Die Entwertung der deutschen Kultur: Ihr nehmt mir meine Heimat weg

REFUGEES GERMANY

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen.

Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert.

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll.

Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, daß man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Die kulturelle und nationale Freiheit in Deutschland schrumpft

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, daß ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Das mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, daß, während ihr mich und andere dafür belächelt, daß wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert.

Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren.

Haio Forler schreibt in einem Beitrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil, nachdem es einer Rechts-Referendarin, die hierzulande Richterin werden will, künftig erlaubt sein soll, ihres auch im Gericht zu tragen: „Nach Fingerspitzengefühl für die Kultur des Gastlandes wird nicht gefragt. Es gehe ja schließlich, so titelt die SZ, ‚ums Prinzip.. Aha. Die Prinzipien des Gastlandes sind hierbei allerdings zweitrangig. Sensibilität bleibt eine Einbahnstraße; Knöllchen gibt es nur, wer in die eigene Richtung fährt.“

Und genau darum geht es. Um die Asymmetrie, die mittlerweile in diesem Land in der Behandlung von Deutschen ohne und mit muslimischen Migrationshintergrund bzw. zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern herrscht.

Was ist denn mit der Toleranz für die deutsche Kultur?

Denn ja, längst geht es nicht um alle Einwanderer und alle Deutschen mit Migrationshintergrund, sondern nur um jene Gruppe unter ihnen, die immer wieder nach Sonderbehandlung, Respekt und Toleranz für die eigene Kultur und Religion fragt und selbst am wenigsten Respekt und Toleranz gegenüber der Kultur zeigt, die hier außer ihrer auch noch vorherrscht und die ebenfalls für viele Menschen, die hier leben, wichtig ist.

Eine Kultur mit Werten, die man vor allem vor dem Hintergrund der Aufklärung und Säkularisierung, all der Kriege in Europa in den letzten Jahrhunderten und vor allem aufgrund der Nazi-Gräueltaten zu schätzen gelernt hat. Zumindest in dem Teil der Gesellschaft, der weiß, daß es Freiheit nie gratis gibt. Das sie erkämpft wurde und auch immer wieder verteidigt werden muß.

Die Frage, die sich aus dieser Einbahnstraße der persönlichen Befindlichkeiten und Toleranzansprüche ableitet, ist jene nach der dauerhaften Konsequenz.

Wenn mir immer nur über den Mund gefahren wird, so ich mir erlaube, Ansprüche in Richtung Migranten zu stellen, wenn ich Angst haben muß, als junge Frau ins gesellschaftliche Abseits gerückt zu werden, weil ich religiöse Symbole wie das Kopftuch als Zeichen für die Unterdrückung der Frau im Islam kritisiere und es in diesem Sinne auch im öffentlichen Raum als Einschränkung meiner negativen Religionsfreiheit ansehe, während man umgekehrt Frauen wie Frau Sandhu für ihre egoistische und bockige Integrationsverweigerung oder zumindest für ihre fehlende Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer Menschen, die sich daran stören könnten, in den Medien für ihre Beharrlichkeit feiert – was passiert dann Stück für Stück mit diesem Land, wie verschieben sich die Kräfteverhältnisse und vor allem: Was passiert mit mir?

Mit meinem Bewußtsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am Besten ganz ausgemerzt gehört

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, daß es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde.

Kann man auch Stolz empfinden wenn man kein Araber ist?

Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein Political Correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist.

Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind.

Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, daß ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus.

Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, daß von dem Land, daß ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt.

Kulturen brauchen eine Identität

Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, daß ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Das ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muß? Das ich mich damit abfinden muß, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muß ich nicht.

Der fundamentalste Fehler ist der Versuch, uns Deutschen unsere Identität madig zu machen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer.

Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.

Die Schaffung der Identität erfolgt durch Zuordnung und Abgrenzung. In dem Moment, in dem ich mich zu etwas zuordne, grenze ich mich von etwas anderem ab.

Abgrenzung ist hier also mitnichten immer nur als aktiver und bewußter Vorgang gemeint, sondern passiert ganz natürlich im Prozeß der eigenen Identitätsfindung. Die Bezugspunkte, denen man sich zuordnet, können hierbei selbstredend vollkommen verschieden sein und reichen von der Lieblings-Fußballmannschaft bis zur Wahl einer Partei.

Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr läßt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen.

Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt.

Und dennoch versucht man mir und vielen anderen diesen speziellen Bezugspunkt zu nehmen, während man ihn anderen nur umso großzügiger zuspricht. Das Frau Sandhus Kopftuch für mich ein Angriff auf die Freiheit und mein Verständnis von Recht ist? Scheiß egal.

Das Frau Sandhu es als Einschränkung ihrer religiösen Freiheit wertet, wenn sie sich nicht selbst unterdrücken darf? Muß unter allen Umständen verhindert werden. 500.000 unregistrierte Einwanderer, IS-Kämpfer unter ihnen, die mir mein Gefühl von Sicherheit in diesem Land komplett genommen haben? Egal.

Wichtig ist, daß keiner diskriminiert wird, indem man ihn an der Grenze kontrolliert und auch mal jemanden nicht hereinläßt, wenn er sich nicht ausweisen kann. Und was ist mit den vielen jungen muslimischen Männern , die bereits an Silvester bewiesen haben, was sie von Frauen wie mir halten? Auch da erscheint es wichtiger, keine „Ressentiments“ gegenüber Einwanderern zu schüren als meine Rechte als Frau zu wahren.

Und so sitzen künftig wohl auch Richterinnen mit Kopftuch in meinem Land, welches sich auch durch die fast zwei Millionen Zuwanderer immer weiter verändern wird und dessen Politikern es wichtiger ist, keinen von ihnen zu diskriminieren, während man meine Diskriminierung als Kollateralschaden ganz gut verkraften kann. Auf alles muß ich Rücksicht nehmen und nichts darf ich sagen, wenn ich nicht als Rassist diffamiert werden will.

Die Entwertung des Landes

Ja, ich war immer Stolz darauf, zu Deutschland zu gehören, Deutschland als meine Heimat zu haben, aber dieser Stolz wird weniger. Erstens, durch die Bezugspunkte, die man mir nimmt und zweitens durch den fehlenden Willen, diese Punkte zu verteidigen.

Diese unterwürfige Anbiederung an eine Kultur und Religion, die mir keinerlei Vorzüge gegenüber meiner Kultur aufzeigen kann, die mich in meiner Freiheit sogar einschränkt und mich zu Diskussionen zwingt, die ich nicht führen will und zuvor niemals führen mußte, weil es sich um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten handelte. Das Land und seine Bürger werden entwertet, um andere aufzuwerten.

Aber mit den eigentlichen Selbstverständlichkeiten ist das eh so eine Sache in einer ideologisierten, von den Menschen vollkommen entfremdeten Sphäre. So sprach Anja Reschke jüngst eher unfreiwillig satirisch davon, daß Demokratie ja auch irgendwie immer so ein bisschen das eigene Volk mitnehmen müßte. Eine Selbstverständlichkeit, die als große Erkenntnis verkauft wird, offenbart, wie sehr sich Medienvertreter und Politik von dieser vermeintlich banalen Selbstverständlichkeit bereits entfremdet haben.

Denn ja, richtig: Irgendwo gibt es auch noch das „eigene Volk“ und seine Rechte und Ansprüche und nicht nur die anderen, denen man mit NGO’s, Empörtenvereinen und durch grüne Deutschlandhasser zu ihrem „Recht“ verhilft. So braucht man sich jedenfalls nicht wundern, daß sich die Menschen zu jenen hinwenden, die ihnen versprechen, auf ihre Identität und ihre Bezugspunkte Rücksicht zu nehmen und sie zu verteidigen.

Helmut Kohl prägte einst über Angela Merkel den Satz: „Die macht mir mein Europa kaputt.“

 

Ich möchte auf kleinerer Ebene ergänzen: „Ihr macht mir meine Heimat kaputt.“ Und so kommt zu der politischen Heimatlosigkeit so langsam eine wahrhaftige dazu.

(eigene Anmerkung : Dieser Artikel trifft genau die Worte, die vielen Menschen – einschließlich mir – aus dem Herzen sprechen …danke dafür!)

 

Zuerst erschienen bei Tichy’s Einblick.

