Auf die Kinder kommt es an!

Christa Meves

Christa Meves, Jahrgang 1925,
Studium der Germanistik, Geographie und Philosophie, zusätzliches Studium der Psychologie, Fachausbildung an Psychotherapeutischen Instituten, frei praktizierende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin seit 1962. (Informationstext auf ihren Büchern, gekürzt)
Christa-Meves.eu

In 122 Buchpublikationen hat sie gegen den sich in Deutschland abspielenden Wahnsinn mit immer weniger Familie, immer früherer Kollektivbetreuung, immer unnatürlicherem Aufwachsen der Kleinsten, Frühsexualisierung, Schulnotstand, Aufhetzung der Geschlechter angeschrieben, aufgeklärt, Voraussagen getroffen, die leider eingetroffen sind und doch immer wieder die Kraft gefunden, weiter für die Kinder zu arbeiten und zu schreiben. Im Alter von 92 Jahren hat sie nochmals ein Buch herausgebracht („Von der Natur zum Geist. Der Mensch im Schöpfungsplan“).

Denn, „es darf deshalb in später Stunde weiterhin nichts unversucht bleiben, dem abwärts rollenden Rad des Schicksals in die Speichen zu greifen. Das darf umso weniger eine Autorin zulassen, die von dem Zeitpunkt der Weichenstellung an, also seit 35 Jahren (Vorwort von 2003), gewarnt und die jetzige Situation damals bereits in allen Einzelheiten für heute vorausgesagt hat -… durch nüchterne, fachspezifische Diagnose. Man konnte das alles rechtzeitig wissen: Den Geburtenschwund, den Abtreibungsboom, die Entsittlichung, die Zerrüttung der Familie und infolge dessen Scheidungselend, Kriminalitätssteigerung, Süchte und Depressionen als Volksseuche. “ (Verführt. Manipuliert. Pervertiert. Die Gesellschaft in der Falle modischer Irrlehren. Ursachen-Folgen-Auswege).

Sie zeigt in ihren Büchern die für die Entwicklung eines seelisch gesunden erwachsenen Menschen nötigen Rahmenbedingungen auf und nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern benennt ganz klar und deutlich, wo die Gesellschaft wider besseren Wissens die Entwicklung unserer Kinder, (der wenigen, die wir noch haben), gefährdet und absichtlich gegen den Baum fährt. Uns aber weiterhin weismacht, dass alles nur zum Besten aller ist.
(Bei uns in der Stadt läuft gerade Wahlwerbung unter dem Motto: Tun wir was für Familien! Die Kitas länger öffnen.)

Sie hat Bücher für Paare (Ehe-ABC), Eltern (Eltern-ABC), Großeltern (Großeltern-ABC), Jugendliche (großartig: Auf Dich kommt es an), für Mütter („Auf die Liebe kommt es an“) geschrieben.

Lasst Euch nicht von den Buchtiteln irritieren oder abhalten, weil Ihr glaubt, dass Euch das nicht betrifft. In jedem ihrer Bücher, die ich gelesen habe, habe ich wahre Goldschätze an Informationen und Anregungen gefunden. „Verführt. Manipuliert. Pervertiert.“ hatte ich auch wegen dem Titelbild in der Kategorie: Das betrifft Jugendliche, das lese ich später, leider falsch eingeordnet.

Es ist vielmehr ein Rundumschlag, der alle Bereiche umfasst: „Familie in der Krise“, Mann und Frau im Geschlechterkampf und die desaströsen Folgen für Psyche, Gesundheit, Entwicklung und Gesellschaft, „die verführte Jugend“, Frühsexualisierung und Homosexualisierung, „Schule in der Sackgasse“, „Grundlagen einer konstruktiven Veränderung“. Sie geht hier unter anderem auf die unterschiedlichen Entwicklungen der Jungen und Mädchen ein, wie ich es so noch nirgends gelesen habe und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, damit beide Geschlechter, sich ihren Anlagen gemäß entwickeln können. Da die Staatsschule hier viel falsch macht, ist es von großer Wichtigkeit, dass sich die Eltern dieser Entwicklungsbedürfnisse ihrer Kinder zur entsprechenden Zeit bewusst sind und darauf eingehen können.

