„Prominente“ im Flüchtlingsfieber: Medienwirksame Betroffenheit und Verbalattacken gegen Bevölkerung

„Prominente“ stellen sich in den Dienst der medialen Flüchtlingspropaganda, um der Bevölkerung mehr „Solidarität“ einzureden. Foto: campact / flickr  (CC BY-SA 2.0)

„Prominente“ stellen sich in den Dienst der medialen Flüchtlingspropaganda, um der Bevölkerung mehr „Solidarität“ einzureden.
Foto: campact / flickr (CC BY-SA 2.0)

Während der Großteil der Bevölkerung entsetzt und kopfschüttelnd den Massenansturm von zehntausenden, vorrangig muslimischen Asylwerbern nach Europa hinnimmt sowie mit den Konsequenzen leben muss, scheint die „High Society“ aus Millionären, Milliardären, Sportlern und Schauspielern regelrecht besessen von den Einwanderern zu sein. Es gibt mittlerweile kaum einen „Promi“, der in den letzten Wochen nicht zu mehr „Solidarität mit den Flüchtlingen“ aufrief. Dabei wird auch gerne auf die eigenen Landsleute losgegangen.

Bezug zur Realität scheint zu fehlen

Den Reigen der prominenten „Flüchtlingshelfer“ eröffnete der deutsche Schauspieler Til Schweiger mit seinen öffentlichen Ausrastern gegen Asylkritiker. Von den Medien wurde er für seine Beschimpfungen gegen das eigene Volk bejubelt. Mittlerweile entpuppten sich seine hehren Flüchtlingspläne als Flop, wie Unzensuriert.at berichtete.

In Europa fordern aber neben Schweiger auch Schwerverdiener wie die Harry-Potter Autorin J.K Rowling, die Sänger Udo Lindenberg und Herbert Grönemeyer, der Porsche-Chef Matthias Müller oder Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen. Generell werden Flüchtlinge als „Bereicherung für Alle“ und als bessere Arbeitskräfte gewertet. Das Volk müsse daher mehr Solidarität zeigen. Der Tonfall wird dabei immer rauer. In zahlreichen, von „Prominenten“ selbstgedrehten, Videos unter dem Titel „Mund aufmachen“, wird mittlerweile öffentlich gegen Asylkritiker gehetzt. Die Medien verbreiten solche „Aufrufe“ nur allzu gerne.

Da man davon ausgehen kann, dass all diese Menschen entweder in noblen und abgeschotteten Luxusvierteln oder überhaupt in Übersee leben, ihre Kinder in Privatschulen schicken und per Chauffeur zu ihrem Arbeitsplatz gebracht werden, scheint der Bezug zur Realität und den unschönen Nebenerscheinungen der Masseneinwanderung gänzlich zu fehlen.

Auch österreichische Promis im „Helferfieber“

Aber auch hierzulande lassen sich immer mehr „Prominente“ vor den Karren der medialen Asylpropaganda spannen. Die Bekanntheit der Personen soll bewusst genutzt werden, um Stimmung für die Einwanderer zu machen. Dabei profitiert die High-Society natürlich auch von der medialen Aufmerksamkeit. Unzensuriert.at berichtete etwa über das populistische Schauspiel von Bankschwergewicht Christian Konrad. Schifahrer Marcel Hirscher wiederum verbreitete mit seiner „Show your Face“-Kampagne einen Aufruf für „Mitgefühl und Verständnis, statt Angst und Hass“. Die Schifahrerin Anna Fenninger folgte dem Aufruf ebenso wie Bundespräsident Heinz Fischer. Die Ballerina Karina Sarkissova forderte die Menschen via Twitter auf, Essen für die Flüchtlinge zu kaufen.

Auch das Nationalteam musste vor dem Ländermatch gegen Moldawien ein Plakat mit der Aufschrift „Respektiert Flüchtlinge!“ medienwirksam in die Kameras halten. Sogar die Fußballfans im Stadion wurden zu einer stehenden „Schweigeminute für Flüchtlinge“ genötigt. Das politische Vorhaben wurde jedoch von den Fanrängen mit zahlreichen Pfiffen und Buhrufen goutiert. Was die sogenannten „Stars“ neben medialer Selbstbeweihräucherung bisher selbst für die zahlreichen Flüchtlinge getan haben, bleibt offen.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018667-Prominente-im-Fluechtlingsfieber-Medienwirksame-Betroffenheit-und-Verbalattacken

„Wartet nur ab“: 4000 IS-Terroristen unter den Flüchtlingen

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Ein syrischer Agent der IS-Terrorgruppe behauptet, dass mehr als 4.000 Bewaffnete der ISIS bereits in die westlichen Staaten geschmuggelt worden sein sollen, die sich zuvor unter den Flüchtlingen versteckt hätten , berichtet die britische Zeitung „Sunday Express“ auf ihrer Webseite.

Für den ISIS-Schmuggler, ein Mann um die 30 Jahre mit einem getrimmten tiefschwarzen Bart, ist die offenbar laufende geheime Operation ein voller Erfolg. „Wartet nur ab,“ lächelte er. „Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat nicht nur in Syrien gibt, sondern in der ganzen Welt und wir werden es schaffen, so Gott will“, sagte er gegenüber Journalisten.

Der Agent des Islamische Staates sprach exklusiv mit „BuzzFeed“, unter der Bedingung der Anonymität und er ist vermutlich der Erste der bestätigte, dass die IS die westlichen Länder mit bewaffneten Kämpfern infiltriert.

Der Islamische Staat  ist aktiv am Schmuggel mit tödlich bewaffneten Männern über die spärlich bewachte türkische 565-Meilen Grenze und weiter in die reicheren europäischen Nationen beteiligt, verriet er. Es gibt jetzt mehr als 4.000 versteckte ISIS Bewaffnete die „ready“ seien ihr blutiges Handwerk in der Europäischen Union zu beginnen, behauptet er.

Der Agent sagte, dass die Undercover-Infiltration der Beginn einer grösseren Verschwörung zur Durchführung von Racheakten im Westen sei, als Vergeltung für die Luftangriffe der von den Amerikanern angeführten Koalition.

„Die Extremisten des Islamischen Staates wollen die Vorteile der Grosszügigkeit der europäischen Nationen gegenüber Flüchtlingen nach Europa nutzen, um sie zu infiltrieren“, sagte er.

4000 aktivierte IS-Terroristen wären beispielsweise in der Lage, in nur einer Nacht die gesamte Bevölkerung der Kantone Appenzell-Innerrhoden und Glarus bestialisch zu ermorden oder mehrere Dutzend kleinere Ortschaften zu zerstören. Sie wären auch in der Lage, die Parlamente der europäischen Regierungen zu stürmen und alle Parlamentarier mit einem einzigen Schlag zu ermorden. Davor gibt es keinen Schutz. De- facto wären so die betroffenen Länder ohne Regierung und völlig destabilisiert.

ISIS-Terroristen protzen mit amerikanischen M16 Gewehren

Ein neu veröffentlichtes Video zeigt die ISIS beim Waffentraining mit amerikanischen M16 Gewehren. Das nährt neue Sorgen, dass die Vereinigten Staaten an der Bewaffnung der ISIS teilnehmen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24352-4000–Terroristen-unter-den-Flchtlingen.html