 

Gefunden bei : http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/ihr-nehmt-mir-meine-heima_1_b_10795404.html#


EIGENER KOMMENTAR :

Die eigene Kultur fängt bei der Sprache und der Schrift an! Jeder schreibt z.B. nur noch „ss“ statt unser „ß“ – und sogar am Satzanfang wird mit dem doppelten „ss“ (z.B. Dass…seit wann schreibt man am Satzanfang ein doppeltes „ss“??? Das heißt immer noch am Satzanfang „Das“!) angefangen…

Ich kann darüber nur erstaunt und traurig den Kopf schütteln, denn wenn das deutsche Volk seine eigene Sprache so schlecht sprechen, begreifen und schreiben kann, dann verliert es wahrlich seine Identität – in jeglicher Form!

Die Deutschen waren einst bekannt für ihre korrekte und präzise Sprache in Wort und Schrift, doch mit dem Lesen nimmt es anscheinend keiner mehr so genau, noch begreift man den schriftlichen Inhalt der Zeilen…

Diese saudämliche „neue Rechtschreib-RE-Form“- Regelung gilt nur FÜR SCHULKINDER UND SCHULPFLICHTIGE SCHÜLER ALLEN ALTERS!!! Sie gilt NICHT FÜR UNS SCHULFREIEN ERWACHSENEN – DENN DER „AMTSSCHIMMEL“ und SEINE KOLLEGEN SCHREIBEN INTERN IN DER DEUTSCHEN „ALTEN RECHTSCHREIBWEISE“… sie sind NICHT SO BLÖD, wie sie UNS gemacht haben! Und das weiß ich aus erster Hand – vom „Schimmelchef“ persönlich!

(RE = Rück/ Rückwärts/ Zurück…also Zurück-Form der richtigen Schreibweise in eine andere, falsche, nichtkonforme Form…)

 

Gruß an die, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift noch mächtig sind!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

 

Rockefeller-Insider enthüllt NWO-Plan für Soziales Engineering/Totale Gleichschaltung: Neue Ordnung der Barbaren

Am 16 Juni 1989, brachte die New York Times  den Nachruf von Dr. Richard Day, der unten zitiert wird.

Das, worauf Dr. Lawrence Dunegan sich unten bezieht, ist eine Vorhersage einer Zukunft, die  1969, als die Rede gehalten wurde, unbekannt war. Es war das Jahr nach der satanischen kommunistischen Sex Revolution der jüdischen Frankfurter Schule. Es  ist die Vision dieser Revolution – und zugleich ist es die Insider-Vision einer prominenten Rockefeller Marionette (Leiter von Rockefellers  berüchtigtem, abtreibungs-mörderischem “Planned Parenthood” der NWO, die die weisse Bevölkerung der USA reduziert, wie  Masseneinwanderung von farbigen Menschen gefördert wird.

Vieles desssen, was folgt, ist auch im  Programm der Weisen von Zion zu finden – 1903 herausgegeben.  Laut Rabbi Marvin Antelman (To Eliminate the Opiate, p. xviii) standen die Warburgs, Rothschild and Rockefeller dahinter.

Overlords of Chaos: Neuer Orden (oder Ordnung) der  Barbaren” ist die Abschrift von drei Erinnerungs-Tonbändern  von Dr. Lawrence Dunegan einer Ansprache, die am 20. März g 1969 durch Prof. Richard Day (1905-1989), einen Insider des “Ordens/der Ordnung”, gehalten wurde, aufgezeichnet von Randy Engel, 1988.

DRichard-dayr. Lawrence Dunegan behauptet, dass er am 20. März 1969 eine medizinische Sitzung  besuchte, wo Dr. Richard Day (links), damals Professor für Pädiatrie an der Mount Sinai Medical School in New York und zuvor ärztlicher Direktor der “Planned Parenthood Federation of America”, eine Ansprache an Kollegen und Studenten auf das hielt, was bevorstünde – um sie darauf vorzubereiten.

Irgendwo in den einleitenden Bemerkungen bestand er darauf, dass niemand ein Tonbandgerät haben und dass niemand Notizen machen dürfte. Dunegan hat dennoch Notizen gemacht.

Dr. Dunegan (gestorben 2004) schrieb: Der Redner sagte Änderungen voraus, die in der Zukunft herbeigeführt werden würden.
Der Redner war ein Insider (“Wir”)und gab zu, dass es in der Tat eine organisierte Macht, eine Gruppe von Männern, gebe, die genug Einfluss ausübe, um wichtige Ereignisse, die  Länder auf der ganzen Welt einbeziehen, zu bestimmen.