Oft prägt eine christliche Sprache ihre Bücher. Vielfach kann man z.B. „christliche“ Eltern einfach mit verantwortungsvoll übersetzen, wenn man mit dem Begriff ein Problem hat. Ich habe gerade in ihrem „Eltern-ABC. Elemente einer christlichen Erziehung“ viele Anregungen und wichtige Informationen gefunden und war über die Deutlichkeit ihrer Aussagen verblüfft. Aus dem Vorwort: „Um die verantwortungsbewussten, christlichen Eltern zu stärken und auch mit psychologischem Wissen abzustützen – dazu ist dieses Büchlein geschrieben worden. Es möchte den Erziehenden Anregungen vermitteln, die es ihnen möglich machen, zu verhindern, dass ihre Kinder den Wölfen im Schafspelz anheim fallen. Durch rechtzeitiges Tun lässt sich vielem Seelenelend vorbeugen!“

Ich habe natürlich nicht alle ihre Bücher gelesen, sondern „nur“ „Geheimnis Gehirn“, „Erziehen lernen“, „Mut zum Erziehen“, „Auf die Liebe kommt es an“, „Eltern-ABC“, „Verführt. Manipuliert. Pervertiert.“, bin aber gerade dabei einige mehr durchzuarbeiten und kann das jedem nur empfehlen: den Jugendlichen („Auf Dich kommt es an – Antworten für Jugendliche“), Paaren, Frauen und Männer, die sich selbst und das andere Geschlecht besser verstehen wollen, denen, die gern Eltern werden wollen, den Eltern von kleinen und großen Kindern, den Großeltern.

Man lernt in jedem Buch etwas über die Gesellschaft, sich selbst, die Kinder, den großen Irrsinn, der hier abläuft und was wir tun können und müssen, um unseren Kindern einen guten Start ins Leben zu geben und was wir tun können und müssen, um sie vor den diabolischen Kräften, die am Werk sind, zu schützen. Und zwar von der Geburt an (und auch schon davor) bis weit über die Zeit der Jugend hinaus.

Ich habe leider z.Z. nicht die zeitlichen Möglichkeiten näher auf ihre Bücher einzugehen, aber ich kann Euch versichern, dass sie ein ganz großer Schatz sind, zum Verständnis dessen was abläuft, zum Verständnis für die Entwicklung der Kinder, uns selbst, die wir durch die Indoktrination gegangen sind. Wissen ist Macht. Wenn man weiß, was nötig ist für eine gesunde Entwicklung des Menschen, was absichtlich zerstört wird auf hinterhältige und perfide Art und Weise, kann man gegensteuern und ausgleichen.

„Geheimnis Gehirn. Warum Kollektiverziehung und andere Unnatürlichkeiten für Kleinkinder schädlich sind“, „Erziehen lernen“ und „Mut zum Erziehen“ wie auch das „Eltern-ABC“ sind mit Sicherheit wertvolle Begleiter für die (Klein)kindzeit und davor. „Auf die Liebe kommt es an“ war Balsam für mein Herz. In „Auf Dich kommt es an“ habe ich bislang nur kurz reingelesen. Wie Frau Meves auf die Fragen der Jugendlichen eingegangen ist, war großartig.

Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust, eine kleine Übersicht über die behandelten Themen des jeweils gelesenen Buches zu schreiben, damit wir aus der Fülle des Angebotes das für uns in dem Moment Passende oder Benötigte finden. Ich hätte gern vieles von ihr früher gelesen und auf die irreführenden Bücher verzichtet.

Lest die Bücher, verschenkt sie, gebt sie euren heranwachsenden oder erwachsenden Kindern mit auf den Weg, lest sie in Vorbereitung auf Eure Enkel. Und sorgt dafür, dass sie in jeder Bibliothek dieses Landes zu finden sind. Man kann sich nicht hunderte Bücher einer Autorin kaufen, aber man kann solange nachfragen bis die Bibliothek auf den Bedarf reagiert. Die werden dann auch gelesen.

Auf die Kinder kommt es an!

http://www.vfa-ev.de/

Quelle: http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/auf-die-kinder-kommt-es-an/

Doktorspiele im Kindergarten: Kitas in Rheinland-Pfalz sollen sexuelle Lust unter Kleinkindern fördern

Sexualerziehung für Kita-Kinder. Was bei vielen Eltern für Krämpfe in der Bauchgegend sorgt, ist im Kita-Alltag der Stadt Mainz Normalität. Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter.

