SEBASTIAN KURZ: DER ANTI-MERKEL, MACHIAVELL UND SMARTE DEMOKRAT

Sebastian Kurz gilt als Superstar einer neuen Politikerelite. Von den einen wird er dafür angefeindet, als wäre er die Inkarnation des Bösen schlechthin, von den anderen als Sehnsuchtskanzler herbeigewünscht. Kurz ist alles in einem: Taktiker, ein Machiavell und dennoch smart und intelligent. Doch wie tickt die Antipode Merkels wirklich, dem sogar AfD-Wähler folgen würden?

Kein angepasster Biedermann

Politiker mit Charisma sind fast so selten wie der Schnee in der Sahara. Früh politisch ins Amt gespült, sind viele mehr Technokraten als geniale Taktiker, bestallte Verwalter mit einem geradezu hybriden Willen zur Macht. Aber dieser Wille als Selbsterhaltungs- und Selbstverzauberungskomplex hat wenig mit Nietzsches Willensbegriff zu tun. Versteht dieser doch darunter eine Kraft, die sich permanent verändert und Neues aus sich herausgebiert. Was stattdessen auf der politischen Schaubühne regiert, ist der stromlinienförmige Biedermann, der wandlungsfähig wie ein Komödiant ist, sich buchstäblich allen Rollen anpasst und sein politisches Bekenntnis, schattenlos wie Peter Schlemihl in Adelbert von Chamissos wundersamer Geschichte, mantraartig bis zum Widerkäuen wiederholt. Das „lebe gefährlich“, das Friedrich Nietzsche in seiner „Fröhlichen Wissenschaft“ einfordert, zählt nicht zu den Kardinaltugenden der deutschen Kader; vielmehr regieren allzumenschliche Interessen wie die Beibehaltung der Macht, die Sicherung des Status quo und das taktische Auf-Sicht-Fahren. Taktieren statt agieren – dafür steht letztendlich ein ganzes Gros von bundesdeutschen Politikrepräsentanten.

Was Kurz von deutschen Politikern unterscheidet

Sebastian Kurz ist anders. Er agiert blitzschnell, er bestimmt das Tempo und treibt nicht nur in Sachen Flüchtlingspolitik, Grenzsicherung und Frontex den Hofstaat europäischer Politiker wie eine Schafherde vor sich her. Der 31-jährige Bundeskanzler mit Blitzkarriere samt Turboschub, der mit 27 Jahren der jüngste Außenminister der Welt war und die einst marode schwarz-rote ÖVP/SPÖ-Regierung mit seiner „Liste Kurz“ aus der Notbeatmung mit Sauerstoff versorgte und zu neuem Leben erweckte, weiß geschickt den Augenblick zu nutzen. Dabei kommt ihm immer wieder seine machiavellisch-nietzscheanische Intelligenz zu Hilfe, jene produktive Schubkraft jugendlicher Energie und Wagemut. Kurz kann provokant, wenngleich das nicht seine Haupttugend ist. Es ist nicht der ätzende Radikalo, der mit der Fratze der Agitation und mit blinden Vorurteilen à la Andrea Nahles, Katharina Schulze oder Anton Hofreiter wie ein wilder Elefant durch die politischen Porzellanthemen rauscht. Er hat was Solides im Stil, etwas Ausgewogenes, etwas Verbindliches; er ist gemäßigt und doch bestimmend, er ist ausgleichend und doch kein Einheitsbrei.

Sebastian Kurz war Merkel immer schon einen Schritt voraus

Während Deutschland über Ankerzentren streitet, bei der Flüchtlingsfrage immer wieder den Rückwärtsgang einlegt, kann der agile Kurz hier Lorbeeren sammeln und gerade die Rechtswähler wieder in seiner Volkspartei der Mitte, wie er beim Sommerempfang der CDU in Erfurt immer wieder betonte, versammeln und mobilisieren. Koalitionen seiner Schwesterpartei – der deutschen Union – mit der AfD lehnt er kategorisch ab. Er will keine rechten Verschwörer und Europa-Leugner, sondern ein Europa, das geeint im Geist, keine Trennungen zwischen Ost und West, Nord und Süd duldet. Er will aber ein Europa der Leistungsbereiten. Leistung ist eine Maxime, die kein geflügeltes Wort bei Kurz bleibt, sondern eine treibende Kraft. Tagtäglich agiert sein Kabinett mit einer Zielstrebigkeit, die das sonst so gemütliche Österreich aus den Jahren der Großen Koalition überhaupt nicht mehr gewöhnt war. Täglich steht etwas Neues auf der Agenda; Kurz will mit aller Macht Veränderungen – sie sind der Motor seiner politischen Aktionen. Der Anker für seine solide Politik bleibt dabei die Flüchtlings- und Sicherheitsfrage, das Kern- und Kompetenzthema des österreichischen Bundeskanzlers. Mit dieser, so ist der sich sicher, fällt die Schicksalsfrage des Kontinents.

Der beliebteste Politiker

Laut Insa-Meinungstrend würden 38 Prozent der Deutschen derzeit den Österreicher wählen, wenn dieser als Kanzlerkandidat in Berlin anträte und damit der dahinsiechenden GroKo die Rote Karte zeigen und einer vor sich dahindümpelnden Union, die derzeit auf 28 Prozentpunkte kommt, die Quittung auf den Tisch legen. Sogar „acht von zehn AfD-Wählern, jeder dritte FDP-Wähler und drei von zehn CDU/CSU-Wählern wären für den Bundeskanzler. „Aber auch jeder fünfte aktuelle Wähler von SPD und Linke votierte für Kurz. Selbst 13 Prozent der Grünen-Wähler würden für den 31-jährigen Kanzler stimmen.“

Kurz ist schon jetzt eine Marke

Seit CSU-Politiker Karl Theodor von und zu Guttenberg kam kein einziger Deutscher Politiker mehr an dessen Beliebtheitsgrad heran. Und so schwören viele Wähler in Deutschland auf Kurz. Wo er ist sind die Messehallen berstend voll, biegen sich die Kameras und der Österreicher versinkt im Blitzlichtgewitter. Kurz ist eben auch ein Showeffekt, nicht die blasse Karikatur eines Beamten, der gekünstelt seine mediale Wirkung zu inszenieren sucht. Bei Kurz wirkt alles echt, leicht. Schon jetzt ist er eine Marke, ein Vermarktungskünstler, der sich geschickt und wohlüberlegt in Szene zu setzen weiß. Der aber nicht polternd, wie manche Granden in der deutschen Schwesterpartei, die grölende Masse aufheizt, sondern mit gewandter Rhetorik und mit Alpencharme sich die Herzen erobert. Sebastian Kurz läuft mit seiner Lässigkeit, Coolness und Intelligenz bereits vielen deutschsprachigen Politikern den Rang ab.

Auf weltpolitischer Bühne spielt nur Emmanuel Macron noch in der gleichen Liga, wenngleich dieser viel mehr für Europa als der österreichische Kanzler selbst steht und mehr als dieser die reichgedeckten Fleischtöpfe in Brüssel und Berlin in sein marodes, vom Kulturkampf gezeichnetes Frankreich zu spülen sucht.

Keine Starallüren

Kurz hatte sich die Weltbühne bereits als Außenminister erobert. Gepunktet hat der smarte ÖVP-Politiker aus dem Arbeiterbezirk Wien-Meidling schon damals, weil er – anders als Kanzler Christian Kern – in der Economy Class flog, während der SPÖ-Politiker in der Business Class jettete. Dies sind kleine Gesten eben, die Kurz wie Papst Franziskus beliebt machen. Man kann ihn anfassen, mit ihm sprechen, er gilt als konzentrierter Zuhörer mit gutem Personengedächtnis. Keinesfalls als Lächel-Kanzler, politischer Snob oder arroganter Politkader, der sich nur fürs Blitzlichtgewitter mit dem „Volk“ zeigt, obgleich er ein „Selfie-Kanzler“ schon ist. Aber er wirkt viel verbindlicher als Merkel in ihrer Sprödheit als emotionales Vakuum, ist nicht banal-arrogant, platt und oberflächlich wie Donald Trump, nicht hetzerisch und aufwiegelnd wie Alice Weidel, Alexander Gauland oder wie FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Die Koalition mit der FPÖ Jörg Haiders scheint für ihn dann auch mehr Notgemeinschaft, statt Lebenselixier zu sein. Das er hier immer wieder Kompromisse schmieden muss, die nicht in sein politisches Selbstbild passen, mag ihn stören und macht ihn zur Angriffsfläche politischer Erzfeinde.

Gegen Merkels Vormundschaft

Was Kurz in Österreich in relativ kurzer Zeit gelang, bleibt Merkel in Deutschland verwehrt. Das Eingeständnis, bei der Flüchtlingskrise Fehler gemacht zu haben, passt nicht zum Selbstbild als Kanzlerin von Gottes-Gnaden; Selbstzweifel wie Fehlentscheidungen schließen sich dabei in Personalunion wie beim kirchlichen Dogma a priori aus. Was die Kanzlerin aber Kurz nicht verzeihen mag, ist die beherzte Schließung der Balkanroute auf der berühmten Westbalkan-Konferenz, die maßgebend auf sein Konto geht. Dass er damit die Kanzlerschaft von Merkel rettete und Deutschland eine Atempause beim Flüchtlingskollaps ermöglichte, sieht das politische Berlin eher als Hybris eines jungen Mannes, der für Merkel ein unerfahrener Politakteur bleibt und zudem die Dreistigkeit besitzt, sich aus der merkelschen Vormundschaft zu befreien.

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/09/sebastian-kurz-der-anti-merkel-machiavell-und-smarte-demokrat/

Sicherheitsexperte warnt: Der Bürgerkrieg steht kurz bevor!

Mitte Juli äußerte sich der belgische Politiker Filip Dewinter unmissverständlich gegenüber dem Magazin Sceptr: Ein Bürgerkrieg in Europa liegt näher als allgemein angenommen. Experten hatten schon vor Jahren vor derartigen Ereignissen gewarnt, wurden aber als Spinner und Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Fokussierend auf aktuelle Entwicklungen betont Dewinter: »Ich denke, die Spannungen werden nur noch wachsen.« Kürzlich erfolgte Angriffe gegen die belgische Polizei zielten darauf ab, die Regierung zu unterminieren, während Attacken auf Shops, Bars und Cafés sich vermutlich gegen die europäische Kultur richten, so Dewinter. Seine Analyse: »Was wir hier sehen, das ist eine Art ethnische Schattenseite der Gesellschaft, Leute, die nicht angemessen erzogen wurden und nichts anderes als Aufbegehren, Gewalt und Vandalismus kennen …

Das Prepper-Handbuch
Buchtipp zum Thema: „Das Prepper-Handbuch – Krisen überleben“

Wir haben einen prärevolutionären Zustand erreicht, in dem sich Leute von der Gesellschaft in Gangs hinein abkoppeln, motiviert durch einen radikalen Islam … Diese Form von Gewalt kann zu einem Bürgerkrieg führen, wenn Regierungen die Kontrolle verlieren und die weiße Bevölkerung revoltiert.« Sie steht einer wachsenden Gefahr von außen gegenüber und findet sich seitens des Staates im Stich gelassen. Laut Dewinter werden vor allem die Großstädte und Ballungszentren von einer Eskalation betroffen sein. »Komplette Viertel sind bereits der Kontrolle durch Regierung und Polizeikräfte entglitten, weil Strukturen der islamischen Kultur sie übernommen haben.«

Hirngespinste eines Rechtspopulisten? Der palästinensisch-belgische Dschihad-Experte Montasser AlDe’emeh bestätigt die Sorgen. Er bringt die aktuelle EU-Politik auf eine anschauliche Formel: Westeuropa »importiert einen Bürgerkrieg«.

Mental im Mittelalter

AlDe’emeh bezeichnet die europäischen Politiker hinsichtlich Massenimmigration, Islam und gescheiterter Integration als naiv. »Unsere westlichen Gesellschaften sind in Gefahr, wegen einer wachsenden Zahl entfremdeter Menschen.«

Der Arabist ist kein Theoretiker. Er stand in intensivem Kontakt mit belgischen und niederländischen Dschihadisten, reiste mit ihnen sogar illegal nach Syrien, um umfassend recherchieren und authentisch berichten zu können. In Brüssel arbeitet er oft mit Schulkindern und stellt fest: »Rein physisch leben diese Kinder hier und jetzt, doch mental befinden sich die meisten von ihnen im Mittelalter.« Bei ihrer Identitätsfindung kämen solche Kinder unvermeidlich in Kontakt zu radikalislamischem Gedankengut. Diese Ideologien, in ihrem kompletten Widerspruch zur westeuropäischen Lebensauffassung, würden aber von einer wachsenden Zahl von Muslimen über den gesamten Kontinent hinweggetragen. Genau deshalb sei ein Bürgerkrieg keineswegs so unwahrscheinlich, wie manche noch glauben.

In den Städten wächst die Unzufriedenheit; die Mieten sind für viele unbezahlbar geworden, Zuwanderer werden bevorzugt behandelt, die Gewalt hat sprunghaft zugenommen. Transparenz fehlt genau dort, wo sie am nötigsten wäre, sodass sich ideologische Gruppen weitgehend ungestört bilden und die Kontrolle übernehmen können.

»Rückeroberung des eigenen Territoriums«

In Frankreich bereitet man sich insgeheim schon auf einen Bürgerkrieg vor. Das ist zumindest die Aussage einer hochrangigen Quelle aus Regierungskreisen, die den bekannten französischen Autor Éric Zemmour über Opération Ronces informierte – ein Programm zur »Rückeroberung des eigenen Territoriums«. Schon 2015 war bekannt geworden, dass sich französische Sicherheitskräfte auf massive Unruhen und die Übernahme ganzer Stadtviertel durch radikalisierte Immigranten vorbereiten. Eine CIA-Studie von 2008 legt die baldige Unregierbarkeit vieler europäischer Ballungszentren nahe, aufgrund von Konflikten durch Migration und mangelnden Willen zur Integration.

Ein einzelner Vorfall kann den entscheidenden Funkenflug bewirken, ob durch eine Verkettung unglücklicher Umstände oder gezielte Provokation. Die Hemmschwelle jener multikulturellen Bereicherer liegt eher sehr niedrig. Zurück nach Frankreich: Nach der gewonnenen Weltmeisterschaft kam es am 15. Juli in Saint-Éloi, dem 12. Pariser Arrondissement, zu einem bezeichnenden Zwischenfall. Einer der Insassen eines vorüberfahrenden Autos rief einem Pärchen auf dem Gehsteig zu »Es lebe Algerien!« Als die Passanten mit »Vive la France!« antworteten, stiegen die Männer aus und schlugen hemmungslos auf die beiden ein. Der junge Begleiter war mehrere Tage arbeitsunfähig.

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen
Buchtipp zum Thema: „Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen“

Vorsicht Bürgerkrieg!

Die angeblich überbetonten Einzelfälle häufen sich auf erschreckende Weise. Jüngst ging bekanntlich ein Mann in einem vollbesetzten Lübecker Linienbus mit einem 13 Zentimeter langen Küchenmesser auf die Insassen los. Bilanz: mindestens 10 Opfer, einige davon schwer verletzt. Vor Ort: 142 Einsatzkräfte – von der menschlichen Tragik ganz zu schweigen, auch das muss der Steuerzahler stemmen.

Unsere Medien berichten brav, Täter sei ein 34-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Lübeck, getötet worden sei niemand. Dass der »Deutsche« iranischer Herkunft ist, das wird – wenn überhaupt – eher nebenbei oder gar nicht erwähnt. Qualitätsmedien eben – aber von welcher Qualität! Die Intention ist klar: Auch Deutsche verüben Messerattacken. Ein neuer Pass schafft leider noch keine neue Mentalität, aber Fakten lassen sich damit gut verdrehen.

Apropos Pass: Die Bundeswehr erwägt nun die Aufnahme von Ausländern aus anderen EU-Staaten, wegen jahrelangen notorischen Personalmangels. Ausländischen Rekruten soll im Gegenzug ein deutscher Pass angeboten werden. Umgekehrt erhalten in Deutschland geborene Bundeswehrsoldaten, die sich länger verpflichten wollen, oft nur den Laufpass.

Eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu den neuen Plänen: »Die Bundeswehr wird aufwachsen. Dafür brauchen wir qualifiziertes Personal. Wir prüfen daher alle möglichen Optionen sorgfältig durch.« Zaghaft geäußerte Kritik verortet die Gefahr einer Art künftiger Söldnerarmee. Auf wessen Seite werden »unsere« Soldaten der Zukunft dann stehen, wenn es zur ernsten Kollision kommt, vor der unser geschätzter und viel zu früh verstorbener Kollege Dr. Udo Ulfkotte schon 2009 in seinem Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut ganz zu recht eindringlich warnte!

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/07/28/sicherheitsexperte-warnt-der-buergerkrieg-steht-kurz-bevor/

 

Parasitologe warnt: Gefährliche Parasiten aus Dritte-Welt-Ländern breiten sich nach Europa aus

 
Ein Parasitologe erklärt, dass sich die Wurmkrankheit Bilharziose, die eher typisch für ärmliche Regionen Afrikas, Asiens und Südamerika ist, nach Europa ausbreitet.

Karl Hoffmann, Professor für Parasitologie an der Aberystwyth Universität in Wales, machte in einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung deutlich, dass sich Wurmkrankheiten die eher typisch für ärmliche Regionen in Afrika, Südamerika und Asien sind, vermehrt nach Europa ausbreiten. Als Gründe nannte er das zunehmende globale Reisen und Klimaveränderungen.

Nach Hoffmann sind etwa 25-30% der Menschen mit mindestens einer parasitären Wurmart infiziert. Die Erkrankungen, die sie auslösen können, können schwerwiegend sein und zeigen sich auf vielfältige Weise.

So zählt Hoffmann Narbenbildung in den Augen, Blindheit, Schwellungen der Extremitäten und Immobilität, Verdauungsstörungen, Unterernährung, Anämie und Müdigkeit als mögliche Folgen auf. Zudem, so erklärt der Parasitologe, können sie das individuelle Risiko an Krebs und Aids zu erkranken, erhöhen.

Fehlende geeignete Wasser- und Abwasserinfrastrukturen begünstigen Wurmerkrankungen

Hauptgrund für ihre Verbreitung ist ein Mangel an geeigneten Wasser- und Abwasserinfrastrukturen in den endemischen Gebieten. „Die langfristigen Folgen der zunehmenden Verbreitung parasitärer Würmer sind schwer vorherzusagen, aber der Schaden, den die Infektion verursacht, zeigt die Notwendigkeit, Bekämpfungsstrategien zu entwickeln“, so Hoffmann. Einer der verbreitetsten und schwerwiegendsten parasitären Wurmkrankheiten stellt dabei die Schistosomiasis, auch bekannt unter dem Namen Bilharziose, dar.

„Diese Wurmkrankheit betrifft derzeit jedes Jahr Hunderte von Millionen Menschen und führt häufig zum Tod von Tausenden bis Hunderttausenden von Menschen“, so Hoffmann. Die weltweiten Auswirkungen von Bilharziose sind so groß, dass einige behaupten, sie sei nach Malaria die zweitgrößte der verheerenden parasitären Krankheiten.

Ausgelöst wird sie von Pärchenegel-Saugwurmlarven. Süßwasserschnecken in warmen Binnengewässern dienen dabei als Zwischenwirte. Zu Zerkarien (Larven) weiterentwickelt, werden sie von den Schnecken ausgeschieden und bewegen sich frei durchs Wasser. Von dort dringen sie schnell in die Haut ein und entwickeln sich zu erwachsenen männlichen und weiblichen Schistosomen in den Blutgefäßen, die den Darm oder die Blase infizierter Personen umgeben.

Dort produzieren die von Larven zu Würmern entwickelten Weibchen täglich Hunderte bis Tausende Eier. In den menschlichen Organen führen diese Eier dann zu Entzündungen, Narbenbildung, Flüssigkeitsungleichgewichten, Anämie und wenn keine medikamentöse Behandlung stattfindet, schließlich zum Tod.

Ein Teil der Eier, die dabei in den Darm oder die Blase wandern, wird in die Umwelt freigesetzt, wenn eine infizierte Person den Darm entleert oder uriniert. Wenn diese Eier dann ins Süßwasser gelangen, können sie schlüpfen, sich Süßwasserschnecken als Zwischenwirt suchen und so ihren Lebenskreislauf schließen.

85 Prozent aller Bilharziose-Erkrankungen treten südlich der Sahara auf

Der Forscher macht deutlich, dass zirka 85 Prozent aller menschlichen Bilharziose-Erkrankungen derzeit in Afrika südlich der Sahara auftreten. Nun wurden auch vermehrt Fälle auf der Mittelmeerinsel Korsika gemeldet.

Die Bilharziose kann effektiv medikamentös behandelt werden, doch hat man in den letzten Jahrzehnten versäumt, die Anti-Schistosomen-Medikamente weiterzuentwickeln. Hoffmann hält dies für gefährlich, denn was ist, wenn die Würmer plötzlich unempfindlich bzw. resistent auf die bisherigen Medikamente reagieren?

Hoffmann hat nach eigenen Aussagen die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht, die Biologie der Schistosomen zu studieren, um die Entwicklung neuer Medikamente oder neuer Therapien zu fördern.

Dabei ist ihm die Bedeutung von Proteinen, die für die Vermehrung des Wurmes und seine Regenerationsfähigkeit bedeutend sind, aufgefallen. Seine Studien deuten darauf hin, dass man möglicherweise mit Medikamenten auf bestimmte Proteine einwirken kann und damit die Vermehrung und Widerstandsfähigkeit der Würmer beeinflussen kann. Damit ließen sich möglicherweise Wurmkrankheiten bekämpfen.