Ich glaube, dass Sie mit dem Grad beeindruckt sein werden, in dem die Dinge,  die geplant wurden,  bereits ausgeführt worden sind.

Es gibt einen Zeitplan; und es war während dieser Sitzung, dass einige der Elemente des Fahrplans herausgebracht wurden.

Wir planen, das 21. Jahrhundert mit einem fliegenden Start zu beginnen. Alles ist vorhanden, und niemand kann uns jetzt stoppen…”

Enwo-cultr  sagte: “Einige von euch werden denken, ich rede über den Kommunismus. Nun, das, worüber ich rede, ist viel größer als der Kommunismus.”
Zu diesem Zeitpunkt deutete er an, dass es viel mehr Zusammenarbeit zwischen Ost und West gäbe, als den meisten Menschen bewusst ist.

Er fuhr fort zu sagen, dass Menschen, die wirklich Entscheidungen beeinflussen, Namen seien, die zum größten Teil, den meisten von uns vertraut seien. Er  sagte des Weiteren, dass sie nicht in erster Linie Menschen in öffentlichen Ämtern seien, sondern die Menschen von Bedeutung, die in erster Linie durch ihre privaten Berufe oder private Positionen  bekannt seien.

Sein Zweck damit, unserer Gruppe diese Veränderungen zu erzählen, die umgesetzt werden sollten,  sei, es uns einfacher zu machen, uns  diesen Veränderungen anzupassen.”

Öfters würde er sagen: “Es gibt einfach keinen anderen Weg!”

DAS PROGRAMM

1) Die Menschen müssen sich so an die Idee der Veränderung gewöhnen, dass sie Veränderung erwarten. Nichts bleibe dauerhaft.

2) “Alles hat zwei Zwecke: Einer davon ist der vorgebliche Zweck, der es den Menschen akzeptabel macht. Der andere ist der eigentliche Zweck, der das Ziel der Einrichtung und des Besitzens des neuen Systems fördern werde.”

3) “Die großen Religionen von heute müssen geändert werden, weil sie mit den anstehenden Änderungen nicht kompatibel sind. Die alten Religionen müssen verschwinden. Vor allem das Christentum. Sobald die römisch-katholische Kirche heruntergefahren ist, wird das übrige  Christentum leicht folgen”.

interfaith1Die luziferischeInterfaith  und hier und hier und hier und hier und hier usw. ist die neue Welt-Religion, unter der Leitung vom Jesuiten-Antichristen, Papst Franziskus.

Dann könne die Verwendung einer neuen Religion für für die  ganze Welt  akzeptiert werden. Sie werde etwas von all den Alten integrieren, um es einfach  für mehr Menschen leichter zu machen, sie zu akzeptieren, und sich darin zu Hause zu fühlen. Die meisten Menschen werden  erkennen, dass sie die Religion nicht brauchen.
Kommentar: Und dann hat Luzifer sein Ziel erreicht!

4) Um dies zu tun, werde die Bibel verändert. Sie werde neu geschrieben werden, um sich der neuen Religion anzupassen. Nach und nach werden Schlüsselwörter durch neue Wörter mit verschiedenen Bedeutungsschattierungen ersetzt werden. Dann könne die Bedeutung des neuen Wortes  nahe dem alten Wort angebracht werden. Wie die Zeit vergehe, können andere Schattierungen der Bedeutung dieses Wortes hervorgehoben werden, und dann allmählich sei das Wort durch  ein anderes Wort ersetzt. Die Idee sei, dass nicht alles, was in der Schrift steht,  neu geschrieben werden müsse, nur Schlüsselwörter seien durch andere Wörter zu ersetzen. Die Variabilität der Bedeutung jedes Worts könne als Werkzeug genutzt werden, um den gesamten Sinn der Schrift zu ändern, und ihn deshalb dieser neuen Religion akzeptabel zu machen. Die meisten Leute werden den Unterschied nicht erkennen; und hier  sagte er: “. … die wenigen, die den Unterschied bemerken, werden nicht genug sein, um von Bedeutung zu sein. “… einige von euch denken wahrscheinlich, die Kirchen machen nicht mit. Achurch-freemasonryber:  Die Kirchen werden uns helfen!”