Foto: Pixabay

Zur Palette der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde. Den Inhalt kann man sich vorstellen, das Ergebnis sieht man nun allmählich nach mehreren Jahren geistigem Ideologietransfer an die Kinder „unterm Regenbogen“.

Ein Artikel der Allgemeinen Zeitung faßt die Auswüchse an den SPD-Kindergärten trefflich unter dem Titel zusammen: „Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten.“ [http://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/leben-und-wissen/kindliche-sexualitaet-mit-entdeckerlust-bei-doktorspielen-worauf-eltern-achten-sollten_18931445.htm]

Darin wird berichtet, daß Kita-Erzieher der 53 staatlichen Kindergärten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Offenbar ist dies das gewünschte Ergebnis des sexualpädagogischem Programms, das das Land unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer in seinen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten niedergelegt hat. Und das soll möglichst auf alle Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn jeder Kindergarten sollte ein sexualpädagogisches Konzept für sich entwickeln, regt die im Artikel zitierte Professorin Ulrike Schmauch an, die dem Leser als frühere Referentin bei pro Familia vorgestellt wird. Ob der aus öffentlichen Mitteln geförderte Abtreibungs- und Aufklärungsverein an den staatlichen Kita-Erziehungsplänen beteiligt wurde, geht aus dem Text der Allgemeinen Zeitung nicht hervor. Wundern würde es aber keinen. Warum Kitas überhaupt eines sexualpädagogischen Konzepts bedürfen, wird nur ersichtlich, wenn man in der pseudowissenschaftlich unterfütterten Argumentationslogik seiner Befürworter bleibt: Kinder, so heißt es, seien sexuelle Wesen, die ihren Körper mit Lust erkundeten und dafür die professionelle Anleitung von Erwachsenen benötigen, welche ihnen sowohl Grenzen wie Möglichkeiten ihres Tuns aufzeigt.

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie verweist darauf, daß die These, Kinder seien sexuelle Wesen jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt. Hier werde ein sexualpädagogisches Programm in die Kitas getragen, das offensichtlich auf Desinformation beruhe. „Unter dem Begriff ‚Sexuelle Bildung‘ soll Kleinkindern hier in sogenannten ‚Schutzräumen‘ die Möglichkeit gegeben und dabei auch (durch das Personal) unterstützt werden, ihre Sexualität im Spiel mit anderen Kindern zu erforschen, die sich auch zur Selbstbefriedigung weiterentwickeln könne.“

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

 

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/kitas-in-rheinland-pfalz-sollen-sexuelle-lust-unter-kleinkindern-foerdern-10075236/

Psychotherapeuten zum „Tag des Kindes“: Kinder sind unsere Zukunft!

Heute, 1. Juni, ist “Tag des Kindes”. Es ist zu erwarten, dass wieder ein Mangel an “Betreuungsplätzen” beklagt wird.

Es steht aber zu befürchten, dass das wichtigste Recht eines Kindes, nämlich in seinen ersten Lebensjahren von den eigenen Eltern betreut zu werden, nicht thematisiert wird.

Dieses Recht wurde von der Politik in letzter Zeit immer weiter eingeschränkt, indem es den Eltern immer schwerer gemacht wurde, die eigenen Kinder zu betreuen. Die Folgen haben vor allem die Kinder zu tragen, was später in erster Linie von den Psychotherapeuten bemerkt wird und behandelt werden muss. Der Tag des Kindes ist eine geeignete Gelegenheit der von kinderfremden Interessen geleiteten Politik die Sichtweise von Psychotherapeuten gegenüberzustellen. Deshalb haben wir als Verband Familienarbeit e.V. einige profilierte und erfahrene Fachleute gebeten, eine Stellungnahme dazu abzugeben. Diese ist bewusst sehr kurz gehalten, um leicht verbreitet werden zu können, soll aber Wesentliches zum Ausdruck bringen. Wir bitten um Beachtung und wünschen eine möglichst weite Verbreitung und Kommentierung.Dr. med. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

www.familienarbeit-heute.de

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Psychotherapeuten gegen staatliche Förderung der Fremdbetreuung von U3-Kindern:

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft

Das soziale Verhalten eines Erwachsenen wird wesentlich von den frühen Entwicklungsbedingungen geprägt. Entwicklungspsychologische Erkenntnisse, die Bindungsforschung, die Säuglings- und Kleinkind- und die Hirnforschung geben wissenschaftlich gesicherte Auskunft über hilfreiche und schädigende Einflüsse auf die Kindesentwicklung.