Globales Reisen fördert Verbreitung von Bilharziose

Hoffmann führt das vermehrte Auftreten von Wurmkrankheiten in Europa auf das globale Reisen und den Klimawandel zurück. Korsika, wo vermehrt Fälle von Bilharziose auftraten, ist eine Region mit einem hohen Anteil von Einwanderern aus afrikanischen Ländern.

Bereits 2014 veröffentlichte das Robert-Koch-Institut eine Meldung zu Bilharziose-Fällen in Südkorsika. Die Krankheit sei nach dem Baden im Fluss Cavu/Cavo aufgetreten. Auch am französischen Festland und in Deutschland sind mehrere Fälle von Bilharziose diagnostiziert worden – alle Betroffenen waren im Urlaub auf Korsika und badeten in dem Fluss Cavu. Daher rief das Institut deutsche Touristen, die zwischen 2011 und 2013 dort badeten auf, sich medizinisch untersuchen zu lassen.

Doch auch jetzt findet sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes ein Warnhinweis, der sich ebenfalls auf das Auftreten einzelner Fälle von Bilharziose durch Schistosoma haematobium auf Korsika bezieht. Dabei wird erklärt, dass sämtliche Infektionen im Zusammenhang mit Aufenthalten und Süßwasserkontakten am Unterlauf des Flusses Cavu/Cavo nahe der Stadt Porto Vecchio im Süden der Insel stehen.

Eine grundsätzliche Gefährdung kann dort insbesondere beim Baden im Fluss bzw. Seen oder Teichen derzeit nicht sicher ausgeschlossen werden, informiert das Auswärtige Amt. Der Unterlauf des Cavu ist ein beliebter Ort zum Baden. (er)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/parasitologe-warnt-massenmigration-aus-afrika-bringt-toedliche-parasiten-nach-europa-a2503015.html

 

Flüchtlinge und Migranten: Trittin sieht gesamten EU-Mittelmeer-Einsatz vor dem Aus

 
Italien weigert sich vehement gegen die unkontrollierte Einwanderung. Werden künftig überhaupt noch Menschen von EU-Schiffen aufgesammelt? Manche glauben: nein.

Der ehemalige Grünen-Parteichef Jürgen Trittin fürchtet angesichts der Haltung Italiens – die strikt gegen die unkontrollierte Einwanderung vorgeht – ein Scheitern der gesamten europäischen Seenotrettung im Mittelmeer.

„Wenn Schiffe der Grenzschutzagentur Frontex und andere EU-Marineboote nicht mehr retten können, weil sie die Flüchtlinge nirgends in Europa an Land bringen können, werden sie nicht mehr auslaufen können“, sagte Trittin der Oldenburger „Nordwest-Zeitung“. „Seenotrettung findet dann nicht mehr statt. Der Name „Operation Sophia“ verkommt zur zynischen Begleitmusik für tausendfaches Sterben im Mittelmeer.“ „Sophia“ heißt der EU-Marineeinsatz vor der libyschen Küste.

Die Regierung in Rom hatte zuletzt damit gedroht, italienische Häfen für Schiffe der EU-Mission zu sperren. Die Italiener erzwangen am Freitagabend eine sofortige Überprüfung der Operation. Vertreter der EU-Staaten einigten sich in Brüssel darauf, möglichst innerhalb der kommenden fünf Wochen eine neue Strategie zum Umgang mit Migranten zu vereinbaren, die bei dem Einsatz eingesammelt wurden. Diese waren bislang ausschließlich nach Italien gebracht worden.

Um zu verhindern, dass EU-Schiffe Migranten aufnehmen, die dann nirgendwo an Land gehen können, hatte der zuständige Einsatzführer Enrico Credendino bereits am Donnerstag angeordnet, dass sich alle an der Operation beteiligten Schiffe bis kommenden Montag aus dem Einsatzgebiet zurückziehen und in Häfen einlaufen sollen. Unklar blieb zunächst, ob und wann der Einsatz wieder voll aufgenommen wird.

Aus EU-Sicht könne der Einsatz in allen Bereichen fortgesetzt werden, hieß es am Freitagabend nach stundenlangen Beratungen in Brüssel aus Diplomatenkreisen. Alle Mitgliedstaaten hätten bekräftigt, dass der Operationsplan bis zum Abschluss der strategischen Überprüfung weiter Bestand habe.

Trittin warf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Österreichs Kanzler Sebastian Kurz und Italiens Innenminister Matteo Salvini vor, sich zu einer „Achse der Willigen“ zusammengeschlossen zu haben, um die Mittelmeerroute für Flüchtlinge abzuriegeln. „Europas Flüchtlingspolitik bietet ein Bild des Grauens“, sagte Trittin.

In Italien wird der auch von Deutschland mit einem Marineschiff unterstützte EU-Einsatz seit langem mehr als Problem denn als Hilfe gesehen. Das liegt vor allem daran, dass sich die Regierung 2015 damit einverstanden erklärt hatte, dass am Rande des Einsatzes gerettete Migranten in italienische Häfen gebracht werden. Damals war noch nicht absehbar, dass die eigentlich für den Kampf gegen Schleuserkriminalität losgeschickten EU-Schiffe Zehntausende Menschen an Bord nehmen würden. Bislang waren es insgesamt rund 50 000.

Für das deutsche Marineschiff „Mosel“ hat der jüngste Rückzugsbefehl keine unmittelbaren Konsequenzen, da es derzeit im Hafen von Souda an der Küste der griechischen Insel Kreta liegt.

Was für eine Lösung am Ende der Überprüfung stehen könnte, ist noch offen. Nach Angaben aus EU-Kreisen ist denkbar, dass während der Operation gerettete Migranten künftig in der EU verteilt werden. Theoretisch könnte auch vereinbart werden, dass die EU-Schiffe nicht mehr ausschließlich italienische Häfen anfahren, nachdem sie Migranten eingesammelt haben. (dpa/so)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlinge-und-migranten-trittin-sieht-gesamten-eu-mittelmeer-einsatz-vor-dem-aus-a2498902.html?meistgelesen=1

 

Anmerkung meinerseits:

Je eher dieser Unsinn beendet wird um so besser für Europa speziell für Deutschland. Sämtliche NGO´s gehören vor Gericht wegen Menschenschmuggel , denn was anderes tun sie nicht!

Weiter Differenzen zwischen Merkel und Kurz über EU-Flüchtlingspolitik

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hofft in der Debatte über eine Sicherung der EU-Außengrenzen auf eine „Achse der Willigen“. Kanzlerin Merkel möchte die Probleme im Bereich Migration „in einem europäischen Kontext“ lösen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz haben ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die EU-Flüchtlingspolitik bekräftigt. Kurz hofft in der Debatte über eine Sicherung der EU-Außengrenzen auf eine „Achse der Willigen“, wie er am Mittwoch nach einem Treffen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin sagte. Merkel dagegen plädierte wenige Stunden später für einen gesamteuropäischen Ansatz und bezeichnete die Migrationspolitik als „Lackmustest“ für die EU.

Der österreichische Bundeskanzler sagte, er setze auf eine regionale Zusammenarbeit zwischen Rom, Wien und Berlin, weil viele Flüchtlinge von Italien nach Deutschland wollten. Zu Seehofer sagte er: „Wir sind froh, dass wir mit Ihnen als deutschem Innenminister einen starken Partner haben.“

Kurz sprach sich auch für eine Stärkung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex aus. Er hoffe sehr, dass „wir hier die starke Unterstützung Deutschlands in der EU haben“. Österreich übernimmt am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft.

Seehofer sagte nach dem Treffen, es wäre „ein Idealfall“, wenn es gelänge, „die Außengrenzen zu schützen“. „Das würde die Binnengrenzkontrollen überflüssig machen“, erklärte der Bundesinnenminister. Er fügte hinzu: „Wir müssen den Schleppern an den Kragen“.

Kurz wies zudem auf neue Flüchtlingsbewegungen hin. Es gebe wieder „mehr und mehr Ankünfte in Griechenland und neue Entwicklungen in Albanien“, über das viele Flüchtlinge kämen. Wien habe zugesagt, „dass wir Polizisten schicken werden“. Seehofer bekräftigte, dass „sich Albanien immer stärker zu einer Alternativroute entwickelt“.

Am Dienstagabend hatte Kurz im österreichischen Fernsehsender ORF erklärt, Österreich arbeite mit einer kleinen Gruppe von EU-Ländern an Plänen für Aufnahmelager für Flüchtlinge außerhalb der EU. Auf die Frage, ob ein solches Aufnahmezentrum in Albanien eingerichtet werden könnte, sagte Kurz: „Wir werden sehen.“

Merkel betonte dagegen am Mittwochabend im Anschluss an ein Treffen mit dem belgischen Regierungschef Charles Michel in Berlin, der Umgang mit der Migrationsproblematik sei für sie „der Lackmustest für die Zukunft und den Zusammenhalt Europas“. Ihr sei es wichtig, die Probleme im Bereich Migration „in einem europäischen Kontext“ zu lösen. „Wir müssen auf die Bedürfnisse aller in der EU eingehen.“

Auch Deutschland dürfe beim Schutz seiner Grenzen nicht unilateral handeln, sagte Merkel. Stattdessen forderte sie ein „abgesprochenes, gemeinsames, in sich schlüssiges europäisches Handeln“.

Die Bundeskanzlerin sprach sich zugleich für einen verstärkten Schutz der EU-Außengrenzen, für weitere Abkommen mit afrikanischen Staaten und Entwicklungspolitik aus. Auch die illegale Migration innerhalb der EU müsse gesteuert und „möglichst“ reduziert werden. Merkel zeigte sich offen für Verhandlungen der EU-Kommission mit afrikanischen Staaten über Auffanglager für Flüchtlinge, in denen insbesondere vor den „Gefahren“ der illegalen Migration gewarnt werden solle.

Zum Streit zwischen Italien und Frankreich über das Flüchtlingsschiff „Aquarius“ äußerte sich Merkel nicht. Sie wolle zuerst das Gespräch mit der Regierung in Rom suchen.

Kurz hatte bereits am Dienstag mit Merkel in Berlin gesprochen. Seehofer und Merkel streiten derzeit über die von Seehofer geforderte Zurückweisung von Migranten an der deutschen Grenze. Seine Teilnahme am Integrationsgipfel mit der Kanzlerin hatte Seehofer deshalb abgesagt.

Kurz von der konservativen ÖVP regiert in Wien mit der rechtspopulistischen FPÖ. Während ihrer EU-Ratspräsidentschaft will die österreichische Regierung die europäische Asylpolitik und den Schutz der EU-Außengrenzen zu Schwerpunkten machen. (afp)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/weiter-differenzen-zwischen-merkel-und-kurz-ueber-eu-fluechtlingspolitik-a2464239.html

Bilderberg-Treffen 2018 in Italien: Das sind die Themen und Teilnehmer

Nun ist es offiziell bestätigt: Das alljährliche Bilderberg-Treffen wird dieses Jahr vom 7. bis zum 10. Juni im italienischen Turin stattfinden. Bekannteste deutsche Teilnehmer sind Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Nun ist es offiziell bestätigt: Das alljährliche Bilderberg-Treffen wird dieses Jahr vom 7. bis zum 10. Juni im italienischen Turin stattfinden.

Jedes Jahr nehmen zwischen 120-150 politische Führer und Experten aus Industrie, Finanzen, Wissenschaft und Medien daran teil. Ungefähr zwei Drittel der Teilnehmer kommen aus Europa, der Rest aus Nordamerika, wie die Offizielle Webseite schreibt. Dabei soll es sich um ein Drittel Politiker und Regierungsbeamte handeln, der Rest komme aus anderen Branchen. Eine Liste von Themen und Teilnehmern wird immer  erst wenige Tage vor dem Treffen veröffentlicht.

Benannt ist die Konferenz nach dem holländischen Hotel de Bilderberg. Dort lud 1954 Prinz Bernhard der Niederlande einflussreiche Persönlichkeiten ein, um hinter verschlossenen Türen über die internationalen Problem zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen. Unter den diesjährigen 12 Diskussionspunkten finden sich folgende Themen:

1. Populismus in Europa
2. Die Herausforderung der Ungleichheit
3. Zukunft der Arbeit
4. Künstliche Intelligenz
5. USA vor den Halbzeitwahlen
6. Freihandel
7. Internationale Führungsrolle der USA
8. Russland
9. Quantencomputer
10. Saudi Arabien und der Iran
11. Postfaktische Welt
12. Aktuelle Ereignisse

Hier die Teilnehmerliste übernommen von der offiziellen Webseite – deutsche Teilnehmer sind hervorgehoben:

Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman Supervisory Board, Deutsche Bank AG; Treasurer, Foundation Bilderberg Meetings

Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group

Alesina, Alberto (ITA), Nathaniel Ropes Professor of Economics, Harvard University

Altman, Roger C. (USA), Founder and Senior Chairman, Evercore

Amorim, Paula (PRT), Chairman, Américo Amorim Group

Anglade, Dominique (CAN), Deputy Premier of Quebec; Minister of Economy, Science and Innovation

Applebaum, Anne (POL), Columnist, Washington Post; Professor of Practice, London School of Economics

Azoulay, Audrey (INT), Director-General, UNESCO

Baker, James H. (USA), Director, Office of Net Assessment, Office of the Secretary of Defense

Barbizet, Patricia (FRA), President, Temaris & Associés

Barroso, José M. Durão (PRT), Chairman, Goldman Sachs International; Former President, European Commission

Beerli, Christine (CHE), Former Vice-President, International Committee of the Red Cross

Berx, Cathy (BEL), Governor, Province of Antwerp

Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc

Blanquer, Jean-Michel (FRA), Minister of National Education, Youth and Community Life

Botín, Ana P. (ESP), Group Executive Chairman, Banco Santander

Bouverot, Anne (FRA), Board Member; Former CEO, Morpho

Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA

Brende, Børge (INT), President, World Economic Forum

Brennan, Eamonn (IRL), Director General, Eurocontrol

Brnabic, Ana (SRB), Prime Minister

Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace

Burwell, Sylvia M. (USA), President, American University

Caracciolo, Lucio (ITA), Editor-in-Chief, Limes

Carney, Mark J. (GBR), Governor, Bank of England

Castries, Henri de (FRA), Chairman, Institut Montaigne; Chairman, Steering Committee Bilderberg Meetings

Cattaneo, Elena (ITA), Director, Laboratory of Stem Cell Biology, University of Milan

Cazeneuve, Bernard (FRA), Partner, August Debouzy; Former Prime Minister

Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, El País

Champagne, François-Philippe (CAN), Minister of International Trade

Cohen, Jared (USA), Founder and CEO, Jigsaw at Alphabet Inc.

Colao, Vittorio (ITA), CEO, Vodafone Group

Cook, Charles (USA), Political Analyst, The Cook Political Report

Dagdeviren, Canan (TUR), Assistant Professor, MIT Media Lab

Donohoe, Paschal (IRL), Minister for Finance, Public Expenditure and Reform

Döpfner, Mathias (DEU), Chairman and CEO, Axel Springer SE

Ecker, Andrea (AUT), Secretary General, Office Federal President of Austria

Elkann, John (ITA), Chairman, Fiat Chrysler Automobiles

Émié, Bernard (FRA), Director General, Ministry of the Armed Forces

Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus SE

Fallows, James (USA), Writer and Journalist

Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA

Ferguson, Niall (USA), Milbank Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

Fischer, Stanley (USA), Former Vice-Chairman, Federal Reserve; Former Governor, Bank of Israel

Gilvary, Brian (GBR), Group CFO, BP plc

Goldstein, Rebecca (USA), Visiting Professor, New York University

Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor „Otto e mezzo“, La7 TV

Hajdarowicz, Greg (POL), Founder and President, Gremi International Sarl

Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University; Chairman Foundation Bilderberg Meetings

Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind

Hedegaard, Connie (DNK), Chair, KR Foundation; Former European Commissioner

Helgesen, Vidar (NOR), Ambassador for the Ocean

Herlin, Antti (FIN), Chairman, KONE Corporation

Hickenlooper, John (USA), Governor of Colorado

Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investments LLC

Hodgson, Christine (GBR), Chairman, Capgemini UK plc

Hoffman, Reid (USA), Co-Founder, LinkedIn; Partner, Greylock Partners

Horowitz, Michael C. (USA), Professor of Political Science, University of Pennsylvania

Hwang, Tim (USA), Director, Harvard-MIT Ethics and Governance of AI Initiative

Ischinger, Wolfgang (INT), Chairman, Munich Security Conference

Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard

Kaag, Sigrid (NLD), Minister for Foreign Trade and Development Cooperation

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates Inc.

Kleinfeld, Klaus (USA), CEO, NEOM

Knot, Klaas H.W. (NLD), President, De Nederlandsche Bank

Koç, Ömer M. (TUR), Chairman, Koç Holding A.S.

Köcher, Renate (DEU), Managing Director, Allensbach Institute for Public Opinion Research

Kotkin, Stephen (USA), Professor in History and International Affairs, Princeton University

Kragic, Danica (SWE), Professor, School of Computer Science and Communication, KTH

Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, KKR

Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute; President, American Friends of Bilderberg

Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group

Lepomäki, Elina (FIN), MP, National Coalition Party

Leyen, Ursula von der (DEU), Federal Minster of Defence

Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group

Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

Massolo, Giampiero (ITA), Chairman, Fincantieri Spa.; President, ISPI

Mazzucato, Mariana (ITA), Professor in the Economics of Innovation and Public Value, University College London

Mead, Walter Russell (USA), Distinguished Fellow, Hudson Institute

Michel, Charles (BEL), Prime Minister

Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP

Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist

Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party

Mota, Isabel (PRT), President, Calouste Gulbenkian Foundation

Moyo, Dambisa F. (USA), Global Economist and Author

Mundie, Craig J. (USA), President, Mundie & Associates

Netherlands, H.M. the King of the (NLD),

Neven, Hartmut (USA), Director of Engineering, Google Inc.

Noonan, Peggy (USA), Author and Columnist, The Wall Street Journal

Oettinger, Günther H. (INT), Commissioner for Budget & Human Resources, European Commission

O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair D.A.C.

O’Neill, Onora (GBR), Emeritus Honorary Professor in Philosophy, University of Cambridge

Osborne, George (GBR), Editor, London Evening Standard

Özkan, Behlül (TUR), Associate Professor in International Relations, Marmara University

Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Company S.A.

Parolin, H.E. Pietro (VAT), Cardinal and Secretary of State

Patino, Bruno (FRA), Chief Content Officer, Arte France TV

Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

Pichette, Patrick (CAN), General Partner, iNovia Capital

Pouyanné, Patrick (FRA), Chairman and CEO, Total S.A.

Pring, Benjamin (USA), Co-Founder and Managing Director, Center for the Future of Work

Rankka, Maria (SWE), CEO, Stockholm Chamber of Commerce

Ratas, Jüri (EST), Prime Minister

Rendi-Wagner, Pamela (AUT), MP (SPÖ); Former Minister of Health

Rivera Díaz, Albert (ESP), President, Ciudadanos Party

Rossi, Salvatore (ITA), Senior Deputy Governor, Bank of Italy

Rubesa, Baiba A. (LVA), CEO, RB Rail AS

Rubin, Robert E. (USA), Co-Chairman Emeritus, Council on Foreign Relations; Former Treasury Secretary

Rudd, Amber (GBR), MP; Former Secretary of State, Home Department

Rutte, Mark (NLD), Prime Minister

Sabia, Michael (CAN), President and CEO, Caisse de dépôt et placement du Québec

Sadjadpour, Karim (USA), Senior Fellow, Carnegie Endowment for International Peace

Sáenz de Santamaría, Soraya (ESP), Deputy Prime Minister

Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners

Schadlow, Nadia (USA), Former Deputy National Security Advisor for Strategy

Schneider-Ammann, Johann N. (CHE), Federal Councillor

Scholten, Rudolf (AUT), President, Bruno Kreisky Forum for International Dialogue

Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs, Poland

Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister

Skartveit, Hanne (NOR), Political Editor, Verdens Gang

Stoltenberg, Jens (INT), Secretary General, NATO

Summers, Lawrence H. (USA), Charles W. Eliot University Professor, Harvard University

Thiel, Peter (USA), President, Thiel Capital

Topsøe, Jakob Haldor (DNK), Chairman, Haldor Topsøe Holding A/S

Turpin, Matthew (USA), Director for China, National Security Council

Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

Wallenberg, Marcus (SWE), Chairman, Skandinaviska Enskilda Banken AB

Woods, Ngaire (GBR), Dean, Blavatnik School of Government, Oxford University

Yetkin, Murat (TUR), Editor-in-chief, Hürriyet Daily News

Zeiler, Gerhard (AUT), President, Turner International

(mcd)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/bilderberg-treffen-2018-in-italien-das-sind-die-themen-und-teilnehmer-a2458247.html

Ist Ursula Haverbeck schuldlos ins Gefängnis geschickt worden? Verfassungsgericht: Holocaust Bestreitung ist keine Straftat mehr

Da stellt sich mir mehr als ein Fragezeichen in meinem Gehirn zu dem Inhalt des BVG’s und der Verurteilung so einiger Menschen…
Sollten hier nur Menschen mundtot gemacht werden, hat man Angst vor ihnen??

Hier der Artikel :

Als Anfang November 2009 die Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung zum Volksverhetzungsparagraphen (130 StGB) erging (-1 BvR 2150/08), schien sich für uns der Kreis des Unrechts in der BRD auf höchster Rechtsebene geschlossen zu haben. Wir berichteten entsprechend.