6) In Bezug auf Ausbildung, deutete er an, dass Kinder mehr Zeit in der Schule verbringen würden, aber in vielen Schulen würden sie nichts lernen. “Wir denken, dass wir die Evolution fördern.
“Durch das Drängen der Kinder, mehr zu lernen, scheint er zu nahe zu legen, dass ihre Gehirne sich entwickeln würden, dass ihre Nachkommen sie weiter entwickeln würden.

Die Schüler werden sich in einem jüngeren Alter entscheiden, was sie wollen, werden früh auf ihr Gleis kommen, um zu studieren, wenn sie sich qualifizieren wollen. Studien werden auf viel größere Tiefe konzentriert werden, aber eingeengt. Sie würden nicht ohne Genehmigung den Zugang zu Material in anderen Bereichen  außerhalb des eigenen Studienbereichs haben.
Die Leute würden sehr spezialisiert werden.

General Brock Chisholm, der erste Generalsekretär von Rockefellers WHO:  “Seit vielen Generationen beugen wir unsere Nacken dem Joch der Sündenbewusstheit. Wir haben allerlei giftige Weisheiten, womit uns die Eltern, unsere Sonntags- und Tagesschullehrer, unsere Priester, unsere Politiker gefüttert haben, geschluckt.
Es ist allgemein akzeptiert, dass Eltern durchaus das Recht haben, ihren wehrlosen Kindern alle Standpunkte, Lügen oder Ängste, Aberglauben, Vorurteile, Hass oder Glauben aufzuerlegen. … Die falschen alten Wege unserer Ältesten sanft beiseite schieben, wenn das möglich ist.Wenn es nicht mit Milde gemacht werden kann, muss es mit Härte, sogar gewalttätig gemacht werden – das ist früher schon passiert”.

7) “… einige Bücher werden aus den Bibliotheken verschwinden.”
Einige Bücher enthalten Informationen oder Ideen, die nicht veröffentlicht werden sollten. Und deshalb werden  diese Bücher verschwinden.
Ein weiterer Bereich der Diskussion seien Gesetzesänderungen, so dass zum Beispiel Glücksspiel gesteigert werde. “Warum sollte all das Spielgeld in privaten Händen bleiben, wenn der Staat davon profitiert?”

8) Der Drogenkonsum werde erhöht. Es wurde eine Erklärung gemacht: “Bevor die Erde übervölkert war, gab es ein Gesetz des Dschungels, wo nur die Stärksten überlebten.”

9) Weitere Gefängnisse werden nötig. Krankenhäuser könnten als Gefängnisse dienen (bekannt aus dem kommunistischen Russland, aber auch aus dem heutigen Westen) für zanksüchtige NWO Kritiker. Einige neue Krankenhaus-Konstruktionen werden entworfen werden, um sie für  gefängnis-artigen Einsatz anpassungsfähig zu machen.

10) Dr. Day war sehr aktiv in Bezug auf Bevölkerungskontrollgruppen. Er sagte, die Bevölkerung wachse zu schnell. Wir werden unserer Nahrungsmittelversorgung entwachsen, und wir werden die Welt mit unserem Müll verschmutzen.

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Den Menschen werde nicht zugelassen werden (Lizenz erforderlich!) Babys zu bekommen, nur weil sie es wollen oder weil sie unvorsichtig seien. Die meisten Familien werden auf zwei (Babys) begrenzt werden. Manchen Leuten würde nur eins zugelassen werden. Das ist, weil das Nullbevölkerungswachstum [s-Rate] 2,1 Kinder pro vollendete Familie ist.

11) Er sagte: Sex müsse von der Fortpflanzung getrennt werden. Die Strategie sei dann, Sex-Aktivität zu steigern, aber in einer Weise, dass die Leute keine Babys bekommen.

Links oben und rechts: Die  Georgia Guidestones sind eine  Illuminaten- oder Freimaurer-Mahnung  an Überlebende nach einer (geplanten?) globalen Katastrophe .

Verhütung werde sehr stark gefördert. Und Kontrazeptiva werden in den Schulen in Verbindung mit Sexualerziehung verteilt werden (Common Core)- um diese dann in die Ehe zu übertragen.
“Abtreibung wird nicht mehr ein Verbrechen sein. Abtreibung wird als normal akzeptiert werden” … und werde für Menschen, die  für ihre eigenen Abtreibungen nicht bezahlen können,  von Steuern bezahlt werden

12) Homosexualität werde auch gefördert werden. “Den Leuten werde es erlaubt, homosexuell zu sein.”

