: http://m.dw.com/de/t%C3%BCrkei-ruft-nach-armenien-resolution-botschafter-aus-berlin-zur%C3%BCck/a-19299789