Der ehemalige Spiegel-Redakteur Heinz Höhne gab schon vor mehr als zehn Jahren eine Antwort auf die Frage, was wohl von den Erzählungen über die “religiö-sen Holocaust-Vorstellungen” und vom offenkundigen “Bild der faschistischen Schreckensherrschaft” ohne den straf-rechtlichen Schutz der “Denkverbote” übrig bleiben würde. Hier seine Antwort:

“Wenn aber Historiker mit ihren Forschungen diese manichäischen (religiösen) Vorstellungen von Gut und Böse ankratzten, gerieten sie leicht auf ein Minenfeld der Tabus und Denkverbote, wo eine bizarre Koalition von Volkspädagogen, selbsternannten »Oberrichtern über Geschichte« und Tugendbolden der political correctness mißtrauisch über ihre Art der historischen Wahrheit wacht. Sie treibt der bohrende Verdacht um, daß bei der bekannten Revisionslust der professionellen Historiographie schließlich kaum noch etwas übrigbleiben werde von dem einst so geschlossenen Bild der faschistischen Schreckensherrschaft.”

Heinz Höhne, Gebt mir vier Jahre Zeit
Ullstein, Berlin-Frankfurt 1996. S. 8

Wir stützten uns auf die Berichterstattung in den Medien, wonach die höchste Instanz der BRD-Verfassungsordnung bestätigte, dass in der BRD Sonderrechte für und gegen bestimmte Gruppen zur Anwendung kommen. Eine Unglaublichkeit, denn das internationale Menschenrecht verbietet Derartiges.

Es war der unvergessene Jürgen Rieger, der diese Menschenrechtswidrigkeit vor das Verfassungsgericht brachte. Nur wenige Tage nach seinem Tod wurde der Entscheid verkündet, mit einem verheerenden Wortlaut für uns Freiheitliche. Die Systemmedien bezogen sich auf den Passus, dass das System tatsächlich Sondergesetze anwendet. Klipp und klar liest man, dass “§ 130 Abs. 4 StGB auch als Sondergesetz mit Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 und 2 GG) angesichts des allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, vereinbar ist.”

Dieser Teil des BVerfG-Entscheids klingt eindeutig. Die menschenverachtende Verfolgungsmaschinerie schien sich tatsächlich auf Paragraph 130 StGB berufen zu dürfen. Wir vom NJ hatten immer moniert, dass im Zusammenhang mit der Bestreitung von Gaskammern und dem Umfang von “jüdischen Opfern” die Anwendung des 130-er von den damit befassten Gerichten willkürlich gegen seinen Inhalt ausgelegt wird.

Wer “jüdische Opfer” während der NS-Zeit grundsätzlich nicht bestreitet, sondern nur den allgemein genannten Umfang in Abrede stellt, sowie die “Tatwaffe Gaskammern” bestreitet, der durfte unserer Meinung nach nie nach § 130 StGB vor Gericht gestellt werden. Dieser Paragraph schreibt weder eine Mindestopferzahl vor, an die man glauben muss, noch wird eine spezifische Tatwaffe genannt, die man nennen muß. Insofern hätte damals das gesamte Parlament vor den Richter gehört, das die Formulierung des Gesetzes ohne “Mindestopferzahl” und ohne “Gaskammern” verabschiedete.

Doch die justiziable Wirklichkeit im Verfolgerstaat BRD war eine andere. Beweise dürfen bis heute nicht eingebracht werden und in Sachen Opferzahl und Tatwaffe wird eine sogenannte Offenkundigkeit vorgeschützt, die aber bis heute von keinem Richter definiert wurde. Kein Richter will sich in Sachen Zahlen festlegen und auch die Gaskammern werden, wenn überhaupt, nur nebulös angesprochen. Dennoch wird regelmäßig verurteilt, mittlerweile bis zu lebenslänglich. Man addiert einfach einzelne Sätze aus einer Forschungsveröffentlichung und bestraft den Autor für jeden Satz einzeln mit der Höchststrafe von fünf Jahren. Der deutsche Freiheitskämpfer Horst Mahler erhielt so 13 Jahre Kerker aufgebrummt, und das bei einem Lebensalter von 73 Jahren.

Es war Horst Mahler, der den BVerfG-Entscheid analysierte und aus der Zelle heraus mitteilte, der Inhalt sei das Gegenteil von dem, was im Leitsatz, wie oben zitiert, über die Medien nach draußen kam. Mahler führte aus, warum das Willkürgesetz damit außer Kraft gesetzt sei. Er sollte mit seiner Analyse recht behalten, das Bundesverfassungsgericht hat die Willkürverfolgung nach § 130 StGB in Wechselwirkung mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung anders definiert als derzeit von den Gerichten praktiziert.

Bereits in Absatz 61 der Urteilsbegründung stellen die Richter klar, dass die Meinungsäußerung,“Juden wurden nicht vergast” keine Straftat darstellt, sofern nicht bewusst die als offenkundig bezeichnete Gewalt der NS-Zeit ausdrücklich gebilligt, verherrlicht und gerechtfertigt wird. Die Richter bestätigen wohl die “rechtmäßige” Anwendung eines menschenrechtswidrigen Sondergesetzes, aber nur im Zusammenhang mit der Billigung von Gewalt: “Die Vorschrift (§ 130 StGB) dient nicht dem Schutz von Gewaltopfern allgemein und stellt bewusst nicht auf die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der Gewalt- und Willkürherrschaft totalitärer Regime insgesamt ab, sondern ist auf Äußerungen allein in Bezug auf den Nationalsozialismus begrenzt.”

Mag es historisch noch so falsch, ethisch noch so verwerflich sein, was da formuliert wurde, die Bestreitung der Existenz von Gaskammern fällt demgemäß nicht unter die Verfolgungsmaßnahmen. Um nach dem Sondergesetz verfolgt werden zu können, müsste jemand sagen/schreiben: “Es war vollkommen in Ordnung, die Juden umgebracht zu haben, denn Deutschland hatte das Recht dazu.” Kein Revisionist, kein Nationalist, kein Freiheitlicher hatte jemals Derartiges gesagt bzw. würde das jemals sagen.

Unter Absatz 72 wird das Gericht noch klarer, weil die Richter feststellen, dass die Bestreitung des sogenannten Holocaust nicht als “Verherrlichung” des NS-Reiches bzw. als “Billigung” des behaupteten Holocaust gedeutet werden darf. Es wird klar gesagt, dass es keine Einschränkungen bei Meinungsäußerungen mit friedlichem Inhalt geben darf. Es heißt: “Für Eingriffe in Art. 5 Abs. 1 GG folgt hieraus, dass ihre Zielsetzung nicht darauf gerichtet sein darf, Schutzmaßnahmen gegenüber rein geistig bleibenden Wirkungen von bestimmten Meinungsäußerungen zu treffen.” Eine Meinungsäußerung zu behindern, selbst wenn daraus eine Gefahr für das System erwachsen könnte, darf im Sinne der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit nicht behindert werden. Das Gericht wörtlich: “Die Absicht, Äußerungen mit schädlichem oder in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlichen Inhalt zu behindern, hebt das Prinzip der Meinungsfreiheit selbst auf und ist illegitim.”Dann nochmals die Verdeutlichung, dass jede Meinungsäußerung, die nicht direkt zu Gewalt aufruft oder Gewalt rechtfertigt, gestattet sein muß, auch wenn sie noch so “gefährlich” bzw. “wertlos” (falsch) sei. Wörtlich: “Allein die Wertlosigkeit oder die Gefährlichkeit von Meinungen als solche ist kein Grund, diese zu beschränken. Artikel 5 Abs. 1 GG erlaubt nicht, die Meinungsfreiheit unter einen generellen Abwägungsvorbehalt zu stellen.” Diese Formulierung ist glasklar. Solange nicht zu Gewalt im Zusammenhang mit der Holo-Bestreitung aufgerufen wird bzw. die behaupteten Verbrechen gerechtfertigt werden, muß für den Holo-Widerspruch die volle Meinungsfreiheit aus Artikel 5 des Grundgesetzes gelten.

Diese Festlegung wird sogar noch tiefer definiert: “Für den Schutz von materiellen Rechten ergibt sich hieraus eine Art Eingriffsschwelle für die Gefahrenabwehr, die lediglich von den Meinungen als solchen ausgehen, sind zu abstrakt, als dass sie dazu berechtigen, diese staatlicherseits zu untersagen.” Im Klartext: Der Sonderschutz der Juden ist nicht gefährdet, wenn jemand schreibt/sagt, der Holo hat nicht stattgefunden. Eine solche Meinung, so die Richter, darf vom Staat nicht untersagt werden.

In Absatz 75 des Urteils wird noch einmal deutlich gemacht, dass die Verfolgung im Rahmen von § 130 StGB alleine dem Aufruf nach Gewalt und der eindeutigen Rechtfertigung von historischer Gewalt, nicht aber der geistigen Auseinandersetzung gilt. Es wird zwar gesagt, dass die “rein geistige Wirkung” sich mit der “rechtsverletzenden Wirkung” überschneiden kann, doch müsse sich der Gesetzgeber“von vornherein auf die Verfolgung von Schutzzwecken beschränken, die an dieser Grenze orientiert sind und nicht schon das Prinzip der freien geistigen Auseinandersetzung selbst zurücknehmen.” Es wird von den Richtern sogar eine Verhältnismäßigkeitsprüfung abverlangt. Also, ob aus gewissen Äußerungen Gewalt entstanden ist: “Diesen Grenzen hat auch die Verhältnismäßigkeitsprüfung zu folgen. Je konkreter und unmittelbarer ein Rechtsgut durch eine Meinungsäußerung gefährdet wird, desto geringer sind die Anforderungen an einen Eingriff; je vermittelter und entfernter die drohenden Rechtsgutverletzungen bleiben, desto höher sind die zu stellenden Anforderungen … Je mehr [Meinungsäußerungen] im Ergebnis eine inhaltliche Unterdrückung der Meinung selbst zur Folge haben, desto höher sind die Anforderungen an das konkrete Drohen einer Rechtsgutgefährdung.” Wenn also ersichtlich ist, dass die Verfolgung einer “Sondermeinung” die Meinungsfreiheit selbst in Gefahr bringt, desto mehr muss überprüft werden, ob wirklich eine Rechtsgutgefährdung (Gefahr für die Juden durch Gefährdung des öffentlichen Friedens) vorliegt.

Was die Gefährdung des öffentlichen Friedens bedeutet, macht das Gericht in Absatz 77 klar: “Nicht tragfähig für die Rechtfertigung von Eingriffen in die Meinungsfreiheit ist ein Verständnis des öffentlichen Friedens, das auf den Schutz vor subjektiver Beunruhigung der Bürger durch die Konfrontation mit provokanten Meinungen und Ideologien oder auf die Wahrung von als grundlegend angesehenen sozialen oder ethischen Anschauungen zielt. Eine Beunruhigung, die die geistige Auseinandersetzung im Meinungskampf mit sich bringt und allein aus dem Inhalt der Ideen und deren gedanklichen Konsequenzen folgt, ist notwendige Kehrseite der Meinungsfreiheit und kann für deren Einschränkung kein legitimer Zweck sein.”

Allerdings, wie immer im BRD-Justizsystem, lassen die Richter eine Hintertür für die Verfolgung mit einer schwammigen Formulierung in Absatz 78 offen. Sie stellen die Strafbarkeit heraus, “den öffentlichen Frieden stören” indem die Aufforderung zu Straftaten, die Androhung zu Straftaten, die Belohnung und Billigung von Straftaten, eingeschlossen jene des § 130 StGB, enthalten sind.

Aber in Absatz 79 wird diese Definition wieder unwirksam gemacht, indem eindeutig die Strafbarkeit in der Gefährdung des öffentlichen Friedens festgemacht wird: “Der Gesetzgeber hat § 130 Abs. 4 StGB ausweislich der Gesetzesbegründung allein und tragfähig auf den Schutz des öffentlichen Friedens gestützt. Die Frage, ob, beziehungsweise in welchem Verständnis die Norm auch auf den Schutz der Würde der Opfer der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft gestützt werden könnte, kann damit dahinstehen.”

Und in Absatz 81 hebt das Gericht die Meinungsverfolgung nach § 130 StGB, wie auch in Absatz 78 schwammig bestätigt, total auf. Es wird klar gesagt, dass nach § 130 StGB nur das Gutheißen des realen Verbrechens verfolgt werden darf, nicht die Ideen. Wörtlich: “§130 Abs. 4 StGB definiert als unter Strafe gestellte Tathandlung die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft. Bestraft wird damit das Gutheißen nicht von Ideen, sondern von realen Verbrechen.”

Noch deutlicher wird die derzeitige menschenverachtende Verfolgungspraxis nach § 130 StGB in Absatz 82 als unrechtmäßig verworfen. Es wird ausdrücklich gesagt, dass eine anstößige Geschichtsinterpretation nicht unter Strafe gestellt werden darf. Wörtlich: “Die Vorschrift stellt nicht schon eine Verharmlosung des Nationalsozialismus als Ideologie oder eine anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit unter Strafe, sondern die nach außen manifestierte Gutheißung der realen historischen Gewalt- und Willkürherrschaft, wie sie unter dem Nationalsozialismus ins Werk gesetzt wurde.” Also selbst das Ausdrücken von Sympathien für den Nationalsozialismus, weil er zum Beispiel viele soziale Reformen zugunsten der Menschen schuf, ist keine Straftat. Die Geschichtsinterpretation alleine schon gar nicht.

Dass eine gegenteilige Meinung zum staatlich verordneten Holocaust-Bild keine Straftat darstellt nach § 130 StGB, sondern ausdrücklich nur die Billigung und Belohnung von “tatsächlich begangenen Verbrechen”, wird in Absatz 82 noch einmal unterstrichen. Wörtlich: “Die Vorschrift ist von der gesetzgeberischen Wertung insoweit ähnlich angelegt wie bisher schon § 140 StGB, der die Belohnung und Billigung von bestimmten, tatsächlich begangenen und besonders schweren Straftaten unter Strafe stellt.”

Bislang haben die Gerichte den § 130 StGB als Gummiparagraphen benutzt. Kein Richter hat jemals verbindlich einem Angeklagten sagen können, welche jüdische Opferzahl als strafrechtlich relevant gilt bzw. mit welcher Opferzahl man sich bei Nennung strafbar machen würde. Auch im Verfolgungsparagraphen 130 gibt es keine klaren Vorgaben dazu. Selbst die “Tatwaffe” für den Holocaust wird im § 130 nicht genannt, wie bereits oben ausgeführt. Somit ist es für den Normalbürger nicht zu überschauen, mit welchen Aussagen er sich strafbar macht. In Absatz 88 (sic) stellt das Gericht diesen Missstand heraus, der so nicht angewendet werden darf. Wörtlich: “Art. 103 Abs. 2 GG verpflichtet den Gesetzgeber, die Voraussetzungen der Strafbarkeit so konkret zu umschreiben, dass Tragweite und Anwendungsbereich der Straftatbestände zu erkennen sind und sich durch Auslegung ermitteln lassen. Diese Verpflichtung dient einem doppelten Zweck. Einerseits geht es um den rechtsstaatlichen Schutz des Normadressaten: Jedermann soll vorhersehen können, welches Verhalten verboten und mit Strafe bedroht ist.”

In anbetracht der Tatsache, dass die Holo-Richter bislang das Gesetz selbst interpretierten und die interpretierte Version anwandten, wird in der BVerfG-Entscheidung mit folgendem Satz als ungesetzlich festgeschrieben:“Andererseits soll sichergestellt werden, dass nur der Gesetzgeber über die Strafbarkeit entscheidet. Insoweit enthält Art. 103 Abs. 2 GG einen strengen Gesetzesvorbehalt, der es der vollziehenden und der rechtsprechenden Gewalt [Richtern] verwehrt, über die Voraussetzungen einer Bestrafung selbst zu entscheiden.”

Es wird abzuwarten bleiben, ob die höchste Rechtsprechung eine Änderung der Verfolgungspraxis in der BRD nach sich ziehen wird. Wohl kaum. Es gibt in der BRD keine Rechtsstaatlichkeit in diesem Sinne mehr. Das Bundesverfassungsgericht kann urteilen, was es will, die Politik ignoriert die Entscheidungen, wenn nicht genehm. Nach dem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag, hätte dieser nie in dieser Form ratifiziert werden dürfen (Abschaffung des deutschen Staatsvolkes). Dennoch ist es geschehen.

Die Richter wie Höchstrichter zappeln an den Fäden der Politik. “Bei ihrer Ernennung [Verfassungsrichter] hängen die Richter am Tropf der Politik.” (Welt, 26.02.2010, S. 2) Selbst der System-Spiegel bekräftigte diese Rechts-Verwahrlosung schon vor Jahren: “Der Staat – und mit ihm sein Eigentum – gilt als Eigentum der Parteien. Sie beherrschen Fernsehen und Rundfunk.Gerichte und öffentliche Versorgungseinrichtungen sehen sie als ihre Beute.”(Der Spiegel 26/1992, S. 23)

Erst wenn die Verfassungsrichter ausgeschieden sind, wagen sie sich hin- und wieder, gegen die Verfolgungspraxis zu opponieren, wie zum Beispiel Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem und Prof. Dr. Winfried Hassemer. Diesen Mut aber bringen sie niemals während ihrer Amtszeit auf. Vor diesem Hintergrund kann man die hier analysierte Entscheidung des BVerfG zum 130-er geradezu revolutionär nennen. Doch der federführende Richter dieses Entscheids, Hans-Jürgen Papier, scheidet jetzt aus. Papier wagte bisweilen etwas Mut für die Menschenrechte zu zeigen. Das dürfte jetzt ganz vorbei sein.

Man kann sagen, dass nach dieser Definition des Paragraphen 130 StGB durch das BVerfG alle inhaftierten Revisionisten und Freiheitskämpfer unschuldig weggesperrt wurden bzw. werden.

Tausende Deutsche wurden verfassungswidrig verurteilt und inhaftiert wegen § 130! Entsprechende Verfassungsgerichtsurteile müssen revidiert, aufgehoben werden wie das entsprechende Gesetz überhaupt. Tausende Verurteilte müssen rehabilitiert werden, sogar entschädigt. Inhaftierte freigelassen. Das Rehabilitieren der von der DDR-Diktatur Verurteilten hatte man ja gern und schnell gemacht Anfang der Neunziger. Da konnte man ja verdeutlichen, wie böse die Kommunisten waren und wie freiheitlich-demokratisch man selber ist. Und nun? Geht’s jetzt auch so schnell? Oder ist’s nicht doch furchtbar peinlich, von anderen gesagt zu bekommen, was Freiheit, Recht und Menschenwürde bedeuten im wahren Leben?

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Quelle : http://mzwnews.com/politik/verfassungsgericht-holocaust-bestreitung-ist-keine-straftat-mehr/

 

 

Das stellt einzig und allein die Meinung des Verfassers da, nicht meine eigene!

Kräutermume


Eigener Kommentar :

Tja…. wenn das „Verfassungsgericht“ den Beschluß gefaßt hat, daß dieses KEINE Straftat mehr ist, die EU 2005 die Strafe für „Nationalsozialistischen Zeichen des „AH-Reiches“ aufgehoben hat (Ab 2005 hat die EU das Verbot der Symbole des 3. Reiches aufgehoben) , frage ich mich :

WARUM SITZEN DIE MENSCHEN DANN WEGEN §130 StGB??????

Gruß Eure sehr nachdenkliche Kräutermume…..

 

Dem habe ich nichts hinzu zufügen.

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2018/05/29/ist-ursula-haverbeck-schuldlos-ins-gefaengnis-geschickt-worden-verfassungsgericht-holocaust-bestreitung-ist-keine-straftat-mehr/?

Rabbiner und wahre Juden gegen Zionismus

Sehr sehenswert….!

Gefunden bei :
 Hussein Zreik 

Quelle :
Die Welt wird belogen und verkauft – Wir brauchen eine globale Revolution“ 

Aufstand des Gewissens Teil 2

Superreich durch Blutgeld der Sklaverei

Ein Blick in die Geschichte offenbart, durch welche unmenschliche Machenschaften, der Reichtum der Kirche erwirtschaftet wurde. Selbst Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche , von dem sie heute noch profitiert.

nKqjKj

Papst Nikolaus V.

Das mag in vielen Ohren unglaublich klingen, doch, man sollte wissen, die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vieler Hinsicht noch. Papst Nikolaus V. zum Beispiel legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle mit dem zynischen Titel di vino amore cominiti, auf deutsch aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft am 19. Juni 1452.

 

ml8gDX

Papst Gregor I.

Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. Sogar der Papst selber hielt sich ja Sklaven.
Papst Gregor I. zum Beispiel hielt hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.

Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Auch die Kirche behandelte Sklaven wie Kirchengut, also ihr Eigentum und dieses galt als unveräußerlich. Dabei schätzte die Kirche den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld sondern nach Sklaven ein.

P5uOu1

Sklaven bedienen Klosterschwester

Selbst uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Das galt zeitweise auch für Findelkinder. Auch der heilige Martin von Tur, der heute in vielen Kirchen abgebildet ist, wie er seinen Mantel teilt, soll sich laut dem bekannten Historiker Deschner 20.000 Sklaven gehalten haben. Und selbst die Klöster hatten Sklaven sowohl zum Dienst im Kloster, zur Bedienung der Mönche.

Tausende Gefangene Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. Man glaubt es kaum, aber die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert. Doch es kommt noch schlimmer. Horst Herrman schreibt in „Die Kirche und unser Geld“: Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Lutter Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben protestantische Staaten unter der Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.

Besondere viel Geld wurde mit den Sklavenhandel mit der Entdeckung Amerikas gemacht. Am 18. Juni 1452 legitimierte Papst Nikolaus V., wie gesagt den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen. Zynischerweise hieß das erste englische Sklavenschiff Jesus.