13) Mehr Frauen arbeiten außerhalb des Hauses. Mehr Männer werden auf andere Städte umgesiedelt werden, und zu ihren Jobs werden mehr Menschen reisen müssen. Daher werde es schwieriger für Familien, zusammen zu sein. Dies  werde die Menschen weniger bereit machen, Kinder zu bekommen.

14)euthanasia-300x225   Die Alten seien nicht mehr nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Sie sollten bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Eine willkürliche Altersgrenze könnte festgelegt werden.
Die Jungen würden Mama und Papa angenehm auf den Weg helfen, sofern dies menschlich und mit Würde getan werde. Es könnte  eine schöne Abschiedsparty geben, ein wahres Fest. Mama und Papa hätten einen guten Job geleistet. Und dann, nachdem die Party vorbei ist, könnten  sie die “Todespille” nehmen.
Kommentar: Aber natürlich ist David Rockefeller nun 101 Jahre alt – und der alte Kriegsverbrecher, Henry Kissinger, 93!!!).

15) Die medizinische Versorgung werde sehr eng mit der eigenen Arbeit verknüpft werden, würde aber auch sehr , sehr teuer gemacht werden, so dass sie Menschen über einem bestimmten Alter einfach nicht zur Verfügung stehen würde.

badge-student-nurse16) “Wer sich etwa in einem Krankenhaus bewegt, werde eine Identifikationsmarke mit Fotografie zu tragen haben und … sagen, warum er dort sei … Mitarbeiter oder Labortechniker oder Besucher oder was auch immer.

17) “Die Ärzte machen allzu viel Geld. Sie müssen wie für jedes andere Produkt Werbung machen.”

18) Er sagte, es werden neue Krankheiten erscheinen, die zuvor noch nie gesehen wurden. Sie würden sehr schwierig zu diagnostizieren und nicht behandelbar sein – zumindest langjährig. Einige Jahre später erschien  AIDS. Ich (Dumegan und Anders) denke jetzt, dass AIDS wahrscheinlich eine hergestellte Krankheit ist.

19)   “Wir können jetzt fast jeden Krebs heilen. Die Information ist auf Datei im Rockefeller Institute.  Menschen an Krebs sterben zu lassen ist eine gute Sache zu tun, weil es das Problem der Übervölkerung verlangsamen wird”.

20) “Es gibt jetzt eine Möglichkeit, ein echtes Herzinfarkt zu simulieren. Es kann als Mittel zur Ermordung verwendet werden.” Nur ein sehr erfahrener Pathologe, der genau weiss, was bei einer Autopsie zu suchen ist, könnte dies von dem realen Fall unterscheiden.

21) Er sagte etwas darüber, dass  die richtige Ernährung weit verbreitet sein würde, aber die meisten Leute – besonders dumme Leute, die sowieso kein Recht hätten, weiterzuleben! –  den Rat ignorieren würden und  einfach nach Essen gehen, das praktisch sei und gut schmecke.

22)athletic Er fuhr fort zu sagen, dass mehr Menschen sich mehr bewegen würden. “Die Leute werden überall vor Ort  umherlaufen.”
Das war in Bezug auf Sportbekleidung und unnötige Ausrüstung. Dies würde besser verfügbar und glamourös gemacht werden.

23) Öffentliche Speisegaststätten würden rasch zunehmen.

Kommentar
Jetzt entscheiden Sie selbst, wie weit dieses Programm umgesetzt worden ist.

Dies ist soziales Engineering par excellence!
Sie  und ich sind nur Steine in einem elitären diabolischen Spiel, in dem wir in die totale Gleichschaltung geführt werden.
Es ist Zeit, dass wir aufwachen und es sehen, so dass wir auf unsere Rollen in diesem tödlichen Spiel verzichten.

http://new.euro-med.dk/20160516-rockefeller-insider-enthullt-nwo-plan-fur-soziales-engineering-neue-ordnung-der-barbaren.php

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Gruß an die, die sich „gleichschalten“ lassen

Der Honigmann
Danke an den Honigmann