Verkürzt gelten dabei die Aussagen:

  • Gute Beziehung verbessert die Chancen von Erziehung!
  • Bindung ist die wichtigste Voraussetzung für Bildung!
  • Die Fähigkeit für demokratisches, freiheitliches und tolerantes Verhalten wird durch die frühe Beziehungsqualität zwischen Eltern und Kind gewonnen!

Deshalb ist eine Politik zu fordern, die optimale Entwicklungsbedingungen für Kinder fördert. Wir treten daher für eine Familienpolitik ein, die es den Eltern erlaubt, ihre Kleinkinder selbst zu betreuen.

Wir fordern:

  • ein Grundgehalt für Eltern für die ersten drei Jahre eines Kindes (incl. sozialer Absicherung), das alternativ auch zur Finanzierung einer außerhäuslichen Betreuung nach Wahl der Eltern verwendet werden kann,
  • Erleichterung von Teilzeitarbeit von Eltern bei gleichzeitigem Karriereschutz, z.B. in Form von Home office-Arbeitsplätzen,
  • Kostenlose Angebote für „Eltern-Schulen“ zur Verbesserung der Beziehungsfähigkeit von Eltern und als Hilfe zur Konfliktbewältigung.
  • Kinderkrippen für Kinder unter drei Jahren sollten nur aus Not- und Ausnahmegründen vorgehalten werden mit optimalen Betreuungsmöglichkeiten durch einen hohen Personalschlüssel (2 – 3 Kinder/Krippenbetreuer).

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Diese Stellungnahme haben unterzeichnet:

Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker und Psychiater

Dr. Rainer Böhm, Leitender Arzt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bethel

Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe

Prof. Dr. Hans Sachs, Psychotherapeut, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Prof. Dr. Serge Sulz, Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut

sowie die Mitglieder des Bündnisses „Rettet die Familie“:

Antje Kräuter, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Marlies Wildberg, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

sowie die Mitglieder des Bündnisses „Rettet die Familie“:

Antje Kräuter, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Marlies Wildberg, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Bundesvorstand

Vorsitzende Gertrud Martin, Tel.: 07721/56124, E-Post: bundesvorstand@familienarbeit.org

stellv. Vorsitzende/r Sabine Mänken, Tel: 01738303577 E-Post: smaenken@familienarbeit.org

Dr. Johannes Resch, Tel.: 06346/9890628, E-Post: jresch@familienarbeit.org. Web-Seite: www.johannes-resch.de

Schatzmeisterin Ulrike Rau, Tel.: 07563/2637, E-Post: urau@familienarbeit.org

Beisitzerin Wiltraud Beckenbach, Tel.: 06356/963445, E-Post: wbeckenbach@familienarbeit.org

Beisitzerin Ute Steinheber, Tel.: 07051/4810, E-Post: usteinheber@familienarbeit.org

Beisitzerin Silke Bürger-Kühn, Tel.: 07181/64596, E-Post: sbuergerkuehn@familienarbeit.org

Beisitzerin Jenniffer Ehry-Gissel, E-Post: jehry-gissel@familienarbeit.org

Geschäftsstelle Gudrun Nack, Tel.: 0761/4002056, E-Post: geschaeftsstelle@familienarbeit.org, Vaubanallee 4, 79100 Freiburg

Pressestelle E-Post: pressestelle@familienarbeit.org

Internet http://familienarbeit-heute.de

Bankverbindung Volksbank Schwarzwald Baar Hegau , IBAN: DE47 6949 0000 0025 4109 04 BIC: GENODE61VS1

www.conservo.wordpress.com     1. Juni 2018

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/31/psychotherapeuten-zum-tag-des-kindes-kinder-sind-unsere-zukunft/

ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

    • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
    • handfesten Berufen nachgehen und
      Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
    • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
    • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
    • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.
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      Deutsches Staats -und Zwangsfernsehen hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/05/07/ard-hetzt-gegen-traditionelle-familien-vater-mutter-kind-alles-nazis/

Deutscher Ethik-Rat will Inzucht zulassen

Wenn der Bruder mit der eigenen Schwester schläft, ist das illegal. Noch. Denn in Deutschland fordert der Ethik-Rat jetzt, Sex unter Geschwistern gesetzlich zu erlauben. Paragraf 173 im Strafgesetzbuch, der den Beischlaf zwischen Verwandten regelt, soll vom Gesetzgeber überarbeitet werden. Der Ethik-Rat ist nicht irgendwer. Er ist das offizielle Beratungsgremium von Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat.