Hier sehen wir den Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.

hRbjPV

Belegungsplan Sklavenschiff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Buch „Litanei des Weißen Mannes“ von Friedhelm von Otegrafen heißt es: Schätzt man doch, dass es zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, 10 trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren neun von zehn auf dem Seeweg verreckten. Zitat Ende. Laut Spiegel werden die Opfer des sogenannten Schwarzen Holocaust auf 50 bis 100 Millionen geschätzt. Die Sklavenschiffe brachten Afrikaner nach Amerika. Auf dem Rückweg wurden Indianer als Sklaven nach Spanien gebracht. Anfangs stand der Bischof Rodriges de Foska selbst als Auftraggeber hinter den Sklavenverkauf der Indianer in Sevillia. Columbus schickte ihm verschiedene Male eine größere Anzahl von Indianern auf den Sklavenmarkt nach Spanien. Allein im Februar 1495 waren es vier Schiffe mit je 500 Indianern im Alter von 12 bis 35 Jahren.

Superreich durch Leibeigene

Nicht nur Sklaven auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt. Die Leibeigenen waren de fackto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, zum Beispiel einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Zwangsabgaben belegt und mit Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein im hohen Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das Elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen ihe Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. Aufstände der Leibeigenen wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte den Unterdrückten Demut und Gehorsam.

Superreich durch Urkunden- und Titelfälschung

Aber die Kirche selbst war ja Großgrundbesitzer ebenso wie heute, sogar der größte Grundbesitzer Europas. So besaß das Kloster Fulda zum Beispiel 15.000 Landsitze. Vom Kloster St. Gallen ist überliefert, dass über 2000 Leibeigene ihre ausgedehnten Ländereien bewirtschafteten. Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, waren sich Mönche und andere Kirchenverantwortliche nicht zu schade, nicht selten Urkunden zu fälschen. Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv gefunden wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früheren Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren.

z5ueDm

Fälscherkanzlei

Gwxecy

Papst Stefan II.

Es gab sogar Mönche. die das Fälscherhandwerk regelrecht gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr kriminelles Handwerk auszuüben. In dem Buch „Die Kirche und unser Geld“ beschreibt der Autor, wie zum Beispiel der Mönch Geron auf dem Sterbelager bekannte, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich jedoch Papst Stefan II. an, indem er behauptete Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese Konstantinische Schenkung für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so zum Beispiel Johannes Dränsdorf in Heidelberg aus dem Jahr 1425 oder der Waldenserführer Friedrich Weiser in Straßburg 1458.
Der Konstantinischen Schenkung aus dem 8. Jahrhundert wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Kaiser Konstantin war demnach vom Papst Silvester dem I. vom Aussatz geheilt worden, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescha den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist, Laurentius Waller, in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert zu. Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland sowie auch in vielen anderen Staaten. Wieviel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden. Und wieviel ist gestohlen durch Fälschungen von Urkunden ergaunert und geraubt worden.

Superreich durch Handel mit Ämtern

Eine anrüchige Art der Geldvermehrung, die dem Papst sehr viel Geld und Besitztümer einbrachte war die Simonie – der Handel mit Ämtern. Jesus von Nazaret kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das Priester- und Pfarrertum. Wörtlich sagte Jesus im Matthäus-Evangelium:“Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen. Denn einer ist euer Meister Christus. Ihr aber seid alle Brüder“. Und des weiteren sagte Jesus:“Nennt niemand auf Erden euren Vater. Denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Doch die katholische Kirche machte das ein wenig anders. Papst Innocent der III. schuf laut dem Autor Hans-Jürgen Wolf in seinem Werk „Der neue Pfaffenspiegel“ gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000 Goldgulden, nach heutigem Goldwert ca. 10 Millionen Euro, verkaufte. Des weiteren beschrieb der Autor, dass die Päpste die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant erklärten, um sie neu verkaufen zu können. Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000 Dukaten ein, das entspricht einem heutigen Wert von 66 Millionen Euro. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000 bis 30.000 Golddukaten pro Exemplar. Das sind nach heutigem Wert ca. 1,3 Millionen Euro.

In der Skandalchronik des Vatikan vom Autor Nigel Cawthorne, wird beschrieben, dass selbst das Amt des Papstes käuflich war und an den meist Bietenden ging. Als 1592 Papst Innocent VIII. starb, galt Kardinal del La’Romere als der größte Favorit. Er verfügte über 1 Million Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des heiligen Stuhls gewesen.

Über ihn wird erwähnt, wie die von ihm gebotenen Bestechungsgelder geradezu atemberaubend waren. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Willen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern. Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen und Land oder Geld. Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monte Chelli und Sariani. Kardinal Ascanius Forca wollte vier Maultierladungen Silber und das lukrative Kanzleramt der Kirche und seine Zustimmung zu garantieren. Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mit samt allen dazugehörenden Domänen und Patronate für sich und seine Familie auf ewige Zeiten. Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Portos, die dortige Burg und einen Keller voll Wein. Kardinal Savailli erhielt die Chilita Castellana. Doch Rodrigo Borgia fehlte immer noch eine Stimme für seinen Sieg. Die ausschlaggebende Stimme kam von einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden 12jährigen Lucretia. Das Geschäft wurde besiegelt und mit den Stimmen von 22 Kardinälen in der Tasche, wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. Gekürt.

OJAy3c

Der Titel Pontifex Maximus stammt von den Römischen Kaisern, da diese auch gleichzeitig oberste Priester im Römischen Reich waren. Jedoch bekleideten die Römischen Kaiser diesen Priestertitel aus der heidnischen Religion. Doch das stört den jetzigen Pontifex Maximus, Franziskus, ebenfalls in keiner Weise. Durch diesen Titel ist das jetzige Papsttum nichts anderes als die Fortführung des Römischen Kaisertums mit anderen Mitteln (Anm.d.V.).

Superreich durch Handel mit Segen und Titeln

Und wenn Sie jetzt meinen, das sei Vergangenheit – der Verkauf von Titeln, Audienzen und Segensbriefen usw. ist bis heute eine ergiebige Geldquelle. Das es sich hier nicht um kleine Einnahmen handelt, bezeugt eine Preisliste des Vatikan aus dem Jahre 1990.
Umgerechnet in Euro kostete eine vom Papst persönlich unterzeichnete Segensurkunde 2500 Euro. 15.000 Euro kostete eine Privataudienz mit dem Papst inklusive Video. Für eine Spende von umgerechnet 25.000 Euro erhielt man einen Ehrendoktor-Titel und für 60.000 Euro Spende an den Vatikan einen Orden zum Beispiel das Großkreuz des St. Gregor Ordens. Für einen Baron-Titel musste man etwas tiefer in die Tasche greifen, 150.000 Euro kostete er. Man kann sich sogar in den Fürstenstand erheben lassen, doch dafür muss man dem Vatikan 1.250.000 Euro hinblättern. Natürlich ohne Nebenkosten. Diese kosten noch 25.000 Euro zusätzlich. Doch das lukrativste Geschäft für den Papst ist wohl die Heiligsprechung. Ab ca. 100.000 Euro, im Durchschnitt jedoch 250.000 Euro, kostet jeder Heiligenprozeß. Allein durch die 464 Heiligsprechungen, das sind mehr als in den 400 Jahren zuvor, von Papst Paul Joannes II., dürften 116 Millionen Euro die Kassen des Vatikan gefüllt haben.

Superreich durch Ablasshandel

Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein. Dies ist Teil des Kirchenvermögens heute noch. Der Autor Horst Herrmann beschreibt in seinem Buch „Kirchenfürsten“, wie Papst Sixtus IV. 1467 entschied, dass die Wirkung christlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegefeuer gelten.
wzih0CDeshalb nahmen die Klöster unter anderem auch Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger leiden und im Fegefeuer schmoren müssten. Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt,wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende Gläubige taten dies. Später meinte Papst Leo X., dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. So unvorstellbar es auch klingt, Ablässe werden auch heute im 21. Jahrhundert angeboten. Während des Jubeljahres 2000 wurden unter dem Papst Johannes Paul II. beim durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt. Die Ablässe werden zwar heute nicht mehr verkauft, doch eine fromme Spende nach freier Wahl ist nach wie vor einer der Wege, um die Voraussetzungen für einen Ablass zu erwerben.
Nach Recherchen Korbins sollen durch den Ablasshandel im Laufe von 600 Jahren seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein. Das würde einem heutigen Goldwert von 130 Milliarden Euro entsprechen.

Superreich durch Raubmord

Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht. Vor allem des Goldes wegen. Dieses geraubte Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche und wurde nie zurückgegeben. 1495 ließ Papst Alexander VI. in der Bulle inter caetera verkünden, dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt. Besonders betroffen waren dafür die Völker Lateinamerikas. Der Autor Friedhelm von Othegraven schreibt in seinem Buch „Litanei des Weißen Mannes“, wie die Missionierung der Heiden zu bewerkstelligen war. Er schreibt:“Den Indianern, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, seiner Hoheit dem König und Gouverneur freiwillig ausliefern.

Andernfalls könnten Gott unser Herr und ihre Hoheiten sehr ungnädig werden. Des weiteren beschreibt der Autor wie Papst sogar die Ausgabe von Jagdscheinen überwachte, die den Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden. Mit dem ersten Gold aus der Südamerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Magiore von Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. Ein Nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -Silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christliche abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. Ein signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Sisneros aus diesem Gold fertigen ließ, das, so Othegraven, Columbus auf seinen Reisen fand. Es wurde der Kathedrale von Toledo gestiftet. Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist vom selben Autor überliefert. Zitat:“Dann dauert einen vollen Monat das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht dran arbeiten müssen“. Der Chronist beziffert den Goldwert nur von dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos. Das entspricht dem heutigen von etwa 450 Millionen Euro. Während die einfache Bevölkerung Generation um Generation in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich. Wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von Gotteshäusern eingefangene Indios versteigerten. Friedhelm von Othegraven schreibt weiter in der „Litanei des Weißen Mannes“:“Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrschaften auf die Ausbeutung des neuen Landes.

Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios. Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die z.Z des Columbus den Erdteil bewohnte, fielen 90% dem Völkermord und den Krankheiten zum Opfer, die die Europäer eingeschleppt hatten. Der katholische Priester Enrice Rossner beschreibt in seinem Buch „Missionare und Musketen“:“Wem überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevillia bestaunt und dabei an das vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof (Melchior von Linian von Dimasu – Name nicht bestätigt) aus: Ihr haltet für Gewiss, dass diese Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren. Und das, wenn man das aus ihnen hergeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihm heraustropfen müsste. Zitat Ende.
Und Heute. Wieviel von diesem Blutgold klebt noch heute an so mancher Kirchendecke, an so manchem Kirchenaltar. Aus dem Blutgold ist so manche Monstranz, so manches Allerheiligstes gegossen worden. Auch dieses Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist – unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurück gegeben worden.
7hjGdAPäpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan. Der Historiker Tomas Tomasi schrieb dazu: Es wäre nicht möglich all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Fälle aller Ermordeten, Vergifteten, bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken. Der Autor Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans: Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die Einnahmen nicht versiegen zu lassen, sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut neu verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen, soll heißen auf Papst Alexander höchst persönlich. In seinem Bestseller „Die Heilige Mafia des Papstes“ erwähnt Robert Hutcheson eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle im geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen. Bekanntestes Beispiel: am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der Brücke der barmherzigen Brüder in London erhängt aufgefunden. Seine Füße hingen in der Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst worden war. Seiner Tochter sagte er noch kurz vor seinem Tode: Die Priester werden mein Ende sein. Seine Frau, Clara Calvi, erwähnte unter anderem in einem Interview: Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikan, das hatte uns Roberto schon vorhergesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.
Auch zum mysteriösen Tod von Papst Johannes Paul I., den 33-Tage-Papst, sind viele Bücher erschienen. In Discepoli di verita, Ihr habt getötet, Der Machtkampf der Logen im Vatikan, ist dazu zu lesen: Zum Tode von Johannes Paul I. sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenen Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. Doch sein Pontifikat war auffallend kurz, nur 33 Tage, die Todesumstände mysteriös und seine Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war.

Superreich durch Inquisition

Ein besonders düsteres Kapitel der Kirchengeschichte ist die Zeit der Inquisition. Millionen Juden und Andersgläubige, von der Kirche Abtrünnige und angebliche Hexen, wurden von der Kirche und ihren staatlichen Handlangern verfolgt, gefoltert und umgebracht. Dieser Mord an so vielen Unschuldigen, hatte jedoch nicht nur den Zweck sogenannte Ketzer aus dem Weg zu räumen, so unfassbar es auch klingt, das Morden diente auch der Bereicherung der Kirche. Eine sehr große Anzahl des Eigentums der Verfolgten und Hingerichteten, gingen geradewegs in den Besitz der Kirche über. Mit der grausamen Ermordung unliebsamer Zeitgenossen hatte die sich eine weitere ruchlose Möglichkeit geschaffen, Landeigentum, Geld und Goldschätze, Schmuck und vieles mehr, an sich zu raffen. Nur in zweiter Linie ging es der Kirche während der Inquisition darum, die Abtrünnigen zum wahren Glauben zu bekehren oder ihre Seele zu retten, wie sie das als Rechtfertigung so schön formulierte. Doch die Opfer der Inquisition wurden nicht erst bei ihrer Hinrichtung enteignet. Vor allem spielte es eine große Rolle, an die Besitztümer der Angeklagten heranzukommen.

Hp7JTZ

Säckchen mit Schießpulver im Mund brachten Anneken Hendriks 1572 in Amsterdam den schnellen Tod

Sobald ein Bürger wegen Ketzerei oder Hexerei angeklagt wurde, und vor dem Inquisitionsgericht erscheinen musste, wurde sein Besitz automatisch beschlagnahmt. In Deutschland erlebte die Inquisition ihre Fortsetzung in der Hexenverfolgung. Millionen Menschen, überwiegend Frauen, wurden der Hexerei bezichtigt und beschuldigt, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Sie wurden für Missernten, Krankheiten, Fehlgeburten, Unwetter und der gleichen mehr verantwortlich gemacht. War jedoch jemand der Hexerei beschuldigt wurde sein Besitz sofort vorläufig beschlagnahmt, bevor überhaupt irgendein Beweis für die Schuld erbracht war. Um aber auf jeden Fall ein Geständnis des Angeklagten zu erhalten, wurden diese mit brutalsten Foltermethoden solange gequält, bis die meisten aus schierer Verzweiflung, um den grausamen Schmerzen zu entkommen, die angeblichen Vergehen eingestanden. Den meisten war tatsächlich der Tod, die einzige Möglichkeit den Folterknechten zu entkommen. Wie schon erwähnt, ging das Eigentum der Beseitigten meist ohne Umwege größtenteils in den Besitz der Kirche über. Damit eventuelle Erben nicht im Weg standen, wurden durch die Inquisition oft ganze Familien ausgelöscht oder die Hinterbliebenen wurden vertrieben und enteignet.

Ein geflügeltes Wort aus dieser Zeit lautet: das schnellste und leichteste Mittel um reich zu werden ist das Hexenbrennen. So ließ ein Mainzer Dechant allein in zwei Dörfern über 200 Menschen verbrennen, nur um dessen Güter in seinem Stift zu vereinigen. Ein Fuldaer Schreiber bedrohte besonders die Reichen und rühmte sich in 19 Jahren 700 Menschen beiderlei Geschlechts auf den Scheiterhaufen gebracht zu haben. An einigen Orten erhielten die Richter, Inquisitoren und Beichtväter für jeden Hingerichteten Kopfgelder und Kollekten.

In Spanien hatte die Inquisition andere Opfer, die reichen Juden. Schon im 7. Jahrhundert wurde dort von der römisch-katholischen Kirche gegen sie gehetzt. Man enteignete sie, machte sie zu Sklaven oder brachte sie gleich um. Im 15. Jahrhundert wurden alle Juden aus Spanien und Portugal rücksichtslos vertrieben. Ihr kompletter Besitz ist ohne Umwege zum größten Teil in den Händen der Kirche gelandet. Aber auch in Deutschland waren die Juden Opfer und Verfolgte durch die Kirche, zum Beispiel in Deggendorf in Niederbayern. Dort ermordete man im Jahre 1337 sämtliche Juden. So befreite man sich kurzerhand von vielen Schulden, die man bei diesen hatte. Und den Besitz teilten sich die katholischen Bürger brav untereinander auf. Generell wurde das meiste geraubte Gut, das die Kirche mit dem Mitteln der Inquisition in ihren Besitz brachte, gleich für den Bau prächtiger Paläste, Klöster, Kirchen und Bischofsresidenzen verwendet. Der Schlossbau zum Beispiel für die neue Residenz der Erzbischöfe in Mainz wurde in Aschaffenburg zum Teil mit diesen Mitteln errichtet. Und heute sollen der Staat und die ärmer werdende Bevölkerung mit ihren Steuergeldern die Renovierung dieser Gebäude bezahlen. Obwohl diese mit gestohlenen Geldern gebaut wurden.

Superreich durch Erbschleicherei

Ein Hauptfaktor für die Vermehrung des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften. Bereits im 4. Jahrhundert war, laut dem Historiker Karlheinz Deschner, die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. Der Autor Will Durant erwähnt in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, dass Papst Alexander III. im Jahr 1170 verfügte, dass kein Testament gültig sei, dass nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war. Danach würde jeder weltliche Notar mit dem Kirchenbann bestraft, wenn er ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift dieses Papstes zu beachten. Logischerweise beanspruchte die Kirche daraufhin für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen.
Die Testamentarischen Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche auch noch einen schönen Batzen Geld ein. Und das bis heute.
In der Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner, wird der Kirchenvater Salvian zitiert, welcher unverhohlen im 5. Jahrhundert predigte: Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt statt der Kirche, der handelt gegen den willen Gottes und gegen seinen eigenen Vorteil.
Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutige Tage bekannt. Vor allem allein stehende ältere Menschen sind davon betroffen. Sie sind dem Trost der Priester besonders zugängig. Was den bald sterbenden Menschen geraten wird, wenn es um das Testament und die Hinterlassenschaften geht, mag sich wohl jeder selbst ausdenken.

Superreich durch Zehnt

Eine große Rolle bei den einnahmen der Kirche spielte auch der sogenannte Zehnt. In seinem Werk Die Kulturgeschichte der Menschheit erwähnt der Autor Will Durant, dass im Mittelalter alle Grundbesitzer verpflichtet waren, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ordenskirche abzuführen. Wer demnach den Zehnt nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis und Exkommunikation durch die Priester.

 

1MrgoZ

Zehntscheune in Jesberg (Hessen)

Im Neuen Pfaffenspiegel von Hans-Jürgen Wolf wird erwähnt, dass aufgrund dieser Verpflichtung, die Geistlichen bewaffnet und unnachsichtig Schulden einzogen, während sie woanders gegen Wucher und Zins predigten.

Heute ziehen die schwarzen und bewaffneten Polizisten im Gefolge von Finanzamt, Gerichtsvollzieher und Gemeindevertretern von Haus zu Haus und erpressen Abgaben. Es hat sich also nichts geändert, außer, dass der Staat, den es gar nicht gibt, heute die schmutzigen Dinge für die Kirche erledigt (Anm.d.V.).

 

Um seine Kirchenschäfchen einzuschüchtern, gab Papst Pius V. seinen Eintreibern folgende Anweisung: Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straßen gegeiselt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.

Superreich durch Nebeneinnahmen

Die Päpste fanden immer wieder Wege ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern. Dabei spielte die Moral laut der Skandalchronik der Päpste von Nigel Cawthorne wieder nur eine Nebenrolle. So ließ Papst Alexander VI. Mörder einfach laufen natürlich gegen eine gewisse Gebühr.
Er bemerkte: Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern das er zahlt und lebt. Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten in Rom, war es damals ein einträgliches Geschäft. Der selbe Papst erlaubte einem Adligen mit seiner Schwester Blutschande zu begehen, gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. Der Kardinal von Valencia, Pedro Mendossa, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben leiblichen Sohn nennen zu dürfen.
Nigel Cawthorne schreibt auch über Papst Bonifazius IX.: Er war ein Mörder, der durch Ämterverkauf die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Heiligsprechnung oder die Aufstellung von Echtheitsurkunden für neu entdeckte Reliquien wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.
Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut. Denn wer sich ausrüsten wollte, musste bei den Klöstern Geld leihen. Diese nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen.

Superreich durch Prostitution

Es gab sogar Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten und dafür eigene Bordelle betrieben. Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. in Rom ein vornehmes Bordell für beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollten ihm jede Woche einen Julio aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von 26.000 Dukaten ergab. Zu Zeiten des Papstes Clemens VI. waren die Prostituierten so zahlreich, dass er ihnen eine Steuer auferlegte.

YVAQBQ

Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte ein schönes, neues, ansehnliches Bordell von der Witwe eines Adligen kauften. Die Urkunde verzeichnet fromm: Der Ankauf sei im Namen unseres Herrn Jesus Christus erfolgt. In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Auch im Straßburger Münster waren Prostituierte geduldet. Was man dazu wissen sollte, auch der Bischof von Straßburg selbst leitete ein Bordell.

 

Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstliche Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften. Die nachfolgenden Päpste, Leo X. und Clemens IX. duldeten diese Etablissement, allerdings unter der Bedingung, dass 1/4 der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Saint Mary Magdalene übergeht.

Superreich durch staatliche Subventionen

In Deutschland liegt die Kirche noch immer mit dem Staat in einem Bett. Obwohl das Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche vorschreibt. Die Folgen sind fatal.
Der Staat nimmt den Bürgern das Geld und die steinreiche Kirche wird damit gemästet. Und zwar mit über 14 Milliarden Euro jedes Jahr. Und das aus dem allgemeinen Steuertopf zusätzlich zur Kirchensteuer. Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker schon längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen. Die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.
Die Kirche lässt sich vom Staat vieles bezahlen: die Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen, Weihbischöfen und viele weitere kirchlicher Angestellter. Dabei wird unter dem Deckmäntelchen Denkmalschutz die Reparatur und der Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude bezahlt. Der Staat zahlt die Ausbildung der Priester und Theologen und auch den konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Aber-Millionen von Forderungen aus der Zeit Napoléons müssen vom Staat, also vom Steuerzahler beglichen werden, was meistens von den verarmten Kommunen aufgebracht werden muss. Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder und vieles mehr werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
Wer nun glaubt, karitative und sozialen Einrichtungen der Kirchen seien ein Akt der Nächstenliebe, der hat sich getäuscht. Weit über 90% der Kosten werden aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlt oder von den jeweiligen Nutzern dieser Einrichtungen. Von der Kirchensteuer fließen nur etwa 5% dort hinein. Jährlich werden 10 Milliarden Euro zum Beispiel in kirchliche Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser und weitere karitative Einrichtungen vom Staat bezahlt.
Die Kirche greift dabei kaum in die eigene Tasche, trotz eines von Carsten Frerk geschätzten Vermögens von 500 Milliarden Euro. In denen vom Staat finanzierten Einrichtungen hat die Kirche dennoch das Sagen. Wer zum Beispiel einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung. Verlässt ein Mitarbeiter die Kirche, so wird ihm auch gekündigt. Was die Sache besonders delikat macht, Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen die Gehälter von Bischöfen und die weiteren Subventionen mit bezahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird. also nicht von den Kirchensteuern, wie so manch einer vielleicht glaubt.
In ihrer eigenen Bibel steht, wie sich die Kirchen verhalten sollten: erkenne, bereue, um Vergebung bitten, wieder gutmachen und dann das als falsch erkannte nicht mehr tun.
Und sind nicht alle Worte des Bedauerns und der Entschuldigung leeres Getöse, solange keine echte Wiedergutmachung erfolgt? Eine echte Wiedergutmachung wäre es die gestohlenen und geraubten Besitztümer wieder denen zurückzugeben, denen sie genommen wurden. Müssten nicht zum Beispiel die goldenen Altäre und Monstranzen eingeschmolzen und den Erlös den Nachkommen der Indianer zurück gegeben werden? Sie könnten heute das Geld gut gebrauchen, um die Armut zu bekämpfen und um Schulen und Krankenhäuser zu errichten.
Und wäre es nicht endlich an den Opfern dieser Verbrechen Denkmäler zu errichten? Anstatt weiterhin Straßen, Plätze und Gebäude nach den Tätern zu benennen. Oder kennen Sie ein Denkmal für die Millionen Kirchenopfer? Denkmäler für die Täter gibt es hingegen überall.
Wäre es der Kirche wirklich ernst mit der Reue für ihre Verbrechen, würde sie nach der Aussage des Jesus handeln: Gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Dann würde das bedeuten, dass sie ihre Gebäude für die Armen und Bedürftigen öffnet und die Milliarden Subventionen des Staates nicht mehr in Anspruch nimmt.
Doch auch an die Politiker sei die Frage erlaubt: Ist es nicht längst überfällig, dass diese Institutionen die Ausbildung ihrer Priesterkaste und deren Gehälter selber bezahlen? Ist es nicht Angesichts der immer größer werdenden Löcher in den Staatskassen an der Zeit, der schreienden Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten und die Subventionen und Steuererleichterungen für die steinreichen Kirchen endlich zu streichen?
Quelle Der Vatikan: Kosmo Data

Trennung von Kirche und dem vermeintlichen „Staat“ BRiD

Die Trennung von Kirche und dem vermeintlichen Staat BRiD ist keineswegs getrennt. Hier braucht der deutsche Bürger lediglich die Gesetze der Logik anwenden, um diesen Schwindel klar zu erkennen.

Bei der Säkularisierung wurden der Kirche die weltlichen Güter enteignet.

Heute defilieren in der BRiD die katholischen Fürsten ganz offen ihre weltlichen Güter und bei Nachfrage, warum das denn so sei, wurde dem Journalist mitgeteilt, dass die 480 Millionen Euro jedes Jahr, die der katholischen Kirche aus dem Steuersäckel der BRiD gezahlt werden, eben ein Ausgleich für die seinerzeitige Säkularisierung sei. Darüber hinaus kann jeder Bundesbürger feststellen, dass die Kirche: Kirchensteuer erheben darf, alle Löhne und Gehälter von kirchlichen Angestellten und Bediensteten mit Steuergeldern beglichen werden, obwohl der Bund gar nicht in die Belange der Kirche eingreifen darf und summa sumarum alle kirchlichen Gebäuden zu 95% ebenfalls mit Steuergeldern neu gebaut oder restauriert werden. Die reichhaltigen Spenden und sonstigen Abgaben an die Kirchen sind noch gar nicht eingerechnet.

Hier sei an den jüngsten Skandal bezüglich des Kirchenfürstensitzes in Bayern erinnert, der dem Steuerzahler satte 460 Millionen Euro gekostet hat. Die Spenden und darüber hinaus die sonstigen Aufwendungen, die der Bundesbürger ohne sein Wissen an die Kirchen zu leisten hat, sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Die BRiD und die Kirchen kuscheln ganz eng miteinander unter der Bettdecke, so dass der schlafende Deutsche Michel zu diesem Thema gar nicht belästigt wird.

Letztendlich steht der Fokus auf ein schon seit Jahrtausenden festgelegtes Ziel: die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen, da die Deutschen bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts erkannt haben, dass mächtige Spezies der dunklen Seite schon vor dem Untergang von Atlantis am Werk waren und sind, die Weiße Rasse, die Hyperboreer, die Wedische Kultur zu zerstören, wie sie beginnend vor 460.000 Jahren auf Midgard Erde gebracht wurde.

Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler haben sich den Talmud eben genau angeschaut und bewusst diese Zusammenhänge in ihrer Politik der Abgrenzung von der US-Hegemonie (dem größten Genozid aller Zeiten durch die Ausrottung der Ureinwohner Nordamerikas, den Indianern (ca. 80 Millionen), und den Opfern des Sklavenhandels (ca. 100 Millionen)), der talmudisch-levitisch-kohanimisch-khasarischen Verschwörung, umgesetzt und wurden prompt genau so brutal mit physischer Gewalt bekämpft und mit Lügereien und Falschinformationen überzogen, wie nach ihnen Osama bin Laden, Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und derzeit Baschar al Assad und Wladimir Putin und die BRICS-Staaten.

Der Talmud ist eben immer noch das Grundgesetz der Juden weltweit und diese Juden halten sich dran.

Die Guide-Stones sind keineswegs zufällig dort aufgestellt, wo sie jetzt stehen. Und diese Guide-Stone geben den festen Willen der Juden weltweit wieder, so wie er im Talmud eben verankert ist und das seit der Entstehung des Talmuds.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass alle Deutschen in Deutschland nach dem WK2 vernichtet (verbrannt wie in Dresden) werden sollten, wie diverse aufgetauchte Pläne des US-Senats bezeugen. Das dies nicht geschehen ist, verdanken die Deutschen in Deutschland den Neudeutschen, die nach dem WK2 in Entsatz gegangen sind, und derzeit über Techniken verfügen, die den sogenannten Industriestaaten um Tausend Jahre überlegen sind. Dies setzt selbstverständlich auch ein dementsprechendes Bewusstsein voraus, um diese Techniken destruktiv einzusetzen. So gesehen überwachen diese Neudeutschen den Planeten Midgard Erde und sind in der Lage, der Dunklen Seite und der „talmudischen Verwirklichung“ Einhalt zu gebieten. Dies gilt auch für den noch verbliebenen Mond von Midgard Erde, den Planeten Mars und das gesamte Jarilo-System.

→ Hinweis
Die Neudeutschen sind nicht eure Unterdrücker, sondern eure Retter vor der totalen Versklavung, welche euch ein grausamer und rücksichtsloser Feind auferlegen will! Die Neudeutschen setzen täglich ihr Leben auf’s Spiel, und dies nicht nur für die Befreiung Deutschlands und der Bevölkerung der ganzen Welt, diese wunderbaren Helden helfen bei der Befreiung unseres ganzen Universums mit. Wenn in den Adern der Bürger der BRD noch einige Tropfen echten deutschen Blutes fließen sollte, dann begrüßt diese Helden mit entsprechender Liebe und Ehre, wenn diese in die Heimat ihrer Mütter und Väter zurückkehren!!!
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Warnung vor den Grauen, den Koschtschei

Es geht um die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen durch die Grauen Völker aus der Peklo-Welt auch „Hölle“ genannt, die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden, wo die Genmanipulation durchgeführt wurde, so dass wir heute das Bewusstsein verloren haben, unsere volle Hirnkapazität zu nutzen.

An der Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen sind die Juden beteiligt, entsprechend ihrem Talmud, und die katholische Kirche, wie dies im Abschnitt „Der Vatikan“ nachweislich beschrieben wurde.

Dabei überwachen und lenken die Priester aus den Reihen der Leviten und ganz besonders der Kohanim die Belange auf Midgard Erde. Entsprechend dem Talmud, dem Alten Testament der Bibel und den Guide Stones bereiten die Helfershelfer der Grauen Rasse, diese Priester, Midgard Erde für die Vernichtung der Weißen Rasse vor. Sollten nicht genügend Menschen der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen aufwachen, wird Midgard Erde für die Menschen der Weißen Rasse verloren sein.

→ Hinweis
Unsere Zirbeldrüse, die eigentlich so groß wir ein Augapfel sein sollte, schrumpfte seit dem auf die Größe einer Erbse zusammen. Wir verloren und verlieren seit dem all unser Wissen, dass wir göttlichen Ursprungs sind, wo wir herkommen und welcher Kultur wir wirklich angehören. Zudem zerstören die Grauen Völker und ihre Helfershelfer hier auf Midgard Erde all unsere historische Aufzeichnungen seit dem Beginn dieser Gen-Manipulation. Wer aufgewacht ist, kann das gut nachvollziehen, dass nämlich auch bereits vor der Zerstörung der Bibliothek von Alexandria historische Aufzeichnungen der Weißen Rasse systematisch vernichtet wurden und werden.

 

→ Hinweis
Die mysteriöse Pforte zu den Höheren Welten

Die Zirbeldrüse wurde von den Mystikern und Okkultisten seit Alters als das geheimnisvollste Organ des menschlichen Körpers betrachtet. Geheimlehren in Ost und West wussten seit uralten Zeiten um die ‚spirituelle Funktion’ dieser Drüse.
Wir finden Hinweise auf sie in den Mysterienkulten der Antike, in der Alchemie, der Magie sowie in den Religionen. Eingeweihte in höhere Grade der Rosenkreuzer wissen um ihre ‚spirituelle Kraft’. Ein Gleiches gilt für die Initiierten in die Hochgrade der esoterischen Freimaurerei.
Die alten Ägypter hatten bereits Kenntnis von der paranormalen Kraft dieser Drüse.
Man hat dieser kleinen Drüse während der letzten Millennien viel Aufmerksamkeit in esoterischen Kreisen geschenkt, weil sie als Schnittstelle des Geistes zum Unterbewussten und Unbewussten betrachtet wurde.
Aus diesem Grunde hat man ihr unterschiedliche, mystisch klingende Bezeichnungen verliehen.
Während die Zirbeldrüse in der Anatomie entsprechend ihrer Lage im Gehirn schlicht ‚Epiphyse’ genannt wird, ist sie in der Esoterik und im Yoga als das ‚Dritte Auge’ bekannt. Im Hinduismus und Buddhismus bildet die Epiphyse gemeinsam mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das zwischen den Augenbrauen gelegene Stirn- Chakra (Ajna Chakra). Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse als ,Kristallpalast’.
Die Quintessenz der Geheimlehren um diese mystische Drüse besagt, dass sie durch bestimmte Übungen aktiviert werden kann. Danach würde sie nicht nur unseren ‚Sechsten Sinn’ und die Siddhis (magische oder mystische Kräfte) entfalten, sondern dem Geist die Pforte zu den Höheren Welten öffnen.
Quelle: Dr. Friedrich Demolsky

 

→ Hinweis
Aktivierung der Zirbeldrüse mit Borax

Mittel wie Fischöle, Chlorella Spirualina, Kokosnussöl, Zedernnussöl oder Gerstengras unterstützen dabei, dass sich die Kalkkapsel, die sich um die Zirbeldrüse herum gebildet hat, langsam zersetzt.
Nachdem sich der Kalk gelöst hat, löst sich auch das darin enthaltene Fluorid. Doch das Fluorid befindet sich nun im Blutkreislauf oder sonstwo im Körper und mit der Zeit bewegt sich das Fluorid wieder zurück in Richtung Zirbeldrüse. Daher muss eine Ausleitung über den Urin stattfinden, um das Fluorid auch aus dem Körper herauszubefördern.
Für diesen abschließenden Vorgang eignet sich, neben Melatonin, allem Anschein nach Borax doch ganz hervorragend. Es ist ein Mineral, das eine lange Zeit gefördert und abgebaut wurde und beinhaltet die lebenswichtigen Elemente Borsäure und Bor. Mittlerweile jedoch ist es seltsamerweise in den meisten Ländern verboten worden und somit nur noch recht schwer aufzufinden und zu benutzen. Jedenfalls löst es jeder Art Kalk und hilft sehr gut bei der Ausleitung, um den Körper von bestehendem Fluorid zu befreien.
Wer also erfolgreich Borax erhalten konnte und dies über einen längeren Zeitraum nimmt, sollte gleichzeitig zusehen, nach ungefähr vier Wochen, Magnesium und Kalzium zu sich zu nehmen.
yBgYMDBorax löst auch diese beiden Stoffe im Körper und darum ist es vielleicht günstig, hier diese zusätzlich einzunehmen. Ansonsten ist Borax nicht nur ein Allround-Heilmittel, sondern auch ein preisgünstiger Allround-Entkalker für die Zirbeldrüse.
Quelle: der Verfasser
Borax erhält der Verfasser in Apotheken in manchen Orten. Es ist ganz unterschiedlich, wie die Apotheken Borax herausgeben. In einigen Ortschaften ist Borax so verschrien, dass die bloße Nachfrage ein Tumult auslösen kann. In anderen Städten und Gemeinden ist Borax wiederum ohne weites erhältlich, wie jedes andere Medikament auch.
Borax, von Deutsche Homöopathie-Union, 76202 Karlsruhe, ist apothekenpflichtig und es wird herausgegeben in Form von Tabletten. Dabei sind Abstufungen der Konzentration von D2 bis D12 erhältlich. In flüssiger Form ist Borax als homöopathisches Mittel ebenfalls zu haben.
Wer Borax als homöopathisches Mittel in Zukunft für sich nutzen möchte, einfach mal in Apotheken auch in umliegenden Ortschaften nachfragen. In der Regel bestellen es die Apotheken, da dieses homöopathische Mittel immer noch zu selten angewendet wird, obwohl es vielen Erkrankungen vorbeugen kann, ist es in der Schulmedizin verschrien. Aber nicht einschüchtern lassen, auch wenn der Hausarzt anderer Meinung sein sollte.
Für die Ausleitung von Fluoriden ist Borax mittlerweile unerlässlich. Die Schulmedizin muss es ignorieren, da hier Fluor für einen wichtigen Ergänzungsstoff gehalten wird, obwohl Fluor in allen Formen nachweislich ein extremes Gift im menschlichen Körper den Arztbesuch erst unerlässlich macht.

Eine der uralten schriftlichen Aufzeichnung ist die Avesta. Hier wird der Kampf zwischen dem Knyaz Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta wurde auf 12.000 Rindslederstücke geschrieben. Diese Schriften wurden von Alexander aus Mazedonien (Alexander der Große), einem Schwarzen Magier, verbrannt, als sie in seine Hände kamen. Ein weiteres Ziel dieses Alexanders war die Eroberung von Indien, um die Indischen Veden zu vernichten. Er war ein Slawe von Blut, wurde aber als Feind der Slawen erzogen, sein Lehrer war der Grieche Aristoteles.

 

Genau diese Ausrottung der Weißen Rasse wird auch deutlich zum Ausdruck gebracht durch Perun, dem Donnernden, dem Sohn von Gott Swarog und seiner Frau Lada, als er vor ca. 40.000 Jahren die Stadt der Götter besuchte, Asgard Irijskij, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens – der Platz, wo sich der Tempel des Ur-Feuers befindet, Asgard Irijskij, wo heute die Stadt Omsk ist.

 

Santia Weden von Perun

Vorwort

Mit dem Namen „die Große Rasse“ sind die Menschen der Weißen Hautfarbe gemeint, die D ́Arier, H ́Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 460.000 Jahren auf die Midgard Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die Weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe.
Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der Weißen Völker vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren auf die Midgard Erde geholt.
Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die Weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – Javi, Navi und Pravi.
Javi – die sichtbare Welt, Navi – die Welt der Verstorbenen und Pravi – die Chefetage oder die Hierarchie, die sogenannten Götter.
Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die die Schöpfungsebene erreicht haben. Es sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständig begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen.

Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40.000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet und von den Wächtern, den Heiligen der Uralten Weisheiten in unterirdischen Höhlen und Hallen, fern von jeglicher Zivilisation aufgehoben, bis die Zeit dann endlich reif war für die Offenbarung.

Die Originale wurden mit h ́Arische Runnika (Karune) geschrieben (eine besondere, mehrdimensionale Schriftform, die nur eingeweihte Priestern deuten können). Alexander Hinewitsch hat diese Schriften ins Russische der 1920 – 30er Jahre übersetzt. Diese Weden bilden die Grundlage auch für die indischen Veden und für die griechische und römische Mythologie. Z.B. der Gott der Meere Nij ist in unsere Mythologie als Poseidon und Neptun bekannt. Genauso bekannt werden manchen auch die Namen wie – Asgard, Midgard, Odin u.a. sein.

Eine wichtige Bemerkung über den sogenannten Sanskrit. Der Sanskrit ist ein uralter russische Dialekt, der heute noch in Sibirien gesprochen wird. Diejenigen, die Sanskrit studiert haben, werden mit den Menschen in Sibirien, die diesen Dialekt noch sprechen, ohne Probleme reden können.

Santia 1

1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Irijskij1, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens, am Heiligen Stein Alatirj, als vom Himmel eine Vaitmana kam, der himmlische Streitwaagen der Götter, blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Waagen, als er auf der Erde landete.
Vaitmana, ein Rad (etwas, was wir Ufo nennen) mit dem die Götter und Menschen zwischen anderen Erden (Planeten) reisten und heute auch wieder reisen. Es gab auch Vaitmaras, größere Fluggeräte, wo 144 Vaimanas Platz hatten, so etwas wie fliegende Städte.
2 (2). Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen:
die Familien der H ́Arier und Da ́Arier, die Familien der Rassener und Swjatorussen, die Häupter und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse, die silberhaarigen Weißen, die Wolkhvy All Weisen und die Diener des Einheitlichen Gottes.
Der Einheitliche Gott – der Schöpfer der ganzen Großfamilie – Rod (der Stamm, der Familiensippe).
3 (3). Sie kamen und machten es sich zusammen um die Vaitmana bequem. Viele Tage lang wurden hier die Götter verehrt. Die Vaitmana öffnete sich, und der Weiße Gott des Himmels kam in seinem Fleische heraus.
4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von der Erde Uraj komme ich, aus Swarga (Sternengruppe) des Himmels, wo der helle Irij in den Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard fließt. Ich bin Perun der Donnernde, der Sohn vom Swarog. Hört meinen Worten zu ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien.
Ratibor, der Kämpfer der Großfamilie der Swjatorussen fragte ihn: Sag – erklär, Du Weißer Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien der Tod?
Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gibt es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.
5 (5). Perun antwortete: für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels gibt es keinen Tod.
Ich weiß, ewig sind die Ur-Weisheiten der Götter. Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfahren hat, den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es keinen Tod.
6 (6). Die Leute fragten wieder den Donnernden All Weisen: Sag uns Du, erzähl Swarozhiz warum die Diener des Einheitlichen Gottes, und auch die Götter an seine Seite, beim erlernen der Weden alle Unsterblichkeit erreichen wollen? Sag, gibt es den Tod in der Jawi – Welt (sichtbare Welt), oder ist alles unsterblich? Was ist die Wahrheit?
7 (7). Swarozhiz antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig. Wegen des Irrtums werden Menschen von Sängern über den Tod belehrt, ich nenne den Tod aber eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit. Die Legies sind in Selbsttäuschung gefallen. Mit Lügen kann man aber die Schöpfung in der Prawi – Welt (die Hierarchie) nicht erreichen. Der Tod frisst nicht die Geborenen einfach wie ein Luchs auf, er hat keine wahrnehmenden Formen. Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden.
Legies sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die den Menschen den Willen der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a. Legies leben in einer 16-dimmensionalen Welt.
8 (8). Andere Menschen meinen, dass Udrzec, der Totengott, sich vom Tod unterscheidet, und die Euren gehen zur Prawi-Welt, was Unsterblichkeit bedeutet, weil dieser in euren Seelen und in eurem Geist weilt. Der gleiche Gott herrscht auch in der Welt der Ahnen. Zu den Guten ist Er gut, aber zu den Nichtguten ist Er nicht gut. Wenn Udrzec es so will, dann kommt Zorn, Verwirrung und Tod in den Menschenkindern auf, das wie Geiz aussieht.
9 (9). Derjenige, der vom Weg der Ganzheit abgelenkt (verstoßen) wurde, dieser wird die Vereinigung mit seiner Seele nicht erreichen. Die Menschen, die sich von der Macht des Todes verwirren ließen, diese gehen ebenso diesen Weg. Und nach dem Tod kommen sie immer wieder in der Nawi–Welt an (die Welt der „Verstorbenen“). Danach verlieren auch die Gefühle ihren Weg (Pfad). Deshalb nennt man den Tod – Marjona (so etwas wie Erfrieren).
10 (10). Die Menschen sind leidenschaftlich mit eigenen Geschäften (Tun) beschäftigt, im Rennen nach dessen Früchten (Ernte). Sie gehen weiter in diese Richtung und so besiegen sie den Tod nicht.
Statt sich gerechten (frommen) Zielen zu widmen, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, wird das auf Midgard geborene Menschenkind anfangen sich im Kreis der Genüsse (Vergnügen) zu drehen, genau auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf.
11 (11). Das ist die größte Verwirrung der Gefühle, verbunden mit vergeblichen Zielen, in Richtung Hölle (Peklo) bewegt man sich auf diesem vergeblichen Weg. Die erschafften Verbindungen der vergeblichen Ziele, Tag und Nacht grübelnd, so wird euer sakrales Ich anfangen, die Jawi–Welt zu verehren (sichtbare Welt).
Peklo eine Dickschicht, Bäckerei, Braterei, wo Leben „gebacken/gebraten“ wird, auch „Hölle“ genannt. Die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden. Midgard hieß früher unsere Erde, anderen Erden haben anderen Erden-Namen.