Inzucht zwischen volljährigen Geschwistern soll laut Ansicht
des Ethik-Rats in Deutschland zugelassen werden.
Symbolfoto: Paulwip /pixelio.de

Bislang war Inzucht nicht nur aus moralischen, sondern auch aus ethischen Gründen verwerflich, weil Kinder von Geschwisterpaaren besonders häufig an genetisch bedingten Erkrankungen leiden. Doch der deutsche Ethik-Rat vertritt eine andere Auffassung. Die Möglichkeit, dass behinderte Kinder entstehen, reiche nicht aus, um einvernehmliche Inzesthandlungen zwischen Geschwistern zu verbieten. „Das strafrechtliche Verbot bedeutet einen tiefen Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung“, heißt es in einer Stellungnahme. Sie ist durch eine Mehrheitsentscheidung von 14 zu 9 Stimmen sowie zwei Enthaltungen zustande gekommen.

Konkret will das Gremium einvernehmlichen Sex unter Geschwistern über 18 Jahren nicht mehr unter Strafe stellen. Strafbar bleiben soll Sex unter Geschwistern für einen Volljährigen, wenn er mit dem minderjährigen Partner in einem Familienverbund lebt. Auch der Beischlaf zwischen einem Elternteil und einem Kind soll weiterhin gesetzlich geahndet werden.

Sexuelle Selbstbestimmung wichtiger

Weder der Schutz der Familie noch der Schutz der Kinder erscheinen dem Beratergremium geeignete Argumente zu sein, um das derzeit geltende Inzuchtverbot aufrechtzuerhalten. „Das Grundrecht der erwachsenen Geschwister auf sexuelle Selbstbestimmung ist in diesen Fällen stärker zu gewichten als das abstrakte Schutzgut der Familie.“ Außerdem sei das Beischlaf-Verbot zum Schutz von möglicherweise gezeugten Kindern „nicht logisch“, weil Inzestpaare sich auch bei Verhütung strafbar machten. Aber auch wenn Kinder gezeugt würden, „lässt sich aus diesem Umstand kein triftiges Argument gegen einvernehmliche Inzesthandlungen ableiten“. Dann müssten auch anderen Risikogruppen, etwa Rauchern, Alkoholikern oder Frauen fortgeschrittenen Alters das Kinderkriegen untersagt werden.

Im Zuge seiner Arbeit hat der Ethik-Rat auch Betroffene befragt. Sie würden vor allem unter dem Druck leiden, ihre Beziehung geheim halten zu müssen. Die Rede ist von der Angst vor gesellschaftlicher Ächtung, Jobverlust und nicht zuletzt Strafverfolgung. „Das Problem war nie unsere Liebe. Sie tat uns allen nur gut. Das Problem waren ausschließlich die unverrückbaren moralischen Erwartungen anderer“, wurde beispielsweise dem Rat geschildert.

Inzucht-Paar als Anlassfall

Warum sich der Ethik-Rat überhaupt mit dem heiklen Thema befasst, ist der Fall einer Inzucht-Familie aus Leipzig. Patrick S., geboren 1976, wurde mit sieben Jahren adoptiert, hatte keinen Kontakt zu seiner Ursprungsfamilie. 2000 nahm er Kontakt zu seiner leiblichen Mutter und seiner 1984 geborenen leiblichen Schwester Susan K. auf. Daraus entwickelte sich bald eine enge Beziehung. Zwischen 2001 und 2005 kamen insgesamt fünf Kinder zur Welt. Zwei davon sind behindert. S. saß deswegen bereits mehr als drei Jahre lang im Gefängnis. Klagen des Paares vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wurden mit Blick auf die Gefährdung der Kinder in einer solchen Beziehung abgewiesen.

gefunden bei: http://www.unzensuriert.at/content/0016216-Deutscher-Ethik-Rat-will-Inzucht-zulassen