Über den Tod:
Der Grashalm, der an der Erd-Oberfläche sprießt, wächst, gedeiht und vergeht ist nicht wirklich tot. In seiner Wurzel sind all seine Informationen gespeichert, die ihn in einer neuen Wachstumsperiode wieder sprießen lassen.
So kann sich jeder Mensch seine Wurzeln in der geistigen Welt vorstellen. Dabei ist es nicht notwendig, dass der menschliche Körper stirbt, weil sich alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuern. Dieser Prozess ist aber ausschließlich nur dann wirksam. wenn dem menschlichen Körper keine Gifte zugeführt werden in Form von mit Giften belasteter Nahrung sowie keine Gen-Manipulationen stattfinden in Form von Arzneimitteln aller Art oder durch ständige Chemtrails, andauerndem elektromagnetischem Smog oder akustische und visuelle sehr schädliche Beeinflussung durch die Unterhaltungsindustrie. Die menschlichen Gene reagieren auf jegliche Beeinflussung auch geistiger Art und hinterlegen diese Beeinflussung in der DNS. Jede menschliche Zelle enthält diese DNS. Sobald der Code dieser DNS auch durch o.g. Beeinflussung verändert wird, schlägt sich dies unmittelbar auf den Alterungsprozess einer jeden Zelle nieder. Ist die DNS „sauber“, wird die Erneuerung einer jeden Zelle ohne Schaden erfolgen. Ist dies nicht der Fall, also wenn die Informationen in der DNS vom „Normalzustand“ abweichen, entstehen Unbehagen, Schmerzen, Alterungsprozesse und der Tod (Anm.d.V.).

12 (12). In der Jawi-Welt, die durch die Großfamilie (Familiensippe/Großstamm) sichtbar wurde. Das erste, was einen Menschen verletzt, ist die Gier nach fremdem Gut (nach dem, was einem nicht gehört). Dieses zieht schnell den Zorn und die Lüsternheit mit sich. Diese drei Kreationen (Errungenschaften) der Dunkelmächte werden einen unvernünftigen Menschen bis zum Tod begleiten. In der Jawi–Welt werden nur beständige Menschen, die vom Gewissen geleitet werden, beständig den Tod immer besiegen.
13 (13). Brodelnde (wallende) Gefühle soll man mit gezielten Gedanken zähmen, mit Ignoranz (Vernachlässigung) soll man diese bekämpfen.
Für solche Menschen gibt es keinen Tod. Sie haben die Leidenschaften (Begierden) mit ihrem Wissen besiegt, und sind über den Tod aufgestiegen.
Aber ein Mensch, der auf Begierden ausgerichtet ist, der Leidenschaften folgt, der wird sterben.
Wer aber die gewohnten Begierden besiegt, wird die Asche der Leidenschaften von sich fort pusten.
14 (14). Für alle Wesenheiten und Menschen scheint die Hölle (Peklo) eine undurchschaubare Dunkelheit (Finsternis) zu sein; wie die Verrückten (Verstandlosen) eilen sie zur Einsturzstelle, um nicht zu versagen und den Misserfolg zu verhindern suchen.
Der Mensch aber, der die Torheit ablehnt, was kann ihm denn der Tod antun? Derjenige der sich aber weigern wird, sich die Alten Weisheiten anzueignen, wird auch seine Lebenskraft verjagen!
15 (15). Zorn, Geiz und die Verwirrung des tieferen Ichs, das ist Tod; und dieser in diesem irdischen Körper. Der Mensch aber, der die Weisheit seiner Götter und Ahnen erlernt hat, der weiß, wie der Tod entsteht, ihm macht der Tod hier keine Angst.
16 (16). Der Krieger der Großfamilie der H’Arier – Odin – fragte Perun: Sag uns, warum Wolkhvy erzählen, dass die blutfreien Opfergaben den Menschen dazu verhelfen, die glückseligen Prawi-Welten zu erreichen, die reinsten und unübertroffenen Welten. In den Weden werden diese als höchstes Ziel genannt; wer dieses weiß, wie kann er dann Geschäfte machen?

Santia 2

1 (17). Der Allschöne Perun antwortete Odin: Dorthin eilen diejenigen, die die Uralten Großen Weisheiten nicht erkannt haben, und für sie bleibt ebenfalls die Bedeutung wahr, so wie es in den Heiligen Weden gesagt wurde. Der, von untugenden Begierden freie Mensch, schaut viel weiter auf dem Weg zur höchsten geistigen Entwicklung lehnt er die belastenden Entwicklungswege ab.
2 (18). Ihr sollt nach den RITA Gesetzen leben, und den Gesetzen des Gottes Rod, des Einheitlichen Schöpfers (Rod Gott=Stamm-Gott). Nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden, in allen Universen, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat und sie kennen keinen Tod. Der Tod und die Dunkelheit haben diese Welten verlassen. Das Licht und die Unsterblichkeit hat diese Welten mit der Schönheit des Lebens erfüllt.
Die RITA-Gesetze sind die Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes.
Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten.

3 (19). Der H ́Arier, der Allweise Wolkhv sprach: Unser weiser Beschützer, gib deinen Menschen, deinen Großstämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie und der Großen Rasse, die Weißen Gebote, damit die Wahrheit auf Midgard Erde siegen kann, und die Lüge für immer aus unserer Welt verschwindet, so dass sich niemand mehr an sie erinnert.
4 (20). Perun, der Donnernde, antwortete dem All Weisen Wolkhv, und allen, die sich versammelt haben, um ihm zuzuhören: Leute, erlernt meine Gebote, und hört gut meinen Erklärungen zu: Ehrt eure Eltern, und unterhaltet sie im Alter, weil so, wie ihr für eure Eltern sorgen werdet, so werden auch eure Kinder für euch sorgen.
5 (21). Bewahrt in eurer Erinnerung alle eure Ahnen der Großfamilie, dann werden auch eure Kinder sich an euch erinnern. Beschützt die Alten und Jungen, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchtern, weil sie eure Verwandten, Weisheit und Farbe eurer Völker sind.
Bringt euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse bei, damit sie nicht vom Wunder des Übersees getäuscht werden, damit sie ihre eigenen Wunder erschaffen können, noch wunderlicher und schöner zu Ehren eures Heiligen Landes.
6 (22). Macht keine Wunder zu eurem eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme (-Familien) und ihrer Himmelsfamilie.
Helft im Unglück euren Nächsten, wenn ihr vom Unglück dann heimgesucht werdet, dann werden auch eure Nächsten euch helfen.
Macht gute Taten, zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen. Nehmt den Schutz eurer Weißen Götter an.
7 (23). Helft mit all eurer Kraft die Tempelanlagen und Schreine aufzurichten; bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit.
Und wascht nach euren Geschäften eure Hände, wer die Hände nicht wäscht, der wird die Göttliche Kraft verlieren.Reinigt euch in den Gewässern Irijs, dem Fluss, der durch das Heilige Land fließt, um euren Weißen Körper zu reinigen, und ihn mit Göttlicher Kraft einzuweihen.
Irij, antiker Name des Flusses Irtysch, lässt sich wie weißes, sauberes Wasser übersetzen. Hiervon ist der Name „Belowodje“ entstanden. (Belo – weiß, Woda – Wasser) .Das Heilige Land, das Land der Swjata Rasse, so etwas wie Heiliges Land der Hellen/Lichten Rasse. Dort wo Belowodje, Semirechje (übersetzt – Siebenflüsse) ist, wo sieben Flüsse durch fließen: Ischim, Tobol, Irij (Irtysch), Ob, Jenissej, Angara und Lena.
8 (24). Bekräftigt in eurem Land (Erde/Planet) das Gesetz des Himmels, das euch eure Weißen Götter gegeben haben. Ehrt die Rusal – Tage (von Ende Mai bis Anfang Juni) und beachtet die Göttlichen Feiertage.
Vergesst nicht eure Götter, und zu Ehren eurer Götter solltet ihr Rauch und Weihrauch anzünden.So werdet ihr den Segen und das Wohlwollen eurer Götter bekommen.
9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu, sondern lebt mit ihnen im Frieden und in Harmonie.
Erniedrigt nicht die Würde anderer Menschen, damit auch eure Würde nicht erniedrigt wird.
Fügt kein Unglück den Menschen eines anderen Glaubens zu, weil der Einheitliche Schöpfer-Gott über allen Erden (Länder, Planeten) und über alle Welten (Sternengruppen, Galaxien) steht.
10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, oder ihr werdet einen Fluch auf euch ziehen, und ihr werdet keine Vergebung mehr finden, restlos alle Tage nicht.Beschützt euer Land, und ihr werdet mit (ge-) rechten Waffen alle Feinde der Rasse besiegen.
11 (27). Beschützt die Großstämme (-Familien) der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Dieben (Einbrecher), die mit bösen Absichten und Waffen in eure Länder kommen werden, und rühmt euch nicht über eure Kraft, wenn ihr auf dem Weg zu einem Streitkampf seid. Rühmt euch erst, wenn ihr das Streitfeld verlassen habt. Bewahrt geheim diese Göttliche Weisheit, und gib diese Geheime Weisheit nicht an Andersgläubige weiter.
Die Großfamilien der Rasseni und Swjatorussi, damit sind die H ́Arier und Da ́Arier gemeint . Heiden – die Fremdfamilien und Andersgläubige.
12 (28). Ihr solltet nicht die Menschen überzeugen, die euch nicht zuhören wollen, und eure Worte missachten. Bewahrt eure Tempel und Schreine vor Beschimpfungen (Lästerungen) der Andersgläubigen. Wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse und den Glauben eurer Ahnen nicht bewahrt, dann werdet ihr jahrelang mit Traurigkeit, Erniedrigungen (Beleidigungen) und Leiden heimgesucht.
13 (29). Wer aus seinem eigenen Land in die Fremde geht, auf der Suche nach einem leichteren Leben, der ist ein Abtrünniger seines Familienstammes und er wird keine Vergebung seiner Großfamilie bekommen, weil auch die Götter sich von ihm abwenden werden.
Freut euch auch nicht über das Leid des Anderen. Weil derjenige, der sich über das Leid des Anderen freut, der zieht das Unglück zu sich selbst.
Klatscht nicht böse, und lacht nicht diejenigen aus, die euch lieben. Auf die Liebe solltet ihr mit Liebe antworten. So werdet ihr den Schutz eurer Götter bekommen. Liebt euren Nächsten, wenn er eurer Liebe würdig ist.
14 (30). Nehmt nicht als Frau die eigene Schwester, der Sohn die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und das Blut eures Familienstammes zerstören.
Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören. Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen und so wird euer Großstamm fortgeführt.
Tragt, ihr Ehe-Frauen, keine Männerkleider, sonst werdet ihr eure Weiblichkeit verlieren, tragt das, was euch Frauen zusteht.
Auch die Gebote der Blutreinheit gehören zu den RITA Gesetzen.
15 (31). Zerstört nicht die Fesseln der Familienbunde, die von den Göttern gesegnet sind, sonst werdet ihr gegen das Gesetzt des Einheitlichen Schöpfer-Gottes handeln, und ihr werdet euer Glück verlieren.
Das Kind im Mutterleibe wird nicht getötet. Wenn jemand das Kind im Mutterleibe tötet, der wird den Zorn des Einheitlichen Schöpfer-Gottes auf sich lenken.
16 (32). Ihr Frauen, ihr solltet eure Männer lieben, weil sie euer Schutz und eure Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme.
Trinkt nicht zu viel berauschende Getränke. Haltet das Maß beim Trinken weil, wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art.

 Santia 3

1 (33). Wolkhv Swjatozar fragte den Ewig schönen Perun: Wie lautet Dein letztes Gebot? Perun antwortete allen, die sich versammelt haben: Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tor des All Weisen, das in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn – Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (Tarch der Gebende Gott).
2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich: den Alt, Wing und Odin und er äußerte solche Worte: Meine lieben Söhne, drei Runden meiner Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und die Kraftlosigkeit (Krankheiten, Schwäche) haben meinen Körper erfühlt und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit in Süden, an Füßen der Himawat-Berge sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet.
Drei Lebensrunden sind 432 Jahre. Eine Runde gleich 144 Jahre.
Der Skuf – eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.
3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies für alle Himmlischen Götter Suritza, ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht und auch die Kraft der ewigen Jugend. Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurückkehren und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.
4 (36). Alt sagte Tor, mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen. Und Alt ging nach Süden, zu den Himawat-Bergen (Himalaya). Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet. Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm: Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist. Wing, geh und hilf deinem Bruder. Und Wing ging seinen Bruder Alt suchen.
5 (37). Seit dem ist viel Wasser den Heiligen Irij herunter geflossen. Die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg. Die Große Luna aber vier Mal. Dann sagte Odin dem All Weisen Tor: Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zu gehen auf die Suche nach meinen eigenen Brüdern, auf die Suche nach den Skufs vor den Bergen den Himmlischen Legies, und der göttlichen Suritza.
Die Kleine und die Große Luna: die Monde sind hiermit gemeint. Damals gab es zwei Monde, der kleine Mond Fata, der in 13 Tagen um die Erde kreiste, und der große Mond Mesjaz mit 29,5 Tagen, unser jetziger Mond.
6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu den Himawat-Bergen auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern und nach dem Skuf der Himmlischen Legies. Sobald er am Berg ankam, sah er den Skuf der Himmlischen Legies vor den Bergen in der Mitte des Skufs. In einem goldenen Topf hat eine silberhaarige Legie für die Weißen Götter die leuchtende Suritza gekocht.
7 (39). Odin sprach solche Worte: sei gegrüßt, Legie – Mütterchen. Es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein. Die silberhaarige Legie antwortete dem Odin: Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge. Erzähl, erklär, was brachte dich hierher, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat-Berg.
8 (40). Mich hat der kreisende Schmerz meines eigenen Väterchens hierher gebracht. Es sind schon drei Runden seiner Lebensjahre vergangen. Das Alter und die Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie–Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und seine Krankheiten vertreiben, und das Leiden und die Sorgen und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen.
9 (41). Die silberhaarige Legie antwortete: im goldenen Topf ist Suritza am kochen, nimm, trink, probier die Suritza. Nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, die Müdigkeit und die Kraftlosigkeit. Die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter. Die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel. Sie verwandelt den Menschen in ein Tier.
10 (42). Vor dir sind hier zwei Junge gewesen. Aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf der Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg. Sie zeigte sie Odin. Er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten.
11 (43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder. Dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Zug aus. Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben.
12 (44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllte seinen Körper, und entflammte in ihm den Riesenwunsch auch eine dritte Tasse zu trinken. Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie. Daraufhin hat er nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für sein eigenes Väterchen.
13 (45). Und Odin erschuf Gebete – Hymnen für die Weißen Götter. Er rief sie, damit sie seinen eigenen Brüdern helfen. Die Weißen Götter sind auf seinen Ruf hin erschienen und gaben seinen Brüdern, dem Alt und dem Wing den Verstand wieder, und sie wurden von den Göttern für den Reiseweg gesegnet. Und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurückgekehrt und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.
14 (46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und die Kraftlosigkeit verließen seinen Körper, sein Bewusstsein und sein Körper wurden von riesigen Lebenskräften erfüllt. Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttete die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche und diese haben Riesenkräfte bekommen, grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf.
15 (47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte: Nach ewiger Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat. Diese Bäume sollen euch, meine liebste Söhne, die vielen Kräfte geben und allen Nachkommen eurer Großfamilien (russ.: Родов, Großstämme) in allen Zeiten, von eine Runde zur anderen Runde. Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen (russ.: хоромов) eurer Großstämme und pflegt sie, wie euere eigenen Kinder …
16 (48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft. In schweren Stunden aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden und sie bekommen viele Kräfte.
Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihre All Weisen Ahnen für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse.

Santia 4

1 (49). Der Da ́Arische Rodan, Kodarad, erkundigte sich beim Perun. Erzähl, erkläre uns, Du Ewig schöner Gott, warum so viele Wolkhvy das Schweigeritual einhalten und behaupten, sie bemühen sich um Erkenntnis der Weden zu gelangen. Ist es wahr, mit dem Schweigeritual? Kommt ein Weißer Wolkhv durch Schweigen, durch Stille Erkenntnis zur Wahrheit?
Rodan – ein gewähltes Haupt von mehreren Geschwisterfamilien, Geschwisterstämmen.
2 (50). Der Allweise Perun antwortete Kodarad: Im Schweigeritus gibt es keinen Sinn, weil der, dessen Herz schweigt, der kann die Uralten Weden nicht verstehen und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht. Die Uralten Weden sind nur mit dem lebendigen Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden weiter gegeben wird, dort fangen die Herzen an die Großartigkeit ihrer Wesenheit zu erkennen.
3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben, sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun. Keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten, keine Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens werden diejenigen retten, die Böses tun. Jeder wird für die eigenen Misstaten sich verantworten müssen.
Die Weisheiten des Wissens der Welten, die Weisheiten der Leuchtenden Welt, die Weisheiten des Lebens – drei Bücher, Uralte Santias, die von den Weißen Göttern der Prawi-Welt gegeben wurden.
Hier wird von dem Gericht des Gewissens geredet, vor dem die Menschen nach dem Ableben stehen.
4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge, werden vor der Lüge nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize und eigenen Illusionen weilt.
5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens-Pflicht nicht erfüllen. Sie verweisen auf zwei Wege dorthin: auf selbstloses Kämpfen (Askese, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht) und blutlose Opfergaben. Dadurch erreicht ein Wissender die Reinheit. Mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, erleuchtet vom Wissen der Weden.
6 (54). Dank des Wissens über die uralten Weden, ernährt sich die Seele eines Wissenden in der Prawi-Welt.
Wenn er aber die einfachen Früchte der Jawi-Welt begehrt, so reißt er alles mit sich, was er hier erschaffen hat.
Wenn er die Früchte seiner eigenen Taten in der Nawi–Welt dann probiert hat, und er verantwortet sich für jede seine Taten, dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt.
7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in der Jawi-Welt gemacht. Die Früchte all ihrer Taten aber, diese werden in Nawi-Welt gekostet. Für die Wolkhvy, die Priester und Gemeinde-Priester, die sich dem selbstlosen Kampf (Bescheidenheit) gewidmet haben, für sie sind große Welten vorbestimmt.
Sünden freies (selbstloses) Kämpfen wird als Absagen (Verzicht) vom Bösen angesehen; der so gelöste Kampf kann erfolgreich sein oder auch nicht.
Dank des selbstlosen Kampfes (Askese, Bescheidenheit) haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht.
8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit. Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind und ähnlichen sechzehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut-Gebote.Wer von dreizehn Schädlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird, der ist sündig. Wer aber eine reine Seele hat, und einen hellen Geist, und nach den Geboten seine Urväter lebt, der ist sündenfrei.
9 (57). Ungerechter Zorn (Wut), Lüsternheit (sinnliche Gier, Wollust), Geiz (Habgier), Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), Begierde (Lüsternheit, starkes Verlangen, heiß begehrt), Grausamkeit (Heftigkeit), Murren (Gemurre, Gebrumm, Murmeln, Rascheln), Eitelkeit (Ruhmsucht), Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit), Neigungen (Hang nach etwas), Neid, Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung), Unzucht (Ausschweifung), Begierde nach Fremden (das, was einem nicht gehört), Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung, Niedergeschlagenheit), Bosheit (Wut) – das sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder, diese Sechszeh müssen vermieden werden.
10 (58). Jedes von diesen Lastern lauert den Menschen auf und wünscht sein Inneres zu erobern (bewohnen), wie ein Jäger der dem Wild auflauert (abpasst).
Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmütigen (Dünkelen, Arroganten), Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden.
11 (59). Die Jagd nach Genüssen (Wonne), Feindseligkeit (Missgunst), Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung) anderer Menschen, Falschheit (Lüge), Willensschwäche, Verherrlichung der eigenen Empfindungen (Wahrnehmung), Hass gegen Lada-Gattin, dies sind die neun schlimmsten Feinde des Menschen.
12 (60). Beachten der Gebote und der Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes und der Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie), Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit), Beherrschtheit (Maßvoll), selbstloses Kämpfen, Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Schamhaftigkeit (Betretenheit), Geduld (der Langmut), Standhaftigkeit, Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie), Barmherzigkeit (Mildtätigkeit), Achtsamkeit, Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind die sechzehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener.
13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen (auffallen), wer drei, zwei oder nur eines von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst.
Im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) von den Lastern (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi-Welt, und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung) liegt Unsterblichkeit. Die Weißen Glaubensdiener nennen dies – die Tore zur Wahrheit.
14 (62). Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten: Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlung (Tätigkeit, Aktion), Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand) und Zielstrebigkeit, Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl), niederträchtige (gemeine) Wünsche, ungerechten Zorn (Wut), Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit), Geiz (Gier), Verleumdung, Neid, Böswilligkeit, Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).
15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat, der wird nüchtern. Er verfügt dann über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit), Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten), Fähigkeit zur Selbstvertiefung, Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren), Leidenschaftslosigkeit (Begierden los), Ehrlichkeit, Keuschheit (Unberührtheit) und Selbstdisziplin (konzentriert).
16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und dem Geist. Die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – sind die Wahrheit. Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt. Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen. Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen, durch die Wahrheit führt zur Unsterblichkeit. Leute, bewahrt die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

Santia 5

1 (65). Perun der Donnernde wurde gefragt vom Ogneslav (Feuer + Ehre), vom Priester des Großen Tempels Ingliens, vom Großstamm der Swjatorussen: Du, erzähl – erklär, Perun – Väterchen, was erwartet die Nachkommen in der Zukunft aller Großstämme der Großen Rasse und Großfamilie des Himmels?
Welches Schicksal erwartet sie nach unserer Abreise in Himmlische – Prawj zu unseren Heilig Weisen (Hellweißen) Ahnen?
2 (66). Der Allweise Gott antwortete dem Ogneslav: Hör zu. Der Große Wächter des Ur–Feuers und ihr, Diener der Götter der Heiligen Rasse und Großfamilie des Himmels, sowie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), der die Hälfte der Himmlischen Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), werdet im Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.
3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Win wird Große Kälte (Temperaturrückgang, Abkühlung) zu dem Land bringen, und Marjona wird für ein Drittel des Jahres es mit ihrem Weißen Mantel zudecken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen über die Rippenberge, die die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen.
Da ́Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
Marjona, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit eine Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf der Erde nicht.

Die Rippenberge – die Uralberge.
4 (68). Sie werden an Große Gewässer kommen, zum Westlichen Ozean (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie rüber tragen, zum Land der Bartlosen Menschen, mit Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers. Das Große Haupt (Führer, Anführer) wird in diesem Land einen Dreizahn-Tempel des Meeresgottes bauen, und wird Nij – der Gott der Meere, seine unzähligen Gaben ihnen schicken, und ihr Land von Bösen Elementen beschützen.
Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj (russ.: Антлань), d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis.

Nij – Gott der Meere. Die alten Griechen nannten ihn Poseidon, und die Römer Neptun.
5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand (Vernunft) ergreifen. Sie werden anfangen die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen nach ihren eigenen Gesetzen zu leben und die Gebote der Weißen Ur-Ahnen brechen. Auch die Gesetzte des Einheitlichen Schöpfer-Gottes. Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard Erde einsetzen (ausnutzen). Und mit ihren Taten werden sie Nij – den Großen Gott der Meere verärgern (seinen Zorn wecken).
6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten. In den Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in den Tiefen der nördlichen Wässer wird die Heilige Daaria untergetaucht sein. Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlischer Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit der dunklen Hautfarbe. Aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese werden die Große Kraft zu endlosen Ländern bringen, die beim Aufgang die Jarila-Sonne liegen.
Menschen mit der dunklen Hautfarbe – Heute Nordafrika .
Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers – amerikanischer Kontinent.
7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempeln bauen und werden den Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, Getreide und Gemüse anzubauen.
Vier Großstämme der Großen Rasse werden sich gegenseitig abwechselnd den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren.
Und Trinäre Grabmale erbauen, aussehend wie handgemachte Berge, vierseitige.
Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Alt-ägyptischen Pharaonen-Dynastien weiße Menschen waren.
Sich gegenseitig abwechselnd heißt, dass die h ́Arier, da ́Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer.
8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard-Erde zerstreuen.
Sie werden über die Himavat Berge gehen und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbe die Weisheiten der Leuchtenden Welten offenbaren (Lichtwelten, Rig-Veda), sodass sie aufhören, die furchtbaren (schrecklichen) blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen-Drachen aus den Nawi-Welten zu bringen, sodass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten).
Menschen mit der dunklen Hautfarbe: hiermit sind indische Völker gemeint (Anm.d.V.).
9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über die ganze Midgard Erde zerstreuen hinter den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempeln aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott Tarch Dazhdjbog und die anderen Weißen Götter überliefert haben.
Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und Unterwegs von einem Land zum anderen werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen).
10 (74). Aus den Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, und werden anfangen den Menschenkindern listige, lügen verkleidete (verdeckte) Worte zu verkünden. Sie werden Alte und Kleine verführen, und sie werden Menschentöchtern zu Ehe-Frauen nehmen.
Sie werden sich miteinander vermischen und mit Menschen und mit Tieren und sie werden anfangen alle Völker der Midgard Erde an dies zu gewöhnen. Aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden der Quahl und dem Leid überlassen.
Hier ist ein eindeutiger Hinweis auf die Entstehung des „auserwählten Volkes“ (Anm.d.V.).
11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard–Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchter der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen. Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi–Welt erreichen und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse. Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heilig Weisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen.
12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die fremdländischen Diebe erkennen. Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit, und sind zwei geschlechtlich und können eine Frau, aber auch ein Mann sein (Zwitter, Hermaphroditen). Jede von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter.
Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie den Menschenkindern ähneln und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird.
Die jetzige Pop- und Transvestiten-Kultur bietet für die Grauen ein absolut sicheren Schutz vor Entdeckung. Der Verfasser selbst hat einen Grauen in weiblicher Gestalt zu Gesicht bekommen in einem Hotel. Eines muss der aufgewachte Mensch beachten: keine Angst haben vor gar nichts. Denn Angst regiert diesen Planeten und Angst ist genau das diametrale Gegenteil von Liebe. Und zu echter Liebe sind die Grauen nicht fähig. Diese Fähigkeit können nur Menschen mit einem Gewissen entwickeln.
Neben bei bemerkt ist die heutige Parfüm-Industrie ein Auswuchs der Grauen Beeinflussung. Und die Verwendung dieser Produkte zeigt, dass die Menschen diese Produkte ahnungslos verwenden. Darüber hinaus sind diese Erzeugnisse und auch Seifen und Shampoos mit allerlei Zusätzen angereichert, wie Metallen und Verbindungen, die dem menschlichen Körper nicht nur schaden, sondern weg führen von seiner astralen Herkunft. Somit sind die Moden der guten Düfte ein sehr hinterlistiger Plan der Dunkelmächte (Anm.d.V.).

13 (77). Mit Lügen und Unwahrheiten (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien) in den Zeiten der vergangenen Großen Asse. Aber besiegt werden diese und sie werden zum Land der Hand gemachten Berge geschickt, wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden. Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung der eigenne Kinder.
Große Asse – Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.
Das „gottauserwählte“ Volk befindet sich in dieser Zeit in Ägypten in der Sklaverei, obwohl jeder eine eigene Haustür gehabt hat, an die man einen Zeichen malen konnte, damit ihr Gott sie retten kann. Also, wenn eine Haustür da war, dann muss auch jede Familie ein Haus gehabt haben. Ihr Kalender zählt auch die Zeit ihre Anwesenheit auf Erde, so als ob es das Datum der Erschaffung der Welt, Tiere und Menschen wäre. (Genauere Information im Alten Testament).
14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen wird Fremdländer vereinen, und sie werden das Land der Hand gemachten Berge verlassen und sich zerstreuen über alle Ländern der Midgard Erde.
Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und das Blut ihre Kinder ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht.
15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben. Die Fremdländer werden ihren Weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen.
Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hin knien (verehren), genauso wie vor ihrem Gott.
Dieser Stier ziert auch heute noch die Macht-Kultur der von den Grauen ver(w)irrten Menschen – die Börsen und Geldzentren (Anm.d.V.).
16 (80). Und sie werden zu ihnen einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihm einen qualvollen Tod überlassen. Nach seinem Tod aber, werden sie ihn für einen GOTT erklären, und werden einen neuen Glauben erschaffen, der auf Lügen, Blut und Unterdrückung aufgebaut sein wird.
Sie werden alle Völker für etwas Niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und sündiges erklären, und werden aufrufen, vor dem Gesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung bitten, für gemachte, und noch nicht gemachte Taten.
Siehe Der Vatikan weiter oben (Anm.d.V.).

Santia 6

1 (81). Und der Wolkhv Swjatozar sagte, aus dem berühmten (ruhmreichen) Großstamm der Swjatorussen, dem Ewig herrlichen Perun: Du, sag – erzähl, Perun-Väterchen, was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse und dem Glauben unser Ahnen?
Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels?
2 (82). Der All weise Gott sprach solche Worte: Wisst Leute, schwere Zeiten werden Ströme des Zeitflusses zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen und in diesem Land werden nur Wächter-Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben, weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard Erde ausnutzen werden, und den Kleinen Luna (Mond) vernichten, und die eigene schöne Welt (russ.: Мир, auch Frieden) und der Swarog-Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen.
3 (83). Große Nacht wird Midgard Erde umhüllen und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten. Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüssten entstehen. Statt leben gebärende (erschöpfende) Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt.
4 (84). Die Menschen werden beginnen sich von dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und sie werden anfangen sich vom Tierfleisch zu ernähren, weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird, und viele Leute werden sterben, die dieses essen werden. Vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen den Kindern der Großen Rasse und den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und der Durst wird den Menschen Leid bringen.
5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, die heimlich zur Midgard Erde gekommen sind, werden die Menschen sich gegenseitig das Leben nehmen für ein Schluck frisches Wasser, für ein Stück saubere Nahrung. Und sie werden anfangen die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes.
Große Entfremdung (Getrenntheit, Uneinigkeit, Spaltung) wird in Welt des Midgard kommen, und nur Wächter-Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung (Enteignung) und Tod.
6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen.
Die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen (Sagen, Legenden, Märchen) aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempeln und Heiligtümer, und aufgezeichnet in Großen Santias.
Viel Weises Wissen wird verloren gehen für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind und niemand wird sie besiegen können oder ihrer Freiheit berauben.
7 (87). Mehrere Lebens-Kreise wird Midgard Erde auf dem Swarog-Weg gehen und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen den Göttern, an die sie sich noch erinnern.
Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren.
Die Fremdländischen Priester aber, vom Tempel des Goldenen Turs, und die Priester des getöteten Großen Wandlers (Jesus Christus), werden ihren Frieden und ihre Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von den Früchten fremder Arbeit leben.
Die Fremdländischen Priester – Priester der Hebräer. Denn, wie sind die Hebräer nach Ägypten gekommen? Natürlich mit den Atlantern aus dem untergegangenen Atlantis.
Hier darf Toth, der Atlanter, nicht mit hinzugezählt werden, da Toth auch Hermes Trimegistos kein Mensch, sonder ein Annunaki war. Demnach sind die Smaragdtafeln nicht menschlichen Ursprungs (Anm.d.V.).
Auch die Hebräer sind nicht menschlich, da sie nicht der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse angehören, sondern ebenfalls, genau so wie die Grauen, Fremdländer sind (Anm.d.V.).
8 (88). Und es werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, und werden zu ihnen verlogene Legenden bringen, und die Menschen der Großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ein ungerechtes Leben beibringen.
Und viele Menschen werden verführt werden, wenn sie in die Netze der Schmeicheleien (List) und Täuschungen geraten werden, und sie werden die Prawi-Welt auf neun Laster tauschen: Unzucht, Lügen, Eigenliebe (Egoismus), Geistlosigkeit, Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit), Unentschiedenheit, Faulheit und Völlerei (Leibbefriedigung).
9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen (verzichten), und werden den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind, und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte abbringen.
Die Zeiten des Blutes und Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Ländern der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren.
Mit Hilfe der Bedienungs- und Betriebsanleitung – die Bibel – für die Völker, die von der katholischen Kirche bekehrt wurden und immer noch bekehrt werden (Anm.d.V.).
10 (90). Die Menschen der Rasse werden fremdländischen Priestern, die fremden Götter, und den Gott der Dunkelwelt dienen und um Hilfe fragen.
Und die Priester des ermordeten Wandlers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder.
Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben.
Sie werden erzählen (werben), dass Leiden das Heil (Segen) sei, und den Leidenden Gott erkennen.
11 (91). Für sieben Lebens-Runden (7 x 144 = 1008 Jahre) wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen.
Viele Menschen werden durch Metall und Feuer sterben.
Schwere Zeiten werden kommen, für die Völker der Midgard Erde. Bruder wird sich gegen Bruder stellen, Sohn gegen Vater, Blut wird wie in Flüssen fließen.
Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen).
Hunger und Geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln, und sie werden den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren …
Kann sein, dass hiermit die Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint ist, und die von ihnen künstlich geschaffene Hungersnot an Wolga, in der Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.
12 (92). Der Einheitliche Schöpfer-Gott und die Großfamilie des Himmels werden aber den Untergang (Tod, Verderben) der Rasse nicht zulassen.
Wiedergeburt der Großen Rasse, und Erwachen des Schirmherren-Geistes der Söhne der Großfamilie des Himmels, wird der Weiße Hund bringen, der Götter Gesandte, zum Heiligen Land der Großen Rasse. Das Heilige Land wird sich säubern (reinigen) von tausendjähriger Versklavung durch fremdländische Diebe, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien (List) die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften.
Weißer Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes. Dieses wiederholt sich alle 144 Jahre, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.
13 (93). Der Himmlische Phönix wird dem Hohepriester des Ur-Feuers, den Sohn des Waldpriesters, zeigen, vom Großstamm der Dreimonde, und der Hauptpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen, dem Weiße (Hellen) Götter helfen werden. Der Hohepriester wird den uralten Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben.
Weden-Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachfolger der Himmlischen Familie die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen (verstehen lernen, erfahren).
14 (94). Die Diener der Dunkelmächte werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist und werden über den Großen Priester(1) Lügen verbreiten.
Sie werden seine Lehrlinge und Nächsten verführen mit unzähligen Reichtümern und falscher (trügerische) Glückseligkeit (Wonne), dass sie nie die geistigen Höhen der Prawi-Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben.
Und sie werden alles tun, um den Großen Priester(2) zu vernichten, sodass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse, und der Glauben der Ahnen, nicht wieder geboren wird.
(1) Anastasias Urgroßvater , (2) Anastasia, siehe die Buchreihe von Wladimir Megre (Anm.d.V.)
15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals vor Ikonen (Bilder) der Götter und Helden, und euren Heilig Weisen Ahnen, wieder aufleuchtet.
Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen, um sie zu Kriegen aufzurufen, sodass sie sich gegenseitig vernichten (töten) für den Besitz der irdischen Reichtümer.
Diese Reichtümer aber werden nach Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.
16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschen das Leben kosten zugunsten der Fremdländer Je mehr Kriege und Tote unter Menschenkindern umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten, und sie werden mehr Einfluss über den Verstand (Bewusstsein) vieler der Großen Rasse bekommen.
Um ihre Ziele zu erreichen, werden die Dunkelmächte auch Fasch-Zerstörer einsetzen (nukleare oder thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer–Pilze (nukleare oder thermonukleare Sprengungen) werden über Midgard Erde aufsteigen.

Santia 7

1 (97). Wedamir, (russ.: Веда + мир, Wissen + Frieden) der Krieger des h ́Arischen Großstammes, sprach zu Perun solche Worte: Du, sag, erleuchte uns, unser Weiser Führer (Haupt). Wird der Große Priester den Heiligen Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse vor den fremdländischen Dieben retten? Ich frage Dich, weil wir mit Großstamm der Dreimonde verwandt sind.2 (98). Heller Gott antwortete dem Krieger: Hör mir zu, du güiger kräftige junger Mann. Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor. Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die Uralten Weisheiten für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, unverständlich werden.
Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein (erklären), über die Grundlagen (Fundament, Basis) des Uralten Wissens und der Gestalt (Bild) der Runen und Zeichen, die in den Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer-Gottes aufbewahrt worden sind.
3 (99). Die Große Priesterin(1) wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen, und alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie werden das Leben-tragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten.
Glück und gerechtes Leben wird Sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, dass die Weise (Helle) Welten-Seele DZHIVA in die Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse Obdach findet mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen.
(1) Anastasia (Anm.d.V.)
4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der h ́Arier, befragt: erzählt – Erleuchteter, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard Erde erleuchten? Perun antwortete dem Krieger vom h ́Arischen Großstamm: Höre Krieger, meinen Worten zu. So bald der Hohepriester des Ur–Feuers eine vierzehn-jährige Lehre abschließen wird.
Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde, dann wird er ihn für seinen Nachfolger erklären, und wird ihn durch Drei Einweihungen führen (Einleitungen)
5 (101). Am Tag des Großen Festes werden die Weißen Götter, und die All Weißen Ahnen den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard Erde vollständig erfüllt hat.Der neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandert von Ort zur Ort und wird sein Wirken (Handlungen, Tun) beginnen mit dem predigen der uralten Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen und dabei seelische und körperliche Krankheiten heilen.
6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der uralten Weisheiten lehren (unterrichten), und er wird anfangen Tempel zu bauen des uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels.
Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehn jährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht (russ.: дочь Великой Ведуньи, Wedunja – eine Wissende, Weise Frau, Weden-Kennerin), aus einem neu angekommenen Großstamm, damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt. Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja in das Heilige Wissen unterrichten, und er wird sie zu einer Priesterin des Weißen Tempels erziehen.
7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen, und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels erziehen.
Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt, die in den dunklen Tiefen der Nawi-Welt liegen.
8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, das sich zur Große Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird.Im Heiligen Jahr muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen.
9 (105). Selbst die Mutter der Käse Erde wird sie ernähren und die Himmlische Kuh Zimun wird sie mit ihrer Milch versorgen. Der prophetischer Vogel Gamajun wird der Großen Priesterin über bewahrte Uralte Große Weisheiten singen.
Selbst der Gott Wischenj wird beginnen ihre Träume zu schützen, und Lada-Mütterchen wird sie tagsüber vom Bösen bewahren und Makosch-Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen. Aber Gott Krischenj wird ihr auf der Flöte spielen.
10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, sodass das Uralte Wissen, Runen und verborgene Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden.
Ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es in alle Ewigkeit nicht zur Geburt kommt.
Und sie werden die Diener der Dunkelmächte die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin einlenken, mit Lügen und großen Schmeicheleien.
11 (107). Und es wird die Mutter der zukünftigen Priesterin zu Großen Festlichkeiten eingeladen, wo sie Lügen so auch Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit (Niederträchtigkeit) und Falschheit vergöttert werden.
Die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer (Verleiter) lenken, so dass diese den Großen Priester, und Uralten Glauben der Ahnen verleumden.
12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen, weil Dunkelkräfte wissen, wenn man sie trennt, der große Verlust, und das nicht gebären der Großen Priesterin, wird den Hohepriester zum Tod führen, weil seine Aufgabe (Mission) die Erziehung der Großen Priesterin war. Er wird aber durch ein Jahres-Kreis (16 Jahre) wieder aufleben, und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft (Regierung) der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard Erde.

Die Große Wedunja und ihr Gatte kamen um als die Tochter der Großen Wedunja (Anastasia) vier Jahre alt war. Anastasia wuchs in unmittelbarer Nähe des Großen Priesters auf und schuf bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Gedankenmodell, das mit Beginn des 21. Jahrhunderts in der physischen Welt seine Formen annimmt, und derzeit unauslöschbar und unerreichbar für die Dunkelmächte von vielen Menschen der Weißen Rasse bereits umgesetzt wird (Amn.d.V.).

13 (109). Alles zerstörende Rache – Feuer der Lichtmächte, wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe, die mit geistloser Leere die ganze Menschen-Welt gefüllt haben.
Auf ihren Banner tragend: Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster), Faulheit und Härte, Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit, Angst und Zweifel an die eigene Kraft, das wird das Große Ende der Welt sein, für die Fremdländischen Diebe, die aus der Dunkelwelt kamen. Und es wird das Ende der Dunklen Zeit kommen für alle Großstämme der Großen Rasse und Nachkommen der Großfamilie des Himmels.
14 (110). Erinnert euch an meine Worte, die herrlichen Priester der Götter der Großen Rasse und die Großfamilie des Himmels und Ihr, die silberhaarigen Weisen, und Wolkhvy All Weisen. Zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, das der Zeitfluss auf seinen schnell strömenden Wellen bringt, auf dass sie für die schweren Prüfungen bereit sind.
15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur-Ahnen ihre vielen Kräfte vereinen; nichts wird die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels vom zerstörenden Rache-Feuer der Lichtmächte retten können.
Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet, diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen, diese werden den Untergang (Tod, Verderben) finden.
16 (112). Wegen des Willens meines Vaters, Gott Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetze der Welterschaffung berichtet, und über die Großen Prüfungen in der Länge des Swarog–Kreises und den Neunundneunzig Lebens-Kreise, die zukünftig auf Midgard Erde stattfinden werden.
Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch, und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, was vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses. Die Erfüllung (Abwicklung, Vollzug) dessen beobachtet (verfolgt) der Zahlengott (russ.: Числобог).
Der Swarog Kreis (eine Periode von 25920 Jahren), und Neunundneunzig Lebensrunden (14256 Jahre), zusammen eine Zeitspanne von 40176 Jahren

Santia 8

1 (113). Skifadij, der Priester des Farn–Blumen–Tempels, vom Großstamm der Rasseni, sprach zum All Weisen Perun: Du sag, Erleuchteter weiser Lehrer, welche Kräfte (Mächte) locken (ziehen, schleppen) diese Fremdländer ihre dunklen Vaterländer, die Dunkelwelten, zu verlassen, und was bringt sie zu uns, zu Midgard Erde?
Der All weise Gott antwortete dem Priester: Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört.
Alle ihre Gedanken drehen sich nur um Macht über alle Welten, ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten.
2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören.
Die Nachkommen der Großfamilie des Himmels und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine würdige Abfuhr erteilen können.
Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen alle Welten gehören, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat.
Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), versuchen sie die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz zerstört die Erkenntnis, wenn die Erkenntnis zerstört ist, erstarrt auch der Scham.
3 (115). Wenn Scham getötet ist, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück.
Wenn das Glück getötet worden ist, dann geht auch der Mensch zu Grunde, und wenn aber der Mensch tot ist (stirbt), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer.
Sie halten Reichtum für ihre treuste Stütze, und bauen ihr Welt auf Reichtümer auf. Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich, der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste.
4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand (Wohlhabenheit) auf die Macht der Täuschung erhoffend.
Sie wissen, dass, wenn sie Menschen den Halt und Glauben weg nehmen, des Lebensziels und die Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen.
Die Menschenkinder in Jawi-Welt, in so eine Situation (Lage, Zustand), wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die Fremdländer-Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tot anzunehmen im gerechten Kampf mit Fremdländischen Dieben, als sich den Feinden zu unterwerfen.
5 (117). Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft) oder geraten unter der Macht der Fremdländischen Feinde, die anderen aber, von Habgier verdurstet, gehen den Fremdländern Dienste erweisen (einen Gefallen tun).
Das Unglück solcher verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetzt, der ewige Weg des Friedens ist, und es gibt keinen Lebenden in Jawi-Welt, der den Tod übertraf.
6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei immer zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten.
Bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten (Verbrechen), für die Schuldigen aber, im Blut-Vermischen, wird die Hölle ihre breiten Türen öffnen.
Und wenn der Mensch dies alles nicht ablehnen wird, und wenn er nicht wach wird, dann wird er direkt zur Hölle gehen und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er sein Weg selbst gewählt hat.
7 (119). Erwachen des Menschen besteht nur in Erkenntnis, und nur Erkenntnis rettet ihn.
Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, wird das Menschenkind wieder zum Weden schauen, und wieder wird es zu seiner Pflicht werden, geistiges Leben anzustreben, und die wichtigste aller Taten wird das Gewissen sein.
Mit dem inneren Gewissen hasst er alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück und im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen.
8 (120). Ruhige (gelassene) Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger (stabiler).
An Willkür (Gesetzwidrigkeiten) denken sie nicht und handeln nicht sündig. Die gewissenlosen und unvernünftigen Menschen, seien es Männer oder Frauen, schaffen es nicht die Pflicht zu erfüllen, vor den Götter und der Großfamilie, und sie ähneln den Fremdländern.
Diejenigen aber, die das Gewissen inne haben, ihre Götter ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in die Pekel-Welt (die Hölle).
9 (121). Wer von den Menschenkindern vom Wahnsinn zornig wird (wütend, wuchtig), bedrohlich wird, der das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer – GRAU und verächtlich von den Menschen genannt (bezeichnen).
Wer auf Veranlassung der Fremdländer, im Irrtum und Gier (Geiz), bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn (Wut) nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten, weil von demjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, werden die Fremdländer alle ihre Reichtümer bekommen.
10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken, wenn sie vom Hellen Weg abkommen (abweichen, auf die schiefe Bahn geraten, den Faden verlieren).
Wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen, materielle Güter (Wohl) anhäufend (zusammen sparend), und nicht die Geistigen, ganz nach Belieben (Willen) der Fremdländische Diebe, und hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend (Untergang, Tod).
Die Fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen-Verstand benebeln werden, und die Menschen-Seelen hart werden.
11 (123). Kinder der Menschen-Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu! Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungsloser Dunkelheit wandern.
Lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen (korrumpieren) werden, und sie werden das Blut der Großen Rasse verderben, weil der erste Mann hinterlässt bei einer Tochter, die Bilder (Gestalt) seines Geistes, und seines Blutes.
Die Bilder/Gestalt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfert, IST DER EINZIGE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob sie zusammen bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).
12 (124). Die Fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang. Diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunden Nachkommen zu bekommen, weil die innere Kraft nicht vorhanden sein wird, die alle Beschwerden und Krankheiten tötet, die die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelten kommen, zur Midgard Erde mitbringen werden.
13 (125). Lauscht nicht (hört nicht zu) den Ermahnungen der Feinde und Verführer, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen (verlocken, bezaubern, verleiten).
Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und nicht zu ähnlichen Geschöpfen wie sie selbst.
Weil jeder, der aus der Dunkelwelt kam, oder sich auf Midgard befindet, oder auf einer andere Erde geborene Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben). Fremde Arbeit und Gutmütigkeit der Menschenkinder ausnutzend.
14 (126). Mit Täuschung (Betrug) und Geschicklichkeit (List, Tricksen), und Falschheit erschleichen sich die Fremdländer das Vertrauen der Menschen und rühmen sich mit ihren Freundschaften, mit den Stammesältesten der Großstämme, mit Lügen (Tricksen, List) verwirren sie die Menschenkinder und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen.
Ihre tierische Lüsternheit (sinnliche Gier) nennen die Fremdländischen Diebe Freude, und die Kindergeburt heißt körperliche Schande, Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit, Gebrechen, Untugend), und sie fordern die Menschenkinder auf, zum Missachten (Nichteinhalten) der Väterlichen Traditionen.
15 (127). Die Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seit reine (sauber) in eure Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eure Taten (Handlungen) wird.
Verjagt die Fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch all ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit eure Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten eure Körpern zu Grunde richten. Sie werden euch und eure Nachkommen ausnutzen, für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten.
16 (128). Wer von Euch und Euren Nachkommen, all dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter (Erlöser) und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes und alle Großstämme der Großen Rasse und der Großfamilien des Himmels. Diejenigen aber, die den verlogenen Worten der Fremdländer lauschen werden und ihnen ihre Töchtern abgeben oder Fremdländische Töchter für den eigenen Sohn zur Gattin nehmen, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißen) Götter und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage nicht.

Santia 9

1 (129). Und wurde Perun der Donnernde von den Wächter-Priestern der Wege befragt, die durch Sternentore gehen: Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los?
Warum sind zum Makosch, und zur Rada so viele Tore zu gegangen?
Die Bewegungs-Kristalle leuchten nicht mehr und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel verblasst (erloschen), und die Nadeln des Himmels haben ihre Farben verloren und auf den vielteiligen Klang hören wir von den vielen Waitmaren keine Antworten mehr.
Makosch und Rada – slawisch arischer Sternbilder. Makosch – der Großer Wagen/Bär, Rada – Orion.
Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
Vielteilig – viele Teile, ein Teil – uraltes Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn).

2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen: Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt-Tore, in Swarga findet Große Assa statt (Großer Krieg/Kampf).
In Makosch, in Rada, in Swata und Rase findet zurzeit Großer Zank statt (Kampf, Krieg) mit Fremdländischen Heer der Hölle (Truppe/Krieger der Peklo/Hölle), die Hellen (Weißen) Götter von Prawi-Welt sind auf grausame (heftige, brutale) Prügel (Schlacht) eingegangen. Sie verteidigen die Große Swarga und säubern die Welten, eine Sternengruppe nach der anderen von den Kriegern der Finsternis, aus der Dunkelwelt.
3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont.
Deshalb sind viele Tore zugegangen, so dass die Fremdländischen Feinde nicht zu den Hellen Erden der Großen Swarga kommen. So dass diese nicht das gleichen Schicksal (Los) erleiden, wie Troara, die in Rada Allhellste, mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete (erhellte).
4 (132). Jetzt ist Troara unbewohnt (öde, leer), ohne Leben. Die vielen Tore wurden in Stücke (Teile) zerrissen, auf viele Nadeln sind die Berge gestürzt und die Asche der Feuersbrunst liegt sieben Klafter hoch.
Genauso ein Bild (Gestalt), trauriges (betrübtes, bedauerliches) und verzagtes, habe ich in Arkoln, auf Ruta Erde gesehen, die früher in Helle Makosch leuchtete.
Die Tore der Zwischenwelten – geschmolzener Stein. Die Himmlischen Nadeln – Straßenstaub (Asche).
Klafter/Sazhenj – ein uraltes Maß der Länge = 213,13 cm. Sieben Klafter sind ungefähr 15 Meter.
5 (133). Überall Ruinen der Großen Heiligtümer und zerstörte Burgen von den starken Feuerflammen verursacht, die auf Rutta bis zum Himmel stiegen.
Es gibt kein Leben mehr, auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere.
Nur der Wind trägt die Asche durch Täler, und weht die Bergschluchten zu.
Traurig (schwermütig) und still ist es in dieser Ruinen-Welt, wo früher überall das Leben hauste.
6 (134). Fasch-Zerstörer (so etwas wie die Atombombe) haben Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), und der Himmel wurde von schwarzen Wolken gefüllt durch undurchschaubaren Schwefelnebel kommen die Lichtstrahlen nicht durch. Niemals wird das Leben in diese Welt zurückkehren.
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert, wo die Feinde aus der Dunkelwelten gewesen sind.
Sie wurden angelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden.
Als sie mit Schmeicheleien sich in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen hatten, haben sie die Menschen gegeneinander aufgehetzt. So wurden in diesen Welten Kriege geboren.
7 (135). Nach dem die Kriege beendet wurden, wurden die restlichen Lebenden (Überlebenden) mit Cyran bestrahlt und die Menschen verloren ihr Bewusstsein und den freien Willen (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und entsprechend den Befehlen der fremdländischen Feinde haben sie für sie Reichtümer und Bodenschätze gefördert.
Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und die Bodenschätze bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft waren, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert) und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben. Zu den Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, haben sie Fasch–Zerstörer geschickt.
… mit Cyran bestrahlt: So haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren. Meiner Meinung (hier ist nicht der Verfasser gemeint) nach, ist hier die Rede von Strahlenwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niederfrequenter Strahlung, spezifische Schwingungen/Signale zur Bewusstseinsmanipulation, wie z.B. die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.
8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten-Spirale wieder aufleuchtet, solltet ihr die Bewegungs-Kristalle in dem Teil entfernen, in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird.
Statt der Bewegungs-Kristalle der Swarga, die sich am Rand (Enden) befinden, für die Swarog-Sternengruppen, setzt (montiert) die Ingliens–Kristalle ein.
Das Licht der Anderswelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt), wird in Ingliens-Kristallen leuchten, und im starken Strom (Strömen) fließend wird das Leuchten von Zabrin neu erschaffen (wiederherstellen).

zMrVVJ9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch die gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt (umtauschen) die Kristalle wieder so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich die Anderswelt (Parallelwelt) nicht.
Wisst, das Licht der Anderswelten ist zerstörend, es verschlingt (aufsaugt) die Ausstrahlung (Strahlung, Leuchten) der Seele, der Verstand (Vernunft) wird in Strahlen der Anderswelten verblassen (erlöschen).
Es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele passiert (los ist). Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle, und dort verkümmern (welken, dahin driften, schmachten, schmoren, eingehen) sie in eine unaufweckbare Dunkelheit, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist.

10 (138). Seid achtsam (vorsichtig) in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus.
Die Neugierde hat viele Menschen zugrunde gerichtet (verdorben), diejenigen, die versucht haben, die Anderswelten zu erfahren (verstehen, kennenlernen, erkennen). Die Strahlen der Aderswelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in der menschliche Macht, deren Natur zu verstehen.
Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen und über Erden findet blutige Morgendämmerung statt. Und fremdartige (seltsame, komische, ungewöhnliche) Wesenheiten, einer Art Heere (Schar, Truppe), haben versucht die Waitmaren für immer zu zerstören.

xc16su

Die drei Monde von Midgard Erde aus gesehen vor ca. 143.000 Jahren, als Deja Erde zerstört wurde und der Mond Fatta zur Erde geholt wurde

11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat. Erinnernd aus den Weden, über die Handlung (Tat) von Dazhdjbog (Gebende Gott), wie er die Drachen-Hochburg zerstört hat, die sich auf dem nahesten Mond befand.
Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen die Midgard genauso zerstören wie Deja.
Diese Drachen (russ.: Кощеи, Koschtschei), die Herrscher (Verführer) der Grauen, sind, zusammen mit dem Mond, in einem Halbteil verschwunden.
Aber Midgard hat für ihre Freiheit bezahlt mit Daaria, die vor der Großer Flut verborgen wurde.
Nahester Mond. Hier geht es um die Zeit, als über der Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond. Lelja befand sich am nahesten zur Erde und hatte eine Erdumdrehung in 7 Tagen.
Ein Halbteil, ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden).

Der Ausdruck „fattal“ weist auch heute noch auf dieses Ereignis hin (Anm.d.V.).
12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fielen sie vom Himmel zur Erde, weil der Mond in Teile zersprungen ist, kam er dann mit Swarozhiz-Kräften zur Midgard herunter.
Die uralten Verbindungen (Fäden), die zu weiteren Sternengruppen reichten, wurden zerstört. Auch in der Zwischenwelt zerbrach ein Teil der Verbindungen. Der vielteilige Ruf war nicht mehr zu hören. Viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen, noch bevor neue Verbindungen (Fäden) gemacht wurden (geboren, erschaffen, entstanden), und ihr Ruf wurde hörbar aus den Sternengruppen.
Swarozhiz-Kräfte – so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide, Meteoriten, vom Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.
13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben mit Waitmanas aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt–Toren durchzukommen, um sich in den Sternengruppen des Bären zu erhalten (schützen).
Die Verbindungen zwischen Sternengruppen sind wieder verletzt, deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren. Damit die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht ihr die Kristalle auf Irkamen um.
Diese tauscht mit Kristallen von Tara um, und durch Zimun werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen.
Die Slawisch-Arische Sternengruppe der Himmlischen Kuh–Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinen Bär, und der Polarstern trägt den Namen – Tara.
14 (142). Erneut werden die himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden. Der Glaube an Erfolg eurer ruhmreiche Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit.
Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, wen wird das stören, dass die Taten geschehen (erfüllen, ereignen).
Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit werden eure Großstämme mit Ruhm bedecken.
Nur wenn alle Räte durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr eure wunderschöne Midgard verteidigen (schützen) können.
15 (143). Die uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut und auf Rufe der Nachkommenschaft werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden. Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden.
Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob Swarga ihn nicht interessiert. Selbst aber, vor Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen. Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt.
16 (144). Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet (verdorben) in verschiedenen Sternengruppen des Swarog–Kreises.
Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand (Wohlhabenheit) sehen. Neid, Täuschung und Verlangen nach Fremdgut, hierin liegen ihre Ziele, auch in Höllen-Welten.
Und deshalb versuchen auch die Fremdländer alles in Swarga und in den Zwischenwelten zu ergreifen (an sich reißen, mitnehmen).
Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend. Das Wichtigste aber ist, das für eure Nachkommen dieses Wissen nicht umsonst war.
Hiermit wurde die erste Runde der Santia Veden von Perun, der erste Tag des Dialogs der Großen Rasse, und der Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie mit dem Heilig Weisen und All schönem Perun beendet.
Quelle Santia Weden von Perun: Beste Beratung

Aussichten

Die Grauen Völker, die Juden, die Kirchen, die Banken und alle ihre Helfershelfer, auch die Politiker, werden ihr Pfründe verlieren, weil das dunkle Zeitalter zu Ende ist. Alle diese Feinde der Weißen Rasse und ganz besonders die Feinde der der Deutschen werden ihr Blutsaugendes parasitäres Dasein nicht einfach so aufgeben. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, das Sklavenhaltertum aufrecht zu erhalten.

Deshalb wird es eine große Auseinandersetzung geben. Genau auf diese Auseinandersetzung sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ ist Angst der falsche Ratgeber.

Midgard Erde ist es auch Leid von den Menschen so selbstverständlich malträtiert zu werden.

Ihr fahrt mit Autos, Motorrädern, Mopeds ohne darüber nachzudenken, was ihr mit euren Maschinen euch und der Umwelt und Midgard Erde antut.
Die Metalle und Kunststoffe dieser Fahrzeuge und aller anderen Maschinen, wurden Mutter Erde geraubt .
Mutter Erde ist ein lebender Organismus, genau wie ihr.
Die Metalle benötigt Mutter Erde als elektrische Leiter, um die Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Die Kunststoffe sind größtenteils aus Öl hergestellt, das Midgard Erde geraubt wurde, dabei ist das Öl das Blut von Mutter Erde.
Anschließend wird dieses Öl auch zu dem Benzin oder Diesel verarbeitet, das ihr in euren Fahrzeugen und Maschinen in einem Verbrennungsmotor verbrennt, und die Abgase Mutter Erde ins Gesicht schleudert.
Deshalb wird Midgard Erde versuchen diese Blutsauger los zu werden durch eine globale Katastrophe.
Bereitet euch vor, so gut es geht. Versorgt euch mit allem, was ihr so zum Leben braucht und legt euch einen Vorrat an für mindestens zwei Monate an – ein halbes Jahr ist besser.
Und denkt hier in Kategorien des Zivilschutzes. Legt euch Vorräte in Dosen und Gläsern an. Beschafft euch Kleidung für warme und kalte Tage und deponiert diese gut verpackt an einem sicheren Ort zuhause oder an einem sicheren Ort eurer Wahl.
Utensilien, die man so für das Outback benötigt sind hier angebracht.
Haltet einen Betrag an Bargeld in Sicherheit.
Die Banken und die Supermärkte auch die Baumärkte können von einem Tag auf den anderen schließen, siehe Griechenland. Ihr kommt dann nicht mehr an Lebensmittel, Überlebensmittel und Licht, wie Taschenlampen und Kerzen, könnt ihr dann nicht mehr einfach so kaufen, ihr müsst sie vorrätig haben.
Schaut einfach mal an die entsprechenden Stellen im Internet nach, solange noch Zeit ist.

Gebt acht auf euch – ich wünsche euch viel Glück.

 

Quelle : https://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2015/08/09/aufstand-des-gewissens

RUSSLAND-KENNER WARNT VOR GRÖSSTER KRIEGS-GEFAHR SEIT 1945

FRITZ PLEITGEN BEFÜRCHTET EINEN DRITTEN WELTKRIEG

Köln – Der Fernsehjournalist Fritz Pleitgen (79) hält die Kriegsgefahr in der Welt für größer als zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Zweiten Weltkrieg.

Fritz Pleitgen war von 1995 bis 2007 Intendant des WDR.
Fritz Pleitgen war von 1995 bis 2007 Intendant des WDR.

Er sei „sehr pessimistisch“, sagte der ehemalige WDR-Intendant in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Ich kann die ganze Strecke seit dem Zweiten Weltkrieg übersehen. So unübersichtlich und gefährlich wie jetzt war es noch nie.“

An vielen Ecken und Enden der Welt können sich jederzeit regionale Kriege entzünden, „die sich schnell zu Weltbränden auswachsen“ könnten, sagte Pleitgen.

„Die Atom-Mächte operieren militärisch auf engstem Raum, oft mit gegensätzlichen Interessen.“ Dazu kämen die Konflikte zwischen dem Iran und Saudi-Arabien, dem Iran und Israel, der Krieg im Jemen und in Syrien und der Atomstreit mit Nordkorea.

„Und nirgends einen Politiker vom Kaliber Churchill, De Gaulle oder auch Brandt und Kohl. Und selten eine Einigung in der UNO“, erklärte er in einem dpa-Interview.

Fritz Pleitgen würde sich wünschen, dass westliche Politiker mehr auf Putin zugehen würden.
Fritz Pleitgen würde sich wünschen, dass westliche Politiker mehr auf Putin zugehen würden.

Und ein großes Problem sieht er im Umgang mit Russland. Das Verhältnis des Westens zu Putin sei schlimmer, als das zur Sowjetunion um Kalten Krieg: „Nur wer beschränkt ist, sieht die Schuld allein bei den Russen. Dass Polen und Balten den Schutz von Nato und EU suchten, ist auf Grund der geschichtlichen Erfahrungen verständlich. Aber auch Russland hat geschichtliche Erfahrungen gemacht. Im Wortsinn verheerende mit dem Westen! Brandt, Schmidt oder Kohl wären mit dem Verhältnis zu Russland nicht so sorglos vorgegangen wie ihre Nachfahren.“

Frühere deutsche Politiker hätten sich in die Lage der Gegenseite hineinversetzen können, dies fehle den heutigen Machthabern: „Wir wären nicht erfreut, wenn russische Truppen in Jütland oder Mexiko auftauchten wie unsere im Baltikum oder die amerikanischen in Polen. Die Idee der Charta von Paris aus dem Jahr 1990 – gleiche Sicherheit für alle – könnte die Basis für eine ehrliche Partnerschaft sein.“

Die Zusammenarbeit mit Putin müsse wieder verstärkt werden, er sei kein leichter, aber ein berechenbarer Mensch, im Gegensatz zu Donald Trump: Als ich Korrespondent in den USA war, hätte ich nie gedacht, dass ein einzelner Mensch mit bescheidenen geistigen Gaben ein starkes demokratisches System aus den Angeln heben kann.“

Das ist Fritz Pleitgen

Fritz Pleitgen, der am 21. März 80 Jahre alt wird, wurde 1938 in Duisburg geboren. Noch bevor er volljährig war, wurde er Zeitungsreporter, ging dann zum WDR und war lange Korrespondent in Moskau, Ost-Berlin, Washington und New York. Von 1995 bis 2007 war er Intendant des Westdeutschen Rundfunks.

Fotos: DPA

 

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/koeln-wdr-dritter-weltkrieg-pleitgen-warnt-groesste-kriegsgefahr-seit-1945-475458